Lianna

(Jedi – Kyrille)


- Lianna – Lianna-City – Raumhafen – Ankunftshalle –

Manchmal war es ganz nett aus der Basis heraus zu kommen, auch wenn es zum Raumhafen nicht gerade eine Weltreise war. Trotzdem war das Abholen eines neuen Padawans mal wieder etwas anderes und Abwechslung konnte Kyrille, die seit Tagen über ihren Büchern hing, gut gebrauchen. Sie war schon seit geraumer Zeit dabei, sich auf ihre letzte große Prüfung vorzubereiten, die sie hoffentlich zu einer voll ausgebildeten Jedi machen würde. Zwar hatte ihr Meister noch nicht angekündigt, dass er sie bald vor den Rat stellen lassen würde, doch sie konnte fühlen, dass es nicht mehr lange dauern würde. Nun… zumindest hoffte sie, dass es bald so weit sein würde. Vielleicht war es auch noch ein bisschen zu früh. Sie war noch jung. Nachdenklich kaute die junge Twi’lek auf ihrer Unterlippe herum. Eine Sicherheit, dass ihr großer Tag bald bevor stand, hatte sie freilich nicht. Aber wo gab es heutzutage schon Sicherheiten? Sich mit der Masse der Reisenden treiben lassend, durchquerte Kyrille die Haupthalle des Raumhafens. Sie war schon einige Male hier gewesen und hatte keine Probleme sich zurecht zu finden. Die Jedi-Schüler von Haruun Kal kamen immer auf dem selben Port an. Heute war es nur einer den sie abholen sollte. Sein Name war Rand al’Thor, wenn sie sich seine Daten richtig gemerkt hatte, und er war ein Miraluka. Die humanoide Spezies war sehr bewandert im Umgang mit der Macht, nicht zuletzt weil sie, da sie keine Augen besaßen, mit Hilfe der Macht sahen. Das war etwas, das sich Kyrille ganz und gar nicht vorstellen konnte. Wie konnte man sehen, so ganz ohne Augen? Wahrscheinlich war eine solche Frage unreif. Sie als angehende Jedi sollte wissen, dass man sich nur auf die Macht verlassen und ihr vertrauen musste. Dann war nahezu alles möglich.

Sie sah den neuen Padawananwärter schon nach einigen Minuten. In der Basis hatte sie über das Terminal ein Bild von ihm gesehen, damit sie wusste, nach wem sie Ausschau halten musste. Die Miraluka, die alle sehr menschlich aussahen, hatten die Angewohnheit, ihre nicht vorhandenen Augen zu verdecken und Kyrille hatte noch nie die leblos leere Stelle unter ihren Brillen und Tüchern gesehen. Waren es große Löcher, die sie anstelle der Augen im Kopf hatten oder war die Haut dort einfach zusammen gewachsen und man sah nichts als eine glatte, ebene Fläche? Rand al’Thor trug ein Visor, das sein Manko verbarg. Er bildete also keine Ausnahme in den Gewohnheiten seiner Spezies.


“Hallo, Rand!“

Kyrille winkte ihm zu und hüpfte die letzten Meter in seine Richtung. Sie war fünfzehn, also offensichtlich – wenn man ganz ehrlich war – noch etwas zu jung für eine Ritter-Prüfung. Ausnahmen bestätigten jedoch die Regel. Besonders talentierte Padawane konnten auch frühzeitig ernannt werden. Davon hatte sie schon gehört. Und wenn es bei anderen möglich war, warum dann nicht auch bei ihr?

“Mein Name ist Kyrille. Ich bin Padawan und soll dich abholen.“

Teilte sie ihm mit und fragte sich, ob er wohl durch die Macht auch Farben sehen konnte, oder ob ihre blaue Haut für ihn einfach nur grau war. Die Welt nur in schwarz und weiß und grau zu sehen, das musste ziemlich langweilig sein.

“Rätin Eleonore hat mich geschickt. Ich soll dich zur Basis bringen und dir helfen ein Zimmer zugeteilt zu bekommen. Danach beginnt das Gruppentraining, bis du einem Meister zugeteilt wirst.“

Die jugendliche Twi’lek sah sich um.

“Hast du Gepäck? Soll ich dir tragen helfen? Ich kann aber nicht viel heben.“

Kyrille hob ihre Arme und präsentierte ihren praktisch nicht vorhandenen Bizeps.

“Mein Meister sagt, in erster Linie kommt es auf die Ausdauer an. Rennen kann ich wirklich gut, da bin ich auch schnell. Staffellauf mache ich gerne und du? Wir spielen manchmal Teamspiele zum Aufwärmen der Trainingseinheiten. Das trainiert Körper UND Zusammenhalt.“

Die junge Padawan bekräftigte ihre weisen Worte mit einem nachdrücklichen Nicken. Es war immer gut, mehrere Dinge auf einmal zu trainieren. Körper und Geist, Körper und Zusammenhalt, Körper und Seele…

- Lianna – Lianna-City – Raumhafen – Ankunftshalle – Mit Rand -
 
- Lianna – Jedi-Basis – Ratszimmer – Mit Eleonore, Satrek, Radan und Wes (via Holo) –


Radan fragte sich ernsthaft ob er jemals mit Cheasara gesprochen hatte. Doch ihm viel keine gelegenheit ein. Dennoch lüftete sie Alisahs Familiengeheimnis. Radan schnaufte fast verächtlich.

"Es war törricht zu glauben das er nicht dahinter kommen würde. Das mussten Alisah und ich einsehen als er sie zurück nach Bastion beordert hatte und sie misshandelte. Was mich angeht der Imperator fodert meinen Kopf"

Sagte Radan nun ruhig und eine Stimme klang alt, alt und gebrochen. Was ihm wiederfahren war?: Was er erhoffte. Unruhig stüzte er sich doch auf den Stock.Den improfizeirten Stock und hievte sich selbst auf die Beine. Er trat näher zu Chesara. Mit jeder Selbstsicherheit die er aufbringen konnte sah er ihr in die Augen.

"Frieden und Heimkehr meisterin. Wusstet ihr das Mein Sohn Rache an allen Machtbenutzern nehmen wollte? Für die Schande das mein vater starb? Ein eigentlich recht treuer bursche"

Er sah Chesara trauig an bevor er die Augen nun doch einen moment schloss und ihn eine träne herabrann.

" Es war herzlos nicht in den Bürgerkrieg eingreifen zu dürfen. Es war mir untersagt. Mein eigener Sohn hat mich in diesen krieg gezwunken als er den Sohn meines Bruders getötet hatte und auch dessen Kinder vor allem die Jüngsten"

Radan seufzte. Es war das seufzen eines alten Mannes der auf sein leben zurpücksah und zu bedauern begann.

"Als ich zu den Sith ging hoffte ich mir anleitung erhoffte meiner Welt den frieden zu geben den sie brauchte. Was ich fand war der Tod. Es war Alisahs alter Meister der mich für untauglich einstufte und fast umgebracht hätte. Als der Imperator ihr meister wurde und er merkte das ich einenPositiven einflussn auf Alisah habe versuchte er alles um das zu unterbinden"

Radan versuchte flüssig zu sprechen doch es gelang ihm nicht. Er schüttelte den Kopf.

"Ich bin unter soldaten aufgewachsen ich habe vor einer geraumen weile gelernt wie man stirbt. Doch meien Frau würde mir niemals verzeihen wenn ich nicht den weg meines Herzens folge. Ich war im Sithorden und Camie Revan nahm sich meiner an. Doch war ich nie ein Sith zumindest nicht vollkommen. "

Das stimmte sogar. Radan war wohl der einzige im Orden gewesen der trotz allen auf seine Jediausbildung zurückgriff und gleichzeitig sich seine Ehre behielt. Das war nicht der Punkt.

"Irgendwann nachdem mein Sohn Alisah tötern wollte und ich ihn daran hinderte. wurde ich vergiftet. Ich weiß nicht ob vom Imperator oder einen Fanatiker meines eigenen Volkes es ist auch nicht wichtig. Ich bin dem Tod geweht. Gift fließt durch meine Adern und ich werde sterben. "

Radan beugte sich vor und diesesmal hörte das Husten eine geraume weile nicht auf und Blut kam übe seine Lippen was er hastig wegwischte und den Kopf schüttelte.

"Alisah verhalf mir zur flucht als der Imperator miuch zum hochverräter ernannt hatte und mich tod stellen wollte. Ich hatte gehofft das sie ebenfalls mit zum Jedi-Orden kommt. Doch sie hat sich geweigert. Ich erwarte nicht das man mir vertraut. Ich bin des Krieges müde und ein alter Mann. Zumindest fühle ich mich so Chesara. Ich wollte zurück zu den Jedi weil ich im tiefsten inneren einer bin. Ich habe schreckliche Dinge getan das streite ich nicht ab. Ich streite nicht ab das ich auf dunklenm Wegen gewandelt bin doch ich hoffe das es nicht zu spät ist noch zurückzukehren. Wiedern ins Licht zu treten und buße zu tun und vielleicht etwas von all dem wieder gutzumachen"

Radan stoppte und nun sah er Satrek und Ches gleichzeitig an. Er lächelte nicht. Seine Miene war für einen moment ausdruckslos.

"Und falls das nicht geht dann gebt mir ein Bett und lasst mich in ruhe sterben. Von mir auch in einem kleinen raum was ihr zellen nennt"

Dieses verhör zerrte an seiner Kraft. Den Radan machte sich nichts vor. Seitdem sie auf Lianna waren wurde er mehr oder weniger verhört. Er verstand den sinn nur nicht.


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Lianna :: Lianna City :: Gewerbegebiet :: Jedi Basis :: Trainingsraum :: Rask Kanko und Anwesende [Rilanja, Visas, Nei, Rick und Sarid ]



Um den Jedi Ritter hatten sich einige Anwärter, so schätzte der Gran, versammelt. Sie waren genauso auf der Suche nach der erleuchteten Weisung eines Meisters wie Rask Kanko. Dann endlich würde auch er die Geheimnisse der Macht enträtseln können und sich auf den Weg machen können um das Unrecht in der Galaxis zu bekämpfen und vielleicht sogar eine fehlgeleitete Seele, so wie er einst auch eine war, retten könnte. Auch er war auf dunklen Pfaden gewandelt und hatte sich dem Unrecht hingegeben.

"Guten Tag, Visas, guten Tag Rick."

Seine Begrüßung war trocken, sachlich. Rask war kein Wesen der großen Worte, besonders nicht wenn sie an Fremde gerichtet waren. Er ging gerne in sich, beobachtete, wägte Worte und Taten ab. Der Gran hörte den anderen Anwesenden zu, versuchte sich ein Bild von ihnen zu machen und hoffte inständig, dass sie sich nicht als die Kategorie Bewohner der Anlage entpuppten, die der Gran für unjedihaft empfand. Er hatte genug in den Schriften die ihm zugänglich waren gestöbert um hilfreiche Einweisungen in den Lebensstil der Jedi zu finden. Wen er das schaffte, dann sicherlich auch die anderen, weswegen er ein gewisses Vorwissen vorraussetzte.

"Vielen Dank und..." doch bevor der Dreiäugige zuende sprechen konnte, war sie auch schon weg und ließ Rask mit geöffnetem Mund zurück. Den schloss er und blickte einen Moment ins Leere bevor er den Blick abwandte. Irgendwie hatte er sich das alles ganz anders vorgestellt.


Lianna :: Lianna City :: Gewerbegebiet :: Jedi Basis :: Trainingsraum :: Rask Kanko und Anwesende [Rilanja, Visas, Nei, Rick und Sarid ]
 
Lianna-Lianna-City-Jedibasis-Trainingsraum-mit Visas, Sarid, Rilanja, Nei & Rick

//Natürlich ist er ein Jedi.//

dachte Rick und blieb noch ein wenig in der netten Geselschaft.
Dann erhob er sich jedoch und sah sich nach Sarid um.
Als er sie jedoch nicht fand entschied auch er sich den Trainingsraum
zu verlassen. Eine Weile lief er planlos durch den Gang und sah sich
mit einem bewunderten Blick das große Gebäude an.
Hin und wieder sah er sich auch die Jedi ans, welche ihm entgegen
kamen. Bald blieb er dann stehen und lehnte sich gegen die Wand,
sah dem regen Treiben zu und überlegte sich, was er als
nächstes tun sollte.

Lianna-Lianna-City-Jedibasis-Gang vor dem Ratszimmer
 
- Lianna – Jedi-Basis – Ratszimmer – Mit Eleonore, Satrek, Radan und Wes (via Holo) –

"Wir werden Euch nicht sterben lassen, Radan, das muss Euch klar sein."

Antwortete Chesara. Dem Mann vor ihr ging es erheblich schlechter. Ihr schien, als habe er kaum Luft zu sprechen und als er einen Hustenanfall bekam, konnten die Jedi alle nur neben ihm stehen und warten, bis es besser wurde. Das Blut, das er dabei spuckte, war Chesara nicht entgangen. Sie tauschte einen Blick mit Eleonore, die das Gleiche gesehen hatte. Sie mussten bald etwas tun, dieses Gespräch beenden und Radan behandeln, ansonsten würde er sterben, ohne dass sie es beabsichtigt hatten.

"Als hat der Imperator seine Kopfgeldjäger und anderen Schergen auf Euch angesetzt? Weiss er, wo Ihr jetzt seid?"

Wollte Chesara wissen, denn von dieser Frage hing auch das Wohl der Jedi und Bewohner Liannas ab. Allegious war unberechenbar und wenn er Radans Kopf wollte, dann würde er seinen Leuten befehlen alles dafür zu tun, um diesen zu bekommen. Außerdem hatte er Alisah misshandelt, wenn es stimmte was Radan sagte. In Chesaras Hals bildete sich ein Kloß. Misshandlung war ein Begriff, der sich weit dehnen und viel Spielraum ließ. Es durfte nicht sein, dass diese Kreatur... und trotzdem hatte Alisah nicht mit Radan gehen wollen. Warum? Warum nur, Alisah? Was hielt sie im Sith-Orden? Waren ihre Enttäuschung in ihre Familie und das Gefühl, verstoßen worden zu sein so stark, dass sie lieber die Misshandlungen des Imperators hinnahm, als zurück nach Hause zu kehren? Niemand hatte sie bisher davon überzeugen können, dass dies das Richtige war zu tun, weder Chesara und Adrian, noch der Mann den sie geheiratet hatte. Was hatte die dunkle Seite nur aus dem kleinen fröhlichen Mädchen von einst gemacht? Und auch Radan hatte sie korrumpiert. Er hatte sich der dunklen Seite zugewandt, weil er gehofft hatte dort eine Lösung für viele Dinge zu finden. Ihm war viel versprochen worden, er hatte sich verführen lassen und war dann selbst in den Sog der dunklen Macht gefallen. Trotzdem schien es, dass seine Motive edel gewesen waren, zumindest früher einmal. Er wirkte nicht gefährlich, er wirkte nicht hass zerfressen und voller Wut, wie so viele andere Sith. Selbst Alisah hatte auf Chesara einen kritischeren Eindruck gemacht. Möglicherweise hatte Radan tatsächlich bereits den Wendepunkt erreicht, an dem er realisiert hatte, dass er so nicht weiter machen konnte und dass der Weg, den er eingeschlagen hatte, der falsche war - so wie Exodus Wingston es einst erkannt hatte. Es blieb nur zu hoffen, dass auch Alisah diese Erkenntnis noch erlangen und es ihrem Vater und ihrem Mann gleich tun würde.

"Wie lange ist es jetzt in etwa her, dass Ihr vergiftet wurden? Nur um einen groben Zeitrahmen zu haben..."

Fragte Chesara, um sich bei all den Fragen und Bedenken, die noch in ihr schwangen, zuerst einmal um die Gesundheit des Mannes vor ihr zu konzentrieren. Radan war schwach. Zwar stand er vor ihr, doch er wäre bereits in sich zusammen gesunken, hätte er sich nicht auf seinen Stock gestützt.

"Welche Untersuchungen habt Ihr bereits durchführen lassen, um die Giftstoffe zu ermitteln?"

Chesaras Stirn legte sich in tiefe Furchen.

"Ihr habt Euch doch bereits untersuchen lassen, oder?"

Ihr kam plötzlich der absurde Gedanke, dass Radan dazu bisher noch keine Zeit oder Gelegenheit gehabt haben könnte. Doch das war undenkbar. Er wusste, dass Gift seine Blutbahn durch lief, er konnte nicht einfach nichts getan haben! Die Ruhe und Akzeptanz, die er hinsichtlich seines eigenen Schicksals ausstrahlte, ließen Chesara jedoch zweifeln. Die Jedi-Rätin wandte den Blick von ihm und sah Satrek und Wes an.

"Wir müssen ihn auf die Krankenstation bringen."

Sagte sie.

"Er wird hier nicht mehr lange durch halten."

Eleonore nickte bestätigend.

"Ich werde ein Bett vorbereiten lassen."

Stimmte sie ein und bewegte sich zu einer der Kommunikatoren. Chesara seufzte.

"Was meint ihr?"

Fragte sie die anderen. Wes hatte bereits zugegeben, dass er Radans Geschichte und auch seinen guten Absichten Glauben schenkte. Satrek hingegen hatte sich noch nicht geäußert.

"Ich schlage vor, dass wir Radan eine Behandlung zukommen lassen. Wir müssen die weitere Ausbreitung des Gifts aufhalten, so lange noch Zeit dafür ist. Danach soll er seine Chance bekommen, zu beweisen, dass er in seinem Herzen noch immer ein Jedi ist."

Chesara sah den Mann an, der so vieles in seinem Leben gewesen war: Sohn, Vater, Ehemann, Sith, Jedi, Soldat. Sie hoffte für ihn, dass er lange genug leben würde, um diese Chance wahr zu nehmen.

- Lianna – Jedi-Basis – Ratszimmer – Mit Eleonore, Satrek, Radan und Wes (via Holo) –
 
- Lianna-System - Lianna-City- Raumhafen - Ankunftshalle - mit Kyrille

Mit einer solchem quirligen Empfangskommando hatte Rand nicht gerechnet, er hatte gedacht von einem etwas älteren verstaubten Jediritter abgeholt zu werden. Aber vielleicht war auf diesem Planeten alles so lebhaft und durch die Macht färbte das auf die Bewohner ab. So wandte er schließlich der Twiliek zu, die er zwar schon kurz vorher gesehen hatte, sie aber auch als typischen Flugpassagier eingeschätzt hatte. Er drehte sein gesicht so zu ihr, wie ein normaler Mensch oder anders Wesen sie angesehen hätte, die nicht mit der Macht sahen sondern mit ihren funktionsfähigen Augen. Das war einfach höflicher und er wolte nicht als arrogant gelten wie viele seiner Spezies, die einfach redeten ohne ihren Gesprächspartner richtig anzusehen

Hab Dank für deine fröhliche Begrüßung Kyrille, du musst mir nicht beim Tragen helfen, das bißchen Gepäck schaffe ich auch alleine.

sagte der junge Miraluka und schenkte ihr ein freundliches Lächeln.

Ich mache gerne Dinge und Spiele bei denen ich planen kann, denn eine gute Vorbereitung ist sehr wichtig. Deshalb mag ich das Spiel Dejarik. Es wird bestimmt ein sehr lehrreiche Zeit hier auf Lianna, und darauf freue ich mich.

Rand schulterte sein Gepäck und folgte der jungen Twielek aus der Ankunftshalle hinaus, er war froh dem Trubel der ständig Ankommenden und Gehenden zu entkommen, so wurden wenigstens nicht seine Sinne überstrapaziert. Beim Rauslaufen fragte er Kyrelle

Wie weit ist es den zur Basis, die Reise war ein klein wenig anstrengend


- Lianna-System - Lianna-City- Raumhafen - Ankunftshalle - mit Kyrille
 
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Lianna - Jedi-Basis, Ratsaal - Eleonore (NPC), Chesara, Satrek, Radan - Wes (von Shili aus via Holoverbindung)

Wes lauschte Chesaras Ausführungen bezüglich Alisah aufmerksam. Es war eine ausgesprochene Überraschung gewesen, dass die Rätin Radans Angetraute kannte, doch es kam noch besser… viel besser.

»Wingston,«

Echote der Taanaber ungläubig. Exodus Wingston war der Schwiegervater seines früheren Padawans und Freundes Radan? Ausgerechnet der Mann, mit dem er auf Abregado-rae zusammengearbeitet hatte, der potentiell bedrohlicher war als die halben Nova-Piraten zusammengenommen, so dass das gefährliche Zweckbündnis mit einem mutmaßlichen Angehörigen einer großen galaktischen Verbrecherorganisation fast zur Nebensache wurde. Dieser Mann hatte eine Tochter, die ihm zu den Sith gefolgt war und dort Radan geheiratet hatte, ausgerechnet, und die potentiell dafür büßen musste, falls das Überleben des Eriadorianers bekannt würde? Und Chesara hatte Wingstons Sohn ausgebildet? Wes schwirrte der Kopf. Die Galaxis musste kleiner geworden sein, seit er zum letzten Mal nachgesehen hatte. Wenn es so weiterging, konnten sie irgendwann großes Klassentreffen auf der Rückseite eines Teelöffels veranstalten. Der Advisor fragte sich, was wohl geschehen wäre, wenn er davon gewusst und versucht hätte, über die Wingston-Familie Radan zu kontaktieren, und er vermutete, dass er es getan hätte. Hätte er seinen ehemaligen Schüler überzeugen können? Oder sich ein Scharmützel mit dem Imperator persönlich aufgehalst? Mit zwei Ex-Sith an Bord hatte er damals geglaubt, dass es nicht mehr schlimmer kommen könnte. Es konnte – vielleicht war es besser, dass die Dinge so gelaufen waren, wie sie waren.

Obwohl das bedeutete, dass Radan vergiftet worden war und in Lebensgefahr schwebte. Der Taanaber konnte sich allerdings nicht vorstellen, dass man ihm in der Lianna-Basis nicht helfen könnte, noch dazu mit Chesara anwesend. Vermutlich gab es keinen besseren Platz, um krank zu sein. Nur schien der Eriadorianer fest zu glauben, man würde ihn einfach sterben lassen – als ob das eine Option für Jedi wäre. Wes schien es, als
wollte Radan für seine Taten büßen, so wie er zum wiederholten Male von Gefängniszellen sprach, was kein anderer Anwesender erwähnt oder auch nur angedeutet hatte – er selbst wäre nicht einmal auf die Idee gekommen.

Als der Ex-Jedi und vielleicht auch schon Ex-Sith die Fragen der Rätin beantwortete, ergänzte er das Bild durch einige weitere Details, und allmählich hatte der Advisor den Eindruck, alles gehört zu haben, was er wissen musste. Radan machte auch deutlicher als zuvor, was er nun wollte: zu den Jedi zurückkehren, das Licht wiederzufinden und Sühne zu leisten. Wes begann zu lächeln: ja, das war Radan, sein Padawan, wie er gedanklich schon fast automatisch hinzufügte. Chesara, welche inzwischen die Rolle der Wortführerin zugefallen war, was in Wes' Augen auch besser passte, stellte klar, dass sie ihn nicht seinem Schicksal überlassen würden und fragte, ob der Imperator von seinem Aufenthaltsort wusste. Nach seinem Verständnis hatten Satrek und er große Vorsicht walten lassen, damit das eben nicht passierte, doch das zu sagen überließ er ihnen selbst.

»Es wäre klug, dein Aussehen zu verändern, Radan

Warf der Taanaber stattdessen ein. Gedanklich sah er ihn bereits zurück bei den Jedi und als solcher würde er durch die Galaxis reisen, gesehen werden. Das Risiko, dass Allegious durch irgendwelche dummen Zufälle erfuhr, dass Radan noch lebte, war zu groß.

Daraufhin veranlasste Chesara alles nötige, um den Ex-Jedi-Ex-Sith auf die Krankenstation zu verlegen. Die Vermutung, dass jener sich noch keinerlei medizinische Versorgung hatte angedeihen lassen, schien für Wes keineswegs abwegig zu sein. Das Konzept des Büßens für begangene böse Taten, denen er sich bewusst wurde, schien wieder zu greifen. Doch dazu würde es nicht kommen, die menschliche Rätin schlug vor, ihn behandeln zu lassen und ihm anschließend eine zweite Chance als Jedi zu geben.

»Ja,«

Bekräftigte der Jedi-Advisor, obwohl er über die Holoverbindung den Eindruck hatte, dass nicht er in erster Linie gefragt war.

»Radan wurde getäuscht, verführt, aber ich glaube ihm, dass er in seinem Herzen nie wirklich böse war. Aber er braucht einen Aufpasser, jemand, der sicherstellt, dass er nicht erneut in Gefahr gerät, zumindest eine Zeit lang. Ich würde mich selbst anbieten, doch leider bin ich im Moment nicht verfügbar.«

Mal sehen, was die anderen Ratsmitglieder dachten. Es konnte auch sein, dass der Eriadorianer die Lektion dieses Mal endgültig gelernt hatte, nachdem er der dunklen Seite bereits zuvor gefährlich nahe gekommen war. Vielleicht war das auch nicht der Fall, oder der Aufpasser stellte schnell fest, dass es keinen Grund zur Besorgnis gab, bzw. nicht mehr als bei jedem anderen Jedi auch. Aber wer kam in Frage? Man brauchte jemanden mit Autorität und zugleich jemanden, den Radan als Freund, als Helfer und nicht als Wächter empfand. Er hätte sich angeboten, aber vielleicht wäre jemand anderes ohnehin besser geeignet. Schließlich wäre es genau seine Aufgabe als Meister gewesen, ihn bereit zu machen für die Gefahren der dunklen Seite.

Lianna - Jedi-Basis, Ratsaal - Eleonore (NPC), Chesara, Satrek, Radan - Wes (von Shili aus via Holoverbindung)
 
(Jedi – Kyrille)


- Lianna – Lianna-City – Raumhafen – Ankunftshalle –

"Es ist nicht weit."

Antwortete Kyrille.

"Jedenfalls nicht mit dem Speeder. Zu Fuß wäre es weit, also kannst du von Glück reden, dass wir nicht laufen müssen. Die Basis liegt in einem Industriegebiet... nicht besonders jedi-idyllisch, aber Rätin Eleonore sagt, dass man zufrieden sein sollte mit dem, was man hat. Das hat sie nicht wirklich direkt in Bezug auf die Basis gesagt, aber es trifft bestimmt auch darauf zu. Was meinst du?"

Kyrille lief vorneweg und sah sich immer wieder zur Rand um. Der neue Padawananwärter war einen ganzen Kopf größer als sie und vermutlich auch ein paar Jahre älter. Der Speeder war in einer der Tiefgaragen geparkt, die sie über einen der Turbolifte erreichten. Das war etwas, das die Twi'lek nicht mochte. Sie fühlte sich beengt in geschlossenen Kabinen und hatte dort Angst, dass man ihr die Luft zum Atmen - und sicherlich auch zum Reden - nehmen würde. Zum Glück dauerte es nicht länger als ein paar Sekunden, dass der Lift sie nach unten brachte, auch wenn der Sauerstoffgehalt in der Tiefgarage auch nicht unbedingt der Beste war. Hier unten roch muffig und streng.

"Ich spiele auch gern Dejarik, aber ich bin noch nicht besonders gut darin."

Sagte sie, während sie Ausschau nach dem Speeder hielt, in dem sie gekommen war. Dummerweise hatte sie sich nicht den Parkplatz gemerkt, auf dem sie ihn abgestellt hatte. Kyrilles Lekku schwangen von rechts nach links, als sie sich in alle Richtungen umsah. Dann endlich hatte sie ihn entdeckt.

"Wie lange hat dein Flug gedauert?"

Wollte sie wissen, als sie Rand in Richtung des Speeders führte.

"Und war es schön auf Haruun Kal? Ich hab' gehört, dass Meisterin Chesara grad erst dort war um den Jünglingen einen Besuch abzustatten. Hast du sie gesehen? Ich bin noch nie dort gewesen. Mein Meister hat mich gleich nach unserer ersten Begegnung zu seiner Schülerin genommen. - So, da sind wir. Bitte einsteigen!"

Behende sprang Kyrille auf den Sitz hinter der Steuerkonsole. Sie durfte noch nicht lange Speeder fahren und war auch noch nicht besonders gut darin, aber dafür übte sie schließlich. Außerdem fielen guten Piloten auch nicht einfach vom Himmel und Jedi-Ritter schon gar nicht.

- Lianna – Lianna-City – Raumhafen – Tiefgarage - Speeder - Mit Rand –
 
Lianna - vor der Jedibasis - bei den Speedern - Nei und Sarid


Bevor Nei antwortete stieß ihre Mitpadawan Visas zu ihnen. Jetzt fehlte nur noch Rilanja - und die diversen anderen Jedi, die ebenfalls mit nach Corellia kamen. Die blinde Miraluka verkündete jedenfalls, dass sie nach Gefühl alles eingepackt hatte, was sie brauchen würde. Letztlich hatte sie also eine Reisetasche bei sich. Nach einem kurzen Blick darauf nickte die Corellianerin.

"Natürlich, das ist schon in Ordnung. Ich habe ähnlich viel mitgenommen. Falls tatsächlich noch etwas fehlt findet sich vielleicht an Bord des Transporters noch ein Ersatz dafür. Leichte Rüstungen, die euch vor Verletzungen schützen, aber eure Beweglichkeit nicht zu sehr einschränken erhaltet ihr übrigens ebenfalls noch. Meines Wissens müssten wir genug davon in den Kisten in den Speedern haben."

Dabei deutete die Jedi-Rätin mit einer Hand grob in Richtung der Speeder und es war deutlich zu erkennen, dass diese noch einiges an Ausrüstung transportierten.

"Noch eine Sache, Visas. Gehe ich recht in der Annahme, dass du noch kein echtes Lichtschwert zur Verfügung hast? In dem Fall nimm dieses hier, das ich zur Sicherheit aus der Waffenkammer der Jedibasis geholt habe. Es müsste jedenfalls einwandfrei funktionieren. Ersatzenergiezellen habe ich dafür auch genug, falls jemand eine braucht."

Informierte sie die braunhaarige Padawan während sie ihr das rein äußerlich sehr schlichte Lichtschwert hinhielt. In der Zwischenzeit stießen zwei weitere wie sie annahm Jedi zu ihnen. Einer davon war ihr bekannt, sein Name war Steven Crant, ein braunhaariger, drahtiger und menschlicher Jedi-Ritter, der zuvor im selben Trainingsraum wie sie gewesen war. Freundlich begrüßte sie ihn kurz. Der andere, wohl ebenfalls ein Mensch oder Nahmensch schien Visas zu kennen, denn der ebenfalls braunhaarrige Mann (Skyan Darkus) sprach ihre Miraluka-Padawan gleich mit ihrem Namen an.

"Schön, dass du uns ebenfalls begleitest."

Sprach die Jedi-Rätin vage in seine Richtung, während sie kurz auf ihrem Datapad die Liste der Jedi durchsah, welche nach Corellia mitkamen. Sie fand bald einen passenden Namen zu dem Gesicht - Skyan Darkus, ein Padawan, der zuletzt sehr eifig auf Lianna trainiert hatte und unter der Obhut erfahrenerer Jedi nach Ansicht von Jedi-Rätin Eleonore ebenfalls eine Hilfe in der Schlacht um Corellia sein konnte. Die Corellianerin stellte die Beurteilung der Cereanerin nicht in Frage. Wenn sie dieser Meinung war, dann ging das für die dunkelblonde Jedi in Ordnung.

Lianna - vor der Jedibasis - bei den Speedern - Visas, Skyan, Steven, Nei und Sarid
 
Jedi-Basis - Ratsaal - Eleonore (NPC), Wes (schimmernd), Radan (wankend) und Satrek (zweifelnd)

Satrek verstand Radans Beweggründe in ihrer Gesamtheit nicht, doch das war für ihn kein Grund an seiner Ehrlichkeit zu zweifeln - oder daran zu glauben. Das er nicht verstand wie einem der Hang zum Verrat des gemeinen Sith einem das Leben retten sollte bedeutete schließlich nicht, dass daraus im Sith-Orden nicht so etwas wie eine verschrobene Lebensversicherung werden konnte.
Als Chesara den Raum betrat stand der dunkelhäutige Jedi kurz auf um sich zu verbeugen, mehr Reflex denn bewusste Entscheidung, aber er empfand es dennoch als passend. Wenn er jemals sitzen bleiben konnte wenn ein erfahreneres Ratsmitglied den Raum betrat - oder überhaupt ein Mitglied des Rates - dann hätte er zumindest seiner Meinung nach durch ein Übermaß an Selbstherrlichkeit das Recht verloren weiter hier zu sitzen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Aber dieser Tag war noch fern - hoffte er.
Es war wenig verwunderlich, dass die Rätin den ehemaligen Sith kannte - scheinbar sowohl direkt als auch über seine angeheiratete Familie, die sich wiederum wohl bei den Sith ziemlich weit hochge... - der Ausdruck "hochgeschlafen" drängte sich auf, aber um der Angelegenheit wenigstens den Anschein von Niveau zu verpassen beließ er es in Gedanken bei "hochgearbeitet" - die es jedenfalls auf Bastion weit gebracht hatten.


Vielleicht sollte ich an der Stelle erwähnen,

meinte er, als die Frau die Frau von Radan erwähnte,

dass Alisah ihren Mann bei seiner Flucht begleitet hat - sie war ebenfalls auf Sullust, und hätte die Möglichkeit gehabt mit ihm zu fliehen. Und zwar genauso wie er, zumindest kurzfristig sicher vor dem Imperator, da wir eigens Radans Tod vor Publikum vorgetäuscht haben, um mögliche Verfolger abzuschütteln. Für sie hätten wir auch Platz gefunden, doch sie zog es vor - freiwillig - zum Imperium zurückzukehten. Und ich sollte wohl auch noch erwähnen, dass Radan mir gesagt hat, er wäre praktisch unheilbar, Ich habe nicht gefragt, ob er einen Arzt deswegen besucht hat, aber ich bin davon ausgegangen wenn es so einfach wäre würde er sich nicht den Jedi ausliefern - er hat meiner Meinung nach betont das es Heilung ist, die er beim Orden sucht.

Als Radan darauf zu sprechen kam, wie er seinen Sohn hatte töten müssen, und dass dieser von einer starken Abneigung gegenüber jenen mit einem Talent zur Nutzung der Macht getrieben gewesen war, konnte sich der Rat allerdings einen ebenso trockenen wie leise dahin gemurmelten Kommentar nicht verkneifen.

Wenigstens hast du deinem Sohn durch deine Tat einen guten Grund gegeben schlecht über Machtbenutzer zu denken. Wahrscheinlich besser so, dass er keine Gelegenheit mehr dazu hat.

Gleichzeitig drängte sich dem Mann, der sich abstrahiert betrachtet selbst immer mehr als Zyniker sah und nicht wusste ob ihm die Entwicklung gefiel, die Frage auf, ob Radans Familie noch anderen Beschäftigungen nachgegangen war als dem Führen von Kindern und dem Zeugen von Kindern. Wahrscheinlich war der zweite Punkt eine unabdingbare Folge des ersten, schließlich konnte man ja nicht zulassen, dass ein Krieg endete weil ihn niemand mehr kämpfen konnte.

Ich persönlich glaube, dass niemand so tief in den Schatten rutschen kann, das er nicht mehr den Weg ans Licht finden könnte. Ich glaube aber auch, dass die meisten, die lange im Dunkel gelebt haben davonlaufen und sich verkriechen wenn man den Stein hochhebt, unter dem sie sich verkrochen haben. Was ich damit sagen will,

fügte der Rat schnell hinzu, um nicht den falschen Eindruck zu erwecken er wäre in irgendeiner Form dagegen Radan eine zweite Chance zu geben. Das Problem war allerdings, er war auch in keinster Form dafür. Unentschlossenheit konnte wohl sowohl Fluch als auch Segen sein.

ist, dass ich nicht glaube, dass jemand von einem Tag auf den anderen wieder Jedi werden kann, nachdem er eine lange Zeit Sith gewesen ist. Genauso wenig funktioniert es umgekehrt, niemand wird an einem einzigen Tag vom überzeugten Jedi zum gleichermaßen überzeugten Sith. Was auch immer die Gründe, solche Entscheidungen brauchen Zeit zu reifen, sei es bewusst oder unbewusst. Ich denke also wir sollten nicht heute entscheiden, nicht definitiv jedenfalls. Wir können [/color]Radan[/color] nicht eine Chance geben und ihn einfach wieder Jedi sein lassen - wir sollten ihm vielmehr Gelegenheit geben sich zu beweisen, wieder und wieder, sich selbst und uns gegenüber. Und jemand müsste ein Auge auf ihn haben, während er das tut.

Woher der letzte Satz gekommen war konnte Satrek nicht sagen, und er hatte das Gefühl jemand würde diesen Gedanken bereuen, er hoffte nur das er es nicht selbst sein würde.
Gespannt war er allerdings auf das Ergebnis der medizinischen Untersuchung des ehemaligen Sith. Wenn seine Vergiftung auf einfache, schulmedizinische Art geheilt werden konnte stellte sich die Frage, warum er dann auf die Art an die Jedi herangetreten war wie er es getan hatte.


Jedi-Basis - Ratsaal - Chesara (heilsam), Eleonore (NPC), Wes (schimmernd), Radan (wankend) und Satrek (zweifelnd)
 
[Lianna- Lola Curich- Basis- Eingangshalle] Jaque, Vieroh
Die Halle war voll, und seine Füße nahmen die Vibrationen der Schritte auf. Viele kamen und gingen. In Hoffnung und Trauer. Und Vieroh nahm sich Zeit. Jaque wandte sich kurz um weil er nachsehen wollte ob der Droide ausgegangen war.
Er war es nicht. Aber er schien auch nicht antworten zuwollen. Also drehte Jaque sich wieder um und lief zur Bibliothek. Nur wenige waren gerade hier. Die meisten Hilfen beim packen, taten Datenplatten in Kisten. Jaque amtete Ruhig. Er Musste Ly´fe finden. Er war der Jedi den er bisher am besten kannte. Er lies seinen Blick durch den Raum ziehen. Dort war der Bith. Er ging hin.
Meister?
[Lianna- Lola Curich- Basis- Bibliothek] Jaque, Ly´fe
 
|| Lianna-System || Lianna City || Cron’s Starlodge || Hotelzimmer || Horizontale || Krizz, Kadajj ||


Das Restaurant war vergessen. Die Speederfahrt zum Hotel passé. Seine Konzentration galt der Gegenwart. Sein Atem ging flach und schnell. Die Erregung forderte einen gewissen Tribut. In erster Linie blockierte sie gewisse zerebrale Leistungen und verstopfte Synapsen. Nicht jeder Part seines Gehirns brachte mehr volle Leistung - ein Umstand den man einer veränderten Blutverteilung schulden musste. Was noch nachhallte waren die anregenden Neckereien, das naive Spiel mit den Kleidern, die gespielte Entbrüstung Kadajjs über die gut verborgenen Blaster. Doch von Bedeutung war das nicht. Wichtiger war die Wärme ihres Körpers, der Geruch ihrer Haut. Während ihn die Rattataki mehr und mehr entkleidete, fuhr sie mit den verbalen Spitzen fort. Sie neckte, foppte und stichelte. Krizzlain war es nur recht. Er lächelte finster, als sie auf ihm hockte und ihn nach weiteren Waffen befragte, derweil ihre Finger unstet über seinen Schädel wanderte.

"Blaster? Hatten wir es nicht von üppigerer Bestückung?"

Diese Art von Spiel ließ sich prima zu zweit spielen. Seine Hände wanderten auf Höhe ihrer Hüfte, umschlossen sie, blieben dennoch nicht ruhig. Mit fachmännischer Sorgfalt widmete er sein Augenmerk auf den Saum des hochgerutschten Kleides. Forschende Finger fuhren unter den dünnen Stoff der Abendgarderobe, ergötzten sich neuerlich an der Körperwärme, spürten die Weichheit der Haut und schoben das störende Stück Textil zielsicher nach oben - verhüllte es doch den Anblick von alabasterner Pracht. Gleichwohl richtete sich der Kopfgeldjäger auf - in den Augen des funkelnde Ausdruck anzüglichen Jagdtriebes.

Als sich die Oberkörper der beiden näherten, zwang die Physis die Lippen dichter zueinander. Krizz spürte die Hitze ihres Atems, erhaschte neue Geruchseindrücke und musste sich beherrschen, die Kontrolle zu behalten. Während die weißhäutige Schönheit mit sachten, doch gefühlvollen Berührungen sein Gesicht verwöhnte, schickte sich der mit üppigen Hautbildern versehene Söldner an, sie aus dem Kleid zu befreien. Ein rasches, spitzbübisches Lächeln zwang die mysteriöse Rattataki dazu, die Arme zu heben, so dass es Krizz ein Leichtes war, den störenden Stoff zu entfernen. Übrig blieb ein Anblick, der jeden gestandenen Mann in den Wahnsinn treiben musste - die unschuldige Reinheit ihrer blassen Haut in Kombination mit den errengende Kurven einer Frau. Dabei viel Krizzlain Frost auf, dass sie die zuvor gekauften Unterwäsche-Artikel trug. Beide Stücke verhüllten nur äusserst knapp die besonders intimen Bereiche. Nach dem Plan des Kopfgeldjägers war es jedoch nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser Stoff neben dem Bett landete.

Zuvor jedoch zwang er seine Hände unter Kontrolle und ließ zärtlich, jedoch nicht ohne Kraft über den Rücken der hellhäutigen Schönheit wandern. Gleichzeitig näherten sich seine Lippen denen von Kadajj. Wie seine eigenen, so bebten auch die ihren vor Verlangen. Über den ganzen Abend schon hatte man sich gegenseitig um den Verstand gebracht, hatte sich durch zaghafte, oftmals wie zufällig erscheinende Berührungen angenähert und dem inneren Feuer der Begierde stets neuen Nährgrund geliefert. Als sich die Lippen der beiden nun endlich trafen, kam es Krizz vor, als stünde sein Mund in Flammen. Doch statt sich von der heißblütigen Dame loszureissen, wurde er forscher. Seine rechte Hand fuhr in den Nacken der Rattataki, zwang sie so, seinem Pfad der Eroberung zu folgen. Die Linke grub sich ein wenig ins Schulterblatt der Schönen. Dann teilte seine Zunge dreist die Lippen seiner Herzensdame, fand kurz darauf ihre, woraufhin sich beide zu seinem anhaltenden Tanz vereinten.

Krizz war überrascht von der Kraft und der ungestümen Leidenschaft, mit der Kadajj vorging. Das Verhalten, dass sie seit dem ersten Treffen gezeigt hatte, spiegelte sich in ihrem Liebesspiel wieder. Sie war frech, fordernd und besaß eine Art von stimulierender Stärke. Kaum das sich die Zungen der beiden lösten, umklammerte der Tätowierte seine Eroberung und ließ sie sanft in die Laken des Bettes sinken.


"Siehst Du ... keine weiteren versteckten Tötungswerkzeuge mehr ..."

Fast vermeinte der Kopfgeldjäger so etwas wie Enttäuschung in der Miene der Rattataki lesen zu können - doch konnte er sich auch irren. Während die halbbekleidete Barhäuptige im dämmrigen Licht vor ihm lag und ihre makellose Reinheit präsentierte, sank der Söldner herab, um den Halsansatz mit sanften Küssen zu versehen. Zweimal, dreimal senkten sich seine Lippen auf die reinweiße Haut von angenehmer Wärme, ehe er seine Zähne ungleich kräftiger zu einem neckischen Biß verwendete. Krizz war niemals ein Kind von Traurigkeit gewesen, was ihn zu einem geschickten Liebhaber hatte werden lassen. Genau diese erworbenen Fähigkeiten gedachte er nun anzuwenden. Allerdings konnte er nicht leugnen, dass ihm die Rattataik dieses Vorhaben nur allzu leicht machte - konnte er doch fast keinen klaren Gedanken mehr fassen.


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-[Lianna - Lianna City - Lola Curich - vor der Jedibasis - bei den Speedern]-
Visas mit Sarid und Nei

Visas wartete darauf, dass Sarid ihr Gespräch mit Nei beendete, sicher würde sie auch noch ein paar Worte an sie richten. Während des Wartens kam irgendwer. Der Miraluka kam diese Präsenz bekannt vor, doch hatte sie die schon seit einigen Monaten nicht mehr gespürt. Es war Skyan. Wollte er auch mit nach Corellia? Bestimmt, immerhin war er hier, doch als er die blinde Padawan ansprach, schaffte er Klarheit. Er fragte, ob sie auch mit nach Corellia käme und erzählte, dass er auch dabei sei, obwohl er nicht wusste, ob er so einfach mitkommen konnte. Er suchte wohl den Rat der etwas erfahreneren Schülerin. Sicher war sie sich nicht, ob er einfach mitkommen konnte, aber bestimmt hatte er in den letzten Monaten viel gelernt und war genauso bereit wie sie selbst.

„Am besten du fragst vielleicht mal bei meiner Meisterin, der Jedi-Rätin Horn. Sie ist im Moment die ranghöchste Anwesende hier und kann dir bestimmt helfen.“, meinte die Miraluka und hoffte, dass dieser Ratschlag dem Menschen weiterhalf.

Schließlich hatten ihre Meisterin und ihre Mitpadawan das Gespräch beendet und die Jedi-Rätin wandte sich der zweiten ihrer Padawane zu. Sie erklärte, dass sie ähnlich viel eingepackt hatte und davon ausging, dass es eventuell an Bord der Transporter noch Ausrüstung gab, falls etwas fehlte. Außerdem erklärte sie nun für die Allgemeinheit, dass sie noch leichte Rüstungen erhalten würden, die allerdings ihre Beweglichkeit kaum einschränkten. Also hatte Visas schon einmal prinzipiell richtig gepackt. Inzwischen war auch Steven eingetroffen, der sich auch dazu entschlossen hatte mit nach Corellia zu kommen.

Dann schien es Sarid noch um etwas Persönlicheres zu gehen, denn sie nahm die blinde Schülerin ein Stückchen beiseite. Die Padawan ging schon davon aus, es sei irgendetwas Schlimmes passiert, doch stellte sich heraus, dass alles in bester Ordnung war. Sarid hatte wohl festgestellt, dass Visas noch kein echtes Lichtschwert, welches für den Einsatz auf Corellia unerlässlich war, besaß. Daher überreichte die Jedi-Rätin ihrer Schülerin ein Schwert, welches sie aus der Waffenkammer geholt hatte.

„Vielen Dank, Rätin Horn. Ich fühle mich geehrt, dass Ihr mich für das Tragen dieser Waffe würdig haltet. Ich werde es mit Bedacht einsetzen.“, versicherte sie ihrer Meisterin.


-[Lianna - Lianna City - Lola Curich - vor der Jedibasis - bei den Speedern]-
Visas mit Sarid, Nei, Skyan und Steven​
 
~ | Lianna | Lianna City | Jedi-Basis | Trainingsraum 4 | Gun Laosi & Tenia Lumiran | ~


Dem Vorschlag seiner Sportpartnerin Tenia gemäß versuchte sich der junge Nautolaner noch einige Mal an der Erklimmung der Kletterwand. Die damit verbundene körperliche Anstrengung war befreiend, beflügelnd und ließ den sportiven Amphiboiden stetig an Selbstbewusstsein gewinnen. Ihm war, als könne er ganze Berge versetzen. Jede Klettertour brachte ein besseres Ergebnis hervor und nach einem guten Dutzend Versuche meisterte er die für echte Profis wie Tenia eher anspruchslose Wand. Dennoch gefiel dem jungen Mann diese Form der körperlichen Ertüchtigung gut. Nachdem das Duo endlich zu einem Abschluss gekommen war, entschied man sich, der ursprünglichen Idee der Dunkelhaarigen nachzukommen. Gemeinsam suchten sie die hiesige Cantina auf. Schon von weitem vernahm Gun die Gerüche einer Großküche. Seine empfindliche Wahrnehmung warnte ihn einerseits vor den typischen Gefahren allzu fetthaltiger Nahrung, andererseits sprach das stete Knurren seines Magens eine gänzlich andere Sprache. Der Amphiboid war jedoch bereit, mit seinen sonst restriktiven Vorsätzen in Sachen kulinarischen Konsums zu brechen. Dieses eine Mal.

Gemeinsam betraten die beiden Padawan-Anwärter die Cantina und blickten sich um. Eine Vielzahl von Geschöpfen - Jedi wie auch Beschäftigte der Basis - bekämpften just in diesem Moment Hunger und Durst gleichermaßen. Die allgemeine Geräuschkulisse wurden geschaffen durch typische Essgeräusche, das Klappern von Geschirr, Gesprächen und den Lärm der Küche. Alles in allem war dies ein weiterer Ort, welcher der Mystik des Jedi-Ordens nicht gerecht wurde. Zumindest für das etwas romantische Verständnis von Gun Laosi. Für ihn fehlte sogar an einem alltäglichen Ort wie der Cantina ein Hauch von Spiritualität.


"Hm .. sieht aus wie bei mir daheim. Viele unterschiedliche Personen schlinge viele unterschiedlich schädliche Dinge in sich hinein."

Die typische Kombination aus Spott und Abscheu war Basis der meisten von Guns Aussagen. Nach den einschlägigen Erfahrungen im Trainingsraum - der erste echte Kontakt zu 'waschechten' Jedi - taute der Nautolaner nun langsam aber sicher auf. Seine verbale Dreistigkeit war in der Vergangenheit häufig ein Grund für Tadel gewesen, hier jedoch kannte ihn noch niemand genug, um die spitzfindigen Bemerkung entsprechend negativ zu werten. Doch der Sportler von Glee Anselm hatte keinen Zweifel daran, dass ihm auch im Orden der Jedi Rüge blühte. Dafür besaß er einen zu rebellischen, zu eigensinnigen Charakter.

"Ich denke ich nehme ..."

Die Überlegung intonierte er besonders drastisch, als die beiden Padawan-Anwärter einen Blick auf die Auslage warfen. Die verschiedenen Gerichte und Menüs, die zur Auswahl standen, machten es jemanden, der in die hiesige Küche nicht eingeweiht war, nicht allzu leicht. Selbstverständich gab es im Ordenshaus der Jedi auch allgemein bekannte oder beliebte Speisen, wie man sie überall in der Galaxie finden konnte. Gun jedoch war experimentierfreudig und heute ohnehin zu Späßen aufgelegt - was in erster Linie an der Anwesenheit von Tenia lag. Ihre Gegenwart sorgte für einen zusätzlichen Schub an Motivation, Freude und Freiheitsgefühl.

"... diesen grünen Klops, der aussieht, wie das nackte Hinterteil eines Hutten!"

Wie genau die Speise hieß, woher sie kam und welche Zutaten sie enthielt, wollte der junge Bursche von Glee Anselm gar nicht wissen. Allerdings machte es ihm viel Freude, die Zubereitungskünste des Koches durch diesen flegelhaften Vergleich in Frage zu stellen. Da an der Ausgabe jedoch lediglich Droiden bar jedweden Humors Dienst leisteten, verpuffte die Bissigkeit des Kommentars fast gänzlich. Für ihn selbst war es jedoch ein Akt rebellischer Tugendhaftigkeit.

Nachdem auch seine Begleiterin ein Gericht ausgewählt hatte, nahmen die beiden Anwärter an einem freien Tisch Platz und begannen mit der Verköstigung. Der Nautolaner konnte nach zwei, drei Bissen nicht mehr an sich halten und verzog sein Gesicht zu einer Grimasse des Ekels, schmeckte die Speise doch auch wie das Hinterteil eines Hutten. Ganz offenbar war der Koch auch ein Droide. Allerdings ein Modell mit fehlerhafter Programmierung. In einem Anfall von Höflichkeit bezeichnete Gun den Geschmack still als gewöhnungsbedürftig - wenngleich ihm auch wesentlich beleidigendere Titulierungen auf der Zunge lagen.

Viel interessanter jedoch als die Abartigkeit des Gerichts war das Nachbargespräch. Dort konnte der junge Amphiboid ein wenig mitlauschen - in erster Linie, weil seine Sportpartnerin sich ebenfalls auf ihr Essen konzentrierte. Die Personen am Nebentisch - waschechte Jedi - beratschlagten sich über die Teilnahme an einer Schlacht! Gun lauschte aufmerksamer und schnappte einen einzelnen Namen auf: Corellia! Allem Anschein nach attackierte die Neue Republik Corellia, um es vom Imperium loszulösen. Und der Orden der Jedi wollte an den Kämpfen teilnehmen! Tausend Gedanken entstanden zeitgleich im Kopf des jungen Nautolaner. Das war ein fundamentaler Schritt im Kampf gegen die Tyrannei der imperialen Besatzer. Es war ein Aufschrei der Freiheit, ein Akt der Demokratie - wenngleich in kriegerischer Form. An einem derart wichtigen, symbolhaften Vorgang musste Gun schlichtweg teilnehmen. Er konnte helfen. Er musste helfen. Doch wie? Die erfahrenen Jedi würden es ihm niemals erlauben, an einer Schlacht teilzunehmen. Aber tatenlos auf Nachrichten im Holonetz zu warten war nicht die Vorgehensweise, die der Amphiboide bevorzugte. Er war ein Mann der Praxis, nicht der Theorie. Gun war jemand, der gern zupackte. Es musste Möglichkeiten geben ...


"Schmeckt Dein Essen?"

Die Frage war eher der Höflichkeit geschuldet, denn echtem Wissensdrang. Seine Überlegungen drehten sich einzig und allein um Corellia. Um die dortige Schlacht. Um die Möglichkeit, Teil etwas Großen zu sein. Darum, an der Geschichte mitzuwirken. Um Ruhm und Ehre. Um echtes Jeditum, ohne kumpelhaftes Verhalten oder gewöhnliches Gebahren. Um Heldentum in seiner Reinform. Dinge also, weswegen sich Gun hatte für eine Ausbildung bei den Jedi begeistern lassen. Er musste mit nach Corellia reisen.


~ | Lianna | Lianna City | Jedi-Basis | Cantina | Gun Laosi & Tenia Lumiran ; diverse Gäste und Speisende | ~
 
OP: Bin mal so frei und quetsch den Post hier noch dazwischen^^

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Summers Quartier - Summer, Joseline, Mylo, Siva und Samira

Also doch ein Geburtstag! Da musste Siva natürlich etwas finden, schließlich war es ein absoultes Unding, wenn man jemandem an einem Geburtstag nicht schenkte. Das war in etwa, als würde man Kakao bestellen, in dem gar keiner drin war. Wirklich absolut unmöglich.
Samira, Jediritterin, wie sie sich selbst vorstellte klärte Siva dann auch gleich darüber auf, wer hier Geburtstag hatte. Die jüngste Person hier von allen wahrscheinlich hieß also Summer. Und dann war noch eine Jedigroßmeisterin namens Joseline vertreten, von der Siva bisher aber noch gar nichts gehört hatte. Na ja, aber das lag wohl daran, dass an ihr viele Informationen vorbei gingen. Weil sie sich meistens gar nicht erst die Mühe machte, danach zu fragen. Ihre gute Erzeihung nicht vergessend – und damit war ganz sicher nicht Satreks Erziehung gemeint- verbeugte sich Siva vor der Großmeisterin.

„Ich bin Siva Arkuun und Padawan“, stellte sie sich also gleichermaßen vor, als sie schon wieder in ihrem Rucksack herumkramte. Irgendwas musste da ja zu finden sein.
Wookietabletten? Nein, nicht vor einer Großmeisterin! Noch ein Pilz von der Farm? Auch keine so gute Idee. Außerdem wurde Summer ja erst 15. Da musste irgendwas her, was passender war. Eine alte zerfledderte Zeitschrift? Auch keine gute Option. Ein Energieriegel? SIva wunderte sich schon, was da alles in ihrem Rucksack war. Hoffentlich lebte da nichts. Wobei das ja sehr nett und Jedilike gewesen wäre, jedem Lebewesen das Recht auf Leben zuzugestehen.
Von ihrem Rucksack aufblickend, erklärte sie in die Runde:
„Leider hab ich gar nicht gewusst, dass ich ein Quartier habe, in dem schon jemand ist. Oder das jemand ein Quartier hat, in dem ich auch bin.“
Das erklärte ihr Hereinplatzen und war hoffentlich Andeutung genug, für ein eher schlechtes, als rechtes Geburtstagsgeschenk.

Als Siva ihre Nase erneut in ihren Rucksack steckte und wühlte, fiel ihr Blick auf eine kleine Schatel. Volltreffer! Eine Schneekugel mit Ewok darin! Und wenn man sie schüttelte, fiel kein Schnee, sondern Blätter.
Also wurde genau dieser Gegenstand mit einem großen Lächeln aus dem Rucksack gezogen. Keine Ahnung, wann Siva dieses Ding gekauft hatte. Wobei… doch. Es war gar kein Kauf gewesen, sondern eher so etwas wie ein Zusatzgeschenk, als sie das Trainingslichtschwert des Ordens verhökert hatte. Sie hatte dem zwielichtigen Verkäufer zwar nicht gesagt, dass es sich um ein TRAININGS Schwert handele, demnach also um was ganz unbrauchbares –außer man verwendete es als Taschenlampe- aber das spielte gar keine Rolle. Satrek hatte sie den kleinen Verkauf, den man wohl Hehlen nannte, auch noch nicht gestanden, aber weil bisher gar kein Lichtschwerttraining mehr auf dem Programm gestanden hatte, war das ziemlich egal. Notfalls konnte die Zabrak ja auch immer noch behaupten, sie hätte das Schwert, kurz vor ihrem Verschwinden zurückgegeben. Oder verloren oder so.

Wie auch immer, das Kästchen aus dem Rucksack fischend, überreichte Siva es Summer um noch einmal:
„Alles Gute“, zu wünschen.

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Summers Quartier - Summer, Joseline, Mylo, Siva und Samira
 
- Lianna-System - Lianna-City - Raumhafen - Ankunftshalle mit Kyrille

Er folgte der munter drauflos plaudernden Kyrille in den Turbolift zur Tiefgarage. Im Lift war sie ein klein wenig stiller, scheinbar behagte ihr ein so kleiner Raum nicht sonderlich. Hier beantwortete er die Frage über den Standort der Jedibasis

Da ich bisher nur die Schule auf Haruun Kal kenne, kann ich dazu nicht viel sagen

Als sie nach kurzer Fahrt in die Tiefgarage kamen, sah sich die Twilek suchend um, sie hatte scheinbar den Stellplatz vergessen auf dem sie Ihren Speeder geparkt hatte. Das würde Rand nie passieren, er plante sehr viel und sah sich Orte an denen er wichtige Dinge abgelegt hatte sehr genau an, damit er sie sofort wiederfand. Obwohl die Garage aus sich ständig wiederholenden Figuren bestand und alles in Grau gefärbt war. Als sie endlich den Speeder gefunden hatte, kam die nächste Frage. Die Antwort von ihm war relativ kurz gehalten.

Ich habe nicht auf die Zeit geachtet, da ich den Flug über geschlafen habe

Auf dem Weg zum Speeder beantwortet er Ihre Frage nach der Meisterin.

Ja, ich habe sie auf Haruun Kal gesehen, aber keinen persönlichen Kontakt zu ihr. Wie es auf Haruun Kal ist, also ich glaube dir würde es dort nicht gefallen, fast der ganze Planet ist von einer Giftwolke bedeckt und es gibt nur wenige Hochplateus die über dieser Wolke ragen und auf denen ein Leben ohne Maske möglich ist. Und meinen Heimatplaneten würdest du wahrscheinlich auch nicht mögen, den dort ist es eigentlich immer dunkel.

Seine Habseligkeiten legte er auf die kleine Rückbank des Speeders und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Hoffentlich fuhr sie nicht so wie sie sprach, den dann wäre eine schnelle Fahrt vorprogrammiert und auf Grund ihres möglichen jungen Alters konnte sie seines Ermessen noch nicht lange fahren. Für ihn war Speeder oder die Macht bewahre ein Raumschiff lenken nicht seine Lieblingsbeschäftigungen. Doch die Grundlagen mußten eigentlich alle angehenden Jedi lernen.

- Lianna-System - Lianna-City - Raumhafen - Tiefgarage - Speeder mit Kyrille
 
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Lianna – Jedi-Basis – Kantine – Mit Kaiba

Nach einer reiflichen Überlegung und mehrmaligem Durchscrollen der Speisekarte waren die Padawane sich einig, jeder hatte ein Gericht gewählt, welches in diesem Moment am Besten zusagte. Als die vollbusige, brünette Bedienung ein weiteres Mal an den beiden Schülern vorbeischlappte, rief der Rylothianer sie schließlich an den Tisch. Eifrig zog sie ein Padd und nahm die Bestellungen von Kaiba und Zhaax auf, bedankte sich kurz und sandte die Bestellung dann an die Küche weiter.

"Ganz schön leer für eine Kantine, findest du nicht?"

Fragte Zhaax seinen Kommilitonen und schaute für einen Moment aus dem Fenster.

"Dieser Ort bereitet mir Unbehagen. So viele Leute, was für ein Chaos."

Seufzte der Twi'lek vor sich hin. Das Treiben auf den Straßen war wild und durcheinander und schon der Gedanke daran, sich in solch einem Wirr-Warr zurechtfinden zu müssen, ließ Zhaax ein weiteres Mal seufzen.

"Das Training auf dem Frachter hat echt gut getan. Hast du gespürt wie wir Stück für Stück immer besser wurden? Es war, als ging alles von ganz allein, berauschend!"

Schwärmte der Twi'lek nun wieder zu Kaiba gewandt. Man konnte während des Trainings erkennen, wie die beiden Padawane lernten und in welche Richtung sie ihren jeweiligen Stil. Und so fiel es Zhaax sichtlich schwerer die Blastergeschütze abzuwehren, als seinem Mitschüler. Er war hochkonzentriert und beherrschte die passive Abwehr der Blastergeschosse schon extrem gut, bei dem Zhaax sich immer wieder anstrengen musste, die Projektile zu reflektieren. Er hatte sich bisher ausschließlich mit dem Makashi-Stil beschäftigt, der sich mehr auf den Kampf Lichtschwert gegen Lichtschwert konzentriert, die Techniken verschlungen und sich Holos zu Beispielkämpfen angeschaut.

Während Zhaax über den Lichtschwertkampf sinnierte betraten zwei in weiten Roben gekleidete Zabrak die Kantine und setzten sich unweit der beiden Padawane an einen Tisch. Sie verhielten sich sehr diszipliniert und redeten in einer fast unhörbaren Lautstärke miteinander. Beide orderten lediglich ein Wasser und führten ihre stille Diskussion unbehelligt weiter, sie beäugten die Padawane nicht im Geringsten, wobei Zhaax es sich nicht nehmen lassen konnte zu gaffen.

Er schüttelte kurz mit dem Kopf und verwarf den Gedanken daran wieder, dass es hätte pure Arroganz sein können, die er da sah.

"Wollen wir uns nach dem Essen mal die Basis anschauen?"

Schlug Zhaax vor und wartete auf die Antwort Kaibas, während er weiteraß.

Lianna – Jedi-Basis – Kantine – Mit Kaiba
 
[Lianna | Lola Curich | Gewerbegebiet | Jedibasis | Untergeschoss] Lerameé, Nen-Axa

Wie Nen-Axa gesagt hatte, bekamen sie in den Lagerräumen im Keller der Jedibasis alles, was sie für ihre bevorstehende Mission brauchten. der Arconier und seine Schülerin holten nach und nach all die notwendigen Hilfsmittel nützlichen Kleinigkeiten ab, die der Jediorden seinen Mitgliedern zur Verfügung stellte. Als der Jediritter seine geistige Liste abgehakt hatte, sagte er:

»Wir glauben, das müsste es gewesen sein. Wir haben alles was wir brauchen. Was noch fehlt, sollten wir vor Ort einkaufen können. Tatooine ist rückständig, hat aber belebte Raumhäfen.«

Gefolgt von der Lurmen, stieg er wieder ins Erdgeschoss hinauf. Sie gingen in die Kantine, denn der Tag war mittlerweile weit fortgeschritten und es war an der Zeit, sich zu stärken. Es gab nur wenige Jedi, die dank der Macht über solche körperlichen Bedürfnisse erhaben waren; sie beide gehörten nicht dazu. Während Lerameé frei unter den verfügbaren Speisen wählen konnte und sich in kulinarischer Hinsicht als ebenso neugierig und wissensdurstig erwies wie in anderen Belangen, musste Nen-Axa seine salzfreie Diät halten. Er musste der Nahrung zudem Ergänzungsmittel zusetzen, von deren Ammoniakgeruch mehrere Personen im Raum leicht die Nase rümpften.

Beim Essen besprach der Arconier mit seiner Schülerin die jüngst absolvierte Übung. Er ließ sich detailliert beschreiben, wie sie die Welt um sich herum mit geschlossenen Augen wahrgenommen hatte. Zwar konnte er die Beschreibungen nur teilweise nachvollziehen, da seine Spezies in einer völlig anderen Sinneswelt lebte als ihre, aber es gab ihm Aufschluss über die Intensität der Wahrnehmung. Er gab ihr einige Ratschläge dafür, wie sie künftig noch genauer auf ihre Umgebung - insbesondere unbelebte Objekte wie Speeder oder Droiden - achten konnte. Als sie gesättigt waren, verließen sie die Basis durch ihren Haupteingang und standen nun wieder auf dem Vorplatz.


»Wir haben heute nicht mehr viel Zeit für Übungen«, erklärte Nen-Axa. »Ich muss bald nach Hause gehen und noch so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern verbringen. Sie werden es uns übel nehmen, dass wir schon wieder den Planeten verlassen und sie nicht mitnehmen; aber Morduntersuchungen auf Tatooine scheinen wohl nicht der geeignete Rahmen für einen Familienurlaub zu sein. Vielleicht wirst du sie morgen früh kennenlernen: Normalerweise verabschieden sie uns am Raumhafen, wenn wir auf längere Missionen fliegen. Es wäre uns lieber, wenn sie das nicht täten, weil es meistens eine Szene gibt; ber sie lassen sich nicht davon abbringen.«

Er räusperte sich kurz, so als müsste er sich kurz darauf besinnen, dass er mit seinem Padawan ganz andere Dinge zu bereden hatte als seine Familienverhältnisse.

»Ich schlage vor, wir setzen uns dort in den Schatten und trainieren deine Machtsinne noch ein Stündchen. Anschließend müssen wir dann gehen.«

Er ließ Lerameé abermals die Augen schließen, sich entspannen und die Umgebung beobachten. Die Nähe so vieler Machtbegabter, die von der Lurmen als beständiges Rauschen wahrgenommen wurde, erwies sich als Erschwernis, doch die kleine Padawan war talentiert und gelehrig und besaß durch ihre frühere Ausbildung bereits einige Fähigkeiten in Meditationstechniken, die ihr auf dem Weg zum Jedi noch sehr gute Dienste leisten würden. Wieder besprachen sie zum Abschluss ihre Wahrnehmungen, dann schloss Nen-Axa mit den Worten:

»Nun müssen wir leider fort. Du kannst die Übungen gerne fortsetzen, wenn du möchtest. Aber beschränke dich zunächst auf diese Aufgabe und experimentiere nicht herum. Und achte auf die Zeichen deines Körpers und Geistes, damit du dich nicht übernimmst, das geschieht am Anfang leicht.

Wir kommen am frühen Morgen, um dich abzuholen und gemeinsam zum Raumhafen zu fahren. Versuche, bis dahin etwas Ruhe zu finden. Pack außerdem die persönlichen Dinge ein, die du auf der Reise brauchst. Nimm auch deine normale Kleidung mit, falls wir doch in eine Lage kommen, die es nötig macht, inkognito aufzutreten. Es ist dir freigestellt, Jahnia mitzunehmen; denke aber daran, dass Tatooine nicht ungefährlich ist.

Bis morgen, Lerameé. Nutze den Rest des Tages auf deine Weise. Du erreichst uns über Com.«


[Lianna | Lola Curich | Gewerbegebiet | Jedibasis | Vorplatz] Lerameé, Nen-Axa
 
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[Lianna-System - Lianna-City - Raumhafen - Landeplattform / Tweearl und Aynia Kato sowie N-23]

Fasziniert starrte Tweearl aus der Pilotenkanzel des Raumschiffes, welches Kato routiniert auf die Plattform zugleiten ließ und dann landete. Während er und die Jedi sich aus ihren Sesseln erhoben und zur Rampe gingen, begann N-23 den Boden zu putzen.
»Komm, ich bringe dich auf die Plattform. Ich habe schon jemanden verständigt, der dich abholen wird, mach dir keine Sorgen.«
»Ich habbe Durzt« sagte Tweearl.
»Hier hast du ein paar Credits, kauf dir was bei einem der Händler. Felucia ist relativ feucht, du wirst dich darauf einstellen müssen, in Zukunft mehr zu ...«
»Sehr gut. Ihr Basic wird immer besser. Zur Übung sollten sie den Satz gleich noch einmal sprechen: Ich habe Durst. Und jetzt sind sie dr ... Programm beendet«
»So, Kleiner. Ich glaube jetzt ist nicht die Zeit für Übungen mit einem Lernprogramm. Steck das Ding ein und wenn du mit dem Händler sprichst, versuch es selbst. Von einem echten Gesprächspartner lernt man sowieso viel besser. Ich muss direkt weiter, ansonsten würde ich dich begleiten. Möge die Macht mit dir sein!«
»Warum sagt du das?«
»Es ist eine Verabschiedung und ein ... Na du wirst schon dahinter kommen. Und versuch noch ein »S« in dein »sagt« einzubauen.«
»Sagsst?«
»Fast ...«
»Mögä die Macht miet dir sain?«
»Da arbeiten wir noch dran, ich bin sicher nach einem Monat im Orden sprichst du ganz normales Basic. Möge die Macht auch mit dir sein ...«
Grinsend drehte sich Kato um und schritt die Rampe hinauf in den Bauch ihres Schiffes. Der Felucianer lernt schnell, da brauch ich mir keine Sorgen machen. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, werde ich seine Aussprache nicht wiedererkennen. »N-23? Bereite das Schiff zum Abflug vor, ich suche noch kurz was im Frachtraum ...«

Langsam schritt Tweearl über den fremdartigen Boden. Seine Zehen betasteten ihn. Glatt. Etwas dreckig. Im Bedarfsfall würden seine Saugnäpfe eine schnelle Flucht ermöglichen. Falls ein Acklay vorbeikommen sollte, würde er einfach ...Gab es hier überhaupt welche? Tweearl wurde nachdenklich. So fremdartig wie diese Welt würden wohl auch ihre Bewohner aussehen. Zumindest die Einheimischen. Auf was für Tieren sie wohl ritten? Durch seinen Kopf schwirrten so viele Fragen wie nie zuvor. 10 Minuten später schlürfte er Wasser aus einen merkwürdig leichten Becher und wartete darauf abgeholt zu werden. Der Droide war zwar zuvorkommend gewesen, hatte aber keine Auskunft über Acklays geben können. Der Ort sei definitiv sicher und frei von wilden Tieren hatte er gesagt. Vielleicht lag es daran, dass das Wasser hier so komisch schmeckte.
»Als Acklay würde ich so was auch nicht trinken wollen!«, brummte Tweearl auf Felucianisch und lies sich auf einer Bank nieder. »Aber das Gespräch habe ich toll gemeistert, der Droide wusste sofort, was ich wollte! Oder er verkauft nur Wasser. Naja, ich werde jedenfalls besser. Und jetzt heißt es erstmal warten ...«

[Lianna-System - Lianna-City - Raumhafen - Ankunftshalle / Tweearl]
 
Lianna - Lola Curich - Jedi-Basis, bestehender Bauteil, Bibliothek - u.a. Ly'fe

Endlich, es war soweit. Die Arbeiten im Erdgeschoss des Erweiterungsgebäudes waren abgeschlossen und der Umzug der Bibliothek stand unmittelbar bevor. Endlich würde das (verbliebene) geballte Wissen des Jedi-Ordens dieses stinkende, modernde Loch verlassen und einen einen würdigen Platz erhalten können, an dem die auch Konsolidierung des Datenbestands durch die Archivkopien, welche Rätin Master beigesteuert hatte, abgeschlossen und den Ordensmitgliedern zugänglich gemacht werden konnte.

Diverse Padawane und Droiden waren mit den Umzugsvorbereitungen beschäftigt. So viel Trubel hatte die Bibliothek seit ihres Bestehens auf Lianna noch nie erlebt, und all das fand unter Oberaufsicht von Meister Nackl, dem alternden Sullustaner statt, obwohl dieser sein stinkendes, moderndes Loch nur sehr ungern verließ. In einer wenig gebrauchten Ecke wuchsen sogar Pilze! Zum Glück hatten die verantwortlichen Jedi ein Einsehen gehabt und ihm einen Teil des Kellerbereichs unterhalb der neuen Bibliothek zugestanden, obwohl dieser natürlich längst nicht so sein würde wie hier. Zum Glück, fand Ly'fe, der gerade dabei war, Regale zu demontieren und auf einen Repulsorkarren zu laden, als Jaques ihn ansprach.

»Hallo Jaques! Bist du gekommen, um uns beim Umzug zu helfen? Für Training habe ich heute leider nicht viel Zeit, ich könnte höchstens versuchen, zwischendrin eine kurze Übung einzuschieben. Aber wenn du helfen magst, gerne. Dann ziehst du dir aber am besten das da über die Haare. Wegen Meister Nackl, du weißt schon,«

Erklärte er dem Miraluka und reichte ihm eine Stoffhaube. In der Tat hatte der Sullustaner vor allem haarlose Padawane für die Ehre, beim Umzug der wertvollen Datenbestände zu helfen, ausgewählt. Mit einem schallbasierten Schraubenzieher setzte Ly'fe anschließend das Regal-zerlegen fort, als dieses unerwartet zusammenklappte und seine Finger einklemmte.

»AU! Hilfe! Ausgerechnet meine Fizzz-Finger! Schnell, Jaques, levitier das Ding von mir runter oder igendwas, aber hilf' mir!«

Brüllte der Bith mit schmerzverzerrtem Gesicht.

Lianna - Lola Curich - Jedi-Basis, bestehender Bauteil, Bibliothek - u.a. Jaques und Ly'fe
 
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