Corellia [Jedi Basis]

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Cantina - Lia, Astat, Fritz, Waldemar, Wes

Wenn es sich ergibt besorgen wir heute ein T-Shirt. In Cornett City kann man ganz gut shoppen (und auch sehr billig, wenn man Machtsuggestion beherrscht). Das mit dem Joggen können wir morgen gerne probieren, falls du mich weckst und keine Angst vor unausgeschlafenen und entsprechend übelgelaunten Jedis hast. Nein, im Ernst, ich will es mal versuchen, für einen Jedi betreibe ich eigentlich zuwenig Sport. Ich fahre ja meistens lieber mit einem Speeder.

Während Wes noch durch die Müdigkeit entsprechend langsam redete kamen auch Astat und Fritz. Etwas verwundert nahm Wes zur Kenntnis, das Fritz sich mit einem großen Teller Heubrei begnügte und Astat schon am frühen Morgen drei Ale zu sich nahm.

Wie ich gestern schon angekündigt habe fahren wir heute in die Stadt. Die erste Aufgabe wird sein, uns so schnell wie möglich in die Stadt zu bringen. Angesichts des corellianischen Berufsverkehrs sollte es nur mit Hilfe der Macht möglich sein, es vor Mittag ins Stadtzentrum zu schaffen. Wer diese Aufgabe nicht übernimmt, wird die Ehre haben, auf dem Rückweg zwei Kisten Gamorreanerfilet in Aspik vom Raumhafen aus hierher zu transportieren. Auch diese Aufgabe erfordert den Einsatz der Macht, denn das Glaslfleisch, wie man zuhause auf Taanab dazu sagt, ist in außergewöhnlich zerbrechlichen mundgeblasenen Gläsern abgepackt, und ihr habt noch nicht erlebt, wie grantig Waldemar werden kann wenn ihr seine Grundnahrungsmittel zu Bruch gehen lässt.

Wes blickte in die Gesichter der Padawane und musste feststellen, dass diese noch nicht die geringste Ahnung hatten, wie schwierig diese Aufgaben sein würden. Er fragte sich, ob er vielleicht Odnal Naissirlacs Schläger erwähnen sollte, die immer noch hinter ihm her waren. Vermutlich konnte er sich das auch sparen, denn das würden sie wohl bald genug erfahren.

Als das Frühstück beendet war, brachen sie zum Hangar auf. Wes führte sie zu einem geräumigen aber etwas unhandlichen Speeder (also ideal für den Übungseffekt), der dem Tempel gehörte (was der Grund war, warum er nicht selber fuhr).

Wenn wir in der Stadt sind schauen wir uns einfach um. Dort findet man immer Möglichkeiten, seine Machtfähigkeiten einzusetzen. Falls einer von euch etwas bestimmtes probieren möchte, sagt es ruhig, keine Scheu. Das gilt auch für dich Fritz, falls dir irgendwelche guten Übungen einfallen.

Hangar - Lia, Astat, Fritz, Waldemar, Wes
 
Corellia - Jedi orden - Krankenstation - [Neelah], Lars und Callista

Callista blieb noch eine Weile bei Neelah und Lars. Der junge Padawan hatte sich wieder auf den kleinen Hocker sinken lassen, wo er bis zu ihrer Ankunft drauf gesessen hatte. Schweigend beobachtete er, wie Callista ihre Padawan beobachtete. Schließlich drehte Callista sich ab und rieb sich müde die Augen.

Hier können wir nicht mehr viel tun. Ich werde in mein Quartier gehen, um mich etwas hinzulegen. Bitte informier mich, wenn sich an Neelah's Zustand irgendetwas ändert. Und sei es etwas schlechtes.

Lars nickte nur, Neelah keine Sekunde aus den Augen lassend. Schließlich verabschiedtete sich Callista und verließ die Krankenstation.
Vor der Tür wartete Sirga auf sie. Die Löwin hatte auf Geheiß Callistas draußen gewartete. Tiere gehörte nicht unbedingt in die Krankenstation.
Die beiden schlenderten in Richtung Quartier. Dort angekommen ließ Callista ihrer Sachen an Ort und Stelle im Flur runterplumpsen und ging in die Küche, um ihnen etwas zu essen zu machen, die erste richtige Mahlzeit seit Tagen.
Sirga bekam einen Brocken Fleisch serviert, während es für Callista Reis mit Soße gab. Dazu öffnete sie eine Flasche köstlichen Wein und ließ sich kurze Zeit später auf das gemütliche Sofa sinken.
Sie legte die Beine auf den kleinen Tisch und genoß das Mahl.


Corellia - Jedi Orden - Callistas Quartier
 
Ord Mantel, Ghetto


Es war nicht das Viertel der Besseren, ganz gewiss nicht, es war das Viertel derjenigen die genau wussten das alles in ihrem Leben falsch gelaufen war. Und genau hier saß Atravan auf einem Dach und starrte den Himmel an. Die Sterne, sie waren so wunderschön und ruhig, ganz im Gegensatz zu dem Viertel in dem er sich gerade befand. Wer hier nach Einbruch der Dunkelheit alleine und unbewaffnet unterwegs war, war entweder vollkommen lebensmüde oder verrückt. Aus dem Haus gegenüber drang aus einem geöffneten Fenster der Streit eines Pärchens zu ihm herrüber, aber jenem lauschte er nicht weiter. Zu oft spielte sich hier soetwas ab, als das es noch aussergwönlich gewesen wäre. Wieder hatte er einen Job verloren, wieder würde er von seinen eisernen Reserven Leben müssen und die er durch harte Arbeit in den letzten Monaten wieder etwas aufgestockt hatte. Es war nicht nötig gewesen abzuwarten das ihn sein Chef rauswerfen würde, er wusste es in dem Moment in dem er den Entschluss gefasst hatte, in dem Moment wo er daran gedacht hatte.

Es war wie so oft gewesen, nicht das die letzte Stelle besonders gut gewesen wäre, in dem Grill in dem er sich seine Credits zuletzt verdient hatte verkehrte das letzte Publikum und vor nicht ganz zwei Stunden war wohl der Zeitpunkt gekommen an dem Atravan die längste Zeit in dem Laden gearbeitet hatte.
Er hatte bereits länger gespürt das es an diesem Abend Ärger geben würde, das etwas aufzog. Die Bilder zogen vor ihm wie ein Blitzgewitter auf, zeigten sich ihm für kurze Zeit klar und deutlich, um dann wieder zu verschwinden. Er hatte diesen Zustand öfters, doch es hatte nicht lange gedauert bis er begriffen hatte was er sah und um was es sich handelte. Jedem dem er davon erzählt hatte, hatte ihn als Spinner und Irren bezeichnet, aber an diesem Abend hatte er geschwiegen.
Er wusste was kommen würde und er wusste genauso das er dieser Vision nicht aus dem Weg gehen durfte. Er hatte nur einen schiefen Blick geerntet, als er sich den Stiel des Mobs zurecht gelegt hatte um sich dann wieder seiner Arbeit zu widmen. Dann kam er, der Kerl den er hatte kommen sehen. Er war Rodianer und was er im Schilde führte wusste er. Er kannte jede seiner Bewegungen, er kannte die ersten Worte die er in den Grill werfen würde, weswegen er gekommen war und wie dieser Besuch enden würde, geendet hätte.

Atravan war eigentlich ein ruhiger Zeitgenosse, machte seiner Arbeit ohne großes Murren und gab stehts sein Bestes, genau wie er es nun tun würde. Die Visionen waren heute mehrfach gekommen, er sah was dieser Rodianer im Schilde führte, er wusste das er einen Blaster in der Tasche hatte und kurz nachdem er an der Ausgabe angekommen war jenen ziehen würde, um die Credits aus der Kasse zu verlangen. Er spürte das dieser Kerl seine Skrupel schon lange verloren hatte und ebenso wusste er das er selbst für zehn Credits abdrücken würde.
Der Rodianer kam, er sagte das was er bereits in seiner Vision vernommen hatte und dann glitt seine Hand wie er es ebenso vorrausgesehen hatte in die Tasche des Mantels, wo der Blaster verborgen lag. Doch anstatt Drags, seinem Chef, diesen Kundern zu überlassen, schob er ihn zur Seite, griff sich den Stiel des Mobs und zog ihn dem Kerl über den Kopf. Er schlug ein zweites mal zu, bis jener bewustlos war, um sich dann seinen Mantel zu greifen. Er musste nicht in die fassungslosen Gesichter der anderen Gäste schauen, er musste nicht die Reaktion seines Chefs abwarten, dem er eben sein jämmerliches Dasein verlängert hatte, er nahm seinen Mantel und ging.

Natürlich würde Drags nicht in die Tasche des Rodianers schauen, ebensowenig würde jener im Stande sein sein Vorhaben erneut in Angriff zu nehmen. Und natürlich würde ihm niemand danken. Es war immer so, so lange er sich erinnern konnte. Dieses Viertel hatte etwas mit dem Dschungel gemein, man fras, oder man wurde gefressen. Diese Gabe, besser gesagt dieser Fluch, stand Atravan im Wege. Sie hatte ihm schon mehrfach den Hals gerettet, aber dennoch mehr Schwierigkeiten bereitet als es ihm lieb gewesen wäre. Er war anders als andere, hinter seinem Rücken wurde er pausenlos als Sonderling und nicht normal tituliert und ein normales Leben war das letzte was er mit diesem Zustand führen konnte.

Atravan saß auf dem Dach und sah zu Sternen, zwar tröstete ihn die Tatsache das er Drags vorhin das Leben gerettet hatte, aber dennoch hatte er wieder einen Job verloren und musste zusehen wo er bleiben würde. Wo würde er bleiben?
Er sah die Sterne an und dachte seid langem einmal wieder garnichts, dann blitzten erneute Bilder vor ihm auf, er sah ein imposantes Bauwerk und eine Frau, die Bilder rasten in Sekundenbruchteilen durch seinen Geist und waren ebensoschnell wieder verschwunden, aber sie hatten etwas hinterlassen, sie hatten ihm einen Weg gezeigt und jenen würde er beschreiten müssen, denn sie hatten ihm den Ort gezeigt, an dem er sein neues Leben beginnen würde.
Kurz runzelte er die Stirn, erhob sich und machte sich zum Spaceport auf, wo er seine letzten Credits ausgab, um sich eine Passage zu kaufen. Es gab nur einen Satz den er sagen musste und der alles verändern sollte:
"Einfacher Flug nach Corellia!"

Corellia- Tempel der Jedi-Ritter, Eingangshalle

Atravan war völlig abgebrannt, seine letzten Credits waren für die Passage gerade ausreichend gewesen und der Weg von Coronet City zum Tempel war lang gewesen. Einen Gleiter hatte er sich nicht mehr leisten können, so hatte er die letzten Meter zu seinem neuen Leben zu Fuss zurückgelegt und stand nun abgebrannt und abgerissen im imposantesten Bauwerk das er je zuvor gesehen hatte, im Tempel der Jedi-Ritter.
Nie zuvor war er hier gewesen, noch hatte er nach dem Weg gefragt, es lag alles klar und deutlich vor ihm, er kannte jeden Schritt den er tun musste und nun, da er in der Eingangshalle des Tempels stand, kam es ihm so vor als ob er schon tausend mal hiergewesen sein. Dieses Gefühl der Sicherheit, das Wissen um das erreichen seines Ziels, all das liessen ihn innerlich zur Ruhe kommen. Er mochte so fehl am Platz wirken wie ein Nerf in einer Spaceporthalle, aber dennoch gehörte er hierher. Das wusste er....
Die einstmals beige Hose hatte inzwischen noch einige andere Farbtöne aufzuweisen, war zwar frisch gewaschen, aber dennoch nichts mehr, was man in der Öffentlichkeit hätte tragen können, ebensowenig wie das abgetragene Shirt und den langen, irgendwann mal sandfarbenen Mantel.
Mit seinen gerade einmal 18 Jahren hatte ihn das Leben gezeichnet und trotz seines Aussehens, seiner Kleider, zeigte er eine stolze und aufrechte Haltung. Nachdem er sich die Eingangshalle angesehen hatte, alles auf sich hatte wirken lassen, sprach er den erstbesten an, der ihm über den Weg lief.


"Entschuldigung, ich bin Atravan Leandor, von Ord Mantel. Ich suche Sarid Horn, sie muss hier sein!"

Kaum das er angesetzt hatte, die ersten Silben gesprochen hatte, sah er jene Frau wieder vor sich und wusste um deren Namen. Es blieb einzig und alleine zu hoffen das derjenige den er gerade angesprochen hatte keine Fragen stellen würde, denn er würde ihm weder sagen können woher er jene Sarid Horn kannte, noch weshalb man ihn zu ihr bringen sollte. Diese Gabe war ebenso ein Fluch, denn soviel Wissen wie sie vermittelte, soviel vlieb sie auch schuldig. Er war eben nicht normal....

Corellia- Tempel der Jedi-Ritter, Eingangshalle
 
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Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn und Sarid

Sarid hörte dem Gespräch der anderen Jedi zu. Eowyn unterrichtete ihre neue Padawan, genauso wie Soraya den ihren. Eine andere Frau suchte das Gespräch mit den anwesenden Jedi. Vermutlich besaß sie auch ein Talent für die Macht und hoffte darauf, ausgebildet zu werden. Aber nichts berührte Sarid direkt. Nach einer Weile des Wartens und Zuhörers stand sie schließlich wieder auf und ging zurück in das Gebäude. Es wurde langsam Abend. Die Sonne Corellias hatte schon fast den Horizont erreicht und im Osten wurde der Himmel bereits dunkler. Ein weiterer Tag vergangen und sie waren noch keinen Schritt weiter bei der Heilung Neelahs. Es schmerzte sie sehr, dass die ach so mächtigen Jedi nicht einmal das Leid einer Padawan lindern konnten. Aber sie hatten nunmal derzeit niemanden, der helfen konnte. Der Flug zu den Akris war ein Hoffnungsschimmer gewesen, aber letztendlich auch umsonst.

Als sie in die Hallen des Gebäudes eintrat kam ihr bereits ein Angestellter entgegen, der ihr mitteilte, dass jemand in der Eingangshalle nach ihr gefragt hatte. Sie runzelte die Stirn. Normalerweise schickten ihr die meisten eine Nachricht per Komm, wenn irgendetwas geschehen war. Sie kam schließlich zu dem Schluss, dass es vermutlich jemand war, der sich Hoffnungen darauf machte, Jedi zu werden. Aber leider besaßen eben nur sehr wenige das Talent, die Macht zu benutzen. Aber es war auf alle Fälle einen Versuch wert. Also lenkte sie ihre Schritte in Richtung Eingangshalle. Dort fand sie einen zerknittert und ungepflegt aussehenden jungen Mann. Er sah gerade in eine andere Richtung, als sie eintrat, aber sobald er sie erblickt hatte huschte ein merkwürdiger Ausdruck über sein Gesicht. Fast eine Art Erkennung, als ob er sie schon einmal gesehen hatte. Aber das konnte doch nicht sein, oder? Sie hatte sich kaum außerhalb der Jedi-Basis auf Corellia aufgehalten und war nur in Kontakt mit Jedi, Politikern oder Angestellen gekommen. Verwundert ging sie auf ihn zu und beschloss ihn ganz einfach zu fragen.


Hallo, mein Name ist Sarid Horn. Mir wurde gesagt, dass du nach mir gefragt hast. Kann ich dir irgendwie helfen?

Jedi-Basis - Eingangshalle - Atravan und Sarid
 
Jedi Tempel-Eingangshalle

Nun, zu warten war er gewohnt, auch das man ihn nicht für voll nahm oder als etwas durch den Wind bezeichnete, aber kaum das er sich umdrehte und nun die Frau aus seiner Vision vor sich stehen sah, spürte er eine ziemliche Last von seinen Schultern fallen. Seine letzten Mittel waren bei der Reise draufgegangen, im Grunde stand er mit sieben Credits nun in der Halle des Jedi-Tempels und hatte jene gefunden die er zuvor auf Ord Mantel gesehen hatte. Genauso wie sie vor ihm stand, ein vertrautes Bild. Nun stand er in der Halle der Hedi, vor Sarid Horn und für einen kurzen Moment wusste er nicht was er sagen sollte. Er betrachtete die Frau, von der er fast nichts wusste und die doch vertraut wirkte, wohl im Moment die einzig unerschütterliche Säule in einem wackelnden Universum bildete.

"Sie werden mich nicht kennen, mir wohl sagen das ich verrückt bin und mich wohl wieder wegschicken, aber ich komme von Ord Mantel um sie zu finden. Ich kann es ihnen nicht erklären, aber sie sind jene die ich suchen musste. Ich kann nicht sagen weshalb und warum, aber...."kurz runzelte er die Stirn und rieb sich die Nase. Seid langem kam er sich richtig schäbig vor. Hier war alles gepflegt und ordentlich....und er sah aus als habe er die letzten Monate in der Gosse übernachtet.

"Ich habe diesen Tempel gesehen, ich habe sie gesehen und aus irgendwelchen Gründen war mir klar das sie mir helfen können. Ich habe diesen Zustand...".
Es fiel ihm sichtlich schwer zu beschreiben das sich ab und an die Macht seiner bemächtigte und ihn führte, sicher nichts was einem Machtsensitiven begreiflich war, der im Grunde bei jeder Berührung die unangenehme Nebenwirkung von jenen spürte, die sich in seinem Umfeld aufhielten. Die Macht, so stark und wunderbar sie war, war für viele eher unheimlich.

"Mein Name ist Atravan, Atravan Leandor. Und ich musste sie finden. Ich habe sie gesehen, es tut mir leid wenn ich ihnen nicht mehr sagen kann, aber ich musste kommen. Verstehen sie?"
Es war ihm peinlich, was sollte er weiter sagen? Wie sollte er etwas begründen und erklären das war nichtmal im Ansatz verstand? Zum ersten male seid langem verwirrte ihn seine Gabe so sehr das er in der Tat wie bestellt und nicht abgeholt dastand und innerlich schon fast soweit war sich mit dem Gedanken anzufreunden das er mit sieben Credits in der Tasche _vor_ dem Tempel stehen würde. Es musste so lächerlich klingen was er hier von sich gab.

"Ich sehe Dinge die erst noch geschehen, ich treffe Leute die ich bereits zu kennen scheine, ohne das ich sie auch nur ein einziges mal gesehen hätte. Ich kann deren Gedanken spüren, ich spüre wenn man mir schlecht gesonnen ist und ich weiss das dies der Ort ist an dem mir geholfen werden kann. Ich bin seid vier Tagen unterwegs, ich habe....",er steckte die Hand in seine Manteltasche und zog seine letzten Credchips herraus, "....sieben Credits und ein Problem mit dem ich alleine nicht fertig werde. Es zerstört mein Leben und ich kann nichts dagegen tun. Verstehen sie?"

Er sah Sarid Horn an, hoffend das sie auch nur annähernd begriff was er versucht hatte auszudrücken.
"Bitte, Miss. Ich brauche ihre Hilfe! Ich werde alles zahlen was sie wollen, ich werde mir in Coronet einen Job suchen, aber helfen sie mir! Ich musste sie finden und ich weiss das sie die Einzige sind, die mir helfen kann. Ich habe es gesehen und ich weiss es einfach. Und nein, ich bin nicht verrückt. Noch nicht...."

Jedi Tempel-Eingangshalle
 
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Jedi-Basis - Eingangshalle - Atravan und Sarid

Dieser Atravan sprudelte ja förmlich über. Er schien sich für sein Aussehen und Auftreten entschuldigen zu wollen. Aber dabei vergaß er eins, es kam nicht darauf an, wie man aussah, sondern was man aus sich machte. Also ließ sie ihn reden und verschränkte die Arme vor der Brust. Dabei "verschwanden" ihre Hände in den weiten Ärmeln ihrer Jedirobe. Amüsiert betrachtete sie seine paar Kredits. Irgendwann schließlich wurde es ihr zuviel und sie hob beschwichtigend die Hände.

Beruhige dich, Atravan. Du kannst dich hier erstmal ausruhen, waschen und neu einkleiden. Denn ich habe das Gefühl, dass du länger hierbleiben wirst.

Sie räusperte sich und strich sich eine Haarsträhne aus der Stirn.

Wenn du wirklich andere Leute zu kennen scheinst, obwohl du sie nie zuvorgesehen hast und deren Gedanken teilweise wahrnehmen kannst, spricht das sehr dafür, dass du machtsensitiv bist. Ord Mantell ist weit entfernt und allein die Tatsache, dass du es trotzdem auf dich genommen hast, hierher zu kommen spricht für dich. Dein Geld kannst du behalten. Die Jedi werden von der Regierung der Republik unterstützt und ausgerüstet, damit wir ihr in allen uns möglichen Belangen helfen können, was ein ziemlich breites Feld ist. Es gibt Diplomaten, Piloten, Kampfexperten, aber auch Leute, die sich sehr gut in andere hineinversetzen können und ein Gespür dafür entwickeln, wie andere reagieren werden und daraus Vorteile ziehen können, ob in Verhandlungen oder wo auch immer.

Sarid schloss kurz die Augen und griff mit der Macht nach ihm. Er besaß zwar nicht die Aura eines im Gebrauch der Macht ausgebildeten Jedi. Deren Präsenzen waren wie Lichter in der Finsternis. Aber dennoch war eine gewisse, unkontrollierte Macht in ihm vorhanden. Er hatte Potential. Befriedigt lächelte sie und begann langsam zurück in Richtung Garten zu gehen. Nach einem auffordernden Blick setzte er sich ebenfalls in Bewegung.

Weiß du, ich werde dich jetzt zu anderen Jedi bringen. Es befinden sich derzeit viele von uns hier auf Corellia. Du solltest dich mit einigen von ihnen anfreunden, denn du besitzt wirklich die Begabung, ein Jedi zu werden, wenn du es nur willst.

Während sie redete, öffnete sie eine Glastüre und bedeutete ihm, hinauszugehen. Im Garten angekommen, waren immer noch diesselbe Jedi anwesend, die sie zuvor auch verlassen hatte. Aber eine Frau (Aurelia), die zuvor auch schon hier gewesen war, kam ihr jetzt entgegen und sprach sie an.

Nein, du störst überhaupt nicht, Aurelia. Du bist eine Padawan, nicht wahr? Mich kennst du ja bereits, aber meinen Begleiter nicht. Darf ich dir Atravan Leandor vorstellen, einen Jedi-Anwärter, der gerade eben hier angekommen ist.

Dann sah sie zu Atravan.

Atravan, das ist Aurelia, eine Padawan, die schon etwas länger im Jedi-Orden ist, aber noch keinen Meister hat.

Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan und Sarid
 
Jedi-Basis - Eingangshalle - Atravan und Sarid


Er hatte zuviel geredet und sich scheinbar vollkommen lächerlich gemacht. Nun, die Einsicht reifte zusehends, aber er liess sich diese Peinlichkeit nicht anmerken. Er blieb ungerührt, fing sich wieder und runzelte die Stirn. Alles hier war neu, unvertraut und doch bekannt. Ein seltsamer Umstand, aber einer mit dem er sich arangieren würde. Das wusste er.
Ja, sich endlich mla wieder waschen zu können war in der Tat eine zufriedenstellende Aussicht, neue Kleider waren ebenso willkommen, aber irgendwie kam er sich dabei nicht gerade sehrnobel vor. Er war hierhergekommen um Hilfe zu suchen, nicht um anderen auf der Tasche zu liegen. Nun, vielleicht würde sich bald eine Gelegenheit bieten sich dafür erkenntlich zu zeigen.


"Danke, Ma'am....."

Die Situation war komisch, er wusste nicht recht was er noch hätte sagen sollen, im Grunde hätte er soviel zu sagen gehabt das er Stunden damit hätte füllen können, aber manchmal war Schweigen wirklich Gold. So schwieg er und folgte Sarid Horn durch den Tempel, schaute sich bisweilen nach allen Seiten um, um dann in jener Glastür auszuharren, sich den Garten betrachtend. Der Garten gefiel ihm, er war schön und bestens gepflegt. Die einzige wuchernde Distel war er selbt, wie es ihm schien. Er passte nicht hierher, noch nicht. Als er Aurelia vorgestellt bekam nickte er knapp, betrachtete sie eingehend, um sich dann zu räuspern.

"Hallo, schön Dich kennenzulernen..."

Es war offensichtlich das im Moment sehr viel neues auf ihn einstürzte und das er rechte Schwierigkeiten hatte all das zu verarbeiten. Er hatte diesen Ort gesehen, er wusste das er ihn bald erreichen würde, aber nun, da er hier war stand er vor einem aus dem Nichts erwachsenen Berg, an dessen Fuss...und er würde ihn erklimmen müssen. Sicherlich musste Aurelia andere Anblicke gewohnt sein, ebenso wie Atravan augenscheinlich andere Anblicke gewohnt war. Diese Art von Gesellschaft war ihm fremd und neu und dementsprechend verhielt er sich auch.

Atravan war keineswegs scheu oder zurückhaltend, aber gab sich augenscheinlich Mühe nicht im Vordergrund zu stehen, was hier allerdings schwer wurde. Sicherlich war Sarid eine hochgestellte Persönlichkeit die allseits bekannt war...und diesen Zustand machte er sich im Moment etwas zu nutze. Er hoffte das sie dei Aufmerksamkeit der anderen Anwesenden auf sich ziehen würde, damit er etwas Zeit gewinnen konnte das alles hier erstmal auf sich wirken zu lassen. Das war weder Coronet, noch Ord Mantel, das war eine ganz andere Welt, die er betreten hatte.

Aurelia war also eine Padawan. Was dies nun bedeuten mochte war dahingestellt, er konnte scheinbar nicht viel damit anfangen und solange das der Fall war hielt er es für besser zu schweigen. "Sage erst etwas wenn Du weist wovon Du redest...", das war kein Ausspruch eines Jedi-Meisters, sondern ein Hinweis seiner Mutter gewesen, an welchen er sich wann immer möglich hielt. Und so hielt er es auch hier, er war weit mehr mit betrachten und bestaunen beschäftigt, als das er dazu im Stande gewesen wäre ein ganz unverfängliches Gespräch zu beginnen.

Wieso und weshalb konnte er nicht genau sagen, aber kaum das er Aurelia vorgestellt bekommen hatte, war er damit zugange seine Hände an der Hose zu reiben, ein nur allzu offensichtliches Zeichen das er nervös war.


Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan und Sarid
 
Corellia - Jedi-Basis - Gärten - in der Nähe von Aurelia, Soraya, Inky, Van, Aradhel und Sarid, mit Eowyn


Winter war etwas nervös ,aber sie versuchte sich enfach mal zu entspanne. Eowyn sass ihr direkt gegenüber und hatte ihre Augen geschlossen. Sie schloss auch ihre Augen und ging mit ihren Gedanken hinaus und versuchte mit einen Lebewesen im Garten kontakt auf zunehmen .Sie hatte nie richtig Kontakt mit der Macht und war sehr aufgeregt.Sie hollte tief Luft und versuchte es noch mal . Es nützte nicht sie bekam keine Antwort, frustriert stand sie auf und lief im Garten herum.

Corellia - Jedi-Basis - Gärten - in der Nähe von Aurelia, Soraya, Inky, Van, Aradhel und Sarid, mit Eowyn
 
Corellia - Jedi-Basis - Garten - Winter - Soraya - Van - Eowyn - Inky - Aradhel - Sarid - Aurelia - Atravan

Aurelia lächelte freundlich zu Sarid , dann schaute sie zu Atravan .

Hi ich bin Aurelia.
Freut mich dich kennen zulernen. Du bist also neu hier?

Er schaute sie etwas komisch und rieb seine Hände an der Hose. Es kam ihr so vor als ob er aufgeregt war und nicht wüsste was er sagen soll. Sie überlegte was sie noch sagen konnte.

Darf ich fragen wo du herkommst?

Sie hoffte wenn er einfach ein bisschen was erzählte legte das seine Nervosität. Deswegen lächelte sie einfach nochmal freundlich an.

Corellia - Jedi-Basis - Garten - Winter - Soraya - Van - Eowyn - Inky - Aradhel - Sarid - Aurelia - Atravan
 
Corellia - Jedi-Basis - Garten - Winter - Soraya - Van - Eowyn - Inky - Aradhel - Sarid - Aurelia - Atravan

Die Ruhe an diesem Ort, es schien fast so zu sein als ob hier Raum und Zeit stehenblieben, alle Hektik vor den Toren des Tempels ausgesperrt würden und hier die Galaxie ihren ruhenden Pol hatte. Es gab keinen Zweifel für ihn, das hier musste der Ort sein an dem der Frieden seine Wiege hatte, an dem alles Schlechte und Negative einfach keinen Platz hatte. Nun, auch in diesem Tempel war es wohl nicht anders als an anderen Orten, aber dieser Eindruck herrschte zur Zeit in ihm vor und es war beruhigend seid langer, langer Zeit einmal wieder unter freiem Himmel stehen zu können ohne Gefahr zu laufen bis auf die Strümpfe ausgenommen zu werden. Alleine die Ruhe die von den Anwesenden ausging war verblüffend, jeder einzelne hier erweckte den Eindruck als ob direkt neben ihm eine Sonne würde explodieren können ohne das es der Person als tiefer Schrecken bis ins Mark führe. Ja, hier liefen die Uhren anders und es würde wohl auch bei ihm ein Gefühl der Ruhe einkehren, wenngleich er auch noch meilenweit davon entfernt war.

Dazu war noch alles zu neu. Das er angesprochen wurde registrierte er erst ein paar Augenblicke später und mehr als ein
"Wie?""Kam ihm zunächst nicht in den Sinn. Rasch versuchte er seine Gedanken wieder zu ordnen und erstmal festzustellen wer ihn gerade angesprochen hatte. Sarid konnte es nicht gewesen sein, denn diese stand seitlich von ihm und schaute die beiden schlicht und ergreifend an, auch passte die Stimme nicht zu ihr. Also musste es Aurelia gewesen sein.

"Oh, entschuldige. Wo ich herkomme? Ord Mantel, Shyno Village. Ja, ich bin neu hier, mein Name ist Atravan, Atravan Leandor."

Nun, die Antwort war rasch gegeben, dann runzelte er einen knappen Herzschlag lang die Stirn und versuchte sich in diesem wilden Wust aus Gedanken die sich eben in seinem Kopf einfanden einen zu packen, festzuhalten und zu hoffen das es der richtige war, einer der ihm eingeben würde was er wohl am besten in einer solchen Gesellschaft als nächstes tun sollte. Erste Eindrücke waren oftmals die wichtigsten und sich schon nach kurzer Zeit als Hinterwäldler und Rüpel abzustempeln lag keinesfalls in seiner Absicht. Was tun? Die Frau vor ihm lächelte ihn an wie ein Honigkuchenpferd und er musste so ziemlich den dümmsten Gesichtsausdruck zur Schau stellen den dieser Tempel je gesehen hatte. Der Mensch war eben ein Gewohnheitstier und gewöhnte sich allzu schnell an Automatismus.

Hätte sie einen Mewara-Stick und ein Danthomir Ale bestellt, wie die unzähligen Gäste im "Drags", hätte er ihr soetwas vorgestellt und die Hand aufgehalten, mit einem abgespulten "4 Credits zum mitnehmen, 5 Credits zum hier essen!". Aber das hatte sie eben nicht und auch das Umfeld war eben etwas vollkommen anderes als im Drags. Er rieb sich noch immer die Hände an der Hose, wenngleich sie auch sauber und erst vor kurzem gewaschen waren. Was tun? Die beiden Frauen hier in seinem unmittelbaren Umfeld sahen ziemlich gut aus und waren ausgesprochen freundlich, also nichts alltägliches was er in den letzten Monaten auf Ord Mantel täglich gesehen hätte.


Dann folgte er seiner ersten Eingebung und hielt ihr die Hand hin. Er kam sich so unsagbar schäbig vor in dieser Runde und kaum das sich dieser Eindruck wieder einmal verstärkt hatte, fiel ihm ein das Sarid Horn ihm angeobten hatte das er sich hier duschen und umziehen konnte. Und das war ein mehr als guter Vorschlag gewesen, der wohl auch ein dezenter Hinweis gewesen sein mochte. Während er also Aurelia die Hand hin hielt, runzelte er nochmlas kurz die Stirn.

"Gehst Du mit mir duschen?"

Es mochte einen winzigen, klitzekleinen Herzschlag lang dauern bis er überhaupt begriff was er für einen verbalen Unfall fabriziert hatte, entgleisten ihm binnen kürzester Zeit sämtliche Gesichtszüge, um dann Aurelia wohl wesentlich entgeisterter anzustarren, als sie es wohl tun würde. Was hatte er da eben losgelassen? Ein ebenso entsetzter Blick landete bei Sarid um dann ziemlich rasch ein

"Ich meine zeigen, die Duschen zeigen. Kannst Du mir zeigen wo die sind, ich würde gerne mit Dir duschen..."

hinterherzuschicken. Da war jetzt allerdings wieder etwas falsch gewesen und am liebsten wäre er augenblicklich in Ohnmacht gefallen. So etwas peinliches....

"Nein, kannst Du mir die zeigen, ich würde gerne duschen und mir etwas anderes anziehen!"

So wie er das Gesicht verzog rechnete er wohl nicht nur mit einer verbalen Tracht Prügel und bei dieser Vorstellung war es mit einem mal wieder dahingestellt ob sein Aufenthalt länger dauern würde, wie Sarid es anfangs bemerkt hatte. Das nächste Mauseloch wäre wohl dann noch zu weit entfernt gewesen wenn es sich direkt unter ihm befunden hätte.

Corellia - Jedi-Basis - Garten - Winter - Soraya - Van - Eowyn - Inky - Aradhel - Sarid - Aurelia - Atravan
 
Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan und Sarid

Sarid war froh, dass Aurelia sofort in die Offensive ging und mit Atravan ein Gespräch anfing. Ok, sie musste auch zugeben, dass er sehr aufgeregt schien und es praktisch herausforderte, dass man ihn drauf ansprach, dass er neu hier war. Aber sie war sich sicher, dass sich das irgendwann legen würde. Sie wusste noch, wie sehr sie selbst aufgeregt war, als sie vor vielen Jahren in den Jedi-Tempel gekommen war. Alles war so neu und die Jedi verhielten sich für Normalsterbliche teilweise auch etwas seltsam. Sie musste sich zusammenzureißen, um nicht zu grinsen. Dieses Geschwafel davon, dass man immer die Ruhe behalten sollte konnte einem aber auch irgendwann auf die Nerven gehen. Damals war sie 19 gewesen und hatte schon ein paar Jahre als Pilotin gearbeitet, wo es immer darauf ankam alles so schnell wie möglich zu machen. Und jetzt war sie wie viele andere Jedi auch die Ruhe und Gelassenheit in Person. Wie sehr einem die Jediausbildung doch veränderte.

Dann sah sie wieder zu Atravan, wie er so dastand und sich verloren fühlte. Es wurde auch langsam dunkel, so dass man seine Kleidung nicht mehr so genau ausmachen konnte. Wenn er sich anstrengte und seine Ausbildung zum Jedi ernst nahm, dann würde auch er einst eine wichtige Rolle im Jedi-Orden spielen. Aber sie fürchtete, dass er sich möglicherweise zu sehr selbst unter Druck setzte, aber damit würde sich sein Meister auseinandersetzen müssen. Jetzt kam es ersteinmal darauf an, wie er sich hier einfügte. Also blieb sie still und wartete, wie er mit Aurelia zurechtkam. Und derzeit war er etwas auf Abwegen. :-)D)


Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan und Sarid
 
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Gänge - Julianne, Thoran

Julianne und Thoran waren auf dem Weg ins Restaurant. Julianne war erstaunt gewesen, wie schick sich Thoran zurecht gemacht hatte. Er trug ein schwarzes Gewand und wirkte wie ein richtiger Gentleman. Er hatte gar nichts mehr von dem rauhen Burschen eines abgelegenen Planeten.
Er war so ganz anders als Dorsk...viel aufmerksamer. Sie sonnte sich in der Aufmerksamkeit, die er ihr spendete.
Als sie die Gärten durchschritten trafen sie auf eine Gruppe mehrere Leute, unter anderem war
Sarid Horn .unter ihnen. Julianne kannte sie noch aus längst vergangenen Zeiten, Anthares hatte oft von ihr erzählt.

Was sie aber eigentlich aufhorchen ließ, war das Gerede eines jungen Mannes, der
Atravan gerufen wurde. Sie hörte die Worte Ord Mantell...Unvermittelt blieb sie stehen und lauschte. Thoran sah sie fragend an.

Corellia - Jedi-Basis - Garten - Winter - Soraya - Van - Eowyn - Inky - Aradhel - Sarid - Aurelia - Atravan - Julianne -Thoran
 
-Orbit um Corellia, in der kleinen Fähre mit Wulf-

Endlich sahen sie auf dem Schiff Corellia und befanden sich auch im Orbit des Planeten. Die Reise die sie machten, war umsonst, Urlaub hatten sie keinen, daß stimmte zumindest Dhemya traurig. Sie sah mit getrübten Blick zu ihren Freund, der auch nicht gerade eine besser Miene hatte. Wulf kümmerte sich um die Landung, wobei er die Landeerlaubnis bekam und langsam den Landeanflug absolvierte. Im Hangar des Ordens stellten sie die Fähre genau dort ab, von wo sie starteten und die Fähre bekamen. Der Mann, von dem sie die Fähre hatten, war gerade nicht da aber er würde sie schon sehen. Gemeinsam gingen sie den Gang entlang, bis zu ihren Quartier, wo sie ihre Taschen fallen liessen und ins Bett fielen. Die rumfliegerei war schon anstrengend und ihr Freund, kam überhaupt nicht zum ausruhen. Wulf schlief sofort ein und die junge Jedi deckte ihn zu, gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange und schmiegte sich neben ihn aber einschlafen konnte sie so schnell nicht. Es dauerte fast eine Ewigkeit, bis sie die Augen schloss und endlich einschlief, jedoch waren ihre Träume unruhig und sie hatte sogar Visionen.

-Corellia, Jedi Orden, im Quartier mit Wulf-
 
Jedi-Orden-Cantina

Aredhel war schon total aufgeregt auf das erste treffen mit seiner neuen Meisterin. Er trainierte die ganze Zeit, in dem das er jeden morgen seit dieser nachricht, 3 mal eine Runde durch die Gärten rannte. An diesem Morgen saß er beim Frühstück und aß grad ein Brötchen.
Später am Morgen drehte er wieder seine Runden und legte sich dann wieder für ein paar Stunden ins Bett. Er träumte davon, dass seine Meisterin zum Jedi-Orden kamm und ihn abholen und mit ihm das training beginnen wollte.
Als er aufgestanden war, ging in den Hangar um zu sehen ob ein neues Schiff gekommen war. Er sah das ein Frachter nun da stand, wo vorher nur Leere war, und er sah auch das Laubis Schiff weg war. Wo war Laubi nur hin?
Doch das interresierte ihn im Laufe des Tages auch nicht mehr, er hoffte nur das seine Meisterein möglichst bald wieder da wäre.

Jedi-Orden- Aredhel Zimmer
 
Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan und Sarid


Das war wohl der beste Auftakt den er hätte nehmen können. So etwas abgrundtief peinliches. Rot wurde er nicht, stattdessen wirte er lediglich noch verwirrter und planloser. Was sollte er jetzt noch sagen, wie jemals wieder die Kurve bekommen? Da standen zwei gut aussehende und dazu noch aussergewönliche Frauen bei ihm und er brachte es nur zu einem derart katastrophalen verbalen Unfall.

Am besten sollte er den Mund halten. Aurelia sah er nur kurz an, dann versuchte er dem Boden seine Geheimnisse zu entreissen, den er wesentlich lieber weiter anschaute. Nicht das ihm Aurelia nicht gefallen hätte, aber es war wohl verständlich das er jeden weiteren Augenkontakt vermeiden wollte. Sogleich begann er wieder seine Hände an der Hose zu reiben, wenn es noch lange so weitergehen würde, dann wäre der Stoff binnen kurzer Zeit durchgescheuert. Es wäre wohl am einfachsten gewesen die beiden Damen einfach stehen zu lassen, aber zum einen wusste er nicht wohin und zum anderen kannte er sich hier nicht aus und der Tempel war groß.

So musste er diese peinliche Situation wohl oder übel durchstehen. Der Boden war beiweitem nicht so interessant wie er es gerne gehabt hätte. Nervosität. Das war es was langsam weiter in ihm aufwallte, doch dann kehrte Ruhe in nihn ein, hörte er auf die Hände an der Hose zu reiben und ebenso starrte er nicht weiter den Boden an. Stattdessen schaute er nach oben, wandte den Blick gen Himmel und schien zu den Sternen zu schauen.


Drags schien niemanden nach ihm eingestellt zu haben, stand alleine hinter dem Tresen und bediente die die Kundschaft. Der Laden war gut gefüllt, einige der Anwesenden kannte er. Nachbarn, Stammgäste. Es musste gegen Abend sein, denn er konnte die blinkende Leuchtreklame des Striplokals von gegenüber sehen. Die Geschäfte schienen gut zu laufen, sehr gut. Drags hatte wie immer dieses schmierig-dreckige Shirt an und hatte für jeden zahlenden Gast ein Lächeln übrig. Drags war kein schlechter Kerl, er war es noch nie gewesen und würde es auch nie sein. Trotz der Tatsache das man ihm schon recht hohe Summen für seinen Laden geboten hatte, hatte er ihn nicht verkauft.


Die Vision war wie so oft plötzlich gekommen, war so klar als wäre er selbst anwesend, als würde er im Raum selbst schweben. Es war gut gerade jetzt einmal ein vertrautes Gesicht zu sehen...und einen Ort der ihm nicht so neu war wie jener hier.
Das "Drags" war in den wenigen Monaten in der er dort gearbeitet hatte ihm etwas wie ein Zuhause geworden. Eswar nicht sehr groß, nicht sehr exklusiv, aber eben ein Ort gewesen an dem er sich sehr wohl gefühlt hatte. Dort war er unter Menschen gewesen, ein Zustand der nicht allzu oft vorgeherrscht hatte. Dort waren viele Archetypen unterwegs, Glücksritter, Prostituierte und Ganoven. Und Drags selbst hatte stehts ein offenes Wort, die Tatsache das er anders war schien ihn kaum zu stören. Er hatte ihn nicht geschnitten. Drags wollte etwas von ihm und manchmal reichte er ihm betreffendes einfach, ohne das er auch nur ein Wort hätte sagen müssen. Mehr als ein schiefes Grinsen kam dann meißt nicht, nur ein Schulterklopfen. Drags schien es für Seelenverwandschaft zu halten, für ein eingespieltes Team.


Ein Gast fiel Atravan sofort auf, eine Frau, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Sie unterhielt sich mit Drags, doch was immer sie von ihm wollte, Drags schien ihr nicht weiterhelfen zu können. Sie sah recht gut aus, wie Atravan fand...und im Laufe der Zeit hatte Atravan herrausbekommen das es genau die Kragenweite von Drags war.
Blondes Haar und blaue Augen, wann immer eine Frau mit diesen Eigenschaften in den Laden kam, war es Zeit für Atravan die Theke zu räumen, um den Chef nach vorne zu lassen.

Nun sah Atravan Aurelia, wirkte nachdenklich und schien sie nicht wirklich anzusehen, vielmehr schaute er durch sie hindurch. Seine Gedanken kreisten um die inzwischen wieder verschwundenen Bilder vor ihm, sein Blick war seltsam leer, doch dann runzelte er wieder die Stirn. Irgendetwas schien dort vor sich zu gehen, oder würde bald dort vor sich gehen.

Der Stripladen gegenüber öffnete eben, im Grunde hatte er nur an einem Tag in der Woche schon so früh auf, am gleichen Tag wie heute. Also musste das bedeuten das diese Vision, die nun erneut aufkam ein Ereignis von heute zeigte. Ein Ereignis das genau jetzt stattfand, genau jetzt und zu zwar im "Drags" auf Ord Mantel. Was immer die Frau von Drags gewollt haben mochte, sie war auf dem Weg nach drausen, aber sie hatte einen Koffer an der Theke stehengelassen. Drags schien es bemerkt zu haben und war im Begriff durch die Schwingtür zu gehen, um in den Verkaufsraum zu gehen. Der Koffer sah recht einfach aus, er kam näher und alsbald sah er in dessen Inneren.

Dort waren Kabel und elektronische Bauteile zu sehen. Ein seltsames Teil drängte sich in Atravans Bewusstsein, es hatte zwei Leuchtdioden an seiner Oberseite, eine leuchtete derzeit grün, die andere schien rot zu sein, war aber derzeit nicht am leuchten. Der Koffer wackelte kurz, scheinbar hatte ihn Drags eben in der Hand um der Dame nachzugehen.
Die Leuchtdiode leuchtete noch immer grün, erlosch dann aber, woraufhin die rote anging. Dann verschwand das Bild und die Vision vor seinen Augen.


Nun Begriff er was er eben gesehen hatte und wurde aschfahl, zuckte kurz zusammen, nicht stark, aber sichtbar, um dann mit der Hand über seine Wange zu fahren, unmerklich seufzend. Er wusste was er gesehen hatte, er wusste das nie wieder ein Gast einen Fuss in den Laden von Drags würde setzen können, was er aber nicht wusste war weshalb und warum. Aber das würde er herrausfinden, irgendwann. Eines Tages würde er Antworten bekommen, dessen war er sich sicher.
Und noch immer starrte er Aurelia an, doch sein Blick lag nicht mehr in weiter ferne, er sah nicht mehr nach Ord Mantel, sondern schaute ins Gesicht der Padawan.


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-Corellia, im Quartier mit Wulf-


Ihre Träume wurden zu Visionen, die erschreckend waren, so sehr, daß sie Schweissgebadet aufwachte und sich nervös im Quartier umsah. Sie war in Sicherheit, bei ihren Freund und nicht in Gefahr, so wie sie es sah aber sie sah noch andere Dinge. Dinge die waren, Dinge sie geschehen und Dinge, die vielleicht sein könnten. Die Vergangenheit konnte sie nicht mehr ändern, die jetztigen Geschehnisse konnte sie nur beeinflussen und die Zukunft würde sich weisen, entschloss die junge Jedi, obwohl sie sich nicht sicher war, ob es eine Zukunft geben könnte. Lautlos stand sie auf, um ja nicht ihren Freund zu wecken und ging ins Bad, wo sie sich frisch machte. Dabei sah sie in den Spiegel und betrachtete sich, daß hatte sie bis jetzt noch nie getan, bis jetzt. Sie sah ihr Spiegelbild, besonders ihre blau leuchtenden Augen, die immer mehr leuchtenden, seit sie von Myrkr zurück gekommen war. Es musste etwas mit der dunklen Seite zutun haben, anders konnte sich Dhemya das nicht vorstellen. Nur allzu lange wollte sie nicht über die dunkle Seite nachdenken, sonst lief sie Gefahr, in die Leere zu fallen und das wollte sie verhindern. Seufzend zog sie sich eine frische Robe an, zog ihren Kapuzenmantel über und die Kapuze über ihr Gesicht. Ihre Waffen steckte sie ein und ging zur Tür. Noch einmal sah sie zu Wulf , der immer noch friedlich schlief aber sie musste nun gehen, ihr Padawan wartete sicher schon auf sie. Langam schlenderte sie den Gang entlang, bis ihr die Idee kam, daß sie eigentlich vorher frühstücken sollte und machte sich auf, in die Kantine zu gehen. In der Kantine war noch nicht viel los bemerkte die junge Jedi und holte sich ein kleines Frühstück. Mit dem Tablett in der Hand, suchte sich Dhemya einen freien Tisch in einer Ecke, ließ sich nieder und begann zu frühtstücken.

-Corellia, in der Kantine-
 
Corellia - Jedi-Basis - Gärten - Aurelia - Soraya, Inky, Van, Aradhel, Winter, Eowyn, Atravan, Sarid, Julianne, Thoran


Julianne ging näher auf die Gruppe zu und versuchte heraus zu bekommen, worum es ging. Thoran folgte ihr. Julianne wunderte sich darüber, daß ihr als Prinzessin so wenig Aufmerksamkeit gezollt wure...Sie beschloß, sich selbst vorzustellen und sprach den Mann an, der von Ord Mantell zu kommen schien...


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Aurelia schaute Atravan jetzt argwöhnisch an. Sie hatte selten so einen aufgeregten Menschen erlebt , sie wusste nicht ob es nur daran lag das er neu hier war oder an was anderm. Als er fragte ob sie ihm duschen will dachte sie das sie sich verhört hatte. Aber dem scheinbar nicht so. Er versuchte sich zu verbessern, aber verhaspelte sich dabei immer mehr. Sie nahm es ihm nicht übel. Sie lächelte ihn freundlich an.

Klar zeige ich dir wo du dich duschen und umziehen kannst. Wenn du magst können wir gleich los gehen. Es sein denn du möchtest noch weiter hier stehen bleiben.

Sie blickte ihn an und versuchte seinen Blick zu deuten. Was aber nicht einfach war denn er schaute sich Boden an, ihm war die Sache wohl noch recht peinlich. Aurelia war froh das sie sich jeglichen Kommentar verkniffen hatte. Sie war manchmal ja etwas vor eilig das wusste sie nur zu gut.

Vielleicht möchtest du auch wissen wo die Cantina ist, nach deiner langen Reise hast du bestimmt Hunger?



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Atravan schien mit seinem Auftreten mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als ihm lieb war. Während er noch mit Aurelia redete, kam auch die Schwester von Anthares auf sie zu. Im Schlepptau hatte sie einen elegant aussehenden jungen Mann, den Sarid bisher auch noch nicht hier gesehen hatte, soweit sie sich erinnerte. Aber hier gingen ja viele Leute ein und aus, von daher konnte das schon sein. Mit einem freundlichen Nicken begrüßte sie die Prinzessin, die sie aber eigentlich nur vom Sehen her kannte.

Julianne, es freut mich, dass Sie sich wieder etwas erholt haben. Aber dieser junge Mann hier ist gerade erst auf der Jedi-Basis angekommen und deshalb noch etwas verunsichert. Sie haben ja bemerkt, dass er Ihr Kommen gar nicht mitbekommen hat. Aber wer ist eigentlich Ihr Begleiter?

Sie warf dem Mann an ihrer Seite einen fragenden Blick zu. Sie hatte irgendwie das Gefühl, dass zwischen den beiden etwas lief, aber sie konnte sich auch täuschen. Es war noch nie ihr Spezialgebiet gewesen, die Körpersprache anderer zu lesen.

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Atravan musste sich kurz sammeln, rieb sich die Schläfe und sah sich nach allen Seiten kurz um. Zumindest war die Peinlichkeit wohl vorerst ausgestanden. Das Aurelia und Sarid den Unfall einfach übergingen war ihm mehr als recht. Nur seine Eingebung beschäftigte ihn noch einige Zeit.

"Ja, ich denke eine Dusche und etwas anderes zum anziehen wären echt toll....und...Hunger habe ich in der Tat."

Dann sah er kurz zu Sarid, betrachtete sie einen Herzschlag lang und es schien als ob in ihm die Frage aufkam ob er einfach so gehen konnte. Im Grunde hatte er keine Ahnung wie es hier für gewönlich abging. Ob man sich abmelden musste, oder einfach so gehen konnte. Doch bevor er noch irgend etwas hätte sagen können, trat auch schon Julianne an ihn heran und hob das Wort an. Wer sie nun wieder sein mochte? Irgendwie sah sie wichtig aus, wenngleich sie auch nicht die Kleidung von Aurelia und Sarid trug.
Was sie von ihm wollte war ihm nicht sogleich klar, aber bei der Frage ob er von Ord Mantell stamme nickte er knapp.


"Ja, Ord Mantell, da komme ich her. Atravan Leandor ist mein Name. Und Du...",er räusperte sich kurz verlegen, um es dann erneut zu versuchen, "...sie stammen auch von Ord Mantel?"

Ein kurzer fragender Blick, dann sah er an sich hinab. Scheinbar war ihm im Moment eine Dusche nicht gegönnt, oder ein paar andere Sachen zum anziehen. Irgendwie passte Julianne ebensowenig in dieses Bild hier wie er, wenngleich auch auf eine andere Art und Weise. Scheinbar war sie von höherem Stand und zeigte dies auch in jeder Bewegung, eine Tatsache die es ihm nicht gerade einfacher machte. Erneut ein Blick zu Aurelia und Sarid, dann zu Julianne. Er fühlte sich ziemlich in den Mittelpunkt gerückt und mit Scheinwerfern von allen Seiten angestrahlt, nichts womit er sich wirklich anfreunden konnte. Es würde wohl dauern bis er sich aklimatisiert hatte und sich mit dem Umstand abgefunden hatte das man ihn nicht schnitt. Aber so langer Zeit als Einzelgänger war es nicht sonderlich angenehm nun gleich die Aufmerksamkeit von so vielen Leuten auf sich zu ziehen. Er gab sich wirklich mühe still stehenzubleiben, aber es fiel ihm schwer. Der Drang einfach wieder zu verschwinden und sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen wurde immer stärker, bis er sich schließlich Mut nahm und Julianne ansah.

"Ich will nicht unhöflich sein, aber ich habe einen sehr langen Flug hinter mir und würde gerne duschen, mich umziehen und etwas essen. Wenn sie erlauben gehe ich jetzt!",unweigerlich schaute er zu Sarid.
"Danke das ich hierbleiben kann."

Irgendwie klang dieser Satz in seinen Ohren ziemlich dumm, aber es war mit wenigen Worten vollkommen auf den Punkt gebracht. Dann schaute er zu Aurelia. Nicht das er sich in der Gegenwart von Frauen an sich unwohl gefühlt hätte, aber es war eben so das die Gegenwart von zwei Leuten gerade noch erträglich war, wenn sie beide mit ihm befassten, viele Anwesende hatten den Vorteil das man in ihnen untertauchen konnte, aber gleich drei Leute um sich zu wissen in deren Aufmerksamkeit er war, waren ihm im Moment einfach zwei zuviel. Er wirkte verwirrt, etwas neben der Spur und nicht ganz auf der Höhe. Etwas beschäftigte ihn, das konnte man sehen und so hoffte er inständig das Aurelia ihn hier rauslotzen würde.


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