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Toji Murata

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Toji, 22. Januar 2008.

  1. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    Personalarchive des Galaktischen Imperiums
    Akten der Imperialen Flotte
    Akte [Murata, Toji] 33-9-1-67
    Bearbeitungsnr.: MT5574120082
    Verzeichnisnr.: FA41693


    Akte wird geladen. . .


    Staatszugehörigkeit: Galaktisches Imperium
    Status: absolut loyal, keine Verdächtigungen
    Rang:
    • Commodore der Imperialen Flotte
    Abteilung:
    • „Wanderer“-Flottille
    • III. Kampfgruppe

    Name: Toji Murata
    Familie: Murata-Clan, derzeit auf Onderon
    Familienstand: ledig

    Kenji Murata – Vater
    Gemäß der Familientradition gehörte auch Kenji Murata zum imperialen Militär. Jedoch war der Imperiale ein Offizier der Imperialen Armee und nicht der Flotte. Bis zu seinem Tod hatte er schon mehrere Schlacht geschlagen und war der Kommandant eines Bataillons, indem er den Rang eines Major begleitete. Nach erfolgreichen Kämpfen im Outer Rim entschied man sich für einen Angriff auf mehrere kleinere Kolonien, welche die erstarkende Rebellenallianz immer mit diversen Rohstoffen versorgten. In dieser Auseinandersetzung trieb man das ganze Bataillon in eine Falle, wo am Ende sämtliche imperialen Soldaten starben.​

    Hinoto Murata, geboren Tanaka – Mutter
    Als zweite Tochter einer kleinen, Bastioner Kaufmannsfamilie versprach man sie schon im Kindesalter dem zweiten Sohn des größeren Murata-Clan, Kenji Murata. Zwar war ihre Familie eher liberal eingestellt, aber dennoch stand ihr keine größere Karriere als Zukunft bevor. Sie arbeitete meist für ihren Vater im kaufmännischen Unternehmen – in der Buchhaltung hauptsächlich. Nach der Heirat mit Kenji Murata fügte sie sich in den Stand einer Hausfrau und liebender Mutter. Auch nach dessen Tod und der Rückkehr nach Bastion änderte sich letztendlich nicht mehr viel an diesem Stand.​

    Informationen zu weiteren Familienmitgliedern

    Heimatwelt: Commenor
    Spezies: Mensch
    Rasse: Commenorianer
    Alter: 32 Jahre (mit 27 eingestiegen)
    Geschlecht: männlich
    Körpergröße: 1,80 Meter
    Statur: sportlich
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: rotbraun
    Besondere körperliche Merkmale: Durch eine Explosion in unmittelbarer Nähe zog sich der Offizier hochgradige Verbrennungen entlang der rechten Körperhälfte zu. So ist zum Beispiel seine rechte Gesichtshälfte komplett entstellt und wird im Dienst meist durch eine eiserne Maske verdeckt. Des Weiteren neigt der Offizier zum Humpeln, weil das rechte Bein steif ist und sich nur schwer bewegen lässt. Vereinzelt ist sein Körper außerdem noch von alten Narben gezeichnet, die er sich während seiner Zeit an der imperialen Akademie zugezogen haben muss.

    Sprachkenntnisse:
    • Galactic Basic Standard (Dialekt: Onderon, mit einem commenorischen Einschlag)
    • traditionelle Sprache seines Volkes
    Bildung:
    • gehobener Schulabschluss Mittlerer Klasse (allgemeine Hochschulreife)
    • imperiale Grundausbildung
    • imperiale Offizierslaufbahn – Spezialisierung: Imperiale Flotte
    • imperiale Weiterbildung in Sensorik und Navigation
    • imperiale Weiterbildung für Schwerkraftprojektoren

    Charaktergutachten (Zusammenfassung):
    Der Psychologe attestiert dem Kommandanten eine Wesenänderung seit dem Unfall im Shinbone-System. Mochte er vorher eine Art „Schlitzohr“ gewesen sein und eine gewisse Anziehungskraft auf das andere Geschlecht ausgeübt haben, so plagen ihn vor allem Selbstzweifel. Durch die Erfahrungen, die er bei Corellia und Shinbone als Teil einer anfänglichen Übermacht gesammelt hat, misstraut er nun solchen Situationen, was man als Verlust des taktischen Spitzengefühls bezeichnen kann. Eine Eignung als kommandiernder Offizier besteht dennoch weiterhin. Denn insbesondere das eiserne Pflichtbewusstsein gegenüber Familie und Imperium zeichnen ihn noch immer als einen loyalen Bürger aus. Bloß die militärnachrichtendienstliche Eignung, die vor dem Unfall gegeben war, müsste noch einmal – trotz seiner federführenden Mitwirkung an der Umsetzung der „Subjugator“-Mission – überdacht werden.
    Das alte Charaktergutachten:
    Der Psychologe attestiert dem Kommandanten einen Charakterzug, der umgangssprachlich als „Schlitzohr“ bezeichnet wird. In diversen Test in der Endphase der akademischen Ausbildung bewies der damalige Kadett taktisches Spitzfingergefühl – selbst in relativ ausweglosen Situationen. Schon durch die familiäre Pflicht, die sein ganze Familie gegenüber dem Galaktischen Imperium verspürt, lassen ihn zu einem loyalen Bürger der Neuen Ordnung werden. In einigen Unterhaltung mit mehreren weiblichen Probanden teilten diese ohne Umschweife mit, dass sie von diesem Offizier äußerst charmant behandelt wurden. Jedoch lehnte der Offizier in einem inoffiziellen Gespräch die Mitgliedschaft beim Flottennachrichtendienst ab.​


    Zusätzlicher Vermerk:
    Durch die gespaltene Erziehung (die Familie väterlicher auf der einen sowie mütterlicher auf der anderen Seite) hat der Offizier keine klare Position zu den Traditionen seines Volkes. Eine Übernahme imperialer Propaganda – als Ersatz – ist denkbar bis möglich. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedern dieser Volksgruppe ist er somit nicht so verblendet und offen für die imperiale Indoktrination.​

    Lebenslauf (Zusammenfassung):
    In der commenorischen Großstadt Munto, die einen der größten Bezirke besaß, wo Mitglieder von Tojis Volk lebte, wurde Toji Murata in einem zivilen Krankenhaus – als Sohn von Kenji und Hinoto Murata – geboren. Damit ist er ein Teil der Hauptfamilie, die dem Stamm des Murata-Clans bildete. Ebenfalls bestand durch diese Herkunft eine indirekte Verwandtschaft zu Aiden Thiuro – er ist dessen Cousin. Mittlerweile ist der Murata-Clan über viele Planeten – quasi in alle „Himmelsrichtungen“ der Galaxie – verteilt und errang eine gewisse Bekanntheit durch die halbstaatliche Aktiengesellschaft: „Murata Corporation“.

    Nach etwa drei Jahren erhielt die Familie hochrangigen Besuch. Han Akaji, ein hochrangiges Mitglied der Hauptfamilie im Akaji-Clan, hatte sich angekündigt. Einige verweilte der Mann, der ebenfalls ein imperialer Offizier und zudem ein enger Freund von Tojis Vater war, im Hause der Muratas. Bis spät in die Nacht unterhielt er sich mit Kenji und Shigeru Murata. Ein paar Mal traf der kleine Toji auf diesen freundlichen Mann, doch dessen Anwesenheit sollte ihm erst viele Jahre später enthüllt werden. Denn in den Gesprächen hatten sich beide Familien darauf geeinigt, dass man ihn mit der ersten Tochter, die Han Akaji von dessen Frau geschenkt bekommen sollte, verheiraten wollte.

    Im Alter von sechs Jahren ereilte ihn eine schreckliche Nachricht. Sein Vater war bei einem unbedeutenden Gefecht mit mehreren Rebellen im Outer Rim gefallen. Dieser äußerst tragische Tod führte dazu, dass sich die gesamte Familie aus der commenorische Öffentlichkeit immer mehr zurückzog. Shigeru Murata, das damalige Familienoberhaupt und dazu gleichzeitig Tojis Großvater, ließ sich mit einem Großteil in der Nähe von Iziz nieder, während Hinoto mit ihrem jungen Sohn endgültig nach Bastion, zu ihrer Familie, zog. In dieser neuen Umgebung sollte der Junge seine Trauer bekämpfen – gemeinsam mit der Mutter und deren familiären Umfeld. Da Hinotos Familie ziemlich liberal war, entstand an diesem Punkt bei Toji ein Bruch mit den alten Traditionen.

    Insgesamt bot Bastion dem jungen Toji alles, was er brauchte. Eine liebende Mutter, einen netten Cousin, neue Freunde und eine sehr gute Schulbildung. Nach dem Erhalt der Hochschulreife schrieb er sich – gegen den Rat seiner geliebten Mutter – auf der imperialen Flottenakademie auf Prefsbelt IV ein. Für einige Monate versetzte man ihn hin und wieder nach Carida, da diverse Module dort besser gelehrt und getestet werden konnten. Durchschnittlich erzielte er recht gute Noten, weshalb man ihm am Ende der Ausbildung ein Offizierspatent für die Imperiale Flotte überreichte. Schwerpunkt seiner Laufbahn war seitdem die Sensorik und Navigation. Im Outer Rim diente er als erstes auf einer Lancer Fregatte, der „Cruor“. Hier arbeitete er sich vom kleinen Sub-Lieutenant der Nachtwache zum leitenden Lieutenant dieser hoch. Danach versetzte man ihn auf den Abfangkreuzer „Musashi“, der nur wenige Tage zuvor vom Stapel lief.

    Unter dem Kommando von Captain Biluur, einem pflichtbewussten Mann von Talfaglio, schaffte Toji dann endlich den großen Sprung von der Nacht- zur Tagwache. Dazu erhielt nach zwei, drei Jahren auch die Beförderung zum Lieutenant Commander. Ab diesem Zeitpunkt tat der junge Flottenoffizier alles dafür, dass er zur rechten Hand Biluurs wird und damit irgendwann die realistische Aussicht auf einen eigenes Kommando erhielt. Durch seine gezielte Arbeit schaffte er diese Beförderung als die „Muasashi“ seinen Dienst im Prefsbeld Sector tat. Nach seiner Beförderung zum Commander erhielt der Abfangkreuzer den Befehl zu den üblichen Wartungsarbeiten. Im Yaga-System schickte dann der amtierende Befehlshaber den Kommandanten in den Ruhestand und ernannte zeitgleich Toji zu dessen Nachfolger. Seit diesem Tag erwartete Toji seine ersten Befehle, die schnell folgen sollten...
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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Oktober 2014
  2. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    Verzeichnis: Flotte des Imperiums
    Personalakte: Toji Murata


    Flaggschiffe, Verbände, Flotte


    A) aktuelles Kommando


    „Abyss“

    „Abyssus abyssum invocat.“
    - Leitspruch der „Abyss“-Mannschaft, Übersetzung aus dem High Galactic: „Ein Irrtum zieht einen weiteren nach sich.

    Um eine Expeditionsgruppe der renommierten „Imperialen Gesellschaft“ mit all ihrem Gerät sicher in den Chiss-Raum zu bringen, übertrug man das Kommando des Imperial-Sternzerstörers „Abyss“ dem kriegsversehrten Toji Murata. Das aschgraue Schlachtschiff selbst sowie der Großteil seiner Besatzung verfügte schon im Vorfeld dieser Mission über zahlreiche Erfahrungen im Bezug auf die Unbekannten Regionen, weil sie jahrelang ihren Dienst in einer speziellen Einheit getan hatten, die in diesen kaum erschlossenen Areal operierte.

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    Entwicklung: Kuat Drive Yards
    Produktionsstandorte: Kuat, Bilbringi, Fondor, Yaga Minor
    Klassifikation: Schlachtschiff (KAP)
    Größe: 1.600 Meter
    Mannschaft: 37.085
    Bodentruppen:
    243th Battlegroup der Imperialen Armee samt Kriegsgerät und Garnisonsbasis (5.472 Mann; unter Sollstärke)
    200th Regiment des Sturmtruppenkorps samt Kriegsgerät (2.048 Mann)
    77th Regiment der Flottensoldaten (2.180 Mann)​
    Vorräte: 6 Jahre
    Frachtkapazität: 36.000 t
    Sublichtgeschwind.: 60 MGLT
    Hyperraumantrieb: Klasse 2 (Backup 8)
    Rumpfstärke: 2.272 RU
    Schildstärke: 4.800 SBD
    Bewaffnung:
    60 Schwere Turbolaser (20 Front, 20 Backbord, 20 Steuerbord),
    6 Schwere Zwillingsturbolaser (Türme),
    3 Mittlere Drillingsturbolaser (Türme),
    60 Ionenkanonen (20 Front, 15 Backbord, 15 Steuerbord, 10 Heck),
    2 Schwere Ionenkanonen (Türme)
    10 Traktorstrahler (6 Front, 2 Backbord, 2 Steuerbord)​
    Jäger:
    870th Group der Imperialen Sternjäger
    TIE/ln „Comet“
    TIE/ln „Rusty Eagle“
    TIE/In „First Strike“
    TIE/In „Talon“
    Scim „Onyx“
    Scim „Leviathan“​
    Weitere Schiffe: Fähren, Landungsboote, Truppentransporter


    B) ehemalige Kommando


    „Musashi“


    „Dulce et decorum est pro patria mori“
    - Leitspruch der „Musashi“-Mannschaft, Übersetzung aus dem High Galactic: „Süss ist es, fürs Vaterland zu sterben.“

    Toji Murata erhielt die Befehlsgewalt über diesen imperialen Abfangkreuzer nach dem plötzlichen Abtritt seines Vorgängers. Nach den ersten Ausbesserungen versetzte man das Schiff nach Bastion, wo der Kommandant auf seinen neuen ersten Offizier traf – Serenety Akaji.

    Schon beim Antritt hatte der Abfangkreuzer die besten Tage hinter sich. Trotzdem brauchte man in der ganzen Flotte immer wieder ein Schiff, das ein künstliches Schwerkraftfeld erzeugen konnte, um so Feinde von einer Flucht in den Hyperraum abzuhalten oder eigene Streitkräfter punktgenau aus diesem herauszuziehen. Aus diesem Grund nahm der Kreuzer auch noch an einigen Missionen aktiv teil.


    „Pandora“


    „Fortis cadere, cedere non potest.“
    - Leitspruch der „Pandora“-Mannschaft, Übersetzung aus dem High Galactic: „Der Tapfere mag fallen, aber er weicht nicht zurück.“

    In einem Wartungsdock Yaga Minors wartete der rauchgraue Victory II-Klasse Sternzerstörer, ein sehr altes Modell in der gigantischen Imperialen Flotte, auf seinen neuen Kommandanten. Admiral Fuller höchstpersönlich rief Toji Murata nach dessen Ankunft auf das Schiff für ein Gespräch. Im Anschluss an die Unterhaltung wurde der imperiale Offizier befördert und erhielt das Kommando über diese alte Dame.

    Die wohl größte Schlacht erlebte der Schlachtkreuzer in der (erfolglosen) Verteidigung von Corellia. Im Gegensatz zu anderen Schiffen schaffte man es sogar bloß wenig lädiert vom Schlachtfeld nach Rendili und konnte so - relativ zeitnah - gemeinsam mit anderen Schiffen der Neunten Gefechtsflotte Byss von den letzten Deserteuren, die sich Janem Menari verschrieben haben, befreien. Bisheriger Todesstoß war das Zusammentreffen mit der legendären „Subjugator“. Es ist nicht klar, ob der Victory-II-Sternzerstörer weiterhin im Dienst bleiben wird.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Oktober 2014
  3. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    C) größere Kommandos

    1) Die Zwölfte Kampfgruppe in der Dritten Gefechtsflotte

    Einsatz: Sechste Schlacht von Corellia

    Die „Pandora“ erhielt, unter dem Kommando von Commodore Tiberius Mard, die Führungsposition der Dritten Kampfgruppe in der Vierten Flottille und stellte damit das letzte Glied in der recht großen Flotte dar, die das Corellia-System bis zum letzten Mann verteidigen sollte. Insgesamt standen die Streitkräfte unter dem Kommando von Admiral Zald Chevron. Nach der Niederlage löste man vorerst die Dritte Gefechtsflotte (und damit auch diese Kampfgruppe) auf.

    Sternzerstörer der Victory-II-Klasse „Pandora“
    Kommando: Captain Toji Murata, Mensch, männlich
    TIE/In 12 Maschinen
    TIE/ln 12 Maschinen

    Fregatte der Corona-Klasse „Lancea“
    Kommando: Commander Galvin Klark, Mensch, männlich
    TIE/ad 12 Maschinen
    TIE/In 24 Maschinen

    Nebulon B-Fregatte „Bonaventure“
    Kommando: Commander Sai Boone, Umbaraner, männlich
    TIE/In 12 Maschinen
    TIE/ln 12 Maschinen

    Leichter Kreuzer der Carrack-Klasse „Achilles“
    Kommando: Lieutenant Commander Alexa O'Neill, Mensch, weiblich
    TIE/ln 04 Maschinen

    Corellianisches Kanonenboot „Venatrix“
    Kommando: Lieutenant Commander Leseah Sylm, Mensch, weiblich

    Eskortträger „Sorrow“
    Kommando: Commander Jent Lorax, Mensch, männlich
    TIE/ad 12 Maschinen
    TIE/D 12 Maschinen
    TIE/In 24 Maschinen
    TIE/ln 24 Maschinen


    2) Provisorische Eingreifgruppe (militärnachrichtendienstliche Mission)

    Einsatz: Die Jagd auf die „Subjugator“

    Informationen werden nachgereicht

    Sternzerstörer der Victory-II-Klasse „Pandora“
    Kommando: Captain Toji Murata, Mensch, männlich
    TIE/In 12 Maschinen
    TIE/ln 12 Maschinen

    Schwerer Kreuzer der Vindicator-Klasse „Valkyrie“
    Kommando: Captain Avalosh'ari'nuruodo (Sharin), Chiss, männlich
    TIE/In 24 Maschinen

    Schwerer Kreuzer der Vindicator-Klasse „Basilisk“
    Kommando: Commander Tryam Merel, Mensch, männlich
    TIE/In 24 Maschinen

    Mittelschwerer Kreuzer der Strike-Klasse „Starcraft“
    Kommando: Captain Frey Fogerty, Mensch, männlich
    Xm-1 12 Maschinen
    TIE/In 24 Maschinen


    3) Dritte Kampfgruppe der „Wanderer“-Flottille


    Einsatz: Operationen im Chiss-Raum

    Informationen werden nachgereicht
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2014
  4. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    Verzeichnis: Flotte des Imperiums
    Personalakte: Toji Murata


    Schlachten, Auszeichnungen und Beförderungen


    A) Schlachten

    I) Missionen als Kommandant der „Musashi“

    1.) Vernichtung der „Forces of Hope“
    Sieg für das Imperium; Plot: „Das Ende aller Hoffnung“

    Das Imperium hatte seinen sonnigen Zenit erreicht. Fast die ganze Galaxie war nach der gewaltigen Eroberung des Bilbringi-Systems unter imperialer Kontrolle. Nun befand sich der ewige Feind, die Neue Republik, in einer politischen sowie militärischen Paralyse. Trotzdem konnte der Friede in der Galaxie noch nicht einkehren, da eine militante Splittergruppe, die „Forces of Hope“, weiterhin im Outer-Rim aktiv war. Mittlerweile hatte man das Belkadan-System als Stützpunkt ausgemacht.

    Unter der Führung von Captain Jade Dalmascae wurde ein Verband, genannt „Phase I“, in das System geschickt, um die feindlichen Streitkräfte aus seinem Versteck zu locken. Schon nach kurzer Zeit im System fand der erste Feindkontakt statt. Der Überraschungsmoment war natürlich auf Seiten des Imperiums und so konnte schnell ein Teilsieg nach dem anderen Errungen werden.

    Am Ende zog sich die „Musashi“ als Beschützer der ramponierten „Creeping Death“, einem Dreadnaught, zurück. Im Gefecht hatte der Abfangkreuzer nur ein paar Mannschaftsmitglieder, zwei Piloten und wenige Sicherheitskräfte verloren. Außerdem verzeichnete man Schäden am Rumpf sowie Spuren der Überhitzung bei den Gravitationsprojektoren.​

    2.) Aufklärung im Friedhof von Delastine
    Sieg für die loyale Flottille unter Commodore Alynn Kratas; Plot: „Der Admiral“

    Der Sith-Bruderkrieg hatte das Imperium in zwei Teile zerrissen. Zwar versuchte das imperiale Militär in dieser Situation neutral zu bleiben, damit man die Verluste so gering wie möglich zu halten. Doch nach der Ernennung von Nereus Kratas zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte ging das Gerücht um, dass High Admiral Niriz einen Pakt mit dem Sith Janem Menari eingegangen sei. Das Gerücht sollte sich bewahrheiten, denn zu allem Überfluss hatte der populäre Kommandant, der den Beinamen „Schlächter von Bothawui“ trug, seine Flotte vom bothanischen Sektor abgezogen und nach Delastine, einem toten System, versetzt.

    Nun lag es an Commodore Alynn Kratas, Nereus Kratas' Schwester, einen Verband zusammen zu stellen, welcher die Gerüchte mit Beweisen untermauern sollte. Schnell hatte die rothaarige Offizierin eine schlagkräftige Flottille aufgebaut und war aufgebrochen. Unter den Schiffen befand sich neben der „Musashi“ noch ein zweiter Abfangkreuzer, die „Vigila“ unter dem Kommando von Captain Mile Toral.

    Im System traf man auf eine Patrouille, deren Befehlshaber Admiral Krennell war. Innerhalb weniger Sekunden entstand ein gefährliches Gefecht zwischen beiden Verbänden. Dabei geriet der Kreuzer schnell in den Fokus einer Staffel Raketenboote. Dennoch errungen die loyalen Streitkräfte am Ende einen Sieg, welcher einen hohen Blutzoll gefordert hatte. Fast die komplette Staffel an Tie-Fighter sowie mehrere Mannschaftsmitglieder hatten den Tod gefunden. Außerdem hatten die Raketenboote und der Strike-Kreuzer erhebliche Schäden am Schiff hinterlassen.​

    3.) Bastion – Ort der Entscheidung
    Sieg für die loyale Flotte unter Grand Admiral Kratas

    Das Schicksal wollte nicht Delastine, sondern Bastion als Ort der Entscheidung. Zum Schutz der anwesenden Bevölkerung, des neuen Imperators – Darth Allegious – und der ganzen Thronwelt rief man alle entbehrlichen Streitkräfte zur Unterstützung der loyalen Streitkräfte. Auch die Flottille, die unter dem eisernen Befehl von Commodore Kratas stand, setzte sich nach dem Marschbefehl in Bewegung. Ausschließlich das Pflichtgefühl trieb die wenigen Schiffe in einer Rekordzeit von Delastine nach Bastion an.

    Eigentlich war die Schlacht entschieden. Trotzdem fand auch die „Musashi“ eine Aufgabe. Mit den Schwerkraftprojektoren sollte die feindliche Flotte bis zur Kapitulation im System festgehalten werden. Lange musste die Mannschaft dieser Tätigkeit nicht nachgehen, denn der Feind sah ein, dass die Lage aussichtslos für sie war.​


    II) Missionen als Kommandant der „Pandora“

    4.) Scharmützel mit Piraten bei Esseles – „Venator leb!“
    Erfolg für das Imperium; Plot: „Venator leb!“

    Durch den vorgegebenen Treffpunkt mit einem militärisch relevanten Konvoi waren die „Pandora“ und deren Begleitschiffe eher zufällig vor Ort als eine verschlüsselte Nachricht imperialer Kennung sie erreichte. Demnach plane die kriminelle Untergrundorganisation „Black Sun“ den Diebstahl von Technologie, die für Hyperraumantriebe größerer Schiffe genutzt werden würde, und wolle diese durch mehrere Frachter (unter anderem einen YT-1930 „Ghost“) aus dem System bringen. Zu deren Sicherheit halte sich, laut der Nachricht, zudem irgendwo im System eine Gruppe, bestehend aus drei Back Sun-Korvetten, versteckt auf.

    Beherzt unterstützten der Victory-II-Sternzerstörer, die corellianische Korvette „Venatrix“ und die ausgesandten Abfangeinheiten der Corona-Fregatte „Lancea“ die lokalen Streitkräfte und stellten sich den Frachtern bedrohlich in den Weg, nachdem die Behörden ihnen anfangs keinen Glauben geschenkt hatten. Dadurch drängten sie die drei Korvetten der Black Sun dazu ihre Anwesenheit zu offenbaren, indem sie offen in die Situation einschritten. Da die kleine Einheit um die „Pandora“ jedoch weitaus stärker war (und sich auf einmal eine ganze Kampfgruppe imperialer Schiffe vom Rand her näherte), konnten die Kriminellen, die zur Hilfe geeilt waren, nicht mehr als Schadensbegrenzung auf der Flucht leisten.

    In einem günstigen Moment konnten die Traktorstrahler des altgedienten Sternzerstörers einen der flüchtenden Frachter vor seinem Sprung in den Hyperraum erwischen. Entertruppen der „Pandora“ stürmten gezielt in dessen Innere, nachdem es im Hangar abgesetzt wurde. Ohne irgendein Risiko einzugehen ergab sich der Schmuggler und wurde am Ende Esseles Strafverfolgungsbehörden übergeben, bevor man sich wieder um die Belange kümmerte, die einen eigentlich in das Essesia-System waren.​

    5.) Entscheidungsschlacht bei Corellia
    Niederlage für das Imperium unter der Führung von Admiral Zald Chevron

    Bedingt durch das erfolgreiche Fortschreiten der feindlichen Militäroffensive („Republic Dawn“) zog man notgedrungen die „Pandora“ und deren Begleitschiffe von ihrem eigentlichen Auftrag ab, komplettierte rasch die fehlende Anzahl an Kriegsschiffen bis zur Kampfgruppe und integrierte sie im Anschluss als Zwölfte Kampfgruppe in die Dritte Gefechtsflotte, die allein zur Verteidigung des corellianischen Systems vor Ort war. Dabei wies man ihnen anfangs eine Position nahe Gus Tulon, Corellias Trabant, zu.

    Unter der Führung von Commodore Tiberius Mard mischte sich die gesamte Vierte Flottille (und damit auch der Victory-II-Sternzerstörer und dessen Begleitschiffe) erst in die Schlacht ein als die ersten Zweikämpfe zwischen imperialen und neurepublikanischen Einheiten schon ausgebrochen waren. Langsam tastete man sich durch einen gefährlichen Flug durchs gewaltige Minenfeld bis zu der Position vor, wo man zu einer Zangenbewegung ansetzen konnte. Im Zentrum sollte die Elfte Kampfgruppe sein, weil diese einen Imperial-Sternzerstörer als Kommandoschiff hatte, während die Zehnte und Zwölfte die Zangenbewegung ausführten.

    In der ersten Phase dieses Manövers ging Mards Plan auf. Schnell konnten sich die Schiffe hinter die feindlichen Einheiten absetzen und so relativ sicher das Feuer eröffnen. Jedoch mischte sich urplötzlich ein gegnerischer Dreadnaught, der augenscheinlich den koordinierten Sprung seiner Einheit verpasst hatte, in das Geschehen ein und konnte unter anderem die „Pandora“ mit einzelnen Salven treffen. Jedoch ließ sich die Kampfgruppe von ihrem Vorhaben nicht abbringen – bis im Rücken zusätzlich noch eine hapanische Flotte auftauchte. Dem ungeahnten Verrat der Hapaner schutzlos ausgeliefert, musste der Sternzerstörer schwere Schäden und hohe Verluste einstecken. Letztendlich blieb ihnen somit nur die Flucht zum Sammelpunkt „Senth“.​

    6.) Die Befreiung von Byss
    Sieg für die Loyalisten; Plot: „Interne Angelegenheiten“

    Informationen werden nachgereicht.​

    7.) Die legendäre „Subjugator“
    Erfolg für das Imperium; Plot: „Finderlohn“

    Informationen werden nachgereicht.
    III) Missionen als Kommandant der „Abyss“



    B) Andere Ereignisse von Interesse

    1.) Rettungsmission auf Despayre


    Ein Verrückter namens Takeshi, der sich selbst als Wiedergeburt einer längst verstorbenen Person sah, entführte fast unbemerkt Serenety Akaji als diese sich auf einem Landgang befand. Durch die Mutter, Sayaka Akaji, und einen „befreundeten“ Sith-Offizier (Darth Slayer) erfuhr Toji erst von der Entführung als er sich selbst im Yaga-System befand, um sein neues Kommando, die „Pandora“, in Empfang zu nehmen.

    Gemeinsam mit Darth Slayer konnte nach einigen Recherchen der Aufenthaltsort des unbekannten Entführers im unbewohnten Horuz-System, genauer Despayre, ausfindig gemacht werden. Schnell brachen die „Pandora“ und die „Umbra“, ein Kreuzer der schweren Vindicator-Klasse, nach Ord Biniir auf, um sich dort zu treffen und anschließend zusammen ins Zielsystem zu springen. Vor Ort hielt man als fadenscheinige Erklärung ein Übungsmanöver der Bodeneinheiten ab, während zwei Teams insgeheim zu Serenetys Rettung aufbrachen.

    Toji hatte einen Trupp Navy Trooper hinter sich, während Slayer mit Stormtroopern aufwartete. In einer koordinierten Blitzaktion gelang beiden Gruppen das Eindringen in Takeshis Anwesen. Doch der Entführer, der neben bewaffneten Schlägern auch einen abtrünnigen Sith als Gesellschaft hatte, machte es ihnen nicht leicht. Das Finale fand somit zwischen Toji und Takeshi auf der einen Ebene und Darth Slayer und Darth Incubus im Kellergeschoss statt. Beim Schwertkampf, der zwischen Entführer und Retter entflammte, versuchte Serenety (zum Teil noch benommen, zum Teil aus Liebe zu Toji) einzugreifen und warf sich aufopfernd in Takeshis Klinge.

    Glücklicher Weise konnte das Opfer dieser Entführung von den Sanitätern vor Ort stabilisiert und später durch das medizinische Personal der „Pandora“ gerettet werden. Jedoch hatte die gesamte Rettungsaktion ein Nachspiel für den Kommandanten, da man die Erklärung, man habe eine Übung durchgeführt, für notdürftig hielt und so eine Verletzung der eigentlichen Befehle sah. Deshalb schickte man zum Konvoidienst nach Esseles.

    2.) Heldengedenken auf Rendili

    Nachdem die Niederlage bei Corellia offiziell bestätigt wurde, entschlossen sich die Militärführung und die Regionale Verwaltung für das Abhalten einer Trauerfeier mit Heldengedenk-Charakter auf Rendili. So sollte die angeschlagene Moral der Truppen durch Reden, eine Schweigeminute sowie die Verleihung von Orden wiederhergestellt werden. Des Weiteren wollte das Imperium auf diese Weise seine Standhaftigkeit demonstrieren.

    Die persönlichen Höhepunkte für Toji waren zum einen die offizielle Bestätigung von Serenetys Feldbeförderung zum Commander sowie Alexas reguläre Beförderung, die er ebenfalls in seinem abgegebenen Abschlussbericht vorgeschlagen hatte. Daneben traf der Flottenoffizier durch dieses Heldengedenken auf andere Offiziere. Neben Lieutenant Commander Gordon Aaronson, den er eigentlich schon kurz vor der Schlacht um Corellia auf der „Kali“ kennengelernt hatte, machte der Kommandant der „Pandora“ mit Captain Sharin, Commander Mengsk und Lieutenant Commander Carla Bekanntschaft.

    Daneben fand sich der Captain unvermutet in einem kleinen Eifersuchtsszenario wieder als er sich auf ein Gespräch mit einer Lieutenant der „Rendili Security Force“ namens Celina Kez (eigentlich Operative Celessa Kenzee) einließ. Zwischen den Zeilen ließ sie deutlich ihr (gespieltes) Interesse an ihm durchscheinen und brachte so insgeheim Serenety auf. Letztendlich führte diese Begegnung zu einem Schatten in Form von Pilot Officer Sakura Mitsumo, Serenetys Cousine.


    C) Auszeichnungen

    [Datum nicht mehr bekannt] – Stern von Bastion

    Durch die Teilnahme an der Zweiten Schlacht von Bastion erhielt Toji Murata, als Kommandant der „Musashi“, ebenfalls diesen einmaligen Orden. Er zeigt die treue Unterstützung der Loyalistenseite und dient gleichermaßen als Warnung an alle Angehörigen der imperialen Streitkräfte, seine Waffen niemals gegen die eigenen Brüder und Schwestern im Feld zu richten.

    [25.03.2013] – Bandschnalle „In Fidem“

    Durch die Teilname an der Sechsten Schlacht um Corellia erhielt Toji Murata – wie viele andere Offiziere, die an dieser Schlacht beziehungsweise den (vergeblichen) Maßnahmen zur Verteidigung des Corellian Run beteiligt waren – diese Bandschnalle. Sie soll ihre Taten würdigen und vor allem die angeschlagene Moral ein bisschen heben.

    [05.08.2014] – Kreuz der Aufopferung (Zweiter Klasse)

    Toji Murata verlor seine körperliche Unversehrtheit bei der Eroberung der legendären „Subjugator“ im Shinbone-System. Daraufhin verlieh man ihm diese Auszeichnung, weil er sich während seiner Pflichterfüllung diese Verletzungen zuzog und man diesen „Beitrag“ von offizieller Seite – unterstützt durch ein wenig Fürsprache von höheren Stellen – würdigen wollte. Die Verleihung fand auf Bastion im Anschluss an einen Triumphmarsch zu Ehren von Imperator Allegious' erfolgreichen Friedensbemühungen statt. Iago Kroan verlieh das Kreuz Zweiter Klasse im Beisein von High Admiral Fyrestone, dem Vorsitzenden der Imperialen Flotte.


    D) Beförderungen

    [03.03.2010]
    – Beförderung zum Captain

    Nach der Schlacht von Bastion erhielt die „Musashi“ den Marschbefehl nach Yaga Minor zur Unterstützung der dortigen Sektorflotte. Natürlich folgte Toji Murata dieser Anweisung. Dabei ließ er seinen ersten Offizier für den Augenblick auf Bastion. Adm. Fuller ernannte ihn nach einem längeren Gespräch zum „Captain“, wobei man ihm das Kommando über die „Pandora“, einem alten Victory II-Klasse Sternzerstörer übertrug.

    [05.08.2014] – Beförderung zum Commodore

    Nachdem Toji Murata bei der Eroberung der „Subjugator“ seine körperliche Unversehrtheit einbüßte, lud man ihn – gemeinsam mit seinen beiden Kollegen Captain Sharin und Captain Fogerty – nach Bastion zu einem Triumphmarsch ein. Bei dieser Veranstaltung ehrte man nicht nur den Chiss, indem man ihn unter anderem zum Ritter schlug, sondern auch den Commenorer. Iago Kroan, der Herold des Imperators, beförderte ihn im Beisein des Vorsitzenden der Imperialen Flotte, High Admiral Fyrestone, zum Commodore und ehrte ihn des Weiteren noch mit einer Auszeichnung.


    Ende der Personalakte
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Oktober 2014
  5. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    Personalakten der anderen Kommandanten

    Informationen werden bei Zeiten nachgereicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2013
  6. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    Personalakten der „Pandora“


    1) Wachoffiziere

    Torne Calway

    Vita (Ausschnitt):
    Die unscheinbare Welt Aphran IV, mit ihren dunklen Wäldern, sanften Hügeln und kristallklaren Seen, war die Heimat von Torne Calway. Hier wuchs er – relativ unbemerkt vom Imperium – auf und geriet allein durch eine zufällige Zwangsrekrutierung in die große Maschinerie der Streitkräfte dieses intergalaktischen Regimes. Jedoch arrangierte er sich mit seiner neuen Lebenssituation als man ihm eine Karriere als Flottenoffizier in Aussicht stellte. Nachdem er sein Patent erhalten hatte, diente er mehrere Jahre auf kleineren Schiffen diverser Systemverteidigungen. Die Erfahrungen im Kampf gegen Piraten förderten seine Versetzung zur „Wanderer“-Flottille. Kaum hatte er seinen Dienst auf dem Imperial-Sternzerstörer „Abyss“ angetreten, entsandte man das Schlachtschiff und den Kampfverband – auf Darth Allegious' Befehl hin – in die Unbekannten Regionen. Dort stieg er in der internen Hierarchie letztendlich zum Zweiten Offizier auf.

    Phänotypisches:
    Torne Calway war ein menschlicher Hüne mit dunkler Hautfarbe. Obwohl er von Zeit zu Zeit einen Dreitagebart trug, war sein Kopf doch immer zu einer ordentlichen Glatze rasiert. Das Gesicht des Menschen war kantig und durch eine quer verlaufende Narbe leicht entstellt. Als Commdore Murata das Kommando über die „Abyss“ übernahm, war er etwa vierzig Standardjahre alt. Calway besaß außerdem noch eine tiefe, wohlklingende Stimme, wenn er sprach.

    Rang; Funktion: Lieutenant Commander; Zweiter Offizier​

    Miles Ty Jervada

    Vita (Ausschnitt):
    Bis zu seinem Eintritt in die imperialen Streitkräften hatte Miles Ty Jervada eigentlich keine großen „Aufstiegsmöglichkeiten“ zu erwarten gehabt. Seine Heimat ist die recht verschlafene Welt Selvaris und als Sohn schmuddeliger Schrottsammler galt seine Herkunft selbst dort nicht viel. Jedoch geriet er nach einem obligatorischen Schulabschluss schnell in die Hände gerissener Rekrutierer, die ihn sogleich für eine Laufbahn bei der Imperialen Flotte anmeldeten. Obzwar Jervada keine Genie in Taktik oder Strategie war, lieferte er in dieser Zeit ganz solide Ergebnisse ab und erhielt am Ende – wohlverdient – sein Offizierspatent. Nachdem er mehrere Jahre in kleineren Einheiten der System- und Sektorverteidigung gedient hatte, versetzte man ihn auf den Imperial-Sternzerstörer „Abyss“ zur „Wanderer“-Flottille. In den Unbekannten Regionen diente er sich dann zum Lieutenant und führte bis zu Commodore Muratas Dienstantritt auf dem Schlachtschiff die Feuerleitstelle als angesehener Brückenoffizier. Danach hievte man ihn in die Position des Dritten Offiziers.

    Phänotypisches:
    Miles Ty Jervada war als etwa ein Meter siebzig großer Mensch von eher kleiner Körpergröße, der jedoch seine schlanke, fast drahtige Körperstatur beibehalten hatte. Hellblondes, wirres Haar zierte sein Haupt und an der Stelle, wo sich eigentlich das linke Auge hätte befinden müssen, war bei ihm eine ziemlich altmodische Augenklappe zu sehen. Durch den mehrjährigen Dienst der „Abyss“ in den Unbekannten Regionen gewöhnte sich Jervada ebenfalls das Tragen eines Dreitagebartes an, obwohl es dem Grunde nach gegen die Vorschriften verstieß.

    Rang; Funktion: Lieutenant; Dritter Offizier​


    2) wichtige Brückenoffiziere

    Baniss Foster

    Vita (Ausschnitt):
    Der Indoktrination konnte man auf Barniss Fosters Heimatwelt Boudolayz kaum entfliehen. Schon im Kindesalter wurde er aus diesem Grund Mitglied in einer propagandistischen Jugendgruppe der KOMENOR, lernte Imperator und Imperium zu lieben und knüpfte erste zaghafte Kontakte mit dem Militär. Für ihn – sowie seine Eltern – stand eine Karriere abseits der Imperialen Flotte demzufolge nie zur Debatte, weshalb er sich nach dem Erhalten der Hochschulreife sogleich in einem Büro für Rekrutierungszwecke meldete. Nachdem er die Militärakademie mit ordentlichen Noten und einem soliden Patent verließ, beorderte man ihn sogleich auf die „Abyss“. Hier diente er sich vor allem in den Jahren als das Schlachtschiff in den Unbekannten Regionen operierte zu einem erfolgreichen Offizier der Sensorik.

    Phänotypisches:
    Ein sportlich-drahtiger Körperbau zeichnet diesen Menschen aus. Im Gegensatz zu seinen meisten Kameraden lässt er sein Äußeres nicht „verwahrlosen“, sondern folgt ganz genau den festgelegten Maßgaben. Pechschwarzes Haar wächst in Fülle auf seinem Kopf, braune Augen – mit einem ganz leichten Stich von Bernstein – und ein schmaler Mund sind ihm eigen. Zudem ist seine Haut relativ blass. Mit knapp dreißig Standardjahren gehört er zum Durchschnitt der Offiziere in seinem Rang.

    Rang; Funktion: Lieutenant; Sensorik​

    Rune Monchar

    Vita (Ausschnitt):
    Rune Monchar wurde auf Koru Neimoidia geboren. Er ist damit ein Angehöriger der grünhäutigen Spezies der Neimoidianer. Sein Vater war ein Abteilungsleiter bei der Handelsförderation, die nach dem Aufstieg des Imperiums von diesem einverleibt wurde. Eigentlich sah man für Rune Monchar eine Karriere als Diplomat vor, aber er entschied sich für den militärischen Weg. Aus diesem Grund schrieb er sich bei der Bastioner Militärakademie ein. Seine sanfte Art trieb ihn auf jedem Schiff in die Rolle des Kommunikationsoffiziers. Nach der Schlacht um Byss erhielt er auf der „Pandora“ die Beförderung zum „Lieutenant“. Auf Commodore Muratas expliziten Wunsch hin versetzte man ihn schlussendlich auf die „Abyss“.

    Phänotypisches:
    Eine grüne Haut, eine hohe, hagere Gestalt, keine Nase und gelbe Augen – zu einhundert Prozent entsprach Rune Monchar dem neimodianischen Bild.

    Rang; Funktion: Lieutenant; Kommunikation​


    Cassier Mortimer

    Vita (Ausschnitt):
    Cassier Mortimer wurde in eine Familie mit tiefsitzender Militärtradition hineingeboren. Zwar lag seine Heimatwelt, Abregado-rae, innerhalb der sicheren Kernwelten, dennoch verpflichtete sich ein großer Teil seiner Verwandtschaft zum Dienst in den Streitkräften. Für ihn gab es demnach keine echte Wahl. Um vor allem seinen Vater Stolz zu machen, schrieb sich Mortimer nach Erfüllung der notwendigen Voraussetzung bei der örtlichen Militärakademie ein, absolvierte in der Regelzeit mit Bravour die Ausbildung und gelangte deshalb sogleich auf die „Pandora“, wo er unter der Fuchtel von Lieutenant Commander du Telac sich zum Feuerleitoffizier weiterbildete. Nachdem das Schiff bei Byss erfolgreich die Deserteure besiegt hatte und man den direkten Vorgesetzten für ein eigenes Kommando versetzte, übernahm er – obwohl noch recht jung – dessen Stelle auf der Brücke. So konnte er sich direkt bei der Jagd auf die „Subjugator“ beweisen. Da Commodore Murata große Stücke in Mortimer setzte, holte er ihn anschließend auf die „Abyss“.

    Phänotypisches:
    Ein schlanker Mensch mit blonden Schopf – das ist Cassier Mortimer. Ihm sieht man noch deutlich die Jugend und Unerfahrenheit an. Zudem könnte man bei ihm als klitzekleinen Makel anführen, dass seine Ohren ganz leicht abstehen. Dennoch zeichnet er sich durch einen überaus wachen Blick aus. Seinen hellgrünen Augen scheint fast nichts zu entgehen.

    Rang; Funktion: Sub Lieutenant; Feuerleitoffizier​


    Nial Grumby

    Vita (Ausschnitt):
    Eines der jüngsten Mitglieder in der Riege der Brückenoffiziere ist Nial Grumby von Alsakan. Das Offizierspatent hat er erst ein paar Monate bevor der Victory-II-Sternzerstörer „Pandora“ das Wartungsdock im Orbit von Yaga Minor verlassen hat erhalten. Wie bei den meisten Menschen der Mittelschicht in den Core Worlds verlief Grumbys Kindheit und Jugend unbeschwert. Zudem bearbeitete ihn Tag für Tag die imperiale Propaganda, weshalb er sich letztendlich bei der allgemeinen Akademie auf Imperial City (Coruscant) einschrieb. In der Regelstudienzeit schaffte er seinen Abschluss und erhielt am Ende das Offizierspatent. Nach der Befreiungsoperation im Beshqek-System, genannt „Final Absolution“, beförderte man ihn zum Lieutenant. Durch Commodore Toji Murata kam er letztendlich auf den Sternzerstörer „Abyss“, da der Kommandant große Stücke auf ihn hält.

    Phänotypisches:
    Nial Grumby war ein etwas kleiner, schmächtiger Jungspund. Auf seinem Kopf wuchs dem Ensign rotbraunes Haar. Die Augenfarbe bei ihm besaß einen hellen Braunton. Gemäß den Traditionen der Menschen seiner Heimatwelt hatte er außerdem noch leichte Tätowierungen (in Form von Tribals) im Gesicht.

    Rang; Funktion: Sub Lieutenant; Steuermann (Navigation)​

    Nesota Yash

    Vita (Ausschnitt):
    Durch die Produktionsstätten, die Incom aufbaute und Sienar später übernahm, hatte Nesota Yash schon früh eine Bindung zu Sternjägern aufbauen können. Koensayr lebt förmlich für diesen Zweig der Militärbranche – egal ob unter imperialer Herrschaft oder nicht. Während ihre Mutter in den Fabriken an den allseits bekannten TIE-Modellen schraubte, schwor sie sich aber diese Dinger eher zu fliegen. Entgegen den Vorstellungen ihrer Familie schrieb sie sich deshalb bei der Akademie im Sektor ein und ließ sich tatsächlich zu einer Pilotin ausbilden. Weil ihr Metier aber eher die Theorie ist, steckte man sie – ungefragt – in den Stab des Geschwaderführers der „Abyss“. So gelangte sie letztendlich an den Posten der Flugleitoffizierin an Bord.

    Phänotypisches:
    Nesota Yash ist eine Frau von etwa einen Meter sechzig Körpergröße. Sie ist schlank und könnte – bedingt durch ihren Kurzhaarschnitt und den eher flachen Körperbau – manchmal als Junge in der Pubertät durchgehen. Meist hat sie ein schiefes Lächeln samt Grübchen aufgesetzt. Ihre eisblauen Augen und das feuerrote Haar stellen für den einen oder anderen einen auffälligen Kontrast dar.

    Rang; Funktion: Lieutenant (Sternjägerkorps); Flugleitoffizier​


    3) Offiziere im Maschinenraum

    Delmon Valin Quizan

    Vita (Ausschnitt):
    Delmon Valin Quizan wurde auf Dentaal geboren. Seine Familie war nicht besonders reich, weshalb für ihn die Verlockungen, die einem die imperiale Propaganda tagtäglich versprach, besonders groß waren. Er glaubte naiverweise den übertriebenen Versprechungen eines skrupellosen Rekrutierers und landete letztendlich so beim imperialen Militär. Glücklicherweise fiel den zuständigen Offizieren in der Grundausbildung sein Talent im Umgang mit technischen Anlagen auf. Ohne überhaupt irgendeine Form der Einwilligung von seiner Seite einzuholen, steckte man ihn in einen Kurs für Mechaniker der Streitkräfte. Quizan, dessen Militärausbildung inzwischen gut drei Jahrzehnte zurückliegt, hat seine gesamte Karriere auf der „Abyss“ gemacht und sich den Posten des Chefmechanikers redlich erarbeitet. Für zahlreiche Besatzungsmitglieder gilt er als moralische Instanz an Bord.


    Phänotypisches:
    Mit den Jahren hat Delmon Valin Quizan – trotz zum Teil magerer Kost aufgrund der Umstände in den Unbekannten Regionen – an Gewicht zugenommen. Mochte er einst eine stattliche, muskulöse Figur gehabt haben, so war nun allgemein kräftiger Statur; fast schon feist. Genau wie Torne Calway unterscheidet ihn die dunkle Hautfarbe vom Großteil der (menschlichen) Mannschaft. Eine Halbglatze sowie längst ergrautes Haupthaar deuten unmissverständlich auf sein herausragendes Lebensalter von gut fünfzig Standardjahren hin.

    Rang; Funktion: Lieutenant; Chefmechaniker​


    4) Offiziere der Krankenstation


    Ming Tau (Doktor)

    Informationen zu diesem Offizier finden sich hier: klick mich.

    Rang; Funktion: Lieutenant; Leiterin der Krankenstation​

    Darvis Molt

    Vita (Ausschnitt):
    Der Kuati wuchs in einer kleinen Mondkolonie in seinem erzimperialen Heimatsystem auf. Schon bevor er sein Medizinstudium an der Flottenakademie antrat, war er von der Imperialen Flotte und den gigantischen Meisterwerken seiner kuatischen Brüder und Schwestern begeistert. Ohne große Probleme absolvierte er das Studium und trat dann mit voller Inbrunst seinen Militärdienst an. Seit etwa der Ersten Schlacht von Bastion ist er der Leiter der zweiten Schicht auf der Krankenstation der „Pandora“ und folgte seiner Chefin, Doktor Tau, auf die „Abyss“, nachdem man Commodore Murata die Befehlsgewalt übertragen hatte.

    Phänotypisches:
    Obwohl Darvis Molt keine adlige Abstammung genoss, könnte man seine Gesichtszüge manchmal als „aristokratisch“ bezeichnen. Seine blauen Augen waren stets wachsam und das hellbraune Haar, das allmählich seine Kraft verlor, perfekt frisiert. Der Kuati besaß eine hochgewachsene Gestalt und lange Finger, die ihm als Chirurg oft dienlich waren. Schmale, fast blutleere Lippen ließen ihn bei einem ersten Aufeinandertreffen doch etwas bizarr wirken.

    Rang; Funktion: Sub Lieutenant; stellvertretender Leiter der Krankenstation​
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2015
  7. Toji

    Toji versehrter Kommandant der "Abyss"

    5) Schiffssicherheit

    Hal Drake

    Vita (Ausschnitt):
    Der unscheinbare Planet Derra IV ist die Heimat von Hal Drake. Da sein Vater in der Regionalen Verwaltung als Sector Adjutant tätig war – und später sogar zum Moff aufstieg –, hatte er schon in jungen Jahren einen spürbaren Bezug zum Galaktischen Imperium. Jedoch reizte ihn die Bürokratie nicht. Er fühlte sich zum Militär mit all seinen prächtigen Paraden hingezogen. Voller Eifer schloss er die allgemeinbildende Schule ab, erlangte seine Hochschulreife und schrieb sich anschließend auf der berühmten Prefsbelt-IV-Militärakademie ein. Letztendlich verschlug es ihn aber nicht zur Imperialen Flotte, sondern zum Flottenregiment. Obgleich die Chancen auf einen steilen Aufstieg eher gering in dieser Branche ausfielen, kletterte Drake Stufe für Stufe hinauf. Nach gut zwanzig Dienstjahren übertrug man ihm letztendlich die Leitung der Schiffssicherheit auf der „Abyss“. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon mehrfach Angriffe diverser Kaperer in den Unbekannten Regionen abgewehrt.

    Phänotypisches:
    Man könnte Hal Drake als einen menschlichen Schrank bezeichnen. Obwohl sich längst das Alter bei ihm abzeichnete, war er noch immer sehr gut in Form. So zeichnete sich unter seiner Uniform stets sein muskulöser Leib ab. Einzig und allein aus Eitelkeit hat er sich eine Glatze rasiert, um den allmählich einsetzenden Haarausfall zu kaschieren. Durch zwei Kaperangriffe verlor Drake zudem seinen linken Arm und das linke Bein. Beide sind durch Prothesen ersetzt wurden, die man so aber nicht direkt erkennen kann.

    Rang; Funktion: Lieutenant Colonel; Kommandant der Schiffssicherheit​

    Mitth'ras'safis (Kernname: Thrass)

    Vita (Ausschnitt):
    Thrass wurde auf Mato'Chel'Not geboren. Durch die Verbrüderung zwischen dem Chiss- und dem Galaktischen Imperium, kam es auch zu einem regen Austausch an fähigen Offizieren. Auch Thrass war unter diesen Leuten. Nach einem Test, der sich mit den Fähigkeiten beschäftigte, übernahm man ihn im Regiment der Flottensoldaten. Nachdem der Chiss schon auf der „Pandora“ als Leiter der Dritten Schicht gedient hatte, übertrug man ihm diese Position auch auf der „Abyss“. Jedoch ist er inzwischen im Rang eines „Captain“ beschäftigt.

    Phänotypisches:
    Thrass besaß die typische blaue Hautfarbe sowie die rubinroten Augen seiner Spezies. Das dunkle, fast schwarze Haar trug er streng nach hinten gegelt. Sein Körperbau war äußerst athletisch. Zudem besaß er ein markantes Kinn in seinem kantigen Gesicht.

    Rang; Funktion: Captain; Leiter der Dritten Schicht​


    6) Offiziere der Bodentruppen

    Wird noch nachgereicht.


    7) Offiziere des Sternjägerkorps

    Wird noch nachgereicht.


    8) weitere wichtige Mitglieder der Besatzung

    Wird noch nachgereicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2015

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