Tatooine (Tatoo-System)

Tatooine - Mos Eisley - Stones Laden - Barrion, Hyco, Root, Stone, Verkäufer

"Nö, alles in bester Ordnung. Nur Kundschaft. Achja und ein kleines Scharmützel vor dem Eingang. Hab es aber leider nicht selbst miterlebt."

Bedauernd hebt Stone die Schultern und zählt das Geld nach.

"Ja, stimmt. Ich schau dann mal eben im Büro ob ich noch jemanden habe, der mit seinen Zahlungen im Verzug ist."

Stone nahm den Beutel und flatterte damit in seinen 'Beobachtungsposten'. Dort verstaute er das Geld in einem Safe und griff zu einem Padd. Dabei fiel sein Blick auf die Beobachtungsmonitore. Da waren doch tatsächlich einige fremde Gestalten in sein Lager eingedrungen! Rasch erhob er sich wieder und flog in den Verkaufsraum zurück.

"Root! Kommen sie bitte mit, ich glaube es gibt Ärger im Lager."

Schließlich flog er, bewaffnet mit seinem Multifunktions-Stock, voraus. Schließlich tönte seine raue Stimme durch das Lager.

"Meine Dame, meine Herren. Es mag ihnen vielleicht noch nicht aufgefallen sein, aber der Eingang zu meinem Laden befindet sich auf der anderen Seite! Großhändler brauchen einen Termin bei mir und falls sie Diebe sind, empfehle ich ihnen nachts wieder zu kommen, wenn weniger los ist! Außerdem waren ihre Kollegen die Tage schon hier, viel Wertvolles gibt es nicht mehr."

Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, D. Skywalker, Some, Kaze und Elleth
 
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Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany

Sky, Dan Sky.

Dany reichte dem Fremden die Hand, dabei rutschte seine Robe ein wenig zurück und man konnte einen Teil seiner blauen Haut sehen. Schnell zog er die Hand wieder ein und machte sich an die Arbeit.

Kaum hatte Dany ein paar Kisten in die Regale gestellt, stürmten plötslich drei Personen in das Lager. Dany nahm sofort Kampfhaltung ein und hatte seine Hände schon am Griff seines Chissyaks



Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany, Some, Kaze und Elleth
 
> Tatooine - Mos Eisley - Bar <

Riley erschrak fast ein wenig, als die Frau sie nach ihrem Alter fragte. Sofort setzte sie eine defensive, verschlossene Miene auf. Wieso wollten die Leute das wissen ... es bedeutete doch nichts! Es sah doch jeder, dass sie ihre Aufgaben hier erfüllen konnte, dann hatte sie doch auch die Berechtigung, hier zu sein! Wenn sie eines hasste, dann waren es erwachsene Leute, die ständig versuchten ihr zu erzählen, was angeblich das beste für sie wäre. Verächtlich zog sie die Mundwinkel nach unten.

"Ich bin 16", log sie geradeheraus. "Und ich muss hier arbeiten, ob ich will oder nicht ..." sie zuckte die Schultern. "Einen anderen Job habe ich nicht gefunden. Nicht jeder kann sich aussuchen, wie er seine Credits verdienen will."

Sie ließ ihren Blick durch die Bar schweifen. Nein, ein erstrebenswerter Arbeitsplatz war das wirklich nicht. Wenn sie doch nur von hier wegkommen könnte ... sie würde jede Gelegenheit ergreifen, mittlerweile wirklich jede. Früher hätte sie nie geglaubt, dass einen Planeten geben könnte, der noch öder war als Brentaal, aber nun hatte sie den Beweis.

> Tatooine - Mos Eisley ? Bar <
 
- Tatooine - Mos Eisley ? Bar - mit allen anwesenden -

Hey Mädchen, ruhig Blut! Ich verpfeif dich nicht und ich weiß wie die Arbeit hier ist! Ich arbeitete hier seit ich sechs war, doch mit 12 war's dann genug und ich bin abgehaun... Freiwillig, wär ich nie hierher gekommen um zu arbeiten. Du musst echt arm dran sein, wenn du das freiwillig machst!

Catherine trank den letzten Rest aus, stellte das Glas auf die Theke und stand auf. Ein letzter ernster Blick traf die junge Twi'lek.

Noch ein guter Rat für dich! Hau so schnell wie möglich ab von hier, aber wenn du abhaust, dann bitte nicht nach Nam Chorios! Den Fehler machte ich damals...

Dann verließ sie die Bar und schlenderte durch die Gassen...

- Tatooine - Mos Eisley ? gassen -
 
Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany

Sky, Dan Sky. sagte der Fremde und reichte Kors die Hand. Doch erschrocken zog er sie sofort zurück und machte sich an die Arbeit.
Sehr komischer Kerl dachte sich Kors... Naja aber jetzt sollte er mal weiter machen!
Kiste hoch und ins Regal, Kiste hoch und ins Regal, das war sogar für ihn sehr sehr einfache und langweilige Arbeit. Doch kaum hatte er diesen Gedanken beendet hörte er das laute Zuschnappen der Lagertür. Er fuhr herum, ließ die Kiste fallen und zog seinen Gerdaffi hervor. 3 Gestalten waren in das Lager gestürmt und standen jetzt vor der Tür.
Kors wußte nicht was er machen sollte und hielt in einer defensiven Haltung inne.
Nichts geschah für wenige Sekunden bis Stone und eine andere Person (die Kors nicht kannte) in das Lager gerannt kamen.



Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany, Some, Kaze und Elleth
 
Orbit um Tatooine - An bord der Black Hawk - Alleine

Arakhnor genoss den Flug, da er so seine Wut überwinden konnte. Offenbar hatte sein Meister vergessen, das er einen Padawan hat. "Naja" dachte sich Arakhnor. Erf fand die Idee zu seinem Heimatplaneten zu fliegen nicht schlecht, zudem fand er hier in der Ruhe die Zeit, bereist gelerntes zu trainieren. Das Schiff verließ sanft den Hyperraum. Da war der Planet! Die Blackhawk drang saft in die Athmosphäre ein und landete schließlich auf einem Landefeld. Nachdem Arakhnor sein Schiff verlassen hatte schlenderte er leicht geistesabwesend durch die Gassen. Er bemerkte garnicht, das er noch in seinem Jedioutfit unterwegs war. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er, nachdem er um eine Ecke ging, mit einer jungen Frau(Cat) zusammen stieß, die auf grund des Aufpralls das Gleichgewicht verlohr und stürzte.

Tschuldigung Stammelte arakhnor total erschreckt und reichte ihr die hand, um ihr(Cat) aufzuhelfen

Tatooine - Gasse - mit einer unbekannten (cat)
 
- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Arakhnor -

Catherine sah ziemlich verdattert nach oben. Der Typ hatte sie überraschend umgerannt und sich daraufhin nervös entschuldigt. Ohne seine Hilfe entgegenzunehmen stand sie auf und klopfte sich den Staub von der Kleidung. Sie hasste diesen miesen Sand, sie hatte ihn als Kind schon immer gehasst.

Mach dir nicht ins Hemd, ist ja nichts passiert!

Cats typisch sarkastische Art, war hier sehr unpassend, schließlich wollte er ihr ja nur helfen, doch auf Hilfe konnte sie verzichten. Sie war immer irgendwie durchs Leben gegangen, auch ohne Hilfe hatte sie schwierige Situationen überstanden. Catherine war eine typische Einzelgängerin, wie es wohl die meisten Waisenkinder wurden. Nun, da sie ihn sich genauer ansah, bemerkte sie seine schlichte Jedi-Kleidung. Er war also ein Jedi? Interessant! Die waren doch immer irgendwie bereit zu helfen... Mit ihm könnte sie den Planeten wieder verlassen?!

Seid ihr von hier, Jedi?

- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Arakhnor -
 
- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Cat -

Arakhnor fand ihre Antwort etwas unpassend, antwortete aber auf ihre Frage

Nein, ich bin nur ein Padawan! mehr nicht! Mein Name ist Übrigens Arakhnor

Arakhnor reichte ihr seine Hand

Dürfte ich dich vielleicht zur entschädigung auf etwas zu essen einladen?


- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Cat -
 
- Tatooine - Mos Eisley - Gassen - mit Arakhnor -

Ein Padawan war er also. Er stellte sich als Arakhnor vor und wollte sie nun zum Essen einladen. Dieses nette Getue würde diesen Jedi irgendwann noch einmal zum Verhängnis werden, dachte Catherine, doch da ihr Magen knurrte, nickte sie nur

Gute Idee! Los gehen wir! Kommt ihr von Coruscant? Ich bin übrigens Catherine Souls.

- Tatooine - Mos Eisley - Gassen - mit Arakhnor -
 
- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Cat -

Arakhnor gin vorraus, antwortete aber sofort auf Cats Frage

Ich bin nicht von Coruscant, ich bin von hier!

Sie gingen in langsamen Tempo weiter

Sagmal, was verschlägt so eine hüpsche Dame wie dich in solch eine Umgebung? Scheinst nicht unbedingt von hier zu sein, weil du so empfindlich auf Sand reagierst

Sie streiften weiter durch die gassen, während Arakhnor auf eine Antwort wartete

- Tatooine - Mos Eisley ? gassen - mit Cat -
 
Tatooine - Mos Eisley - Bar neben Stones Laden

Notch lehnte sich schwer atmend zurück und ließ wirken, was Bakhor ihm eben berichtete. Da fiel Try, der zusammen mit Bak, Lil und ihm die Geschichte mitbekommen hatte ein und gab seinerseits noch nicht gerade beruhigende Infos dazu.
Nur aus dem Augenwinkel hatte Notch mitbekommen, dass einige die Bar wieder verlassen hatten, Boba sich aber zu ihnen gesellt hatte. Notch nickte dem Kopfgeldjäger zu, der nun auch von dieser Twilek bedient wurde.


"Was denkt ihr?" fragte Try

"Gerade gar nichts" dachte Notch bei such, sprach es aber nicht aus. Er wusste, Bakhor würde auf diese Frage eh nicht antworten und die Tatsache, dass Lil seine Hand etwas fester drückte, ließ von ihr nichts anderes erwarten.

Notch blickte nach rechts... und wieder nach links...


"Nun..." begann er. "Schock ist wohl die richtige Bezeichnung für das, was wir alle grad denken... richtig?"

Er zwinkerte den anderen zu, um die Stimmung etwas aufzulockern.

"Wir sind stark und egal welche Organisation sich uns wiedersetzt, er wird uns nicht schlagen!"

"Notch..." flüsterte Lil, so dass es aber dennoch für alle hörbar war... "Ich denke wir SIND geschlagen."

Notch wandte seinen Kopf herum und blickte seiner Freundin direkt in die Augen. Genau das war es, was er die ganze Zeit verdrängt hatte. Er wusste aber schon seit dem ersten Moment, als dieser Gedanke in ihm aufkommen wollte, wie er weiter vorgehen wollte.

"Schau mich an, Schatz. Mein Bein fällt bald ab, wenn ich nicht langsam ne Behandlung bekomme. Ich stehe das nur wegen diesen Adrinalinspritzen durch - aber ich bin nicht geschlagen! Und in mir existiert die Alliance of the Black Sun weiter. Sieh, wir sind hier mehr oder minder in Sicherheit."

"Die AoBS ist und war nicht mehr als eine Ruine!" sprach Lil nun doch etwas lauter, hielt aber sofort inne und blickte zur Tür. Soeben hatten einige dunkle Gestalten die Bar betreten und die Gruppe war gezwungen, ihr Thema kurz auf Eis zu legen.

Tatooine - Mos Eisley - Bar neben Stones Laden
 
[ Tatooine - Mos Eisley - Bar neben Stone's Laden ]

Innerlich brodelte es in der junge Frau. Diese ganze Situation, dieses Zusammentreffen, die Kämpfe und ihr angeschlagener Freund, den sie erst seit so kurzer Zeit wieder hatten, lagen schwer auf ihren Schultern und strapazierten ihre Nerven. Die Nachrichten von Bakhor und Try schienen den Horror gerade weiter zu spinnen und die Lage war einfach nur hoffnungslos. Die AoBS war am Ende, sie war es die ganze Zeit schon gewesen als dieser bescheuerte Zusammenschluss mit diesem Rem vonstatten gegangen war. Alles war das reinste Desaster und diese ganze Bande mit der sich ihr Freund herumschlug schien ihr zumindest auch noch nicht ganz heilig. Vielleicht war einer von ihnen ein Spion, in ihren eigenen Reihen. Viele von den Mitstreitern kannte sie nicht und Notch schien zumindest gelegentlich etwas leichtgläubig und vertrauensselig. Bakhor war als einer der wenigen von Delastine entkommen und hatte sie wohl bisher nur weiter in Probleme gestürzt. Der andere Freak der sich Try nannte wusste auch ein bischen viel für ihren Geschmack und das alles machte sie sache nicht besser oder einfacher für sie.

Lil tat ihren Unmut kund, ehe einige dunkel gekleidete Gestalte die Bar betraten. Augenblicklich schwieg sie und musterte die Neuankömmlinge mit giftigen Augen. So ruhig und professionell wie sich diese Kerle da gaben, waren sie sicher nicht zum Spaß hier, sie hatten einen Auftrag, da war sie die junge Frau vollkommen sicher. Und irgendwie lag es auch auf der Hand, dass sie der Zielpunkt dieses Gesocks waren. Ärgerlich schnaupte sie unüberhörbar und blickte sorgenvoll zu ihrem Freund, der auch etwas auf seinem Stuhl herumgerutscht war. Sie konnte in jeder noch so kleinen Falte seines Gesichts die Anspannung die Schmerzen erkennen, die er haben musste. Um sein Bein stand es nicht gut und jede weitere Belastung konnte sich nur nachteilig auswirken.

Sie wusste nicht was sie tun sollte, wie sie handeln sollte. Es schien, als hätte sie ihre gesamten Führungsqualtiäten verloren, in der Zeit, in der sie getrauert hatte. Und Notch war von den Spritzen und den bisherigen Strapazen so geschwächt, dass auch er nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte war und die richtigen Entscheidungen treffen konnte.

Gab es überhaupt richtige Entscheidungen? Hatten sie im Moment überhaupt welche zu fällen. Lil sah auf den dreckigen Boden dieser Absteige und schloss kurz die Augen. Die AoBS war zerstört und sie wurden gejagd. Das Wichtigste war nun ihr überleben, und dafür würde sie jetzt kämpfen, allein schon wegen Notch.

Plötzlich schreckte Lil wieder hoch und ihre Augen richteten sich zu der Gruppe, die die bar erst kürzlich betreten hatten. Sie schienen tatsächlich das Ziel zu sein und Lil griff nach ihren beiden Blastern, lächelte noch einem so, als ob man ihr gerade einen heiratsantrag gemacht hätte und erhob sich langsam...


[ Tatooine - Mos Eisley - Bar neben Stone's Laden ]
 
Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, D. Skywalker, Some, Kaze und Elleth

Root war auf Stone's Aufforderung sofort eingegangen und nahm sich schnell seine beiden Vibroklingen.Als sie in das Lager kamen sah Root mehrere Personen.Er kannte keinen von ihnen.Einer von ihnen hatte ein Chissyak in den Händen und Root wunderte sich was ein Chiss hier tat.Also ließ er eine Klinge von seinem Rücken und wirbelte sie ein paar mal umher ehe er sie auf die drei Leute an der Tür richtete und sagte:


"Sie haben doch gehört was der Ladenbesitzer gesagt hat.Weisen sie sich aus oder muss ich es erst aus ihnen rauskitzeln?"


Mit einem Lachen auf dem Gesicht ließ er seine Klinge wirbeln und wartete auf die Antwort.Vielleicht würde der Tag noch richtig spaßig...


Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, D. Skywalker, Some, Kaze und Elleth
 
- Tatooine - Mos Eisley - Gassen - mit Arakhnor -

Nicht von hier? Bei den Worten musste Cat lachen, was den Padawan scheinbar sehr verwirrte. Dann erzählte sie ihm, von ihrer Vergangenheit.

Um genau zu sein, bin ich hier aufgewachsen. Ich wurde als Baby am Hintereingang einer Kneipe ausgesetzt und der Besitzer der Bar hat mich aufgenommen. Leider nur, um mich mit 6 Jahren schon arbeiten zu lassen. Da wurde ich Kellnerin in der Bar. Ich hasste es hier schon immer. Deshalb kann ich auch den Sand nicht leiden... Mit 12 bin ich dann abgehaun und als blinder Passagier auf einem Frachter mitgeflogen. Ich hätte mich vorher informieren sollen, wo es hingeht, denn im Endeffekt war das Ziel schlimmer als Tatooine. Nam Chorios ist auch eine Wüste... zwar rot und schlimmer, aber meine Abscheu vor Sand wurde verstärkt.

Mehr wollte sie im Moment nicht erzählen. Niemandem hatte sie jemals so viel, wie jetzt erzählt. Sie wusste nicht, ob es eine gute Idee war, doch sie musste es einfach einmal los werden.

- Tatooine - Mos Eisley - Gassen - mit Arakhnor -
 
[ Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany, Some, Kaze und Elleth ]

Sie schienen den Trandoshanern gerade entkommen zu sein und befanden sich nun in einer Lagerhalle, die vollgestopft war mit allem möglichem technischen Zeug. Nichts was Kaze interessiert hätte. Er sah einmal kurz nach Elleth und Some, doch sein Blick wurde ziemlich schnell von ihnen gelenkt. Eine Stimme erhob sich - sie waren entdeckt worden.
Die drei "Einbrecher" hatten bisher noch nichts zu ihrer Verteidung gesagt, da schritt auch schon ein mit zwei Vibroklingen bewaffneter Mann auf sie zu.
Kaze überdachte ihre Möglichkeiten: Sie konnten zurück rennen, würden wahrscheinlich von dem Vibroklingen-Mann verfolgt werden und liefen in die Arme der Trandoshaner. Sie konnten auch hier bleiben und probieren sich rauszureden. Wenn das nicht klappte, dann würde der mit den Vibroklingen wahrscheinlich handgreiflich.
Die einfachstliche Lösung war eigentlich ganz offensichtlich: Die Wahrheit.
Denn für dieses Schlamassel konnten sie nun wirklich nichts...


"Also...wir wollten hier wirklich nicht reinplatzen. Und stehlen wollten wir schon gar nichts. Unser Problem ist folgendes: Uns hängen drei ziemlich kampflustig aussehende Trandoshaner am Arsch. Wir haben einfach die nächstbeste Tür genommen die wir finden konnten und was war zufälligerweise diese hier.
Entweder können sie uns also eben hier drin verweilen lassen - von mir aus auch unter Aufsicht, oder sie können fordern, dass wir verschwinden. Das werden wir aber definitiv nicht durch diese Tür..."


Er zeigte auf die Hintertüre.

"...tun. Außer natürlich sie geben uns ein wenig Unterstützung gegen die Trandoshaner. Dann wären wir in der Überzahl und hätten kein Problem mehr. So allerdings...haben wir eins."

Kaze hielt inne und betrachtete den herumflatternden Chef des Ladens - oder zumindest schien er der Boss zu sein. Hoffentlich nahm er ihnen die Sache ab, immerhin war es die Wahrheit...

[ Tatooine - Stone's Lager - Kors, Dany, Some, Kaze und Elleth ]
 
Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, Dany, Root, Some, Kaze und Elleth

Stone hörte sich in aller Ruhe an was Kaze zu sagen hatte, dachte kurz nach und setzte dann zu einer Antwort an.

"Gut. Ich könnte sie drei ohne Probleme durch mein Geschäft schleusen, ein kleines Blutbad hatte ich heute schon vor meiner Ladentür, das reicht eigentlich für einen Tag, aber falls meine Leute ihnen von sich aus helfen wollen..."

Stone blickte zu Kors, Dany und Root und wartete ab.

Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, Dany, Root, Some, Kaze und Elleth
 
(> Tatooine ? Mos Eisley ? Bar neben Stones Laden <)

Bakhor verfolgte das weitere Gespräch. Es blieb auch beim verfolgen. Er sagte nichts, denn er hatte nichts wichtiges zu sagen und wurde auch von niemandem etwas gefragt. Stattdessen sah er sich weiter in der Kneipe um.
Als etwas von mysteriösen Söldnern erzählt wurde, passte er wieder etwas besser auf. Denn das klang durchaus interessant. Dann wechselte das Gesprächsthema. Ja, die AoBS. Die Organisation selbst hatte ihm eh nie so besonders am Herzen gelegen. Als Notch dann etwas von Adrenalinspritzen erzählte, beobachtete der Noghri gerade das Barmädchen, dass mit einem Tablett voller unterschiedlicher Gläser mit grünen und blauen Flüssigkeiten zu einem Tisch gehen wollte und gleich hinter ihm vorbei gehen würde. Sein Blick glitt weiter zum Eingang. Dort standen sie. Dunkle Gestalten, die sich umsahen. Drei kräftige Trandoshaner. Und mit Sicherheit waren außerhalb des Blickfeldes noch mehr von ihnen. Ohne zu zögern bewegte sich Bakhors rechte Hand, die, von den Trandoshanern her gesehen, im Schatten verborgen lag, zu dem silbrig-schwarzen Lichtschwertgriff an seinem Gürtel. Die Waffenwahl fiel ihm nicht sehr schwer. Er konnte keine Hand an seine Langschwerter auf seinem Rücken legen, ohne dass die Feinde es bemerkt hätten. Er beobachtete ganz genau die schweren Blaster und die Hände, welche die Blaster fest hielten.
Die Trandoshaner blickten sich zuerst kurz an und dann schlossen ihre Finger sich weiter um den Auslöser der Waffen. Die schnellen Reflexe ließen den kleinen Noghri jedoch abermals nicht im Stich. Ein Blasterschuss der ? aus welchem Grund auch immer ? auf die junge Twi?lek gerichtet gewesen war ? und sie auch sicher getroffen hätte ? wurde von der blitzschnell erwachten, orangenen Lichtschwertklinge teilweise abgelenkt und zerfetzte lediglich das Tablett mit den Gläsern, welches das Mädchen in der Hand hielt.
Bakhor konnte sich noch nicht einmal erklären, warum er der Twi?lek das Leben gerettet hatte. Der junge Noghri verpasste der Twi?lek einen kräftigen Stoß, der sie zum Stolpern und wahrscheinlich auch zu Boden schmeißen würde. Somit würde sie hoffentlich auch hinter irgendwelchen Einrichtungsgegenständen in Deckung gehen. Nun war es auch für den Noghri Zeit, sich Deckung zu suchen. Hastig sprang er hinter eine Säule und schaute sich dann nach den anderen Black Sun-Mitgliedern um. Soweit schienen alle den ersten Angriff überlegt zu haben. Bakhor suchte Notchs Blick, um ihn mit einem Kopfnicken auf den Nebenausgang hinter der Theke hinzuweisen.
Links und rechts von ihm und den anderen Mitgliedern der Black Sun schlugen Blasterstrahlen ein. Anscheinend hatten die Trandoshaner mittlerweile sogar jemanden mit Blastergewehr an die Tür gestellt.
Bakhor übte zwar schon seit Monaten mit den Lichtschwertern, die er damals im Jedi-Tempel gestohlen hatte, war aber dennoch nicht wirklich dazu in der Lage, wie Jedi-Ritter Blasterschüsse gezielt abzuwehren. Insofern schloss er die Möglichkeit, einfach auf seine Feinde zuzustürmen, aus. Stattdessen kramte er schnell in einer seiner drei Gürteltaschen und brache einen kleinen schwarzen Würfel zum Vorschein. Nein, das war nicht ganz die Kampfmethode, die er bevorzugte, aber manchmal musste es einfach sein. Er drückte den kleinen Knopf und warf dann den kleinen Würfel in Richtung des Ausgangs der Bar. Dann begann er innerlich damit, von drei abwärts zu zählen.


(> / Tatooine ? Mos Eisley ? Bar neben Stones Laden <)
 
Tatooin - Mos Eisley - Lagerhalle

Elleth wußte nicht, wie sie das flatternde Wesen nehmen sollte. War die Gefahr vorüber? Oder trieb er Scherze mit ihnen. Auf jeden Fall gefiel es der jungen Frau nicht. Das Blut war ihr aus Händen und Füßen gewichen, wie es immer geschah, wenn sie sich fürchtete. Und ihr Magen drehte Achterbahnkreise. Langsam trat sich näher an Kaze. Sie hatte keine Ahnung, was er vor hatte und ob er die Lage im griff sah, aber sie fühlte sich in sener Nähe sichtlich wohler, denn ihr Freund konnte sich wehren.

Tatooin - Mos Eisley - Lagerhalle
 
Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, Dany, Root, Some, Kaze und Elleth

Sein Chissyak langsam senkend lauschte Dany der Erklärung des Fremden. Sollte Dany ihnen helfen? Er kannte sie nicht, es könnte genauso gut eine Falle sein. Aber wäre es nicht Vorteilhaft kontakte zu Knüpfen und potenzielle Gegner zu Verbündeten machen? Sollte er sich nicht zuerst über diese Fremden informieren? All diese Fragen schwirrten in Danys Kopf herum. Er entschloss sich schließlich für einen sehr gewagten Schritt - sich zu enttarnen. Sollten die Fremden wirklich auf ihn aus sein so würden sie jetzt zu schlagen, jetzt wo Dany darauf vorbereitet war. Er deaktivierte sein Chissyak und steckte es wieder unter den Mantel, welcher noch immer seine anderen Waffen verbag. Dann hob er langsam seine Hände an seine Kapuze und zog sie langsam hintern Kopf, bis schließlich sein Gesicht zu sehen war, seine glühenden roten Augen wurden allerdings immernoch von der Sonnenbrille verdeckt.

Ich werde ihnen helfen. Dany griff in seine Tasche, holte einige Chiss'Ta'Als herauß und warf sie Stone zu. Dies sollte für die Reperatur genügen, sofern ihr diese Währung akzeptiert.

Tatooine - Mos Eisley - Stones Lager - Stone, Kors, Dany, Root, Some, Kaze und Elleth
 
[ Tatooine ? Mos Eisley ? Bar neben Stones Laden ]

Terrec wartete ungeduldig auf seine zwei Mitstreiter, Vincent und Wedge als plötzlich in der Menge ein Lichtschwert aufflackerte. In dem moment als Terrecs Blick frei war und eine kleine Gestelt sah viel ihm ein das er die orangene Klinge schon einmal gesehen hatte ... es war die von diesem Bakhor! Terrec sprang mit einem:

"Ha!"

von seinem Stuhl "auf" [ *g* ] und wollte zu ihm rennen, doch schon schlugen Blasterschüsse durch die Kneipe und eine der roten Lanzen versenkte Terrec das Fell. Der Bothan rollte sich darauf schnell ab und suchte hinter einem Tisch den er umkippte, in dem er sich gegen ihn warf, Deckung. Er zog einen seiner zwei Blaster und versuchte einen gezielten Schuss auf die ANgreifer abzugeben. Er kauerte so hinter dem Tisch und zielte ... drückte ab ... und ... ein Gun lief ihm in die Schussbahn und sank zu Boden. Fluchend zielte er erneut und schoss wieder: der Schuss traf nur die Waffe von einem der Angreifer die dieser zu Boden fallen lies. Es war einfach zu viel Bewegung hier. Daher beschloss Terrec gerade sich aus dem Staub zu machen als .....

[ Tatooine ? Mos Eisley ? Bar neben Stones Laden ]
 
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