Lianna

Lianna City, Jedibasis, mit Qui-Gon und Visas

Qui-Gons Nachrichten waren gar nicht gut. Er hatte den Schüler gesehen, als sie sich auf Tatooine trafen, nach dieser Rangelei in der Kneipe. Tomm hatte ihn mit den anderen zusammen in den Sandcrawler der Jawas gesetzt.

Was ist geschehen?

Bevor Qui-Gon antworten konnte, wies Tomm mit einer Geste auf Visas.

Um Visas brauchst du dir keine Sorgen machen, sie könnte zunächst hierbleiben und mit den anderen zusammen ihre Ausbildung fortsetzen, bis sich ein Meister für sie findet, wenn sie möchte.

Sie waren mittlerweile vor der Tür zum Ratssaal - eine etwas übertriebene Bezeichnung vielleicht für den Raum, der vielleicht fünfzehn oder zwanzig Stühle fassen konnte und damit noch kleiner war als der Trainingsraum - angekommen. Auf dem Flur davor blieben sie stehen.

Aber nun erzähl erstmal, was geschehen ist!

forderte Tomm Qui-Gon auf. Ein Blick durch die geöffnete Türe verriet ihm, daß der Prüfling noch nicht anwesend war. Es blieb also noch ausreichend Zeit, sich über die Geschehnisse zu informieren. Tomm machte sich ernsthafte Sorgen um den vermißten Padawan, noch bevor er genau wußte, was geschehen war, denn ein Überleben in der Wüste war nicht einfach. Und wer mit den Örtlichkeiten nicht vertraut war, verlief sich nur zu leicht. Ganz abgesehen von anderen Gefahren wie Kraytdrachen oder - wesentlich wahrscheinlicher - Sandleute.

Lianna City, Jedibasis, mit Qui-Gon und Visas auf dem Flur vor dem Ratssaal
 
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Lianna City, Jedibasis, Tomm Qui-Gon und Visas auf dem Flur vor dem Ratssaal

Die drei standnen vor dem Raatssaal und Tomm wollte mehr über das verschwinden des Padawans wissen nach dem er sich über Visas ausgesprochen hatte.

Er schwand einfach so in der Stadt. Es war als ob er vom Erdboden verschwunden war, ich konnte ihn auch nicht in der Macht spühren.

Er sah zu Visas, und kurz darauf wieder zu Tomm.

Ich könnte Visas ja weiter ausbilden. Auch wenn es etwas komisch klinckt, aber ich habe leider ein schlechtes Gefühl was Blau Dor und sein wieder auftauchen angeht.

Er wartete darauf das Tomm ihn irgendwie etwas dazu sagte.
Qui-Gon schoss es dann noch durch den Kopf.

Ich muss ihn später fragen was der Orden nun im Kriegsgeschehen zutritt. Wie sie die Republik unterstützen. Schließlich sollten wir auch wenn wir Hüter des Friedens sind, den Soldaten bei stehen.

Lianna City, Jedibasis, Tomm Qui-Gon und Visas auf dem Flur vor dem Ratssaal
 
Liana - Liana City - Jeditempel - Ratssaal ==> Saahir, Dace und Andor



Einer der beiden Padawane stellte sich als Saahir vor und dann den anderen als Andor.
Saahri war der Schüler Tomms und Andor der Schüler von Meisterin Katarn.
Dace kannte sein nicht aber das hieß nicht viel
.
Der junge Ritter war nicht lange im Orden gewesen als er zersplittert wurde
Die meiste Zeit war er im Exil mit Qui unterwegs gewesen.
Dace fand es ziemlich schade das er so wenig Jedi kannte doch jetzt wo es wieder eine Anlauf stelle gab würde er sicher wieder mehr kennen lernen.
Mit Andor und Saahir war ein Anfang geschaffen

Ja ich bin in gewisser maßen stolz auf Macen das er soweit ist die Prüfung abzulegen.
Ich denke auch dass er sie schaffen wird:
Ebenso bin ich gespannt wie du wie die Prüfung aussehen wird zumindest der 2te Teil.
Denn sie hat ja schon auf dem Dach begonnen.
Ich habe selber nur einer Prüfung bei gewohnt und dies war meine eigene.
Ich denke jeder Rat hat seine eigen Art dies zutun.
Aber denkt jetzt nicht das es ein Unterscheid wäre bei welchem Rat man die Prüfung macht?


Dace grinste die beiden an

Ihr beiden braucht mich übrigens nicht so förmlich anreden.
Ein einfaches Dace und du reichen mir Persönlich.


Wie lange seid ihr beiden schon bei den Jedi?
Wenn ich fragen darf ?


Liana - Liana City - Jeditempel - Ratssaal ==> Saahir, Dace und Andor
 
[OP]beachtet meinen Post InGame vorerst mal nicht ... ich warte bevor ich wieder zu euch stoße bis ihr mit eurer Ritterschlagzeremonie fertig seid ... zumindest wenn ihr nicht zu lange braucht[/OP]

Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - auf einem alten Landeplatz in der Nähe der neuen Jedi-Basis - an Bord der Smee - Toms Quartier - Tom

Es war seltsam wie sehr sich Situationen, wie die in der sich Tom nun schon zum zweiten Mal befand, unterschieden. Das letzte mal, als er jemanden Verloren hatte, genauer gesagt seine Eltern auf Coruscant, war er durchgedreht. Er hatte jeden Beschuldigt an ihrem Tod schuld zu sein und mehr als eine Einrichtung zerstört. Er hatte Andere aber hauptsächlich sich selbst verletzt mit seinen Taten und seinen Aussagen. Es war wie ein Traum voller Hass und Zorn gewesen, der erst geendet hatte, als er erfahren hatte, das seine Geschwister noch lebten. Kurz hatte sich sein Zustand gebessert, bevor er in den Cantinas der unteren Ebenen verschwunden war. Es hatte lange gedauert, bis er aus dieser Talsohle wieder emporgestiegen war. Jetzt schien er wieder einmal in so einem Tal angekommen zu sein. Doch es war ganz anders als das erste Mal. Er fühlte nichts. Nicht das kleinste Gefühl.

Tom saß auf seinem Bett. Leicht abwesend blickte er auf einen Blutfleck an der Wand genau ihm gegenüber. Seine Blutige Rechte hielt er mit der linken hand fest. Langsam tropfte das Blut aus zahlreichen kleinen Wunden an seiner Hand auf den Boden und auf die Bettlaken. Bei dem versuch irgendein Gefühl in sich selbst auszulösen hatte er mit der Faust so lange gegen die Wand geschlagen, bis das Blut davon zeugte, das er so keinen Erfolg haben würde. Stumme tränen liefen dem jungen Mann über die Wangen. Tränen die immerhin eine körperliche Reaktion auf den Verlust darstellten. Doch Tom fühlte trotzdem nichts.

Kurz hatte Tom mit der Idee gespielt sich umzubringen. Sein Blaster war voll geladen und auf der Höchsten Stufe eingestellt würde jeder Treffer im Torso- oder Kopfbereich absolut tödlich sein. Doch nach ein paar Minuten und einigen Überlegungen war ihm diese Idee genauso sinnlos vorgekommen wie weiterzuleben. Alles war sinnlos. Leben oder Sterben, alles was er tat oder unterließ hatte keinerlei Bedeutung Auswirkung oder sonst irgendetwas. Es war eine eigentlich traurige Erkenntnis, aber Tom blieb innerlich immer noch wie tot. Alles was er wahrnahm schien wie durch einen dicken Samtvorhang gedämpft. Die Farben waren kraftlos, die Geräusche leise und Gerüche kaum wahrnehmbar.

Irgendwann, Tom hatte das Zeitgefühl verloren, leerte er seine Taschen. Er schnallte sich seinen Blaster ab und lies ihn mit seinem Chrono auf den Boden fallen. Als er sein Comm kurz mit einem Blick streifte sah er das kleine Display blinken und griff wie hypnotisiert nach dem Gerät. Langsam hob er das Comm hoch und rief die drei Nachrichten ab, die er erhalten hatte. Nachdem die dritte Nachricht geendet hatte, war sein Gesicht in einer ungläubigen Mine versteinert. Mehrere Male noch hörte er sich die Nachrichten an, bevor sich der Inhalt selbiger langsam durch den Panzer aus Taubheit bohrte und irgendwo auf sein Ich traf um tief in es einzudringen und seine gesamte Existenz nach und nach mit den Inhalten der Nachrichten auszufüllen. Als der Panzer aus Taubheit schließlich aufbrach, fegte eine Welle aus Gefühlen wie Freude, Glück, und Positivität durch die Macht und würde noch fern des Landeplatzes zu spüren sein. Begleitet von einem Freudenschrei, von übernatürlicher Lautstärke verkündete er den Inhalt der drei Commnachrichten. Seine Geschwister und seine Großeltern lebten. War die letzte Nachricht auch unvollständig, so war der Inhalt aller drei Nachrichten eindeutig. Seine Familie war zum Zeitpunkt des Bombardements nicht innerhalb Theeds gewesen, sondern für einen Tag auf ihrem Landsitz um dort wichtige Arbeiten für den Sommer zu erledigen.

Es dauerte keine fünf Sekunden, da hatte Tom sich seine Taschen wieder mit allem gefüllt was er gerade eben ausgeräumt hatte und stand vor seinem für einen Mann viel zu großen und übervollen Kleiderschrank. Seine Mutter und seine Großmutter hatten ihm mit einem breiten Spektrum an Kleidungsstücken für alle nur denkbaren Anlässe versorgt. Nach einigem kramen fand er dort eine blaue Kombination aus Killik-Seide. Eine Tunika eine bequeme weitere Hose und eine Robe im Stiele der andalianischen Roben. Im Grundsatz Kleidung die ein Jedi tragen würde. Nachdem er sich umgezogen hatte machte er sich schnellstmöglich auf zurück zur Jedi-Basis. Er hoffte, dass er nicht vollkommen zu spät zu der von Tomm erwähnten Zeremonie kam. Nicht ohne mehrmals fast über den Saum der Robe zu stolpern eilte er in Richtung der Jedi-Basis.


Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - unterwegs zur neuen Jedi-Basis - Tom
 
Lianna - Lianna City - Jeditempel - vor dem Ratssaal – Tomm, Qui-Gon, Visas und Macen

Macen hatte sich mittlerweile ein Bild des Komplexes gemacht und ihm gefiel die Basis, das lag jedoch daran das er hier zum ersten mal seit langem offen das sein und tragen konnte was er immer wollte. Die Tunika war heller als seine letzte und er fühlte sich aufgeregt aber auch ziemlich wohl. Als er vor dem Ratsaal stand blickte er noch einmal um sich, die Flure waren hier ziemlich leer doch das würde sich sicher irgendwann ändern.
Als er um eine Ecke bog sah er das vor den Türen des Ratsaals schon welche standen, er ging langsam auf sie zu.
Er wollte nicht in das Gespräch platzen also verbeugte er sich vor den Anwesenden.


Es freut mich euch zu sehen.

Macen war sich nicht sicher ob er schon eintreten sollte oder besser noch draußen stehen blieb. Daher entschloss er sich für das letzter.

Viel war geschehen in der Vergangenheit und das er einmal hier stehen würde hatte er zuerst immer für einen Traum gehalten der jedoch im laufe der Zeit immer mehr zur Realität wurde. Gerade bei Dace hatte er viel lernen können und dafür war er sehr dankbar. Er hoffte das er nun auch seinen Meister stolz machen konnte.


Lianna - Lianna City - Jeditempel - vor dem Ratssaal – Tomm, Qui-Gon, Visas und Macen
 
Liana - Liana City - Jeditempel - Ratssaal ===> Saahir , Dace und Andor



Saahir nickte ein wenig und lauschte Dace Worten. Er erinnerte ihn ein wenig an seinen Meister. Jedenfalls machte es ihn sympathisch das er keinen Wert auf die Titel legte oder auf eine steife Art der Ansprache. Wenn gleich Saahir das ein wenig schade fand. Er hatte immerhin sein Leben damit verbracht keine wirklichen Regeln zu kennen oder sie zumindest nicht ernst zu nehmen um überleben zu können und so wären diese Regeln der Ettikette eigentlich in seinem Sinne gewesen. Auch verwirrte ihn das ganze ein wenig. Mal musste und sollte er sie mit Titeln ansprechen und mal ganz unförmlich. Dadurch das es ihm ohnehin schon schwer genug fiel höflich und im Slangfreien Basic zu sprechen, wurde es nicht einfacher wenn auch noch je nach Situation die Ansprachen wechselten.

Saahir befeuchtete kurz die schmalen Lippen mit der Zungenspitze ehe er Dace zur Antwort gab.


"Sicher dürft ihr Fragen Dace. Ich bin noch gar nicht so lange hier. Ungefähr eine Woche dürfte es jetzt sein. Andor und seine Meisterin haben mich aufgelesen in Liana und mich mitgenommen. Meisterin Katarn sagte, dass sie gespürt habe das ich für die Macht empfänglich sei...ich um ehrlich zu sein spüre da zwar nichts aber naja, sie ist eine Meisterin und wird schon wissen was sie tut."

Saahir musste kurz grinsen ehe er sich dann zusammenriss und dann kurz zu Andor deutete.

"Andor ist schon ein wenig länger hier ..oder zumindest im Jedi Orden..oder Andor?
Sagt Dace, was muss man denn eigentlich alles können um ein Jedi-Ritter zu werden? Und wie lange dauert es bis man das beherrscht was man können muss?"

Liana - Liana City - Jeditempel - Ratssaal ===> Saahir , Dace und Andor
 
Lianna - Lianna City - Jedi-Basis - Vor dem Trainingsraum - Andor, Saahir, Dace

Als Tomm mit einem anderen Jedi kurz verschwand, stieß ein Ritter zu Andor und Saahir, der sich als Dace vorstellte. Andor nickte ihm zu, Saahir übernahm das Vorstellen. Er flüsterte Saahir zu:

"Ich habe keine Ahnung, was nun mit mir passiert. Selina hat sich ja plötzlich zurückgezogen. Ich bin mit der ganzen Situation ehrlich gesagt überfordert."

Er zuckte mit den Schultern. Er sah zu Dace.

"Jaaah, ich bin schon eine Weile bei den Jedi, auch wenn ich immernoch nur indirekt zu ihnen gehöre, da ich ja auch nur ein Anwärter bin."

Andor sah auf den Boden. Er war wirklich schon eine Weile dabei und war nicht sonderlich vorangekommen. Doch er kannte die Risiken und wusste, dass man eine Menge Geduld aufbringen musste, wenn man diesen Weg beschreiten wollte. Er sah in Richtung des provisorischen Ratsaals.

"Hmm... ich frage mich wirklich, wann wir hinein dürfen. Ich will ja nicht ungeduldig sein, aber ich bin wirklich gespannt drauf.", sagte Andor lächelnd.

Lianna - Lianna City - Jedi-Basis - Vor dem Trainingsraum - Andor, Saahir, Dace


[OP: Sorry, momentan ists echt stressig schulmäßig und bin auch eher selten da gewesen in letzter Zeit =( ]
 
Lianna City, Jedibasis, vor dem Ratssaal, mit Qui-Gon, Visas, Macen und Andor

Es kam nicht gerade selten vor, daß manche Padawane einfach wieder verschwanden. Meistens war es ihre eigene Entscheidung und oft genug trauten sie sich nicht, diese Entscheidung anderen mitzuteilen. Es war nicht unwahrscheinlich, daß dies bei Blau Dor ebenso gewesen war. Da sich auch Qui-Gon nicht allzuviele Sorgen zu machen schien - er hätte sonst wohl kaum die Suche abgebrochen - schien der Ritter ebenso zu denken.

Es ist schade um Blau Dor, ich hoffe, es geht ihm aber gut. Natürlich kannst du gerne Visas Ausbildung übernehmen. Einen besseren Meister kann sie wohl kaum bekommen, Qui-Gon.

Zu Visas gewandt sagte Tomm

Herzlichen Glückwunsch, Visas.

Nachdem nun auch der Prüfling angekommen war und sich bereits vor ihnen verbeugt hatte und auch die anderen bereits im Ratssaal warteten, lud Tomm alle mit einer einladenden Geste hinein.
Der Ratssaal, Tomm konnte sich einfach nicht an die treffendere Bezeichnung Ratsraum gewöhnen, war recht klein, aber ausreichend. Die schmucklosen Wände waren einfach weiß gehalten. Im vorderen Bereich standen etwa 10 Stühle in einem Kreis, eigentlich mehr einer Art U, denn auf der der hinteren Wand zugewandten Seite gab es eine Lücke, um in den Kreis zu treten. Auf dieser Seite gab es einen Tisch auf einem kleinen Podest, kaum so hoch wie eine normale Treppenstufe. Dahinter standen zwei weitere Stühle.
Mit wallender, dunkelblauer Robe schritt Tomm durch den kleinen Saal auf das Podest zu und betrat dieses. Während er sonst kaum Wert auf große Förmlichkeiten legte, gab er sich jetzt alle Mühe seiner Rolle als Jedirat gerecht zu werden. Er stand hinter dem Tisch, den Blick den anderen zugewandt. Mit dem kleinen Holzhammer, der auf dem Tisch bereitlag, hätte er sich Gehör verschaffen können, aber die anderen waren bereits still geworden, als er in den Saal getreten war.


Es ist sehr lange her, seit die letzte Prüfung zum Ritter in einem ähnlichen Umfeld stattgefunden hatte. Damals waren wir auf Corellia in unserer ersten Notfallbasis, nachdem wir Coruscant verloren hatten. Für gewöhnlich sind zu solch einem Anlaß mehrere Räte anwesend, heute ist dies leider nicht möglich, daher werde ich diese Prüfung alleine abnehmen. Laut unseren Regeln ist dies zulässig. Daher frage ich nun dich, Macen Anrhe, ob du bereit bist, diese Prüfung fortzuführen?

Tomm wartete kurz die Antwort des Schülers ab, bevor er den anderen das Zeichen gab, sich zu setzen und sich schließlich auch selbst setzte. Nur Macen stand in der Mitte und wartete.

Ich deutete vorhin ja bereits an, daß dies bereits der zweite Teil der Prüfung sein wird. Kannst du dir vorstellen, welches der erste Teil war? Und wenn ja, wie meinst du, dabei abgeschnitten zu haben?

Gespannt wartete Tomm, was Macen antworten würde.

Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace
 
- Lianna - Lianna City - Jedibasis - vor dem Ratssaal - mit Tomm, Qui-Gon und Macen


Im weiteren Verlauf des Gespräches legte Qui-Gon schließlich offen kund, dass er die Blinde zu seiner Schülerin nehme. Visas war sichtlich erstaunt. Sie hätte nicht gedacht, dass es so schnell wieder einen Meister für sie gäbe.

"Ich fühle mich geehrt, Meister Qui-Gon."

Während des Gespräches gesellte sich ein junger Mann zu ihnen. Visas kannte ihn nicht. Was jetzt wohl geschah. Später erfuhr sie es dann schließlich. Der junge Mann, Macen war sein Name, legte seine Ritterprüfung ab. Dies war schon die zweite Ritterprüfung, der die Miraluka beiwohnen durfte. Die erste hatte sie auf Dorin erlebt, als JK von Dhemya geprüft wurde. Nun würde sie die Prüfweise von Meister Lucas kennenlernen. Sie war gespannt, ob diese Prüfung ähnlich der von ihrer alten Meisterin abliefen. Die übrigen Jedi nahmen Platz und verfolgten das Geschehen. Einer von ihnen musste Macen ausgebildet haben.

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- Lianna - Lianna City - Jedibasis - Ratssaal - Visas, Tomm, Qui-Gon, Dace, Macen, Andor und Saahir

Eine Ritterprüfung dachte Qui-Gon bei sich. Er wusste noch genau wie seine Prüfung war, er war aufgeregt. Genau wie als sein Padawan Dace seine Ritterprüfung bestehen musste. Er sah zu Dace und merkte das er etwas angespannt war.
Er griff in die Macht und sprach durch sie zu Dace.

MAch dir keine Gedanken, er wird es schaffen. Ich weis wie du dich fühlst.

Er lächelte seinem ehemaligen Padawan zu.

Dann wartete er auf eine antwort von Macen auf Tomms frage.

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Liana - Liana City - Jeditempel - Ratssaal ===> Saahir , Dace und Andor

Saahir war noch nicht lange im Orden doch schein Andor anderes zu sein und er war schon länger bei den Jedi.
Die Padawan flüsterten sich etwas zu das der Ritter nicht verstand.
Er wollte auch gar nicht wissen was der eine dem anderen zu flüsterte es hatte wahrscheinlich schon seinen Grund habe weshalb Dace es nicht hören sollte.
Er vermutete auch nichts Negatives gegen seine Person das die beiden ein wenig tuschelten.
Doch Andor hatte bedenken ob er zu den Jedi dazu gehörte da er noch immer noch keinen Meister gefunden hatte. Saahir wollte wissen was man alles brauchte um ein Ritter zu werden.
Doch zu erst wollte der Jedi die Zweifel von Andor beseitigen.

Andor
auch wenn du keinen Meister hast so bist du doch schon ein teil des Ordens.
Du sagtest du bist ein Anwärter dies sehe ich anderes.
Nur weil du keinen Meister hast heißt dies nicht dass du keiner von uns bist.
Ich denke jeder Meister der zwar schon einen Schüler hat wird dir trotzdem helfen mit der Macht umzugehen.
Meister Lucas hat dich doch eben zusammen mit Saahir trainiert.
Du stehst nun im Ratsraum und darfst in kürze die Prüfung zum Ritter eines anderen Padawan sehen. Für mich bist du ein Padawan und kein Anwärter.
Denn ich bin mir sicher das du schon einiges gelernt hast in der Zeit wo du hier bist auch wenn es nicht im Umgang mit der Macht ist.
Ein Jedi zu sein bedeutet mehr als nur mit der Macht umgehen zu können.


Was mich zu deiner Frage bringt Saahir.
Wie lange es dauert und was man alles können muss ist eigentlich von fall zu fall etwas unterschiedlich.
Die dauert hängt davon ab wie schnell du lernst und begreifst. Weshalb die Dauer der Ausbildung schwer ein zu grenzen ist.

Genauso verhält es sich bei dem was man braucht um Ritte zu werden.
Jedes Wesen hat seine Stärken und Schwächen, die gilt auch für die Anwendung der Macht.
Ich zum Beispiel kann kein Illusionen erschaffen sogar die einfachen misslingen mir andere wiederum können nicht Levitieren.
Wie ich jedoch vorhin erwähnte ist die Macht nicht das was uns Jedi einzig und alleine ausmacht.
Sonst wären wir nur Machtnutzer wie jeder andere! Unsere wie mancher sagt Regeln ich nenne es wohl eher Richtlinien nach dem ein Jedi lebt ist das was uns zu dem macht was wir sind Hüter des Friedens und kein Instrument des Krieges und der Zerstörung.


Dace schaute zur Tür und sah wie Tomm mit Macen und Qui-Gon und einer unbekannten den (Visas) Raum betrat.


Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen, sehen wir uns einfach die Prüfung an, ich bin ebenso gespannt wie ihr.

Der Jedi Rat ging nun zu dem Podest und ergriff das Wort.
Dace lauschte seinen Worten noch während er die erste Frage an Macen stellte fragte Dace ob er Macen wirklich alles beigebracht hatte was nötig war.
Doch sein ehemaliger Mentor beruhigt ihn mit Worten in der Macht.
Darauf nickt ihmd er Jedi zu und wartet nun auf Macen´s Antwort

Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, Tomm, Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace
 
Liana - Lianna City- Jeditempel - Ratssaal ==>Tomm, Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace


Saahir lauschte den Ausführungen des Jedi-Ritters und sah ab und an zu Andor. Vielleicht hatte er ja Glück und Andor würde keinem anderen Meister zugeteilt, so könnte er die ganze Ausbildung mit ihm bestreiten. Dann jedoch wurde ihm bewusst wie selbstsüchtig dieser Gedanke war, immerhin würde Andor bestimmt gerne einen Meister haben der ihn unterwies.

Saahir sah kurz zur Tür als diese zischend aufglitt und sein Meister , gefolgt von dem blinden Mädchen, dem großen kräftigen Kerl, und Mace eintrat. Tom war nicht zu sehen. Das erschütterte ihn nicht gerade, immerhin konnte er Tom nicht ausstehen. Es weckte gar die Hoffnung in ihm, das Meister Lucas Andor vielleicht auch zu seinem Padawan machen würde. In diesem Fall hätten er und Andor was davon.

Als sich alle niederließen, wählte Saahir einen Stuhl in der Nähe seines Meisters. Er ließ sich anfangs etwas flegelhaft in den Sessel sinken, bevor er seine Haltung ein wenig straffte. Dann begann er seinem Meister und Mace zu lauschen um die Prüfung aufmerksam zu verfolgen.


Liana - Lianna City- Jeditempel - Ratssaal ==>Tomm, Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace
 
Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, Tomm, Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace

Macen betrat hinter den anderen des Ratsaal und seine blicke wanderten durch den Raum er selber hatte bis zum heutigen Tag noch nie einen Ratssaal der Jedi gesehen. Es war schon ein besondere Moment in vielerlei Hinsicht dachte er sich.

Macen blickte einmal in die Runde und hörte dann Meister Lucas zu der ihn befragte. Alle blickten ihn an und erst jetzt wurde Macen bewusst wie bedeuten das hier für ihn war. Er hatte es sich zwar immer versucht vorzustellen doch sahen diese immer unterschiedlich aus.


Ich deutete vorhin ja bereits an, daß dies bereits der zweite Teil der Prüfung sein wird. Kannst du dir vorstellen, welches der erste Teil war? Und wenn ja, wie meinst du, dabei abgeschnitten zu haben? Macen antworte nicht sofort auf die Frage von Tomm, er lies die Worte erst verklingen dann setzte er zu einer Antwort an.

Ja das kann ich Meister Lucas. Der erste Teil der Prüfung bestand darin denn Weg bis hierhin zu bewältigen, sodass ich mich den Prüfungen unterziehen kann, so denke ich auch das die Entscheidung meines Meisters mich bereit zu halten diese auch zu schaffen ebenfalls ein zum ersten teil gehörte, jedoch liegt alles in der Macht. Ich denke das ich den Teil der Prüfung zufriedenstellend bewältigt habe.

Macen blickte nur nach vorne, dann kurz zu Boden um dann noch einmal in die Gesichter zu Blicken, etwas seltsam fand er es schon als einziger stehen zu müssen, er selber stand nicht gerne im Mittelpunkt doch heute war es etwas anderes. Er schaute zu Dace und nickte im mit einem lächeln zu, er war zutiefst dankbar für das was er für ihn getan hatte.


Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, Tomm, Macen, Andor, Saahir, Qui-Gon, Visas und Dace
 
Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Macen, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas

Nun, das war eigentlich nicht das, was Tomm als Antwort erwartet hatte. Aber er fand es nicht weiter tragisch.

Nein, dies war nicht der erste Teil, Macen. Vielleicht hat dich Dace dabei noch einmal auf die Probe gestellt, aber es war kein Teil deiner Prüfung.

Freundlich lächelte Tomm den Padawan an, er sollte merken, daß sein irrtum nicht tragisch war.

Der erste Teil der Prüfung fand oben auf dem Dach statt. Auf der einen Seite ist eine gute Kondition, ganz besonders auch in diesen Zeiten, wichtig für einen Jedi. Die Macht kann fehlende Fitness und fehlende Körperbeherrschung nicht ersetzen. Außerdem ist Geduld eine wichtige Tugend, vielleicht die wichtigste überhaupt, Sonderlich geduldig erschienst du mir aber nicht, oder täusche ich mich da?

Tomm sah Macen in die Augen, während er einige Momente lang nicht weitersprach.

Ich glaube, da solltest du in Zukunft weiter an dir arbeiten. Durchfallen wirst du deswegen aber bei mir nicht, denn wäre Ungeduld ein Grund dazu, dann wäre ich wohl noch immer Padawan. Wir sollten uns jedoch stets vor Augen halten, daß Ungeduld nur allzuschnell zur dunklen Seite führt!
Kommen wir nun zum zweiten Teil. Hast du dir ein Lichtschwert bauen können?

Er stand auf und ging um den Tisch herum, trat vom Podest herunter. Unten zündete er sein eigenes Lichtschwert und griff Macen damit in mittlerer Geschwindigkeit an. Von oben schwang Tomm das Lichtschwert in Richtung von Macens Kopf, als wollte er diesen spalten. Er wollte jedoch nur sehen, wie der Junge reagierte und hatte nicht vor, ihn zu verletzen. Seinen Schlag konnte Tomm jederzeit stoppen.

Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Macen, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas
 
Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Tomm, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas

Macen hörte Tomm zu das er Falsch geantwortet hatte schockte ihn im ersten Moment, denn die Antwort war so nah und leicht gewesen das Macen am liebsten im Boden versunken wäre, doch wenn er eines gelernt hatte dann nie den Kopf hängen zu lassen und immer weiter zu machen egal wie es aussah und so folgte er Tomm Ansprache weiter.


Mein Lichtschwert habe ich damals aus einer bereits vorhanden Waffe neu erbaut um, es bildet einen neuen Abschnitt für mich da und ich bin dankbar diese Möglichkeit damals erhalten zu haben

Er legte die Hand darauf und nahm es vom Gürtel um es vorzuzeigen er dachte das er sich diese Werk noch genauer anschauen wollte doch als Tomm sein Schwert zischend aktivierte und es kurz darauf, auf ihn nieder kommen lies. Macen der dies nicht hat kommen sehen machte erst große Augen dann aktivierte er sein Schwert, schlug das andere abwehrend weg, trat einige Schritte nach hinten und verharrte dort in einer Verteidigungsposition, er blickte Tomm fragend an die Augen bewegten er in alle richtungen und beobachtet Tomm genau, ihm wurde gerade bewusst das er zum ersten mal sein Lichtschwert gezündet hatte und nicht direkt einen Gegenangriff startet, wie es in der Vergangenheit der Fall war, er spürte wie er in dem Bruchteil von Sekunden sich von der Macht hat leiten lassen, dann senkte er das Schwert wieder blieb aber wachsam auf seiner Position stehen.

In der Vergangenheit habe ich oft das Schwert genutzt und habe vielleicht sogar den ersten Angriff gestartet, doch in der Zeit wo ich bei meinem Meister war wurde mir bewusst wozu einem Jedi diese Waffe dient.
Kurz blickte er zu Dace und nickte ihm dankend zu.
Wir haben sei um uns zu Verteidigen, jedoch diese Methode erst dann zu nutzten wenn wir keine andere mehr haben.

Er blickte auf die deaktivierte Waffe und musste lächeln als er daran dachte unter welchen Umständen er an die Möglichkeit kam sein Schwert zu bauen, es war so lange her doch erinnerte er sich an den Phase des Zusammenbau als wäre es gestern gewesen. Er blickte wieder zu Meister Lucas und wartet wie er reagieren würde, Macen vertraute auf den Willen der Macht und würde sich seinem Schicksal stellen welches die Macht jedem Wesen auferlegte. Sollte dies so aussehen das er noch weiterhin ein Padawan sein sollte, dann würde er es akzeptieren. In jeder Phase seines leben ob als Padawan oder Ritter würde er immer weiter dazu lernen.

Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Tomm, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas
 
[OP: Da nun vorallem die Konversation zwischen Macen und Tomm im Vordergrund steht, werd ich nach dem Post hier erstmal solange warten bis die Prüfung vorbei ist, damit das hier nicht alles verzögert wird.]


Liana- Liana City - Jeditempel - Ratssaal ==> Saahir , Tomm , Dace, Andor , Macen, Quigon , Visas


Saahir schenkte der Konversation zwischen Prüfling und Prüfer seine Aufmerksamkeit, nachdem er sich an QuiGon und Visas sattgesehen hatte.
Er nickt ab und an eher für sich selber um sein Verstehen des Gesagten zu unterstreichen.

Als Tomm aufstand und um den Tisch ging , weiteten sich Saahirs südländische Augen. Als die Laserklinge herauszischte und der Meister mit einem kunstvollen Hieb von Oben Macen angriff der gerade so konterte. Saahir wölbte begeistert die Lippen.
Ein Laserschwert, das wäre genau sein Ding. Aber wieso meinte Macen man nutze sie nur in letzter Möglichkeit? Wofür hatte man dann so eine legendäre Waffe , wenn nicht um sie zu nutzen? Würde die Macht doch wichtiger sein als die Fertigkeiten mit dem Laserschwert? Er hoffte nicht.

Er schüttelte kurz den Kopf um wieder ins hier und jetzt zu weichen. Wieso ließ Macen sein Laserschwert schon erlöschen? Einen Kampf mit anzusehen mit diesen Waffen wäre sehr interessant gewesen , befand Saahir und sah nun zu seinem Meister.




Liana- Liana City - Jeditempel - Ratssaal ==> Saahir , Tomm , Dace, Andor , Macen, Quigon , Visas
 
Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Macen, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas

Auch Tomm deaktivierte wieder sein Lichtschwert und hing es wieder an seinen Gürtel. In dieser einen, kurzen Technik hatte Tomm genug gesehen, um sich Vorstellungen von Macens Kampfstil und seinen Fähigkeiten machen zu können. Außerdem war er von dem, was Macen sagte begeistert.

Wie ich sehe, hast du einige Erfahrung im Kampf sammeln müssen. Und ich wünschte, deine Ansichten im Umgang mit dem Lichtschwert und dessen Einsatz als Waffe hätten alle Wesen. Die Galaxie wäre um einiges friedlicher!

Tomm überlegte. Er hatte stets Wert darauf gelegt, daß die Prüfungen, welche er abnahm ausreichend schwierig und umfangreich waren. Dies wäre die kürzeste Prüfung, die er jemals abgenommen hatte. Aber würde es Sinn machen, Macen weiter zu befragen? Das wäre der Teil gewesen, der jetzt käme. Mit seinen kurzen Ausführungen hatte Macen jedoch bereits all das gesagt, wonach Tomm ihn hätte fragen wollen. Es war offensichtlich, daß Macen den Kodex verstanden hatte, daß er wußte, wofür die Jedi standen und wie man sich als solcher verhalten sollte. Es gab nichts, was Tomm noch fragen könnte, daher entschied er sich, die Prüfung abzuschließen.

Es wird wohl die kürzeste Prüfung sein, Macen, die ich jemals abnehme. Du hast dich mehr als nur gut geschlagen. Du bist äußerst stark, nicht nur in der Macht. Du kannst erstklassig mit dem Lichtschwert umgehen. Und nicht nur das. Du hast auch deine anderen Stärken eindrucksvoll bewiesen. Ich gratuliere, Jedi-Ritter Macen Anrhe. Möge die Macht immer mit dir sein!

Um seinen ehrlichen Respekt auszudrücken verbeugte Tomm sich leicht vor dem frischgebackenen Ritter.

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Ein lächeln zog sich über Macen Gesicht, als er den Titel Jedi-Ritter im Zusammenhang mit seinem Namen hörte, jetzt kam ihm es vor als wäre die Zeit verflogen wenn er an das dachte was ihn hier hin brachte. Er verbeugte ebenfalls mit vollem Respekt vor Tomm und blickte dann wieder auf. Ihm fehlten einfach die Worte die er nun sagen wollte daher beschloss er sich kurz zu fassen.


Danke Meister Lucas, Möge die Macht mit uns allen sein!

Dann schaute er sich kurz um nickten allen dankend zu und wandte sich Dace zu, der nun näher gekommen war.

Ich danke dir besonders für die Ausbildung die ich bei dir bekommen habe, in der Zeit habe ich viel lernen können und hoffe das ich das auch bald einem Padawan weitergeben kann. Ohne dich Dace wäre ich nie da wo ich jetzt bin... danke für alles mein Freund.

Macen verbeugte sich tief vor seinem alten Meister, der ihm wirklich sehr viel geholfen hatte nach den Geschehnissen damals bis zum heutigen Tag. Dieser Tag war der freudigste in seinem jungen Leben.

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Lianna City, Jedibasis, Ratssaal, mit Macen, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas

Tomm trat einige Schritte beseite, um Macen ausreichend Raum und Gelegenheit zu geben, seine Glückwünsche entgegen zu nehmen. Es war schön, mal wieder ein wenig freudige Stimmung zu erleben. Da fiel ihm wieder ein, daß er vorhin noch etwas arraangiert hatte. Bevor er das jedoch bekanntgeben würde, ließ er den anderen aber noch einige Zeit.

Seine Gedanken wanderten zurück in eine lange vergangene Zeit, zurück nach Coruscant und seine eigene Zeit als Padawan. Wie sehr hatten Shia und er sich damals gewünscht, endlich Ritter zu sein, endlich wieder selbstständig tun und lassen zu dürfen, was sie wollten ohne vorher Ches fragen zu müssen. Jetzt wünschte er sich, die beiden wären hier, Obwohl er nicht alleine hier war, fühlte er sich auf seltsame Weise plötzlich einsam.

Als die Glückwünsche allesamt ausgesprochen waren und der ein oder andere sich vielleicht schon fragte, wie es jetzt weitergehen würde, meldete Tomm sich wieder zu Wort.


Es gab eine Zeit, da war es üblich, festliche Ereignisse gebührend zu feiern. Ich denke, heute ist so ein Ereignis. Und wenn ich mich nicht irre, wird in der Cantina wohl ein den Verhältnissen entsprechend opulentes Mahl bereitstehen. Ich habe gehört, daß sogar ein wenig correllianisches Ale vorhanden sein soll, welches nach Vernichtung verlangt! Also laßt uns wenigstens eine kleine Weile feiern!

Tomm wartete, bis die anderen den Ratssaal verlassen hatte und folgte ihnen nach.

Lianna City, Jedibasis, unterwegs zur Cantina, mit Macen, Dace, Andor, Saahir, Qui-Gon und Visas

[op: Ich bin bis zum 28.06.2009 im Urlaub, ob ich in dieser Zeit posten werde, weiß ich nicht. Laßt die Basis heile und benehmt euch anständig. :D]
 
[OP]Ich bin euch in der Zeit etwas voraus ... [/OP]

Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - unterwegs zur neuen Jedi-Basis - Tom

Es war zwar kein weiter Weg zur Basis der Jedi, doch diesmal kam er Tom besonders lang vor. Irgendwie war er sich nicht sicher, ob er wirklich dorthin gehörte. Besonders ein gefiel ihm nicht. Er war Verhältnismäßig wohlhabend und hatte eine exzellente Bildung genossen, von der die meisten Wesen nicht wussten, dass man sie überhaupt bekommen konnte. Wieso also genau hatte ihn das Schicksal oder die Macht, der Zufall oder was sonst sein Leben steuerte (oder eben auch nicht) ihn hierher geführt? Wieso hatte es ihn Nach Ossus und später nach Tatooine verschlagen? Und wieso schien ihn etwas mit den Jedi zu verbinden? Er war anders als alle Jedi die er bis jetzt getroffen hatte. Er passte nicht zu ihnen. Das schien ihm absolut klar. Trotzdem waren da einige Zeichen die ihm sagten, dass er irgendwann einmal zu ihnen gehören würde. Das er einer von ihnen werden würde. Tom wusste nicht ob es Eitelkeit war, oder die Macht, die sogar behauptete er würde ein einzigartiger und großer Jedi-Meister werden. Eine Sekunde lang dachte er daran, das solches Denken sicherlich nicht für einen Jedi angemessen, sondern ehr bei einem Sith zu finden sein würde. Kurz musste er sich zur Räson rufen. Er würde kein großer Jedi-Meister werden, weil er die ganze Sache niemals mit dem Streben nach Macht oder Geltung angehen durfte. Für seine Geschwister. Waren sie nicht alles worum es in sich seinem Leben seit dem Tod seiner Eltern noch drehen sollte? Sie waren sicher, aber um sie auch vor Ihm zu schützen war es wohl das Beste, bei den Jedi ein Leben zu fristen das es ihm nicht ermöglichte zur dunklen Seite zu fallen. Also müsste er es tun. Er würde dort bleiben. Zur Not bis zu seinem Tod. Dabei würde er sich hüten etwas zu lernen, das für seine Geschwister zu gefährlich sein würde. Selbst dabei würde er sich Zeit lassen. Das war die beste Lösung. Vielleicht nicht für ihn selbst, aber um ihn ging es hier gar nicht. Zwei Leben wogen mehr als eines. Also würde er für sie dieses kleine Opfer bringen und zu den Jedi gehen.

Es war gerade nicht viel los in der Empfangshalle, also sah er zu, dass er in den Garten kam. Dort fühlte er sich irgendwie wohl. Auf jeden Fall am wohlsten wenn man die gesamte Basis, die er ehr als eine schäbige Bleibe empfand, betrachtete. Der Garten selbst glich zwar mehr einer wilden Wiese, aber es war so etwas wie ein Garten. Sicherlich könnte man hier einen hübschen Entspannungs- und Meditationsort schaffen, wenn man sich die Mühe gab und alles schön durchdachte und schließlich vernünftig umsetzte. Etwas was er sich durchaus zutraute. Für so etwas war er sich sogar nicht einmal zu schade. Gartenarbeit war etwas was er sowohl von seinen Grosseltern mütterlicher Seitz als auch seiner Mutter als eine für seinen Stand durchaus nicht unangemessene Tätigkeit kennengelernt hatte.

Doch vorerst würde er versuchen das Gefühlschaos das in ihm herrschte etwas zu beruhigen. Dazu zog er sich die Robe und die Tunika aus, wobei er seinen mittlerweise wieder recht athletischen Oberkörper entblößte. Den Gürtel, an dem all seine Ausrüstung festgemacht war, legte er fast schon zärtlich auf den zusammengefalteten Kleiderhaufen, den er aus Tunika und Robe gebildet hatte. Dann setzte er sich auf den Boden und nahm Meditationshaltung ein. Wie beim ersten Mal an diesem Tag als er die Haltung eingenommen hatte, musste er auch dieses mal etwas mit den Händen nachhelfen, um seine Füße in die richtige Position zu bringen, aber nach einer Minute vorsichtigem Dehnen der Beine hatte er die Haltung schließlich eingenommen. In ihr lies sich lange Sitzen, und nichts anderes hatte Tom vor. Er saß in einer der Ecken des Gartens und ein größerer Ast verdeckte mit seinen Blättern den direkten Blick auf Tom. Außerdem spendete er etwas Schatten, sodass es ohne die Tunika etwas Kühl war. Es war jedoch nicht unangenehm sondern der leichte Wind der über den garten Strich fühlte sich sogar angenehm an.

So sitzend fing Tom an, über die Ereignisse der letzten Stunden nachzudenken. Er hatte Tomm gesagt, dass er hier bleiben würde. Er hatte seine Geschwister für tot gehalten. Den tiefen Stich den ihm die Nachricht von Naboo versetzt hatte würde genauso wie derjenige den er vor einiger Zeit auf Coruscant auf die Selbe Art und weise erhalten hatte nie wieder verheilen und ihn für immer mit einer noch größeren Sorge um das Wohl seiner Geschwister lassen. Es war nicht wie der Tod seiner Eltern, der ihn einfach am Boden zerstört hatte, sondern fast noch schlimmer.

Um sich endlich ein bisschen Ruhe zu gönnen, suchte er sich einen Punkt im Graß und fixierte ihn. Der Flecken Graß war irgendwie genau im Windschatten gelegen, weshalb er die Grashalme genau betrachten konnte. Eine Zeit lang fixierte er den Flecken und schaffte es seine Gedanken zum erliegen zu bringen. Als er dies Geschafft hatte, richtete sich sein Blick langsam in die ferne und seine Augen hörten auf etwas Bestimmtes zu fokussieren.


Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - Basis der Jedi - Garten - Tom
 
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