Coruscant [Jedi Tempel]

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Für weitere Antworten geschlossen.
[OP: Ich hasse es zu einem OP gezwungen zu werden :rolleyes:
Da ich schon ewil nich mehr hier war bitte ich kurz um eine Einweisung wo mein Char is und wo mein Gegener (Kyandra). Vielen Dank :D . Dann kann ich nämlich wieder voll losposten.]
 
Jedi Tempel, in den Gängen mit Dhemya-

Mit betrübten Blicken beäugte Croon Dhemya. Sie schien wirklich die Rache zu wollen, die Rache für etwas, für dass er nicht verantwortlich war. Das Blatt schien sich gewendet zu haben und Croon könnte sie auf die dunkle Seite ziehen...dann hätte er gesiegt. Aber...aber wollte er das denn noch? Wollte er, dass Dhemya genau so leiden sollte wie er? Es war kein Leiden auf der dunklen Seite, doch es war ein Leidensweg dorthin, dessen Bestreitung er Dhemya ersparen wollte. Nun war es klar für ihn. Dhemya sollte nicht auf die dunkle Seite, eher sollte er sterben, als sie den Sith auszuliefern.

Doch er konnte nichts tun, denn Dhemya griff verzweifelt an. In ihrem Hass wurden ihre Schläge stark, jedoch auch unpräzise, da der Hass ihr zu Kopf stieg. Croon wehrte einen Schlag nach dem anderen ab und spürte wie Dhemya immer mehr mit dem Zorn kämpfte. Er rollte sich zur Seite und sah Dhemya an...in ihren Augen glüte die Rache.

Er streckte seine Hand aus und ging in sich. Er spürte jedoch nichts von dem Zorn, er spürte nur sich...nur sich und die Macht um ihn herrum. Er griff wieder nach ihr und erfasste sie. Sofort zückte seine Hand nach vorne und drückte Dhemya leicht gegen die Wand hinter ihr.

Dhemya!!! Werd vernünftig...Rache ist nicht die Lösung für das alles und schon garnicht die dunkle Seite. Benutze sie nicht...sie was aus mir geworden ist. Du wirst mehr leiden als du es jetzt schon tust.
Ich weiß, dass ich vorher etwas anderes gesagt habe, doch der Zorn sprach aus mir. Bitte Dhemya tu es nicht.


Er sah von Trauer erfüllt zu Dhemya, doch ihr stand immernoch der Hass in den Augen. Langsam gab Croon es auf gegen sie zu kämpfen und langsam schien es ihm auch sinnlos für etwas zu kämpfen was ihm nichts bringen würde ausser Rache. Die dunkle Seite war nicht der richtige Weg...doch genauso wenig war es die helle Seite, denn man sieht was aus beiden wird. Es wird ewig Krieg geben. Immer würden die Sith nach Macht jagen und immer wieder würden die Jedi dies zu verhindern versuchen.
Das war nicht der Weg für den Croon vorbestimmt war. Es war der falsche weg, das spürte er genau. Er wusste nicht was er jetzt hätte tun sollen, wenn es nicht Dhemya geben würde.

Wieder griff sie an und schlug auf seine Deckung ein, doch Croon parrierte jeden Schlag. Sie drengte ihn weiter nach hinten, bis Croon es nicht mehr aushielt sie so zu sehen. Er würde es für ewig bereuen, wenn er sie der dunklen Seite überlassen würde das wusste er.

Dhemya hör zu...vergiss die dunkle Seite...vergiss das was auf Byss passiert ist...vergiss Gawain und auch mich...schnapp dir deinen Freund und bring dich irgendwo in Sicherheit, bevor du im Kampf für etwas, was sowie so schon verloren ist stirbst...Bevor du ohne Grund stirbst. Bitte Dhemya lass von der dunklen Seite ab und verschwinde von hier. Ich werde gehen und nach der Wahrheit suchen...bitte glaub mir...ich meine es nur gut, ich will nicht das du stirbst. Ich weiß es ist schwer mir zu glauben, nach allem was passiert ist. Aber versuch es wenigstens und geh zu den anderen Jedi. Ich werde verschwinden...aus deinem Leben und euch alle in Ruhe lassen. Für mich gibt es nichts mehr zu tun...nirgendwo.

Croon senkte sein Lichtschwert und steckte es an den Gürtel. Nun war es an Dhemya seinen Worten Glauben zu schenken oder ihn weiter zu bekämpfen. Er wusste es würde nicht leicht für sie werden damit fertig zu werden, was er gesagt hatte, doch sie musste stark sein. Sie musste stark sein und jetzt aufhören zu kämpfen. Croon liebte sie noch immer. Nun waren seine Gedanken klar und nicht mehr vom Zorn erfüllt. Doch mit ihm würde Dhemya nicht glücklich werden, und das war das einzigste was er wollte...sie sollte glücklich leben können, auch wenn es nach diesem Angriff des Imperiums schwer werden sollte. Doch irgendwie würde Dhemya es schon schaffen. Er wusste, dass sie stark ist.

Überall um ihn herrum spürte er wie die Kämpfe begonnen hatten. Er spürte wie sich Jedi und Sith bekämpften und wie beide Parteien einen unendlich Kampf führten. Denn kein Sith würde es schaffen je alle Jedi auszulöschen und genauso wenig würde es keine Sith mehr geben, doch Croon sah sich als keines von beidem mehr an. Nein, keine Seite würde ihn respektieren. Die Jedi nicht, weil er auf der dunklen Seite war und sie lange beherrschte und bei den Sith war er sich nicht sicher. Vieleicht würden sie ihn doch wieder aufnehmen, doch er wusste nicht ob er zurück kommen würde.

Er dachte an die Freunde die er im Sith Orden kennengelernt hatte. Auch an Mykras, der auch irgendwo hier im Tempel war. Vieleicht würde er ihn verstehen, doch das konnte Croon nur hoffen, denn jetzt war es seine Aufgabe Dhemya wieder auf den für sie richtigen Pfad zu bringen. Weit ab von Zorn, Hass und Tod. Er musste sie überzeugen, dass ihr Platz an der Seite der Jedi war, die nun um die Zunkunft der Republik kämpften.
Nun war es nicht an der Zeit darüber nachzudenken, wo er nacher hin sollte.


Jedi Tempel, in den Gängen mit Dhemya-
 
- Jedi Tempel - Hauptgänge -

Gegen zwei schwerter kämpfen stellte eine große herausforderung da.Das abhauen aus dem griff vorhin war ja nicht schwer gewesen.Doch das rauskommen aus dieser Situation,war alles andere als das.Der Kampf bestand eher aus zurückweichen alös aus Austeilen.

>>Drehst du jetzt voll auf?Freut mich!<<

Schwäzte er und schütze sich weiter notgedrungen vor den anreisendne Klingen mit seitwärts Sprüngen und ausweichen.Als Arthious das Schwert Runter Riss und Marc fasst das Bein abgeshcnitten hätte,folgte ein sEitwärts Hieb der Marc einen Schlitz in das schwarze Oberteil seines Anzugs brannte.Marc ging rückwerts um dann schnell an der Wand entlang zu rennen und etwas entrüstet stehen zu bleiben.

>Verdammt das war knapp!Gut das ich die letzten Tage nich so viel gegessen habe sonst wäre ich jetzt schön Angeschnitten!<

Dachte er und schaute etwas verschwitzt.Doch lange hatte er nicht Zeit für diesen Blick den Arthious's Gedultsfaden schien mehr als nur gerißen.Statt auf Angriffe zu warten,setzte er Marc lieber unter heftigem Handlungsdruck.

Er warf einen Blick zu Tara.Sie hielt sich aus dme Kampf raus.So würde sie wenigstens nicht in gefahr sein,sagte Marc sich bevor er an die wand geklatscht wurde. Marcs Angriffe waren eigendlich sehr Effektiv.Aber nicht gegen seinen jetzigen Gegner.Marc musste eine neue Technick entwickeln... oder eine andere benutzen.Aber noch würde er das nicht tun.Allerdings hätte der Kampf so auch keinen Sinn.Defensive war Momentan das einzige Moto worunter der Kampf für Marc stand... Leider...Schließlich Wurde Marc von Arthious auf dne Boden gedrückt.Die beiden Schwerter pressten auf Marcs,welches zum Schutz vor seinen am Boden liegenden Körper gehalten war.Der druck den der Imperator ausübte war so stark das Marc sich fast mit seinem eigenen Laserschwert an seiner eigenen Shulter verbrannd hätte.Denn das LAserschwert bekam ja nur an einer Seite Halt.

Marcs Charackter war in diesme Kampf irgendwie völlig verändert.Warum wusste er nicht.Es war einfach so.Und diese veränderung bewirkte eine Art schaltung!Sich jetzt helfen zu lassen würde seinen Stolz verletzten.Außerdem wäre Tara wieder in gefahr.

>>Du...liegst mir schwer im... auf dem Magen,weisst du das?<<

Fragte er den Imperator dessen Schwerter immernoch einen Ordentlichen Druck auf Marcs Schwert ausübte.Und damit auch auf 'Marc selber,der ja immernoch am Boden leg,und wegen seinem Gegner nicht hoch kam.

- Jedi Tempel - Hauptgänge -


[OP @ Tara:So jetzt kannst du glaube ich wieder eingreifne,sorry der letzte Post von mir sollte dir nicht das Gefühl vermitteln überflüßig zu sein]
 
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Jedi Tempel - Bibliothek - mit Shareè, Ghost & Eagle

(ok is ja scho gut)

Eagle saß da mit schmerzen in seinem arm.

"Verdammt sollt ihr jedi sein"

und er funkelte ihn böse an. Er dachte daran wie er zum sith wurde und durch was. In diesem moment sehnte er sich nach seinem alten leben, einen moment lang ging ein strom durch ihn der sich nicht kalt sondern warm anfühlte.

"Ihr guten mächte weicht aus mir heraus!!!" Ich will das nicht ich bin ein Schüler der dunklen seite lasst mich gehn!!

Er schwitzte und schaute den Jedi an der etwas von der hellen macht sprach und seine glaubensfelsen an der dunklen seite zum bröckeln brachten. Er vergoß eine rote träne, flüchtete aber dann vor dem jedi. Er wusste das irgendwann der tag kommen würde an dem er sich an alles erinnert, an dem der hass wich. Nur noch die angst war da und die angst war auch ein verbündeter der dunklen macht nur wehrte er sich noch gegen die helle seite und wusste nicht ob sie seigen würde. Das würde ganz darauf ankommen was in nächster zeit passieren würde
 
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-Jedi Tempel, in den Gängen mit Croon-

Immer noch ist ihr Blick leer und Dhemya fechtet ihren innerlichen und äußerlichen Kampf aus, doch ob es einen Sinn hat, weiß sie selbst nicht. Immer wieder greift sie an, ohne ein Gefühl der Macht insich, nur die Rache hält sie aufrecht, auch wenn sie das nicht will. Sie spürt, wie sie immer stärker wird und ihre Hoffnung, daß sie wieder die gute Seite insich zu spüren bekommt, geht dahin. Das einzige was sie so halbwegs mitbekommt, sind Croon´s Worte und als er sie festhält und auf sie einredet, lässt die junge Padawan ihr LS locker und sieht ihn lange an.

"Rache...man hat mir soviel genommen...was weißt Du schon von Rache...meine Eltern sind weg, Gawain ist weg, Daalax hat mich benutzt...alles was ich habe, ist mein Freund Wulf , den ich über alles liebe, so wie ich einst Gawain geliebt habe..."

Als sie Wulf erwähnt, rinnt ihr eine Träne über ihre linke Wange und in ihren Innersten spürt sie etwas aufflammen, ein Gefühl, daß sie fast vergessen hätte. Liebe, die Liebe zu ihren Freund, bei diesen Gedanken wird ihr Blick ein wenig klarer, doch als sie wieder zu Croon schaut, verschwindet der klare Gedanke wieder und der leere Blick gewinnt wieder Oberhand.

"Die dunkle Seite fühlt sich gar nicht so schlecht an, daß mußt Du doch wissen Sith, Du hast sie in Dir...so wie Du Gawain in Dir hast...er ist in Dir....ich kann es spüren...so deutlich..."

Die letzten Worte erschüttert Dhemya ein wenig, denn sie waren nicht gewollt, doch jetzt kann sie die Worte nicht rückgängig machen aber wenn sie den Sith genauer betrachtet, so falsch sind die Worte nicht. Er hat etwas vertrautes ansich, sie spürt es regelrecht. Wieder kehrt sie in ihre Gedanken, versucht diesmal gegen die dunkle Seite anzukämpfen, Schmerzen machen sich breit, Kälte spürt sie aber am meisten kämpft sie gegen die Leere. Funkelnd sieht sie ihr Gegenüber an.

"Ich spüre auch, daß Du selber uneins bist...geh aus dem Tempel, denke nach...bitte verschwinde...wir werden uns wiedersehen aber unter anderen Umständen....ich weiß es...bitte Gawain, pass auf Dich auf..."

Das ganze wird Dhemya einfach zuviel, nicht nur daß sie selbst mit sich zu kämpfen hatte, Croon anscheinend auch, dabei sieht die junge Padawan den Sith freundlich an und irgendwie in diesen Moment, verschwindet ein Teil der Leere, nicht ganz aber soviel, daß sie freundlich schaun konnte. Diesen Moment nutzt sie aus und denkt intensiv an ihren Liebsten.

Wulf...bitte...

Viel mehr bringt sie nicht zusammen, doch sie wußte, es reichte und sie schöpft wieder Mut, nimmt ihr LS in die Hand und sieht den Sith funkelnd an.

-Jedi Tempel, in den Gängen mit Croon-
 
Jedi Tempel - Gänge

Wulfgar hörte plötzlich etwas und er spürte es auch deutlicher Dhemya war in Gefahr nicht nur in Lebensgefahr, sondern auch in der Gefahr ihr Seele zu verlieren. Diesesmal konnte ihn niemand aufhalten. Und doch versuchten es einige Sturmtruppler. Wulf lies sie geradezu links liegen, er sprang einen an, schlug ihn nieder, packte einen an der Schulter, stützte sich, während er drei weiter mit gezielten tritten zu Boden schickte, ab und riss dann an der Panzerung, zum Wurf bereit und lies ihn über die Schulter segeln, 5 Sekunden, für fünf Truppler, ohne Tote, aber teilweise schwer ramponierte. Er rannte ohne eine Sekunden an etwas anderes, in Gedanken, zu verschwenden, als Dhemya, durch die Gänge des Tempels und kahm dann auch an sein Ziel. Er stützte sich mit seiner Klaue, welche nun seine linke Hand war, an der Wand ab, das Blut war getrocknet, er war außer Atem und sein Lichtschwert war noch eingeschaltet.

"Du hast... gerufen..." *keuch*

Er schaute hoch und sah Dhemya bereit den Sith um zu bringen, er hatte noch sein Laserschwert, aber es war ausgeschaltet.

"Was ist... hier... passiert? *keuch*

Er richtete sich auf, sein Schwert noch aktiviert, aber er war sich nicht sicher was hier passiert ist.

"Dhemya... gehts dir... gut?" *keuch* "Und warum hat er keine Klinge in Händen?"

Er hob die Augenbraue, sein Atem kehrte wieder und er war gespannt. Wulf schaltete seine Klinge aus und ging auf Dhemya zu.

"Hat er dir etwas angetan?"

Er nährte sich ihr mit Skeptischen Blicken, auf beiden ruhend und stekte sein Schwert weg, er wollte gerade mit seiner linken Hand sie streicheln, aber er zuckte zurück und drehte sich kurz um.

"Verdammt..."

Er konzentrierte sich auf seine Hand und sie formte sich wieder zu einer normalen hand, sein handschuh war aber hinüber. Danach legte er seine rechte Hand auf ihren Rücken und streichelte ihre Wange mit der Linken. Wulf war sich unsicher, was hier passiert ist, er schaute hin und wieder skeptisch zu dem Sith.

Jedi Tempel - Gänge - mit Croon und Dhemya
 
-Jedi Tempel, in den Gängen mit Wulf und Croon-

Erst als Dhemya die Hand auf ihren Rücken spürt, merkt sie, daß Wulf bei ihr war und daß sie fast den Sith umbringen wollte. Die Hand auf ihren Rücken beruhigt sie irgendwie, zögernd lässt sie ihr LS ein wenig los, daß zu Boden fällt. Als sie dann noch in die Augen von ihren Freund sieht, der sie besorgt anschaut, wird der Blick von ihr weicher und ein Lächeln huscht über ihr Gesicht.

"Wulf , Du hier...es ist schön, ich hab mir Sorgen um Dich gemacht...ich spüre die Leere wieder...und ich kann mich an Byss erinnern...an alles...sie haben mich benutzt..."

Stotternd bringt sie die Worte raus, mehr geht in diesen Moment nicht, denn sie konnte noch nicht alles fassen. Emotionslos sieht sie zu Croon , der sie nur lange anschaut und nicht so recht weiß, was er machen soll. Die junge Padawan kämpft weiter mit sich, um nicht wieder der Leere zu verfallen, sie hat es einfach satt, sie wollte nicht mehr. Ihr Kampfpartner hat mit dem ganzen nichts zutun, es waren andere, die daran beteiligt waren, auch wenn der Sith sie schwer verwundet hat, sie verzeihte ihm. Sie mußte ihn einfach verzeihen, sonst konnte sie womöglich nie mehr eines mit der Macht werden und sich womöglich auch nicht mehr verzeihen. Je mehr sie darüber nachdachte, desto freier fühlte sie sich aber dies war nicht der einzige Grund, denn sie spürt die Liebe von Wulf , das hilft ihr noch mehr und sie lächelt ihn freundlich an.

"Es ist schön, daß du hier bist...danke..."

Zärtlich streichelt sie seine Wange und gibt ihm einen sanften Kuss auf seine Lippen, dann sieht sie wieder zu Croon , ein entschlossener Blick aber dennoch freundlich.

"ich kämpfe nicht gegen Dich, Du weißt warum...wir werden uns wiedersehen, daß weißt Du...möge die Macht mit Dir sein..."

-Jedi Tempel, in den Gängen mit Wulf und Croon-
 
- Coruscant - Jedi Tempel - Gaerten - Jedi, Sturmtruppen und Lady Silverin -

Fasziniert schaute Tonga auf die drei Kontrahentinnen. Sie bewegten sich furchtbar schnell, so schnell, dass er gar nicht mehr hinterher kam. Momentan war der Kampf ziemlich ausgeglichen, aber die Sith wuerde nicht lange gegen Padme und Callista bestehen koennen.

In diesem Moment sprengten sich die Sturmtruppen einen eigenen Eingang. Daxit wurde vor Tongas Fuesse geworfen und sammelte sich benommen langsam wieder. Tonga klatschte ihm ein, zwei Mal auf die Wange, bis er wieder total da war.


"Daxit, wir muessen hier weg! Hoerst du? Weg! Sofort! Ich glaube nicht, dass wir den Garten lange halten koennen! Folge mir."

Tonga gab seinem Freund Feuerschutz, und einige Sturmtruppen fielen unter ihrem Beschuss. Doch es kamen immer mehr und mehr. Sie liefen an den kaempfenden Jedi vorbei, durch ein Tor und eine Treppe hinauf. Von dort aus konnten sie das Geschehen beobachten.

"Komm, vielleicht koennen wir die ein bisschen von hinten aufmischen ..."

Sie rannten durch ein paar Gaenge, und einige Male musste Tonga anhalten, um die Sturmtruppen zu fuehlen. Doch schliesslich war er sich sicher, dass sie hinter der Truppe waren, und sie gingen durch ein weiteres Tor.
Dort sassen zwei Sturmtruppen mit dem Ruecken zu den Beiden...


"Denkst du auch, was ich denke, mein Freund?" zwinkerte er mit einem Grinsen.

- Coruscant - Jedi Tempel - Hinter den Sturmtruppen - 2 Sturmtruppler, Daxit und Tonga -
 
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~ Jedi Tempel ~ bibiothek~ Anakin Solo ~ Shareè Skywalker ~ Yokua Kensai ~ Darth Eagle

Yokua blieb ruhig stehen und schaute mit einem Auge zu seinem Gegner und zum anderen zu Eagle und dem anderem Jedi. Eagle war klar unterlegen, aber die Jedi dachten, so meinte Yokua, dass er ein ehrenvoller Kämpfer wäre, nur würden sie sich diesmal täuschen.
Eagle teilte sein Doppelschwert in zwei und dennoch war er unterlegen. Yokua hatte schon einen Plan, wie er Eagle helfen könnte ohne seinen Gegner zu vernachlässigen. Er sprach zum Jedi, der mit Eagle kämpfte:


es ist ein unfairer Kampf, meint ihr auch. Euch fällt ein zweites Schwert!

Dann warf Yokua dem Jedi das Kensaischwert zu, Yokua wusste genau, dass nur er oder ein Kensai, da aber er der letzte Kensai ist konnte kein anderer ausser ihm das Schwert halten, sonst ginge ein Mechanismus los, der die Hand seinen Trägers zerschmeterte. In dieser Hoffnung, das der Jedi das Schwert annahm, holte Yokua, aber noch nicht sein Ls raus, noch nicht, denn er sah Eagle reaktion er war schockiert, er dachte Yokua wäre irre, aber Yokua entgegnete ihm nur:

Vertrau mir, es ist so besser, ich bin im Kampf ohne Waffen wesentlich besser mach dir um mich keine Sorgen! Er sit sie dran dann ist er dran dafür sorg ich!

Der Jedi lachte aber nur. Yokua schien es als Demütigung aufzufassen, dennoch konzentrierte sich auf die Jedi die mit ihm im Kampf stand und Regungslos da Stand und meinte:

Ihr wisst es, genauso wie ich, die Jedi werden fallen, ob früher oder später das ist uns egal. Ihr seit ohne Ausweg, Flucht ist sinnlos! irgendwann müsst ihr euch uns stellen.

Nach diesen Worten ging Yokua tief nach unten, seine beiden Beine standen weit auseinander, es war eine Kampfstellung, mit seiner Linkin deutete er an, dass die Jedi angreifen sollte.


~ Jedi Tempel ~ bibiothek~ Anakin Solo ~ Shareè Skywalker ~ Yokua Kensai ~ Darth Eagle
 
<center>Hier ist die erste republikanische Tagesschau mit den aktuellen News zur derzeitigen Lage *

</center>


Mitteilungen des Jedi- Orden

  • Abteilung Missionen
  • Jedi-Basis auf Corellia
  • Coruscant

  1. Zusammenfassende Darstellung der Ereignisse der letzten Zeit

    Nach der Verurteilung von Großadmiral Warblade hielt der Jedi- Rat aufgrund der beunruhigenden Situation im Senat eine Ratssitzung ab. Der Rat beschloss ebenfalls bei Kanzler Witanis den Protest der Jedi zum Ausdruck zu bringen. Im Senat trafen sie jedoch auf eine Gruppe Sith, die sich dort scheinbar mit Einverständnis des Kanzlers aufhielt.
    Es kam zu einem Wortgefecht auf dem Gang vor Witanis Büro. Dieses endet damit, daß Witanis den Jedi- Rat (Rätin Horn, Rat Galad und Rätin Master) unter Arrest stellen ließ. Witanis ließ auch die Sith verhaften. Allerdings wird aus unbekannten Quellen berichtet, daß die Sith sofort wieder freigelassen wurden.
    Der Jedi- Rat ließ bei seiner Rückkehr den Tempel zur Evakuierung vorbereiten. Wertvolle Jedi- Artefakte wurden gesichert und zur sicheren Aufbewahrung nach Corellia geschickt. Ebenso wurden viele Jedi nach Corellia ausquartiert.
    In diese Ereignisse trat der Angriff der imperialen Flotte

  2. Abteilung Missionen

    Rückkehr nach Coruscant
    Die meisten Jedi sind aufgrund der kritischen Lage nach Coruscant zurückgekehrt, um den wenigen dort Widerstand leistenden Jedi zur Hilfe zu eilen. Aufgrund der imperialen Übermacht sieht es aus, als ob die Jedi auf verlorenen Posten kämpfen.

    Suche nach der Kanzlerin
    Noch immer befindet sich der Jedi- Ritter Phol Low mit seiner Padawan Soraya Amidala auf der Suche nach der Kanzlerin. Sie begleiten oder werden begleitet von Leuten der AoBS. Es ist unbekannt, aus welchen Gründen sich die AoBS zu Zusammenarbeit mit den Jedi und der Republik entschlossen hat.
    Allerdings fehlt von der Kanzlerin immer noch jegliche Spur.

  3. Jedi- Basis auf Corellia

    Aus gesicherter Quelle erreicht uns die Nachricht, daß sich auf Corellia eine neue Jedi- Basis befindet.
    Die wertvollen Dinge des Jedi- Orden wurde dorthin ausgelagert. Ebenso sind viele Jedi durch die Blockade entkommen und befinden sich auf dem Weg nach Corellia. Mit ihrer Ankunft wird in Kürze gerechnet.
    Des weiteren enthalt die Quelle Informationen darüber, daß Master Iceman und sein alter Lehrmeister Narel Bomasis auf Corellia gesichtet wurden. Bomasis wurde nach der Neugründung der Republik nicht mehr gesehen, weil er sich zurückgezogen hatte. Begleitet werden die beiden von einem unbekannten jungen Mann, einem Droiden und einem Säugling. In welcher Beziehung diese drei Personen zu Iceman und Bomasis stehen, ist unbekannt

  4. Coruscant

    Geheimer Rückzugsort der Jedi
    Aus ebenfalls ungesicherter Quelle erreichte uns die Nachricht, daß die Jedi einen Rückzugsort auf Coruscant gefunden haben. Zu welchen Zweck diese Basis dienen soll, ist unbekannt. Man geht jedoch davon aus, daß es sich hierbei um einen möglichen Sammelpunkt handlen könnte, um danach eine weitere Flucht zu organisieren. Unbekannt ist ebenfalls, wo dieser Rückzugsort sich befindet
    UPDATE!!
    Die ersten Auswirkungen des Einfalls des Imperiums haben sich in den unteren Ebenen des Stadtplaneten deutlich gemacht. Ein großes Raumschiff, dass als "Sundancer" identifiziert wurde, ist in den Ebenen gelandet und hat dort ein provisorisches Basislager des Jedi-Ordens erreichtet.

    Unbestätigten Berichten zufolge hat die Jedi-Ritterin Casta Billaba zusammen mit ihrem Padawan An-Lo Karran neue Kontakte zu einer Bewegung hergestellt, die sich "Republic Horizon" nennen. Diese Bewegung ist, laut unseren Archivdaten, eine Organisation, die Anti-imperialistische Ziele verfolgt. Ihre Größe wird auf 2000 Bürger Coruscants geschätzt.

    Desweiteren können wir berichten, dass es erste Angriffe auf die Vertreter des Ordens gegeben hat. Über 50 Coruscanter mit pro-imperialistischer Gesinnung sollen das Schiff der Jedi angegriffen haben, mehr als 40 sollen dabei von der Ritterin ausgeschaltet worden sein. Nachdem die ersten Kampfhandlungen abgeschlossen waren, wurde jedoch ein weiterer Anschlag auf die Jedi verübt, bei dem sechs Padawane ums Leben gekommen sind. Wie es um Meisterin Billaba und ihren Padawan steht, ist zu diesem Zeitpunkt noch ungewiss.


    Nachtrag!!!! Wichtige Meldung aus dem Senat!!

    Noch unbestättigte Meldungen aus dem Senat verlauten, daß Kanzler Witanis in seinen Gemächern tot aufgefunden wurde. Sollten sich diese Meldungen bestättigen, dann ist die Republik ab nun absolut führungslos.
    Aber noch gilt für diese Meldung ein ungesicherter Status.

    Informationen über das Wirken von Witanis, seiner politsichen Karriere und seinen politischen Taten können sie in unserer Sendung
    "Republikanische Brennpunkte" um 21:30 sehen.



    UPDATE

    Konten der Republik gesperrt

    Uns erreicht die Meldung, daß die Konten der Republik von Wirtschaftsminister Dorsk gesperrt worden sind. Aufenthalt des Senators unbekannt.

<center>Das war die erste republikanische Tagesschau mit den aktuellen News zur derzeitigen Lage *

</center>

*Der Sender beruft sich auf die Allgemeine Pressefreiheit nach Art. 4 des Republikanischen Grund- Gesetzes (RGG)
 
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Jeditempel - Hangar mit Sarid,Shiara,Yendan,Peanut usw

Corran kämpfte mit Shiara an seiner Seite und wehrte Blasterschuss um Blasterschuss ab.Nach einer Weile hatten Corran und die anderen die Sturmtruppler schon um ein gewisses Maß dezimiert, was deren Angriffsbemühungen nicht weniger werden liess, sie sich aber hinter Kisten usw verschanzten. Dann spürte Corran eine schwarze Präsenz und schaute sich um und fand in der Nähe des hinteren Hangareingangs eine Sith. Fluchend wandte Corran sich an die anderen

Sarid,Shiara passt auf hinter uns ist eine Sith in den Hangar eingedrungen.

Dann wandte sich Corran an seine Kampfpartnerin
Shiara


Sieh zu das du das Blasterfeuer auf euch konzentrierst, ich kümmere mich um die Sith.

Dann sprang Corran mit einem gewaltigen Satz auf eines der kleineren Schiffe im Hangar und von dort aus direkt zu der Sith und landete in ihrer Nähe

Wohin des Weges Sith ? Du wolltest uns wohl überraschen was??
Daraus ist aber leider nichts geworden grinste Corran der Sith zu.

Einen kurzen Moment lang konzentrierte und sammelte Corran sich und stand nun mit seinem silbernen Laserschwert abwartend vor der Sith


Jeditempel - Hangar bei der Sith
 
[Jedi Tempel - Hangar beim Jedi]

Camie war nicht im geringsten überrascht. Eigendlich hatte sie erwartet, dass die Jedi sie eher hätten entdecken müssen.

Eure Freundin hätte mich eigendlich entdecken müssen, als ich mich hinter ihr im Gang befand. Was mal wieder ein Zeichen ist, dass die Jedi doch nicht so perfekt die Macht beherschen.

Während sie sprach löste Camie ihren Umhang von den Schultern und liess ihn zu Boden gleiten um mehr Bewegungsfreiheit zuerhalten.

Aber ich bin nicht hier zum Reden sondern zum Kämpfen. oder wollt ihr mich Tod reden?

Ohne die Antwort des Jedi abzuwarten griff Camie diesen an. Er fing ihren Schlag jedoch geschickt ab.
 
~ Jedi Tempel ~ bibiothek~ Anakin Solo ~ Shareè Skywalker ~ Yokua Kensai ~ Darth Eagle

Eagle ging vieles in seinen gedanken herum nur konnte er vor dem Jedi etwas verbergen das tief in ihm war, den nur durch das war er angreifbar. Sein glaube an der dunklen seite war nun nicht mehr gebrochen, der schub den er von der hellen seite hatte brachte in zwar ibns schwanken doch nun war sein Hass größer und lies auch die schmerzen vergessen die er hatte. Er kamm aus dem schatten wieder heraus und schleichte zu Yokua zueück und er selber hatte ein komisches gefühl als Yokua dem Jedi das Kensaischwert zuwarf. Doch Yokua
beruighte ihn und sprach das es alles seine richtigkeit hatte
 
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Coruscant- Jedi-Tempel- Hinter den Sturmtruppen - 2 Sturmtruppler, Tonga und Daxit

Dax nickte seinem Freund zu. Er ging weiter durch das Tor und sprang ganz leise auf eine Mauer. Er zielte auf den einen Sturmtruppen. Doch ein Schuss der von den Jedi auf der anderen Seite zurückkam traf Dax in den linken Arm. Er fiel von der 3.Meter hohen Mauer herunter und landete unsanft auf dem Boden. Doch zum Glück konnten die Sturmtruppen nichts hören.

Nach 10 sek. wachte DaXit wieder auf. Er rollte sich zur Seite. Ein riesiger Blutfleck war auf dem Boden. Seine Schusswunde blutete und Dax konnte sich gerade noch so sich hinstellen. Er lehnte sich gegen die Wand und sah dabei auf sein Lasergewehr. Es war kaputt ebenso wie sein Handblaster der am Rucksack hing. Nur das Übungslichtschwert überlebte den Absturz. Bum!! Daxit lag abermals auf dem Boden. Er öffnete wieder die Augen und sah Tonga. Dax konnte nur nicht abschezen wo er war. Doch jetzt! Mit seiner letzten Kraft rappelte sich DaXit wieder hoch nd aktiewierte das Lichtschwert. Auf einmal ging es ihm wieder besser. Er konnte zwar noch keine Bäume ausreisen doch er glaubte das er kämpfen könnte.

Er lief rüber zu Tonga und nickte ihm zu. Das Blut wurde langsam weniger. Dax sagte.

"Mach du sie alle! Ich komme mit und gebe dir Feuerschutz


Coruscant- Jedi-Tempel- Hinter den Sturmtruppen - 2 Sturmtruppler, Tonga und Daxit
 
Hangar - im Frachter

Yendan war etwas überrascht, als sein Meister das Schiff plötzlich verließ. Jetzt war er auf sich allein gestellt und sollte den Jedi so gut er konnte helfen. Er wäre lieber Satrek gefolgt, doch was hätte er dann tun können? Er konnte bestimmt besser helfen, indem er hier an dem Lasergeschütz stand und die Sturmtruppen beschoss. Also schoss er.
Am Anfang hatte er noch einige Schwierigkeiten, doch langsam stieg seine Trefferquote. Doch überhastete er nicht. Schließlich durfte er niemanden der Jedi treffen. Auch wenn das nicht ein großes Problem darstellte, da man sie sehr gut von den weißen Sturmtruppen unterscheiden konnte.


Hangar - im Frachter
 
[OP: Ich habe bereits zwei Schwerter in meinen Händen, warum sollte ich dann deines fangen?! ;)]

[Color=0066BB]Jedi Tempel - Bibliothek - mit Shareè, Ghost & Eagle[/Color]

Anakin beobachtete gelassen wie das Kensai Schwert des anderen Apprentice zu ihm geflogen kam. Der Jedi hielt seine beiden Lichtschwerter, angriffsbereit, in den Händen - die er außerdem, nachdem er [Color=0066BB]Eagle[/Color] hatte gehen lassen, deaktiviert hatte.
Mit einem Schritt zur Seite wich er nun der Klinge die der andere Sith ihm zugeworfen hatte aus, wobei diese ihn knapp passierte und beim Aufkommen einen hallenden Ton verursachte.


"Das ich dich gehen ließ,... [Color=0066BB]Eagle[/Color], meinte Anakin herablassend, "sollte ein Zeichen der Gnade der Lichtseite der Macht sein... kommt wieder wenn ihr den Jedi gewachsen seit, denn ihr seit es die der Auslöschung nahe stehen, solltet ihr hier verbleiben!"

Der Jedi-Ritter verlieh seinen Worten Nachdruck indem er seine beiden Waffen wieder aktivierte und sich neben [Color=0066BB]Shareè[/Color] stellte.
[Color=0066BB]Eagle[/Color] war verwundet, konnte sich zwar noch auf den Beinen halten, aber in einem Kampf wäre er nun völlig unbrauchbar. Seine Arme waren verletzt, zwar wurden die Wunden, gleich nach der Verbrennung durch die Klinge, verschlossen, aber dennoch bereiteten sie ihm Schmerzen.
 
Jedi Tempel - Bibliothek - mit Shareè, Ghost & Eagle

Eagle hörtee die wörter von Anakin und da wr wieder diese welle diese wärme die ihn innerlich fast zur verzweiflung brachte. Das was der Jedi sagte hatte er noch nie zuvor von jemanden gehört. Seit dem er die schwelle der lebenden zu den Siths übertrat wurde er noch nie mit solchen Wörtern und gesten angesprochen. Er schaute den Jedi mit fragenden Blick an und schaute hilfesuchend zu Yokua

Er sprach zu Anakin

"Warum ist diese wärme in mir? ich will das nicht, ich komme damit nicht klar. Seitdem ich als weesen der dunklen seite wiedergeboren wurde seit ihr der erste der mich damit konfrontiert! sagt es mir! warum? Mein hass ist so groß und er frisst mich innerlich auf Ich hatte bis jetzt keine gefühle gespürt
warum sprecht ihr so mit mir?"
 
Jedi-Tempel - Gärten, bei dem ganzen Haufen...

Eowyn hatte keine Zeit mehr, ihrem Padawan zuantworten, denn plötzlich ging alles Schlag auf Schlag. Zuerst tauchte diese Sith auf, und gerade als sie mit Padme begonnen hatte, zu kämpfen, begannen die Sturmtruppen mit ihrem Angriff. Beide, Eowyn und Mehas, begannen mit ihrer Verteidigung. Wie unsere Chancen stehen hast du mich gefragt? rief sie Mehas über den Lärm hinweg zu. Ich glaub, du kannst dir inzwischen selber ein Bild davon machen...
DIe Sturmtruppen zogen sich hinter die Mauer zurück. Mit einem Blick verständigten sich Eowyn und Mehas und liefen ihnen hinterher. Angriff hin oder her - hier ging es um die Verteidigung des Tempels, und dafür würden sie vieles tun. Die Blitze zuckten links und rechts an ihnen vorbei, doch inzwischen waren die beiden ein gutes Team und konnten sich gut zur Wehr setzen.


Jedi-Tempel - Gärten, bei den Sturmtruppen
 
- Jedi-Tempel ? Seiteneingang ?

Tionne hatte sich im Schneidersitz auf den Boden zu einer Meditation niedergelassen. Die Augen geschlossen und völlig entspannt nahm sie an den Geschehnissen im Tempel auf dieser Ebene teil. Sie fühlte große Emotionen, viele Jedi, die gegen Sith kämpften, die dunklen Auren der Sith, ihr Hass ... zwischendurch bekannte Auren, wie die von ... Silvie. Die ganze Sache war zu lange her, als dass Tionne noch Großes empfand, wenn sie an ihre erste Padawan dachte. Doch trotzdem hatte sie bei der Erinnerung ein seltsames Gefühl. Damals war sie jung und unerfahren gewesen, so naiv, und so am Boden zerstört als ihre erste Padawan sich der dunklen Seite anschloss. Lange Zeit hatte sie ihr nicht verzeihen können und war sehr deprimiert gewesen. Doch nach einiger Zeit hatte sie eingesehen, dass sie nicht Schuld an den ganzen Geschehnissen war und das Silvie einen anderen Weg gegangen war. Sie konnte zwar nicht sagen, dass sie verstand warum sie das getan hatte, doch immerhin hatte sie sich damit abfinden können. Und nun war sie schon wieder auf der Bildfläche erschienen. Sie musste es bei den Sith wahrlich weit gebracht haben.

Bei diesen Gedanken wurde es immer schwieriger, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Vor allem störte sie eine permanente Unruhe, die von ihrer Padawan ausging. Das Mädchen war ungeduldig, und lief ständig hin und her, wobei sie das Lichtschwert, dass sie bereits in den Händen hielt, ständig hin- und herdrehte.


Aayla, sagte Tionne ruhig, ohne die Augen zu öffnen. Teile Sag mir, was die Macht dir mitteilt. Das Klacken von Aaylas Schritten auf dem glatten Fußboden hörte auf. Tionne fühlte, wie das Mädchen ihre Konzentration verstärkte.

Ich fühle viele Jedi, sagte Aayla gepresst. Sie kämpfen. Ich spüre Furcht, Mut, auch Verzweiflung. Und Sith. Kälte, und Hass. Tionne konnte trotz ihrer geschlossenen Augen förmlich sehen, wie ihre Padawan ihr Lichtschwert betrachtete. Mastress, warum unternehmen wir nichts?! Stieß das Mädchen dann hervor. Warum greifen wir nicht in den Kampf ein?! Ich kann nicht nur hier stehen und nichts tun! Sie brauchen unsere Hilfe!! Ich kann es nicht ertragen, zu spüren wie sie kämpfen und leiden, und wir sitzen hier herum!

Tionne lächelte ein wenig über die ihr gut bekannte impulsive Art ihrer Padawan, auch wenn das vielleicht in dieser Situation fehl am Platze war. Doch plötzlich spürte sie wieder etwas. Sie öffnete die Augen. Ein Sith (Lilar) dessen Aura sie bereits kannte, war ganz in ihrer Nähe unterwegs. Noch war er nicht unmittelbar in der Nähe, und sie kannte auch sein Ziel nicht, doch fürchtete sie, dass er sie bald entdecken würde.

Ich kann das auch nicht, Padawan, antwortete sie ruhig. Glaube nicht, dass es mir viel leichter fällt als dir. Doch es würde nichts bringen, sich blind in den Kampf zu stürzen. Eventuell könntest du damit sogar mehr Schaden als Nutzen für die anderen sein. Außerdem fürchte ich, dass wir sowieso bald Besuch bekommen ? sei wachsam Aayla.

Tionne war bereit zum Kampf. Sie hatte gewusst, dass er kommen würde. Sie hatte nicht gewusst, dass er es sein würde, doch sie hatte gewusst, dass jemand kommen würde. Eigentlich hatte sie zwar gedacht, dass einige Sith vielleicht durch den Seiteneingang versuchen würden, in den Tempel zu gelangen, doch sie hatten anscheinend alle den Weg über den Garten oder den Haupteingang gewählt. Eigentlich seltsam. Noch nicht einmal Sturmtruppen hatten sich hierher verirrt. Doch ihr Nichtstun würde wohl bald ein Ende haben.

- Jedi-Tempel ? Seiteneingang ?
 
[COLOR=sky blue] [OP: Abgesprochen? Mhm davon weiß ich nichts Eagle, deswegen finde ich nicht ganz prickelnd, wenn ich davon nichts wusste. Nun ja und nicht so viel posten... ich komme nicht mit. :( ] [/COLOR]


[COLOR=sky blue] Jedi-Tempel - Bibliothek - Anakin Solo & Shareè Skywalker & Youka Kensai & Darth Eagle[/COLOR]

Der Sith Yokua lachte bei ihren Worten. Mochte er glauben, ihre Identität sei eine schöne Geschichte, aber sie blickte bitter ernst rein und ließ ihn anmerken, dass dies überhaupt kein Scherz war sondern dies eine wirkliche reale und wahre Aussage gewesen war. Sie blickte ihn mit ihren blauen Augen an, in welchen ein Feuer loderte. Ihre Haare streiften sanft ihr Gesicht während der Hochzeitring ihrer Mutter über ihre alte schwarze Jedi-Tracht baumelte. Wie ein Sturm hielt sie ihre verbreitete Kraft konzentriert im Bibliothekssaal. Sie brauchte sie nur auf den Sith loszulassen und ihn mit der Macht des Lichts anzugreifen. Der Böse Geist musste aus diesem Tempel weichen...

Sie blieb in ihrer Haltung und provozierte ihn so, dass er angriff. Seine Schläge waren geschickt aber langsamer. Doch seine Schwäche war die Überheblichkeit und der Egoismus dieses Youka. Er war sehr selbstsicher und hielt sich für Perfekt. Aber nach wenigen Sekunden wurde ihr klar, dass dies kein Ausgebildeter Sith war, denn seine Attacken waren teilweise noch viel zu unüberlegt und sie erkannte auf Dauer auch keine besonderen Techniken in seiner Kampfkunst. Er hatte ein fazinierendes Schwert, aber sie scherte sich wenig darum, da ihr Lichtschwert ihr die Kraft gab. Der Kampf wurde nicht mit direkt dem Schwert ausgetragen - sondern mit Hilfe der Macht. Die Macht war Shareès Verbündeter - so wie es lernte ihre Kraft zu gebrauchen. Es war Vorteilhaft die Schläge des Sith vorraus zu sehen.


Vielleicht haltet Ihr meine Geschichte für ein Märchen. Aber Ihr werdet erkennen müssen, dass dies die bittere Wahrheit ist.

Er schlug auf ihr Lichtschwert ein aber er konnte ihre gute Defensive nicht durchbrechen. Sie griff nicht an sondern lies ihn erstmal den Vorzug. Dabei trat er gegen ihr Schienenbein. Ihr rechtes Bein rutsche leicht zur Seite aus, aber sie drehte ihr Lichtschwert so geschickt, sodass er ihren gezielten Gegenschlag gerade noch blocken konnte. Er lachte überheblich, sie aber blieb ernst und veränderte ihr Mimik nicht und konzentrierte sich weiter auf das Kampfgeschehen. Gut dass sie vorher mit ihrem Meister Anakin einen Trainingskampf ausgeführt hatte und dabei von seiner Attacke gelernt hatte.

Plötzlich erschien ein anderer Sith namens Darth Eagle.


Zwei Sith? Na dann geht die Party erst richtig los.

Sie schaute beiden ins Gesicht und musste sie im Auge behalten um allein gegen zwei auszukommen, als sich ihr Meister Anakin einschaltete. Sie nickte ihm zu und war ihm dankbar, dass er den zweiten Sith von ihr fern hielt. Beide Jedi standen zunächst Rücken an Rücken und bildeten somit ein fast unschlagbares Team, die ihre beiden Gegner in Schach hielten. Dabei rief sie zu Anakin zu:

"Ich kümmere mich um Yokua. Mach dich um mich keine Sorgen ich schaffe das allein."

Shareè vertraute ihrem Meister voll und ganz und sie wusste dass er ihr helfen würde, wenns brenzlich wurde. Aber nun wollte sie Hilfe abnehmen und sich um einen Kümmern. Sie fürchtete sich nicht und sie bemerkte die unkontrollierte Aggression ihes Gegners. Sie blieb ruhig und verfolgte seine Bewegungen mit ihren Augen, aber sie nutze in Wirklichkeit ihre Macht.

Daraufhin schlug Youka mit harten kräftigen Schlägen ein, sodass sie zurückweichen musste und sie sich in Richtung eines Regals bewegten, wo hinter diesem ein Fenster verbag. Vor dem Regal wich sie dann mit einem Salto nach hinten aus um von ihm Abstand zu gewinnen und richtete sich auf und senkte ihr Lichtschwert.


Yokua ich warne euch zum letzten Mal. Geht oder ihr werdet diesen Kampf bereuen.

Euere Überheblichkeit und Selbstsicherheit ist euere Schwäche.

Ihr habt die Wahl doch unterschätzt mich nicht.

Sie lies ihn nochmal die Wahl. Sonst würde sie ihre Kraft auf ihn niederlassen und ihn angreifen um des Frieden und Gerechtigkeits Willen. Sie hielt sich nicht für mächtig aber sie wusste ihre Kraft im nötigen Falle zu gebrauchen, auch wenn sie nur annähernd die Kraft ihres Meisters entsprach. Sie noch nicht zu lange Padawan aber die Macht wuchs in der Skywalker.

Sie wartete auf die Reaktion ihres Feindes, die aber schon eher klar war. Dabei schaute sie ständig zur Tür, um zu schauen ob Strumtruppler hineingestürtzt kamen. Hoffentlich kam ihr Meister zurecht. Sie hoffe nur, dass [COLOR=sky blue]R2[/COLOR] ihren alten X-Wing ihres Vaters gestartet und es in dem Chaos zu den Türen geschafft hatte. Sie vertraute ihm...


[COLOR=sky blue] Jedi-Tempel - Bibliothek - Anakin Solo & Shareè Skywalker & Youka Kensai & Darth Eagle[/COLOR]
 
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