Corellia [Jedi Basis]

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@ Marrac^^ : Der Jedi Tempel steht auf Coruscant und ich werd mit einem L geschrieben :)

[Jedi - Basis - Cantina] - Shortakawoo, Dengar, Selina, Faren, Xavia, Horox, Ulix und Sturmtruppen én masse

Immer und immer mehr Sturmtruppen füllten den Gang und lagen Sekunden später tot oder schwer verwundet auf dem Boden, immer mehr rückten nach. Ulic wehrte jeden einzelnen Schuss ab den er erfassen konnte. Die silberne Klinge zischte in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit durch die Luft und lenkte die rötlichen Plasmageschosse zurück an ihre Absender. Tote Körper zierten den langen Weg zur Kantine und mit jeder Minute wurden es mehr und mehr. Mittlerweile fungierten die Leichen der Soldaten als eine Art Schutzschild, denn sie fingen viele Projektile bereits auf dem Weg ab.

Ulic blieb dennoch kaum Zeit sich zu sortieren. Hie und da explodierte ein weiterer Sprengsatz den Dengars eifriger Padawan Faren zündete und der Ritter selbst zog es, anstatt Ulic mit seinem Schwert zur Seite zu stehen, vor mit einem Blaster zu hantieren. Dengar steh auf und hilf mir.“ Schrie Ulic durch das Geplänkel hindurch. Langsam brauchte er Hilfe, denn es wurden immer mehr Sturmtruppen, immer weniger Sprengsätze und mehr Lichtblitze die Auf den jungen Ritter zugerast kamen.

Und auf ein Mal geschah das Unfassbare. Ulic wehrte einen Energiestrahl in die falsche Richtung und traf einen Sprengsatz in seiner Nähe. Die daraus resultierende Explosion sendete eine extreme Schockwelle aus, die Ulic und Dengar nach hinten schleuderte, sodass er hart auf einen der Tische aufschlug. Als er wieder aufstand war der Gegner bereits vorgerückt und stand in der Türschwelle. Von der Macht getrieben rannte Ulic los, ließ sein Schwert wieder zurück in seine Hand gleiten und schleuderte mit einem Machtstoß ein gutes Dutzend Sturmtruppen zurück in den Gang. Stille.

Keine Soldaten rückten nun mehr durch die Massen von Rauchschwaden vor, kein Lichtblitz schnellte mehr durch den langen Korridor. Ulic nutzte den Moment und half Dengar auf die Beine, der durch die Explosion ebenfalls nach hinten geschleudert worden war, sich jedoch nicht schlimm verletzt hatte. Aber ihn hatte diese Explosion mindestens genauso verwirrt wie Ulic selbst. „Geht es euch allen gut?“ Fragte Ulic und lächelte als er in die Runde schaute und feststellte, dass niemandem etwas zugestoßen war. Doch sein Lächeln gefror genauso schnell wie es gekommen war.

Diese Stimme kannte er. Er hatte sie nur zu gut in Erinnerung. „Wir werden uns genauso wenig ergeben wie wir hier heute unser Leben lassen müssen Marrac!“ Schallte es aus Ulics Hals während er sich aufrichtete. „Die Republik kann nicht vernichtet werden, solange sie in uns weiter lebt. Ihr könnt nicht gewinnen, selbst wenn ihr uns von hier vertreibt!“ Er konnte den Sith immer noch nicht sehen, doch als sich die Rauchschwaden lichteten erkannte er das seltsame und kleine Geschöpf. Marrac’khar war ein Noghri und er bestand zur Hälfte aus Metall. Er war ein Cyborg.

Ihr wisst genau, dass ihr uns nicht kriegen werdet, My Lord!“ Sagte er mit einer guten Portion Sarkasmus in der Stimme. „Wir sind vier ausgebildete Ritter plus Padawan und ihr nur eine schleimige Ausgeburt die zu feige ist sich alleine zu stellen und stattdessen dutzende von Soldaten mit sich führt.“ Lachte er. Aber was tat er da?! Das war nicht er. Zum ersten Mal seit er im Orden der Jedi war wurde er herablassend und gehässig. Was war aus ihm geworden?! Revan hatte ihn entstellt. „Zieht eure Leute aus dem Gang ab oder wir werden nicht die einzigen Sein die hier zu Grunde gehen, aber das hat euch Sith ja noch nie interessiert, ihr schert euch nicht um das Überleben eurer Gefolgsleute. Ihr lasst sie in den Tod rennen und spuckt auf sie!“

Ulic war bereit, aber genauso gerne würde er dieses Mal einem Kampf aus dem Weg gehen. Marrac war stark und klein und hatte sich noch weiter zum bösen entwickelt seit dem Ulic ihn das letzte Mal auf Yag’Dhul gesehen hatte. Der silbrige Schein seiner Klinge ließ die zerfurchte Gesichtshälfte des jungen Ritters hell aufleuchten und verpasste seinen tiefschwarzen Augen einen unnatürlich agressiven Schein. Er nickte Dengar zu und wartete auf seine Reaktion. Ulic war bereit…


[Jedi - Basis - Cantina] - Jedi, Marrac und Sturmtruppen én masse
 
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[Corellia – Jedi - Basis – Eingangsbereich] – Azgeth, Baraduk – Sith, Jedi & viele Soldaten

Azgeth wandte sich ein wenig nach links, dort schien sich ein Apprentice in Bedrängnis eines Jedi und noch einiger Truppen zu befinden. Azgeth wollte ihm gerade zu Hilfe eilen als sich die Sache für sie erledigte. Der Sith tötete den Jedi, machte aber den gleichen Fehler wie sie ihn oft gemacht hatte. Der kleine Moment der Freude, der Überraschung doch nach längerem Kampf durch die Deckung gedrungen zu sein, kostete dem aufstrebenden Mann das Leben.

Plötzlich hörte Azgeth eine Stimme hinter sich und wachsam drehte sie sich um. Das Alien ( Baraduk ) hatte sie gemeint. Azgeth konzentrierte sich auf die Jedi und fing an diese zu umkreisen, damit sie die Soldaten nicht im Rücken hatte. Was war das noch mal für eine Spezies? Trandoshaner, Barabel, Rybet? Offensichtlich irgendwelche Reptilienabkömmlinge. Eigentlich vollkommen unwichtig, es war eine bald ziemlich tote Person.


Dieser hier meint dass Du gar nicht weißt was ich begehre , äffte Azgeth den merkwürdigen Duktus der Jedi nach. Das Einzige was mich im Moment interessiert ist es hier ein Massaker anzurichten.

Mit dieser Eröffnung ging Azgeth zum Angriff über. Körperlich war sie diesem Wesen vermutlich unterlegen, und die Doppelklinge war nicht gerade eine Laserschwertversion mit der sie viel Erfahrung hatte. Die letzten Waffen dieser Art hatte sie bei Revan und Wilson gesehen. Doch es war nicht die Waffe die den Kampf entschied, es war der Kämpfer der diese führte. Schnell peitschten ihre Schläge auf die Klinge der Jedi, der es nicht allzu große Mühe bereitete diese zu parieren. Es war sogar so dass diese plötzlich das Blatt zu ihren Gunsten wendete. Schneller als Azgeth geglaubt hatte, wirbelte diese ihr abwechselnd beide Enden um die Ohren. Der erste Schlag kam so unerwartet, dass die sie froh sein konnte das sie noch im allerletzten Moment reagiert hatte. Der Schnitt war somit nicht allzu tief, aber ihr Bein brannte trotzdem höllisch. Sie zog es zurück und stieß nun waagerecht in die Körpermitte der Echse. Da sich dort der Griff befand war dies im Moment ihr Rettungsanker. Dort musste sich eine Schwachstelle finden lassen. Dies wusste auch ihre Gegnerin und drehte ihr Schwert wild hin und her. Azgeth robbte an ihrer Kontrahentin vorbei in dem Versuch auf Beinhöhe etwas zu erreichen. Doch so einfach war dies alles bei diesem Wesen nicht. Azgeth musste aufpassen dass sie nicht im Liegen erlöst wurde. Ein Tritt in den unnachgiebigen Körperpanzer gab ihr die Zeit wieder aufzustehen. Sie musste sich bei dieser Gestalt etwas anderes einfallen lassen.

"Ruhe, Konzentration. Fühle den Gegner, fühle den Kampf. Jeder Kampf wird im Kopf gewonnen oder verloren. Hast Du den Geist des Gegners besiegt wird sein Körper unweigerlich nachfolgen. Diktiere den Kampf, lasse deinen Gegner nicht die Zeit zu einer eigenen Entscheidung. Wenn Du soweit bist brich deinen Rhythmus und damit deinen Kontrahenten. Du bist die Waffe, bist der Schwertarm und der Beherrscher des Kampfes!"

Von all diesen Gedanken hatte die Reptilien – Jedi nicht mitbekommen, sie wollte Azgeth einfach nur umbringen. Doch da hatte sie sich zu früh gefreut, die Unsicherheit und Überraschung war aus der Schülerin Lord Marrac’khars gewichen. Die folgenden Attacken parierte sie einfach nur um sich mit einer Drehung gänzlich zu lösen. Sie griff tiefer in die Macht, suchte nach der Verbindung zwischen ihr und der Jedi. Zeitgleich spürte sie ein schwaches Flackern das ihr längst hätte auffallen müssen. Wie zwei kleine Brüder drückte sie mit der Macht ihre beiden Lichtschwerter an sich. Fast schon als würde sie mit ihnen kuscheln wurden sie so zu einem Wesen. Diese hatten einen minimalen Anteil ihrer Essenz gespeichert und nun würde sie auf diese "Notreserve" einfach zugreifen. Die Barabel war nachgerückt und attackierte nun wieder mit beiden Seiten ihres Lichtschwertes. Als endlich eine lange, senkrechte Schlagbewegung kam, zog Azgeth Körper und Waffen zurück und ließ den Angriff ins Leere gehen und drehte sich auf der anderen Seite an ihrer Feindin vorbei, nicht ohne ihr einen kräftigen Schlag mit ihrem Ellenbogen zu verpassen. Ein leichtes Grinsen tauchte auf ihrem Gesicht auf.

Wenn es euch interessiert, diese hier nennt sich Azgeth Myrjal. Man sollte sich schon mit Namen vorgestellt haben, wenn man sich gegenseitig tötet.
Eins mit der Macht, wartete die Apprentice auf die Aktionen des Jedi – Aliens.

[Corellia – Jedi - Basis – Eingangsbereich] – Azgeth, Baraduk – Sith, Jedi & viele Soldaten
 
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[Corellia ? Jedi - Basis ? Eingangsbereich] ? Alaine? Sith, Jedi & viele Soldaten

Alaine hatte die Worte ihrer Meisterin gehört. Innerlich war die junge Frau sehr angespannt. Sie waren endlich auf Corellia angekommen und würden jetzt die Jedi vernichten. Aber dies war nicht dass einzige, was Alaine wollte. Rache stieg in ihr auf und Mordlust. Alaine's Augen verdunkelten sich und zeigten nur zu deutlich was sie fühlte. Am liebsten wäre es ihr gerade in diesem Augenblick die Basis zu verlassen und ihrem inneren Verlangen nachzukommen. Alaine fluchte leise und balte für einen Moment ihre Hände zu Fäusten. Wenn diese Sache hier vorbei war, würde sie tun, was sie hätte schon längst tun sollen. Dieses mal würde es kein drumherum geben.

Alaine atmete durch und entspannte ihre Hände wieder. Sie musste ruhiger werden um ihre Aufgabe hier zu erfüllen. Sie wandte sich ein Stück nach rechts, als sie bemerkte, das ihre Meisterin sich um einen jungen Mann kümmerte, der wohl langsam frech wurde. Nach einem weiteren Moment widmete sie ihre Aufmerksamkeit einem Gegner und ließ an diesem ihre Wut aus.


[Corellia ? Jedi - Basis ? Eingangsbereich] ? Alaine ? Sith, Jedi & viele Soldaten
 
Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Tear, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Satrek, Yerit, Kahur Lejim (NPC) - außerdem anwesend Marrack, Salm, Err, Stormies, Camie und Unmengen von imperialen Sturmtruppen sowie Quen der die ganze Zeit vergessen wurde

Quen hatte den Anfang des Kampfes mit der Sith Azgeth
mit einem müden Lächeln betrachtet. Er bewunderte die Arroganz dieser... Wesen.
Sie konnten ihr Blut anscheinend nach Belieben im Kopf stauen und erst nach dem Tod in einer Fontäne freilassen. Doch noch bevor der Kampf richtig begann überkam Quen eine Welle der Angst.Es war Panik.Eine Gefahr die er nicht richtig ausmachen konnte. So etwas hatte er lange nicht mehr gespürt. Seine Augen wanderte hektisch zu seinen Seiten und wie ein verängstigter ranwachsender Twi'lek stellte er sich an die Wand und reagierte auf jede noch so kleine Bewegung. Doch als er schließlich die Quelle ausmachte schmieß dieser Tear auch schon gegen die nächste Wand. Völlig überwältigt konnte Quen den Stoß nicht abdämpfen. Steine bröckelten aus der Wand und Staub machte sich über ihm breit. Er hustete einige Male und schob sich seine Lekku aus dem Gesicht.

Vor seinen Augen wurde es einige Male schwarz und er nahm die kämpfenden Gestalten nur noch schemenhaft war. Als Schutzreflex hob er seine Hände und wehrte damit 2 Blasterschüsse ab ehe er ein paar Mal tief Luft holte und sich wieder aufrichtete. Mara konnte er nicht helfen. Dieser Gegner war um einiges zu stark für ihn. Er hasste es sich dies einzugestehen und wollte daher den Kampfplatz ebnen für einen deartigen Kampf. Er hoffte nur Mara würde sich kontrollieren können und auf keine Provokationen eingehen.
Doch ehe er ein paar Sturmtruppen beseitigen konnte sah er diese Sith (Sera) . Sie hatte sich über dieser Doppelgängerin Mara's aufgerichtet und schien sie nun mit dem Schwert zu bedrohen. Das war zuviel für Quen. Wutentbrannt ging er auf sie zu.Nicht schnell aber mit festen Schritt. Ein Machtstoß warf ihr das Schwert zunächst aus der Hand sodass sie erst einmal keine Bedrohung für die Person am Boden Mara S. darstellte. Quen aktivierte sein Lichtschwert und sagte:


"Willst du kämpfen oder morden.Spielt das einen Unterschied bei euch?Vielleicht schaue ich ja auch einmal bei deinen Verwandten vorbei und stelle sie vor die Wahl. Ob ich das so kalt lassen würde wie bei jedem anderen auch? Ich unterbreite dir diesen Vorschlag einmal. Begib dich in einen anderen Teil dieses Gebäudes und ich lasse dich leben...vorläufig. Solltest du weiterhin Unschuldige bedrohen so werde ich weitere eurer Soldaten mit deinen Eingeweiden erschlagen."


Quen war ausser sich. Seine Wut erhitzte seinen Kopf und machte ihn unkontrollierbar. Er wusste das dies nicht gut war und mit der Macht konnte er sich zumindest ein wenig besser konzentrieren.


Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Tear, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Satrek, Yerit, Kahur Lejim (NPC) - außerdem anwesend Marrack, Salm, Err, Stormies, Quen etc.

[OP: Ich hoffe Tear fühlt sich genug in Szene gesetzt :P.
Entschuldigung @Sera falls das zu aggresiv war ;)
Sry@Azgeth fürs verwechseln ^^]
 
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Kantine~Jedi, Marrac und vile (tote) Sturmtruppen~


Die Ausmaße der Explosionen waren größer als Faren erwartet hatte. Es glich einem großen Masacker, was da auf dem Korridor vor sich ging. Die Druckwelle der Explosion schleuderte die Soldaten des Imperiums kegelförmig in alle Richtungen, die die zu nah an dem Sprengsatz waren wurden teilweise von manchen Körperteilen erlöst , und die die weiter weg standen wurden gegen die nächste Wand geschlagen. Ihre Rüstungen waren an manchen Stellen durch den Aufschlag zerbrochen und Faren meinte zu sehen, wie Blut aus den Rissen floß.
Die weggeschleuderten Bomben machten dieses Blutbad noch schlimmer. Es war nun keine Ordnung mehr in den Reihen der Sturmtrupper zu sehen. Dann, als sie sich gerade wieder formiert hatten und weiterschossen, detonierte das zweite Sprengsatzpaket, diesmal von Selina aktiviert, und erschuf wieder dieses furchterregende Bild von Zerstöung und Chaos.

Plötzlich explodierte wieder eine Bombe, aber zu nah an den Jedi, sodass Ulic und Dengar zu Boden gerissen wurden. Schnell feuerte Faren wild weiter auf die sich nähernde Gruppe, um den zwei Rittern Zeit zu verschaffen sich wieder aufzurichten.Ulic schleuderte , als er wieder auf den Beinen stand die Sturmtruppen nach hinten. Diese zogen sich jetzt etwas zurück und gingen mehr in eine passive Haltung. Dies verschaffte den Jedi Zeit etwas Luft zu holen.
Faren schaute auf die Energiezelle des Blasters. Er griff zu seinem Gürtle und steckte eine neue voll aufgeladene Energiezelle in seine Waffe und die alte steckte er in die Halterung am Gürtel. Dort hatte er jetzt nur noch eine Ersatzzelle.
Es gab auch nur noch zwei Sprengsätze , wenn Faren richtig mitgezählt hatte.

Dann rannten die Soldaten wieder auf die Kantine zu. Faren sah dies auf dem Display des Datapads , griff schnell zu einem Zünder und aktivierte wieder eine Sprengfalle. Wiederrum war diese sehr effizient und erledigte den Großteil der Sturmtruppen.Doch im Türrahmen erschien eine Gestallt, schlecht durch den Rauch sichtbar, doch jedenfalls nicht in der typischen Rüstung der Elitesoldaten des Imperiums. Bald lichtete sich der Rauch und zeigte den Sith.

Es war ein Noghri, zumindestens zum Teil, denn eine Hälfte seines Körpers war vollständig aus Metall. So etwas hatte Faren noch nie gesehen. Vielleicht einzellne Körperteile, aber an diesem Noghri war scheinbar einiges mehr gemacht worden.
Er begann über den Untergang der Jedi und der Republik zu sprechen. Ulic argumentierte dagegen, in einer Weise, die Farens Vorstellung eines Jedi nicht ganz entsprachen. Er machte den Sith wütend, doch machte die Wut einen Sith nicht stark? Faren wusste es nicht und es war im moment auch unwichtig. Der Hapaner machte sich bereit notfalls sich mit dem Lichtschwert zu verteidigen, jedoch in der Hoffnung , das die beiden Ritter vor ihnen es alleine schaffen würden.



Kantine~Jedi, Marrac und vile (tote) Sturmtruppen~
 
Corellia - Jedi-Basis - Geschütz in der Nähe der Med-Station


Die Gänge waren nun gar nicht mehr so überfüllt. Nicht von Zivilisten oder anderen Personen, die hier nichts zu suchen hatten. Im Gegenteil, so gesehen war in diesem Gang tote Hose. Um die Ecke, bei der Med-Station, ja da war vielleicht etwas los. Doch Dean konnte genauso wenig um die Ecke sehen, als das in diesem Gang nichts los gewesen wäre. Leider hatten sämtliche Personen hier sehr wohl etwas mit dem Gemetzel zu tun, und deshalb war hier schon bald nach seiner Ankunft bei diesem Geschütz die Hölle losgewesen. In dem Gang, der an und für sich gar nicht so eng war, tummelten sich auf jeder Seite zirka ein Dutzend Soldaten - der einzige, vielleicht gar nicht so kleine Unterschied bestand allerdings darin, dass auf der Seite der Imperialen das Dutzend immer voll war. Starb einer, kam sofort ein Sturmtruppler - mit Pech sogar zwei - aus dem Gang dahinter hergerannt. Die Republikaner allerdings wurden mit keinem Nachschub versorgt. Noch waren sie alle, da sie eine gute Verteidigungsanlage aufgebaut hatten. Bei dem Anstrom an Gegnern war es allerdings nur eine Frage der Zeit, bis die Verteidigungslinie brach und die Med-Station schutzlos den imperialen Truppen ausgeliefert sein würde. Und so, wie Dean seine Gegner kannte, würden sie mit Sicherheit diese Zone der Verletzten nicht respektieren. Er mochte sich gar nicht ausmalen, was dann passieren würde. Und das war auch gar nicht nötig. Diese schrecklichen Vorstellungen würden sich bald bewahrheiten, wenn er sich jetzt nicht zusammenriss und in die Gegenwart zurückkehrte.

Fakt war, dass der Anstrom immer größer wurde. Wäre Dean nicht gewesen, wäre das Geschütz schon lange gefallen. Ohne die tatkräftige Unterstützung eines überzeugenden Arguments namens Lichtschwert hätten die 12 republikanischen Truppen keine Macht gehabt, die Stellung zu halten. Doch es wurde immer schwerer.
Bis jetzt war es Dean gelungen, mit seiner Klinge den Truppen einigen Schutz zu bieten, um die Gegner in Ruhe liquidieren zu können. Nun war es allerdings soweit, dass die Republik kaum noch einen Treffer landen konnte. Der Grund war die erhöhte Feuerkraft durch den verstärkten Nachschub. So konnte Dean mit seiner Klinge nur noch seinen eigenen Körper vor den Blasterschüssen schützen. Zwar gelang es ihm ab und zu, einen Schuss wieder auf seinen Urheber zurückzulenken, die meisten anderen Schüsse prallten jedoch hoffnungslos an irgendwelchen Gangresten oder Mauern ab.

Zu allem Überfluss wurde jetzt auch noch einer der republikanischen Soldaten getroffen und ging zu Boden. 2 weitere Soldaten kümmmerten sich um ihn und orderten einen Transport zur nicht weit entfernt gelegenen Med-Station an. Zur Zeit waren also nur 9 Soldaten plus Dean mit der Verteidigung gegen mittlerweile mindestens 20 Sturmtrupplern beschäftigt. Und sie gaben nicht auf. Denn jetzt wollten sie dieses taktisch sehr günstig gelegene Geschütz auf alle Fälle erobern. Zur Demonstration diese Vorhabens flogen Detonationspacks durch die Luft und detonierten ganz in der Nähe des Geschützes.
Und sie zielten immer besser. Der Gang wurde mehr und mehr zertrümmert und somit ein Rückzug immer unzugänglicher. Das war zuviel. Dean wusste zwar nicht, wer hier das Kommando hatte, doch er fühlte sich dazu bewegt, dieses nun zu übernehmen.


WIR KÖNNEN DIE STELLUNG NICHT MEHR HALTEN, OHNE NOCH MEHR MÄNNER ZU VERLIEREN. RÜCKZUG ZUR MED-STATION!

Ohne darauf zu achten, ob die Soldaten den Befehl befolgten, kehrte er um und lief in Richtung Med-Station. Wenn der Schutz seines Lichtschwertes abbrach, würden sie selbst bemerken, dass es nun an der Zeit war zu fliehen. Noch während Dean über Trümmer und Asche zurücklief, holte er seinen Communicator hervor und prüfte seine Funktionen. Verdammt nochmal, es musste doch nicht nur eine Richt-, sondern auch eine Rundfunkfunktion geben! Da - endlich hatte er sie gefunden. Kurz aufsehend, um nicht gegen die Kante der Biegung des Ganges zu laufen, lief er weiter. Blasterschüsse prallten von den Wänden ab und verfolgten seine Schulter, ohne sie zu treffen, während er den Rundfunk seines Coms aktivierte und eine Nachricht an alle im Umkreis von 500 Metern sendete. Das dürfte reichen, sämtliche Jedi-Coms in der Basis ausschlagen zu lassen.

---- Communicator Rundfunk-Nachricht Anfang ----

Com-Nachricht an alle Jedi im Umkreis von 500 Metern des aktuellen Standpunktes, ca. 30 Meter von der Med-Station entfernt

Med-Station steht kurz vor der Übernahme feindlicher Truppen. Momentane Lage kritisch, bitte um sofortige Unterstützung sämtlicher irgendwie gerade entbehrlicher Einheiten, ansonsten Krankenversorgung und ärztliche erste Hilfe bei Verletzungen aller Art nicht mehr zu gewährleisten.

Dean Taran
Jedi-Ritter in Not

---- Communicator Rundfunk-Nachricht Ende ----

Dean und die Soldaten waren vor der Med-Station angekommen und warfen nun alle möglichen Behinderungen auf einen Haufen, um die Sturmtruppen zumindest ein wenig aufzuhalten beziehungsweise einen Schutz vor Blasterschüssen zumindest notdürftig zu imitieren, bis die vermeintlich angeforderte Unterstützung eingetroffen war - auch wenn Dean nicht glaubte, dass zur Zeit recht viele Leute entbehrt werden konnten. Es würde ein sehr harter Kampf hier werden.
Die Soldaten waren gerade in Position vor dem in etwa einen Meter hohen, aufgetürmten Schutthaufen gegangen, als die ersten Sturmtruppen um die Ecke stürmten und Blasterschüsse die Luft zerschnitten. Dean atmete tief durch und aktivierte sein Lichtschwert erneut.



Corellia - Jedi-Basis - Verbarrikadierung vor der Med-Station

[op]falls ich irgendetwas falsch gemacht oder was falsches geschrieben haben sollte, werde ich dies nach hinweis natürlich sofort korrigieren ^^[/op]
edit: bin leider erst wieder ab donnerstag fähig zu posten/korrigieren
 
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[OP] Sorry hatte am WE unerwartet viel zu tun :(
hatte jetzt auch nicht die Lust alle Posts nach zu lesen, weil ich dann morgen immer noch sitze, also bitt net böse sein wenn ich was wichtiges überlesen habe [/OP]


Corellia - Jedi Orden - Eingangshalle - mit Jedi + Err und Salm + Strumtruppen

Nein! Caleb hatte sich mit dieser voreiligen Aktion selbst um den Erfolg gebracht! Hätte er nicht mit dem Stuhl geworfen, der Sith wäre nun nicht mehr und auch er hätte sich den Sturmtruppen zuwenden können. Jetzt musste er sich noch um zwei lächerliche Strumtruppler kümmern. Ärger stieg in ihm hoch und er musste sich zu sehr auf die Abwehr der schnell blitzenden Blasterstrhalen konzentrieren, als das er ihn hätte dämpfen können. In der Macht beobachtete er die Bewegungen des MonCal. Jetzt hatte er auch noch einen Sith in der Seite.

Gut Angriff war die Beste Verteidigung. Er spannte alle Muskeln an und rannte auf die Truppen zu, ihre Blasterschüsse abwehrend. Dann stand er vor ihnen, die Macht führte seine Bewegungen schnell und kalt. Frostig sauste das silberne Licht den weißen Rüstungen entgegen und brachte weder Hoffnung noch Erlösung, nur den Tod.
Einer der Truppler fiel Kopflos zu Boden, der andere war in zwei Hälften geteilt…

Er schnaufte kurz, kam aber nicht zum Denken. Salm war nun in seinen Rücken und nur durch schnelles Ducken sauste die Klinge noch über seinen Kopf hinweg…

Er rollte zur Seite so das sie sich wieder gegenüber standen.


„Wie es aussieht ist euer Hinterhalt genauso fehlgeschlagen wie meiner!“

Brüllte er ihm entgegen. Doch all das Brüllen nützte nichts! Eine Wolke zog herauf, dunkler als der Tod, jede Hoffnung erstickend und dann stand ein schwarzer Keil in der Halle. Die verhüllten gestalten wurden von schwarzen Rauch umspielt. Caleb lief es kalt über den Rücken. Jetzt war mehr als die Vorhut da und das waren mit Sicherheit nicht mehr die unerfahrsten Sith des Ordens.
Ein Moment der Stille trat ein, indem alle Entsetzt, geschockt und voller Angst nach vorne Blickten. Dann begann es die Kapuzen wurden eine nach der anderen gelüftet, dann entflammten rote Plasmablitze und Caleb sah vertraute Gesichter. Arica und ihr Schüler.
Jetzt waren genau die Sith da, von den Caleb wusste, das er keine Chance hatte sich ihrer lange zu erwehren. Die Macht wurde fremd in dem Raum, es schien als ob sie vergiftet wäre, von einem Dunkel durchdrungen, das versuchte alles Licht des Ordens zu korrumpieren und in Schrecken zu verwandeln.

Es war für die Imperialen wie ein Zeichen, als die Klinge des vordersten Sith aufleuchte. Das Gefecht brach mit allem Lärm wieder los. Der blonde Ritter wäre da beinahe erschlagen worden, hätte er den Schlag Salms nicht noch in letzter Sekunde und nach hinten taumelnd abwehren könne. Der Fischähnliche Sith setzte nach und Hieb auf ihn ein, immer schwerer schien es Caleb die rote Klinge parieren zu können. Er wurde vor dem Sith her getrieben.
Dann hörte er eine Stimme undeutlich und die Worte waren nicht zu erkennen. Es war Nekkis Stimme. Sie schrie, schmerz und Wut erfüllt und er sah zwei Sith in ihrer Nähe.
Wieder entging er der lächzend roten Klinge nur kurz, als er sich zur Seite drehte und Salm an ihm vorüber strauchelte. Der Sith hatte zu viel Kraft in den Schlag gelegt.

Calebs Arm fuhr seltsam routiniert herunter und versetzte dem Sith einen Kräftigen Fausthieb in den Rücken. Jetzt war es Zeit, er hatte Nekki versprochen auf sie auf zu passen und könnte sie jetzt nicht alleine zwischen diesen Sith herumliegen lassen! Er atmete tief durch und pürte wie die Macht ihn durchströmte, aus seiner nahen Umgebung schien das Dunkel, das ihn gerade noch so beklemmend umfangen hatte teils zu verschwinden und weiter hinaus wollte er nun nicht sehen.

Salm war wieder auf den Beinen und kam auf Caleb zu gerannt. Doch diesmal parierte der Ritter wie er es gelernt hatte und die Energie von Salms Angriff verpuffte förmlich. Jetzt war er an der Reihe!

Caleb holte aus und führte gewaltige starke Schläge gegen den Sith so das dieser nach wenigen Schritten nach hinten bereits ins Straucheln kam und seine Paraden deutlich an Konzentration verloren.


Corellia – jedi Basis – Eingangshalle – halber Jedi Orden vs halben Sith Orden
 
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Jedi-Basis - Eingangshalle - Tear, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Satrek, Yerit, Kahur Lejim (NPC) - außerdem anwesend Marrack, Salm, Err, Stormies, Quen etc.

Qui-Gon und die Anderen um ihn herum hielten tapfer die Stellung durch die zwei Jedi die noch zu ihnen gerannt sind fiel es ihnen etwas leichter diese Position zu halten. Die Sturmsoldaten wurden nun aus der Stellung getrieben und somit lagen viele Leichen dieser bei Qui-Gon, Dace und den Anderen herum. Der Fluß der Soldaten wollte aber nicht abreissen wodurch es wieder schwieriger wurde aber die Sturmtruppen kamen nun erstmal nicht wieder in die Stellung zurück.

Qui-Gon parrierte einen Schuss und lenkte ihn direkt auf seinen Sender zurück dieser fiel mit Schmerzensschreien zu Boden, Die Einheit der Soldaten bei Qui-Gons Stellung wurde weniger, als der Jedi sich aber dachte sie hätten hier erstmal ein bisschen mehr Zeit gewonnen stürmten auch schon wieder neue Sturmsoldaten auf die Stellung zu und waren nun so nah das die Jedi sie nicht mit ihren Waffen erreichen konnten. Die Soldaten schossen nun ohne irgendwelche Hemmungen ob sie ihre eigenen Leute treffen würden auf die Jedi diese hatten sich in einen Kreis gestellt und versuchten die Schüsse ab zu lenken.

Der Padawan des Jedis neben Qui-Gon stürzte plötzlich zu Boden und lag regungslos da, die Macht hatte für ihn hier bestimmt sein Ende zu finden, Qui-Gon sah den Meister des Jungen das Entsetzen im Gesicht geschrieben allerdings wandelte es sich schnell in agression um, die Jedi verkleinerten den Kreis um den Gefallenen zu ersetzten.

Einer der Jedi rief,

Wir müssen uns zurück ind die nächste Stellung ziehen, hier können wir nicht mehr lange...

die Stimme des Jedi erstarb und er kippte nach hinten weg, seine Brust zeigte das er mehrere Schüsse nicht parrieren konnte, die Jedi machten den Kreis wieder enger. Da sie nun nur noch zu viert an dieser Stellung waren und der Feind immer mehr bei ihnen sein würde, ergriff Qui-Gon nun die Initiative

Wir müssen jetzt zurück!

sagte er zu den Anderen, die Jedi bildeten einen Halbkreis und gingen langsam nach hinten zur nächsten Stellung jeden Schuss parrierend. Von hinten hagelte es Blasterschüsse auf die Sturmsoldaten wodurch die 4 Jedi noch mehr Chancen hatten diesen Ruckzug zu überleben. Die Schreie der sterbenden wichen nicht, sie wurden immer mehr, plötzlich hörte Qui-Gon neben ich einen Schrei, der zweite Jedi der zu ihnen gerantn kam stürzte und lag tot am Boden, nun da sie nur noch zu dritt waren sagte Qui-Gon zu seinem Schüler,

Du läufst jetzt ohne dich um zu drehen hinter die nächste Barikade wenn ich es dir sage versanden?

Dace nickte seinem Meister zu und Qui-Gon sah zu dem Jedi-Ritter der seinen Padawan verloren hatte und der Jedi verstand was Qui-Gon vor hatte und nickte als Zeichen der zustimmung.

Dace, lauf!

rief Qui-Gon seinem Schüler zu, der nun die Beine in die Hand nahm und rannte, die beiden Jedi wehrten nun jeden Schuss ab der dem Padawan golt und als Qui-Gon spührte das sein Padawan in sicherheit war sahen sich die beiden Jedi an und rannten in die Menge der Sturmsoldaten, die Blasterschüsse der Verbündeten brasselten auf die Sturmsoldaten nieder und fanden ihr Ziel, während die beiden Jedi soviele Soldatn wie möglich in ihren untergang rissen. Nach kurzer Zeit rannten die beiden nun zur Barrikade mit ein paar Soldaten auf ihrer Rechnung, ohne die Anderen die nicht schon in der Menge gewütet haben wäre es für die beide Jedi das ende gewesen. Sie liefen und parrieren die Schüssen von denen sie wussten das sie, sie treffen würden. Als sie bei der Barrikade an kamen stieg Qui-Gon darüber und stellte sich zu Abwehr der Blasterschüsse bereit. Dace stellte sich daneben und half seinem Meister dabei den anderen Jedi zu schützen.

Es war soweit der Jedi erreichte auch die Barrikade und setzte seinen Fuß darauf gerade als er über sie springen wollte traf ihn ein Blasterschuss direkt in den Rücken, wodurch der Jedi nach hinten fiel. Qui-Gon spührte das er noch zu retten war also streckte er dem Jedi während des Fallens die Hand entgegen. Als der Mann die Hand Qui-Gons fassen wollte erreichte ihn ein weiterer Schuss und das Leben des Jedis nahm ein ende.

Die erste Reihe auf der Seite Qui-Gons ist durch die Übermacht gefallen aber die Verteidiger wehrten sich so gut sie konnten. Die Opfer des Kampfes waren gewaltig und der Kampf wollte nicht enden. Qui-Gon hielt nach den Dunklen Auren die er spührte ausschau konnte aber keine in seiner nähe bisher entdecken, worauf er sich wieder an die Verteidigung machte und aufs neue in dieser Stellung die Blasterschüsse zurück schleuderte mit Dace an seiner Seite.

Jedi-Basis - Eingangshalle - Tear, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Satrek, Yerit, Kahur Lejim (NPC) - außerdem anwesend Marrack, Salm, Err, Stormies, Quen etc.
 
[Corellia - Jedi ? Basis ? Kantine] ? Selina, Shortakawoo, Xavia, Ulic, Dengar, Faren & Horox

Was war hier bloß los? Nach einiger Zeit rückten die Sturmtruppen erneut vor um in einer von Farens Bomben unterzugehen. Ging denn die Gehorsamkeit von Soldaten soweit das sie zu Hunderten auf einen einzigen Befehl hin in den Tod rannten? Das war einfach unvorstellbar wie viel Leben hier ihr Ende fanden und die kleine Twi?lek hätte am liebsten laut aufgeschrieen. Kurz darauf explodierte einer der ganz nahen Sprengsätze wobei Ulic und Dengar umgeworfen wurden. Besorgt erhob sich die Ritterin aus ihrer Deckung, doch schon nach wenigen Sekunden konnte sie spüren dass es beiden noch ganz gut ging. Als sich der Rauch langsam verzogen hatte, wurden die Sinne Selinas vollkommen von einer einzigen Gestalt eingenommen. Einem eisigen Hauch gleich, manifestierte sich die Präsenz des Sith in ihren Eingeweiden. Sie kannte ihn. Es war der Cyborg Sith dem sie auf Yag?Dhul begegnet waren.

Seine Worte ließen ihre Gesichtmuskeln erfrieren. Der wusste doch gar nichts! Sie würden niemals einfach so aufgeben, das musste er wissen. Gerade wollte sie ihm antworten, da kam ihr Ulic zuvor. War der denn verrückt? Klar würden sie sich nicht ergeben und mit Leuten die einen umbringen wollten musste man auch nicht besonders freundlich umgehen, aber als Ulic anfing den Sith Lord zu beleidigen, konnte sie kaum glauben was sie da hörte. Es war bestimmt nicht besonders klug das Wesen zu reizen. Was hatte Revan nur mit ihm gemacht? Wieder kam ihre Wut auf diesen Feigling und dieses Monster hoch. Ulic war ein ganz anderer geworden. Aber was da auch passiert war auf Onderon, sie musste sehen das sie hier alle herauskamen. Die Deckung war sowieso nur noch stellenweise hilfreich, daher drehte sie sich zu Horox um und schaute erst ihn an und dann zu der Stelle, an der sie die Wand zur Flucht präpariert hatten. Sie konzentrierte sich kurz und versuchte ihm mitzuteilen dass er sich bereithalten sollte. Es wurde Zeit das sie sich auch aktiv einbrachte bei dem Bemühungen mit dem Sith fertig zu werden, daher stellte sie sich neben Ulic und Dengar.


Hallo! , begrüßte sie den Sith, während ihre Lekku nervös zuckten. Ihr wisst genau das wir uns nicht ergeben werden, warum stellt ihr überhaupt solche Forderungen? Wie mein werter Mitstreiter schon sagte wir sind mehr Jedi als ihr Sith seid. Geht einfach und sucht euch was anderes an dem ihr eure Aggressionen auslassen könnt. Oder wollt ihr wirklich in einer sinnlosen Aktion euer Leben riskieren um uns zu kriegen? Oder ist das Leben zu wertvoll?

Selina wusste das es vermutlich zwecklos war, der Sith hatte seine Entscheidung schon vorher längst getroffen. Sie hatte das Gefühl als müsste sie noch mehr sagen, aber ihr fiel nichts ein. Daher legte sie nun alles weitere auf die Entscheidung des Noghri ? Wesens während sie ihr Lichtschwert fester umfasste und sich auf einen möglichen Machtangriff des Sith einstellte, indem sie die Macht wie einen Mantel um sich sammelte.


[Corellia - Jedi ? Basis ? Kantine] ? Selina, Shortakawoo, Xavia, Ulic, Dengar, Faren & Horox
 
- Kantina - Ulic, Selina, Shortakawoo, Xavia, Dengar, Faren, Horox - STs & Marrac-

Kaum war Dengar die Idee gekommen, die durch die Explosion gerissene Lücke bei den Sturmtruppen zu nutzen um vorran zu stürmen und den Haufen Leichen als Schutzwall zu benutzen, geriet alles außer Kontrolle. Wie von einem Orkan erfasst wurde der Leichenhaufen durch die Kantina geschleudert. Das gepanzerte Bein eines
Toten flog nur wenige Zentimeter an Dengars Kinn vorbei. Doch bevor Dengar sich von dieser Attacke, die er sich in der ersten Sekunde absolut nicht erklären konnte, erholen konnte, griffen die Sturmtruppen erneut an.

Ulic, der mittlerweile auch unter Stress stehen musste, schleuderte einen Blasterstrahl versehentlich gegen die Sprengladung am Kantineneingang. Wie von einer riesigen warmen Hand, wurde Dengar von der Druckwelle erfasst und nach hinten gedrückt. Er gab der deruckwelle nach und wurde auf den Boden gepresst. Auch Ulic war erwischt worden, stand aber nun wieder auf den Beinen und bot Dengar einen Hand an. Dankbar zog sich Dengar an ihr hoch. Zwei Meter rechts neben ihm sah er, wie Tausende kleiner Stahl und Betonsplitter in der Wand steckten. Ein Glück, dass sie nichts abbekommen hatten, sonst hätten sie problemlos einen Club der menschlichen Siebe aufmachen können (nicht gerade das, was Dengar sich für seine Zukunft vorgestellt hatte).

Staub, der vor der Explosion noch ein fester Bestandteil der Wand gewesen war, schränkte nun die Sicht in den Korridor ein. Trotzdem konnte Dengar einen einzelnen Schemen im Korridor ausmachen, der nun langsam aber stetig auf die Kantina zukam.

Nicht ganz begründbare Angst kroch Dengar das Rückenmark hoch. Das konnte kein Sturmtruppler sein, der sich da so selbstsicher ihrer gegenwärtigen Position näherte. Als sich der Staub nun verflüchtigte wurde die grausam entstellte Hülle des Sith sichtbar (Marrac). Was vor Jahren - oder Jahrzehnten, so genau konnte man das nicht sagen - ein Noghri gewesen war, glich nun einem Alptraum. Nicht das Noghris allgemein für ihre Schönheit bekannt sind, aber fast tat es Dengar Leid um den Sith. Mindestens die Hälfte des Sith musste aus elektronischen, hydraulischen, pneumatischen und anderen künstlichen Teilen bestehen.

Aber auch wenn er sich äußerlich von den anderen Sith abhob, so war sein eigentlichen Wesen scheinbar genauso gestrikt wie das der anderen Sith. Nach seinem dramatischen Auftritt ließ er den typischen überheblichen Spruch los. Ulic reagierte heftiger als Dengar es erwartet hätte und er spürte wie Faren hinter sich auf einen Kampf vorbereitete.

Nach Selina war er nun an der Reihe seinen Spruch loszulassen und den Kampf dann beginnen zu lassen. Der Sith war alleine. Aber Dengar machte sich deswegen keine falschen Hoffnungen. Wenn man dem Sith und seinem gesunden Menschenverstand glaubte, würde es hier bald wieder von Sturmtruppen wimmeln. Irgendetwas sagte Dengar, dass es es seine Aufgabe sei, den Sith hier zu bekämpfen.

"Bringen wir es hinter uns."

Dengar schob die ohnehin halb geschmolzenen Barrikaden mit der Macht etwas aus einander und trat aus der Deckung.
Sein noch aktiviertes Lichtschwert schwang er vor sich und bedeutete dem Sith ihn anzugreifen. Dengar war sich ziemlich sicher, dass Selina und Ulic, wahrscheinlich auch Shortakawoo mit in den Kampf eingreifen würden, aber er wollte den Sith jetzt erst einmal davon abhalten hinter die Barrikaden zu kommen und womöglich den Fluchtweg zu versperren.

- Kantina - Ulic, Selina, Shortakawoo, Xavia, Dengar, Faren, Horox - STs & Marrac-
 
[OP: Wenn ich störe dann ziehe ich mich gleich wieder zurück habe nur nichts zu tun, meine Gegner rühren sich nicht und will posten. Dengar und Marrac lass ich natürlich in Ruhe :D ]


Corellia - Coronet - Jedi Basis - Gänge


Noch imemr hielt sich der junge Sith Inquisitor fern von den zahllosen Kämpfen die er rings um sich spürte. Seine Aufgabe war es nicht die Basis von den Jedi zu säubern. Andere hatten diese Aufgabe zu übernehmen. Janem spürte das die dunkle Seite etwas anderes von ihm verlangte.

Janem bewegte sich auf dem Weg den das AFC und die Ash'Rak durch die Basis genommen hatten. Zahlreiche Tote zeigten ihm das sich seine Elitetruppe bewährt hatte und die großen Erwartungen die er in sie gesetzt hatte waren nicht enttäuscht worden. Seine Pläne für die Zukunft würden aufgehen. Dessen war er sich sicher.

Janem ertaste viele Präsenzen hier im Tempel die ihm bekannt waren. Mara Jade war hier. Oben im Bereich des Eingangs. Eine gewaltige Schlacht wurde dort geschlagen und eine unmenge Soldaten verloren das Leben... aber nciht so viele wie in einer anderen Ecke der Basis...

Janem änderte den Weg. Er folgte nun dieser Aura des Sterbens und bald erkannte er das er sich tatsächlich einem gewaltigen Kampf nährte. Einem Kampf der relativ ungleich geführt wurde. Weissgepanzerte Leichen stapelten sich in einem Gang der zur Cantina der Basis führte und derjenige der die anführte die noch standen war Marrac. Noghri, Cyborg und Arthious treu wie kein anderer. Er forderte die Kapitulation der Verteidiger.


Lord Marrac. Was geht hier vor sich? Welche Armee verteidigt sich da gegen unsere Sturmtruppen?

Janem spürte die Präsenzen mehrer Machtbegabter in dem Raum gegenüber. Konnten diese alleine für die gewaltige Anzahl an toten verantwortlich sein? Der Sith Inquisitor zog sein Laserschwert unter der schneeweissen Robe hervor als sich eienr der Verteidiger durch die Barrikade aus der Deckung begab.


Corellia - Coronet - Jedi Basis - Gang zur Cantina - Selina, Shortakawoo, Xavia, Ulic, Dengar, Faren & Horox (innendrin) - Marrac - Janem (aussen)
 
:: Jedi Basis :: östlicher Aufenthaltsraum :: Akkem ( NPC ) mit Sinaan, Anakin, Lilian, Paix, zwei Jedi, Drall und Sturmtruppen ::

Gerade noch suchten die Verteidiger Schutz hinter den Barrikaden, als sich das Geschehen zugleich rapide und fatal entwickelte: Zuerst erspürte Akkem Gefahr und die Präsenz der dunklen Seite aus der Richtung der Türe, und postwendend wurden sie auch dort von Soldaten attackiert, womit sie eigentlich eingekesselt waren. Deren Angriffe bestehend aus Blasterfeuer konnte ohne größere Probleme abgewehrt werden, doch nun manifestierte sich die dunkle Seite vollends und eine rote Klinge erschien wirbelnd im Raum. Der Quarren riss seine Klinge nach oben, um seinen gedachten Tod zu vermeiden, und die Klinge konnte schließlich auch durch das Mitwirken der anderen Jedi außer Gefecht gesetzt werden.

Doch eine weitere Welle der Gefahr drang in Akkems Aufnahmebereich ein, diese nun von außen her kommend. Noch bevor er hätte reagieren können, wurden die Granaten von der Frau ( Lilian ) und Anakin abgewehrt und folgten nun einer nach außen führenden Bahn. Doch urplötzlich detonierten die Sprengkörper ohne jeglichen offensichtlichen Grund, die Druckwelle schleuderte den Quarren gegen die Wand und die entstehende Wärme ließen Akkem schon vermuten, das Ende würde herannahen. Geröll prasselte auf ihn ein, die Sturmtruppen wurden herumgerissen, die Drall von großen Steinbrocken getroffen.

Nachdem sich die Staubschwaden langsam wieder entfernten, blickte sich der Quarren um, rasend schnell Verluste und Übriggebliebene überprüfend. Die Drall schienen alle tot, zum Teil grausam verzerrt lagen sie zwischen den Trümmern. Dann fiel sein Blick auf den Twi'lek, welcher ihnen bedeutete schleunigst das Weite zu suchen, die menschliche Jedi war anscheinend nach außen geschleudert worden und somit vorerst unerreichbar. Akkem erhob sich und schlüpfte durch ein Loch in der Wand, mehrere Präsenzen hinter sich.

Sie eilten durch die Gänge, bis Anakin bedeutete, in Deckung zu gehen. Auch Akkem hatte wieder die herannahende Bedrohung gespürt, als schon die Wände einstürzten und sich immense Maschinen durch die Öffnung schoben. Als ob die Situation nicht schon vertrackt genug gewesen wäre, verlautete der junge Jedi, der sich als Sinaan vorgestellt hatte, dass Paix ihrer Gruppe nicht mehr angehörte. Unter enormen Zeitdruck überlegte der Quarren, wo dieser Padawan sich nun befinden mochte. Er konnte eigentlich nur durch die klaffende Öffnung im Aufenthaltsraum gefallen sein und sich nun eine Ebene weiter unten befinden.


"Er kann sich nur einen Stock tiefer befinden."

Sie wichen den Ungeheuern aus, und eilten stattdessen weiter, auf der Suche nach einer Möglichkeit, über eine Treppe in das Untergeschoss zu gelangen. Schließlich erreichten sie eine schwer gepanzerte Türe. Wenn sich Akkem richtig erinnern konnte, eine Sicherheitstüre, hinter der sich eine Treppe befand. Doch diese war von Sturmtruppen geschützt, und so gingen die Jedi zum Angriff über. Die Meisterin Sinaans täuschte mithilfe einer gekonnten Illusion die Soldaten, was Anakin und der Quarren unerbittlich ausnutzten und sich durch die Reihen der Gegner schlugen. Hände und Köpfe wurden abgetrennt, Akkem wirbelte umher um die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit voll auszunutzen.

Schließlich hatten sie es geschafft, auch der Padawan hatte einen Soldaten getötet, sicherlich ein herber Schlag für den jungen Mann, doch zu klärenden Gesprächen war keine Zeit, die Präsenz Paix' wurde Anakin nach immer schwächer. Die Sicherheitstüre war schnell geöffnet, und das Quartett hechtete die Stufen hinunter, und nun eine Ebene tiefer den Weg zurück, welchen sie gekommen waren. Nach scheinbar endlosen Minuten erreichten sie die Stelle, ein Loch in der Decke, wies den Ort eindeutig als denjenigen aus, an der Paix durch die Decke gebrochen sein musste. Doch von ihm war keine Spur zu entdecken, stattdessen lag ein toter Mann auf dem Boden, und undeutliche Schwaden der dunklen Seiten umgaben ihn. Es war also offenbar zu einem Kampf gekommen, den der Padawan hatte überstehen können.

Doch damit ging es weiter, wo war Paix nun abgeblieben? Sie gingen in die andere Richtung und folgten immer dem sich scheinbar unbegrenzt hinziehenden Gang nach. Niemand war hier, nur aus den einzelnen Zimmern drangen Rauchschwaden, deutliche Indizien für die Zerstörungswut der imperialen Truppen und der Sith. Akkems Wissen nach näherten sie sich immer mehr einem Seiteneingang, welchen die Sith wohl vereinnahmt hatten und so von hinten den Jedi in den Rücken gefallen waren. Anakin preschte voran, und die Anderen mussten einige Kraft aufwenden, um dem Meister zu folgen. Schließlich erreichten sie den Eingang, welcher am Ende des Flurs lag, der von unzähligen Leichen und Trümmern gepflastert war.

Gerade noch sahen sie einen Mann, der einen Weiteren auf dem Rücken trug. Paix! Umgehend aktivierten die Jedi ihre Klingen und Anakin als auch Akkem rannten den Anderen voran dem Eingang entgegen. Es war eindeutig Paix, welcher offenbar bewusstlos war und nun von einem Sith entführt zu werden schien. Immer näher kamen sie heran, ihre Präsenzen wissentlich stark eindämmend, doch als sie gerade nur noch wenige Meter von der Tür entfernt waren, verschwand die Gestalt mit Paix auf dem Rücken, und stattdessen erschienen schwarz gekleidete Sturmtruppen, die sofort das Feuer eröffneten, als sie die Kontrahenten erblickten und hinter einigen Trümmern Deckung suchten.

Akkem suchte verzweifelt nach einer Möglichkeit, die Blockade zu durchbrechen, erkannte aber keine Lücke in den immer zahlreicher werdenden Eindringlingen. Es blieb ihm vorerst nichts Anderes übrig, als sich die Präsenz des Padawans genauestens einzuprägen. So würde er ihn auch in größerer Distanz ausfindig machen können, falls Anakin außer Gefecht gesetzt werden würde. Das nun inzwischen aus zwei Dutzend Soldaten bestehende imperiale Bollwerk machte einen Angriff weitestgehend aussichtslos und so suchten die Jedi weiterhin Deckung hinter den von den Sicherheitskräften errichteten Stellungen, stets auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Gürtel zu durchbrechen.

Doch mit Erschrecken musste der Quarren feststellen, dass sich die Präsenz des Padawans immer weiter entfernte, es schien bereits so, als würde er das System Corellias verlassen, bis er jedoch in einiger Distanz verweilte. Der mittlerweile nur noch verschwommenen Präsenz zufolge musste Paix sich nun auf einem der im Kampf befindlichen Schiffe befinden, nahezu unerreichbar für die vier Jedi hier am Boden. Verbissen suchte Akkem nach einer Lösung, er wollte sich diese Niederlage nicht eingestehen, nicht diesen Padawan an die Sith verlieren. Er konnte nicht.


:: Jedi Basis :: seitlicher Eingang :: Akkem ( NPC ) mit Sinaan, Anakin, Lilian und Sturmtruppen ::
 
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[Jedi-Basis ? Erdgeschoss ? Gänge] ? Veyd?r, Jujuka, Ralrra, AFC, Bassil und Sturmtruppen

Nach einem kurzen Moment des Schweigens, senkte er sein Haupt und hauchte seine Zustimmung.
Damit war es besiegelt. Meister und Schüler hatten zusammen gefunden und dieses Mal, würde es anders ausgehen als beim letzten Male, dessen war sich der Apprentice sicher.
Nun, galt es nur noch den Dunklen Jünger zum Adepten zu erheben und der Ritus war beendet. Vollkommen.

Bereits jetzt spürte der Mandalorianer wie sich die Dunkelheit aus dem inneren seines Schülers aus ihm bahnte und sich an den tiefsten Ken der Finsternis von Veyd?r klammerte, festhielt, verankerte, oder wie man es nennen wollte. Es war wahrhaft eine Fügung der Dunklen Seite, sonst würde nicht jetzt schon das Band zwischen ihnen entstehen. Sie waren für einander vorgesehen gewesen und die folgende Aktion seines Schülers, erfreute ihn umso mehr.

Veyd?r spürte wie sich, am Ende das die Gruppe der beiden Jünger angestrebt hatte, von links eine der Tempel eigenen Wachen um die Ecke bog, doch gleich, von einem geschleuderten Speer der seinen Ursprung in der Hand des noch Jüngers fand.
Er wollte das Wort erheben, da wurde er unterbrochen, von mehreren Tempelwachen und zwei Jedi, die um die rechte Ecke bogen.


?Du hast Talent mein Schüler, aber nimmt lieber diese Waffe, da sie am meisten Aussicht auf erfolg hat. Pfeile können mit der Macht abgewehrt werden, genauso wie Speer oder andere Wurfgeschosse.?

Er kramte kurz in seinem Gürtel und zog sein altes Lichtschwert hervor, blickte es noch kurz an ehe er es in die Hand von Jujuka fallen ließ.
Halt. Woher wusste er seinen Namen? Egal, es gab wichtigeres worum er sich derzeit kümmern musste.


?Lieutnant Bassil, sie sichern mit ihren Truppen unseren Rücken. AFC, ihr teilt euch und unterstützt Bassil während der andere teil mit uns vorrückt!

Gesagt getan, die Einheiten trennten sich und formten sich neu wieder zusammen. Es ging schneller als er dachte. Indes zog er seine Doppelklinge und ging langsam auf die wartenden Jedi und die bereits feuernden Soldaten zu. Wehrte hier und da einen der ungenauen, von Panik verfälschten Schüsse ab und wich nicht zurück.

?Der linke ist etwas schwächer als der rechte, ich denke das ihr zwei ihn übernehmen solltet, während ich mich um den anderen kümmere.?

Er blickte kurz noch einmal die beiden an und beide bestätigten ihm mit einem Nicken, das sie verstanden hatten und es so ausführen würden. Derweil bezogen die AFC Stellung um die Sith mit Feuer ihrerseits zu unterstütze.

Dann konnte der Spaß aufs neue beginnen. Veyd?r beschleunigte urplötzlich seine Schritte und prallte förmlich gegen den Jedi Ritter vor sich. Der war von der Wucht das Angriffs und den darauf folgenden Schlägen vollkommen überrascht. Hatte er nicht mit einem noch so fitten Gegner gerechnet, hatte er es jetzt schwer, den präzisen und äußerst heftigen Schlägen seiner Doppelklinge auszuweichen.

Derweil fielen die beiden Jünger über den Padawan her, während der Trupp der den hinteren Teil des Korridors sicherte, von einer Gruppe Soldaten überrascht wurde, ein Teil der AFC bemerkte dies und zog sich von der vorgeschobenen Stellung zurück um nach hinten zu fallen und Unterstützung zu sein für die in Bedrängnis geratenen Einheiten. Es war ein harter Job den sie hier im inneren leisten mussten, härter noch als der Sturmangriff, dessen war er sich sicher. Immerhin mussten die Sith da einfach nur durch eine, eventuell Fallengespickte Eingangstür und dann gegen Jedi kämpfen. Kein Gebiete sichern. Kein umher irren in einem Gebäude dessen Lageplan man er in seinem Inneren gefunden hatte. Nichts einfach stupide eine Tür durchqueren und dann kämpfen was der eigene Körper hergab.
Er seufzte, während des Kampfes kurz und drängte seinen Kontrahenten immer weiter zurück um ihn schließlich fast gänzlich gegen Eine Wand gepresst zu haben.

Doch der Jedi, war schlauer als erwartet, lenkte ihn mit einem Machtstoß ab und sprang von der Wand hinfort. Veyd?r biss verärgert die Zähne zusammen und setzte nach. Doch nach außen hin, zeigte sich nur das ausdruckslose Muster seiner Maske, die er noch immer trug.

Seine Klinge zischte auf den Jedi herab, traf kreischend auf das grüne Plasma seiner Klinge und kreischte erneut als sich die beiden Klingen voneinander entfernten. Ohne unterlaß schlug er auf die Deckung des Jedi ein. Er würde nicht nachgeben, ehe er bekam was er wollte.
Als er dann kurz seine Aufmerksamkeit auf seinen Schüler lenkte, bemerkte er, das der Wookiee und er ziemlich gut mit dem Padawan zurecht zu kommen schienen. Konnte dies aber nicht genau bestätigen, da er auch mit ihnen spielen könnte. Sollte aber nicht so stark sein, als das er dies könnte.

Er wurde zurückgeholt durch einen grünen Schimmer, der nur knapp unter seinem Blickfeld hindurch huschte. Der Kampf würde nun sein Ende finden. So hoffte er.

Und die erwünschte kurze Lücke in der Deckung des Jedi ließ nicht lange auf sich warten. Doch war er geschwind aus dem Gefahrenbereich heraus und startete einen Konter.
Er kämpfte aggressiv für einen Jedi, aber nicht aggressiv genug für ihn. Ein schmunzeln schlich sich auf seine Züge, ehe er seine Rechte hob und den Jedi mit einem gezielten Stoß auf den Boden schickte. Der Sith setzte mit einem Sprung hinter her und führte einen kurzen Schwung mit seinem Lichtschwert aus. Traf und löste so dessen Verbindung zwischen Körper und Kopf.
Sekunden gönnte er sich den Triumph ehe er sich ein weiteres mal nach unten beugte und sein Lichtschwert der toten Hand des Jedi entriss.
Veyd?r wendete und hatte seinen Schüler, den Wookiee und den Jedi Padawan im Blickfeld.

Immer noch schien der Kampf recht gut zu laufen, schienen sie aber kein Ende zu finden, oder eher, keine geeignete Gelegenheit um dem Geplänkel ein Ende zu machen. Er würde nicht einschreiten, sie sollten sich ihren ersten Sieg selbst erkaufen. Schnell bemerkte er die heran rückenden Truppen und wand sich ihnen zu. Ein ungleiches Kräftemessen begann?


[Jedi-Basis ? Erdgeschoss ? Gänge] ? Veyd?r, Jujuka, Ralrra, AFC, Bassil und Sturmtruppen
 
Eingangshalle -- Mara J., Mara S., Azgeth, Tear und viele weitere Jedi und Sith

Noch eine Sekunde und sie würde die Jedi (Mara Selaren) einfach aufspießen. Sera wollte sich noch einen kurzen Moment gönnen, die Angst der Jedi zu riechen und zu spüren. Es war ihr eine innere Befriedigung, aber gerade als sie ihre Hand zur Seite führen würde, damit sich die scharfe Klinge ihres Lichtschwertes durch den Hals der erbärmlichen Jedi zog, wurde ihr die Klinge aus der Hand gezogen. Sera holte sie sich mit der Macht zurück und schaute währenddessen dorthin, von wo aus der Machteinsatz kam und entdeckte diesen frechen Twi'leg Quen, der ebenfalls schon auf Nkllon dabeiwar und beinahe erbärmlich wirkte gegen Alisah. Hinzu kam jetzt aber noch, dass er sie provozierte. Sera spürte seine Aggressivität und wunderte sich einen kurzen Moment, wie das bei einem Jedi sein konnte.

Als er aber ihre Verwandten ansprach, machte sich wieder rasende Wut in Sera breit, ihre Augen verengten sich zu fast undurchdringlichen Schlitzen und mit einer Stimme voller Hass antwortete sie, während sie auf ihn zusprang und ihr Lichtschwert auf seinen Hals niedersausen ließ, um seinen Kopf von den Schultern zu trennen.
Du erbärmlciher kleiner Jedi, versuch doch, meine Verwandten zu finden. Du brauchst nur in den Trümmern unter Coruscant nach dem suchen, was ihr Jedi von ihnen übrig gelassen habt in eurem Tötungsrausch. Ihr habt sie kaltblütig ermordet. Ich war dabei und mußte hilflos zusehen, weil ich kaum groß genug war, selbst zu laufen.

Quen hatte ihren Angriff geblockt und Sera war nun derart in Rage, dass sie all ihre Kraft in die Schläge legte, so dass es selbst Quen schwerfallen mußte, gegen die kräftige Sith zu bestehen.

Eingangshalle -- Quen, Mara J., Mara S., Azgeth, Tear und viele weitere Jedi und Sith

OP: @ Quen: Ist schon ok, du hast mir genau in die Hände gespielt... *g*
 
[Corellia ? Jedi - Basis ? Eingangsbereich] ? Camie ? Sith, Jedi & viele Soldaten

"Nun ich soll feige sein ja? Als feige könnte auch ich dich bezeichnen, wer von uns beiden hat den wie ein verschüchtertes Vieh unter dem Tisch gesessen? Ausserdem befindest du dich eh auf den besten Wege dich den Sith an zuschließen. Man kann es nur allzudeutlich spüren. Die Dunkelheit des Hasses verschlinkt dein Herz von Sekunde zu Sekunde immer mehr. Es ist beinahe lachhaft zusehen, wie du dich dagegen versuchst zu wehren. Deswegen habe ich mich entschlossen dich als Ziel zu nehmen."

Camie lächelte bitter süß, als sie die Hand ausstreckte und Yerit's Lichtschwert in ihre Hand flog. Sie begutachtete es nur einen kurzen Moment dann hängte sie es an ihren Gürtel. Ihre nächste bewegung war ein gezielter Hieb mit dem Lichtschwert griff in richtung Gesicht ihres Gegners. Dieser warf sich beiseite und kam in einiger Entfernung wieder auf die Beine noch immer den Arm haltent. Langsam bewegte sich die Sith auf den Padawan zu und begann ihn erneut zu umkreisen, wie ein Raubtier, das nur auf einen Sekundelbruchteil der Ablenkung seines Opfers wartete.

"Ich finde das Verhalten von euch Jedi irgentwie lächerlich. Ihr bekommt es seit eh und je nicht hin neue Anwerter irgentwo unter zubringen. Es sind einige Padawane übergelaufen, weil die Jedi nicht ein gesehen haben, sich mal um die Neulinge zu kümmern. Außerdem könnten sie mehr Macht haben, wen sie nicht so eingebildet wären. Padawan, glaube mir, ich hab einige Zeit diesen jämmerlichen Haufen, der sich Jedi nennt, gelebt. Und am Ende kam nur eins heraus. Sie wollen dir nur Befehlen und sie wollen, dass du ihnen Blind gehorchst."

Camie griff Yerit jetzt erneut an. Mit schnellen Schlägen zwang sie ihn auszuweichen, da er nicht wirklich ion der Lage war sich sein Schwert von ihr zurück zuholen. Dafür saß fast jeder tritt den die Sith auf den Jedi ansetzute. Schritt für Schritt drängte sie den Padawan immer weiter in die Ecke des Eingangsbereichs.

[Corellia ? Jedi - Basis ? Eingangsbereich] ? Camie vs. Yerit ? Sith, Jedi & viele Soldaten
 
Jedi Orden - Eingangshalle - Jedi,Sith,Soldaten und Leichen oO

Quen hatte damit gerechnet.Er ertappte sich dabei es sich sogar zu wünschen,dass sie (Sera) ihn angreifen würde. Ihr
Schlag kam genau auf ihn zu. Anstatt,wie er es sonst bevorzugte,sich wegzurollen oder auszuweichen bevorzugte er nun ein offenes direktes Gefecht. Funken sprühten ihm entgegen als er seine Klinge mit beiden Händen hielt und das Schwert seines Gegenübers eintraf. Seine Haut wurde an einigen Stellen angesengt,so heftig war der Schlag gewesen. Doch sein Rausch war noch nicht vorbei. So holte er mit einer langen Bewegung zu einem starken Schlag aus doch sein Lichtschwert flog ihm aus der Hand ,da Sera exakt dasselbe getan hatte und der Aufprall beider Schwerter eine immense Kraft beinhaltete. Noch ehe es auf den Boden fiel hatte Quen es wieder in seine führende Hand zurückgeholt und auch schon zum nächsten Schlag ausgeholt.

Dieser verfehlte das Ziel doch hinter seinem Rücken hörte er das herannahe Sirren der Klinge. Zeit für eine Drehung war nicht mehr sodass er seinen Rücken mit dem über die Schultern gehaltenen Lichtschwert kreuzte. Da er so nicht viel Kraft aufbringen konnte roch er wie ein Teil seiner Kleidung angebrannt war. Mit einem Anflug von Zorn drehte er sich um und wollte angreifen doch die Sith ließ schon einen Hagel von Hieben auf ihn niedergehen. Ihre Schläge waren enorm stark und gezielt. Quen hatte einige Male Mühe nicht einen Arm oder Lekku zu verlieren. Er musste mit beiden Händen gegenhalten um nicht von seinem eigenen Lichtschwert durchtrennt zu werden. Er war von der Macht zu sehr entfernt.Er musste sich konzentrieren,was ihm angesichts der dauernden Attacken nicht leicht fiel. Doch er versuchte seinen Puls unablässig zu beruhigen. Dies nahm auch Gestalt an als seine Armer leichter wurden und die Schläge nicht mehr ganz so stark erschienen. Er parierte sie weiterhin und fragte schließlich:


"Hast du vor weiter auf meine Klinge einzuschlagen?Ich fürchte davon wird sie nur nicht zerbrechen.Also überleg dir etwas anderes,ich habe noch mehr Gegner die mich beschäftigen wollen."

Quen hoffte sie aus der Konzentration zu bringen und bereitete sich auf eine mit der Macht beschleunigte Gegenattacke vor.


Jedi Orden - Eingangshalle - Jedi,Sith,Soldaten und Leichen
 
Eingangshalle -- Mara S., Mara J., Tear, Arica, Marrack, Alaine, Camie, Azgeth, Ranik u.a. sowie viele jämmerliche Jedi

Mara stand mitlerweile auf den Beinen. In ihrer rechten Hand befand sich ein Lichtschwert und ihr Blick zeigte deutlich, was sie von Sera'sWorten hielt.

"Wenn ich ihr währe, würde ich darauf achten was ich sage. Feige ist man nicht umbedingt, wenn man sich duckt."

Mara sah die Frau mit dunklen Augen an. Sith..., was glaubten sie eigentlich wär sie waren. Selaren konnte innerlich nur den Kopf schütteln. Sie war froh von den Sith weg gekommen zusein und sich den Jedi angeschlossen zu haben. Auch wen sie nie wirklich in der dunklen Seite unterwiesen worden war, so wusste sie doch einiges darüber und musste ziemlich herhalten.

"Sie ist nicht meine Schwester und selbst wenn sie es wäre, würde ich mich nicht hinter ihrem Rücken verstecken. Eure Arroganz könnt ihr für euch behalten."

Mara sah der anderen direkt in die Augen. Wenigstens war sie eine gute Kämpferin, auch wenn sie mit einem Lichtschwert nicht ganz so viel Übung hatte.

Eingangshalle -- Mara S., Mara J., Tear,Sera, Arica, Marrack, Alaine, Camie, Azgeth, Ranik u.a. sowie viele jämmerliche Jedi
 
Jedi-Basis ~ Eingangshalle ~ Arica, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Camie, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Yerit, Kahur Lejim (NPC), Marrak, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Err, Satrek sowie Unübersichtlichkeit in Dosen

Langsam ärgerte ihn dieser vorlaute Jedi. Nicht, das Caleb durch viel Worte von sich Reden machte, aber das er ständig mehr durch Glück als durch Training oder Verstand ein ums andere Mal die gefährlichsten Situationen haarscharf überlebte... Wieso konnte er nicht einfach sterben?
Das der MonCal selbst mehrere Male nur haarschaft überlebt hatte versuchte er nach Kräften zu ignorieren, und konzentrierte sich auf Hass und Wut wie sein Meister es ihm gezeigt hatte. Eingeprügelt wäre ein besseres Wort, und so ganz und har wie bei den Übungen mit Err wollte es Salm nicht gelingen seinen Geist in Flammen zu setzen. Es mußte einfach reichen, und mit der Zeit fand er auch Gründe Caleb zu hassen, die für den Moment ausreichten.


Wenn ich dich nicht umbringe wird es mein Meister tun!

versuchte Salm die Schlacht zu übertönen. Einerseits bestand durchaus die Möglichkeit das Caleb den Tag nicht lebend überstehen würde, aber tief in seinem Inneren war es dem Sith wichtiger selbst zu überleben als den Jedi zu töten.
Mit einer Reihe von hoffentlich wirkungsvollen Abwehrbewegungen ließ sich Salm zurückdrängen in der Hoffnung das der Jedi an Schwungkraft verlieren würde wenn sich seinen Angriffen nicht der erhoffte Widerstand bot. Gleichzeitig versuchte der Adept eine Möglichkeit finden, die Umgebung für seinen Vorteil einzusetzen.
Sicherlich konnte er genauso wie der Nautolaner die Decke herrunterreißen, doch dazu würde er seine Abwehr fallen lassen müssen, und wäre tot bevor die ersten Trümmer aufschlugen. Immer weiter ließ er sich zurückdrängen, und in seinen Augen zeigte sich - hoffentlich - Furcht, ein Ausdruck der ihn einiges an Anstrengung kostete und der Caleb hoffentlich in dem Glauben ließ die Oberhand zu haben und dem unerfahrenen Sith über zu sein.
Es war ein Plan, wenn auch kein guter. Langsam näherte sich von hinten die von Blastereinschüssen zernarbte Wand. Err würde ihn allein für die Idee bactareif schlagen, aber wenn er dadurch einen Jedi töten konnte...
Salm stieß mit dem Rücken unsanft gegen die Wand und ging zu Boden, um die Schläge des Jedi besser abwehren zu können. Jetzt kam es auf Timing und Überzeugungskraft an. In der Hoffnung angemessen zerrüttet zu wirken blockte der MonCal nach Kräften alles ab, was der Jedi noch auf ihn zukommen ließ, immer bereit seinen Trumpf auszuspielen, den der Jedi garantiert nicht erwarten würde.


Bitte... nicht...

stammelte er und hoffte, dadurch etwas Zeit zu gewinnen.


Jedi-Basis ~ Eingangshalle ~ Arica, Azgeth, Mara S., Jaseen, Beka, Camie, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Yerit, Kahur Lejim (NPC), Marrak, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Salm, Err, Satrek sowie Unübersichtlichkeit in Dosen

[OP]@Caleb: ich hoffe das taugt so, aber bitte noch nicht gleich töten, das Fischstäbchen hat mehr verdient, oder? ;)[/OP]
 
Corellia - Jedi Basis - Kantine - ein ängstlicher Anx mitten im gemetzel

Und auf einen Schlag war Krieg in der Kantine. Die Türe wurde aufgesprengt und dutzende von Sturmtruppen stürmten in den Raum. Das noch vor wenigen Sekunden so ruhige Zimmer wurde nun von Blasterstrahlen eingedeckt, die die inneneinrichtung völlig ramponierten. Sofort duckte sich Horox und nahm Deckung hinter einem größeren Tisch, hinter den selbst er passte. Immer wieder lugte er in richtung des Ausganges. Ulic hatte sich vor die Türe gestellt und wehrte gekonnt die meisten Schüße ab und auch Dengar, Faren und Selina waren nun dabei ihren Anteil zu leisten. Bomben explodierten, zerissen die Körper der Soldaten und verschütteten sie unter Tonen von Stahl.
Es war einfach schrecklich, die gedämpften Schreie getroffener Weißhelme, die ständigen Sprengungen, das Gewehrfeuer und über allem lag der Geruch von verbranntem Fleisch.

Panik ergriff den Anx, sein Verstand schaltete sich aus und er wurde von unmenschlicher Furcht durchflossen. Wieder ein Schrei, wieder ein Toter. Plötzlich wurde Horox von einer Druckwelle umgerissen und der zerfetzte Leib einer Sturmtruppe landete nur wenige Zentimeter neben ihm. Mit einer hastigen bewegung stieß er das Leichenstück von sich weg und robbte zu einem anderen Tisch, nahe des Fluchtloches an der Wand, hinter der er sich verkriechen konnte. Das war einfach alles zu viel, er war Gewalt nicht gewohnt, er kannte so etwas nicht. Total verängstigt kauerte sich der Riese hinter den Tisch und hielt sich die Ohren zu. Wieso hörte das nicht auf?! Die Todesschreie gefallener Menschen tratten immernoch in sein Gehört. Wie ein verrückter schüttelte er den Kopf, versuchte alles um das nicht mitanhören zu müssen. Horox wollte Raus hier, er wollte nach Hause, nach Gravlex Med zu seiner Herde.
Der Leichenberg vor dem Eingang wuchs stetig und wärend Ulic und die anderen heroisch kämpften saß der Padawan nur hinter seiner Deckung und versuchte das bischen Kontrolle in sich so gut wie möglich zu halten um nicht von Panik übermannt aufzuspringen und in den sicheren Tod zu rennen.


Hört auf...!

wimmerte er leise, doch seine Worte wurden vom Blasterfeuer verschluckt. Dann plötzlich hörte er etwas, das die Geräusche der Schlacht übertönte: Selinas Stimme in seinem Geist, die ihm sagte sich bereit für die Flucht zu halten. Als hätte der mentale Befehl der Twi'Lek einen Schalter umgelegt kehrte Horox's Verstand zurück, konnte die Angst zwar nicht verdrängen, ihm jedoch wieder klarheit üer die derzeitige Situation vermitteln.
"...gib mit ein Versprechen uns nicht im Stich zu lassen..." hämmerte es in seinen Kopf. Langsam rutschten die Hände von den Ohren, dem Laserschwert entgegen. Nein er würde dieses Versprechen nicht brechen, er würde die anderen nicht im Stich lassen. Vorsichtig umklammerte die große Hand des Anx die Zylindrische Waffe und löste sie von seiner Robe. Die Panik in seinem Blick wandelte sich in Entschlossenheit. Seine Freunde zählten auf ihn. Nun erhob sich der Padawan, aktivierte die Klinge nur um festzustellen das sich das Feuer eingestellt hatte und ein Noghri im Raum stand. Nun ja kein ganzer, seine eine hälfte war aus Cypernetischen Komponenten, ein beeindruckendes Stück Technik.
Von dem kleinen Wesen ging eine starke Präsenz aus und eine überraus dunkle, so dunkel das es Horox kalt den Rücken runterlief. War das ein Sith? Es schien so.
Vorsichtig musterte er das Geschöpf von Oben bis Unten und hörte den Worten der anderen genaustens zu. Seine Angst war nicht verschwunden, doch er hatte sie nun soweit unter kontrolle um nicht noch eine Panikattacke zu erleiden. Jetzt hieß es abwarten wie der Sith reagieren würde und wann der Befehl zur Flucht kam, während sich eine weitere noch dunklere Aura vor der Tür postierte...


Corellia - Jedi Basis - Kantine - Mit Ulic, Dengar, Faren, Xavia, Selina, Marrac, Janem (draußen) und Sturmtruppen
 
Kantine~Jedi, Marrac, Janem im Hintergrund und viele (tote) Sturmtruppen~


Eine angenehme Stille herrschte wider in der Kantina. Die vier Jedi-Ritter standen dem kleinem Noghri, der nicht das geringste Anzeichen von Furcht zeigte gegenüber. Faren immer noch in seinde Deckung zusammengekauert , überlegte, was er nun machen sollte: Entweder sich hier weiter verstecken , oder mit seinem Meister kämpfen und eventuell sterben.

Doch als auch der Anx, der zuvor so große Angst gezeigt hatte, sein Lichtschwert zog, entschloss sich der Hapaner, ebenfalls das lichtschwert zu ergreifen und Notfalls mitzukämpfen. Er hatte vielleicht nur wenig Erfahrung mit dem Lichtschwert, aber eventuell würde schon die bloße Überzahl an Jedi ausreichen, um den Sith etwas einzuschüchtern und so den Kampf gut für die Verteidiger ausfallen lassen.

Faren stand auf, legte den Umhang ab und nahm den Platz neben Horox ein, dich hinter den Jedi-Rittern. Inzwischen war noch ein zweiter Sith, der draussen im Gang stand hinzugekommen. Der blauen Haut nach zu schließen ein Chiss. Doch es mussten immernoch sehr gute Sith seien, um diese Ungleichheit an Kämpfer wett zu machen. Faren versuchte alle Furcht zu vergessen und betrachtete den Noghri mit einem diabolischen Lächeln, währen er sein Lichtschwert aktivierte und in eine verteidigende Position brachte.


Kantine~Jedi, Marrac, Janem im Hintergrund und viele (tote) Sturmtruppen~
 
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