Lianna

[Lianna System- Lola Corich- Basis-Bibliothek]Jaques, andere
Er wischte den Staub von dem Datenblock. Auf der linken Ecke des Blocks waren Draethoszeichen eingeritzt. Jaques schaltete den Block ein.
Der Bildschirm hellte auf. Nach einer Weile erschien Schrift darauf. Der Text wies den Block als Tagebuch von Barmuur aus, einem Draethosjedi und einem mächtigen Telepaten.
Zeit seines Lebens hatte dieser sich mit Visionen beschäftigt.
Die Wärme in der Bibliothek, war dieselbe wie vor einigen Stunden. Jaques stellte den Datenblock wieder aus und steckte ihn ein.
Er verlies die Bibliothek und folgte den Gängen die die Basis durchzogen, wie die Adern eines Lebewesens. Sein Rawwk folge ihm.
Nach einiger Zeit erreichte er eine große Tür, die zur Kantine führte. Der Raum war im Moment relativ leer.
Einige Jedi und andere Leute die in der Basis arbeiteten, aßen oder redeten. Jaques holte sich ein Glas Wasser und lies sich an einem der Tische in der Nähe des Eingangs nieder.
Er zog den Datenblock aus der Tasche und aktivierte ihn wieder. Er studierte die Einträge, eine Angelegenheit die lange dauern könnte da Barmuur 769 Jahre alt geworden war, bevor man ihn auf Alderaan getötet hatte.

Viele Einträge befassten sich mit dem Leben des Jedi, er schrieb über seine Missionen und seine Padawane. Er hatte viel erlebt. Doch spürte man in vielen der Einträge auch seine Furcht vor Veränderungen oder des kompletten Wissens, die für seine Spezies irgendwie typisch schien.
Einiges der Aufzeichnungen befasste sich mit den Forschungen des Draethos. Er hatte sich jahrelang mit Visionen beschäftigt.
Viele seiner Daten waren interresant. Jaques vertiefte sich in dem Tagebuch. Kurz darauf spürte er eine Bewegung hinter ihm, er hob den Kopf.
Der rothaarige Zekk Vorn und sein mirialanischer Freund Hylo Gall setzen sich ihm Gegenüber. Jaques hatte Vorn und dessen Meister, seit der ersten Begenung häufiger gesehen und er und Zekk hatten ihren Streit beigelegt.
„Hey, Sokea” So nannte Vorn ihn schon immer, allerdings war Jaques die Bedeutung des Wortes unbekannt.
” Einer der Padwane die gerade hier sind hat Prüfungen und sein Meister lässt als Prüfung ein Krotch veranstaltet. Wir suchen noch Mitspieler für unser Team. Kommst du mit?”, Gall nickte bestätigend.

”Krotch?” Jaques kannte wieder den Namen noch das Spiel selbst.
Diesmal war es Hylo der sprach:” Krotch ist ein relativ einfaches Spiel. Es gibt zwei Teams und sechs Bälle. Jedes Team hat zwei geheime Ziele die es erfüllen muss. Der Prüfling ist Schiedsrichter, aber auch andere können das sein wenn keine Prüfung ist. Das Ziel ist es das der Schiedsrichter dafür sorgt das beide Teams ihre Ziele erfüllen können. Es sei den das sich die Ziele gegenseitig ausschließen. Dann muss er beide verlieren lassen.”
Jaques versuchte die Daten in seinem Kopf zu ordnen. Zekk began nun weiter zu erklären.
” Die einzigen Regel sind die von denen der Schiedsrichter die Spieler überzeugen kann. Und seine eigene Regel ist die das er sein Lichtschwert nicht gegen die Spieler gebrauchen darf. Es ist eigentlich eine Prüfung für den Schiedsrichter. Er soll verborgene Zeile entdecken und einen Kompromiss finden der beiden Seiten zufrieden stellt. Etwas was er auch als Jedi kennen muss. Also bist du dabei?”
Beide sahen ihn an. Jaques nickte. ”Dann bleiben wir jetzt hier sitzen und warten bis wir die vier Fehlenden finden.”, meinte Hylo.
Er ging zur Ausgabe und holte Getränke, während Vorn sein Dejarikbrett aufbaute.
Gleichzeitig sprach der rothaarige Mensch jeden Anwärter oder Padawan an der die Kantine betrat, auf der Suche nach den letzten Teammitgliedern.
[Lianna System- Lola Corich- Basis-Bibliothek]Jaques, Hylo Gall, Zekk Vorn (Npcs)
op: Hat jemand Lust auf Krotch ( stammt aus "die Königdrohne")
 
[Lianna / Lola Curich / Obere Ebenen / Vor Q’Tahems Zimmer] alleine

Den Weg zurück zum Lift fand Q’Tahem relativ einfach. Er hatte sich den Weg merken können und stand dann ohne irgendwelche Zwischenfälle wiedermal in dem Aufzug. Der Nautolaner drückte auf einen Knopf und der Lift setzte sich in Bewegung. Glücklicherweise auch in die richtige Richtung. Wenig später war er wieder im Erdgeschoss und trat aus dem Lift.
Sooo und wohin jetzt…, überlegte er sich stutzig.
Um nicht blöd in der Gegend rumzustehen, lief er einfach mal die Gänge entlang und wie durch ein Wunder stand er kurze Zeit später in der Empfangshalle. Dort war es fast genauso geschäftig, wie als sich Salina, Sarissia und er selbst auf den Weg zu ihren Zimmern gemacht hatten. Er sah kurz durch die Gestaltenansammlung und erkannte dort Salinas rote Haare, die etwas abseits des Droiden stand. Diese schien mit einem viel jüngeren männlichen Menschen (Nijen) zu reden. Q’Tahem machte sich aber zuerst einmal auf den Weg Richtung Empfangsdroiden, damit er seine größte Sorge endlich aus der Welt schaffen konnte. Im Vorbeilaufen winkte er Salina zu, ob sie es sah, wusste er nicht, aber er wollte nicht einfach so an den beiden Voreilaufen wie als würde er sie nicht kennen. Das war schlichtweg respektlos.
Der Nautolaner stand zu seinem Glück nur relativ kurz in der Schlange vor dem Empfangsdroiden, bevor er an die Reihe kam. Mit einem Lächeln im Gesicht trat er an den Droiden heran. Dieser Droide war bis jetzt der einzige, der Q’Tahem etwas sympathischer war, als die meisten.


Hallo, da bin ich wieder. Ich habe eine kurze Frage: Ist es möglich hier eine Überweisung zu tätigen?

Der Droide sah den Nautolaner an.

Eine Überweisung sollte kein großes Problem sein… Könnten Sie mir dann bitte die Kontodaten geben?

Sehr schön, dachte sich Q’Tahem und fasste in seine Hosentaschen. Natürlich bemerkte er, dass seine Sachen oben auf seinem Bett lagen, als er nur die Fusseln in seinen Hosentaschen spürte. Verärgert über seine Kopflosigkeit fragte er den Droiden.

Könntest du mir vielleicht einen Stift und Zettel geben?

Sicherlich…Hier

Der Nautolaner drehte sich das Blatt Papier hin und schrieb darauf die Kontoinformationen Zattos, mit dem er ab dem heutigen Tag hoffentlich nichts mehr zu haben sollte. Wortlos reichte er dem Droiden den Zettel zurück, welcher kurz darauf begann in das Computerterminal einzutippen. Einige Momente später sah der Droide wieder zu Q’Tahem und reichte ihm ein kleines Datapad.

Um den Vorgang abzuschließen müssen Sie nun ihre Geheimzahl in das Datapad eintippen.

Gesagt getan. Mit schnellem Fingertippen gab er die Geheimzahl seines Kontos in das Datapad ein und gab es dem Droiden zurück.

Haben Sie sonst noch einen Wunsch? fragte, diese.

Nein, das war’s. Danke schön.

Damit wandte er sich von dem Empfangsdroiden ab. Nun war er so ziemlich pleite. Seine letzten Credits in seinem Geldbeutel hatte er auf dem Weg zum Tempel für etwas zum Trinken ausgegeben. Jetzt war er wohl der Inbegriff eines besitzlosen Jedi (-Padawan-Anwärters). Q’Tahem spähte kurz nach Salina und dem anderen Menschen (Nijen). Die beiden hatten sich noch nicht wegbewegt, also machte er sich auf den Weg dorthin.

Hallo, Salina.

sagte er mit einem leichten Nicken und wandte sich dann an den jungen Mann.

Hi, ich bin Q’Tahem. Bist du auch neu hier?

Der Mensch schien ihm ziemlich jung zu sein und er war auch etwas kleiner als der Nautolaner. Sein Zopf hinter seinem rechten Ohr deutete darauf, dass er sowas wie Padawan sein musste. Dementsprechend wäre er Q’Tahem bereits einen kleinen Schritt weiter.
Freundlich lächelnd hielt er dem jungen Mann zur Begrüßung seine Hand hin.


Ich bin jedenfalls neu hier und total gespannt was hier auf mich zukommen wird!

[Lianna / Lola Curich / Empfangshalle] mit Salina und Nijen
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Sarissia und Q’Tahem

*Sarissia lächelte im Lift, auch wenn sich die Drei erstmal trennten, in Zwei stunden sitzten sie schon wieder bei Kestrel und würden weiter machen*


Gut, dann hätten wir das geklärt.



*Sie winkte Q´Tahem verabschiedend zu als sie von seiner Tür weiter gingen und Salina öffnete dann auch schon die Tür, die Einrichtung schien Sarissia wenig zu interessieren als sie hineinging, Salina sagte das sie die Linke seite bereits beansprucht hätte und Sarissia nickte und ging sogleich zur rechten seite um die Gewandung im Schrank zu verstaun, die Blaster legte sie erstmal aufs Nachtregal und öffnete die Schachtel des Lichtschwerts*


Danke dir Salina.

*sagte Sarissia und steckte das Übungsschwert dann zum Laden an*

"Ich denke mal, wir sehen uns dann später beim Abendessen.Viel Spaß bei Mya. Ach so, die Kantine ist auch im Erdgeschoss, allerdings auf der anderen Seite. Bis Später dann."

*Sagte Salina und Sarissia nickte ihr Lächelnd zu gefolgt von einem leichten senken ihres Hauptes*

Bis später.


*Als Salina das Zimmer verlassen hatte, war das erst beste das Sarissia tat...sie zog erstmal die Jedi-Gewandung aus und lies sich im Untergewand erstmal schön ins Bett fallen, sie rekelte sich darin man könnte meinen sie hatte länger nicht geschlafen und freute sich wie ein kleines Kind, wie sie im Bett lag, beinahe wäre sie sogar eingeschlafen doch sie wollte doch noch etwas erledigen und stand wieder auf*


Ich freue mich darauf zu schlafen...aber erst muss ich nach Mya sehn und mit etwas Glück sogar Jaques über den Weg laufen.

*Sie zieht sich somit allerdings nur die Hose und die Untertunika an, für alles andere war es ihr doch etwas zu Warm und ging aus dem Zimmer, erst orientierte sie sich ein wenig und ging dann los richtung Krankenstation und legte sich ein Datenpad etwas das sie gut gebrauchen konnte und im Regal fand, sie kannte sich damit zum glück aus und hatte damit auch den Plan des Tempels bei sich nur für den fall der fälle, Salina war ja nun nicht mehr in ihrer nähe die als einzigste eines hatte*

Hier den Lift dann wieder runter...


*Sarissia kommt dann an der Einganshalle wieder vorbei, wohl gebannt von ihrem Plan am Datapad bekam sie garnicht mit das Q´Tahem und Salina bereits wieder dort standen und sich mit dem vorhin entdeckten Menschen (Nijen) unterhalten,....sie blieb daher auch nicht lange und verschwand in die Nächsten Gänge*


*Nach wenigen Gängen und Türen weiter befand sie sich auch schon vor der Krankenstation in welche sie ging, sie wusste noch wo Mya lag und ging sogleich in die Richtung in der Hoffnung das sie noch dort liegen würde*

Mya?

*Fragte sie rein aus reflex ob sie da nun liegt oder nicht?*

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Krankenstation - Sarissia und (Mya?)
 
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[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Q'Tahem, Nijen, Empfangsdroide

Bei Salinas Willkommensgeheiß verbeugte sich Nijen erneut und schenkte ihr diesmal auch ein Lächeln zurück. Auf den Droiden angesprochen warf er diesem einen kurzen Blick zu, nur um festzustellen, dass die Schlange bei ihm nicht kürzer wurde. Diesmal stand ein Nautolaner bei ihm.

''Das habe ich, aber auf die Idee nach einem Zimmer zu fragen bin ich nicht gekommen.''

Gab Nijen etwas verärgert zu, da Salina seinen Fehler offenbarte, weshalb er das Thema auch sogleich wieder fallen ließ. Über ihr Alter als Anwärterin wunderte er sich zwar, wagte es aber nicht dies anzusprechen. Da kam aber auch schon der Nautolaner zu ihnen und begrüßte sie beide.

''Ich bin Nijen. Nijen Rashaan.''

Stellte er sich diesmal sofort mit seinem Namen vor. Als ihm Q’Tahem seine Hand entgegenstreckte, zögerte er einen Augenblick, da er solch eine Begrüßung natürlich kannte, sie aber unter Jedi ungewöhnlich fand. Trotzdem nahm er sie entgegen.

''Es ist weniger von Bedeutung was auf uns zukommt, sondern viel mehr das, was wir daraus machen. Denn nur wer geduldig aus seinem Inneren heraus beobachtet ist bereit zu lernen.''

Sagte er in wohlwollendem Ton und erinnerte sich an seine Zeit als Jüngling, als solcher er sich eigentlich immer noch fühlte. Auch er verspürte eine gewisse Vorfreude auf das was wohl kommen würde und war ebenso gespannt wie wahrscheinlich alle in dieser Situation, doch wollte er es sich selbst nicht eingestehen. Seine Worte dienten der eigenen Kontrolle.

[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Q'Tahem, Nijen, Empfangsdroide
 
[Lianna | Lola Curich | Jedibasis | Übungsraum] Nen-Axa, Krazark Shaat

Krazark war sehr erstaunt das Tossa der Hutte seinem Meister ein Begriff war und auch die Tatsache, dass dieser das Lichtschwert von Nen-Axa an sich genommen hatte. Was steckte wohl dahinter? Konnte das Zufall sein? Nen-Axa schien vor kurzem im Palast gewesen zu sein. Ob er Calaya gesehen hat? Und was wohl seine Mission war, die ihn an die qualvolle, letzte „Heimat“ des Padawan geführt hatte.


„Tossa war mein Besitzer. Ich gehörte ihm. 2 Jahre lebte ich dort und auch dort lernte ich es zu kämpfen. Eine Twi´lek Freundin hatte mir heimlich Stunden erteilt. Sie war eine Kopfgeldjägerin, irgendwann kam sie aber nicht mehr und es wurde noch unerträglicher. Naja, aber jetzt bin ich ja hier.“, Krazark schluckte, bei der Erinnerung an den grausigen, dunklen Tempel und seine verlorene Freundin und dachte an die Eisblume.

Sein Meister erzählte noch einiges über den Umgang mit dem Lichtschwert und dass diese Waffe sehr wohl zum Kämpfen eingesetzt wurde, doch sollte man sich immer über die Konsequenzen bewusst sein. Trotz der anfänglichen Belehrung lobte ihn Nen-Axa nun und erwähnte, dass er sich irgendwann ein eigenes Lichtschwert bauen würde.

Aber nun würden sie erst einmal den Raumhafen aufsuchen um einen Piloten zu finden, der sie nach Cona bringen würde. Gemeinsam gingen die beiden durch die Gänge und verließen die Basis, es war mittlerweile ein wirklich schöner Tag und das Leben blühte auf. Der Berufsverkehr war in vollem Gange und die Straßen füllten sich mit Wesen der verschiedensten Rassen. Auch einige Jedi befanden sich nun auf dem Vorplatz der Basis, im neu angelegten Garten arbeiteten einige weiter, andere genossen bereits die Sonne auf dem Grün.

Auf einem kleinen Landeplatz standen zwei Gleiter und deren Fahrer, ein Duros, der etwas gelangweilt aus seinem weißen Raumfahreroverall schaute und ein Mensch der direkt auf die beiden Jedi zuging.


„Ihr zwei seht so aus als bräuchtet ihr ein Taxi, Jedi? Nicht wahr.“

Der Duros hatte jetzt erst bemerkt, dass die beiden auf sie zugekommen waren und ärgerte sich die Kundschaft verpasst zu haben und brabbelte irgendetwas in einer Sprache die der Tuske nicht kannte.

„Wo soll es den hingehen?“


„Zum Raumhafen“, antwortete Krazark. Der der Meinung war sich so weit aus dem Fenster lehnen zu können ohne seinen Meister zu fragen.

„Jawohl, dann soll das so sein. Einsteigen bitte die Herrn.“


Die beiden setzten sich auf die hinteren Plätze des Gleiters und mit leise, rauschendem Antriebsgeräusch ging es hinauf in die Skyline von Lianna in Richtung Raumhafen. Der Flugwind war angenehm und Krazark genoss den Ausblick in die so tief unter ihm liegenden Unterebenen der Stadt. Er war beeindruckt von der Kolossalität dieser Stadt.

„Geht´s auf Reisen, wenn ich fragen darf? Ich hab da immer nen paar gute Connections, was Reise Preise angeht. Strandurlaub auf Z´trop? Oder doch klettern in den Burad-Bergen auf Dantooine?“ fragte der dunkelhaarige Mensch grinsend, der lange schwarze Kotletten trug und die dicken Haare schmierig nach hinten gekämmt hatte.

[Lianna | Lola Curich | Luftraum | Im Gleiter] Nen-Axa, Krazark und menschlicher Pilot Shaat
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina und Nijen

Auf den Hinweis mit dem Droiden und der Zimmervergabe schaute der Junge etwas entgeistert in die Richtung des Empfangsdroiden bevor er sprach.

''Das habe ich, aber auf die Idee nach einem Zimmer zu fragen bin ich nicht gekommen.''

Salina dachte kurz nach. Wenn er Jedi werden würde und das wie ihr bereits gesagt wurde, ein langer Weg werden würde, musste er ja schließlich auch eine Unterkunft haben.

Nun, dann würde ich sagen, du organisierst dir ein Zimmer. Dann kannst du dich in Ruhe umziehen und dann schauen wir, wie es weiter geht. Du musst ja auch schließlich irgendwann mal irgendwo schlafen.

Salina bemerkte wie sich jemand den beiden näherte.

"Hallo Salina".

Q'Tahem, der Nautolaner und einer der bisherigen Trainingspartner der rothaarigen Pilotin hatte sich lächelnd zu Ihnen gesellt und stellte sich ebenso bei Nijen vor.
Man sah dem Jungen ein wenig seine Unsicherheit an. Er stellte sich aber, im Gegensatz zu Salina gegenüber sofort dem Nautolaner gegenüber mit seinem Namen vor.
Sie machte ihm daraus aber keinen Vorwurf. Schließlich war er auch neu und mit Sicherheit von den neuen Eindrücken überwältigt. Auf Q'Tahem's Aussage zu seinen Erwartungen an die Ausbildung antwortete Nijen wohlwollend.

''Es ist weniger von Bedeutung was auf uns zukommt, sondern viel mehr das, was wir daraus machen. Denn nur wer geduldig aus seinem Inneren heraus beobachtet ist bereit zu lernen.''


Salina's Auffassung nach klang der Kommentar ein wenig geschwollen. Sie schloss daraus, das er dies so auf Harun Kal gelernt haben musste.

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. Von daher würde ich sagen, lassen wir uns überraschen, was auf uns zu kommt. Frei nach dem Spruch, die Wege der Macht sind unergründlich.​

Salina überlegte sich kurz den Weiteren Ablauf. Zu aller erst brauchte der Junge ein Zimmer, als nächstes müsste man ihn an jemand vermitteln, der sich entsprechend um ihn kümmern konnte.
Die rothaarige dachte da zuerst an Meisterin Kestrel, diese hatte aber sicherlich mit ihr und den beiden anderen genug zu tun. Ihre zweite Wahl viel dann auf die Rätin Sarid. Außerdem blieb ihr dann gerade noch soviel Zeit um nochmals kurz auf ihr Zimmer zu gehen.

Also dann Nijen, du organisierst dein Zimmer und dann schauen wir weiter. Q'Tahem, was hast du noch vor? Könntest du Meisterin Kestrel sagen, das ich mich vielleicht einen Moment verspäte?​

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem und Nijen
 
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Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Krankenstation - Sarissia


*Nachdem Mya wohl nicht mehr am selben Platz war, seufzte Sarissia leise und ging wieder von der Krankenstation und verschränkte die arme, danach sah sie überlegend nach rechts und nach Links worauf sie in Richtung Bibliothek ging, wenn sie Mya suchen würde, wäre sie bestimmt nicht rechtzeitig bei Kestrel, doch als sie an einer Tür stehn blieb und hineinging, war das nicht die Bibliothek, eher ein Ruhiger Raum, Sarissia war neugierig und ging hinein, das scheind ein Raum zu sein um zu Meditieren dachte sie sich.*

Nein...lieber nicht...ich glaube ich habe nicht genug Zeit dafür...


*Sie wendete sich wieder um und ging den Gang weiter, nun hatte sie immerhin alles erledigt...sie dachte das es länger dauern würde da sie und Mya sich unterhalten würde, doch was nun? Planlos und ziellos streifte Sarissia durch die Gänge des Tempels*


Hm...Ich könnte ja....ach...nein...wenn ich anfangen würde nun zu lesen komme ich erst recht zuspät.


*Sarissia blinzelt und geht zurück ins Zimmer, dort angekommen setzte sie sich im Schneidersitz auf ihr Bett und schloss die Augen, sie wollte es zwar dabei belassen nicht zu Meditieren da sie sich auch nicht wirklich damit auskannte...allerdings durch die Ruhe im Zimmer und der Umgebung...schien sie in eine art Trance zu verschwinden ohne es wirklich zu merken.*



Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Zimmer von Salina und Sarissia - Sarissia alleine
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Eingangshalle] mit Salina und Nijen

Der junge Mann, der bei Salina stand, stellte sich als Nijen vor. Q’Tahem war etwas verwirrt, als Nijen zögerte seine Hand zur Begrüßung zu schütteln. Machte man das etwa nicht als Jedi? Was machte man dann? Verbeugte man sich, oder was? Er war eben doch größtenteils der Sohn eines Fischers gewesen.
Die Antwort des Menschen auf seine Frage, fand der Nautolaner auch etwas merkwürdig. Wie als hätte Nijen die Antwort auf seine Frage hunderte Mal wiederholt und das war jetzt eine Art Standartantwort, die er auswendig konnte. Es kam Q’Tahem fast so vor, als würde er seine indirekte Frage nicht ehrlich beantworten wollen.


Warum nur beobachten? Man kann nicht lernen ohne aktiv mitzumachen., erwiderte der Nautolaner.

Er war leicht perplex von der Antwort des Jungen, der ja scheinbar einige Jahre jünger war wie er, dennoch aber einen so gehaltvollen Spruch von sich gab.


Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. Von daher würde ich sagen, lassen wir uns überraschen, was auf uns zu kommt. Frei nach dem Spruch, die Wege der Macht sind unergründlich.

Q’Tahem nickte daraufhin und fügte noch etwas hinzu:

Genau. Alles Neue beginnt mit einer Überraschung.

Langsam bemerkte Q’Tahem, dass er die abendliche Hitze auf Lianna deutlich unterschätzt hatte. Nach so langer Zeit auf einem Eisplaneten war es in seine Gewohnheiten über gegangen beim Weg aus dem Zimmer etwas um seine Schulter zu werfen. Etwas was er sich auf Lianna wohl wieder abgewöhnen sollte, sonst würde er immer unnötige Kleider mit sich herumschleppen. Q’Tahem versuchte die Ärmel etwas hinauf zu krempeln, was aber durch die Weite der Ärmel nicht funktionierte. Also ließ er es erst mal sein.

Also dann Nijen, du organisierst dein Zimmer und dann schauen wir weiter. Q'Tahem, was hast du noch vor? Könntest du Meisterin Kestrel sagen, das ich mich vielleicht einen Moment verspäte?

Es schien also so, als würde sich Salina, um den Neuankömmling kümmern wollen. Das war äußerst nett von ihr. Als sie sich an Q’Tahem wandte musste er nicht lange überlegen.

Ich bin schon am Verhungern seitdem wir in der Bibliothek über‘s Abendessen geredet haben, also möchte ich ziemlich bald in die Kantine gehen. Aber zuerst möchte ich meine Robe zurück auf’s Zimmer bringen. Ich gehe hier ein..., er zog etwas am Kragen seiner beigen Tunika, Natürlich sag ich Meisterin Kestrel Bescheid. Finde ich sehr nett von dir, dass du dich um Nijen kümmerst!...

Er schwieg kurz und spürte wieder wie die Hitze in ihm aufstieg. Es war wohl besser die Robe loszuwerden, vielleicht zog er auch die Untertunika aus, mal sehen…
Er sah kurz zur Schlange um den Empfangsdroiden und wandte sich dann an Nijen. Es waren deutlich weniger Leute dort versammelt.


Bevor du dich in die Meute um den Empfangsdroiden wirfst, würde mich eine Sache interessieren: Wo warst du bevor du hier her gekommen bist? Du bist ja, so wie ich das verstanden habe, auch erst gerade hier angekommen, aber dennoch hast du einen Padawanzopf... Kommst du von einem anderen Jedi Tempel?

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina und Nijen
 
[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Q'Tahem, Nijen, Empfangsdroide

Auch wenn Nijen noch gerne etwas zu Q'Tahem und Salina wegen ihrer Erwiderungen zu seinem Satz gesagt hätte, so wollte er ihr entstandenes Gespräch nicht unterbrechen und hielt sich daher lieber respektvoll zurück und lauschte ihren Worten. Vor allem Salinas Aussage über die Laterne hing ihm noch lange in den Ohren und fast glaubte er die Stimme einer seiner Meister auf Haruun Kal zu hören, der ihn stets dazu ermutigte, hin und wieder auch gespannt auf die Zukunft zu sein. Weshalb er durch ihre nächsten Worte, sich nun ein Zimmer zu organisieren, wie aus dem Schlaf gerissen wurde. Nijen nickte ihr knapp zu und wollte dann zu dem Droiden gehen, also auch Q'Tahem wieder das Wort an ihn richtete und nach seinem Zopf fragte.

''Ich war im Hort der Jünglinge auf Haruun Kal untergebracht und durchlief dort die Grundausbildung der Jedi. Den Zopf musste ich seit dem ersten Tag meiner Ausbildung wachsen lassen, jeder Jüngling muss dies tun. Als Padawan tragen wir ihn weiterhin, weil er das Symbol unserer Unvollkommenheit darstellt und uns daran erinnert stets unser en Weg zu gehen.''

Erklärte Nijen, was ihn etwas verwunderte, da er glaubte, das alle Padawananwärter die Ausbildung des Jünglings durchlaufen hätten. Vielleicht war Q'Tahem aber auch einfach nur eine Ausnahme?

Da er glaubte dem Nautolaner alles gesagt zu haben und dieser keine Frage mehr dazu stellen würde, ging Nijen zu dem Empfangsdroiden und erkundigte sich dieses Mal nach einem Zimmer. Nach einem kurzen hin und her bekam er ein Bett in einem bislang freien Zimmer im 4.OG des Gebäudes.

[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Q'Tahem, Nijen, Empfangsdroide
 
- Lianna - Lora Curich - Vorort - Apartmenthaus/Apartment "206" - Aldridge, Nicky -

Ein Holo TV Abend war die genialste wenn auch trivialste Idee. Er hatte nichts vor, er hatte Lust sich zu entspannen, und jemand den er sehr mochte hatte ebenfalls frei und Lust sich zu entspannen.

Sooo mein Bester du hast fürs Essen gesorgt, da ist es nur fair wenn ich für die Getränke sorge!

Nicky die gerade zur Tür herein gekommen war, hatte eine gewaltige Kühltasche dabei welche Aldridge ihr sofort abnahm und in die Küche brachte.

Pass auf das du sie vorsichtig abstellst! Da ist viel Glas drin!

Nickys samtige Stimme klang dumpf durch die Küchentür, sie kämpfte bestimmt noch mit ihren atemberaubenden aber doch komplizierten Stiefelchen.

Danke für die Warnung!

Er nahm die Tasche sachte in beide Hände und stellte die marineblaue mobile Bar (oh das Ding hatte schon feinste Partyabende in sich versteckt) vorsichtig auf der Anrichte. Innen klirrten leise die Glasflaschen, oh hätte sie ihn nicht gewarnt wäre es bestimmt zu einem klebrigen Desaster gekommen. Tja eines von vielen in den letzten Tagen. Schade das Miranda und Jibrielle nicht da waren, die beiden hatten sie so wunderbar von dem Theater das Diona veranstaltet hatte abgelenkt. Nicht nur das Jibrielle sich als eine wirklich tolle warmherzige süße Frau heraus gestellt hatte, sie machte Miranda ungemein glücklich. Nun und wenn seine Schwester glücklich war war er auch glücklich. Aber jetzt, wo er allein war kamen die finsteren Gedanken zurück. Wie hatte sie ihn genannt? In der Karaoke Bar? Einen nicht liebenswerten Idioten.

Und trotzdem er eigentlich nicht schlecht von sich dachte, hatte Diona doch irgendwie recht, zwar hielt er sich bei weitem nicht für einen Idioten...aber liebenswert.. Er war jetzt 34 Jahre alt und hatte es noch nicht geschafft das jemand dauerhaft bei ihm bleiben wollte. Diona hatte recht, seine Quote sprach absolut gegen ihn.

Er wurde aus den finsteren Gedanken gerissen als sich ein hübscher blonder Kopf durch die Tür schob und ihn ein (wie immer dick mit Kajal betontes) strahlend blaues Augenpaar musterte.

Wo bleibst du denn! Schmeiss den Kram in die Kühlung bring zwei Bier mit! Die Übertragung geht gleich los!

Ja doch ich komme!

Aldridge scheuchte sie mit einer vermeidlich abwertenden Handbewegung aus der Küche und tat letztendlich wie ihm befohlen. Schnell war das Hochprozentige, das sie natürlich nicht im Traum heute leeren konnten, (es sei denn sie hatten unheimlich Lust auf eine Alkoholvergiftung ), im Kühlschrank verstaut. Zwei Fläschchen Bier öffnete er mit seinem Feuerzeug und klemmte sich zwei noch verschlossene Exemplare unter einen Arm..........

Straccia Tella
Verehrte Zuschauer, hier sehen Sie Jedi Ritterin Jibrielle Dari und ihre bezaubernde Begleiterin neben uns stehen. Dürfen wir Ihren Namen erfahren, Miss?

Miranda Trineer
Hi! Miranda Trineer.

Charles de Column
Miss Trineer, ein wunderschönes Kleid. Mein Kompliment für diese klassische Eleganz. Wer ist der Designer?

Miranda Trineer
Oh, ähm, vielen Dank. Das Kleid ist von Alice Kanden, eine Nachwuchsdesignerin von Naboo.

Charles de Column
Sehr schönes Design, eines meiner bisherigen Favoriten, heute Abend. Nicht, dass ich parteiisch wäre! Dürfen wir fragen, was Sie beruflich machen?

Miranda Trineer
Vielen Dank, Sir! Nun ja, ich bin DJane, ich lege ab Morgen auf dem Splash Festival in Coral City auf.

Charles de Column
Eine Musikschaffende, wie nett. Das ist ein interessanter Tipp für unsere Zuschauer. Treffen Sie morgen die bezaubernde Miss Trineer auf dem Splash Festival hier in Coral City. Ladies, wir wünschen Ihnen einen wundervollen Abend. Vielen Dank!

[...]

Straccia Tella
Oh, eines dieser beiden Kleider stellte zweifellos eine Überraschung dar. Wie findest du Miss Daris Dress, Charles?

Charles de Column
Oh, ähem.... farblich erfüllt die junge Jedi-Ritterin, Miss Jibrielle Dari, durchaus den geforderten Dresscode. Ein reinweißes Kleid zu tragen erfordert auch immer speziellen Mut. Ich muss jedoch sagen, ich halte es für ein wenig zu unformell. Miss Dari sieht zweifellos hübsch aus, doch hätte ich sie in dieser Aufmachung eher auf einem Event im modernen Nachtleben auf Zeltros gesehen, als auf einem offiziellen Ball der Neuen Republik. Hoffentlich verwehren die Sicherheitsleute am Ende der Gangway ihr nicht den Zutritt zur Yacht. Ich würde es tun, haha!

Straccia Tella
Hätte sie sich vielleicht ein Beispiel an ihrer reizenden Begleiterin nehmen sollen?

Charles de Column
Durchaus. An Miss Trineer haben wir gerade eines der gewagteren Dekolletés heute Abend gesehen, allerdings elegant genug verpackt, um es problemlos durchgehen zu lassen. Sie schafft es auf wundersame Weise, ihren Look unschuldig wirken zu lassen, obwohl sie Haut zeigt. Sehr interessant.

Straccia Tella
Aber sag mal, als echter Profi kennst du dich hoffentlich auch mit kaminoischer Mode aus, oder Charles?

Charles de Column
Ich wünschte, ich täte es, Straccia und ich weiß, worauf du hinaus willst, doch ich fürchte, hier muss selbst ich passen. Alles was ich sagen kann ist, dass Jedi Padawan Tzun Suz - und ich hoffe, ich spreche seinen Namen richtig aus - äußerst elegant und mühelos über den Roten Teppich gleitet. Davon können sich selbst noch einige der Damen, die wir bisher heute gesehen haben, eine Scheibe von abschneiden.

Straccia Tella
Ich denke, wir werden unsere Redaktion bitten, die Gepflogenheiten auf Kamino für uns zu recherchieren und uns später ein Feedback zu geben, damit wir auch Sie, liebe Zuschauer, genauestens informieren können. Aber nun machen Sie sich bereit für unser nächstes Interview mit...

Aldridge stellte das Holo TV auf stumm und schüttelte ungläubig grinsend den Kopf. Miranda hatte ein Interview gegeben, Miranda hatte ein Interview gegeben..krass. Okay das sie von Jib auf dieses wahnsinnig wichtige Event geladen worden war, das war ihm bekannt gewesen. Schon krass genug das seine Schwester mit einer JEDI (was an sich noch krasser als krass war) gerade auf einer Yacht herum tänzelte auf dem sich mal eben so der Kanzler der Republik befand. Nein sie hatte eben noch mal eben so souverän als wäre sie irgendeine berühmte Diva ein Interview gegeben.

Na damit hab ich jetzt nicht gerechnet! Und Miris Kleid ist fast gar nicht als nuttig zu bezeichnen! Aber das von dieser Frau...

Jibrielle, sie heißt Jibrielle Nicky! Und man! Miranda hat ein Interview gegeben! Und noch Werbung rein gepackt und der Typ und die Braut fanden ihr Kleid toll! Das wurde doch auf jedem verdammten Planeten ausgestrahlt.

Ja das ist ja auch alles super! Ich freu mich für Miri auch das sie jetzt eine Freundin hat, aber hast du mal ihr Kleid gesehen? Das geht ja wohl mal gar nicht! Zudem! Sie sollte sich echt mal die Haare glätten und mal was essen, seit wann steht Miranda auf Hungerhaken?

Aldridge, der es sich neben Nicky gemütlich gemacht hatte und genau wie sie die Füße auf dem Wohnzimmertisch ruhen lies, zog ein wenig ärgerlich die Augenbrauen zusammen. Normalerweise duldete er Nicoles Lästereien über Mirandas diverse Eroberungen mit einem Schulter zucken. Doch Jibrielle spielte nicht nur weil sie eine Jedi war in einer ganz anderen Liga als die bloßen Aufrisse seiner Schwester. Sie war intelligent, lieb und hatte eine einnehmende Persönlichkeit..und als Bonus sah sie wirklich hervorragend aus. Den Mädels die Miranda sonnst mit gebracht..naja okay die Morgens beschämt aus der Wohnung geschlichen waren...hatte man nur die acht Kilogramm Schmicke aus dem Gesicht kratzen müssen um zu erkennen welch unscheinbare Langweilerin darunter steckte.

Jib ist kein Hungerhaken Nicky! Sie ist ein natürlich schlanker Typ und zudem top durchtrainiert!

- Lianna - Lora Curich - Vorort - Apartmenthaus/Apartment "206" - Aldridge, Nicky -
 
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Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Zimmer von Salina und Sarissia - Sarissia alleine


*Sarissia schien eine weile lang weiterhin in Trance zu sein, sie wurde allerdings aus dieser Gerissen und war sichtlich erschrocken, sie sah sich um und war erleichtert als es das Zimmer von Salina und ihr war, sie stand auf und drehte sich um, ihr blick war auf die stelle gerichtet wo sie sitzte und schüttelte dann den Kopf*



Das war seltsam...



*Sie ging richtung Ausgang und folgte den Weg zurück zur eingangshalle, Q´Tahem und Salina standen immernoch dort Nijen stand in der zwischen zeit beim Empfangsdroiden, Sarissia war erleichtert das würde bedeuten das noch zeit war, auch wenn Salina sie sicherlich geweckt hätte, sie ging etwas benommen zu den beiden und reibte sich die Schläfe*


Hey...Ich habe..soweit alles erledigt..Mya war nicht mehr da was bedeutet das es ihr wohl wieder gut geht.


*Sarissia nickte und lächelte, sie sah ein wenig erledigt aus und sie verschränkte die arme worauf sie den Kopf ein wenig schräg lag.*


[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Q'Tahem, Nijen, Sarissia, Empfangsdroide
 
Lianna – Lola Curich – Jedi-Basis – Speeder – „?“

Der Speeder, der langsam vor dem Gebäude er Jedi-Basis zum Stehen kam, war ein schweres gepanzertes Ungetüm. Modernste Sicherheitstechnik schirmte das Innere des Gefährts gegen alles Denkbare ab. Solange es sich nicht gerade um ein orbitales Bombardement handelte oder etwas unvorhersehbares wie die Zerstörung des Planeten, hatte man in dem Speeder die beste Chance was auch immer passierte zu überleben.
Die schwarz getönten Scheiben ließen keine Blicke ins Innere zu, nicht einmal den Fahrer konnte man erkennen. Doch das Logo der Kent Corp prangte dezent aber deutlich sichtbar auf den Seiten des Fahrzeuges und gab zumindest eine Ahnung davon wer darin saß. Als die Tür der Fahrgastzelle sich öffnete wurde erst einer und dann ein zweiter hübscher, sandalentragender Frauenfuß unter der Tür sichtbar. Perfekt manikürte Finger griffen nach der Oberkante der Tür und dann erschien ein rotblonder Schopf aus dem inneren des Gleiters. Eine Sonnenbrille verbarg die Augen der jungen Frau die soeben aus dem Fahrzeug gestiegen war. Entspannt griff die junge Frau mit einer Hand nach der Sonnenbrille und warf sie in den Speeder hinter sich. Sie würde die Sonnenbrille nicht brauchen. Der Sonnenbrille folgten Ringe, Ohrringe, ein Armband, eine Armbanduhr und eine Kette. Ein halbes Dutzend Rainbowgems landete in dem Speeder. Damit war dieser mitsamt seines Inhalts ungefähr so viel wert wie sechs Mon Calamari Kreuzer.
Nachdem sich die junge Frau ihres Schmuckes entledigt hatte trat sie hinter der Tür des Speeders hervor und gab den Blick auf ihr in Brauntönen gehaltenes Outfit frei. Es war ein nicht zu eng anliegender, langärmeliger Tunika-Sweater, der etwas unter der Gürtellinie endete. Aus der Ferne mochte man es glatt mit einer Jedi-Robe verwechseln. Genau das war die Intention. Dazu trug sie recht kurze lederne Hotpants. An einem Gürtel der locker über dem Sweater auf ihrer Hüfte lag hing ein Comlink, eine lederne Tasche für Creditchips, ein handliches Datapad und einige andere nützliche Kleinigkeiten.
Bevor die junge Frau die Tür des Speeders hinter sich zu fallen ließ stieg sie aus ihren hochhackigen Sandalen und wechselte in ein Paar robust aussehende, eng anliegende, einfarbige, fast kniehohe Stiefel. Nachdem auch ihre Sandalen in der Fahrgastzelle gelandet waren beugte sie sich noch einmal in den Speeder, holte eine Reisetasche hervor und schwang sie sich über die Schulter. Dann entfernte sie sich gemächlich aber mit Bestimmtheit vom Speeder und ging auf die Basis zu. Hinter ihr Schloss sich die Tür des Speeders. Dann führ das Fahrzeug flüsterleise davon.
Die junge Frau selbst ging weiter auf die Basis zu und schritt schließlich durch die Tür des Ordensgebäudes. Ohne sich umzusehen fand sie sofort den Empfang und den Droiden der dort präsent war. Mit den Händen auf der Hüfte blieb sie vor dem Droiden stehen und wartete einige Sekunden. Nicht gewohnt, dass sie sich Aufmerksamkeit erst verschaffen musste warf sie dem Droiden einen giftigen Blick zu. Wertloses Stück Blech. Doch bevor sie sich gereizt bemerkbar machen konnte hatten die scheinbar beschädigten Sensoren des Droiden sie endlich bemerkt.


„Guten Tag, wie kann ich ihnen helfen?“

Fragte der Droide mit weiblicher Programmierung sie.

„Ich bin auf der Suche nach Tomm Lucas.“

Der Droide schien kurz zu überlegen.

„Es tut mir leid, aber der Rat ist nicht in der Basis.“

Die junge Frau seufzte. Man konnte merken, dass sie heute keinen ihrer geduldigen Tage hatte. Nach einer kurzen Pause setzte der Droide nach.

„Darf ich fragen wer Sie sind?“

Die junge Frau stöhnte entnervt. Was ein Protokolldroide war das denn? Hatte der etwa kein Zugang zum Holonetz und kein Programm zur Gesichtserkennung? Wie alt war das Modell bitte?

„Ich bin Lara Kent Blechbüxe. Sind deine optischen Sensoren beschlagen?“

Der Droide reagiert so neutral wie Droiden eben reagierten.

„Nein, Miss Kent, meine Sensoren arbeiten in den vorgeschriebenen Parametern.“

Lara gab auf. Dieser Droide war absolut nutzlos. Genervt wendete sie sich ab. Hier gab es sicherlich Andere die ihr helfen konnten. Das Lichtschwert ihres Bruders war laut seinen Angaben mit größter Wahrscheinlichkeit an seinen Meister weitergegeben worden. Es sollte in ihren Besitz übergehen. Wie alles was er vor seinem Tod besessen hatte gehörte es nun schließlich ihr. Dazu gehörte leider auch die Aufgabe die er nicht hatte beenden können. Sie war nicht nur wenigen seines Lichtschwertes hier. Aber darum würde sie sich später kümmern. Zuerst musste sie aus diesem toten Durabetonblock hinaus der sich Gebäude schimpfte. Sie brauchte frische Luft und musste etwas Grünes sehen. Graß, Blumen, Büsche, Bäume, irgendetwas pflanzliches, etwas lebendiges. Sie verließ das Gebäude wieder durch den Haupteingang. Draußen sah sie sich um. Zwischen dem Gebäudeteil den sie gerade verlassen hatte und dem zweiten Gebäudeteil gab es eine Art Garten. Der Vorgarten ihrer Großeltern auf Naboo war größer als dieser kleine Flecken Natur aber es war besser als nichts. Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und schlenderte zur Mitte des Gartens. Auf dem Weg dorthin zückte sie ihr Datapad und überprüfte ihre Comnachrichten.
Eine Gruppe junger Padawan die an ihr vorbei lief fing an aufgeregt zu flüstern als sie sie erkannten. Im Vergleich zum Empfangsdroiden mussten die wohl Holonetzugang haben. Sie ignorierte die Kinder die sich fast die Hälse verdrehten während sie ihr nachsahen. Sie wollte bloß etwas Ruhe haben. Auf dem Weg durch den Garten führte sie sich einen Holonetartikel zu Gemüte, den ihr jüngerer Bruder ihr geschickt hatte.

… … …

"Und nun zu den galaxialen Nachrichten.

Was sich seit einiger Zeit bereits angekündigt hat wurde vor wenigen Stunden offiziell bekannt gegeben. Die Kent Corp hat ab heute wieder einen Kent an ihrer Spitze.
Nach dem Verschwinden von Tom Kent vor geraumer Zeit und der überraschenden Nachricht über seinen Tod, die vor kurzem für große Schlagzeilen in der Welt der Wirtschaft sorgte, übernimmt nun seine jüngere Schwester Lara Kent das Steuer des Unternehmens.
Lara Kent, deren Auftritte in der Öffentlichkeit bisher selten waren, stellte sich am Morgen auf einer Versammlung der Führungsebene der Kent Corp in Lianna dem Unternehmen vor. Am Nachmittag übernahm sie dann offiziell die Leitung des Firmenkonglomerats.


Lara Kent, die heute zusätzlich ihren 18 Geburtstag feiert, verkündete in ihrer Rede zur Übernahme der Firmengeschäfte das die Kent Corp weiter den Kathol Sektor erschließen würde und betonte die Wichtigkeit des Pembric Asteroidenfeldes in dieser Hinsicht. Sie führt damit den Kurs ihres verstorbenen Bruders fort, der diesen Weg nach dem rasanten Wiederaufstieg der Firma begonnen hatte. Neben ihrem Ursprungssektor der Logistik und dem just erschlossenen Sektor des Bergbaus expandiert die Kent Corp nun auch aggressiv in den Agrarsektor. Die meisten im Kathol Sektor ansässigen Unternehmen dieser drei Industriezweige hat die Kent Corp bereits aufgekauft. Doch beschränkt sich das Unternehmen in seinen Übernahmen keinesfalls. So ist der neuste Zuwachs der Kent Corp die Kent Corp Scouting and Colonization Group, welche aus diversen kleineren Unternehmen zusammengefügt worden ist. Die neue Tochterfirma soll sich mit der Kartierung und Erschließung des Kathol Sektor befassen und damit die Expansion des Unternehmens im Sektor unterstützen.
Gleichzeitig beschränkt die Kent Corp sich jedoch auch nicht auf den Kathol Sektor. Ihre Schiffe werden im gesamten nicht-imperialen Raum gesichtet. In wie fern dies als pro-republikanisches Statement angesehen werden kann ist fraglich. Die Kent Corp kommentierte Fragen diesbezüglich mit einem Statement."


[…]"Die Kent Corp verschließt sich der politischen Realität nicht. Dennoch muss das Unternehmen sich auch in solchen Zeiten auf seine wirtschaftliche Zukunft konzentrieren. Sich in politische Diskussionen einmischen wird die Kent Corp nur wenn Fragen auftauchen die sie als Unternehmen als solches betreffen."[…]

"Das Unternehmen zeigt damit eine klare Weigerung sich zu einer der beiden Fraktionen zu bekennen. Auf die ausdrückliche Frage warum die Kent Corp nicht auf Imperialem Raum agiert erhielt unsere Redaktion weder offiziell noch inoffiziell eine Antwort.
Es bleibt abzuwarten wie die Kent Corp in dieser Sache in Zukunft agiert.

Und nun noch eine Randbemerkung aus unserer High Society Redaktion.
Um Punkt Mitternacht Theed-Ortszeit, als dem exakten Zeitpunkt des Geburtstages der Kent Erbin, sollen laut Informationen von Augenzeugen unzählige Briefe beim Anwesen der Großeltern von Lara Kent eingegangen sein.
Ein Anwalt der Familie bestätigte den Medien gegenüber, dass es sich um den Beginn der Brautwerbung handelte und die Absender der Briefe angesehene Adelsgeschlechter aus der ganzen Galaxie sein.
Betrachtete man die Vergangenheit und den Stammbaum der Kents, so ist dies wenig verwunderlich. Seit jeher hat das Geschlecht der Kents seine Abkömmlinge mit hohem Adel verheiratet. Es ist davon auszugehen das Lara Kent, selbst eine Countess von Serenno, diese Tradition fortsetzt.
Freunde von High Society Hochzeiten müssen sich jedoch noch etwas gedulden. Denn die Brautwerbung kann bei der Familie Kent lange Jahre in Anspruch nehmen."


… … …

Den bissigen Kommentar ihres kleinen Bruders über die Briefe in denen ein Haufen ihr völlig fremder Männer um ihre Hand an hielten konterte sie mit einer eigenen bissigen Bemerkung bevor sie ihre Datapad wieder wegsteckte.
In der Mitte des Gartens angekommen stand dort ein Springbrunnen. Der gekieste Weg unter ihren Schuhen fühlte sich angenehm an. Trotz seiner künstlichen Anlegung war er weniger tot als der kalte Boden im Gebäude. Hier gab es wenigstens etwas Natur. Sie konnte den zusätzlichen Sauerstoff geradezu spüren der aus den Blättern der Pflanzen um sie herum kam. Es war als fiele einem das Atmen etwas leichter. Als fühlte man sich frischer. Sie setzte sich auf den Rand des Springbrunnens und Atmete tief durch. Ja, das hatte sie genraucht. Die Ruhe hier war himmlisch. Das Plätschern des Springbrunnens war geradezu einschläfernd. Sie stützte sich mit ihren Händen hinter ihrem Rücken ab und lehnte sich zurück. Das Sonnenlicht auf ihrer Haut fühlte sich sagenhaft an. Sie genoss es einfach nur so hier zu sitzen.
Doch die geisterhafte Stimme ihres Bruders meldete sich zu Wort.


>> Du hast dieselbe Verbindung zur Natur von Mutter geerbt wie ich.
Sie hat es ihren grünen Daumen genannt. Aber du weist es besser.
Es ist die Macht die sich in dir rührt. Sie ruft dich.
Bald wirst du ihren Ruf erwidern können. <<

Lara hielt ihre Augen geschlossen. Selbst im Tode konnte ihr Tom auf die Nerven gehen. Doch sie hatte verstanden. Kents ließen eine Aufgabe nicht unvollendet. Sie würde zu Ende bringen was er nicht hatte beenden können. Die Dunkelheit in ihm war zu groß gewesen, das Licht zu schwach. Er hatte sich dem Wohle der Galaxie opfern müssen. Sie würde sehen ob das bei ihr anders war. Ansonsten gab es noch ihren kleinen Bruder. Sollte sie sich ebenfalls Opfern müssen wäre sie dazu bereit. Wenn sie scheiterte müsste ihr Bruder übernehmen. Doch bis dahin würde sie wie eine Kent kämpfen und nicht aufgeben.

Lianna – Lola Curich – Jedi-Basis – Garten – Lara
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem und Nijen

Q'Tahem wollte von Nijen wissen, welche Bedeutung dieser seltsame Zopf hatte, der die Haarpracht des Jungen zierte. Diese Frage stellte sich Salina ebenfalls, da sie als Pilotin allerdings schon einige Kulturen und Rassen in den Weiten der Galaxis gesehen hatte, schloss sie auf irgendeinen kulturellen Hintergrund.

''Ich war im Hort der Jünglinge auf Haruun Kal untergebracht und durchlief dort die Grundausbildung der Jedi. Den Zopf musste ich seit dem ersten Tag meiner Ausbildung wachsen lassen, jeder Jüngling muss dies tun. Als Padawan tragen wir ihn weiterhin, weil er das Symbol unserer Unvollkommenheit darstellt und uns daran erinnert stets unseren Weg zu gehen.''

Antwortete der Junge auf Q'Tahem's Frage. Also lag Salina richtig, es war eine Art kultureller Brauch.
Nijen machte sich wie aufgetragen auf den Weg zum Empfangsdroiden um sich ein Zimmer zuweisen zu lassen. Während dessen komplettierte Sarissia das Trio wieder und erklärte, dass Mya nicht mehr auf der Krankenstation war. Ihr musste es also schon wieder besser gehen.

So groß ist die Basis ja nicht. Du wirst sie schon wieder sehen.​

Salina lächelte aufmunternd. Jetzt musste sie sich nur noch um Nijen kümmern. Das sollte aber eigentlich das geringste Problem darstellen. Zuerst mal würde sie ihn auf sein Zimmer bringen und während der Junge sich umzog und sein Gepäck verstaute, konnte sie in aller Ruhe das Trainingslichtschwert aus ihrem Zimmer holen. Dann musste sie nur noch einen Jedi finden, der sich um die weitere Ausbildung des Jungen kümmern konnte. Zumindest fürs Erste.

Was habt ihr Zwei jetzt noch schönes vor? Ich muss mich erst noch um Nijen kümmern. Kann passieren, das ich mich später verspäte.

Die rothaarige Pilotin war der Auffassung, das Meisterin Kestrel ihr das bestimmt, auf Grund der Umstände, nicht sonderlich nachtragen würde.
Nijen war gerade Fertig geworden und war gerade auf dem Rückweg zum Trio, als eine rotblonde Frau ( Lara Kent ) in einem Jedi-Ähnlichen Outfit. Ihr Outfit war in Braun gehalten, mit einem Tunika-ähnlichen Sweater und einer ledernen Hotpants. Dem Anschein wollte sie mit ihrem Outfit auch Jedi Verwechslung provozieren.
Salina wusste aber, dass dieses garantiert nicht zu der Bekleidung eines Jedis gehörte. Da ihre Mutter sich für Designermode interessierte, lagen bei Ihren Eltern immer die neusten Modemagazine herum. Dort waren eben diese, meist Einzelstücke und Maßanfertigungen zu finden. Die junge Frau, vielleicht gerade einmal 18 Jahren und fast einen Kopf kleiner als Salina, schritt gehobenen Blickes und äußerst arrogant an den dreien vorbei ohne auch nur irgendjemand eines Blickes, geschweige eines Grußes zu würdigen. Selbst Nijen, der ihr entgegen lief, um zu den anderen zurück zu kehren, würdigte sie ebenfalls keines Blickes. Die Frau schritt auf den Empfangsdroiden zu und sprach, zumindest anhand der Wortfetzen die Salina mitbekam eben so arrogant wie ihre Ausstrahlung. Den Wortfetzen entsprechend musste sie dem Droiden einen defekten Sensor unterstellt haben, da dieser sie nicht erkannte und entfernte sich darauf hin mit einer deutlich genervten Ausstrahlung in Richtung des Garten. Salina blickte ihr ungläubig nach, als Nijen dem Trio sich wieder anschloss und das Mädchen außer hör und Sichtweite war, rutschte ihr dann doch ihr Kommentar raus.

Ach du heiliger Bantha... Was war das den für Eine?!​
Sie schüttelte ungläubig den Kopf. So was konnte keine Jedi sein. Salina wendete sich wieder an Nijen.

Hast du dein Zimmer? Dann würde ich sagen, du schnappst dir deine Sachen und wir gehen los. Während du dich dann umziehst, kann ich noch kurz was aus meinem Zimmer holen. Und dann schauen wir mal, ob wir Rätin Horn finden.​

Salina lächelte ihn freundlich an.

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem und Nijen
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem, Nijen und Sarissia

*Sarissia zuckte auf die Frage von Salina mit den Schultern*

Ich hab keine ahnung ich habe nichts weiteres vor...auser mein Schwert das noch ein wenig ladet dann zu holen um dann in die Kantine zu gehn.


*Als dann plötzlich eine Frau in die Hallen kam (Lara Kent) schaute Sarissia ziemlich blöd drein immerhin waren das bestimmt nicht die sachen die sie bekam..sollte sie denn eine Jedi sein, also...oder? Sarissia blinzelte nur und sah dann Salina an wärend (Lara Kent) richtung Gärten verschwand*


Ich habe keine ahnung...allerdings war das seltsam ich bin nicht gerade neugierig darauf sie kennenzulernen.

*Dann kam auch schon Nijen wieder zurück, Sarissia neigte kurz ihr haupt und lächelte den Menschen danach an*

Hallo, mein name ist Sarissia Taleran freut mich dich kennenzulernen.


*Nachdem Sarissia sich vorgestellt hatte wendete sich Q´Tahem zu und lächelte ihn an*

Was hast du noch vor? Wir könnten unsere Schwerter holen und langsam aber sicher rchtung Kantine spazieren...wenn du lust hast.

*Sarissia legte den Kopf leicht zur seite und blinzelte Q´Tahem an*

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem, Nijen und Sarissia
 
[Lianna- Lola Corich- Basis- Kantine] Jaques, Hylo Gall, Zeck Vorn
Belustigt beobachtete Jaques Zeck und Hylo. Da die beiden bisher niemanden weiter für ihr Krochteam gefunden hatten, spielten sie nun wieder Dejarik.

Jaques betrachtete die Figuren, die auf dem Feld abgebildet waren. Hylo war eindeutig schlechter als Zeck. Es war bereits die zweite Partie und er war wieder am verlieren.
Der Chrono des rothaarigen Menschen piepte. Zeck hob den Arm und blickte auf seine sehr teuere Uhr. Er schaltete das Feld ab.
„Wir müssen los. Das Spiel beginnt in wenigen Minuten.“ Er packte das Spiel ein. Jaques schob das Tagebuch von Barmuur in seine Tasche. Die drei erhoben sich.

Hylo ging zu den Quartieren im Westflügel, um zu sehen ob sich dort noch jemand für das Team finden lies.
Jaques und Zeck hingegen machten sich direkt auf den Weg zum Feld. Der Miraluka fühlte sich zufriedener als vor einiger Zeit. Die seltsame Trauer, die er seit einiger Zeit verspürte war auf ein Minimum reduziert.
Bald erreichten sie die Eingangshalle. Dort waren wie immer eine Menge Leute versammelt.
Zu seiner Freude, spürte er in einer kleineren Gruppe Sarrisia Aura. Er hielt auf die Gruppe zu. Zeck schien ihm verwirrt zu folgen.
Neben Sarrisia die er kannte, war da eine junge Frau mit bläulicher Aura (Salina), ein Nautolaner mit einer moosgrünen Aura (Q´Tahem) und ein junger Mensch mit einer nervösen Aura undefinierbarer Farbe.
Jaques trat langsam auf die Gruppe zu und hört etwas nach dem Gespräch. Auch Zeck lauschte danach und fing Sarrisias letzte Bemerkung auf. Jaques war klar das er direkt wieder mit Kroch anfangen würde. Er warf ihm einen genervten Blick zu. Der mensch schwieg, zumindest für den Moment. Jaques näherte sich nun endgültig der Gruppe.
„Hallo Sarrisia“, grüßte er.

[Lianna- Lola Corich- Basis- Kantine] Jaques, Salina, Sarrisia,Nijen, Zeck Vorn (Npc)
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel Empfangsbereich] mit Salina und Nijen

Auf Q’Tahems Frage antwortete Nijen, dass er von Haruun Kal kam. Allem Anschein nach war das so etwas wie ein Hort der Jünglinge. Von Haruun Kal hatte er noch nie gehört und das man vorher eine Jünglingsausbildung durchlaufen musste, wusste er auch nicht. Sein Vater hatte ihm nie von Haruun Kal erzählt, was Q’Tahem etwas wunderte, da dort scheinbar alle Jedi „vor-ausgebildet“ wurde.

Ach… OK… Interessant, antwortete er und meinte es ehrlich.

Anschließend machte sich Nijen wieder auf zum Empfangsdroiden, wo er sich ein Zimmer holte. Währenddessen kam Sairissia gemütlich zu ihnen hin geschlendert.


Wilkommen zurück, damit sind wir fast wieder vollständig. Wenn sich jetzt noch Meisterin Kestrel zu uns gesellt muss ich lachen.

Q’Tahm lächlte ihr freundlich zu. Kurz darauf meinte sie, dass ihre Freundin (Mya) wohl wieder gesund wäre.

Das ist doch schon mal etwas Gutes.erwiderte er.

Was habt ihr Zwei jetzt noch schönes vor? Ich muss mich erst noch um Nijen kümmern. Kann passieren, das ich mich später verspäte.

Wie gesagt: Ich hatte erst mal vor zurück ins Zimmer zu gehen und meine Robe wegzupacken und anschließend wollte ich in die Kantine gehen…

Salina hatte mit ihrer Frage sicherlich Sarissia gemeint, da sie ja erst gerade bei ihnen angekommen war, aber es schadete nicht es nochmals zu wiederholen, vor allem wusste dann auch die Vahla, von seinen nächsten Plänen. Diese sagte, dann das sie eigentlich das gleiche vorhatte wie er.
Mein Schwert könnte ich, wenn ich schon in meinem Zimmer bin, auch gleich holen, dachte er sich kurz.
Wenig später kam eine Frau (Lara Kent), wahrscheinlich um sein Alter herum, in den Jedi Tempel stolziert und bewegte sich Richtung Empfangsdroide. Sie war etwas „kurz“ angezogen für eine Jedi und deshalb vermutete Q’Tahem, dass sie sich einfach nur so ähnlich anziehen wollte. Das sie ihnen keinen Blick zuwarf, konnte der Nautolaner noch halbwegs verstehen, aber dass sie selbst Nijen nicht grüßte oder ansah, empfand er als ziemlich frech. Vor allem da er in ihre Richtung lief. Als sie den Empfangsdroiden, dann auch noch anbuffte, sah er wieder zu den anderen


Also defekt erschien mir der Droide nicht. Ich empfand ihn sogar als ziemlich geeignet für sein Arbeitsfeld.

Q’Tahem schüttelte nur den Kopf und stimmte im Stillen Salinas Aufruf zu. Wenig später erreichte Nijen wieder das Trio. Sarissia stellte sich freundlich vor und wandte sich dann an ihn.

Was hast du noch vor? Wir könnten unsere Schwerter holen und langsam aber sicher rchtung Kantine spazieren...wenn du lust hast.

Q’Tahem wollte gerade antworten, als von der Seite eine neue männliche Stimme (Jaques) ertönte.

„Hallo Sarrisia“

Der Nautolaner wandte sich um und erkannte zwei Menschen. Einer davon erschien ihm wie ein Mirakula, da er seine Augen verdeckt hatte. Da er nicht angesprochen wurde, blieb Q’Tahem erst ruhig, damit Sarissia sich begrüßen konnte, dann meldete sich der Nautolaner zu Wort:

Hi ihr zwei. Ich heiße Q’Tahem, schön euch kennen zu lernen…. Also bald können wir hier ja einen Verein gründen..., Q’Tahem lachte kurz, Wir waren gerade dabei, zu entscheiden was wir jetzt noch machen, weil wenn wir hier noch länger bleiben, finden vielleicht manche nicht mehr den Weg zum Empfangsdroiden. Ich würde gerne kurz meine Robe in mein Zimmer legen, aber dann würde ich sagen könnten wir ja schon mal Richtung Kantine gehen. Oder was meint ihr?

Er sah die anderen fragend an und war gespannt was sie sagen würden. Von Salina und Nijen wusste er ja, dass sie sich erst mal um andere Dinge kümmern wollte. Aber er war am Verhungern und wäre ganz froh die Robe loszuhaben.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina, Sarissia, Nijen, Jacques und Zeck Vorn (NPC)
 
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[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina, Sarissia, Nijen, Jaques und Zeck Vorn (NPC)


*Sarissia blinzelte Jaques überrascht an, sie hatte nicht erwartet ihn so schnell wieder zu sehn, immerhin war der Tempel nicht gerade klein, wie dem auch sei Sarissia lächelte ihn an*

Hallo Jaques.


*lächelte Q´Tahem dann an als dieser unterbrochen wurde und lachte wohl über seine Worte und nickte dann bei seinem Vorschlag*


Da unsere Zimmer fast nebeneinander sind, müssten wir uns nichtmal lange trennen und gemeinsam in die Kantine gehn, ich hoffe nur das wir noch nicht zu spät sind...ich hab nähmlich keine ahnung wie Spät es ist...ich hab...ein wenig die Zeit verloren..


*Sarissia blickte dann nachdenklich, in ihrer Trance schien sie von ihrer Umgebung und der Zeit nur sehr wenig mitbekommen zu haben...es hätten ja auch mehr als Zwei Stunden vergehn können, aber dann schüttelte Sarissia den Kopf und lächelte wieder wie man es von ihr mitlerweile nicht anders kannte und sah zu Jaques*


Wenn Q´Tahem gleich los möchte werden wir wohl auf ein wiedersehn warten müssen Jaques, Meisterin Kestrel wartet auf uns in der Kantine und...ich muss zugeben...ich hab Hunger...


*Sarissia griff sich an den Bauch und sah nach unten als dieser lauthals knurrt, sie sah dann wieder zu Q´Tahem und blinzelte ihn an*


Also..?

*Sprach sie Ruhig und legte die hände hinter ihrem Rücken zusammen und sah Q´ Tahem abwartend an*

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina, Sarissia, Nijen, Jacques und Zeck Vorn (NPC)
 
[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Sarissia, Q’Tahem, Nijen, Empfangsdroide

Auf dem kurzen Weg zurück von dem Droiden zu Salina und Q'Tahem kam Nijen eine junge Frau in etwas aufreizender Kleidung entgegen, weshalb er es nicht wagte sie lange anzuschauen, auch wenn er sie recht hübsch fand. Über ihr Bemerkung und die Art wie sie mit dem Empfangsdroiden sprach musste er schmunzeln und warf ihr nochmal einen kurzen Blick hinterher, als sie das Gebäude verließ.

Bei Salina und Q'Tahem stand noch eine weitere Person, die eben erst zu ihnen gekommen war, und alle sahen sie der jungen Frau mit etwas ratlosen Gesichtern hinterher und gaben ihre Kommentare ab. So auch Nijen, der bei seinen Worten erneut schmunzeln musste.

"Ich fand sie eigentlich recht zielstrebig, wenn auch ihre Worte etwas seltsam gewählt waren."

Was viele im Jünglingshort übrigens auch von ihm behaupteten, da er stets versuchte wie ein weiser Jedi zu sprechen.

Bei Salinas Frage ob er denn jetzt ein Zimmer bekommen habe, nickte er und hob seine Tasche mit seinen Klamotten auf, die er bei ihr hatte stehen lassen, während er bei dem Droiden war.

"Ja."

Seine Antwort war kurz, den fast im selben Augenblick wurde er von Sarissia nach seinem Namen gefragt.

"Mein Name ist Nijen Rashann und die Freude ist auch ganz auf meiner Seite."

Da stießen dann auch schon die Nächten zu der Gruppen und begannen ein Gespräch.

[Lianna - Jeditempel - Eingangshalle] Salina, Sarissia, Q’Tahem, Jaques, Nijen, Empfangsdroide
 
JJedi-Basis - Trainingsraum A267 - Siva, Tipe und Satrek

Satrek beobachtete die Leistungen des frisch gebackenen Padawans und fand die Leistung gar nicht mal schlecht wenn man bedachte wer ihn dabei angeleitet hatte. Tatsächlich hätte er es Siva genauso zugetraut dem jungen Mann erst zu zeigen wie man mit der Macht Objekte unkontrolliert beschleunigte um damit Fenster oder Vasen zu zertrümmern, bevor sie ihm so etwas wie Kontrolle beibringen würde.
Vielleicht plante sie aber umgekehrt ihm dazu zu verhelfen das er besser in der Lage wäre seine Kräfte zu kontrollieren, um später mal Vasen und Fenster ohne erkennbare Einwirkung von außen bersten zu lassen.
Vielleicht, nur vielleicht, tat er der Zabrak aber auch unrecht und so etwas wie Mutterinstinkte hielten sie davon ab zu versuchen Tipe nach ihrem Ebenbild zu formen. Aber nur vielleicht.


Also für den Anfang ist das schon mal gar nicht schlecht. Wie mir scheint schadet es weder dir noch meiner Padawan, ihr auch mal etwas Verantwortung zu übertragen.

meinte er mehr an ihre Adresse denn an seine, und fügte süffisant grinsend hinzu,

Denn wie sie schon sagte beruht jede Ausbildung auf einer Wechselwirkung. Ein Meister kann bei seinem Schüler schließlich nichts wecken was gar nicht da ist.

Als Tipe eine Vision zu Protokoll gab war der Rat kurz davor ihm zu sagen, dass es unwahrscheinlich war das er wirkliche Visionen der Macht erhalten würde - viel eher sah er Dinge die er sehen wollte, oder so. Tatsächlich war es Sivas Verdienst, dass sie ihm zuvor kam und eine bessere Antwort gab.
Nur weil Satrek selbst kein Talent für Visionen hatte und wahrscheinlich vielmehr durch seine Fähigkeit auf dem Gebiet der Illusionen recht skeptisch was Bilder durch die Macht anging bedeutete das natürlich nicht, das andere nicht viel empfänglicher für echte Bilder einer möglichen Zukunft waren.


Tatsächlich kann es passieren, dass du die Ereignisse die du siehst dadurch auslöst, dass du versuchst sie zu verhindern,

fügte er hinzu und nahm sich vor Tipe dahingehend im Auge zu behalten und ihn gegebenenfalls an jemanden zu verweisen der im Gegensatz zu ihm das entsprechende Talent und die damit einher gehende Erfahrung besaß.
Aber für den Moment wollte er Siva weiter testen - oder besser dazu bringen sich als Meisterin zu fühlen.


Hat meine Schülerin dir noch etwas beigebracht? Wenn nicht würde ich vorschlagen du versuchst es mal mit zwei Kugeln - ich bin gespannt wie weit deine Talente schon entwickelt sind. Und wenn du Hilfe brauchst, Siva wird dir sicher gerne helfen,

fügte der dunkelhäutige Jedi hinzu und war sich ziemlich sicher, dass ihm die Zabrak dafür Faulheit, wenn nicht sogar Kinderarbeit unterstellen würde. Aber irgendwann musste sie flügge werden, und er fand den Gedanken sie dabei aus dem Nest zu werfen eigentlich gar nicht so abwegig.

JJedi-Basis - Trainingsraum A267 - Siva, Tipe und Satrek
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem und Nijen

Mittlerweile hatten sich zwei weitere Personen (Jaques und ein NSC) sich zu der Gruppe hinzugesellt.
Salina war etwas verwundert, das der scheinbar blinde Mensch Sarissia sofort begrüßte. Auch den anderen Gegenüber hatte er sich nicht vorgestellt. Salina wusste den Name nur, da Sarissia ihm mit seinem Namen begrüßt hatte. Der Nautolaner Q'Tahem stellte sich der Höflichkeit halber mit seinem Namen vor, die Rothaarige tat es ihm Gleich.

Hallo, ich bin Salina.

Der Rest der Gruppe hatte mittlerweile entschieden, wie nun weiter verfahren werden sollte.
Sarissia und Q'Tahem würden nochmal kurz auf Ihre Zimmer gehen. Q'Tahem würde seine Robe ablegen, beide würden ihre Trainingslichtschwerter mitnehmen und würden dann zur Verabredung mit Meisterin Kestrel in die Kantine gehen. Salina knurrte ebenfalls der Magen, allerdings musste sie sich zuerst noch um Nijen kümmern. Zumindest hatte der Junge jetzt sein Zimmer und Q'Tahem würde Meisterin Kestrel über Salina's Verspätung informieren.
Die Vahla hatte auch Jaques mittlerweile gesagt, das man wohl auf ein Wiedersehen warten müsse, da man bereits verabredet war.

Also ich würde Nijen mal zu seinem Zimmer bringen und nach dem ich mein Trainingslichtschwert geholt habe, bringe ich ihn zu Rätin Horn. Danach komme ich dann in die Kantine.

Die rothaarige Pilotin lächelte freundlich in die Runde.

Also Nijen, wenn du mir bitte folgen würdest. In welchen Stock müssen wir?​

Salina ging vor und führte den Jungen zu einem der Lifte.

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina, Q'Tahem und Nijen

 
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