Ossus (Adega-System)

Jedi-Notfallbasis - mit Sinaan, Cpt. Jeya Gekkei und Steven sowie mit packen, schmollen oder Freundschaft schließen beschäftigt Vorin, Mara und Sen

Merkwürdig fühlte es sich noch immer an, sich selbst als Großmeisterin vor zu stellen. Und noch merkwürdiger, da sie es war, die nun jene hochrangige Ansprechpartnerin war, die der Captain gesucht hatte. Ja, es gab noch Rätin Eleonore, die hier im Lager die zur Zeit oberste Instanz darstellte und Jo lag es ferner als sonst irgend etwas, sich etwas an zu maßen, das ihr nicht zu stand. Letzten Endes würde sie die Nachricht auch baldmöglichst an Eleonore weiter geben, doch im Moment war es einfach wie es war. Sie war Diejenige, die die Nachricht entgegennahm und der Captain schien merklich erfreut darüber, seine Aufgabe so schnell erfüllt zu haben.
Ein Lächeln umspielte Jo?s Mundwinkel, als Gekkei entsprechende Worte fand und ihr die Datenkarte überreichte.


Die Macht leitet uns alle auf den Weg der uns bestimmt ist und euch war es wohl bestimmt schneller Jemanden gefunden zu haben, als ihr erwartet hattet.

Erwiderte Jo teils durchaus ernsthaft aber doch auch teils mit einem etwas amüsiertem Unterton.
Kurz darauf deutete sie dann aber auch schon, eine knappe Verbeugung, an um sich dadurch von dem, wohl schnell aufbrechen wollenden, Captain zu verabschieden.


Möge die Macht mit euch sein Captain Gekkei!

Schnell war der Captian dann auch verschwunden. Und wäre da nicht die Datenkarte in Jo?s Hand, hätte man fast meinen können einer Sinnestäuschung erlegen zu sein, so irreal kam Jo dieser Besuch vor. Aber da war ja immer noch die Karte in ihrer Hand. Eine Datenkarte, die so wichtige Informationen enthielt, das man sie per Kurier und nur an hochrangige Jedi übermittelte. Informationen, die Jo interessierten. Wenn sie berechtigt war diese Daten entgegen zu nehmen, dann war sie auch autorisiert sie zu lesen. Das entschied sie nun einfach für sich und legte die gerade erhaltene Karte in ihr Lesegerät! Eines, das eine Modifikation enthielt! Natürlich konnte sie diese Daten nicht lesen! Wie auch! Und so viel Hilfe die Macht auch war, auch sie hatte Grenzen. Zumindest dabei, das Augenlicht zu ersetzen! So hielt sie nun also ihr Lesegerät dicht an ihr Ohr und eine Computerstimme las ihr die Nachricht vor.
Sternenjägerstaffel? Jo?s Gesicht begannen zu leuchten. Früher einmal, damals, als sie noch hatte sehen können, wäre sie wohl selbst los gestürzt, bei solchen Informationen. Sie hatte Geschwindigkeit immer geliebt und noch heute zauberte die Erinnerung daran, wie sie als unerfahrenes, sehr, sehr junges Mädchen, Zuhause auf Toola, regelmäßig den Speeder ihres Bruders geschrottet hatte, ein merkwürdig zufriedenes Grinsen auf ihr Gesicht! Ja, wenn sie nicht blind währe?
Aber es war müßig sich mit ?wäre? und ?hätte? zu beschäftigen! Es war wie es war! Und doch war diese Nachricht nicht nur allgemein interessant für Jo, denn Eines hatte sie bei Mara schon bemerkt! Ihren Hang zum Fliegen. Ihre Anhänglichkeit an den X-Wing! Mara wäre, wenn sie nicht den Bezug zur Macht hätte, mit Sicherheit den Weg zur Flotte gegangen. Dessen war Jo sich sicher. Warum also nicht?
Mit Sicherheit würde Jo diese Datenkarte nicht nur an Eleonore weiter geben, sondern sich die Informationen und vor allem einige der Identifizierungscodes, die im Anhang beigefügt waren, sichern!
Vielleicht war es genau das, was Mara brauchen würde. Die Aufgabe, die sie benötigte um auch andere Dinge endlich zu verarbeiten.
Erst als Jo die Nachricht ganz abgehört, ihre Gedankengänge, Mara betreffend beendet und die relevanten Daten für sich abgespeichert hatte, wandte sie sich wieder Sinaan und Steven zu und hielt Sinaan das Display hin, so das er lesen konnte, welche Nachricht da angekommen war.


Eine Interessante und wie mir scheint sehr gute Sache! Wir sollten aber trotz allem vorsichtig sein mit der Verbreitung dieser Information! Diese Nachricht ist nicht ohne Grund auf diese Weise zu uns gelangt! Ich werde die Datenkarte an Eleonore weiter leiten und von ihr können dann auch die notwendigen Identifizierungscodes erhalten werden. Es wäre auch nicht günstig, wenn jetzt alle einfach zu diesem Punkt stürzen würden, also ist Vorsicht angesagt und Absprache!

Genau das würde das Beste sein! Das Allerbeste.
Doch nun galt es außerdem auch die Abreisevorbereitungen fort zu führen!


So, nun muss ich aber auch noch meine Habseligkeiten zusammen kramen. Schließlich wollen wir ja auch fort!

Erklärte Jo Sinaan und Steven nun wieder schmunzelnd.

Ich denke wir sehen uns gleich wieder!

Verabschiedete sich Jo für den Moment um dann, so schnell es ihre Blindheit zu lies, zu dem Übernachtungszelt zu gehen und dort ihre wenigen, ihr aber wichtigen, Habseligkeiten zusammen zu suchen. Schnell war die kleine Tasche gepackt, dann machte sie sich wieder weiter auf den Weg! Hoffentlich ging es Mara wieder besser. Jo weitete ihre Wahrnehmung aus um nach ihrer Padawan zu suchen und war überrascht als sie glaubte in Mara?s unmittelbarer Nähe eine Präsenz zu führen, die sie überraschte. Sen? Sen war bei Mara?
Jo war ja recht neugierig, was das zu bedeuten hatte. Sie fühlte keine Feindseligkeit also beschloss sie, nicht direkt den Ort auf zu suchen, an dem sich die beiden jungen Frauen auf hielten. Statt dessen ging sie langsam, und auf einem Anderen Weg, durch das Camp um sich dem Ort zu nähern, an dem Eleonore sich befand. Die Datenkarte und vor allem die Informationen darauf, mussten zur Rätin. Doch Jo?s Schritte verlangsamten sich, als sie fühlte, wer gerade bei Eleonore war. Vorin?
Auch bei dieser Gesprächspaarung wurde Jo?s Neugierde mehr als geweckt. Doch sie hielt sich zurück und setzte sich nun erst einmal auf einen Baumstumpf nahe des Küchenzeltes!


Jedi - Notfallbasis ▫ beim Küchenzelt allein auf einem Baumstumpf sitzend, etwas entfernt Vorin mit Rätin Eleonore, im Wald Sen und Mara, sowie Sinaan und Steven auch in der Nähe
 
OP: Ein kurzer Post sodass es doch ein bisserl weitergeht.

- Ossus - Jedi - Notfallbasis - Wald - mit Mara -​

Freundinnen, das wäre eine vorzügliche Sache, dachte Sen bei sich. Sie hatte in ihrem Leben keine Freunde gehabt geschweigedenn Freundinnen. Im Gegenteil, in der Rotlicht Szene musste eine Frau aufpassend nicht von der Konkurenz auf unschöne Art aus dem Weg zu räumen.

Wir haben beide über reagiert da hast du recht, wir haben beide aber auch einen Gang zurück geschaltet und uns vertragen hm? Du hast es dir mit mir ganz bestimmt nicht vergeigt! Danke für deine aufmunternden Worte! So hat ausser Joseline in meinem Leben noch keiner mit mir geredet.
Glaub mir, wir sind schneller dickste Freundinnen als du denkst. Und auf Coruscant werde ich auf dich aufpassen Mara das verspreche ich dir. Niemand kennt sich da unten in der Gegend so gut aus wie ich.


Sie tätschelte Mara die Schulter und half ihr auf, sie mussten schließlich packen. Jedi Vorin und seine fürchterliche Geschichte vielen ihr ein, anscheinend hatten ziemlich viele Jedi ein Scheiss Leben hinter sich gebracht. Sie beschloss ihn bei passender Gelegenheit nochmal darauf an zu sprechen, sie wollte wissen wie er trotzdem noch an das gute glauben konnte. Eben beim Zelt hatte sie nicht gewusst was sie sagen sollte, sicherlich nichts wäre seiner Schmerzen die er wegen seiner Vergangenheit hatte gerrecht geworden.

Außerdem, dort gibt es auch definitiv schöne Sachen.

Sie lacht laut auf als sie an DIE schöne Sache ihres Lebens dachte.

Meinen Freund Julian z. B. Er ist der Ziehsohn meiner ehemaligen Chefin. Wo wir gerade bei Freunden sind, ist Vorin der deine?

Sen wusste das sie eventuell gefährliches Terrain betreten hatte, sie hoffte das Mara ihr Interesse an Vorin nicht auf negative Weise bewerten würde. Sie empfand den Mann als symphatisch und wollte ihn einfach nur näher kennen lernen genau wie sie Mara näher kennen lernen wollte.

- Ossus - Jedi - Notfallbasis - Wald - mit Mara -​
 
Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen und wer sonst noch da ist ??

Macen dachte lange nach Worte die er vor nicht all zu langer Zeit hörte kamen ihm wieder ins Gedächtnis.

Gefühle gibt es nicht, Frieden gibt es. Unwissenheit gibt es nicht, Wissen gibt es.
Leidenschaft gibt es nicht, Gelassenheit gibt es. Tod gibt es nicht, die macht gibt es.
Das ist der Kodex der Jedi wie ich ihn lernte, doch um die Worte die dort hinter stecken zu begreifen bedarf es mehr als das bloße auswendig lernen der Wörter. Man muss den tieferen Sinn begreifen, doch bin ich noch nie wirklich auf diesen Sinn gekommen ich lande immer in einer Sackgasse, würdet ihr mir vielleicht diesen tieferen Sinn näher bringen?


Macen hielt es für wichtig diese Worte zu verstehen, denn nur so konnte er sich selber weiterentwickeln und einen weiteren Schritt in seiner Ausbildung machen.


Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen und wer sonst noch da ist ??
 
- Ossus - Jedi - Notfallbasis - Wald - mit Sen -

Oh ja, sie hatten sich allerdings vertragen und dies allein war doch ein sehr gutes Zeichen oder nicht? Mara atmete beruhigt aus, als sie hörte, dass sie es sich nicht mit Sen vergeigt hatte. Wundervoll! Allein so was zu hören war einfach super. Es beruhigte ungemein. Denn so stand den beiden nichts mehr im Weg. Mara lächelte ihre neue Freundin an. Sie war höchst zufrieden mit dieser Entwicklung und fühlte sich besser als zuvor. Dass Sen sie auf Coruscant beschützen wollte war wirklich lieb gemeint. Auch wenn Mara glaubte auf sich selbst acht geben zu können, so war es doch nicht unbedingt verkehrt noch jemanden weiteren zu haben, der sich dies zur Aufgabe machte.

„Ich bin wirklich mehr als nur erleichtert, dass wir zwei trotz allem Freundinnen geworden sind. Hab mir etwas Sorgen gemacht wenn ich ehrlich bin. Gern geschehen. Immerhin mag ich vielleicht siebzehn sein, dies bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht auskenne.“ Mara grinste breit ihr Gegenüber an. „Dein Angebot mit ein Auge auf mich zu werfen berührt mich wirklich sehr.“

Schöne Sachen? Mara war nicht ganz klar was Sen damit meinen konnte ehe sie einen Namen erwähnte. Julian. Oh wow, Sen hatte also auch einen Freund. Dies war doch toll. Damit wäre Mara ja nicht ganz allein. Interessant, der Ziehsohn ihrer damaligen Chefin. Upps, Sen frage ob Vorin ihr Freund war. Nun Recht hatte sie damit schon auch wenn Mara es ein wenig unangenehm war. Aber warum eigentlich? Dies war ja schließlich nichts was man geheim halten musste.

„Ich bin auf Julian gespannt. Was Vorin angeht, nun da hast du recht. Ja er ist mein Freund und ich bin so dankbar, dass ich ihn kennen lernen durfte. Er ist das Beste was mir je passieren konnte. Ich glaube nicht, dass es noch jemanden gibt, der so ist wie er. Klar, er ist nicht perfekt, dass ist niemand, aber er ist, nun wie soll ich es ausdrücken ohne dass du mich auslachst? Er ist der Mann meines Lebens, dass weis ich schon jetzt. Ich wusste es als ich ihn das erste Mal sah. Hört sich vielleicht Kindisch an oder so, aber ich war mir bei nichts bisher so sicher wie bei ihm.“

Meine Güte, sie musst sich vielleicht anhören. Aber irgendwie war Mara dies egal, denn Sen konnte ruhig wissen wie glücklich sie war und wie sie sich dabei fühlte. Immerhin war Vorin noch so viel mehr. Vorin! Was er wohl gerade machte? Mara lächelte verträumt, sah dann aber wieder die Bruinette an. „Oh weh, tut mir leid, ich schwärme mal wieder zu sehr herum. Eigentlich ist dass ja nicht meine Art aber naja. Ich denke du verstehst mich. Erst Recht wenn du so von Julian sprichst. Ich glaube es gibt nichts schöneres als einen Menschen an seiner Seite zu haben, der nicht nur weis man denkt sondern der auch alles für einen tun würde. Es ist einfach unbeschreiblich. Erst Recht wenn ich bedenke, dass Vorin und ich noch nicht so lange zusammen sind. Glaubst du dass Coruscant zwei verliebten etwas bieten kann? Ich meine ich hoffe dass man nicht immer einfach nur versteckt irgendwo hausen muss. Es wäre toll einfach mal als Paar durch die Straßen zu laufen. Ist wohl nur nicht so einfach, erst Recht nicht, da man uns ja nicht als Jedi erkennen darf.“

Mara bemerkte dass sei anfing wie ein Wasserfall zu quatschen und wurde ein wenig rot. Herrje was sollte Sen nur über sie denken? Aber Mara war ein aufgetaut. Das erste mal seit über…, eine gute Frage sie wusste es gar nicht. „Jedenfalls ich denke wir sollten langsam zurück und packen. Wir werden wohl bald los wollen.“

- Ossus - Jedi - Notfallbasis - Wald - mit Sen -
 
Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen

Der Padawan schwieg nach dem gesagt von Dace und hatte eine Nachdenkliche mimig. Sein Schüler wollte also hinter die Worte des Kodex blicken gut er dachte darüber nach Interpretierte ihn vielleicht schon selber. Genau dies wollte der Ritter erreichen.
Er würde wohl noch öfter mit seinem Schüler über den Kodex reden müssen und auch verschieden Situationen beleuchten ob man ihn immer so anwenden könnte.

Als Jedi nahm er den Kodex mehr Locker in Gegensatz zu anderen dennoch war es eine nicht zu Unterschätzen Richtlinie.
Die eine Jedi wenn er sich denn danach Richtete und den Sinn der Worte deuten konnte, auf der richtigen Seite halten kann.
Doch Dace war der Meinung viele seiner Ordens Brüder nahmen den Kodex zu wichtig oder zu Wörtlich. Denn aus der letzten Begegnung mit seinem Bruder ist ihm ein deutlich klar geworden.
Die Macht hatt keine 2 Seiten die Macht war nicht Hell oder Dunkle, Gut oder Böse.
Das Intiligente Wesen was die Macht Behherschte konnte Gut oder böse sein es zu guten oder Bösen nutzen,
Es gab keine Dunklenseite wie es vielleicht ein der dachte die Jedi heimtückische Böse werden ließ.
Nein das Vernunftbegabte Lebewesen Entscheid was es Tat und nichts anderes.

Doch Macen begriff Offensichtlich nicht alles Passagen des Kodex.
Was auch nicht Schlimm war kein Jedi konnte den Kodex Komplett verstehen und hinter alle zukommen.
Es gab schon viele Debatten im der Geschichte des Jedi Ordens um die Auslegung des Kodex.

Gut Macen gehen wir ihn nach und nach zusammen durch und Diskutieren eventuelle unser Standpunkte. Denn du musst nicht unbedingt zu den Schlüssen gekommen sein wie ich es gekommen bin.
Denn es gibt verschieden Sichtweisen des Kodex und jeder mag ihn etwas anderes Interpretieren. für mich gibt der Kodex nur eine Richtlinie an andere shen es schonfast Wörtlich was der Kodex sagt.
Fangen wir mt der ersten Passage an.

Gefühle gibt es nicht,
Frieden gibt es.


Natürlich hat ein Jedi Gefühle so wie jeder ander Lebwesen auch, dennoch sollte er nicht au den Gefühlen heraus handeln zum Beispiel aus Zorn Hass Wut oder Angst.
Lasse deine Taten nicht durch deine Gefühle bestimmen Wege gut ab und Verusche Logisch zu Handeln lass dich von der Mach leiten dann kannst du den Freiden bewahren und wirst nicht im Chaos Enden.

Unwissenheit gibt es nicht,
Wissen gibt es.


Sicher du kannst nicht alles Wissen dennoch kannst du Versuchen dir viekles anzueigen und was du nicht weißt wissen ander vielleich.
Strebe nach Wissen dies wird dich Weiter bringen.

Leidenschaft gibt es nicht,
Gelassenheit gibt es.

Fürmich ist diese Zeiele ähnlich zun Interpretieren wie schon der erste abschnitt des Kodex aber du solltest vielleicht auch einmal selber darüber nachdenken.



Tod gibt es nicht,
die Macht gibt

Auch wir Jedi Sterben doch sind wir Verbudnen mit der Macht und die Macht stirbt nicht so werden wir immer einteilt er Mahct so sowie jedes Lebwesen immer ein Teil der Macht bleibt.
Also von diesem Standpunkt aus gesehen Sterben wir nicht.Wenn du verstehst was ich meine.
So mein Junger Schüler das war eine kurzer Interpretation des Kodex wie seihst du das ganze bis du zu anderen Schlüssen gekommen wenn ja erläutere sie mir bitte.


Der Kodex soll dich davor bewahren der Dunklenseite zu verfallen. Doch meiner Meinung anch gibt es keine Dunklenseite der Macht. Nur der Mensch hat eine Dunklenseite vor der er sich selber Schützen muss. Wie dem auch sei der Kodex ist hilfreich und ein Wertvoller Leitfaden für das Verhalten eines Jedi.


Nun wartete Dace auf eine Antwort von Macen.

Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace un
d Macen
 
Ossus - etwas außerhalb der Basis - Jor und Arkon

Arkon bestätigte mit einem Nicken, dass er verstanden hatte und beide Jedi gingen schweigend weiter. Der Jedi-Ritter genoss ein wenig die Umgebung und schöpfte alleine dadurch ein wenig Kraft. Langsam aber sicher näherten sich Jor und sein Padawan wieder der Basis - nicht ohne, dass seinen Schüler zuvor eine Übung machen ließ, was das Spüren der Umgebung anging. Schon gingen sie wieder zwischen den Zelten entlang. Vor dem Kantinenzelt blieb Jor recht plötzlich stehen, als ihm etwas einfiel.

"Sag mal, Arkon, du bist doch im Besitz eines Schiffes? Gut, doofe Frage, ich habe es ja schon gesehen. In wie weit ist dein Schiff eigentlich flugtauglich? Ist es noch fähig zur Langstrecke oder nur noch Kurzstrecke? Ich habe da schon einige doofe Erfahrung auf meinem Flug nach Taris gemacht, daher frage ich. Nur für den Fall, dass wir Ossus beizeiten verlassen müssen bzw. werden"

Ossus - Notfallbasis - Nahe des Katinenzelts - Jor, Arkon und einige andere in der Nähe

[OP]So, habe uns mal in die Nähe des Zeltes gepostet, damit wir bei Gelegenheit aufbrechen können, wenn es losgeht[/OP]
 
Notfallbasis, vorm Trainingszelt, bei Vorin

Der junge Mann zeigte sich erst etwas verunsichert, seine Augen versuchten suchend eine Antwort zu finden. Aber trotzdem war ein Ja das erste, das er sagte, obwohl er nicht wusste um was es ging. Das gefiel ihr, auch wenn sie es sich nicht anmerken ließ. Sie mochte es den Auren der Jedi zu folgen, er wusste gar nicht wie nahe das einer Symphonie kam. Diese Präsenz war in der Tat überreif für den Meistertitel. Wie sich gut an seinen Reaktionen ablesen ließ war Erfahrung das einzige, das dem Burschen noch fehlte. War sie je so jung gewesen? Wahrscheinlich nicht. Ihre Ritterzeit lag schon so weit zurück, sie konnte sich gar nicht mehr erinnern wie es sein musste so jung und frisch zu sein. Viele sehnten sich wieder zurück zu diesen unbeschwerten Tagen, sie hatte aber schon vor langem zu sich selbst gefunden, als dass sie diesen Träumereien noch erliegen konnte. Sie hatte sich eingerichtet hätte ihre Mutter früher gesagt, die noch bis ein Jahr vor ihrem Tod die Galaxie bereist hatte und einfach nicht sesshaft und vernünftig werden wollte. Elenore hatte sich oft gefragt ob man sie vielleicht als Kind vertauscht hatte, ihre Mutter war überzeugte Nichtgläubige gewesen, überzeugt davon nie einem Jedi die Hand zu schütteln und vor allem nie alt werden zu wollen. Sie selbst hatte das in ihrer Route exakt in die gegensätzliche Richtung nur noch mehr angeregt.

Sie schmunzelte als dann der bereits vorausgegriffene Vergleich zur Symphonie kam. Wie kam er nur zu dieser Metapher? Sie war schon lange keinem Jungen gegenübergestanden, der in diesem Alter bereits so sicher war. Gerade in den Jahren, in denen Andere mit ihrem Leben experimentierten, ein Mal nach rechts und ein Mal nach links zogen, nur um mehr von der Galaxie zu sehen und verzweifelt reifer zu werden, verhielt er sich als gäbe es nichts anderes, als sei er schon seit Jahrzehnten dabei. Spätestens mit dem Rang des Meisters ging man eine lebenslange Verpflichtung ein. Und er zweifelte in diesem Moment noch nicht einmal. Viele wie er überschätzten sich und sahen nur die Verlockungen des Rangs, ohne die große Bürde zu erkennen, die dahinter steckte. Ein normales Leben konnte er so nie mehr haben. Aber in ihm erkannte sie noch nicht einmal sehr viel dieser Arroganz, er machte einen recht bodenständigen Eindruck auf sie.


Ich fürchte du musst dich jetzt daran gewöhnen.
Aber noch gibt es die Möglichkeit Nein zu sagen. Meister zu sein bedeutet mehr als Rittern Befehle geben zu dürfen. Du bist noch jung.


Sie wusste, dass es ihn nicht abhalten würde. Aber doch zwang sie ihn nicht zur Eile. Keine gute Entscheidung war durch Eile geboren. Geschwindigkeit war etwas für die Jugend, mit dem Alter erkannte man den Wert von Zeit. Was wirkte schon besser als das Mühlrad der Zeit? Ihr Blick war nicht nur durch ihre Fähigkeiten darauf geschärft worden. War man in seinem Leben links und rechts gewesen, dann bekam am Fluss der Mitte Zeit eine ganz neue Bedeutung. Das würde aber auch dieser Junge einst lange in der Zukunft erkennen. Manchmal war ein Sprung ins kalte Wasser gar nicht so schlecht, er hatte genug Zeit die Defizite seiner Jugend und Unerfahrenheit beim Abtrocknen aufzuholen.


Du musst dich nicht sofort entscheiden. Ich gebe dir bis nach deiner Mission Zeit, wenn du meinst der Herausforderung nicht gewachsen zu sein, komm wieder zu mir.

Sie verbeugte sich vor dem neu ernannten Meister, warf beim Umdrehen auch Jo einen kurzen Blick zu und schenkte auch ihr ein von einem ruhigen Lächeln getragenes Zunicken.

Notfallbasis, vorm Trainingszelt, bei Vorin
 
Ossus - Jedi - Notfallbasis - Wald - mit Mara -​

Mit einem Nicken stimmte Sen Mara zu, sie mussten wirklich packen, Coruscant wartete……..Coruscant die Heimat.

Oh auf Coruscant gibt es vieles was zwei Verliebte tun können.


Sen lächelte in Gedanken über Maras liebevolle Worte über ihren Vorin, frisch verliebt sein war ein tolles Gefühl.

Ich würde dich nie ausslachen! Ich kenne dieses Gefühl welches im übrigen nicht kindisch ist! Wenn man verliebt ist, ist alles am Partner toll! Sogar seine Füße! Und Vorin ist sicherlich nicht perfekt, wer ist das schon? Jules ist da wohl noch sehr viel unperfekter als dein privater eigener Jedi. Verliebt sein ist etwas wahnsinnig schönes!

Bei ihr und Julian war das nicht anders gewesen, sie hatten sich damals schon lange gekannt, als es plötzlich „peng“ gemacht hatte. Seitdem war der große gut aussehende Mann ihr nicht mehr von der Seite gewichen bis sie Coruscant verlassen hatte. Wenn sie dort ankommen würde – es gäbe viel mit ihm zu besprechen es gab viel das sie ihm erklären musste.

Sie legte Jules wie sie Julian stets nannte mental „beiseite“ und dachte über Maras Hoffnung sich nicht immer verstecken zu müssen nach.


Ich denke ihr werdet auch mal einfach nur schlendern gehen können, ich kenne da ein paar schöne ungestörte Ecken.

Die beiden Padawane [richtige Mehrzahl?] verließen das Waldstück als Sen das rotblonde Mädchen mit einem Grinsen von der Seite ansah.


Vorin und du, ihr werdet auch mal ohne größeres Risiko den Stadtplaneten durchkämmen können, es sei den ihr tragt T – Shirts mit der Aufschrift „ Seht her ich bin ein Jedi!“.


Sie schmunzelte als sie ihren Heimantplaneten geistig ein Stück weit
„besichtigte“.


Coruscant ist gewaltig, mehr als gewaltig, in den dunklen Ebenen nicht schön aber oben, da oben wo die Reichen wohnen, da oben wo man die Sonne sieht da ist es wunderschön.

Ja der Widerstand, sie würden sicherlich gefährliche wenn nicht tödliche Zeiten durchleben aber vielleicht, vielleicht hatten sie die Chance hin und wieder mal einen Tag zu genießen – die Sonne und schönen Orte Coruscants auf zu suchen um der Seele und dem Körper rast zu geben.

Ich bin fast geneigt ein „ Padawan sucht Meister“ Shirt zu tragen, ich habe einfach kein Glück was dass angeht. Nach K´Kruhk hat sich nichts für mich ergeben, ich habe Angst meine Ausbildung nicht abschließen zu können. Aber naja ich sollte mich wohl in Geduld üben und solange ich keinen neuen Meister habe werde ich dir hin und wieder Joseline klauen wenn du nichts dagegen hast?

Sie knippste Mara ein Auge zu, sie war auch auf ihre Hilfe angewiesen. Die andere Padawan war weiter als sie in ihrer Ausbildung.

Würdest du vielleicht auf der Reise auch ein wenig mit mir naja üben? Ich wäre dir sehr verbunden wenn du mir helfen würdest. Ich hab so viel auf zu holen! Und Joseline will ich einfach nicht immer belangen!

Sen lachte laut auf als sie an diese ewigen Betonungen Jo´s dachte das sie schon so alt sei - so ein Blödsinn! Sie tat ja so als wäre sie 110 Jahre alt. Aber naja vielleicht fühlte man sich bei wachsender Kentniss der macht wirklich ein Stück weit älter als man tatsächlich war?

Du weist ja unsere Meisterin ist schon ein wenig älter! Das sagt sie selbst doch immer!

Ossus - Jedi - Notfallbasis - auf dem Weg zum Packen ;)- mit Mara -​
 
|| Ossus ▫ Jedi - Notfallbasis ▫ beim Trainingszelt || ▫ Vorin & Elenore etwas entfernt ▫ Sen ▫ Joseline ▫ Sinaan ▫ Steven ▫ Mara

Es war unglaublich, er hatte bloß den Taktstock erhoben, selbst noch nicht sicher welches Stück nun gespielt werden sollte, und das Orchester legte los. Wer hatte schon einmal von einem Ensemble gehört, welches etwas anderes spielte, als was der Dirigent angab? So war es hier auch. Vorin wusste nicht was hier eigentlich geschah. Die Rätin verstand es meisterhaft ihn zu verwirren. Mochte dies ihr Spezialgebiet sein? Verwirrung der Sinne? War er nun befördert worden oder nicht? Es wirkte fast so als hätte man ihm eine Probezeit auferlegt. Jedenfalls kam es ihm so vor. Konnte er sich nun als Jedi-Meister ausgeben oder noch nicht? Sich etwas anzudichten, was einem nicht zustand war bestimmt nichts, was man gerne sah. Andererseits war er sich ziemlich sicher dem Rang und den Anforderungen gewachsen zu sein. Er würde bestimmt nicht alles richtig machen, aber das taten all die anderen Hochrangigen ebenso wenig.

Ich danke euch , war die einzige Erwiderung die der frischgebackene Meister herausbringen konnte, bevor Elenore auf dem Absatz kehrt machte und sich von ihm entfernte. Der Blondschopf war vollkommen baff. Das war kurz und schmerzlos gewesen, könnte man sagen. Die ungewöhnliche Weise in der ihm die Beförderung beigebracht worden war. verzögerte eine Reaktion, doch diese folgte dennoch nach einigen Sekunden der Readjustierung. Wow! Er war jetzt ein Jedi-Meister. Das war nichts was man einfach so mit einem Achselnzucken hinnahm und schlicht mit dem Alltag weitermachte. Die Knie des Achtzehnjährigen fingen an sich in Pudding zu verwandeln, wodurch das Stehen bleiben zunehmend schwieriger wurde. Na klasse, die Rätin hatte ihn an einer Stelle abgefangen, an der es keine Sitz- oder Lehngelegenheit gab. In Ermangelung einer brauchbaren Stütze sackte Vorin zu Boden und entlastete seine überforderten Gelenke.

Die Macht hatte ihn bis hierhin geführt und würde ihn noch weiter führen, wenn sie es denn wollte. Vorin al Jevarin, Meister des Ordens der Jedi. Nie hätte er sich so etwas träumen lassen, auch wenn dies in gewisser Hinsicht nur ein Folgeschluss und zu erwarten war, wenn man in den Orden eintrat. Nichtsdestotrotz war dies immer etwas Unerreichbares für ihn gewesen. Er hatte seinen Vater übertroffen, und das bereits in seinen jungen Jahren. Ob er stolz auf ihn war? War es Blasphemie wenn er sich eingestand, dass es im Prinzip nicht auf den Rang ankam, sondern auf die Taten die man vollbrachte? Ein Ritter war in seinem Tun in keiner Weise eingeschränkter als ein Rat, was z.B. das Verhalten der Jedi gegenüber dem Volk betraf. Der Rang war nur eine Zusatzfunktion, die in dieser Welt nun einmal notwendig war. Natürlich freute er sich trotzdem über die Beförderung und würde sich so würdig erweisen wie er konnte, wobei bei ihm kaum die Gefahr bestand, dass er das gesetzte Vertrauen enttäuschen würde.

Die einzige Schwierigkeit, die sich in Zukunft ergeben konnte, war das Leben an der Seite seiner Geliebten. Sie würden wohl Opfer bringen müssen. Vermutlich mehr als sie sich erahnen konnten, doch sie würden es schon irgendwie hinbekommen. Sollte man auf sein persönliches Glück verzichten um für das Volk da zu sein? In gewisser Weise verstand der Meister schon warum man Beziehungen früher nicht so gerne gesehen hatte. Als Jedi schwor man nun einmal sein Wohl nicht über das eines anderen zu stellen. Andererseits war eine Ablehnung all dessen, was mit Liebe und Partnerschaft zu tun hatte ebenfalls falsch. Wie sollte man für den einfachen Mann oder die einfache Frau da sein, wenn man ihr Leben nicht verstand? Wie sollte man sich für sie einwenden, wenn man nicht wusste wie das ganz natürliche Leben funktionierte? Zwar hatte es früher funktioniert, doch die Gesellschaft hatte sich weiterentwickelt.

Jedenfalls würde er sich über die neuen Freiheiten nicht beschweren. Der langsam wieder gefasster werdende Jedi atmete tief ein und aus. Wie sollte er es denn anderen beibringen? Irgendwie war es ihm unangenehm, warum auch immer. Zunächst einmal stand er auf und wartete auf die anderen. Doch Moment einmal. Saß dort nicht Jo? Er hatte sie gar nicht wahrgenommen. Er war so vertieft gewesen …

Na ja, es war wohl auch verständlich. Etwas zaghaft lächelte er in ihre Richtung bis ihm auffiel, dass sie dies nicht sehen konnte, worauf er ihr ein Gefühl des Sehens und Erkennens zukommen ließ, was sich wiederum in seiner Aura widerspiegelte. Hatte sie etwas mitbekommen? Vorin beschloss einfach zu warten bis alle wieder da und abreisebereit waren. Ups, er war ja unterbrochen worden, er musste noch packen. Kopfschüttelnd über sich selbst marschierte der junge Meister in Richtung Schlafzelt und fing an seine Sachen zusammenzulegen, während er seinen Rucksack zur Hand nahm. Kurz musste er grinsen. Da war man Meister und musste trotzdem selbst packen. Hier bei den Jedi war es eben nicht wie in irgendeinem Wirtschaftsunternehmen, in dem man Untergebene einfach herumschubsen konnte.


|| Ossus ▫ Jedi - Notfallbasis ▫ Schlafzelt || ▫ Vorin ▫ draußen ▫ Sen ▫ Joseline ▫ Sinaan ▫ Steven ▫ Mara & andere
 
- Ossus - Wald - Mocho Chabam -

Mocho strengte sich an. Er war schon lange nicht mehr so wissbegierig gewesen, denn er wollte unbedingt wissen, über was die beiden Bäume denn redeten. Inzwischen waren Laute, im umkreis von 4 Schritt in alle Richtungen um Mocho geschrieben. Bisher hatte er 3 Worte: Nein, Ich, nicht.
Der Vorteil bei der Kommunikation mit Pflanzen war, dass man nicht wie bei anderen Worten übersetzen musste, sondern dass, sobald man ein Wort kannte, es sofort in die Geräuschfolgen eingebaut wurde. Mocho hatte dem Gespräch inzwischen entnommen, dass es ein Streit war, allerdings stellte er sich die Frage: wieso streiten zwei Bäume? Mocho hörte gebannt zu und wollte nur wissen wie Pflanzen denken und weshalb sie sich streiten.


*** Zur gleichen Zeit etwas nördlich***

Bob Labmas war der typische Tourist und Jäger. Wenn er Urlaub hatte fuhr er mit seiner Familie zu anderen Planeten, campte dort und jagte einige Tier um seine Sammlung zu erweitern. Er hatte gehört, dass es auf Ossus einiges zu jagen gab und, dass jemand eine kleinere Art von Bomas eingeschleppt hatte.
?Ich hoffe ich erwische 2 Exemplare!?, rief er seinem Bruder, Fred, zu und lud sein Gewehr.
?Sei aber vorsichtig! Ich habe gehört, dass ein Bomaweibchen mit Nachwuchs mehrere Blasterschüsse aushalten kann bevor es stirbt!?, rief Fred zurück.
?Es wird tot sein, bevor es etwas bemerkt.?, sagte er mehr zu sich selbst als zu Fred und kletterte ins Dickicht.

- Ossus - Wald-Lichtung - Bob Labmas und Fred Labmas -
 
Ossus - Jedi - Notfallbasis - auf dem Weg zum Packen - mit Sen-

Es gab auf Coruscant viele Orte an denen verliebte etwas unternehmen konnten? Hörte sich ja geradezu himmlisch an. Mara ließ einen Moment ihre Gedanken abschweifen. Welche Orte dies auch immer sein mochten, Mara kamen schon ein paar Ideen was sie so treiben wollte. Herrje, daran sollte sie nun wirklich nicht denken zumindest nicht gewisse Dinge Also hörte sie Sen bei ihren nächsten Ausführungen zu. Gut, sie würde die Rotblonde also nicht auslachen. Dies war beruhigend zu hören. Es war nicht kindisch? Dies zu hören war wirklich angenehm. Mara hatte schon fast geglaubt dass Sen sie auslachen würde und sie für ein kleines Kind halten würde, nur weil sie so etwas gesagt hatte. Aber sie tat es nicht im Gegenteil. Oh ja! Wenn man verliebt war, dann sah man wie durch eine Rosa Brille. Zumindest viele. Mara tat dies nicht. Sie wusste genau was nicht von Vorteil an ihrem Freund war, aber sie konnte damit umgehen und genau darauf kam es an. IN einer Beziehung musste man sich arrangieren. Allerdings niemand war Perfekt. Leicht grinste als Sen erklärte dass ihr Freund wohl noch unperfekter war als Maras privater Jedi Freund. Irgendwie hörte sich dies sehr ulkig an und kicherte sie leicht. Verliebt zu sein war wahnsinnig schön und noch viel mehr.

?Allerdings ist Vorin auch nicht perfekt, aber ich bin dankbar dafür denn sonst würde ich mich wohl schrecklich fühlen. Verliebt zu sein ist wahnsinnig schön, das stimme ich dir zu. Es ist wie auf Wolken zu fliegen. Ich muss sagen, dass ich nicht durch eine Rosarote Brille sehe. Machen ja viele, aber genau dies ist der Fehler bei so vielen Beziehungen. Wenn die Brille erst einmal weg ist gehen viele Beziehungen in die Brüche weil sie dann erst die Fehler der anderen sehen und damit nicht leben können. Trotz allem weiß ich, dass Vorin das Beste ist was mir passieren konnte. Er nimmt mich so wie ich bin und ich tute das gleiche. Es wäre falsch etwas zu fordern was man selbst nicht aufbringen kann nur um seinen Willen durchzusetzen. Liebe ist viel mehr als nur seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Es sollte an erste Stelle stehen dass man die Bedürfnisse seines Partners befriedigt und dann erst seine eigenen.?

Mara lächelte. Gerade hörte sie sich an wie jemand der mindestens dreißig war oder älter. Aber sie war ihrem Alter eh voraus und bewies es gerade auch wenn dies nicht ihre Absicht war. Das Mädchen lächelte erneut als Sen ihr mitteilte, dass sie einige sehr schöne ungestörte Ecken kannte an denen man sich gut aufhalten konnte. Die beiden jungen Damen schlenderten aus dem Waldstück heraus unterhielten sich aber grinsend weiter.

?Naja ich glaube nicht dass wir planen Shirts zu tragen wo drauf steht wir sind Jedis. Wäre irgendwie reichlich unpassend. Obwohl, schreiben kann man ja viel.? Dass Coruscant mehrere Ebenen hatte wusste Mara und ebenso dass die untersten nicht gerade die beliebtesten bei denen war, die entsprechend Geld hatten. Mara war es allerdings gleich welche Ebene. Auf beiden konnte man Erkundungen anstellen. Sen meinte, dass sie fast dazu geneigt sei ein Shirt zu tragen worauf stand dass sie einen Meister suche und Mara verstand sehr gut. Es war nicht einfach so ganz ohne zu sein und das Mädchen wusste mittlerweile dass Sen Jo gerne als Meisterin gehabt hätte. Dies hatte nicht sein sollen. Mara blieb stehen, legte den Kopf schräg und sah Sen an.

?Du kannst Jo gerne klauen wann immer du willst. Was die Meister Sache angeht, nun ich kenne dies sehr gut. Auf Corellia hat es einen weile gedauert ehe mich eine Meisterin annahm. Es war mitten im Gefecht. Dann verlor ich sie und ich weiß nicht wie noch weiß ich ob sie lebt. Was geschehen ist kann ich nicht sagen außer dass ich im Koma gelegen habe. Einige Zeit bin ich herum geflogen ehe ich auf Vorin und Co traf und nach Ossus kam. Dann hat es wiederum gedauert bis ihr hier aufgetaucht seit.?

Mara zog überrascht die Augenbraue nach oben. Sen fragte doch tatsächlich ob Mara mit ihr Üben würde. Dies war eine Ehre und selbstverständlich würde sie dies tun. Keine Frage. Ja Joseline und ihre Meinung sie wäre ja schon älter.

?Klar können wir zusammen trainieren. Gerne. Tja Jo sagt das gern aber sie ist jung wie ich finde und verdammt hübsch. Beneidenswert so was.? Die Pada grinste und beide Frauen liefen weiter. Näherten sich langsam den Zelten.

Ossus - Jedi - Notfallbasis - auf dem Weg zum Packen - mit Sen-
 
[Ossus - etwas außerhalb der Basis] Jor und Arkon

Arkon und Jor marschierten außerhalb der Jedibasis herum und Arkons Stoffwechsel lief nun etwas langsamer. Die natürliche Umgebung beruhigte ihn, erinnerte ihn an Alderaan, seine alte Heimat. Arkon liebte natürliche Umgebungen und hasste große Stadtplaneten wie Coruscant oder Taris. Er konnte es einfach nicht ausstehen wie Leben zerstört wurde. Wie es toten Dingen wie Beton und Metall untergeordnet wurde. Leben war flexibel. Man konnte es anpassen. Es konnte sich anpassen. Es war widerstandsfähiger als alles andere - wenn man das richtige betrachtete, natürlich gab es auch weniger widerstandsfähigere Dinge.

Arkon folgte instinktiv seinen Meister, während Arkon noch seinen eigenen Gedanken nachhing. Er folgte ohne auf den Weg zu achten. Höchst wahrscheinlich war es einfach antrainiert anderen Menschen zu folgen mit denen man unterwegs war. Arkon wusste es nicht. Obwohl es ihm schon früher aufgefallen war. Er musste sich wohl beizeiten einmal informieren.

Wieder in der Jedibasis angekommen stellte Jor Arkon einen Frage, die ihn zu Anfangs etwas verwirrte, Arkon diese Verwirrung aber beseite schob und antwortete.

"Sag mal, Arkon, du bist doch im Besitz eines Schiffes? Gut, doofe Frage, ich habe es ja schon gesehen. In wie weit ist dein Schiff eigentlich flugtauglich? Ist es noch fähig zur Langstrecke oder nur noch Kurzstrecke? Ich habe da schon einige doofe Erfahrung auf meinem Flug nach Taris gemacht, daher frage ich. Nur für den Fall, dass wir Ossus beizeiten verlassen müssen bzw. werden"

,, Ja, Meister. Mein Raumschiff ist voll funktionsfähig. Wir würden nocheinmal quer durch die Galaxis fliegen können, bevor wir wieder tanken gehen müssten. Bevor wir allerdings aufbrechen müsste ich noch meine Sachen aus dem Schlafzelt organisieren."

,,Werden wir denn bald aufbrechen?"


fragte Arkon.

[Ossus - Notfallbasis - Nahe des Katinenzelts] Jor, Arkon und einige andere in der Nähe
 
Ossus - Notfallbasis - Beim Küchenzelt - Arkon und Jor - andere in der Nähe

"Ob wir bald aufbrechen? Ich weiß es nicht. Es kann jederzeit soweit sein, dass wir aufbrechen müssen, wenn eine entsprechende Situation sich ergibt. Ich...ich habe zudem eine gewisse Ahnung - als ob bald etwas passieren würde. Es ist nur etwas ganz...ungewisses...sehr neblig und vielleicht auch nur ein Irrtum.

Jor blickte einen Moment lang auf den Boden. Die Ahnung war erst während des Gespräches gekommen und der Jedi-Ritter war sich selbst nicht sicher, ob es wirklich eine Ahnung und nur ein Hirngespinst war. Er begann zur versuchen mit zwei Steien zu jonglieren - ohne die Macht zu gebrauchen, was auch ganz gut zu klappen schien - na ja, bis die Steine fielen. Bevor sie jedoch auf dem Boden auftrafen, fing Jor sie mit der Macht auf.

"Hier, fang den mit der Macht auf, Arkon

Er ließ die Steine rotierend durch die Luft an seinem Schüler vorbeifliegen - treffen wollte er ihn schließlich nicht - und beobachte die Reaktion seines Schülers.

Ossus - Notfallbasis - Beim Küchenzelt - Arkon und Jor - andere in der Nähe
 
Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen und wer sonst noch da ist ??

Macen hörte seinem Lehrmeister gut zu, es war erstaunlich wie sehr sich die Ansichten über den Kodex ähnelten doch hätte sie Macen mit anderen Worten beschrieben. Als sein Meister ihn nach nach seiner Meinung fragte räusperte sich Macen kurz.

Nun denn, ich sehe ich im Grunde genau wie ihr es in eurer Interpretation schon sagtet. Ein Jedi sollte sich seine Gefühle bewusst werden, ohne ihnen blind zu folgen. Das bedeutet jedoch nicht, emotionslos zu handeln, sondern nur, seine wahren Beweggründe zu erkennen.


Im Anschluss an die Lektion des ersten Satzes handelt der zweite davon, was ein Jedi im Zustand des Friedens herausfinden kann. Dabei geht es nicht um schlichtes Bücher wissen, wenngleich auch diese Leseart angemessen ist, sondern um Selbsterkenntnis. Mit der Unwissenheit ist die Neigung aller Lebewesen gemeint, sich selbst nur oberflächlich zu sehen. Diese Oberfläche für das wahre Selbst zu halten, ist eine Form von Unwissenheit, die echtem ?Selbstbewusstsein" im Wege steht.

Daraus ergibt sich, dass mit Wissen hier Selbsterkenntnis gemeint ist. Jedi lernen, dass sie nur der Beschränkung durch ihre eigene Einschätzung unterworfen sind. Da die Macht sich jedem endgültigen Verständnis entzieht, müssen auch alle Lebewesen, die ja nur Widerspiegelungen dieses unendlichen Seins sind, unsere Erkenntnis übersteigen. Die Jedi waren daher angehalten, sich den unendlichen Mysterien ihres Daseins zu öffnen.

Die Leidenschaft ist die ultimative Manifestation des eigenen Willens. Wer sich seiner Leidenschaft überlässt, konzentriert sich auf sein Begehren, egal zu welchem Preis. Leidenschaft verstellt den Blick auf die Folgen der eigenen Taten und Worte und stört die Verbindungen zur Macht. Der Ausdruck ?sich leidenschaftlich zu etwas hingezogen fühlen" bedeutet die beharrliche Festlegung auf ein Objekt. Während diese Eigenschaft oft von vielen bewundert wird, würden die Jedi wohl darauf hinweisen, dass es unzählige Dinge im Universum gibt, die leidenschaftlicher Betrachtung wert sind, und nicht nur eines.

Durch diese Einsicht in das Wesen der Leidenschaft gelangen die Jedi zu größerer Gelassenheit, die als das Gegenteil der Leidenschaft gilt und als Willensverzicht definiert werden kann. Mit einer gelassenen Haltung lässt sich die Wirklichkeit annehmen, wie sie ist, ohne dass ihre Wandelbarkeit Leidenschaft oder Verbitterung nach sich zieht.
Viele junge Jedi-Schüler sind verwirrt, weil sie davon ausgehen, dass ihr Orden die Welt zum Besseren ändern will. Tatsächlich setzen die Jedi alles daran, Veränderungen herbeizuführen, doch wenn sie sich dabei von Leidenschaften leiten lassen, geraten sie leicht auf die Dunkle Seite. Nur wenn die Jedi die Wirklichkeit der Galaxis akzeptieren, können sie auf positive Veränderungen hoffen. Erst die Gelassenheit verwandelt einen Jedi in eine Manifestation der Macht, die ihren Willen erfüllt, ohne sich von eigenem Begehren ablenken zu lassen.

Der Satz ?Tot gibt es nicht die Macht gibt? es bildet den Abschluss und Höhepunkt dessen, was man wohl das Glaubensbekenntnis der Jedi nennen kann. Auf der einfachsten Ebene besagt er, dass Lebewesen, wenn ihre Gegenwärtige Inkarnation endet, nicht einfach vergehen, sondern eins werden mit der Macht. Wenn ein Jedi diesen Lehrsatz ergründet, stößt er jedoch auf eine Unzahl weiterer Bedeutungen.
Dieser Satz lehrt, wie die Jedi den Tod zur Annäherung an die Macht nutzen können. Daher weisen die Meister ihre Schüler an, sich durch das ?Vergehen ihres Selbst" der Macht zu öffnen. Sie sollen selbstlos handeln und lernen, ihre Urteile auf die Erkenntnis der Macht zu gründen und sich als Diener ihres Willens zu sehen. In diesem Sinn erscheint der Tod als eine Erleuchtung, die den Jedi in jedem Augenblick ihres Lebens zuteil werden kann.
Die Worte ?Es gibt keinen Tod" fordern die Jedi auf, ihr Bild des Todes zu überprüfen und ihn als einen weg zur Macht zu betrachten, dem nichts Beängstigendes anhaftet.


Es sprudeltet einfach so aus ihm raus, er hatte ja auch lange nachdenken können. Ihm war klar das einige Dinge sicher gleich waren wie in der Interpretation seines Meisters. Er endet seien Vortrag und wartet auf Fragen oder ähnliches die seitens seines Meisters, im laufe des Vortrages gekommen waren.

Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen und wer sonst noch da ist ??
 
Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen

Sein Schüler hatte in der Zeit in der er überlegte sich wahrhaftig mit dem Kodex auseinander Gesetzt. Er hatte ein viel Tiefer Verständnis dafür entwickelt als erwartet.
Dace hatte erwartet das sie an der Oberfläche des Kodex kratzen und deshalb auch sein Worte so gewählt. Doch er lag falsch der Padawan tiefer mit Kodex Vertraut und hatte mehr Sinn aus ihm herausgeholt. Der Ritter wusste jedoch das Kodex noch viel Tiefgründiger war als Macen ausführliche Interpretation war.
Man konnte sich sein Leben lang mit diesen paar Zeilen beschäftigen und würde nie alles Verstehen. Viel Schwieger als den Kodex zu verstehen war ihn auch anzuwenden und immer nach ihm zu Leben deswegen sah der Jedi ihn auch nur als Leitfaden an und hatte ein etwas lockeres Verhältnis.


Ja sehr beeindrucke ich aber Schlichtere Worte gewählt und damit am Kodex zu kratzen du hast ihn jedoch besser verstanden als ich gedacht hatte nach deinen ersten Worte.
Aber es sei dir gesagt ein Leben nicht ausreicht um den Kodex wirklich bis ins kleinste Detail zu verstehen nicht ausreicht. Doch ich will auch nicht von dir das du dies kannst ich kann es auch nicht. Denn sich nur auf den Kodex zu beschränken wäre so finde ich nicht immer sehr Praxis nahe und auch nicht immer umsetzbar.
Wir alle sind Menschen und machen Fehler und lassen und in manchen Situationen von Gefühlen leiten. Manchmal hat dies gute folgen manchmal sehr Grausame.
Du musst halt die beste Balance für dich selber finden.
Machen du wirst auch während und nach dein Ausbildung Entscheidungen in Sekunden treffen und dann immer daran zu denken was wohl im Sinne des Kodex das richtige wäre, könnte genauso Verheerende folgen haben wie eine Spontan Entscheidung die nicht im Sinne des Kodex ist.


Nun was willst du als nächstes tun was willst du lernen wobei soll ich dir helfen oder brauchts du eine Pause.
Der Kampf gerade war sicherlich anstrengend für dich auch und mit dem Kopf zu Arbeiten ist auch nicht ohne und sollte nicht unterschätzt werden.
Ich lasse dir die Wahl. Wir müssen auch nicht hier unbedingt auf Ossus Verweilen wir können auch woanders hin. Um zu schauen was in der Galaxie vor sich geht ich meine hier ist man ein wenig abgeschieden von der Rest der Galaxie. Was sicher sinn und Zweck dieser Einrichtung ist. Jedoch möchte ich auch einmal erfahren was draußen los ist wie steht es mit dir mein Junger Freund was willst du?

Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen
 
|| Ossus ▫ Jedi - Notfallbasis ▫ Schlafzelt || ▫ Vorin ▫ draußen ▫ Sen ▫ Joseline ▫ Sinaan ▫ Steven ▫ Mara & andere

Was man wohl so alles Packen nennen konnte. Eigentlich war da nichts wirklich Aufwendiges dran. Selbst die Tasche seiner Freundin war ohne weiteres gepackt, und dies, obwohl Frauen doch viel mehr Acht auf ihre Sachen gaben als Männer. Doch warum sollte er einfach aus dem Schlafzelt verschwinden, wenn er sah, dass seine Begleiterin noch nicht gepackt hatte? Man mochte es einen weiblichen Zug von ihm nennen, oder einfach nur praktisches Denken, er sah nicht ein, dies unerledigt zu lassen. Möglicherweise kam dies einfach durch seine doch recht feminin geprägte Erziehung. Es war letztlich nicht wichtig, er sorgte dafür dass entsprechende Behältnisse mit der Kleidung seines geliebten Engels befüllt wurden und auch in vernünftigem Zustand blieben. Auch dafür brauchte der frisch beförderte Jedi nicht allzu lange und nach weiteren fünf Minuten waren beide Reisetaschen gepackt.

Vorin schnallte sich seinen Rucksack um und nahm Maras Tasche um nach draußen zu treten. Die Macht lenkte die Wege der Machtbegabten und war so manches Mal unergründlich. Genau in diesem Moment kamen Mara und Sen wieder ins Lager, scheinbar nicht mehr böse miteinander, oder sonst etwas. Seltsame Geschöpfe diese Frauen, aber ihm konnte es nur recht sein, dass alle Unstimmigkeiten soweit bereinigt worden waren. Zielstrebig schritt er auf die beiden Damen zu, fing die blonde Teenagerin ab und übergab ihr die Tasche.


Ich habe schon für uns beide gepackt. Alles ok? Er nahm sie in die Arme und drückte sie kurz. Komm lass uns hinsetzen bis die anderen fertig sind. Der anvisierte Baumstamm wurde erobert und auf ihm platz genommen.

Und fällt an mir eigentlich irgendetwas auf? , fragte er scheinbar ohne Sinn und Zusammenhang. Er fragte sich gerade wie sie darauf kommen sollte, dass er befördert worden war, doch wollte er es nicht einfach nur so sagen. Bei der Macht! Wie sehr er dieses Mädchen liebte. Sie nur anzuschauen war immer wieder eine Erfüllung. Sie war so schön, und doch voller Geheimnisse.

|| Ossus ▫ Jedi - Notfallbasis ▫ vor dem Schlafzelt || ▫ Vorin ▫ Sen ▫ Joseline ▫ Sinaan ▫ Steven ▫ Mara & andere
 
[Ossus - Notfallbasis - Beim Küchenzelt] Arkon, Jor und andere

Arkon nickte obwohl er nicht ganz verstand was sein Meister meinte. Gedanklich zuckte er die Schultern. Sein Meister war ja im Prinzip genauso alt wie er. Arkon sah leicht amüsiert zu wei Jor begann zu jonglieren. Die Steine fielen Jor dennoch aus der Hand erreichten aber nie den Boden. Arkon runzelte kurz die Stirn, doch dann fiel ihm ein, dass sein Gegenüber ja ein Jedi ist.

Wahrscheinlich war es auch eine rhetorische Frage seines Meisters gewesen. Vielleicht wollte er wissen ob sie schnell fliehen könnten, wenn Ossus vom Imperium entdeckt würde. Arkon zuckte gedanklich die Schultern. Die Aufforderung von Jor die Steine durch die Macht aufzufangen bekam Arkon eher unterbewusst mit. Instinktiv drehte er sich zu den Steinen um und griff mit der Hand nach ihnen. Kurze Zeit darauf schloss er die Augen und bekam einen Stein mit der Macht zu greifen. Den anderen bekam er erst zu fassen, als dieser auf den Boden Ossus' auftraf. Arkon ließ beide mit der Macht zu sich zurück schweben.

Er nahm sie in die Hand und drehte sich wieder zu seinem Meister um.

[Ossus - Notfallbasis - Beim Küchenzelt] Arkon, Jor und andere
 
Jedi - Notfallbasis ▫ beim Küchenzelt allein auf einem Baumstumpf sitzend, etwas entfernt Vorin mit Rätin Eleonore, im Wald Sen und Mara, sowie Sinaan und Steven auch in der Nähe

Beinahe hätte Jo das Ende des Gespräches zwischen Vorin und Rätin Eleonore nicht mit bekommen, so sehr hatte sie sich in sich selbst zurück gezogen und den stillen Moment für eine kurze Meditation genutzt. Vorin war sogar schon aus dem unmittelbaren Wahrnehmungsbereich entschwunden, als Jo sich erhob und der gerade davon gehenden Eleonore folgte. Nur kurz sprach sie die Rätin an, schließlich ahnte Jo, wie stark beansprucht diese sein musste. Und doch benötigte auch Jo einige dieser Kostbaren Sekunden, um Eleonore über den Besuch das Captain zu informieren, ihr das Scheiben zu übergeben, das Jo sich vorher natürlich kopiert hatte und Eleonore natürlich auch einen Teil der Identifizierungscode zu übergeben. Dann trennten sich die Wege der beiden Jedi auch schon wieder. Eleonore eilte ihren weitern, wichtigen Aufgaben entgegen und Jo richtete ihre Schritte zu jenem Ort, an dem sie nun Vorin, sowie auch Mara und Sen spürte. Und Außer ihnen war dort noch eine weitere, Jo fremde, Präsenz. Wenn sie sich nicht irrte war dies kein Jedi und so benutzte sie ihren Stab wieder so, wie es sich für eine Blinde wohl auch ?gehörte?. Tastend wanderte jener vor ihren Füßen über den Boden als würde sie so ihren Weg finden.
Bei der Kleinen Gruppe angekommen, stellte Jo ihre Tasche mit ihren Sachen bei Seite, nickte Vorin, Mara uns Sen lächelnd zu, entschied sich aber, wegen des Fremden, dagegen Vorin gleich zu fragen, ob man ihm nun gratulieren konnte.
Statt dessen wandte sie sich etwas ungenau dem Fremden (Tom Kent) zu und schenkte auch ihm ein freundliches Lächeln!


Guten Tag junger Mann! Was führt euch in unsere Ausgrabungslager? Seit ihr Altertumsforscher oder liefert ihr uns neue Verpflegung?

Das nichts von beidem sein konnte wusste Jo zwar, fand jedoch diese Fragen unauffälliger als eine Direktere.
Mit einer knappen Verbeugung fügte Jo dann noch hinzu...


Mein Name ist übrigens Joseline!

? und wartete dann, wie der junge Mann reagieren und was er als Grund für sein hiersein anführten würde.

Jedi - Notfallbasis - vor dem Schlafzelt - mit Vorin, Sen, Mara, Tom sowie eventuell auch Sinaan und Steven
 
Ossus ? in der Notfallbasis -Trainingszelt - Dace und Macen und wer sonst noch da ist ??

Macen überlegt kurz es gab schon einiges was er noch wissen wollte, da waren die Sith welche er nur vom Namen her kannte und das sie die Macht für dunkle Künste einsetzten. Er selber hatte es erlebt auf Malastare.

Ich würde Vorschlagen das wir zuerst mal eine runde durch das Lager drehen wenn dies machbar ist, dann habe ich auch noch eine Frage über die Sith und weshalb und wofür sie die dunkle Seite nutzen? Was versprechen die sich von dieser ja ich sage mal brutalen Art die Macht zu nutzen? Wie kann sich ein Jedi erfolgreich davon los sagen oder gar verhindern ihr zu verfallen?

Während er sprach gingen beide aus dem Zelt hinaus wieder getarnt vor den Augen des Bösen. Macen Atmete einen tiefen Zug der Luft ein und lies sie mit einem größeren Stoß wieder hinaus.

Was die weitere Reise angeht Meister so möchte ich es euch überlassen welches Ziel wir nun ansteuern wir können uns natürlich auch dem Widerstand anschließen, dieser Aufgabe würde ich gerne nachkommen, wenn es denn auch in eurem Sinne ist.

Er ging gleich auf mit seinem Meister und grübelte vor sich hin.

Ossus ? in der Notfallbasis || Dace und Macen alle anderen die da sind
 
Jedi - Notfallbasis - vor dem Schlafzelt - mit Vorin, Sen, Mara, Tom sowie eventuell auch Sinaan und Steven

Jo?s Blick konnte zwar nicht forschend auf dem vor ihr stehenden, jungen Mann liegen, aber all ihre verbliebenen Sinne hatte sie auf ihn gerichtete. Es ging etwas merkwürdiges von ihm aus! So vertraut so?aber auch so undeutlich das sie es, nach diese kurzen Begegnung, nicht genau sagen konnte. Vor allem nicht, da von ihm eine Welle von Unsicherheit, Angst, Zweifel und Verlangen nach etwas, aus zu gehen schien. Undurchsichtig war jener junge Mann und doch war mehr an ihm als er den Anschein erwecken wollte.
Nun ja, zu erst einmal nickte Jo höflich als er sich vor stellte?


Sehr erfreut sie kennen zu lernen Tom? Ahm, ich meine Mister Kent.

?und dann, zwar etwas undeutlich aber doch nachvollziehbar, seine Beweggründe für sein Hiersein erklärte.

Keine Lieferung? Aha! Oh, ihr dachtet irgendwie?

Sie sollte ihn nicht fragen wieso er geglaubt hatte, das es hier etwas zu transportieren gab. Jo?s Schmunzeln wurde zu einem breiten Lächeln. Das war es! Zu mindest könnte es das gewesen sein, was sie vorhin an ihm so vertrautes fühlte. Die Macht! Ging es wirklich so weit, das die Macht diesem Jungen man hier her geführt hatte um ihre Transportprobleme zu lösen und? und um ihm einen Weg zu zeigen?
Möglich war es. Wenn es um die Macht ging war alles möglich, das hatte Jo in ihrem Leben schon einige Male erlebt und doch würde sie diesem Tom gegenüber nicht sofort mit offenen Karten spielen.
Und statt ihm nun zu sagen, das er im Lager der Jedi ist und seine Transportschiff im Grunde überaus willkommen ist, begann Jo erst einmal sich langsam an zu nähern und seine Frage zu beantworte.


Was das für eine Ausgrabung ist? Nun ja, ihr seht sicher die umliegenden Steinformationen. Dort gibt es Höhlen und alte Wohn- und Kultstätten. Außerdem finden sich hier einige Artefakte der frühen Kultur dieses Planeten? Alles Dinge, die euch sicher nicht wirklich interessieren aber für einen Altertumsforscher sehr interessant sind!

Kein Wort ihrer Ausführungen war gelogen und doch hatte sie Tom nicht die Wahrheit gesagt. Gut, er hatte, zum Glück, auch nicht direkt danach gefragt, was sie hier taten oder wer sie waren. Und was würde sie tun, wenn er danach fragte? Spätestens wenn sie wirklich sein Schiff nutzen würde, kamen mit Sicherheit weitere Fragen! Sollten sie diese mit Geld ersticken? Oder war es sogar notwendig ihm mehr als üblich zu erzählen?
Jo mochte es im Grunde nicht, sich mit Hilfe der Macht, tiefer in die Empfindungen eines Lebewesens zu begeben nur um dieses eventuell manipulieren zu können. Aber im Moment? sie musste zu mindest wissen ob sie diesem Tom Kent bedingt vertrauen konnten. Und dann war da ja noch jenes nur zu bekannte Gefühl, das auf etwas schließen ließ, was Jo noch nicht so recht in den Vordergrund treten lassen wollte. Wenn er sie transportierte, dann würde sie dies weiter ergründen.
Vorsichtig und zart lies sie ihre mentalen Finger über seine Präsenz streichen. Da war eine Verbundenheit zur Macht und Jo widerstand dem ersten Impuls das volle Ausmaß dieser Verbundenheit aus zu loten. Viel wichtiger war im Augenblick Anderes. Zum Beispiel Tom?s Furcht! Ja, er empfand Furcht und Verwirrung! Eine schlechte Mischung, die Lebewesen oft zu unüberlegten Handlungen verführte.
Jo versuchte Tom beruhigend an zu lächeln und positive Gefühle aus zu strahlen, während sie bewusst, zum Zeichen der Friedfertigkeit, Tom ihre leeren Hände entgegen hielt.


Wir sind friedlich! Ihr braucht keine Sorge zu haben! Es wird euch nichts geschehen in diesem Lager!
Und vielleicht haben wir ja wirklich einen Transport für euch!
Ihr habt gesagt, ihr habt es gespürt? Oh nein, wartet, ihr habt gesagt, ihr habt es gedacht. Hm, tut ihr dies öfter? Es klingt jedenfalls sehr interessant!


Und dann, wie aus heiterem Himmel wandte sich Jo den Anderen hier in der Runde zu während sie weiter zu Tom sprach!

Oh bitte verzeiht, ich hatte doch ganz vergessen euch die Anderen hier vor zu stellen. Dies hier ist Vorin und die jungen Frauen sind Mara und Sen!

Mit Absicht sagte Jo nur die Vornamen! Schließlich wusste sie nicht wie weit es noch immer diese Kopfgelder auf Jedi gab und in wie fern da auch Namen bekannt waren. Vorsicht war nun einmal zu ihrer zweiten Natur geworden, seit sie auf der Flucht waren.

Jedi - Notfallbasis - vor dem Schlafzelt - mit Vorin, Sen, Mara, Tom sowie eventuell auch Sinaan und Steven
 
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