Lianna

Jedibasis, Landefeld, an Bord seines X-Flüglers

Es dauerte nicht lange, bis die Smee abhob. Auch Tomm hatte des Jäger lange startklar, bevor die Diamantenfeuer auch nur auf dem Navdisplay unter einer falschen imperialen Kennung zu sehen war. Trotzdem ließ auch Tomm nun den Jäger emporsteigen, was hinter ihm zu einem wahren Freudengepiepe führte. Offensichtlich hatte R4 das Fliegen vermißt. Tomm selbst, wenn er ehrlich war, aber auch. Er war nicht der seßhafte Typ irgendwie.
Tomm folgte in geringem Abstand der Smee und gab ihr so Begleitschutz. Er erinnerte sich an seine Zeit bei den Hawks. Auch, wenn er vorher kein schlechter Pilot gewesen war, in der leider sehr kurzen Zeit beim Elite-Geschwader hatte er etliche Raffinessen erlernt, die ihnen beim Anflug auf Coruscant sicher behilflich sein konnten.
Über eine Anflugroute für den Stadtplaneten hatte sich Tomm zwar schon seine Gedanken gemacht, aber noch keine Entscheidung getroffen. Grinsend stellte er fest, daß Tomm so ziemlich alle Varianten, die sinnvoll erschienen zusammengetragen hatte. Auch, wenn er es ihm sicher nicht sagen würde, er war doch ziemlich stolz auf seinen Schüler, trotzdem dies überhaupt nichts mit der Macht zu tun hatte. Auf der anderen Seite jedoch waren all das auch sicher Routen, die das Imperium als mögliche Inbounds auf dem Schirm hatte und die sie sicherlich entsprechend überwachen würden. Eigentlich war sowieso alles auf und um Coruscant überwacht. Es gehörte aber zu seinen Ansprüchen, es den Imps nicht zu einfach zu machen, so daß er sich zusammen mit Tom[/aqua] auf jeden Fall noch Gedanken über ein innovatives Gimmick zu ihrem Anflug Gedanken machen würde. Nullachtfünfzehn war noch nie nach omms Geschmack gewesen.


Nachricht an Executer 1 von Executer Führer, Priorität normal

"Eins, hier Führer. Wir warten in drei Minuten auf aktuellem Kurs auf Zwei. Ende."

Ende der Nachricht


Die Position lag bereits außerhalb der Atmosphäre und der Satellitenorbits und bot so einen guten Blick von oben auf den Planeten und die Flugroute der Diamantenfeuer. Trotzdem waren sie noch dicht genug dran um eingreifen zu können, sollte irgendein vorwitziger Typ die Diamantenfeuer angreifen wollen.

Nachricht an Executer 2 von Executer Führer, Priorität normal

"Zwei, hier Führer. Starterlaubnis liegt vor, Abflugvektoren sind freigegeben. Routen und Prozeduren wurden von Eins an euch übermittelt."

Ende der Nachricht


Auch Mara hatte von ihm vorab bereits eine Nachricht mit den vorgesehenen Rufnamen und mit einer passenden imperialen ID für die Diamantenfeuer erhalten, so daß sie also eigentlich Bescheid wissen sollte. Noch aber war das Schiff seiner Schwester nicht mit der neuen ID zu sehen. Also blieb ihnen nur das Warten.

Lianna äußerer Orbit, an Bord des X-Flüglers AA-808, in unmittelbarer Nähe Raumyacht Smee mit Tomm und Saahir

[op: Für den Flug wechseln wir dann in den Imperiums-Weltraum-Thread]
 
Lianna - Lianna City - am Rand des Gewerbegebietes - im Wald - auf dem Weg zur Diamantenfeuer - Andor, Mara

Andor und Meisterin Mara Jade trennten sich von Tomm und Saahir. Die Jedi-Meisterin erklärte ihm, dass sie zu ihrem Schiff im Wald gehen würden und dass der Weg nicht lang sei. Andor nickte ebenfalls und folgte ihr.
Sie verließen die Basis und Andor blickte nochmal zurück um den vertrauten Anblick des U-förmigen Gebäudes quasi "einzufangen". Dann sah er nach vorn und ließ die Jedi-Basis hinter sich. Mara ergriff das Wort.
Andor wartete, bis sie ausgeredet hatte, dann begann er.


"Ihr müsst euch für nichts entschuldigen Meisterin, es ist mir deutlich lieber mit etwas überrumpelt zu werden, als weiter "abgestellt" zu werden. Verzeiht mir meinen Ausdruck, ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken kann..."
Ein Lächeln konnte er sich nicht verkneifen, als er an Saahirs Gossen-Aussprache denken musste.
Dann horchte er auf.


"Wir reisen nach Coruscant??" Eine Zeit lang schwieg er, dann lachte er leise. "Das nenne ich Ironie! Erst reise ich nach Coruscant, um die Jedi zu finden, reise hierher und jetzt wieder zurück... die Macht muss wirklich Humor haben, wenn sie all das hier lenkt und steuert... "
Er machte eine kurze Pause, bevor er weiterredete.


"Nun, ich bin bereits auf Coruscant gewesen und habe allerlei Leute kennen gelernt, um die Jedi zu finden... und dann bin ich mit Jedi-Meisterin Selina Katarn nach Lianna gereist. Wir haben dann diese Basis wieder auf Fordermann gebracht und nunja... so war ich dann eben auf Lianna. Ich war bisher nur ein Padawan-Anwärter, aber trotzdem habe ich das ein oder andere bei den anderen Meistern gelernt, weshalb ich sagen würde, ich beginne nicht mehr ganz bei Null.
Ich habe mit Meisterin Katarn und Meister Lucas einige einfache Machtübungen gemacht und gelernt die Macht zu fühlen... beziehungsweise sie zu berühren.
Und mit dem Jedi Dace habe ich bereits einen Übungskampf mit dem Lichtschwert ausgefochten... und als Belohnung hat er mir auch..."
, er zog kurz einen kleinen, silbernen Gegenstand hervor,"... ein Übungslichtschwert überlassen. Ansonsten bin ich kein sonderlich guter Blasterschütze, aber ein recht brauchbarer Mann mit dem Vibroschwert... ja, das müsste es fürs erste gewesen sein."

Er lächelte leicht verlegen und wartete auf Maras Reaktion, während sie tiefer in den Wald hineinliefen.

Lianna - Lianna City - am Rand des Gewerbegebietes - im Wald - auf dem Weg zur Diamantenfeuer - Andor, Mara
 
Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - im Wald - bei Andor

Die kurze Zusammenfassung, die Andor ihr über seinen bisherigen Werdegang bei den Jedi lieferte, empfand Mara als überaus interessant. Allerdings schien das, was er bisher gelernt hatte, für die relativ lange Zeit, die er schon bei den Jedi war, verhältnismäßig wenig zu sein. Mara konnte die Verbitterung ihres Padawan durchaus nachvollziehen. Die Jedi-Meisterin lächelte als sie bei der Diamantenfeuer angekommen waren. Ihr Droide piepste aufgeregt als sie die Einstiegsluke des alten YT-Frachters emporstiegen.

Mara hörte schon, dass eine Nachricht eingegangen war. Sie wies ihren Padawan an, kurz auf sie zu warten.

Ihr Bruder drängte auf Abflug. Mara antwortete sofort.


Führer, hier zwei, wir sind noch nicht startklar, unsere Passagiere fehlen noch. Ich habe leider noch keine Informationen, woran die Verspätung liegt.

Mara wollte nicht zuviel verraten, hoffte aber, dass ihr Bruder verstehen würde, oder eben sich schon mal auf den Weg machen würde.

Nachdem sie ihre Antwort abgeschickt hatte, ließ sie Quietschi das Schiff startklar machen und begab sich zurück zu ihrem Padawan, der immernoch im Hauptraum wartete und sich umschaute.


So, Andor, wir werden wohl noch en bißchen warten müssen, aber wir haben auch noch einiges zu tun, um das Schiff für den Flug vorzubereiten. In der Zeit kannst du mir zeigen, wie vertraut du bereits mit der Macht bist. Folge mir!

Die Jedi-Meisterin ging, gefolgt von Andor hinaus.

Wie du siehst, ist noch einiges an Blattwerk vom Schiff zu entfernen, bevor wir uns auf in den Weltraum machen können.

Mara grinste, denn die Tarnung, die Jo und Mara dem Schiff hatten zukommen lassen, war noch vollständig vorhanden, so dass die Diamantenfeuer komplett mit Ästen und und großen Blättern dem Wald nachempfunden bedeckt war.

Du wirst mir helfen, dass Schiff zu säubern. Du wirst dafür ohne fremde Hilfe auf das Schiff kletern und dich dort an der Außenhülle bewegen, ohne irdische Hilfsmittel. Du darfst die Macht zur Hilfe nehmen, um dich zu sichern. Die Äste und das Gesträuch darfst du nur mit körperlichem Einsatz beseitigen.
Ich möchte mir über deinen Ausbildungsstand ein Bild machen. Mach dir keine Sorgen, wenn es noch nicht klappt. Dazu lernen wir das, aber für den Weg nach Coruscant habe ich eine schwere und sehr wichtige Aufgabe für dich. Dafür mußt du für die Macht geöffnet sein.

Merke dir eines: Um die Macht nutzen zu können, mußt du körperlich fit und stark trainiert sein.

Und nun an die Arbeit, ich werde derweil nachsehen, ob das Schiff ansonsten in Ordnung ist. Und beeil dich, wir müssen startklar sein, sobald Großmeisterin Joseline hier eingetroffen ist.


Der Jedi-Meisterin war bewußt, dass es eine körperlich nicht ganz einfache Aufgabe war, auf der glatten Außenhaut des Schiffes herumzuklettern ohne Magnetschuhe oder Halteseile, aber sie mußte Andor in der kurzen Flugzeit soweit ausgebildet haben, dass er die Macht nach Belieben anrufen konnte. Und da Mara keine genauen Kenntnisse über die Fitness ihres Padawans hatte, konnte eine heikle Aufgabe sein in der Kürze der Zeit.

Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - bei der Diamantenfeuer im Wald - bei Andor
 
Lianna - Lianna City – Landeplatz im Gewerbegebiet – Nähe Jedi-Basis – Mile Pendrahan


Als sich die Luke langsam öffnete und endlich frische Luft in die sterile Atmosphäre des Schiffes hineinströmte atmete Mile Pendrahan zum ersten Mal wieder tief durch.
Die Reise auf dem alten Frachter, auf dem er als Passagier nach Lianna unterwegs gewesen war, hatte für seinen Geschmack etwas zu lange gedauert.
Noch dazu hatte er dem Kapitän des Schiffes als „Schiffsjunge“ zu Diensten sein müssen, um die lange Reise von seinem Heimatplaneten hierher bezahlen zu können.
Nun war er sichtlich froh, zusammen mit den anderen Passagieren das Schiff verlassen zu können.

Langsam ging Mile die Rampe hinunter und ließ seinen Blick umherschweifen.
Hier also sollte die Jedibasis sein, die Frage war nur wo. Allerdings zog ihn ein Gefühl, dass er bisher noch nicht so stark verspürt hatte in eine gewisse Richtung und da er ohnehin nicht wusste, wohin er sich aufmachen sollte, folgte er dieser inneren Stimme.

Nur kurze Zeit später stand er vor einem Gebäude und betrat ohne großes Zögern die Eingangshalle. Dort blickte er sich erst einmal um und versuchte jemanden zu finden, den er fragen konnte, ob dies hier die Jedibasis sei.
 
[Lianna-Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
Antillis wollte noch einmal länger über den Kodex nachdenken.
Dace war froh das sein Schüler sich noch einmal in ruhe mit dem ,,Leitfaden“ auseinandersetzen wollte. Eine zeitlang wirkte sein Schüler etwas abwesend.
Doch Dace konnte auch nicht erkennen wieso der Kel Dor auf einmal wirkte als sei er weg getreten. Es war merkwürdig, doch der Ritter beschloss noch ein wenig zu Warten.
Es waren nichts Alarmierendes, es konnte auch gut sein das Antillis über etwas nachdachte.

Als sein Schüler nun davon sprach das er Visionen hätte über Coruscant.
Staunte der Jedi.

Du hattest eine Vision??!! brach es aus dem Ritter.
Merkwürdig lass mich einmal kurz nachdenken.
Es war ungewöhnlich das ein Padawan schon Visionen hatte viele Meister hatte ihr leben lang keine und Dace hatte auch noch nie selber eine gehabt oder kannte jemanden er eine gehabt hatte. Doch das beschränkte Wissen das er über diese Art in die Zukunft zu Blicken wusste.
War das es nur eine mögliche Zukunft war und die Zeit kein gerader Fluss war.
Sie war ständig in Bewegung.
Der junge Mensch wusste noch nicht so ganz wie er mit der Vision seines Schülers umgehen sollte. Die frage war auch noch ob der Kel Dor wirklich Visionen hatte oder nicht. Nicht das Dace ihm nicht glaubte, doch Visionen waren selbst bei den Jedi ziemlich selten. Er musste mehr darüber Wissens.

Noch einmal ging mit seiner Hand über das Kinn bevor er sprach.

Nun Antillis Visionen sind selbst im Orden eine Seltenheit.
Ich weiß nicht viel darüber, ich kann dir nur sagen.
Das selbst viele Meister keine hatten. Deswegen war ich gerade so verdutzt das du schon eine hast.
Das soll nicht heißen dass ich dir nicht glaube. Die meisten Visionen zeigen eine mögliche Zukunft. Das heißt das was du gerade gesehen hast kann so eintreffen es muss aber nicht sein. Nicht desto trotz sollten wir das im Auge behalten.
Ich weiß auch das Visionen meistens kein klaren Bilder Zeigen sonder eher eine verschwommen Wahrnehmung der Zukunft.


Das war auch schon alles was er zu diesem Thema wusste mehr konnte er Antillis dazu nicht sagen. Doch er spürte dass sein Schüler trotzdem beunruhigt war.
Anscheinend war die Zukunft auf Coruscant die er gesehen hatte wirklich schlimm!

Könntest du mir bitte beschreiben was du gesehen hast den so unwahrscheinlich ist das Szenario nicht.
Wir befinden uns immerhin im Krieg. Ich denke wenn die Neue Republik wieder auf die Beine gekommen ist, werden viele Welten wieder mit hinein gezogen. Bei Coruscant ist das nicht so unwahrscheinlich.


Dace machte noch einmal eine kurze Pause bevor er weiter sprach

Wie gesagt wir sollten deine Visionen im Auge behalten.
Doch will ich auch sicher gehen ob es wirklich Visionen sind die von der Macht hervor gerufen sind oder etwas anderes.
Verstehe mich nicht falsch ich glaube dir.
Sag mir nur wann du diese Zukunftsblicke hast kommen sie einfach so über dich.
Oder hast du sie abends wenn du einschläfst oder ähnliches.
Denn du hast sicher zu deinem Heimatplaneten eine gute Verbindung und Sorgen die du dir im Unterbewusst machst.
Können so auch in Träumen oder anders wieder hoch kommen.
Weißt du was ich meine.



Mit einem leicht besorgten Gesicht schaute er nun seinen Padawan an.
Sollten es wirklich Visionen sein und sie sich bewahrheiten hatten wirklich viele Leute drunter zu leiden. Doch der Ritter wollte nicht überstürzen und zu einem Rat rennen.
Er musste erst auf Nummer sicher gehen dass es wirklich Visionen waren.
Danach würde er weiter schauen. Selbst wenn es keine Visionen waren würde es er versuchen müssen heraus zu finden was es denn sonst war, das Antillis so plagte.


[Lianna-Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
 
[Lianna-Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace

Dace versuchte Antillis etwas über Visionen zu erzählen.Er sagte,dass nur wenige Leute Visionen haben.Selbst im Rat gibt es nur wenige.Antillis dachte noch einmal nach.Ihm wurde klar,dass wenn man sagt,dass man eine Vision hat,dass man erstmal wissen muss,was überhaupt eine Vision ist.Vielleicht war es gar keine.Nun dachte er,dass es vielleicht nur eine Mischung aus Traum und Erreignisse war.Obwohl er sich so sicher war,glaubte er nun es sei keine Vision.Schließlich hatte ja sein Meister gesagt,dass es sehr unwarscheinlich ist.
Antillis erinnert sich noch an einen Mann in Coruscant,der angeblich Visionen von Krieg und Kampf hatte,aber Antillis konnten diesem nie Glauben schencken.Deshalb kann er die Reaktion von sein Meister verstehen und ist froh das es vielleicht keine Vision war.

Nun Meister,jetzt wo ihr es sagt,werde ich etwas skeptisch ob es wirklich eine Vision ist.Nun jetzt glaube ich,dass es eine Mischung aus Tagtraum und Unterbewusstsein ist.
Ich war eben nur verunsichert,weil es so real war.Ich kann ja mein Tarum etwas beschreiben.
Also Ich habe etwas außerhalb von der Kneipe gestanden,also Ich war also so etwas wie ein passiver Zuschauer.Dann geschah es:Es kamen mehrere bewaffnete Leute in die Kneipe.Alle schrien und dann wurde mir wieder hell vor Augen.
Also jetzt kann ich sagen,dass dieser Traum oder was immer es war,vielleicht daher kommt,weil ich in den jetzten Monaten viel erlebt habe.


Antillis richtete sich auf.Er htte auf der Wiese einen Abdruck hinterlassen.Nun ging er ein paar Schritte.Wind wehte ihm ins Gesicht.Ohnehin war es in den letzten paar Minuten sehr kalt geworden.Nun musste er feststellen,dass er friert.Seine Jedirobe schützte ihn also nicht so gut vor Kälte.
Antillis ging nun noch ein paar Schritte und setzte sich dann wieder auf die Wiese,die immer noch schön warm war.

Dace,Ich glaube Ich habe dir noch nie gesagt,wie froh ich darüber bin,dass du mein Meister bist.Ich glaube besser hätte es mich nicht treffen können.

Der Kel´Dor hatte nun sein Dank seinen Meister ausgesprochen.Sein Meister hatte ihn schon viel geholfen und er hatte auch schon viel gelernt.Er war nun froh,dass er jetzt wieder sich auf seine Ausbildung konzentrieren konnte.

[Lianna-Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
 
Lianna Orbit, an Bord des X-Flüglers AA-808 der Neuen Republik, in der Nähe der Raumyacht "Smee" mit Tom und Saahir

Es dauerte nicht lange, bis ihn eine Nachricht von seiner Schwester erreichte, in der sie ihm den Grund für die Verzögerungen mitteilte. Er mußte sich Mühe geben, nicht die Augen zu verdrehen. Ein Jedi sollte geduldig sein, aber langsam wurde Tomms Geduld hier ordentlich strapaziert.

"Zwei, habe verstanden. Bitte warten."

Da er Jo gut genug zu kennen glaubte, und er sie stets pünktlich in Erinnerung hatte, konnte der Grund der Verzögerung nur an Samara liegen. Gut, daß er eine komplette Liste der Kommunikationsdaten mitgenommen hatte, so konnte er die junge Anwärterin jetzt leicht erreichen. Vermutlich waren die Eindrücke des ersten Tages zu überwältigend für sie gewesen, dachte er. Sein Unmut, der sich gerade noch hatte breitmachen wollen, war schon längst wieder verflogen, als er sie über Komm rief.

"Hallo Samara! Hier ist Tomm Lucas. Hast du unsere Verabredung vergessen? Bitte triff dich so schnell wie möglich mit Joseline in der Eingangshalle, wir haben es sehr eilig!"

Er hoffte, daß es nun bald losgehen würde. Auch Jo informierte er per Komm über seine Anordnung, dann gab es wieder nichts weiter zu tun als zu warten.

"Führer an Eins, wird noch ein wenig dauern, die Damen haben ihr Rouge noch nicht aufgelegt."

Unwillkürlich mußte Tomm lachen, als er sich das Gesicht seines Padawans vorstellte während er die Nachricht erhielt. Schließlich war Tom noch mindestens zwei Nummern ungeduldiger als der Jedirat.

"Führer an Zwo, die Schminkköfferchen habt ihr aber hoffentlich schon an Bord?",

fragte Tomm seine Schwester mit dem für ihn durchaus typischen schelmischen Unterton.

Lianna Orbit, an Bord des X-Flüglers AA-808 der Neuen Republik, in der Nähe der Raumyacht "Smee" mit Tom und Saahir

[op: Ich denke, wir schleifen Samara erstmal einfach mit. ihr könnte euch ja dann an Bord kennenlernen, hoffe ich.]
 
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Jedibasis, Gänge, allein

Gemütlich schritt Eleonore durch die Gänge. Sie hatte die Zeit genossen, als Selina und später Tomm hier gewesen waren. Nun aber war sie allein in der Basis. Die jungen Küken mochten nicht gerne irgendwo festhängen. Ja, junge Küken. Auch die beiden Räte waren jung, mit ihr verglichen. Sie war zu alt, in den Kampf hinauszuziehen. Nicht, daß sie gebrechlich war, sie konnte sich noch sehr gut verteidigen. Aber doch, mußte sie sich eingestehen, machten die Knochen nicht mehr alles so mit, wie es vor Jahren, Jahrzehnten der Fall gewesen war.
Nun streunte sie ein wenig durch die Basis. Lange war sie in der Stadt gewesen, nachdem sie sich hier eingerichtet hatte. Jetzt erst nahm sie sich die Zeit, das ganze Gebäude kennenzulernen.
Ihr Weg führte sie in die Eingangshalle, wo es einen Moment brauchte, bis sie, ganz in ihren Gedanken versunken, den Neuankömmling bemerkte. Ein freundliches Lächeln breitete sich auf dem gegerbten, doch schon etwas faltigerem, aber nicht steinalt wirkendem Gesicht aus. Die grauen Haare unterstrichen ihre freundlichen Zügen auf symphatische Weise.


"Guten Tag, junger Mann. Kann ich Ihnen behilflich sein?",

fragte sie den Neuankömmling (Mile).

Jedibasis, Eingangshalle, mit Mile
 
Jedibasis, Eingangshalle, Mile mit Eleonore

Froh darüber, jemanden hier in dieser Halle gefunden zu haben, den er fragen konnte, nickte der älteren Frau freundlich zur Begrüßung zu.

"Guten Tag. Nun, ich hoffe, dass sie mir helfen können.", begann Mile schließlich. "Ich bin neu hier auf Lianna und auf der Suche nach der Jedibasis. Können Sie mir sagen, ob ich hier richtig bin?"

Eleonore musterte den Neuankömmling. Er trug seine braunen Haare etwas länger und hatte einen Bart. Die Kleider, die er an hatte, sahen alles andere als besonders kleidsam aus und erinnerten sie mehr an Arbeitskleidung. Der Schnitt der Kleidung war definitiv nicht von diesem Planeten und auch nicht von der Umgebung. Auch schien der Neuankömmling nicht gerade aus wohlhabenden Verhältnissen zu stammen. Doch seine Augen strahlten Kraft , Entschlossenheit und auch Jugend aus, wie ihr auffiel.

"Nun, es scheint, ihr habt den Weg zur Basis ohne große Schwierigkeiten gefunden." , erwiderte sie freundlich lächelnd. Immer noch lächelnd beobachtete sie genau die Reaktion, die diese Nachricht bei dem jungen Mann auslöste.

"Oh, wunderbar.", erwiderte dieser schließlich. Mile war tief erfreut und auch ein wenig erleichtert. Endlich hatte er sein lang ersehntes Ziel erreicht.

"Ich hätte da noch eine Frage.", brach es dann freudig aus ihm heraus und Eleonore gab ihm durch ihr Nicken zu verstehen, dass er sie ruhig stellen konnte.

"Seid ihr eine Jedi?", er blickte die Frau fragend an und seine Miene wurde nun wieder ernst. "Ich bin den weiten Weg hierher gekommen, um mit einem Jedi zu sprechen."

Er machte eine kurze Pause und überlegte, was er alles erzählen sollte. Doch dann entsann er sich der Tatsache, dass er die Frau ja gar nicht kannte und vielleicht konnte sie ihm ja dabei gar nicht weiterhelfen. Also beschloss er zunächst nicht mehr zu erzählen und fügte nur an: "Es ist sehr wichtig für mich."

Jedibasis, Eingangshalle, Mile mit Eleonore
 
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Lianna City - Gewerbegebiet - Jedi-Basis – Gänge – mit Samara

Niemand?

Meinte Jo mit fragendem Unterton, war sie sich doch sicher, das da jemand in ihrer Nähe war. Aber dieser Jemand schien nicht daran interessiert ihrer Frage zu antworten. Oder vielleicht auch einfach zu schüchtern um dies zu tun. Sie würde diesen Jemand also nicht weiter drängen und sagte nur leise …

Schade!

…und wandte sich dann weiter. Natürlich war es ihr auch allein möglich ihr Zimmer zu finden. Die Etagen und Bereiche waren an allen Treppenabsätzen und vor den Liften deutlich in verschiedenen Sprachen und auch für Blinde „lesbar“ gekennzeichnet. So war Jo bald im passenden Bereich und fand kurz darauf auch das Zimmer, das sie suchte.
Lang war die Nacht nicht aber in diesem geschützten Umfeld war sie so friedlich wie selten eine Übernachtung in den letzten Jahren. So stand Jo am Morgen erholt auf, genoss den Luxus einer warmen Dusche kleidete sich wieder an und machte sich auf den Weg zum Treffpunkt. Allerdings kam Jo auf ihrem Weg dahin nicht weit! Das piepen ihres Com’s lies sie in ihren Schritten inne halten um sich an zu hören welche Nachricht da eingegangen war. Mara’s Nachricht lies Jo schmunzeln und gleichzeitig nachdenklich werden. So war Mara. „Der Herr Jedi-Rat“ Es klang beinahe respektlos wie Mara da von Tomm sprach und doch wusste Jo genau wie Mara dies meinte. Genau das lies Jo schmunzeln Aber Mara’s Erwähnung des Padawan’s? Leise schnaufte Jo. Sie hatte keinen Padawan gefunden. Vielleicht war es ja eine Wendung der Macht. Vielleicht war die Macht ja der „Meinung“, das sie keinen Padawan mehr „verderben“ sollte.
Mit einem energischen Kopfschütteln schob Jo diesen Gedanken klar bei Seite! Nein, sie würde nicht mehr in solches Selbstmitleid verfallen. Irgendwann würde sie wieder einen Schüler haben. Nur wahrscheinlich wohl doch nicht jetzt.
Mit diesem Gedanken machte sie sich nun auf den Weg. Doch noch bevor sie die Basis verlassen konnte bekam sie eine weitere Nachricht. Es war eine Automatisch erstellte Nachricht vom Empfangsdroiden, in der ihr mitgeteilt wurde, das eine junge Padawananwärterin dort nach ihr fragte, weil Rat Lucas ihr mitgeteilt hätte da sie sich dort mit Jo treffen sollte.
Leicht musste Jo schmunzeln. War das ein versuch ihrer Schülersuche unter die Arme zu greifen, bevor sie Lianna verlassen würden. Neugierig wandte Jo nun ihre Schritte Richtung Empfang und trat leise neben die junge Frau die dort wartete.


Du wartest hier auf Joseline?

Das Mädchen bejahte, stellte sich als Samara vor und erklärte, das Rat Lucas sie angewiesen habe hier her zu kommen damit Joseline sie auf die Reise mitnehmen könnte.
Aha, es war also bereits beschlossene Sache das Samara mit kam. So sicher war Tomm das sie Jo’s Padawan werden würde?
Ein wenig Trotz brandete in Jo auf und verleitete sie in diesem Moment dazu ihren Stand nicht wirklich zu verraten, statt dessen lieber wieder die hilflose blinde Jo zu spielen und dabei gleich einen neutralen Blick auf diese junge Frau werfen zu können. Nur Mara müsste sie nachher irgendwie unbemerkt klar machen, was sie vor hatte, damit ihre Freundin die Scharade nicht gleich auffliegen lies.


Nun ja, wenn ein Jedirat dies anweist, dann wirst du wohl der blinden Joseline dabei helfen müssen zu Meisterin Jade’s Schiff zu gelangen.

Mit den Worten drückte sie Samara einfach ihre Tasche in die Hand, hakte sich bei ihr ein und hielt Samara das Com vor de Nase, auf dem Jo den Weg zur Diamantenfeuer anzeigen lies.

Da müssen wir hin!

Erklärte Jo energisch und machte gleich den ersten Schritt.

Wenig später kamen sie bereits an der Diamantenfeuer an.
Eilig begab sich Jo ins Schiff und bugsierte Samara möglichst schnell in eine der Kabinen um dann selbst eilends Mara auf zu suchen.


Dein Bruder hat noch für eine kleine Reisebegleiterin gesorgt. Ich denke mal, nicht ganz ohne Hintergedanken wie mir scheint. Ich bin auch nicht abgeneigt. Samara heißt sie und sie ist bis jetzt zwar nicht sehr redselig, hat aber ein sympathisches Wesen. Allerdings will ich sie noch ein bisschen näher kennen lernen bevor sie weis wer ich eventuell für sie sein könnte.
Und da kommen wir zu… ähm, also, ich hab ihr noch nicht gesagt, das ich eine Jedi bin und ich wär dir dankbar, wenn das erst mal noch so bleibt. Ab jetzt, wenn sie oder die andere Person die ich hier spüre, dabei ist, bin ich erst mal „nur“ die arme, blinde Jo.
Bitte!


Grinsend hatte Jo ihr Gesicht Mara zugewandt und sie wusste das ihrer Freundin klar war, das sie dies nicht tat um Samara zu ärgern oder gar zu verhöhnen, viel mehr um sie besser einschätzen und auch ihre Entscheidung ohne Druck fällen zu können oder bei Samara gleich übersteigerte Hoffnungen zu wecken.

Ach, übrigens andere Präsenz. Hast du auch jemanden … ähm, wie hast du es genannt… einen Knecht…

Jo lachte kurz und herzlich auf während sie sich auf einen Sitz in der Messe fallen lies und auf Mara's Reaktion wartete.

Lianna City - Gewerbegebiet - bei der Diamantenfeuer im Wald – mit Mara, Samara und Andor

[OP] @Tomm -> kannst du bitte das "Großmeisterin" aus deinem Post nehmen, dann kann Jo sich verstellen (wie ich's schon geschrieben hab) und sie kann dann Samara gegenüber immer noch erst mal so tun, als ob sie nur ne arme blinde Frau wäre um Samara besser kennen zu lernen. ;)
 

Lianna - Lianna City - am Rand des Gewerbegebietes - im Wald - auf dem Weg zur Diamantenfeuer - Andor, Mara


Etwas verunsichert starrte Andor seine neue Meisterin an. Meinte sie das wirklich ernst? Er sollte das Schiff vom Dach aus säubern, ohne hinunterzufallen? Bei dem Gedanken wurde ihm bereits schwindelig. Entweder hielt ihn Mara für sehr fähig oder dies war ein Test, um seine erlernten Fähigkeiten zu erschätzen.
Doch Andor hatte bisher nur gelernt die Macht zu ertasten und zu erfühlen oder um Gegenstände zu manipulieren. Diesmal sollte er die Gegenstände mit der Hand wegräumen und sich selbst sichern. Ob das vielleicht das selbe war?
Ohne wirklich zu wissen, wie er vorgehen sollte, nickte er seiner Meisterin zu und kletterte etwas unsicher an dem Schiff hinauf. Die Oberfläche war sehr glatt und Andor hielt sich an einer Art Zacken fest und hiefte sich hinauf. Er hatte keine Ahnung, wie er hierzu die Macht benutzen könnte. Er rutschte. Verzweifelt stemmte er sich mit dem Fuß gegen den Zacken und bekam neuen Halt. Dann zog er sich weiter hinauf, bis er etwas unsicher auf dem Dach des Schiffes stand. Auch hier war die Oberfläche glatt und rutschig. Vorsichtig taumelte er ein paar Schritte vorwärts, um einen Haufen Blätter und Geäst zu entfernen, als erneut strauchelte. Instinktiv versuchte er nach einem Gegenstand zu tasten, wie damals, als Saahir ein Sack Mehl nach ihm geworfen hatte und er diesen mit der Macht aufhielt. Dieses Mal musste er jedoch mit der Macht das Schiff ertasten. Es war wie ein Windhauch, Andor drückte sich ab und stand plötzlich wieder auf den Beinen. Er wischte sich über die Stirn. Dann rutschte er vorsichtig vorwärts und kehrte mit den Armen einige Äste mit riesigen Laubbergen darauf vom Schiff. Als er sich zu einem der letzten Häufchen begab, rutschte er erneut, doch dieses Mal fand er keinen Halt und landete leicht schmerzhaft auf dem Hintern, jedoch auf sicherer Erde. Entschuldigend lächelte er Mara an.

Da sah Andor auch schon in der Nähe zwei Personen heranlaufen, die eine schien blind zu sein und hatte sich bei der anderen Person eingehakt, die Andor nun als Samara identifizierte. Abwartend sah er Mara an, stand auf und klopfte sich das Laub von der Kleidung.



Lianna - Lianna City - am Rand des Gewerbegebietes - im Wald - auf dem Weg zur Diamantenfeuer - Andor, Mara, Jo, Samara
 
[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace

Der Padawan hielt seine Vision nun für einen Mix aus Tagtraum und seinem Unterbewusstsein. Der Ritter hingegen war sich nicht sicher was von beiden es nun war.
Die Möglichkeit einer Vision bestand noch auch wenn es nicht gerade tagtäglich war das Schüler Visionen der Macht hatten. Doch egal was es war er würde es im Auge behalten.
Antillis hatte bewaffnete Leute gesehen die eine Bar stürmten.
Dies konnte viel bedeuten, doch bevor Dace sich noch in etwas hinein steigerte lies e es vorerst darauf beruhen.

Sag mir das nächste Mal bescheid wenn du noch einmal so etwas vorkommt.
Wir werden es im Auge behalten und raus finden was dich plagt!!



Nun sagte der Kel Dor wie froh er war dass der junge Mensch sein Meister war.

Dace war bei diesen Worten leicht verlegen.

Ja ähm danke, aber glaub mir es hätte dich besser treffen können.
Ein Meister der weis was dich gerade plagt und auch eine Lösung parat hat zum Beispiel wäre besser gewesen.


Wehrte Valton ab obwohl er dieses Lob sehr wohl zu schätzen wusste.
Doch nun interessierte er sich mehr für seinen Schüler.
Denn er sagte er hatte in den letzten Monaten viel mit gemacht und Dace wollte Wissen was. Vielleicht kamen sie so dem auf die Spur was den Nichtmenschen so plagte.

Du sagtest du hast in letzter zeit viel erlebt, möchtest du mir vielleicht erzählen was du.
Erlebt hast mich interessiert es.
Wenn du willst kann ich dir auch in Gegenzug etwas von mir erzählen!


Dace wollte noch etwas mehr von seinem Schüler erfahren denn so konnte ihre Freundschaft wachsen.
Außerdem wollte er wissen ob sie beide vielleicht die Basis Verlassen konnten.
Denn der Ritter war es satt nur herum zu sitzen draußen wurde ihre Hilfe benötigt.
Er wusste zwar noch nicht wo doch dies würde er in Erfahrung bringen.
In einer der Trainingspausen würde er sich auf den engsten stand des Widerstandes bringen. Natürlich würde er Antillis noch einiges beibringen müssen.
Damit dieser sich Verteidigen konnte.
Er wusste zwar nicht wann es den optimalen Punkt gab ab wann ein Padawan in den Krieg ziehen konnte, doch er wollte seinen Schüler zumindest etwas darauf vorbereiten!
Den optimalen Zeitpunkt gab es wahrscheinlich eh nie.
Wann war man bereit so ein grauen zusehen und sich dann auch noch in Lebensgefahr zu begeben.
Doch es musste sein für den Frieden!!

[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
 
[Lianna - Lianna-City - Jedi-Basis - Krankenstation] alleine mit ein paar Medi-Droiden

Die Dunkelheit störte ihn schon lange nicht mehr, er hatte sich mittlerweile daran gewöhnt. Was ihn mehr störte, war die Einsamkeit. Vielleicht war es Zeit, sich langsam wieder unter die Lebenden zu begeben. Vielleicht war es ein Zeichen, dass er gerade jetzt darüber nachdachte. Er holte tief Luft und öffnete seine Augen. Das erste mal seit einem, oder waren es zwei, Jahr. Er blickte an die Decke der sterilen Medi-Station und versuchte sich zu orientieren. Er spürte, dass er nicht mehr auf Kashyyyk war, aber auch auf Corellia war er nicht mehr. Wo war er also? Vielleicht könnte er herausfinden, wenn er sich erinnerte, was eigentlich passiert war. Was also passierte mit ihm, dass er eine lange Zeit im Koma lag?

Zuerst waren es Bruchstücke, aber dann kam ihm alles wieder in den Sinn. Er war gerade mit seinem damaligen Padawan auf den Baumwipfeln von Kashyyyk unterwegs, als der Holzfussboden unter ihm einbrach und er in die tiefe stürzte. Wieso konnte er das nicht mit der Macht spüren? Wieso konnte er sich nicht mit der Macht retten. War er nicht mehr dazu fähig diese zu nutzen oder war das eine dieser komischen Fügungen, die die Macht immer wieder bereit hielt?

Er lag also da, mit starrem Blick an die Decke und versuchte seine Gliedmassen zu bewegen, was natürlich nicht wirklich gelang, dafür lag er schon zu lange im Bett. Plötzlich erschien ein metallener Kopf mit weiss glühenden Augen in seinem Gesichtsfeld.


[Oh, ihr seid erwacht.]

sagte der Medi-Droide.

[Ich werde veranlassen, dass ein Höherrangiger Jedi Euch aufsuchen wird. Bitte bleiben sie liegen.]

Shortakawoo wusste weder, wer diese Höherrangige Jedi sein würde, noch hatte er keine Ahnung, wie er aufstehen konnte. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als liegen zu bleiben und abzuwarten.

[Lianna - Lianna-City - Jedi-Basis - Krankenstation] alleine mit ein paar Medi-Droiden
 
- Lianna - Lianna City - Jedibasis - Trainingsraum - mit Qui-Gon

Nachdem sie die Übung etwas enttäusch beendet hatte, baute ihr Meister sie wieder auf. Sie solle sich nicht zu hart ins Gericht nehmen. Das sah sie selbst ein, denn aller Anfang ist schwer. Sie würde es weiter veruschen und noch härter trainieren. Es bedeutete ihr viel diese Ausbildung zuende zu bringen.

Qui-Gon kam auf Visas zu und riet ihr sich mehr zu konzentrieren. Anschließend aktivierte er seine Klingen und die kämpften einen Übungskampf mit zwei Klingen gegeneinander. Dies war schon um eine Nummer schwerer als der Übungskampf mit Andor. Doch ihr Meister nahm sie für den Anfang auch nicht allzu hart dran. Er gab ihr hilfreiche Tipps für die Zukunft und brachte ihr neue Techniken bei.

Nach einiger Zeit des Kämpfens deaktivierte sie erschöpft die Klingen.


"Puh, für den Anfang ist das recht schwierig. Vielleicht sollten wir zunächst mit einer Klinge weiter trainieren und zwischendurch dann mal mit zwei Klingen und natürlich auch meine Machtfertigkeiten."

Visas lächelte. Sie war ausnahmsweise sogar mal zufrieden mit sich. Sie schnappte noch einige Male nach Luft bevor sie wieder genug Puste hatte.

- Lianna - Lianna City - Jedibasis - Trainingsraum - mit Qui-Gon
 
[Lianna~Lianna-city~Gewerbegebiet~Dan]

Er rannte durch die Straßen;bis zum Gewerbegebiet.Dort,dachte er,würde er sicher sein.Die kalte Luft blies ihn ins Gesicht.Ohnehin empfand Dan Lianna-city als eine recht kalte Stadt.Zumindest imgegensatz zu Tatooine.
Nun wurde er langsamer.Er musste eine kurze Pause einlegen.Er war nun mehr als fünfzehn Minuten ausdauernd gelaufen.Auch ein trainierter Kopfgeldjäger muss mal eine Pause einlegen.Dan wollte es nun etwas langsamer angehen.Er dachte,wenn man ihn erwischen würde,dann ist seine Karriere sowieso zerstört.Für einen Kopfgeldjäger war es ein Muss nie gefangen zuwerden.Es war fast wie eine Regel,die einhalten muss.Und diese Regel nahm Dan sich auch zu Herzen.

Er kam an einer Art Basis an.Sie war groß und prächtig.Sie ähnelte ein wenig,an ein Tempel.Dan ging zur Treppe und ging mit gezielten Schritten hinauf.Sein Puls sieg nun an.Er hatte wohlmöglich durch Zufall die Jedi-Basis gefunden.Am Eingang kam ihn ein Droide entgegen.Er wirkte auf Dan sehr freundlich und nett.Trotz dessen blieb Dan wie immer misstrauisch.

"Guten Tag,junger Mann.Ich bin K-43 und wie darf ich ihnen behilflich sein?",stellte sich der Droide vor und fragte zugleich Dan.

Nun ja Ich bin ein Söldner und würde gerne die Basis der Jedi als Nachtquartier nutzen.Ich hoffe das lässt sich angargieren.

Der Droide schaute nicht schlecht als Dan sagte:Er sei ein Söldner.Denn an den vielen Waffen,die der angebliche Söldner mithatte,ließ den Droiden skeptisch werden.Er machte ein Schritt zurück und fuhr wieder in die Basis.Dan fand dies etwas unhöflich,aber sein Gefühl sagte ihm,dass er denoch warten solle.Schließlich war er an so welche Manieren,trotz seines Berufes nicht gewöhnt.
Nach ein paar Minuten kam der Droide wieder zu ihm.In seiner Hand befand sch nun ein Behälter.Der Droide zeigte den Behälter und sprach:

"Nun der Zugang wurde ihn gewärt aber sie müssen vorher ihre Waffen und diverse Rüsungen ablegen!"

Dan machte dies nur unern,aber dennoch tat er was der Droide verlangte,denn wolle heute nicht unter der Brücke schlafen müssen.
Zum Schluss packte er noch seinen Helm in den Behälter.Der Droide sah zufrieden aus,zumindest Droiden überhaupt Mimik und Gestik zeigen können.Dann rauscht er mit seinen Rollen davon.

"Kommen sie bitte mit." sagte K-43.

Sie wanderten durch die ganze Basis.Dan sah viele Jedis.Mehr als er je gesehen hatte.Jedis hatte er generell nur sehr selten in seiner Jugend gesehen.
An einem Zimmer blieb der Droide stehen.Er zeigte auf die Tür und gab Dan die Chipkarte in die Hand.

"Bitte Sir.Ich hoffe sie haben einen angenehmen Aufendhalt.",sagte K-43 und verabschiedete sich.

Danke sagte Dan und ging in sein Zimmer.

[Lianna~Lianna-city~Jedi-Basis~Zimmer~Dan]
 
Lianna - Lianna City - Gewerbegebiet - im Wald - Diamantenfeuer - bei Andor

Noch konnte sich Mara ein Lachen geradeso verkneifen, als ihr Padawan mit einem Rums vor ihr auf dem Hosenboden landete. Mit zusammengerissener ernster Miene räusperte sich Mara und sah auf Andor hinunter.

Nun, wenn du mir deine Aufwartung machen willst, solltest du dich aber vor mich knien und nicht dreist auf deinem Hintern sitzen.

Noch einen kurzen Moment wartete Mara und bemühte sich, Andor finster anzusehen, dann lächelte sie ihn an, während er sich aufrichtete und sich den Staub von den Kleidern klopfte.

Das war soweit schon mal ganz gut. Wie ich sehe, hast du unseren Besuch bereits gesehen. Wir werden uns also gleich auf den Weg machen, dennoch möchte ich dich bitten, noch einmal kurz hinaufzuklettern und noch einmal alles zu kontrollieren, während ich alles weitere vorbereits und die Flugroute programmiere. Dann möchte ich, dass du noch ein letztes Mal um das Schiff gehst und alles kontrollierst. Wenn du damit fertig bist, berichtest du mir bitte, worauf man vor einem Flug ins Weltall zu achten hat. Und ich möchte dich bitten, freundlich zu unseren Gästen zu sein, und einen Blick darauf zu haben, dass es ihnen an nichts mangelt. Auch wenn dies grundsätzlich unhöflich ist, möchte ich dich ausnahmsweise bitten, zu versuchen, die Macht zu Hilfe zu nehmen. Versuch einfach zu erfühlen, was ihnen fehlt. Zu deiner eigenen Absicherung darfst du die beiden gern fragen, ich weiß, dass sie nichts dagegen haben.

Dann winkte Mara ihrer Freundin und der Padawan zu, die sie noch nicht kannte und begab sich ins Cockpit der Diamantenfeuer. Kuzr darauf kam Jo ins Cockpit gestürmt und bat Mara, sie nur als arme blinde Jo zu behandeln und Samara gegenüber nicht zu offenbaren, dass sie eine Großmeisterin ist. Mara nickte schmunzelnd.

Nun denn, dann werde ich wohl Andor entsprechend anweisen müssen, warte bitte einen Moment. Ich nehme an, du hast Samara zunächst in eine Kabine bugsiert? Ich werde gleich wieder hier sein.

Mara ging hinaus, um Andor abzufangen, bevor er sich Samara gegenüber verquatscht. Als sie die Rampe hinunter trat, kam ihr Andor gerade entgegen. Er schien seinen Kontrollgang beendet zu haben. Mit einem leichten Kopfnicken, dass er ihr entgegenbrachte, blieb er vor Mara stehen und wartete. Mara erwiderte den Gruß.

Unsere Gäste sind wie du sicher weißt bereits an Bord. Wir fliegen mit Joseline einer alten Freundin von mir. Sie ist auch eine Jedi, möchte aber nicht, dass unser zweiter Gast dies weiß. Sie ist für die nächste Zeit einfach die "arme blinde Jo". Wir werden sie demnach auch nur mit Jo ansprechen. Sieh es als weitere Station deiner Ausbildung. Wir werden oft verdeckt in der Galaxie umherreisen müssen und anderen unsere wahre Identität verbergen müssen. Sieh es als weitere Übung.

Ich nehme an, du hast deinen Kontrollgang beendet?

Dann komm herein und suche dir einen Platz, wir werden jetzt starten. Und denk bitte, an meine Worte! Auf deine andere Aufgabe komme ich später zurück.


Daraufhin gingen die beiden an Bord. Hinter ihnen verschloß sich sogleich die Luke und Mara vermutete, dass da wohl Quietschi dahinter steckte, den es wohl juckte, loszufliegen. Im Cockpit angekommen, gab Mara ihr Flugroute ein, und startete die Diamantenfeuer. Während dessen, sandte sie eine Nachricht an Tomm:

Führer, hier 2, sind nun auf dem Weg und bitten die Verspätung zu entschuldigen.

Die vier in der Diamantenfeuer schossen nun ohne Zwischenstopp auf den Sammelpunkt zu, um dort ihre weiteren Anweisungen zu erhalten.

Lianna - Orbit - an Bord der Diamantenfeuer - bei Andor, Jo, Samara

[OP: Weiter im Weltraum-Thread der Republik]
 
[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace

Antillis´ Meister konnte die Beschreibung vom Kel´Dor gut verstehen.Auch wenn Antillis es ein wenig anders gemeint hat,fand er die Entscheidung des Meisters- die Visionen ein wenig beobachten,toll.Aber nun wollte Antillis seine Ereignisse,die sich in den letzten paar Wochen abgespielt haben,ein wenig beschreiben.
Er veränderte nun seine Sitzposition und streckte sich einmal.Er wusste nicht genau,wo er anfangen solle.

Nun als Ich in Coruscant als Straßenbewohner langschlenderte,hatte Ich viel Unsinn und schlimme Leute kennengelernt.Dennoch muss ich sagen,dass Ich Coruscant als mein Zuhause ansehe.Daher habe ich manchmal so welche Träume.Nun von Coruscant bin Ich dann nach Dorin geflogen.Es war schön dort.

Antillis machte eine kurze Pause.

Nun es war die schönste Zeit meines Lebens,weil Ich dort viele nette Jedi kennengelernt habe.Dort habe Ich auch meine erste Begegnung mit einen Sith gemacht.Es war erschreckend anzusehen,wie der Sith den Padawan Skir Lamenu gefoltert hat.Ich werde diese Bilder wohl nie vergessen.

Nun hoffte Antillis,dass nun auch Dace seine Vergangenheit erzählen würde.Es interessierte den Kel´Dor wirklich sehr,was ein Jedi-Meister so zu erzählen hat.

[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
 
Jedibasis, Eingangshalle, Mile mit Eleonore

Es war immer wieder eine Freude die frischen, noch ganz grünen Neulinge im Jedi Orden begrüßen zu dürfen. Sie erkannte die Begabung, die in dem Anwärter steckte, ohne Umstände, nach all den Jahren im Orden und den vielen Padawanen, die sie aufwachsen und zu richtigen Jedi heranwachsen gesehen hatte, entwickelte man ein Auge für diese Dinge. Mit einem gutmütigen Lächeln auf den Lippen versuchte sie dem jungen Menschen ein warmherziges Gefühl zu vermitteln, er sollte sich am besten gleich wie zu Hause fühlen.

Ihr seid genau richtig hier. Von Jedi wimmelt es hier nur so.

Sie wies dem jungen Mann den Weg, dass er ihr ein wenig durch die kleine Basis Liannas folgte und sie ihm so gleich einen kleinen Rundgang mitgeben konnte.

Ich bin Eleonore, eine Rätin des Jedi Ordens. Wenn du Fragen hast bist du hier genau an der richtigen Adresse. Lass mich dir am besten gleich etwas von hier zeigen.


Sanftmütig dirigierte sie sich und ihn durch die Gänge der Basis, die nach Ossus eine große Verbesserung darstellte, aber weder etwas von der beeindruckenden Größe des Tempels auf Coruscant noch vom Charme ihres einstigen Sitzes auf Corellia besaß. Es war vor allem aber gut wieder Neulinge offen empfangen und anwerben zu können. Zu lange waren sie gezwungen gewesen sich vor der Galaxie zu verstecken.

Jedibasis, Gänge, Mile mit Eleonore
 
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Jedibasis, Gänge, Mile mit Eleonore

Aufgeregt und voller Staunen folgte Mile der älteren Jedi, die ihn durch die Gänge der Jedibasis führte. Sicher würde er sich hier verlaufen, denn wie immer, wenn man in einem Gebäude das erste Mal ist, musste er sich den Aufbau der Gänge und Räume erst noch einprägen und nun prasselten zu viele Informationen auf ihn ein.

„Eine Rätin des Jedi-Ordens“, hallte die Stimme Eleonores in seinem Kopf nach. Eigentlich wusste er nicht viel über die Jedi und den Orden. In seiner Heimatwelt hatte man nie viel für die Republik oder auch das Imperium, die Jedi oder die Sith übrig gehabt, denn der Planet lag abgelegen und niemand schien sich für ihn in der großen Galaxis zu kümmern. So war der Planet von den Kriegen und Auseinandersetzungen relativ verschont geblieben und die Leute interessierten sich wenig um die Angelegenheiten der Galaxis. Alles, was er über die Jedi wusste, hatte ihm seine Mutter erzählt, die nicht von Ventapar stammte und etwas mehr von ihnen wusste. Mile konnte sich jedoch denken, dass die Bezeichnung Rätin wohl für einen höheren Rang im Orden stand.

Als Eleonore ihn durch die Basis führte, fasste er allen Mut zusammen und stellte die Frage, die ihn schon lange Jahre beschäftigte.

„Ihr habt gesagt, dass ich Euch Fragen stellen kann und deshalb bin ich auch hier.“
Mile blickte sich etwas unsicher in der Jedibasis um und fuhr dann etwas zögerlich fort.
„Ich möchte Euch ein paar Fragen stellen zu Dingen und Ereignissen, die mir in vielen Jahren widerfahren sind und... ob diese etwas mit … der Macht zu tun haben könnten, wie ich es vermute.“

Er hoffte, ob es nicht zu vermessen war, einer fremden Jedi-Rätin gleich mit dieser Frage ins Haus zu fallen, doch viel zu lange hatte er schon auf eine Antwort gehofft, doch von seinem Vater immer nur Hohn und Spott dafür geerntet und den Kommentar, er solle sich doch mehr um die Arbeit kümmern und weniger um solche Hirngespinnste.

Jedibasis, Gänge, Mile mit Eleonore
 
[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace


Der Padawan erzählte nun von seinem Leben wie verbunden er mit seinem Heimatplanet Coruscant war. Er war auf Dorin gewesenen war er einige Jedi kennen gelernt hat und musste mit an sehen wie ein Sith einen anderen Padawan gefoltert hatte.
Dace konnte sich vorstellen dass der Kel Dor diese Bilder niemals wieder aus dem Kopf bekommen würde. Nichts war schlimmer als machtlos daneben zu stehen wenn einer seiner Freunde in Gefahr war.
Als Dace hörte das ein Sith ihn gefoltert hatte musste er kurz daran denken das dies vielleicht sein Bruder gewesen sein könnte.
Sicher es gab viele Sith doch die Galaxie war manchmal klein.
Viel zu klein!

Du hast gesehen wie einer deiner Freunde gefoltert wurde von einem Sith.
Dies ist wahrlich keine schöne Erfahrung es tut mir leid das du so etwas mit ansehen musstest.
Wie seid ihr diesem Sith entkommen?
Wenn die Erinnerungen zu frisch sind brauchst da drüber nicht zureden.
Ich hatte so etwas noch nicht ich kann mir nur vorstellen wie Schrecklich es seien muss.


Der Ritter schwieg eine weile und überlegte ob das schreckliche Ereignis vielleicht mit dem zusammenhängen konnte was sein Schüler durch machte.
Er war kein Psychologe und auch nicht als laie wirklich gut in so etwas.
Also beschloss er etwas von seinen Erlebnissen zu Erzählen.

Kann es mir auch nur vorstellen wie es ist in der Gefangenschaft eines Sith zu sein.
Da ich schon ein paar von ihnen im Kampf begegnet bin.
Doch bis bin ich jedes Mal noch mit dem Schrecken und ein paar wunden davon gekommen.
Obwohl mich mein Bruder letztes Mal fast umgebracht hätte.

Wären Macen und Crado nicht zufällig gerade vorbei gekommen.
Wäre es mit mir gewesen. Wo wir gerade bei meinem Bruder waren.
Du weißt nicht zufällig den Namen des Sith.
Mich würde interessieren ob ihr zufällig auf meinen Bruder gestoßen seid.
Die Galaxie ist manchmal kleiner als man denkt.
Obwohl es unwahrscheinlich ist.
Doch es wäre ein Spur für mich obwohl ich sie dieses mal Ignorieren würde
.


Wenn es wirklich sein Bruder war hätte er einiges gut zu machen bei seinem Schüler.
Er fühlte sich für die Taten seines Bruder Verantwortlich.
Dace wusste zwar das er nichts dafür konnte doch es war sein Bruder und eines Tages würde er einsehen dass sein Weg der falsche war:
Doch der Orden brauchte ihn nun und er würde später seinen Bruder vom richtigen Weg überzeugen müsste.


Eines Tages wird er schon sehen wie falsch seien Taten waren.
Hast du Lust weiter zu Trainieren oder möchtest du gerne noch eine Weile reden.
Sag was dir lieber ist wir haben Zeit.


[Lianna--Lianna-city--Jedi-Basis--Garten]Antillis und Dace
 
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