Artek III

-- Gänge des Orden?s -- mit Silverin, Aramân und Cordé --

Während Silverin mit einem weiteren Sith sprach, lief Roxi schweigend hinterher. Es ging um die Mission, aufmerksam lauschte Roxi dem Gespräch vor sich und machte sich ihre Gedanken. Aramân kontaktiere währenddessen wohl einen weiteren Teilnehmer, fragend sah sie ihre Mastress an, die daraufhin nur kurz zwinkerte. Forschend musterte sie die Schülerin neben sich, danach den Sith. Beide kannte sie noch nicht, wobei sie den Sith bereits gesehen hatte. Konzentriert lauschte sie weiter, ihre Mastress hatte sie vorher schon weites gehend informiert, jedoch konnte man nie zuviel wissen. Es war so weit, Aramân und Silverin hatten sich beraten und einen Treffpunkt ausgemacht. Silverin drehte sich zu Roxi und erteilte ihr die Aufgabe zu packen und in einer Stunde fertig im Hangar zu stehen.

Wie Ihr wünscht.

Schnellen Schrittes kehrte Roxi in den Gang ein, indem sich ihr Quartier befand. Als sie es entsiegelt hatte und eingetreten war atmete sie erst mal tief durch. Die zweite Mission innerhalb kurzer Zeit stand bevor. Roxi zog ihren Mantel aus und schmiss ihn über den Stuhl. Unterm Bett zog sie die Tasche hervor, schmiss diese aufs Bett und öffnete ihren Schrank. Aus diesem holte sie einige Kampfanzüge, die sie in einem Kampf nicht behinderten, heraus und legte sie in die Tasche. Einen weiteren Mantel, zwei Roben und verschiedene Gürtel flogen auch hinein. Roxi sah auf den Chronometer und stellte fest, dass sie noch massig Zeit hatte. Da es eine wichtige Mission war und eine gefährliche wie sie heraus hörte, beschloss sie sich umzuziehen. Sie nahm einen weiteren Kampfanzug und ging damit ins Bad. Nach einer kurzen Dusche, band sie ihre Haare nach oben, setzte ihren Schmuck auf und schlüpfte in den engen Kampfanzug. Langsam zog sie den Reißverschluss am Rücken hoch und richtete den oberen Teil des Anzuges in die richtige Form. (siehe PP ^^) Wieder im Wohnbereich angelangt, legte sie sich ihren Gürtel um, es war nicht ihr üblicher Gürtel. Dieser hatte zusätzlich zwei Messer. Gelassen und völlig ruhig, nicht so aufgeregt wie vor Talas, klickte sie ihr LS an den Gürtel und nahm ihren Mantel. Doch da kam ihr der Gedanke das sie etwas vergessen hatte, sie ging ans Terminal und schrieb eine Nachricht an Miles.


Nachricht an Miles Tails:

Hi Miles,

ich werde die nächste Zeit nicht im Orden sein. Meiner Mastress wurde eine Mission zugeteilt an dieser ich ebenfalls teilnehme. Ich weiß es ist ziemlich kurzfristig, aber es war für uns ebenfalls überraschend. Wann ich zurückkomme weiß ich noch nicht, da alles noch ziemlich offen steht. Mehr kann ich Dir noch nicht sagen. Bis Bald!

Roxi


Es war alles erledigt, sie zog ihren Mantel über und warf einen letzten Blick auf den Chronometer, noch 10 Minuten. Roxi ging zum Bett zurück, zog den Reißverschluss ihrer Tasche zu und nahm sie in die Hand. Vor ihrem Quartier stellte sie die Tasche neben sich und versiegelte es. Ihre Hände wanderten hoch zu ihrer Kapuze die sie aufzog. Erneut nahm sie die Tasche in die Hand und starrte ihre Tür an, zwei Finger ihrer rechten Hand strichen nochmals über den Türrahmen und sie seufzte leise. Gerade jetzt, wo sie ein Zuhause gefunden hatte, musste sie es wieder verlassen. Aber so war der Lauf der Dinge. Es gab viel zu tun und so zog Roxi die Kapuze weiter ins Gesicht um niemanden aufzufallen, es würde nur wieder Abschiede geben, Abschiede die sie hasste. Eilig schlich sie durch die Gänge auf dem Weg zum Hangar.

-- Weg zum Hangar --
 
Sith Orden | Ara, Silverin und Roxana

Ara erfuhr nun von Silverin, dass er mit ihr auf Mission sollte. Cordé beobachtete das Gespräch zunächst mit geringem Interesse, da sie dachte, im Orden bleiben zu müssen. Zuletzt jedoch sagte Silverin plötzlich, Cordé solle auch mitkommen. Cordé konnte es kaum glauben. Sie war erst seit kurzem hier und sie würde schon auf eine Mission mitkommen.

Ich danke euch, Lady Silverin. Ich hatte schon befürchtet, hier bleiben zu müssen. Ich werde sofort meine Sachen packen.

Da Silverin gleich ging, wandte sie sich an Ara und fragte

Gibt es irgend etwas, was ich nicht vergessen sollte? Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, was ich mitnehmen soll.
 
[Orden - Yokuas Gemach]

Yokua wachte auf am Morgen, er wusste, was zu tun ist, er musste trainieren, der Tag war lang, er holte sich schnell Gewichte und verband sie mit seinem Mantel. Dreizig Liegestützen am Morgen erschienen Yokua für angemessen, er schnallte sich die Gewichte über die Arme und Beine und am Körper fest und began, 1....,2......,3....
Nach dem er fertig war, überlegte er sich was er noch tuen konnte, erstmal essen sein Hunger war groß, er schnappte sich paar Früchte und dachte währendessen nach. Er erkannte das er zu langsam im Kampf ist und mit seinen normalen Schlägen nicht weit kommen würde, aber erst müsste sein Körper stark werden und dann sieht er weiter. Also hieß es Gewichte erhöhen und trainieren, trainieren und nochmals trainieren. So Er erhöhte die Gewichte um ein kleines Stück, so das man ihms nicht an merkte.
Aber wo könnte er ungestört trainieren. Er dachte ne halbe Stunde nach mit den Gewichten am Körper und fragte sich dann noch, wieso er schwitze. Der Ort wo er ungestört trainieren konnte war nicht sein Gemach und die Trainingshallen. Er ging neben dem Orden, in den Wald dort.

[Artek III - Wald neben dem Orden]

Yokua ging verschwitzt in den Wald . Suchte sich ein abgelegenes, ruhiges Platzchen im Wald und machte erstmal paar Liegestütze, so lange er konnte. Nach einer Stunde beschloss er einen Hürdenlauf durch den Wald zu machen, so schnell er konnte. Er rannte los, rechts ein Busch wo was rasselte, aber er rantte weiter, wich dém Baum vor ihm aus, sprang zur linken Seite und rannte weiter. Die Gewichte, am Körper und in seinem Mantel plagten ihn schwer, aber sein Stolz und seine Kampfeslust gaben ihm die Kraft weiter zu rennen. Einmal nicht aufgepasst schon lag er am Boden, dies machte ihm nichts er wollte nur rennen, weit weg, aber die Gedanken an eine Revange mit dem Anfänger war größer, er blieb in einer Lichtung stehen, schaute nach oben, und lies einen großen Schrei von sich. Von dieser Lichtung sah man den wünderschönen Orden, aber diesen Ausblick wollte Yokua ganz für sich, deswegen drehte er sich um und rannte zurück so schnell er konnte.Yokua blieb vor dem Eingang des Ordensstehen und dachte, irgendwann bin ich einer der Besten hier im Orden und schritt ein.

[Orden - Eingangshalle]
Yokua merkte erst jetzt, das er total verschwitzt war und schnellstens ne Dusche bräuchte. trotzdem strahlte er eine große Kälte von sich aus. Er ging in sein Gemach.

[Orden - Yokuas-Gemach]
Yokua ging sich sofort duschen, danach ruhte er sich noch aus, bevor er wieder los zog.
 
[Kantine - mit Jaluda]

Natürlich habe ich einen gewissen Stab an Verwaltern und Beratern, die die örtliche Verwaltung übernehmen. Aber ich muss ständig ein strenges Auge auf sie haben damit sie nicht anfangen in ihre eigenen Taschen zu wirtschaften. Außerdem muss irgendwer ja das ganze Koordinieren.

Aber genug dessen. Sagen wir einfach ich genieße gerade die Ruhe vor dem Sturm. Arthious hatte bei diesen Worten ein verschwörerisches Grinsen auf dem Gesicht.

Er lehnte sich zurück als er ein lautes Scheppern aus der Küche hörte.


Diese unfähigen Droiden,brummte er. Ich werde sie doch mal durch neuere Modelle ersetzen lassen müssen.
 
Lucys Quartier

Lucy hatte ein wenig meditiert und fühlte sich nun ein wenig frischer. Sie stieg unter die Dusche und ließ das feuchte Nass über ihren Körper laufen. Nach dem Trainingskampf brauchte sie dies auch, doch die Revange von Kazuya würde sicherlich noch kommen. Nachdem sie mit dem Duschen fertig war, zog sie an und versorgte ihre Verletzungen. Ihre Nase hatte aufgehört zu bluten und sah gar nicht so schlimm aus wie sie dachte. Sie entschloss sich damit nicht in die Bacta Tanks zu gehen sondern es so verheilen zu lassen. Sie ging zurück in ihr Schlafbereich und verfasste eine kleine Nachricht für eine Person, die sie im Traum begegnet war. Sie hoffte, dass sie den Empfänger erreichen würde.
 
[Kantine mit Arthious]
<i>Jaluda grinste</i>
dieses mal können sie nichts dafür
<i>sie gab ihre Tarnung auf und zog sich so schnell aus seinem Geist zurück, dass er es bemerken musste.
</i>
hast du vielleicht auch eine Aufgabe für mich oder soll ich mich wieder in den Wald verkrümeln?
<i>schmunzelte sie</i>
 
[Kantine - mit Jaluda]

Du schon wieder...?
Ich glaube ich muss Dir mal den Unterschied zwischen respektlos sein und zum Narren halten erklären, sagte Arthious mit gespieltem Ärger.

Eine Aufgabe, hmmm,... in nächster Zeit steht nichts besonderes an. Du könntest Dich natürlich der größten von allen Herausforderungen stellen: einen Schüler ausbilden.
Aber solltest Du Dir nicht erst einmal eine eigene Waffe konstruieren?
 
[Kantine mit Arthious]
<i>Jaluda biss sich auf die Lippen und versuchte, nicht schon wieder zu grinsen. Doch dieses verging ihr, als Arthious seinen Vorschlag äußerte. Sie klappte den Mund zu und machte große Augen
</i>
ist das dein Ernst, dass ich einen Schüler ausbilden soll?
<i>Sie nickte langsam</i>
wenn du mir das wirklich zutraust, werde ich mich dieser Aufgabe stellen
<i>sie strich leicht über das Trainingslichtschwert am Gürtel</i>
Ich denke aber nicht, dass ich zum lehren ein anderes Schwert brauche. Es sei denn, natürlich, dieses wird anderweitig benötigt
 
[Kantine - mit Jaluda]

Naja, im Allgemeinen ist es üblich dass Dark Jedi selbst Schüler nehmen. Und ich glaube das dürfte für Dich kein Problem darstellen. Irgendwie wirst Du es ihnen schon einprügeln. Irgendwie kam Arthious heute aus dem Grinsen gar nicht mehr raus.

Das Schwert wird zwar nicht unbedingt anderweitig benötigt - wir haben wirklich genug davon - aber eigentlich ist es Sitte dass jeder sein eigenes konstruiert. Es ist einfach ein Symbol und sollte etwas sehr persönliches sein.
 
[Kantine mit Arthious]

<i>Jaluda blickte kurz hinunter auf ihr Schwert und dann wieder zu Arthious</i>

man ist geneigt, Gefühle auf ein selbstgebautes Schwert zu entwickeln, stolz auf das geleistete zu sein, Empfindungen damit zu verbinden, Erinnerungen zu verknüpfen. Wie zum Beispiel mit einem Raumschiff, mit dem man schon viele Abenteuer erlebt hat.
Diese Gefühle können schädlich sein. Es ist mir lieber, mit einer Massenanfertigung zu kämpfen. Dieses Lichtschwert ist ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger und das sollte es meiner Meinung nach auch nicht sein.

<i>sie zuckte die Schultern und brach ein Stück des Kuchens ab.
</i>

jedoch wenn ihr es wünscht, werde ich mir eines bauen
 
[Kantine - mit Jaluda]

Ich sehe nicht wie solche Gefühle schädlich sein könnten.
Ich finde es ist wichtig Vertrauen zu einer Waffe haben zu können. Woher weiß man dass man sich auf eine Massenanfertigung verlassen kann? Was wenn sie einen mitten im Kampf im Stich lässt.
Nur wenn man eine Waffe selbst baut kann man sich sicher sein.
Außerdem ist der Qualitätsstandard von den Dingern eher an der unteren Grenze und sie sollten eher nicht im Kampf eingesetzt werden.
Es wäre mir wirklich lieber wenn Du ein eigenes bauen würdest.
Handwerklich geschickt wie Du bist sollte Dir das nicht sonderlich schwer fallen.
Arthious nahm sich auch noch ein Stück Kuchen.
 
[Kantine mit Arthious]

<i>Jaluda zuckte die Schultern</i>

Bei Gelegenheit

<i>sie trank noch einen schluck und legte etwas den Kopf schief</i>

wen soll ich denn als Schüler annehmen?
 
[Kantine - mit Jaluda]

Ich weiß nicht. Leider habe ich die Miglieder nicht alle im Kopf.
Am besten Du wendest Dich an Lady Silverin. Sie ist die Beauftragte für die Schülerverwaltung.
Arthious schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.
Ach nein! Die habe ich ja vorhin nach Coruscant geschickt!
 
[Kantine mit Arthious]

Sollte diese allerneuste technische Erfindung wirklich noch nicht bis zum Orden vorgedrungen sein? Ich habe von einer gar unglaublichen Entwicklung gehört, die sich, man höre und staune und lerne etwas, Comlink nennt und ermöglicht, weit entfernte Personen zu erreichen.

<i>Jaluda grinste schelmisch</i>

was ich sagen wollte: Ist sie nicht über Comlink zu erreichen?
 
[Kantine - mit Jaluda]

Arthious lachte laut auf.

Natürlich haben wir Com-Links. Aber es wäre besser sie dabei nicht zu stören. Ich glaube da werfe ich lieber selber einen Blick in die Akten.
 
[Kantine mit Arthious]

<i>
Jaluda nickte</i>

schon gut schon gut, ich will ja nicht, dass sie sich wegen mir beim Hyperraumkurs berechen vertippt und in eine Sonne fliegt. Also sehen wir davon ab, sie zu stören.
Irgendwelche anderen Ideen?
 
Orden - Meditationskammer

Nach langer Meditation öffnette Mizuno die Augen. Wie lange hatte sie Meditiert? Es kamm ihr wie eine Ewigkeit vor, doch sie war nicht im stande die Meditation abzubrechen bevor sie sie beendet hatte.
Langsam stand sie auf, ihre Beine zitterten. "Es war wirklich lange gewesen...", dachte sie und verliess die Kammer.

Ihr Magen knurrte, also begab sie sich auf den Weg in die Kantine. "Hoffentlich gibts was leckers!"


Orden - Kantine
 
|- Orden - Gänge -|

Aramân stand da und blickte Silverin hinterher. Er hoffte, sie war sich des Risikos gerade für die Schüler bewusst. Ara erinnerte sich noch zu gut an seinen letzten Besuch auf Coruscant - Exodus, würde das Schicksal sie ein weiteres Mal zusammenführen.

Ara schüttelte den Kopf und drehte sich zu Cordé, die ein bischen hilflos war. Ara legte ihr die Hände auf die Schultern.


Ara: Kleidung, dein Schwert, deinen Verstand und deine Gefühle. Diese Sache wird nicht ungefährlich - ne Portion Glück könntest du uns auch mitnehmen.

Er nahm seine Hände von ihren Schultern und lief mit wehendem Mantel in Richtung seines Quartieres. Cordé blieb stehen und sah immer noch nicht vollkommen zufrieden aus. Aramân rief ihr über die Schulter zu.

Ara: Pack alles was du für wichtig erachtest - Standartausrüstung. Beeil dich, ich werde in 45 Minuten bei dir sein und wir werden nochmal kurz alles besprechen.

Aramân bog ab und Cordé rannte ihrerseits in die andere Richtung.
Das Quartier war unaufgeräumt, da Ara momentan wenig Zeit hier verbrachte. Er warf verschiedenste Sachen durch den Raum und suchte sich alles zusammen was er brauchte. Es war nicht viel - Kleidung und sein Schwert, wie er Cordé sagte. Materielle Dinge sind nicht wichtig - der Geist muss sich im Einklang befinden, was zehnmal wichtiger ist als gut ausgestattet zu sein.

Über das hausinterne Kommunikationssystem hatte er Lucy bereits bescheid gegeben, doch noch keine Antwort bekommen. Laut des Computers und laut der Droiden befand sie sich allerdings in ihrem Quartier. Aramân stufte seine Nachricht als "sehr wichtig" ein, was bedeuten würde, dass Lucy sogar dafür geweckt werden würde - er konnte also sicher gehen, dass sie die Nachricht erhalten würde.

Aramân schaffte sich Freiraum und legte sich lang auf den Boden. Er schloss die Augen und dachte ein paar Minuten an nichts. Dieses Nichts musste nun Gewalt von ihm ergreifen und seinen Kopf leeren - Rebootvorgang.
Der Dark Jedi atmete flach sein Körper löste sich vom Boden. Er hatte eine stabile Lage und ging nun in die Phase der Meditation über. Harte Farben und wirre Reize durchflossen ihn und er überhörte sogar Lucys Bestätigung auf seine Nachricht.
 
Sith Orden | Gänge ---> Cordé's Quartier

In Ordnung, also bis später.

Cordé drehte sich nun ebenfalls um und ging zu ihrem Quartier. Sie betrat das kleine Zimmer und begann gleich ihre Sachen zu packen. Sie dachte an das, was Ara gesagt hatte: Kleidung, Schwert, Verstand und Gefühle. Sie packte einige Kleidungsstücke ein, die ihr geeignet erschienen. Ihr Schwert trug sie noch bei sich. Sie überlegte noch einmal ob sie alles hatte, sie wollte nichts vergessen.
Nachdem sie ihre Sachen gepackt hatte, beschloss sie, noch ein Bad zu nehmen. Sie wusste schließlich nicht, wie lange sie unterwegs sein würden. Sie legte ihre Kleidung sorgfältig auf ihrem Bett ab, und entspannte sich dann bei einem heißen Schaumbad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lucys Quartier.

Lucy las Aramans Nachricht und war wütend. Konnte sie sich nicht einmal entspannen? Sie schüttelte den Kopf und schickte eine Nachricht, dass sie bereit sein würde. Sie holte eine kleine Tasche hervor und packte ein wenig Kleidung und verschiedene Ausrüstungsgegenstände ein. Sie wusste nicht genau was sie erfahrten würde.

Einige Minuten später war sie bereit, das LS am Gürtel festgemacht.
 
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