Corellia [Jedi Basis]

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[Corellia ? Jedi-Tempel ? Garten ? See] ? Satrek, Utopio, Siva, Beka u.v.m.

Weder Siva noch Beka rührten sich von der Stelle. Was war mit denen nur los? Als sixh dann auf einmal Satreks Körper theatralisch in Rauch verwandelte war der Kel'Dor vollkommen geschockt. Er hatte schon gehört, dass sich Jedi, die eine besondere Verbindung mit der Macht besaßen, in Luft auflösten und als Geist weiter existierten. War es das, was er hier soeben gesehen hatte? Noch immer kniete er auf dem trockenen Boden, sein Körper über eine nicht vorhandene Leiche gebückt. Er zuckte kurz zusammen als er plötzlich eine Hand auf der Schulter spürte und diese vertraute Stimme zu ihm sprach. War das der angesprochene Geist Satreks? Viel zu real, viel zu materiell kam ihm die Gestalt vor. Die Worte, die der Meister von sich gab, kamen gar nicht mehr wirklich bei dem zum Ritter erhobenen an. Alles war nur eine Illusion gewesen, so surreal erschien plötzlich die Realität? Warum kam ihm die Illusion realer vor als die Wirklichkeit? Ein Teil in ihm glaubte noch immer Satrek sei tot. Utopios Kopf stieg zu dem Rat empor um ihn nun mit eigenen Augen erfassen zu können. Er lebte ! Satrek lebte wahrhaft noch!


Der dumpfe Wunsch seinen Meister nun einfach zu erwürgen stieg in dem neuen Ritter in die Höhe und brachte sein Blut in Wallung. Auf der anderen Seite wäre er dem Rat jetzt zu gerne um den Hals gefallen. Er lebte! Utopio stand auf und erwiderte die gratulierende Hand fest. Er war jetzt ein Ritter! Sein Herz pochte als wolle es testen wie weit es springen konnte. Die Prüfung war beendet und er hatte sie bestanden. Utopio ließ seinen Blick über den großen See gleiten. Reflexionen der Szenerie spiegelten sich auf der kräuselnden Oberfläche wider. Das Licht ließ eine geschwungene Bahn erhellter, weißer Fläche wie einen Spiegel vor ihnen bis ans andere Uferende fallen. Utopio nahm einen kleinen Stein vom Boden auf und ließ ihn auf dem flachen Wasser drei Mal aufhopfen. Er beobachtete wie das Wasser bei jedem Auftreffen des Kieselsteins runde Kreise zog. Was er soeben durchleben musste war für ihn bewegender gewesen, als jede Sekunde auf der imperialen Welt Bespin.

Ihr habt mir da einen richtigen Schrecken eingejagt! Ein Glück, dass man nur ein Mal zum Ritter befördert wird, ein zweites würde mein Herz nicht ertragen.

Utopio griff sich schauspielerisch an die Brust und mimte den alten Mann, der bei jeder weiteren Aufregung tot umfallen könnte. Der Kel'Dor richtete sich wieder vom See ab, den anderen zu. So viele standen hier, einen Überblick zu behalten war einfach unmöglich. Aber eine Person hatte sich zu ihnen gesellt, mit der er gerne noch reden mochte. Snake, jener der so beleidigt davon gerannt war. Irgendetwas musste der Padawan falsch verstanden haben, Utopio wollte es klar stellen bevor der Mensch sich in den Mißverständnissen und Vorurteilen verrannte. Er würde es noch schwer haben wenn er so schnell aus der Fassung zu bringen war, aber die Hoffnung starb niemals, für niemanden. Wie der Stein mussten sie alle versuchen oberhalb der Wasseroberfläche zu bleiben bis ihr endgültiges Ende kam. Ein Auf und Ab war das Leben, aber mit der richtigen Einstellung schaffte man es jedes Mal wieder sich von der drohenden Versenkung in die Lüfte zu katapultieren. Der zum Ritter ernannte Kel'Dor schlenderte also durch die Reihen an Padawanen um sich neben Snake zu stellen.


Ich grüße dich!
Ich wollte noch einmal mit dir sprechen. Es scheint mir du hast ein paar meiner sarkastischen Kommentare in den falschen Hals bekommen. Deine Hilfsbereitschaft spricht natürlich für dich. Es ist eine Gabe sich so schnell und selbstlos zum Helfen zu entscheiden. Versuche diese Gabe zu fördern und es wird ein guter Jedi aus dir werden! Versuche aber genauso nicht nur die negativen Töne herauszuhören, denn das Lied, das die Macht spielt, ist eigentlich wunderschön. Und wenn dir etwas nicht passt darfst du mir gern auch eine Schelte geben, ... aber stell dich dem Problem.

Utopio bedachte den Menschen mit meinem gutmütigen Blick. Er wollte noch wissen, was Snake zu sagen hatte bevor er weiterging. Erst jetzt wurde er sich seiner Verantwortung als Ritter wirklich bewusst. Er war jetzt dafür zuständig gewisse Ideale zu verkörpern und weiterzugeben. Er wollte nicht, dass der Mensch von negativen Eindrücken von dem Jedi Orden und dem Universum geprägt wurde. Er wollte, dass der Mensch lernte das Universum und alles Leben darin zu lieben!

[Corellia ? Jedi-Tempel ? Garten ? See] ? Satrek, Utopio, Siva, Beka u.v.m.
 
- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Faren -

Ein Padawananwärter also, wenn er denn tatsächlich machtsensitiv war, wie er vermutete. Chesara griff hinaus, wie sie es schon unzählige Male zuvor getan hatte, um zu prüfen, ob die Macht in ihm schlummerte und ob er das Potential besaß, ein Jedi zu werden. Es war so.

Willkommen im Orden der Jedi, Faren.

Sagte sie und wies auf einen Stuhl, falls er sich setzen wollte.

Ich bin Jedi-Rätin ChesaraSyonette. Du bist empfänglich für die Macht und wir werden dich bei uns aufnehmen, falls es wirklich dein Wunsch ist, Jedi-Ritter zu werden.

Zwei Dinge waren es, die sie ernst bleiben ließen. Zum einen wollte sie, dass er tatsächlich darüber nachdachte, ob er eine Ausbildung durchlaufen wollte. Sie hatte gerade selbst zwei Padawane, bei denen sie vermutete, dass diese sich nicht genügend Gedanken gemacht hatten. Oder vielleicht fehlte es ihnen auch einfach nur an Enthusiasmus? Zum anderen jedoch hatte er etwas davon gesagt, er sei Pirat gewesen. Sie maß sich nicht an ihn zu verurteilen und er würde wegen seiner Vergangenheit auch nicht den Zutritt zum Orden verwehrt bekommen - so wie niemand draußen stehen gelassen wurde. Doch er sollte sich im Klaren darüber sein, was er hier tat, was er tun würde... oder müsste.

Jedi zu sein ist eine schwere Bürde.

Sagte sie deshalb.

Es ist kein Beruf, den du morgen an den Nagel hängen oder gegen einen anderen eintauschen kannst. Genau genommen ist es überhaupt kein Beruf: Jedi zu sein ist eine Berufung.

Sie spürte selbst, wie ernst ihre Worte klangen und lächelte ein wenig, um ihn nicht zu verschrecken.

Mach dir Gedanken über dich und deine Zukunft, Faren. Der Orden nimmt dich als Anwärter zum Padawan in seine Reihen. Du bekommst ein Zimmer und Ausrüstung - eine Robe, ein Trainingslichtschwert und ein Com. Hier ist ein Ausdruck vom Grundrissplan des Gebäudes, damit du dich besser zurecht findest. Bist du einen Meister bekommst, kann es ein wenig dauern, aber du wirst genug Zeit haben dich mit der Lebensart der Jedi vertraut zu machen und dir darüber klar zu werden, was du es wirklich willst.

Sie reichte Faren den Grundrissplan, rief das Modul für die Zimmerverteilung im Terminal auf und tug ihn ein. Dann nannte sie ihm die Nummer seines neuen Quartieres.

Sieh dich ruhig ein wenig in der Basis um. In den Gärten oder in den Trainingsräumen findet man oft Gruppen, denen man sich anschließen kann.

Sie nickte ihm zu und hoffte, er würde bald Klarheit über sich und seine Zukunft bekommen. Je eher das geschah, desto leichter würde er es haben. Ein Pirat war er gwesen...Himmel, er war doch mit Sicherheit noch keine zwanzig!

- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Faren -
 
Corellia-Jedi-Basis-Ratsall-mit Chesara Syonette

"Ich werde nicht voreilig handeln: Ich will ja kein Sith werden."

Er bemerkte erst als er die Worte ausgesprochen hatte, das sie Sith sicherlich kein Thema der Jedi waren, das sie auf die leichte Schulter nahmen.

"Ich muss mich entschuldiegen! Aber gibt es denn noch Sith? In den Letzten zwei Jahren habe ich kaum etwas von dem Imperium oder der Rebuplik mitbekommen. War vielleicht nicht schlecht bei den ganzen Problemen da draußen."



Corellia-Jedi-Basis-Ratsaal-mit Chesara Syonette
 
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Corellia - Jedi-Basis - Gärten - alleine

Obwohl alle anderen schon gegangen waren blieb Lina noch eine Weile im Garten sitzen und dachte nach. Sie ließ sich die Sonne etwas auf ihr Gesicht scheinen, während sie das tat. Irgendwann gab sie das Nachdenken auf und lauschte einfach den Geräuschen im Garten, bis sie sich schließlich erhob und die Decke betrachtete, die sie ja nun scheinbar mitnehmen sollte. Mit geübter Bewegung falltete das Mädchen die Decke zusammen und ging langsam in Richtung Gebäude.
ALs Lina die Kantine erreicht hatte und die Decke abgeliefert hatte, stellte sie fest, dass sie schon wieder Hunger hatte und bestellte sich etwas zu Essen. Doch was sollte sie machen, wenn sie mit dem Essen fertig war - in den Hangar gehen und versuchen irgendwo zu helfen? Nein, darauf hatte das Mädchen im Moment gar keine Lust. Schließlich fiel ihr endlich ein, was sie machen könnte - Lina könnte etwas für ihre Fitness tun. Gedacht, getan :-)D). Sie eilte in ihr Quartier und zog sich Sportkleidung an, bevor sie in den Garten zurückkehrte. Dort begann die Padawan sich etwas aufzuwärmen, bevor Lina anfing im Garten zu joggen. Die Bewegung tat gut, doch Lina merkte, dass sie viel zu lange nichts mehr für ihre Kondition getan hatte - ja, es war wirklich an der Zeit, dass sie wieder mehr dafür tun würde, sonst würde sie bei der Menge, die sie im Moment aß noch dick werden - unvorstellbar fand Lina :-)D). Nach einiger Zeit beendete Lina das Joggen und machte sich an andere körperliche Übungen, die ihre Muskeln stärken sollten. Danach schließlich ging das Mädchen erschöpft aber zufrieden in die Bibliothek, um sich noch ein Buch zu besorgen. Es würde sicher nicht schaden, wenn sich noch etwas die Geschichte weiterlesen würde, die sie vorher als sehr spannend empfunden hatte. Mit diesem Buch machte Lina sich auf in ihr Quartier, ließ sich auf ihr Bett fallen und begann zu lesen. Wenn sie jemand suchte, würde er/sie sich schon melden.

Corellia - Jedi-Basis - Quartier - alleine
 
Seeufer - Beka, Mara S., Siva, Utopio, Kyr'am, Snake, Satrek

Satrek konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Tatsächlich blieb zu hoffen, das eine solche Situation dem Padawan niemals widerfuhr, aber darauf zu hoffen war zumeist vergeblich. Die Macht im Speziellen und das Universium im Allgemeinen kümmerten sich nicht um die Hoffnungen der Jedi. Das es den Sith genauso ging war zumindest als Hoffnungsschimmer zu werten.

Ich dachte, du hättest zwei Herzen - aber meine Kenntnisse in Anatomie anderer Spezies halten sich in Grenzen, also will ich es mal nicht darauf ankommen lassen.

Während der Rat zusah wie sich Utopio mit Snake unterhielt, der zwischenzeitlich zu der Gruppe gestoßen war, richtete er seine Aufmerksamkeit auf beka und deren Freundin.

Wie es aussieht habe ich mittlerweile einen Padawan zuwenig, Siva. Ich werde es wahrscheinlich bereuen, euch beide nicht so weit wie möglich voneinenader zu trennen, aber immerhin soll es ja auch für den Meister eine Herausforderung werden.

Satrek holte tief Luft und sah zu dem Kel'Dor, der sich wahrscheinlich bald selber eines Schülers annehmen würde. Er hatte allein wohl schon soviel Schaden angerichtet das die beiden Mädchen Schwierigkeiten haben würden Schritt zu halten. So gesehen waren die zwei wohl eine Erholung, immerhin bestand schließlich auch die Möglichkeit das sie ihre zerstörerische Wirkung gegenseitig reduzierten.

Siva, hättest du etwas dagegen gemeinsam mit deiner Freundin hier meine Padawan zu werden?

Seeufer - Beka, Mara S., Siva, Utopio, Kyr'am, Snake, Satrek
 
Correlia-Wald- mit Isere, Jo und Aylen



Revan neigte den leicht den Kopf angesichts des Ausgleichs der Padawane. Das war gut herausgespielt und bewies ihm, was er ohnehin schon dachte: Die beiden Padawane waren nicht zu unterschätzen. Auch -oder gerade wegen- ihrer Kreativität. Da konnten sich Jo und er sicherlich selbst noch etwas abschauen.
Bevor Jo den Ball wieder ins Spiel brachte, antwortete Revan ihr mit einem eher gemurmelten


"In der Tat, in der Tat"

denn die Züge eines Planes begannen in seinem Kopf zu reifen. Um seine Idee auszuführen müsste er allerdings schnell in den Raum gelangen, in dem es erlaubt war die Macht zu nutzen. Joseline war gerade damit beschäftigt, dem Ball hinterher zu hechten und sich gegen Isere zu beschäftigen, als er ihr mit der Hand in den freien Raum hinter Aylen zeigte. Jo liess sich nicht lumpen und warf den Ball dorthin.

Doch der Ball war für Revan nicht mehr zu erreichen...und genau das war auch seine Absicht. Mit einem Satz sprang er auf und landete knapp in der Macht-Zone und zog sich mit der Macht einen langen Ast an die Hand und schlug mit ihm als "verlängerten" Arm nach dem Graveball. Zwar konnte er den Ball erreichen und Richtung Tor drücken, doch war zu wenig Druck dahinter, so dass Isere den Ball noch rechtzeitig fangen konnte. Seine Schülerin konterte nun schnell und drosch den Ball zu Aylen, der jetzt mehr oder weniger unbedeckt stand. Sowohl Joseline als auch Aylen gingen gleichzeitig zum Ball...und Aylen erwischte ihn zuerst. Aber er schaffte es nicht den Ball ganz zu kontrollieren, also warf er ihn wieder zurück zu Isere, wodurch das Padawan-Team immerhin in Ballbesitz blieb. Die 2 angehenden Jedi mussten allerdings achtsam vorgehen, denn Revan und Joseline befanden sich wieder in Verteidigungsposition.




Correlia-Wald- mit Isere, Jo und Aylen
 
[OP]So, nach viel zu langer Abwesenheit will ich auch mal wieder posten und hoffe, dass ich alles halbwegs auf die reihe kriege.[/OP]

-Garten-alleine-

Dengar hatte noch eine Zeit bei den anderen auf der streng riechenden Blumenwiese gesessen, als Sarid ihm erzählt hatte, dass Satrek sich vermutlich wieder auf Correlia befand.
Er blieb dennoch eine Weile im hohen Gras sitzen und beobachtete, wie sich einige
Neulinge vorstellten und fragten ob Sarid noch einen Padawan ausbilden würde.
Einer von ihnen schien förmlich zu fliehen als Sarid ihm die Frage nach dem Warum stellte.
Als dann ein Frachter im Hanger der Jedibasis landete, der auch Dengar bekannt vorkam- er hätte schwören können, dass er von diesem Frachter aus dem steuerungsunfähigen T-65 in der Schlacht um den Todesstern gerettet wurde- verabschiedete sich Mike von der Gruppe und lief zurück in die Jedibasis.
_______________________________________

Zwar hatte Dengar Satrek noch nie gesehen, zumindest nicht in Zusammenhang mit einem Namen. Doch er hatte das Gefühl, - die Intuition- dass der hoch gewachsene, dunkelhäutige Mann, der von Padawanen umgeben am Seeufer stand, der wer den Dengar suchte.

Langsam schlenderte Dengar auf die Gruppe zu. Satrek schien gerade einen Übungskampf mit einem Kel'Dor (Utopio) auszutragen, als er von dessen Klinge aufgespießt wurde.
Dengars erste Reaktion war, dass er stehen blieb und stuzte. Das konnte nicht sein. "Ein Jedirat lässt sich doch nicht so einfach aufspießen."
Aber er hatte es mit eigenen Augen gesehen. Mit der Macht tastete Dengar nach dem leblosen Körper des Jedirats, fand aber nur das Entsetzen des Kel'Dors und der anderen Padawane. Dann schien sich die leihe in Rauch aufzulösen und plötzlich viel es dengar wie Schuppen von den Augen:
Hatte nicht Sarid vor langer Zeit gesagt, dass er sich an Satrek wenden sollte, falls er mehr über Illusionen erfahren möchte?
Klar, Satrek hatte allen in der Umgebung weißgemacht, dass er gestorben war. Leichter Ärger über ihn selbst kam in Dengar hoch, weil er das nicht gleich gemerkt hatte. Wenn er intensiv mit der Macht gesucht hätte wäre es ihm früher oder später aufgefallen. aber er war nicht auf die Idee gekommen, dass das eine Illusion hätte sein können- was ja eigentlich Sinn und Zweck einer Illusion war.
Dengar machte sich die geistige Notiz, dass, wenn er im Kampf einen Sith töten würde, erst genaustens überprüfen würde ob dieser auch wirklich tot sei.

Langsam erschien direkt neben dem Kel'Dor ein ziemlich gesunder Satrek und klopfte ihm auf die Schulter.

Als Dengar zu der Gruppe stieß fragte Satrek eine weibliche Zarbrak (Siva) ob sie seine neue Padawan werden wollte. Der Kel'Dor (Utopoi) schien somit sein alter Padawan zu sein, der gerade erst zu Ritter ernannt wurde. Da Dengar sich aber nicht sicher war, gratulierte er ihm vorerst nicht. Stattdessen wartete er geduldig die Antwort der Zarbrak ab und wollte dann Satrek wegen seinem Anliegen fragen.

-Garten-Seeufer - mit Beka, Mara S., Siva, Utopio, Kyr'am, Snake, Satrek-
 
- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Faren -

Oh, ich fürchte so lange es Jedi gibt, wird es auch Sith geben.

Beantwortete Chesara Farens Frage.

Sonst hätten wir ja niemanden, gegen den wir kämpfen könnten, oder?

Die Spur eines verschmitzten Lächelns zeichnete sich in ihrem Gesicht ab, gepaart mit hintergründigem Ernst und dem Wissen, dass Schlechtheit niemals ausstarb.

Aber mit diesem Thema wirst du dich noch früh genug beschäftigen müssen. Schau dir erst einmal dein Quartier an... und danach sehen wir weiter.

- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Faren -
 
Corellia-Jedi-Basis-Ratsall-mit Chesara Syonette

Er batrachtete den Plan , schaute dann wieder hoch zu Chesara und sagte: " Vielen Dank. Ich werde mir euren Rat zu Herzen nehmen!" Er stand auf und ging zur Tür. Dort blieb er stehen drehte sich noch einmal um , macht wiederrum eine Verbeugung und verließ den Raum .
Faren betrat sein Quatier. Auf seinem Bett lagen bereits drei Sachen. Er ging heran und hob zuerst seine neue Jedi-Kleidung auf. Schnell tauschte er sie gegen seine Flieger-Kleidung aus. Dann widmete er sich den anderen zwei Dingen, das eine war ein Komm. Er nahm es und steckte es in eine Tasche an seinem Gürtel. Das andere war sein Übungslichtschwert. Als er den Aktivierungsknopf drückte, schoss die blaue Klinge mit einem Zischen heraus. . Nach der Deaktivierung klemmte er es an eine dafür gemachte Stelle seines Gürtels.
Er schaute sich noch kurz um und suchte dann in seiner alten Kleidung nach seinem Gerät mit dem er Hologramme aufzeichen konnte, um seinem Freund Avis von den neuen Ereignissen zu berichten.



Corellia-Jedi-Basis-Farens Zimmer-alleine
 
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[Corellia - Jedi Basis - Gänge] - alleine

Leer waren die Gänge, keine einzige Seele wollte ihr begegnen. Stille und Leere erfasste alles im Inneren, alles im inneren der Jedi Basis. Einsam und verloren schlich sie durch die vielen Wege, ohne ein Ziel, ohne eine Motivation. Obwohl die Sonne außerhalb des Komplexes mit voller Stärke ihre Strahlen ausstreckte, obwohl jeder Gang durch die großen Fenster stark erhellt war, wollte keiner der Sonnenstrahlen ihre Haut berühren und sie sanft wärmen. Nein, nur bittere Finsternis streckte sich nach Nekki und fraß sich in ihre leere Hülle. Ziellos streifte sie durch die Gänge, hielt oft minutenlang an Weggabelungen ohne sich für eine Richtung entscheiden zu können. Keinem der Wege konnte man auf den ersten Blick negatives abgewinnen, sie versprachen beide vielversprechende Zukunftsfantasien. Doch was davon blieb Fantasie und was konnte sein Dasein als Traum überwinden?

Nekki atmete tief aus, sie war einsam und fühlte sich so verlassen wie nie. Noah war irgendwo an den Rand der Galaxie gegangen, Dressilya tot und Vorin sah sie als Last und Bürde, die er nicht mehr tragen konnte und wahrscheinlich auch wollte. Welchen Weg sie auch nahm, ob sie rechts oder links abbog, sie würde diesen Pfad alleine bestreiten müssen. Und Nekki wusste nicht ob sie die Kraft dazu hatte. Die Basis war groß und nachdem die Jevarin der Meinung war genug gelaufen, genug gedacht zu haben, zog es sie in die Kantine. Vielleicht musste sie nicht mehr denken, nicht mehr fühlen, nicht mehr leben. Vielleicht gelang es hier das alles einfach auszulöschen und wenigstens im Dunst zu ertränken. Wie so oft war die Kantine stark gefüllt, darunter auch die Rätin Dhemya. Doch davon wusste die Frau bis dato noch nichts. Sie setzte sich an einen Tisch ganz in der Nähe und begann etwas hochprozentiges zu bestellen. Der Kellnerdroide reagierte unerwartet flott, vielleicht verging in ihrem Grübeln die Zeit auch einfach schneller. Mit einem Schluck war das Glas geleert und sie verlangte nach einem weiteren. Wenn es schon nicht ging den Schmerz und die Einsamkeit zu besiegen, so wollte sie beides wenigstens betäuben.

Was wollte sie nur mit ihrem Leben anfangen, das ihr aufgebrummt worden war und es nun durchzustehen galt? Fliegen, ja sie wollte in den Weltraum! Dort schien ihr alles so einfach, und damit meinte sie nicht nur die Schwerkraft, dort waren alle Probleme so klein und unwichtig. Sie stöhnte innerlich auf als sie an den Flug mit Vorin dachte, an die vielen Instrumente, die er ihr für kurze Zeit überlassen hatte. Was ihr Bruder jetzt wohl tat? Er hatte wahrscheinlich Spaß, dachte sicherlich nicht einmal mehr an sie! Nekki erinnerte sich daran beim Vorbeigehen Werbung für ein paar Flugstunden bei erfahrenen Piloten des Ordens gesehen zu haben. Unwissend sich genau an die richtige Person zu wenden fragte sie, mutiger als gewöhnlich, der Alkohol tat seinen Beitrag, die nebenan sitzende Dhemya.

Hallo? Darf ich kurz stören? Ich habe gehört einige Jedi geben hier Flugstunden. Wisst ihr an wen man sich da wenden muss?

Es war nur ein kleiner Strohhalm, an den sie sich in ihrer Tatlosigkeit und Zweifeln halten konnte. Es gab immerhin etwas, das ihr noch Freude bereitete, etwas das auch ohne Freunde, auch in vollkommener Isolation, sie erfüllen könnte. Nekki getraute sich nicht einmal die Rätin länger zu betrachten. Sie war schön und besaß eine starke Selbstsicherheit, die Nekki schon lange verloren hatte. So viel war auf ihren Schutzpanzer eingeschlagen, dass sie jetzt ganz ohne da stehen musste. Aber wie errichtete man sich einen zweiten? Sie hatte vergessen wie sie es das erste Mal getan hatte. Sie war so stark gewesen, aber diese Stärke war aus einer Quelle geflossen, die nun für immer versiegt war. Wo fand man eine neue Quelle, wie entkam man der Angst auch diese zu verlieren?

[Corellia - Jedi Basis - Kantine] – Nekki, Dhemya und andere
 
Jedi-Basis || Goran's Quartier || Goran

Es kam Goran wie eine Ewigkeit vor, in der er auf dem runden Sitz saß und mit seinen geschlossenen Augen, meditierte und seine Fähigkeiten zu verbessern versuchte. Nein, er versuchte es nicht nur, er spürte deutlich, wie es ihm gelang, wenn auch nur sehr langsam, denn schließlich kommt von nichts auch nichts. Doch seine Sinne, die er mit der Macht verbesserte wurden geschärft und verbessert.
Doch er konnte nicht noch länger hier herumsitzen und trainieren. Nicht, bevor er sich nicht ein wenig auf der Basis umgesehen hatte. Das Sitzen alleine hatte ihn wieder etwas Kraft schöpfen lassen und, obwohl er noch nicht wieder top fit war, genügte es ihm, um sich auf der Basis umzusehen.
Vielleicht würde ihn ja auch jemand beobachten, der ihn als Padawan aufnehmen würde. Wenn nicht, würde er schauen, ob er sich irgendeiner Gruppe anschließen könnte, um ein wenig mit dieser zu trainieren. Er war im Moment einfach zu aufgewühlt, um sich richtig ausruhen zu können. Zu neu war das alles - zu ungewohnt.
Also stang er gemütlich auf, hängte zunächst seinen Mantel in den Schrank und legte seinen Gürtel an, an dem er seine beiden Lichtschwerter befestigte, ohne die er nirgends hinging - überall lauerten Gefahren - und obwohl er sich bewusst war, dass hier drinnen zwar kaum welche lauern konnten, nahm er sie mit, wie er es gelernt hatte. Die anderen Gegenstände, die er an seinem Gürtel getragen hatte, legte er in das Regal, um sich anschließend aus seinem Quartier zu begeben, dieses zu verschließen und sich langsamen Schrittes zu dem Turbolifts zu begeben..


Jedi-Basis || Ratssaal || Chesara, Goran

Wahllos hatte er auf einen der Tastenfelder gedrückt und sofort hatte ihn der Lift nach oben befördert. Erneut stellte Goran fest, dass diese 'Turbolifts' ihrem Namen alle Ehre machen, denn es dauerte nicht lange, bis sich die Türe öffnete und den Weg zu einem Gang freimachte, der Goran zu einem großen, runden Saal führte. Eine blonde und durchaus attraktive Frau befand sich in ihm, sodass Goran sich dazu veranlasst sah, sich wieder umzudrehen, um zu gehen.

"Verzeiht.."

sagte er entschuldigend andie Frau gewandt und verbeugte sich kurz vor ihr, ehe er sich umdrehte, um wieder zu gehen.

"Kein guter Start.."

dachte er bei sich, als er daran dachte, dass er sie womöglich gerade bei irgendetwas sehr wichtigem gestört hatte, denn so wie der Raum aussah, war er nicht unbedingt für einen Noch-Nicht-Padawan zugänglich. Zumindest nicht ohne Begleitung..


Jedi-Basis || Ratssaal || Chesara, Goran
 
- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal -

Faren war fort und Chesara hatte Gelegenheit, die Com-Nachricht zu lesen, die sie vor wenigen Minuten erhalten hatte. Sie war von April, was Chesara überraschte. Ihr war ein wenig flau im Mage, als sie den kurzen Text las, doch dann fiel die Erleichterung von ihr ab wie eine dicke Schneedecke, die sich über ihr ausgebreitet hatte. April wollte reden, ihr noch mehr erzählen und sie hatte eingesehen, dass ihr Verhalten nicht richtig gewesen war. Würde sie sich jetzt endlich fangen? Chesara hoffte es. Sie erwog eine Nachricht zurück zu schreiben, entschied sich aber dann dafür, die Padawan persönlich aufzusuchen. Sie würde es so schnell wie möglich tun, bevor die Zabrak es sich anders überlegte.

Sie beendete die noch aktivierten Programme des Terminals, als erneut die Tür aufging und jemand Fremdes den Kopf hindurch steckte. Die Person entschuldigte sich jedoch sofort für die Störung und zog sich zurück.


Nein, ist schon in Ordnung.

Rief sie und winkte den Fremden herein, als er zurück blickte. Ein weiterer Padawananwärter? Nein, entschied Chesara, nach einem gründlichen Blick auf sein Gesicht. Dafür schien er bereits zu alt.

Kann ich irgendwie behilflich sein?

Wollte sie nun wissen, während sie ihr Com wieder an ihrem Gürtel befestigte.

- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Goran -
 
-Corellia-Jedi-Basis-Zimmer-alleine-


Er überlegte immer noch ob er sich sicher war über sein Schicksal , wenn es so etwas wie Schicksal geben sollte.
Schließlich entschloss er sich seinen Kopf freizumachen und sich hier ein wenig umzuschauen.Nach kurzer Suche hatte er seinen Grundrissplan, den er von Chesara erhalten hatte gefunden unde machte sich auf den Weg zu den Andockplätzen der Schiffe.

-Corellia-Jedi-Basis-bei den Schiffen-alleine-

Er betrachtete seinen Z-95 , mit dem er gekommen war, sehr genau und er stellte zufrieden fest , dass das Schiff wie immer ein makelloses Ausehen hatte . Leider waren die Waffensysteme ausgebaut worden und er kannte sich nicht so sehr mit dieser Art von Jäger aus um selbst die Waffensysteme, die er mit seinen letzten Credits gekauft hatte, anzubringen.
Er ging zu einem Terminal und suchte in der Schiffliste nach Z-95er.
Ein modifizierter fiel ihm besonders ins Auge.
"Der ursprüngliche Bestitzer ist Lina Xeonis. Hm, sie wird mir vielleicht weiterhelfen können."
Ihr Zimmer war nicht weit entfernt von dem Seinigen. Er klopfte an die Tür.


-Corellia-Jedi-Basis-Vor Linas Quatier-alleine-
 
Jedi-Basis || Ratssaal || mit Chesara

Goran blieb stehen, als die Frau sagte, dass es in Ordnung sei. Er wandte sich ihr wieder zu und sah ihr in die Augen. Wieder so freundliche, hilfsbereite Augen, die mehr Wärme ausstrahlten, als die meisten anderen Personen, die Goran jemals irgendwo begegnet sind.

"Ich wollte mich nur ein wenig umschauen.."

begann er und entschied dann, sich zunächst einmal vorzustellen.

"Mein Name ist Goran Vos.. Ich bin eigentlich auf der Suche nach einer Möglichkeit zu trainieren - am liebsten nicht alleine."

Chesara schien eine mächtige Jedi zu sein - womöglich ebenfalls eine Meisterin, wie Sarid Horn. Zumindest verriet ihre Aura, dass die Macht stark in ihr war.

"Doch ihr habt mit Sicherheit etwas zu tun. Deswegen möchte ich euch nicht länger aufhalten.."

Goran neigte seinen Kopf etwas. Es war ihm unangenehm, hier mit einer Frau zu stehen, die es verstand, seine Gedanken zu durchforsten. Er hatte keine schlechten Beweggründe, doch alle Padawane, die er bisher gesehen hatte, waren deutlich jünger wie er und hatten mit Sicherheit keine so dunkle Vergangenheit wie er, für die sie sich so schämten. Schnell verschleierte er diese Erinnerungen, auch wenn er wusste, dass die Jedi mächtiger war als er und seine Gedanken trotz der Verschleierung möglicherweise erkennen konnte.

"Wenn ihr nichts dagegen habt, werde ich meine Suche nun fortsetzen.."

sagte er und fühlte sich plötzlich wie ein kleines Kind. Und sofort wurde ihm klar, dass er zunächst mit seiner Vergangenheit abschließen musste und die Wunden heilen musste, die die dunkle Seite bei ihm hinterlassen hatte, wie es Meisterin Sarid erkannt hatte.
.. Doch dafür brauchte er Hilfe, soviel stand fest.


Jedi-Basis || Ratssaal || mit Chesara
 
- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Goran -

Goran Vos
war sein Name und er suchte jemanden, der mit ihm trainieren würde. Chesara wurde aufmerksam. Den Gedanken, dass er ein Padawananwärter war, hatte sie bereits verworfen, aber nun sah sie ihn noch einmal genauer an. Ihr Eindruck blieb der gleiche wie zuvor auch. Wie alt mochte er sein? Ende zwanzig, Anfang dreißig, vielleicht? Es kam selten vor, dass Padawane ein solches Alter hatten, aber es war denkbar.

Mein Name ist ChesaraSyonette.

Sagte sie, schaltete das Terminal aus und erhob sich, weil sie hier auch nichts mehr zu tun hatte.

Wenn Ihr trainieren möchtet, solltet Ihr einen der Trainingsräume aufsuchen.

Schlug sie hilfsbereit vor.

In der Regel finden sich dort immer Grüppchen, die gerne bereit sind jemanden in ihre Reihen aufzunehmen.

Sie trat ebenfalls hinaus auf den Gang und schloss die Tür hinter sich.

Gehen wir ein Stück zusammen? Ich muss in diesselbe Richtung, in der auch die Trainingsräume liegen.

Bot sie an. Er war sehr groß, trug seine schwarzen Haare lang, doch es schien einige Zeit her zu sein, seit sie das letzte Mal einen Kamm gesehen hatten.

Eine Frage bloßen Interesses...

Chesaras Blick war offen.

Ihr seid kein Jedi-Ritter.

Wäre er es, würde sie ihn kennen.

Ihr seid definitiv erst seit kurzem in der Basis. Seid Ihr hier um ein Jedi zu werden?

- Corellia - Jedi-Basis - Ratssaal - Mit Goran -
 
-Corellia, Basis, Kantine mit Jor und Ryoga-


Gedankenverloren, nippte die junge Advisorin an ihrem Tee, der aus ihrer Heimat stammte, einen anderen Tee, rührte sie selten an. Hin und wieder, blickte sie zu ihrem Padawan oder Ryoga aber auch einen Blick in die Kantine aber zur Zeit, war es ziemlich ruhig. Gerade wollte sie wieder einen Schluck machen, da hörte sie eine Stimme und blickte sich um. Auf dem Nebentisch, saß eine junge Frau (Nekki), die auf sie irgendwie unschlüssig wirkte. Freundlich, lächelte Dhemya in ihre Richtung.

"Du kannst auch lange stören, für Fragen, steh ich immer zur Verfügung."

Ein wenig, begutachtete sie die junge Frau, die sie nicht kannte. Sie schien uneins mitsich zu sein, zumindest kam es ihr so vor.

"In der Tat, einige Ratsmitglieder, geben Flugstunden. Unter Anderem Rat Lucas und meine Wenigkeit, Advisorin Dhemya i Eraif, aufgebildete Pilotin, noch vor meiner Jedi Zeit."

Ein wenig, neigte sie ihr Haupt zum Grusse. Ein seltsamer Zufall, wie sie fand aber vielleicht hatte es ja seinen Grund.


-Corellia, Basis, Kantine mit Jor, Ryoga und Nekki-

-op-Ist aber ganz lieb, wenn Du mich zu einer Rätin machst, Ratsmitglied, wäre aber passender :D-op-
 
Jedi-Basis - Kantine - Mit Dhemya, Ryoga und wer halt noch da ist

Jor hatte auch großen Hunger und so ließ sich der Padawan das erstbeste geben, was ihm angeboten wurde. Mit seinem Tablett setzte sich Jor an einen freien Tisch und deutete Ryoga sich auch an den Tisch zu setzen. Der höfflichkeit halber wartete Jor, bis Ryoga sich ebenfalls gesetzt hatte und wünschte diesem dann einen guten Appetit, bevor er selber zu Essen began. Es schmeckte wie üblich hervorragend, auch wenn Jor nicht wusste, was genau er da aß - er wollte es auch lieber nicht wissen. Er hatte schon einml beim Mittagessen den Fehler gemacht, danach zu fragen, was das gewesen sei. Daher ließ er sich lieber die Illusion des guten Geschmacks. Obwohl Jor sehr hungrig war, aß er nicht sehr gierig, sondern bedächtig und langsam. Auch das hatte er schon früh lernen müssen - wer irgendwo in einem Restaurant oder auf der Strasse zu hastig aß, konnte schnell auffallen, was man, zumindest in einer Position wie der in der sich sich jor befunden hatte, vermeiden wollte. Wegen soetwas hatte ihm ein Restaurantbesitzer auch mal als Dieb beschimpft und unsanft aus dem Haus befördert. Nur weil es so aussah, als hätte der heutige Padawan lange nichts zu Essen gehabt (was durchaus stimmte) und auch nicht genug Geld hätte, um diese Mahlzeit zu bezahlen (was dank eines Botenganges aber der Fall gewesen wäre). Nun zumindest darum musste sich Jor hier keine Gedanken machen, aber wegen schlechter Manieren auffallen wollte er natürlich dennoch nicht. Zwischen zei Bissen fragte Jor Ryoga vorsichtig

"Hast du schon überlegt, was du jetzt machen möchtest? Wirst du erstmal hier bei den Jedi bleiben oder dich gar uns anschließen? Oder gehst du bald schon wieder? Wenn du dich noch nicht entschieden hast - kein Problem. Mach dir keinen Stress mit der Antwort, sondern sag es einfach. Schließlich will ich niemanden zu einer Entscheidung zwingen..."

Es sei denn, es wäre ein feindlich Gesonnener in einer passenden Situation oder es wäre unumgänglich, fügte Jor in Gedanken hinzu, sprach diese jedoch nicht aus, da er fand, dass dies eher wie eine Drohung geklungen hätte. Frei nach der Art: Wenn du gehst zwinge ich dich zu bleiben - das würde Jor selbstverständlich nicht tun.

Jedi-Basis - Kantine - Mit Dhemya, Ryoga und wer halt noch da ist
 
Jedi-Basis || Ratssaal || mit Chesara

"Wenn Ihr trainieren möchtet, solltet Ihr einen der Trainingsräume aufsuchen."
schlug ihm die Frau vor, die sich ihm mit ChesaraSyonette vorgestellt hatte. Mit einem dankenden Nicken wollte er sich schon umdrehen und sich zu den Trainingsräumen begeben - falls er diese finden würde - blieb dann aber doch stehen, als die Frau erneut das Wort an ihn richtete.
Erneut blieb er stehen und sah zu ihr. Sie wollte ihn ein Stück begleiten, verließ den Ratssaal und schloss die Türe hinter sich, um sich neben Goran herzubewegen, der mit langsamen Schritten dort hin ging, wohin sie zu gehen gedachte.
"Ihr seid kein Jedi-Ritter... Ihr seid definitiv erst seit kurzem in der Basis. Seid Ihr hier um ein Jedi zu werden?"
fragte sie ihn direkt und er zögerte kurz, ihr eine Antwort zu geben.
Wollte er denn ein Jedi-Ritter werden? ... Ja, er wollte. Definitiv. Er wollte die dunkle Seite bekämpfen, die ihn seiner Eltern beraubte und ihn so lange gequält hatte. Ja, er wollte ein Jedi-Ritter werden - so schnell es irgendwie möglich war!


"Ja.. Ihr habt Recht, ich bin kein Jedi-Ritter und ich möchte einer werden.."

Er zögerte wieder..

"Ich habe einige Zeit bei den Sith gelebt und wurde von einem ausgebildet.. Doch ich erkannte - leider zu spät, dass es die falsche Seite war, die mich entdeckt hatte und floh.. vor nun gut 12 Standartjahren.."

erklärte er ihr, während sie ihren Weg zu den Trainingsräumen fortsetzten. Seine Hände hatte er hinter seinem Rücken zusammengefaltet. Er hatte seine schwarze Tunika längst gegen eine hellere und auch etwas bequemere eingetauscht, die zudem noch neu und beinahe ungetragen aussah. Goran hätte sich wohl noch schlechter gefühlt, wäre er hier mit verschmuzten Kleidern gekommen..

Jedi-Basis || Ratssaal || mit Chesara
 
Seeufer - Beka, Mara S., Siva, Utopio, Kyr'am, Snake, Satrek

Siva schaute Satrek an. Irgendwie war das heute alles zu viel. erst ein halbwegs überflutetes Zimmer, ein unhöflicher Hausmeister, eine toter Meister der jetzt wieder lebte und die Frage, ob sie, seine Schülerin werden wolle.
Ok Siva, jetzt erst Mal langsam die Frage noch Mal durchgehen...
Er hatte tatsächlich gefragt und nicht, wie sie dachte, eine Standpauke gehalten.



"Es...würde mich freuen Ihre Schülerin sein zu dürfen".

Irgendwie hatte sie das Gefühl, das man das nicht so ausdrückte, hieß es nicht, es ist mir eine Ehre?

"Es würde mich ehren", fügte sie noch schnell hinzu und kam sich noch ein bisschen bekloppter vor.



Seeufer - Beka, Mara S., Siva, Utopio, Kyr'am, Snake, Satrek
 
Sehr schmaler, sehr kurzer Meditationsraum - Uriel, Anducar, Fritz


Nein, nein, kein Problem., wiegelte Uriel ab und lächelte Anducar einladend ein. Wenn Meister Fritz nichts dagegen hat, dann würde ich mich sogar freuen euch als Gesellschaft in dieser Runde begrüßen zu dürfen.

Tatsächlich, dachte der Twi'lek, wäre es der Diskussion sicher zuträglich, wenn eine weitere Person sich daran beteiligte. Dennoch war der padawan auf der Ansicht, das es nicht ihm sondern seinem Meister einzig und allein zustand zu entscheiden wer am Training seines Padawans teilnahm.

Sehr schmaler, sehr kurzer Meditationsraum - Uriel, Anducar, Fritz
 
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