Weltraum (Imperium)

[Hyperraum zum Sammelpunkt : 'Phönix' : Hangar : Jarred, Jake, Kyla, Personal]

Auf den Knien den Boden schrubend mühte sich der Corellianer ab keine Miene zu verziehen, er wollte den Aufseher keinen Grund geben dass er Jarred auch nur Ansatzweise fertig machen konnte. Das Techniker und Mechanikerpersonal gingen ein und aus. Im Hangar herrschte rege Betriebsamkeit, Mechaniker rollten Astromechs herein, untersuchten Jäger, erstellten Listen, all den Standartkram der viel Diziplin und Pflichbewusstsein erforderte. Eben diese Sachen fehlten den jungen Piloten selbst noch.

Jarred war erst einige Stunden bei der Arbeit aber hatte schon ein gutes Stück hinter sich gebracht, als sein Zimmerkamerad Jake den Hangar betrat. Er hatte ihn bemerkt und an Jakes Gesicht konnte man erkennen dass es ein Spruch auf der Zunge lag, doch ging dennoch zu einen Mechaniker der einen Astromech mit sich schleppte.

Als nächstes Schritt eine blauhäutige Twi'lek (Kyla), mit einen spöttischen Lächeln, an ihn vorbei. Irgendwie hatte Jarred das Gefühl sie schonmal gesehen zu haben, aber er kam pa tu nicht drauf wo. Der blonde Corellianer folgte der weiteren Bewegung der Twi'lek, die nun ebenfalls mit einen Mechaniker redete. Für einige Minuten verfolgte er die junge Nichtmenschin. Fasziniert starrend bemerkte er nicht das sich sein Aufseher näherte.

"Darkfire! Was soll das werden wenn sie fertig sind. Vor zwei Minuten dachte ich sie seien ein passabler Reinigungsdroidenersatz, doch dann kommt einmal eine Nichtmenschin vorbei und sie sind abgelenkt! Haben sie denn vorher noch nie eine gesehen?" fragte der Aufseher mit Lautstärker Stimme das man sie im ganzen Hangar hören konnte.

Anstatt dem Aufseher ein derbes Kontra zu geben, auf die Gefahr hin mehr Strafe zu kassieren, kniete Jarred sich wieder in die Arbeit. Doch als der Aufseher wieder gehen wollte antwortete er doch in gleicher Lautstärke.

"Sir! Jarred Darkfire war angelenkt, aber er legt die Arbeit nicht nieder, sondern könnt sich den Moment um die Ästhetik einzufangen und dann mit 110% weiterzumachen! Das ist Jarred Darkfire!"

Der Aufseher gab nur kurz ein Lächeln von sich und maschierte weiter zu seiner Station. Es würde wohl noch den ganzen ver...nen Tag dauern bis er den Hangarboden sauber hatte. Ihn musste schnell was einfallen wie er dies beschleunigen konnte. 'Doch wie?'

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[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Hangar] Kyla, Jake, Jarred

Kyla schaute den Mann, der den Boden wischte etwas irritiert an, als sie das unüberhörbare Gespräch hörte. Das konnte sie entweder rassistisch von dem Aufseher ansehen oder als Kompliment von diesem Jarred. Sie entschied sich für letzteres, auch wenn sie es nicht zeigte, dass sie sich, wenigstens ein bisschen, geschmeichelt fühlte.

"Das passiert halt wenn man mal einen über den Durst trinkt."

Das sagte sie spöttisch, als sie an ihm vorbei kam und stehen blieb. Skeptisch blickte sie den Mann an. Er war nicht unattraktiv, aber an seiner Kompetenz während des Fluges zweifelte sie. Sie stellte sich vor, wie das während des Kampfes aussehen würde, wenn sie solchen Piloten ihr Leben anvertrauen würde.

"Habt ihr Angst vor einer Schlacht oder macht ihr das rein aus Gewohnheit?"

Der Spott ging bei ihr fast ins Grenzenlose. Sie war auch ziemlich nervös wegen der bevorstehenden Schlacht, aber lies sich nichts anmerken, sie ging halt mit ihrer Nervosität anders um, als manch andere Menschen. Auch wenn sie es nicht bösartig meinte, so war sie nun einmal, harte Schale, weicher Kern. Aber der Mann, der bis zu ihrem Kern durchkam, musste erst noch kommen, da hilft ihm keine Attraktivität, oder wenigstens nur ein bisschen.

Während sie soch darüber nachdachte, nahm ihr Gesicht einen verträumten Ausdruck an und sie merkte gar nicht, dass sie einfach so vor Jarred stand und ganz neben sich war.

Doch schnell fand sie wieder zu sich und blickte den Mann wieder skeptisch an.


[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Hangar] Kyla, Jake, Jarred
 
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Als sich die blauhäutige Twi'lek (Kyla) auch noch neben den Corellianer stellte war ihm das sehr unangenehm. Erstens konnte er es nicht ab wenn man ihm über die Schulter schaute und zweitens lenkte es doch sehr von seiner Tätigkeit ab. Als sie ihm eine spöttische Antwort schenkte, drehte er nur den Kopf zu ihr ohne mit den Saubermachen aufzuhören. Schließlich wollte er nicht das der Aufsher wieder hier rumbrüllt. Erstmal sagte er nix, weil er auch nicht wusste auf was sie genau hinaus wollte. Erst nach ihren zweiten Satz fühlte sich Jarred angespornt zu antworten.

"Ich weiß zwar nicht welcher Einheit du angehörst, aber das erste was ich als Sternenjägerpilot gelernt habe ist das jeder Einsatzbefehl, dein letzter sein konnte. Das Leben ist generell zu kurz um stur und stupide darin rumzuleben, deswegen feier ich wenn die Gelegenheit es zulässt. Deswegen mach ich hier auch sauber und beschwer mich nicht wegen irgendetwas, weil das Leben wie gesagt zu kurz ist. Also willst du etwas bestimmtes?"

Er sah die Twi'lek immernoch mit zielstrebigen Blick an und putzte unermüdlich weiter. Der Hangar war nämlich nicht klein auch wenn der Mon-Cal-Kreuzer etwas kleiner war als andere Schiffsreihen.

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[Weltraum (Imperium) | Sammelpunkt nahe Denon | Truppentransporter ›Savior‹ | Mannschaftsquartiere] Cortana-Squad

Viele Leute auf Coruscant glaubten und behaupteten, dass es keinen zweiten Planeten wie ihren in der Galaxis gäbe. Wonto Sluuk, der als Straßenjunge der unteren Ebenen nicht gerade in den Genuss eines höheren Bildungsabschlusses gekommen war, hatte keine Möglichkeit gehabt, dies zu widerlegen. Außerdem hatte es ihm an Selbständigkeit und kritischem Geist gemangelt, um Dinge, die man ihm als Tatsachen präsentierte, zu hinterfragen. So war der Ortolaner reichlich überrascht, als er feststellte, wie ähnlich Denon seiner Heimat war.

Auf dem Datapad befand sich nun, da Sergeant Malric ihnen die Daten überspielt hatte, einiges Bildmaterial. Denon war Coruscant tatsächlich nicht unähnlich. Auch dieser Planet war vollständig (oder fast vollständig, so genau ließ sich das nach diesen Aufnahmen nicht sagen) überbaut und die künstliche Landschaft bestand aus Türmen und Schluchten, kilometerhoch und schier unendlich weit. Die Bevölkerung wurde mit unvorstellbaren 200 Milliarden angegeben.

Wonto wusste, was das bedeutete. Während der Grundausbildung hatte man den Rekruten erklärt, welche Tücken und Besonderheiten die verschiedenen Planeten-, Klima- und Landschaftstypen bereit hielten. Dabei waren sie auch das Beispiel Coruscant durchgegangen, ein Kapitel, bei dem Wonto recht aufmerksam gelauscht hatte. Was er dort gehört hatte, schien auch auf Denon zuzutreffen.

Für Bodentruppen war das Gelände überaus schwierig; weit schwieriger beispielsweise als die Wälder einer Dschungelwelt oder eisige Gletscher im Hochgebirge. Dort konnte man mit der passenden Ausrüstung immerhin vorankommen. Aber auf einer Welt wie Coruscant oder Denon gab es meistens keinen geraden Weg von A nach B. Wonto wusste aus eigener Erfahrung, dass die unteren Ebenen ein schier unendlich großes Labyrinth von Gassen, Tunneln, Kellern, Stollen, Kanälen und Spalten bildeten, in denen man sich selbst als Einheimischer kaum zurecht fand und von denen aus man keineswegs überall hin gelangen konnte. Einige hundert oder tausend Meter weiter oben hingegen war das Gelände von tiefen Schluchten und Spalten zwischen den einzelnen Gebäudeblocks durchzogen. Brücken spannten sich an vielen Stellen über diese Schluchten und verbanden die hoch gelegenen Straßen und Plätze miteinander. Aber wenn diese Brücken besetzt oder gar zerstört wurden, gab es keine Möglichkeit mehr, zu Fuß auf die andere Seite zu kommen - es sei denn, man stieg kilometerweit über Treppen und durch Schächte hinab, bis man den Boden erreichte oder eine andere Möglichkeit fand, in das andere Gebäude hinüberzugelangen - nur um dann ebenfalls kilometerweit wieder nach oben zu steigen. Gegen feindlichen Widerstand. Völlig undenkbar, auf diese Weise eine planetenweite Stadt einzunehmen.

Also interessierte sich Wonto, der schließlich auch Fahrer der Cortanas war, vor allem dafür, was für ein Transportmittel man ihnen zugedacht hatte. Wenn man ihnen eines zugedacht hatte und sie nicht wirklich zu Fuß oder mit Jetpacks in dieses Gelände schickte.

Zu seiner Erleichterung war ein passables Gefährt für sie vorgesehen. Angeblich stand im Hangar der ›Savior‹ ein TFAT-Kanonenboot für sie bereit. Er hatte kaum praktische Erfahrung mit diesen Geräten, wusste aber, dass er sie steuern konnte. Vor allem, weil die Armaturen für die gepanzerten Hände imperialer Soldaten konstruiert worden waren und damit auch seinen breiten ortolanischen Wurstfingern entgegenkamen. Das TFAT/i bot den Cortanas ausreichend Platz, es war schwer bewaffnet und halbwegs gut gepanzert. Der einzige Nachteil war seine vergleichsweise geringe Geschwindigkeit und Wendigkeit, was es anfällig für Flugabwehrfeuer machte. Aber wie aus den Unterlagen hervorging, war es geplant, das komplette Transportschiff - geleitet von einer Jägereskorte - auf dem Planeten zu landen, ganz in der Nähe ihres Einsatzzieles. Daher war anzunehmen, dass ein großer Teil der nahe gelegenen Flugabwehr bereits ausgeschaltet war, wenn sie in dem Kanonenboot das Schiff verließen. Dann konnten sie in der Deckung der Häuserschluchten vorrücken.

Natürlich würde sie trotzdem massiver Widerstand erwarten. Es gab auf einem Planeten dieser Größe sicher eine gewaltige Menge Militär und paramilitärische Truppen, die höchstwahrscheinlich keinen Mangel an schweren Waffen und bewaffneten Fahrzeugen hatten. Auch wenn sie sich nicht direkt mit der Flugabwehr herumärgern mussten, an Widerstand würde es nicht mangeln. Selbst in Begleitung eines größeren Verbandes war es keineswegs selbstverständlich, dass sie ihr Ziel - eine riesige planetare Ionenkanone - überhaupt erreichten.

Wie Drex unter diesen Umständen so locker wirken und sogar noch Scherze machen konnte, war ihm ein Rätsel. Wahrscheinlich überspielte der Besalisk damit nur seine Beunruhigung. Oder er war wirklich ein anderes Kaliber als Wonto, der nicht gerade mit Begeisterung auf die bevorstehenden Stunden, Tage oder gar Monate blickte. Der Ortolaner war nicht in der Lage, jetzt Scherze zu machen. Im Gegenteil: Es verlangte ihm viel Selbstbeherrschung ab, sich nicht allzu kritisch über ihre Erfolgsaussichten zu äußern und nicht die Gefahren, Tücken und Schwierigkeiten aufzuzählen, die er bei dieser Mission erkannte.


»Hoffen wir, dass alles gut geht«, sagte er daher nur.

[Weltraum (Imperium) | Sammelpunkt nahe Denon | Truppentransporter ›Savior‹ | Mannschaftsquartiere] Cortana-Squad
 
Sumpfmond ~ mit Padme und Tomm

Anakin kam sich ein wenig dumm vor während Padme ihm erklärte, dass sein Plan nicht gut durchdacht wäre. Er war wieder etwas zu voreilig gewesen und musste ihr Recht geben. Zu Dritt hatten sie zunächst eine bessere Chance die Situation zu bewältigen, obgleich Tomm innerlich genauso scharf auf Janem zu sein schien wie sie es bereits vermutet hatten. Sicher wollten die beiden alte Rechnungen begleichen und einen Strich ziehen. Doch zunächst mussten sie dem zusehends eisigen Umfeld entkommen.

Padme deutete loszugehen und Anakin begann einen Weg durch den erkaltenden Morast zu bahnen und in einem Bogen eine Route in Richtung Farore zu suchen. Durch den aufkommenden, dichten Nebel war es schwierig sich zu orientieren und nur langsam ging es voran. Der Jedi war sich jedoch absolut sicher, dass sie in die richtige Richtung gingen.
In dem immer mysteriöser erscheinendem Umfeld erweckte ein Lichtschwertsurren inmitten der ominösen Geräusche der Umgebung die Aufmerksamkeit der drei Jedi. Anakin spürte seinerseits eine der Präsenzen von vorher, allerdings war das merkwürdige, schwarze Loch in der Macht verschwunden. Vorsichtig bewegten sie sich in die Richtung aus der die Geräusche kamen und schon nach wenigen Sekunden erreichten sie den Ort des Geschehens.

Als hätten sie ihn bei etwas ertappt schaute ein Mann die Jedi an. Anakin kannte ihn nicht, Tomms und Padmes Gesichter sprachen jedoch eine deutliche Sprache und verrieten, dass es sich um diese Person nur um War handeln konnte. Der offensichtlich eine heftige Auseinandersetzung hinter sich hatte.


Sumpfmond ~ mit War, Padme und Tomm
 
[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Hangar] Kyla, Jake, Jarred, Personal

Diese Antwort brachte Kyla wirklich ins Grübeln. An so etwas hatte sie noch gar nicht gedacht, und erst jetzt merkte sie richtig, dass das bald ihr letzter Flug sein könnte. Und dabei wollte sie noch so viel in ihrem Leben machen. Wahrscheinlich merkte Jarred gar nicht, was ein einziger Satz von ihm in Kyla gerade anrichtete. Zuerst verfiel sie, innerlich, in Panik. Dann beruhigte sie sich wieder und dann verfiel sie noch mehr in Panik. Doch das lies sie sich, hoffte sie jedenfalls, nicht anmerken.

"Da hast du ziemlich viel noch zu tun. Und das auch noch alleine."

Das sagte sie, um nicht zu zeigen, dass sie gerade einen Moment der Schwäche hatte.

Bevor sie an das gedacht hatte, hatte sie sich schon fast auf die Schlacht gefreut. Nicht darauf, jemanden umzubringen, sondern etwas zu leisten, um die Galaxis ein Stückchen besser zu machen, um zu helfen.

Außerdem wollte sie mal wieder fliegen. Aber nur im Weltraum, ja nicht in der Atmosphäre, da sie dort kaum Erfahrung hatte und Denon sollte ja ähnlich wie Coruscant sein, weshalb sie wahrscheinlich eh in ein Hochhaus reinfliegen würde. Anstatt soetwas einfach wie immer mit Galgenhumor auf zu nehmen, bedrückte sie das sehr, und stellte sich vor, das Jarred wahrscheinlich, egal wie kompetenzlos er war, mehr Überlebenschancen als sie hatte.

Allein schon daran zu denken versetzte sie in Panik, aber sie dachte, dass sie das schon hinbekommen würde. Die Guten gewinnen ja eh immer, oder? ODER?

Nach diesem, beinahe, Monolog, schaute sie wieder Jarred an, der weiter schrubbte.


"So wirst du ja nie fertig."

Aber auch ihr fiel keine Lösung ein. oder vielleicht doch? An einer Wand des Hangars standen mehrere deaktivierte Putzdroiden.

"Du aktivierst die Droiden, ich lenke deinen Aufseher ab."

Und schon gleich, nachdem sie das gesagt hatte ging sie zu dem Aufseher, der zu ihrem Glück ein Mechaniker war, ihr werdet schon sehen warum, und verwickelte ihn in ein Gespräch. Zuerst versuchte sie es, mit ein bisschem flirten. Flirten kann ja eh nicht schaden, oder? Jedenfalls Kyla nicht, und es half ihr wieder runter zu kommen. Sie wusste nicht, warum sie Jarred half, aber es ist ja eh besser, mit den Kollegen sich zu verstehen. Bevor der Flügelmann einen noch abschießt...

Doch der Aufseher reagierte nicht auf ihr geflirte. Entweder mochte er keine anderen Spezien, er war verheiratet oder mit jemandem zusammen. Jedenfalls als sie ihn nach der funktionsweise eines Unterlichtsantriebes fragte, von denen er ihr gleich mehrere aufzählen konnte und ihre Funktionsweise wie auswendig gelernt aufsagen konnte. Bei diesem Theman schlief sie fast ein, aber das störte den Aufseher nicht, der einfach immer weiter und weiter redete. Und da meinen die Männer, dass wir Frauen viel reden, dachte sie und grinste.


[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Hangar] Kyla, Jake, Jarred, Personal
 
~ | Hyperraum | auf dem Weg zum Sammelpunkt "Beor" | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~


Der junge Mon Calamari-Offizier zuckte seinen kobaltblauen Kopf zur rechten Seite, als diverse hell leuchtende Punkte auf seinem Kommandopult aufflammten. Derartiges war noch nicht oft vorgekommen bei dem dunkelgrauen Mon Calamari Kreuzer. Weniger als ein Jahr war der Stapellauf her und nun stand der MC40a die erste Bewährungsprobe im Kampf bevor. Die hervorstehenden Augen des Ichtyoiden fokussierten die Warnmeldungen. Sofort streckte der junge Commander die langen Extremitäten aus. Mit flinken Fingern kontrollierte er die sich ihm präsentierenden Daten. Anscheinend gab es eine Fehlleistung der Heckdeflektoren. Das würde behoben werden müssen. Elegant glitt der eher zierlich und schmal wirkende Offizier aus seinem Sessel und intonierte mit einer kräftigen, aber atypisch-dialektbehafteten Stimme zu sprechen.

"Lieutenant Commander Ohnaan, veranlassen Sie die Kontrolle der Deflektoren am Heck. Scheinbar gibt es dort Fehlermeldungen. Wir sind zu spät dran, um jetzt auch noch Materialversagen verschmerzen zu können."

Ibmatan legte die Verantwortung in die Hände des Kapitänleutnants. Selbiger war ein ähnlich patriotischer Mon Calamari, wie der Commander selbst. Im Grunde galt dies für fast jeden bedeutenden Posten an Bord der "Endless Ocean". Nicht das es unbedingt der Wunsch des Commanders gewesen wäre, fast nur Mitglieder seines Volkes an Bord zu haben - aber letztlich war er es doch. Und eine Fügung des Schicksals hatte ihm genau dieses fast neuartige Schiff von Dac zugespielt. Ob sein Vater, der anerkannte Dozent der Nautischen Fakultät von Coral City, dabei seine Finger im Spiel hatte, vermochte Ibmatan nicht zu sagen. Immerhin war der Einfluß seiner Familie im politischen Bereich nicht von ungefähr.

"Zu Befehl, Commander Ibmatan."

Lieutenant Commander Ohnaan bestätigte den Befehl und gab mit seinen ebenfalls langen Fingern, die eine aquatische Lebensweise der Mon Calamari nicht verheimlichen konnte, die entsprechenden Befehle ein. Ein Techniker-Team würde die Fehlermeldungen überprüfen. Und sich im Zweifelsfall auch an eine Reparatur machen.
Der Commander nickte zufrieden und widmete sich wieder seinen Plänen. Etwas verzögert war er zum geheimen Flottentreffpunkt "Beor" gestartet. Es hatte gedauert das mächtige Schiff aus den Andockbojen der mächtigen Werftanlagen über Dac zu manövrieren. Zumal ein Großteil der Mannschaft bei Erhalt des Abflugbefehls noch dienstfrei gehabt hatte. Irgendjemand in der Flotte hatte den Leichten Kreuzer nicht auf der Liste der Angriffs-Wellen für Denon gehabt. Doch dieser Missstand war nun korrigiert. Verzögert, aber nicht abgeschlagen schoß das graue Schiff nun durch den Hyperraum. Bald schon würde es beim Sammelpunkt ankommen. Dann würde der Commander endlich erfahren, was diese Abberufung zu bedeuten hatte. Rein der Form halber erkundigte er sich bei seinem Stellvertreter.


"Lieutenant Commander, wie ist es um die Bereitschaft unserer Jägerstaffel bestellt? Sind die Bodentruppen einsatzfähig?""

Das Fehlen von Fähren für die Soldaten war ein eklatanter Nachteil des regulären MC40a, doch das Flottenkommando hatte den fast brandneuen Kreuzer mit selbigen ausgestattet. Eine Verschiffung der 650 Mann an Bord der "Endless Ocean" wäre so ohne weiteres machbar. Ein taktisch wichtiger Bestandteil der Offensivkapazität des Leichten Kreuzers war die Jägerstaffel. Sowohl für den Angriff, als auch beim Schutz des Schiffes.

"Sir, 'Coral One' ist einsatzbereit. Sämtliche Maschinen sind bewaffnet und gewartet. Die Piloten signalisieren euphorischen Tatendrang. Bodentruppen stehen ebenso bereit - sollten sie angefordert werden, Sir."

Der Stellvertreter von Ibmatan hatte seine sprichwörtlichen Hausaufgaben gemacht. Natürlich waren es Routinefragen des Commanders. Insofern war es nicht verwunderlich, hier entsprechend vorbereitet zu sein. Der kommandierende Offizier nickte bestätigend zu.

"Danke, Lieutenant Commander. Weitermachen. Schauen wir, dass dieses prachtvolle Stück moncalamarischer Technologie im Hyperraum leisten kann."

Die Aussage des Commanders war somit klar. Der kobaltblaue Jungoffizier wollte maximale Leistung der Antriegsaggregate sehen. Immerhin war dieser Kreuzer ein fast nagelneues Beispiel für moncalamarische Schiffsbaukunst. Bei dieser geistigen Formulierung schwoll die Brust des Patrioten vor Stolz an. Es musste einfach.


~ | Hyperraum | auf dem Weg zum Sammelpunkt "Beor" | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~
 
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[Weltraum (Imperium) | nahe Denon | Sammelpunkt ›Beor‹ | MC40a ›Phönix‹]

Die organisch geformte Silhouette des leichten Mon-Calamari-Kreuzers ›Phönix‹, in dessen Bauch die brandneuen E-Wings der Night Hawks auf ihren Einsatz warteten, tauchte wie aus dem Nichts am Sammelpunkt Beor auf.

Da sie den Sprung mit recht hoher Geschwindigkeit begonnen hatte, verließ die ›Phönix‹ den Hyperraum auch mit diesem Tempo. So wurde binnen Sekunden der Ankunftspunkt wieder geräumt, was die Gefahr einer Kollision mit anderen Nachzüglern der Flotte verringerte.

Der leichte Kreuzer bewegte sich auf den stattlichen Verband aus Kriegsschiffen aller Formen und Größen zu, die hier versammelt waren, um die bei Bothawui begonnene Invasion des imperial besetzten Raumes fortzusetzen. Doch was genau ihr Ziel war und was ihre Aufgabe sein würde, das wusste an Bord der ›Phönix‹ noch niemand mit Gewissheit - wenngleich die Tatsache, dass die wichtige Welt Denon nur eine Stunde entfernt lag, gewisse Schlüsse zuließ. Aber echte Fakten würde es erst mit den Einsatzbefehlen geben.

Commander Ken Miral ordnete an, die Ankunft zu melden und Einsatzbereitschaft zu bestätigen.


[Weltraum (Imperium) | nahe Denon | Sammelpunkt ›Beor‹ | MC40a ›Phönix‹]
 
[Weltraum (Imperium) | "Phönix" | Kantine | Yvanna,Luger]

Luger hatte anscheinend recht anständig geschlafen,außer das ihn wohl eine Twi'lek gestört hätte.Yvanna amüsierte diese Formulierung.Sie konnte sich nur zum Teil vorstellen,dass eine solche nächtliche Begegnung für einen Mann etwas störendes ansich haben sollte.Twi'leks waren schließlich für ihr Anmut und ihr gutes Aussehen bekannt.

"Eine Twi'lek hat dich gestört? Schwer zu glauben,dass das eine Störung war...aber mit Schlafmitteln sollte man vorsichtig umgehen.Es ist besser den Umstand aufzuheben warum man nicht schlafen kann als das Symptom zu unterdrücken."

Yvanna nickte als er ihr das "du" anbat.Sie hätte ihn auch so geduzt.Schließlich war mein beim Frühstück und da wohl doch bei keinem offiziellen Anlass.Dann gab es einen recht schwachen Ruck,welchen Luger mit einer Frage und der direkt darauf Folgenden Antwort auf das Geschehniss kommentierte.Sie waren in den Realraum zurückgekehrt.

"Ja,ich hab's gespürt."

Sie überlegte kurz,wenn sie jetzt schon ihren Zielpunkt erreicht hätten,würde es bald losgehen.

"Luger,du hast doch einen recht guten Draht zum Major.Ich komm irgentwie nicht richtig an ihn dran,deswegen wende ich mich jetzt mal an dich.Es geht darum,dass ich gerne meine Rüstung anstatt des normalen Fliegerkombi tragen würde.Das wäre mir ziemlich wichtig."

Richtete sie sich nun an den Oberleutnant.Yvanna tendierte zwar schon zu der Entschiedung die Rüstung unabhängig von der Antwort des Majors zu tragen.Aber das Einverständnis eines ihr höhergestellten Offiziers war ihr trotzdem wichtig.

[Weltraum (Imperium) | "Phönix" | Kantine | Yvanna,Luger]
 
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[Hyperraum zum Sammelpunkt : 'Phönix' : Hangar : Jarred, Jake, Kyla, Personal]

Er schrubbte ununterbrochen obwohl die Twi'lek (Kyla) immernoch neben ihn stand. Und nach den er es schon gedacht hatte musstee die Nichtmenschin ihn auch noch darauf hinweisen das er noch viel zu tun hatte.

"Vielen Dank für die Info."
zischte Jarred leise vor sich hin.

Er hatte keine Ahnung warum, aber auf einmal bot die Tw'lek ihn an ihm zu helfen. Jarred sollte die Reinigungsdroiden aktivieren während sie den Aufseher ablenkte. Der Corellianer wollte noch protestieren aber da war die Twi'lek schon auf den Weg und ihr hinterherbrüllen würde jetzt den Aufseher anstacheln. Er senkte kurz den Kopf. 'Eigentlich wollte ich hier keinen mit hineinziehen, doch wenn sie es nicht anders will!'

Der blonde Pilot schlich zu den Droiden die man deaktiviert hatte, öffnete die Bodenklappe und machte sich an der Programmierung zu schaffen. Kurz danach aktivierte er den Droiden. Dieser rasste prompt los und säuberte den Boden, aber nicht in der üblichen Geschwindigkeit. Jarred hatte den Geschwindigkeitsbegrennzer entfernt und nun schoß der kleine Droide über durch den Hangar.

Jetzt hofte er das diese Twi'lek ihren Ablenkung hinbekam und Jarred spähte hinter einen E-Wing hervor um die beiden zu beobachten. 'Mit der Verführungsnummer kommt sie bei den nicht weit.' dachte sich Jarred und musste schmunzeln. Aber trotzdem brachte sie den Aufseher zum reden. Und wie er redete, ein Wasserfall aus Wörtern prasselte aus seinen Mund in die Gehörgänge der Twi'lek. 'Arme Kleine!' Als die Twi'lek ihn hinter den E-Wing entdeckte gab er ihr ein Daumen-nach-oben-Zeichen um zu signalisieren das alles OK war.

Nach einer guten viertel Stunde hatte der getunte Droide den Hangar fertig und Jarred fing das kleine Modell ein um ihn wieder zu deaktivieren. Er stellte ihn wieder an seinen Bestimmungsort und ging müssig zum Aufseher. Dieser jedoch redete wohl immernoch über irgend einen technisches Schnick-Schnack und fand kein Ende.


"Sir, meine Aufgabe ist vollendet. Jarred Darkfire meldet Hangardeck sauber. Könnte gleich mein Mittag von Essen." unterbrach der Corellianer den Aufseher, der etwas verdutzt sein Chronometer checkte.

"Was die Zeit vergeht ja wie im Flug." sagte der Aufseher sah sich um und fuhr fort "na wenn sie fertig sind, wegtretten! Und das sie keine weiteren Schwierigkeiten machen Junge. Wir haben hier noch etwas zu besprechen."

Jarred sah wie der Aufseher wieder zum sprechen ansetzte um der Twi'lek den zweiten Teil zu erzählen, da hackte der Pilot nochmals ein.

"Also Sir, der Sub-Leutnant wollte mir vorhin etwas an meinem E-Wing zeigen. Das war der Grund weswegen ich sie vorhin anstarrte Sir, denn ich konnte ja nicht weg."

"Hmmm, nun gut Sub-Leutnant Tryn helfen sie Darkfire."
entließ der Aufseher die beiden letztendlich.

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[Weltraum - Sammelpunkt nahe Denon - MC40a "Phönix" - Kantina]Besatzungsmitglieder, Yvanna

Yvanna klang amüsiert. Schon bei ihrem Kommentar über Twi´Leks und ihn, hatte er sie durchschaut.
Nett, aber intolerant. Aber wieviel Toleranz durfte man bei einer Ärztin von Mandalore schon erwarten. Luger grinste in Gedanken und schob sich ein weiteres Stück Brötchen in den Mund.


"Es ist besser den Umstand aufzuheben warum man nicht schlafen kann als das Symptom zu unterdrücken." meinte sie auf seine Frage nach den Pillen nüchtern. "Schade..." entgegnete ihr Luger murmelnd. Sie hatte noch eine Frage im Petto... das spürte Luger.
Und ehe er nachfragen konnte, stellte sie ihm diese schon.


"Luger,du hast doch einen recht guten Draht zum Major.Ich komm irgentwie nicht richtig an ihn dran,deswegen wende ich mich jetzt mal an dich.Es geht darum,dass ich gerne meine Rüstung anstatt des normalen Fliegerkombi tragen würde.Das wäre mir ziemlich wichtig." Die zierliche Frau hatte ihr dunkelbraunes, lockiges Haar hinten militärisch korrekt zusammengebunden.
Allerdings kräuselte sich das Haar dennoch unverkennbar.
Solange es ihr keine körperliche Behinderung bereiten würde hatte Luger eigentlich nichts dagegen... doch was Korr dazu sagen würde.
Der Shistavaner war ein Jäger. Er würde diese Geste der Tradition bestimmt gutheißen.


"Hmm..." Luger überlegte gekünstelt lang, wie ein Vater der seinem Kind eine Erlaubnis erteilte und es spannend machen wollte. "... Solange du dich im Cockpit gut bewegen kannst und dein Helm nicht die Kommunikation stört. Ich wüsste nicht was dagegen spricht.
Was der Boss dazu sagt, weiß ich jetzt nicht. Aber ich würde sagen deine Chancen stehen 50:50.
Und falls wir das hinbekommen, was heißt eigentlich "Danke" auf Mandoa?"
Luger grinste sie an und machte seinen Teller endgültig leer.

Bei dem Gespräch vergaß er beinahe, dass sie in den Realraum zurückgekehrt waren. Bald würden sie wahrscheinlich über die Aktion informiert werden und dass ließ Luger aufgeregt werden.
Er riss seine neue Packung Zigaretten auf und steckte sich eine in den Mund.

"Ich glaub, es geht ziemlich bald los. Freust´ dich schon?" meinte Luger aus dem Mundwinkel und steckte sich den Glühstab an.
Rauch stieg vom Tisch auf. Bald würde es wieder ernst werden. Bald würde es wieder richtig spaßig werden.


[Weltraum - Sammelpunkt nahe Denon - MC40a "Phönix" - Kantina]Besatzungsmitglieder, Yvanna
 
[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Hangar] Kyla, Jake, Jarred, Personal

Der Aufseher redete und redete. Sie konnte ihn gar nicht mehr stoppen. Ohne Unterlass redete er weiter. Hoffentlich ist Jarred bald fertig, dachte sie. Irgendwann, nach einer viertel Stunde, schätzte sie, auch wenn es ihr wie Stunden vorkamen, meldete sich Jarred endlich, dass er fertig sei.

Süffisant grinste sie, als der Aufseher Jarred das auch noch abkaufte. In einer viertel Stunden den ganzen Hangar gereinigt, wer sollte denn das schaffen können? Jedenfalls ging sie kurz mit Jarred zum E-Wing, als ob sie ihm wirklich was zeigen wollte, um den Aufseher ruhig zu stimmen. Doch dieser war schon zu einem anderem Mechaniker gegangen und redete und redete und redete...


"Du kannst ruhig danke sagen. Ich wär vor langeweile schon fast gestorben."

Als sie das sagte, lächelte sie und schaute Jarred in die Augen.

"Auf jeden Fall ist es schon Zeit fürs Essen. Kommst du mit in die Cantina?"

Nachdem sie das gesagt hatte ging sie schon los zum nächsten Ausgang, der, wie sie hoffte, zur Cantina führen würde. Hoffentlich würde sie sich jetzt nicht zum Vollidioten machen, weil Jarred sie berichtigen musste, wo die Cantina war. Das wäre ihr schon peinlich. Aber zuversichtlich dachte sie, dass das der richtige Weg sei und ging weiter in den Gang rein, in dem viele Besatzungsmitglieder auf und ab gingen.

[Hyperraum zum Sammelpunkt / MC40a ›Phönix‹ / Gänge] Kyla, Personal
 
[Weltraum (Imperium) | "Phönix" | Kantine | Yvanna,Luger]

Lugers Antwort auf ihre Frage war durchaus annehmbar gewesen.Er sah gute Chancen.Die Rüstungen der Mandalorianer waren sehr auf eine gute Kombination aus Schutz und Beweglichkeit ausgelegt und auch der Helm würde sie keinesfalles Behindern.Yvanna lächelte aufgrund dieser Hoffnung.

"Also "Danke" genau heißt "vor'e" aber wenn du es ein mehr bedeutend sagen willst "vor entye".Aber letzteres heißt eigentlich wörtlich in basic übersetzt:"Ich nehme meine Schuld an".Da würde dann doch besser "ori'vor'e" passen.Die Übersetztung davon ist "Dankeschön".

Erklärte sie Luger und rätselte dabei warum er genau dieses Wort wissen wollte.Noch während sie in überlegend musterte kam seine nächste Aussage.Ob sie sich schon freuen würde,naja Vorfreude war vielleicht der falsche Begriff.

"Also Freude direkt nicht,Anspannung natürlich,aber keine Angst oder Unwohlsein."

Natürlich war ein Gefecht mit Raumjägern immer ein aufregendes und sehr belebendes Erlebnis,jedoch war die Chance einen guten Kameraden dabei zu verlieren nicht außer Acht zu lassen.Aber dieses Risiko ging man ein.Sie alle gingen es ein.Die Illusionen des ach so tollkühnen Jägerpiloten hatten sich wohl bei ihnen allen schon lange verabschiedet.

[Weltraum (Imperium) | "Phönix" | Kantine | Yvanna,Luger]
 
[Hyperraum zum Sammelpunkt : 'Phönix' : Hangar : Jarred, Jake, Kyla, Personal]

Nachdem sie in sicherer Entfernung zum Aufseher waren sprach die Twi'lek (Kyla) das er ihr eigentlich danken sollte. Doch der Corellianer dachte eher daran das sie sich bedanken sollte. Immerhin hätter der Typ sie noch bewusstlos geredet. Warum das Militär nicht ihn gegen das Imperium einsetzte wusste Jarred nicht. Letztendlich sah er die Twi'lek an und sagte.

"Hey ja klar danke das du mir geholfen hast!"

Noch ehe er weiter reden konnte sagte die Twi'lek das es Zeit fürs Essen war und ob Jarred nicht mitkommt. Kaum Zeit zum Überlegen blieb nicht, denn die Twi'lek ging sofort los. Der blonde Corellianer hastete hinter ihr her um Schritt zu halten. Aber der Weg den sie ging kannte er nicht. Sie musste wohl eine Abkürzung kennen, dass war ihm nur recht, denn langsam knurrte es auch in seinen Magen.

Einige Gänge weiter wusste Jarred das die Twi'lek sich verlaufen hatte. Selbst er war hier noch nicht hingelangt.

"Sag mal du hast nicht den besten Orientierungssinn, oder? Darf ich dich fragen wie lange du schon auf den Schiff dienst? Und zur Info die Kantine ist auf der anderen Seite Steuerbord gewesen."

Sagte der Pilot mit einen belehrenden Ton und hielt ihr sein Datapad hin mit den Schiffsplan den er sich Standartmäßig immer nach Ankunft auf einen neuen Stützpunkt holte um Situation wie diese hier zu vermeiden. Er lächelte die Twi'lek etwas schadenfroh an und hoffte keine Gewischt zu bekommen.

"Nun sag mal wie heißt du eigentlich? Bisher hab ich nur Nachnamen und Dienstgrad erfahren. Du aber hast mir etwas voraus, du wirst meinen ja mitbekommen haben. Leutnant Jarred Darkfire, corellianisches Feuer für die Republik."

sagte er und deute einen militärischen Gruß an.

[Hyperraum zum Sammelpunkt : 'Phönix' : Gänge (weit weg von der Kantine) : Jarred, Jake, Kyla, Personal]
 
[Hyperraum zum Sammelpunkt / "Phönix" / Gänge (weit weg von der Kantine)] Jarred, Kyla, Personal

Kyla lief etwas rot an, was absolut absurd, durch ihre Hautfarbe, aussah.

"Ich bin, kurz bevor wir in den Hyperraum gesprungen sind, hier angekommen. Außerdem kenn ich mich halt nicht auf Kreuzern aus!"

Sie blickte ihn etwas finster an und hatte gerade Lust ihm, wegen seinem Lächeln, eine zu wischen, zügelte sich aber, bevor sie es auch noch wirklich tat. Kurz korrigierend, mit einem Blick auf Jarreds Datapad, ging sie die Gänge weiter entlang, um zur Cantina endlich zu kommen.

"Ich bin Leutnant Kyla Tryn."

Nachdem sie das gesagt hatte machte sie auch einen halbherzigen militärischen Gruß.

"Hast du schon einmal in einer Schlacht gekämpft?"

Kyla wechselte schnell das Thema, denn sie hatte das Gefühl ihren Dienstgrad nicht verdient zu haben, da sie bis jetzt noch in keiner großen Schlacht gekämpft hatte. Erst nachdem sie das gesagt hatte, merkte sie das sie gerade etwas zu offensichtlich gezeigt hatte, dass sie unerfahren war.

Endlich kamen sie in der Cantina an, die ein bisschen gefüllt war. Schnell stellte sie sich in einer Schlange an, um sich Essen zu holen, während sie auf die Antwort Jarreds wartete.


[Hyperraum zum Sammelpunkt / "Phönix" / Gänge (weit weg von der Kantine)] Jarred, Kyla, Personal
 
[Weltraum - Sammelpunkt "Beor" - MC40a "Phönix" - Cantina]Besatzungsmitglieder, Yvanna, Jarred, Kyla

"Also "Danke" genau heißt "vor'e" aber wenn du es ein mehr bedeutend sagen willst "vor entye".Aber letzteres heißt eigentlich wörtlich in basic übersetzt:"Ich nehme meine Schuld an".Da würde dann doch besser "ori'vor'e" passen.Die Übersetztung davon ist "Dankeschön".

Wow. Soviele Informationen brauchtde Luger garnicht. Er war kein Mann der Sprachen. Nun gut, er sprach "Kuat" obwohl in seinem Elternhaus durchweg Basic gesprochen wurde. Er wurde eben "Basic" erzogen.
Trotzdem konnten Sprachkenner eine kuatische Note aus seinem "Basic" hören. Und wenn er wollte konnte er schon ein ziemlich schönes Kuat "Basic" sprechen.
Doch "Mandoa" war noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Er versuchte die Wörter erst leise, still mit seinen Lippen zu formen und sagte dann halblaut.

"Orivoreh?"
Bei ihm hörte sich das schon ein wenig anders an als bei Yvanna. Er wiederholte es noch einmal und sah die fliegende Ärztin dabei grinsend an.
"Ori´vor´e?"
Beim zweiten Mal war er mit sich schon etwas zufriedener.

Mandalore und Kuat waren zwei Planeten die nicht sonderlich viel gemein hatten. Kuat war im Gegensatz zu Mandalore eine Kernwelt. Die Mentalität der Menschen war völlig anders und auch ihre Wichtigkeit in diesem Krieg unterschied sich.
Man sagte nicht umsonst, dass Kuat die größten und besten Werftanlagen der Galaxis hatte.
Da konnten weder Mon Cals, noch Jarred mit seinem Corellia etwas sagen.
Den "Kuatverschnitt" Fondor beachtete Luger nicht einmal.
Das einzige was die beiden Planeten wahrscheinlich verband, war ihre strikte Abneigung der Demokratie gegenüber.

Für Kuati waren Mandalorianer Wilde und für Mandalorianer die Kuatis wahrscheinlich... nunja Spießer?


"Also Freude direkt nicht,Anspannung natürlich,aber keine Angst oder Unwohlsein." meinte Yvanna und weckte Luger aus seinen Gedanken.
Auch wenn Luger schon öfter mit der harten Realität konfrontierte wurde, so fand er doch Gefallen an dieser Ernsthaftigkeit. Es gab ihm diesen Kick, jedes Mal aufs neue.
Er wollte nicht wie ein kranker Perverser rüberkommen, aber in ihm brodelte es. Er war heiß auf die Verfolgungsjagden.
Luger war eine Jägernatur...


"Anspannung. Ja das ist ein gutes Wort.
Nunja, vielleicht bin ich nur schon heiß drauf mir Ties auf meinen E-Wing zu pinseln."

er zwinkerte der Mandalorianerin zu und sah hinter ihr wie sich Jarred mit einer Twi´Lek (Kyla) sein Essen holte.

Luger war schon längst fertig. Nur der dampfende Kaff stand noch halb voll auf dem Tisch.


[Weltraum - Sammelpunkt "Beor" - MC40a "Phönix" - Cantina]Besatzungsmitglieder, Yvanna, Jarred, Kyla

op: Wir sind nichtmehr im Hyperraum ;D
 
[Weltraum (Imperium) | Sammelpunkt nahe Denon | Truppentransporter ›Savior‹ | Mannschaftsquartiere] Cortana-Squad

Ein gellener Alarmton drang aus den Lautsprechern, und falls an Bord des Truppenschiffes ›Savior‹ noch irgend jemand schlief zu dieser Stunde, dann war er nun mit Sicherheit bereits in seine Stiefel gesprungen. Wonto Sluuk zuckte deutlich sichtbar zusammen. Rotes Licht tauchte das Mannschaftsquartier der Cortanas in tiefe Schatten. Eine raue männliche Stimme machte eine Durchsage:

»Sprung zum Einsatzgebiet erfolgt. Ankunft bei T minus 12 Minuten. Alle Besatzungsmitglieder auf ihre Stationen. Bodentruppen zur Landung bereit machen.«

Wonto erschrak. So wenig Zeit... Keine Zeit mehr! Er schnappte sich den Tornister und den Flammenwerfer, lief dann zur Tür. Bemerkte, dass er den Helm vergessen hatte, drehte nochmals um und stülpte ihn über seine asymmetrischen Ohren. Lief dann seinen Kameraden hinterher in Richtung Hangar, der nur einen Korridor entfernt lag.

Auch alle anderen Türen auf diesem Gang hatten sich bereits geöffnet und Soldaten der verschiedensten Abteilungen strömten hinaus. Die meisten liefen in Richtung des gewaltigen Hangars, in dem in großer Zahl Landungsboote, Atmosphärenjäger, Bodenfahrzeuge, Gleiter und Speeder bereit standen. Mehrere Flottenoffiziere mit Datapads wiesen den Trupps ihre Fahrzeuge zu.


»Name und Einheit?« fragte ein Quarren mit vernarbtem Gesicht und verstümmelten Tentakeln, der trotz des Lärms und Gewimmels ringsum den totalen Überblick zu haben schien und erstaunlich professionell wirkte.

»Sergeant Malric, Cortana-Squad«, antwortete der Sarge, ebenso kurz angebunden.

»Landebucht 226, bugwärts«, sagte der Flottenoffizier und wies in die besagte Richtung. Dort standen unter anderem diverse Kanonenboote des Typs TFAT und dessen Varianten.

Dort, wo die gelbe Nummer 226 auf den Boden gemalt war, stand ein TFAT/i, lackiert in einem eckigen grauen Tarnmuster für urbanes Gelände. Das Flugzeug machte keinen neuen, aber einen robusten Eindruck. Sofort stieg Wonto Sluuk ins Cockpit hinauf und setzte sich auf den Pilotensitz.


»Ich brauche einen Copiloten, der auch die Bordgeschütze bedienen kann«, rief er nach hinten. »Wir haben auch zwei Geschützkuppeln mit Punktstrahllasern. Die werden wir brauchen. Der Rest kann aus den Schießscharten feuern, die mache ich nach dem Start auf sobald es geht.«

Er begann, die Diagnoseprogramme zu starten. Es dauerte einen Moment, bis er die Checkliste gefunden hatte, und noch zwei oder drei, bis er sich auf den Armaturen zurechtfand. Dann begann er, den Start vorzubereiten.

»Die ›Savior‹ landet auf dem Planeten. Wenn wir starten, stehen wir wahrscheinlich sofort unter Beschuss. Wenn's ein bisschen holprig wird - ich kann nichts dafür!« entschuldigte er sich im Voraus.

Währenddessen sprang die ›Savior‹, zusammen mit anderen Truppenschiffen verschiedenen Typs, vier Kriegsschiffen als Eskorte, einem ganzen Schwarm Begleitjägern und einem eben solchen Schwarm Landungsbooten mit den Marines einer kompletten Flotille, auf dem vom Flaggschiff ›Legend of the Republic‹ übermittelten Vektor tief in das Denon-System hinein. Ihr Ziel lag so nah am Planeten, wie dessen Gravitationsschatten es zuließ.

Dass der planetare Schild bis dato noch nicht deaktiviert war, wussten die Soldaten nicht...



[Weltraum (Imperium) | Hyperraum nach Denon | Truppentransporter ›Savior‹ | Mannschaftsquartiere] Cortana-Squad

OP: Weiter im Denon-System!
 
[Hyperraum zum Sammelpunkt : 'Phönix' : Gänge (weit weg von der Kantine) : Jarred, Jake, Kyla, Personal]

Die Twi'lek war auch erst auf dieses Schiff versetzt worden und hatte sich nicht ordentlich vorbereitet. 'Ein Rookie?' fragte sich Jarred, als die Nichtmenschin ihm ihren Namen kund tat. Kyla hieß die blauhäutige Twi'lwk die Jarred durch die Flure führte und vorhin bei der Arbeit half. 'Ein schöner Name, aber irgendwie zu Basic. Naja wenn interessierte das schon.' dachte Jarred vor sich hin, während Kyla ihn eine weiter Frage gestellt hatte. Ob er schon eine Schlacht geflogen ist. Sie musste wirklich ein Grünschnabel sein. Aber das war Jarred vor einigen Monaten auch, als er zu Korr, Luger, Jake und den anderen stieß.


"Ja ich habe mir meine Sporen erst vor einigen Monaten verdient. Ich hatte gebettelt mich schnell in eine richtige Staffel Versetzen zu lassen. Aber letztenendes landete ich am Ar... der Republik in einen Haufen Steine wo eine Basis lag. Und nachdem ich mich eingelebt hatte wurde der Steinhaufen im All von Imps angegriffen. Wir hatte nur veraltete Y-Wings und mussten gegen eine alte Dreadnaught, zwei Kanonenboote, sowie ein paar TIEs ankommen. Doch selbst mit den alten Mühlen konnten wir die Imps schlagen und hatten dabei nur wenig Verluste. Ich selbst konnte zwei TIEs abschießen und hab zur Zerstörung eines Kanonenboots erheblich beigetragen."

Während er so die Geschichte seiner ersten Schlacht wiedergab waren sie schon in der Kantine angekommen und standen vor der Ausgabe. Jarred musterte schnell die Auswahl griff sich ein paar hackbällchen-artige Dinger und sah sich um. Er entdeckte wiedermal Luger. 'Der ist aber auch überall.' dachte sich Jarred und wies Kyla an ihm zum Tisch zu folgen. Jetzt bemerkte Jarred auf den Doc (Yvanna) der Luger gegenübersaß. Er grüßte die beiden freundlich und saß sich dazu und wieß Kyla abermals an doch das selbe zu tun.

"Hey Leute, na gut geschlafen? Also ich hab geratzt wie ein Stein. Ach darf ich mal meine Begleitung vorstellen Kyla Tryn, sie hat mir bei meiner Strafe geholfen. Kyla das sind Yvanna Gallamby und Luger Farell, Mitglieder der Night Hawks."

Nach der Vorstellung verputzte der nun hungrige Corellianer die Hackbällchen und bemerkte zum ersten mal das dieses Vibrieren nicht mehr da war.

"Sagt mal kann es sein das wir aus den Hyperraum raus sind?" fragte der Corellianer etwas verwundert.

[Sammelpunkt "Boer" : 'Phönix' : Kantine : Jarred, Jake, Kyla, Luger, Yvanna, Personal]
 
[Sammelpunkt "Boer" / "Phönix" / Cantina] Jarred, Jake, Kyla, Luger, Yvanna, Personal

Kyla hörte Jarred während er über das Gefecht erzählte zu. So toll klang das natürlich nicht, und sie schätzte, dass er es ziemlich ausschmückte, aber das zeigte sie natürlich nicht.

Die Auswahl sprach sie als Twi'lek nicht besonders an und nahm sich deswegen diesmal etwas Vegetarisches. Als sie auf Jarred Tablet schaute, fragte sie sich, wie er so etwas esse konnte. So etwas würden nicht mal, ihrer Meinung nach, Hutts essen. Schließlich folgte sie Jarred zu dem Tisch und grüßte die anderen.


"Ich glaube schon. Dann werden wir also bald zusammen fliegen."

Ihr war das bis jetzt auch noch nicht aufgefallen und wieder merkte sie, wie bald es zu ihrer 1. großen Schlacht kam. Doch diesmal befiel sie keine Panik. Das Stadium hatte sie abgeschlossen und merkte es nur noch resigniert.

Stumm aß sie schließlich ihr Gemüse, dass irgendwie doch wie Fleisch schmeckte, und schaute die anderen an. Also das waren ihre Staffelkollegen. Wenigstens eine Frau, dachte sie sich.


[Sammelpunkt "Boer" / "Phönix" / Cantina] Jarred, Jake, Kyla, Luger, Yvanna, Personal
 
[Tiefenraum | Sammelpunkt "Beor" nahe Denon | BAK 'Weißes Feuer' |Brücke] Mannschaft

Die Berichte seiner Kampfgruppe waren erwartungsgemäß unverändert, der lange Sprung war von allen Schiffen für Übungen verwendet worden, was die Leistung der Mannschaft verbessern würde. Denn Schiffen selbst waren wie beim Verlassen von Bothawui, bis auf Kleinigkeiten in einwandfreiem Zustand. Aus seiner Sicht konnten sie zuschlagen. Zuerst hieß es für ihn jedoch noch warten, denn bisher schwieg die 'Picon'. Sei’lar warf einen Blick auf den Chronometer, er war eindeutig nervöser als angenommen, sie warteten erst wenige Minuten.

Die erste Meldung war jene von Admiral Stazis Adjutanten, welcher Sei‘lar mitteilte das man noch Schiffe erwartete welche seine Kampfgruppe verstärken würden. Genau genommen würde es sich um zwei leichte Kreuzer handeln. Zwei MC40a, die 'Phönix' und die 'Endless Ocean'. Eine ungewöhnliche Zusammenstellung seiner Kampfgruppe ergab das dann, aber er hatte nicht vor sich über zusätzliche Schiffe zu beschweren. Der Adjutant übermittelte ihm noch die Daten über seine beiden Neuzugänge, bevor er die Verbindung beendete. Sei‘lar machte sich sofort daran, die Informationen anzusehen um sich einen Überblick zu verschaffen. Die Schiffe waren beide noch recht neu und hatten auch noch keine nennenswerte Erfahrung. Er konnte nur hoffen, das die Theorie und Übung die sie hatten, sie gut genug auf die Realität vorbereitet hatten.

Sein Studium wurde bereits kurz darauf unterbrochen als Admiral Stazi ihn zu einer Holositzung einlud. Der Admiral hielt sich kurz und knapp. Er bestätigte das ihr Ziel Denon war und legte die Grundzüge des Einsatzplanes vor. Der 4. Flottille kam die Unterstützungs- und Verstärkungsrolle zu. Sollte alles nach Plan verlaufen, dann würden sie bei dieser Operation an keinen Kampfhandlungen beteiligt sein. Doch Stazi machte klar das die Realität sich nicht an Pläne hielt und er daher trotzdem von allen erwartete voll Einsatzbereit zu sein um für mögliche Probleme gerüstet zu sein. Nach einigen Fragen und Antworten, sowie Koordinaten und Zeitangaben, verblassten die drei Hologramm wieder als der Admiral die Besprechung beendete. Sofort wurden die entsprechenden Informationen an seine Kampfgruppe weitergeleitet die Kommandanten und Mannschaft hatten nicht viel zeit sich auf ihre Aufgaben einzustellen. Auch wenn die Informationen welche der Geheimdienst und die Aufklärung beschafft hatten nicht immer richtig waren bildeten sie doch die Grundlage des Einsatzes und lieferten wichtige Hinweise.

Es dauerte nicht lange bis sie Gesellschaft erhielten. Einer seiner Neuzugänge war eingetroffen. Der leichte Kreuzer 'Phönix' erreichte den Sammelpunkt „Beor“. Laut Daten die er erhalten hatte war der Kreuzer von Lianna aufgebrochen, ein weiter Weg. Die 'Picon' grüßte den Neuankömmling und im Auftrag von Admiral Stazi wurde das Schiff an Sei‘lar und seine Kampfgruppe weitergeleitet. Eine Kopie der Befehle erhielt auch Sei‘lar.


„Begrüßen sie die 'Phönix' in der 10. Kampfgruppe der 5. Flotte und weißen sie ihr eine Position 800 Meter Steuerbord und 200 Meter unter unser Position zu. Ich brauche ihren aktuellen Status sowie aktuelle Berichte. Leiten sie ihr die Informationen über unser Ziel weiter, welche wir von Admiral Stazi erhalten haben und machen sie ihnen klar das wir leider nicht viel Zeit haben da wir bald wieder aufbrechen werden. … Ach ja und sagen sie Commander Miral, er möge seinen Jägerpiloten ausrichten lassen, dass ich hoffe, das die Umstände unseres Abzuges heute erfreulicher sind als bei unser letzten Begegnung.“

Sei‘lar war in den Akten aufgefallen, das die 'Phönix' eine Staffel trug die er bereits kannte auch wenn die Umstände damals ganz andere waren.

[Tiefenraum | Sammelpunkt "Beor" nahe Denon | BAK 'Weißes Feuer' |Brücke] Mannschaft
 
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