Ossus (Adega-System)

Ossus - Ruinen - Burghof - Mit Arkon, Bru-Th und Blaine

Jor nickte während der Ausführungen Bru-Ths und fand, dass es in der Tat eine gute Idee sei. Der Jedi-Ritter antwortete nicht sofort, sondern dachte einen Moment darüber nach. Für Arkon wäre es sicherlich auch eine schöne Abwechslung, mal etwas anderes mache zu dürfen, als das übliche Training...und Selbigen wäre es natürlich auch förderlich.
Und vielleicht würde Jor auch das eine oder andere neues Lernen. Vielleicht sogar etwas über die Macht, aber vermutlich eher über die Geschichte vor Ort...beides war Jor recht. Gerade als er erneut nicken und antworten wollte, gab Blaine bereits eine Antwort und zog los. Der Jedi-Ritter zog eine Augenbraue hoch und sagte dann aber, ohne darauf bezug zu nehmen:


"Ich halte es durchaus für eine sehr gute Idee. Von mir aus können wir gerne solche Nachforschungen anstellen. Oder hast du etwas dagegen, Arkon?"

Die letzten Worte waren natürlich nicht mehr an den erfahreneren Jedi, sondern an Jors Padawan gerichtet. Bevor Jor jedoch eine Antwort hören konnte, unterbrachen mehrere Geräusche das Gespräch. Wodurch es geschehen war, vermochte Jor nicht zu sagen, aber auf alle Fälle war eine größere Menge Steine in Rutschen gekommen. Trotz der Menge an Staub erkannte Jor schnell, dass sich Blaine scheinbar direkt am Ort des Geschehens befand. Jor sah kurz Bru-Th und Arkon ein klein wenig verwundert an und lief dann seinerseits los. Während der Staub sich langsam "lichtete", fragte Jor:

"Alles in Ordnung?"

Nun, immerhin schien der Padawan in Ordnung zu sein. Jor betrachtete daher den Steinhaufen. Er schien ein Stück "gewandert" zu sein. Noch immer wusste Jor nicht warum dies geschehen war, aber das war für den Moment auch egal, solange es nicht gleich nocheinmal geschah. Als Jor sich den Steinhaufen durch die Macht etwas genauer anschauen wollte, um irgendwie festzustellen, ob er nun sicher lag oder ob nach wie vor eine Gefahr bestand, bemerkte Jor etwas merkwürdiges...es kam ihm zugleich fremd und vertraut vor. Eine Präsens, die nicht zu der Vierer-Gruppe gehörte.

"Ich habe das Gefühl, wir haben Besuch bekommen", sagte Jor, ohne seine Augen von dem Steinhaufen abzuwenden...Ohne zu wissen, ob der Haufen eine potentielle Gefahr darstellte, wollte er sich nicht abwenden, bis er genügend Informationen gesammelt hatte...Immerhin wollte er sich oder die anderen nicht unter einem Haufen Steine wiederfinden...

Ossus - Ruinen - Burghof - Mit Arkon, Bru-Th, Dhemya und Blaine
 
Jedi-Notfallbasis, Kantinenzelt - Malek, Wes (und wer sonst noch da ist)

Gierig löffelte Wes seinen Eintopf. Zu mehr als ein oder zwei Rationsriegeln war er auf Teyr die ganze Zeit nicht gekommen, Erst nachdem er einen gewissen Grundstock an warmer Mahlzeit intus hatte, versuchte er ein Gespräch mit Malek, seinem neuen Padawan, anzufangen.

Das ist Ossus. Schön, nicht? Hier ist nie viel los, die meisten Jedi sind in der Galaxis unterwegs. Früher, auf Coruscant, sogar noch auf Corellia, war das ganz anders. Da waren die Gänge immer erfüllt mit Leben.

Er aß weiter an seinem Eintopf, trank ab und zu einen Schluck, und setzte das Gespräch nach einer kurzen Weile fort.

Aber zumindest kann man hier ungestört trainieren, und ich schlage vor, das auch auszunützen. Was beherrscht Ihr bereits? Schön, das Lichtschwert nicht, das habe ich schon gesehen, [:D] aber sonst? Was habt Ihr und Paix schon zusammen geübt?

Der Jedi-Meister musterte seinen Padawan, während er auf die Antwort wartete. Äußerlich war er recht groß und schlank. Innerlich konnte er noch kein abschließendes Urteil bilden, zumindest wusste er genug, um ihn als Schüler aufzunehmen. Schwer vorherzusehen war allerdings, wie sich das entwickelte, immerhin war jeder Padawan anders. Vielleicht konnte er dem, was er sagte, schon den einen oder anderen Hinweis entnehmen, worauf er achten sollte.

Jedi-Notfallbasis, Kantinenzelt - Malek, Wes (und wer sonst noch da ist)
 
Ossus - Zeltbasis der Jedi - im Burghof der Ruinen - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon


Da Jor die Idee ebenfalls für gut befand, war die Entscheidung wohl gefallen. Arkon würde seinem Meister nicht einfach so wiedersprechen, es sei denn, ihm waren Einwende eingefallen, die sowohl Jor wie auch er selbst nicht berücksichtigt hatten, dachte Bru-Th und deutete mit dem Kopf eine leichte Verneigung an.

"Auch wenn ich die Vorfreude nicht dämpfen möchte, dürfte es wohl außerordentlich schwierig sein, einen geeigneten Einga... ."

Ein lautes Donnern war zu vernehmen, was Bru-Th sofort all seine Sinne öffnen ließ und ihm kurzfristig auch die Sprache verschlug. Er drehte sich reflexartig in die Richtung um, wo vor dem Bruchteil einer Sekunde noch sein Padawan Blaine gestanden hatte. Was auch immer dieser dort zu suchen hatte, es schien ihm auf jeden Fall gut zu gehen, denn das "Verdammt", das von irgendwo aus der Staubwolke kam, konnte Bru-Th eindeutig seinem jungen Begleiter zuschreiben.
Jor war sofort losgesprintet, um nach Blaine zu sehen, doch wie Bru-Th bereits vermutet hatte, war soweit alles in Ordnung, sah man einmal davon ab, dass sie alle durch die Staubwolke nun mit einen staubigen Schmutzfilm behaftet waren.


"Das hast du ganz wunderbar gemacht, Blaine",

erklärte Bru-Th mit künstlich aufgesetzter Stimme, nachdem auch er zu der 'Absturzstelle' geeilt war.

"Wie oft habe ich dir schon versucht zu erklären, dass du nachdenken sollst, bevor du irgendetwas machst. Es gibt keine Gefühle, ... nur den Frieden."

Bru-Th schnaubte ungehalten.

"Nach Frieden sieht das hier nicht aus. Jahrhunderte lang haben diese Ruinen überdauert, doch dir scheint es nicht schnell genug zu gehen oder?"

Dass Blaine sich so nicht ohne Grund verhielt, soviel Weitsicht konnte Bru-Th im Moment aufbringen, doch die Situation wurde dadurch nicht besser. Der corellianische Jedi wollte gerade zu einer erneuten Predigt über den Wutausbruch seines Padawans ansetzen, als er entdeckte, dass sich hinter all dem Durcheinander eine Art Spalte befand, die gerade groß genug war, um hindurchschlüpfen zu können.
Noch einmal sah Bru-Th verärgert auf Blaine herab, doch die Neugierde verhinderte, dass er seinen Padawan hier vor allen Anderen zurechtwies. "Was sich wohl hinter dieser Spalte befindet", mutmaßte er bereits, als er langsam auf das Loch zuhielt. Auf Jors Feststellung hin entgegnete er nur:


"Da stimme ich dir zu. Ich will mir jedoch erst diesen Spalt ansehen."

Dann wandte er sich an seinen Padawan:

"Halte dich hinter mir, junger Zabrak."

Bru-Th ging vorsichtig voran und steckte dann seinen Kopf durch den Spalt. Es war dunkel und blieb dies auch, bis er einen Glowrod durch die Öffnung schob und sich das Innere etwas erhellte. Zunächst war noch nichts zusehen, doch nach und nach gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit. Im Schein der Lichtquelle enthüllte sich eine große Halle, die mindestens fünfzig Meter im Quadrat maß und überall mit kunstvollen Ornamenten und Zierat versehen war. Große Säulen aus Marmor trugen die Decke, zumindest an den Stellen, wo noch nichts eingestürzt war. Die Luft war klamm und die Halle sehr staubig. Einen Eingang oder weitere Türen konnte er nicht entdecken. Der Boden war nur gut fünf Meter unterhalb des Spaltes, also sprang Bru-Th herunter. Er landete in kniender Haltung und wirbelte eine Menge Staub auf. Dann sah er nach oben und bedeutete seinem Padawan, es ihm gleich zu tun. Notfalls würde er ihn auffangen.


Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th (unten) - Blaine - Jor - Arkon - Dhemya
 
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[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, Burghof] Bru-Th, Blaine, Arkon, Jor


Blaine sah Jor an oder zumindest in seine Richtung, denn er blinzelte immernoch den Staub aus seinen Augen. Entgegen seiner Erwartung wurde er erst einmal gefragt, ob alles in Ordnung sei.

"Ja, alles ok,"

antwortete er.
Kurz darauf folgte jedoch sein Meister. Er hatte das ganz wunderbar gemacht? Ja, das hatten diese dämlichen Gewächse auch, indem sie einfach störend über seinem Kopf hingen und dann gleich die halbe Mauer mit sich runterreißen lassen mussten! Außerdem mochten diese Ruinen Jahrhunderte alt sein. Jahrhunderte, in denen ihnen kein wütender Blaine Oaton begegnet war, der irgendeinen Sandsack brauchte... und dabei konnte man noch von Glück reden, dass er bisher so gut wie gar nichts von der Macht verstand und dem entsprechend auch nicht, wie man sie effektiv gegen jemanden oder etwas einsetzte.

Blaine sah seinen Meister an, während er seiner Predigt halb zuhörte, die Arme vor der Brust verschränkte und versuchte, nicht allzu genervt auszusehen. ... Bevor er deshalb auch noch etwas zu hören bekam, und das auch noch, wo er und Bru-Th nicht alleine waren.


"Als ob ich wissen konnte, dass das halbe Gestein mit nach unten ruscht..."

'Argh.. sei endlich still, verdammt' grummelte Blaine innerlich. Das war peinlich!
Und tatsächlich fuhr Bru-Th nicht fort. Allerdings nur, weil er einen Spalt entdeckt hatte, durch den man vermutlich in das Innere der Ruinen gelangen konnte und den er sich genauer ansehen wollte.
Sie hatten Besuch bekommen? Ah.... ja? Blaine musste unbedingt daran arbeiten, seine Umgebung eher durch die Macht wahrzunehmen. Es konnte wirklich nicht sein, dass alle anderen besser darin waren als er und potenzielle Gefahren oder auch einfach interessante Dinge eher mitbekamen als er.

Blaine ließ Bru-Th vorran gehen. Auf noch mehr Ärger konnte er, vor allem bei der Anwesenheit anderer, gut und gerne verzichten. Als dieser jedoch in der Öffnung verschwand, folgte er junge Zabrak.
Zuerst sah er sich um. Dunkel war es in der Tat, von dem fernen Leuchten auf dem Boden einmal abgesehen. Da stand Bru-Th. ... Wie tief das wohl war?
So etwas wie Höhenangst lag Blaine fern, doch zögerte er, als sein Meister ihm andeutete, ebenfalls nach unten zu springen.

Das musste man Bru-Th lassen: wenn er wollte, dass sein Padawan sprang, dann traute er ihm das zu oder würde ihn zumindest nicht hängen oder besser fallen lassen... und daran änderte auch der momenante Groll nichts, wenn der denn immernoch vorhanden war. Bru-Th, hatte Blaine festgestellt, konnte solche Dinge schneller vergessen als die meisten anderen, mit denen er bisher zutun gehabt hatte. Vermutlich konnte er sie sich aber auch länger merken, wenn er es als notwendig ansah.

Einen Moment lang tappte der Zabrak unsicher und nervös von einem Fuß auf den anderen und sah kurz über die Schulter zurück zu Jor und Arkon. Er wollte nicht springen, musste aber, seinem Ego zuliebe. Blaine Oaton hatte nämlich keine Angst - also gab er sich einen inneren Tritt, schloss die Augen, bereitete sich mental auf einen harten Aufprall vor und sprang.

.. allerdings folgte der nicht, denn der Iridorianer wurde aufgefangen, was er jedoch erst im zweiten Moment richtig realisierte. Bru-Th hatte ihn schon so gut wie auf dem Boden abgesetzt, als Blaine die Augen öffnete und seinen Meister ziemlich verwirrt ansah.


"... h..hey, loslassen!"

grummelte er, stand jedoch eigentlich schon wieder auf festem Boden und klang ansich wenig aggressiv, sondern eher überrumpelt. Sicher wäre 'danke' angemessener gewesen, aber zumindest jetzt war das unvereinbar mit Blaines Stolz. Dennoch... war ja schon irgendwie... naja... hilfreich gewesen.

Bevor er sich jedoch länger mit diesem Gedanken beschäftigen und sich eventuell etwas eingestehen musste, sah er nach oben zu der Stelle, von der er gerade runtergesprungen war und wartete auf Jor und seinen Padawan.


[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, Halle der Bibliothek] Bru-Th (unten), Blaine (unten), Arkon, Jor
 
[OP]Ich poste für Arkon während seiner Abwesendheit indirekt mit, um die Einhaltung der Termine zu gewährleisten[/OP]

Ossus - Ruinen - Burghof - Mit Bru-Th (unten), Blaine (unten) und Arkon

Der Spalt erregte auch Jors Aufmerksamkeit, sodass er sich selbigen zuwandte, nachdem er sich versichert hatte, dass die Steine nicht weiter rutschen würden. Die gespürte Präsens schob er daraufhin bei Seite und konzentrierte sich komplett auf den Spalt. Auf die tadelnden Worte "gegen" Blaine reagiert Jor gar nicht. Es war nicht seine Sache, er hatte nicht mitbekommen, was genau vorgefallen war und er kannte den anderen Padawan nicht genug, um sich ein Urteil anzumaßen

Bru-Th war bereits durch den Spalt gesprungen und sein Padawan folgte ich gleich darum. Jor blickte zunächst in die "Tiefe" hinab und schätzte die Höhe ein. Für ihn war es kein Problem, aber Jor dachte natürlich auch an seinen Padawan. Nach einem Moment sagte der Jedi-Ritter


"Es geht dort einige Meter nach Unten. Ich werde gleich vorrausgehen und du folgst mir dann. Mach' dir keine Sorgen: Ich passe unten auf. Ansonsten kannst du versuchen, die bisherigen Wissen um die Macht zu nutzen und versuchen die abzubremsen. Keine Sorge, wenn es schiefgeht oder du einfach noch nicht bereits dafür bist, das zu probieren, dann sorge ich dafür, dass du heil unten ankommst, in Ordnung?"

Nachdem sein Padawan dies bestätigt hatte, folgte Jor den beiden anderen Jedi und erwartete seinerseits die Ankunft seines Padawans. Trotz eines geringfügigen Erfolgs Arkons sah sich Jor gezwungen einzugreifen. Er hatte nicht erwartet, dass es funktionieren würde, da er seinem Padawan noch nichts derartiges beigebracht hatte - noch etwas, das auf den Trainingsplan gehörte, dachte sich Jor im Stillen und lobte seinen Padawan gleichzeitig für den Versuch. Danach blickte sich Jor in der Halle um und kommentierte:

"Offensichtlich sind diese Ruinen nicht komplett erforscht und auch nicht überall so "ruiniert", wie man von außen meinen möchte...Ich würde sogar sagen, dass die Idee die Ruinen näher zu betrachten, mehr als nur lohnenswert erscheint. Ob wir etwas Besonderes finden oder nicht...das hier ist schon etwas Besonderes."

Ossus - Ruinen - Unentdeckte Halle - Bru-Th, Blaina, Arkon, Jor
 
-Ossus, Notfallbais, bei irgendwelchen Ruinen, Jor etc.-


Bei der zerfallenen Mauer lehnend, beobachtete die junge Jedi die Gruppe. Ausser ihr ehemaliger Padawan, nahm sie keiner wahr. Dabei stand sie recht ersichtlich, doch wie so oft, gab es Ignoranten. Achselzuckend wandte sie sich wieder ab. Eigentlich wollte sie in Zeiten wie Diese frohe Kunde machen, in Zuge einer Beförderung aber nachdem sowieso keiner Interesse hatte, ging sie wieder.

Auf den Weg zurück, konnte sich mal genauer umsehen. Eigentlich hatte sie schon mal das Vergnügen hier aber so wirklich umgesehen, hatte sie sich noch nicht. Vor allem genoss sie mal die Stille, die gute Luft trug auch ihren Teil dazu bei. Doch ewig konnte sie hier sicher nicht bleiben. Es wunderte sie sowieso, daß man sich noch nicht gesammelt hatte. Bis jetzt hielt man sich ja recht bedeckt. Aus guten Grunde.

Beim Zeltlager wieder angekommen, steuerte sie auf ihr Bettlager zu. Dort nahm sie neben ihren Bett Platz. Viel mehr nahm sie ihre typische Meditationshaltung ein. Endlich hatte sie ein wenig Zeit für eine Entspannung. Diese Entspannung diente nicht nur weil es sich grad anbot, sondern sie brauchte inneren Ausgleich. So schloss Dhemya ihre Augen und fing zu meditieren an.



-Ossus, Notfallbasis, Zeltlager-
 

Ossus ? Wald in der näher der Zeltbasis der Jedi - Dace


Der Junger Ritter erhöhte nun sein Schritttempo etwas umso früher sie los konnten umso besser. Er wollte nicht nach Dalen auf seinen Heimatplaneten sein.
Nein dass könnte in einem Massaker enden.
Denn als Sith würde er auf einen Rachefeldzug gehen sobald er wusste wer die Mörder waren.
Sicher sie sollten eine Strafe erhalten jedoch nicht den Tod.
Nein sie würden vor einem Gericht gestellt werden und nach dessen ermessen bestraft.

Die Strecke legte Dace ziemlich schnell zurück und ehe er sich versah befand er sich wieder im Lager.
Seine schnellen Schritte und seine Gedankengänge haben die Zeit verkürzt.
Nun trat er in das Zeltlager ein und schaute sich um.
Seine blicke suchten seinen alten Meister doch sei fanden jemand anderes Mike.
Er saß alleine an einem Feuer.
Ob er nun Mike oder Qui-Gon zuerst fragen würde dies war egal.
Nun ging der junge Jedi von hinten auf den blonden Ritter zu klopfte ihn auf die Schulter und setzte sich neben ihn.
Dace lächelte Mike an.


Guten Tag mein Freund,
ich hatte gehofft dich nicht so schnell wegen dieser Gelegenheit aufsuchen zu müssen doch ist es schon soweit.
Ich habe eine Spur zu meinen Bruder.
Ich habe eine Nachricht bekommen das die Mörder meiner Eltern wohl bald entlarvt werden.
Mein Bruder stand ebenfalls in der Verteiler liste.
Wir beide sollten nach Nar Shadda reisen.
Ich denke mein Bruder wird dies tun und versuche unsere Eltern zu Rächen.


Du hattest mir angeboten mir zu helfen wenn ich ihm gegenübertreten muss.
Würdest du das tu ich werde bald abreisen um mich ihm zu stellen und zum Licht zu führen.
Ich bräuchte deine Unterstützung?
Es würde mich freuen wenn du mitkommst.
Qui-Gon werde ich auch noch fragen.
Doch es würde vermutlich zu lange dauern ihn zu suchen.
Ich wird ihm eben eine Com Nachricht Schicken. Du kannst dir es ja solange überlegen denn es wird nicht gerade Ungefährlich werden.


Dalen Tippte schnell eine Nachricht in sein Com.
Natürlich hätte er Qui-gon im Lager suchen können doch er hatte nicht viel Zeit.

Dalen könnte vor ihnen auf Nar Shadda eintreffen und schon Menschen Töten.

Comnachricht an Qui-Gon

Hallo Qui-Gon
Ich muss dringend mit dir Sprechen es geht um meinen Bruder ich habe eine Spur ausmachen können.
Denn ich habe eine Nachricht bekommen von einem alten Familien Freund.
Das er eine Spur hat zu den Mördern unserer Eltern.
Dalen hat diese auch bekommen und ich befürchte dass er einen Rachefeldzug startet.
Ich befinde mich gerade draußen im Lager an der Feuerstelle.
Ich muss mich wohl entschuldigen dass ich es dir nur per Com Nachricht schreibe.
Doch ich befürchte jede Minute ist Kostbar.
Ich will gerne vor meinem Bruder ankommen um zu verhindern das Leute sterben müssen.

Dalen

Comnachricht an Qui-Gon Jinn Ende

Jetzt schaute nun auf zu Mike und wartet die Antwort von seinem Freund ab.

Ossus - Notfallbasis - am Feuer ?Mike und Dace
 
Ossus - Notfallbasis - Messezelt - Qui-Gon, Blau Dor und Andere

Qui-Gon unterhielt sich gerade mit Blau Dor, als sein Com anfing zu piepen. Er griff automatisch danach und las sich die Naricht von Dace durch. Nach dem er dies tat sprang er auf verabschiedete sich von den Anwesenden an seinem Tisch und sah zu Blau Dor.

Wenn du möchtest kannst du mich begleiten, und wer weis vieleicht wirst du bald ein Padawan sein.

Blau Dor nickte dem Jedi-Ritter zu und stand ebenfalls auf, sie verliesen beide das Zelt und Blau Dor folgte Qui-Gon durch das Lager, dieser führte ihn zu zwei am Lagerfeuer sitzenden Jedi.

Ich grüße dich Mike, Dace du wolltest mit mir reden? Ich möchte euch alelrdings zuvor Blau Dor vorstellen. Er ist mein neuer Padawan.

Nun setzte sich Qui-GOn zu den Anderen und Blau Dor tat es ihm gleich.

Ossus - Notfallbasis - am Feuer –Mike und Dace, Qui-Gon und Blau Dor
 
Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th (unten) - Blaine - Jor - Arkon - Dhemya


Während Bru-Th in der kaum eingestürzten Halle stand und Blaine mit der Macht nach unten half, war er viel zu fasziniert, um ihn noch darauf hinzuweisen, dass es wegen der 'Abbruchaktion' noch großen Ärger geben würde. Er hatte sich wieder nicht unter Kontrolle gehabt.

Langsam schwenkte der corellianische Jedi den Glowrod, um möglichst alle Ecken der Halle auszuleuchten, auch wenn die Säulen so viele Schatten warfen, dass es eigentlich ein sinnloses Unterfangen war.


"Jedi vermögen durch die Macht den Fall zu verlangsamen, genau wie sie z. B. weiter springen können, wenn sie konzentrieren",

erklärte Bru-Th beiläufig Blaine und verfiel einen Moment dann doch wieder in einen tadelnden Tonfall:

"Wenn sie sich konzentrieren, hörst du nicht, was ich sage?"

Dass sein Padawan aber auch immer direkt drauflosstürmen musste. ...
Im selben Moment kam auch Jor zu ihnen herunter, ebenso wie Arkon. Dieser hatte es versucht, auch wenn er letztlich an der Aufgabe gescheitert war. Der Punkt war jedoch, dass Jors Padawan nicht blind fünf Meter in die Tiefe gesprungen war. Nur selten ging ein solcher Sprung ohne Verletzungen gut, doch warum machte er sich jetzt eigentlich Gedanken darüber? Es war ein weiterer Punkt, den er mit Blaine würde üben müssen. Kurz sah Bru-Th seinen Schüler an, dann wandte er sich unzufrieden mit sich selbst ab.


"Ich würde gern wissen, wo genau wir uns hier befinden. Was für einen Sinn hatte diese Halle? Es wird wohl kaum die Cantina gewesen sein",

meinte er in Jors Richtung und warf Blaine gleichzeitig den Glowrod zu, damit er sich auch umsehen konnte. Bru-Th entzündete einfach einen weiteren und setzte sich langsam in Richtung Osten in Bewegung. Das Merkwürdigste war seiner Meinung nach, dass es auf den ersten Blick keine Türen gab. Ob das der Grund war, warum dieser Raum bis jetzt faktisch unentdeckt geblieben war? Und wer mochte der Letzte gewesen sein, der diesen Raum betreten hatte?
Noch während Bru-Th über dies und ähnliche Sachverhalte nachdachte, erspähte er hinter einer Säule die Überreste einer Person, die an diese angelehnt war. Er hatte irgendwie nicht wirklich mit einer Person, die als diese noch zu erkennen war, gerechnet, aber als der Schein es Glowrods nur ein Skelett offenbarte, regte sich einen Moment Übelkeit in ihm.


"Ich habe hier etwas gefunden",

meinte er dann etwas trocken und beugte sich zu der Gestalt hinunter. Es war kein Mensch oder eine Spezies, die er anhand ihrer Anatomie erkannte, doch war Bru-Th in dieser Hinsicht auch kein Experte. Von der Kleidung, die das Skelett einmal am Körper gehabt haben musste, waren nur noch einzelen Stofffetzen erhalten, welche schwach bräunlich schimmerten. Eine lederne Tasche war ebenfalls zu sehen, jedoch wesentlich besser erhalten. Er wartete, bis auch die anderen Jedi an der Fundstelle angekommen waren. Vielleicht fand sich ja etwas bedeutendes in dieser Tasche, das zumindest einen hohen historischen Wert hatte. Er war sehr gespannt und sein Ärger über Blaine verflüchtigte sich für den Moment.


Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon

(OP: Ihr dürft die Tasche gern öffnen. D. h. nicht kaputt machen, Blaine. ;))
 
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| Ossus ~ Jedi-Camping-Platz ~ Mitten drin |


Den ganzen Flug war Malek aufgeregt und zugleich still. Er wusste einfach nicht was er mit den anderen bereden soll, schließlich ist er eingeschlafen und versank in das Reich der Träume. Es war eine anstrengende Zeit auf Teyr gewesen und der Schlaf war zurzeit das Einzigste was Malek gebrauchen konnte.
Er bemerkte gar nicht wie sie in den Orbit und in die Atmosphäre von Ossus. Malek hatte diesen Namen vorher noch nie gehört gehabt, wahrscheinlich so ein unbewohnter und leere Planet, der keine Rohstoffe zu bieten hat oder er ist einfach nur wenig von Bedeutung in der Galaxie.
Mit leicht verschlafenen Augen wurde er vom Landen auf den Planeten geweckt, Wes hat sie sicher nach Unten gebracht und winkte sie alle aus seinem ach so sicherem Flugzeug.

Die Behausungen waren wirklich klein, wenn man sie überhaupt so groß einschätzen konnte und sie waren nur Zelte. Wie soll man hier mehrere Monate wohnen können? Für Malek wird dies ein starker Wechsel seiner Gewohnheiten, bisher wohnte er immer in Städten und in Häusern, der junge Mann hatte noch nie im Freien Übernachtet. Aber darüber muss er sich erst später Gedanken machen, jetzt wird gegessen. Essen, ein Luxus was er schon lange nicht mehr richtig genießen konnte.

Der Eintopf war ein Kostschmaus für seinen Gaumen, es war warm, roch gut und schmeckte. Fast wie früher von seiner Mutter. Malek blickte kurz traurig in sein Eintopf, seine Mutter die ermordet wurden ist und er weis immer noch nicht wieso genau. Nun kam ihn auch die Erinnerungen an seinem Vater, Bahar, die ebenfalls alle ermordet wurden sind und seinem Bruder Malius, von dem er schon zu lange nichts mehr gehört hatte.
Aber jetzt nicht, jetzt will er nicht solche Gedanken schmieden, er will sich zum Jedi ausbilden lassen und nichts anderes.
Zu seinem Glück begann nun Wes mit einem Gespräch, ein Gespräch mit Ansätzen von Spott, aber es war ein Gespräch. Als Wes Maleks Können mit dem Lichtschwert beurteilte, wurden aus den Netten Gesichtszügen ein Bild, welches jeden Bantha in Schreck versetzt hätte. Mit seiner beleidigten Schnude blickte er zu Wes bis er antwortete.


?Mit dem Lichtschwert bin ich ja auch erst vielleicht wenige Stunden vor dem Kampf ausgebildet wurden, dann ist es ja auch klar das ich nicht gleich gegen diesem Sith gewonnen habe. Aber ich würde eher dessen Fähigkeiten schlecht einschätzen, da ich mal denke das er schon länger eine Ausbildung genossen hatte als ich.?

Als seine Worte verstummen, zeichnet sich dickes Grinsen auf Maleks Gesicht ab.

?Auf Coruscant kann ich mich noch an den Tempel erinnern, er war riesig und stark bewandert, wenigstens sah es von Außen so aus, da ich nicht einmal im Innerem war. Aber zurück zu den Übungen. Paix hatte mir Levitation beigebracht, wenigstens die Grundkenntnisse, dann wurden wir auf Mandalore von ein paar Sith gestört. Außerdem habe ich mit meister Dengar meine Sinne geschärft, mit Hilfe der Macht. Dies war dann auch schon alles, wir waren mehr auf der Flucht vor den Sith als mein Training voran zubringen.
Ich hoffe aber das ihr mir eine vollkommene Ausbildung liefern könnt??


Mit einem schelmischen Grinsen wartete er auf die Antwort des Jedi Meisters, aber innerlich war er aufgeregt wie ein 10 jähriger vor einem Geschenk am Heiligenabend(egal was für einer :D).


| Ossus ~ Jedi-Camping-Platz ~ 5 Sterne Koch Zelt |
 
[OP]Och... die ist doch bestimmt stabil, wo sie schon so lange da rumgelegen hat *zieht mal kräftig dran* :D und ich hoffe mal, das da unten ist ok so..[/OP]

[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, Halle der Bibliothek] Bru-Th, Blaine, Arkon, Jor

Blaine sah nach oben zur Öffnung und wartete, dass Arkon und Jor folgten. Natürlich hatte der andere Jedi-Ritter keinerlei Probleme dabei, nach unten in die Halle zu springen. Aber wie sah es mit seinem Padawan aus? Noch während Blaine sich das fragte und ungeduldig auf Arkons Sprung wartete, sprach ihn sein Meister erneut an.

"Ja! Ich höre zu!"

grummelte der Zabrak und verbiss sich 'ich bin so flexibel, dass ich gucken und hören kann' laut auszusprechen und sah Bru-Th stattdessen lieber an.

"Sprung durch Konzentration verlangsamen,"

wiederholte Blaine, nicht ohne das übliche Murren, denn die Laune seines Meisters passte ihm ganz und gar nicht.. noch weniger aber die indirekte Kritik.
Doch dann endlich sprang auch Arkon nach unten in die Halle und zog Blaines Aufmerksamkeit auf sich. Scheinbar musste er irgendeinen Erfolg gehabt haben.
'Tze.. na und?'

Blaine erwiederte Bru-Ths kurzen Blick, allerdings wenig freundlich und fing kurz darauf dessen Glowrod auf. Mit diesem in der Hand ging er ein paar Schritte und sah sich ebenfalls in der Halle um. Auf jeden Fall ein verdammt hoher Raum... vermutlich auch ein wichtigerer, denn er war verziert, wirkte eben nicht wie 'irgendein' Raum. Außerdem entging dem Zabrak ebenfalls nicht, dass es keine Türen oder andere Ein- und Ausgänge gab, von dem Spalt einmal abgesehen.


"Die Cantinas, die ich bisher gesehen habe, hatten zumindest einen Ausgang. Dieser Raum ist... komisch."

kommentierte der Zabrak, obwohl er gar nicht angesprochen worden war.
Komisch oder seltsam. Seine Standartworte für Dinge oder Leute, die er nicht recht in Worte fassen konnte... was ja nun doch recht häufig vorkam.

/Ich habe hier etwas gefunden/
Blaine hätte die Augen verdreht, weil nicht er etwas gefunden hatte, sondern jemand anders. Allerdings überwog das Interesse dafür dann doch und er folgte Jor und Arkon kommentarlos zu der Stelle, wo Bru-Th etwas entdeckt hatte.
... ein Skelett. Blaine überflog die Szenerie, ehe er nach der Tasche griff, ohne sich darum zu kümmern, dass diese an den Überresten einer einzt lebendigen Gestalt hing (und erst recht ohne sich zu fragen, weshalb sie das jetzt nicht mehr war, von den Jahrhunderten hier drinnen ganz abgesehen). Was Bru-Th über Voreiligkeit gesagt hatte und vermutlich noch zu sagen hatte... War das jetzt wichtig? Ja. Aber nicht für Blaine.


"Hey.. interessant. Mal sehen.."

Er öffnete den ledernen Verschluß und griff ins Innere, zog kurz darauf etwas hervor und hielt es den drei anderen entgegen. Auch er hatte jeglichen Groll für den Moment vergessen, denn jetzt gab es etwas wirklich Interessantes und das war wichtiger.
Das Ding in Blaines Hand war sichtlich alt. Es war pyramidenförmig und nicht nur verdreckt und verstaubt, sondern generell in dunklen Farben gehalten, die auch durch noch so viel Reinigung nicht heller werden würden.
Etwas ratlos sah der junge Iridorianer den Gegenstand an.


"... was ist das?"

fragte er an alle drei gerichtet, während er die kleine Pyramide in seiner Hand drehte, um sie von allen Seiten ansehen zu können.
Noch während er die Frage stellte, spürte er etwas fremdartiges, das er in keiner Weise zuvor glaubte wahrgenommen zu haben. Doch es traf ihn wie ein elekrisierender Schlag, sodass er inne hielt.
Zuerst konnte er nichts erkennen, lediglich ein dünnes Flimmern in er Luft, als wäre diese erhitzt... doch das war sie nicht. Außerdem wanderte das Flimmern, während es nach und nach immer deutlicher und stärker wurde, bis sich sogar Konturen abzuzeichnen schienen. Es hatte sich in der Nähe einer rissigen Säule aufgebaut und kam ein Stück näher, doch dann stand es still. Noch immer festigte es sich, schien Materie zu werden und blieb doch nicht mehr als Luft.


>>Diebstahl<<

Die Stimme die zu hören war, war dunkel, wie ein Grollen und hallte dennoch nicht nach. Sie war leicht verzerrt, wie eine Holocron-Nachricht bei sehr sehr schlechtem Empfang.
Das folgende bleierne aber kurze Lachen klang, so unpassend und eisig es erscheinen mochte, amüsiert.


>>Es dürften mittlerweile Jahre sein ... und das erste, was sich hier herunter verwirrt, sind zwei Jedi und zwei, die es noch werden wollen<<

[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, Halle der Bibliothek] Bru-Th, Blaine, Arkon, Jor, Machtpräsenz (NPC)
 
- Ossus - Notfallbasis - am Feuer - mit Dace

Gedankenverloren starrte Mike ins Feuer und überlegte. Gedanken an seine Eltern schossen ihm durch den Kopf und auch Gedanken über seine Ausbildung. Der Ritter dachte sogar über das stetig größer werdende Ungleichgewicht der Macht nach. Die Sith mussten aufgehalten werden. Soviel stand fest und die Macht, so jedenfalls empfand es Mike selbst, gab ihm ein bestägtigendes Zeichen mit dem Auftritt von Dace, der ihn darum bat, mit ihm nach Nar Shadda zu kommen um seine Bruder Dalen zu finden. Mike spürte ein richtiges Aufflammen in sich selbst.

Das Feuer der Hoffnung soll wieder in den Jedi brennen, Dace. Wir sind es, die sich hier verstecken und so nur die Glut halten. Doch irgendwann fällt diese Glut auf fruchtbaren Boden und wir haben die Aufgabe, solche Menschen zu finden. Viele versinken in Schwermut oder haben die Hoffnung aufgegeben. Ich spüre es in der Macht. Doch auch wenn wir nur wenige sind, haben wir die Kraft und die Macht dazu etwas in diesem vermalledeiten Ungleichgewicht zu ändern. Die Zeit des Versteckens soll endlich ein Ende haben. Wenn wir auf Nar Shadda sind, werde ich meine Robe wieder tragen. und wenn ich in den Tod gehe, so wird mich nichts daran hindern, das zu zeigen, was ich wirklich bin. Ich habe nicht diese schwere Ausbildung abgelegt, um mich nun zu verstecken. Ich BIN, Dace, ich bin Jedi, die Hüter des Friedens. Wir sind Jedi und unsere Aufgabe ist es, den Frieden wieder in die Galaxie zu bringen. Nar Shadda wir mein Anfang sein in dieser Aufgabe. Ich komme natürlich mit, junger Freund. Du musst mir nur sagen, mit welchem Schiff wir aufbrechen werden. Meinen X-Wing lasse ich hier erst einmal zurück. Wenn du willst, dann kann auch ich das Schiff fliegen oder zumindest helfen. Umsonst war ich nicht Copilot für lange Jahre auf der Fist

Mike glühte förmlich bei diesen Worten und wartete gespannt auf die Antwort seines Freundes.

- Ossus - Notfallbasis - am Feuer - mit Dace
 
Ossus - Notfallbasis - am Feuer ? Mike und Dace

Der blonde Ritter sicherte mit voller Elan und Taten drang in der Stimme Dace die Hilfe zu.
Anscheinend ging es Mike ähnlich wie dem schwarzhaarigen Ritter er wollte was bewirken, und sich nicht mehr nur verstecken.
Den Tatendrang der von seinem Ordensbruder ausging konnte er gut nachvollziehen.
Sie waren Hüter des Friedens und momentan herrschte dieser nicht.
Dass Imperium unterjochte viele Welten und vertrieb das Licht der Hoffnung mit jeder Minute mehr aus der Galaxie.
Nein er wollte ebenso die Hoffnung und den Frieden wieder in der Galaxie.

Ja mit Nar Shaddaa würde auch bei ihm die Zeit des Handels kommen.
Dem Imperium musste Paroli geboten werden.
Doch freute sich der Ritter umso mehr dass er hörte dass sein Freund ihm helfen wollte.
Diese Unterstützung konnte er wahrlich gebrauche
n.


Dieses Versteck spiel gefällt mir wahrlich auch nicht.
Wir sind Jedi wir sollten für Frieden in der Galaxie sorgen, es ist sicherlich Schwieriger und mit mehr Risiko behaftet als es früher war.
Jedoch ist dies unsere Pflicht, jedoch sollten wir nicht gleich übermütig werden es hilft niemanden wenn zu früh bei dieser Aktion unnötig sterben.
Allein aus übermut und Unvorsichtigkeit wir müssen dabei auf die Macht hören und ihr folgen dies ist der Schlüssel für erfolg. Damit wir unser Ziel, den Frieden, erreichen werden.


Es freut mich das du mir dabei hilfst.
Ich brauche jede Unterstützung die bekommen kann.
Wenn du meine Hilfe bei irgendetwas später brauchst würde ich mich gerne Revangieren.


Dabei legte Dace eine Hand auf die Schulter von Mike und lächelte in beherzt an.
Kaum waren diese Worte ausgesprochen spürte er hinter sich 2 Präsenzen.
Eine war ihm völlig unbekannt die andere dafür umso mehr.


Als er sich umdrehte er blickte er Qui-Gon mit einem jungen Kel`Dor.
Der junge Nichtmensch war zu spuren ganz klar ein Padawan.
Als
  • Qui-Gon
sie begrüßte war auch klar das es nicht irgendein Padawan war sondern Dace Nachfolger.
Es war der neue Schüler seines ehemaligen Meisters.

Ahh du hast also einen Nachfolger für mich gefunden schön zu sehen die Förderung der Schüler ist schließlich auch wichtig.
Vor allen in diesen harten Zeiten allerdings fühle ich mich nicht so als ob ich diese Verantwortung schon tragen kann einen Schüler Auszubilden.
Aber dies ist ein anderes Thema.


Dann wandte sich Dace kurz an den neuen Schüler Blau Dor.


Blau Dor es freut mich sehr deine Bekanntschaft zu machen.
Du hast dir einen guten Lehrmeister ausgesucht, er hat mich vieles gelehrt eigentlich fast alles was ich über die Macht weiß.
er wird dir viel Beibringen können.
Dace machte eine kurze Pause und wandte sich dann Qui-Gon zu.


Ja Qui-Gon ich wollte mit dir sprechen bzw. dich etwas fragen.
In der Comnachricht stand ja schon der Grund dieses Gespräches drin.
Mein Bruder und ich haben eine Nachricht bekommen in der steht das wir nach Nar Shaddaa kommen sollen.
Denn man hat eine Spur zu dem Mörder meiner Familie gefunden.
Nun ich wollte euch fragen ob ihr mit mir und Mike nach Nar Shaddaa reist.
Denn ich vermute sehr stark das Dalen auch dorthin Reisen wird und der 2te Grund wäre das ich Gerechtigkeit für meine Eltern haben möchte.
die Täter schnappen und vor ein Gericht bringen möchte.
Es wäre mir ein vergnügen wen auch du mich begleiten würde
st.

Sein ehemaliger Meister sicherte ihn, dann mit ein paar aufmunternden Worten und einer Erinnerung an sein versprechen, das mitkommen zu.

Der Ritter freute sich sichtlich das sein ehemaliger Meister und Freund mit ihm kommen würde.

Gut da ihr beide ähm .. er guckte kurz zu Blau Dor.
Nein 3 mitkommt Schlage ich vor wir brechen so schnell wie möglich auf.
Das jeder seine Sachen holt und wir uns dann aufmachen.
Ich will unnötige Tote vermeiden und vor den Sith dort ankommen.
Sowie meinen Bruder davon überzeugen das er das falsche tut.
Nun dann auf geht?s.

Ach Mike bevor ich es vergesse wir Fliegen mit einem alten Corellianischen Frachter aus der alten Jedi Basis.
Er steht dort drüben im Wald.


Dace zeigte mit dem Finger in die Richtung wo sich das Schiff befand.

Wir treffen uns dann dort und Fliegen los sobald alle dort sind.

Dace machte sich auf in das Schlaffzelt und suchte seine Sachen oder viel merh nur seine Reisetasche zusammen.
Als er sie hatte ging er sofort zum Schiff nach kurzer Zeit hatte das Schiff erreicht und betrat dieses.


Während er wartete machte er schon mal kleiner System Checks und gab die Koordinaten von ihren Ziel ein es dauerte auch nicht lange bis die anderen einer nach dem anderen eintrudelten.
Als alle im Schiff wahren schloss Dace das Schott und Startete.


Sie brauchten sich nicht großartig abmelden da Ossus kein Großehrraumfahrt Planet war.
Kurz nachdem sie den Orbit erreichten verwandelte sich die Sterne in einen Tunnel aus weißen Licht.
Ein Ruck ging durch das Schiff uns sie Sprangen in den Hyperraum.
Dace erhob sich von seinem Platz.

Qui-Gon Mike danke das ihr mitkommt wenn ihr wollt könnt ihr das Fliegen übernehmen ich werde mich zurück ziehen und ein wenig nach denken

Hyperraum nach Nar Shaddaa- Transporter "Fencer?- Mike Qui-Gon Blau Dor Dace


[OP/] weiter im Weltraum (Republik) ‎ Thread [/OP]
 
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[OP]Sorry, hab' mir ne Erkältung eingefangen und bin daher nicht so ganz fitt mit schreiben und denken.[/OP]

Ossus - Ruinen - Bisher unentdeckte Kammer - Jor, Arkon, Bru-Th, Blaine

Jor sah sich ebenfalls in den Ruinen um und betrachtete einige Verzierungen an der Wand. Sie wirken interessant, aber auch unverständlich. Da Jor die nötige Ausrütung fehlte, leuchtete er schattenverdeckte Ecken mit seinem Lichtschwert aus. Bevor sich der Jedi-Ritter jedoch weiter in den Verzierungen verlor, rief Bru-Th, dass er etwas gefunden habe. Jor deaktiverte sein Lichtschwert und ging gemeinsam mit seinem Padawan zum Ort des Geschehens. Bevor Jor einen zweiten Blick auf die Überreste und die Tasche geworfen hatte, war sie auch schon geöffnet worden. Einen Moment zuvor, war Jor noch versucht gewesen, etwas über Vorsicht zu sagen, doch nun war es zu spät. Der Jedi-Ritter betrachtete das Objekt ebenfalls interressiert...bevor ihm jedoch ein Kommentar einfiel, spürte er etwas...ungewöhliches...etwas, das er nicht kannte. Instinktiv griff Jor nach dem Lichtschwert, welches mittlerweile wieder an seinem Gürtel hing, ließ es jedoch ausgeschaltet. Vor der Gruppe erschien ein Bild, während gleichzeitig eine Stimme zu sprechen begann. Irgendwie hörte es sich verächtlich an, was über Jedi gesagt wurde (also, dass es ausgerechnet Jedi seien). Der Jedi-Ritter glaubte soetwas in der Art schon mal während seiner Studien auf Corellia als Abbildung gesehen zu haben, doch war er sich nicht sicher und zog es vor zu schweigen.

Ossus - Ruinen - Bisher unentdeckte Kammer - Jor, Arkon, Bru-Th, Blaine und eine Machtpräsens
 
Jedi-Notfallbasis, Kantinenzelt - Malek, Wes

Malek schien zu Wes' Erstaunen vom Kantinenessen recht angetan zu sein. Er musste in der Tat schwere Zeiten hinter sich haben, aber besser so als ein verwöhntes Kiddie, das nur am rummäkeln war. Was hingegen noch Arbeit bedurfte, war zweifellos sein Verständnis von Wes' Humor. Zuerst wirkte er ehrlich beleidigt, als er erklärte, dass er nur wenige Stunden LS-Training hatte und sich letztendlich ganz gut gegen den Sith gehalten hatte. Erst, nachdem das raus war, zeigte sich ein Grinsen auf dem Gesicht des Padawans. Er streifte kurz den Jedi-Tempel auf Coruscant, und erzählte dann, was Paix ihm schon alles beigebracht hatte.

Nicht gleich böse werden, es war nur ein kleiner Scherz.

Meinte der ältere Jedi und grinste.

Für so wenig Training hast du dich gut gehalten, da habe ich schon ganz andere Sachen gesehen. Ihr habt euch da beide nicht viel genommen. Normalerweise lasse ich die Padawane nicht so früh an Lichtschwerter ran. Sie sollten schon etwas geübter in der Macht sein, bevor man sie an potentiell gefährliche Waffen heranlässt. Außerdem meinen viele angehende Padawane, Jedi sein heißt in erster Linie mit dem Lichtschwert herumfuchteln, aber dem ist mitnichten so. Erst wenn sie das verstanden haben, sind sie auch geistig soweit, eine solche Waffe zu bekommen. Alles aufschlitzen, was sich bewegt, das machen nur die Sith, egal was du in Holofilmen vielleicht gesehen hast. Zugegebenermaßen war Teyr ein Fall, wo ich wohl auch eine Ausnahme gemacht hätte. Ihr wart alle in großer Gefahr.

Beim Gedanken an den Jedi-Tempel ging dem Jedi-Meister das Herz auf. Das waren noch Zeiten. Die fünf Türme, als unübersehbares Zeichen der friedensstiftenden Macht des Jedi-Ordens. Das genaue Gegenteil von diesem kleinen Zeltlager, in dem sie jetzt versuchten, irgendwie über die Runden zu kommen.

Ja, der Jedi-Tempel war schon eine tolle Sache. Schwer zu beschreiben, du hättest ihn damals schon von innen sehen sollen, und vielleicht auch gleich dort bleiben. Aber wir haben den Tempel nicht mehr, und wir wären schlechte Jedi, wenn wir unsere Situation nicht akzeptieren und versuchen würden, das beste daraus zu machen. Wenn du mit dem Essen fertig bist, können wir auch gleich anfangen zu trainieren, das heißt, falls du nicht zu geschafft von der Reise bist. In dem Falle solltest du dich lieber ausruhen, das hat keinen Sinn, wenn du nicht mehr richtig aufnahmefähig bist. Falls doch, die vollkommene Ausbildung kann ich dir schon bieten. Ich bin kein frischgebackener Jedi-Ritter mehr, und es klingt so, wie wenn du das schwierigste schon geschafft hättest. Zumindest ist der Einstieg gern der schwierigste Teil der Ausbildung... bei manchen allerdings auch das Ende. Welcher Typ ddu bist, werden wir noch sehen.

Jedi-Notfallbasis, Kantinenzelt - Malek, Wes
 
Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon


Was sich dort vor den Augen des Jedi-Ritters materialisierte, zerschmetterte jeden Gedanken daran, Blaine zu mehr Besonnenheit aufzurufen. Dafür war es nun zu spät. Die noch immer geisterhafte Gestalt war kein Mensch, doch hätte Bru-Th auch nicht sagen können, was genau es war. Eingehüllt in eine graue Robe, waren nur Teile des Gesichtes zu sehen und dieses wirkte so alt, wie das Lachen herablassend war. Die unmelodische, aber klare Stimme hallte in dem Raum lange nach und sorgte bei Bru-Th für eine Gänsehaut, die glücklicherweise unter der Tunika verborgen blieb, wie er fand.
Seine erste Reaktion, nachdem er sich gesammelt hatte, bestand nun darin, Blaine das Holocron oder was auch immer es war, aus der Hand zu reißen und den jungen Zabrak energisch hinter sich zu schieben. Während Bru-Th seinen Schüler mit ernstem Blick ansah, schien die Gestalt zu warten und fast amüsiert zu sein. Der corellianische Jedi musterte kritisch den Robenträger vor sich und fragte dann ganz unkompliziert:


"Wer bist du? Und was ist deine Aufgabe?"

Er war angespannt, dass war überhaupt keine Frage. Seine Nackenhaare stellten sich auf und sein Blick wurde grimmiger. Bru-Th ließ seine Sinne kreisen und rief schließlich die Macht zur Hilfe. Zunächst betrachtete er die kleine Pyramide. Ein schwacher, aber latenter Strom der Macht floss zwischen ihr und der Gestalt ... oder was Bru-Th ehr glaubte, dem Abbild einer längst verstorbenen Person. Wenn diese Gestalt wirklich das war, wofür Bru-Th es augenscheinlich hielt, dann würde hier ein Lichtschwert nichts nützen.

"Das bringt uns nicht weiter",

flüsterte er in Jors Richtung und deutete mit einem Finger kurz auf die Waffe, die bereits unter der Tunika des Jedi hervorblitzte. Dennoch ließ er sich aber etwas zurückfallen, um im Fall der Fälle neben dem anderen Ritter zu stehen.

Wenn dieses durchscheinende und wabernde Bild wirklich ein Machtgeist war, endete Bru-Ths Erfahrung auch genau an dem Punkt. Jedi, die es zur höchsten Stufe in der Meditation gebracht hatten und ihr ganzes Leben der Macht widmeten, denen war es angeblich möglich, nachdem sie den Tod fanden, sich irgendwie mit anderen Machtbenutzern in Verbindung zu setzen. Wie das funktionieren konnte, war Bru-Th jedoch ein absolutes Rätsel. Diese Pyramide, oder besser das Holocron, schien auf eine gewisse Art und Weise eine Art Anker zu sein, den die wabernde Inkarnation irgendwie nutzte, um sich zu materialisieren oder vielleicht ...

Bru-Th runzelte die Stirn und wartete dann einfach, was passierte. Seine Reflexe, so hoffte er, würden ihm im Notfall helfen, hier zusammen mit Blaine zu verschwinden. Doch wer war die Gestalt? War sie vielleicht einer der alten Jedi, aus Zeiten, die man sich nicht einmal mehr vorstellen konnte? Was für eine Information enthielt dieses Holocron? Schließlich waren diese Geräte ja eigentlich als Speichermedien konzipiert worden. Fragen über Fragen, die zumindest teilweise Bru-Ths Anspannung durch Neugierde ersetzten.



Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon - Force-Spirit (NPC)
 
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[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, unentdeckte Halle der Bibliothek] Bru-Th, Blaine, Arkon, Jor, Machtpräsenz (NPC)

Erst als Bru-Th ihm das pyramidenförmige Holocron aus der Hand riss und ihn hinter sich schob, wurde Blaine aus seiner Starre gerüttelt. Er schüttelte leicht den Kopf, sah jedoch weiterhin in die Richtung dieses seltsamen Flimmerns.. dieses.. dieses... ja, was war das?
Manchmal wurden Kindern Geschichten von Geistern erzählt. Geschichten von nicht materiellen Wesen, die durch Wände gehen und sogar schweben oder fliegen konnten. Wesen, die nachts kamen und Leute erschreckten. Ihre Gedanken waren düster und sie planten nie etwas Gutes.
Blaine hatte nie daran geglaubt, doch dieses Flimmern, das nach und nach die Umrisse einer in eine Robe gehüllten Person darzustellen schienen, kam den Erzählungen verdammt nahe. Aber das konnte nicht sein! Schließlich war er kein Kind mehr...

Allerdings zählte der junge Iridorianer auch nicht zu denen, die 'übersinnliches' für ausgeschlossenen Humbug hielten. Er war immerhin machtsensitiv und wusste, dass es Dinge gab, die zumindest momentan sein Auffassungsvermögen überstiegen.. ja, die er ganz einfach nicht begreifen konnte, auch wenn es ihn noch so sehr wurmte.
Bru-Th, Jor und Arkon schien es dabei jedoch ähnlich zu gehen...

Die Machtpräsenz bewegte sich vorerst nicht.
Nun, immerhin war der Jedi direkt, wenn schon die drei anderen ihren Mund verloren zu haben schienen. Das allerdings war nicht ungewöhnlich. Das wäre es nicht einmal vor vielen vielen Jahren gewesen. Mit einem gewissen Interesse sah das Wesen in die Richtung des Jedi, der gesprochen hatte: Bru-Th.


>>Wer ich bin? Meinen Namen meinst du? Meine einstige Zugehörigkeit? Meinen Rang vielleicht?<<

Das Wesen schwieg kurz, dann fuhr es fort:

>>Diese Dinge haben mit den Jahren an Wichtigkeit verloren - oder aber ich verspüre nicht den rechten Antrieb, Euch auf Eure Frage zu antworten, Jedi. Und was meine Aufgabe angeht, so kommt Ihr mir gerade recht. In der letzten Zeit war es etwas schwierig, dieser nachzukommen<<

Blaine war angespannt und spürte sich innerlich beben. Diese Präsenz war vermutlich gefährlich und keiner der Anwesenden schien zu wissen, wie man mit ihr umzugehen hatte.
Der junge Zabrak kannte Jor kaum und konnte daher nichts über dessen Zuverlässigkeit und Fähigkeiten sagen und Arkon war selbst noch Padawan. Bru-Th allerdings schien ebenfalls ratlos zu sein... und das gefiel Blaine nicht. Seinen Meister hatte er noch nie wirklich ratlos gesehen und Ryloth hätte vermutlich so manchen verzweifeln lassen.


".... was ist das?"

flüsterte Blaine in einer Lautstärke, von der er glaubte, dass sein geisterhaftes Gegenüber nicht mithören konnte. Der Mächtpräsenz schien jedoch weder die Frage noch Jors Vorhaben entgangen zu sein. Ihr oder sein Blick ruhte einen Moment lang auf der Waffe des Jedi.

>>Nun, das kommt darauf an, wie Ihr Euer Schwert gedenkt einzusetzen. Oder besser: gegen wen<<

Blaine wollte nichts auf diese Drohung geben, wollte nicht glauben, nicht einmal in Erwägung ziehen, hier sterben zu können. Dennoch war er erleichtert, dass sein Meister ein Stück vor ihm stand.

Ein wohlwissendes Grinsen zeichnete sich in die flimmernden, unförmigen Schatten der Präsenz. Wie sollten diese Individuen entkommen, wenn er es vor Jahren nicht geschafft hatte? Wie sollten sie dem entkommen, was in diesen Mauern lauerte und sie, ja, geradezu erwartete?
Sekundenlang glaubte Blaine, dass die Präsenz begonnen hatte zu schweben, denn ihre Füße lösten sich langsam vom Boden. Dann jedoch realisierte er, dass genau dieser bebte und langsam in sich zusammensank. Aber das konnte nicht sein! Der Boden des Raumes bestand doch aus Steinen.. alten Steinen ja.. aber auch die durften eigentlich nicht nachgeben.
Blaine konnte einen kurzen, abgehackten Schrei nicht unterdrücken.
Was er nicht wissen konnte war, dass durch den Druck an der falschen Stelle ein jahrhundertealter Schutzmechanismus ausgelöst worden war, der durch seinen langen stillstand lediglich schwerfällig geworden war und deshalb nicht sofort reagiert hatte…


[Ossus | Jedi-Notfallbasis | Ruinen, unentdeckte Halle der Bibliothek] Bru-Th, Blaine, Arkon, Jor, Machtpräsenz (NPC)
 
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-Ossus, Notfallbasis, Zelt-


Durch die Meditation fühlte sich die junge Advisorin gleich viel besser. Ausgeglichenheit machte sich in ihr breit. Seit langem fühlte sie sich viel wohler. Erst jetzt bemerkte sie auch ihren Hunger, den sie gleich nachging. Viel fand sie nicht aber fürs Erste langte es auf alle Fälle.

Nachdem sie ein wenig Nahrung zusich genommen hatte, hatte sie noch eine Aufgabe zu erfüllen. Diese machte ihr weitaus mehr Freude. Schliesslich handelte es sich dabei um ihren Liebsten. Es handelte sich dabei um eine Beförderung, die er sich reglich verdient hatte. Nur geschah dies nicht gerade in einen gebührenden Rahmen, wie es sich gehörte aber dies würde man sicher nachholen.

Gemächlich ging sie durch das Lager, bis sie bei einem Zelt stehenblieb, das Kantinenzelt, wo sie die Aura spürte. Drinnen fand sie ihn auch schon, mit Malek. Allerdings blieb sie beim Eingang stehen. Von dort aus winkte sie dem Jedi Meister lächelnd zu. Auch gab sie Wes ein Zeichen, daß er zu ihr kommen sollte.



-Ossus, Notfallbasis, beim Kantinenzelt mit Wes, Malek-
 
[OP]Ich hoffe, es ist okay so - bin immer noch ziemlich erkältet und nicht so sonderlich gut drauf.[OP]

Ossus - Ruinen - Kammer - Jor, Arkon, Blaine, Bru-Th und eine Machtpräsens (NPC)

Jor wollte gerade einen Gegenkommentar über den Lichtschwerteinsatz abgeben, als er etwas spürte...etwas, dass ihm schon früher hätte auffallen sollen. Eine Art Schutzmechanismus. Kaum hatte Jor diesen realisiert, begann der Boden schon zu beben und nachzugeben. Der Jedi-Ritter versuchte noch aus einem Reflex heraus, vom unsicheren Boden wegzuspringen, doch es war zu spät: Die ganze Gruppe befand sich im Fall. Jor versuchte sich zu orientieren und nach seinem Padawan zu greifen, um dessen Fall irgendwie zu kontrollieren. Gleichzeitig war Jor darum bemüht, seinen eigenen Fall unter Kontrolle zu bringen.
Schließlich schlug er auf dem Boden auf - wesentlich härter, als er geplant hatte und verlor auch die Verbindung zu seinem Padawan. Einige Steine prasselten auf den Jedi-Ritter herab und dann war es still. Zwar schmerzte es an einigen stellen, aber schnell stellte Jor fest, dass es sich nur um einige Abschürfungen handelte. Keine ernstzunehmenden Verletzungen.


"Sind alle noch in Ordnung", fragte Jor, als er sich aus dem Staub erhob. Die Anderen schienen in Ordnung und der Jedi-Ritter versuchte sich zu orientieren, doch schon lenkte ihn etwas anderes ab. Sie waren nicht alleine. Wesen - Tiere, die Jor nicht kannte, schienen um sie herum zu schleichen. Sie schienen eine Art Raubtierverhalten an den Tag zu legen und sich bereit zu mache, die Gruppe anzugreifen. Bru-Th hatte die Tiere sicherlich auch schon bemerkt, aber dennoch wies Jor extra auf die Tiere hin. Erneut nahm der Jedi-Ritter sein Lichtschwert in die Hand, den Daumen auf dem "Auslöser" und bereit schnellesten zu reagieren. Das Schwert aktivierte er jedoch (noch) nicht, um die Tiere nicht unnötig zu reizen.
Immerhin waren das Gegner, die mit dem Schwert besiegbar wären. Jor musste an seinen Padawan denken, der seines Wissens keine Waffe dabei hatte - ihn galt es deswegen natürlich zu schützen. Der andere Jedi-Ritter hatte sicherlich eine Waffe dabei, doch wie stand es um dessen Padawan...und noch eine andere wichtige Frage schoss Jor in den Kopf:
Was war aus de Holocron geworden? War ebenfalls hier nach unten gestürzt? Wo war es? Was machte es?

Ossus - Ruinen - unter der Kammer - Jor, Arkon, Blaine, Bru-Th und eine Machtpräsens (NPC), Tiere
 
Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon - Force-Spirit (NPC)


Die schummerige Atomsphäre, das Knistern in der Macht und die tönernen, fast kryptischen Worte der Machtpräsenz, dies alles verleitete Bru-Th dazu noch vorsichtiger zu werden, indem er sich tief in die Macht fallen ließ, um jeder Eventualität mit Bedacht zu begegnen, anstatt nur zu reagieren.
Das pyramidenförmige Holocron funkelte unheilvoll in seiner Hand. Es war eine Art Prisma - von allen Seiten durchsichtig -, das rötlich schimmerte und das Licht wie ein geschliffener Diamant in tausendfacher Weise brach, sodass der Eindruck entstand, dass es hunderte von Ebenen und Abstufungen im Inneren geben musste. In gewisser Weise stimmte dies sogar, dachte Bru-Th, während er die verhüllte, geisterhafte Gestalt mit zunehmendem Unbehagen wahrnahm.

Die letzten Worte hallten noch nach, als plötzlich seine Sinne aufheulten und Gefahr meldeten, die so akkut war, dass der Jedi nun doch zu einer Reaktion, einer blitzartigen, genötigt war. Als die ersten Steine des Bodens wegbrachen, ließ Bru-Th das Holocron fallen, schlang den linken Arm um die Hüfte Blaines und sprang, ... doch vergebens. Der Boden brach auf großer Fläche weg, begleitet von einem diabolischen Lachen, das jedoch erstarb, sobald das Holocron die Hand des Ritters verlassen hatte und auf den Boden gefallen war.
Senkrecht ging es in die Tiefe, weitere fünf Meter. Mit aller Kraft und unter Zurhilfenahme der Macht gelang es dem Jedi, sich von einzelnen, größeren Felsbrocken noch während des Falls abzustoßen, sodass der Aufprall weniger hart war und sie auch nicht von herunterfallenen Steinen getroffen wurden.

Bru-Th atmete auf, als er Jors Stimme durch all den Staub vernahm. Es war gut zu wissen, dass es nicht schlimmer gekommen war, obgleich diese Falle sehr unangenehm hätte werden können.


"Ja, wir sind hier in Ordnung! Aber wo sind wir?",

fragte er sofort im Anschluss, etwas durch den plötzlichen Rutsch und die schlechte Sicht desillusoniert. Die Frage blieb dem gestandenen Jedi Ritter jedoch fast im Halse stecken, als Jors Hand etwas zeigte, dass Bru-Th bis jetzt nur wahrgenommen hatte. Drei Paar funkelnd rote Augen stachen aus der Finsternis. Nicht sonderlich große, aber dafür kraftvolle und geschmeidige Körper, die von schwarzem Pels bedeckt waren, konnte man durch den Schein des Glowrods, der selbst irgendwo in den Trümmern des eingestürzten Bodens lag, sehen. Tentakelartige Sinnesorgane und ein zahnreihenbestücktes Maul waren ebenfalls zu erkennen, doch was noch seltsamer war, diese Kreaturen verfügten über eine Präsenz in der Macht.

"Bewahre die Ruhe, mein Schüler",

sprach Bru-Th hochkonzentriert zu Blaine, ohne ihn anzusehen, während er im gleichen Moment ein Trainingslichtschwert ihm zuwarf, ebenso wie Arkon. Diese Kreaturen würden sich davon nicht lange aufhalten lassen, doch vielleicht sorgte es für eine Überraschung. Doch soweit wollte Bru-Th es nicht kommen lassen und er mahnte seinen Padawan dazu:

"Dein Training ist noch nicht weit fortgeschritten, bleib hinter mir!"

Für einen kurzen Moment hatte Bru-Th sich auf diese Weise ablenken lassen und der Tuk'ata nutzte dies aus. Mit einem gewalten Satz und einer Geschwindigkeit, die selbst eine geschmeidige Raubkatze nicht hatte, hechtete das machthungrige Wesen nach vorne und schnappte nach Bru-Ths Schwertarm. Im letzten Moment, konnte der Jedi Ritter diesen noch zurückziehen, doch dann erfasste ihn eine Welle der Macht und donnerte ihn durch den Raum, bis eine Wand seine Bewegung hart bremste. Die Tuk'ata griffen an.
Die ersten paar Sekunden kämpfte er mit dem Bewusstsein, dann aktivierte er sein Laserschwert, das seine nahe Umgebung in ein Violett hüllte. Bru-Th fühlte sich, als ob er von einer Walze überrollt worden war. Sein Rücken schmerzte, doch zwang er sich, diese zu ignorieren, denn in gut zwanzig Metern Entfernung stand Blaine direkt einem Tuk'ata gegenüber, der jeden Moment zuschlagen wollte. Er würde ihn nicht rechtzeitig erreichen können, wusste Bru-Th. Jor und sein Padawan waren ebenfalls bedroht, denn zwei Augenpaare hatten sie bereits fixiert.



Ossus - Zeltbasis der Jedi - eine unentdeckte Halle in der Bibliothek - Bru-Th - Blaine - Jor - Arkon - 3 Kreaturen (Tuk'ata)
 
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