Malastare

Malastare - Hospital- Kantine - Ami und Marana

Marana hatte sich ebenfalls einen Becher mit Wasser genommen und sich neben Ami gesetzt. Eine Weile sahen die beiden Frauen dem Treiben auf dem Gang zu. Erst Amis Worte durchbrachen die Stille.

"Du mußt deinem Herzen folgen, Ami. Ich denke, es wird dich richtig leiten. Aber die Sache mit den Hutts finde ich sehr merkwürdig. Und sie haben ihr kein Haar gekrümmt. Zumindest nicht Ben. Seine Partnerin scheint weniger zartfühlend zu sein. Aber wenn sie den Auftrag gehabt hätten, Casia umzubringen, dann wäre sie schon im Senat gestorben."

Marana dachte kurz nach, bevor sie weitersprach.

"Was Kurkus vorhatte, werden wir nie erfahren. Seine Überreste kleben an den Wänden und der Decke des Raumes in seinem Palast. Die Hutts haben eine merkwürdige Logik, die unsereins nicht begreift. Aber müßig darüber zu spekulieren."

Sie sah zu Ami und grinste.

"Und nun solltest du wirklich in die Wanne. Du schaust nicht gerade sehr präsentabel aus"

Malastare - Hospital- Kantine - Ami und Marana
 
- Malastare - Hospital - Gänge -

Ami lächelte Marana leicht an und nickte

"Ja, das sollte ich wohl tun."

Mit diesen Worten stand sie auf und ging durch die Gänge, folgte den Schildern, die zu den Hygieneräumen wiesen. Schon der Vorraum war kühl und spärlich eingerichtet. Wände und Boden waren mit gräulich glänzenden Fliesen bedeckt. Die einzige Einrichtung bestand aus weißen, an der Wand angereihten Waschbecken und Handtuchhaltern.
Ami nahm sich ein Stück Seife und ein Handtuch aus den Metallregalen. Selbst das Handtuch hatte durch das viele Waschen eine gräuliche Farbe angenommen.
Sie ging in eine der Kabinen und schloß die Tür hinter sich. Während sie sich vorsichtig ihrer Kleidung entledigte, ließ sie heißes Wasser in die Badewanne laufen. Sofort bildete sich warmer Wasserdampf, der in Schwaden durch die Kabine zog. Langsam und vorsichtig zog sie sich das grüne Hemd über den Kopf. Ihre Knochen schmerzten noch bei jeder Bewegung und die Narbe brannte bei der kleinsten Berührung. Amis Hand glitt an ihre Brust, zu dem Kristall. Zögernd zog sie sich die Kette über den Kopf, betrachtete den Stein einen Moment, wie er ruhend und blass in ihrer Handfläche lag. Über Amis Mundwinkel huschte ein Lächeln, als sie an den Moment dachte, in dem Casta ihr ihn gegeben hatte. Sie wusste, daß die beiden Frauen ein unsichtbares Band verband, das über ihre Freundschaft hinaus reichte. Für sie war es kein Zufall mehr, daß sie sich begegnet waren. Es war Schicksal, und es hatte ihrer beider Leben maßgeblich beeinflußt. Amis Miene verfinsterte sich, als ihre Gedanken auf ihre Träume fielen, die sie gehabt hatte. Etwas dunkles schwor sich über diese Verbindung herauf und verdunkelte ihre Sicht und die Freude auf das nächste Treffen. Sie wusste, daß sie, sobald sie auf Corellia eintreffen würde, den Kontakt zu Casta suchen würde. Die Republik war gefallen, und Ami wusste nicht, ob ihre Freundin den Krieg überlebt hatte...

Beim Einsteigen musste sie sich an dem Geländer festhalten, das für alte und gebrechliche Leute an der Wand angebracht war. Sie seufzte. Selten war sie sich so verletzlich und schwach vorgekommen. Aber das heiße Wasser wärmte ihren Körper und tat ihr gut. Sie ließ sich locker in die Badewanne rutschen, bis nur noch Teile ihres Gesichtes über Wasser waren. Entspannt schloß sie die Augen, aber ihre Gedanken kreisten um das, was geschehen war. Sie versuchte Abstand zu den Geschehnissen zu gewinnen, ließ die Bilder vor ihren geschloßenen Augen Revue passieren.

Marana hatte ihr jede Sekunde beiseite gestanden, sie niemals, für keinen Augenblick im Stich gelassen, selbstlos für sie und ihre Verbissenheit eingestanden und gekämpft. Wusste diese Frau, was sie für Ami bedeutete? Hatte sie es sie jemals so spüren lassen, wie sie es verdiente? Ami wusste nicht viel über Marana, und Marana redete auch nicht viel über sich und ihre Vergangenheit. Aber diese Suche nach ihrer Mutter hatte Ami nun endgültig bewiesen, wie sehr sie sich auf Marana verlassen konnte. Sie hatte ihr Leben gerettet...Und da war Phol. Das große Misstrauen, das sie gegen ihn geschürt hatte, Abneigung und Neid, so waren sie sich begegnet. Doch die Ähnlichkeit und das Schicksal, das sie teilten, hatte sie zu Verbündeten gemacht, sie zusammengeschweißt, und ihn zu einem besonderen Menschen in ihrem Leben gemacht.

Ami atmete langsam und ruhig. Sie hatte viel Leid erfahren, aber sie hatte auch das wundervolle gefunden, Menschen, die ihr Treue und Freundschaft bewiesen. Langsam tauchte sie unter, hüllte sich in taubes Wasser, das alle Geräusche von ihr fernhielt.
Als sie auftauchte und leise Luft holte, strich sie sich die nassen Haare aus dem Gesicht.

Sie wusste nicht, wie lange sie im Wasser lag, aber es wurde langsam kühl und ihre Haut war aufgeweicht. Sie stieg aus dem Wasser, zog sich das Handtuch an ihren Körper und trocknete sich ab, streifte sich den Bademantel über, der an einem Haken bereit hing und verliess den aufgeheizten Hygieneraum.

Als sie in den Raum trat, in dem sie erwacht war, war die Schwester gerade dabei, ein Bett einzurichten. Ami lächelte nur leicht, beachtete die Schweter aber nicht weiter, sondern begann damit, ihre Sachen aus dem Schrank zu nehmen. Sie mussten gewaschen worden sein, als sie bewusstlos gewesen war.

"Sind sie sicher, daß sie sich das zumuten können? Ich würde sie gern noch etwas hier behalten" sagte die Schwester, die ohne daß Ami es bemerkt hatte, plötzlich neben ihr stand.

"Nein, ich kann meine Zeit hier nicht weiter vergeuden, und es geht mir gut...gut genug, um alleine zurecht zu kommen" antworte Ami nur in einem schroffen und abweisenden Ton. Ohne die Schwester nocheinmal anzublicken, verliess sie das Zimmer und ging auf den Gang um Marana zu finden.

Sie fand sie in der Cafeteria, die an die Kantine angrenzte. Gedankenverloren saß sie über einer Tasse Kaffee.

"Es ist Zeit für mich, aufzubrechen", sagte Ami als sie neben Marana trat. "Ich werde zum Raumhafen gehen und einen Flug nach Corellia buchen. Ich werde als Passagier reisen."


- Malastare - Hospital - Cafeteria -
 
- Malastare - Hospital - Cafeteria -

Ami sah in das Gesicht der Frau. Sie nickte, aber es strahlte Besorgnis und Zweifel aus.

"Es ist diese eine letzte Sache, die ich tun muss. Ich muss durch die Reise nach Corellia versuchen, damit abzuschließen, was passiert ist und für mich selbst einen Weg in meine Vergangenheit finden."

Sie machte eine Pause und ihr Blick senkte sich zu Boden

"Sie werden mir nicht glauben und es gibt keinen Weg, meine Identität zu beweisen, also werde ich es unversucht lassen, sie davon zu überzeugen."

Sie stand von dem Stuhl auf, trat an Marana heran und legte ihr die Hand auf die Schulter

"Ich möchte dir dafür danken, daß du immer zu mir gestanden hast, auch wenn dieser Dank nicht in Worte zu fassen ist. Ich werde dir kurz nach meiner Ankunft eine Nachricht schicken."

Ami lächelte, als sie sich umdrehte und zum Ausgang schritt.

Als sie aus dem Gebäude trat und das helle Sonnenlicht sie traf, hielt sie kurz inne und atmete die heiße aber frische Luft ein. Sie hatte noch einen Schritt vor sich, den sie ab nun alleine beschreiten musste...

Der Raumhafen war dicht gefüllt und vor den Schaltern drängten sich viele Leute. Die Luft stand stickig und heiß in dem großen Raum, lautes Gerede aller Sprachen, Drängeleien und Geschimpfe drückten auf Amis Nerven. In diesem Moment bereute sie ihre Entscheidung, als Passagier nach Corellia zu fliegen. Es dauerte Stunden bis sie an der Reihe war und die südliche Sonne war schon aufgegangen, brannte ihr feuerrotes Licht in die Luft, die flimmernd über dem roten Sand der Ebenen lag. Ami kam es wie eine Ewigkeit vor, als sie noch voller Mut, als Gruppe hier eingetroffen waren, nicht ahnend, was noch vor ihnen liegen würde.

Sie kaufte ein Ticket für einen Direktflug mit Einzelkabine. Sie würde sich den überfüllten Aufenthaltsraum ersparen. Das Schiff würde bald starten, sie brauchte also nicht lange warten. Sie ging direkt zu der Plattform, von der aus sie abfliegen würde. Das Schiff lag bereits dort und liess die ersten Passagiere ein. Sie stellte sich an die Schlange und bald wurde auch ein Scanner über ihr Ticket gezogen, und sie wurde ins Innnere des Schiffes gelassen.
Die meisten Passagiere waren damit beschäftigt, die nächste Bar zu suchen, oder ihr Gepäck in den Laderäumen zu verstauen. Ami machte einen großen Bogen um die Menschenaufläufe und ging zielstrebig den Schildern zu den Kabinen nach. Als sie ihres erreicht hatte, schloss sie die Tür auf, drückte sie hinter sich wieder zu, drehte den Hebel um und liess sich auf das harte und kleine Bett fallen. Es war ihr nicht wichtig, für sie zählte nur die Ruhe.


- Malastare - Raumhafen - Passagierschiff nach Corellia -
 
[ Hyperraum - Richtung Malastare - Aufenthalsraum]

Laubi zuckte zusammen, als Yuna ihn durch die Macht rief. vollkommen geschockt, etwas schlimmes wäre passiert, stürzte er im Schlafanzug in den Aufenthaltsraum, als sich die Tür öffnete, brüllte Yuna ihn auch schon an, dass er sie auf den Planeten runterbringen sollte. Vollkommen irritiert ordnete er seine gedanken, bis ihm klar wurde, was eigentlcih los war

Was?! JETZT?! aber.... he.. nein. Doch nicht hier!!

Zum glück meldete sich gerade, der Bordcomputer zu Wort, sodass Laubi aufhören konnte rum zu stottern. Es war das Signal, das sie Malastare erreicht hatten. Laubi schaute kurz fragend zu Yuna, dch die brüllte wieder nur, dass er sich endlich beeilen soll. Laubi zuckte zusammen und verschwand dann, um das Schiff aus dem Hyperraum zu holen. er betätigte die dafür nötigen Kontrollen und die Streifen am Fenster wurden wieder zu kleinen Lichtpunkten. Er flog auf direktem Wege Malastare an und setzte einen Funkspruch ab.

Malastare? Malastare? bitte kommen!

nach kurzer Zeit trat eine Stimme aus den Lautsprechern...

Hier Malastare Kontrolle. Unidentifiziertes Schiff, bitte landen sie auf Landeplattform TH-X 11 Landeplatz 38. Malastare, Ende.

Laubi sah den Latsprecher etwas eigenartig an...

Nein, werde ich nciht... äh verstehen sie mich nciht falsch, aber haben sie nicht irgendetwas in der nähe eines Krankenhauses?! meine Begleiterin bekommt gleich ihre Kinder....!

Diesmal brauchte Die Frau am anderen Ende der Verbindung etwas länger, um zu antworten...

Oh... äh. hier Malastare. Ich werde sehen, was ich machen kann. wieder follgte eine kurze Pause der Landeplatz der Klinik ist momentan besetzt, aber ein paar hundert meter entfernt ist noch etwas frei, ich übermittle ihnen die Koordinaten. Malastare, Ende.

Laubi lächelte leicht

Danke, sehr freundlich.

Laubi empfind die Koordinaten und bestätigte sie. Er schaltete den Autopiloten ein, der sie zu dem besagten landeplatz bringen würde. Dann ging er wieder nach hinten zu Yuna, die immer noch unverändert da saß.

wir werden eine meter von einem Krankenhaus entfernt landen, meinst du du hällst das noch aus? oder anders... meinst du du schaffst es bis zum Krankenhaus?

wenn die Wehen nachlassen, sollen wir uns anders kleiden. Malastare ist schließlich imperial...

Laubi war etwas eigenartig zumute, was man im wohl acuh ansah

[Malastare - Anflug auf Landeplatz]
 
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[ Malastare - Anflug auf Landeplatz ]

Yuna versuchte langsam ein uns aus zu Atmen. Dann blickte sie Laubi entgeistert an.

Natürlich schaff ich das! Ich bin schliesslich kein kleinkind!

Sie krallte ihre Hände in die Lehnen des Stuhls, als eine erneute Wehe sie durchfuhr.

Das ist meine erste und letzte Geburt!

Laubi blickte sie an, murmelte dann ein paar aufmunternde Worte und verschwand eiligst wieder im Cockpit. Yuna musste lachen. Typisch Männer... wenn's um sowas ging drehten sie mehr durch als Frauen.

Wenige Minuten Später landete das Raumschiff bereits. Gerade als Yuna, etwas schwerfällig, mit laubi zusammen aus der Kucke tratten kam ein Krankentransporter in die Landebucht gefahren.


Oh! Gott sei dank!, murmelte Yuna. Schnell wurden sie "eingeladen" und Richtung Krankenhaus gebracht, wo es für Yuna direkt weiter ab in den Kreissaal ging... Laubi musste leider draussen bleiben....

[ Malastare - Krankenhaus ]
 
[Malastare - Krankenhaus - Wartesaal]

Laubi passte auf, dass die Krankenpfleger Yuna auch vorsichtig durch die Gegend schoben und dann schoben sie sie in den Kreissaal, wo Laubi draußen bleiben musste, was ihm eigentlcih ganz recht war.
Er begab sich in den Warteraum, der nur wenige schritte entfernt war und setzte sich zu den anderen wartenden. Sie beäugten ihn etwas eigenartig und finden dann an, zu schmunzeln. Laubi glaubte, dass es wohl an seiner größe lag, aber das machte ihm nichts.... etwas hibbelig wachelte er auf dem Stuhl umher, der eindeutig für größere wesen gemacht war und stand schließlich auf, um zu einem Automaten zu gehen und sich was zu trinken zu holen. Natürlcih war auch der nciht für Subalterne gemacht und so musste Laubi einige male springen, um die entsprechenden Tasten zu treffen. Er hätte das auch einfacher haben können, aber hier die Macht einzusetzten war nicht gerade vorteilhaft. als es dann ans Geld einschmeißen ging, spreng er wieder auf und schmiss die credits in den dafür vorgesehenen Schlitz. Das getränk - Alkoholfreies Tatooine Yagbitter - kam aus der Luke gerollt und Laubi streckte den Arm aus, um das Wechselgeld aus dem unteren Fach zu holen und da fiel es ihm auf. Er hatte ja noch immer seinen Schlafanzug an. Er wär am liebsten gestorben. Dann hatten die Leute wohl über seinen hellblauen Schlafanzu - geziert von kleinen banthas - gelacht. Er verkroch sich hinter einer Topfpflanze und entdeckte eine offene Türe... Er machte sich daran hindurch zu gehen und zu seinem Glück war es ein Lagerraum für die Klmotten der Ärzte. Er nahm sich eine Jacke und zog sie sich über. sie schliff etwas am boden und die Ärmel waren viel zu lang, aber das war auf alle Fälle besser als sein Schlafanzug. Er wollte gerade aus der Türe gehen, als eine Schwester wütend vor ihm stand. Laubi blickte schuldbewusst nach oben und schob die Jacke zur seite. Die schwester lachte nur und sagte, dass es in Ordnung ginge und ging dann weiter ihrer arbeit nach.
Laubi setzte sich diese mal in eine andere Gruppe und trank sein Yagbitter. Ungeduldig wartete er, mit Blick auf den Kreissaal, darauf, das ihm jemand mal was sagen würde, wie es gerade bei Yuna aussah und ob die Kinder vielleciht schon da waren?!


[Malastare - Krankenhaus - Wartesaal]
 
[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Ca. 3 Stunden später wachte Yuna müde in einem Kleinen Zimmer auf. Mit einem lächeln.... unmittelbar neben ihr standen zwei Krankenschwestern die sich um ihre Kinder kümmerten...

Yuna erinnerte sich wie sie die beiden kleinen winzigen Wesen nach der Geburt in den Armen gehalten hatte. Sie war das erste mal seit Exodus Tod wieder richtig Glücklich. Nur der Gedanke das die kleinen nie ihren vater kennen lernen würden legte sich wie ein Schatten über ihr Glück.

Sie bat eine Schwester nach Laubi zu schicken. Er sollte schliesslich an ihrem Glück teilhaben.

Die andere Schwester legte ihr derweilen den kleinen Jungen in den Arm. Sanft strich Yuna über sein Gesicht....


Hallo, mein kleiner. Wie gefällts dir auf der Welt?

Exodus Augen schauten sie groß und unverständlich an. Aber er fing nicht an zu schreien. Ganz im gegensatz zu der kleinen, die die Schwester gerade versuchte zu beruhigen.

Geben sie sie mal bitte mir...

Die Schwetser tauschte die beiden Babys in Yuna's Armen. Sanft fing Yuna an die kleine zu wiegen.

[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
 
[Malastare - Krankenhaus - Wartesaal]

Laubi wartete stundenlang ungeduldig und rutschte auf dem riesigem Stuhl hin und her... Er hatte scih schon längst eine 2 flasche zu trinken geholt. dann endlcih kam eine Schwester aus dem Kreissaa und Laubi sprang sofort auf und stolperte zu ihr hin

Sind sie da?!

freudestrahlend blickte er die Schwester an. Die schwester ncikte, aber Laubi war schon an ihr vorbei gestürzt. Er wollte gerade durch die Tür gehen, als die Schwester in an der Schulter festhielt. Sie zeigte auf eine andere Türe

Sie liegen da.

sie zwinkerte ihm zu und Laubi musste unweigerlich grinsen. er wollte gerade losgehen. als die Frau wieder das Wort ergriff.

Ähm... Aber. Es tut mir Leid, aber ich denke, die Kinder sind nicht von ihnen.

Tröstend blickte sie ihn an. Laubi brauchte einige Zeit bis er begriff, was sie eigentlcih wollte, dann musste er einfach lachen.

Oh!! Nein Nein... das weiß ich. Sie ist nur eine Freundin und der Vater auch.

Erleichtert atmete die Schwester auf und Laubi ging durch die Tür, die sie ihm gezeigt hatte. vorsichtig spähte er hinein. Er sah nur 2 schwestern, die neben dem Bett standen und hörte ein Kind schreien. Er ging hinein und stellte sich neben das Bett. Die Matratze war genau auf Augenhöhe. Laubi blickte sich kurz um, aber da packte ihn acuh schon eine schwester und stellte ihn auf das Bett. Und da lagen die 3. Laubi konnte die Freude sichtlich spühren, die von den dreien ausging. Er stand einfach nur da und lächelte. Es tat gut, Yuna endlcih mal wieder glücklich zu sehen.

[Malastare - Krankenhaus - Yunas Zimmer]
 
[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Yuna lächelte Laubi an als dieser das Zimmer betratt und auf's Bett gehoben wurde...

Willst du eins halten?

Laubi schaute unsicher ob er es schaffen würde. Doch Yuna beachtete seinen Protest gar nicht und legte ihm den Jungen in den Arm. Sie wusste Laubi würde alles tun, damit den kleinen nie was passieren würde.

Ich will sie Adrian und Alisah taufen. Was denkst du?

[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
 
[Malastare - Krankenhaus - Yunas Zimmer]

Laubi hielt den kleinen Wonneproppen im Arm. Er war nur unwesentlcih kleiner als er selber und bald würde ihn die beiden überholen. Dann sagte Yuna, welche Namen sie für die beiden gedacht hatte.

Ja. Das klingt gut.

Adrian auf seinem Arm lachte auch zustimmend und fuchtelte unkontroliert mit den Händen umher. Laubi grinste ihn an und wiegte ihn etwas, bis er sich wieder beruhigt hatte, was natürlcih nciht das wiegen alleine bewirkt hatte. Die Macht tat acuh ihren beitrag dazu. Er spührte wie stark die macht in den beiden war. Dann legte er Adrian wieder sanft neben Yuna, als er merklich nach Nahrung verlangte.
Alisah, die vorhin schon Lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte, schlief inzwischen. wahrscheinlich geschafft von den Anstrengungen der Geburt und des Schreiens.
Laubi setzte scih ans Fußende des Bettes und ließ die Macht fließen. Er hatte schon länger nciht mehr meditiert. Er schloss die augen und erfasste die Kinder und umhüllte sie mit wärmenden und wohltuenden Gedanken und gefühlen, so dass sie in ruhig einschliefen und Yuna auch etwas zeit zu entspannung geben würden.


[Malastare - Krankenhaus - Yunas Zimmer]
 
[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Nächster morgen.....

Verschlafen öffnete Yuna die Augen. Zuerst wusste sie gar nicht wo sie war. Doch das gab sich schnell wieder als sie Laubi im Schneidersitz am Bettende sitzen sah, der ihr aufmuntern zulächelte.


Wie gehts ihnen?

Laubi: Sehr gut, sie schlafen tief und fest.

Müde schwang Yuna ihre Beina aus dem Bett und stand zum ersten mal seit der Geburt wieder auf. Barfuss und im Nachthemd ging sie zu den zwei Kinderbettchen am Rande des Zimmers. Zuerst zu Adrian. Sie streichelte seine Wange und flüsterte ihm liebkosende Worte zu. Wie änlich er Exo bereits jetzt sah! Wie würde das erst später werden. Dann ging sie zu Alisah die kleine Blubberte ihr schon fröhlich entgegen. Irgendwie schien sie überhaupt nicht ermüdet von der Anstrenung des gestrigen Tages. Yuna nahm sie hoch auf den arm und streckte ihre Hand aus. Alisah grabschte fröhlich nach ihr und blubberte vor sich hin...

[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
 
[color=ff00ff][ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
[/color]

Müde aber quicklebendig qachte Alisah auf. Von irgendwoher kamen sofort zwei Augenpaare die sich über sie beugten. Die kannte sie schon! Gestern hatte sie sie schon gesehen! Erfreut lachte sie auf. Die Augenpaare nahmen sie hoch und Alisah erkannte ein ganzes Gesicht... Boah war die groß. Dann wurde ihr etwas hingetsrekct das aussah wie einer ihrer Finger.. Nur viel viel größer! Lachend und blubbernd grabschte sie dannach. Das fühlte sich lustig an.

Sie schaute sich im Zimmer um... Was war das! Was komisches grünes... Lachend quickte sie los.


[color=ff00ff][ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
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[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Laubi sprang auch auf, als Yuna erwacht war und zu den kindern gegangen war. Sie hob Alisah aus ihrem Bettchen und hielt sie hoch. Fasziniert blickte sich das kleine Mädchen um und erblickte dann voler erstaunen Laubi. Laubi hob seine Hand und wank dem kleinen Menschen zu, worauf hin Alisah laut zu lachen anfing. Nach eine kurzen Nahrungsaufnahme, wurde sie dann wieder Müde und Yuna legte sie zurück in ihr Bett.

Was machen wir nun eigentlcih hier?!

Dann stellte er scih auf die zehenspitzen und versuchte in Adrians Vitriene zu schaun, wärend er auf Yunas Antwort wartete...
 
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[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]


Yuna schaute auf ihre Kinder hinab und ihr Herz krampfte sich zusammen. Sie war verantwortlich für diese beiden unschuldigen Leben. Und es machte sie Glücklich. Durch nichts wollte sie ihr Glück zur Zeit trüben. Dann schaute sie zu Laubi.

Ich habe meine Pläne geändert. Lass uns mit Adrian und Alisah zurückkehren in die Jedi Basis. Hier habe ich noch nichts verloren. Ich werde meinen Frieden mit meiner Heimat später schliessen wenn ich bereit dazu bin.

Sie streichelte die Wange von Adrian. Es war schon so natürlich die beiden hier liegen zu sehen. So gewohnt als ob sie schon seit Jahren hier liegen würden.

Am besten wir brechen heute noch auf. Es ist zu gefährlich für uns in einer öffentlichen imperialen Einrichtung zu bleiben...

[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]
 
[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Laubi sah Yuna an und nickte. Er musste sich einen Kommentar verkneifen, wandte aber dennoch den Kopf ab und verdrehte die Augen. nun waren sie nur hier her geflogen, damit sie ihre Kinder bekommen konnte.

Dann pack schon mal ein. Ich regel das mit dem Krankenhaus. Ich hol dich dann gleich hier ab.

Laubi ging aus dem Zimmer und in der Haupthalle war es bedeutend stiller, als gestern. Wahrscheinlich war es noch zu früh, als dass hier Großer betrieb herrschen würde, aber der Hauptschalter war trotzdem besetzt. Laubi zog sich einen Stuh heran und stellte sich darauf, um mit der anderen Person reden zu können. Er klärte die Formalitäten und überzeugte sie schließlich dank der Macht davon, dass sie keine Bürger der Republik waren. Laubi ließ ihnen etwas Geld für die Mühen da und ging dann wieder zu Yunas Zimmer. Diese stand schon bereit, die beiden Kinder in den Armen haltend.

Komm lass uns gehen. Das schiff ist nciht weit.
 
[ Malastare - Krankenhaus - Krankenzimmer ]

Yuna nahm ihre Kinder auf die Arme als Laubi zurückkahm.

Komm lass uns gehen. Das Schiff ist nicht weit.

Laubi ging vorraus und Yuna dicht hinter ihm. Irgendwie hatte sie Angst das man ihr die Kinder wegnehmen könnte. Das war wohl der Typische Mutterinstinkt von dem man immer höhrte, ihn aber erst spürte wenn man Mutter war.

Doch sie kamen ohne Zwischenfälle zum Schiff.


Laubi, mach das wir hier schnell weg kommen, bitte.

Und Laubi tat ihr den Gefallen. Schnell starteten die Triebwerke und sie flogen ab Richtung Himmel.

[ Malastare - Orbit ]
 
[Himmel über Malastare]

Ohne probleme trat das Raumschiff aus der Atmosphäre und ab in den hyperraum... endlcih aus imperialem Gebiet. Laubi lehnte sich auf dem Sitz zurück und blickte nach vorne aus dem Cockpit.
Nach einer kurzen zeit machte sich wieder einer der Schreihälse bemerkbar. Laubi stand aus dem Sitz heraus und ging in den Aufenthaltsraum. Dort lag der kleine Adrian auf dem Bauch liegend am Boden und spielte mit einem kleinem Stück Stoff. Alisah hing an ihrer Mutter und schrie sich die Seele aus dem Leib. Laubi grinste nur und setzte sich vor Adrian. Er starrte ihn mit seinen großen Augen fasziniert an. Er hatte wirklcih etwas ähnlcihkeit mit Exodus. Der kleine schaukelte näher heran und fasste an laubis mittleren zeh und drückte drauf rum. Laubi zuckte zusammen, da er doch etwas kitzelig an den Füßen war.
 
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Malastare, Dschungel, Lager - Vlad und Red Hunters

Vlad war erst für ungefähr einer Standartstunde hier angekommen. Er befand sich im Moment in einer kleinen Basis, die im Dschungel Malastares lag. Es waren einige kleine Gebäude, die für die Anführer bereitstanden, und darum waren viele Zelte aufgebaut, die für die restlichen Wesen gedacht waren. Er hatte von dieser Organisation hier gehört und dass man hier gutes Geld verdienen könnte, als er einen anderen Job auf Malastare erledigt hatte, der ihm nicht wirklich Freude bereit hatte.

Nach dem Zwischenfall auf Kashyyyk hatte er sich eine Zeit lang als Schmuggler sein Geld verdient. Eigentlich war dies auch ein ganz akzeptabler Job gewesen, aber wirklich glücklich war er trotzdem nicht gewesen. Nach unzählichen Zwischenstopps hatte es ihn dann nach Malastare verschlagen, wo er einige Arbeit im Untergrund erledigt hatte. Er hatte für Gangsterbosse kleine Jobs erledigt, er war sozusagen ihr Laufbursche gewesen. Und nun war er hier.

Nach dem, was er gehört hatte, handelte es sich hier um jene Gruppe, die sich selbst die Red Hunters nannte. Gerüchten zufolge hatten sie schon einiges Chaos in Tedrem City, einer großen Stadt auf diesem Planeten, angerichtet. Die Führungsspitze sollte angeblich aus mehreren Kopfgeldjägern und anderen Kriminellen bestehen. Vlad war sich nicht sicher, ob er hier wirklich richtig war, aber er wollte es einfach versuchen. Mehr als mit seinem Leben würde er auch nicht bezahlen können...


Malastare, Dschungel, Lager - Vlad und Red Hunters
 
Malastare, Dschungel, Lager, Platz - Vlad und Red Hunters

Vlad kontrollierte noch einmal seine Ausrüstung. In den letzten Monaten hatte er diese um einiges erweitert. Er hatte einige Waffen an seinem Körper versteckt und sonstige Ausrüstungsstücke auch immer dabei. Dies hatte er seinen Erfahrungswerten zu verdanken. Er befand sich am Rand einen Platzes, der ungefähr fünzig Quadratmeter misste. An einer Seite waren die veralteten Gebäude gelegen, ansonsten war dieser auch von Zelten umringt. Sämtliche Piraten, Schmuggler, Kopfgeldjäger und Kriminelle hatten sich hier versammelt und warteten gespannt darauf, dass sich etwas tat. Solange unterhielten sie sich, protzten mit ihrem Waffenarsenal und prügelten sich. Vlad blieb unbemerkt.

Plötzlich wurde es still, denn eine Gestalt erschien auf dem Dach des höchsten Gebäudes, was vielleicht zwanzig Meter hoch war. Hinter ihm tauchten weitere finstere Gestalten auf. Vlad erkannte diesen Mann direkt. Das war Caine Cedric. Diese Person hatte schon beinahe den Status einer Legende auf Malastare. Der mandalorianische Söldner. Einst hohes Mitglied der Kopfgeldjägergilde. Aus ungeklärten Gründen hatte er sich von ihr abgewendet und nun war er hier. Er hatte sich sein eigenes kleines Reich geschaffen, seine eigene Organisation, die Red Hunters. Wahrscheinlich war dieser Name entstanden, da die Rot Farbe auf seiner Kampfrüstung den farblichen Schwerpunkt setzte. Er begann.


"Seid gegrüßt, Piraten, Schmuggler und andere, die hier ihr Geld verdienen wollen. Ihr seid sicherlich den Gerüchten gefolgt, dass hier ein geheimes Treffen stattfinden würde. Und damit habt ihr euch selbst etwas Gutes getan. Denn ich persönlich habe veranlasst, dass diese Gerüchte gestreut wurden, und nur die mutigsten Leute würden sich trauen, diesen nachzugehen. Und nun seid ihr hier, alle mit dem Willen, den Red Hunters beizutreten. Doch wir sind nicht nur eine kriminelle Organisation. Wir sind eine Familie, die zusammenhält, die sich an ihren Ehrenkodex hält und seine Brüder und Schwestern respektiert. Wir halten zusammen und gemeinsam sind wir stark! Wenn ihr den Weg der Red Hunters geht, dann geht ihr für euch den richtigen Weg. Zusammen werden wir Reichtum und Macht erlangen!"

Er legte eine Pause ein und Applaus donnerte ihm vom Platz entgegen. Er nickte knapp und verschwand dann wieder. Dann trat einer seiner Gehilfen vor und fügte noch hinzu, wie es nun weiter gehen würde. Sie müssten sich alle in einer Liste hinzufügen lassen mit Daten. Sozusagen ein Erfassungsbogen, der als Einstellungstest diente. Danach würde man eine Aufgabe in der Organisation zugeteilt bekommen. Vlad war die ganze Zeit über still am Rand geblieben. Er würde sich einschreiben und sehen, was passierte.

Malastare, Dschungel, Lager, Platz - Vlad und Red Hunters
 
Malastare, Tedrem City - Vlad

Stunden, Tage und Monate vergingen, in denen Vlad für die Red Hunters arbeitete. Und er arbeitete gut, sehr gut sogar, so dass er in der Gunst von Caine Cedric immer weiter aufstieg. Anfangs hatte er nur kleine Aufträge erledigt, doch mittlerweile war er zum Squad Leader einer Spezialheit befördert worden, die schwierige Operationen ausführte. Hauptsächlich spielten diese sich in Tedrem City ab. Innerhalb der Organisation trug die Einheit den kurzen Namen Arrows.

Oft erinnerte sich Vlad an jenen Tag zurück, als er sich in der geheimen Basis draußen im Dschungel mit all dem anderen kriminellen Pack eingefunden hatte. Damals hatte er Cedrics Gerede nicht viel Glauben geschenkt, doch mittlerweile war er ganz anderer Meinung. Er war davon überzeugt, was sein Chef an jenem Tag gesagt hatte. Sie waren so etwas wie Brüder geworden. Die Red Hunters waren natürlich viel zu zahlreich, als dass Vlad auch nur einen Bruchteil kennen könnte, doch die er kannte, waren für ihn wie Familienangehörige.

Und das war es wahrscheinlich, was er in all den Monaten nicht gehabt hatte. Ihm hatten Bezugspersonen gefehlt, er war vollkommen allein gewesen. Die Twi'lek-Nutten von Nal Hutta waren da auch nicht der richtige Ersatz gewesen. Doch hier hatte er dies endlich wieder gefunden. Nachdem er seine Freunde auf Kashyyyk verloren hatte, hatte er etwas Abstand zu allem benötigt, doch nun war er wieder da. Und er würde es vor niemandem verstecken.


Malastare, Tedrem City - Vlad
 
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