Lianna

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina, Sarissia, Nijen, Jacques und Zeck Vorn (NPC)

Ahhh gut ein Leidensgenosse, dachte sich Q’Tahem, als Sarissia ansprach, dass sie ebenfalls Hunger hatte. Nun war er mit diesem Problem wenigstens nicht mehr alleine.
Der Nautolaner hatte aber überhaupt nicht die Intention gehabt ihr Zusammentreffen mit Jaques (wie er durch Sarissias Begrüßung erfuhr) zu verschieben. Deshalb tat er entschuldigend seine Hände nach vorne und bewegte sie nach links und rechts während er leicht seinen Kopf schüttelte


Gleich los müssen wir gar nicht, wenn du noch etwas mit Jaques reden möchtest, dann kann ich auch noch warten. Das würde mich nicht stören. er zog die Mundwinkel kurz hoch. Nur die Robe würde ich währenddessen kurz wegbringen. Es ist hier doch etwas wärmer, als ich es mir gedacht habe.

Dass er die Robe völlig aus Reflex mit genommen hatte, verschwieg er. Seine Kopflosigkeit musste er ja nicht unbedingt zur Schau stellen. Unterdessen meinte Salina, dass sie Nijen zu seinem Zimmer und dann zu Rätin Horn bringen wollte. Q’Tahem hatte keine Ahnung wer Rätin Horn war, aber sie schien wohl ziemlich wichtig zu sein, wenn sie ein Jedi-Rat war. Der Nautolaner wünschte den beiden viel Spaß beim Zimmersuchen und ließ sie gehen. Anschließend wandte er sich wieder an die Restlichen.

Ich weiß aber auch nicht, wie viel Uhr wir mittlerweile haben und möchte die Meisterin auch nicht warten lassen… Ich weiß nicht was Jaques noch vor hat, aber er kann uns ja begleiten, dann haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Q’Tahem war sich aber nicht sicher, ob das so in Ordnung war einfach jemanden zu Kestrel mitzubringen, der gar nicht ihr Schüler war, aber er dachte nicht, dass das ein besonders großes Problem darstellen sollte. Laut knurrte auch Q’Tahems Magen und er dachte sich, dass es jetzt langsam höchste Zeit wurde.

Na dann wollen wir mal, bevor wir hier noch Wurzeln schlagen.

Damit drehte er sich um und führte Sarissia (und Jaques mit Freund?) Richtung Lifte. Er drückte einen Knopf und die Türen des Lifts öffneten sich. Sie alle traten ein und wenig später waren sie alle wieder auf den oberen Ebenen des Jedi Tempels. Zusammen mit Sarissia (und Jaques mit Freund?) lief er vor seine Zimmertür.

So, da muss ich jetzt kurz rein. Treffen wir uns einfach nachher wieder am Lift. OK?

Mit einem „Tsh“ öffnete sich die Tür und Q’Tahem war wieder einmal in seinem Zimmer. Natürlich sah alles noch so aus wie vorher. Sein Zimmerpartner war auch noch nicht da, also war er vorerst noch alleine. Er zog die Robe aus und hängte sie mit einem Kleiderbügel in seinen Schrank. Auf dem Nachttisch neben seinem Bett stand ein kleiner Wecker. Darauf sah er, dass sie noch ungefähr eine dreiviertel Stunde hatten bis sie sich mit Kestrel in der Kantine treffen sollte. Dass war mehr als genug Zeit. Da konnte sie sich sogar noch einige Male verlaufen, bevor sie in der Kantine ankamen. Danach schnappte er sich sein Trainingslichtschwert. Es war zwar noch nicht vollständig aufgeladen, aber halb aufgeladen war es bestimmt und das müsste erst mal reichen. Der Nautolaner hängte es an seinen Allzweckgürtel und fühlte sich gleich ein Stückchen mehr wie ein Jedi (Padawan-Anwärter). Jetzt da er alle Sachen in seinem Zimmer erledigt hatte, ging er wieder aus seinem Zimmer und lief vor die Lifts, um zusammen mit Sarissia (und Jaques mit Freund?) zur Kantine zu laufen.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Obere Ebenen / Vor Lifts] mit Sarissia, (Jaques und Zeck Vorn (NPC))
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Empfangshalle] mit Salina, Sarissia, Nijen, Jacques und Zeck Vorn (NPC)


*Sarissia lächelte und zuckte mit den Schultern*



Da wir wohl keine ahnung haben wie spät es ist, ist es sinnvoll sich auf den Weg zu machen.



*sagte sie als Q´Tahem auch nicht wusste wie spät es war und sah zu Jaques*



Also ich hab auch nichts dagegen und wenn Meisterin Kestrel was dagegen hätte würde sie es bestimmt in der Kantine dann sagen. Aber ich glaube sie ist da nicht so.


*Wieder lächelte Sarissia und folgte Q´Tahem, das er hunger hatte, hörte Sarissia bereits einige male, es war nicht nötig noch mehr dazu zu sagen und würde Jaques wärend sie gehn erzählen wie es ihr so ergangen ist und das Mya wohl wieder auf den Beinen zu sein schien sofern er mitgegangen ist und nickte Q´Tahem zu als dieser bei seiner Zimmer tür stand und sie sich wieder beim Lift treffen sollten*


Einverstanden, mein Zimmer ist ein paar Türen weiter, also Q´Tahem, bis gleich.



*Sarissia ging weiter, je nachdem ob Jaques und sein Freund überhaupt mitgegangen sind würde sie auch vor ihrer Türe stehn bleiben, da sie nicht alleine das Zimmer bezog würde sie Jaques bitten einen Moment zu warten und dann hinein gehn, sie zog ebenso wie Q´Tahem die Lange Warme Robe aus und behielt die Untertunika an, sie ging zum Übungsschwert und dem Allzweckgürtel und legte beides an, dann folgte ein Kurzer blick in den Spiegel, mit einem Nicken wendete sie sich wieder der Tür zu und ging hinaus, wenn Jaques weiterhin gewartet hat würde Sarissia ihn fragen wie sie denn aussehn würde und grinsen und dann zum Lift gehn wo Q´Tahem wohl schon wartet*



Nun, ich wäre soweit. Ich will erstmal was essen und dann weiter lernen.


*Sarissia strahlte ob gleich das sie bald was zu essen hat oder wegen des Lernens war unklar, aber man konnte sich wohl denken das es mehr das lernen betrifft, Jaques war in der Lage wohl auren zu sehn und könnte merken das Sarissia´s ein wenig schwankte, von außen herraus könnte Q´Tahem ab und zu an ihrem Nachdenklichen Gesicht merken das sie auf dem Weg zur Kantine machte.*


[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / auf dem Weg zur Kantine] mit Q´Tahem, Sarissia, , ?Jacques und Zeck Vorn (NPC)?
 
[Lianna – Jeditempel – Eingangshalle] Salina, Sarissia, Q’Tahem, Jaques, Nijen

''Der Droide meinte es würde ihm vierten Stoch liegen. Zimmer 28B.''

Erklärte Nijen, während ihn Salina zu einem der Lifte führte. Er war froh über ihre Hilfe, da er sich hier noch nicht auskannte und er deshalb nicht blindlinks durch die Gänge des Tempels irren musste.
Er schwieg bei ihrer Fahrt nach oben, warf ihr aber hin und wieder einen Blick zu. Die Frage nach ihrem hohen Alter für eine Anwärterin lag ihm immer noch auf der Zunge. Aber erst als die beiden den Lift im 4. OG verließen und sie aus der Enge des Lifts ausgestiegen waren, überwand er sich.


''Wieso habt ihr noch keinen Meister Salina? Solltet ihr diesen nicht schon längst haben?''

Erst als er die Frage schon gestellt hatte, kam ihm der Gedanke, dass sie vielleicht schon einen Meister gehabt haben könnte und dieser aber eventuell schon verstorben ist.

[Lianna – Jeditempel – Eingangshalle] Salina, Sarissia, Q’Tahem, Jaques, Nijen
 
~ Lianna | Jedi-Basis | Kantine | Malek ~



Mit seinem Tablett in den Händen, ging er durch die Tischreihen und machte es sich auf einen freien Platz bequem. Es war nicht viel los in der Kantine, deshalb waren nur wenige Plätze belegt und fast alle von älteren Mitglieder des Orden.
Malek schaute um sich, vielleicht gab es jemand den er kannte, aber seien Chancen waren sehr gering. Die Jedi die er kannte, konnte man an einer Hand abzählen und wer weiß ob sie den Krieg bisher überlebt haben. Außerdem wusste er das Meister Janson nicht auf dem Planet war und falls er immer noch sein anderen Padawan hatte war sie auch nicht da.

Andere Padawan, eigentlich sein einziger Padawan, denn Malek hat, mit seiner Entscheidung, das Recht verspielt diesen Titel zu tragen.
Es war lange her, er kannte ja schon nicht mal den Namen seiner Mitschülerin. Wenn er Meister Janson wiedersieht, wird es ein schöner Tag werden, der Mann der ihn einst vor einem Sith rettet. Malek hoffte nur das er nicht zu enttäuscht auf ihn war, weil er auf Naboo geblieben ist.
Aber dies wird er erst erfahren wenn sie sich wieder treffen und falls es die Macht so will, recht bald.

Malek fing nun an seine Mahlzeit zu essen, Tohmes wollte vielleicht auch nochmal vorbei schauen. Er musste noch schnell wohin und konnte Malek nicht mehr als dies sagen.



~ Lianna | Jedi-Basis | Kantine | Malek ~
 
[Lianna- Lola Corich- Basis- weg zur Kantine] Jaques,Q´Tahem , Sarrisia,
Nun stellten sich auch die anderen vor. Der Nautolaner hieß Q´Tahem und die junge Frau Salina. Der andere Mensch allerdings vergaß es sich vorzustellen.
Jaques legte die Faust auf die Handfläche und deutete eine Verbeugung an. Diesen Gruß benutzte man in der Region aus der er kam oft.
„Es freut mich euch kennen zulernen. Ich bin Jaques“ Er vermutete allerdings das sie dass schon wussten seid Sarrisia ihn begrüßt hatte.
Die Gruppe besprach nun was sie tun würde. Scheinbar hatten alle Teile etwas anderes vor. Jaques lächelte als er bemerkte wie Zecks Aura einen deprimierten Farbton annahm, vermutlich weil nun klar war das keiner der Gruppe mit Kroch spielen würde.
Kurz darauf allerdings verging ihm das lächeln als Sarrisia sagte das sie das wiedersehen wohl noch verschieben mussten.
Q´Tahem allerdings war sehr hilfreich. Zuerst wollte er den beiden noch etwas Zeit zum reden lassen, aber Jaques schüttelte den Kopf.
Dann hatte er allerdings die Idee das Jaques mitkommen könnte.
Der Miraluka warf einen Blick zu Zeck.
„ In anderthalb Stunden auf dem Feld Sokea.“
Er verschwand aus der Eingangshalle. Jaques ging mit den andern beiden zum Lift. Sie fuhren einige Etagen bis zu den Zimmern. Während Die beiden anderen zum Lift gingen wartete Jaques im Gang. Nach einiger Zeit kamen die beiden wieder.
„Danke das ihr mich mitnehmt“, meinte der Miraluka.
Sarrisia freute sich aufs essen und lernen, obwohl ihre Aura sich verdunkelte. Er wusste nicht was das zu bedeuten hatte.
ER verschränkte die Arme hinter dem Rücken. „Ich habe heute mal in der Bi9bliothek nach geforscht. Es gibt Daten in denen der Name deines Vaters erwähnt wird. Es ist aber nicht eindeutig.“, sagte er zu Sarrisia.
[Lianna- Lola Corich- Basis- weg zur Kantine] Jaques,Q´Tahem , Sarrisia,
 
[Lianna- Lola Corich- Basis- weg zur Kantine] Jaques,Q´Tahem , Sarrisia


*Sarissia sah Jaques leicht überrumpelt an, sie wollte den Namen selbst schon in der Bibliothek nachschlagen...lies es aber sein weil sie nicht wollte das etwas rauskam das sie nicht wissen wollte, das hatte sich allerdings dank der Meditation wohl erledigt und Sarissia hatte zwar eine ahnung...allerdings war sie sich selbst nicht ganz sicher*


Hm...ich weiss nur das er Mechaniker war...aber ich werde das gefühl nicht los...das noch etwas war...


*Sarissia senkte den Blick, sie blickte nachdenklich und seufzte dann leise*


Alles hat wohl seine Gründe...und irgentwann...werde ich es wohl wissen..


[Lianna- Lola Corich- Basis- weg zur Kantine] Jaques,Q´Tahem , Sarrisia
 
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[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Obere Ebenen / Vor den Lifts] mit Jaques und Sarissia

Q’Tahem nickte Jaques kurz zu als er sah, dass er noch vor den Lifts stand und geduldig wartete.

„Danke das ihr mich mitnehmt“

Der Mirakula schien sich wirklich sehr zu freuen mitkommen zu dürfen und wieder die Möglichkeit zu haben mit Sarissia zu reden.

Ach, das ist doch kein Problem.

Und warum sollte es das auch sein? Q’Tahem freute sich auch über jeden neuen Kontakt, den er knüpfen konnte.
Der Nautolaner stand nicht lange dort, da kam Sarissia wieder den Gang entlang gelaufen. Sie meinte, dass sie bereit wäre zur Kantine zu laufen und freute sich schon auf das Essen und später auf das Lernen.
Mensch, dachte Q’Tahem, sie ist wirklich eine Fleißige…
Q’Tahem hätte sich bis zum heutigen Tag nie darauf gefreut zu lernen. Nur wenn er wirklich darüber nachdachte, dann musste er sagen, dass er sich genauso auf den Unterricht mit Kestrel freute wie Sarissia. Sein Magen knurrte laut und in Gedanken fügte er hinzu:
Natürlich nachdem ich gegessen habe…

Die kleine Gruppe stieg in die Lifts, um wieder Richtung Erdgeschoss zu fahren. Q’Tahem hoffte, dass vielleicht jemand den Weg zur Kantine kannte, aber ging trotzdem mal in einen Gang in der Hoffnung, dass es sich um den richtigen handelte. Währenddessen unterhielten sich Jaques und Sarissia über ihren Vater. Q’Tahem ließ die beiden ungestört reden, während er sie mehr unsicher als sicher durch die Gänge führte. Da aber keiner sagte, dass sie falsch waren, vermutete der Nautolaner, dass sie auch richtig liefen, um in die Kantine zu kommen…..

Bis er sie in eine Sackgasse führte.


Ermpf!, murmelte er unzufrieden und führte die Gruppe wieder zurück.

Anschließend versuchte er es mit der rechten Seite und wenig später stand er vor der Tür hinaus zu den Gärten.


Hmm, das scheint es wohl auch nicht zu sein…

Na wenigstens können sich Sarissia und Jaques gut unterhalten, dachte sich Q’Tahem, während er wieder kehrt machte.
Er lief verloren durch den Gang, als er dann den feinen Geruch von Essen wahrnehmen konnte. Das war es was er gebraucht hatte. Der Nautolaner bog links ab und folgte dem Geruch bis er das Klappern von Geschirr und die Geräusche von vielen Stimmen hörte. Wenig später standen sie alle zusammen in der Kantine. Einige Tische waren besetzt, aber zu viele waren es dann doch nicht, was ihn etwas verwirrte, da er nicht dachte, dass es so viel später war wie die übliche Abendessenszeit. Aber er war ja auch noch die Zeit auf Rhen Var gewohnt, also musste das nichts wirklich bedeuten…
Q’Tahem spähte kurz über die wenigen besetzten Tische und entdeckte dann ein bekanntes Gesicht. Ziemlich mittig saß Meisterin Skyfly und wartete wohl auf ihre drei Schützlinge.
Q’Tahem machte sich mit den anderen beiden auf den Weg zu Kestrel und setzte sich ihr gegenüber auf eine Sitzbank.


Hallo Meisterin Skyfly. Ich hoffe Sie warten noch nicht allzu lang? Wir haben noch jemanden mit genommen. Ich hoffe das macht nichts…

Die Meisterin hatte eine Art Tasche neben sich auf dem Boden stehen und Q’Tahem wunderte sich neugierig was sich darin wohl befand. Ein Schweif Essensgeruch kam seine Richtung geweht und sein Magen verlangte ein weiteres Mal lautstark nach Nahrung.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] mit Kestrel, Sarissia und Jaques
 
[Lianna- Lola Corich- Basis- weg zur Kantine] Jaques,Q´Tahem , Sarrisia


*Sarissia schwieg den restlichen weg zur Kantine, auch wenn Q´Tahem sie in einige Sackgassen geführt hatte, sie war sichtlich in ihrer eigenen welt und folgte ihm Blind, als sie nach einigen wegen doch in richtung Kantine kamen und schließlich hineingingen, sah Sarissia sich wieder um. Meisterin Kestrel schien schon da zu sein und sie hoffte nicht zu spät zu sein und folgte Q´Tahem zu ihr, sie seitzte sich neben Q´Tahem und lächelte Meisterin Kestrel an*

Ich hoffe ebenso das ihr nicht lange warten musstet Meisterin.


*Sarissia versuchte sogut es ging die unterhaltung über ihren Vater zu vergessen und sich wieder auf das zu konzentrieren was nun wichtig war...Lernen...und erstmal was essen...sie würde allerdings nicht aufspringen und sich etwas holen sondern wartete bis Meisterin Kestrel zu wort kam...immerhin..hatte sie keine ahnung wie das hier funktioniert...aber selbst wenn...es wäre unhöflich, über ihre Erfahrungen der Meditation würde sie Kestrel bei gelegenheit fragen....auch wenn sie es gern verdrengen würde, aber sie wollte einen Rat den sie von Kestrel sicherlich bekommen sollte, aber dazu war noch zeit. kurz überflog sie mit dem Blick die Kantine und sah zu Malek, der gerade begonnen hatte zu essen, allerdings wollte sie nicht weiter darauf eingehn und sah Kestrel gespannt an und blinzelte fragend, wohl wegen einee Art Tasche die neben Ihr auf dem Boden stand*



[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] mit Q´Tahem, Sarissia, , Jaques und Malek
 
Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Turbolift - Salina und Nijen

Die Lift-fahrt über nach oben war Nijen sehr schweigsam. Es war ihm allerdings deutlich anzusehen, das ihm irgend etwas auf der Zunge lag, da er mehrfach immer wieder flüchtig zu der rothaarigen Anwärterin blickte.
Schließlich stoppte der Lift und die Tür schwang auf. Die beiden Anwärter traten ihn einen Gang, so schlicht, wie die meisten Gänge die Salina bisher hier gesehen hatte.
Nachdem sie den Gang entlang schritten überwand sich der Junge und Fragte was ihm auf der Zunge lag.

'Wieso habt ihr noch keinen Meister Salina? Solltet ihr diesen nicht schon längst haben?''


Wieso sollte sie schon längst einen Meister haben? Sie war doch selbst erst seit kurzem hier.
Salina ging einfach von aus, das er denken musste, sie wäre ebenfalls in jungen Jahren hier her gekommen.

Ich bin selbst erst seit kurzem hier. Ich wusste Jahre nichts von meiner Machtempfänglichkeit. Ich bin eigentlich Pilotin und arbeite im Transportunternehmen meiner Eltern. Ich hatte dann vor kurzem eine Lieferung an Grünzeugs und Baumaterial für den Garten hier. Als ich das hier abgeladen hatte und mich nach dem Essen in der Kantine verlaufen hatte, lernte ich Rätin Horn kennen, die mir offenbarte, das ich Machtempfänglich sei und Jedi werden könne. Da dachte ich mir, warum nicht.

Machtempfänglich. Das Wort, beziehungsweise der Wortteil "Macht" löste bei Salina immer noch ein wenig Skepsis aus.
Ihre Ankunft hier war sicherlich auch ein recht seltsamer Zufall. Wie sich das Ganze hier noch entwickelte, sollte die Zukunft zeigen.
Nach einigen Metern erreichten sie das Zimmer, welches Nijen erwähnt hatte.

So, da wären wir. Dann würde ich sagen, zieh dich in Ruhe um und richte dich mal häuslich ein. Ich würde sagen, wir treffen uns dann in 10 Minuten wieder hier. Ich muss nochmal kurz in mein Zimmer was holen und dann schauen wir, ob wir Rätin Horn finden. Bis gleich dann.​

Salina verabschiedete sich und machte sich dann wieder auf den Weg zu den Liften. Nach einer kurzen Lift-fahrt befand sie sich wieder im zweiten Obergeschoss und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Da Sarissia's Trainingslichtschwert nicht mehr auf dem Tisch lag, musste die Vahla wohl schon hier gewesen sein und es geholt haben.
Salina griff nach ihrem Trainingslichtschwert, entfernte das Ladekabel und überlegte kurz. Warum nicht, dachte sie sich, legte das Schwert wieder auf den Tisch und entfernte sich einige Meter.
Kestrel hatte mit Sarissia und ihr schon eine Lektion in der Levitation von Gegenständen durchgenommen. Warum also nicht die Kenntnisse vertiefen und ein wenig üben.
Sie streckte die rechte Hand aus und konzentrierte sich auf den Gegenstand.
Es war noch genau so schwer wie bei der Übung mit Meisterin Kestrel, trotz das hier die Geräuschkulisse der Übungskämpfe aus dem Trainingsraum fehlte.
Das Trainingsschwert zuckte einen Moment ein wenig auf dem Tisch herum, bis es sich langsam schwanken und mehrmals fast abstürzend doch in Salina's Hand.
Im Vergleich zu Ihrem ersten Levitationsversuch war es allerdings schon mal ein gehöriger Schritt nach vorne. Bei ihrem ersten Versuch hatte sie auf Grund ihres Misserfolges ein wenig die Nerven verloren und sich selbst mit einem Ball außer Gefecht gesetzt.
Salina steckte das Trainingsschwert an den Gürtel und machte sich dann wieder auf zu den Liften, da sie Nijen nicht länger als nötig warten lassen wollte. Außerdem war sie ja selbst noch mit Meisterin Kestrel verabredet und ein Blick auf ihren Chrono verriet ihr, dass sie sich wohl oder übel verspäten würde.
Sie hoffte, das Kestrel ihr die Verspätung auf Grund der Hilfe für Nijen nicht übel nehmen würde und das Q'Tahem ihr Bescheid sagen würde.
Kurze Zeit später fand sie sich im 4. Stock wieder. Nijen wartete bereits wieder im Gang.

Hallo, da bin ich wieder. Ich hoffe mal du musstest nicht zu lange warten.​

Salina führte Nijen wieder zu den Liften. Nachdem sie eingestiegen waren und der Lift sich nach unten in Bewegung setzte, sprach sie erneut.

Ich hoffe mal, du hast von den Zimmern hier nicht zu viel erwartet. Die sind hier sparsam und zweckmäßig eingerichtet, aber ich denke, es lässt sich hier aushalten.​

Salina lächelte ihn freundlich an. Kurze Zeit später stoppte der Lift erneut im Erdgeschoss. die rothaarige Anwärterin ging auf den Empfangsdroiden zu.

Ähm, Entschuldigung, wo finde ich den derzeit Rätin Sarid Horn?​

Der Droide mussterte Salina kurz bevor er seine etwas unbefriedigende Antwort gab.

"Rätin Horn, wie auch die meisten Ratsmitglieder, befindet sich derzeit auf Mon Calamari und nimmt dort an dem Siegesball der Republik teil."


Nach Mon Calamari wollte Salina jetzt eigentlich nicht fliegen. Zumal sie es als äußerst schwierig empfand ohne offizielle Einladung überhaupt erst auf dem Ball Einlass zu bekommen, zumal sie ja auch noch Nijen dabei hatte.

Wäre vielleicht ein Ratsmitglied verfügbar, was sich um Nijen kümmern könnte.​

Der Droide schaute diesmal musternd auf Nijen und gab erneut eine nicht unbedingt zufrieden stellende Antwort.

"Rat Satrek Taphon befindet sich derzeit beim Training mit einigen Padawanen. Über weitere Ratsmitglieder in der Basis liegen derzeit keine Erkenntnisse vor."

Training mit Padawanen. Eine genauere Aussage wäre der jungen Anwärterin lieber gewesen. Schließlich gab es scheinbar mehrere Trainingsräume und bestimmt auch genügend Möglichkeiten auch außerhalb von Trainingsräumen dem Training nach zu kommen. Außerdem wusste sie nicht mal wie das Ratsmitglied überhaupt aussah. Die Suche konnte also dauern.
Salina blickte auf ihren Chrono und stellte mit entsetzen fest, das sie sich bereits ein klein wenig verspätet hatte.

Dann würde ich sagen, wir suchen mal.​

die rothaarige Anwärterin bedankte sich bei dem Droiden und überlegte dann, wo Nijen und sie mit dem Suchen beginnen sollten.

Lianna - Lola Curich - Jedibasis - Empfangshalle - Salina und Nijen
 
:: Lianna :: klappriger alter Frachter im Anflug auf Lola Curich :: Hazar Dral, Astromech Droide ::

Was für ein Trip. Von einem miesen Kleinstauftrag zum nächsten, von einem Planeten zum anderen und immer in die falsche Richtung. Wobei "falsch"... was ist schon falsch, wenn es einen von dieser Art von Eigentümer weg bringt. Eigentümer... ein seltsames Wort in diesem Zusammenhang. Eigentümer des Schiffs, Eigentümer der Verladeausrüstung und des Astromech-Droiden als einziger Bordmechaniker. Eigentümer des Piloten? Kost und Logie, keine sonstige Bezahlung, und darüber solle Hazar noch froh sein. Nun gut, gegen Geschäfte unter der Hand konnte niemand etwas ausrichten, außer mit dem Verlust von Fingern zu drohen. Blöd nur, dass von den offiziellen Einnahmen nichts für Reparaturen übrig blieb, sondern jeder einzelne Credit sofort gesperrt und streng rationiert wurde. Rationiert im wahrsten Sinne des Wortes... freie Kost... ein schlechter Witz.

*pffff*tsssccccchhh*
"Oh bitte nicht schon wieder..." Genervt setzte der Aleena seine Atemmaske auf. Seit dieses verdammte Überdruckventil angefangen hatte verrückt zu spielen und gelegentlich den Kabinendruck auf ein bewusstseinsgefährdendes Niveau abfallen ließ, trug Hazar diesen kleinen Lebensretter in jeder Sekunde bei sich. Dass der Navigationscomputer mehr als Schätzeisen fungierte, war ja noch verkraftbar, hangelte er sich ohnehin nur von Planet zu Planet. Dass die Stabilisatoren chronischen Schluckauf zu haben schienen, selbst im Raumflug, von Atmosphäreneintritten gar nicht zu reden, war ebenfalls erträglich, so lange die Ladung - Hauptsache die Ladung - ordentlich gesichert war. Aber DAS schlug dem Fass den Boden aus. Erfahrungsgemäß regelte sich die Ventilsteuerung bei Atmosphäreneintritt wieder ein und blieb dann für einige Tage stabil, darum beließ Hazar es vorerst dabei. Immerhin befand er sich schon im Endanflug auf Lola Curich.
"Lianna... die Jedi-Basis ist hier. Ob ich..." Er erinnerte sich an den folgenschweren Tag vor einigen Wochen auf Ord Mantell, an diesen Wachtraum mit dem lichtschwertbewaffneten Angreifer. Viel mehr erinnerte er sich aber an den Verlust von allem woran er glaubte, von allem was er zu haben glaubte. Und daran wollte er sich nicht erinnern. Er hielt kurz die Luft an, setzte die Maske ab und nahm einen tiefen Zug aus einer Flasche, die neben ihm stand. Genau in diesem Moment ging ein Schlag durch das ganze Schiff der ihn beinahe von seinem Pilotensessel warf und einen nicht unerheblichen Teil des Inhalts der Flasche über seine Kleidung verteilte. "Verdammte drecks...", murmelte Hazar vor sich hin, während er wieder die Atemmaske aufsetzte. Seinen Gedanken nachhängend hatte er den Eintrittspunkt verpennt und war im falschen Winkel in die obere Atmosphäre des Planeten geflogen. Soeben verabschiedete sich ein weiterer Stabilisator endgültig und das Schiff geriet ins Taumeln. Es stellte sich automatisch die Frage, wer wohl in einem desolateren Zustand war, das Schiff oder ihr Pilot. Der Astromech quittierte die Situation mit einem vorwurfsvollen *bip-beeeeeep*.

"Warnleuchte Airbrake Flap 3, check. Warnleuchte Airbrake Flap 7, check. Froh, nichts..." *rumms*holper*schüttel* "... zu Mittag gegessen zu haben, check." Der Flug durch die verschiedenen Atmosphärenschichten gestaltete sich noch ungemütlicher als gewohnt, aber langsam ging das Schiff trotz des Verlustes einiger Steuerklappen in einen kontrollierten Sinkflug über. Langsam kühlte auch die Außenhülle ab und Hazar konnte Kontakt zum Raumhafen in Lola Curich aufnehmen und sich einen der äußeren Landeplätze zuweisen lassen.

:: Lianna :: Lola Curich :: Raumhafen, Außenbereich :: Hazar Dral, Astromech Droide ::

Das Schiff taumelte im finalen Landeanflug bedenklich hin und her, da die stabilisierende Wirkung der Luftleitbleche bei diesen niedrigen Geschwindigkeiten fehlte, und setzte schließlich hart aber doch in der Mitte der Plattform auf. Hazar's erste Handlung war, sich im Kontrollcomputer des Raumhafens einzuloggen und seinen Status, "free freighter, cargo and passengers, destination tbd", zu aktualisieren. Erfahrungsgemäß war das immer gut um zumindest irgend eine Art von Fracht an Land zu ziehen, wenn die Auftragslage eher mau war - mit seinen eingeschränkten Mitteln und Freiheiten konnte er nämlich leider nicht mehr auf seinen früheren Kundenstamm zurückgreifen; das Leben war erheblich schwerer geworden.
Ohne auf eine Bestätigung zu warten schwang er sich aus dem Pilotensessel und in das Cockpit des Verladeroboters, packte die erste Kiste noch während ihre Befestigung automatisch entriegelt wurde und schritt damit auf die sich knirschend öffnende Frachttür zu. Geistesabwesend begann er mit der Verladung in den am Rand der Plattform stehenden, vollautomatisierten Cargotrailer. Die qualmenden Schäden am Schiff würdigte er vorerst keines Blickes, das hätte später immer noch Zeit und bis dahin konnte der Droide eine erste Bestandsaufnahme machen. Jetzt hatte zunächst die Ladung Vorrang und danach ein Abstecher in die nächste Bar.


:: Lianna :: Lola Curich :: Raumhafen, Außenbereich :: Hazar Dral, Astromech Droide ::
 
[Lianna | Lola Curich | unterwegs zum Raumhafen | Taxi] Nen-Axa, Krazark Shaat

Kaum hatte Krazark das Ziel bestimmt, flog der offene Gleiter in rasantem Tempo auf den Raumhafen zu. Wie kurz die Distanz war, hatten die beiden Jedi vorhin schon per pedes erkundet; mit dem Fahrzeug ging es natürlich noch erheblich schneller. Nen-Axa hatte in der Vergangenheit schon festgestellt, dass es offenbar zwei Arten von Taxifahrern auf dem Planeten gab: Die wortkargen, schweigsamen, die immer ein wenig den Eindruck machten, als sei ihnen der Fahrgast gar nicht wirklich willkommen. Und die geschwätzigen, die eigentlich pausenlos sprachen und sich dabei manchmal etwas zu sehr in die persönlichen Belange ihrer Passagiere einmischten. Natürlich war solches Schubladendenken niemals gänzlich gerechtfertigt und ein Jedi sollte eigentlich Abstand von solchen Ansichten nehmen. Aber bisher hatte doch fast jeder Pilot, mit dem er gefahren war, in einen der beiden Typen gepasst. Der etwas ungepflegte, schwarzhaarige Mann, der sie diesmal beförderte, gehörte offenbar zur zweiten Kategorie.

»Vielen Dank, wir haben andere Pläne«, antwortete Nen-Axa auf seinen Versuch, behilflich zu sein und/oder seine Neugier zu befriedigen. Da er vermutete, dass das allein nicht ausreichen würde, fügte er noch mit einem ironischen Lächeln hinzu: »Streng geheime Jedimission, Sie verstehen.«

Damit wuchs die Neugier des Taxifahrers wohl ins Unermessliche. Aber natürlich konnte er nun schlecht nachhaken und musste sich damit zufrieden geben, mit dieser Fahrt zum Raumhafen einen kleinen Teil zu einem mutmaßlich bedeutsamen Ereignis beigetragen zu haben. Womöglich fühlte er sich nun ein wenig wichtiger als zuvor.

Als sie landeten, zahlte Nen-Axa den Fahrpreis und beteuerte nochmals, dass der Schwarzhaarige nichts weiter zum Erfolg ihres Vorhabens beitragen konnte. Dann betraten sie das unübersichtlich große Raumhafengelände durch eine der Sicherheitsschleusen. Da sie unbewaffnet waren und der Arconier sie beide als Mitglieder des Jediordens ausweisen konnte, gab es keine Probleme, und nur wenige Minuten später standen sie in einem gewaltigen Terminal. Durch transparente Wände konnten sie einer Vielzahl von Luft- und Raumfahrzeugen beim Starten und Landen zusehen und um sie herum wimmelten Lebewesen und Droiden verschiedenster Art. Der Jediritter fühlte sich nicht wohl in großen Menschenmengen; in Augenblicken wie diesem war er froh darüber, die Macht als seinen Verbündeten zu wissen und zudem eine Reihe von Meditationstechniken zu beherrschen. Sie ermöglichten ihm, Ruhe und den Überblick zu wahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Auf einem zivilisierten Planeten wie Lianna gab es Bürokratie, die viele Dinge verkomplizierte, aber auch Möglichkeiten eröffnete. Zum Beispiel führte sie dazu, dass Informationen gesammelt wurden, die hinterher auf Bedarf zur Verfügung standen. So wurden kommerzielle Schiffe, die hier landeten, unter anderem nach ihren weiteren Flugplänen befragt, was die Suche nach einer Passage enorm vereinfachen konnte. Der Jediritter leitete Krazark zu einem Informationsschalter, der wie eine Mischung aus einer Computerkonsole und einem etwas kitschigen Droiden aussah und mit zuvorkommender blechstimme fragte, wie er ihnen behilflich sein konnte. Nen-Axa ließ eine Liste von Schiffen erstellen, die freie Passagierplätze hatten und an diesem oder den nächsten Tagen in Richtung ihres Zieles aufbrechen würden. Zwar konnte der Jedi mit seinen unpräzisen Facettenaugen die Schrift auf dem Monitor nicht lesen, doch war der Droide bereit, sie in extra großen Buchstaben auszudrucken, so dass er sie - mit einiger Mühe - entziffern konnte. Es war ihm allerdings ganz recht, dass er die Liste nun auf Flimsi hatte, damit er sie nicht in Gegenwart des Droiden mit Krazark besprechen musste. Man wusste ja nie, wieviel so eine Maschine sich merkte, und ihr Vorhaben war nicht gerade für die Öffentlichkeit bestimmt.


»Dieses Schiff fliegt ganz in die Nähe des Inner Cluster, in dem Cona liegt«, sagte er und tippte auf eine der Positionen. »Aber leider gehört es zu einem großen Unternehmen, und die lassen sich nur selten auf zweifelhafte Aktivitäten ein. Dieser Frachter hier würde es mit Passagierlisten und kleinen Abstechern in den imperialen Raum vermutlich nicht so genau nehmen, doch er fliegt über Kashyyyk und Tholatin, also tiefer durch den imperialen Raum, als uns lieb sein kann. Und dieser fliegt einen solchen Zickzackkurs, dass er erst in einem Monat dort eintreffen wird. Alle anderen kommen unserem Ziel nicht nahe genug.«

Es zeigte sich wieder einmal, wie riesig die Galaxie war, auch wenn es zu Zeiten des Hyperantriebes manchmal anders wirkte. Theoretisch konnte man in kürzester Zeit überall hin gelangen, aber die Praxis gestaltete sich schwieriger. Linienflüge zu imperial besetzten Welten geringer Bedeutung gab es einfach nicht, und selbst wenn es sie gäbe, dann jedenfalls nur für Leute mit einer Einreisegenehmigung.

»Das heißt, wir können uns nicht einfach eine Passage auf einem geplanten Flug buchen. Wir müssen ein Schiff chartern. Das ist teurer und nicht gerade einfacher, führt uns in diesem Fall aber schneller zum Ziel.«

Er kehrte zu dem Droiden zurück, um sich eine weitere Liste ausgeben zu lassen, diesmal mit abflugbereiten Schiffen, deren Ziel noch nicht definiert war.

»Am besten versuchen wir es gleich beim ersten auf der Liste.«

Der rostige Frachter machte keinen guten Eindruck. Nen-Axa war auch bei früheren Missionen schon mit Raumfahrzeugen geflogen, die wartungsbedürftig ausgesehen hatten, doch dieses Vehikel wirkte nicht sehr vertrauenerweckend. Doch neben dem vermutlich recht niedrigen Mietpreis (den man nicht überbewerten durfte, weil es gefährlich sein konnte, am falschen Ende zu sparen) sah der Jedi einen weiteren Vorteil:

»Unauffällig ist die Rostlaube nicht gerade,« sagte er zu seinem Padawan, »aber sie sieht eher bemitleidenswert als verdächtig aus. Wenn sie in eine Kontrolle gerät, werden die Zöllner vermutlich eher die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften untersuchen als die Identität der Passagiere.«

Der Pilot schien nicht anwesend zu sein. Doch in der Nähe lungerte ein Hafenarbeiter herum, der offenbar gerade Pause machte und unablässig auf etwas herumkaute, das sich in seiner rechten Backentasche verbarg.

»Wissen Sie wo der Pilot dieses Schiffes ist?« fragte der Arconier.

Der Mensch spuckte einen schwarz verfärbten Speichelklumpen aus, der für Nen-Axas feinen Geruchssinn so penetrant stank, dass dieser sofort seine geruchsempfindliche Echsenzunge in den Mund zurückzog.

»Is' da rüber«, nuschelte der Mann und deutete hinter sich auf ein Containergebäude, das eine Art Aufenthaltsraum oder Bar zu sein schien. »'n winziger Reptilientyp, nicht zu verwechseln.«

»Vielen Dank«, antwortete der Jediritter, wobei seine Zunge eine weitere Ladung des scharfen Gestanks abbekam. »Komm, Krazark. Wir sprechen mit ihm. Hoffen wir, dass er sich da drin nicht volllaufen lässt.«

[Lianna | Lola Curich | Raumhafen] Nen-Axa, Krazark Shaat
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] Q´Tahem, Sarissia,Kestrel , Jaques und Malek

Bis ihre Schützlinge kamen, nutzte die Jedi-Meisterin die Zeit und plante ihre nächste Mission, die sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Die vielen Hinweise darüber, dass auf Thearterra verborgene Artefakten zu finden wären, ließen sie nicht mehr los. Sie hatte sogar in einem Buch gelesen, dass vermutet wird, dort lägen die Geheimnisse der Herstellung eines Holocrons. Es war schon länger der Traum der Jedi-Meisterin dieses Wissen zu erlangen. Nicht nur, um die neue Jedi-Bibliothek wieder für neue Anwärter zu füllen, sondern auch um ihr Wissen für ewig zu teilen. Die meisten Holocrone waren hunderte von Jahren alt und viele hatten die Zerstörung von Corellia nicht überstanden. Genauso viele Bücher und Filmiplastrollen waren der Schlacht zum Opfer gefallen oder in die Hände des Imperiums gelangt. Das die verbliebenen Holocrons nicht mehr auf dem neusten Stand waren, war ihr vorhin bei der Unterweisung der Neulinge erneut ins Auge gesprungen. Ebenso die Lehrbücher waren zum Teil veraltet und Kestrel träumte davon für die Nachwelt ihr Wissen in Form eines Holocrons zu verkörpern oder wenn dies nicht möglich war ein eigenes Buch zu verfassen. Alleine war dies ein riesen Aufwand, doch vielleicht fand sie jemanden der Jedi-Meister oder Räte, der sie dabei unterstützen könnte. Ebenso reizte die Jedi-Meisterin auch die Aussicht auf neue Machttechniken, die dort verborgen liegen könnten, doch laut Aussagen ihres Datapads, war der Planet in den unbekannten Regionen und war unbewohnbar aufgrund der Unwetter und Naturkathastrophen. Es war ein ungemütlicher Planet und soweit sie vor einigen Wochen in den Schriften gelesen hatte, waren die Artefakte geschützt. Durch was, war unklar, doch wenn bisher nie jemand das Wissen gefunden hatte, dann hatte dies sicher einen guten Grund. Kestrel war sich daher Unsicher, ob sie mit ihren frisch gebackenen Padawanen wirklich so einen Ort aufsuchen sollte. Dies war auf jeden Fall verantwortungslos ohne Unterstützung. Der Jedi-Meisterin war selbst nicht ganz wohl bei der Sache ohne Unterstützung loszuziehen und sie hoffte, dass sie Unterstützung bekommen könnte und auch andere Jedi Interesse an der Mission finden würden. Sie tippte daher einen ausführlichen Bericht über ihre Idee und die Hinweise die sie zu Theaterra gefunden hatte und hängte auch Informationen und Koodinaten zu dem Planeten an. Diesen Bericht schickte sie an sämtliche Jedi, einer Archäologin, der sie vertraute und gut kannte und an das Militär der Republik. Natürlich war ihre Nachricht verschlüsselt und gut gesichert. Nur Leute mit dem Status Vertrauenswürdig bekamen diese Nachricht im Millitär, die eng mit den Jedi zusammen arbeiteten.

Kaum hatte die Jedi den Bericht losgeschickt, sah sie Sarissia, Q’Tahem und einen Mirakula die Kantine betreten. Die Jedi-Meisterin lächelte und packte ihr Datapad beiseite.

„Ich bin schon länger hier, aber ich hatte auch noch einiges zu erledigen, von daher ist das kein Problem.“

Sagte Kestrel zu den Beiden und lächelte dann den Mirakula freundlich an.

„Wir kennen uns noch nicht. Ich bin Jedi-Meisterin Kestrel Skyfly. Freut mich dich kennenzulernen.“

Begrüßte die Jedi den Neuankömmling und wandte sich dann wieder Sarissia und Q’Tahem zu.

„Wie sind eure Zimmer? Hat soweit alles geklappt?“

Fragte Kestrel zunächst beiläufig und musterte dann Sarissia und Q’Tahem eindringlich.

„Im Übrigen seid ihr beide ab jetzt keine Jedi-Anwärter mehr, sondern Padawane. Meine beiden neuen Padawane. Ich habe euch die ganze Zeit beobachtet und ich sehe in euch Beiden ein großes Potential und ihr passt vom ruhigen Gemüt her auch gut zueinander. Euer Interesse, eure Neugierde und eure Offenheit zu den Dingen gefällt mir sehr und ich freue mich euch meine Padawane nennen zu können.“

Meinte die Jedi-Meisterin ernst und sah die Beiden eindringlich an.

„Ich hoffe, ihr seid jetzt nicht all zu sehr schockiert.“

Die Jedi-Meisterin schmunzelte daraufhin die Vhala und den Nautolaner an.

„Das bedeutet, dass ich ab jetzt eure Lehrmeisterin bleibe und ihr an meiner Seite bleibt und auch die Möglichkeit habt auf Missionen zu gehen, was in der Tat in der nächsten Zeit auf euch zukommen wird, da ich bereits eine Mission plane und vor habe euch natürlich mitzunehmen. In der Praxis lernt man schließlich am Besten. Keine Angst, ich werde euch natürlich beschützen und ihr seid nicht auf euch allein gestellt. Also, keine Angst. Zuvor werden wir auch noch üben. Apropos üben… . Ich habe euch etwas mitgebracht.“

Erklärte die Menschin und bückte sich nach ihrer Tasche und schob den beiden jeweils ein blaues, ledergebundenes Lehrbuch hin.

„Das ist eines der neusten Lehrbücher der Jedi und wie ich zumindest finde, eines der Besten. „Der Pfad der Jedi“ hat auch mir als Padawan viel beigebracht. Das Buch ist auch sehr verständlich geschrieben. Ich habe auch eines für Salina, doch wo steckt sie eigentlich?“

Fragte sie und holte außerdem noch zwei Würfel aus durchsichtigem Plastik hervor, die die Größe eines Trinkbechers hatten. Darin befand sich ein kleines Labyrinth mit einer Kugel. Auch diese Beiden stellte die Jedi-Meisterin den Padawanen auf den Tisch.

„Ich stelle seit meiner letzten Padawan Lehrspielzeug her. Ich finde sie machen sich gut zum Üben für zwischendurch. Mit der Macht sollt ihr hier die Kugel sicher durch das Labyrinth führen. Wenn ihr durch viel üben sehr gut seid, dann berührt eure Kugel nichtmal die Wände des Labyrinthes. Natürlich dürft ihr dabei den Würfel nicht mit den Händen berühren, sondern ihr führt nur die Kugel mit der Macht. Der Würfel bleibt die gesamte Zeit stehen. Wenn ihr es irgendwann gut beherrscht, dann kommt ihr zu mir und ihr erhaltet ein weiteres, spannendes Spielzeug von mir. Seht es als Wilkommensgeschenk. Ihr dürft alles behalten.“

Erklärte die Jedi-Meisterin und schmunzelte dann, als sie an Brianna, ihre vorherige Padawan und Freundin denken musste.

„Und wenn ich der Meinung bin, dass ihr etwas sehr gut gemacht habt, so bekommt ihr von mir Teile eines Lichtschwertes. Diese müsst ihr sammeln. Jeder für sich und irgendwann werdet ihr alle Teile zusammen haben, um euer eigenes Lichtschwert bauen zu können. Dann wisst ihr, dass ihr bereit seid die Prüfung zu bestehen ein Jedi-Ritter zu werden. Dieses Belohnungssystem habe ich bereits bei meiner vorherigen Padawan Brianna Kae angewandt und nun ist sie eine sehr fähige Jedi-Ritterin mit bereits einer eigenen Padawan. Es lohnt sich also sich anzustrengen.“

Meinte Kestrel lächelnd zu den Beiden.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] Q´Tahem, Sarissia,Kestrel , Jaques und Malek
 
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[Lianna – Jedi-Basis – Bibliothek] Arkon

Egal wie oft man die Bibliothek auch besuchte: Man fand immer wieder etwas Neues. Es reichte schon ein weiteres Suchwort, eine geringfügige Änderung im Suchalgorithmus und man fand Dinge, die man vorher noch nie gefunden hatte. Auf der anderen Seite, fand man aber die Dinge, die man vorher gesucht hatte, so gut wie gar nicht mehr. Arkon kannte diese Problematik von den Bibliotheken in Aldera. Deshalb hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht die Titel, die er sich ansehen wollte auf seinem Datapad zu speichern, sodass er die Titel jederzeit wiederfinden konnte.
Interessante Schriften gab es zu genüge: Er wusste gar nicht welchen der unzähligen verfassten Texte er zuerst lesen sollte und wie er überhaupt die Möglichkeit hatte all die vielen Schriften hier lesen zu können, ohne mehrere Leben zu verwenden. Einige Schriften die digital verfügbar waren lud er sich auf sein Datapad. Dabei ging er nicht gerade wählerisch vor und reizte die maximale Speicherkapazität seines Datapads gnadenlos aus, einige andere Bücher die ausgeliehen werden konnten, lieh er sich aus und machte sich daran sein Zimmer aufzusuchen. Die nächsten Tage würde er wohl damit verbringen Jedi-Philosophie zu studieren und sein Verständnis der Macht zu erweitern und zu vertiefen.

-- einige Tage später --

Es waren anstrengende Tage gewesen. Belesene Tage gewesen und Tage voller Schlafmangel. Zu vielen Dingen hatte er sich Notizen gemacht und sie auf einem weiteren Datapad gespeichert er war aber bei weitem noch nicht mit allen Dingen durch, aber sein Magen knurrte und Arkon musste wieder in die Kantine sich etwas zu essen holen. Er klappte seine Datapads wie frühere tragbare Computer zusammen und befestigte sie am Allzweckgürtel an dem auch sein Lichtschwert griffbereit hing. Es war immer noch ein komisches Gefühl ein fertiges und komplett einsatzbereites Lichtschwert zu haben, aber irgendwie … wollte er dieses Gefühl auch nicht mehr missen: Er war jetzt ein Jedi-Ritter und das gefiel ihm. Das Jedi-Sein gab ihm Abstand von den Ereignissen auf Coruscant: Von Zannah und ihrem Tod. Er hatte nun eine Aufgabe und konnte dadurch all die Schreckgespenster die ihn plagten hinter sich lassen. Sie waren zwar immer noch anwesend, er hatte sie aber unter Kontrolle und konnte sie dort in Zaum halten, wo er es für richtig hielte.

Er strich seine graue Tunika glatt, klopfte sich ein wenig ab und verließ seine Kabine und ging in Richtung Kantine. Auf den Weg zur Kantine begann sein Komlink zu piepsen um den Erhalt einer Nachricht anzuzeigen: Eine Jedi-Meisterin namens Kestrel Skyfly, war auf der Suche nach Unterstützung für eine Expedition. Es ging um irgendwelche alte Jedi Schriften und Artefakte. Eine Tatsache, die Arkon sehr interessierte, hatte er doch etwas über Theaterra gelesen. Er würde sich wohl bei ihr melden und sein Interesse anmelden. Immerhin war er schon immer an Wissen interessiert gewesen und hatte sogar etwas gefunden: Der Name Theaterra war ihm bekannt vorgekommen und Arkon meinte sogar, dass er etwas über ein Archiv auf Kirdo III gehört hatte, indem Informationen dazu sein könnten.

In der Kantine nahm sich Arkon ein Tablett, Besteck und bediente sich an der Salatbar. Zwar enthielten auch Pflanzen Proteine, die Arkon nicht vertrug, aber in geringeren Mengen als fleischliche Nahrung. Auf Dauer würde das wohl nicht gut gehen, er würde Mangelerscheinungen und Verdauungsprobleme bekommen, sodass er sich bald wieder speziell zubereitete Nahrung aus der Apotheke holen musste. Vielleicht sollte er auch mal in der medizinischen Abteilung des Ordens nachfragen.

Die Kantine war relativ voll und es gab nur wenige freie Plätze, sodass Arkon sich an einen bereits genutzten Tisch setzen musste. Es waren noch insgesamt fünf andere Jedi an diesem Tisch: Darunter ein Nichtmensch (Q’Tahem) und vier Menschen (Kestrel, Jaques, Malek, Sarissia) auch wenn einer einen komischen Metallbügel vor seinen Augen hatte. Vermutlich doch kein Mensch, dachte Arkon und zuckte leicht die Schultern. Er nickte ihnen höflich zu und begann zu essen und seinen Hunger zu stillen. Wie immer schmeckte das Essen fad und uninteressant, was wohl am Salat lag (insgeheim sehnte sich Arkon nach einem guten Nerfsteak von Alderaan) und Arkon blickte interessiert zu den anderen Jedi an dem Tisch und bemerkte, dass sie zwei von ihnen durchsichtige Plastwürfel vor sich hatten. Es dauerte eine Weile bis es Arkon dämmerte, dass es sich dabei um Spielzeuge handelte. Er räusperte kurz um sich Gehör zu verschaffen und sagte dann: „Schönes Spielzeug, dass ihr da habt. … Ich wünschte ich hätte, so etwas auch gehabt.“ Er hielt kurz inne. Wenn es wirklich das war wofür er es hielt, hätte er so etwas auch sehr gerne! :-)p) Dann fügte er hinzu: „Woher habt ihr es?“


[Lianna – Lola Curich – Jedi-Tempel – Kantine] Q’Tahem, Sarissia, Kestrel, Jaques, Malek und Arkon
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] Q´Tahem, Sarissia,Kestrel , Jaques, Malek und Arkon


*Sarissia war erleichtert das alles in Ordnung war, das die Zeit passte, das Jaques nicht störte. es lief alles gut und sie Lächelte Kestrel an als es um ihre Zimmer ging*


Für mich sind diese Zimmer klasse, ich habe lange nicht mehr in einem Bett gelegen ich wäre beinahe eingeschlafen.
Ich habe dann nach Mya in der Krankenstation sehn wolllen aber sie war nicht mehr da und als ich wieder ins Zimmer zurück kam...nunja...ich glaube ich habe Meditiert..



*blickte dann kurz nachdenklich, was aber schnell wieder verflog als Kestrel folgendes sagte*



„Im Übrigen seid ihr beide ab jetzt keine Jedi-Anwärter mehr, sondern Padawane. Meine beiden neuen Padawane. Ich habe euch die ganze Zeit beobachtet und ich sehe in euch Beiden ein großes Potential und ihr passt vom ruhigen Gemüt her auch gut zueinander. Euer Interesse, eure Neugierde und eure Offenheit zu den Dingen gefällt mir sehr und ich freue mich euch meine Padawane nennen zu können.“


*Sarissia blinzelte und musste das ganze erstmal erfassen...immerhin war sie noch nicht lange hier...Q´Tahem zwar auch nicht aber sie dachte sich das er genauso überrascht wie sie sein würde*

Meisterin Skyfly...ich...

*Sarissia überlegte kurz und lächelte dann sanft*


Es ist mir eine Ehre euer Padawan sein zu dürfen.



*sie senkte ihr Haupt leicht als dankes geste und setzte sich dann wieder gerade hin*


Schockiert nicht...aber ich bin überrascht..immerhin bin ich noch nicht lange hier..aber ich freue mich sehr darüber Meisterin Skyfly.


*Sarissia lächelte und sah kurz zu Q´Tahem da er ja nun sowas wie...naja... ein partner war..immerhin waren beide ihre Padawane und sie würden wohl jede menge zusammen machen doch Kestrel lies erstmal nicht viel zeit um sich darüber viel zu unterhalten und fuhr fort worauf Sarissia wieder zu ihr sah*


„Das bedeutet, dass ich ab jetzt eure Lehrmeisterin bleibe und ihr an meiner Seite bleibt und auch die Möglichkeit habt auf Missionen zu gehen, was in der Tat in der nächsten Zeit auf euch zukommen wird, da ich bereits eine Mission plane und vor habe euch natürlich mitzunehmen. In der Praxis lernt man schließlich am Besten. Keine Angst, ich werde euch natürlich beschützen und ihr seid nicht auf euch allein gestellt. Also, keine Angst. Zuvor werden wir auch noch üben. Apropos üben… . Ich habe euch etwas mitgebracht.“

*Es war ein Lehrbuch "Der Pfad der Jedi" welches wie Kestrel erwähnte auch ihr als Padawan geholfen hat, Sarissia schnappte sich das Buch und Strahlte Kestrel mit ihren Augen an Bücher waren wohl ihre lieblinge..verständlich sieh hatte nichts anderes..bis jetzt sie hatte das Gefühl Freunde gefunden zu haben und war sehr froh darüber, sie lag das Buch dann auf die Seite und betrachtete den Würfel den Meisterin Kestrel in der zwischenzeit vor sie Gestellt hatte und Fragte sich was das wohl ist, allerdings übernahm Meisterin Kestrel auch diese erklärung bevor sie fragen konnte*


„Ich stelle seit meiner letzten Padawan Lehrspielzeug her. Ich finde sie machen sich gut zum Üben für zwischendurch. Mit der Macht sollt ihr hier die Kugel sicher durch das Labyrinth führen. Wenn ihr durch viel üben sehr gut seid, dann berührt eure Kugel nichtmal die Wände des Labyrinthes. Natürlich dürft ihr dabei den Würfel nicht mit den Händen berühren, sondern ihr führt nur die Kugel mit der Macht. Der Würfel bleibt die gesamte Zeit stehen. Wenn ihr es irgendwann gut beherrscht, dann kommt ihr zu mir und ihr erhaltet ein weiteres, spannendes Spielzeug von mir. Seht es als Wilkommensgeschenk. Ihr dürft alles behalten.“


*Sarissia kam nicht drum es sofot zu probieren und schloss die augen, die Kugel in dem Labyrinth begann sich zu bewegen es lief ganz gut doch dann schreckte Sarissia auf und die Kugel krachte gegen die Wände und blieb dann liegen und Sarissia reibte sich den nacken und sah verlegen zu Kestrel*

„Und wenn ich der Meinung bin, dass ihr etwas sehr gut gemacht habt, so bekommt ihr von mir Teile eines Lichtschwertes. Diese müsst ihr sammeln. Jeder für sich und irgendwann werdet ihr alle Teile zusammen haben, um euer eigenes Lichtschwert bauen zu können. Dann wisst ihr, dass ihr bereit seid die Prüfung zu bestehen ein Jedi-Ritter zu werden. Dieses Belohnungssystem habe ich bereits bei meiner vorherigen Padawan Brianna Kae angewandt und nun ist sie eine sehr fähige Jedi-Ritterin mit bereits einer eigenen Padawan. Es lohnt sich also sich anzustrengen.“

Ich werde mein Bestes geben Meisterin Kestrel und werde es euch nicht bereuen lassen mich als eure Padawan gewählt zu haben.

*sie lächtelte glücklich und nahm den Würfel um ihn genau zu betrachten, der Grund ihres aufschreckens vorhin war wohl das sie mit der Kugel gegen eine Wand geprallt ist sie stellte den Würfel wieder hin und konzentrierte sich auf ihn, die Kugel begann wieder zu Levitieren, sie bewegte sich etwas schwankend durch das Labyrinth..es war sichtlich schwerer die Kontrolle zu behalten wenn man es wohl länger machen musste...die Kugel hat vielleicht mal 1/5tel des weges hinter sich gebracht, doch langsam begann die Kugel sich an den Wänden "abzustützen* und fiel letztendlich wieder runter und Sarissia lehnte sich erschöpft zurück*

Puh.....das ist garnicht so einfach...je länger man braucht..um so schwieriger wird es...aber vielleicht habe ich auch zu großen Hunger...wir sollten erstmal was essen...vielleicht klappt es dann weiter.

*Sarissia grinste und reibte sich verlegen den Nacken und sah abwechselnd zu Kestrel, Q´Tahem, Jaques und wartete ab*


[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] Q´Tahem, Sarissia,Kestrel , Jaques, Arkon und Malek
 
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[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel / Kantine] mit Kestrel, Sarissia, Jaques und etwas abseits Malek

Meisterin Kestrel schien irgendetwas in ein Datapad eingegeben zu haben, bevor sie es wegsteckte. Daraufhin meinte sie, dass sie schon etwas länger hier war und das es eigentlich kein Problem war. Q’Tahem war fast erleichtert, als Kestrel sich freundlich Jaques vorstellte. Es war zwar genau das eingetroffen, was er auch vermutet hatte, aber er war sich nicht 100%ig sicher gewesen.

„Wie sind eure Zimmer? Hat soweit alles geklappt?“

Jap es hat alles wunderbar geklappt. Hätte mich Salina nicht geführt wäre ich wohl nie angekommen., er musste kurz grinsen, Der Tempel ist halt doch nicht der Kleinste. Ich habe noch einen Zimmernachbarn, aber der ist im Moment nicht da.

Q’Tahem dachte kurz nach, ob er ihr auch von seinem tollen Gespräch mit Zatto erzählen sollte, aber ließ es dann lieber sein. Er war froh nicht mehr wirklich über den Toydarianer nachdenken zu müssen. Stattdessen sagte er lieber:

Jetzt bin ich arm wie eine Kirchenmaus, aber das wird wohl im Jedi-Leben mehr oder weniger normal sein…

Als Kestrel Sarissia und ihn später sehr eindringlich ansah, war Q’Tahem etwas aus der Bahn geworfen. Hatte er etwa etwas Falsches gesagt. Dann aber kam das was er nie erwartet hätte.

„Im Übrigen seid ihr beide ab jetzt keine Jedi-Anwärter mehr, sondern Padawane. Meine beiden neuen Padawane. Ich habe euch die ganze Zeit beobachtet und ich sehe in euch Beiden ein großes Potential und ihr passt vom ruhigen Gemüt her auch gut zueinander. Euer Interesse, eure Neugierde und eure Offenheit zu den Dingen gefällt mir sehr und ich freue mich euch meine Padawane nennen zu können.“

Hatte sie gerade wirklich gesagt, dass er ein Padawan war? Und dann noch ihr Padawan? Er freute sich riesig. Er hatte sich wohl gar nicht so übel angestellt an seinem allersten Tag im Jedi Tempel. Und großes Potential hatte er auch. Abgesehen davon, dass er es nicht einmal hinbekam ein einfach Buch zu sich hin zu schieben, war sie wohl doch zufrieden mit dem was er konnte. Q’Tahem sah die Jedi Meisterin etwas verwirrt an, als diese ihn abermals musterte. Hatte sie gerade etwas gesagt? Er war so in Gedanken gewesen, dass er alles um sich herum für einen kleinen Moment vergessen hatte. Er sah zu Sarissia hinüber und lächelte ihr zu. Sie sah genauso froh wie er aus und er war gespannt wie sie sich zusammen entwickelten.

Es ist mir eine Ehre euch Meisterin nennen zu dürfen.

sagte Q’Tahem und fühlte sich dabei etwas dämlich etwas so steifes zu sagen. Am liebsten wäre er aufgesprungen, aber er riss sich sichtlich zusammen, um nicht irgendetwas Peinliches zu tun.
Anschließend kündigte seine Meisterin an, dass sie sich bald sogar auf eine Mission aufmachen würden. Davor würde sie sie aber darauf vorberieten, woraufhin Kestrel in die Tasche neben sich griff und ein blaugebundenes Buch herausholte.


„Das ist eines der neusten Lehrbücher der Jedi und wie ich zumindest finde, eines der Besten. „Der Pfad der Jedi“ hat auch mir als Padawan viel beigebracht. Das Buch ist auch sehr verständlich geschrieben. Ich habe auch eines für Salina, doch wo steckt sie eigentlich?“

Ups, dachte er sich. Bei dem ganzen Trubel hatte der Nautolaner Salina fast vergessen.

Salina war so nett und kümmert sich gerade um einen Neuankömmling, der noch nicht ganz weiß wohin. Sie hat gemeint, dass sie sich verspäten würde und entschuldigt sich dafür.

Q’Tahem schob das Buch etwas näher zu sich und öffnete den Einband. Auf der ersten Seite stand der Titel den seine neue Meisterin ihnen gesagt hatte. Eine Lektüre, die er sich wohl auf seinen Nachttisch legen würde. Darin stand bestimmt einiges was er noch lernen musste. Währenddessen hatte Meisterin Skyfly zwei Plastikwürfel auf den Tisch vor sich gelegt und erklärte gerade, dass es sich dabei um ein Machtspielzeug handeln würde. Sie würden, falls sie das Labyrinth lösen konnten, ohne den Würfel anzufassen und die darin befindliche Kugel nicht die Wände berührt, Teile für ihr Lichtschwert bekommen.
OK, dachte er sich und betrachtete den Würfel. Er kippte ihn leicht hin und her und die Kugel kullerte durch die Gänge des Labyrinths.


Vielen Dank, ich weiß eure Geschenke sehr zu schätzen und werde mich anstrengen das Labyrinth zu lösen.

Bedankte sich der Nautolaner, aber fragte sich wie er das machen sollte. Sarissia konnte die Kugel innerhalb des Würfels bereits relativ gut bewegen. Sie knallte zwar ab und zu gegen die Wände, was die Vahla etwas aus der Bahn warf, aber die Kugel bewegte sich.
So schwer kann, das doch nicht sein, dachte er sich und stellte den Würfel vor sich auf den Tisch. Der Nautolaner schloss abermals seine Augen und konzentrierte sich auf den Würfel. Er stellte sich vor wie sich der Würfel angefühlt hatte. Irgendeinen Anhaltspunkt brauchte er ja. Er stellte sich vor wie er den Würfel in seinen Gedanken nahm und ihn in die Luft hob. Diese Vorstellung versuchte er sich so realistisch wie möglich auszumahlen und öffnete sein rechtes Auge nur einen Spalt weit. Mit Freude sah er, dass etwas schwebte. Nur es war nicht die Kugel innerhalb des Würfels sondern der gesamte Quader, als Q’Tahem dies realisierte war er doch etwas enttäuscht und der Würfel sackte etwas hinunter. Schnell konzentrierte er sich wieder darauf ihn zu halten. Der Würfel stabilisierte sich wieder etwas, aber flog dann die ohnehin schon wenigen Zentimeter, die er in der Luft geschwebt war, auf die Tischplatte.
Neugierig sah er hinüber zu Sarissia, die die Kügel gerade ein gutes Fünftel durch die Gänge des Labyrinths bewegen konnte


Puh.....das ist garnicht so einfach...je länger man braucht..um so schwieriger wird es...aber vielleicht habe ich auch zu großen Hunger...wir sollten erstmal was essen...vielleicht klappt es dann weiter.

sagte sie, als die Kugel wieder hinunter fiel. Q’Tahem konnte nicht anders, als etwa neidisch zu sein. Klar sie war bereits etwas länger im Tempel wie er, aber dennoch nagte das etwas an ihm.
Sein Magen knurrte und er wollte gerade Sarissias Vorschlag etwas zu Essen zu holen annehmen, als sich jemand neben ihnen räusperte. Q’Tahem zuckte zusammen und wandte sich um.
Hinter ihm stand ein Mensch mit kurzen dunkelbraunen Haaren (Arkon). Als er redete, bemerkte Q’Tahem einen merkwürdigen Akzent in seinem Basic.


„Schönes Spielzeug, dass ihr da habt. … Ich wünschte ich hätte, so etwas auch gehabt….Woher habt ihr es?“

Unsre Meisterin hat es uns gerade gegeben, um zu Üben mit der Macht umzugehen… Ich bin übrigens Q‘Tahem.

Der Nautolaner lächelte den Menschen freundlich an und wollte gerade aufstehen, um ihm seine Hand zu reichen, als er sich wieder an Nijen erinnerte. Also deutete er eine leichte Verbeugung an.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel /Kantine]mit Kestrel, Sarissia, Jaques, Arkon und etwas abseits Malek
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel /Kantine]mit Kestrel, Sarissia, Jaques, Arkon und etwas abseits Malek


*Sarissia schaute langsam über die Schulter als sie das Räuspern vernahm, sie hatte Arkon wohl oder übel garnicht bemerkt...wie so des öfteren als sie aufgeregt und abgelenkt war...selbige war auch mit Nijen passiert*


Oh..hallo, mein name ist Sarissia Taleran.
Freut mich euch kennenzulernen.


*Q´Tahem war wohl ein wenig schneller mit der antwort wo sie wohl das Spielzeug her hatten und da Sarissia nicht alles wiederholen wollte nickte sie nur zu bestätigung, Sarissia erhebte sich und neigte leicht ihr haupt als Verbeugung, sie war gute 10cm größer als Arkon und sie lächelte ihn an Sarissia war allgemein wohl gerade die Größte in der Gruppe, Von Q´Tahem trennten sich vielleicht nur ein paar millimeter aber dennochc recht untypisch für einen Menschen was Arkon auffallen wird*

Es ist keine so leichte aufgabe aber zumindest haben wir etwas zum üben.

*Sarissia nickte und setzte sich wieder, sie setzte sich so das sie niemanden den Rücken zu drehn würde und sie alle ansehn konnte je nachdem wer sprach*

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel /Kantine]mit Kestrel, Sarissia, Jaques, Arkon und etwas abseits Malek
 
Lianna - Lola Curich – Jedi-Basis – Untergeschoss – Arrestzellen – Alisah, Radan und im Vorraum die Wache sowie Minava und Rick

Rick dachte ein wenig das es für einen Moment besser währe Alisah und Radan einige Minuten allein zu lassen. So ging er mit der Jedi Meisterin vor die Arestzellen. Kurz warf er noch einen Blick über die Schultern zu den Beiden, bevor sich die Tür hinter ihnen schloss. Einen Moment dachte der Silberhaarige kurz nach, bevor er sich an Minava wandte.

"Meisterin, ich weis die Frage klingt ein wenig komisch. Ist es möglich, trotz einer dunklen Vergangenheit, in der Zukunft Glücklich zu werden?"

fragte er und sah zu der geschlossenen Tür.

"Wen ich Meister und seine Frau so sehe. Glaube ich das schon. Vorallem wen ich daran denke, wie seine Vergangenheit aussieht. Ich weis nicht ob ich noch nicht so zuversichtlich bin, weil ich noch jung bin. Aber irgendwie kann ich den Gedanken noch nicht fassen, solch ein Glück zu erleben wie es grade tut.".

Rick lächelte etwas

"Ich hoffe sehr für Meister Radan , das er so bald wie möglich mit Alisah zusammenbleiben kann."

Lianna - Lola Curich – Jedi-Basis – Untergeschoss – Arrestzellen – Vorraum - Minava und Rick
 
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- Lianna - Lora Curich - Vorort - Apartmenthaus/Apartment "206" - Nicky, Aldridge -​

Jibrielle, allein dieser Name, bestimmt war sie eines dieser merkwürdigen Wohlstandskinder. So eine mit komischen Künstler Wohlstandseltern die ihren Kindern eben bescheuerte Namen wie Jibrielle gaben. Nicole konnte nicht umher sich zu gestehen das sie sauer war. Sie war lange schrecklich verliebt in Miranda gewesen, hatte sie umgarnt, ihr Geschenke gemacht, alles für sie getan und sie hatte sich nicht einmal zu ihr bekannt. `Nicky ich mag dich zu sehr als das ich dir was vormachen wollen würde`- der Satz war so oft gefallen. So oft hatte der Satz sie verletzt und noch viel öfter hatte sie wieder Hoffnung geschöpft.

Wenn sie die Naboo mit diesem süßen Lächeln bedacht hatte, wenn sie sie mit einem selbst gekochten Dinner überrascht hatte oder aus dem nichts die süße Zweisamkeit gesucht hatte. Und das sollte nur Freundschaft gewesen sein? Über Jahre? Sie hatte sich niemals zu dem bekannt was sie definitiv gehabt hatten, ihr nicht einmal die Ehre erwiesen sie bei der Hand zu nehmen. Okay sie hatte gelernt damit zu leben, sogar ihre Gefühle hatten sich mit den Jahren abgestellt. Aber wie konnte es sein das diese Frau in Mirandas Leben trat und sie innerhalb von Tagen erobert hatte? Diese Jibrielle bekam von Beginn an alles von ihr was sie nie von Miranda erhalten hatte. Wer konnte da nicht ärgerlich werden oder sich minderwertig und zurück gesetzt fühlen?

Naja aber immerhin wirkte Miranda sehr glücklich, etwas das sie ihr von Herzen gönnte. Sie hatte eben nur ein Problem mit dieser...Jedi..

„Ob sie einen dieser Jedi Gedankentricks an ihr angewendet hat?“

Sie schmuste sich weiter in die blaue Kuscheldecke ein und blickte neben sich. Aldridge der wie immer an der Hitze einer Frau in der Menopause leiden zu schien, hatte er es sich doch in seinen schlabberigen Boxershorts und T-Shirt neben ihr bequem gemacht, grinste.

„Neeein, sie hat Anfangs nicht einmal zugegeben das sie eine Jedi ist“.

„Was für ein Theater!“

Der lange Kerl neben ihr knuffte sie in die Seite um sich im Anschluss zu strecken.

„Na das ist ja jetzt nichts was man so nebenher erzählt.“

Das stimmte in der Tat. Nicole versuchte ihren aufkeimenden Ärger wieder verrauchen zu lassen. Der Tag X war also gekommen, Miranda Trineer, die Frau mit dem Stacheldraht um ihren Herzen hatte sich verknallt. Und so sehr sie ihre beste Freundin schätzte, so lieb sie sie hatte hoffte ein kleiner negativer Teil von ihr das jene Jibrielle sie vielleicht verlassen würde. Miranda, die sie so lange hoffnungslos begehrt hatte, musste gefälligst auch diese Erfahrung machen. Die Übertragung war also vorbei. Miranda war auf diesem bombastischen Schiff mit ihrer neuen Freundin und feierte mit der versammelten republikanischen Elite den Sieg über das Imperium. Sie saß hier mit Al der sich nicht einmal mehr Mühe machte sich vor ihr Hosen an zu ziehen.

„Wie auch immer!“

Sie raffte sich aus ihrer halb liegenden Position auf und beschloss dieses bescheuerte Thema nicht weiter aus zu breiten, sonnst würde ihr die Laune noch bis zum Planetenkern abrutschten. Miranda hatte Spaß ? Sie würde jetzt auch Spaß haben.

„Al lass uns noch aus gehen!“

„Was jetzt? Ich hab aber schon meine Hose ausgezogen!“....

- Lianna - Lora Curich - Vorort - Apartmenthaus/Apartment "206" - Nicky, Aldridge -​
 
Jedi-Basis - Trainingsraum A267 - Siva, Tipe und Satrek

Es schadete ihr nicht Verantwortung zu übernehmen? Oh weh! Ein wenig misstrauisch wanderte der Blick Sivas nun doch zu Satrek. Nicht das er ihre Leistung hier am Ende gegen sie verwendete und schon wieder auf die Idee mit der Beförderung kam. Verantwortung! Wurde vollkommen überbewertet. Das hieß schließlich, dass man auf alles eine Antwort wissen musste und Siva kannte für die meisten Dinge lediglich Ausreden. Sie wollte keinen Schüler unterrichten! Das würde schließlich auch bedeuten ihn auf Kämpfe vorzubereiten und in irgendeinen sinnlosen Krieg zu schicken.
Wie auch immer, Satrek widersprach sich und das schon im nächsten Satz. Eben noch meinte er, es schade ja nicht, ihr Verantwortung zu übertragen (was noch lange nicht hieß, dass es auch gut tat) und dann plapperte er, dass man schließlich nichts bei jemandem wecken konnte, was da gar nicht wahr. Rhetorik sechs! Satrek konnte vielleicht Illusionen erzeugen aber Argumentieren, nein, das konnte er ganz sicher nicht. Früher oder später würde ihm das bestimmt zum Verhängnis werden. Denn wenn seine Illusionen genauso durchsichtig waren, dann gute Nacht. Wo man wieder beim Wecken war. Und der kleinen Tatsache, dass Siva darauf noch nichts erwidert hatte. Was dringend nachgeholt werden wollt.


„Und wenn ein Meister schläft, ist er eh nicht in der Lage etwas zu erkennen.“
Nur um das Mal klar zu stellen. Sollte er doch wieder einen Kommentar oben drauf setzen. Er hatte eh keine Chance.
Tipes Vision war da schon viel interessanter und die Zabrak kam ihrem Meister einfach zuvor, ehe dieser noch etwas hinzufügte.
„Das nennt man dann paradoxe Intervention oder so“, meinte die junge Padawan schließlich wissend und sah ein klein wenig schulmeisterlich zu ihrem Meister und mit einem Grinsen zu Tipe, weil sie gar nicht so sicher war, ob das, was sie da sagte nun wirklich stimmte. Eine selbsterfüllende Prophezeiung jedenfalls war das nicht. Was im Grunde aber auch Wurst war.

Schließlich aber wollte der werte Rat der Jedi, dass Tipe sich an zwei Kugeln versuchte und das er sich Unterstützung bei seiner Padawan suchte. Ach ja? Als würde Siva hier nicht Lunte riechen! Sie mal schön die Arbeit machen lassen um zu gucken, wie weit sie war, damit er sie los werden konnte! Und das nur, weil seine pädagogischen Maßnahmen bisher nicht angeschlagen hatten und er als Meister zu versagen drohte. Tz, was für ein Blödmann! Langsam aber sicher sorgte das nur dafür, dass Siva ein klein wenig ärgerlich wurde. Sie konnte Tipe genauso gut beibringen, wie man Kugeln an die Hohlköpfe von Meistern schleuderte. Schließlich sollten Schläge auf den Hinterkopf ja das Denkvermögen erhöhen.

„Nur weil ich Tipe beigebracht habe wie man levitiert, macht mich das nicht zu einer Meisterin“, wandte sie sich schließlich an Satrek. „Schließlich wird man auch nicht Politiker, nur weil man gerade gelernt hat, drei Sätze am Stück zu sprechen und darin fünf Lügen einzubauen.“ Ob das jetzt endlich mal klar war?!

Jedi-Basis - Trainingsraum A267 - Siva, Tipe und Satrek
 
[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel /Kantine]mit Kestrel, Sarissia, Jaques, Arkon, Q'Tahem und etwas abseits Malek

Kaum hatte sie ihren beiden Schützlingen ihr erstes Spielzeug vermacht, wurde ein junger Mann darauf aufmerksam und meldete sich diesbezüglich zu Wort. Kestrel hatte den dunkelhaarigen Mann (Arkon) gar nicht gleich bemerkt, so sehr war sie erst mit ihrem Datapad beschäftigt gewesen Nachrichten zu schreiben und dann hatten ihre neuen Padawane ihre volle Aufmerksamkeit bekommen.
Jene waren ziemlich überrascht sich nun ihre Padawan nennen zu können und Kestrel schmunzelte zufrieden über die Reaktion der Beiden.


“Dieses Spielzeug stelle ich selbst her. Ich hatte vorher eine Padawan, die sich sehr schwer getan hatte mit dem Zugang zur Macht.So hatte ich mir also etwas einfallen lassen müssen, damit sie es spielerisch lernt und dies hat gut geklappt und ich habe immer mal wieder welche gebastelt und habe mir vorgenommen es beizubehalten für meine nächsten Padawane.”

Erklärte Kestrel dem jungen Mann, der ihr bisher unbekannt war.

“Entschuldigen sie die Nachfrage, aber irgendwie habe ich sie noch nie hier gesehen. Ich muss zugeben, ich verweilte bisher selten länger in der Jedi-Basis. Egal ob nun auf Corellia damals oder in unserem damaligen Zeltlager. Ich bin Jedi-Meisterin Kestrel Skyfly und sie?”

Fragte die junge Frau höflich und wandte sich dann wieder ihren Schützlingen zu.

“Ah, dass ist ja wirklich nett von Salina.”

Kommentierte die Jedi-Meisterin den Hinweis von Q’Tahem und fügte dann hinzu:

“Es ist ein Trugschluss, dass wir Jedi arm sind. Ich würde sagen wir haben alles was wir benötigen. Essen, Trinken, Fahrkosten, Kleidung und Ausrüstung wird von den Jedi gestellt. Diese müssen wir nie selbst tragen. Auch die Flugerlaubnis wird bezahlt, wenn jemand noch keine hat und man bekommt zum Teil sogar sein eigenes Schiff. Besondere Dinge werden ebenfalls erstattet, wenn sie einen sinnvollen Zweck in einer Mission erfüllen. Von daher, mach dir keine Sorgen, Q’Tahem. Aber warum erwähnst du das so?”

Fragte Kestrel nach und sah den Nautolaner interessiert an.

“Ich würde sagen wir holen uns jetzt mal etwas zu essen, ehe das Untier im Magen von Q’Tahem noch jemanden angreift.”

Meinte die Jedi-Meisterin lachend in Bezug auf sein Magenknurren. Die Menschin holte sich das Tagesangebot mit der Tagessuppe und setzte sich dann wieder an den Tisch und wartete, bis auch ihre beiden Schützlinge wieder am Tisch Platz nahmen.

“Bevor unsere nächste Mission startet, werden wir noch ein wenig üben. Ich hoffe ihr habt euer Lichtschwert aufgeladen? Wann die Mission genau beginnt, kann ich euch noch nicht genau sagen. Das kommt darauf an ab wann wir Unterstützung bekommen. Rechnet aber damit, dass es in naher Zeit losgehen wird. Ich möchte übrigens, dass ihr bis dahin das Lehrbuch ausgelesen habt. Für Fragen über den Inhalt stehe ich natürlich selbstverständlich zur Verfügung.”

Erklärte die Jedi-Meisterin und lächelte die beiden Padawane dann aufmunternd an.

“Habt ihr Lust nach dem Essen euer Lichtschwert im Trainingsraum auszuprobieren?”

Fragte Kestrel die Beiden herausfordernd.

“Was meintest du eigentlich vorhin mit dem Meditieren, Sarissia? Kennst du dich da aus? Also nutzt du diese Entspannungstechnik in deiner Freizeit?”

Fragte dunkelhaarige Jedi-Meisterin ihre Padawan.

[Lianna / Lola Curich / Jedi Tempel /Kantine]mit Kestrel, Sarissia, Jaques, Arkon, Q'Tahem und etwas abseits Malek
 
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