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Zot

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Zot, 4. September 2012.

  1. Zot

    Zot (Inaktiv)

    Zot

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    Organisation: Jediorden

    Rang: Padawananwärter

    Spezies: Kitonak

    Heimatwelt: Kirdo III (Tamarin-Sektor, Outer Rim)

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 10 (erwachsen ab 9)

    Größe: 1,44 m

    Statur: Breit und schwammig.

    Hautfarbe: Cremeweiß.

    Augenfarbe: Schwarz. (Augen sind quasi nicht zu sehen)

    Sprachkenntnisse: Kitonakisch, Basic

    Machtbegabung: Die Macht ist stark in Zot, aber weder er noch sein Umfeld ahnt etwas davon. Bisher zeigen sich seine Machtfähigkeiten nur in einem besonderen Gespür für Wetterumschwünge und andere natürliche Phänomene.

    Glaube: Zentrum der Religion der Kitonaks ist das Kosmische Ei, das sie als Gottheit verehren. Sie glauben außerdem an eine Unterwelt: Da Höhlen deren Zugang sind, werden diese von den Kitonaks gemieden. Nach Zots Ansicht gehen alle (über-)natürlichen Ereignisse und Kräfte einschließlich der Macht vom Kosmischen Ei aus.

    Besitztümer: Ein Lendenschurz, ein paar primitive Werkzeuge. Seine Chidinkalu-Flöte.
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    Körperliche Besonderheiten: Lederartige, schnell heilende Haut, die sich um offene Wunden faltet. Die winzigen Augen und Ohren sowie der Mund können vollständig von Hautfalten verschlossen werden und sind für Betrachter kaum auszumachen. Drei (dicke, aber geschickte) Finger, zwei muskulöse Zehen. Die Geruchsrezeptoren stecken in den Füßen. Einige Organe sind doppelt vorhanden. Kann vier Stunden lang die Luft anhalten. Muss nur einmal im Monat eine Chooba-Schnecke essen, um seinen Nahrungsbedarf zu decken. Vanilleartiger Körpergeruch.

    Auffällige Verhaltensweisen: Zot fällt nur schwer Entscheidungen und denkt über sein Handeln so lange nach, wie es eben nötig ist. Bis er sich seiner Sache absolut sicher ist, tut er überhaupt nichts und wartet taten- und regungslos ab. Hat er dann aber eine Entscheidung gefällt, ist er unbeirrbar und zielstrebig. Bei Schreck und Überraschung erstarrt er regelrecht zur Salzsäule. Auch in Gesprächen können lange Pausen eintreten, bis er antwortet.

    Nachteile: Extrem langsame Bewegungen. Zot wird selbst mit Hilfe der Macht wohl niemals rennen, weit springen oder schnell fechten können.

    Vorteile: Zot ist schon von Natur aus sehr gelassen, geduldig, besonnen und innerlich ruhig, wie andere es erst nach jahrelangem Meditationstraining werden können. Er kann sich in seine dicke Haut zurückziehen wie eine Schnecke in ihr Haus und dabei die Außenwelt komplett ausblenden: Das vereinfacht ihm das Erreichen meditativer Zustände und das Wahrnehmen der Macht.

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    Vorgeschichte: Zot wurde am Ende einer »Feier des Lebens«, dem Fest anlässlich des seltenen Regens, in einem Flussbett von Kirdo III geboren. Er verbrachte seine Jugendjahre in der Gemeinschaft seines Stammes mit der endlosen Wanderung durch die Wüste, stets den Herden der lebenswichtigen Chooba-Schnecken hinterher. Die Bindung zu seinen Verwandten und Identifikation mit seinem Stamm war sehr ausgeprägt. Schon früh machte er sich einen Namen durch sein enormes Talent, aufziehende Stürme und andere Umweltveränderungen vorherzusagen, wie es sonst nur die Alten konnten; dass dies mit der Macht zusammenhängen könnte, kam niemandem in den Sinn. Er war stets zufrieden mit seinem Leben und konnte sich eine andere Lebensweise überhaupt nicht vorstellen. Mit Außenweltlern kam er in dieser Zeit überhaupt nicht persönlich in Kontakt, seine geringen Kenntnisse über andere Planeten und deren Bewohner rühren von den Erzählungen einer alten Kitonak her, die nach einigen Jahren der Sklaverei auf ihre Heimatwelt zurückkehrte.

    Auf eine abermalige »Feier des Lebens«, die erste die er miterlebte (zu diesem Zeitpunkt war er zehn Jahre alt und also seit einem Jahr erwachsen), folgten schwere Stürme. Die Nahrungsmittel wurden knapp und konnten insbesondere nach dem kurz zurückliegenden Babyboom nicht mehr den ganzen Stamm versorgen. In dieser schwierigen Situation beschloss er, einem alten Brauch folgend, den Stamm zu verlassen und sich ein neues Zuhause bei anderen Artgenossen zu suchen. So verließ er zwar schwermütig, aber entschlossen, seine Verwandten, um alleine eine Wanderschaft durch die Wüste anzutreten.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2012

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