[ STORY / PLOT ] Grünes Gold von KP-1

Theranos

Sektor Adjutant des Prefsbelt-Sektors

Das Grünes Gold von Kolonie Planet 1 (KP-1)​

( erdachte gemeinsam mit @Ferak Koltari und nach Absprache mit @Aren Vayliuar auf Kolonieplanet 1 veranstaltet)



Die Nadari-Expedition

Während die erste Kolonie auf Kolonie-Planet 1 stetig wächst und sich die unmittelbare Umgebung zunehmend erschließen lässt, richten sich die Aufmerksamkeit der kolonialen Verwaltung, der Fourb-Gruppe und verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen auf bislang kaum erforschte Regionen des Planeten.


Obwohl die Hauptkolonie in der Vergangenheit beachtliche Fortschritte erzielen konnte, beschränkt sich die tatsächliche Erkundung bislang auf einen vergleichsweise kleinen Teil der Welt. Große Landmassen, Gebirge, Küstenregionen und ganze Kontinente wurden bisher lediglich durch Orbitalaufnahmen oder vereinzelte Expeditionen erfasst.

Besonders eine ausgedehnte tropische Region auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten rückte zuletzt in den Mittelpunkt des Interesses.

Mehrere Vermessungsmissionen sowie neu ausgewertete Sensordaten deuten auf gewaltige Regenwaldgebiete, weitverzweigte Flusssysteme und umfangreiche natürliche Ressourcen hin. Zusätzlich wurden Hinweise auf seltene Pflanzenarten, biologische Wirkstoffe und wertvolle Tropenhölzer sowie seltene Gesteine dokumentiert. Einige wissenschaftliche Berichte sprechen sogar von Stoffen, die für die Entwicklung neuer Medikamente, Impfstoffe, Sedativa oder anderer pharmazeutischer Produkte von Bedeutung sein könnten.

Von besonderem Interesse ist außerdem das sogenannte Kharon-Massiv, ein weitläufiges Gebirge im nördlichen Teil der Region. Erste geologische Untersuchungen deuten auf umfangreiche Erz- und Mineralvorkommen hin. Mehrere Unternehmen haben bereits Interesse an einer genaueren Untersuchung angemeldet.

Für die Verwaltung von KP-1 eröffnet dies neue wirtschaftliche Möglichkeiten.

Daher wurde von der Sektorverwaltung beschlossen, fernab der bestehenden Hauptkolonie einen vorgeschobenen Außenposten zu errichten. Dieser soll als Ausgangspunkt für Forschung, Vermessung, Rohstofferkundung und spätere Besiedlungsmaßnahmen dienen.

Anders als die bereits erschlossenen Gebiete rund um die Hauptkolonie gilt diese Region jedoch weiterhin als nahezu unbekannt.

Der Dschungel verschluckt Wege innerhalb weniger Wochen. Sensoren liefern unzuverlässige Daten. Wartungsarbeiten sind ständig erforderlich. Gewaltige Stürme, aggressive Tierarten und eine überwuchernde Pflanzenwelt machen selbst einfache Vermessungsarbeiten zu einer Herausforderung.

Während Arbeiter, Händler, Forscher und Sicherheitskräfte den Aufbau vorantreiben, häufen sich zudem ungewöhnliche Vorfälle.

Expeditionen kehren verspätet oder garnicht zurück. Außenlager verlieren zeitweise den Kontakt. Berichte widersprechen einander.
Manche Scouts sprechen von Tierarten, die in keiner Datenbank auftauchen. Andere behaupten, seltsame Veränderungen bei bekannten Lebensformen beobachtet zu haben. Noch handelt es sich hierbei lediglich um Gerüchte.




Aktuelle Infos:

Die bisherige Kartierung beschränkt sich auf einige Regionen, den Bereich des geplanten Außenpostens sowie wenige vereinzelte Expeditionen ins Landesinnere. Grundsätzlich gilt der Planeten weiterhin als weitgehendunerforscht.

Die vorhandenen Daten stammen überwiegend von Forschungsmissionen, Vermessungstrupps und älteren Aufzeichnungen. Viele Angaben gelten als unvollständig oder nur teilweise bestätigt.

Nadari-Strom

Der Nadari-Strom ist der größte bislang bekannte Fluss der Region und durchquert weite Teile des zentralen Regenwaldgürtels.


Aufgrund seiner Größe und seiner zahlreichen Nebenarme wird erwartet, dass er künftig eine der wichtigsten Transport- und Versorgungsrouten der gesamten Region darstellen könnte.


Nahe seiner Ufer entsteht derzeit der neue Außenposten der Nadari-Expedition.


Etwa fünfzehn Kilometer stromaufwärts befinden sich die sogenannten Akaru-Fälle, eine gewaltige Wasserfalllandschaft, die bereits jetzt als Orientierungspunkt für Expeditionen dient.


Die Umgebung gilt als besonders artenreich und wurde bislang nur oberflächlich untersucht.

Kharon-Massiv

Weit Nördlich des Außenpostens erhebt sich das Kharon-Massiv über die umliegenden Regenwälder. Erste geologische Untersuchungen deuten auf große Erz- und Mineralvorkommen hin, deren wirtschaftliche Bedeutung bislang nicht abschließend bewertet werden konnte.

Mehrere Expeditionen meldeten darüber hinaus Höhlen, Tunnel und unterirdische Hohlräume innerhalb des Gebirges. Einige dieser Strukturen weisen Spuren früherer Nutzung auf, ihre Herkunft ist jedoch unbekannt.

Mögliche Hinweise auf frühere Bewohner

Sowohl entlang des Nadari-Stroms als auch in einzelnen Gegenden des Kharon-Massivs wurden vereinzelt Steinstrukturen, bearbeitete Felsformationen und andere ungewöhnliche Funde dokumentiert.

Ob es sich dabei um Überreste einer früheren Kultur, um Hinweise auf gegenwärtige Bewohner handelt, konnte bislang nicht geklärt werden.

Mehrere Berichte erwähnen zudem Sichtungen von einfachen Werkzeugen oder anderen Spuren intelligenter Aktivität. Bislang liegen jedoch keine gesicherten Erkenntnisse über mögliche Bewohner vor.

Die weitere Erforschung dieser Hinweise gehört zu den langfristigen Zielen der laufenden Expeditionen.




Atmosphäre​

Die Story verbindet wirtschaftliche Erschließung, Dschungelabenteuer, Forschung und Grenzwelt-RP.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Aufbau eines imperialen Außenpostens
  • wirtschaftliche Entwicklung einer kaum erschlossenen Welt
  • Forschung an Flora und Fauna
  • Entdeckung neuer Handels- und Rohstoffquellen
  • Expeditionen in unbekannte Regionen
  • gefährliche Tier- und Pflanzenwelt
  • medizinische und biologische Forschung
  • Schmuggel, Sabotage und Konkurrenzinteressen
  • Konflikte zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Sicherheit
Der Schwerpunkt liegt zunächst auf Aufbau und Entwicklung.

Neue Gebäude entstehen, Handelsrouten werden vermessen und erste Forschungsprojekte beginnen ihre Arbeit.

Mit der Zeit treten jedoch immer mehr Fragen auf.
Warum verschwinden einzelne Expeditionen?
Weshalb melden einige Forscher ungewöhnliche biologische Veränderungen?
Gibt es wohlmöglich einheimische Stämme?
Und wie viel wissen die Verantwortlichen tatsächlich über die Vorgänge tief im Dschungel?





Der Außenposten​

Der neue Stützpunkt dient als gemeinsamer Hauptspielort.

Geplant sind unter anderem:

  • befestigte Landeplattformen
  • modulare Wohnbereiche
  • Forschungs- und Laborgebäude
  • Werkstätten und Lagerhallen
  • medizinische Einrichtungen
  • Handelsflächen/Markplatz sowie eine Taverne/Pub
  • Sicherheits- und Verwaltungsgebäude
  • Beobachtungsposten im Umland
  • erste dauerhafte Siedlungsstrukturen
Der Außenposten befindet sich noch im Aufbau.

Material wird laufend eingeflogen, Personal fehlt an vielen Stellen und zahlreiche Bereiche existieren bislang nur auf Bauplänen oder als provisorische Anlagen.

Dadurch bieten sich für Neuankömmlinge verschiedenste Rollen an.





Mögliche Handlungsstränge​

Der Aufbau eröffnet zahlreiche Möglichkeiten:

  • Sicherung von Bau- und Vermessungstrupps
  • Begleitung wissenschaftlicher Expeditionen
  • Entstehung einer neuer Handelsroute
  • Suche nach vermissten Personen
  • Bergung verlorener Fracht
  • Jagd auf gefährliche Wildtiere
  • Aufbau wirtschaftlicher Kontakte
  • medizinische Forschung
  • Untersuchung alter Ruinen oder verlassener Anlagen
  • Schmuggelbekämpfung
  • Industriespionage
  • Konflikte zwischen Wissenschaftlern und Sicherheitskräften
  • Verteidigung des Außenpostens gegen Umweltgefahren
Nicht jeder Charakter muss denselben Weg verfolgen.

Während einige tief im Dschungel unterwegs sind, können andere Handel treiben, forschen, verwalten, bauen, heilen oder Sicherheitsaufgaben übernehmen.





Möglicher Erster Schritt​

Die ersten größeren Frachter erreichen den Planeten.

Baumaterial, Versorgungsgüter, Wissenschaftler, Arbeiter und Sicherheitskräfte beginnen mit dem Aufbau des Außenpostens.

Was passieren könnte:
  1. Die ersten Frachter erreichen den unfertigen Außenposten.
  2. Arbeiter, Forscher und Sicherheitskräfte beginnen mit dem Aufbau.
  3. Kleinere Zwischenfälle zeigen, wie gefährlich der Planet tatsächlich ist.
  4. Ein Außenlager verliert den Kontakt.
  5. Eine Suchgruppe findet Hinweise auf eine verschwundene Expedition.
  6. Forschungsdaten deuten auf nicht genehmigte biologische Versuche hin.
  7. Im Dschungel beginnt eine Jagd, bei der die Gruppe nicht mehr sicher ist, ob sie verfolgt oder nur geprüft wird.
  8. Die Überlebenden müssen entscheiden, welche Personen, Daten und Proben sie zum Außenposten zurückbringen.
  9. Ihre Entdeckungen ziehen die Aufmerksamkeit höherer imperialer Stellen und anderer Interessengruppen auf sich.

Was zunächst als wirtschaftliches Entwicklungsprojekt begann, entwickelt sich langsam zu etwas deutlich Größerem.





Ton und Ausrichtung​

Die Story soll Platz für Abenteuer, Erkundung, Wirtschaft, Forschung, Action, Diplomatie und moralisch schwierige Entscheidungen bieten.

Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Figuren, sondern auf der Entwicklung eines gemeinsamen Schauplatzes.

Der Außenposten und das Gebiet herum soll sich wie eine lebendige Grenzwelt anfühlen, auf der unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und jede neue Entdeckung Chancen ebenso wie Risiken mit sich bringt.
Der noch kleiner Außenposten der zusehends wächst sowie kleiner Teilbereiche wie ein Wasserfall, ein Forstcamp, eine mögliche Forschungsstation und ein Siedlung von Einheimischen die das ganze nicht besonders gut finden, dienen als gemeinsamer Schauplatz.
Während sich unterschiedliche Gruppen und persönliche Handlungsstränge entwickeln können.
Im Kern geht es um die Frage:

Wirst du ein Beobachter der Geschichte oder veränderst du diese vielleicht komplett?
Kann KP-1- weiter wirtschaftlich erschlossen werden – oder verändert die Welt zuerst diejenigen, die versuchen, sie zu beherrschen?


-


Da ist die Grobe Plot Idee man in Zukunft hier machen könnte.
Theranos wird nach seiner Beförderung zum Sektor Adjutant der Wirtschaft im Prefsbelt Sektor hier auf jedenfall tätig werden.
Egal was ihr spielen einfach mal euren Ideen hier in den Thread posten, oder wenn es euch lieber ist gerne mir eine PN schicken.


Spieler/Charakter die am Plot teilnehmen werden:

@Theranos
@Aren Vayliuar
@Mad Claw (Turrow)
@Flocke
 
Zuletzt bearbeitet:
Heya, wie im Discord besprochen bietet es sich vielleicht an, eine kleine Großwildjagd um den Außenposten herum zu veranstalten, um die Gefahren in unmittelbarem Umkreis ein klein wenig auszudünnen. :)
 
Ich spiele mit dem Gedanken, mit einem momentan Innaktiven Wookiee einzusteigen.

Großwildjagt hört sich interessant an. Ich habe wenn ich das lese und als ich mit gebrainstormt habe an Predator und co denken müssen...
 
Ich sehe definitiv den Reiz in dieser Idee. Da kann ja potenziell sehr viel drinstecken.

Spontan hätte ich Lust, den Betreiber des Pubs im Außenposten zu spielen. Also einen generellen Treffpunkt anzubieten, aber natürlich auch mit einer eigenen Agenda, im Mindesten Informationshandel. Was genau sich da entspinnt, ist für den Anfang denke ich noch nicht so wichtig, das könnte sich auch gut aus dem Spielverlauf ergeben. Ich würde den Charakter definitiv bei der Black Sun ansiedeln, die natürlich auch an den medizinischen Erkenntnissen interessiert ist, um daraus Kapital zu schlagen.

Einen groben Zeitplan, also wann ihr da die ersten Posts auf Drompani setzt, gibt's noch nicht, oder?
 
Danke für den Input!

Sobald Theranos von Truuine zurück kommt wird das einer der ersten Planeten sein die bespielt werden bzw. Um die er sich kümmert
 
Bitte nochmals alle Spieler bzw. Charaktere hier reinschreiben die vorhaben bei dem Plot: Nadari-Expedition planen mitzumachen ^^
 
Mein Cantina-Betreiber steht in den Startlöchern, erster Post steht auch schon fast komplett.
Soll ich damit noch abwarten?
 
Bitte noch um etwas Geduld. Aktuell wird gleichzeitig, während die Gala läuft, quasi das Projekt KP1 Nadari Strom im Hintergrund geplant bzw. ausgearbeitet von Theranos Aren und der Prefsbelt Sektor Verwaltung. Plan ist oder Idee dahinter ist im Endeffekt, dass während oder nach der Gala, das muss ich mit @Aren Vayliuar noch besprechen, dass wir quasi das Projekt in einem Post ankündigen. Dann wird die Expedition im großen losgeschickt. Also noch ein bisschen etwas Geduld.

Aber ja grundsätzlich kannst du es machen wie im Post von @Mad Claw der hat das finde ich sehr schön gemacht. https://www.projektstarwars.de/thema/weltraum-neutral.16671/post-1906402
Das es gerade die ersten Vermessungen stattfinden für einen neuen Stützpunkt eben und das man Wachen, Siedler usw. usw. sucht und dein Charakter sich denkt hehe das ist die Gelegenheit.
Ich schau das ich demnächst quasi mit meinem NPC Account mal grob die "Einleitung" dort schreibe oder so.
 
Ansonsten könnte man ja diese Gala auch einfach im Nachhinein starten, wo dann offiziell der Startschuss gegeben wird mit Feierlichkeiten etc., aber die Arbeiter eigentlich schon vor Ort sind und es ein bisschen gestartet hat. Aber nur als grobe Idee, wenn ihr da schon so Startbereit seid^^
 

Die Jäger von KP-1, eine Idee zu NAD-WILD-004​

Mit dem Wachstum des Außenpostens am Nadari-Strom beginnen Bau- und Vermessungstrupps immer weiter in den umliegenden Regenwald vorzudringen. Neue Wege werden geschlagen, Versorgungslager errichtet und erste Flächen für spätere Außenanlagen vorbereitet. Dabei kommt es zunächst zu einzelnen Angriffen durch die heimische Tierwelt. Nichts Ungewöhnliches auf einer kaum erforschten Dschungelwelt. Zumindest anfangs. Mehrere Arbeiter werden verletzt, andere verschwinden spurlos. Schließlich wird ein erster Toter gefunden und die Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass ein größeres Raubtier begonnen hat, die Baustellen als Jagdgebiet zu nutzen. Eine Prämie wird ausgeschrieben.

NAD-WILD-004 – Identifikation und Beseitigung eines gefährlichen Raubtiers im südlichen Bauabschnitt.

Jäger, Söldner, Sicherheitspersonal und andere Freiwillige können sich der Suche anschließen.

Es gibt nicht nur ein Tier...​

Bei einer genaueren Untersuchung der Angriffspunkte fällt jedoch auf, dass die bisherigen Berichte nicht zusammenpassen. Zeugen wollen das Tier an unterschiedlichen Stellen gesehen haben. Spuren unterscheiden sich leicht in Größe und Tiefe. Bei manchen Angriffen scheint sich das vermeintliche Raubtier aus einer vollkommen anderen Richtung genähert zu haben, als die Fährten vermuten lassen. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie beunruhigend:

Es gibt nicht ein Tier. Es gibt zwei.

Die beiden Raubtiere jagen gemeinsam. Während eines sich zeigt, Geräusche verursacht oder Aufmerksamkeit auf sich zieht, nähert sich das zweite von der Seite oder aus dem Rücken seiner Beute. Es handelt sich nicht um zufällig gemeinsam jagende Tiere. Sie scheinen aufeinander abgestimmt zu sein. Und sie lernen.

Sie passen sich an​

  • Nach den ersten Angriffen werden zusätzliche Wachen aufgestellt.
  • Die Tiere greifen an einer anderen Stelle an.
  • Scheinwerfer werden entlang der Baustellen installiert.
  • Der nächste Angriff erfolgt außerhalb ihrer Reichweite.
  • Patrouillen werden verstärkt.
  • Kurz darauf verschwindet ein Arbeiter während eines Schichtwechsels.
  • Je mehr Maßnahmen die Kolonisten gegen die Raubtiere treffen, desto deutlicher entsteht der Eindruck, dass die Tiere diese Veränderungen beobachten und ihr Verhalten entsprechend anpassen.
  • Was zunächst wie eine gewöhnliche Jagd begann, entwickelt sich langsam zu einem Wettstreit zwischen Jägern.

Die verschwundenen Opfer​

  • Noch merkwürdiger ist das Verhalten gegenüber ihrer Beute.
  • Die meisten Opfer werden nicht am Ort des Angriffs gefunden.
  • Blutspuren, Schleifspuren oder verlorene Ausrüstung zeigen, dass die Tiere ihre Beute tief in den Dschungel verschleppen.
  • Das allein wäre für große Raubtiere nicht ungewöhnlich.
  • Doch irgendwann wird einer ihrer Ablageplätze entdeckt.
  • Dort zeigt sich, dass einige Opfer gefressen wurden.
  • Andere kaum.
  • Manche wurden offenbar getötet und über beträchtliche Entfernungen verschleppt, ohne anschließend als Nahrung zu dienen.
  • Warum?
  • Darauf gibt es zunächst keine Antwort.

Die Jagd​

Die Suche führt zunehmend weiter vom Außenposten fort. Aus einer einfachen Prämienjagd kann dadurch eine Expedition werden, an der sich unterschiedlichste Charaktere beteiligen können:

  • Jäger und Fährtenleser verfolgen die Tiere.
  • Sicherheitskräfte schützen die Gruppe.
  • Wissenschaftler versuchen das ungewöhnliche Verhalten zu erklären.
  • Mediziner untersuchen Überreste und Verletzungen.
  • Scouts erkunden das Gelände.
  • Techniker errichten Sensoren oder Fallen.
  • Händler oder Unternehmen könnten Interesse an lebenden Exemplaren entwickeln.
Dabei stellt sich zunehmend die Frage, wer eigentlich wen jagt. Die Tiere verschwinden manchmal tagelang. Dann tauchen Spuren plötzlich in unmittelbarer Nähe eines Lagers auf. Eine Falle wird umgangen.
Ein Köder verschwindet, ohne dass der Mechanismus ausgelöst wurde. Vielleicht entdeckt eine Patrouille eines Morgens sogar Spuren unmittelbar außerhalb ihres Nachtlagers. Die Tiere waren dort. Sie haben nicht angegriffen. Sie haben lediglich beobachtet.

Was steckt dahinter?​

Die Antwort darauf muss zunächst bewusst offen bleiben. Vielleicht handelt es sich tatsächlich nur um zwei außergewöhnlich intelligente Spitzenprädatoren, die gelernt haben, Kolonisten als Beute zu betrachten. Vielleicht hat die Expansion des Außenpostens ihr Revier oder ihre natürliche Nahrungsgrundlage verändert. Vielleicht schützen sie etwas. Vielleicht hängen ihre ungewöhnlichen Verhaltensweisen mit den Berichten über biologische Veränderungen auf KP-1 zusammen. Oder die Jagd führt zu etwas vollkommen anderem, das bislang niemand im Dschungel vermutet hat. Wichtig wäre zunächst nur:

Die beiden Tiere sind keine Monster, weil sie besonders groß oder unverwundbar sind. Sie sind gefährlich, weil sie beobachten, lernen und gemeinsam jagen.

Je länger die Jagd dauert, desto besser lernen sie diejenigen kennen, die hinter ihnen her sind. Und vielleicht merken die Jäger irgendwann, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht.

Mögliche Verbindung zum größeren KP-1-Plot​

Der Handlungsstrang kann zunächst vollständig für sich allein stehen. Während der Verfolgung könnten jedoch beiläufig weitere Dinge entdeckt werden:

  • Ausrüstung einer vermissten Expedition
  • Spuren eines verlassenen Außenlagers
  • ungewöhnlich veränderte Tiere oder Pflanzen
  • Hinweise auf unbekannte Bewohner
  • alte Steinstrukturen
  • nicht registrierte Forschungsausrüstung
  • Spuren, die eindeutig nicht von den beiden Raubtieren stammen
Dadurch kann eine einfache Jagd später ganz natürlich in weitere Geschichten von KP-1 übergehen, ohne dass von Beginn an feststehen muss, wohin sie führt.

 
Katzenartige & wendige Jäger (Apex-Prädatoren)
    • Nexu: Diese Raubkatzen stammen ursprünglich aus den dichten Dschungeln von Cholganna. Sie besitzen vier Augen (das zweite Paar verfügt über Infrarotsicht für die Jagd im dichten Blätterdach), messerscharfe Krallen und Stacheln auf dem Rücken. Sie sind berühmt für ihre Agilität und tauchen auch häufig in gladiatorenartigen Arenakämpfen auf. [1, 2]
    • Katarn: Der absolute Herrscher der tieferen Ebenen des Wookiee-Heimatplaneten Kashyyyk. Diese reptilienartigen Raubtiere besitzen scharfe Sporne an den Gliedmaßen, um mühelos an den gigantischen Wroshyr-Bäumen emporzuklettern. Sie sind extrem ausdauernde Fährtenleser und jagen oft im Rudel. [1, 2]
    • Manka-Katze: Große, muskulöse Raubkatzen, die unter anderem in den Wäldern von Alderaan heimisch sind. Sie besitzen markante Stoßzähne und nutzen das dichte Unterholz für perfekt koordinierte Hinterhalte. [1]

Massive Bestien & Kraftpakete
    • Dschungel-Rancor: Während der normale Rancor eher aus Höhlen oder Wüsten (Tatooine) bekannt ist, existiert auf der farbenfrohen Pilz- und Dschungelwelt Felucia eine spezialisierte Unterart. Diese Dschungel-Rancors haben eine grün-bläuliche Hautfärbung zur Tarnung im Dickicht und nutzen ihre rohe Kraft, um Schneisen durch die Vegetation zu schlagen. [1]
    • Eberwolf (Borra): Ein riesiges, bis zu drei Meter großes, säugetierähnliches Raubtier aus den Wäldern des Endor-Mondes. Sie besitzen ausgeprägte Stoßzähne, jagen meist paarweise und sind so aggressiv, dass sie selbst von den riesigen Gorax-Riesen als Jagdtiere abgerichtet werden. [1, 2]
    • Gundark: Extrem aggressive, vierarmige Kreaturen, die in den dichten Waldgebieten des Vanqor-Systems leben. Sie jagen in Gruppen und sind für ihre enorme physische Stärke und unberechenbare Wut bekannt. [1, 2, 3]

Macht-sensitive Raubtiere
    • Vornskr: Diese hundeähnlichen Raubtiere leben in den Dschungeln von Myrkr. Das Besondere an ihnen: Sie jagen mithilfe der Macht. Sie nehmen die Aura von Lebewesen über die Macht wahr, was sie besonders für Jedi extrem gefährlich macht. Zudem besitzen sie einen giftigen Peitschenschwanz. [1, 2]
    • Terentatek: Vom Imperator der Sith genetisch modifizierte Bestien, die sich in feuchten, dunklen Sumpf- und Dschungelwelten (wie Yavin 4 oder Kashyyyk) eingenistet haben. Sie ernähren sich primär vom Blut von Machtnutzern und besitzen eine Haut, die gegen die meisten Macht-Angriffe und Lichtschwerter immun ist. [1]

Amphibien & Gliederfüßer
    • Acklay: Ursprünglich eine amphibische, gottesanbeterinnenähnliche Riesenkruste vom Dschungelplaneten Vendaxa. Sie besitzen sechs lange, speerartige Beine und drei Augen. Da sie im Dschungel die elektrischen Auren ihrer Beute spüren können, sind sie gnadenlose Jäger. [, 2, 3]
    • Kouhun: Kleine, silbrig-weiße Tausendfüßler aus den dichten Wäldern von Indoumodo. Sie sind lautlose, extrem giftige Jäger, die von Körperwärme angezogen werden. In der Galaxis werden sie aufgrund ihrer Unauffälligkeit oft von Kopfgeldjägern und Attentätern (wie Zam Wesell in Angriff der Klonkrieger) genutzt. [1, 2]


 
Danke dir @Orcamaster :D

Auch möchte ich die Infos die mir @Sith Schlumpf geschickt hat ergänzen.


Akk-Hund
Akk-Hunde sind große echsenähnliche Reit- und Kampftiere vom Planeten Haruun Kal. Sie besitzen einen starken Schuppenpanzer, der sogar Lichtschwertklingen widerstehen kann. Ihre Kiefer waren zudem so stark, dass sie Durastahl brechen konnten. Das Gewicht einiger Exemplare beträgt eine dreiviertel Tonne. Ähnlich den Korunnai sind sie durch die Macht mit ihrem Rudel und ihren Reitern verbunden. Die Tiere werden von den Korunnai benutzt, um Graser-Herden zu lenken.


Vixus (könnte ja sein das es hier im Jungle etwas ähnliches gibt)
Sind Pflanzen, die auf dem Planeten Umbara leben. Sie haben lange Tentakeln um ihren zähnestarrenden Mund, mit denen sie ihre Beute fassen. Dabei verhält sie sich reglos, um Gefahrlosigkeit vorzutäuschen.


Aschehunde (vielleicht im Kharon-Massiv)?
Sind vierbeinige Fleischfresser mit einem muskulösen und zugleich schlanken Körperbau. Sie verfügen über einen langen Hals, eine ausgeprägte Schnauze und spitze, aufrecht stehende Ohren. Sie besitzen die Fähigkeit, Feuer zu speien, wodurch ihre charakteristischen orangeroten Markierungen entlang des Halses und des Bauches aufleuchten. Ihr Fell ist stets warm bis heiß und kann verschiedene Farbtöne aufweisen, darunter Schwarz, Braun, Grau oder Weiß.
Sie zeigen ein gewisses Maß an Intelligenz und Opportunismus, da sie in der Lage sind, Situationen einzuschätzen und ihr Verhalten daran anzupassen. Je nach Stimmungslage geben sie heulende, winselnde oder bellende Laute von sich. In angespannten Situationen stellen sie ihr Fell auf und blecken die Zähne. Ihr natürlicher Lebensraum ist die trockene, gebirgige Umgebung. Sie weisen eine hohe Agilität und große Ausdauer auf und sind in der Lage, lange Strecken zurückzulegen. Dabei erreichen sie eine bemerkenswerte Geschwindigkeit, während ihr Gang stets leichtfüßig wirkt. Mit ihrem ausgeprägtem Geruchs- und Orientierungssinn können sie Fährten aufnehmen, Spuren zurückverfolgen und Personen den richtigen Weg weisen.
 
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