Corellia [Jedi Basis]

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Jedi Orden- Trainingsraum-mit Tomm und Aylé

Aredhel stand nun wieder sicher auf den Beinen. Tomm machte wieder das Licht aus. Gleich danach gingen 3 Droiden an.

Aredhel atmete noch einmal tief durch und schloss dann die Augen. Er fühlte die Dronen schon nach kurzer Zeit und aktivierte danach sein LS. Der erste Angriff, parrirt. Er ließ sich nun wieder fallen, so wie es immer tat wenn er mit der Macht in verbindung kam. Er fühlte nun nur noch das was er fühlen wollte, und das waren die Dronen.

Er parrirte einen Schlag nach dem anderen. Es war nun klar besser, als es früher noch war, in seinem ersten Kampf mit dem LS. Als er mit Atravan trainiert hatte.

Jedi Orden- Trainingsraum-mit Tomm und Aylé
 
Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel

Nachdem Aredhel wieder zu sich gekommen war, stand er schon wieder auf den Beinen, um weiter zu trainieren. Sie bewunderte es, denn sie selbst hätte sich wahrscheinlich erst mal ein paar Minuten ausruhen müssen. Nachdem sie die Droiden aus dem Schrank geholt und Tomm das Licht wieder ausgeschaltet hatte, setzte sie sich zu ihm, um Aredhel zuzuschauen. Einen Moment konnte sie nur seine aktivierte Lichtschwertklinge sehen, bis einer der Droiden ihn mit seinen Lichtblitzen angriff. Sie sah gespannt zu, wie er fast jeden der Blitze parrierte. Bisher hatte sie eine solche Übung noch nicht gemacht und sie wollte auch nicht unbedingt von ein paar Droiden beschossen werden, wenn sie sich an die Szene vorher erinnerte. Also saß sie einfach nur da und sah zu, wie Aredhel´s Lichtschwert jeden neuen Blitz parrierte. Wenn sie sich konzentrierte, konnte sie fühlen, wie sehr er sich anstrengte, obwohl er schon eine ziemlich gute Verbindung zur Macht zu haben schien.

Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel
 
<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Trainingsraum, mit Aylé und Aredhel</font>

<i>Jetzt meisterte <font color=aqua>Aredhel</font> die Übung. Er war wirklich gut und, wie Tomm zugeben mußte, viel hartnäckiger wie seine eigene Padawan. <font color=aqua>Aylé</font> mußte noch um einiges eifriger werden, was Selbstüberwindung und Zielstrebigkeit betraf. Grade wenn er sie mitnehmen wollte ins Chiss-Empire, zu <font color=aqua>Phol</font>, dann würde sie viel mehr verkraften müssen als das, was er bisher von ihr gefordert hatte. Und die Sith würden ihnen keine Pause gönnen, sie würden ihnen jedes kleine Versagen, jede Schwäche vorhalten. Nein, wenn <font color=aqua>Aylé</font> worklich mitkommen wollte, dann gab es noch viel zu tun. Aber davon sagte er ihr besser nichts, er wollte sie nicht demotivieren. Und Mühe gab sie sich ja wirklich.</i>

Hilf ihm!

<i>trug Tomm der Padawan auf. So würde sie es nicht gleich mit allen drei Drohnen auf einmal aufnehmen müssen. Und für <font color=aqua>Aredhel</font> bedeutete es ein wenig Erleichterung.</i>

<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Trainingsraum, mit Aylé und Aredhel</font>
 
Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel

Aylé hatte sich gerade hingesetzt, als Tomm ihr sagte, sie solle Aredhel helfen. Nervös stand sie auf, denn sie hatte diese Übung noch nie vorher gemacht. Sie stellte sich neben ihn und zog ihr eigenes Trainingslichtschwert. Sie aktivierte es und bevor sie sich richtig konzentrieren konnte, begann schon eine der drei Drohnen ihre Lichtblitze auf sie abzufeuern. Beim ersten Angriff schaffte sie es noch, ihr auszuweichen und sie versuchte sich fallen zu lassen, sodass sie nur noch die Drohne wahrnahm. Einigermaßen ruhig hielt sie ihr Lichtschwert vor sich und wartete auf den nächsten Angriff. Die ersten trafen sie manchmal an der Seite oder an ihren Beinen, bis sie genug davon hatte. Wenn sie sich jetzt vollkommen fallen lassen konnte und sich nur noch auf die Macht verließ, würde es ihr vielleicht gelingen, die nächsten Angriffe zu parrieren. Außerdem hatte sie bei ihrer letzten Übung ziemlich schnell die Geduld verloren und ihren Meister enttäuscht, jetzt hatte sie die Gelegenheit, ihm zu zeigen, dass sie auch anders konnte. Noch einmal traf Aylé ein Angriff und ihre linke Seite war schon wie betäubt, aber sie schloss die Augen und konzentrierte sich nicht mehr auf das, was sie sah, sondern nur noch auf die Macht. Sie konnte den nächsten Angriff spüren und schwang ihr Lichtschwert zur Seite und parrierte ihn. Den nächsten Angriff spürte sie sogar noch früher und handelte instinktiv. Das war eine neue Erfahrung, denn noch nie musste sie sich so sehr auf die Macht verlassen. Sie parrierte jetzt die meisten Angriffe, obwohl sie auch noch manche trafen. Aber jeder neue Treffer motivierte sie mehr, beim nächsten Mal noch besser aufzupassen.

Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel
 
Jedi Orden- Trainingsraum- mit Aylé und Tomm

Aredhel, der nun die Dronen im Griff und seit geraumer Zeit nicht mehr getroffen wurde, merkte das eine Präsenz der Macht sich neben ihn stellte. Es war Aylé sie sollte nun mit ihm gegen die drei Dronen kämpfen. Aredhel überließ ihr eine und machte sich an den anderen beiden zu schaffen.

Er versuchte nun auch Aylé zu beobachten durch die Macht. Es gelang ihm. Er konnte fühlen das sie sich anstrengte, aber noch keine richtige Bindung zur Macht, bis...bis sie ein Treffer getrofen hatte. Da hatte sie wohl neun Mut geschöpft und sich der Macht anvertraut, Aredhel war nun glücklich, weil nun auch sie nicht mehr getroffen wurde.

Er konzentrierte sich auf die beiden Dronen, die immer noch unnachlässig ihre Blitze nach ihm chossen, allerdings war das nicht mehr all zu schwierig für ihn. Er konnte sie parriren, das war ihm genug und nur daruaf konzentrierte er sich, auf nichts anderes. Und plötzlich war ihm so als hätte er seinen inneren Frieden gefunden. Er parrierte die Schläge nun ohne sie zu führen, er spürte wie die Macht durch ihn floss und seine Schläge lenkte. Er sah nun die Angriffe der Dronen bereits weit im voraus.

Aredhel war froh, dass es so war. Doch es war anstrengend. Der Schweis stand ihn auf seinen Schultern. Es war ihm nun so als würden seine Arme schwer. Doch er machte weiter, solang wie Tomm nichts anderes sagte

Jedi Orden- Trainingsraum- mit Aylé und Tomm
 
<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Trainingsraum, mit Aylé und Aredhel</font>

<i>Der Junge wurde immer besser und plötzlich, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, war es perfekt. Er dachte nicht mehr über seine Schläge nach, allein die Macht führte ihn. Eine Weile ließ Tomm ihn noch weiterkämpfen, damit er dieses Gefühl verinnerlichen konnte. Dann aber, bevor <font color=aqua>Aredhel</font> die Kräfte verließen, griff Tomm mit der Macht nach ihm. Mittlerweile war auch <font color=aqua>Aylé</font> auf dem besten Wege, dieses bestimmte Gefühl zu erfahren.</i>

<font color=green>Es ist gut, <font color=aqua>Aredhel</font>, laß sie nun allein weitermachen und setz dich her!</font>

<i>Er würde sich jetzt ausruhen können, während sie <font color=aqua>Aylé</font> zusahen. Diesmal gab sie nicht so schnell auf, anscheinend hatte sie sich seine Worte zu Herzen genommen. Jetzt hoffte Tomm, daß sie sich noch vollkommen der Macht anvertraute, wie es auch <font color=aqua>Aredhel</font> grade geschafft hatte.
Mittlerweile knurrte ihm der Magen vor Hunger und dann mußte er ja auch noch ein Ratsmitglied finden. Schließlich war er eigentlich nicht hierher gekommen, um im Tempel zu hocken. Auch wenn das vielleicht im Moment ganz entspannend sein konnte.</i>

<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Trainingsraum, mit Aylé und Aredhel</font>
 
Jeid Orden-Trainingsraum-mit Aylé und Tomm

Aredhel machte weiter bis Tomm ihn mit der Macht dzu bat sich hinzusetzen und Aylé alleine weiterlassenzumachen.

Ist gut, ich komme.

Aredhel musste noch einen letzten Schlag parriren und ging dann immer noch mit der Macht verbunden zu Tomm und setzte sich hin. Nun unterbrach er die Verbindung, weil es ihm zu anstrengend wurde. Er saß nun da und verfolgte das Geschehen. Aredhel schloss kurz die Augen um sich einen Moment auszuruhen und beobachtete das Geschehen dann wieder. Obwohl es stockduster war konnte er den Kampf verfolgen und Aylés Gesicht im Schein ihres LS sehen.

Jeid Orden-Trainingsraum-mit Aylé und Tomm
 
Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel

Aylé nahm nur die Drohne war, von der die Angriffe auf sie ausgingen, bis etwas ihr Bewusstsein erschütterte. Sie konnte Aredhel´s Präsenz neben sich nicht mehr spüren und auch wenn sie es vorher nicht bemerkt hatte, es hatte ihr Sicherheit gegeben, dass der Junge bei ihr gestanden war und sie mit den drei Drohnen nicht alleine fertig werden musste. Jetzt, wo er weg war und sich anscheinend hingesetzt hatte, wurde sie wieder unruhig. Sie verlor ein wenig die Verbindung zur Macht und konnte jetzt die nächsten Angriffe nur noch wage voraussehen. Als sich die anderen beiden Drohnen ihr ebenfalls zuwanden, kamen sie ihr wie Ungeheuer vor. Sie versuchte sich zu konzentrieren und ruhig zu bleiben, aber es ging einfach nicht. Sie machte ihre Augen wieder auf und verlor vollkommen die Verbindung zur Macht. Von überall her kamen die hellen Lichtblitze, die sie jetzt wieder trafen. Aus Reflex duckte sie sich und hielt die eine Hand vor ihr Gesicht, damit sie die Blitze nicht mehr sah. Wie ein kleines Kind kauerte sie am Boden, ihr Lichtschwert hielt sie schützend vor´s Gesicht. Aber sie wollte ihren Meister nicht noch einmal enttäuschen, dafür war sie zu stolz und das wollte sie sich nicht gefallen lassen. Als ihre andere Seite jetzt auch vollkommen taub war, stand sie auf und konzentrierte sich wieder. Sie taumelte am Anfang noch ein wenig, aber langsam konnte sie sich wieder fallen lassen. Sie schloss wieder die Augen und vertraute sich nun der Macht an. Nach einiger Zeit spürte sie nicht mal mehr das Lichtschwert in ihrer Hand und auch wenn sie sich noch nicht so sicher fühlte wie Aredhel, begann sich ihr Körper langsam zu entkrampfen und die Angst, die sie vorher gespürt hatte, hatte sich in Gelassenheit umgewandelt. Sie konnte nicht sagen, wie lange sie jetzt schon dastand und die Angriffe parrierte, sie hatte kein Zeitgefühl mehr, es konnten Stunden vergangen sein, oder bloß Sekunden, sie wusste es nicht und es war ihr auch egal.

Jedi-Orden-im Trainingsraum-mit Tomm und Aredhel
 
<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Trainingsraum, mit Aylé und Aredhel</font>

<i>Ein Stein fiel Tomm vom Herzen, als es - endlich - auch <font color=aqua>Aylé</font> gelang, sich in die Macht fallen zu lassen. Auch sie ließ er einige Zeit diesen Zustand spüren, so daß sie ihn in Zukunft leichter erreichen würde. Tomm stand auf, deaktivierte von Ferne die Droiden und schaltete das Licht auf die gleiche Art wieder ein. Fast grell blendete es jetzt.</i>

Okay, ich bin zufrieden mit euch. Ihr habt heute etwas Wichtiges gelernt, aber ich denke, daß ihr das selbst gemerkt habt.
Ich für meinen Teil kann mich des Hungergefühls nicht mehr erwehren. Laßt uns in die Cantina gehen, etwas essen. Und danach habt ihr Zeit, euch etwas auszuruhen. Ich habe noch einiges zu erledigen und in der Stadt muß ich auch noch ein paar Dinge besorgen.

<i>Tomm bugsierte die Trainingsdroiden zurück in den Schrank, allerdings ohne sich dabei zu bewegen. Außerhalb des Trainingsraumes setzte er selten die Macht ein zugunsten seiner Bequemlichkeit. Hier aber konnte er selbst seine Fähigkeiten trainieren, auch wenn es mit solchen Kleinigkeiten war. Außerdem würde er am Abend sicher noch einen kleinen Waldlauf machen, aber das verschwieg er den Padawanen vorerst. Sie schienen mit den Kräften ziemlich am Ende zu sein, es reichte, wenn sie es nachher erfuhren. Morgen würden sie sicher einen ziemlichen Muskelkater haben.
Als sie den Raum verlassen hatten löschte Tomm das Licht und schloß die Tür. Es war nicht weit bis zur Cantina. Er bestellte sich ein tatooinisches Banthasteak, paniert in einer Mischung aus Eiern und Brotkrumen und einen Kakao. Sowohl der Kakao als auch die leckere Umhüllung des Steaks waren Eigenarten von irgendeiner kleinen Welt in den unbekannten Regionen oder so...</i>

<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Cantina, mit Aylé und Aredhel</font>
 
Jedi-Orden-Cantina-mit Tomm und Aredhel

Nach einiger Zeit schaltete Tomm das Licht wieder an und Aylé fühlte sich, als wäre sie blind, aber nach einiger Zeit hatte sie sich auch wieder an das Licht gewöhnt. Nachdem Tomm die Droiden wieder im Schrank verstaut hatte, ging sie mit den beiden mit in die Cantina. Bisher war sie erst einmal hier gewesen, zusammen mit der Rätin und der Jedi-Mastress Eowyn, als sie mit ihnen darüber gesprochen hatte, dass sie eine Jedi werden wollte. Eigendlich hatte sie gar keinen Hunger, aber sie bestellte sich einen Kakao, so wie ihr Meister, obwohl sie keine Ahnung hatte, was das war. Ihr wurde fast schlecht, als sie das sah, was Tomm sich bestellt hatte. Sie selbst aß kein Fleisch, dafür wurden unnötig Tiere umgebracht. Schon bei dem Gedanken daran, wurde ihr schlecht.

Es ist euch wahrscheinlich egal, dass das was ihr da auf eurem Teller habt, mal gelebt hat, oder?!

Angewiedert wandte sie sich ab und probierte den Kakao, den man ihr gerade gebracht hatte. Es war ein heißes Getränk und weil sie niemand vorgewarnt hatte, verbrannte sie sich gleich daran. Aber es schmeckte ziemlich gut und entspannte sie wieder. Aredhel war noch am Überlegen, was er sich bestellen sollte und so genoss sie einfach ihren Kakao und sah den Wesen zu, die ebenfalls hier aßen.

Jedi-Orden-Cantina-mit Tomm und Aredhel
 
Jedi Orden-Cantina- mit Aylé und Tomm

Aredhel hatte keinen Hunger, weil er erst vor kurzem noch etwas gegessen hatte. Aber da alle etwas bestellten, bestellte auch er einen Kakao und trank, er wartete bis alle fertig waren.

Jedi Orden-Cantina- mit Aylé und Tomm
 
<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Cantina, mit Aylé und Aredhel</font>

<i>Grade führte Tomm den ersten Bissen zum Mund, als <font color=aqua>Aylé</font> ihm das Essen vermiesen zu wollen schien. Tomm setzte ein breites, fieses Grinsen auf, als er antwortete.</i>

Selbstverständlich stört es mich nicht. Es würde mich nicht einmal stören, wenn es kein synthetisches Fleisch wäre, was hier auf dem Teller liegt!

<i>Mit normaler Miene, ernst und ruhig erklärte er weiter.</i>

Weißt du, ich komme von Tatooine. Wie es mir da erging, das habe ich dir ja schon erzählt. Und dann mußt du wissen, daß Tatooine ein Wüstenplanet ist. Wasser ist dort ein Luxusgegenstand. Und demzufolge gibt es auch praktisch keine pflanzlichen Nahrungsmittel, genau gesagt gibt es fast überhaupt keine Pflanzen außer ein paar harten Sträuchern, die nicht eßbar sind. Zumindest enthalten sie kaum Nährstoffe. Und teure Salate zu importieren, so reich war ich nicht. Insofern gab es für mich nie die Frage, ob ich das essen möchte, sondern nur, ob es mir zum Leben reicht. Bin ich jetzt noch immer ein Verbrecher für dich?

<i>Wieder grinste er ein wenig fies.</i>

Und, in deiner Heimat, Naboo, sind da eigentlich alle so vorlaut wie du oder hab ich da das einzige Exemplar als Padawan gewählt?

<i>Ganz deutlich ließ Tomm herauszuhören, daß die letzte Frage nur ein Scherz war. Aber er verzehrte den Bissen noch nicht, erst wollte er <font color=aqua>Aylé's</font> Antwort noch abwarten. Ihr angewiderter Gesichtsausdruck konnte einem nämlich wirklich den Appetit verderben. Lustig fand Tomm auch, daß in den Rationsriegeln, die sie während ihrer Reise gegessen hatten, vermutlich mehr echtes Fleisch verarbeitet gewesen war wie in dem Steak, daß vor ihm lag.</i>

<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Cantina, mit Aylé und Aredhel</font>
 
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Tomm erzählte etwas über Tatooiene. Aredhel der auch von diesem Planeten kam erinnerte sich an die Zeit die vor den Jedi war, wo er jetz war. Er erinnerte sich an schöne Dinge, wie Freunde, er erinnerte sich aber auch an schlechte Dinge, wie Gewalt und Hunger. Doch trotz all den schlechten Seiten von Mos Eysley, die recht überwiegend waren, wollte Aredhel die alte Heimat frühst möglich nach seiner Ausbildung wiedersehen.

Jedi Orden_Cantina-mit Tomm und Aylé
 
Jedi-Orden-Cantina-mit Tomm und Aredhel

Tomm hatte noch nicht angefangen zu essen und Aylé merkte, dass es ihm tatsächlich ein wenig den Appetit verdarb, dass sie ihn so angewidert ansah. Also hatte sie das erreicht, was sie wollte. Er erzählte ihr etwas von Tattoine und dass er keine Wahl gehabt hatte, ob er Fleisch essen wollte oder nicht. Vielleicht war sie vorlaut, aber sie konnte einfach nicht zusehen, wenn jemand vor ihr Fleisch aß, ob synthetisches, oder nicht. Sie stellte die Tasse wieder auf den Tisch zurück und sah ihren Meister an.

Ich weiß nicht, ob dort alle so vorlaut sind wie ich, vielleicht habt ihr nur einfach kein Glück mit der Wahl eurer Padawane.

Grinsend nahm sie wieder die Tasse vom Tisch und trank einen Schluck.

Allerdings glaube ich nicht, dass es falsch ist, das zu sagen, was man denkt.

Ob er ein Verbrecher war, weil er Fleisch aß, wusste sie nicht, für sie allerdings schon.

Aber esst ruhig weiter euer synthetisches Fleisch, oder was auch immer, mir macht das nichts aus, ihr müsst es ja nur mit eurem Gewissen vereinbaren, nicht ich.

Aredhel hatte sich nichts bestellt, anscheinend hatte er keinen Hunger und wenn Aylé Hunger gehabt haben sollte, wäre er ihr schon längst vergangen. Sie trank ihren Kakao aus und lehnte sich zurück um sich zu entspannen.

Jedi-Orden-Cantina-mit Tomm und Aredhel
 
<font color=#3366ff>Jedi-Orden, Cantina, mit Aylé und Aredhel</font>

<i>Mutig war sie ja, das mußte er ihr lassen. Aber Tomm wurde sogleich ernst.</i>

Es ist richtig, daß du das sagst, was du denkst. Auch wenn es manchmal schwerfallen sollte, die Wahrheit oder die eigene Überzeugung zu vertreten. Das gilt natürlich genauso auch für dich, <font color=aqua>Aredhel</font>. Und <font color=aqua>Aylé</font>, daß du einfach das sagst, was du denkst, auch wenn es mir vielleicht nicht gefällt, beweist mir, daß ich kein Pech mit meinen Padawanen habe, sondern stolz auf meine Wahl sein kann!

<i>Dann zwinkerte er ihr zu und setzte auch wieder das fiese Grinsen auf.</i>

Aber jetzt werde ich essen, denn ich habe Hunger und wärmer wird es auch nicht. Es wäre schön, wenn du dich nicht am Tisch übergeben würdest, <font color=aqua>Aylé</font>!

<i>Beim Essen achtete Tomm darauf, daß er besonders genüßlich kaute um seine Padawan zu ärgern. Richtig schmecken tat ihm das Essen nun eigentlich nicht mehr.</i>

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Einen Moment war Aylé gerührt, als Tomm meinte, dass er stolz auf seine Wahl sein konnte, sie als Padawan-Schülerin gewählt zu haben. Sie starrte einen Moment lang schweigend auf ihre Tasse, dass er nicht sah, dass sie rot wurde. Aber gleich dannach sah sie wieder sein fieses Grinsen und lehnte sich ebenfalls wieder gelassen zurück.

Nein, keine Angst, ich versuche, mich nicht zu übergeben.

Jetzt konnte sie sich anhören, wie ihr Meister das Essen genoss, nur um sie zu ärgern, aber innerlich wusste sie, dass ihm schon lange der Appetit vergangen war. Nach einer Weile bestellte sie sich noch einen Kakao. Soetwas hatte es bei ihr auf Naboo nie gegeben und sie bedauerte in diesem Moment ihre Schwester, die es wahrscheinlich nie probieren konnte, außer sie würde sie irgedwann mal besuchen und ihr etwas davon mitbringen, was wohl nicht so früh sein würde. Sie sah zu Aredhel rüber und fragte sich, was eigendlich mit seiner Vergangenheit war. Sie wusste ja, dass er auch von Tattoine kam, aber viel mehr wusste sie über seine Vergangenheit nicht. Aber sie wollte ihn nicht stören, denn er schien gerade in Gedanken zu sein.

Jedi-Orden-Cantina-mit Tomm und Aredhel
 
Corellia - Jedi-Basis - Cantina - Inky - Van - Soraya - Tomm - Ayle - Aredhel

Soraya ass noch ein wenig von ihrem Auflauf als sie nicht mehr mochte stellte sie den Rest Inky hin damit sie mal wieder was anständiges zu Fressen bekam. Die fiepte draufhin auch freudig drauflos. Die junge Jedi musste schmunzeln, dann wandte sie sich an ihren Padawan.

Nein wir werden morgen früh mit dem Training beginnen, wenn wir beide frisch ausgeruht sind. Ich bin nämlich jetzt ziemlich müde und du solltest dich auch hinlegen damit du morgen fit bist.

Sie lächelte ihn an , er würde davon wahrscheinlich gar nichts halten. Aber heute würde sie nicht mehr mit ihm trainieren dazu war sie zu müde.

Sie blickte auf als mehere Personen die Cantina betraten und sich an den Tisch neben sie setze. Soraya kannte einen Tomm von ihnen. Sie hatte ihn einmal im Schwimmbad auf Coruscant gesehen. Aber das war schon lange her. Sie wusste nicht wie er heisste. Soraya lächelte ihnen freundlich zu.



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<i>Die ganze Zeit, während er aß, merkte Tomm, wie <font color=aqua>Aylé Aredhel</font> beobachtete. Sie schien sich irgendwie für ihn ... zu interessieren. Und wenn er selbst ganz ehrlich war, allzuviel wußte er auch noch nicht von dem Jungen.</i>

Du sagtest vorhin, daß du auch von Tatooine kommst. Wo und wie hast du denn da gelebt?

<i>Irgendwie kam ihm der Junge flüchtig bekannt vor, so als ob er ihn schon einmal gesehen hatte. Genausogut konnte er sich aber natürlich auch täuschen. So klein war Tatooine denn ja doch nicht.</i>

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Corellia - Jedi-Basis - Cantina - mit Soraya und Van

Die Zweibeiner, die hier herum liefen hatten Inky mit der Zeit ein wenig gelangweilt. Mit keinem von ihnen konnte man so richtig spielen und als Futterlieferanten kamen nur ein paar von denen in Betracht. Die Meisten schienen gar nicht zu bemerken, das Inky überhaupt da war. Also hatte sie sich wieder auf Soraya's Schulter zusammen gekringelt und vor sich hin gedöst bis sie von einem wunderbaren Geruch geweckt wurde. Zu aller erst hatte sich ihre Nase bewegt, dann die Ohren und als Nächstes hatte sie ihren Kopf gehoben und hinunter auf die flache Platte gesehen auf der eine Schüsseln mit etwas stand, das sehr gut roch. Interessiert war Inky an Soraya?s Arm hinunter geklettert und hatte eifersüchtig zugesehen, wie Soraya das gut riechende Zeug in sich hinein geschaufelt hatte. Warum diese Zweibeiner nicht mit den Pfoten fraßen verstand Inky aber nicht im geringsten. Als die Schüssel dann zu ihr rüber geschoben wurde fiepte sie erfreut und stürzte sich gleich darauf. Für ihren Geschmack war das in der Schüssel zwar zu weich aber sonst konnte man es schon essen und so schlang Inky alles in sich hinen. Zufrieden leckte sie sich ihre Vorderpfoten, streckte sich danach auf dem Tisch aus und sah zu dem anderen Zweibeiner (Van). Ob der auch was für sie hatte? Am besten wäre jetzt allerdings was zu saufen. Aber nein, es gab wieder mal kein Wasser. Suchend blickte sich Inky um und sah am Nebentisch weitere Zweibeiner (Tomm, Ayle und Aredhel) Die hatten hohe, schmale Schüsseln vor sich vielleicht war da Wasser drin. Mit einem Satz war Inky drüben, lief schnell zu einem der Gefäße und schnüffelte, da war sicher kein Wasser drin dafür roch es zu süß aber süß mochte Inky sehr und deshalb stürzte sie sich Kopf über in den Becher und schlabberte die warme süße Flüssigkeit gierig auf.

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Jedi Orden_Cantina-mit Tomm und Aylé

Aredhel war eine Zeitlang in Gedanken um Tatooiene. Er mochte Tatooiene sehr, auch wenn es andere dort nicht so empfinden würde. Aredhel bemerkte wie Aylé sich noch einen Kakao bestellte.

Er wurde in seinen Gedanken gestört als Tomm ihn fragte von wo er genau kam und was er dort gemacht hatte.

Aredhel begann zu erzählen.Also, ich komme genau genommen aus Mos Eysley. Dort habe ich mit meiner Mutter neben einnem Schrottplatz gewohnt. Ich arbeitete dort. Naja, sonst gab es eigentlich nicht viel in meinem Leben, bis auf... aber naja egal.

Aredhel wollte es nicht jedem auf die Nase binden, dass seine Mutter starb als er 13 war, denn sonst hätte er wieder Mitleid geerntet, doch das wollte er nicht.

Drum bestellte er sich nun auch einen Kakao, denn er dann auch kurz darauf bekam und schon kurz danach leer getrunken hatte. Er bemerkte ein Tier dass sich an Aylé Kakao zu schaffen machte und musste schrecklich anfangen zu lachen.

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