Battlefront Star Wars: Battlefront (Dice)

Star Wars Battlefront? Top? Oder Flop?


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Bei einem Spiel wie Battlefront kannst du davon ausgehen, dass, wenn überhaupt, nur die Ereignisse zum Canon zählen werden. Nicht die Auftritte der einzelnen Heldenfiguren wie Vader, Luke oder sogar Boba Fett, die ja nur zum Spielprinzip gehören. Sonst müsste man ja auch behaupten, dass maximal 32 Soldaten an einer Schlacht beteiligt waren. :konfus:

Ich finde aber schon, dass Auftritte von gewissen Heldenfiguren dem Canon wesentlich mehr "schaden" als 32 Soldaten (wurden nicht maximal 40 angekündigt?).
Ich habe ja kein Problem damit, alles worauf ich hinaus wollte ist die Tatsache, dass man dieses Spiel nicht als kanonisch betrachten kann und daher auch nicht als solches präsentieren sollte.
 
@Wonka Third Danke für das Video! Die Erläuterungen der beiden gefallen mir sehr gut. Einerseits, weil sie einige Fragen beantworten , die ich mir bereits gestellt habe und weil mir das was sie so sagen auch größtenteils ganz gut gefällt.
 
Das Video ist sehr schön (auch weil die Leute wissen wovon sie reden). Was mir nicht gefällt ist dieser Machtstoß von Luke. Wegwerfen find ich völlig okay aber es macht irgendwie wenig Sinn, dass die Schneetruppen deswegen draufgehen. Ich hoffe mal, man kann die Helden einfach ausschalten.
Was auch nicht so doll ist, sind diese Symbole die so frei raumschweben und einem Raketenwerfer geben. Das sollte irgendwie besser gemacht werden bspw. in dem ein Raketenwerfer einfach im Schnee steckt.
 
Klar gibt es immer was zu nörgeln , keine Raumschlachten etc.
Aber was ich bis jetzt gesehen und gehört habe (Sound ) habe ich in einem Star Wars Game noch nie erlebt.
Die DLC Politik ist leider nicht erst bei Star Wars bittere Realität.
Wenn die Qualität stimmt werde ich mir auf jeden Fall das Premium Paket holen.
 
Klar gibt es immer was zu nörgeln , keine Raumschlachten etc.
Aber was ich bis jetzt gesehen und gehört habe (Sound ) habe ich in einem Star Wars Game noch nie erlebt.
Die DLC Politik ist leider nicht erst bei Star Wars bittere Realität.
Wenn die Qualität stimmt werde ich mir auf jeden Fall das Premium Paket holen.

Das mit dem Premiumpaketen die Warteliste die Nopremiumspieler wie Spieler zweiter Klasse behandelt, finde ich sehr krank. Aber abgesehen davon sehe ich das so. Es gibt Spiele auf dieser Welt, die einen für mehrere hundert Stunden fesseln. Bei mir wäre das z.B. EU4 und da kommen ständig DLCs, die ich mir sofort hole. Ein Battlefield ist auch ein Spiel, dass sehr viele Menschen für hunderte Stunden glücklich macht und ich habe BF3 gerade 100 Stunden und BF4 20-30 Stunden gespielt, aber das ist persönliche Geschmackssache (und Konsolennachteil ^^). Als großer SW Fan kann ich mir bei Battlefront schon sehr gut vorstellen, dass ich irgendwann 500-1000 Stunden auf dem Spielkonto habe und da ist es sehr legitim, wenn man mal mehr als nur die 50€zahlt.

Wow, dass ich hier EA und DICE verteidige ... Verdammte Star Wars Manipulation ^^
 
Nur weil man in etwas viel Zeit investieren kann, wird es doch nicht plötzlich mehr Wert, schließlich ist da nicht auf ein Mal mehr Arbeit reingeflossen die bezahlt werden will oder mehr bzw. höherklassigere Rohstoffe. Wären in dieser Branche die Konsumenten nicht bereit, ihr Geld so leicht aus der Hose fallen zu lassen, hätte man vermutlich sogar nicht nur genausoviel, sondern glatt mehr als man jetzt hat. Ich kann diese Argumentation, mit der man manche Preisgestaltungen und Geschäftsstrategien wie DLC rechtfertigen will, ehrlich nicht nachvollziehen.
 
Ich finde gerade die von @X-Wing Pilot gebrachte Argumentation hat etwas. Nur weil man ein Spiel länger spielt, ist deswegen zwar noch nicht mehr Arbeit reingeflossen, das stimmt schon, aber für den Einzelnen kann sich dadurch der immaterielle Wert schon erhöhen. Ergo ist dann auch der Einzelne, und davon gibt es einige, bereit mehr dafür zu zahlen. Ich für meinen Teil habe in den letzten Jahren, als ich das Zocken stärker zurückgeschraubt habe, auch das ein oder andere mal bei einem Game noch ordentlich ins Klo gegriffen. Will heißen: 50 - 60 € gezahlt und dann vielleicht ein paar Stunden gespielt. Seit dem weiß ich was ich will, und das ist im Grunde nicht viel: ein guter Mulitiplayer. Wenn ich dann für ein Game, dass mich mehrere hundert Stunden fesselt, das doppelt bis dreifache davon zahle, dann ist das völlig in Ordnung. Ein Kinoticket kostet ja beispielsweise auch schon rund 10€ und bietet nur 2 Stunden Unterhaltung. Von dem Gesichtspunkt her finde ich die Preispolitik vertretbar. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mir nicht mehr viele Spiele kaufe, ergo bei den paar wenigen Titeln auch nicht aufs Geld schaue.
 
Wieso ist es völlig in Ordnung, das doppelte oder dreifache zu bezahlen, wenn die Spielzeit deutlich höher ist? Das ist eine ernstgemeinte Frage, denn mir zumindest käme es nicht in den Sinn für ein Bubble Witch Saga 2 oder Quizduell nun 100 Euro zu zahlen, nur weil ich dort drin deutlich mehr Zeit versenkt habe als in so manches Spiel. Käme man auf diese Idee, würde ich der Firma den Vogel zeigen, da Spielzeit hin oder her, die reingesteckte das Geld trotzdem niemals wert wäre. Ich könnte es nachvollziehen, wenn man höhere Kosten damit rechtfertigt, dass die Abnehmerschaft einfach geringer ist. Nicht anders wie bei Printerzeugnissen, wo die Kosten bei kleiner Auflage sehr hoch sind und entsprechend das Produkt auch einen höheren Preis hat. Ich will ja nicht sagen, dass ich Zeit als Argument gar nicht verstehen kann aber eher im Hinblick auf die Kaufentscheidung, nicht auf den Preis.
 
Okay, der Vergleich mit Quizduell ist gut. Wenn man das ganze aus der Ecke kommend betrachtet, muss ich dir recht geben. Spielzeit alleine ist da kein Argument. Ich kann jetzt aber nur versuchen, die Frage von meinem Standpunkt aus zu beantworten. Als Vergleich zu Battlefield 4 (als Platzhalter für Battlefront) nehme ich mal FIFA her. Ein Spiel, dass ich mir seit nun 16 Jahren immer wieder neu kaufe. Auch da stecke ich genug Spielzeit hinein, allerdings wohl nicht so viel wie in BF4. Der Grund ist, dass die FIFA Spiele zu Beginn immer sehr verbugt sind und der Frustmoment deutlich höher ist, weil das Spiel einfach nicht optimal gemacht ist (= man verliert oft, obwohl man der bessere Spieler ist [ja, ich weiß wie sich das jetzt anhört]). BF4 ist da im Gegensatz dazu einfach ehrlicher: will heißen, wenn ich gut spiele mache ich viele Kills, wenn ich nen schlechten Tag habe werde ich oft erwischt. Da muss man sich nicht weiters ärgern. Noch dazu bietet das Spiel eine enorme Waffenvielfalt und der Support mit den ganzen Updates macht auf mich einen guten Eindruck und hält das Spiel frisch. Auch die Vielzahl an Karten und Spielmodi sind ein Plus. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich das Game in der Hinsicht noch nicht annähernd ausgereizt, und das trotz 500 Stunden+ Spielzeit. Obendrein habe ich selten einen Shooter gesehen, der so gut ausbalanciert ist. Man kann wirklich mit jeder Klasse und Waffe etwas erreichen. Dennoch hat aber auch FIFA seine Stärken, weswegen ein Kaufpreis von rund 60€ - allerdings auch nicht mehr - gerechtfertigt ist. In Game hätte man ja noch die Möglichkeit, viel mehr Kohle reinzustecken, aber das mache ich aus Prinzip nicht, denn hier haben es sich die Macher wirklich NICHT verdient. Bei BF4 hingegen war das Premium-Paket rückblickend eine gute Entscheidung, weil die Qualität des Produktes einfach stimmt (siehe zuvor angeführte Punkte). Wie du siehst, stecke ich also in andere Spiele, die ich auch häufig Spiele, deswegen nicht unbedingt mehr Geld hinein. Bei BF4 hingegen habe ich so viel Freude mit einem erstklassigen Produkt, welches auch Rückschlüsse auf die reingesteckte Arbeit zulässt. Es muss jetzt nicht mehr Arbeit sein, als bei anderen Spielen, aber sie hat definitiv eine andere Qualität. Ergo ist mir dieses Spiel auch mehr Geld wert und ich bin daher ebenso bereit, dieses Geld dann einmal für Battlefront in die Hand zu nehmen, kommt es doch aus gleichem Hause und bürgt somit für dieselbe Qualität. Meine Kauf- und Investitionsentscheidung beruht daher zugegebenermaßen auf Erfahrungswerten, auf die ich mich verlasse. Umgekehrt aber führen diese Erfahrungswerte dazu, dass ich bei FIFA keine In-Game-Einkäufe tätige.

Hier nur kurz eine kleine Randnotiz, um mein Spielverhalten einschätzen zu können:
Ich habe immer viel und gerne gezockt. Für die alten Konsolen stapeln sich meine Games und ich hatte als Kind/Jugendlicher wirklich mit den meisten meine Freude und konnte mich intensiv damit beschäftigen. Das ganze hat sich aber vor einigen Jahren deutlich geändert. Es kam immer häufiger vor, dass mich Spiele enttäuscht haben und das Geld quasi zum Fenster rausgeschmissen schien. Begeistern konnten mich nur gute Multiplayer, wohingegen mich eine Kampagne immer weniger interessiert hat. Aus diesem Grund kaufe ich mir nunmehr auch kaum mehr Spiele. Denn zB BF4 als MP-Shooter genügt mir - Hardline ist dasselbe in grün und das habe ich mir nicht geholt. Ich weiß mittlerweile also sehr genau, was ich will und kann im Vorfeld zumeist abschätzen, ob ich das Spiel dann auch häufig zocken werde. Vor diesem Hintergrund ist daher jede Investition relativ sicher getätigt.
 
Ich habe immer viel und gerne gezockt. Für die alten Konsolen stapeln sich meine Games und ich hatte als Kind/Jugendlicher wirklich mit den meisten meine Freude und konnte mich intensiv damit beschäftigen. Das ganze hat sich aber vor einigen Jahren deutlich geändert. Es kam immer häufiger vor, dass mich Spiele enttäuscht haben und das Geld quasi zum Fenster rausgeschmissen schien. Begeistern konnten mich nur gute Multiplayer, wohingegen mich eine Kampagne immer weniger interessiert hat. Aus diesem Grund kaufe ich mir nunmehr auch kaum mehr Spiele. Denn zB BF4 als MP-Shooter genügt mir - Hardline ist dasselbe in grün und das habe ich mir nicht geholt. Ich weiß mittlerweile also sehr genau, was ich will und kann im Vorfeld zumeist abschätzen, ob ich das Spiel dann auch häufig zocken werde. Vor diesem Hintergrund ist daher jede Investition relativ sicher getätigt.

Das geht mir genau so, dass ich immer mehr enttäuscht wurde und inzwischen nie etwas blind kaufe.
Liegt natürlich zum Teil daran, dass sehr viele alte Spieleserien den Casualweg gehen, weil die großen Publisher als Opfer des Wachstumskrankheits mehr Spieler ansprechen müssen. Natürlich liegt es aber auch daran, dass man inzwischen schon wie im Bereich "Filme" und "Bücher" alles gesehen hat und deswegen nicht mehr so geflasht ist. Natürlich habe ich bei ALLEN Spielen das Gefühl, dass sowies oin 2 Wochen das erste DLC kommt deswegen warte ich bei Storyspielen immer auf die GotY Edition. Da sind alle DLCs usw dabei, man spielt alles in einem Stück und zahlt dafür 30-50€. Da gibt es so viele SPiele, bei denen man das so machen kann, darunter die AC- oder die Batman Arkham Reihe.

Spiele, bei denen ich weiß, dass sie mich sehr viele Stubden fesseln werden wie z.B. Battlefront und EU4 (Europa Universalis 4), kaufe ich gerne zum Vollpreis und zahle auch für die DLCs extra. Hier ist es jetzt auch nicht so eklig, wenn irgendwelche DLCs kommen. Bei Storyspielen is tes eben schlimmer, wenn man einen Abschnitt in der Mitte des Games erst mit einem DLC spielen kann und man das Spiel theoretisch nach jeden Addon wieder durchspielen muss. Sachen, die zum Story gehören, müssen einfach beim Vollpreis dabei sein.

Bei Wettbewerbsshootern wie Battlefront sind die DLCs eben erst dann eklig, wenn man damit unfaire Vorteile geegnüber Nichtkäufern im Form einer besseren Waffe hätte oder wenn man als Nichtkäufer wie ein Spieler zweiter Klasse behandelt wird. Beim Premiumdreck von DICE finde ich es sehr grenzwertig, dass man in der Warteschlange bei vollen Servern länger warten muss, aber zumindest ingame find eich das nicht schlimm. Ich gebe aber auch zu, dass ich kaum BF4 gespielt habe und deswegen nicht weiß, wie die Unterschiede zwicshen Premium und Nopremium sind bzw ob die sich geändert haben. In Bf3 war es aber nicht so tödlich.
 
Das geht mir genau so, dass ich immer mehr enttäuscht wurde und inzwischen nie etwas blind kaufe.
Liegt natürlich zum Teil daran, dass sehr viele alte Spieleserien den Casualweg gehen, weil die großen Publisher als Opfer des Wachstumskrankheits mehr Spieler ansprechen müssen. Natürlich liegt es aber auch daran, dass man inzwischen schon wie im Bereich "Filme" und "Bücher" alles gesehen hat und deswegen nicht mehr so geflasht ist. Natürlich habe ich bei ALLEN Spielen das Gefühl, dass sowies oin 2 Wochen das erste DLC kommt deswegen warte ich bei Storyspielen immer auf die GotY Edition. Da sind alle DLCs usw dabei, man spielt alles in einem Stück und zahlt dafür 30-50€. Da gibt es so viele SPiele, bei denen man das so machen kann, darunter die AC- oder die Batman Arkham Reihe.

Absolute Zustimmung, sehe ich genau so. Wenn es mal eine spielenswerte Kampagne (zB The Last of Us) gibt, dann warte ich da gerne auch länger drauf, bis das Spiel günstiger ist.


Bei Wettbewerbsshootern wie Battlefront sind die DLCs eben erst dann eklig, wenn man damit unfaire Vorteile geegnüber Nichtkäufern im Form einer besseren Waffe hätte oder wenn man als Nichtkäufer wie ein Spieler zweiter Klasse behandelt wird. Beim Premiumdreck von DICE finde ich es sehr grenzwertig, dass man in der Warteschlange bei vollen Servern länger warten muss, aber zumindest ingame find eich das nicht schlimm. Ich gebe aber auch zu, dass ich kaum BF4 gespielt habe und deswegen nicht weiß, wie die Unterschiede zwicshen Premium und Nopremium sind bzw ob die sich geändert haben. In Bf3 war es aber nicht so tödlich.

Habe mir damals BF3 erst sehr spät in so einer Bundle-Premium-Version geholt, als dann schon alles dabei war. Insofern fehlt mir dort der Vergleich. Bei BF4 empfinde ich es aber nicht so, dass man als Premium-User einen großen Vorteil hat. Denn auch exklusive Premium-Waffen haben ihre Nachteile und sind daher nicht in jeder Situation zu empfehlen. Darum liebe ich Battlefield auch so sehr. Ich denke ich habe wohl bestimmt schon 10 - 15 wirklich "zerspielte" Waffen im Einsatz, die ich je nach Situation durch wechsle. Die Master-Waffe gibt es nicht. Die Warteschlangenfunktion empfinde ich auch nicht wirklich als etwas wahnsinnig besonderes, denn wenn ich mal wirklich sofort spielen will, dann gehe ich auf irgendeinen Server. Und wenn es dann doch ein bestimmter sein soll, dann macht es in meinen Augen keinen Unterschied, ob ich eine oder drei Minuten warten muss.
 
Also mehr oder weniger dynamische Maps, erinnert stark an Levolution aus Battlefield 4. Wenn DICE dass gut umsetzt, kann das definitiv sehr viel Feeling ins Spiel bringen.
 
Ob mit oder ohne Levolution. Solange es gut umgesetzt ist, finde ich weniger Maps nicht schlecht. Ich hoffe nur, dass man dann zumindest in Battlefront 2 (also das neue v on DICE in 2-3 Jahren) wieder mehr Maps hat. Es war ein so gutes Gefühl für mich, wenn ich mich bei Battlefront 1 und 2 (also die alten) zwischen den unendlich vielen Maps entscheiden müsste und immer dachte "oh, ist das geil" ^^
 
Ob mit oder ohne Levolution. Solange es gut umgesetzt ist, finde ich weniger Maps nicht schlecht. Ich hoffe nur, dass man dann zumindest in Battlefront 2 (also das neue v on DICE in 2-3 Jahren) wieder mehr Maps hat. Es war ein so gutes Gefühl für mich, wenn ich mich bei Battlefront 1 und 2 (also die alten) zwischen den unendlich vielen Maps entscheiden müsste und immer dachte "oh, ist das geil" ^^

Fast ein bisschen paradox. ;)

Warum nicht gleich viele, gut umgesetzte Maps. Eines muss man EA/Dice zu gute halten und das ist in meinen Augen das Leveldesign, dass mich bei Battlefield nie enttäuschen konnte.

Gut, bei Dice weint man wahrscheinlich rum wenn man mehr als 6 Star Wars Welten machen muss. Das ist ja soooo viel anstrengender und weils von Fans für Fans ist, ist es soo viel aufwendiger..
 
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