Corellia [Jedi Basis]

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[Corellia - Jedi ? Basis ? Kantine] ? Selina, Shortakawoo, Xavia, Ulic & Horox

Eine unangenehme Ruhe hatte sich in Selina ausgebreitet. Sie konnte sich nicht daran erinnern derart emotionslos gewesen zu sein. Vermutlich ein Schutzmechanismus damit sie nicht zusammenbrach. Andere hatten da wohl weniger Bedenken ihre Gefühle noch im Spiel zu behalten. Auf Ulics kleine Ansprache reagierte sie mit Sorge, aber auch mit Verständnis. Vorhin wäre sie aufgrund dieser Worte auch wieder ausgeflippt, aber sie verstand dass es seine Art war mit dem ganzen umzugehen.

Und wenn ihm danach war dies auszusprechen, sollte sie ihn lassen. Anschließend drückte sie kurz die Hand ihres Verlobten. Auch sie nickte den beiden, Dengar & Faren zu, lud sie allerdings mit einer sparsamen Handbewegung ein sich dazuzusetzen. Sie wollte jetzt die letzten ruhigen Minuten nutzen, und war damit offensichtlich nicht alleine. Zusammen verbanden sie sich noch einmal mit der Macht, suchten Hoffnung, Trost, Stärke oder eine Eingebung in ihren unergründlichen Tiefen. Das Knacken der Lautsprecherdurchsage ließ die Twi?lek wieder die Augen öffnen. Der Schock über die wahrgenommene Hinrichtung des Soldaten saß mit Sicherheit ebenso tief wie bei Horox, aber sie konnte dies ohne Probleme ignorieren und beiseite schieben.


Natürlich habe ich das Horox! Doch fürchte dich nicht, wir beschützen einander und Du bist auch nicht hilflos. Ihr Schüler hatte wirklich richtig Angst. Selina rutschte auf ihn zu und schaute ihn ernst an.

Lass dich von der Angst nicht hemmen! Dies ist alles furchtbarer als ich mir auch nur in meinen Alpträumen vorgestellt habe, aber wenn wir vor Angst erstarren werden wir sterben. Vergiss nicht was wir uns versprochen haben.
Die Ritterin ging auf ihren noch sitzenden Padawan zu, so dass sie ausnahmsweise fast auf Augenhöhe waren. Sie umfasste die Schultern und blickte dem Anx direkt in die Augen, mit einem Blick der so fest war wie die Außenhülle eines Sternenzerstörers.

Höre Horox! Niemals ? niemals darf der Schmerz, die Angst größer sein als Du. Bleibe stark, lass nicht zu das deine Gefühle deine Handlungsfreiheit einschränken. Du bist stark genug dafür das weiß ich, denn ich bin es auch. Heute werden noch viel mehr Leute sterben ? willst Du mit jedem einzelnen mitleiden? Schotte dich ab, nach dem Kampf haben wir genug Zeit zu reden und zu trauern.
Energisch und hoffentlich motivierend schüttelte sie ihren Schüler sanft und ging dann hinüber zu dem Tisch auf dem Faren die Fernzünder verteilt hatte und nahm sich zwei davon. Sie gab ihrem Schatz noch einen flüchtigen Kuss dann kehrte sie zu Horox zurück.

So gibt es noch etwas ganz dringendes, ansonsten würde ich vorschlagen beziehen wir langsam Position und halten uns bereit den Sith eine unangenehme Überraschung zu bereiten. Um die Geste zu unterstreichen nahm Selina ihr Lichtschwert vom Gürtel und überprüfte noch einmal, auch wenn überflüssigerweise, die Barrikaden.
So Jungs, was ist? Ein Mädchen muss euch doch nicht zeigen wie man einen Kampf führen muss, oder? Sie grinste schelmisch und guckte in die Runde.

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Corellia - Jedi Basis - Kantine - Mit Selina, Ulic, Xavia, Dengar, Faren und Shortakawoo

Unruhig sah der Anx in die Runde, Dengar und sein Padawan Faren hatten sich derweils wieder in die kantine begeben, doch irgendwie schien niemand so unruhig wie er zu sein. Am liebsten hätte er einen Schalter betätigt der seine Gefühle auf einen Schlag zum schweigen brachte, doch so einfach war das nicht. Die furcht in ihm war groß, vieleicht sogar größer als bei dem jungen Mädchen Xavia. Auf seiner Heimat hatte er stets nur den Frieden erlebt und selbst seit seiner Zeit als Jedi hatte er nie etwas wirklich grauenvolles gesehen. Krieg, leid und Feindschaft waren ihm fremd und nun wurde er aufeinmal mit einer vollen Ladung dieser Dinge konfrontiert, eine Situation die sein gutmütiges Herz zu zereissen drohte. Die Worte die Selina zu ihm sprach erweckten aber doch ein kleines fünkchen Hoffnung in der Seele des Anx. Ja er wusste das er mit einem starken geist über Hass und Angst triumphieren konnte, seine Gewissheit zu sterben konnte sie ihm jedoch nicht nehmen. In dieser Schlacht würden Ritter, Meister ja sogar Advisor sterben, weiso also sollte irgendein dahergelaufener Padawan wie er der nicht einmal über Kampferfahrung verfügte überleben? Nein seine Chancen standen schlechter als schlecht und obwohl er alles Versuchen würde zu überleben, hatte er in seinem innersten der Welt schon Lebe Wohl gesagt. Aber auch wenn er den Tod erleiden müsste, so würde er doch versuchen seinen Freunden ein guter Kampfpartner zu sein und ihnen so viel Zeit zu verschaffen wie möglich, sodass wenigstens Selina und Ulic entkamen. Die beiden hatten schon so viel durchgemacht, sie durften nicht sterben. Sie liebten sich von ganzem Herzen und wo war die Hoffnung, das Leben stärker als in der Liebe? Jedi wie diese beiden trugen die Zukunft in sich, Horox wusste das, und wichtiger als sein Leben war die möglichkeit eines Wiederaufbaus.
Der Padawan atmete tief durch und versuchte seine Angst so gut wie möglich unter Kontrolle zu bringen. Mit einem gezwungenen, wiedereinmal merkwürdig aussehendem, Lächeln erwiederte er den Blick der jungen Twi'Lek.


Würde jeder soviel Weisheit wie ihr besitzen Meisterin Selina, würde ein Krieg wie dieser nicht in tausend Jahren stattfinden.

Antwortete er und vermittelte ihr so, das er ihr zustimmte und ihr bis in den Tod folgen würde.

Seit unbesorgt, ich werde mein Versprechen einhalten, egal wie groß die Furcht sein mag.

Mit diesen Worten wurde sein Gesicht wohl zum ersten mal in seinen Leben absolut ernst. Jeglichen gutmütigen Züge erstarben. Langsam erhob sich der drei Meter Padawan und griff zu seinen Lichtschwert. Bereit für den kommenden Sturm stellte er sich neben Selina und beugte sich leicht zu ihr herunter.

Es gibt keine bessere Meisterin als euch, ich bin euch sehr dankbar für alles was ihr für mich getan habt.

flüßterte er ihr zu, sodass es keiner außer ihr mitbekam und ließ seinen Blick durch die Runde wandern. Wie sie alle dastanden, in der verbarikadierten Kantine, bereit ihr Leben für ein höheres Ziel zu Opfern und doch erwartungsvoll den nächsten Tag noch erleben zu können Zauberte ihm doch ein mildes Grinsen auf die Lippen

Corellia - Jedi Basis - Kantine - Mit Selina, Ulic, Xavia, Dengar, Faren und Shortakawoo
 
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Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Satrek

Jeden Moment mußten die imperialen Bodentruppen vor den architektonisch wenig subtilen Panoramafenstern auftauchen, höchstwahrscheinlich angekündigt durch Blasterfeuer und sich nähernde Explosionen. Bevor jedoch der unausweichliche imperiale Angriff kam näherte sich eine weitere Jedi durch die Gruppe auf ihn zu, vorbei an umgekippten Tischen und soweit möglich für gute Deckung verkeilte Sithgelegenheiten.
Er erkannte die Frau als Mara Jade, auch wenn sie so ähnlich aussah wie eine Anwärterin, die er bereits seit einiger Zeit nicht mehr gesehn hatte. Hoffentlich war auch sie in Sicherheit. Scheinbar war die Meisterin kurz vor den Sith gelandet und hatte aus erster Hand die Schlacht miterlebt.


Ich denke wir sind so gut vorbereitet wie es uns möglich ist. Und vielleicht ändert sich die Situation im Orbit noch, und wir können mit Luftunterstützung rechnen wenn es darum geht die imperialen Kräfte zurückzudrängen. Und wenn nicht...

Der Rat zuckte mit den Schultern und ließ den Satz unvollendet. Die Flucht war natürlich eine Option, aber niemand wollte fliehen, solange noch Hoffnung bestand. Wenn das Imperium erstmal Zeit hatte sich auf Corellia einzunisten würde es einiges an Zeit und Resourcen kosten, hier wieder Fuß zu fassen und eine Gegenoffensive zu starten. Rein strategisch betrachtet war es sinnvoller, bei dieser Schlacht mehr zu riskieren als bei der folgenden von Null anfangen zu müssen.

Ich weiß das Rätin Horn auf dem Weg nach Coronet City, und Rätin Chesara befindet sich zur Zeit auf einer Mission, auf der wir sie nicht rechtzeitig erreichen konnten bevor die Kommunikation gestört wurde.

Abgesehn davon gab es keinen Grund, mehr Leute als nötig in die Existenz eines Notfallplanes einzuweihen. Vielleicht erwies sich die ganze Angelegenheit sowieso als unnötig...

Wo sich Rat Lucas befindet weiß ich nicht. Wir müssen sie eben so lange in Schach halten bis... sich ein Ausweg ergibt, wie auch immer der aussehn mag.

Die Möglichkeit einer Niederlage war klar, aber sie auszusprechen wollte Satrek nicht ohne weiteres gelingen. Zudem war sich Mara dieser Tatsache sicherlich genauso bewußt, und es bedurfte keiner Erinnerung, um die umstehenden Padawane weiter zu verunsichern.
Die Situation im Orbit konnte sich schließlich jede Sekunde ändern - Verstärkungen und ein glückliches Händchen beim Zielen hatten schon so manche Schlacht anders ausgehen lassen als es selbst die brilliantesten Strategen geplant hatten.
In dem Moment erschütterte eine Explosion die Eingangshalle. Weiße Rüstungen erschienen vor der Glasfassade, die der ersten Salve standgehalten hatte - wenn die Granaten überhaupt für die Fensterfront gedacht gewesen war.


Alle hinter die Barrikaden! Alle die schießen können sollen sich eine gute Position suchen, alle die kämpfen können warten dahinter, der Rest hält sich außer Sicht.

Damit schenkte er Mara ein schiefes Grinsen, während er sich selbst auf die nächste hufeisenförmige Konstruktion zubewegte.

Wenn du nichts anderes vor hast finden wir sicherlich noch ein geschütztes Plätzchen für dich,

meinte er, als die ersten Blasterschüsse am Glas abprallten, das sich dadurch langsam aber sicher verfärbte.

Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Satrek
 
[OP]Es gibt Sturmies für alle und Salm für die, die Lust auf Fisch haben :D[/OP]

Landezone - Err, Salm, Sturmtruppen verschiedener Geschmacksrichtungen

Ein öder Fellsball, nichts weiter. Die Jedi zeigten keinen Geschmack wenn es darum ging sich eine Welt auszusuchen, und die Sith mußten ihnen prompt hinterherlaufen um sie ihnen abzujagen. Err sehnte sich nach einem erfrischenden Bad in einem unermesslichen, rollenden Ozean, und es war ihm gleich wo das Gewässer lag. Jede Faser seines Körpers verlangte nach Wasser.

Sir, wir sind bereit um...

Ein erhobener Zeigefinger brachte den Offizier zum Schweigen. Der Nautolaner saß mit geschlossenen Augen am Boden der Landungsfähre. Die Trockenheit dieser Gegend nagte an ihm, und es kostete ihn einiges an Beherrschung den Menschen nicht zu zerbrechen wie einen Halm. Neben sich spürte er Salm, seinen Schüler. Unerfahren und viel zu genügsam war der Mon Calamari, den Err nur akzeptiert hatte weil er durch einige grausame Morde auf sich aufmerksam gemacht hatte. Wieso der amphibische Humanoid sich nie über irgendetwas beklagte blieb seinem meister schleierhaft. Andererseits wäre das nur ein grund mehr für Err, sich seiner zu entledigen
Langsam erhoib sich der Nautolaner, und schüttelte seinen Kopf so, das seine Sensortentakeln durch die Luft flogen. Ein dicker, schwarzer Umhang über einem schwarzen Anzug, zwar furchteinflößend aber auch unpraktisch, hing bis knapp über dem Boden als er die Rampe der Fähre herrunterschritt.


Gehen wir.

Der Offizier gab den Befehl, und zu Fuß und in Speedern setzte sich das Batallion von der gesicherten Landezone aus in Bewegung. Err und Salm bestiegen ein Speederbike, das der Warrior in der Mitte der Formation aus Sturmtruppen und schwereren Waffen hielt.

Meister, wieso hassen wir die Jedi? Ich meine, ich verstehe das sie unsere Feinde sind, aber wieso gehen wir so ein Risiko ein?

Err verzog keine Miene als sein Schüler sprach, auch wenn er sich erneut fragte ob der Mon Calamari die Tragweite seiner Ambitionen erkannt hatte. Es machte keinen Unterschied was dir im Weg stand, es mußte deinem Willen weichen, auf die ein oder andere Art. Die Jedi hatten einfach die unausstehliche Fähigkeit, sich jedem in den Weg zu stellen.
Immer wieder scherten Gruppen und Speeder zu den Seiten aus um Widerstandsnester auszuräuchern.


Du wirst es merken, wenn wir auf sie treffen, Adept,

meinte er kühl als die Formation zum Stillstand kam. Die Soldaten bewegten sich mit der zu erwartenden Präzision während sie Mörser aufbauten und aus einer Vielzahl verschiedener Waffen Tod und Zerstörung auf die feindlichen Stellungen regnen ließen, die sich zwischen ihnen und der mittlerweile sichtbaren Jedi-Basis aufhielten. Deren Feuer hielt nicht lange an.
Kurz darauf flog das erste Projektil auf die Front der Basis zu, und schwärzte einen Teil der Scheiben. Sekunden später folgten die ersten Blasterschüsse, abgegeben aus den ausgebombten Löchern die die Verteidiger zuvor besetzt hatten.
In dem Moment kam ein anderer Offizier dazu, und berichtete, das die Truppen mit dem Angriff begonnen hatten.


Das sehe ich selbst.

Ja, Sir. Ich wollte nur...

Ich nehme an die Jedi haben den Eingang irgendwie gesichert. Wahrscheinlich warten sie schon auf uns.

Ja, Sir. Wir werden uns den Weg freischießen bis...

Bis wir losstürmen und am Ende in eine Falle laufen? Ich denke nicht.

Der Offizier sah den Nautolaner skeptisch an, und Err wußte genau, was der Mensch dachte. Wie ein Fisch an Land hielten sie ihn für nutzlos, aber er würde ihnen zeigen wozu er im Stande war. Nicht einmal die verfluchte Trockenheit würde ihn davon abhalten, nicht einmal die Unverfrorenheit des Imperators, auf einem wüsten Loch wie Bastion seine Zelte aufzuschlagen konnte an seiner Entschlossenheit etwas ändern.

Es wird deine Aufgabe sein, nach Fallen zu suchen. Dann würdest du dir wünschen du hättest mich nicht behandelt wie ein japsendes Tier das nach Luft ringt,

meinte Err grollend, und seine sich langsam schließende Hand hob sich etwa auf Brusthöhe. Der Soldat wich zurück, Unverständnis in seine Züge geschrieben, und erwartete wahrscheinlich eine standrechtliche Hinrichtung, wie sie vielen unbeherrschten Sith nachgesagt wurde. Mit einem humorlosen Grinsen spreizte Err d'Nuth seine Finger.

Keine Sorge, ich werde keinen loyalen Kämpfer für das Imperium sinnlos töten. Stattdessen wirst du etwas für mich tun, zu dem nur wenig andere Leute im Stande wären.

Mit einer schnellen Handbewegung und dem Einsatz der Fähigkeiten, die ihn aus dem Morast seiner Heimat gerettet hatten, nur um ihn in die Glut Bastions zu werfen, schleuderte er den noch erleichtert lächelnden Offizier von sich weg und in weitem Bogen auf die Jedi-Basis zu. Einen Sekundenbruchteil später folgten eine Reihe von Sturmtruppen, die bei der Einnahme der vorgeschobenen Stellungen gefallen waren.
Den weißgekleideten leichen war es egal, aber es war ein Wunder, das der Offizier nicht von einem Blasterschuss der eigenen Leute getötet wurde bevor er aufschlug, aber allein die Wucht des Aufpralls reichte aus um sein Genick zu brechen. So bekam der Imperiale nicht mehr mit wie sein Körper zu Boden sackte und durch sein Gewicht eine der Türen einen Spalt breit aufdrückte.
Im nächsten Moment zerfetzte eine Explosion seine Leiche, und feiner Staub sowie Fetzen kaum zu erkennender Kleidung segelten zu Boden wo eben noch ein paar Kilo imperiales Kanonenfutter gelegen hatte. Err mußte grinsen. So diente man dem Imperium, und eines Tages würde das Imperium ihm dienen.


Jetzt, Salm, bekommst du Gelegenheit mir zu beweisen das ich es nicht bereuen muß dich für deine hirnlose Frage eben genauso verschlissen zu haben,

meinte der Nautolaner während er seine rote Klinge zündete. Das Licht erinnerte ihn an eine gleißende Sonne, und sein Körper schrie förmlich auf.

Lasst die Truppen angreifen. Es wird Zeit die zu vernichten die zwischen mir und meinen Zielen stehen.

Die vordersten Reihen von Schocktruppen erhielten den Befehl kaum eine Sekunde später und setzten sich in Bewegung, immernoch feuernd. Hinter ihnen folgte der Warrior, sein mittlerweile blasser Schüler neben ihm. Auch Salm hatte sein Lichtschwert aktiviert. Jetzt ging es nur darum, den Ansturm aufrecht zu erhalten. Die Jedi hatten eine Basis, um sich zu verstecken. Die Sith hatten eine überlegene Flotte und eine Ewigkeit, die Jedi zu finden.


direkt vor der Eingangshalle - Err, Salm, Sturmtruppen verschiedener Geschmacksrichtungen
 
[OP] Kann ich den Schüler haben? :braue[/OP]

Corellia – Jedi Basis – Eingangshalle – mit den Jedi

Sie standen eine Weile so, ohne das jemand auf Calebs Fragen reagierte, dann ging er die wenigen Schritte zurück zu Nekki und zuckte nur mit den Schultern, noch ein paar Jedi fanden sich ein, auch Mara. Caleb war froh sie zu sehen. Noch eine Meisterin, ihr Trupp wurde immer schlagkräftiger und die Imperialen würden Mühe haben diesen Bereich der Basis ein zu nehmen.

Caleb sah sch noch etwas um. Die weißen Helme, vor wenigen Minuten noch ein Stück entfernt waren nun näher gekommen. Eine Granate krachte gegen die Scheibe und Caleb zuckte etwas zusammen. dann Blasterschüsse. Rotes Plasma wurde gegen das Glas geworfen und versuchte sich einen Weg hindurch zu fressen. Rat Taphon rief alle mit Blaster auf sich bereit zu machen. Caleb nickte Nekki zu und sie sprinteten hinter einen der etwas massiveren Tische, der frontal zur Scheibe stand.

er lugte kurz hoch, sah Mark einige Meter schräg hinter ihm hinter einer Barrikade kauern, neben ihm das junge Mädchen das erst vor kurzem in den Orden gekommen war. Sein Lippen formten ein
„Möge die Macht mit euch sein“. Er ging wieder nach unten, schaute kurz zu Nekki, die an ihrem Blaster die letzten Einstellungen traf.

„Möge die Macht mit dir sein!“ sagte er ihr. dann hob er den Kopf wieder ein Stück über die Tischplatte. Was war das? Ein seltsamer Pulk aus weißen und grauen Massen bewegte sich mit enormer Geschwindigkeit auf die Tür zu! Erst im letzten Moment erkannte er das es die Leichen von Soldaten waren, die auf se zugeflogen kamen. Sie krachten laut gegen das Glas. Es splitterte und bekam Risse, aber hauptsächlich schwang die Tür ächzend auf.

„Decku….“ Versuchte er zu schreien und zog sich schnell wieder hinter die Barrikade zurück. Sein Schrei wurde zerrissen von einem ohrenbetäubenden Lärm. Spliter flogen durch den Raum und bohrten sich in die Wände und Tische. hinter ihnen landeten verschmorte Plastikteile und es roch extrem nach verbrannten Fleisch. kurze Stille….

Als Caleb wieder hoch sah, war die Tür einem schwarzen Vorhang aus Rauch gewichen, beißender Gestank stieg ihm in die Nase und löste einen Würgreiz aus. Dann wurde der Schleier zerrissen, rote Plasma strahlen fraßen sich durch die Öffnung, die nun keinerlei Schutz mehr bot. bald kam die erste Fratze eines Sturmtrupplers hindurch und fiel gleich schreiend um. Nekkis Blaster hatte ihn direkt am Hals erwischt. Caleb drehte sich um und sah die junge Frau erstaunt an. Er holte tief Luft und versuchte alle unnötigen Gedanken zu verdrängen die es noch in seinem Kopf gab. Er ließ sich so weit in die Macht fallen, bis alles, bis auf diese Situation verschwunden war.

„Sith….“ Sagte er als er in Einiger Entfernung das Zischen einer Klinge hörte Er griff mit der Macht hinaus und fand zwei Präsenzen. Eine extrem dunkle, die ihn erschaudern ließ, als er sie in der Macht berührte und eine kleinere, noch nicht so dunkel und weniger mächtig.

„Zwei Stück, ein sehr mächtiger und sein Schüler, nehme ich an“


Die Schüsse prasselten weiter gegen die Tisch und Caleb fragte sich wie lange ihre Barrikaden wohl einem so massiven Beschuss standhalten mögen. Die weiß Helme versuchten immer wieder ins Gebäude vor zu dringen, aber immer wieder wurden sie von den Blasterstrahlen der Verteidiger niedergestreckt. Noch war ihre Verteidigungsposition zu gut, aber die Sith kamen näher und setzten nun bald den ersten Fuß ins Gebäude. Seine Hände hielten nun angespannt den Griff seiner Waffe, bereit jede Sekunde zu zünden und zu kämpfen ...

Corellia – Jedi Basis – Eingangshalle – mit den Jedi, vor der ehemaligen Tür Erd und Salm
 
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Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga

Hm, irgendetwas verheimlichte der Rat vor Mara, das konnte sie an dem Flackern seiner Augen deutlich erkennen, als er von Rätin Sayonette's Mission redete. Allerdings fragte sie im Anbetracht der jetztigen Situation nicht weiter nach. Wenn es etwas Geheimes den Jedi-Orden betreffendes war, war es vielleicht besser wenn sie nichts davon wußte, dann konnte sie auch nichts darüber sagen, falls jemand etwas aus ihr gewaltsam herauspressen wollte, denn anders würde man keine Informationen von ihr bekommen. Rat Taphon war offenbar noch recht zuversichtlicher Dinge was die Kräfte der Republik im Weltraum um Corellia anbetraf. Allerdings sah sie auch eine Gewissheit bei ihm, dass sie wissen ließ, dass er sich auf die reine Hoffnung stützte, obwohl er es besser wußte, daher ließ sie es dabei bewenden und nickte nur zum Zeichen, dass sie es verstanden hatte.

Mara wollte grad ansetzen, weitere Dinge zu erfragen, als eine Granatenwelle vor dem Eingangsbereich der Jedi-Basis einschlug und den Boden zum Erzittern brachte. Sofort duckte sich Mara instinktiv, zog ihren Blaster aus ihrem Fußhalfter und antwortete auf Satrek's Angebot.


Och danke, es geht schon, ich kann mich recht klein machen, wenn's sein muß. Auf in den Kampf, möge die Macht mit Euch sein, mit uns allen....

Dann wartete Mara einfach nur noch hinter der Barrikade hockend, bis der erste Sturmtruppler in Schußweite kam und schoß ihm ein Loch in seinen Panzer, so dass er geradewegs zusammenbrach. Mara hatte sich das so gedacht, dass sie die erste Zeit mit dem Blaster arbeitete, solange die Truppen noch etwas weiter weg waren und erst dann auf ihr Lichtschwert umsteigen würde, wenn alle in greifbare Nähe gekommen waren. Das erschien ihr am effektivsten zu sein.

Jedi-Orden - Eingangsbereich - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga,
 
Jedi-Basis - Eingangshalle - bei Satrek, Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga

Aramil grinste breit und sichtlich erfreut antwortete er dem Jedi (Markus) der ihm seinen Blaster zugeworfen hatte.

"Vielen dank! ... ich heiß übrigens Aramil."

Ara musterte den Blaster als er ein paar Schritte auf Markus zuging. Dann hockte sich der junge Padawan wie ihm befohlen wurde hinter einen der Tische die als Deckung dienten und wartete ab. Er merkte plötzlich, wie klar seine Gedanken doch waren. Seine Panik war mehr oder weniger verschwunden und seine Angst im Moment gedämpft. Er war nicht mehr alleine ... das würde es wahrscheinlich sein. Für einen kurzen Blick fragte er sich ob die Meister sie versuchten zu beruhigen und ihren Geist beeinflussten. Aber es war Aramil eigentlich nur recht und so machte er sich keine Gedanken mehr darüber.

... Ara schrie kurz auf als ihn ein heißes Splitterstück an der Schulter erwischte. Es war mehr der Schock als der Schmerz den ihn schrien ließen. Seine Kleidung hatte ihn noch geschützt. Er hatte schon gedacht er wäre von einem Blaster getroffen worden. Er konnte sein Herz pumpen hören trotz des Lärms von Blasterschüssen und entschloss sich dann auch etwas aktivier zu werden, schließlich konnte die Basis jeden Mann gebrauchen den sie hatte. Aramil richtete sich etwas mehr auf und schaute zur Tür, der erste Sturmtrooper kam herein und Ara feuerte zwei Schüsse ab - beide recht weit daneben, doch ein anderer Jedi (Nekki) hatte ihn am Hals erwischt. Ara atmete tief durch. Der zweite Imperiale wurde mehrmals getroffen und diesesmal hatte auch Aramil seinen Gegner am Bein erwischt - es wäre zwar nicht tötlich gewesen, wäre Ara der einzige mit einem Blaster gewesen, aber er verbesserte sich. Er hatte eigentlich nur mit kleineren Blaster einwenig Übung und selbst da auch nur außerhalb von realen Kämpfen. Plötzlich zischte eine Blasterlanze recht nahe an Aramils Kopf vorbei und lies ihn sofort wieder hinter den Tisch kauern.
Jetzt hatte er definitiv wieder etwas Panik.

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[OP] Falls jemand doppelte Buchstaben finden sollte, kann er sich bei meiner ߧ%#&! Tastatur beschweren ;) [/OP]
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Auch wenn es den anderen womöglich nicht so vorkommen würde, war Dengar äußerst nervös. Das Überraschte ihn beinahe selbst. Er hatte als Jedi und selbst davor schon einige auch größere Schlachten ausgetragen.
Aber er spürte, dass dies etwas anderes war. Es sollte seine erste Schlacht als Jedi-Ritter werden. Voorher hhatte er befehle ausgeführt oder war Anweisungenn gefolgt. Jetzt war aber niemand da, der Befehle gab. Zusammen mit den Jedi in der Kantina kämpfte er für sich selbst und das Überleben seiner Freunde. Er war verantwortlich für das was er tat, oder auch nicht tat.

Aber es war nicht nur das. Es war ein unterbewusstes, aber doch sehr aufdringendes Gefühl, dass nicht von der Macht, welches ihm sagte, dass diese Schlacht eine der Großen wird. Nicht weil es mehr Tote geben würde als bei anderen Schlachten, oder weil sich Jemand durch besondere Heldentaten auszeichnen würde. Sondern, weil diese Schlacht das Ende einer ganzen Era symbolisierte. Und den Anfang einer neuen, dunkleren einleuten würde.

Jeder von den Anwesenden ging, soweit Dengar das beurteilen konnte, ein letztes mal in sich und bereitete sich so mental auf die Schlacht vor. Dann machte Selina den Anfang, stand auf und nahm sich zwei der Auslöser, die Faren auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Auch Dengar stand auf und nahm sich einen Auslöser, der der zweiten Bombenposition zugewiesen war, und verstaute ihn in einer seiner Gürteltaschen.

Die Barrikaden waren schon aus Tischen und Bänken errichtet worden. Sie würden mühelos von den Lichtschwertern der Sith zertrümmert werden. Aber sie konnten Blasterfeuer zumindest eine Weile standhalten, bis sie schließlich unter der Hitze der Plasmastrahlen schmelzen oder bersten würden. In einer Bewegung zog Dengar sein Lichtschwert, aktivierte es und stach ein münzgroßes Loch durch den beschichteten Stahl des Kantinatisches. In der nächsten Bewegung hatte Dengar das Lichtschwert wieder deaktiviert und hängte es wieder an den Gürtel.

Jetzt hatte er eine Schießschate.

Wenn die Truppen und danach die Sith kommen würden, würden es nicht die Jedi sein, die angriffen. Aber sie würden nicht weichen. Auch wenn sie später flüchten würden, dann waren sie noch immer nicht gewichen. Das war für Dengar eine sehr wichtige Einstellung. Es gab für ihn nur zwei Möglichkeiten zu weichen: Entweder man floh Hals über Kopf und verursachte dabei mehr Schaden als man nutzen gebracht hatte. Oder man starb in einem sinnlosen Kampf.

"Für Übungsstunden wäre es jetzt auch ein bischen spät.", antwortete Dengar auf Selinas kleine Stichelei.

Kaum hatte er zu Ende gesprochen, hörte er auch schon die ersten Kampfgeräusche aus Richtung Eingangshalle. Um sich selbst zu beruhigen überprüfte er nochmals die natürlich voll aufgeladenen Energiezellen und Gaskammern.

"Da wir alle mehr oder weniger unsere Schwächen kennen, sollten wir diese auch möglichst früh den anderen mitteilen. So können wir besser auf uns aufpassen. Und fangt jetzt noch nicht damit an mit dem Tod abzuschließen. Dafür bleibt nooch genug Zeit, wenn ihr Tod seit. Denn ich habe allen Ernstes vor, hier wieder heil rauszukommen.

So wer will, kann das eben Gesagte noch mit seiner persönlichen "Rede vor der Schlacht" ergänzen."


Und tatsächlich malte Dengar sich eine nicht geringe Chance aus, zu entkommen, und zwar zu entkommen und es den Sith gleichzeitig so schwer wie möglich zu machen. Einige Boni hatten sie schon mal. Die Bomben, die Barrikade, und die Sturmtruppen. Keiner konnte verlangen, dass die Sturmtruppen nicht bei dem Anblick von zwei hühnenhaften und dazu Lichtschwertbewehrten Humanoiden, in Begleitung jeder Menge anderer Lichtschwertbewehrter Induvidien in Panik zu geraten.

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[OP]Err, nicht Erd ;) - @Caleb: kein Problem
Ach ja, wer Err angreifen will ist stets willkommen, nur erlegen würd ich ihn gern selbst *pfeiff*[/OP]


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Natürlich hatten die Jedi versucht den Imperialen eine Falle zu stellen. Kaum strömten Sturmtruppen durch den sich lichtenden Rauch der Explosionen wurden sie auch schon von Blasterfeuer empfangen und niedergestreckt. Err wartete einen Moment lang, um weiterem Kanonenfutter den Vortritt zu lassen, und auch Salm hielt sich zurück. Der Adept war versessen darauf sich in die Schlacht zu stürzen, und schien mehr Interesse am Kampf zu haben als am Sieg. Der Nautolaner rechnete nicht damit, den Adepten noch lange sein eigen nennen zu können.
Wenige Momente später waren genug Soldaten in die Eingangshalle der Basis geströmt, um zumindest einige Jedi in den nahkampf zu zwingen. Es war verschwendung, da die so theatralisch weiß gekleideten Truppen kaum für den nahkampf geeignet waren, abgesehn davon das sie keine Chance gegen Lichtschwerter hatten.
Allerdings ging es dem Sith nur darum, das sie die Jedi aus ihren Verstecken zwangen. Dann konnten sich die Sith um sie kümmern.
Err atmete tief durch. Der Geruch von verschmortem Plastik und verbranntem Fleisch, der beißende Gestank von Ozon der jede Blasterentladung begleitete, und die Kakophonie aus Explosionen und Schüssen konnte er ignorieren. Seine normalerweise feinen Sinne konzentrierten sich auf andere Dinge.
Mit jeder Explosion, mit jedem Schuss wurde die Luft trockener, beißender, und brannte in seiner Luftröhre wie Gift. Es wurde Zeit hier aufzuräumen, um endlich aus diesem staubtrockenen Loch verschwinden zu können.
Mit einem lauten Schrei, verstärkt durch die Macht, sprang Err aus den Reihen der Sturmtruppen auf die nächste Barrikade, und holte zu einem Schlag gegen einen Kopf mit blonden Haaren aus.


...

Sobald sie den Durchgang hinter sich gelassen hatten bewegte sich Salm einige Meter von seinem meister weg. Er kannte dessen rücksichtslose Art zu kämpfen, und allein schon die Drohung, das er sich durch seine unbedachte Frage eben fast einen Freiflug in die Sprengfallen der Jedi eingehandelt hätte ließ seinen Schädel beben.
Von Sturmtruppen umringt fiel es ihm schwer, einen Gegner auszumachen. Es gelang ihm, einige Blasterschüsse zur Decke zu schicken, die ihn wahrscheinlich nicht mal getroffen hätten, aber er kämpfte auf der Basis von Reflexen, nicht Erfahrung.
Die Soldaten ließen ihm Freiraum - wie sie es gelernt hatten - und der MonCal sah sich um. Die nächste Barrikade war einige Meter entfernt, und er wußte nicht wer dahinter lauerte. Seine rote Klinge in Angriffshaltung ging er darauf zu, grade als Err selbst zum Angriff überging.


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Der Angriff kam schnell und grausam, auch wenn sich Satrek nicht sicher war ob es wirklich Sturmtruppen gewesen waren, die jemand gegen die Glasfront der Basis geschleudert hatte. Von einem sehr zynischen Standpunkt aus machte das durchaus Sinn, schließlich war ein Soldat des Imperiums kaum mehr als Kanonenfutter gegen das Lichtschwert eines Jedi, zumindest wenn die Verhältnisse stimmten.
Spätestens als die weißgekleideten Angreifer schließlich in die Halle stürmten und die Jedi mit Blastern das Feuer eröffneten wurde die Situation unübersichtlich. Der Rat spürte mindestens zwei Präsenzen bei den Angreifern, die mehr waren als Sturmtruppen oder Offiziere - Sith. Wahrscheinlich ein Schüler, auch wenn man sich darauf in der Hitze des Gefechts nicht verlassen konnte.
Während einige andere bereits kämpfen konnten mußte Satrek - mangels eines Blasters und der nötigen Erfahrung - notgedrungen abwarten. Was das Warten anging waren Jedi aber dennoch besser als Sith, und einen Moment später erschütterte ein Schrei den Raum. Der Sith schien keine Lust mehr haben seinen Truppen den ganzen Spaß zu überlassen, und eine Sekunde später landeten schwere Stiefel auf dem Haufen aus Tischen und Stühlen, hinter denen sich Satrek und ein paar andere vor dem Blasterfeuer versteckt hatten.
Die gleißende Klinge eines roten Lichtschwerts sauste herrunter, und instinktiv brachte Satrek seine aufflammende Waffe nach oben um zu kontern - wenige zentimeter über Bekas Kopf. Jetzt blieb nur die Offensive. Mit einem weiteren Schlag versuchte der Rat den Nautolaner zurückzudrängen, der sich auf keinen einzelnen Gegner festzulegen schien.
Mit einem weiteren Sprung brachte sich der Sith aus dem Gefahrenbereich und sah sich nach einem weiteren Opfer um. Satrek war versucht ihm zu folgen, aber dafür hätte er seine Schülerinnen schutzlos lassen müssen. Keine Heldentaten, keine Einzelaktionen, zumindest nicht im Moment.
Sein Lichtschwert in der Hand hielt sich Satrek bereit, wehrte Blasterschüsse ab die ihnen zu nahe kamen, und versuchte die Situation im Auge zu behalten um helfen zu können wo es nötig wurde.


Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen
 
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Es war soweit, Sturmtruppen stürmten in die Eingangshalle und verloren ihr Leben während des Sturms. Kaum war aber einer gefallen rückten zwei weitere an dessen Stelle. Er spührte eine Präsenz die ihm die Dunkelheit offenbarte. Aus einer wurden zwei und Qui-Gon wusste genau wer diese Präsenz darstellte. Sith.

Warscheinlich ein Meister und sein Schüler so wie Qui-Gon vermutete, der Jedi sah sich um und eine Person sprang auf eine Barikade und eine rote Klinge schoss nach unten, Qui-Gon hatte hoffte das Jemand reagieren würde und die Klinge blocken würde.

Im richtigen Moment parriert die Klinge von Satrek die rote Klinge kurz vor dem Kopf von Beka, der Sith sprang wieder weg und suchte sich ein neues Ziel. Qui-Gon erkannte im Gesicht von Satrek das er gern hinter dem Sith hinter her gelaufen wäre um ihn zu stellen. Plötzlich zog der Jedi seine Waffe und die grüne Klinge parrierte einige Schüsse die er zurück auf seinen Urheber schickte. Qui-Gon parrierte so gut es ging und damit verriert aber ach seine Position, die seines Padawans und anderer Jedi. Nun war es soweit das die Schlacht auch für ihn und seinen Padawan richtig begann. Die Sturmtruppe rückten immer nähr auf die Stellung von ihm zu und er versuchte ihre Schüsse zurück zu schiecken. Als sie zu nah genug zu ihm gekommen waren, benutze er die Macht und schleuderte die Truppen vor ihm in ihre hinteren Kameraden. Wodurch erstmal 2 bis 3 Reihen weniger auf die Stellung zu stürmten.

Er sah sich um und wäre jetzt gerne mit ein paar Jedi in die heran stürmende Einheit gerannt damit an dieser Stellung erst einmal etwas ruhe gekommen wäre. Allerdings fehlten ihm auch die Leute um der kleinen Gruppe Deckung zu geben, plötzlich fiel neben ihm ein Twi'lek mit Blaster auf den Boden, Qui-Gon sah ihn kurz an und sah auch gleich die Stelle wo der Schuss ihn traf. Qui-Gon sah seinen Padawan an damit der ihm half die Schüsse die auf die Stellung gingen ab zulenken.

Während er noch zu seinen Padawan sah schoss ein Blasterblitz auf ihn zu kurz bevor dieser auf die Waffe des Jedis gestossen wäre sah er eine gelbe Klinge vor sich die den Schuss parriert und zurück in die Menge der Angreiffer schleuderte. Qui-Gon sah den besitzer der gelben Klinge lächelnt an und kurz darauf standen zwei weitere Personen mit ihren Waffen neben ihm, es waren Dace und ein ihm unbekannter Jedi, nach seinen Auftretten schien es noch ein Padawan zu sein. Zu viert versuchten sie die Schüsse der Sturmtruppler zurück in die Masse von ihnen zu lenken. Die blaster der Anderen die bei ihnen waren zogen immer ein paar in den Tod aber die Frage war wie lange sie diesen Ansturm stand halten können.

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Hangar - mit Dareen

"Nicht lange genug fürchte ich"

sagte Radan unruhig und aktievierte sein Lichtschwert. Er achtete nicht darauf wie die klinge hervorschoss. Er blickte sich konzentriert im Hangar um. Er fragte sich wie groß das Chaos im Hangar werden würde, falls sich die Jedi entschlossen zu fliehen. Radan hoffte das Dareen sein Befehl ausführte und einfach floh sollte sich die gelegenheit geben. Radan wusste das Dareen fliehen musste,sobald es sich ergab. Das gleiche galt auch für Sarah. Radan lächelte kurz. Wenn er deswegen, gefangen genommen werden sollte, dann wäre es das Wert.

Radan hielt locker sein Schwert setzte sich hin und Schloss die Augen. Er wollte die Lage sondieren. Radan gab sich der Macht hin und hofften so die Lage zu sondieren zu sehen was im restlichen Tempel geschah doch das war schwierig. Radan fand keine richtige Konzentration. Er fragte sich einen moment wie es sein würde , in Gefangenschaft zu sein ob er wiedr schwach werden würde und sich erneut verlocken ließe. Er dachte lieber nicht drüber nach.


Hangar - mit Dareen
 
[Corellia ~ Jedi Basis ~ Eingangshalle] ~ Jedi

Nekki zog sich zusammen mit Caleb hinter einer der Tischbarrikaden zurück. Ob das massive Holz die Blasterschüsse aushalten konnte wusste sie nicht zu sagen, aber so hatten sie wenigstens ansatzweise etwas Deckung. Nekki nahm das Blastergewehr vom Rücken und legte dessen Lauf auf den umgekippten Tischrand. Am Lauf entlangzielend richtete sie die Waffe auf die durchschnittliche Kopfhöhe eines Sturmtrupplers aus. Nekki war so auf sich und ihre Waffe konzentriert, dass sie die nahenden Blasterschüsse gar nicht mitbekam.

Doch dann stieß eine Granate gegen das Fenster der Basis und erschütterte die Außenwände, ließ knackend Risse im Glas sich ausbreiten. Dumpf schlug etwas gegen die Türe und bewegte sie, ließ die Sprengfallen zünden und die Tür zersplittern. Eine heftige Druckwelle riss Nekki fast zurück, zerstückelte mindestens einen der Soldaten in kleinste Stückchen und verteilte dessen Gedärme im ganzen Eingangsbereich vor der Türe. Splitter krachten zu allen Seiten an der Haut der Jevarin vorbei und um ein Haar hätte einer der Bruchstücke sich in ihre Haut geschnitten, doch so streifte es sie lediglich und hinterließ nur einen schmalen Schnitt an ihrer rechten Wange.

Im Gegensatz zu anderen duckte sich Nekki im Ansturm der Trümmerstücke nicht, denn ihr war klar was oder besser wer in Sekunden hier einmarschieren würde. Ihr Herz raste und die Augen glühten in der Erwartung des Feindes. Eine Nebelwand aus Rauch umhüllte die Türe und der beißende Gestank von Fleisch und Schwefel fegte um ihr Haupt, ihr langes Haar flatterte im Zug, der durch die fehlende Türe nun über sie hereinstürmte.

Und da erschien er, der Feind, der für sein Leben zahlen würde. Wild entschlossen zeichnete sich die erste weiße Silhouette einer Sturmtruppe zwischen dem Rauch ab. Kanonenfutter. Nekkis Augen fixierten den namenslosen Feind und als die Ruhe selbst legte sie den Lauf in die korrekte Richtung, zielte an diesem entlang ... und drückte ab. Ein roter Plasmastrahl durchquerte den Raum und traf mitten ins Ziel, in den Hals des Soldaten, riss diesen glühend zurück, röchelnd und zitternd um sein erbärmliches Leben kämpfen bis er den Erstickungstod fand. In diesem Fall hatte seine tolle Rüstung einen schnellen Tod verhindert. Nekkis Augen verhärteten sich und ein Grinsen umspielte ihre Lippen. Das erste Opfer war durch sie gefallen! Sie empfand nicht das leiseste Gefühl des Mitleids, keine Gewissensbisse, nein, ... sie genoss es den Feind fallen und verenden zu sehen, selbst über Leben und Tod entscheiden zu dürfen und nicht nur Zuschauer zu sein.

Nun stürmte Sturmtruppe auf Sturmtruppe in die Eingangshalle hinein, der Rauch lichtete sich langsam bis er ganz verschwunden war und da waren sie .. Sith. Sith! Der Todfeind, am liebsten wäre sie persönlich auf einen jener Bestien zugesprungen und hätte diesen mit ihren eigenen Händen erwürgt. Aber sie wusste, so weit war sie noch lange nicht. Diese Sith würden mit ihr kurzen Prozess machen, ähnlich wie mit Dressilya. Nekki versuchte das Feuer auf weitere der Elitesoldaten zu eröffnen, aber keiner von ihnen wollte ihr vor das Gewehr treten wie es der erste tat. Lediglich einen traf sie noch am Bein, der Blasterschuss wurde aber zum größten Teil von der hellen Rüstung absorbiert und verursachte so gut wie keinen Schaden. Die Situation wurde von Moment zu Moment undurchsichtiger. Ein ganzer Trupp an Soldaten rückte militärisch eingeübt auf ihre Stellung zu und schien jede Sekunde neuen Nachschub zu erhalten.

Als das Summen von Laserschwertern ertönte und Rat Taphon einen der Sith, den sie gar nicht herbeieilen gesehen hatte, abwehrte, zuckte Nekki zurück und stieß schmerzlich gegen Caleb. Der Sith hatte sich so schnell bewegt, dass sie ihn nicht einmal bemerkt hätte wenn er sie angegriffen hätte. Ihr Herz pochte wie wild und plötzlich war es Angst, das ihren Körper erzittern ließ. Reiß dich zusammen! Sei stark! Sie zwang sich wieder aufzustehen und ihr Gewehr wieder zur Hand zu nehmen. Dieses Mal legte sie es nicht auf den Tisch um besser zielen zu können. Jetzt stand sie einer Mauer an Sturmtruppen gegenüber, da war Präzision nicht mehr so wichtig. Statt dessen ergriff sie es mit beiden Händen und stellte auf den Schnellfeuermodus um. Sei stark! Lass sie büßen für all das Leid, das dir angetan wurde! Nekki kniff die Zähne zusammen und stieß einen leisen Schrei aus. Zeitgleich drückte sie den Abzug durch und schoss wild auf die anstürmenden Sturmtruppen ein, konnte dem Rückschlag nur mit Mühe stand halten und schleuderte duzende an Plasmasalben dem Feind entgegen, auf dass er daran verrecke.


[Corellia ~ Jedi Basis ~ Eingangshalle] ~ Jedi, 2 Sith, Sturmies
 
Eingangshalle - Jaseen, Beka, Siva, Alicia, Nekki, Mara, Caleb, Aramil, Qui-Gon, Dace, Markus, Maedhros, JK, Aredhel, Ryoga, Err, Salm, Satrek, Sturmtruppen

Aramil merkte wie er zitterte, als er zusammengekauert hinter einem Tisch saß und dort Deckung suchte. Vorsichtig lugte er wieder seitlich von dem Tisch hervor und sah immer mehr Sturmtruppen durch den Eingang hinein stürmen. Jetzt hatten auch die meisten ihre Lichtschwerter gezogen und Ara beobachtete das Schauspiel mit Bewunderung. Trümmer und Laserschüsse ließen die Sicht schlechter werden und umsomehr stachen die pulsierenden Klingen der Jedi hervor. Doch der junge Padawan riss die Augen weit auf als er plötzlich zwei rote Klingen sah - Sith! Und für Aramils Geschmack VIEL zu nahe bei ihm! Schnell kroch der Padawan weiter nach hinten zu der nächst entfernten Deckung die auch aus einem Tisch bestand. Als er dahinter kniete und mit seinem Blaster versuchte einen Gegner ausfindig zu machen, bei dem er nicht riskierte einen seiner Kameraden zu treffen. Plötzlich sah er wie ein Sturmtruppe ihn im Visier hatte und feuerte - Aramil war erstarrt und nur eine Klinge der Jedi, die den Blasterschuss abwehrte, den Aramil niedergestreckt hätte, rettete ihn. Sein Herz raste im Moment und er lies sich hinter seine Deckung sinken, mit dem Rücken an dem Tisch und den Blaster an die Brust gedrückt.

"Wenn ich das überlebe dann bin wohl tatsächlich einer von ihnen ..."

meinte Aramil zu sich selbst. Denn er glaubte inzwischen, dass nur noch Jedi, dass hier überleben konnte. Wieviele Sturmtruppen hatten die denn noch? Der Ansturm wollte und wollte nicht aufhören. Schließlich überwindete sich Ara wieder und kam einwenig aus seiner Deckung um schießen zu können. Er feuerte in einen Pult aus weißen Rüstungen und fegte zusammen mit einer anderen Jedi (Nekki) die einwenig vor ihm stand mehrere Truppen weg. Zwar war Aramils Blaster zu schwach um die Rüstungen der Sturmtruppen auch an ihren stärksten Panzerungen komplett zu durchschlagen, aber es hielt sie zurück. Und damit war Aramil auch im Moment zufrieden - vollkommen. Er wollte es ja nicht übertreiben.

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Corellia ~ Jedibasis ~ Treppe zum Keller ~ Lilian, Sinaan, mit Anakin, Paix und Akkem (NPC)

Es erleichterte ihn, dass sie sich anschließen durften.
Als sein alter Freund ihn fragte, ob er schon ein Lichtschwert hätte, nickte er und schob seinen Mantel etwas zurück, sodass das "geliehene" Schwert zum Vorschein kam. Ihm war unwohl. Irgendwie schlich sich in seinen Gedanken das ungute Gefühl ein, dass er diesen Planeten so schnell nicht wieder sehen würde...

Der Geruch wurde immer unerträglicher. Zu verkohltem Kunststoff kam nun auch noch der Geruch des Todes...Sinaan hielt sich die Hand vor seine Nase.


"Verbranntes Fleisch!", murmelte er mehr zu sich, fuhr dann jedoch normal fort:
"Währe es möglich irgendwo anders hin zu gehen? Ich fühl' mich hier so auf dem Präsentierteller..."

Früher der später würden sie fliehen müssen. Womöglich auch noch in den Orbit. Hoffentlich muss ic nicht fliegen,dachte er. Er konnte vielleicht von A nach B fliegen, aber er war kein Kampfpilot. Und Abends sah man Blitze am Himmel...


Corellia ~ Jedibasis ~ Treppe zum Keller ~ Lilian, Sinaan, mit Anakin, Paix und Akkem (NPC)
 
- Kantina - Ulic, Horox, Selina, Shortakawoo, Xavia, Dengar, Faren -


Die Reaktionen des Anx waren verwundernt, unter anderen Bedingungen vielleicht sogar amüsant. Da man auf den ersten Blick , auf Grund seine extremen Körpermaße und stärke , meinen müsste, dass dieses riesige Wesen noch nie Furcht gespürt hätte und spüren werde. Doch so war es nicht. Er hatte genauso viel Angst und das zeigte, dass es nicht nur auf größe ankam. Umso erschreckender war das bild des aufgerichteten Anx mit gezogener Waffe und strenger Miene , nachdem seine Meisterin mit ihm geredet hatte.

Als Dengar ein Loch in die Barrikade schnitt, entschied Faren es ihm gleich zu tun. Er zückte das Lichtschert und aktivierte es. Die Klinge schoss aus dem griff, direkt in den Durastahl des Tisches und durchdrang diesen scheinbar mühelos. Er deaktivierte die Waffe wieder und behielt sie vorerst in der linken Hand, um im falle das versagen der barrikaden schnell genug zu reagieren und sich zu schützen. Dann zog er den Blaster und entsicherte ihn mit eine Fingerbewegung. Dann steckte er den blaster durch das Loch und versuchte die Beste Lage herauszufinden, um auf den Durchgang zur Kantine zu schießen.

Es war gut, dass immer noch gescherzt wurde, da dass die Spannung etwas nahm. Doch als wollte sich die Schlacht rächen, weil sie zu locker genommen wurde, waren nun Schlachtgeräusche zu hören, Faren wusste nicht woher sie kamen, da er sich nicht so gut auskannte, aber so weit weg konnten sie nicht sein. Blasterschüsse und das Schrein von Soldaten ließen Faren wieder nervös werden. Es war schade , um die , die dort sterben mussten, schade für alle auf diesem planeten, selbst für die Soldaten des Imperiums. Manche wollten vielleicht diese Schlacht, mann denke nur an die Sith oder an irgendwelche Leute in Uniformen, die Soldaten in diesem Krieg mehr wie Ggenstände als wie Meschen verheizten. Sicherlich wären viele der Soldaten lieber wo anders , als auf dem Schlachtfeld, doch sie mussten leiden, weil andere an diesem Planeten interessiert waren. Das war nicht fair, aber wann war es schon in einem krieg fair. Und Krieg gab es in dieser Galaxie und würde es auch immer geben.
Man konnte nur hoffen, in einer Zeit zu leben , wo gerade eine kurze Zeit des Frieden vorherrschte. Und dieses Glück hatte Faren und alle anderen hier leider nicht gehabt, doch sie mussten das beste daraus machen.


Von Angst ergriffen und mit einem komischen Gefühl im Magen, hockte Faren , ein Knie am Boden, nun hinter dem Tisch und spähte durch das kleine Loch, darauf wartend , dass auf ihn geschossen wurde.


- Kantina - Ulic, Horox, Selina, Shortakawoo, Xavia, Dengar, Faren -
 
Corellia - Jedi Basis - Eingangshalle - mit Jedi, Err und Salm

Caleb blieb in Deckung, die Strumtruppen waren noch zu weit weg, als das er mit seiner Klinge effektiv etwas ausrichten konnte. Noch bot die Barrikade ihnen einen besseren Schutz als es seine Klinge konnte. Nekki schoss in die weißen Massen, rempelt eihn kurz an und lief dann etwas weiter in die Mitte um ein besseres Scussfeld zu haben. Dort kämpften schon einige Jedi und schützten die Blasterschützen mit ihren Schwertern. Eine seltsame Gestallt war in Satreks Nähe und.... und eine Aura war über ihm! Er sah nach oben und da stand auch schon ein seltsames Fischähnliches Wesen (Salm), irgendetwas ließ es dunkel und nösartig wirken. Eine Roteklinge wuchs aus der Hand empor und war zum Schlag ausgeholt. Das Schwert des Sith schwang erstaunlich schnell auf Calebs Oberkörper zu....

Er warf sich blitzschnell zurück, wieder half ihm die Macht außer Reichweite zu kommen und drehte sich auf den Rücken. Ein schneller Machtstoß beförderte den Sith (Salm) über die Barriakde zurück und ließ ihn unsanft landen. Ruckartig erho sich Caleb nun zündete auch seine Klinge. Silbrig schoss sie empor und erfüllte einen kleinen Ruam um ihn mit hellem und reinen Licht. Einige ´Blasterblitze prallten ab, dann sprang er über die Barrikade. Die Sturmtruppen stellten das Feuer auf ihn ein, als sich der Sith zum Kampf beriet zeigte.
Caleb war diesmal nicht nach reden, das war zu gefährlich und unnötig hier. Mit einem leicht durch die Macht unterstüzten Sprung, setzte er über die Barrikade. Er rannte auf den Sith los, das Schwert links am Körper haltend und ließ seiner Energie in einen gewaltigen Schnittversuch gegen den Sith frei. Dieser taumelte etwas nach hinten, hatte den Schlag aber parriert. Nun ging es zum richtigen Nahkampf über. Caleb hatte nicht vor den Mon Calamari zu atem kommen zu lassen und deckte ihn mit schnellen Kombinatinen ein, die dieser aber parrierte....


Corellia - Jedi Basis - Eingangshalle - mit den Jedi, Err und Salm
 
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:: Jedi Basis :: Treppe zum Keller :: mit Akkem ( NPC ), Anakin, Sinaan und Lilian, Menge ::

Sinaan war bereits im Besitz eines uneingeschränkt nutzbaren Lichtschwerts, wodurch sich ein erneuter Besuch in den Kellerräumen erübrigte, der Wookiee, welcher sich zuvor derart abgemüht hatte, würde wohl sowieso schon alle Hände voll zu tun haben. Sinaan verzog nun angesichts des immer schlecht werdenden Geruchs das Gesicht. Seiner Aussage zufolge handelte es sich nun zusätzlich um den Geruch von verbranntem Fleisch.

Bestürzung ergriff erneut Besitz von Paix, sollte der junge Mann mit den ungewöhnlichen Augen neben ihm recht haben, so bedeutete dies, dass eine bereits so große Menge an Körpern Lichtschwertklingen, Explosionen oder Blasterschüßen zum Opfer gefallen war, dass der Geruch schon zu erkennen war.
Eine mehr als beunruhigende Tatsache wie Paix fand, und er hätte sich in diesen Gedanken hilflos verstickt, hätte nicht Sinaan den Wunsch geäußert, diesen strategisch ungünstigen Platz zu verlassen und eine bessere Stellung zu beziehen. Der Vorschlag erntete von Akkem Zustimmung.


"Ja, wir sollten diesem Platz in der Tat weichen. Hier haben wir keinerlei Verwendung, und so schlage ich noch vor, dass wir kurz in mein Quartier gehen, die Temperatur steigt immer weiter, und mein Körper benötigt dringendst eine kurze Abkühlung. Meine Bleibe liegt sowieso auf dem Weg, nachher werden wir, wie ich denke, in einem der Aufenthaltsräume gut aufgehoben sein."

Widerrede kam keine auf, dafür gab es auch keine Gründe. So folgten die inzwischen 4 Personen dem Quarren, der erneut zwar entschieden, aber nicht ohne die nötige Rücksicht Leute aus dem Weg schob und sich einen Weg durch die Menge bahnte. Schon nach kurzer Zeit erreichten sie die Quartiere, unzählige Personen waren wieder damit beschäftigt, allerlei Inventar ihrer Bleibe in Sicherheit zu bringen, ein Ithorianer trug sogar eine gigantische Pflanze durch den Gang, und alle mussten sich an die Wand pressen, damit das Gewächs an ihnen vorbei kam.

Dann betraten sie die Bleibe des Quarrens, welche sich im Großen und Ganzen nicht großartig von dem Quartier Paix' unterschied. Die Quartiere waren damit wohl mehr auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Spezies abgestimmt als nach Rängen. Während der Quarren sich in der Erfrischungszelle das kühle Nass über das Haupt rinnen ließ, verweilten die beiden höherranigen Jedi und ihre Schüler auf den Stühlen.

Paix war ungeheuer dankbar dafür, bereits erfahrene Personen um sich zu haben. Ohne Anakin, Akkem und Lilian würde er sich schrecklich hilflos fühlen und sinnlos in der Basis umher irren, zwar auf der Suche nach einer Möglichkeit zu helfen, doch nie so entschieden auftretend, dass es auch dazu gekommen wäre. Derartige Führungsqualitäten waren in solchen Situationen und auch sonst immer ungeheuer wichtig, und Paix nahm sich vor, daran zu arbeiten, sofern sie diese vermaledeite Schlacht überstehen würden.

Sein Blick ging hinüber zu dem neben ihm sitzenden jungen Mann mit den kleinen blauen Schuppen auf den Schultern, und auch bei Sinaan konnte Paix Unsicherheit erkennen, doch schien er weitaus gefasster als er selbst zu sein. Auch an seiner Selbstbeherrschung musste Paix arbeiten, während Sinaan durch die Ereignisse seiner Vergangenheit wohl etwas härter im nehmen war als so manch Anderer.


"Und wirst du jetzt deinen Vorfahren alle Ehre machen und durch die gegnerischen Reihen hindruch preschen?"

Ein recht unbeholfener und missglückter Scherz, wie Paix zugeben musste, doch er hatte das Gefühl, irgendetwas zur Verbesserung der Situation zu tun. Wenn schon nicht durch fachliche Kompetenz oder kämperische Stärke, dann möglicherweise durch kurzeilige Entspannung. Unter dem missbilligenden Blick Akkems, dem der Scherz wohl nicht entgangen war und der nun wieder aus der Erfrischungszelle heraus kam, erhoben sich die restlichen Anwesenden in Erwartung des Ziels, welches der Quarren auserwählt hatte.

"Ich schlage vor, wir gehen nun zu einem der Aufenthaltsräume im Osten, dort ist zwar kein Eingang, doch sind dort große Panoramafenster, welche sich wohl so mancher übereifrige imperiale Soldat oder Sith zu Nutze machen könnte. Der eigentliche Eingangsbereich dürfte ausreichende gesichert sein, und nichts wäre schlimmer, als wenn uns die Sith in den Rücken fallen und uns überrennen würden."

Wieder stieß er auf allgemeine Zustimmung, das Quintett verließ das Quartier wieder und erreichte nach wenigen Minuten den Aufenthaltsraum.
Das Bild, das sich ihnen hier bot, war zugleich beeindruckend und beängstigend: Durch die großen Fenster hindurch sah man die herabschießenden Rakten und Laserstrahlen, die umherfliegenden Jäger und Transporter, sowie in einiger Entfernung Coronet. Imperiale waren noch nicht zu entdecken, dennoch waren Tische zu Barrikaden umgestaltet worden, hinter denen einige Drall kauerten, mit Blastern und Blastergewehren bewaffnet, sowie zwei Jedi, eine menschliche Frau und ein männlicher Twi'lek. Alle zeigten sich sichtlich erfreut angesichts der Unterstützung.


"Angreifer sind zwar noch nicht zu erkennen, dennoch wäre eine Vernachlässigung dieser Einstiegsmöglichkeit nahezu fatal für das Schicksal der Jedi in der Basis. Hilfe können wir gut gebrauchen."

Alle kauerten sich nun hinter die Tische, als eine gewaltige Explosion die Basis in ihren Grundfesten erschütterte. Es schien aus der Richtung des Eingangs zu kommen, entfernt war nun penetrantes Blasterfeuer zu hören, dass nicht mehr versiegen wollte. Scheinbar hatte die Auseinandersetzung im Eingangsbereich begonnen, und es blieb nur zu hoffen, dass die anstürmenden Sith abgewehrt und zurückgeschlagen werden konnten.

:: Jedi Basis :: Östlicher Aufenthaltsraum :: mit Akkem ( NPC ), Anakin, Sinaan, Lilian, Drall und Jedi ::
 
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Corellia - Jedi Basis - unterste Ebene - Gruppe B

Während die Sturmtruppen noch immer dabei waren alle Dinge die an Jedi erinnerten zu verbrennen, zu zerschlagen und zu zerschießen und so ihren Frust ablassen der sich durch das harte Training, sich unfair verhaltende Offiziere und andere seelische belastende Dinge angehäuft hatte, trat Ysim durch den Gang und konnte nun hören wie der Sturm auf den Haupteingang begonnen hatte.
Es war so laut, das er es sogar zwei Stockwerke tiefer und sicherlich einige Dutzend Meterentfernt hören konnte. Wie war es wohl für die Jedi die wohl kaum Gehörschutz trugen?
Hades, der ein Stück hinter Ysim her ging, trat nun neben den Sith und sagte ohne seinen Kopf zu bewegen:


“Ich versteh nicht wieso sie nicht einfach den Eingang mit Turbolasern beschießen die an den Transportern befestigt sind”.

Ysim, der sich weniger mit militärischen Dingen auskannte, aber diese Punkt von Hades als recht schlüssig ansah, nickte.

“Tja, nicht alle Sith holen sich taktischer Weise einen Berater an seine Seite und lassen einfach Hunderte von Soldaten aufmarschieren und werfen sie gegen den Feind. Auf solche Zeit sparenden Dinge wie Turbolaser kommen sie in ihrem Wahn wahrscheinlich nicht”.

Er lachte kurz auf als er sich vorstellte wie die Sturmtruppen zu Dutzenden in ein paar Sekunden gefällt wurden, weil die Jedi sie einfach mit ihrem eigenen Blasterfeuer beschossen die sie mit ihren Lichtschwertern reflektierten. Sicherlich kam nicht einer auf die Idee in dem Getümmel eine Granate zu benutzen. Wahrscheinlich sprangen auch schon die ersten Sith durch die Reihen der Jedi und machten die Sache mit der Granate unmöglich, denn kein Sturmtruppe würde in dem Augenblick eine werfen oder auf den Boden rollen lassen. Die Sith würden wahrscheinlich auch zu Dutzenden sterben bevor der Widerstand gebrochen war. Selbstverständlich hielten sich die hoch arroganten Inquisitoren und Executoren zurück, sahen sich das schmunzelnd an und warteten bis sie ihre feinen Hände mit den letzten Jedi Widerstand beschmutzen durften. Wie Ysim diesen Abschaum hasste. Bis auf sein Meister, den mochte der Apprentice wegen seiner Art, seinem Auftreten und Wesen.
Charon jedoch war widerlich, Tear verweichlicht, Phollow....nun...eigentlich kannte er ihn gar nicht wirklich. Aber Exekutoren neigten sicherlich zu einer noch größeren Arroganz und Selbstverherrlichung als Inquisitoren. Und der feige Imperator würde sich hier eh nicht blicken lassen. Wenn der es nicht mal fertig brachte gefangene Jedi zu töten, würde er sich auch nicht mit noch freien sich wehrenden Jedi abgeben. Man könnte ja seine Robe beschädigen.


“Ist etwas Sir”?

Hades sah ihn nun direkt an und hatte wohl die äußerst grimmige Mine des Apprentice gesehen und sich gewundert.
Ysim schüttelte den Kopf.


“Ja, doch das kann warten. Es wird Zeit nach oben zu gehen und sich weitere Jedi zu schnappen. Colonel”?

Der eigentliche AFC Führer trat neben die beiden.

“Ja Sir”?
Wir gehen jetzt nach oben. Stellen sie ihre Gewehre auf Töten und überprüfen sie noch mal die Betäubungspistolen ob sie auch voll sind. Wir haben sicherlich nur eine Chance wenn ein Jedi kommt”.
“Sofort Sir”.


Er ließ sich wieder zurück fallen und tat was ihm befohlen wurde. Auch Hades überprüfte noch mal alles, steckte dann alles an seinen Platz und richtete den Kopf wieder nach vorne. Die Gruppe ging genau auf eine Treppe zu. Eine kleine, vielleicht einen Meter breit und steil. Aber dort waren keine Verteidiger. Hatte man diese Treppe übersehen?
Über Headset rief Ysim alle seine Truppen zusammen und ging dann gemeinsam mit ihnen hoch.

Oben angekommen, knieten sich alle hin und lauschten den Geräuschen im Orden. Von hinten kamen ganz deutlich die Kampfschreie und Blasterschüsse, vorne hörte man einige Jedi und Soldaten miteinander sprechen, rechts und links wars recht ruhig. Ysim hatte erkannt das dies hier so etwas wie ein Geheimraum war, dessen Treppe Ysim zufällig gefunden hatte. Jemand hatte vergessen sie hochzuklappen. Glück für den Trupp, Pech für die Jedi.


“Thermogranaten. Jeder wirft eine nach rechts so weit er kann, wenn wir jetzt hier raus stürmen. Direkt vor uns dürfte ein Gang sein in denen sich mehrere Personen aufhalten. Ich kann nicht genau spüren wie viele, aber es sind keine Jedi”.

Er lächelte bösartig.

“Und sie haben Angst und sind verunsichert. Die dürften wir schnell erledigt haben”.

Er bekam von allen ein bestätigendes Nicken und ging dann zur Tür, die fest verschlossen war. Von Außen. Er müsste sie also aufbrechen.
Er zählte innerlich runter, machte sich selber noch mal Mut und sprengte dann förmlich die Tür aus den Angeln. Zischend aktivierte sich sein Lichtschwert während er nach vorne hastete. Die Soldaten im Gang waren so überrascht gewesen das sie eine halbe Sekunde zu lang gezögert hatten und die ersten tödlichen Strahlen sie schon trafen. Ysim erledigte die restlichen Solaten die noch standen während sein Trupp eine Granate nach der anderen zu der Gruppe Jedi und Soldaten warf die an einer Haupttreppe Position bezogen hatte. Sicherlich 2/3aller Granaten wurden durch die Macht weggeschleudert, doch 1/3 reichte völlig. Mit einem ohrenbetäubenden Knall explodierten die 24 Granaten, 7 bei der feindlichen Gruppe. Die darauf folgende Druckwelle haute Ysim um und warf ihn auf den Boden, wie den Rest des Teams auch. Das Feuer brannte sich über sie hinweg, versenkte den Mantel von Ysim der durch die Druckwelle hoch geflogen war und schwärzte alle Wände. Duraplast schmolz, Konsolen sprühten Funken und dicker Rauch zog durch die Gänge.
Der Sith schüttelte erneut den Kopf. Wieso musste er auch immer so übertreiben?
Als er sich erhoben hatte sah er schnell das sich 5 Weißhelme nicht mehr erheben würden. Ihre Panzerung hatten sich mit ihrem Rücken verbunden, sie waren in einander verschmolzen.


Hades. Sollte ich noch einmal solch ein Manöver anordnen, halten sie mich davon ab”.
“Jawohl Sir”.
“Weiter...”.


Corellia - Jedi Basis - 1.Ebene - Gruppe B


Status: 1 Jedi gefangen
Gruppe B: 1 Sith, 10 AFC Soldaten, 15 Sturmtruppen (6 davon bei den Transportern)
 
Hangar- mit Radan


Gute Aussichten." dachte sie nach Radans Worten.

Aber...sollte sie wirklich fliehen?

Falls Radan gefangen genommen würde konnte sie doch nicht einfach tatenlos zusehen.

Aber ihr Meister schien seine Gründe zu haben.

Angestrengt wartete sie auf näher kommende Kampfgeräusche und dachte nach.

Sie wusste noch als Wes ihr Lichtschwerttraining gegeben hatte.

Einiges konnte sie inzwischen schon. Nur leider warscheinlich nicht genug.


,,Mir gefällt die ganze Geschichte nicht."

murmelte sie leise. Diese Sith machten ihr Angst.


Hangar- mit Eadan
 
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