The Wheel (Besh-Gorgon-System)

[ The Wheel - Cantina - an einem Tisch ] Shams

Rain war schon vorraus gegangen, so schnell dass er es gar nicht ganz mitbekommen hatte.
Er ging durch das getümmel und bahnte sich einen Weg durch die Menschenmengen.
Er durfte mitkommen, das war ihm gewährt. Sein Blick schweifte an Menschen,Rodianern, Twi'leks und anderen Spezien vorbei. Er dachte schon fast er hätte sie verloren, als er am Raumdock ankam. Dort stand sie und schaute sich um, Shams vermutete dass sie einen Planeten und eine "mitfahrgelegenheit" suchte. Shams stand nun neben ihr, und gab ein Handzeichen zur Begrüßung.

"Schon etwas passendes gefunden?"

Auch Shams schaute sich um, irgendwo mussten sie ja hin. Tatooine, Alderaan, Cato Neimodia und andere Planeten wurden erwähnt. Als er sich weiter umsah fiel ihm ein Rain zu fragen welche Planeten ihre Favoriten wären, oder was ihr vorschwebt. Diese Frage würde er später nachholen. Da fiel ihm ein dass er noch Proviant kaufen müsste. Er ging los und suchte einen laden der Essbares verkaufen könnte. Dort bot sich ihm schon eine Gelegenheit einzukaufen, an der Ecke links. Ein Schild auf dem stand "Proviant und anderes". Dort musste er richtig gewesen sein. Als er fertig war mit dem Proviant, ging er zurück zu Rain. Diese schaute sich immer noch um.

"Was sind deine Favoriten?"

Fragte er sie und wartete gespannt auf eine Antwort.

[ The Wheel - Raumdock ] Aleah, Shams
 
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The Wheel | Raumdock | Aleah, Shams

Sie Lauschte den Gesprächen als Shams ihr hinterherkam, als er sie begrüßte tat sie nichts sie stand nur da und hörte zu, wieder störte er sie. Sie atmete nur schneidend ein und war sichtlich erleichtert als er wieder ging. Sie trat einige schritte vor ging an Piloten vorbei schnappte Planeten auf. Nur einer gefiel ihr, wirklich ein Frachter nach Byss.

Sie grinste leicht und ging zurück, kurz danach kam auch er zurück. Aleah stand noch dort, hatte die Arme verschränkt. ?Was sind deine Favoriten?? Aleah verzog einen Moment das Gesicht. Sie nickte nur leicht und ging dann schnurstracks los. Ihre Hand hatte sie vorher an den Kragen von Shams gelegt und Zog ihn so schnellen Schrittes mit. Kurze Zeit Später kamen sie an.

Die Tür zum Dock war offen, Kisten wurden transportiert. Aleah beobachtete wieder einen Moment lang die Leute, zwei Arbeiter waren damit beschäftigt Kisten zu Tragen, dabei unterhielten sie sich. Belangloses zeug. Sie wartete nur auf den Richtigen moment und der sollte auch schnell kommen, eine Twi?lek ging zu den Arbeitern, scheinbar auf ein bisschen Spass aus. Die Arbeiter waren Abgelenkt ihre Chance.

?Keinen Mucks?? murmelte sie schnell und zog ihn schnell durch die offene tür, sie kannte diesen Frachter Typ, die Ladeluke stand offen, sie sah sich noch einmal um und rannte dann hinein. Drinnen standen Frachtkisten, schnell ging sie im Frachtraum umher und suchte eine Dunkle Stelle im Hinteren teil des Schiffes, dort ließ sie sich nieder und sah sich um ob Shams gefolgt war?oder nicht.

The Wheel | Raumdock, Frachter | Aleah, Shams
 
[ The Wheel - Raumdock - Frachter ] Aleah, Shams

Shams duckte sich und nutzte die Dunkelheit die sie in dem Frachter umgab. Hinten in einer dunklen Stelle saß Rain, Shams setzte sich zu ihr. Er sah sich um, nahm seinen Beutel und zog etwas essbares heraus. Er hielt es Rain hin und sagte leise zu ihr:

" Möchtest du etwas trinken oder essen?"

Shams aß das Essen mit Genuss und stärkte sich. In dem Raum waren überall Kisten, Tonnen und andere Behälter. Plötzlich hörte er Stimmen, aus reiner vorsicht rutschte er hinter eine Kiste. Er hörte Schritte, die immer näher kamen. Auch Rain versteckte sich, ein Arbeiter kam fast vor sie und stellte dort eine Kiste ab. Dann drehte er sich um und ging wieder. Shams wischte sich den Schweiß von der Stirn. Zum Glück hatte er sie nicht entdeckt sonst hätte es unangenehm werden können. Leise atmete er ein und aus, dann hörte er Motorengeräusche. Der Frachter startete und die Bediensteten traten ein.

Langsam hob sich der Transporter in die Lüfte und gewann an Geschwindigkeit, Shams dachte sich " Mal sehen wohin uns dieses Schiff bringt und was uns dort erwarten wird." .

[ Weltraum - Frachter - auf dem Weg nach Byss ] Aleah, Shams und die Besatzung
 
~Hyperraum~Z-95~Faren~


Ein langes, gequältes Raunen ging durch das kleine Cockpit des Z-95 Headhunters, gefolgt von dem freudigen Aufatmen seines Piloten, als der Subraum betreten wurde. Eigentlich liebte Faren das Fliegen, nur stellte er sich darunter nicht stunden oder tagelange Lethargie vor, die die Konsequenz von diesen ewigen Reisen von Planet zu Planet, von Raumstation zu Raumstation, war. Dabei immer angespannt und ständig bereit auf einen Angriff seitens des Imperiums zu reagieren. Diese Nervosität mischte sich stellenweise noch mit der Enttäuschung, die aufkam, wenn sich wieder die heiße Spur eines Jedi im Sand verlief. Die Suche nach Eidgenossen erwies sich für schwieriger als erwartet.

Und doch freute sich Faren jedesmal, wenn die beiden Jedi ihren Schiffen eine Pause schenkten. Denn so war es dem jungen Padawan möglich sich unter ein paar Leute zu mischen und so der Stille und Einsamkeit des Hyperraums zu entkommen.
Er ließ den Autopiloten Dengars E-Wing verfolgen, während er selbst bei der Landeboje, auf die sein Meister zusteuerte, um eine Landeerlaubnis bittete und sich auf das Verlassen seines Schiffes vorbereitete, dies bedeutete für ihn dass er lediglich sich den Hüftgurt, der Stauraum für Blaster, Comlink und Credits bot, umlegte und sein Lichtschwert in die Innentasche seiner schwarzen Lederjacke steckte, die er sich auf einer der Zwischenstopps einmal geleistet hatte. Mehr hatte er nicht, ein paar andere Kleidungsstücke, darunter seine Jedi-Robe, die er wohl seit Monaten nicht mehr getragen hatte ausgeschlossen.

Als er endlich den Schild, der den Hangar von den unmenschlichen Bedingungen, die im All herrschten, schützte, durchdrungen und seinen Jäger an vorgegebener Stelle gelandet hatte, holte er tief Luft, als sich das Cockpit öffnete. Doch die erhoffte Frischluft blieb aus, an stelle dessen strömte der beissende Gestank von Treibstoff und Schmiermitteln in Farens Nase und Atemwege und ließen ihn erst einmal laut aufhusten.
Langsam und ungelenk kroch er aus dem Z-95 und streckte sich mit schmerzerfülltem Gesicht, sobald er den dreckigen Boden unter den Füßen spürte. Es wäre wohl bei diesem Anblick keiner auf die Idee gekommen, dass es sich bei Faren um einen Jedi handelte, zumal er sich mit verschlafenem Blick in der Halle umsah und alles in allem einen sehr ungepflegten Eindruck erweckte.

Nach Verlassen des Hangars suchte Faren die Erfrischungszelle auf, die an den Shuttle-Wartebreich angrenzte. Auch hier wurde der Padawan weder von wohlduftender Luft oder Reinheit empfangen. Der Boden war verschmiert mit Öl den die Reisenden aus dem Hangar an ihren Fußsohlen mitbrachten und der kleine Reinigungsroboter lag verbeult in der Ecke, ohne ein einziges "Lebenszeichen" von sich zu geben. Ansonsten war die Erfrischungszelle nur noch von einem Rodianer besucht, der über eines von drei Waschbecken hing und hin und wieder kurz grunzte. Faren sah sich im Spiegel an, der über einen der Waschbecken hing. "Owe, was ist aus dem jungen Schönling von Hapes geworden?", fragte er sein erschöpftes Spiegelbild und bekam zu Farens Bewunderung eine Antwort. Der Rodianer hatte sich zu Faren herübergebeugt und irgendetwas in seiner Muttersprache verlauten lassen, in Folge dessen dem Padawan der Geruch von Erbrochenem mit reichlich Brandy in die Nase stieg. Der angewiderte Blick, der die Mine Farens prägte, veranlasste den Alien die Aufmerksamkeit wieder auf das Abflussloch seines Waschbeckens zu richten. Der Hapaner sprizte sich etwas Wasser ins Gesicht, trocknete sich ab und betrat anschließend den Wartebereich, an den gerade ein Shuttle andockte. Faren und Dengar suchten sich zwei etwas abgelegene Sitzplätze, als Schutz vor potentiellen Lauschern. Kurz vor Erreichen ihres Ziel, der imposanten Raumstation the Wheel, neigte sich der Padawan zu seinem Meister herüber:? Was sind eigentlich unsere genauen Absichten hier??


~Shuttle mit Kurs auf "The Wheel"~ Dengar und Faren~
 
Im Hyperraum

Ein junger Mann ging ins Quartier,von Sharan und weckte ihn :

"Sharan kommst du,wir sind bald da. es werden Schiffe angezeigt,die an der Station angedockt sind."

sharan war noch halbturunken vom Schlaf, "fahrt die deflcktor Schilde hoch,ich möchte nicht in eine Falle des Imperium's fliegen." Er richtete sich auf und ging mit den Mann auf die Brücke,verlassen sie den Hyperraum."

Im Anflug auf The Wheel

Sharan war inzeischen wieder auf seinen Beinen, "Hmm ein Astoriedenfeld,biring uns sicher durch Horst,wir werden uns daß genau ansehen."
 
The Wheel - irgendwo auf der Ebene mit den vielen Restaurants - Söldner Yah und Chadra-Fan Kellner

?Weg damit sie unzivilisierter Gnom? fluchte der hoch gewachsene Mann und fuchtelte dabei mit den Händen herum als hätte man ihn die Eingeweide eines Hutten unter die Nase gehalten.
Yah war freilich kein penibler Mensch, oh nein, aber das, oh im Namen aller Dinge die gut und rein waren, war eine Beleidigung.


?Weg damit. Weg weg weg.?

Noch ein letztes kaum unterdrücktes Fauchen und er stieß den Chadra-Fan von sich weg.

?Wie können sie einem ehrbaren und ehrlichen Mann wie Yah so einen Dreck unter die Nase halten. Ja wie, fragt sich Yah!?

Angewidert von so viel Boshaftigkeit im Angesicht seiner Ehrlichkeit schockierte ihn, doch was sollte man von so einer Ratte auch erwarten? Manieren? Höfliches Benehmen? Zivilisiertes Verhalten? Pah!
Alles Barbaren. Ob Chadra-Fan, Bothans oder Wookiees.
Die Ratte schien das nicht zu verstehen, regte sich auf und meinte doch tatsächlich dass das, was sie in den Händen hielt, essbar war.
Nur wenn man daran gewöhnt ist son Dreck zu fressen, das meint Yah.


?Plustern Sie sich mal nicht auf, meint Yah und rät ihnen sich zurück zu halten. Ja das rät er ihnen und sie täten gut daran ihm zu glauben, wenn er ihnen sagt, und das tut er freilich nun, das er sie im hohen Bogen aus der nächst besten Luftschleuse katapultieren könnte, bevor auch nur einer dieser vor Keimen und Läusen überlaufenden Ordnungshüter ihn daran hindern könnte.?

Yah beugte sich vor und musterte kurz die kleinen Augen des Aliens, dann trat er einen Schritt zurück und stieß entnervt den letzten Atemzug wieder aus.

?Pff. Was verschwendet der gut aussehende Yah bloß seine Zeit mit solchem Gesindel. Pah, Zeitverschwendung, keine Frage. Ärgerlich?und wieder stielt ein Wicht die Zeit von ihm.?

Yah wand sich ab und ließ den Chadra-Fan mit dem von ihm bestellten Essen stehen. Nein! Das hatte er nicht. Yah war viel zu klug um so einen behämmerten Fehler zu begehen.
Und weil er so überaus klug war, viel es dem im Grunde gutherzigen und zuvorkommenden Yah auch nicht schwer, ein anderes Restaurant auf diesem Rad zu finden. Wheel, ja, so hieß diese Konstruktion.


?Dem ehrlichen Yah wird doch wohl noch ein gutes Restaurant vor die Füße fallen oder muss er wieder einmal den Fraß von den Pennern essen die sich so zahlreich in den unteren Ebenen herum treiben? Nein, Yah wird das sicherlich nicht tun. Genug Credits hat er ja nun, nachdem er diesem überbreiten offenbar immer grinsenden Mann dabei geholfen hatte diese Leute auf Dantooine in einen Hinterhalt zu locken.?

Schnell sah sich Yah um und stellte erleichtert fest, dass ihn niemand belauscht hatte.

?Yah sollte vorsichtiger sein, nicht das noch ein imperialer Spion ihn mit dem Mord an diesen beiden Imps in Verbindung setzte. Oh nein, das wäre ja nun wirklich unangebracht.?

Der immer in der dritten Person von sich selbst sprechende Yah betrat schließlich erfreut lächelnd ein Restaurant in dem nur Menschen zu sehen waren, die etwas aßen und tranken, andere Menschen bedienten oder für sich kochten.

?Mit Menschen lässt`s sich?s aushalten, findet Yah und setzt sich gleich an einen Tisch, einen wie er findet sehr sauberen Tisch mit einem kleinen Deckchen und Gewürzen darauf.?

Und der gut gelaunte Yah musste auch gar nicht lange warten, da kam auch schon ein Kellner und sah ihn fragend an. Hm, keine Begrüßung? Yah war enttäuscht, doch Yah war ja freundlich. Er übersah diesen groben Fehltritt.

?Ah guter Mann. Yah hat Hunger und möchte das Beste was sie zu bieten haben.?

Er fuchtelte mit der Hand rum und deutete dabei auf alle anderen Anwesenden.

?Sie verstehen was Yah meint??
?Gewiss doch mein Herr. Wollen sie, während das Essen zubereitet wird, vielleicht noch eine Vorspeise zu sich nehmen??
?Oh, diese Ausdrucksweise gefällt Yah. Hm, ja, ich denke Yah möchte eine Suppe?nein, ein Salat?obwohl?hm, Yah kann sich nicht entscheiden. Was würden sie ihm denn empfehlen??
?Wie haben heute eine große Auswahl an Meeresfrüchten von Manaan und Mon Calamari anzubieten.?
?Die würden sie Yah also empfehlen? Gut, ihm gefällt dieser Gedanke und er möchte sie haben. Und etwas zu trinken, ja genau, etwas, das zu all dem hier passt. Sie wissen was Yah meint??
?Gewiss. Ein Halmpórontré von Coruscant, ein sehr sanfter Jahrgang und wie geschaffen für dieses Mahl.?


Yahs Miene hellte sich noch weiter auf.

?Ja dann hopp hopp, Yah wartet nicht gerne.?

Der Kellner nickte und verschwand so schnell es die Etikette erlaubte, in der Küche.

?Yah ist äußerst zufrieden. Vielleicht gönnt er sich heute auch mal ein Dessert?"

Wheel - "Restaurant"-Ebene - Restaurant das sich auf menschliche Speisen spezialisiert hat - Yah und ein Dutzend anderer menschlicher Gäste und Kellner
 
nahe der Station The Wheel/an Bord der Athlon

" Sharan,komm und schau dir das einmal an."

er drete sich zu Horst um und sah auf den Radar.

" hmm,es sind keine imperialen Schiffe aber es könnten Kopfgeldjäger oder Schmuggler,von der Black Sun sein. also gut,deaktiviert die Deflektoren und lasst uns nach sehen."

Wie gesagt so getan,alle Waffen und Deflektoren der Athlon wurden deaktiviert und nahmen direkten Kurs auf die Station.
 
The Wheel/Andockrampe

Nach dem die Athlon angedockt hatte,machten sich Sharan und seine restlichen Besatzungsmitglieder auf um die Besitzer der Schiffe von der Republick ausfindig zumachen. Aber auf ihnen,solte noch eine Überaschung warten

An Bord der Station

" also Leute,wir brauchen vor allem Lebesmittel. da wir kein Geld mehr haben,werden wir überschüssige Gegenstände dagegen tauschen." Sharan und Horst gingen los um alles zu bekommen,was sie unbedingt brauchten. Sie fingen auf dem Deck mit den Restaurasts an,vieleicht fanden sie dort auch die Hüter der Republick.
 
Hyperraum ? Schiff ? Utopio, Skir, JK

Das Schiff stieß ruckartig aus dem Hyperraum und aus einem schillernden blauen Hintergrund wurden wieder Sterne, die stoisch vor sich hinblinkten. Sofort ertönte ein greller Warnton und die Kel?Dor Hand betätigte den komplex angeordneten Touchscreen während im Hintergrund gleichzeitig die zuvor sie beschallende Oper verstummte. Es erhellte sich eine flache, auf den Kontrollinstrumenten montierte kreisrunde Platine, aus der ein blaues Hologramm emporstieg und das verzerrte Bild eines kahlen Kopfs abzeichnete, der ihnen blind entgegenstrahlte.


?The Wheel Traffic Control an unidentifizierten MC18 Light Freighter.?

Utopio betätigte eine vielwinklige, beschriftete Fläche auf dem Touchscreen, worauf der Audiokanal geöffnet wurde und das unsichtbare Mikrofon seine Stimme aufnahm, auf dass sie hinüber zur Raumstation übermittelt wurde. JK steuerte das Schiff derweil etwas zur Seite, so dass die radförmige Gestalt der Station in ihr Blickfenster trat. Mit der Sonne des Systems im Hintergrund entstand ein atemberaubendes Bild, bei dem sich der Jedi Meister nicht davon abhalten ließ dem Computer stumm zu befehlen ein Foto zu schießen. Falls er je wieder zu einer Jedi Basis mit eigenem Zimmer kommen sollte, würde er dieses Bild an die Wand hängen, als Zeichen der weiten Reisen, die er unternommen hatte. Wie weit er gekommen war.


Hier spricht die Majestic wir bitten um Erlaubnis zum Andocken.

Sie reihten sich in die Warteschleife ein, die für sein Auge unsichtbar, aber für einen guten Navigator in standardisierter Ordnung auf den Navigationsmonitoren abgebildet wurde. Sie würden warten müssen bis ihnen ein Dock zu geteilt wurde und sie grünes Licht erhielten. Hoffentlich interessierte man sich hier tatsächlich so wenig für Herkunft und Absicht eines ankommenden Raumschiffs wie er es verstanden hatte. Es dauerte eine Weile ehe sie wieder eine Stimme vom Hologramm vernahmen.

?Landebucht 19 S steht ihnen zur Verfügung. Wir wünschen ihnen einen schönen Aufenthalt.?

Ihm wurde schlecht als JK das Schiff plötzlich wieder in Bewegung setzte und es dabei für seine Verständnisse in eine viel zu ruckartige Rotation versetzte, welche die Sterne in eine unnatürliche Bewegung brachte. Sein Schutzschirm war rasch wieder oben, mit dem er sich vor seinen Ängsten schützte, doch für eine Sekunde stand ihm die Panik aufs Gesicht geschrieben. Er betätigte den Knopf noch ein Mal und bestätigte der Traffic Control ihr Ankommen.

19 S, wir haben verstehen. Ich wünsche ihnen auch noch einen schönen Tag.

Da verschwand das Hologramm und mit ihm die Verbindung zur Raumstation. Das Schiff passte sich an die stetige Bewegung der Station an, bis es synchron mit dieser durchs All schwirrte und schon bald an einer Luftschleuse andockte. Die Tür glitt auf und nach Durchtreten zweier Schotten standen sie sogleich mitten im Getümmel. Kein Empfangskomitee wartete auf sie, Niemand zeigte Interesse an den Neuankömmlingen. Mit einem Blick nach rechts sah er, dass ein Schott weiter eine Gruppe Twi?lek ankam und der unverkennbare Ton eines Wookiee drang von der anderen Seite durch das Gemurmel. Utopio zog seinen Umhang weit über das Lichtschwert und deutete seinen Begleitern an ihm zu folgen.

The Wheel ? Utopio, Skir, JK
 
Hyperraum nach The Wheel, an Bord des YT-1760 Frachter Belona, Darsha allein


17 Stunden. Was tut man nicht alles für eine gewisse Sicherheit...

murmelte Darsha vor sich hin, während sie dem Timer beim herunterzählen der letzten Sekunden bis zum Rücksturz in den Realraum zusah, und dann als die Digitalanzeige 0 anzeigte den Hebel für den Hyperraumantrieb in die OFF-Position brachte.
Aufmerksam achtete sie auf die Anzeigen, während die Subraumantriebe wieder volle Energie brachten, und ging in Gedanken nochmal die von Ihr zurückgelegte Strecke. Von Merson nach Kashyyyk, weiter nach Togoria, um dort nochmals eine neue Richtung einzuschlagen, die die Belona dann bei den Roche Asteroiden auf die Perlemian Trade Route brachte, und dann der letzte Abschnitt der Reise hierher zu dieser faszinierenden Raumstation.
Obwohl Darsha schon mehrere Male hier war, fand sie den Anblick jedes mal wieder wunderschön, so dass sie fast wieder vergass sich bei der Raumüberwachung anzumelden. Nach einigen Minuten der stillen Bewunderung tat sie das dann allerdings doch.


The Wheel Kontrolle, hier ist der Frachter Belona, erbitte Zuweisung eines Hangarplatzes. Meine Verweildauer auf der Station wird wahrscheinlich einige Tage betragen.

meldete sie über die Standardfrequenz der Station, und wartete auf die Zuweisung einer Landebucht.

Frachter Belona, hier The Wheel Kontrolle. Sie haben Freigabe für Landebucht 17F. The Wheel wünscht einen angenehmen Aufenthalt. Kontrolle Ende.

ertönte es kurz darauf aus der Komunikationskonsole des Schiffes.
Mit einem erleichterten Aufatmen dass alles reibungslos von Statten gegangen war, lenkte Darsha daraufhin ihren Frachter zu der angegebenen Landebucht, und ließ die Belona sanft mithilfe der Repulsorlifter aufsetzten. Nachdem sie das Schiff mit dem nötigsten an Gepäck verlassen hatte, entrichtete sie die Stellgebühr für eine Woche, mit der Option zur Verlängerung.
An einem der vielen Infoterminals der Station suchte sie sich schließlich ein Hotel heraus, das Ihren Ansprüchen genügen sollte, und machte sich auf den Weg dorthin, vorbei an den verschiedensten Angeboten die The Wheel zu bieten hatte. Am Privateers Inn angekommen, checkte Darsha ein, begab sich auf Ihr Zimmer, und benutzte als erstes ausgebig die Erfrischungszelle. Nachdem sie frisch geduscht, und in sauberer Kleidung wieder in Ihrem Zimmer stand, sandte sie über die Kommunikationseinrichtung der Station an den Absender der Einladung ein kurzes Schreiben.


Befinde mich auf der Station The Wheel. Habe für die nächste Woche ein Zimmer im Privateers Inn, Deck 7 C bekommen, und hoffe auf einen baldigen Beginn unserer Gespräche.

Mit freundlichen Grüßen
Darsha Asant.


The Wheel, Privateers Inn, Zimmer, Darsha allein
 
Hyperraum - Schiff - Utopio, Skir, JK

Sie flogen wieder davon und man hatte seine Idee berücksichtigt. Es war zwar nicht Narr Shadarr wo sie hin flogen, doch es war seiner Idee angemessen. Sie flogen im Hyperraum durchs All und schon waren sie da. Skir saß hinten und sein Meister und JK im Cockpit. Er wollte ruhe haben und nicht als an seinem Meister hängen, er wollte zeigen, dass er auch selbstständig sein kann wenn er will. Doch dann waren sie da. Utopio und JK kamen aus dem Cockpit raus und gingen auf die Landeplatfor. Es war nirgends eine Aufsichtskommando zu sehen, um sie zu überprüfen. Es war doch wohl ein Schmugglermond. Sein Meister machte eine Bewegung, die man als folgen bezeichnen konnte. Die recht kleine Gruppe schritt durch die Gänge von The Wheel und kamen in eine Bar. Dort fing die suche an einen Piloten zu finden.

Als Utopio ihm den Auftrag gab, einen gescheiten Piloten zu finden, fühlte er sich stolz. Er ließ es aber seinem Meister nicht anmerken. Er ging sofort los und schaute sich um.

Hier muss es doch irgendwo einen Piloten geben. Nur soll ich die Leute einfach ansprechen?

Skir war ein wenig überfordert und blieb stehen. Es waren so viele Wesen in dieser Bar, dass man wahrhaftig den überblick verlieren konnte. Doch dann ging er inne. Konzentrierte sich und hörte auf die Macht. Dann ging er los und sprach einen Mann an. Er war ein Mensch, was Skir wunderte, bei den ganzen Wesen die hier waren.

Endschuldigung. Sind sie eein akzeptabler Pilot, der ein gutes Schiff hat?

Der Mann drehte sich um und nickte.

ich breuchte einen Piloten, der an zwei schwarzen löcher vorbeifliegen kann, aber ein Freund von mir kann ihnen das besser erklären. Kommen sie mit, sie werden auch gut bezahlt.

Der Mann nickte und ging mit. Skir ging zu seinem Meister. Als Utopio ihn sah, merkte man, dass er nicht viel von ihm hielt, doch Skir hat ihn mit Hilfe der Macht ausgesucht. Dieser musste es sein.


The Wheel ? Bar ? Utopio, Pilot, JK, Skir
 
The Wheel • Utopio, Skir, JK

Trotz des geschäftigen Treibens auf der Station hatte der Jedi Meister sofort sein Ziel gefunden. In der Mitte der Promenade war ein rot blinkendes Schild ungünstig, aber nicht zu übersehen angebracht worden, dessen flackerndes Licht auf "Schossz Bar" hinwies und für alle Blinden in Pfeilform direkt darauf deutete. Es hatte bestimmt einiges gekostet unter dieser Konkurrenz sich so auffällig nach vorne zu drängeln. Bei all den vielen Kreaturen fielen ein kleiner humpelnder Kel’Dor und sein Skakoaner kaum auf. Obwohl sie beide eine Maske tragen mussten, um auf menschliche Verhältnisse eingestellte Atmosphären überhaupt überleben zu können. Von Jedi hatte man an diesem Ort bestenfalls über zutiefst verzerrte Legenden gehört. Nur selten und wenn dann nur kurz verirrten sich Jedi an diesen Platz.

Skir, schau dich doch bitte nach einem passenden Piloten um. Ich werde derweil in der Bar auf dich warten.

Manchmal waren Padawane doch gar nicht so schlecht und so hatte sein Schüler eine Aufgabe, die ihn beschäftigen würde. Es war wichtig, dass er lernte zu delegieren. Bei all den langen Reisen musste sein Padawan das Gefühl haben immer etwas Wichtiges zu tun zu haben und er konnte so vielleicht bei seinen Aktionen etwas treffsicherer werden als früher. Mit einem subtilen Wisch der Macht sorgte er dafür, dass ihm Platz gemacht wurde und er einen Sitz an der Bar fand. Er blickte sich um, ein Holokampf zwischen Tie-Fighter und X-Wing wurde von zwei Drall direkt neben der Bar ausgetragen. Um sie herum stand eine ganze Menge und wettete auf den Ausgang des Kampfs.

„Wollen sie auch auf einen setzen? Ich sage ihnen, der mit dem roten Gürtel ist ein totsicherer Tipp. „

Dann setze ich 30 Credits auf den Blauen. Und für 5 nehme ich dieses blaue Getränk da hinten.

Der Chiss lachte und holte ihm seinen Drink, der alkoholreicher war als er gehofft hatte. Vielleicht hätte er die Macht vorher konsultieren sollen. Die Wette bezahlte ihm am Ende seinen Drink, denn Rot verlor tatsächlich.

„Sie müssen das Gen haben..Das Spieler-Gen. Sofort richtig gelegen und dabei ist Ebhri Stationsmeister. Sie müssen mir ihren Trick unbedingt verraten!“

Nur Glück.

Er verriet besser nicht, dass er gespürt hatte, dass der Drall mit dem Namen Ebhri bereits leichte Ermüdungserscheinungen zeigte und in Gedanken immer wieder vom Spiel abgedriftet war. Bevor er zu einem weiteren Spiel überreden werden konnte und seine gewonnenen 45 Credits verlor war Skir zurück und präsentierte ihm einen wenig redseligen Piloten. Utopio ließ sein Glas stehen und ging mit dem Menschen und seinen Mitjedi in eine dunkle Ecke, in der sie ungestört und ohne Mithörer reden konnten.

Wir suchen einen wagemutigen Piloten.

Der Mann nickte.

Jemand, der unsere Freunde von Mon Calamari abholt und uns dann nach Dorin bringt.


„Droin ist im Imperium und Sperrgebiet.“

Der Kel’Dor tippte eine Zahl auf sein Datapad und schob es über den Tisch, so dass der Mensch es nur noch umdrehen musste um ihre Bestechung vor sich zu sehen.


„Woher wissen sie, ob ich berechtigt bin an den Grenzpatrouillen vorbeizukommen?“

Sind sie es?

Er nickte und grübelte über der Zahl, die bereits jetzt recht großzügig ausgelegt war. Dennoch ließ es sich der Mann nicht nehmen eine neue statt der ersten einzutippen. Er wollte feilschen. Utopio stand nicht sehr danach, die zweite Zahl war noch immer in ihrem Budget, also stimmte er zu.

Skir, geh du mit ihm und hol Crado und Mike von Mon Calamari ab. JK und ich warten hier auf euch.

Bevor die beiden auf dem Weg waren, holte er seinen Padawan allerdings noch einmal zu sich heran um mit ihm privat zu sprechen.

Achte gut auf den Mann, dass er mit unserem Geld nicht einfach verschwindet, oder versucht uns ans Imperium zu verraten.

The Wheel • Bar • Utopio, Skir, JK
 
Mon Calamari ? Hangar ? Skir, Pilot​

Der Pilot des Schiffes ging wieder an Bord, doch Skir wartete draußen. Er starrte auf die Tür, von der aus die kleine Jedigruppe kommen würde und stand an der Laderampe als wäre er der höchste General. Skir ging kurz in das Schiff zum Piloten.

Ruhen sie sich einen Moment aus, bevor die anderen kommen.

Er sprach diese Worte mit einer leichten und sanften stimme und dann ging er wieder hinaus. Er schaute sich um. Der Hangar sah sehr heruntergekommen aus. Überall waren pflege an der Wand, sogar ein paar Einschusslöcher. Hier musste wohl mal ein Deal schlecht gelaufen sein dachte sich Skir und lächelte hinter seiner Maske. Dann sah er den Raum von denen diese Landebucht gesteuert wurde. Ein Großes Fenster trennte sie von denen da drinnen dennoch bemerkte Skir, wie sie ihn die ganze Zeit schon beobachteten. Langsam wurde Skir mürrisch und wollte hier fort. Er ging ein paar Meter in Richtung der Tür und schon ging sie auf. Vor ihm stand auf einmal Mike und das Katzenvieh ähnliche Wesen Crado. Sofort verbeugte Skir sich Tief vor ihnen und begann zu sprechen.

Es ist mir eine Freude euch wieder zu sehen meine Freunde. Wenn wir jetzt an Bord gehen könnten. Utopio wartet bestimmt schon sehnlich auf uns.

Die Gruppe ging an Bord und Skir machte noch einen kleinen Abstecher in das Cockpit des Schiffes.

Wir können nun starten. Wir sind vollzählich im Schiff.

Der Pilot nickte und schon schaltete er die Maschine ein und Skir ging zurück zur Gruppe. Als er Crado in die Augen schaute, bemerkte er, dass ihm Schlaf fehlte, doch er fragte, wohin es jetzt gehen würde. Skir setzte sich hin und erklärte den beiden wohin es gehen würde.

Wir fliegen jetzt zurück zu Utopio und JK nach The Wheel. Wo er genau da wartet bin ich mir nicht sicher, doch in einer Bar hatte er mir den Auftrag gegeben einen Piloten zu suchen. Ich bin mir sicher, dass er immer noch dort mit JK sitzt. Wenn ich ehrlich sein soll. Gut ist der Pilot, doch ich traue ihm nicht.

Begann Skir an zu flüstern. Dann rutschte er weiter zur Gruppe.

Könntet ihr auch ein Auge auf ihn haben, damit er kein Unfug macht? Utopio hatte gesagt, dass ich ein Auge auf ihn haben soll, damit er uns nicht beim Imperium verpfeifen würde oder so etwas ähnliches.

Mike nickte und Skir lehnte sich zufrieden zurück und beendete das Gespräch mit ein paar letzten Worte.

Ich danke euch. Und Crado ruh dich aus. Wir haben noch in langen Weg, bevor wir ankommen und du hast dir den Schlaf redlich verdient.

Dann ging er zurück in das Cockpit zum Piloten und setzte sich wieder auf sein Platz.

Alles in Ordnung? Macht ein Nickerchen ihr habt es euch verdient.

Der Pilot nickte und so schlief er auch schon schnell in seinem Sitz ein. Sie warten im Hyperraum und es war immer wieder faszinierend zu sehen, wie schnell die Sterne an ihnen vorbei flogen. Es war auch ein schöner Anblick es immer wieder zu sehen. So etwas Schönes hätte er sich nie denken können, als er noch auf seinem Heimatplaneten war. Da hatte er immer nur in den Himmel geschaut und versucht die Sterne zu zählen. Damals, wo der Planet noch nicht von den Imperialen überrannt wurde und er noch nicht diesen Hass in sich gefühlt hatte, doch seit dem hatte sich viel verändert. Sein Versuch zu den Sith zu gehen und so gegen das Imperium zu steuern, hatte nicht geklappt, doch er hatte Asyl bei den Jedi bekommen. Er dachte an das erste treffen mit Utopio, als er ihn im Schiff gefunden hatte. Es war erstaunlich, dass er ihm glaubte. Aber da bewies es sich mal wieder, dass die Wahrheit immer positiv ist. Doch dann schlief selbst Skir ein. Nach ein paar Stunden piepste der Computer. Der Pilot und Skir wachten auf. Es waren nur noch wenige Minuten bis zur Landung. Es ging doch jetzt recht schnell. Skir nickte dem Piloten zur Landung zu und ging nach hinten. Als er hinten war sprach er.

Wir sind bald da. Ich wollte noch ein paar Vorkehrungen treffen, bevor wir zur Landung ansetzten. Crado könntest du hier warten und auf den Piloten acht geben. Ich werde dann Mike zu Utopio bringen, damit wir schnell hier weg können.

Skir wusste nicht, wie er darauf reagieren würde, bestimmt mürrisch, doch einer muss hier bleiben und da die anderen den Weg nicht kennen, muss Skir ihn den weg zeigen.

The Wheel ? Orbit ? Im Schiff - Pilot, Mike, Skir, Crado​
 
The Wheel • Utopio, JK

Nachdem Skir und der Pilot gegangen waren blieb reichlich Zeit sich etwas umzusehen. Sie würden erst wieder in ein paar Tagen zurückkommen. Utopio checkte in einem kleinen Quartier ein und bewunderte von dessen Fenster aus die reichhaltige Sternenlandschaft. In wenigen Lichtjahren Entfernung befand sich eine berühmte Staubwolke, die rote und grüne Färbungen an den sonst schwarzen Sternenhintergrund zauberte. Ein Anblick für Götter.

Gegen Nachmittag trafen JK und er sich wieder bei der Bar, die um diese Urzeit sogar ein paar Kleinigkeiten zum Essen anbot. Sie erzählten sich von alten Zeiten und JK berichtete ihm von der Zeit nach Corellia. Bis zum Abend verging die Zeit wie im Flug. Sie lachten, versuchten sich am Holospiel und besuchten abends ein Wellnessbad, bei dem ein paar attraktive Masseurinnen die Sorgen der letzten Tage vergessen machten.

Aber er war noch aus einem anderen Grund hier geblieben und hatte statt seiner Skir beauftragt die Mitjedi abzuholen. Er wollte sich ein wenig umhören und schauen wie er am besten an Informationen kam. Erst kam er kaum weiter, bis er wieder zurück zur Bar ging. Der Barkeeper war ein guter Beginn für ihr Vorhaben. Als er spät in der Nacht noch der einzige an der Bar war winkte er den Chiss schließlich zu sich. Dieser missverstand und glaubte erst in einer neuen Wette sein Geld zurückgewinnen zu können. Doch Utopio kam schnell zur Sache, begann Fragen zu stellen, schließlich ob er Leute kannte, die regelmäßig von republikanischem Territorium nach Bilbringi flogen.


„Und ich dachte ihr habt schon einen Piloten. Da steckt was größeres dahiner, nicht wahr?“

Er konnte ihm unmöglich zu viel verraten, auch wenn dies ein Ort der Black Sun war konnte man sich nie sicher sein, ob nicht doch imperiale Spione in der Nähe waren. Wie ging man ein unverfängliches Gespräch an, bei dem man erhielt, was man wollte, ohne zu viel Risiko zu gehen? Er war kein GD Agent und verstand sich in dieser Kunst nicht soo gut.

Ihr kennt doch bestimmt einige Andere, außer unserem Pilotenfreund, die notfalls einspringen könnten.

Die blaue Stirn runzelte sich und witterte ein Geschäft. Er zeigte Utopio an, dass er sich noch etwas weiter vorbeugen solle, so dass er ihm in die Ohren flüstern konnte, unwissend, dass der Kel'Dor sein Flüstern auch problemlos aus größerer Entfernung hören konnte, wahrscheinlich war es auch nur eine schlechte Angewohnheit.

„Vielleicht gibt es da ein paar. Doch ihr wisst gar nicht wie schwierig das heutzutage ist..."

Danach aber folge nichts mehr. Es schien als habe er damit das Gespräch abgebrochen. Als er wieder zurück ging und anfing seiner Gläser zu spülen gab Utopio auf und erhob sich. Der Jedi Meister war schon im Inbegriff zu gehen, als der Chiss wieder zu sprechen anfing, kaum stand Utopio in der Türschwelle und wäre zwei Sekunden später um die Ecke gewesen.

"Natürlich könnte dem etwas auf die Sprünge geholfen werden…“

Wie viel?

Der Chiss lockte ihn wieder zurück zur Bar und nahm Utopios Datapad in die Hände, tippte ein paar Zahlen ein. Der Jedi Meister stimmte zu, ohne sie sich genauer anzuschauen. Hoffentlich musste er nicht noch vor Beginn dieser Mission nachverhandeln und ihre Unterstützung auf Mon Calamari nach mehr Credits anbetteln.

„Ich kann natürlich keine Namen nennen. Wie soll man schon sicher sein, dass sie kein Bulle oder IGD Agent sind?“

Die weißen Zähne stachen bei all der blauen Haut bei jedem Lächeln hervor. Der Mann beugte sich zu ihm hinüber und bat ihn ihm doch eine Möglichkeit zu geben den Jedi Meister wieder zu kontakten, es gäbe nämlich Mittel und Wege Utopios ehrliches Interesse nachzuverfolgen, die Kontakpersonen würden sich bei ihm melden, wenn sie sicher waren, dass er nicht für das Imperium arbeitete. Utopio hinterließ eine geheime Com Adresse, die sonst nur sein Padawan kannte.

Schließlich verließ er die Bar wieder und schritt zurück zum Quartier. Er fühlte, dass Skir schon bald wieder erscheinen würde. Er wollte dann ausgeschlafen sein.


The Wheel • Quartier • Utopio, JK
 
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The Wheel, Privateers Inn, Zimmer, Darsha allein

Darsha fühlte sich gut, entspannt und erholt, erhob sie sich nach einigen Stunden Schlaf aus dem Bett, und kleidete sich an. Damit die Zeit, bis sie kontaktiert wurde etwas schneller verging, beschloss sie sich etwas in den Händlerbereichen der Station herumzutreiben, vieleicht war ja etwas nützliches für Ihr Bergwerk aufzutreiben.
Nach einigem Auf und ab mit verschiedenen Turboliften, erreichte sie schließlich die Zone der Schiffsausrüster. Ein relativ neuer Laden stach Ihr sofort ins Auge, und entschlossen betrat sie diesen nur wenige Augenblicke später. Ein Bothan begrüßte sie auf die seiner Spezies übliche, art und weise und fragte nach Ihrem Begehr.


Nun, ich bin auf der Suche nach nichts besonderem, eigentlich möchte ich mich nur etwas umsehen,

erwiderte Darsha, um nach einem kurzen Moment des Überlegens doch noch weiterzusprechen.

... aber haben Sie möglicherweise neben den hier lagernden Gerätschaften auch Astromechdroiden zu verkaufen?

Nachdem der Bothan mit einer etwas belegten Stimme sein Bedauern zum Ausdruck gebracht hatte, dass er momentan kein Modell zum Verkauf habe, verlies Darsha den Laden wieder um weiter durch die Werkstätten, Verkaufshangars und Ausstatterläden zu schlendern. Schon fast am Ende des Bereichs angekommen, blieb ihr Blick an 2 Raumschiffen erheblicher Größe haften. 2 mittelgroße Frachter hatten Ihre Aufmerksamkeit erregt, und obwohl sie sich eingestehen musste, dass sie kurzfristig niemals das Geld aufbringen würde können, konnte sie nicht umhin, die beiden Geräte näher zu betrachten.
Das erste Raumschiff, das sie zu inspizieren gedachte war ein Frachter des Herstellers Mobquet, dessen 3 kastenförmige Module je durch einen schmalen Wartungs- und Versorgungsgang verbunden waren. Seine Länge schätzte sie auf ca. 120 Meter. Allerdings gefiel Ihr der Ladebereich des Frachters nicht allzugut, da sie hier erhebliche Wartungsprobleme erwartete.
Desweiteren stand ein ca. 70 bis 80 Meter langer Frachter der Loronar Corporation. Das Modell hatte eine schon fast stromlinienförmige Silhuette, und eine große absenkbare Ladeluke, so dass Lastenskiffs oder Gleiter jederzeit direkt in den Laderaum einfahren konnten.
Mit jeder Umrundung des Schiffes, ärgerte sich Darsha mehr, dass der Absatz des von Ihr und Ihrem Partner geförderten Minerals solche Probleme bereitete, und hoffte gleichzeitig auf einen baldigen Beginn der Verhandlungen mit einem Abgesandten der Black Sun.



The Wheel, bei einem Raumschiffshändler, Ausstellungsbereich, Darsha allein
 
The Wheel ? Quartier ? Utopio, JK

Und wiedermal wurde JK überrascht. Natürlich hatte er schon von The Weel gehört aber das sprengte seine Vorstellungskraft.
Nachdem sie dem Chiss mehr Credits in den Rachen gestopft hatten als er es eigendlich verdient hatte, standen die beiden Jedi auf und gingen zurück auf das von ihnen bezogene Quartier.
Nun lag alles an Skir und JK behagte es nicht wirklich aber er vertraute Utopio und Skir hatte sich in den letzten Tagen und Wochen eines Jedi würdig gezeigt.
JK ließ sich aufs Bett fallen womit er eine Staubwolke und ein paar entrüstete Spinnen beschwor dessen ruhe er gestört hatte.
Utopio wollte noch mal unter die Dusche und bevor dieser rauskam schlummerte JK schon tief und fest.


The Wheel ? Quartier ? Utopio, JK
 
@Darsha Asant

NPC:
Orthan Xix, Omwati. Full Member of the Black Sun, zuständig für wirtschaftliche/diplomatische Unterredungen und Verhandlungen, berechtigt, neue Mitglieder einzuweisen, etc.


The Wheel - ein Hauptgang - Orthan Xix, Mitarbeiter (Valentin Grake)

“Wie, die Bergwerksbesitzerin ist schon da?!“

Mit hektischen, großen Schritten eilte der Omwati eine der Hauptstraßen des riesenhaften Rundbaus entlang. Er war vor wenigen Stunden von längeren Verhandlungen mit den Hutten im Outer Rim zurückgekehrt und hatte sich nach seiner Rückkehr ein ausgiebiges, entspannendes Bad genehmigt. Niemand hatte dem Full Member der schwarzen Sonne etwas davon gesagt, dass sein nächster Verhandlungspartner sich bereits auf der Raumstation befand. Bis jetzt. Diese Fahrlässigkeit seiner Untergebenen war doch einfach unglaublich und, vor allem, inakzeptabel.

“Wieso erfahre ich das jetzt erst?“

Verärgert stieß der hagere, aber großgewachsene Humanoide die Tür zu seinem Büro auf. Er strebte postwendend seinen Schreibtisch an, bei welchem angelangt er die oberste Schublade auftat und einen Kommunikator hervorholte. Bevor er die Kontaktdaten des Quartiers eintippte, das Darsha Asant auf The Wheel bewohnte, wandte er sich noch einmal seinem Begleiter zu, der zu sprechen begonnen hatte.

“Es tut mir leid, Orthan. Ich dachte das könnte warten, bis du dich etwas erholt hast und…“

“Bis was? Ich bin entspannt. Vollkommen erholt.“

Der Mensch behielt es sich vor, anderer Meinung zu sein, teilte seinem omwatischen Gegenüber diese allerdings nicht mit, sondern nickte lediglich. Orthan war wie gemacht für seine Arbeit. Aber er weckte auch oft genug den Anschein, ein getrieben unruhiges Gemüt zu besitzen. Verrückten, so hieß es bekanntlich, sollte man nicht widersprechen. Wahrscheinlich hatte einfach jeder Boss so seine Eigenheiten. Valentin Grake wusste, es hätte ihn mit seinem Vorgesetzten weitaus schlimmer treffen können!

Darsha Asant, es tut mir leid, dass ich Sie habe warten lassen. Mein Name ist Orthan Xix, ich bin Agent der Firma, die für Sie als Partnerunternehmen in Frage käme und werde das Gespräch mit Ihnen führen, sobald es Ihnen möglich ist. Bitte rufen Sie mich zurück, wenn Sie wieder auf Ihrem Quartier sind, damit wir einen Ort für unser Treffen ausmachen können.“

Der Omwati ließ die Sprechtaste los und seine Mine verfinsterte sich augenblicklich wieder. Er hatte seinem Mitarbeiter dessen Unachtsamkeit noch lange nicht vergeben.

“Also? Ich brauche dich nicht mehr.“

Mit diesen Worten entließ er Valentin und lehnte sich in seinem Sessel zurück, um einen Moment die Augen zu schließen, ehe er, auf Asants Rückruf wartend, ein wenig Papierkram erledigen wollte. Der vogelartige Humanoide schob den Stick mit den Kontaktdaten, der in seiner Abwesenheit auf seinem Schreibtisch platziert worden war, beiseite und holte ein Datapad aus der zweiten Schreibtischschublade.
Den Schein einer offiziellen, einwandfrei geführten Firma zu wahren war nicht einfach und kostete viel Zeit und viele Nerven. Bürokratiekram. Aber da konnte man nichts machen. Das war nun einmal Teil seines Jobs.


The Wheel - BS-Bereich - Orthans Büro - Orthan Xix allein
 
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- The Wheel - kurze Entfernung zur Raumstation - unbekannter Frachter - Aufenthaltsraum - allein -

“The Wheel” - ein mechanisches Konstrukt in der Schwärze des Alls, das aussah wie ein riesiges Rad. Unzählige Schiffe dockten hier jeden Tag an oder legten im gleichen Moment ab. In der ganzen Galaxie war dieses Ding als krimineller Zufluchtsort verschrien, wenn man in bestimmten Kreisen verkehrte. Crado hatte selbst auf Nar Shaddaa von dieser Raumstation gehört.

Der Frachter, mit dem Mike und Crado von Skir abgeholt worden waren, sprang ohne Probleme aus dem Hyperraum. Sofort wurde die Geschwindigkeit angepasst und man steuerte auf die Raumstation zu. Während des Hyperraumflugs hatte sich der Cathar etwas ausgeruht. Die Ruhe, die im Aufenthaltsraum herrschte, hatte einfach zu einem kleineren Nickerchen eingeladen. Nun saß er in einer der kleinen Sitzecken und musterte den Kristall, den er und Mike vor wenigen Stunden gefunden hatten. Der Padawan war von diesem leuchtenden Ding einfach fasziniert.

Sachte brachte der fremde Pilot den Frachter mit geringer Geschwindigkeit in eine der Landebuchten. Durch die kleinen Fenster aus Transparistahl konnte man weitere Schiffe sehen, die sich in der großen Landebucht befanden. Plötzlich erinnerte sich der Cathar an seine alte Freundin Hade Kasra. Ob sie in diesem Moment an diesem Ort verweilte? Die Möglichkeit bestand, keine Frage, nur war sie in den Augen des jungen Jedi sehr gering.

Plötzlich traten Mike und Skir in den Aufenthaltsraum. Auch sie wirkten entspannt und durch die Macht konnten der Cathar erkennen, dass sie sich langsam innerlich auf ihr neue Mission vorbereiteten. Sie strahlten beide eine überraschende Ruhe aus. Mike etwas mehr als Skir, aber das war bei einem Padawan normal. Crado begrüßte die beiden mit seinem typischen Grinsen und steckte den Kristall wieder weg.

“Wir sind bald da. Ich wollte noch ein paar Vorkehrungen treffen, bevor wir zur Landung ansetzten”, informierte Skir den Cathar mit seiner ruhigen Stimme. “Crado könntest du hier warten und auf den Piloten acht geben. Ich werde dann Mike zu Utopio bringen, damit wir schnell hier weg können.”

Als Antwort nickte Crado bloß und schaute dann den beiden Jedi hinterher. Danach ging er ins Cockpit. Der Pilot wirkte wie ein rauer Zeitgenosse. Seine Kleidung war schäbig und passte zum restlichen Erscheinungsbild. Etwas widerwillig setzte sich der Cathar zu dem dubiosen Kerl. Auf dem Schmugglermond, in seinem alten Leben, hatte er Leute von diesem Schlag gemieden. Unsicher tastete der Padawan den Piloten mit der Macht ab. Durch seine Unerfahrenheit im Umgang mit dieser Technik kam er nur an wenige (unwichtige) Informationen. Trotzdem kamen diese beiden unterschiedlichen Gestalten ins Gespräch.

“Ich hoffe ihr braucht nicht lange”, knurrte der Kerl und machte es sich im Pilotensessel bequem. “Die Raumstation ist ein raues Pflaster und der Zielplanet sowieso.”

Crado kannte Dorin, der Heimatplanet der Kel’Dor, nicht. Allgemein war sein Wissen über die Galaxie recht begrenzt. Aus diesem Grund zuckte er bloß mit den Schultern. Gefahren kannte er durch das frühere Leben auf Nar Shaddaa. Außerdem hatte er bei Mike keine Anzeichen für Unruhe gesehen und so vertraute er auf die Gefühlswelt seines Mentors.


- The Wheel - Landebucht - unbekannter Frachter - Cockpit - mit dem Piloten (NPC) -
 
The Wheel, bei einem Raumschiffshändler, Ausstellungsbereich, Darsha allein


Darsha vertrieb sich noch einige Zeit in den verschiedenen Shops der Raumschiffsausstatter, und machte sich dann langsam auf den Weg zurück ins Privateers Inn. Dabei legte sie allerdings noch mehrere Zwischenstopps ein, um etwas zu essen, oder auch die Auslagen verschiedener Geschäfte zu betrachten.
Schließlich wieder in Ihrem Zimmer angekommen, warf sie einen Blick auf Ihren Kommunikator, und sah die für Sie eingetroffene Nachricht.


Darsha Asant, es tut mir leid, dass ich Sie habe warten lassen. Mein Name ist Orthan Xix, ich bin Agent der Firma, die für Sie als Partnerunternehmen in Frage käme und werde das Gespräch mit Ihnen führen, sobald es Ihnen möglich ist. Bitte rufen Sie mich zurück, wenn Sie wieder auf Ihrem Quartier sind, damit wir einen Ort für unser Treffen ausmachen können.“

Nachdem sie die Nachricht gelesen hatte, nahm Darsha sich die Zeit um sich frisch zu machen, da sie nicht wusste, wie schnell Mr. Xix sich mit Ihr treffen wollte. Als sie aus der Nasszelle zurückwar, und sich geschäftsmäßig gekleidet hatte, nahm sie den Kommunikator zur Hand, um bei Orthan Xix anzurufen. Nachdem nach mehrmaligem Pipsen des Geräts eine Verbindung zustande kam, meldete sie sich.

Mr. Xix, mein Name ist Darsha Asant. Ich bin froh dass sie sich so schnell bei mir gemeldet haben um die Verhandlungen aufzunehmen. Allerdings bin ich mit dieser Wunderbaren Raumstation nur wenig vertraut, so dass ich Ihnen die Wahl der Örtlichkeit für unsere Besprechung überlassen möchte.

The Wheel, Privateers Inn, Zimmer, Darsha allein
 
NPC

The Wheel - BS-Bereich - Orthans Büro - Orthan Xix allein

?Mr. Xix, mein Name ist Darsha Asant. Ich bin froh?.?

Als die Stimme aus dem Kommunikator ertönte, nahm Orthan das zu ihm durchgestellte Gespräch sofort entgegen. Vor Darsha erschien eine neonblaue Miniatur-Abbildung des omwatischen Geschäftsmannes, der den Finger von der Annahmetaste nahm und sich in seinem Sessel wieder aufrichtete. Er nickte dem holographischen Bildnis der Frau zu, das nun aus ihrem Zimmer übertragen wurde.

?Seid gegrüßt, Frau Asant. Wie Sie richtig bemerkt haben, ist es sicher meine bescheidene Aufgabe, einen Besprechungsort für uns zu organisieren.?

Ein schwaches, entschuldigendes Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen, während der Humanoide nachdachte. In die inoffiziellen Räumlichkeiten der Black Sun wollte er sie noch nicht führen. Obwohl es naiv wäre, anzunehmen, dass der BS-Stützpunkt auf The Wheel absolut geheim war, widersprach das zu deutlich den Geboten der Diskretion. Diese Frau musste nicht mehr wissen, als nötig, bevor der Handel abgeschlossen war. Immerhin konnte der Deal noch immer platzen.

?Also gut.?

Fuhr er fort, als er sich endlich entschieden hatte.

?Ich schlage vor wir treffen uns in einer halben Stunde auf der vierten Ebene in Sektor C. Dort erwarte ich Sie am Fahrstuhl und geleite Sie zu Raum C-49002.?


The Wheel - BS-Bereich - Orthans Büro - Orthan Xix allein
 
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