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Apus Soleda

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Letos, 11. März 2012.

  1. Letos

    Letos Senatsbesucher

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    Apus Soleda, ein Vahla, geboren im Elend des tiefsten Coruscant. Ruhelos auf des Messers Schneide zwischen Licht und Dunkelheit.

    Beschreibung
    Apus Soleda ist ein jung wirkender Mann einer menschenähnlichen Spezies. Der erste Eindruck dürfte ihn als Mensch darstellen: hochgewachsen (190cm), schlank und wenig kräftig. Seine Haut ist hell, fast bleich, als sei ihm Sonnelicht nicht zu oft zuteil geworden. Die schwarzen Haare sind ungepflegt und fallen mittellang oft über Augen und Ohren. Er pflegt nur zwei weisse Strähnen zur Schau zu stellen, die er ab und an silbern nachfärbt. Tatsächlich ist er aber kein Mensch, sondern einer des Volkes Vahla.

    Bemerkenswert ist der freudlose Ausdruck. Ernst ist das junge Gesicht, fast in einem harten Kontrast zur Jugendlichkeit. Auch die dunklen Augen scheinen viel zu oft ganz woanders zu sein, als im Hier und jetzt. Auch die Haltung zeugt von gebeugten Schultern, Vorsicht und Misstrauen.

    So ist Apus Soleda im direkten Umgang auch auf kurze Bande bedacht. Er spricht wenig, knapp und leise. Seine Stimme hat durchaus eine gewisse Kraft und Vehemenz, scheint aber nach innen gerichtet. Augenkontakt vermeidet er eher. Sieht er jemanden aber direkt in die Augen, dann hat es etwas entkleidendes, fast drohendes.

    Charakter
    Apus Soleda kommt aus einer kriminalisierten Randgruppe, die am ehesten noch einem Ethos der Arbeiterklasse anhängt. Doch selbst dort fühlt er sich nur bedingt heimisch. Er hat tiefgreifende Zweifel über die gerechte Zuteilung von Glück, Unglück, Mangel und Überfluss. Dennoch hält er an einem Kern aus widersinniger Hoffnung fest. Darum wirkt er ruhelos, unzufrieden und rastlos. Er sucht etwas, weiss aber nicht genau was. Er wird angetrieben, weiss aber nicht genau von von welchen Kräften.

    Was er selbst nämlich noch nicht genau durchdrungen hat, ist ein Kampf tief in seinem Innern. Ein Kampf mit seinem Erbe des Feuers der Göttin Vahl. Die Dunkle Seite ruht latent in ihm, äußert sich jedoch so subtil, dass Apus kein klares Bild davon hat. Er glaubt daran, dass das Erbe der Volksgöttin Vahl in ihm brodelt. Eine zerstörerische Kraft, die ihn antreiben will, die verlorene Heimat seines Volkes zu finden und zurückzukehren, zu Vahls Feuer, um Rache zu üben. Erbsünde und Nemesis. Und dieses Erbe will er um jeden Preis in sich ersticken. Das Erbe seines Volkes ist ihm eine Last, ein Alptraum. - Doch mit all dem liegt Apus durchaus etwas falsch. Was er für das Erbe Vahls hält, ist die natürliche Affinität zur Dunklen Macht, die den Vahla naturgegeben innewohnt. Seine Depression, seine Ruhelosigkeit und die verschleierte, fehlgeleitete Deutung der Welt um ihn herum in "dunkler Vorsehung" sind nur Ausdruck dieser innewohnenden Natur. Die dunkle Seite will ihn zur Gewalt und Hoffnungslosigkeit drängen, und es ist unklar, ob und wann er nachgeben, abstürzen wird. Bisher ist er noch gemäßigt. Er klagt die Welt an, er klagt sich und andere an, aber er zögert noch tätig zu werden. Er fürchtet sich davor seinem Strudel im Herz nachzugeben.

    Herkunft
    (Zur detaillierteren Geschichte)
    Apus Soleda wurde als Waise auf Coruscant erzogen, in einer Arbeiterkommune im alten Industriedistrikt Pesholon, Unterstadt. Dort arbeitet er seit frühen Jahren in der Wertstoffaufbereitung und den Recyclinganlagen. Er ist ein ziemlicher Einzelgänger und hat nur wenige Bekannte, noch weniger Freunde. Auch ist er nahezu mittellos, so dass ihn wenig im Hier und Jetzt hält. Woher seine Eltern kamen und wohin sie gingen, weiß er nicht. Und er wirft es ihnen dennoch vor. Es müssen Vahla gewesen sein, das ist sicher. Mehr aber nicht.

    Im Industriedistrikt Pesholon hegt er lose Verbindungen zu Kameraden und Genossen, die mit ihm in der Illegalität ihr täglich Brot mit harter Arbeit verdienen. Der Überlebenskampf der Tiefen Ebenen Coruscants lässt trotzdem eine gewisse Solidarität entstehen. Insbesondere zwei weitere Vahla, die ihm auch viel über sein Erbe gelehrt haben, schätzt er sehr. Dennoch meidet er sie, fürchtet ihren Umgang, als wäre er Tabu. Paradox.

    Apus und die Macht
    Die dunkle Seite der Macht schlummert in ihm, ohne dass er es bisher verstanden hat. Dies äußert sich negativ, durch Melancholie, Angst, Verzweiflung und Antriebslosigkeit. Er ist ruhelos und unterliegt einer düsteren Vorahnung, die ihn oftmals die Dinge im denkbar schlechtesten Licht erscheinen lässt. In belastenden Situationen tendiert er zu Gewaltausbrüchen. - Die positive Seite seiner latenten Affinität zur Macht ist die Fähigkeit sich bemerkenswert leicht und unbewusst zu verbergen. Sei es im Dunkel eines Korridors oder in einer Menschenmenge. Untertauchen, klein werden, sich verstecken und ungesehen bleiben, fällt ihm überaus leicht. Dennoch: er kennt nur vage Gerüchte über die Macht und niemals käme ihm in den Sinn, dass er selbst eine Affinität zu ihr hat. All seine negativen Empfindungen schreibt er seinem Erbe zu, der Göttin Vahl, oder aber gleich direkt seinem eigenen Verschulden.

    Besondere Fähigkeiten
    In mundanen Angelegenheiten ist Apus Soleda ein halbwegs begabter Techniker. Er arbeitet seit langen Jahren in der Droiden- und Anlagenwartung. Elektronik, Frequenztechnik, Telemetrie und Droidenprogrammierung beherrscht er ziemlich gut. Darüberhinaus auch etwas Schlosserarbeit und Metall-/Anlagenbau. Aber er ist nicht besonders kräftig und zeigt nur wenig Zugang zu ausdauernden Leistungen in diesem Gebiet.

    Schon seit vielen Jahren drängt ihn sein Volkserbe (wie er glaubt) in eine ständig zunehmende Ruhlosigkeit. Er möchte fort von Coruscant, möchte fremde Welten erkunden. Apus glaubt, das sei der Drang seines Blutes, die verlorene Welt der Vahla zu finden. Obwohl er sich seinem Erbe vehement verweigert, hat er sich über die Jahre trotzdem eine solide Kenntnis über Galaxien- und Sternenkunde angeeignet. Astrophysik und galaktische Besiedlungsgeschichte haben endlose, einsame Freischichten gefüllt, so dass er mit Fug und Recht als belesen in diesem Gebiet gelten darf.

    Als Drittes muss man erwähnen, dass Apus sich der Arbeiterklasse zugehörig fühlt. Eine etwas antiquierte und romantisierte Anschauung, aber er hat sich umgehört und sich auseinandergesetzt mit der Arbeiterbewegung der Kernwelten, sowohl unter republikanischer als auch imperialer Herrschaft. Vorgänge, Ereignisse, Gruppierungen und Namen, und auch ein Gutteil politischer Theorie und Philosophie des Arbeitertums hat er verinnerlicht.

    Gegenwärtige Ziele
    Apus hat sich entschieden aus dem Sumpf seiner bisherigen Existenz auszubrechen. Er möchte die Unterwelt Coruscants verlassen, möchte Coruscant verlassen. Er möchte freier Atmen können und fort. Einfach fort. Das drängen dazu wird immer stärker in den letzten Wochen. Doch gleichzeitig ist es für ihn ein zweischneidiges Schwert. Er möchte nämlich nicht dem Drängen seines Volkserbes nachgeben, der Quest zur Suche nach der verlorenen Heimatwelt der Vahla. Deshalb redet er sich beharrlich ein, dass der Wunsch Coruscant zu verlassen, seiner trostlosen Existenz entspringt, nicht etwa dem Wunsch der Alten Göttin Vahl, die ihn aufrufen könnte auszuziehen.

    Um dieses Ziel irgendwie zu erreichen und um seiner steigenden Ruhelosigkeit nachzugeben, versucht er sich derzeit Optionen zu schaffen oder offenzuhalten. Eine davon ist es, in den oberen Ebenen Coruscants eine legale Aufenthaltserlaubnis und vielleicht eine Arbeit zu finden. Eine andere hängt möglicherweise eng damit zusammen, ist aber wesentlich fragwürdiger...
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. März 2012
  2. Letos

    Letos Senatsbesucher

    Apus Soleda - Geschichte

    Exposition

    :: Coruscant :: Tiefe Ebene :: Industriedistrikt „Pesholon“ || Apus Soleda ::

    Es hörte sich an wie Regen, immer wie Regen. Dabei waren es nur die unablässigen, schweren Tropfen von Kondenswasser, die aus den oberen und mittleren Ebenen Coruscants als Rinnsale und Kriechwasser, als Tropfen und Regen, einen Weg durch den Moloch fanden. Einen Weg hinab in die dunkle Tiefe der Unterstadt. Der unablässige Schauer trommelte auf eine transparente Röhre einer Hochbahn, die durch schwache Schimmer aus Orange vom Arbeiterdistrikt der Recyclinganlagen zum „logement“ führte.

    Das logement, das waren die Unterkünfte der – statistisch – Wenigen, die in der beängstigend großen und autonomen Materialverwertungs- und Aufbereitungsmaschinerie dieses Teils von Coruscant arbeiteten. Statistisch waren es wenige, obgleich es faktisch viel mehr als angenommen waren. Hier regierte die Schwarzarbeit, befeuert durch illegale Einwanderung, Verbrechertum, Vertreibung und Verfolgung. In den Industrieanlagen der Wiederaufbereitung hatte sich nach Regeln der Eigengesetzlichkeit eine Schattenwirtschaft ausgebildet, die so manche Konzernverwaltung oder imperiale Administration beeindruckt hätte. Denn auch wenn allerorten Droiden und Automatisierung die hässliche Arbeit mit dem materiellen Auswurf der Gesellschaft verrichteten, bestand ein ungeahnt großer Bedarf an „nicht artifizieller Expertise“. Arbeiten, für die Droiden und Robotik zu unflexibel oder zu unkreativ waren. Oder zu teuer. Prozessbeobachtung, Wartung, Meßwertkontrollen und manuelle Instandhaltung – ja, hier legten Menschen und andere Völker noch Hand an. Arbeit, die der Schwerindustrie vergangener Tage Coruscants sehr ähnlich kam. Maschinenwartung, Schlosserarbeit, Metall- und Anlagenbau. Und nach außen hin, oder besser: oben hin, prahlte die Branchenvertretung der Wertstoffverwertung mit einer Automatisierungsquote von 99,7%. Eigentlich waren es nur 81%. Aber das wusste keine Statistik und auch keine Administration zu sagen.

    Entsprechend trostlos und grau war das Leben hier, in einer durch Droiden dominierten Welt, die keine offizielle Notwendigkeit für Bequemlichkeiten und Zerstreuung kannte oder zulassen konnte. So war das logement eben ein Arbeitsquartier im alten Sinn. Wo sich der Ethos der Arbeiterschaft in einer selten gefundenen Form erhalten hatte. Die Nachbarschaft war eine anonyme Kameradschaft, so paradox es klang. Jeder hier gehörte dazu, teilte ein ähnliches Schicksal, sprach die ähnliche Sprache, lebte in diesem alle Individualität vernichtenden Zweckbau mit dem Rhythmus der Wertstoffverwertungsprozesse tief unter Coruscant. In diesem Sinne war das logement Pesholon ein Gleichmacher in Zeiten der Differenzen, gleichzeitig aber auch eine harte Grenze zur Welt „da oben“. Hier fanden sich Mörder und Diebe an der Ölsiebkontrolle neben geflohenen Angehörigen nobler Familien, die einst mit der Neuen Republik kokettiert hatten. Es gab Dutzende Rassen und Völker, nicht wenige durch Vorurteil und Verfolgung belastet, doch alle trugen die gleichen Schutzmasken gegen Faulgase und Nulldruck-Zonen, die ihre Gesichter verbargen. Ab und an reichte sogar die Macht herab in die Tiefen Pesholons. Die Lichte Macht, getrieben durch Flucht oder Mildtätigkeit. Die Dunkle Macht, getrieben durch Rache, Missgunst oder dem Wunsch nach ungesehener Willkür. Und alle wurden sie grau. Grau. Ein Aufgehen von Ambition, Ziel und Einzigartigkeit in Anonymität, Verregelung und mechanischer Durchdringung zu allen Tag- und Nachtzeiten. Wer hier Gutes oder Schlechtes tat, tat letztlich gar nichts.

    Und diese Verregelung schickte 125 Arbeiter grade durch eine matt erbleichte Kunstoffröhre der Hochbahn, von den Wartungshallen der „Plaststoffseparierung“ zum Wohnblock 0023. Neben der Hochbahn waren Metallgitterstege die einzigen gangbaren Wege in dieser Gegend, denn einen „Boden“ oder eine „Straße“ gab es hier nicht. Sie waren schon lange durch Sickerwasserreinigungsanlagen und Überlaufbecken ersetzt worden.

    Die Bahn lief in einem kleinen, halboffenen Bahnhof ein, der mit seinem grell-weißen Licht wie ein Fremdkörper im dumpfen Orange der umliegenden Anlagentürme wirkte, Apus Soleda trat mit den anderen „Kameraden“ müde und klamm aus der Hochbahn. Die linke Hand mit einer Kennkarte in eingeschliffener Routine erhoben, um dem Kontrolldoiden einen klaren Blick auf die Kennprägung zu geben.

    Apus Soleda, Mensch, 29 Standardjahre, Droideninstandhaltung und Telemetrie“, reihte es sich in das Protokoll des Flachbildschirms ein, unter dem die Arbeiterkolonne durchtreten musste. „Fast,“ dachte Apus in selber Routine zu sich. „Immer noch nicht ganz korrekt. Zweimal falsch, zweimal richtig. Aber fast.“ Sein Lächeln war schwach und müde. Die Erheiterung darüber war abgenutzt.

    Die Kolonne lief in den Dekontaminationsbereich, der allerdings nur noch der Körpepflege diente. Früher, als Coruscant noch Industrieprodukte exportierte, wurden radioaktive Materialien verarbeitet. Heute nicht mehr. So schlurfte Apus mit den Anderen durch die große, gekachelte Halle im blau-weißen Licht, und bediente den kleinen Kettenaufzug 633, der den Korb mit seinen Habseligkeiten von der Decke herabließ. Dann folgte das Entkleiden, schamlos, unspektakulär. Ein jeder kannte den Nebenmann seit langen Jahren meist. Keiner kümmerte sich um die blasse, verletzliche Haut des schlanken, hochgewachsenen Apus. Dann der Marsch in die Duschen. Kein Reden, kein Lachen. Manche der Völker duschten in Kochwasser, manche in Eiswasser, manche in speziellen Gasmischungen die ihren Bedürfnissen entsprachen. Apus bevorzugte die moderate Temperatur einer soliden, altmodischen Dusche. Dann in die persönliche Kleidung hinein: Plastikstiefel in schwarz, eine schwarze Hose, hochgeschlossenes Hemd in abgetragenem Giftgrün und ein langer, abgewetzter Schutzmantel in dunklem Anthrazit. Die Tasche umgehängt, ein Messer an den Rücken und raus aus der Dekontamination.

    Der Regen hatte nicht aufgehört. Vielmehr hatte er seinen öligen Gehalt verändert. Das war hier unten so eine Art Sonnenuhr. Apus striff sich durch die schwarzen, nassen Haare, die ihm bis über Ohren und Augen reichten. Der Regen kümmerte ihn nicht. Er ging seinen Weg weiter. Stiefel auf Metallstegen. Mit jedem Abzweig wurden es weniger. Nach fünf Kreuzungen waren Apus’ Stiefel die einzigen auf den Stegen weit und breit. Links vor – rechts vor – links vor – rechts vor. Seine Augen blickten zwischen den Stiefeln durch in das Dunkel jenseits der Gitterstege. Es gab ohnehin nicht anderes hier, was anzusehen sich gelohnt hätte.

    Sein Weg war still an diesem Tag. Stiller als sonst. Keine Gleiter, keine Werbetafeln, keine Stimmen oder Schichtsirenen. Nur ein monotones, ständig präsentes Brummen und Knarzen der Industrieanlagen. Manche nah, manche fern. Die orangenen Leuchtkegel auf den Stegen wurden bald spärlicher. Denn heute wollte er nicht nach Hause, nach 0023, wo ohnehin niemand wartete den aufzusuchen sich gelohnt hätte.

    Heute hatte Apus Soleda ein anderes Ziel. Und er hatte eine dunkle Vorahnung die er sehr gut kannte. Und wie üblich reagierte er mit Verbissenheit darauf. Die Zähne mahlten, die Augen bohrten sich in Bilder der Vorsehung. Lange konnte all dies nicht so weitergehen.


    Der erste Schritt hinauf / Der Schwarzmarkt

    :: Coruscant :: Tiefe Ebene :: ein Schwarzmarkt || Apus Soleda - Porro - Chad Whyte - Yuma ::

    Der erste Schritt hinauf aus den tieferen Ebenen Coruscants, hinauf aus dem Elend und der lichtlosen Plackerei, sollte zu einem Schwarzmarkt führen. Es galt Kontakte zu finden und zu nutzen, um der nicht unbeträchtlichen Herausforderung Herr zu werden, die Tiefen zu verlassen. Denn für jene die dort illegal und vielleicht schon seit ihrer Geburt lebten, waren die lichtlosen Tiefen wie ein Gefängnis, aus dem man nicht leicht auszubrechen vermochte.

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    Der zweite Schritt: zurück

    :: Coruscant :: Tiefe Ebene :: auf der Flucht vom Schwarzmarkt || Apus Soleda - Porro - Chad Whyte - Yuma ::

    Das Treffen am Schwarzmarkt wurde jäh vereitelt. Es stellte sich heraus, dass Apus Soleda von Gewaltbereiten verfolgt wurde. Die Gruppe muss eilig und überstürzt fliehen. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass die Sache ihren Ursprung in den düsteren Arbeiterquartieren "Pesholon" hat.

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    Zuletzt bearbeitet: 12. Oktober 2012

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