Corellia [Jedi Basis]

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Jedi Basis ~ Östlicher Aufenthaltsraum ~ Paix, Akkem ( NPC ), Anakin, Sinaan Lilian, Drall und Jedi

Sollte das eben ein Scherz gewesen sein? Er konnte nicht daran denken. War er ein Soldat? Nein. Er war ein Padawan. Und er hatte nicht vor, heute, oder morgen den großen Schlaf zu schlafen, den schließlich alle schlafen mussten. Noch war es für ihn nicht an der Zeit. Sonst wäre er jetzt nicht hier...

"Ich werde ihnen alle Ehre machen, aber nicht im Kampf. Ich bin ein Padawan und kein Soldat. Durch Kampf und Hass würde das Verlangen nach einem Kampf nur noch mehr geschührt..."

Er meinte es nicht böse. Er sagte es irgendwie...neutral....Schließlich gingen sie in einen der Aufenthaltsräume. Er war im Osten, doch keine Sonne war da, um sie zu blenden - der Tag war schon viele Stunden alt...

Im Raum selbst waren ein paar Drall und zwei Jedi. Nun waren sie mehr als sieben. Sinaan würde sich so gut es ginge zurückhalten. Mit Blastern konnte er nicht umgehen. Er hatte auch noch nie einen in der Hand gehabt. An Schwertkampf war nicht zu denken. Mit seinen paar Grundlagen würde er einfach überrumpelt werden...

Plötzlich kamen an den Panoramafenstern über die ganze Breite verteilt Seile hinunter.


"Achtung! Sturmtruppen!"

Zu sehen waren keine, jedoch konnte man sich denken, was sie wollten...
Das Glas war bestimmt Sicherheitsglas. Aber...
Plötlich ertönten mehrere ohrenbetäubende Explosionen. Siw waren an den Oberseiten der Fenster. Diese wurden regelrecht mitsamt den Halterungen aus den Wänden gerissen. Der Raum füllte sich mit Staub. Sinaan schützte seinen Kopf vor Splittern, duckte sich hinter einem Tisch.
Blasterschüsse...



Jedi Basis ~ Östlicher Aufenthaltsraum ~ Paix, Akkem ( NPC ), Anakin, Sinaan Lilian, Drall und Jedi, an den ehemaligen Fenstern Stormies
 
Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen

Für die erste Schlacht, die Salm in seiner Zeit als Schüler des aufbrausenden Nautolaners miterlebte, erwies sich der Kampf in der Eingagnshalle der Jedi-Basis als berrauschender als er es sich je zu träumen gewagt hatte. Natürlich war der Angriff auf Corellia wohl die größte Offensive seit Jahren, aber nichtsdestotrotz wirkte alles was um Salm herrum geschah wie berauschend. Jeder Blasterschuss, der ihn hätte treffen können, jeder gurgelnde Aufschrei eines Verteidigers, der schon vor dem Ende des Kampfes versagt hatte, und jedes dumpfe Geräusch von zusammenklappender Sturmtruppenrüstung, wenn einer der eigenen Soldaten tödlich getroffen zu Boden ging - das alles wirkte auf den Mon Calamari wie ein Bad in den verbotensten Gewürzmischungen, erregend und belebend.
Und jeder Moment könnte sein letzter sein.
Als er es seinem Meister gleich tat und auf eine der schockierend amateurhaften Barrikaden sprang stellte sich ihm ein Jedi entgegen, der ihn unverhofft zurück in die Reihen der Sturmtruppen stieß. Anstatt wieder in Deckung zu gehen setzte der Jedi nach und drängte den Sith zurück, bis der sich mit einem kurzen Sprung einige Meter Luft verschaffte.
Wenigstens jemand, der bereit war zu sterben ohne sich vorher zu verstecken, dachte Salm, und grinste seinen Gegner (Caleb) an. Einige Blasterschüsse flogen in Richtung des Adepten, doch sie waren leicht abzuwehren. Niemand auf Seiten der Jedi hatte die Präzision imperialer Sturmtruppen - von der Masse ganz zu schweigen.


Ich habe schon in vielem gebadet, aber Jedi-Blut wird eine völlig neue Erfahrung sein,

rief Salm seinem Gegenüber zu, auch wenn er sich nicht sicher war ob der ihn über das Donnern hunderter Blaster und die Schreie der Sterbenden überhaupt hören konnte.
Mit einem Schlag von rechts oben griff er den Jedi (Caleb) an, um dann kurz vor dem Ziel abzudrehen und, um die eigene Achse rotierend, mit genug Schwung seinen Gegner zu köpfen - zumindest in der Theorie, deren Kenntnis er unter Errs Anleitung einige Male fast mit dem Leben bezahlt hätte.


Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen
 
Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen, andere Jedi

Qui-Gon war sich bewusst das er und die anderen in seiner Stellung gegen diese Übermacht nicht mehr lange bestehen würden. Sie müssten bald etwas zurück weichen und hinter der nächsten Barrikade schutz suchen. Die Blasterschüsse flogen den Jedi nur so um die Ohren. Er warf soviele wie möglich wieder zurück in die Masse der Angreiffer. Die Sturmtruppen kamen immer nähr egal wie viele von ihnen starben. Ein einzelner von ihnen übersprang die Barrikade und stand neben Qui-Gon. bevor der Sturmsoldat auch nur eine Bewegung machen konnte schlug Qui-Gon ihn schon mit einem horizontalen Schlag von rechts nach links den Kopf ab und der Körper sackte zusammen. Kurz darauf blockte er einen Schuss der für seinen Padawan galt und ihn fast erwischt hatte ab. Der Jedi neben Qui-Gon schleuderte so wie Qui-Gon es schon tat die vorderen zwei Reihen mit Hilfe der Macht zurück. Aber es nutzte nichts. Qui-Gon musste jetzt langsam eine entscheidung treffen. Wenn die Sturmtruppen in diese Stellung kommen würde viele von ihnen zwar den Tod finden aber da es so viele sind würden auch die Jedi in der Stellung sterben.

Dace! Gib mir eine der Thermogranaten!

rief er seinem Schüler über den Lärm zu, dieser gab seinem Meister schnell eine der Thermogranaten und Qui-Gon zündete ihn und warf ihn in weit in die gegnerischen Reihen. Es knallte sehr laut und eine Schneisse wurde zwischen den Sturmtruppen geschlagen, allerdings wurde sie zu schnell von neuen geschlossen. Wieder überwand einer die Barrikade und der Jedi neben Qui-Gon schlug ihn nieder, nun war es soweit nach dem der tote Körper zusammen brach überwandten immer mehr Sturmsoldaten die erste der Stellungen, es gab jetzt nur die Chance zu kämpfen, zurück zuweichen würde ihnen zur Zeit das Leben kosten.

Die Truppen des Imperiums übersprangen die Stellung und die Jedi wurden in den Nahkampf getrieben was ihnen nun einen kleinen Vorteil verpasste. Jedesmal wenn einer der Jedi mit dem LS zu schlug traf er gleich mehrere der Soldaten, Qui-Gon deutete seinen Padawan an er solle hinter ihn gehen und sich Rücken an Rücken stellen, als Dace dies tat fiel neben ihm ein LS nach unten, es gehörte dem Jedi der neben Dace focht.

Qui-Gon schlug gerade einem Soldaten die linke Hand ab, als der Padawan des Jedi neben ihm seinen letzten Lebenshauch ausstieß. Die toten Körper der Sturmsoldaten stappelten sich schon förmlich bei der kleinen Stellung. Alle Schützen die bei Qui-Gon und den anderen in der Stellung waren, waren schon tot. Damit hielten nur noch die Jedi diesen Angriff stand, Qui-Gon hoffte das in irgend einer Art Hilfe in der Stellung auftaauchte. Aber die Anderen waren damit beschäftigt ihre Stellungen zu halten und den Feind zurück zu drängen. Qui-Gon deutete den Anderen in der Stellung an das sie zurück müssten, in einer anderen Stellung würden sie mehr ausrichten können. Gerade als sie sich in die etws weiter hintere Stellung bewegen wollten, rannten zwei Jedi aus der hintersten Stellung zu ihnen und halfen dabei die Stellung weiter hin zu halten. Qui-Gon dachte sich das die Macht ihm damit zeigte seine Stellung noch nicht aufzugeben.

Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen, andere Jedi
 
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Corellia System - Coronet - Straßen


4 Angehörige des CorSec kämpften sich durch die Straßen Coronets. Je näher Sie der Jedi Basis kamen umso leerer waren die Straßen geworden und jetzt war niemand mehr ausser Ihnen hier. Die Turbolaser hatten ganze Arbeit geleistet und um die Jedi Basis herum alle Verteidigungsanlagen zerstört so dass die Landungsboote der imperialen hatten runtergehen können. Vor wenigen Minuten nun hatten das Bombardement aus dem Orbit ganz aufgehört. Die Soldaten hatten sich deshalb entschlossen Ihre Deckung zu verlassen und nachzusehen was sie für die Verteidigung der Jedi noch tun konnten.

Die vier liefen vorsichtig an einem zerschossenen Gebäude vorbei als Sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnehmen. Im nächsten Moment stürtzte sich eine weisse wirbelnde Masse auf die Soldaten. Zwei rissen noch Ihre Blaster nach oben als die andern zwei bereits tödlich getroffen zu Boden gingen und wenige Augenblicke später brachen auch diese Soldaten zusammen ohne das auch nur ein Schuss gefallen wäre.

Janem deaktivierte seine rote Klinge und steckte Sie wieder an Ihren Platz an dem Sturmtruppen-Grütel den er trug. Er sah kurz runter auf die vier toten Soldaten und strich sich die langen Haare aus dem Gesicht. CorSec erkannte er an der Uniform. Dann wandte er sich ab und sah hinüber zur Jedi Basis die nun in nächster Nähe war. Aus dem Gebäude stigen Rauchsäulen nach oben. Zahlreiche Landungsboote konnte man in der näheren Umgebung ausmachen und mehrere geschwärtzte Wracks deuteten auf die Kämpfe hin die hier stattgefunden hatten. Blastergeräusche und Ozongeruch kündeten davon das es noch lange nicht vorbei.

Der Turbolaserbeschuß hatte aufgehört was nur heissen konnte das die Hauptinvasionsstreitmacht jetzt gelandet war. Die Schlacht ging also in Ihre letzte Phase. Der Sith Inquisitor setzte seinen Weg fort. Er spürte die Präsenzen der Jedi und Sith, verbarg seine eigene Präsenz jedoch in der Macht. Janem kletterte über das Wrack eines TIE Fighter und dann sah er die Basis direkt vor sich. Von weitem war es nicht aufgefallen aber es waren immer noch schwere Kämpfe im Gange. Vor der Eingangshalle schien der Kampf am erbittertsten zu toben aber auch auf dem Dach sah Janem einzelne Kampfverbände die sich nun durch die Fenster Zugang zur Basis verschafften.

Doch dies hier war nicht Janems Kampfplatz. Tear und sein Verband waren für den Frontalangriff zuständig. Der Inquisitor orientiere sich kurz und bewegte sich dann durch die Trümmerwüste um die Basis zum Seiteneingang. Hier war die Schlacht gelaufen. Zumindest sah er das seine Ash'Rak den Plan erfüllt hatten und den Eingang gestürmt. Zahlreiche Tote zeugten davon das hier ein heisser Kampf getobt hatte. Nocheinmal verscuhte Janem sich einigermassen vom Staub zu befreien befühlte nochmals die Wunde an seiner Schläfe und ging dann vorsichtig in die Basis hinein. Die Stiefel seiner Knochenweissen Sturmtruppen-Rüstung knirschten auf dem Boden der voller kleienr Trümmer und Steine lag. Es war still und dämmrig in den Gängen und er fühlte die Kämpfe die weiter entfernt auch zu hören waren. Der junge Chiss löste sein Schwert vom Gürtel und nahm es locker in die Hand. Hier und heute würden die Jedi sterben. Endgültig.



Corellia System - Coronet - Jedi Basis - Seiteneingang - Untere Ebene


[OP: So ich bin drin. Greift mich an *ggg*. @Yllana wo sind denn die Kleinen? :D ]
 
Corellia – Jedi Basis – Eingangshalle – mit den Jedi, Err und Salm

Caleb führte noch einige schnelle Hiebe aus, bis ihm der Fisch aus den Händen glitt. Salm sprang zurück und war so außer Reichweite. Caleb blieb kurz stehen und überlies ihm nun die Offensive, so würde er ihn wohl eher überwältigen können.

Der junge MonCal stand ihm gegenüber und wischte mit seiner Klinge ein paar Blasterschüsse weg. Caleb konnte nicht beurteilen ob dieser präzise waren oder nur ein paar Querschläger. Er sah wie sich die Lippen seines Gegenübers bewegten und Verstand ein paar Fetzen
„…Jedi…“ und „…Blut…“ wahrscheinlich das übliche Sith gequassel. Nichts was in dieser Schlacht eine Rolle spielte, hier würde das Imperium nicht mit leeren Phrasen siegen.

Dann ging es weiter, Salm grinste ihn erst an, dann kam er wieder auf ihn an. Er holte aus und wieder kam das Schwert auf Calbs zugesaust. Aber kurz bevor sich ihre Klingen kreuzten, wirbelte der MonCal herum und das Schwert kam nun sehr schnell und sehr präzisse auf den hals des jungen Jedi zu. Caleb sprang zur Seite und zog den Kopf soweit wie möglich auf die Brust.

Er landete auf der Schulter und ein leichter schmerz durchfuhr ihn, kam abe nicht zur Verarbeitung, denn aus den Augenwinkeln heraus konnte er erkennen, das sein plötzlich Ausweichen auch Salm das Gleichgewicht gekostet hatte.

Ein Stuhl kam von links auf den Sith zu geflogen und von der anderen Seite folgte Caleb der nun wieder angriff und die silberne Klinge zu einen starken Schlag auf die Brust des Fischwesens lenkte…


Corellia – Jedi Basis – Eingangshalle – mit den oben genannten
 
[Jedi-Basis – Erdgeschoss - Gänge] – Veyd’r, AFC

Nun war er, genauso wie Ysim, mitten im Spiel dabei. Hier innerhalb der Basis herrschte eine seltsame Stille, wenn man vom Kampfgetose einmal absah, die es fast schon unerträglich machte. Doch das klamme halbdunkel in den Gängen, die nur vom spärlichen Licht beleuchtet wurden, ließen ihn sich gleich wohler fühlen. Nicht ganz so wie im Sith-Orden, aber besser als gedacht.

Nur Minuten zuvor, an der ersten Weggabelung hatte er seinen Trupp aufgeteilt. Veyd’r hatte 30 seiner AFC Soldaten in die andere Richtung geschickt, hatte angeordnet alle 5 Minuten eine Statusmeldung raus zugeben und sie dann ziehen lassen. Nun, mit nur noch einem kleineren Teil seiner ursprünglichen AFC unterwegs, kamen sie bedeutend schneller voran. Räume die die Wände des Ganges, in dem sie sich derzeit befanden säumten wurden umgehend gecheckt und sofern nicht nützlich verwüstet, verbrannt oder anderweitig zerstört.
Jahrzehnte langer Hass entlud sich durch die AFC und vor allem durch den Sith.
Veyd’r machte nun keinen Hehl mehr daraus das er in der Basis war, die Kräfte in ihm geiferten und packten um sich wo sie nur konnten. Schränke wurden umgeworfen, Tische umher geschleudert, Pflanzen mit dem Lichtschwert geköpft. Er konnte gar nicht anders als sich so zu verhalten. Und es war auch nicht sonderlich angebracht sich geheimnistuerisch umher zu schleichen, in dem Trakt den sie durch kämmten befanden sich derzeit keine Jedi, die waren, wie er vermutete, wohl alle in der Eingangshalle versammelt, um den bevorstehenden Angriff zurück zu schlagen. Also waren ihm keine Grenzen gesetzt und so verhielt er sich auch.

Bis er eine Anzahl Personen wahrnahm, keine Jedi. Aber auf Kampf eingestellt. Wussten sie das er hier war? Ehe er sich eine Antwort geben konnte kam die erste Meldung von Trupp A-2 rein. Tief und leicht abgehetzt erklang sie innerhalb seiner Maske. Kurzes Geplänkel mit einem Trupp Republikaner und zwei Jedi, offensichtlich Padawane. Das wichtige Jedoch war, sie hatten sie getötet und, wie Veyd’r es angeordnet hatte, ihre Lichtschwerter genommen um sie ihm später zu überreichen. Sie waren zwar nicht durch ihn umgekommen, aber dennoch, indirekt schon. Immerhin hatte er die Truppen dorthin geschickt. Ein grinsen bildete sich auf seinem Gesicht, als sich die Truppe Soldaten immer weiter näherte und nur noch zwei Biegungen entfernte war.


„Schnell, verteilt euch auf die Räume hier und schließt die Türen, wir bekommen gleich Besuch! Auf mein Zeichen Türen aufstoßen und Feuern.“

Gesagt, getan. Die Truppen waren in windes Eile verschwunden und gut versteckt. Der Mandalorianer indes deaktivierte sein Lichtschwert und griff nach seinen beiden Blastern. Lange schon hatte er sie nicht mehr benutzt, geschweige denn in der Hand gehalten und stellte deshalb erstaunt fest wie gut sie doch in der hand lagen.
Einige AFC sahen ihn kurz an und er konnte die fragenden Blicke unter ihren schwarzen Helmen förmlich riechen. Doch er schoss lieber selbst, als das er mit dem Lichtschwert durch die Soldaten säbelt und getroffen wurde.

Eine knappe Minute später war es soweit. Die Einheit bog in den Korridor und passierte die ersten, mit AFC gefüllten Räume, als sie sich auf der Höhe von Veyd’r befanden, riss er die Tür auf und befahl zu feuern, ihre anfängliche Überraschung und Konzentration auf ihn, sowie das Gefühl der Überlegenheit, wurde nun durch die zahlreichen AFC die vor, hinter und neben ihnen auf sie das Feuer eröffneten gesprengt und sie wurden innerhalb weniger Sekunden getötet. Veyd’r steckte nach dem Geplänkel die Westar-34 Blaster wieder in ihre verborgenen Holster zurück. Beäugte sie jedoch vorher leicht misstrauisch. Lichtschwerter waren nun mal bessere Waffe, diese Blaster waren einfach zu grob.


„Hier Veyd’r an Trupp A-0. Wie ist die Lage Colonel?“

Öffnete er einen Funkkanal zur Sturmtruppeneinheit, die ihren Eingang bewachte um eventuelle Hinterhalte der Republik zu vereiteln und den Abtransport, sowie den Nachschub von Truppen zu gewährleisten.

„Hier ist alles ruhig Lord Veyd’r. Mehrere Einheiten trafen mit einem betäubten Jedi ein und verfrachteten den B****** auf einen unserer Transporter. Zwei neue Truppentransporter sind gelandet, mehrer Einheiten sind zu Trupp A-2 vorgestoßen, 15 Sturmtruppen sichern den ersten Korridor innerhalb, der Rest stieß zur Hauptstreitmacht am vorderen Eingang, die ihren Angriff vor 3 Minuten begann.“

„Gut, das wäre alles, weitermachen wie gehabt. Veyd’r Ende.“

Perfekt. Es ließ alles so gut, das hätte er sich nicht besser wünschen können. Auf Grund dieses, mehr als guten Verlaufs, bemerkte der Sith auch nur am Rande, wie sie in eine größere Halle kamen und entdeckte auch viel zu spät die Soldaten am anderen Ende, die auf einem ihrem Rundgänge die Halle wahrscheinlich schon zum X-Tausendsten Male kontrollierten. Doch schnell wurde er von ihrem: ‚Sith Truppen!’ gekreische, auf sie aufmerksam.

„Ausschwärmen, einkesseln und schnell vernichten.“

Kalt kamen die Worte über seine Lippen und nur eine Sekunde danach packte er seine Doppelklinge und rannte los. Er würde für Ablenkung sorgen, solange seine Einheiten die Rebellen umkreisten. 5 riesenhafte Schritte später war er an der ersten Reihe Soldaten angelangt, die überraschender Weise Vibroklingen trugen und keine Blaster.
Interessant.
Der Vorgang an sich würde jetzt nur wenig länger dauern, aber es würde auf dasselbe hinaus laufen, wenn sie keine Klingen in ihren schwächlichen Händen halten würden, nur eben schneller. Den ersten fällte er durch eine schnelle Kombination die ihm die Hand abschnitt und weiterfuhr durch seine Hüfte.

Der nächste Gegner füllte die Lücke sofort auf und noch während dieser ausholte zuckten die ersten roten Lanzen durch sein Sichtfeld.
Sekunden später war alles vorbei.

Aber der nähere Umkreis musste alarmiert sein und würde wahrscheinlich Verstärkung schicken. Also sollten sie sich zum Eingang der Halle zurück ziehen und ihrer Seitz Verstärkung anfordern.


„Hier spricht Lord Veyd’r. Colonel, hören sie mich?“
„Laut und deutlich, Sir.“
„Gut. Ich brauche hier drinnen ein paar Truppen zur Verstärkung und Absicherung strategisch wichtiger Plätze.“
„Wieviel soll ich ihnen senden? Ich denke wir können hier einiges entbehren, da es hier doch sehr ruhig ist.“
„20 Sturmtruppen sollten genug sein. Kontaktieren sie Einheit A-2, ob dort ebenfalls Nachschub von Nöten ist. Veyd’r Ende“


Während der Unterhaltung bog eine weitere Einheit in die Halle, dieses Mal auch ohne Jedi. Waren die wirklich alle an der Front versammelt? Das konnte doch nicht sein. Verwundert und doch leicht glücklich und betrübt zugleich über den bestehenden Fakt, warf er seine Truppen und sich erneut ins Feuergefecht…

[Jedi-Basis – Erdgeschoss – Halle, nahe dem Zentrum der Basis] – Veyd’r, AFC – Republik Soldaten
 
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Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Mara J. und Mara S.

Mara schüttelte leicht den Kopf. Sie hatte gewusst dass geschehen würde, auch wenn Satrek es ihr nicht so ganz geblaubt hatte oder es sie aber auch nicht wirklich wissen lassen wollte. Aber jetzt war es soweit und Selaren hoffte instendig, dass alles gut gehen würde. Einen Moment verfiel sie in Gedanken und wurde dabei zur seite gestossen.

Mara stieß hart mit dem Kopf gegen eine rothaarige Frau (Mara Jade). Ein beteubender Schmerz schoß ihr durch den Kopf. Schwindel durchlief sie und für einigen Sekunden konnte sie nicht wirklich sehen.

"Entschuldigt, dass war nicht meine Absicht." Mara sah der Frau (Jade) in die Augen, als diese sich umgedreht hatte und Selaren mussterte. Mara sah sie einen langen moment verblüft an. Ihr Gegenüber sah ihr ähnlich und dass nicht zu knapp. Selaren rieb sich die Schläfe und sah die junge Frau noch immer etwas irritiert an.

Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Mara J. und Mara S.
 
[Corellia ~ Jedi Basis ~ Eingangshalle] ~ Jedi, 2 Sith, Sturmies

Rot erleuchtete der Raum, heiß strömte der Funken des Kampfes über sie hinweg. Eine Übermacht an Sturmtruppen marschierte auf sie zu und die unerbittlichen Gefechte türmten sich zu einer Mission der Unmöglichkeit auf. Nekki hielt verbissen ihren Blaster auf die feindlichen Linien gerichtet und feuerte einen Stoß nach dem anderem den Feinden ins Gesicht. Doch für jeden, den sie tötete, erschienen zwei weitere und reihten sich an Ort und Stelle in die weiße Masse an Rüstungen ein, die unbeirrt weiter Kurs auf ihre Barrikaden nahm und Feuer auf Feuer ihnen entgegenschleuderte. Sie waren verloren!

Nur knapp verfehlten sie einige der glühend heißen Geschosse, ihr linkes Ohr piepte als eine Granate geworfen nur wenige Meter entfernt in die Luft ging. Nekki riss die Augen auf und unterdrückte den Reflex sich zu Übergeben als sie sah wie es einen republikanischen Soldaten des Sicherheitsdienstes Arm und Bein abgerissen hatte. Seine flehenden Augen drückten sich nach außen und der noch existierende Arm rang nach einem Halt, richtete sich greifend zu Nekki als er ihre Beobachtung bemerkte. Sie konnte nicht anders als den halbtoten Mann anstarren und wünschte sich, dass jemand ihm doch half. Aber in diesem Chaos war niemand, der ihm helfen könnte, jeder war mit sich und den Sturmtruppen beschäftigt, deren Vormarsch durch den plötzlichen Einsatz von Lichtschwertern abrupt unterbrochen wurde. Lange könnten aber selbst die Jedi diese Masse an Soldaten nicht aufhalten. Der Nachschub des Imperiums war nicht darauf ausgelegt jemals zu versiegen, dies war erst die Vorhut, die sie hier bekämpften.

Nekki eilte geduckt zu dem am Boden liegenden Mann hinüber. Sie musste ihm irgendwie helfen. Verzweifelt wanderte ihr Blick durch den Raum, Caleb hatte sich einer der Sith angenommen und auch sonst schien niemand in der Nähe zu sein, der ihr helfen könnte. Gab es denn keine Mediziner?
Als sie eine Berührung ausmachte drehte sie sich wieder dem sterbenden Leichnam zu. Die Hand des Mannes griff nach ihr, berührte ihre Wange und zerrte ihren Kopf hinunter zu der blutenden Fratze. Nekki zuckte zusammen als sie gezwungen war in die hervorstechenden Augenpaare und auf das zerstückelte Fleisch, die hervortretenden Knochen, die heraushängenden Gedärme zu blicken. Ihre eigenen Augen verrieten die Furcht und den Ekel, der sie ergriffen hatte, aber auch das Mitleid und Mitgefühl.

?Töte mich!?


Nekki schüttelte abwehrend den Kopf. Nein, Nein...

NEIN!

Der Mann zog sie noch näher, sie fühlte dessen bebenden Brustkorp, roch das verbrannte Fleisch und den Schweiß aus Angst und schmerzlichen Qualen.

?Töte mich!?

Nekki kniff die Augen zusammen. Die glühenden Blasterschüsse bildeten ein Lichtspektakel an den Wänden und der zischende Gesang von Lichtschwertern vermischte sich mit den melodischen Stößen der Sturmwaffen. Hinter ihr durchteilte ein Laserschwert gerade einen vordringenden Imperialen, neben ihr drangen die Plasmakugeln in die Barrikade aus Holz und Eisen, durchlöcherten diese und schwächten ihre Stabilität bis sie bald keinen Schutz mehr bieten könnte. Nekki verfluchte den Tag, an dem sie diesen Planeten betreten hatte.

Ein Lied aus den wenigen guten Tagen auf Corellia rief sich ihr in Erinnerung, ein Lied, das ihr Noah vorgesungen hatte. Wehmütig sang sie es leise vor sich hin. Look at the Stars,
look how they shine for you?

Der Schein, so rot wie Feuer, vernichtete und erlöste. Nekki schloss die Augen. Es wurde schwarz, unendlich schwarz.


[Corellia ~ Jedi Basis ~ Eingangshalle] ~ Jedi, 2 Sith, Sturmies
 
:: Jedi Basis :: Östlicher Aufenthaltsraum :: mit Akkem ( NPC ), Anakin, Sinaan, Lilian, Drall und Jedi ::

Sie hatten sich kaum hinter den Tischen platziert, da kam schon der Ausruf von Sinaan, der als Erster die Seile bemerkte, die draußen heruntergelassen wurden. Scheinbar waren Truppen auf dem Dach gelandet, und wollten sich nun direkt in das Gebäude begeben, um einen Bogen um die Kämpfe in der näheren Umgebung der Basis zu machen.
Paix ging gerade in Deckung, als mehrere Explosionen in unmittelbarer Nähe den Raum erbeben ließen. Es folgten scharfe Splitter der nicht mehr existenten Fenster, sowie Schutt, da die Wände auch nicht unverschont geblieben waren. Die Splitter ließen jedoch alle Verteidiger unversehrt, sie bohrten sich nur in die hinter ihnen gelegene Wand.

Nun erst kam die Truppen herunter, mindestens ein Dutzend, welche umgehend das Feuer eröffneten. Die Blasterschüsse blieben wirkungslos, trafen die Tische vor den Schutz Suchenden, und wiederum die Wand hinter der Gruppe. Auf einen Wink Anakins hin, der unmissverständlich klar machte, dass er vorhatte, die Schüsse auf die Angreifer zurückzuwerfen, erhoben sich die sieben Jedi, und aktivierten alle nahezu gleichzeitig die Lichtschwerter. Sofort wurde der ganze Raum in ein schwummriges Licht aus verschiedensten Farben gehüllt, was eine gespenstische Stimmung erzeugte.

Die auf die Jedi hereinprasselnden Blasterschüsse konnten allesamt abgewehrt werden, wenn die Bewegungen der beiden Padawane zu langsam waren, Paix' grüne Klinge nicht angemessen schnell herumgerissen wurde, so waren die neben ihnen stehenden Erfahrerenen in der Lage, den ansonsten gefährlichen Schuss zurückwerfen. Nur aus den Augenwinkeln konnte Paix beobachten, wie präzise und schnell Lilian, Anakin, Akkem und die anderen Jedi arbeiteten.
Ihre Bewegungen zu studieren, war selbstverständlich nicht möglich, dazu war Paix viel zu sehr damit beschäftigt, möglichst viele Strahlen selbst zurückzuwerfen, dennoch gab es ihm wieder ein wenig Auftrieb. Wenngleich sie keinen Sith gegenüber standen, so schienen sie die Sturmtruppen doch verhältnismäßig gut im Griff zu haben.

Ein übermütiger heranstürmender Sturmtruppler, der versuchte, durch sein Vordringen die Abwehrreihe aufzubrechen, wurde durch einen Stoß des Twi'lek von dessen Lichtschwert durchbohrt. Die orange-farbene Klinge glitt ganz einfach durch den Oberkörper des Mannes, der zu Boden sackte. Erschüttert, aber wieder ohne jegliche Möglichkeit, diese schrecklichen Eindrücke zu verarbeiten, nahm Paix dies zur Kenntnis. Im Moment schloß er damit ab, indem er eine unabdingbare Notwendigkeit in dieser Tat sah, es war ganz einfach das einzig Mögliche in dieser Situation.

Die Truppen erkannten nun die Sinnlosigkeit eines frontalen Angriffs und gingen stattdessen dazu über, hinter einer niedrigen Mauer Schutz zu suchen. Sie waren offenbar sichtlich überrascht angesichts des erbitterten Widerstands, auf den sie getroffen waren. Weitere Gegner wurden durch die von ihnen selbst abgegebenen Blasterstrahlen zu Boden geworfen und blieben bewegungslos liegen. Die Angriffe nahmen nun stark ab, die Gegner schienen sich zu beraten und neue Strategien für ihr weiteres Handeln zu ermitteln.

Dies gab auch den Verteidigern die Möglichkeit, für einen kurzen Moment inne zu halten. Erst jetzt fiel Paix auf, dass er schwer keuchte. Der intensive Einsatz des Lichtschwert war nicht ohne Folgen geblieben.
Der Twi'lek hatte die Abwehr des Vorstürmenden bitter bezahlen müssen, er war an der Schulter verwundet worden. Mit großem Schrecken musste Paix zudem erkennen, dass rechts von ihm, neben Anakin und Akkem zwei Drall lagen. Blut tränkte ihr Fell, und als sich der Quarren zu ihnen hinüber beugte, schüttelte er nur den Kopf. Die Verwundungen waren zu schwer gewesen.

Aus dem Gang hinter ihnen drangen dichte Wolken von Rauch, auch weiterhin schienen die Kontrahenten im Inneren Räume in Brand zu stecken.
Wozu, das wusste Paix nicht, ob um Verwirrung zu stiften oder aus purer Wut und Zerstörungslust heraus, das konnte er nicht einschätzen.
Als das Blasterfeuer vor ihnen erneut anschwoll, fragte sich Paix, ob dieser Kampf überhaupt noch zu gewinnen war. Hinter ihnen bereits Eindringlinge, welche unerbittlich Feuer legten und auch wohl sonst keine Gnade zeigten, und vor ihnen ein Wall imperialer Truppen, die unbeirrt tödliche Laserstrahlen in ihre Richtung schickten. Es würde noch ein langer und schwerer Weg werden, wenn sie das Blatt noch wenden wollen würden.


:: Jedi Basis :: Östlicher Aufenthaltsraum :: mit Anakin, Sinaan, Lilian, Akkem, Drall, zwei Jedi und weiter vorne Sturmtruppen ( NPCs ) ::
 
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Corellia - Jedi Orden - 1.Ebene - hinterer Bereich des Ordens - Gruppe B

Ysim war in der Macht nicht zu spüren, da er seine Aura vor den Augen der Jedi verbarg die hier überall waren. Links neben ihm waren immer noch die Kampfgeräusche vom Eingang zu vernehmen, rechts war es leise, hinter ihnen kämpften auch Jedi. Vor ihnen jedoch war nichts.

“Wo sind wir hier” fragte er Hades leise und sah sich verstohlen um, sein deaktiviertes Laserschwert in beiden Händen, bereit es zu aktivieren und damit zu töten.
Der AFC Soldat hatte einen Gebäudeplan, den er kurz ansah und dann wieder weg steckte.


“Ziemlich weit hinten im Orden. Vor uns sollten die Quartiere der Jedi liegen bzw Räume in denen sie sich treffen, essen und wer weiß was noch alles”.
“Sind wir in der Mitte oder eher am Rand”?
“Eher mittig”.
“Dann gehen wir zum Rand und sehen uns dort erneut um. Vielleicht betreten ja schon die Sturmtruppen von dort das Gebäude. Die können uns dann beim Abtransport der Jedi helfen”.


Also marschierten sie nach dem Plan von Hades jetzt zum hinteren Ende des Ordens, genau über den Hintereingang en Revan gestürmt hatte. Das führte sie zwangsläufig an den Jedi vorbei die gerade in einem Kampf verwickelt waren. Da könnte man ja auch glatt ein paar neue Opfer finden.
Schnell ging der Trupp in die vorgeschriebene Richtung, dem Lärm entgegen der ihnen entgegen kam. Blaster wurden abgefeuert und zurück geworfen, Laserschwerter verbrannten die Luft während sie durch diese schossen.
Ysims Puls fing an zu rasen, Schweiß bildete sich am Haaransatz und floss langsam die schneeweiße Stirn herunter. Die Augenbrauen und Wimpern fingen de Schweiß ab und schützten so die Augen des Apprentice.

Bei dem Kampfschauplatz angekommen, knieten sich alle hin und nahmen ihre Waffen in den Anschlag. Der Sith spähte um die Ecke und sah 5 Jedi die ihren Laserschwerter schwangen und Blasterschüsse zurück warfen. Wie blöd waren diese Weißhelme eigentlich? Man sah doch das man so keine Chance hatte, wieso also griffen sie weiterhin an?
Da musste man was unternehmen.
Er gab jedem per Headset einen Befehl und der Trupp ging in Stellung. Dieser Raum war eine Sackgasse und so würden alle Jedi sterben.
Nun öffnete sich der Sith wieder der Macht und dunkle Stränge schossen aus seinen Poren in den Raum hinein, krabbelten über alles hinweg und erzeugten eine Gänsehaut bei den Jedi. Die Aura der Verzweiflung breitete sich weiter aus bis der ganze Raum durchflutete war mit Dunkelheit die man nur spüren, aber nicht sehen konnte.


“Jetzt”.

Drei AFC hechteten aus ihrer Deckung und feuerten eine wilde ungezielte Salve auf die Jedi ab, rollten sich auf den Schultern ab und waren wider verschwunden. Doch schon kurz darauf ließen sich 10 Mündungen blicken und spieen Feuer. Die Blasterstrahlen, alles Betäubungsschüsse, fauchten durch die Luft und wurden fast alle abgelenkt. Doch einer traf den schon verletzten Twi’lek und warf ihn um.
Dämonenhafte Röte zeichnete sich plötzlich auf den Wänden ab als Ysims Lichtschwert aktiviert wurde und in den Raum hinein flog, gelenkt durch die Macht.
Rotierend bahnte es sich einen Weg, traf mehrere Lichtschwerter und wurde dann zur Seite geschlagen woraufhin es gegen eine Wand flog. Doch die Ablenkung hatte gereicht. 3 Granaten, den Typ konnte Ysim nicht bestimmen, flogen durch das zerborstene Fenster und kullerten vor die Füße der Jedi.
Zwei der mächtigeren Jedi (Anakin und Lilian) benutzen ihre Macht um sie zurück zu schleudern, doch im entscheidenden Augenblick benutze Ysim die Macht und ließ die Granaten detonieren.
Alle Sturmtruppen die am Fenster gestanden, gehangen oder gehockt hatten, wurden weggeschleudert, die Jedi zu Boden gedrückt und an diesem entlang auf Ysim zu geworfen.
Doch geistesgegenwärtig wie Jedi Meister nun mal waren flogen dank Anakin genug Tischreste und Kisten auf Ysim zu das er sich in Sicherheit bringen musste.
Für fast eine halbe Minute konnte er nicht sehen und hören. Doch als er fühlte das sich die Jedi entfernten sprang er auf und wühlte sich durch den Schuttberg, kam aber zu langsam voran. Er würde es nicht schaffen, das war ihm klar. Bevor er daran dachte sein zweites Laserschwert zu benutzen kam er soweit durch das er was sehen konnte. Die Granaten hatte die linke Wand weggerissen, wodurch die Jedi wohl entkommen waren. Ein Loch im Boden sah zwar erst vielversprechend aus, doch wandte sich der Sith dann doch ab. Die Jedi waren durch das Loch in der Wand entkommen, schon außer Reichweite von Ysim.

Nachdem der Apprentice seine Gedanken wieder geordnet hatte, schnitt er die provisorische und stark in der Tür verkeilte Barrikade auf. Der Betäubte Jedi lag an der Wand, atmete sehr schwach und würde wohl bald sterben. Die Jedi mussten ihn schon für “nicht mehr rettbar” eingestuft haben, sonst hätten sie ihn mitgenommen. Und Ysim verstand das, denn das Leben floh mit jedem weiteren schwachen Atemzug schneller aus dem Körper des Twi’lek. Er war zu nah an der Explosion gewesen.


“Los, stabilisiert ihn und dann ab zu den Transporter. Ich will ihn nicht verlieren”.

Ysim nahm aus seiner Innentasche Bactaverbände und Syntfleisch und gab sie einem Sturmtruppen damit er den Jedi so weit verarzten konnte damit er überlebte. Ironischer Weise würde Ysim den Jedi später töten.
Als er dann zum Loch ging und hinunter schaute erblickte er einen stöhnenden Jedi(Paix) der auf dem Rücken lag und gerade seine Augen öffnete.
Ungläubig musterten sich die beiden bis der Apprentice seine Hand hob und mit dem Zeigefinger auf Paix zeigte.


“Ich werde dich erwischen Jedi und dann wirst du dir wünschen eben gestorben zu sein”.

Er wandte sich ab und marschierte mit dem Trupp ab. Das eben war eine leere Drohung gewesen, denn er wollte keines wegs wieder da runter oder den Jedi jagen. Das würden andere machen. Vielleicht würde er sterben, vielleicht auch nicht. Man würde sehen...

Corellia - Jedi Orden - 1.Ebene - hinterer Bereich des Ordens - Gruppe B
 
Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Mara S.

Immer wieder hatte Mara mit ihrem Blaster Sturmtruppler niedergeschossen, aber es waren einfach viel zu viel und sie stürmten unermüdlich in die Eingangshalle wie eine Sturmflut. Dennoch erschien ihr ihr Blaster nun nicht mehr so effizient, also steckte sie ihn wieder in ihr Fußhalfter und zog gleichzeitig mit der Macht ihr Lichtschwert, zündete es im selben Moment und wurde gerade als sie einen Schuss parieren wollte, von einer jungen Padawan angestoßen worden und beiden sackten erst einmal zusammen und entgingen so wunderlich dem Blasterschuß.

Kein Problem , sagte Mara zu der jungen Frau, und stutzte, denn sie dachte eine Sekunde lang, in ihr sehr viel jüngeres Spiegelbild zu schauen. Dann sah sie erneut, Blasterschüsse durch die Luft zucken und riß die junge Frau herunter und stieß sie relativ unsanft hinter die nächste Barrikade, die große Ähnlichkeit mit einer Schranktür hatte.

Mara selbst parierte wieder mit ihrem Laserschwert die Angriffe und versuchte, die Flut der Angreifer zu verlangsamen, indem sie ihnen eingab, nicht mehr so schnell zu laufen. Es war recht schwierig, bisher hatte sie es immer nur an einzelnen Personen angewendet, aber hier waren Sturmtruppen, ihr Denken in diesem Moment war einfach und vor allem gleich. Alle dachte an das Gleiche und die Gedankenmuster ähnelten sich stark, so dass sie keine große Gegenwehr erwartete. Und so kam es auch, dass etwa 10 der nahenden Sturmtruppen sich langsamer bewegten als ihre Kameraden und das bedeutete für sie das Todesurteil durch mehrere Schwerthiebe oder Blasterschüsse der anderen Jedi.

Etwas weiter weg spürte Mara eine leichte Verzweiflung bei einer Jedi. Sie schien kurz davor, sich aufzugeben und Mara wollte ihr helfen, konnte allerdings in der riesigen Menge von Jedi, Sith und Sturmtruppen nicht ausmachen, woher dieses Gefühl genau kam. Wahrscheinlich hatte sich die Person hinter eine der Barrikaden zurückgezogen, andererseits hätte Mara sie bestimmt gesehen. Und noch etwas anderes zog für einen klitzkleinen Moment, Mara's Aufmerksamkeit auf sich. Janem war in der Basis. Das verwunderte Mara nicht, waren doch mehrere Sith hier, aber es beunruhigte sie gewissermaßen. Als für einen kurzen Moment die Schar der Angreifer weniger wurde, drehte sich Mara zu der Frau (Mara Selaren) um, die sie hinter die Tür geschubst hatte.


Ist alles ok, mit dir? Sorry, dass ich so grob war, aber es erschien mir zweckmäßig.

Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Mara S.
 
/OP @JEDI Da es ánscheinend niemand mitbekommen hat ^^ Die Sith sind vor dem Tempel gelandet und Sturmtruppen haben die Sprengfallen ausgelöst und jetz kommt ne große, hungrige Meute Sith in den Tempel ;)

[Corellia – vor der Jedi – Basis – beim Shuttle] – Eine Armada von Sith

Er schaute noch einmal kurz nach hintem. Für andere schien es amüsant zu sein, wie er die Speerspitze bildend, mit zwei gezückten Lichterschwertvariationen in den Eingangsbereich des Tempels trat, und die restlichen Sith in einer Art auseinander gezogenen Traube hinter ihm herbewegten. Seine Konzentration befand sich auf einem Stand der jegliche Unruhe, jede kleine Ablenkung mit einem schnellen Hieb beenden würde. Seine Kumpanen taten also besser daran jetzt den Mund zu halten und ihm zu folgen. Er hatte soeben die letzte Stufe der Treppen die zum Tempel hinaufführten erklommen. Hatte man soeben noch die Sturmtrupppen mit ihren klappernden und ungelenk wirkenden Rüstungen deutlich au dem Boden vernehmen können, so hörte man nun absolut nichts mehr. Jeder Sith war darauf bedacht das Ganze nicht durch ein zu lautes Geräusch zu verpatzen und damit den Gegner wohl möglich auf sich aufmerksam zu machen.

Marrac setzte den ersten Fuß in den Tempel, wenn auch gleich er bemerken mußte dass er nicht der erste Sith war, er spürte bereits die ihm allzu sehr vertrauten Präsenzen seiner Freunde in den tieferen Ebenen, und spürte sogleich einen neuen Anflug von Gefahr, der er durch eine Rolle vorwärts entgehen konnte. Nun fand er sich jedoch in eine größerem Trupp republikanischer Soldaten wieder. Die Sith begannen sich als gleich durch die Reihen zu schlagen, doch es dauerte einige Sekunden ehe sie bei Marrac waren. Erst nachdem er die Kro'thems um sich gerissen hatte und damit eine breite Schneise in die gegnerischen Reihen geschlagen hatte, hatte sich auch der Rest der Soldaten in ihre Einzelteile aufgelöst. Schwachmaten, sollten sie nicht lieber versuchen die Bewohner zu schützen? Und war das nicht eigentliche Aufgabe der Jedi, warum spürte er dann aber so viele von ihnen hier?

Sie gnigen weiter. Schon von weitem war der KRach eines Gefechtes zu vernehmen. Nach ca. 50 Metern erreichten sie ein Gefecht von Sturmtruppen, und einigen Sith und einer immensen Menge an Jedi. Die Schlacht hatte begonnen...


[Corellia - Jedi- Basis - Eingangsbereich] - Eine Armada von Sith sowie ein Häuflein Jedi: Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Satrek

/op @all Ihr dürft auch ^^
 
[Corellia – Orbit - Fähre] – Feron, Sokustus ( NPC – Meister ), Arica, Enui, Tear, Azgeth, Ranik & wer da noch so rumgammelt

Das Shuttle war mit einer unvorstellbaren Ansammlung von mächtigen Machtnutzern gefüllt, ein glücklicher Treffer und ein Dutzend der mächtigsten Sith wären Geschichte. Doch das wusste auch der Pilot dieses Schiffes, der entsprechend reagierte, zudem hatte man ihnen eine ausreichende Anzahl an Begleitjägern zur Seite gestellt. Manchmal war selbst der stärkste Machtnutzer auf andere angewiesen und konnte nur auf dessen Fähigkeiten vertrauen. Feron allerdings schenkte den Dingen, die er nicht weiter beeinflussen konnte, keine Beachtung. Er konzentrierte sich auf die dunkle Seite in sich, auf die dunkle Seite um sich herum. Heute würde diese über ihren hellen Konterpart triumphieren und das mit gegebener Deutlichkeit.

Nach einer beunruhigenden Zeitspanne, die diesen Anflug wie einen Höllenritt wirken ließ, setzte das Schiff sicher und in einem Stück auf dem Boden auf. Es war unverkennbar das sie unweit der Basis der verräterischen Jedi heruntergegangen waren. Der Adept erhob sich zeitgleich mit seinem Meister, der erstaunlich wortkarg wirkte. Feron nahm an das er sich mit voller Energie auf den Kampf konzentrierte und in seinem Geist einfach kein weiterer Platz für Gespräche war.

Letzten Endes hatte er Recht, es gab nichts mehr zu besprechen, Taten waren nun gefragt. Im Pulk der Sith mit schwimmend, näherte sich der ehrgeizige, junge Mann dem bereits heftig umkämpften Gebäude. Es war schon ein Heidenspektakel welches hier veranstaltet worden war, wenn man sich die Massen an Sturmsoldaten ansah. Ein bemitleidenswertes Los, das diese Männer gezogen hatten, als Kanonenfutter verschleudert um die Verluste unter den mächtigsten möglichst klein zu halten. Feron konnte es nur Recht sein, er war nicht erpicht darauf um Feuerhagel zu einem verkohlten Klumpen geschossen zu werden.

Fast bedächtig bestiegen die Sith, einen Nebel aus Dunkelheit um sich verbreitend, die Treppen. Erste Klingen wurden aktiviert, denn wenige Meter weiter tobte der Kampf bereits heftig. Ein letzter, sich scheinbar in die Ewigkeit ausdehnender Atemzug, verging, dann brach die Naturgewalt der Sith – Macht über Republiktruppen, sowie die Jedi herein. Feron suchte sich einen Vierer - Trupp Soldaten aus und griff an …


Schwitzend und schwer atmend löste sich der momentan ausgebrannte Sith – Schüler von seinem letzten Gegner, der sich seinem Schöpfer stellen konnte. Feron sah sich um, er hatte gespürt dass irgendetwas nicht in Ordnung war, und er wusste dass es mit seinem Meister Sokustus zu tun hatte. Trotz des ganzen Chaos, das hier herrschte konnte er die Präsenz des Warriors wahrnehmen. Dieser humpelte, als einziges gestützt von der Macht aus dem Gebäude heraus. Seine gesamte linke Seite sah genauso wüst aus, wie dieses Schlachtfeld. Ein Wunder das dieser überhaupt noch bei Bewusstsein war. Auch wenn es sich für einen Sith unangebracht war, lief der junge Mann zu dem verletzten Sith und fragte besorgt was los war …


Feron schaute noch eine halbe Minute dem verblassenden Schatten seines Mentors hinterher, bevor er die Basis einem musternden Blick unterzog. Scheinbar war es nicht für jeden das Beste direkt im Hauptgefecht mitzumischen. Es gab doch mit Sicherheit auch noch andere Wege in die Basis zu gelangen. In der Besprechung war doch erwähnt worden das andere Teams und wenn er sich richtig erinnerte auch die Anti – Jedi – Spezialeinheit an verschiedenen Punkten zuschlagen würden. Also machte sich Feron auf die Suche nach einem anderen Zugang, der nicht schwer zu finden war. Man konnte erkennen dass auch hier Notfall - Maßnahmen getroffen worden waren, überall waren die Spuren von Explosionen zu erkennen und der Duft von Tod lag über dem Eingang. Vorsichtig und aufmerksam setzte er seine Schritte in das Innere des Gebäudes.

An verschiedenen Stellen der Korridore und Kreuzungen kam er an imperialen Posten vorbei die ihren Bereich sicherten. Ein Blick auf seine schwarze Robe genügte meist und die Soldaten ließen ihn passieren. Scheinbar nutzte er hier die Ergebnisse von der Arbeit der anderen, aber das störte ihn nicht. So kam er überraschend einfach in die Basis und konnte sich nun entscheiden wo er auf Jedi – Jagd ging. Er musste nur aufpassen dass er keiner Übermacht in die Quere kam, aber glücklicherweise dachte während dieser Schlacht niemand daran seine Präsenz zu verbergen, so dass er den starken Auren aus dem Weg gehen konnte. Er entschied sich schließlich für den Weg in Richtung Osten. Dort hörte er multiples Blasterfeuer, mal sehen ob er den Feinden nicht in den Rücken fallen konnte.


[Corellia – Jedi Basis – Gänge ( Ost )] – Feron – etwas entfernt Anakin, Sinaan, Paix, Lilian, Akkem, Drall, Jedi & Sturmtruppen
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Dark Side Adept Feron Halo
Embrace your anger, and I will show you the true power of the dark side.
 
[OP]@Marrac: falls du es nicht mitbekommen hast, aber Err d'Nuth und sein Schüler Salm haben bereits einen Haufen Sturmtruppen in den Haupteingang geführt, Sprengfallen kreativ ausgelößt und allgemein angegriffen - da wird schon seit einiger Zeit gekämpft ;).[/OP]

Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara J., Mara S., Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen

Aus den Augenwinkeln nahm Err wahr, wie sich Salm einem Jedi stellt. Mutig, vielleicht, und sicherlich auch tapfer, aber wahrscheinlich auch dumm wenn man bedachte das er sich so mehr Blöße geben würde als das in einem Raum voller feindlicher Schützen ratsam war.
Der Nautolaner selbst beschränkte sich für den Moment darauf, Blasterschüsse abzuwehren, während um ihn herrum Sturmtruppen fielen und weitere von hinten über die Überreste ihrer Kameraden nach vorne drängten. Der Jedi, der ihn eben zurückgedrängt hatte befand sich immernoch hinter einer der Barrikaden, und schien nicht erpicht darauf ein Bad in der Menge zu nehmen. Überhaupt nahm niemand groß Notiz von ihm, von den lächerlichen versuchen ihn zu erschießen mal abgesehn.
Während Err noch überlegte, welchen Haufen Möbel er als erstes angreifen sollte spürte er etwas anderes, eine Reihe von Präsenzen die sich von hinten näherten. Hatten die jedi einen Hinterhalt gelegt? Nein, es waren Sith - die meisten von der einfältigen Sorte, Adepten die mit einem Lichtschwert fuchteln konnten aber ansonsten zu nichts taugten. Eine bessere Art Kanonenfutter. Nach einem Moment machte er den Anführer ausfindig... Ob der viel besser war würde sich zeigen, denn Err kannte den Sith nicht persönlich. Vielleicht bot sich ja während des Gefechts eine Gelegenheit, ihn zu beobachten. Man konnte nie wissen wann es sich anbot Konkurrenz zu töten.
Ohne auf die Neuankömmlinge zu achten machte er sich bereit, hob sein Lichtschwert, stieß erneut einen Kampfschrei aus, und überbrückte mit schnellen Schritten die Entfernung zu einer der Befestigungen. Im Laufen fixierte er die Deckenpanele oberhalb des Schutzwalles, und als er die gestapelten Möbel mit einem Sprung nach links umging riss er die Deckenverkleidung mit einem Ruck aus der Halterung, so dass die eckigen Platten als Trümmer auf die sich versteckenden Jedi niedergingen.


...

Verdammt! Sein Meister hätte ihn für so eine Fahrlässigkeit sicherlich leiden lassen, und hier könnten solche Schnutzer den Tod bedeuten. Es gelang dem Mon Calamari sich wieder hochzurappeln, und er wollte seine Waffe grade heben um den Angriff seines Gegners (Caleb) abzuwehren, doch er wußte instinktiv, das seine Abwehr zu spät kommen würde.
In letzter Sekunde wurde er jedoch zu Boden geschleudert, knapp an der silbernen Klinge des Jedi vorbei. Der Schmerz in seiner Seite wich der überraschten Erkenntnis, das ein Stuhl ihn umgestoßen hatte - ein Stuhl den dieser Jedi geschleudert hatte. Zumindest war Salm nicht der einzige, der Fehler machte :-)p).
Alles an Salm wollte erneut angreifen, aber da es keinen Teil an ihm gab, der sterben wollte, zögerte er diesmal. Zwei Sturmtruppen rannten gegen ihn, als er noch überlegte was er tun sollte.
Der Adept zeigte auf seinen Gegner, und die Soldaten - gut gedrillt - verstanden. Ihre Gewehre hebend eröffneten sie das Feuer auf den Jedi, während sich Salm, auf Querschläger achtend, von der Seite dem Menschen (Caleb) näherte, um ihn mit einer schnellen Kombination von der Seite anzugreifen. Die Sturmtruppen würden wissen, das sie spätestens dann das Feuer einstellen sollten.


Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara J., Mara S., Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Marrac, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen
 
Corellia ~ Lambdafähre ~ über der Basis ~ Ralrra, Jujuka, Lieutenant Bassil (NPC), Sturmptruppen

Der Flug nach Corellia war eher unruhig verlaufen. Überall waren ihm unbekannte Raumschiffe, die rote Strahlen absonderten. Jedoch waren sie mehr oder weniger unbeschadet davongekommen. Ralrra stieß sich wiedermal den Kopf, als der Pilot ein waghalsiges Manöver einleitete.
Dann tauchten sie in die Atmosphäre von Corellia ein. Sie sanken immer tiefer, die Soldaten legten komische Seile an ihren Gurten an. Wollten sie sich etwa abseilen? Einer der Weißen drückte Ralrra nun auch ein solches Geschirr in die Hand. Jujuka hätten sie auch eines gegeben, jedoch verneinte er. Die Verletzung an seinem Flügel war weitestgehend geheilt. Es würde sich herausstellen, ober noch zu etwas taugte. Einer der Soldaten gab Jujuka nun eine metallische Kugel.


"Hier aktivieren, werfen und in Deckung gehen. Die haben sehr große Sprengkraft..."

"Habt Dank!", entgegnete Jujuka.

"Lieutenant, machen sie sich bereit!", erklang es aus dem vorderen Teil des Schiffes. Sie flogen schon ziemlich tief, langsam öffnete sich ein Klappe am Heck des Schiffes.
Jujuka schmiss seinen Mantel beiseite und machte seinen Oberkörper frei. Man sah viele Narben, die er in seiner Sklavenzeit davongetragen hatte...

Er nahm seinen Bogen und hielt einen Pfeil im Anschlag. Die ersten Weißhelme seilten sich bereits auf dem Dach eines großen Gebäudekomplexes ab (Jedibasis). Es folgten Ralrra und ein Weißhelm, der sich Bassil nannte. Jujuka sprang dann über ihre Köpfe hinweg und begann mit seinen großen Flügeln zu schlagen. Es ging einige Meter in die Tife. Schließlich setzte er auf. Die Soldaten schossen ein großes Fenster ein, durch das sie dann alle gingen. Jujuka ließ die Sehne seines Bogens los, ein etwas komisch aussehender sackte mit einem Pfeil in der Brust in sich zusammen. Er war wohl eine Wache. Ein Bolzen von Ralrras Bowcaster zischte an seinem Kopf vorbei und erschlug einen Mann, der ihn gerade anschießen wollte. Vor ihm im Gang war ein schwarz Uniformierter. Er wurde von mehreren Energiesalven durchlöchert. Der Angreifer war jedoch bald besiegt. Er ließ eine Speerähnliche Waffe fallen. Sie war abgebrochen und hatte nun die ideale Länge für Jujuka. Er Holte sie Schnell, wurde aber dann wieder von Bassil hergewunken. Anscheinend ging es weiter...

Am Speer war ein komischer Knopf. Er drückte drauf, allerdings passierte nichts. Das laute Getose machte Escaflowne konfus. Er flog wieder nach draußen. Vielleicht ging er jagen...



Corellia ~ Jedibasis ~ Gang ~ Ralrra, Jujuka, Lieutenant Bassil (NPC), Sturmptruppen

OP: Hoffe, das passt so...
 
[Jedi-Basis – Erdgeschoss – Gänge] – Veyd’r, AFC ; kurz hinter Jujuka, Ralrra, Lt. Bassil und einer kleinen Einheit Sturmtruppen

Er hätte nicht soweit vordringen sollen. Die Gegenwehr war viel zu heftig gewesen für seinen kleinen Trupp, die Sturmtruppen waren zwar noch hinzu gestoßen und sie waren gut und gerne um die 50 Mann, aber die beiden Stativgeschütze und die ganzen Granaten hatten ihn eines besseren belehrt. Unaufhörlich hatten die roten Energieblitze über ihren Köpfen in die Wand eingeschlagen, Veyd’r hatte versucht sie abzufangen oder zu reflektieren, aber sobald er sich um das Geschützfeuer gekümmert hatte, waren die feindlichen Soldaten aufgesprungen, hatten ihn mit zusätzlichem Feuer eingedeckt und Granaten nach ihnen geschmissen und die wegzuschleudern hatte ihn beinahe das Leben gekostet, da er das Abwehren des Mündungsfeuers der Gegner vernachlässigt hatte und sich gerade noch rechtzeitig geduckt hatte.

Sie hatten sich zurückgezogen und waren in die Gänge, die sie anfänglich passiert und bereit gesäubert hatten, zurückgekehrt. Hier befanden sich wenigstens keine Soldaten, Jedi oder sonst wer. Sie hatten sich bis fast zum Eingang, den sie genommen hatten zurückgezogen und legten eine kurze Pause ein.


„Also gut, wir stellen hier, hier und dort Posten auf die die Umgebung sichern sollen. Die AFC und ich werden zu Gruppe A-2 aufschließen.“

Endete er seine kurze neu Koordinierung und die Truppen setzten sich sofort in Bewegung nach dem alle zugeteilt waren. Veyd’r und die AFC blieben noch kurz stehen und marschierten 2 Sekunden nach den Sturmtruppen los. Als er kurz horchte um eventuell Aufschlüsse über irgendeine Facette des Schlachtverlaufes mit zu bekommen, bemerkte er das, das Donnern des Orbitalen Bombardements aufgehört hatte. Also war die Landung der Armee nun in vollem Gang. Vermutete der Sith und setzte sich wieder in Bewegung.

Nach kurzer Zeit passierten sie den Kontrollposten am, von Veyd’r eingenommenen Nebeneingang, und folgten dem Weg der anderen AFC Gruppe. Auf ihrem Weg hatten sie ganze Arbeit geleistet. Die Räume waren verwüstet, Interieur zerstört, Dokumente und Papierkram war am Fackeln, während sämtliche Holodisks, Datapads und eventuell Holocrons weggeschafft wurden um auf der Nir’taj genauer untersucht zu werden.
Er schmunzelte. Dies war der totale Sieg. Egal wie viele auch fallen würden. Selbst wenn der Imperator sterben würde, dies würde der totale Sieg werden.

Seine Gedanken wurden zerrissen von einem kribbeln das er schon einmal verspürt hatte. Er konnte sich nicht genau daran erinnern, aber er wusste das es auf der Nir’taj gewesen war.
Sein Schüler!
Das war es!
Viel mehr, sein baldiger Schüler. Er war hier! Hier im Tempel und nur ein oder zwei Gänge entfernt! Ha! Das traf sich perfekt!

Fortan zog es an ihm wie an einer Marionette. Der hoch gewachsene Mensch beschleunigte seine Schritte und sein Trupp zog nach. Während dem kurzen Marsch richtete er seinen Umhang, überprüfte seine Maske und klopfte den Staub von seiner Robe. Als sie dann um die nächste Ecke, nach links abbogen, sah er am anderen Ende die Rücken mehrere Sturmtruppler. Ehe sie verschwinden konnten erhob er, mit Hilfe der Macht seine Stimme. Gedanken das ihn jemand hören konnte, machte er sich nicht, da es auch ohne das Bombardement laut genug war das man ihn nur in diesem Gang hörte.


„Stehen bleiben!“

Die Worte schossen förmlich durhc dne Gang und fuhren über die knapp 15 Soldaten hinweg und ließen auch die zwei Sith – zwei Sith? Wer war der zweite, wieso hatte er ihn nicht vernommen? – sich umdrehen. Nach nur wenigen Sekunden hatten die Sturmtruppen ihn identifiziert und kamen, punkt genau in der Mitte des Ganges und nur zwei Meter von Veyd’r entfernt zum stehen. Doch der Lieutnant der Einheit wollte dennoch wissen wer er war. Die beiden Sith drängten sich gerade in dem Moment da Bassil verstummte, durch an dessen Seite.

„Ich bin Sith Apprentice Darth Veyd’r, Jedi Jäger der Ash’rak Einheit unter Sith Inquisitor Janem Menari. Mir wurde die Säuberung des Jedi Tempels aufgetragen, was macht euer Trupp hier in diesem Bereich der Basis. Solltet ihr nicht beim Sturm auf den Haupteingang mitwirken?“

„Nun, doch, aber unser Transporter musste uns auf dem Dach der Basis absetzen, ehe er abgeschossen wurde.“

„Nun gut, dann wird euer Trupp uns ab jetzt begleiten. Doch nun zu dir.“


Er ging langsam auf den Nicht-Menschen mit den Flügeln(Jujuka) zu. Begutachtete ihn genau und von oben bis unten. Kräftig sah er nicht gerade aus, aber das konnte nur der Schein sein. Seine Flügel hingegen waren ziemlich interessant. Er hatte bis jetzt keine Rasse gesehen, die Flügel hatte und so menschlich aussah. Der Nicht-Mensch runzelte leicht die Stirn. Womöglich erkannte er die Stimme von Veyd’r aus ihrem kurzen Kontakt wieder. Wer weiß.
Veyd’r jeden falls wusste das er es war, den er kontaktiert hatte.


„Ich denke du weißt was nun komm. Sofern du dich an, unseren kurzen Kontakt…erinnerst.

Ab sofort wirst du mich begleiten auf meinen Wege, genauso wie ich dich auf deinen. Ich werde dich lehren, ich werde dich stärker machen, ich werde dir zu mehr und mehr Macht verhelfen, Macht um dir Respekt, Ehre und Furcht zu erkämpfen. Denn du, wirst ab sofort mein Schüler sein!

Und wage nicht Einspruch zu erheben! Es ist der Wunsch der Dunkelheit selbst das wir uns fanden, ich weiß es und tief, sehr tief, auf dem dunkelsten Grund deiner Seele weißt auch du es, mein Schüler!“


Gespannt auf die Antwort verschränkte er die Arme vor der Brust und blickte hinab in die Augen des doch recht zierlichen Wesens. Würde er es akzeptieren? Würde er bedenken haben? Würde es ihm innerlich widerstreben? Veyd’r konnte nichts genaues sagen, die Miene war ausdruckslos. Daher öffnete er sich der Macht und wartete gespannt was er spüren würde, wie seine Gefühle ausschlagen würden.

Haar genau konnte er es selbstverständlich nicht spüren, daher lag ein großes Risiko darin, sollte man ihn nach genaueren Dingen fragen, aber er konnte zumindest erkennen ob er sich freuen würde, oder dies nur vorgab.

Gespannt blickte er noch immer auf ihn und erkannte am Rande wie einige der Soldaten ihre Aufmerksamkeit auf die sie gerichtet hatten.


[Jedi-Basis – Erdgeschoss – Gänge] – Veyd’r, Jujuka, Ralrra, AFC, Bassil und Sturmtruppen

[OP: Ich hoffe das passt so.....:p /OP]
 
:: Jedi Basis :: Östlicher Aufenthaltsraum :: mit Anakin, Sinaan, Lilian, Akkem, Drall, zwei Jedi und weiter vorne Sturmtruppen ( NPCs ) ::

Immer noch hinter den Tischen kauernd und auf eine erneuten Angriff der vor ihnen befindlichen Sturmtruppen wartend, lagen die sieben Jedi und die verbliebenen Sichherheitskräfte, die allesamt Drall waren, auf dem kalten Bodendes Aufenthaltsraumes, der nun beinahe minütlich von gewaltigen Erschütterungen heimgesucht wurden. Gedanken wirbelten in Paix' Kopf herum ,wie lange sollte das Nichtstun noch andauern, wann würden die imperialen Truppen sich gesammelt haben und einen erneuten Durchbruchsversuch starten?

Noch in diesen Überlegungen vertieft, ergriff plötzlich etwas Paix' Körper. Zuerst rechnete dieser mit einer Druckwelle aufgrund einer Explosion in der Nähe, doch musste er bald feststellen, das sich diese Flut rein auf das Bewusstsein beschränkte. Ein mulmiges Gefühl ergriff von Paix Besitz, Furcht brach aus allen Poren, und Paix hätte beinahe erschreckt augeschrien, wäre er nicht schon wieder mit neuen Impressionen überflutet worden.
Unbewusst hatte er den Kopf Richtung Tür gewendet, und sah drei Soldaten die an der Öffnung vorbei sprangen und rote Lasterstrahlen in ihre Richtung entsendeten. Die jedoch recht unpräzisen Schüße verfehlten allesamt ihr Ziel, doch sogleich folgten weit mehr Mündungen, welche ebenfalls das Feuer eröffneten.

Noch völlig starr vor Schreck wäre Paix mehrmals getroffen worden, hätte Anakin nicht rechtzeitig sein Lichtschwert aktiviert, dieses herumgerissen und hätte mit ausholenden Bewegungen die todbringenden Strahlen zurückgeschickt. Doch der bereits verwundete Twi'lek hatte nicht schnell genug reagieren können, war umgeworfen worden und hart auf dem Boden aufgeschlagen. Dann entflammte eine rote Klinge, welche dem Raum eine unheimliche Note aufdrückte, und sich wild wirbelnd den Verteidigern näherte. Die Klinge traf zuerst die Akkems und dann die von Lilian, bis das Lichtschwert weiter hinten gegen die Wand prallte.

Das Folgende konnte Paix nur verschwommen war nehmen. Zuerst flogen drei Kugeln aus dem Außenbereich herein, die von Lilian und Anakin postwendend zurückgeschleudert wurden, dann jedoch in gleißenden Feuerbällen explodierten. Es hatte sich wohl um Granaten gehandelt, die nun ihre verheerende Wirkung entfalteten. Die Sturmtruppen vor dem Komplex wurden weggeschleudert. Ebenso erging es den Jedi innerhalb des Raumes, sie wurden zu Boden gedrückt und Richtung Türe gepresst. Nur noch aus den Augenwinkeln heraus sah er einen Schatten im Türbogen, dem plötzlich eine fokussierte Masse an Schutt entgegenflog.

Dann entschwand ihm das Sichtfeld völlig, Geröll prasselte auf ihn herein als plötzlich der Boden unter Paix nachgab. Er schien zu fallen und zu fallen und fragte sich bereits, ob er dem Tod nahe war, als er schmerzhaft wieder auf einer weiteren Fläche aufkam. Nichts sehend und nur einen monotonen, schrillen Ton im Ohr wand sich Paix auf dem Boden. Ohne jegliche Möglichkeit zur Orientierung, einer Ohnmacht nahe, gelang es ihm nicht, sich aufzurappeln. Er wusste ja nicht einmal wo genau jetzt der Boden war, und wo nicht.

Doch nach und nach kehrte seine Sehfähigkeit wieder zurück, und stark blinzelnd sah er auf. Direkt über ihm blickte ein Wesen ( Ysim ) auf ihn herab. Erst nach einem erneuten Blick erkannte Paix ihn als Humanoiden, der durch eine Art Atemmaske merkwürdig verzerrt aussah. Pechschware Haare, Augen und Mantel komplettierten die furchterregende Gestalt. Paix hatte keinerlei Ahnung, wie lange sie einander beobachteten, wohl Sekunden, die ihm vielmehr wie Minuten vorkamen. Letztlich folgte eine unverhohlene Drohung des offensichtlichen Sith, der Paix' baldigen Tod verkündete, dann war der Schatten verschwunden.

Verwirrt und stöhnend erhob sich der Padawan nun und blickte sich um. Offenbar war er tatsächlich durch den Boden des Aufenthaltsraumes gebrochen und nun einen Stock tiefer wieder aufgeschlagen. Doch er war vollkommen allein. Kein Anakin, kein Sinaan, kein Akkem, schlichtweg niemand war hier. Nicht einmal etwaige andere Jedi, wie sie sich zuvor noch in Scharen durch die Gänge gezwängt hatten. Alle hatten wohl inzwischen Posten gegen die Eindringlinge bezogen.

Unschlüssig, in welche Richtung er nun gehen sollte, kam plötzlich ein junger Mann ( Feron ) um die Ecke. Er war von erstaunlicher Größe und bedachte Paix zuerst mit einem ebenfalls verwirrten, dann aber verächtlich werdenden Blick. Rasend schnell versuchte Paix nun, die Situation einzuschätzen. Warum dieser von Zorn getränkte Blick? War er etwa... Paix' Blick glitt nun hinunter zur Hand des Mannes. Ein zylindrischer Gegenstand befand sich in ihr.
Paix öffnete seine Wahrnehmung in der Macht, in Eile gefangen, und es gelang ihm tatsächlich, seinen Gegenüber in der Macht zu orten. Die Gefühle, die ihm entgegen schlugen, beunruhigten ihn zutiefst. Ungeheure Wut und ein schier unbeschreiblicher Hass prasselten auf ihn ein. Und noch bevor Paix diese Eindrücke verarbeiten konnte, entlud sich schon eine rote Klinge aus dem Griff seines Gegenübers.

:: Jedi Basis :: Östlicher Gang :: mit Feron ::
 
[Corellia- Jedi-Basis - Gänge - allein]

Xirirus hatte sich gleich abgesondert, nachdem sie ausgestiegen waren. Er musste zu seinem Meister, er wollte es die ganze Zeit schon, aber Ranik hatte ihn davon abgehalten.
Es war fast, als wollte er ihn aus dem Einfluss Ysims entziehen. Als ob er nicht selber wüsste, was gut für ihn ist
Ysim ist vieleicht streng und stellt keine leichten Aufgaben, aber nur durch Leistung wird man stark, und wer Leistung verweigert, wird elend verrecken.
Xirirus schüttelte den Kopf. Ranik würde ihn nicht davon abhalten, die Ausbildung bei Ysim zu beenden. Egal was käme, als Schüler ist es eine unglaubliche Beleidigung, wenn man den Meister verlässt und hat nur den Tod verdient.
Ranik wird schon erkennen, das er sich von Ysim nichts schlechtes einreden lassen wird, aber er muss auch erkennen, das er sich nichts schlechtes über Ysim von ihm einreden lässt. Seine Meinung lässt sich zwar beeinflussen, aber das ist eine der wenigen Dinge, bei denen er sich sicher ist, das er sie völlig unter Kontrolle hat und keine Macht von außen ihn völlig überzeugen kann, wenn er nicht will.

Xirius spürte die Präsenz seines Meisters. Sie war weit von den Anderen, sie hatten sich abgesondert. Wahrscheinlich war das eine Ash'Rak-Sondereinheit, die sich da den Weg bahnte, aufjedenfall würde der Chiss sich nun dazu begeben, um weitere Befehle zu erhalten.
Bisher war er auf keinen Jedi gestoßen. Sie waren wohl damit beschäftigt, den Haupteingang zu halten und konnten sich nicht um einzelne kümmern, die sich absonderten.
Trotzdem trug der Chiss sein Schwert bereit in der Hand. Für den Fall, das er einen ausgebildeten Jedi treffen würde, wäre er sicher klar im Nachteil, doch man kann viel bewirken mit einer offensiven Defensive oder einer defensiven Offensive, je nach dem was gerade angebracht ist.

Zielstrebig näherte sich der junge Chiss seinem Meister, um endlich wieder richtig mit System seine Ausbildung fortzuführen. Auch wenn er noch nicht so lange von ihm ausgebildet wurde, hatte er schon viel von ihm gelernt, was ihm weiterhalf.
Der Sith-Adept empfand es als eine große Ehre, zusammen mit etablierten Sith den Untergang der Jedi zu besiegeln. Es war etwas, das man später erzählen konnte und wahrlich stolz darauf sein kann, das man dabei gewesen ist.
Er war nun in der Nähe des Hintereingangs. Nicht allzuweit entfernt hörte er Stimmen, er musste sich vorsehen.
Vorsichtig linzte er um die Ecke, sah jedoch nichts, hörte aber umso mehr die Stimme, die von seinem Meister Ysim kam. Er schien jemandem zu drohen, höchstwahrscheinlich einem Jedi.
Schnell lief der Sith- Adept zu der Gruppe, die anscheinend gerade einen kleine Auseinandersetzung hinter sich hat.


"Meister, verzeiht, das ich mich nicht eher gemeldet habe, aber wir sind vor kurzem erst gelandet!"


Er kniete vor seinem Meister nieder und vor all den anderen Sith, die ihm höchstwahrscheinlich alle überlegen waren.


[Corellia - Jedi-Basis - Ebene 1 - Hinterbereich des Ordens - Xirius, Gruppe B]
 
[Corellia ? vor der Jedi ? Basis ? beim Shuttle] ? Azgeth - Arica, Camie, Enui, Alaine, Tear & all die anderen

So lange hatte sie in seinem Schatten gelebt, hatte das Gebäude nur ab und zu aus der Ferne gesehen und nun stand sie zum ersten Mal darin. Bereits am Ende der Treppe lagen die ersten Leichen. Die Sith die sich in das Team des Inquisitors begeben hatten folgten nun ihrem Meister, leise und tödlich wie der Biss einer Giftschlange. Azgeth hatte ihre Schwerter bereits zur Hand genommen aber noch nicht aktiviert. Die vom Ende des Ganges zu ihnen dringenden Geräusche waren ohrenbetäubend. Ohne die Macht würden die Jedi niemals merken dass sich hier ein großer Trupp von Sith auf sie zu bewegte. Azgeth war eins mit der Macht, eins mit dem Puls des Kampfes.

Ihr Herz schlug lebendig in Erwartung des Massakers. Dies begann in dem Moment als ihr Meister einen Salto nach vorne machte und sie sich einem Trupp Republiksoldaten gegenüber sahen. Diese waren allerdings so schnell dezimiert das es surreal wirkte. Warum war dies nicht schon längst auf der einen oder anderen Seite geschehen? Diesem Meer an Lichtschwertern konnte niemand widerstehen, unaufhaltsam könnte ein solcher Stoßtrupp ganze Armeen vernichten, vorausgesetzt ein Kommandeur setzte keinen Großwaffen ein, unberührt davon seine eigenen Leute zu töten.

Schon auf den ersten Blick konnte Azgeth erkennen das sie eines der Schwerter wegstecken konnte. Dort vorne im Gedrängel hatte sie keinen Platz für ihren Kampfstil, der viel Platz benötigte. Eine Sekunde überlegte sie, dann hakte sie das violette Lichtschwert wieder an den Gürtel. Die blaue Klinge erwachte nun zum Leben, bereit Jedi ? Fleisch zu kosten. Ein kleiner Teil ihres so sorgsam unter Kontrolle gehaltenen Zornes wurde freigesetzt, was ihr sofort Stärke und Fokus verlieh. Während sie die restlichen Meter zur letzten Reihe der imperialen Soldaten überbrückte, schossen bereits die ersten Blasterschüsse ihrer Gegner auf sie zu, die sie elegant parierte. Sie hätte sich jetzt sofort mit einem Kampfschrei in das Getümmel schmeißen können, aber hier und heute wollte sie ihre volle Stärke zeigen und ausspielen, was bedeutete, dass sie nicht einfach blindlings drauflos schlug. Ein ausgiebiger, schweifender Blick verschaffte ihr einen guten ersten Überblick.

Die Barrikaden der Jedi waren teilweise schon übel lädiert, an anderen Stellen fanden viele dieser missratenen Lügner noch Deckung. Keine bekannten Gesichter heute? Einen der Räte konnte sie schon mal ausmachen, schließlich waren ihnen alle vorgestellt worden. Gut ein Gegner den sie schon mal meiden würde. Sonst noch wer? Tatsächlich ? was ragte denn dort knapp über die Barrikade hinaus? Eine Mähne roten Haares. Zwar konnte sie das Gesicht im Moment nicht sehen, aber sie war doch ziemlich sicher zu wissen wer sich dort hinten befand. Azgeth konnte ein düsteres Grinsen nicht unterdrücken, erst ein wenig Spaß bevor gearbeitet wurde. Mit einem Salto war die Apprentice mitten im Kampfgeschehen. Die Füße setzten direkt neben einem Trupp Sturmtruppen auf, die gerade verzweifelt versuchten an der Verteidigung eines Jedi vorbei einen Blockadegegenstand zu zerlegen.

Aber die Abwehr der Jedi Klinge machte dieses Unterfangen unmöglich und führte nur dazu das ein Soldat nach dem anderen im gegnerischen Feuerhagel unterging. Zeit dieses Spiel ein wenig ausgeglichener zu gestalten. Die schwarzhaarige Sith stellte sich schräg vor die weißgepanzerten Truppen und fing nun an ihrerseits die gegnerischen Schüsse zu blocken und gelegentlich zurückzuwerfen.

Das Ergebnis dieser Bemühung war schnell zu sehen, die Reihen der Verteidiger lichtete sich, bzw. das Gegenfeuer ebbte ab. Genug verstecken gespielt! Azgeth konzentrierte sich und schickte einen konzentrierten Gedankenschlag auf einige der zerschossenen Barrikadenteile. Diese rutschen und rumpelten zur Seite und boten kaum bis keinen Schutz mehr. Nun hatte Azgeth Gewissheit. Mara Jade von Yag?Dhul, mit einer bis dahin ungesehenen Person, die sich ebenfalls dort in Deckung begeben hatte ( Mara Selaren ) und der bereits kennen gelernten Frau auffallend ähnlich sah. Na toll, sie hatte noch eine jüngere Schwester die ebenfalls zur Jedi ? Brut gehörte.

[Den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen :D]
Süß! Wie auch immer, beide würden bald tot sein. Zunächst einmal unterstützte sie ihren kleinen Soldatentrupp beim Vorrücken.

[Corellia ? Jedi - Basis ? Eingangsbereich] ? Azgeth ? Sith, Jedi & viele Soldaten
 
Corellia - Jedi-Basis - Ebene 1 - Hinterer Bereich des Ordens - Xirius, Gruppe B

Ysim marschierte gerade wegs aus dem verwüsteten Raum als ihn sein Schüler entgegen kam.

“Ah endlich Xirius. Ich wusste doch das du nicht so dumm bist und den Haupteingang angreifst. Da wird man ja eher von den eigenen Truppen getötet als von einem Jedi”.

Das hätte Ysim bedauert wenn sein Schüler jetzt schon gestorben wäre, denn er hatte Talent und sollte auch ein Ash’rak werden. Solch wertvolles Material musste bewahrt bleiben.

“Nun komm Schüler, wir haben viel zu tun und eine Menge Jedi einzufangen”.

Er drehte sich um und machte eine geste die alle AFC einschloss.

“Das ist die Elite des Imperiums. Die Anti Force Commando Spezialeinheit. Sie sind besser als alles was du sonst so on dieser Galaxie findest. Sie würden sogar Jedi im Nahkampf besiegen können wenn es nötig ist. Außer den Sith sind sie das Beste”.

Leicht lächelnd nahm er es zur Kenntnis das sich die Soldaten würdevoll aufgerichtete hatten und ihre Stolz geschwellte Brust präsentierten.

“Und nur Sith mit dem Rang eines Apprentice und höher die gleichzeitig Ash’rak sind, dürfen ihnen Befehle erteilen. Es sei denn man will sich mit Lord Menari anlegen”.

Das wollte Ysim gleich klar stellen. Die AFC würden nicht auf seinen Schüler hören und sie könnten ihn sogar töten wenn er es darauf anlegen sollte.
Ash’rak konnte man auch erst als Apprentice werden und wenn man das nötige Vertrauen des Sith Lords besaß.


“Komm jetzt. Es wird Zeit weitere Beute zu machen”.

Der nun um einen Mann größere Trupp setzte sich in Bewegung mit dem Sith und dem Sith Anwärter vorne weg. Die Macht verriet ihnen das sie schon bald wieder Jedi sehen würden. Und tatsächlich kamen zwei Jedi auf sie zu und wie es der Zufall wollte, war es ein Ritter und ein Padawan.
Beides Menschen, beide in einer braunen Robe gekleidet und ihr Lichtschwerter in der Hand.


“Ihr beide werdet meine Sammlung vervollständigen Jedi. Dann könnt ihr euch eine Zelle mit euren Brüdern teilen”.

Er nahm sein Lichtschwert, aktivierte es und wartete bis sein Schüler so weit war.
Die AFC Soldaten blieben auf Befehl von Ysim im Hintergrund und zogen schon mal ihre Betäubungspistolen.


“Töte den Padawan Xirius, den Ritter müssen wir aber lebend bekommen”.

Ysim bekam ein bestätigendes Nicken und die beiden Sith griffen an.

Corellia - Jedi Orden - Gang Richtung Haupteingang - Gruppe B und Xirius
 
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