Corellia [Jedi Basis]

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[Jedi - Basis ? Garten] ? Selina & Horox

Geduldig wartete Selina bis Horox seine Aufgabe ausgeführt hatte. Einige seltsame Töne ließen sie die Augen öffnen. Wo war sie denn auf einmal? Sie stand auf einer wunderschönen Wiese, die soweit reichte wie es der Blick zu erkennen vermochte. Ebenso befand sich ein malerischer Wald in ihrer näheren Umgebung. Der Ton, der sie zum Öffnen ihrer Augen veranlasst hatte, stammte von einigen großen Wesen. Anx saßen beisammen und summten sich an.

Die Blauhäutige war begeistert von der Lebendigkeit der Bilder. Auch wenn ihr Geist von sonstigen Gedanken befreit war, konnte sie erkennen dass sie nicht in Wirklichkeit hier stehen konnte. Neugierig und interessiert nahm die Ritterin die Sinneseindrücke auf, es würde sich nicht allzu oft die Gelegenheit ergeben etwas über die Heimatwelt der Anx zu erfahren. Erst als sie die Umgebung auch mit der Macht sondierte, zerplatzte das Gemälde in ihrem Geist. Denn das Wahrgenommene passte nicht zu dem was sie fühlte. Als sie ihrer inneren Stimme Gehör schenkte und sich tiefer in die Macht fallen ließ, schälten sich die Umrisse ihrer eigentlichen Umgebung heraus und sie war wieder zurück im Garten.

Eine hilfreiche Erkenntnis. Eine Illusion war nur solange effektiv solange derjenige nicht über Machtsinne verfügte und mit diesen sein Umfeld "überprüfte". Oder man musste auch diesen "Sinn" manipulieren. Dies zu bewerkstelligen übertraf allerdings ihre Kenntnisse und ihre Fähigkeiten. Lächelnd drehte Selina ihr Gesicht zu ihrem Schüler.


Ich habe eine wunderschöne Landschaft erblickt, ich denke das war wieder deine Heimat, stimmt?s? Es hat alles gepasst und ich habe mich beinahe wohl gefühlt. Aber was mir aufgefallen ist das ich in dem Moment deine Manipulation erkennen konnte als ich mit der Macht hinausgriff. Jene Eindrücke harmonierten nicht mit dem Gesehenen und dem Gehörten. Was wohl heißt, dass es wesentlich schwieriger ist einen wachsamen Machtanwender wirklich zu täuschen. Aber das ist erst mal nicht Thema unseres Trainings. Meine Erwartungen für diese Übung hast Du vollends erfüllt. Sag mal, diese Summtöne sind wohl eure Sprache. Kann man so was als Nicht ? Anx eigentlich lernen?

Interessiert musterte sie den Riesen, dem sie damit hoffentlich keine unangenehme Frage gestellt hatte.


[Jedi - Basis ? Garten] ? Selina & Horox
 
[Corellia, Jedi Basis, Kantine] mit Sarid, Summer, Kira, Dengar


Ich habe also richtig gehört. Erfreut darüber, neigte er kurz sein Haupt, um sich noch einmal dafür zu bedanken. Padawan Maedhros...wow, das klingt besser als Adept. Stellte er in Gedanken fest. Jetzt mußte er noch herausfinden, was ein Jedi zutun hatte.

Als jedoch der Kodex erklärt wurde, sah der Schönling ein wenig entgeistert zur Rätin, die gerade einen Bissen zusich nahm. Da komm ich jetzt aber nicht mit. Keine Gefühle...kein Tod...ähh..wie geht das?Fragende Blicke mit Entgeisterung inkludiert, gingen in Richtung Sarid.


"Also bei allen Respekt aber das versteh ich nicht. Auch wenn es sich um Schlagwörter handeln sollte aber wenn es keine Gefühle geben soll und keinen Tod, um mal Beispiele zu erwähnen, dann darf man nicht Lieben, geschweige denn, keiner stirbt."

Das wird sehr schwierig werden. Bei den Sith, gibt es solche Schlagwörter nicht.Oder er hatte es falsch verstanden?


[Corellia, Jedi Basis, Kantine] mit Sarid, Summer, Kira, Dengar
 
Jedi-Basis ~ Kantine ~ mit Maedhros, Kira, Dengar und Nekki

Als Dengar noch am erzählen war kam eine dunkelhaarige Frau herein, die ziemlich mitgenommen aussah. Summer verfolgte sie mit einem Blick und sah das sie sich nicht viel weiter entfernt von ihnen niederließ. Doch als Dengar sie dann etwas fragte wannte die Padawan den Blick von der Frau.

Nunja, nach Yaga Minor hab ich schon das Gefühl enorme Fortschritte gemacht zu haben. Soweit gehts mir auch ganz gut. Ich bin nicht mehr die kleine Jedi im Trainingsraum die den Sand, den sie nicht zu levitieren schafft, mit den Händen aufschaufelt. Ich habe mich entwickelt! Achso, toll das du einen Schüler hast!

meinte sie und reckte ihren Kopf. So wollte gar keine Kommentare mehr von Maedhros hören! Für was hielt der sich?

Ich hab euch gesagt das ihr halt nicht antworten sollt wenn ihr keine Lust habt! Wenn ihr das dann trotzdem macht und ich weiterfrag is das halt dann euer eigener Schaden, das liegt dann nicht an meiner Dummheit!

Etwas aufgebracht wandte sie sich von den Milchis ab und sah wieder zu der Frau als die Türen der Cantina erneut aufgingen und ihre Meisterin in den Raum trat. Gefolgt von einem anderen Knaben. Kurz später setzte sich die Rätin zu ihnen. Summer begrüßte sie mit einem freundlichen Lächeln und warf Maedhros, wegen seiner Bemerkung, dann einen ironischen Blick zu. Blöder Typ! Doch als Summer sich gerade wieder an Dengar wenden wollte hörte sie das Sarid diesen Schönling als zweiten Pada annahm! NEIN! Das konnte sie doch nicht!

Oh wie schön, jetzt darfst du mich sogar fast rund um die Uhr ertragen! Ich komm gleich wieder.

Ihre wahren Gefühle verbergend wandte sie sich von der kleinen Truppe ab und ging langsam zu der Frau (Nekki) die immernoch alleine saß.

Ähm, Lady? Darf ich mich kurz zu ihnen setzen, oder wollen sie alleine sein? Ich habe sie nur hier alleine gesehen und wenn sie auf jemanden warten geh ich wieder, nur...ahja...wenn sie wollen können sie zu uns an den Tisch kommen. Ich bin Summer Korr.

meinte die Padawan und lächelte die Frau freundlich an. Was ihr wohl wiederfahren war und wenn sie wartete auf wen? :-)braue)

Jedi-Basis ~ Kantine ~ mit Maedhros, Kira, Dengar, Sarid, Radan und Nekki
 
[Corellia - Jedi Basis - Kantine] - Nekki, Maedhros, Sarid, Summer, Kira, Dengar

Nekki starrte phlegmatisch auf die kühle Flüssigkeit, die vor ihr auf den Tisch gestellt worden war. Bisher hatte sie das Getränk noch nicht einmal angerührt. Warum war sie überhaupt hier her gekommen? Sie fühlte sich unwohl unter so vielen Menschen und Tieren, die sich intelligent nannten. Ständig hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Aber das musste ein Trugschluss sein, wer sollte sich schon um sie kümmern? Viel wahrscheinlicher war, dass sie in der Menge unter ging. Aber so genau konnte man das nie sagen. Auf Nar Shaddaa war diese Art der Wachsamkeit lebensnotwendig gewesen, hier dagegen störte es nicht eine Minute ruhig und ohne die Angst einer drohenden Gefahr sitzen zu können. Sie versuchte ihren Blick wieder aus dem Fenster zu werfen und dort vielleicht etwas Ablenkung zu finden. Aber wenn sie wirklich ehrlich war hatte sie nur vor durch die spiegelnde Scheibe den ganzen Raum im Auge zu behalten. Jetzt da die schwächende Starre, die nach Dressilyas Tod eingesetzt hatte, wieder wich kehrten alte Überlebensinstinkte und eine antrainierte, durch viel Leid eingehämmerte Paranoia zurück in das Herz der Jevarin.

Und dann geschah es doch tatsächlich, sie konnte durch das Fenster genau erkennen wie sich ein Mädchen von ihrem Stuhl erhob und sie fixierte. Da hatte ihr leidendes Aussehen wohl für Aufmerksamkeit gesorgt! Den Kopf schüttelnd versuchte sie sich bis zuletzt einzureden, dass sie nicht zu ihr gehen wollte. Aber niemand anderes außer ihr saß in jenem Eckstück des Raums. Sie hatte sich absichtlich so weit wie möglich von allen anderen isoliert. Was dachte dieses kleine Miststück wohl warum sie sich so weit fortsetzte? Lag das nicht auf der Hand? Sie wollte alleine sein und keine nervigen Jedi Gören um sich herum haben! Was nahm die sich überhaupt heraus, es könnte doch sein, dass sie eine hochrangige Jedi, hmm vielleicht gar eine Rätin wäre oder auf jemanden wartete. Aber wahrscheinlich konnten andere Jedi fühlen wie mächtig jemand war, vielleicht hatte sie auch ihre Gefühle und Gedanken gelesen und erkannt, dass niemand da war, auf den sie warten könnte. Alle waren sie so weit weg. Und da setzt natürlich ganz nach Jedi Drill der eingetrichterte Mitleid ein und sie fühlte sich verantwortlich für Nekki, diese arme verlorene Seele, die ja ach so schrecklich leiden musste und unbedingt ihren Trost gebrauchte.

Summer erreichte schließlich tatsächlich Nekkis Tisch und quälte die armen Ohren der Jevarin mit ihrer Stimme. Oh toll dich kennen zu lernen, Summer Korr und jetzt hau ab und lass mich in Ruhe! Nekki schaute hinauf zu der jungen Jedi, wahrscheinlich noch eine Padawan und reichte ihr die Hand. Was sollte sie jetzt nur tun? Da waren so viele andere im Raum, sie konnte doch nicht...oder etwa doch? Nekki musterte ihr Gegenüber lange ohne dass sich wirklich Worte in ihrem Kopf, geschweige denn auf ihren Lippen, formten. Sie musste jetzt doch etwas sagen, irgendetwas!

Ähmm..Hallo ich bin Nekki.

Nekki wusste nicht was sie jetzt tun sollte. Mit ihr mitkommen, zu all den vielen Jedi an diesem Tisch? Nein! Das könnte sie niemals durchstehen, niemals. Oder?

Ich warte auf niemanden.

Auch nicht auf dich! Sie sah in die großen Augen und brachte es nicht übers Herz. Sie war noch so jung und hatte wahrscheinlich noch nichts von dem gesehen, was dort draußen wirklich abging. Sie war noch so unschuldig! Fast wie Dressilya es gewesen war, ... als sie noch lebte. Nekki biss sich auf Lippen. Reiß dich zusammen, die hat den weiten Weg hierher gemacht nur um dir hallo zu sagen. Willst du ihr wirklich jetzt schon sagen, dass es keinen Machtmann gibt, der in einem großen Sack Geschenke verteilt?


Ok, ich komm mit.

Du bist so dumm! Langsam und widerwillig stand Nekki dann doch auf. Warum gelang es ihr niemals und das immer und immer wieder einfach nur das zu sagen, was sie wirklich dachte? Immer richtete sie sich nach anderen, um sie nicht zu verletzen, um ein gewisses Image aufrecht zu erhalten, um nicht zu schwach zu wirken. Alles war in Wirklichkeit nur eine Farce, eine Maske um anderen das zu zeigen, das sie sehen wollten.
Nach einer halben Unendlichkeit des Schweigens erreichten Summer und Nekki dann die fremde Gruppe. Nekki dachte nicht daran sich irgendwem vorzustellen, aber ohne Vorstellung wollte sie sich auch nicht einfach hinsetzen. Ein gewisser Schein des Anstands musste wenigstens gewahrt werden. Also blieb sie einfach neben Summer stehen und überließ ihr die Initiative. Ihre Hand drückte sie dabei fest in den Nacken, den Kopf leicht dagegndrückend und mit den Fingern massierend, alles verspannte sich bei so vielen Fremden.


[Corellia - Jedi Basis - Kantine] - Nekki, Maedhros, Sarid, Summer, Kira, Dengar
 
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Jedi-Basis, im Korridor vor einem Behandlungszimmer - mit Satrek, Siva und Mara S.

Beka räusperte sich dezent, aber nicht besonders leise. Sie hätte ja auch ihrem Meister einfach an der Robe zupfen können, aber wer weiß, wie schreckhaft dieser war. Selbst Jedi litten gelegentlich unter 'einsetzendem Fluchtinstinkt', und Satrek beäugte Mara gerade so konzentriert....

"Also, ich könnte Siva mit in das Lehrzimmer dort drüben nehmen und wir könnten für das Große Erste-Hilfe-Abzeichen üben. Notfallmedizin. Kann ich ganz gut, ohne was kaputt zu machen. Ok, beim ersten Unterricht habe ich die beiden Elektroschock-Panels zu stark aufgeladen und die Übungspuppe in Brand gesteckt, aber das ist lange her, inzwischen kann ich alles. Wir warten dann da, falls Ihr mit Mara unter vier Augen reden wollt",

erklärte die Padawan großzügig und ignorierte das Bedürfnis, mal eben schnippisch hinzuzufügen, dass man niemanden beurteilen sollte, ehe man ihn nicht in Aktion gesehen hatte - offenbar hielt Mara Beka und Siva für noch zu doof :-)p :D )

Vielleicht konnte Siva ja Med-Droiden umprogrammieren. Wäre doch mal was...

Jedi-Basis - Korridor vorm Behandlungszimmer - mit Satrek, Siva, Mara S.


[op] Ich bin Hessenstein-Pfingsttreffen-geschädigt, aber ansonsten heil zurück aus Hessen! [/op]
 
Jedienklave - Trainingsraum - Qui-Gon, Arla, Aramil, Dace, Paix

Kurz nachdem Qui-Gon fertig war erzählte sein Padawan was ihm bisher gescha, ihre Geschichten waren sich sehr ähnlich, also wusste sein Padawan wie er sich fühlte und anderst rum genauso.

Nun kam Sarid mit anderen Jedi in den Raum und ging auf ihn zu, sie erklärte ihn etwas wegen der Vision und gab ihm sein 1. LS wieder und fragte noch wo Summer sei. Er sagte ihr das sie in der Kantine gegangen waren. Seine ehemalige Meisterin ging wieder und Qui-Gon wante sich wieder Dace zu.

Danke Dace das reicht erstmal. Wir gehen jetzt erstmal in die Bibliothek damit du etwas über die Jedi lernen kannst. Arla komm bitte mit, da du noch keinen Meister hast kann ich dir einiges von den Grundtechniken zeigen.

Qui-Gon stand auf und ging mit den Padawanen aus dem Raum.

Jedienklave - Gänge - Qui-Gon, Arla, Aramil, Dace, Paix
 
Trainingsraum 1 - Qui-Gon, Arla, Aramil, Dace, Paix

Qui-Gon lobte die Beiden angesichts ihres ersten Trainingskampfes, und auch Dace zeigte sich gegenüber eines späteren erneuten Aufeinandertreffens nicht abgeneigt. Auch dieser meditierte nun, während Qui-Gon mit dem Droiden trainierte. Seine Fähigkeiten waren wirklich beeindruckend, seine Bewegungen waren unheimlich schnell und gleichzeitig sehr elegant. Dace sah das wohl als Ansporn und begann ebenfalls mit dem Training, was nach einiger Zeit Früchte trug. Paix hingegen wollte sich noch ein wenig regenerieren, der Kampf war schon Kräfte raubend geworden.

Qui-Gon sprach dann Dace an, und fragte diesen, ob er sein Schüler werden wolle. Dace reagierte verständlicherweise sehr erfreut und sagte sofort zu. Paix freute sich mit Dace, doch konnte er sich einer gewissen Enttäuschung auch nicht verschließen. Nun hatten schon 2 Gleichaltrige Meister gefunden, wohingegen bei ihm noch keinerlei Anzeichen zu entdecken waren. Er tröstete sich damit, dass es wohl bei Manchen einfach mehr Zeit dauerte als bei Anderen, doch war dies eher eine schlechte Besänftigung.

Nun betrat wieder Rätin Sarid den Trainingsraum, dieses mal in Begleitung dreier Jedi: ein blonder Mann, der etwas kleiner war als Paix selbst ( Anakin ), eine Jedi mit langen, hellblonden Haaren ( Aydin ) und ein weiterer Jedi mit braunen Haaren ( Radan ). Die Rätin wies kurz auf die sich im Raum aufhaltenden Personen, und machte dann gleich wieder auf dem Absatz kehrt und war wieder verschwunden, zusammen mit dem braunhaarigen Jedi ( Radan ). Qui-Gon wollte nun mit ihnen in die Blibliothek, doch Paix war nicht danach zumute, jetzt in Büchern oder Ähnliches zu stöbern, weswegen er dankend ablehnte.

Doch was nun tun? Erneutes Training mit dem Lichtschwert und dem Droiden? Da Paix allerdings versuchen wollte, mehr wie die anderen Jedi zu sein, und offen auf Andere ihm noch Unbekannte zuzugehen, machte er ein paar Schritte und trat zu den Neuangekommenen, die offensichtlich höherranigige und erfahrene Mitglieder des Ordens waren. Sie unterschieden sich deutlich von Neulingen, wie er selbst oder auch Dace, ihre Aura und Präsenz waren vollkommen anders. Es war ihm zwar recht unwohl dabei und Smalltalk lag ihm ganz und gar nicht, doch brachte er dennoch ein paar Worte heraus und eine Verbeugung zustande:


Guten Tag, mein Name ist Paix Chi'san, es freut mich eure Bekanntschaft zu machen. Seid ihr eben erst angekommen?

Trainingsraum 1 - Anakin, Aydin, Paix
 
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[Corellia - Jedi-Orden ? Garten ? Hügel] - Ky, JK, Utopio

Utopio hörte aufmerksam zu, was sein Padawan zu sagen hatte. So genau hatte er in seiner Wortwahl gar nicht zwischen Vergeben und Vergessen differenziert, um so lobenswerter war es, dass Ky es nun tat. Er nickte dem Kel'Dor Freund zu während Ky sie an seinen Gedankengängen teilhaben ließ. Der Kel'Dor hoffte JK verstand, was er ihm indirekt über Kys Äußerung mitteilen wollte. Utopio beschloss auch noch auf die Aussagen seines Padawans einzugehen und sich nicht nur auf die Botschaft für JK zu beschränken. Er sollte schließlich merken, dass er sehr zufrieden mit dem war, was sich der Mensch bisher vorgestellt hatte. Seine Philosophie vom Leben und der Macht entsprach in großen Teilen jener, die auch sein Herz bewohnte.

Es ist schön wie du die Linie zwischen Vergebung und Vergessen gezogen hast. Vergebung wird jeder durch den Orden, aber vor allem durch die Macht, finden, der wahrhaft bereut und sich bessern möchte, an sich und seinen Fehlern arbeitet. Vergessen dagegen dürfen weder gute noch schlechte Taten gehen. Das hat rein gar nichts mit Schuld zu tun, sondern einzig mit einer inneren Weiterentwicklung. Wie will man aus Schlechtem lernen oder Gutes als Musterbeispiel aufführen, wenn man beides vergisst? Die Antwort ist ganz einfach: Es geht nicht, wir müssen uns an alles erinnern, wenn wir uns weiterentwickeln wollen! Vergessen wir die Fehler und Taten, die wir begingen, werden sie sich wiederholen, immer und immer wieder.

Utopio schlenderte derweil den kleinen Hügel hinab. Er hatte genug von dieser Anhebung und das letzte, das er jetzt tun wollte, war nochmals den Hügel hinunterzukullern. Da gab es sicher schönere Dinge, die es zu erleben galt. Vielleicht ein kleines Bad im See, oder ein Besuch in der Kantine. Utopio konnte sich vieles vorstellen, hatte sich aber noch nicht für die ein oder andere Richtung entschieden. So wie es aussah endete bei seiner Entscheidungsunfähigkeit dann alles eben in einem kleinen Spaziergang. Die Sonne am Horizont schien auf jeden Fall ebenso genug davon zu haben stets auf der höchsten Erhebung zu verweilen und krabbelte zielstrebig dem Boden in die Hände. Der Kel'Dor streifte durch ein paar kleine Plantagenfelder, die er zu spät gesehen hatte, und hätte beinahe einen der wertvollen und preisgekrönten Tomatenzüchtungen zertreten. Sich hinkniend begutachtete er einige der Exemplare und entschied spontan, dass diese reif genug zum Essen waren. Es war jedenfalls billiger einer dieser zu sich zu nehmen als wenn man in der Kantine teures Geld für Corellianischen Whiskey zum Fenster hinaus warf.

Wie denkt eigentlich das Imperium über Jedi? Ich meine nicht die Propaganda, die verbreitet wird, sondern das gemeine Volk. Fürchtet man uns? Weiß man überhaupt von den Jedi, oder werden wir von der imperialen Diktatur weitgehend als mystische Wesen verschleiert? Ich weiß so gut wie nichts über das Imperium und vor allem dessen Bevölkerung. Seit dem ich wieder in dieser Galaxie bin, hab ich mich meistens in Gebieten des Outer Rims, nahe der Republik aufgehalten. Die Sith oder das Imperium sind eigentlich erst durch meinen Aufenthalt hier bei den Jedi in den Blickpunkt meiner Gedanken gekommen.

Utopio entfernte einer der Tomaten und schleuste sie durch die angefertigte Essensluke hinein in seine Mundöffnung. Ohne die Tentakel um den Mund herum war es schwerer das Essen hineinzuführen, aber er hatte bereits viel Übung im Umgang mit der Maske. Er hatte seit seiner Kindheit nur wenige Augenblicke ohne diese verbringen dürfen. Noch gut konnte er sich an das Gefühl der Freiheit erinnern, welches er dabei erlebte.
Dann stand der Ritter wieder auf, zog seine Kapuze über die empfindlichen, großen Ohren und schlenderte mit hinter dem Rücken verschränkten Armen weiter durch die Plantage und darauffolgende Steinwege. So weit er sich erinnerte zog sich jener Weg aus Kieselsteinen um den gesamten Garten und konnte gut für einen Rundgang verwendet werden.


Es gibt so viel, das die eine von der anderen Seite nicht weiß. Wenn wir den Graben zwischen den Welten, zwischen den Lebewesen, einreißen wollen, müssen wir über den anderen Bescheid wissen. Nicht nur das Imperium unterschlägt Informationen über die Gegenseite, hier wird auch meist ignorant weggehört, wenn es um das Imperium geht. Aber nicht die Wesen dort sind schlecht, nur das aufgezwungene System ist es. Wir dürfen nicht weghören, genauso wie wir nicht vergessen dürfen!

[Corellia - Jedi-Orden ? Garten] - Ky, JK, Utopio
 
Jedibasis ~ Gärten ~ Waldlichtung ~ Lilian, Sinaan

Als es dann daran ging, sich selbst schweben zu lassen, musste Sinaan eine Braue hochziehen, weil er seine Meisterin vor sich selbst schweben sah...

"Oh...ähh....ja...gut!"

Schließlich setzte sich Sinaan dann in den Lotussitz (dehnbar war er schon immer) und fing dann an. Mit was aber eigentlich? Erstmal überlegte er einen Augenblick, wo er anheben müsste. Lebende Wesen hatte er noch nie zum Üben benutzt. Und schon garnicht sich selbst...
Er kratzte sich kurz am Kopf und schloss dann seine Augen.

Sein Umfeld war auf irgendeine Weise verschleiert...Er hatte da so ein komisches Gefühl im Magen, aber es war auf keinen Fall der Hunger. Er konnte es nicht beurteilen...

Er hörte die Vögle zwitschern...Gerne hätte er Flügel und würde sich einfach so in die Lüfte erheben. Naja...Wenn er die Macht zu Hilfe nahm, würde es sicher auch klappen...
Eine kleine Stimme in seinem Kopf ertönte:


Lallala...Ich bin nur eine kleine, nicht lebende Holzpuppe...Gaanz leicht...Lallala...Ich erhebe mich jetzt gaaanz leicht in die Lüfte...Lallala...

Die Realität war allerdings ganz anders und tatsächlich blieb er auf dem Boden...Auf dem Boden der Tatsachen.

Nach geraumer Zeit (das Zeitgefühl hatte er mittlerweile total verloren) durchfuhr ihn dann ein kurzer Ruck, der ihn etwa einen Centimeter in die Luft erhob. Zuerst musste er kurz mit den Armen rudern, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Dann merkte er, dass er das auch mit der Macht ansellen konnte. Nach einigen Minuten schwanken, bangen und spannenden Beobachten, war er auch schon relativ sicher und ruhig. Allerdings auch erst noch einen Centimeter...



"Puhh...Der ähmm...",
Sinaan musste grinsen und sah kurz zu Boden, dann wieder zu Lilian (weit, weit) hinauf...
"Anfang wäre, glaub ich, geschafft..."

Verlegen grinste er und versuchte sich noch weiter zu erheben. Schließlich rann ihm eine Schweißperle die Stirn hinunter und er war schon zwei Centimeter in der Luft. Aber zum Üben hatte er ja noch ziemlich lange Zeit...


Jedibasis ~ Gärten ~ Waldlichtung ~ Lilian, Sinaan
 
Jedi-Basis ~ Kantine ~ mit Maedhros, Kira, Dengar, Sarid, Radan und Nekki

Nachdem sich die junge Frau sich vorgestellt hatte begleitete sie Summer zu ihrem alten Tisch. Sie standen ein paar Sekunden still da und Nekki hielt es anscheinend nicht für nötig sich vorzustellen, also musste sie mal wieder ran. Sie wartete noch ein paar Sekunden und zeigte dann in die Runde.

Also, das hier ist Nekki...ja, und das ist Sarid, Maedhros, Dengar und du..?
Sorry seinen Namen kenn ich auch noch nicht.

meinte sie etwas verlegen und deutete auf Radan. Verflixt, wie hieß der doch gleich? Sie setzte sich wieder auf ihren Platz und bot Nekki an sich neben sie nieder zu lassen. Ein paar Sekunden saßen alle schweigend da, doch sie fand es einfach unerträglich das so eine schlimme Leere hier herrschte.

Sarid? Was ist eigendlich aus Cris geworden? Hat sich Qui-Gon nochmal um sie gekümmert, oder liegt sie immernoch auf der Medistation?

fragte sie ihre Meisterin und es sie war wirklich verwundert die Frau nicht noch einmal zu Gesicht bekommen zu haben. Nochdazu jetzt wo Qui-Gon Ritter war, würde er sich ihr ja annehmen können! Außerdem fragte sie sich was aus Aramil geworden war. Ob er immernoch im Trainingsraum saß oder ob er bereits gegangen war?

Will noch jemand was essen oder trinken?

Sie sah in die Runde und wollte gerade aufstehen um dem einen oder anderen noch etwas mitzubringen.

Jedi-Basis ~ Kantine ~ mit Maedhros, Kira, Dengar, Sarid, Radan und Nekki
 
Corellia - Jedi Tempel - Garten - Mit Selina

Gespannt wartete Horox ab wie sich die junge Twi'Lek verhalten würde. Ein leichtes lächeln war auf ihren Lippen zu erkennen, was wohl ein Zeichen war, das ihr das was sie sah gefiel. Nach einigen Sekunden öffnete sie dann die Augen und sah zu dem Padawan empor. Selina beschrieb die Landschaft die sie in ihrem Geist gesehen hatte genauso wie Horox es ihr geschickt hatte, es hatte also funktioniert. Erfreut über die gemeisterte Aufgabe legte der Anx ein leichtes Lächeln auf, das wie immer ein wenig seltsam aussah aber die Ritterin würde diese Geste sicherlich verstehen.


Ich bin erfreut, das meine Bilder euch in solcher schärfe erreicht haben meisterin Selina, aber um auf eire Frage zurückzukommen: Nein es ist für einen Nicht-Anx leider nicht möglich diese Töne zu produzieren, denn sie entstehen aus den Kämmen.

Horox deutete auf den knöchernen Kamm überhalb seines Gesichtes. Für ihn war es schon schwer genug Basic zu lernen, doch für Humanoide war die Sprache der Anx unmöglich zu erlernen. Es wäre als würde man einem Gand beibringen wollen in normaler Sauerstoffatmosphäre zu atmen.

Habt ihr eine weitere Trainingseinheit zu diesem Thema vorgesehen Meisterin Selina?

Fragte Horox mit gutmütiger Stimme und erwartete die Reaktion seiner kleinen Meisterin.

Corellia - Jedi Tempel - Garten - Mit Selina
 
Corellia-Jedi-Basis-Gärten
mit Jackie

Als Firedevs ihren Padawan neben sich spürte, atmete sie tief durch und lächelte.

" Anray hat sich irgentwo im Wald versteckt. Ich möchte das du los gehst und sie findest. Und damit es nicht zu einfach wird..."

Die junge Jedi stand auf und verband ihrem Schützling die Augen.

".. versuche nicht gegen Bäume zu rennen. Und bring mir Anray und kein anderes Haustier. Lass dich von der Macht leiten."

Mit diesen Worten setzte sich Firedevs wieder in das Gras und schloss die Augen. Jedoch nicht um zu meditieren, sondern um ihren Padawan im Auge behalten zu können.

Corellia-Jedi-Basis-Gärten
mit Jackie
 
Jedibasis-Gärten-mit Firedevs
Jackie hörte sich die Aufgabenstellung seiner Mastress genau an. Als sie ihm die Augen verband begann er seinen Geist zu öffnen. Zuerst war er verwirrt von den vielen Eindrücken, die auf ihn einstürmten. Er spürte viele Lebewesen, welche er nicht einmal gesehen hatte, doch er merkte bald, dass Säugetiere eine stärkere "Asustrahlung" hatten als Insekten. Es war zwar noch immer verwirrend aber er lernte langsam sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Mit langsamen, vorsichtigen Schritten ging er los und war darauf bedacht einerseits niht gegen Bäume zu rennen, andererseits versuchte er ständig Anray zu lokalisieren. Das war gar nicht so leicht. Oft konnte er einem frontalen Zusammenstoß mit einem der Bäume bloß entgehen, weil er ihn gerade noch rechtzeitig spürte. Dann plötzlich, glaubte er Anray zu spüren. Er war sich sicher, dass sie es war, als er ihr Bellen hörte. Er rief:
Anray! Komm her! Komm wir gehen zum Frauchen zurück!
Und Anray kam wirklich her stupste ihn mit der Schnauze am Bein an und wollte gestreichelt werden. Jackie ging in die Hocke und kraulte Anray ein wenig hinter den Ohren. Dann sagte er:
Komm Anray gehn wir!
Und er ließ sich diesmal von der Hündin aus dem Wäldchen herausführen
Jedibasis-Gärten-mit Firedevs und Anray
 
[Jedi - Basis ? Garten] ? Selina & Horox

Ach Menno , maulte Selina feixend und stampfte beleidigt auf den Boden auf. Damit hatte sich das dann wohl erledigt. Sie schaute Horox kurz an. Noch eine weitere Trainingseinheit?

Nee, wir wollen erst mal nicht zu viel erwarten. Immer schön langsam. Wenn man gleich zuviel wollte würde man schnell ungeduldig werden und dies konnte schnell zu übertriebenem Ehrgeiz führen. Dies wiederum barg weitere Gefahren die sie lieber nicht weiter gedanklich verfolgte. Andererseits, was sollten sie stattdessen tun? Sie würde gerne etwas Neues angehen, aber ihr fiel auf das sie nicht mehr viele Techniken besaß die er noch nicht kannte. Sie hatte ihm fast alles einmal Nahe gebracht was sie selbst konnte.

Dies ließ sie kurz stutzen. Wenn sie ihm alles beigebracht hatte was sie konnte, war Horox ihr bald ebenbürtig und somit würdig befördert zu werden. War es tatsächlich schon so weit? Diese neue Erkenntnis brachte sie jetzt erst Mal durcheinander. Was musste sie tun um ihn zu prüfen? Ihre eigene Graduation war so schnell und unspektakulär verlaufen. Gab es Richtlinien für so eine Prüfung? Musste sie den Rat vorher um Erlaubnis bitten? Fragen über Fragen die im Moment keine Beantwortung fanden. Später. Jetzt sollten sie zunächst einfach weitermachen mit den Übungen. Wenn sie ihn bald befördern wollte, musste sie dafür sorgen dass ihr Schüler auch Überlebensfähig war.


Wir arbeiten noch weiter an der geistigen Abschirmung. Na ja eigentlich ist es ja die gegensätzliche Maßnahme zu dem eben Geübten , bemerkte sie leicht belustigt. Soviel zu dem "neuen" Thema. Wir haben es ja schon mal getestet, jetzt wo wir auch die andere Seite kennen gelernt haben versuchen wir es noch mal erneut. Ich werde versuchen in deine Gedanken einzudringen um dir entweder Informationen zu entlocken oder fremde Gedanken einzugeben. Und deine Aufgabe wird es sein mich nicht hereinzulassen. Mach die Tür zu!

Sie grinste ihn an bei dieser doch recht alltäglichen Analogie und setzte sich bequem hin um anzufangen. Die Twi?lek verschmolz mit dem Netz der allgegenwärtigen Macht und schwamm auf verschlungenen Pfaden näher auf ihren Schüler zu. Eine Kathedrale des Lichtes schälte sich aus dem Gefüge heraus, auf welche sie unverzüglich zusteuerte. Sein Geist war wie ein Labyrinth, es gab viele Möglichkeiten sich zu verirren wenn man nicht wusste was man zu tun hatte. Vorsichtig suchte sie nach Eingängen in das Gebilde seiner Gedanken und wurde auch fündig.

Geradezu minutiös schlich sie näher um nicht verfrüht Warnsignale auszulösen. So gut sie es vermochte tarnte sie ihr Vordringen in der Macht. Die Wellen die sie in der Macht schlug, konnte man als natürliche Schwankung interpretieren, sanft und unregelmäßig löste sie diese aus. So stand sie nun vor den Türen und wartete auf den rechten Moment. Einen beliebigen Moment nutzte sie und ließ sich mit der Strömung treiben. So passierte sie scheinbar ohne größeren Widerstand die Barrieren des Anx. Was sollte sie nun mit der neuen Situation anfangen?

Ihren mentalen Fühler ließ sie als Empfänger seiner Gedanken fungieren. Doch er hatte seine Gedankenwelt recht gut unter Kontrolle, etwas mehr musste sie schon tun um etwas Entscheidendes zu erreichen. So ging sie auf Entdeckungsreise. Zweimal blieb sie ganz ruhig und schirmte sich ab, da Horox? Schutzmechanismen seinen Geist durchsuchten und sicherten. Erst als seine Manipulationswellen versiegt waren, löste sie sich aus ihrer Starre.

Scheinbar hatte er sie noch nicht ganz ausmachen können, so fuhr sie mit der Übung fort. Irgendwann hatte sich dann ein Plan herauskristallisiert. Am Ende hatte sie das akustische Aufnahmezentrum erfasst. Vorsichtig imaginierte sie einige Worte die sie ihm suggerierte. Bemüht ihre eigenen Eindrücke wie seine eigenen aussehen zu lassen gab sie ihm Worte ein, die besagten das die Übung beendet war und das er sie gut abgeblockt hatte.

Wenn er sie bis jetzt tatsächlich nicht entdeckt hatte, könnte dieser Bluff durchaus funktionieren und höchstwahrscheinlich würde er in diesem Moment seine Konzentration und seine Barrieren fallen lassen und sie hatte ein Zeitfenster, in dem sie wie ein Vampir seine Gedanken und Erinnerungen anzapfen konnte. Die angeblichen Worte schickte sie in seinen Erfassungsbereich und wartete darauf ob ihr Bluff funktionierte und ob der Plan aufging. Sie machte sich bereit Gedanken zu "leechen" ( :D ).


[Jedi - Basis ? Garten] ? Selina & Horox
 
Jedi Basis Corellia- in ihrem Quartier- alleine



Nachdem sie die Anweisung von Radan erhalten hatte ging sie in ihr Quartier.

Dort angekommen legte sie ihr Lichtschwert und ihre Dolche ab und zog ihre von

Gamorr schmutzig gewordene Kleidung aus.

Dann stieg sie unter die Dusche und drehte das kochend heiße Wasser auf.

Es tat gut endlich wieder das prickelnde nass zu fühlen und sie genoss es in vollen Zügen.

Etwa eine Viertelstunde später war sie angezogen und hing ihr Lichtschwert wieder an den Gürtel.

Ihre langen Haare hatte sie zusammengebunden und ihren Padawanzopf warf sie über die Schulter.


,, Zeit was zu Essen. dachte sie sich und machte sich auf den Weg in die Kantine.

Jedi Orden- Correlia Basis- auf dem Weg zur Kantine- allein
 
Jedi-Basis ~ Kantine ~ Summer, Maedhros, Kira, Dengar, Radan, Nekki und Sarid

Sarid schüttelte kurz den Kopf als Maedhros verwirrt nachfragte, da er weder den Kodex noch dessen Sinn begriff. Die Jedirätin schob ihr mittlerweile leeres Tablett in die Mitte des Tisches und begann dann ihm den Kodex zu erklären.

Du hast mir nicht zu gehört, Maedhros. Gerade bezüglich der Gefühle sagte ich bereits, dass es falsch ist zu glauben, dass den Jedi aufgrund ihres Kodexes keine Gefühle erlaubt wären. Der Kodex besagt lediglich, dass ein Jedi sich nicht von seine Gefühlen beherrschen lassen darf. Als Jedi musst du jederzeit in der Lage sein einen kühlen Kopf zu behalten, egal mit wem du es zu tun hast oder wer dich provoziert. Du hast soviele Möglichkeiten durch die Macht anderen weh zu tun oder gar zu töten. Gerade deshalb darfst du dich nicht von z. B. deinem Zorn, deiner Wut, aus Arroganz oder aus welchen Gründen auch immer davon hinreißen lassen andere zu verletzten oder zu töten, wenn es nicht unbedingt sein muss. Du musst lernen in Frieden mit dir selbst zu sein, Ruhe zu bewahren und dich nicht vom Zorn, der Wut oder der Frustration zu etwas verleiten zu lassen, was dir später, wenn du dich wieder beruhigt hast leid tun würde. Mir ist klar, dass das genaue Gegenteil von dem ist, was dir bei den Sith beigebracht wurde. Aber einen anderen Weg gibt es für einen wahren Jedi nicht.

Sie sah ihren neuen Padawan dabei eindringlich an.

Der Kodex verleugnet auch nicht, dass es den Tod nicht gibt. Wen dem so wäre, dann wäre er wirklich realitätsfremd. Aber das ist er nicht. Vielmehr besagt er, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Wenn jemand stirbt wird derjenige eins mit der Macht. So gibt es für Jedi Möglichkeiten sogar nach dem Tod noch mit anderen Jedi zu kommunizieren. Das ist eine Form der Unsterblichkeit, die nur den Jedi möglich ist. So konnte ich z. B. mit meinem alten Meister sprechen, obwohl er bereits tot ist. Für mich ist das eine Art des Trostes und eines Tages wird es dir wahrscheinlich ähnlich ergehen, Maedhros.

Währenddessen war Summer nach einigen weniger freundlichen Worten zu Maedhros aufgestanden und war zu einer Frau gegangen, die allein am Tisch saß (Nekki). Wenig begeistert verzog Sarid das Gesicht. Sie würde die Beziehung der beiden jedenfalls im Auge behalten müssen, wenn sie sich nicht verstanden. Kurz darauf kam Summer mit der Frau zurück an ihren Tisch. Sie wurde als Nekki vorgestellt und schien aber auch nicht gerade die Gesprächigste zu sein, nachdem Summer sie vorstellen musste. Nichtsdestotrotz entgegnete Sarid freundlich.

Setz dich doch zu uns, Nekki. Du musst nicht allein an dem Tisch sitzen.

Auf Summers Frage bezüglich Cris antwortete sie kurz.

Cris wurde mittlerweile aus der Krankenstation entlassen und hat sich dann zum Geheimdienst begeben, um deren Fragen bezüglich Yaga Minor zu beantworten. Was sie danach gemacht hat weiß ich nicht. Aber wenn es dich interessiert müsstest du Qui-Gon fragen. Er hatte noch Kontakt zu ihr soweit ich weiß. Aramil ist noch im Trainingsraum und übt fleißig weiter. Er kann von den Übungen offenbar nicht genug bekommen hab ich das Gefühl. Aber irgendwann wird er bestimmt auch mal eine Pause einlegen.

Meinte die Corellianerin. Als ihre Padawan dann fragte, ob noch jemand was zu essen oder zu trinken wollte schüttelte sie den Kopf. Ihr Eintopf war definitiv genug gewesen, um sie satt zu bekommen und durstig war sie eigentlich auch nicht.

Jedi-Basis ~ Kantine ~ Summer, Maedhros, Kira, Dengar, Radan, Nekki und Sarid
 
Jedi-Basis ~ Kantine ~ Summer, Maedhros, Kira, Dengar, Radan, Nekki und Sarid

Radan blickte in die Runde. Er folgte den Gesprächen kaum, er folgte seinen Gedanken. Er ließ sich von ihn treiben. Sein Sohn war tod und dazu kam noch etwas anderes. Nun war er der herrscher über einen Planeten im krieg und einige würde sehr viel daransetzten auch Radan auszulöschen. Erneut kam ihn sein Armstumpf in den sinn, es war kompleziert. Radan blickte kurz zu Sarid und sein blick war nicht wissend. In der tat schien radan stark gealtert zu sein während sarid kaum an alter zunahm. Vermutlich hatte er zuviele sorgen und diese schienen ihn zu erdrücken. Radan dachte daran das er Sarah noch suchen musste und sein Schiff startklar werden musste. Wem konnte er noch vertrauen? Radan wusste es nicht. Er hoffte das dies alles nicht soweit ging das er im Jedi-Orden misstrauen erwarten konnte. Er sah zu Sarid und wollte etwas sagen, unterlies es dann jedoch und folgte nun doch ein wenig den Gesprächen. Was er auch tat es war ihrsinn. Sarid konnte ihm nicht helfen, aber das was er gesehen hatte, was er gehört hatte betraf sie nunmal, dennoch war es nicht für alle ohren.

Es waren teilweise noch beunruhigender nachrichten als der Krieg an sich. Krieg gab es ständig und er war allgegegenwärtig, es war eher die sache wer in diesen Krieg bedeuten war. Radan ließ ein seufzer von sich hören und schüttelte kurz den kopf. Er wurde diesen Gedanken los, alles gleich auszusprechen. Er musste noch warteten, es war eine frage der Geduld. Rätin Horn würde sich an ihm wenden wenn sie Zeit hatte und nicht umgekehrt. Radan hatte im Orden geduld gelernt. Zumindest schien keiner dem fehlenden Arm beachtung zu schenken,dafür war er dankbar.


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Corellia - Jedi Tempel - Garten - Mit Selina

Horox war etwas verwundert als Selina mit beleidigtem Gesichtsausdruck auf den Boden stampfte. Hatte er sie mit seinen letzten Worten verärgert? Wieso wollte sie denn die Sprache der Anx erlernen, hier im Jedi Tempel würde ihr das sowieso recht wenig nutzen. Oder war das ganze wieder nur ein Scherz? Humanoide hatten die seltsame Angewohnheit Verärgerung zu imitieren um damit andere Leute zum Lachen zu bringen. Allem anschein nach war das eine Geste der freundschaftlichkeit, aber wie jeder Anx verstand Horox den Sinn eines solchen Unterfangens nicht und schaute nur verdutzt aus der Wäsche. Hoffentlich würde Selina, die ja doch desöfteren einen Witz riss, sein nicht-lachen nicht als beleidigung auffassen, aber er glaubte nicht, sie kannte ihn ja nicht anders.

Nun die nächste Aufgabe die die junge Twi'Lek ihm gab hörte sich nicht einfach, jedoch höchst Interessant an, er sollte seinen Geist vor ihrem Eindringen schützen. Horox schloß die Augen und konzentrierte sich. Er ließ sich in die Macht sinken und sondierte seinen Geist um Eindringlinge ausmachen zu können. Sicherlich würde Selina versuchen sich vor ihm zu verbergen, weshalb der Anx mit höchster Konzentration seine geistige Bariere aufrecht erhielt. Eine ganze Weile tat sich nichts bis er plötzlich die Stimme seiner Meisterin vernahm. Die Übung schien vorrüber zu sein und wie es aussah hatte er es geschaft sie abzublocken. Der Anx lockerte seine Konzentration und die bariere um seinen Geist wurde schwächer. Gerade wollte er seine Augen wieder öffnen als er plötzlich spürte wie Selina den Rest seiner Bariere durchbrach und seine Gedanken, Errinerungen, Träume und sonstiges abtastete. Erschrocken über die Erkenntnis das Opfer eines Bluffs geworden zu sein, konzentrierte er sich wieder so gut wie möglich darauf Selina aus seinem Kopf zu vertreiben, doch wirklich gelingen wollte es ihm nicht dafür war sie schon zu weit in sein Bewustsein eingedrungen. Er musste sich etwas einfallen lassen.
Der Anx ließ nun von den vergeblichen Versuchen seine geistige Bariere wieder aufzubauen ab und griff stattdessen in der Macht hinaus. Er näherte sich dem Geiste Selinas, der gerade damit beschäftigt war ihn zu sondieren und versuchte nun genau das was Selina gerade bei ihm tat, er wollte in ihre Gedanken eindringen. Horox hoffte das er sie mit seinem "Angriff" dazu bewegen konnte sich auf den eigenen geistigen Schutz zu konzentrieren, würde sie das machen hätte er womöglich die Gelegenheit sie aus seinem Geiste aussperren zu können wärend sie abgelenkt war.
Ob das ganze Unterfangen funktionieren konnte der Padawan nicht sagen, denn er wusste nicht wie geschult Selina in dieser Technik war, er würde es einfach probieren müssen.


Corellia - Jedi Tempel - Garten - Mit Selina
 
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- Hyperraum nach Corellia - Frachter - mit Caleb -

Markus übernahm den Rest der Reise das Steuer. Er hatte gar nicht daran gedacht, dass sein Schüler noch nicht fliegen konnte, das sollte sich aber schleunigst ändern, was er ihm auch ganz ehrlich sagte.

Junge, irgendwann solltest du dir mal das Fliegen beibringen lassen. Weißt du was? Ich kann es dir beibringen! Wenn du erst einmal Ritter bist...

, dabei grinste er schelmisch zu Caleb hinüber, beendete den Satz jedoch nicht. Das mit den Rodianern quittierte er ebenfalls nur mit einem Grinsen. Er hatte ihr erstes Treffen noch gut in Erinnerung behalten. Er hatte seinem Padawan beim ersten Aufeinandertreffen aus der Patsche geholfen...

Markus führte den Sprung in den Hyperraum durch und wenige Stunden später, kamen sie auch schon auf Corellia an...


- Hyperraum nach Corellia - Frachter - mit Caleb -
 
Jedi Bais- Kanitone- in der nähe Summer, Maedhros, Kira, Dengar, Radan, Nekki und Sarid


Als erstes sah sie RADAN der an einem Tisch bei Sarid und ein par anderen saß und offenbar über etwas wichtiges nachdachte.

Sie beschloss sich nicht zu ihnen zu setzen. Etwas sagte ihr das ihr Meister etwas Zeit brauchte um das geschehene immerhin hatte er seinen Sohn und dazu noch seinen Arm verloren. Sie holte sich etwas zu Essen und setzte sich dann an einen Tisch neben den anderen. Während sie ihr Essen heißhuingrig verschlang dachte sie das erste mal seid sie im Jedi Orden war über ihre Vergangenheit nach. Ihr Bruder Kadaj der verschwunden war und zuviel mit der Dunklen Seite zu tun gehabt hatte. Damals war er mit dem anderen Sith verschwunden und niewieder aufgetaucht. Den anderen hatte sie ja getötet. Ihr kamen di Worte eines alten Freundes in Erinnerung.


,, Wenn sie ausrastet erreichen ihre Kräfte einen Grad der unvorstellbar ist."

Damals hatte sie ihn dafür verspottet och was war wenn es stimmte. Kadaj hatte darüber nur geschmunzelt und ihre Eltern hatte das gar nicht interessiert.

Kaum 3 Tage später war der Sith Lord an ihrem Anwesen vorbeigekommen oder besser gesagt überflogen.

Sie hatte versucht die wichtigen Pläne von ihrem Vater zu verteidigen. Zu dem zeitpunkt waren dieser und seine Frau schon Tod gewesen.

Sie schaffte es vor Zorn einen der beiden sith zu töten der andere stahl die Pläne und nahm ihren großen Bruder mit sich.

Dieser folgte ihm ohne zu zögern. Unsanft riss sie sich aus den Gedanken und versuchte ihre Gedanken wieder einzuordnen.


,, Oh Bruder wo bist du jetzt und was tust du? fragte sie sich.


Jedi Bais- Kanitone- in der nähe Summer, Maedhros, Kira, Dengar, Radan, Nekki und Sarid
 
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