Corellia [Jedi Basis]

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Corellia ?Jedi-Orden ? Trainingsraum ? Elysa ,Dhemya, McKnight

Der Soldat hatte nichts mehr gesagt, und die Worte ihrer Meisterin, konnte sie nur zustimmen. Die Vergangenheit kann man leider nicht mehr ändern, wenn man es könnte, würde Elysa alle Hebel in Bewegung setzen um dies zu erreichen. Der weitere Kommentar von Dhemya entlockte ihr ein Lächeln:

"Naja Leute, wenn wir hier noch lange rumsitzen und an die Vergangenheit nachdenken, sitzen wir noch im nächsten Leben da. Wie wäre es, wenn wir in den anderen Trainingsraum schaun, was die neuen Padawans machen und dann in die Kantine gehen. Danny , es würde mich freuen, wenn ihr auch mitkommt."

Es wäre echt nicht schlecht mal ein bisschen unter Leute zu kommen, und mal ein paar andere Jedi kennenzulernen. Vor allem würde sie sich bei den anderen Padawanen mal erkundigen können. Elysa stellte die beiden Stäbe wieder in die Ecke, aus der sie geschwebt kamen, und folgte dann wortlos Dhemya.

Corellia ?Jedi-Orden ? Trainingsraum ? Elysa ,Dhemya, McKnight
 
Corellia - Jedi-Orden, Kantine, mit Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan und Tara

Correan hatte schon etwas gegessen als Eowyn und Tara kamen/schwebten,denn Tara hatte einen Schwebe-Stuhl,aber einen für Meister Laubi gab es auch!Er brgrüßte sie auch!Als Laubi,dann noch zwischen durch gefüttert wurde,mußte er kurz grinsen!Dann sprach Jo ihn wegem den Training an!Da sagte Correan:

Also...!Ich würde gerne die Levitation üben!

Als Correan nochmal durch die Runde guckte,sah er die anderen Padawane nicht (Firedevs,Sahra,Canwor)!Dann fragte er Tara:

Tara was hast du eigentlich mit dem anderen Padawanen gemacht???Die sieht man ja gar nicht mehr!!!

Corellia - Jedi-Orden, Kantine, mit Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan und Tara
 
-Jedi Orden, in den Gängen mit Elysa und Danny-


Zufrieden nickte die junge Jedi, als Danny aufstand und ihre Padawan entgegenkamen. Zu Dritt gingen sie den Gang entlang, bis sie bei einen anderen Trainingsraum ankamen. Zum Glück war die Tür offen, so konnte Dhemya hineinschaun. Das ist ja Eleonore und ein paar Padawane, sehr gut.

"Wir werden den Trainingsraum quälen."

Grinste die junge Jedi und ging als erste hinein.

"Hallo Zusammen, was dagegen, wenn wir mitmischen können?"

Freundlich sah sie zu Eleonore und zu den Padawanen und hoffte, sie könnten hier mittrainieren.


-Jedi Orden, im Trainingsraum, mit Eleonore, Danny, Elysa und und und-
 
Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum

Callista sah Bru-Th mehr als nur streng an. Sie musste sich zusammenreißen, um ihre Verärgerung nicht alt zu offen zu zeigen. Mit einem scharfen Blick meinte sie zu ihm.

Bru-Th ich denke es ist an der Zeit für etwas Ausdauertraining. Sirga wird dir den Weg weisen und auch aufpassen, dass du keine Abkürzungen benutzt. Es ist ein längerer Lauf also teil dir deine Kraft gut ein.

Damit war für sie die Sache im Moment abgehackt. Aber ihr Padawan sollte nicht glauben, dass sie es vergessen würde. Sobald er zurück war, würde sie ein ernstes Wort mit ihm wechseln müssen, bezüglich gebührendem Verhalten gegenüber anderen Menschen und besonders Rittern, Meister oder Räten.
Callista gab Sirga einen Wink. Ohen zu murren sprang die Löwin auf und lief Richtung Ausgang. Sie freute sich immer über etwas Bewegung. Bru-Th folgte ihr, sichtlich irritiert über den Erhalt dieser offensichtlichen Strafarbeit.

Erst jetzt, wandte sie sich wieder Rat Manice und Neelah zu.


Bitte verzeiht Meister Manice. Er ist noch jung und ungestüm, kaum zu zügeln. Es wird nicht mehr vorkommen.

Nun war auch die nötige Ruhe eingekehrt, die für das nun Folgende angemessen war.

Neelah war eine hervorragende Schülerin. Den größten Verdienst trägt ohne Zweifel sie selber.

Callista spürte die Aufregung ihrer Padawan. Sie hoffte nur, dass sie die nötige Ruhe fand, auf Rat Manice Fragen durchdacht einzugehen. Aber warum war sie eigentlich verunsichert. Neelah hatte sie noch nie enttäuscht.

Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum
 
Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum - Callista, Bru-Th, Neela, Ryan und Led

Es war wohl das erste Mal seit Jahren, seit ihn einer aus den eigenen Reihen so angefahren hatte wie dieser Padawan (Bru-Th). Er spürte die Verärgerung von Meisterin Ming sowie die Ungewissheit von Neelah, welche nervöser zu werden schien. Doch bevor der junge Padawan den Raum verliess, wandte sich Led an ihn.

Du fühlst Dich gestört von uns?

Der Padawan sah ihm in die Augen, welche ihn zuerst aggressiv musterten, allmählich jedoch einiger Unsicherheit wichen.

Ein Jedi lässt sich von nichts stören, junger Padawan. Wenn man gestört wird, bedeutet dies, dass die Konzentration fehlt. Eifer, Übermut, ja sogar Aggression, er zog eine Augenbraue hoch hindern dich daran, Dich zu konzentrieren und sind ein Weg auf eine Seite, welche ein Jedi nicht einschlagen soll.

Ein Jedi im Ernstkampf wird immer durch externe Einflüsse gestört. Durch Beschuss, welcher nicht vorhersehbar war, emotionale Ereignisse, welche Dich persönlich betreffen. Du wirst ständig gestört, aber durch die Macht wird Dich dies nicht aus dem Konzept bringen.

Darum ist es das Beste, wenn Du während dem Training ein wenig gestört wirst von Meistern, welche sich unterhalten wollen.

Der Padawan sah ihn weiterhin an.

Dich soll es nicht stören, dass Du von uns unterbrochen wirst, sondern, dass Du Dich überhaupt stören liessest und die Macht noch nicht genug unter Kontrolle hast, sodass Du sie nicht mehr zu nutzen vermagtest, als Du ein wenig aus dem Konzept gebracht wurdest.

Der Padawan hatte anscheinend begriffen.

Aber Du hast genug Zeit um dies zu trainieren.

Er grinste. Den Teil über mangelnden Respekt überliess er Meisterin Ming. Er wandte sich wieder Callista zu:

Nun, Meisterin Callista, wie steht es um Neelahs Ausbildung? Ist sie, Ihrem Empfinden nach bereit, die Pflichten und die Aufgaben einer Jedi Ritterin auszuführen?

Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum - Callista, Bru-Th, Neela, Ryan und Led
 
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[ Corellia - Jedi-Orden - Kantine - Jo, Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan und Tara ]

Wie Van von seiner Meisterin erfuhr, sollte er gar nicht trainieren. Er sollte anfangen sein Lichtschwert zu bauen. Jo ermutigte ihn zwar, indem sie prognostizierte, dass es schön werden würde. Doch Van wurde bewusst, dass Jo sicherlich nicht dabei sein würde. Vermutlich würde er das Schwert alleine bauen müssen. Wieso konnte er sich nicht einfach die Zeit nehmen um mit Jo beispielsweise über die schönen grünen Wiesen Corellias zu spazieren, oder sich einfach nur so mit ihr unterhalten. Aber nein, durch seine Ausbildung konnte er das nicht. Und selbst wenn - Jo sprach schon wieder mit ihrem Schüler über das bevorstehende Trainng. Das hieß, sie hätte auch keine Zeit gehabt.

Nachdem er eine Weile so vertieft in seine Gedanken im Essen herumgestochert hatte, sagte er endlich.


"Ja...es wird bestimmt schön."

Dabei erwiderte er ihr Lächeln. Doch hatte das Lächeln nichts mit seinem Lichtschwert zu tun - viel mehr mit dem was er vor sich sah.
Doch schon wieder drängte sich ihm der Gedanke auf, dass sie nach diesem Frühstück schon wieder nichts gemeinsam machen konnten. Also ergriff er unter dem Tisch ihre Hand und streichelte leicht darüber. Am besten wäre es wohl, wenn er den Rat darum bitten würde, keinen Schüler zu bekommen sobald er mit der Ausbildung fertig war. Jo mochte vielleicht noch an ihren Schüler gebunden sein, aber zumindestens Van war dann "frei" und konnte sie bei ihren "Lehrstunden" begleiten.
Dieser Gedanke heiterte ihn ein wenig auf - am besten er strengte sich beim Lichtschwert-Bau und bei den folgenden Prüfungen an, damit er sein Vorhaben möglichst schnell durchführen konnte...


[ Corellia - Jedi-Orden - Kantine - Jo, Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan und Tara ]
 
Corellia - Basis des Jedi-Ordens - Hangar - mit Padme und Mhaats

Es gab viele Theorien über die wahre Identität der Schmuggler, die in An-Los Geist ihr Unwesen trieben, doch die Wahrheit überstieg jede Vorstellung des Padawans. Ein Großadmiral des Imperiums...

Seine Gefangennahme wäre für die Republik wohl von unschätzbarem Wert. Doch ebenso ebenso wichtig schien Padme die Gewissheit, Needa in Sicherheit zu wissen. Nur welches von beiden Zielen sollte der Padawan verfolgen? Wäre es klüger, Needa den Soldaten zu übergeben? Sicherlich...die Informationen, die der Großadmiral besaß würden der Republik in diesem Krieg ohne Frage von großem Nutzen sein. Es wäre keine große Schwierigkeit, Dalleks Männer zu Needas Quartier zu führen und seine wahre Identität Preis zu geben. Alles, was er dafür tun müsste, wäre jedliches Vertrauen, das Padme in ihn gesetzt hatte, zu verraten...

Das Leben eines einzelnen vernichten, um vielleicht Tausende zu retten. War es das wert? Wäre dies gerecht?

Eine Frage, über die man vermutlich Ewigkeiten sinnieren konnte, ohne auch nur den Ansatz einer Antwort zu finden. Eine Ewigkeit...und An-Lo wurden nur wenigen Sekunden für diese Aufgabe eingeräumt. Doch ihm genügten sie.


Ja...es wird sicherlich nicht einfach werden, sie von hier fortzuschaffen. Danke dass Du mich eingeweiht hast, Padme. Ich glaube, es ist das Beste, wenn ich mich jetzt auf den Weg mache. Wer weiß, welchen Ärger Fiara schon wieder heraufbeschworen hat...

Mit diesen Worten verabschiedete sich der Padawan von seiner Meisterin. Bewusst hatte er den Hochverrat, dessen sie beschuldigt werden konnten, ignoriert. In diesem Moment gab es andere Themen, denen er seine Aufmerksamkeit widmete. Themen, wie beispielsweise das leise Flüstern, das er vernommen hatte, als er mit Padme sprach. Zuvor war er zu sehr auf Padmes Worte konzentriert, wodurch seine Umgebung nur unzureichend von ihm überwacht wurde. Doch nun begann er langsam zu begreifen, was die Ursache für die erfahrene Empfindung war. Mhaats. An-Lo hatte ihn seit der Landung nicht mehr gesehen. Zuletzt hatte Elenore den verwundeten Padawan mit ihrem Landungsboot in Sicherheit gebracht. Waren sie etwa wieder zurück? Es schien so. Ansonsten hätte er Mhaats Präsenz nicht so deutlich gespürt. Er war nicht nur im selben Gebäude wie An-Lo...er war ebenfalls im Hangar, doch seine genaue Position konnte der Padawan nicht ausmachen. Aber warum hielt sich sein Freund hier auf? Die Aufräumarbeiten waren lange abgeschlossen und sofern man Corellia nicht verlassen wollte, gab es hier nicht viel für jemanden zu tun.

Doch eigentlich war der Grund seines Aufenthaltes bedeutunglos. Viel interessanter war der genaue Standort, wo sich Mhaats im Hangar aufhielt. Es war zwar nur ein Gefühl, aber trotzdem reichte es aus, um An-Lo dazu zu bewegen, mit seiner Suche in der Nähe des Ausganges zu beginnen. Sollte er ihn dort nicht finden, konnte er immernoch zu Padme zurückkehren und sie um Hilfe bitten.

Aber es sollte nicht nötig sein, den Rückweg zu seiner Meisterin anzutreten. An-Lo fand seinen Freund in einer dunklen Ecke des Hangars, nicht unweit des Ausganges. Der Padawan verharrte einen kurzen Moment, nicht wissend, was er als nächstes tun sollte. Der Zustand, in dem er Mhaats vorfand, war beim besten Willen nicht von der Art, die man sich wünschen würde.

Sollte er etwas zu ihm sagen? Doch welche Worte sollte er wählen? Welche Worte würden das vermitteln können, das er auszudrücken versuchte? Vermutlich existierten sie nicht.

Manchmal drückten Taten mehr aus, als es Worte je können würden.


Mhaats.

Ruhig und leise ging dieser Name über seine Lippen. Mehr wolte er nicht sagen. Kurz nachdem Mhaats zu ihm aufsah, beugte sich der Padawan zu ihm und half ihm beim aufstehen. So schnell er konnte zog er ihn aus der Dunkelheit, die in dieser Ecke vorherrschte und führte ihn aus dem Raum, doch immernoch darauf achtend, dass er seinen Freund so gut es ging schonte, lagen die schweren Verletzungen, die er bei der Schlacht auf Chiss'Al'Vana davongetragen hatte, noch nicht so weit zurück. Es herrschte Stille zwischen den beiden, während sie den Gang hinunterschritten, ehe An-Lo ein weiteres Mal seine Stimme erhob.

Mhaats, ich bringe Dich in Deine Räume zurück...wir müssen nur noch schnell in einem anderen Quartier nach dem Rechten sehen...

Mhaats Gründe für seinen Aufenthalt im Hangar wollte der Padawan nicht ansprechen. Dafür würden sie später noch Gelegenheit haben. An-Lo führte seinen Freund weiterhin durch die Gänge, seinem Ziel, Fiaras Quartier, immer näher kommend. Schließlich gelangte er zur letzten Biegung, die ihn von dem bewachten Zimmer trennte, als er auf dem vor ihm liegenden Gang Schritte vernehmen konnte. Sie waren keineswegs hastig, sondern erfolgten nur sehr langsam und leise hintereinander. An-Lo deutete Mhaats stehenzubleiben und riskierte einen kurzen Blick um die Ecke, um Einsicht in den Gang zu erlangen. Er konnte eine Frau erkennen, die sich langsam von ihnen entfernte. Es mochte nicht mehr als eine Täuschung seiner Sinne sein, hervorgerufen durch die Müdigkeit, die sich langsam wieder in ihm ausbreitete, doch glaubte er die Frau als Fiara identifizieren zu können. Zumindest schienen beide Personen identisch gekleidet zu sein. Sie aufzuhalten hätte dem Padawan keine Schwierigkeiten bereitet, doch schien es ihm richtiger, sie vorerst unbehelligt ziehen zu lassen. Das Quartier zu überprüfen hatte im Moment für ihn oberste Priorität. An-Lo wartete bis die Frau hinter der nächsten Ecke verschwunden war, ehe er sich, zusammen mit Mhaats, weiter auf Fiaras Räume zubewegte. Der Versuchung, die Tür des Quartieres aufzureißen und sofort für klare Verhältnisse zu sorgen, konnte er widerstehen und entschied sich dafür, die Macht zu Hilfe zu rufen. Er konnte nicht mehr als zwei Präsenzen in den Räumen ausmachen, was Grund genug war, um ihn misstrauisch werden zu lassen. Sicherlich bestand die Möglichkeit, dass Fiara nur von einem Soldaten bewacht wurde und er deren Präsenzen vernahm, doch erschien es ihm nicht richtig. Obwohl er nicht sehen konnte, welches Quartier die Frau vorhin verlassen hatte, so würde er doch jeden Credit auf dieses Quartier setzten...sofern er denn wetten würde...oder Credits besitzen würde...

Die Tür zu Fiaras Räumlichkeiten blieb von den Padawanen ungeöffnet, verfolgten sie nun ein ein anderes Ziel. Fiara, die anscheinend auf der Suche nach neuem Ärger war. Es fiel den beiden nicht schwer, die Verfolgung aufzunehmen und die Entfernung, die sie von Fiara trennten, auf ein Minimum zu reduzieren. Weder Mhaats, noch An-Lo wollten sie in ihrem Treiben unterbrechen, weshalb sie versuchten, unentdeckt zu bleiben. Es verging nicht viel Zeit, bis Fiara zum ersten Mal stoppte und in einem Zimmer verschwand. Einem der leerstehenden Quartier wie An-Lo vermutete...nein...wie er hoffte. Er wollte sich lieber nicht vorstellen, was in den nächsten Minuten vor sich gehen würde, wenn ein Jedi Fiara in seinem Quartier entdecken würde. Es vergingen mehrere Minuten, ehe sich die Türe wieder öffnete und die Frau wieder zum Vorschein brachte. Offensichtlich wusste sie nun, wohin sie wollte. Und vermutlich würde sie auch dorthin gelangen, da die Verkleidung, die sie gewählt hatte, nicht besser hätte sein können. Zusammen mit der Tatsache, dass trotz der späten Stunden noch relativ viele Jedi auf den Gängen anzutreffen waren, erschwerte der Umhang, den sie entwendet hatte, die Verfolgung. Doch selbst wenn die beiden Padawane Gefahr liefen, ihr Ziel zwischen all den identisch aussehenden Jedi zu verlieren, so konnten sie sich nun auch freier bewegen und mussten nicht mehr so sehr auf ihre Unsichtbarkeit achten. So wie Fiara waren nun auch sie nicht mehr als zwei Jedi, die vermutlich nicht schlafen konnten oder aus anderen Gründen noch wach waren...und zufälligerweise haten sie das selbe Ziel wie ihre "Kollegin".

Ihre nächste Anlaufstelle war der Landeplatz außerhalb der Basis. Mhaats und An-Lo konnten sich zwar weiterhin ungesehen in ihrer Nähe aufhalten, allerdings war das Versteck, das sie gewählt hatten, nicht gerade brauchbar. Sie waren aus dieser Position nicht im Stande genau beobachten zu können, was Fiara im Schilde führte, ebenso waren sie zwar für die Imperiale nicht sichtbar, jedoch war ihre Position ansonsten leicht zu bestimmen. Und es wurde noch schlimmer, als sie kurzzeitig in den Lichtkegel eines Scheinwerfers gerieten, der seinen Ursprung in einem ankommenden Speeder fand. Doch die Macht schien mit ihnen...Fiara hatte ihre Arbeit anscheinend beendet und schien sich ihrer Verfolger noch nicht bewusst.

Doch aus welchem Grund auch immer wurde die "Schmugglerin" vorsichtiger. An-Lo war sich nicht sicher, ob sie sie mittlerweile bemerkt hatte, allerdings wollte er das Risiko nicht eingehen, weshalb Mhaats und er die Verfolgung kurzzeitig abbrachen. Sie verloren zwar den Sichtkontakt zu Fiona, doch die Macht lies sie weiterhin ihre Position erfahren. Schließlich begegneten sie der Imperialen in einem weiteren Gang, wobei sie vorgaben, ihr nicht besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken. Tatsächlich jedoch waren alle ihrer Sinne auf die Frau gerichtet. Und auf ihrern neuesten Begleiter. Einen Wäschewagendroiden. Obwohl die Verwunderung über diese Tatsache für einige Momente in An-Los Geist vorherrschte, so wurde ihm doch relativ bald klar, weshalb sie diesen Droiden mit sich führte. Der Trick mit dem Jedi- Umhang hatte bei ihr funktioniert, also warum sollte es bei den anderen Imperialen nicht auch so sein?

Als der Morgen bereits graute erreichten die beiden Padawane schließlich ein Quartier, in dem Fiara vor kurzem verschwunden war. Das Quartier in dem die anderen Leute ihrer Gruppe untergebracht waren...unter ihnen auch Großadmiral Needa. Selbst nachdem mehrere Minuten vergangen waren, war Fiara nicht wieder aufgetaucht. Eine günstige Gelegenheit für die beiden Jedi. Padme musste über Fiaras Aktivitäten unterrichtet werden. Doch durften sie auch Fiara nicht aus den Augen verlieren. Schließlich wandte sich der Padawan mit ruhiger Stimme an Mhaats.


Mhaats, hör zu. Suche bitte Padme auf und berichte ihr, was hier vor sich geht. Soweit ich weiß hat sie ihr Comlink nicht bei sich, aber ich glaube, dass sie sich vermutlich im Hangar aufhält. Ansonsten wird sie vermutlich in einem der Trainingsräume oder in ihrem Quartier sein. Bitte, überbringe ihr die Neuigkeiten.

Und rede mit niemanden sonst darüber. Einzig und allein Padme darf von dem, was wir gesehen haben, wissen. Sie soll mich dann sobald wie möglich kontaktieren. Ich werde in der Zwischenzeit weiterhin versuchen, diese Fiara nicht aus den Augen zu verlieren.

Corellia - Basis des Jedi-Ordens - Gänge - mit Mhaats
 
[Corellia - Jedibasis - Trainingsraum] Callista, Neelah, Led, Ryan und Bru-Th


Bru-Ths aggressive Miene verflüchtigte sich langsam, als der fremde Jedi (Led Manice) begann auf seine Anschuldigung einzugehen. Er war überrascht, dass dieser sich garnicht erst auf ein Wortgefecht mit ihm einließ, sondern ihm nüchtern und sachlich erklärte, warum sich ein Jedi eigentlich niemals gestört fühlen durfte. Bru-Th begriff sofort, dass diese Person wohl kein Padawan sein konnte, da in seinen Worten stets Weisheit und Erfahrung mit klangen, ähnlich wie dies bei seiner Meisterin war, die im übrigen im Moment einen recht ärgerlichen Gesichtsausdruck machte.
Nein, Bru-Th war sich sicher, es musste ebenfalls ein Meister sein und obwohl die Worte sanft und ruhig gesprochen waren, offenbarten sie sein Fehlverhalten umso mehr. Er hätte sich eigentlich nicht ablenken lassen sollen, was Meister Ming gerade mit ihm trainieren lassen wollte. "Ich bin also gleich in zwei Fettnäpfchen getrampelt", stellte Bru-Th, über sich selbst enttäuscht, fest. Wieder einmal hatte also seine Impulsivität ihm viel Ärger eingehandelt. Dann sagte der fremde Jedi-Meister noch:


"Aber Du hast genug Zeit um dies zu trainieren."

Bru-Th nickte nur, hatte er seine rhetorischen Qualitäten doch schon genügend strapaziert. Er wollte sich gerade zurück auf sein Sitzkissen fallen lassen, als Meister Ming an ihn herantrat und mit einem scharfen Blick sagte:

"Bru-Th ich denke es ist an der Zeit für etwas Ausdauertraining. Sirga wird dir den Weg weisen und auch aufpassen, dass du keine Abkürzungen benutzt. Es ist ein längerer Lauf also teil dir deine Kraft gut ein."

Er wollte gerade einwerfen, warum er denn jetzt ein Ausdauertraining einlegen sollte, aber verkniff sich schnell eine Antwort. Es war nicht zu überhören, dass es sich dabei zweifelsohne um eine Strafaktion handelte und so machte er sich wortlos auf den Weg, um der Löwin zu folgen. "Na schön", grollte Bru-Th. Jetzt musste er diesem Raubtier hinterlaufen. Hoffentlich sah ihn kein anderer der Padawane, sonst würde es bestimmt großes Gelächter geben. Bru-Th hoffte inständig, dass diese überdimensionierte Schmusekatze :-)D) ihm keinen Ärger machen würde, denn wenn sie sich entschied irgendjemanden anzugreifen, würde er wenig dagegen machen können.
Das unfreiwillige Pärchen ging los undSirga legte einen zügigen Schritt vor, achtete aber darauf, dass Bru-Th nicht zu weit hinter ihr zurück fiel.



[Corellia - Jedibasis - Gänge] Sirga, Bru-Th
 
Corellia - Jedi-Orden, Kantine, mit Soraya, Jo, Eowyn, Van, Correan und Tara

Laubi verzog leicht das Gesicht als Jo ihm vorwarf Sorayas Mitleid auszunutzen!

Ich bin ein Jedi.... soetwas käme mir nie in den Sinn!!

Zwinkerte er ihr zurück. Und als dann Tara noch kam, mit so nem coolen Schwebesessel udn Laubi bereichtete, dass für ihn auch so ein Teil bereit stand, grinste er von einem Ohr zum anderen. So ein Teil wollte er schon immer mal haben... Damit konnte er den anderen Leuten ohne Probleme in die Augen schaun beim reden.

Danke Tara... daran hatte ich gar nicht gedacht... Ich glaub ich hol mir später dann auch mal son Flitzer.

Irgendwie fing der Tag schon richtig gut an und die Schmerzen waren so gut wie vergessen. Jo und Van wechselten verliebte Blicke, in der Gewissheit, dass es niemand mitbekommen hatte, aber Laubi würde das jetzt auch nicht zur Sprache bringen, auch wenn es doch recht offensichtlich war. Die beiden mussten das selber wissen... Aber da fiehl ihm wieder ein, dass Soraya eben gemeint hatte, dass Van sein Lichtschwert konstruiren sollte, aber dass auf Corellia keine Kristalle im Tempel waren.

Um nochmal auf das Problem mit den Kristallen für die Lichtschwerter zu kommen... Wir könnten, wenn ich wieder gesund bin, vorausgesetzt ich 'darf' euch begleiten, nach ilum fliegen, zu einer alten Tempelanlage der Jedi, aus der die Kristalle für die Lichtschwerter früher gewonnen wurden. Und obwohl es sehr kalt dort sein soll, muss es doch auch recht hübsch sein... Und ich brauche ja auch wieder ein neues Lichtschwert...

Corellia - Jedi-Orden, Kantine, mit Soraya, Jo, Eowyn, Van, Correan und Tara
 
Corellia - Jedi-Orden - Trainingsraum - Dhemya, Elysa, Eleonore, Danny und andere

Nach Dhemya betrat auch Danny den Trainingsraum. Er sah sich kurz um und begrüßte die Anwesenden mit einem einfachen Nicken. Die Jedi schienen ja wirklich sehr viel zu trainieren. Aber das taten seine Männer auch, wenn sie nicht gerade auf einer Mission waren und auch er hatte nichts gegen regelmäßiges Training einzuwenden. Langsam lies er seinen Blick noch etwas durch den Raum schweifen, während sie immer noch auf eine Antwort der anwesenden Jedi auf Dhemya´s Frage warteten...

Corellia - Jedi-Orden - Trainingsraum - Dhemya, Elysa, Eleonore, Danny und andere
 
[Jedi Orden - Corellia - In den Gängen des Ordens]

Gala ging alleine durch den Orden, er braucht Zeit zum Nachdenken, jetzt wo er Ritter war kamen viele neue Aufgaben auf ihn zu. Bald würde er einen Padawan haben, dem er das was ihm beigebracht wurde, beibringen würde. Er würde nun selber die Entscheidungen treffen und nicht einen Meister haben, der sagen würde, was gemacht werden würde. Doch genau darüber war Gala am Nachdenken, was würde er jetzt als nächstes tun? Wie würde er vorgehen? Wo würde er hingehen? Es machte ihn irgendwie nervös nicht zu wissen, was er jetzt machen sollte. Jedoch beruhigte er sich langsam wieder, denn er konnte sich nicht den ganzen Tag darüber den Kopf zerbrechen was er machen sollte. Jetzt würde er ersteinmal etwas Essen gehen. So machte er sich auf zur Kantine in der er eine Gruppe von Jedi, an einem Tisch versammelt sah. Er nahm sich ein Tablett und holte sich etwas zu Essen und gesellte sich dann zu der Gruppe von Jedi.

Darf ich mich zu euch gesellen?
 
Corellia - Jedi-Orden - Trainingsraum - Dhemya, Elysa, Eleonore, Danny und andere

Während die drei noch immer warteten, piepste auf einmal das Com des Colonels. Es war eine Nachricht von Captain Steele, der dem Colonel mitteilte, dass die Rangers ein Übungsgefecht bestritten und sich dabei wie immer hervorragend geschlagen hatten. Zufrieden steckte Danny sein Com wieder weg. Er war stolz auf seine Männer und war zuversichtlich, dass sie ihre nächste Mission schaffen würden. Trotzdem wäre es sicher nicht schlecht, wenn sie noch Verstärkung hätten. Vielleicht einige Jedi? Doch sofort verwarf der Colonel den Gedanken wieder; das würden sie allein schaffen, dafür waren sie schließlich ausgebildet worden...

Corellia - Jedi-Orden - Trainingsraum - Dhemya, Elysa, Eleonore, Danny und andere
 
Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz

Yendan und sein Meister näherten sich durch Schwerstarbeit der Tür, aber wirklich Fortschritte konnten sie nicht verbuchen, denn der Wind wurde immer stärker und dabei mussten sie immer noch darauf achten, nicht von den Laserblitzen getroffen zu werden. Sie mussten sich schon förmlich gegen die Böen lehnen, um nicht weggeweht zu werden. Da hatten sie fast die Tür erreicht, als plötzlich über ihr zwei weitere Laser aus der Wand klappten und sie anvisierten. Die beiden reagierten blitzschnell und machten wieder kehrt, um wonanders Deckung zu suchen. Sie mussten schon an ihre Höchstleistungen gehen, um nicht getoffen zu werden, aber letztendlich schafften sie es doch noch hinter eine große Pflanze, die anscheinend dick und groß genug war, um nicht von Lasern durchbohrt zu werden.

Was jetzt?, versuchte Yendan den Wind zu übertönen. Doch musste gar nicht auf eine Antwort warten, denn plötzlich erkannte er mehrer Drohnen, am anderen Ende des Raums. Wahrscheinlich hatten sie etwas mit dem dröhnenden Geräusch zu tun gehabt, aber darüber konnte er sich jetzt keine weiteren Gedanken machen. Mit fragenden Blicken schaute er Satrek an.

Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz
 
Jedi-Orden - Kantine - Laubi, Soraya, Jo, Eowyn, Van, Correan, Tara und Gala

Tara bemerkte durchaus das allgemeine versteckte Lächeln der Anderen, weil Meister Laubi sich füttern ließ. Scheinbar erweckte auch ihr eigenes Sitzen im Schwebestuhl Amüsement, doch alle enthielten sich einer Bemerkung.

"Tara was hast du eigentlich mit dem anderen Padawanen gemacht? Die sieht man ja gar nicht mehr." - fragte Correan unvermittelt.

Die Jedi stutzte. Sie hatte auch gerade bemerkt das
Firedevs, Sahra u. Canwor noch nicht da waren. Wie eigenartig. Die Schwestern hatten sich doch nicht etwa trotz Plan vom Gebäude verlaufen?

Bevor Tara noch auf die Frage eingehen konnte ... bedankte sich Laubi für die Nachricht und meinte sich später seinen Schwebestuhl holen zu wollen. Dann erschien ein weiterer Jedi am Tisch. Es war
Gala, der nachfragte, ob er sich zu ihnen gesellen könne.

Tara nickte ihm lächelnd zu und versuchte wieder einmal einem Gesicht einen Namen zu geben. Immerhin fiel es ihr bei dem jungen Jedi leichter, als bei dem Mann von der Medistation
(Needa).

"Nur zu, gesellt euch zu uns. Ich werde mir mal rasch ein Frühstück holen. Und Correan ... ich hoffe Firedevs, Sahra und Canwor erscheinen bald, sonst werde ich sie wohl suchen gehen/schweben." - sagte Tara und wirkte dabei nachdenklich und etwas sorgenvoll.

"Vielleicht verspäten sie sich nur. Oder sie haben sich doch noch die Traininsräume angesehen. Einen Plan der Basis besitzen sie ja jetzt. Nun ja ... warten wir noch ein wenig. Wenn sie dann nicht da sind werde ich sie suchen." - setzte Tara noch mit ernster Mine hinzu.

Dann blickte sie noch einmal in die Runde und ließ ihren Schwebestuhl sich rückwärts vom Tisch entfernen, drehte das Gefährt und schwebte zur Essensausgabe, um sich dort einen Tee, zwei Früchte und zwei Brote zu holen. Das Tablett balancierte sie vorsichtig auf ihren Knien und hielt nur den Kaffeebecher zusätzlich mit einer Hand fest. Mit der anderen Hand bediente sie die Steuerung des Schwebestuhl.

Sie kam sich schon reichlich komisch vor, wie sie da wie eine gebrechliche alte Frau im Gefährt saß. Es war zwar bequem aber irgendwie ... übertrieben. Aber was sollte sie machen. So war sie ja ebensoschnell wie die Anderen zu Fuß. Tara steuerte den Schwebestuhl wieder herum und nahm die Tür der Kantine in Augenschein, und auch den Tisch an dem die Jedi-Gruppe saß, um zu sehen ob
Firedevs, Sahra u. Canwor inzwischen eingetroffen waren.

Jedi-Orden - Kantine - Laubi, Soraya, Jo, Eowyn, Van, Correan, Tara und Gala
 
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Corellia - Jedi-Orden - Kantine - mit Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan, Tara und Gala

Correan antwortete recht schnell auf ihre Frage und teilte mit, dass er Levitation üben wollte und Jo fand die Idee gar nicht so schlecht. Sie nickte leicht und meinte.

Gut, der Vorschlag ist sehr gut! Dann werden wir nachher sehen, ob wir etwas finden, dass du schweben lassen kannst.

Jo lächelte ihren Padawan an und grübelte, was genau sie Correan auf diesem Gebiet für eine Aufgabe geben könnte, die ihn fordern würde.

Also abgemacht. Levitationsübungen. Aber jetzt frühstücken wir erst einmal zu ende.

Meister Laubi?s ?Ich bin ein Jedi... so etwas käme mir nie in den Sinn? , dass er, eben so Augen zwinkernd, auf ihre nicht ganz ernst gemeinte Frage antwortete, riss Jo aus ihren Überlegungen und lies sie erneut breit grinsen. Doch sie verkniff sich einen weiteren Kommentar und hörte statt dessen zu, wie er von Ilum erzählte. Er wollte mit Soraya und Van Kristalle besorgen.
Jo würde so gerne mit dabei sein. Wohl auch um vielleicht in Van?s Nähe zu sein. Aber auch um selbst Kristalle zu suchen. Denn selbst wenn Correan lange noch nicht so weit war, sein eigenes Lichtschwert zu baun, so würde diese Zeit auch irgend wann kommen und es wäre sicher nicht falsch, wenn sie schon jetzt Kristalle dafür besorgen würden. Doch um sich der Mission anschließen zu können, musste sie Soraya fragen und das wollte Jo lieber nachher in Ruhe und unter vier Augen machen.
Im nächsten Augenblick streifte Van?s Hand Jo?s und sie sah ihn jetzt wieder an, während sie nun ihrerseits auch nach seiner Hand griff und sie unterm Tisch fest hielt.
Jo war nie sehr gut darin mentale Botschaften zu versenden aber sie hoffte einfach, dass Van genau fühlen konnte wie glücklich sie war das seine Hand in der ihren lag und sie sich seiner Nähe so bewusst sein konnte.
Sie wusste, dass er sich zurück ziehen musste um sein Schwert in Ruhe zu bauen und sie bedauerte, dass er nicht würde mit trainieren können. Aber es bedeutete auch, dass er dem Ende seiner Ausbildung immer näher kam und damit auch dem Augenblick, in dem sie etwas mehr Zeit für einander haben würden. Hoffte Jo wenigstens.
Eine Weile saß sie so da, sah ihm in die Augen und ihr war völlig egal, ob die Anderen irgend etwas mitbekommen würden. Erst als ein weiterer Jedi an ihren Tisch trat und fragte ob er sich zu ihnen gesellen dürfte, löste Jo ihren Blick von Van, sah den neu dazu gekommenen (Gala), der von Tara freundlich begrüßt wurde, bevor sie sich auf machte sich etwas zum Frühstück zu holen, auch freundlich an und nickte.


Setzt euch doch bitte! Hier ist noch genügend Platz.
Das hier ist übrigens Correan und mein Name ist Joseline aber alle sagen Jo.
Die Anderen...

Sie zeigte mit ihrer freien Hand in die Runde

...sollten sich am besten selbst vorstellen. Denke ich.

Corellia - Jedi-Orden - Kantine - mit Laubi, Soraya, Eowyn, Van, Correan, Tara und Gala
 
Corellia- Jedibasis- Hangar



Nachdenklich sah Padme An-Lo nach. Sicher hatte sie richtig getan, ihm Vertrauen entgegenzubringen. Aber wie hoch war der Preis? Hatte sie An-Lo nicht in einen tiefen Gewissenskonflikt gestürzt? Es wäre klug von ihr gewesen, wenn sie An-Lo ihre Entscheidung genauer erklärt hätte. Needa war imperialer Großadmiral. Aber er hatte ein Maß an Menschlichkeit nie verloren. Bei vielen anderen war das jedoch der Fall. Lieber sah sie Needa an der Spitze als einen Irren, der am Töten Vergnügen hatte.

"Besser den Teufel, den man kennt, als den Teufel, den man nicht kennt"

seufzte sie leise und wandte sich ab. Auch wenn Teufel für Needa nicht die richtige Bezeichnung war. Ihr Blick fiel auf die Fahrzeuge des Ordens. Ein Frachter war zu gefährlich. Außerdem war die Blockade noch nicht aufgehoben. Die Imperialen mußten erstmals untertauchen. Der AUfenthalt hier war für sie zu gefährlich geworden. Sie ging um einen Transporter herum. Dieser mußte eigentlich ausreichend sein. Aber von hier aus konnten sie schlecht fliehen. Aber wenn sie den Transporter im Wald versteckte und die Gruppe dorthin führte, dann würde es gehen. Solange die Tarnung hielt. Die Schmuggler durften beim Verlassen der Basis nicht gesehen werden.
Sie lief auf den Transporter zu. Ihr Chrono zeigte eine sehr fortgeschrittene Zeit an. Sie würde sicherlich nicht mehr zum Schlafen kommen. Obwohl sie es nötig hatte nach der letzten Mission. Aber das nun nicht wichtig. Sie startete die Motoren des Transporters leise. Aber in ihren Ohren klang es dennoch sehr laut. Vorsichtig und leise fuhr sie aus dem Hangar hinaus. Sie verzichtete darauf, daß Licht anzumachen. Die dürftige Beleuchtung des corellianischen Mondes mußte ausreichen. Sie fuhr erstmals die normale Straße von der Basis weg. Da sie nicht zuviel Lärm machen wollte. Erst in annehmbarer Entfernung konnte sie etwas beschleunigen. Nun mußte sie einen Platz finden, wo sie sich verstecken konnten. Da sie einsah, daß es nicht ohne Licht möglich sein würde, schaltete sie auch die Beleuchtung an. Langsam fuhr sie die Straße entlang. Und plötzlich fiel eine Stelle auf, die verdeckt war. Aber nicht natürlich, sondern irgendjemand hatte sich die Mühe gemacht, diese Stelle zu verdecken. Das eignete sich wunderbar für ihre Zwecke. Sie stellte die Maschinen ab und machte das Licht aus. Dann stieg sie aus und begann die Zweige beiseite zu räumen. Es dauerte eine Weile, bis sie fertig war, aber endlich konnte sie den Transporter durch die geschaffene Lücke steuern. Die anschließende Prozedur, den Weg wieder zu verstecken, entlockte ihr nur ein leises Stöhnen. Aber auch das war endlich geschafft. Sie stieg wieder ein fuhr den Weg entlang, das Licht wohlweislich auslassend. Sie war nicht wenig überrascht, als sie eine Hütte erreichte, die verlassen darlag.


"Wunderbar, daß endlich mal etwas klappt."

seufzte sie leise. Sie stellte den Transporter so ab, daß er durch die Hütte verdeckt wurde. Endlich konnte sie aussteigen und sich umsehen. Aber wie ihr erster Eindruck gewesen war, so blieb er auch. Hier war niemand außer die üblichen Lebewesen des Waldes. Aber nun stieg schon die Sonne am Horizont auf. Und der Marsch zurück zur Jedibasis würde sie auch Zeit kosten. Sie lief zügig los. Dieser morgendliche Lauf war nicht schlecht zu ihrer Erholung. Aber sie war sich auch im Klaren, daß sie den Schlaf noch brauchen würde. Nichts desto trotz war sie froh, als die Basis endlich in Sichtweite kam. Sie lief auf den Hangar zu. Dort würde es am wenigsten verwundern, wenn sie sich dort aufhielt. Sie sah sich kurz im Hangar um. Niemand war dort. Nun mußte sie Needa suchen. Wenn sie Glück hatte, würde sie dort auf alle treffen. Sie machte sich auf dem Weg zu dem Quartier der "Schmuggler". Dort angekommen holte sie kurz Luft und klopte an.


Corellia- Jedibasis- Vor dem Imperialen Gast-HQ
 
Corellia - Basis des Jedi-Ordens - Quatier - Needa, Cindy und der Rest des Imperialen haufens ;)

Cpt. Star händigte gerade die Jediumhänge an Needa und den verletzten Sturmtruppler auf als es klopfte. Needa drehte sich reflexartig zu Tür, griff jedoch mit seiner Hand ins leere Holster.
"Jetzt fang ich schon an wie ein Schmuggler zu denken" dachte er knurrend.


"Ich fürchte das wird nicht gut ausgehen."

Bemerkte Needa als er zur Tür trat.

"Lasst die Jedi Umhänge sicherheitshalber verschwinden. Wenn hier tatsächlich ein Trupp NR Soldaten stehen ist jegliches wehren zwecklos. "

Die Gruppe machte sich daran die Umhänge in dem Quatier zu verstecken, ein erneutes Klopfen stachelte sie zur Eile an.

Währenddessen ging Needa einen weiteren Schritt auf die Tür zu und öffnete sie. Sofort erfasste Needa die Erleichterung als er Padme erkannte und nicht eine Schar Jedi die sein Quatier stürmen wollte..


"Mistress, Padme ?"

sagte er fragend.

"Treten sie ein."

Needa warf noch einen Blick in den Gang, er meinte zwar eine Person erkennen zu können (An-Lo), war sich aber nicht ganz sicher, sodass er die Tür rasch wieder schloss.

"Was ist der Grund ihres Besuches ?"

fragte er neugierig.

"Haben sie etwas rausgefunden ?"

"Oder wollen sie uns jetzt doch verraten" fügte Needa dann noch in Gedanken hinzu. Obwohl er nicht wirklich daran glaubte.

Corellia - Basis des Jedi-Ordens - Quatier - Needa, Cindy, Imps, Padme (abseits An-lo)
 
Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz

Satrek fixierte die Drohnen und überlegte. Ihre Möglichkeiten waren ziemlich eingegrenzt. We hatte den Anschein als ob die Kampfeinheiten eher auf sie zuschwammen als schwebten, und tatsächlich stand das Wasser bereits knöcheltief im Raum.

Ich habe eine Idee, aber ich brauche deine Hilfe. Selbst wenn alles perfekt klappt wäre es sehr anstrengend, und mit diesen Drohnen... Aber wir wollen doch sowieso trainieren, oder?

schrie er Yendan zu. Dann streckte er die hand aus und demonstrierte im Kleinen, auf was er hinaus wollte. Ein paar Tropfen trafen kurz über seiner Handfläche auf eine unsichtbare Barriere, und verharrten dort, langsam rotierend, um schließlich einen größeren Tropfen zu formen. Mehr regen folgte, bis der Jedi eine fast faustgroße Kugel geformt hatte.

Wasser ist schwierig zu kontrollieren, du findest kaum etwas daran, das du festhalten kannst wie bei festen Gegenständen.

Es war schwer den Regen zu übertönen, aber diese "Übung würde noch schwerer werden. Er schloß die Augen und zwängte das Wasser auf seiner Hand in eine Bogenform. Es kostete ihn Mühe, das Wasser zu kontrollieren, und als er es abfließen ließ spürte er für einige Sekunden etwas wie Muskelkater in seiner Hand. Er wußte zwar, das es Einbildung war, hervorgerufen durch eine andere Art von Anstrengung, praktisch ein Phantomschmerz, dennoch beunruhigte ihn diese Tatsache. Er deutete auf Yendan, dann die beiden herankommenden Drohnen. Er hoffte, das der kleine Grüne verstehen würde, was er wollte. Und das sie es bei der Tür umgekehrt machen würden.

Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz
 
[Op: Sorry für den Post, ich hab einfach nen Knoten in den Gehirnwindungen :rolleyes: ]

Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum

Callista sah aus dem Augenwinkel heraus, wie die beiden den Trainingsraum verließen, als sie sich Rat Manice zuwandte.

Nun, Meisterin Callista, wie steht es um Neelahs Ausbildung? Ist sie, Ihrem Empfinden nach bereit, die Pflichten und die Aufgaben einer Jedi Ritterin auszuführen?

Callista warf ihrer Padawan einen kurzen Blick zu.

Neelahs Verbindung zur Macht ist stark und tiefgründig und ihr Wissen über die Macht ist enorm. Das hat sie nicht zuletzt den letzten Monaten zu verdanken.

Callista machte eine kurze Pause, um ihre Padawan abermals zu betrachten.

Ich denke Neelah ist an dem Punkt anerlangt, wo ich ihr nichts mehr beibringen kann. Ihr Verständis in der Macht lässts sie ruhig und bedacht handeln. Ihr Worte, wie auch Entscheidungen, sind stets überlegt und weise.
Sie ist meiner Meinung nach in der Lage, die Anforderungen an einen Ritter zu erfüllen und auch Padawane auszubilden.

Callista dachte daran, wie einfühlsam und nachsichtig sie sich Bru-Th gegenüber verhalten hatte.
Sie konnte mit einem Padawan gut umgehen, das war klar. An der Stelle fiel Callista wieder ein, dass sie den Punkt aus Bru-Ths Vergangenheit, mit seiner Mutter und seinem Bruder, unbedingt wieder zur Sprache bringen musste. Aber das musste warten.
Callista brachte ihre Gedanken auf das Hier und Jetzt zurück und erwartete die weiteren Detailfragen von Rat Manice.


Corellia - Jedi Orden - Trainingsraum
 
Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz

Yendan hoffte zu verstehen, auch wenn er sich nicht ganz sicher war. Er versuchte den gleichen Trick wie sein Meister und tatsächlich gelang es ihm halbwegs. Über seiner Handfläche schwebte eine kleine Wasser-Kugel, doch es zerrte stark an seinen Kräften. Aber anscheinend war dies ihre einzige Möglichkeit, wie Yendan enttäuscht feststellen musste. Er versuchte seine Konzentration zu erhöhen, um so noch mehr Flüssigkeit in der Kugel aufzunehmen und langsam, aber stetig wuchs sie tatsächlich. Mittlerweile hatte er seine Augen geschlossen, um nicht von der Umgebung abgelengt zu werden, denn einen Moment der Unachtsamkeit und das Wasser würde sich wieder lösen. Als er glaubte, dass der 'Wasserball' groß genug war, öffnete er seine Augen und warf einen kurzen Blick zu Satrek, der das gleiche getan hatte, wie er. Aber plötzlich merkte der kleine Grünling noch etwas anderes. Das Wasser stand ihm schon fast zur Brust. Er blickte hastig umher und entschied dann, auf einen kleinen Ast zu springen, der von der Pflanze stammte, hinter der sie sich im Moment versteckten. Die Wasser-Kugel balancierte er vorsichtig mit sich. Er blickte noch einmal zu seinem Meister.

Dann kann es ja losgehen.

Er hatte sich vorgestellt, dass sie die 'Wasserbälle' mit hoher Geschwindigkeit schleudern könnten, aber dies war nicht der Fall. Aber zum Glück erkannte er noch früh genug, was Satrek geplant hatte. Beide ließen die Wasser-Kugeln langsam in Richtung der Drohnen schweben, die immer näher kamen. Dann hatten die Wasser-Kugeln endlich ihre Position über den Killer-Maschienen erreicht. Satrek und Yendan warfen sich noch einen letzten Blick zu und lösten dann dem Griff der Macht. Die Ansammlung des Wassers löste sich und fiel auf die Drohnen nieder. Yendan bemerkte noch knapp, wie sich sein Meister auch auf die Große Pflanze hangelte, denn kurz darauf fielen die beiden Drohnen, von der Wucht des Wasser erdrückt, unter den Wasserpegel, der im Raum herrschte. Eine Welle von Elektrizität schoss durch das Wasser, aber zum Glück waren ja Satrek und Yendan in Sicherheit... Da fiel es dem kleinen Grünen schlagartig ein. Wo war Fritz?Panisch suchte er ihn mit seinen Blicken. Als er nichts fand, griff er mit der Macht hinaus, und zu seiner Erleichterung fand er seine Präsenz. Anscheinend war er von den heftigen Böen, die immer noch herrschten, auf eine andere Pflanze geschleudert worden. Mit einem erleichtertem Blick schaute der Padawan zu seinem Meister. Wahrscheinlich hatte auch er erkannt, dass Fritz noch lebte.

Corellia, Jedi Orden, Trainingsraum 42-14 - Yendan, Satrek, Fritz
 
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