Corellia, Talus, Centerpoint Station, Selonia (Corellia-System)

-Corellia, HQ der NR, Arbeitszimmer-


Lange musste die junge Majorin nicht auf die 2. Lt warten. Nickend grüsste zum Grusse und ohne lange zum zögern, kam sie gleich auf den Punkt.

"2. Lt. Souls, es gibt ein Problem. Der eigentliche Leiter des GD, Major Sun Tsu sollte eigentlich auf der Sicherheitsmedstation des Flottenhospitals sein und im Koma liegen. Doch da ist er seit einiger Zeit nicht mehr. Bis heute wussten wir auch nicht, wo er ist, nur, das der IGD etwas damit zutun hat, Heute hat uns ein Agent benachrichtigt, daß er sich auf einer der Schiffe der imperialen Flotte befindet, besser gesagt auf der Accuser. Leider wissen wir nicht, was er dort macht, ob er übergelaufen ist, ob er noch im Koma ist oder was weiss ich nicht noch alles. "

Kurz musste sie tief durchatmen, denn nun kam der eigentliche Teil und der behagte ihr irgendwie nicht.

"Wir müssen auf die Accuser, um das alles herauszufinden. Es ist ein schwieriges Unterfangen, ohne Garantie auf eine Rückkehr. Der Weg hin ist kein Problem aber zurück. Einen Vorteil haben wir, ich war schon auf der Accuser. Sie müssen nicht mitkommen, zwingen tu ich niemanden. Wenn sie mitkommen, dann nehmen sie nur das notwendigste mit, wir starten heute noch."

Eryell durfte nicht lange zögern, sie musste handeln, immerhin ging es hier um den Major. Doch im Grunde ging es um viel mehr, denn gerade die Accuser, besonders der Offizier, machte das ganze nicht einfach, schon gar nicht, weil sie ein Kind von ihm insich trug. Noch immer wusste sie nicht, ob sie es austragen sollte. Es hing alles von der Mission ab. Ihr Blick hing immer noch an die 2. Lt., besser gesagt, die Antwort interessierte die junge Majorin.


-Corellia, HQ der NR, Arbeitszimmer mit Cat-
 
- Coronet City - HQ der NR - Arbeitszimmer - mit Eryell -

Catherine hörte sich die Ausführungen der Majorin genau an. Der eigentliche Leiter des Geheimdienstes der Neuen Republik war also in Gefangenschaft des Imperiums... so verstand sie dies zumindest. Eryell hatte nun vor an Bord der Accuser zu gehen. Natürlich war Catherine da dabei. Was hatte sie schon zu verlieren? Sie war ein Waisenkind... naja, kein Kind mehr, aber zumindest hatte sie niemanden, der sich auch nur im geringsten darum scheren würde, ob es ihr gut ging oder nicht. Also warum sollte sie die Mission nicht mitmachen?! Ohne lange zu zögern antwortete sie ihrer Chefin. Ihre Worte klangen ernst und es wurde auch durch ihre Haltung - die verschränkten Arme und die ansonsten recht lässige Haltung - klar, dass sie sich sicher war

Ich werde auf jeden Fall mitkommen. Wofür wäre ich sonst beim Geheimdienst?!

Sachen hatte sie nicht mehr zum zusammenpacken, denn ihr Mehrzweckgürtel war um ihre Hüften geschnallt und daran war alles, was sie brauchen könnte. Auch der Blaster war daran befestigt. Sie war immer bereit für spontane Aktionen...

Ich bin jederzeit bereit! Ich werde im Hangar auf euch warten!

Nach diesen Worten drehte sie sich um und verließ den Raum. Ihr Weg führte sie direkt in den Hangar...

- Coronet City - HQ der NR - Hangar -
 
Stadtmitte - RisingSun - mit Kite

Kurz nachdem Dhemya und Alisah die Bar verlassen hatten gingen auch Kite und Anakin.
Die letzten Augenblicke hatte Anakin ein komisches Gefühl gehabt, welches er nur schwer einordnen konnte, doch als die beiden auf die Straße traten spürte er sofort ein erbeben in der Macht, als auch schon eine Lasersalve nur Knaap an seinem Kopf vorbeirauschte.
Aus der Reaktion herraus wich der Jedi zur Seite und zog mit der rechten Hand seinen Blaster, während er Kite am Arm packte und hinter sich zog. Hinter Mülltonne gingen sie rasch in Deckung und Anakin erwiederte das Feuer. Der Schütze hingegen war übermütig geworden und war nun stehend auf einem Dach von einem der kleineren Häuser - Buden möchte man im Vergleich zu den gängigen Giganten fast schon sagen - zu sehen. Einige Salven folgten bis Anakin nach einigen Versuchen traf und der Attentäter von einem Projektil getroffen zu Boden ging.

Langsam steckte Anakin die Waffe ein und machte sich auf den Weg zu der "Bude" um nach diesem Typen zu sehen. Vielleicht konnte er herausfinden was hier eigentlich los war. Das Haus stand weitesgehend leer - nur einige Möbel standen in der ein oder anderen staubigen Ecke - und einige Treppen später erreichte er das Dach wo der Attentäter seine Schulter haltend am Boden lag. Etwas Blut hatte sich auf dem Boden verteilt... Der Preis einer Projektilwaffe. Ani mochte sie zwar lieber als Laserwaffen, dafür gab es meist eine ziemliche Sauerei.


"Was sollte das!?", fuhr Anakin den am Boden Liegenden an, während er seinen Fuß kurz auf die Wunde presste um ihn gefügiger zu machen.

"Das sag ich dir doch nicht! Egal auf welcher Seite du stehst! Verräter!"

Der Kerl hustete etwas Blut und ein selbstsicheres Grinsen stahl sich in sein Gesicht... Kurz darauf verließ sein Geist den Körper und der Kopf fiel zur Seite; Und Leere trat in sein Gesicht.

Ihn musternd hockte sich Anakin neben den Toten und durchstöberte seine Sachen nach einem Hinweis suchend. In den Papieren, die er bei sich trug stand nichts was ihm geholfen hatte - dumm genug für einen Attentäter seine Papiere dabei zu haben, dachte sich Anakin, woraufhin er eine Tätovierung auf dem Arm entdeckte... er kannte das dargestellte Symbol.

Sich zu Kite wendend meinte Anakin in einem ungewohnt ernsten Ton:


"Geh in den Orden zurück, Kite! Ich werde noch jemanden einen Besuch abstatten und komme dann nach."

Der Padawan stand etwas verdutzt da. Anakin wusste, dass er gerne mitkommen wollte, aber das musste noch warten... vorerst. Vielleicht war es ja auch alles ganz anders als Ani vermutete und für nichts sollte Kite sich noch nicht in Gefahr begeben müssen.

Gerade als er gehen wollte fügte der Jedi hinzu:


"Ach und pack ein paar Sachen zusammen und sieh zu das du fit bist wenn ich zurück im Orden bin! Vielleicht gibt es was zu tun und dann brauche ich dich wahrscheinlich...!"

Anakin stand auf und legte seine Hand auf Kites Schulter und verließ den Tatort.

"Bis später!"

Stadtmitte - Seitenstraße
 
[Corellia - Stadtmitte - RisingSun] Anakin, Kite

Kite war ziemlich perplex denn er hatte nur aus reflex locker gelassen als sein Meister ihn mit sich gezerrt hat. Dann war schon alles vorbei und Anakin wollte einen "Besuch" machen. Kite wollte zwar mit aber sein Meister hatte was gesagt und daran musste er sich halten. Als Anakin verschwunden war ging Kite zurück in den Orden um seine Sachen zu packen.

[Corellia - Jedi Orden - Quartier Loris] Kite
 
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Talus - Raumhafen - mit Kate

Led spürte Kates aufsteigende Emotionen, als sie in die Atmosphäre von Talos eintauchten. Led war, zu seinem eigenen Scham, noch niemals auf dieser Welt gewesen. Obwohl sie so nahe von Corellia entfernt lag. Aber er war froh, dass er Kate so einen Gefallen tun konnte und dass er ihre Ausbildung an einem Ort abschliessen oder zumindest weiterführen konnte, an welchem sich Kate wohl fühlte. In gewisser Weise war er dies auch schuldig. Durch seine vielfältigen Verpflichtungen geriet oft die Ausbildung seiner Padawane in den Hintergrund.

Led war sich diesbezüglich noch nicht sicher, ob er nach Kate einen weiteren Padawan nehmen sollte. Aber dies würde sich ja noch ergeben. Vielleicht würde bald wieder Ruhe in die Galaxis einkehren, eine verhaltene Ära des Friedens. Kate riss ihn aus seinen Gedanken und Led willigte ein.


Natürlich, ich werde Dich begleiten, wenn es Dir nichts ausmacht.

Kate nickte und gemeinsam verliessen sie den Raumhafen. Die Eindrücke waren ähnlich wie auf Corellia, doch alles schien eine Nummer kleiner zu sein. Der Einfluss der Republik auf Corellia wurde erst auf diesem Planet richtig deutlich: Corellia war seit Jahrzehnten eines der Zentren der Republik. Intergalaktische Einflüsse waren deutlich ersichtlich, gemischtere Populationen, auch das Denken war wohl anders geprägt.

Talus stellte wohl eher das Corellia dar, bevor die Republik solch grossen Einfluss nahm. Auf der Hinreise hatte er natürlich auch verschiedene geologische Unterschiede festgestellt, aber im Grunde waren die Planeten, aufgrund ähnlicher Sonnenentfernung und Grundstoffe, beinahe gleich.

Auf dem Weg zu Kates Zuhause blickte Led sie an.


Seit wann bist Du nicht mehr hier gewesen?

Talus - auf dem Weg zu Kate nachhause - mit Kate
 
Coronet - Untergrund

Gelassen lief Anakin eine der wahrscheinlich dunkelsten Straßen Coronets entlang... zumindest von denen die er als für sich ungefährlich einstufte. Es war schon eine Weile her, dass er in dieser Gegend gewesen war. Genau genommen sogar schon einige Jahre, aber es hatte sich nichts verändert, außer das es noch mehr stank. Der Qualm der aus einigen Rissen im Fundament aus trat besaß immer noch diesen fauligen geruch und ein dichter Nebel bedeckte kanpp den Boden, so dass man im Grunde nie genau wusste was der Matsch unter den Fußsohle eigentlich war, aber dafür war Ani im Grunde auch immer ganz dankbar gewesen.

Einen Augenblick später stand er vor einer Tür aus robustem Stahl, welche im Gegensatz zu den meisten "Hauseingängen" zumindest benutzt aussah. Für die Meisten diente dieser Winkel der Stadt in erster Linie als Unterschlupf, allerdings wurden hier auch hin und wieder zwielichtige Geschäfte abgeschlossen, da man hier vor Gesetzen weitesgehend sicher war...
Zu einem von diesen Geschäftemachern war Anakin unterwegs...

Locker trat Anakin zur Tür herrein und fand sich in einer ziemlich versifften Bar wieder, die jedoch im gedimmten Licht recht gemütlich aussah. Hier und da eine Couch, eine Twi'lek tanzte an einer Stange und ein paar Gaffer hatten sich applaudierend vor der kleinen Bühne niedergelasen und feuerten sie an. Ansonsten war alles leer, bis auf einen weiteren Gast der sich am Tresen niedergelassen hatte seinen Kopf auf eben diesen "abgelegt" hatte.


"Das ist ja eine zweifelhafte Ehre dich hier begrüßen zu dürfen, Ani!"

"Gib mir das Übliche."

"Ist aus...!"

"Dann einen Whiskey mit Milch."

"Kommt sofort!"

"Wie läuft das Heschäft?"

Nur kurz sah der Kerl am Tresen zu Anakin auf, als dieser sich auf einen der Hocker setzte, doch einen kurzen Augenblick später knallte sein Kopf wieder auf das blanke Holz und es schien als würde er seinen Rausch weiter ausschlafen.

"Ein Whiskey mit Milch... trink nicht zu hastig, die ist glaub ich abgelaufen. Hier bestellt ja sonst auch keiner so'n Zeug!"

"Egal!", Anakin nahmen einen Schluck, und befand im Stillen den Drink für akzeptabel.

"Hier ist so gut wie tote Hose! Das Kartell dreht allen langsam aber sicher den Hahn ab..."

"...Kartell?"

"Sag bloß du hast noch nicht davon gehört...? Wundert mich eigentlich nicht. Die haben alles unter ihre Kontrolle gebracht, vielleicht sogar einige von euch edlen Jedi oder gar die Republik selbst."

"Sag..."

"Ich übertreibe etwas! Aber hier geht garnichts mehr.", wiederholte der Barmann.

"Erzähl weiter!", forderte Anakin ihn auf, woraufhin sich der Mann zu ihm über den Tresen beugte und leise fortfuhr.

"Seit du weg bist... Haben die langsam angefangen Stress zu machen. Es heißt es gab einen Machtkampf und die alte Führung wurde gestürzt. Inzwischen haben sie ihren Einfluss so weit ausgedehnt das ganz Corellia erzittert. Es gibt aber niemanden der darüber redet, und du hast das auch nicht von mir, klar!?"

"Klar, red' weiter!"

Der Mann streckte seine Hand aus.

"Erst die Details.", erwiederte Anakin trocken.

"Ganz der Alte...! Pass gut auf und merk dir was ich sage. Ich riskiere hier meinen Arsch für dich, klar!? Alle die davon wissen haben Angst, dass wenn sie was sagen ihre Zeit um wäre. Kooperation gibt es unter den Banden und Gangs nicht mehr. Jeder der sich diesem neuen Kartell nicht freiwillig unterordnet wird langsam 'eingegliedert'!"

"Verstehe!"

"Das ist nich nicht alles... Ich weiß nicht wie tief ihre Machenschaften reichen, ich weiß nur, dass die Regierung nichts unternimmt, und die Polizei auch nicht, geschweige denn ihr Jedi. Aber die Bedrohung ist weit größer als sie denken!
Es heißt sie haben ein Viertel tief im Untergrund aufgebaut... eine Art Stadt. Vielleicht solltest du dir das mal ansehen."

"Ich werde sehen was ich tun kann!", meinte Anakin, die Hand seines Gegenübers schüttelnd, wobei er ihm einige Credits zuschummelte. Er leerte sein Glas und stand vom Hocker auf.

"Ani, sei vorsichtig! Unterschätz die Sache nicht!"

"Kennst mich doch!"

"Deshalb ja!"

Nickend verließ der Jedi die Bar wieder... und nachdenklich verschwand er in der Dunkelheit dieser Gasse.
 
[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Fähre] Seb, Snipe und Corvus

Hatten sie sich auf dem Weg zur Fähre noch angeregt unterhalten, so wurde es auf dem Flug zur Freedom Fighter ruhiger. Während Corvus aus dem Fenster das Passagierraums zusah wie die Umrisse der ihr so vertrauten Fregatte anwuchsen, hatte sie Zeit sich Gedanken über ihre Entscheidung zu machen. Sie hatte sich letztlich selbst überrascht. Vor ein paar Stunden war sie noch fest entschlossen gewesen nie wieder aktiv in diesen Krieg zu ziehen, nie wieder Leid und Elend zu verbreiten. Und tief in ihrem Inneren, das musste sie sich eingestehen, war sie enttäuscht von sich selbst, weil sie ihre Prinzipen nicht verteidigt hatte. Und wieder kam die Frage in ihr hoch: Warum? Es fühlte sich einfach richtig an. Aber wie konnte ihr die Macht den Weg des Blutvergießens als den richtigen zeigen? Sie war schon zu lange Zeit in der Nähe von Jedi und Sith gewesen und hatte es nicht gewagt tiefer in die Macht einzudringen. Vielleicht war es ihr schon gar nicht mehr möglich, ihre Gefühle richtig zu deuten... Wie sie es auch drehte und wendete ? es gelang ihr nicht Verstand und Gefühl zusammenzubringen.

Inzwischen waren sie Nahe genug an der "Freedom Fighter", dass auch Details sichtbar wurde. Auch sie hatte den Kampf nicht unbeschadet überstanden, aber soweit Corvus es von hier draußen beurteilen konnte, sollten die Schäden schon bald behoben worden sein. Amüsiert hörte sie Seb zu, als dieser von seinen Zukunftssorgen berichtete. Und auch Snipe schien diese Frage zu beschäftigen, was später mal sein würde. Für sie selbst war dies noch nie ein Thema gewesen. Es für sie mit ihren politischen Kenntnissen nach dem Krieg sicherlich eine Vielzahl von Aufgaben geben. Zudem musste der Krieg zunächst entschieden werden - und das es bis dahin noch ein langer Weg war, musste wohl allen klar sein. Snipe riss sie aus ihren Gedanken, als er ihnen seine weiteren Pläne schilderte.


"Ich würde auf jeden Fall gern dabei sein und diesen Kyle Doom kennen lernen!"

Sie ging davon aus, dass Snipe klar sein musste, dass sie nur dann ihre Stärken voll ausspielen konnte, wenn sie ihren Kollegen trauen konnte. Snipe kannte ihr Geheimnis ebenso wie sie das seine und sie wusste, dass es bei ihm in guten Händen war. Seb und sie hatten ebenfalls schon einiges zusammen erlebt. Sie vermutete, dass er im Notfall auch schweigen würde. Und was Doom anging wollte sie sich gern ebenfalls schnell ein Bild machen.

[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Turbolift] Snipe, Seb, Corvus
 
-Corellia, HQ der NR, Arbeitszimmer mit Cat-


Zufrieden nickte sie junge Majorin zur 2. Lt, die ohne lange zu zögern zusagte. Zwingen wolle sie niemanden, immerhin mussten sie in den imperialen Raum, noch dazu auf eine der grösseren Schiffe der Flotte. Da konnte es leicht passieren, daß sie nicht mehr zurückkamen. Doch irgendwie machte sie sich deswegen keinen grossen Kopf, viel mehr die Begegnung mit COLOR=SeaGreen]Nereus[/COLOR]. Als 2. Lt. Souls den Raum verließ, griff sie zur Kette mit dem merkwürdigen Symbol. Seufzend erledigte sie noch den Rest, teilte ihren Lt. noch einige letzten Anweisungen mit und verließ ihr Arbeitszimmer. Auf den Weg in den Hangar, machte sie noch einen Abstecher in ihr Quartier, dort nahm sie ihre Waffen, ihren Allzweckgürtel und ihren Kapuzenmantel. Eryell wirkte sehr entschlossen, auch wenn sie diesmal einige Bedenken hatte aber um die konnte sie sich nicht kümmern. Im Hangar wartete bereits ein Shuttle, daß sie zu einen Transportschiff fliegen sollte. Der Captain des Transportschiffes hatte noch ein paar Schulden bei der jungen Majorin. Ausserdem traf es sich gut, denn das Transportschiff flog in den imperialen Raum, um Lieferungen abzugeben. Der Hinflug war also gesichert, doch wie sah der Rückweg aus?

"Das Shuttle bringt uns zum Transportschiff, daß im Orbit auf uns wartet. Der Captain schuldet mir noch einige Gefallen, er bringt uns in den imperialen Raum."

Teilte sie der Agentin noch mit, ehe sie als erste einstieg.


-Corellia, HQ der NR, Hangar, Shuttle mit Cat-
 
[op: Sorry für's Nichtposten, hatte einige Probs...leider werd ich ab morgen bzw. wohl ab heute abend schon kein Netz mehr haben, für wie lange steht noch nicht fest, ich hoffe mal nicht länger wie zwei Wochen. Werd aber versuchen, von woanders aus zu posten ;) ]

Corellia - Cantina - mit Kors, Stone, Dany -

Katya war zuerst ganz verdutzt darüber, als ein weiterer Trandoshaner sie packte und praktisch als Geisel nehmen wollte. Er hielt ihr den Blaster an den Hals und sie konnte nur verärgert denken: Du Idiot, das wird die auch sicher wahnsinnig beeindrucken... Sie rollte genervt die Augen, ließ einen Dolch aus dem kleinen Lederband an ihrem Unterarm hervorblitzen und stach zu.
Der Trandoshaner ging gekrümmt zu Boden und Katya schüttelte sich - sein Körpergeruch zählte nicht gerade zu den angenehmen Dingen des Lebens.

Der Chiss (Dany) meinte etwas trocken:


Wilkommen an Bord...sie werden jetzt auch hinter euch her sein. Kommt bevor noch mehr dieser Typen hier aufkreuzen!

Katya nickte ihm mürrisch zu und betrachtete ihn fasziniert aus ihren türkis-grünen Augen. Man sieht schließlich nicht alle Tage einen in eine Robe gehüllten Chiss. Sie hatte auch nur anhand siener rot-leuchtenden Augen erkannt, welcher Rasse er angehörte.

Sie schloss sich den drei Fremden an und begab sich zu erst zu ihrem Frachter. Sie wollte ihr geliebtes Schiff auf keinem Fall hier lassen.


- Galaxy - Hangar -

Katya war anfangs etwas unschlüssig gewesen, ob sie sich den Fremden anschließen sollte. Sie wusste nichts von ihnen. Doch die Neugierde und ihre Abenteuerlust hatten letzenendes die Oberhand gewonnen und sie hatte sich zur Galaxy begeben.

Nun saß sie noch immer im Cockpit der
Subtillion, ihrem alten YT-2400-Frachter, den Jett, ihr Mentor und Vorbild ihr geschenkt hatte. Sie hatte die Anweisung erhalten, ins Cockpit zu kommen. Seufzend richtete sie sich auf, strich sich die schwarzen Locken zurecht und stiefelte los.

- Cockpit -

Die junge Schmugglerin trat mit selbstbewussten Schritten auf den Chiss zu und meinte mit kaltblickenden Augen und einem leicht scharfen Unterton in der Stimme:

Sie wollten mich sprechen? Gut, ich hätt da auch einige Fragen an Sie, aber zu erst würde ich mich vorstellen.
Mein Name ist Katya Didijeko und wie lautet der Ihre?


Sie reckte das Kinn und sah sich emotionslos um, während sie darauf wartete, was dieser Chiss ihr zu sagen hatte.

- Cockpit -
 
- Talus - Dearic - Raumhafen - mit Iceman -

Led entschied sich dafür seine Schülerin zu begleiten und so führte sie ihn erst einmal weg vom Raumhafen. Dann ging es durch die Stadt Dearic. Die Stadt war dünn besiedelt und auf der Straße begegnete man nur wenigen Menschen. Hier und da ein paar spielende Kinder, doch auch ein paar wenige anderer Herkunft. Talus war auch ein schöner Urlaubsort, doch dies war nur wenigen bekannt. Auf diesem Planeten war nicht gerade viel Tourismus im Gange.
Schließlich verließen die beiden die Stadt und da kam die Frage von Iceman, wie lange sie schon nicht mehr hier gewesen sei. Die Talusianerin musste nun wirklich angestrengt überlegen...


Hm, mal sehn. Ich glaube ich war noch 13, als ich den Job auf der Corellianischen Corvette bekam. An Bord dieses Schiffes verließ ich Talus... Seitdem war ich nie wieder hier!

Sie erinnerte sich noch ganz genau daran, wie sie 3 Jahre lang von einer Pflegefamilie in die nächste kam. Jedenfalls bis sie endlich erfolgreich floh und eine Stelle als Mechanikerin bekam. Niemand fand sie dort und sie hatte Glück eine Stelle auf dieser Corellianischen Corvette zu bekommen. Niemand hatte je wieder nach ihr gefragt. Jedenfalls nicht dass sie wüsste. Das Waisenhaus wird sie nicht einmal vermisst haben und diese Pflegefamilie erst recht nicht...
Nun, nach einem 30-minutigen Marsch querfeldein, kamen sie an einen kleinen Wald. Sie gingen etwas tiefer ins Unterholz und schließlich betraten sie eine Lichtung. Kate traute ihren Augen kaum. Dort stand ja immer noch ihr Haus. Gut, es sah etwas heruntergekommen aus, doch es war immer noch dasselbe Haus! Ein Lächeln setzte sich auf ihr Gesicht.


Ich fasse es nicht! Es steht noch! Die ganzen 7 Jahre muss es wohl verlassen gewesen sein, doch es steht immer noch...

Die junge Padawan setzte sich nun wieder in Bewegung. Sie ging über die Wiese der Lichtung bis zu dem Haus und inspizierte dann dieses. Die Fenster waren alle eingeschlagen und viele Pflanzen wucherten über die Mauern. Nun öffnete sie vorsichtig die Tür. Mit lautem Knarren ließ sie sich auch nur schwer aufdrücken. Drinnen angekommen sah alles so aus, als wäre nach ihrem Fortgehen die Zeit angehalten worden. Ihr Blick wanderte über die Küchenzeile in die eine Ecke, dann drehte sie den Kopf und betrachtete den Esszimmertisch. Aus diesem standen 2 Schüsseln. Die anderen beiden waren zu Boden gefallen und lagen zerbrochen da unten.
Sie ging langsam auf den Tisch zu und strich liebevoll über den rechten Stuhl. Die Leichen ihrer Eltern waren vor 7 Jahren von hier weggeschafft worden und im Garten begraben. Im Garten!! Bei diesem Gedanken drehte sie sich um und verließ das Haus wieder. Sie eilte zum hinteren Garten und dort irgendwo im hohen Gras, da fand sie zwei Kreuze im Boden stecken. Da waren ja die Gräber. Sie kniete vor ihnen und atmete tief durch. Was sollte sie nun fühlen? Trauer? Freude wieder hier zu sein? Im Moment fühlte sie eigentlich gar nichts...


- Talus - Kates Haus auf der Lichtung - mit Iceman -
 
Corellia-System - Weltraum - an Bord des SSD "Event Horizon" - Kartenraum mit Jil (NPC)

"Zaith, komm mal her", rief Jil Lax von einem der kleineren Kartenschirme zu Tylaar herüber, der am Primären stand und in seine Suche vertieft war. "Ich glaube, ich habe da was."
Der Padawan sah von seiner Arbeit auf. Blaues Licht des Holoschirms beleuchtete seine recht markanten Züge. Ruhigen Schrittes ging er schließlich zu der Pilotin herüber, die ihm freundlicherweise bei seiner Suche nach den Kristallhöhlen auf Dantooine behilflich war.
Als Tylaar bei ihr ankam, zoomte Jil einen Kartenabschnitt herein, so dass bald aus dem unüberschaubaren Gewusel von Flüssen, Bergen, Ebenen und Wäldern ein gut zu erkennender Ausschnitt wurde. Interessiert beugte sich Tylaar ein Stück vor.

"Siehst du das?" Jil fuhr mit einem Finger durch das künstliche Kartengebilde vor ihr in der Luft und zeichnete einen Weg nach, den sie bald kommentierte. "Die Burad Hügel, Rielig Steppe, die Felder von Banir und im Nordwesten Arissi Ebenen. Und hier", ihr Finger blieb auf einer Stelle stehen, an der man undeutlich etwas graues, aber ziemlich großes erkannte, "ist etwas, das du dir genauer anschauen solltest: Die Ruinen eines Jedi-Tempels."
Tylaars Augen weiteten sich. Er konnte sich schwach daran erinnern, dass einige Meilen von den Kristallhöhlen entfernt eine gewaltige Ruinenformation stand. Damals hatte er sie nicht mit seinem Meister besucht, denn dieser wurde unruhig, als Tylaar ihn darauf ansprach. Ein großes Übel sollte angeblich dort herrschen und ein Jedi täte gut daran, diesen Ort zu meiden. Ob es sich dabei um einen uralten Tempel handeln konnte? Aber woher ...?
"Wieso bist du dir so sicher, dass es ein Jedi-Tempel ist?" Er sah kurz von der Darstellung der Karte zu Jil herüber.
Flight Lieutenant Lax schob sich eine blonde Strähne hinters Ohr und griff mit der anderen Hand nach einem Datapad, was auf der Steuerkonsole des Kartenholos lag. Sie tippte kurz einige Befehle ein.
"Hör dir das mal an: '.. Bei unserem Trek über Dantooines üppige Ebenen und Täler entdeckten wir am zweiundfünfzigsten Tag eine gewaltige Ruine. Unser Reiseführer, der Twi'lek Saane riet uns allerdings einen großen Bogen um das Gelände zu machen, da Gerüchten zufolge dort vor vielen Jahrhunderten ein Jedi-Tempel stand. Angeblich muss es dort zu einer Katastrophe gekommen sein, bei der alle Anwesenden und einige Ureinwohner auf einen Schlag ums Leben kamen. Wir hielten das allerdings für den typischen Touristenquatsch, der Wandergruppen wie uns auf den ausgetrampelten Pfaden halten sollte.' Blablabla ... hier labert er noch ein wenig herum, aber das wird wieder interessant. '.. Denn sind wir mal ehrlich; was sollten die Jedi mitten im Nirgendwo, nördlich der Banirfelder, mit einem Tempel? Und wieso geht eigentlich alles, was mit den Jedi zu tun hat, immer irgendwann in einer Katastrophe unter? Höchstwahrscheinlich handelte es sich bei den Ruinen nur um ein antikes ...' Blubberblubber, sülz." Jil zog ein selbstzufriedenes Gesicht und tippte einmal auf "Felder von Banir" und "Ruinen eines Jedi-Tempels."
Tylaar brauchte eine Weile, um die Informationen zu verdauen. "Woher zum Henker hast du diese Informationen?!"
"Mann, Zaith, für einen Jedi kannst du aber phänomenal schlecht improvisieren", seufzte sie und tippte auf das Datapad. "Als du mir sagtest, wir suchen nach Kristallhöhlen, zählte ich eins und eins zusammen. Wenn es auf einem Planeten Orte gibt, wo man Lichtschwertkristalle findet, kann doch eine Niederlassung deiner Brüder nicht weit sein, oder? Also durchforstete ich das Holonet und stieß auf diesen Bericht eines Reisemagazins."
"Ich fasse es nicht ..." Der Padawan rieb sich durch das Gesicht. Wieso war er eigentlich nicht auf diese Idee gekommen?
"Vielleicht sollte ich mich ja mal beim Orden vorstellen", begann Jil grinsend, aber Tylaar schnitt ihr ebenso amüsiert das Wort ab.
"Jetzt werd' mal nicht übermütig! Fahr lieber mit der Karte nach Osten und vergrößer den Ausschnitt, wenn das möglich ist."
Jil hantierte also einige Momente an der Konsole herum, bis das Bild leicht verschwamm und nach Osten wanderte. Soweit Tylaar etwas von Kartographie verstand, war dieser Teil des Planeten sehr viel bewaldeter. Zwar befand sich nicht unweit der Ruine die "Khoona Ebenen", aber ... stopp! Khoona Ebenen? In Tylaars Geist ratterte es. Diese Ebenen wurden im Norden und Osten von einem dichten Wald eingeschlossen, südlich gingen sie in einer weiteren Ebene über, aber im Westen befanden sich Hügel, vielleicht sogar Felsformationen. Die Felsen ...
"Hey, alles in Ordnung mit ..."
"Shhh! Warte ..."
Intuitiv wanderten seine Finger über die Konsole, ließen den Kartenabschnitt noch ein ganzes Stück einzoomen. Und zwar genau westlich der Khoona Ebenen, dort wo die Felsen und Hügel zu finden waren. Die Darstellung flackerte leicht, als der Computer die neuen Daten aufspielte. Und dann war alles auf einen Schlag wieder da! Er erkannte den Eingang zur Höhle, der von Monolit-artigen Felsen umgeben war, den leichten Anstieg des Geländes ... das war es!
"Dort ist die Höhle."
Etwas zweifelnd warf ihm Jil einen Seitenblick zu. "Bist du dir sicher? Das ist bestimmt nicht das einzige Felsengebiet auf Dantooine."
"Das ist es", stellte Tylaar überzeugt fest. "Ich spüre es selbst auf diese Entfernung." Auch wenn "spüren" ein weitläufiger Begriff für 'ich bin mir sicher' war.
"Na dann kann ich nur hoffen, dass du keine Bärenhöhle spürst, du Mönch. Sonst könnte dein kleiner Ausflug in einem Desaster enden."
Tylaar ignorierte ihren Zynismus. "Besorg mir einen Navigationschip. Ich muss diese Daten haben", sagte er geistesabwesend, die Augen wie gebannt auf das leicht durchsichtige Holo gerichtet.
"Wie Ihr befiehlt, o Meister", seufzte Jil und machte sich daran, eine leere Navigationskarte zu besorgen, die man später in den Hauptcomputer eines Schiffes einspielen konnte.

'Ich bin so nah dran.' Er hatte - entgegen jeder Vernunft - die Position der Kristallhöhlen gefunden, seine Vision war also nicht vergebens gewesen. Zum ersten Mal hatte Tylaar sogar ein gutes Gefühl, dieser Voraussicht zu folgen. Er fürchtete nicht, wie damals vor seinem "Ausrutscher", einen fatalen Fehler zu begehen. Die Macht hatte ihm gezeigt, was er zu tun hatte, wohin er gehen musste. Und nun folgte er dem Weg. Aber was würde seine Meisterin Tionne von seinen Plänen halten? Er hoffte wirklich, sie nicht mit dieser Idee zu überrumpeln. Hoffentlich gab es keine anderen Dinge, die sie erledigen mussten. Hoffentlich würde der Krieg noch einen Moment innehalten, damit sie die Möglichkeit bekämen, nach Dantooine aufzubrechen und die Kristalle zu finden, die Tylaar in seiner Vision sah. Er musste sie bald von seiner Idee in Kenntnis setzen.
Aber eines stand fest: Würde diese Expedition tatsächlich stattfinden, würden sie nicht alleine gehen können. Zu viele Gefahren lauerten auf Dantooine, das wusste er noch. Kath-Hunde, empfindliche Einheimische, Söldner und anderer Abschaum ... das würde ein ganz schönes Unterfangen werden.
Noch einmal tippte er in Gedanken vertieft auf die künstliche Darstellung der Ruinen vor ihm. 'Bald bin ich da ...'


Corellia-System - Weltraum - an Bord des SSD "Event Horizon" - Kartenraum mit Jil (NPC)
 
[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Turbolift] Snipe, Seb, Corvus

Snipe betätigte den Knopf, der den Turbolift zu Brücke bringen würde. Nach einem kurzen Aufenthalt im Lift öffneten sich die Türen und Snipe konnte mit seinen Augen die vertraute Umgebung bewundern. Gemeinsam mit Seb und Corvus trat er auf die Brücke. Der erste Soldat, der die drei erblicke rief:

Generals on Deck

Und die Crew ging in die Achtungsstellung. Snipe fühlte sich gerührt. Es war lange Zeit vergangen, als er das letzte mal auf der Brücke dieses Schiffes stand. Für kurze Zeit war er sprachlos und sah in die Gesichter der noch meist bekannten Crewmitgliedern. Mit einem leichten Nicken gab er sich selbst, und seinen Freunden zu verstehen, dass er richtig gehandelt hatte, das seine Rückkehr zum Militär für ihn eine gute Sache war.

Weitermachen

meinte er und ging zum 1. Offizier des Schiffs. Mit ihm tauschte er nur einige Worte, wollte vorallem den Status des Schiffs und der Crew wissen. Nachdem er seine Informationen erhalten hatte meinte er zu Seb und Corvus:

gehen wir auf die Quartierebene.

Snipe hatte sein "Büro" direkt neben seinem Quartier. Das "Büro" bestand im Grunde aus einem kleinen Raum, in dem ein Schreibtisch, ein Aktenschrank und ein paar Stühle standen. Er hääte genauso gut das Zimmer des Captains haben können, aber das war eine Sache, die Snipe einfach nicht wollte. Er war gerne bei seinen Kammeraden, bei den Menschen, die mit ihm kämpften.
Die drei nahmen wieder den Turbolift und stiegen nur eine Ebene unterhalb der Kommandobene aus. Gemeinsam gingen sie in Snipes kleines Büro. Eine Person saß schon auf einem der Stühle. Snipe hatte den 1.Offizier darum gebeten Kyle Doom in das Büro zu bestellen. Als der ca. 1.80 große, junge Mann mit kurzgeschorenen, hell blonden Haare die drei bemerkte, sprang er von seinem Stuhl auf und meinte:[/i]

Sir, 1.Lt Kyle Doom melde mich wie befohlen, Sir

Innerlich grinste Snipe, verkniff sich dieses jedoch um mit sichtlich gespielter ernster Miene den jungen Mann zu fragen:

Sie sind noch nicht lange hier auf der Freedom Fighter, das merkt man...nicht wahr?

Die beiden letzten Worte galten Seb und Corvus.
Nach einer kleinen Pause, die den jungen Soldaten sichtlich nervös machten, lies Snipe die ernste Miene fallen, grinste freunslich und setzte sich auf seinen Stuhl, hinter dem Schreibtisch.


Wer mich besser kennt, der wird feststellen, dass ich nicht viel Wert auf militärisches Verhalten, sondern eher auf Aufgabenbewältigung lege.
Setzen Sie sich ruhig. Sie fragen sich sicher warum ich Sie hergebeten habe. Ich habe ihnen ein Angebot zu machen.


Snipe erklärte ihm die Idee, wobei er Seb und Corvus die Akte des Soldaten gab, damit sie ihren vermutlich zukünftigen Teamkollegen auch kennen lernen konnte.

Ich gebe ihnen für ihre Entscheidung nicht viel Zeit. Aber eines sollten sie noch wissen: Wenn sie bei uns einsteigen, dann werde ich Sie niewieder mit Sie anreden!

Kyle musste bei seiner entscheidung nicht lange nachdenken. Er war ein guter Soldat, ein ruhiger zwar, aber immerhin hatte er die besten Ergebnisse seines Jahrgangs vorzuweisen. Er war aus einem Grund zum Militär gegangen, er wollte die Galaxie kennen lernen. Jetzt jedoch war er bei einem Ausbildungsbattailon. Er war zwar zur FoH gekommen, aber nur weil er seinen Vorgesetzten gefolgt war. Erst seit drei Wochen war er auf der FreedomFighter, weil das Schiff, auf dem er zuletzt stationiert war, überbesetzt war. Für ihn war die zustimmung klarer als nichts anderes in der Galaxie:

Sir, darüber brauche ich nicht lange nachzudenken. Ich bin mir den Risiken bewusst, aber ich möchte bei dieser Sache dabei sein.

Snipe war über die Antwort Kyles erfreut und meinte dann zu allen Anwesenden:

Gut, dann hätten wir das ja geklärt...So, jetzt muss ich euch drei aber mal rausschmeißen, ich muss da noch ne Kleinigkeit erledigen...

[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Turbolift] Snipe, Seb, Corvus
 
Talus - bei Kates Haus - im Garten - mit Kate

Led folgte Kate interessiert in den Garten, denn er spürte die wechselnden Emotionen seiner jungen Padawan. Bis er die beiden Kreuze sah, die im Garten steckten. Led blieb am Gartentor stehen, während Kate vor den Leichen ihrer Eltern auf die Knie sank. Es wäre ihm nicht angestanden, sie zu stören, deshalb schwieg er und gedachte ihrer. Einige Minuten dauerte es, ehe Kate zu ihm zurückblickte. Er wusste nicht, auf welche Weise er antworten sollte. Er wusste nicht, ob seine Gefühle hier am richtigen Platz waren. Er stammelte beinahe, als sein Blick in ihre Augen wechselte.

Es tut mir leid Kate. Es tut mir so leid.

Er blickte die beiden Kreuze an, welche traurig aus dem Erdengrund wichen. Es kam ihm so tragisch bekannt vor, so trostlos. Seine Präsenz erschütterte sich. Einen Moment taumelte er zurück, ehe er auf einem kahlen Stein eine Sitzmöglichkeit fand.

Wusstest Du, dass Deine Eltern nicht mehr hier sind, Kate?

Es war so eine blöde Frage. Aber er konnte sich nicht vorstellen, passendere Worte zu finden. Just in dieser Situation. Er lächelte traurig.

Es ist nur so.. es kommt mir so bekannt vor. Ich war in Deinem Alter, als ich ähnliche Erfahrungen machen musste. Damals stand ich am Grab meines Vaters.

Innerlich hätte es ihn zerreissen können. Ihm kamen schlagartig die Gefühle hoch, welche er damals erlebt hatte. Kurz nach dem Tod von Caros Manice kam der Tod von Sadja. Seiner Frau. Diese Geschichte würde sich wiederholen unter den Jedi. Da war sich Led tragischerweise sicher. Es würde niemals ein Ende finden.

Talus - bei Kates Haus - im Garten - mit Kate
 
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- Talus - Kates Haus auf der Lichtung - mit Iceman -

Kate blieb lange kniend vor den Gräbern. Die Vergangenheit... Sie war noch so jung gewesen und wusste eigentlich gar nicht mehr so viel von ihren Eltern. Wie war es damals eigentlich gewesen? Nun sah sie sich zu ihrem Meister um. Er fragte sie, ob sie es gewusst habe.

Ja, ich war dabei!

Sie drehte sich wieder zu ihren Eltern. Sie spürte Led näher kommen. Er legte eine Hand auf ihre Schulter, scheinbar um sie etwas zu trösten. Kate hatte das Gefühl ihm das Geschehene irgendwie zeigen zu müssen... Dann schloss sie die Augen. Sie sah die Bilder von damals an ihrem inneren Auge vorbeiziehen. Das Abendessen mit ihren Eltern - die Schüsse die die Fensterscheiben durchdrangen und ihre Eltern töteten - ihren kleinen Bruder, der aufschrie vor Angst - sich selbst, wie sie nur dasaß und auf die Leichen starrte - durch die Macht ließ sie Led alles sehen. Sie wusste nicht wie sie es machte, doch sie tat es. Dann öffnete sie wieder die Augen. Sie konnte seine Gedanken hören (ihre besondere Fähigkeit Gedanken zu lesen!) Er fragte sich, wie alt sie da gewesen sei

Ich war damals 10! Dannach wurden mein Bruder und ich ins Waisenhaus gesteckt. Mein Bruder fand bald eine Familie. Ich wurde öfter an Pflegefamilien vermittelt, doch ich hatte zu niemandem Vertrauen. Das ist wohl die Eigenschaft, die mich dann zur Schmugglerin machte... Ich lief immer wieder weg und schließlich gaben sie wohl die Suche nach mir auf. Ich war wahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall für sie!

Kate stand schnell auf. Sie empfand keine Trauer. Sie war der festen Überzeugung, dass dies ein vorbestimmter Weg war, den sie sowieso nicht ändern hätte können. Die Vergangenheit ließ sie in Ruhe. Sie hatte sich damals schnell damit abgefunden nur für sich allein da zu sein und niemand anders zu haben. Sie hatte immer für sich selbst gesorgt und als sie vom Tod ihres Bruders erfahren hatte, hatte sie sowieso niemanden mehr. Trauer und Verzweiflung hatten sie stark gemacht. Sie hatte alles überwunden und ihr Leben bis hierher alleine gemeistert. Ohne fremde Hilfe... Sie war schließlich eine starke junge Frau geworden und darauf war sie stolz.
Sie sah ihren Meister an und lächelte leicht.


Ich verließ diesen Planeten, gewann irgendwann beim Sabacc einen Frachter, wurde Captain - Schmugglerin und ich bin zufrieden so wie es ist! Viele werden jahrelang von ihrer Vergangenheit gequält. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man niemandem vertraut als sich selbst, man nicht enttäuscht werden kann und ich habe mich einfach mit allem abgefunden. Mein Leben ist so wie es sein soll... Aber nun Schluss mit diesem Gerede! Machen wir mit der Ausbildung weiter, damit ich mein normales Leben wieder aufnehmen kann

Kate fing an richtig zu grinsen und schon hatte sie den Garten verlassen! Ihr Meister folgte ihr, das wusste sie...

- Talus - Kates Haus auf der Lichtung - mit Iceman -
 
-Corellia - HQ der NR - Hangar - Shuttle - mit Eryell -

Catherine musste nicht lange auf ihre Chefin warten. Bald war sie da und ein Shuttle wartete schon auf sie beide. Eryell führte sie an Bord. Sie würden also bald in einem Raumschiff in den imperialen Bereich fliegen... Einige Minuten danach konnte man ein leichtes Zittern der Shuttles spüren. Es hob gerade ab und flog dann Richtung Himmel und schließlich verließen sie die Atmosphäre! Dann waren sie auf dem Weg zu dem Raumschiff, in das sie umsteigen würden...


-Orbit um Corellia - Shuttle - mit Eryell -

[op]weiter im weltraum-thread...?! [/op]
 
Talus - im Garten - mit Kate

Kate liess ihn tief in ihre Gedanken blicken. Was er sah, war tragisch. Doch es war alltäglich und Kate war nicht die Einzige. Aber sie war wohl eine der Wenigen, die mit solch einem Schicksal umzugehen wusste. Nun war ihm klar, weshalb Kate auf gewisse Aussagen und Meinungen relativ strikt reagierte, war sie doch beinahe schon zehn Jahre allein. Es war sehr schade, dass sie den Jedi Orden nach Beendigung ihrer Ausbildung wieder verlassen würde, doch jeder Einzelne hatte wohl seinen Weg.

Als Kate aufstand und den Garten verliess, folgte er ihr. Auf dem Weg fragte er.


Wo möchtest Du trainieren und wo sollen wir übernachten?

Talus - im Garten - mit Kate
 
[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Snipes Büro] Snipe, Seb, Corvus

Corvus betrat als Letzte Snipes spärliche eingerichtetes Büro, in dem Kyle Doom bereits auf sie wartete. Er war ein Stück größer als sie selbst und hatte die für einen Soldaten typische kräftige Statur. Dem Alter nach zu Urteilen, er konnte kaum Älter sein als Corvus, konnte er die Akademie noch nicht sonderlich lang verlassen haben. Ein Lächeln huschte über Corvus Gesicht, als sie sich überlegte, dass er wohl ohne Schwierigkeiten eine Rolle in einem Werbeholo für das Militär der Neuen Republik hätte kriegen sollen.

Während Snipe dem Lieutenant erklärte, warum er hier war, betrachte Corvus das Dataped, das ihr Snipe in die Hand gedrückt hatte. Es enthielt die Dienstakte Dooms. Es zeigte sich, dass sie mit ihrer Vermutung nicht daneben gelegen hatte: Doom kam in der Tat frisch von der Militärakademie. Seine Ergebnisse und Beurteilungen waren außergewöhnlich gut. Außerdem schien er sich besonders gut mit Sprengstoff auszukennen. Es war also kein Wunder, dass Snipes Wahl auf ihn gefallen war. Die guten Werte konnten Corvus jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kyle Doom noch keinerlei echte Kampferfahrung hatte sammeln können...

Wie es alle erwartet hatten, stimmte Doom schnell und ohne größere Überlegungen zu. Damit war ihre kleine Spezialeinheit nun also vollständig. Snipe wollte offenbar noch einiges erledigen und so verließen die anderen den Raum. Mit einem Grinsen zu ihren beiden Teamkollegen fragte Corvus:


"So, und was stellen wir nun an, Jungs?"

[Corellia - Orbit - Nebulon B Fregatte "Freedom Fighter" - Gang vor Snipes Büro] Snipe, Seb, Corvus
 
- Talus - Kates Haus auf der Lichtung - mit Iceman -

Darüber machen wir uns Gedanken, wenn es so weit ist!

Kate war immer schon sehr spontan. Übernachtung... da gab es gar keine Probleme. Entweder würden sie auf der "Fist" übernachten, oder sich in dem Haus einquartieren. So heruntergekommen war es ja nun doch nicht!
Nun stellte sie sich demonstrativ auf die Wiese vor dem Haus. Hier hatten sie sehr viel Platz zum trainieren. Was sie trainieren würden, das war nun aber die Entscheidung ihres Meisters. Ihr war es regelrecht egal. hauptsache war nur, dass sie die Ausbildung recht schnell hinter sich bringen konnte...


Nun, was trainieren wir, Meister?

- Talus - Kates Haus auf der Lichtung - mit Iceman -
 
[ Corellia-System ? SSD Event Horizon - Taktikraum] Tionne und War

Er musterte die halb durchsichtigen Hologramme, die Personen zeigten, die sicher zu den wichtigsten und einflussreichsten der gesamten Galaxis zählten. Aus der Reaktion der Kanzlerin hatte War nicht ganz erkannt, wie es denn nun weiter gehen sollte. Sie hatte praktisch nicht auf seine Worte reagiert, weder auf die Sache mit den Forces of Hope oder der Zusage des Rücken freihaltens, noch zu seiner Bitte um etwas Bedenkzeit. Der Corellianer wusste nicht, ob er das als Ratlosigkeit interpretieren konnte. Eigentlich hatte er gedacht, dass es so etwas bei Politikern gar nicht gab. Zumindest hatte James Reed ihm das einmal klar machen wollen. Er konnte der Republik auch keine Blankovollmacht für eine bevorstehende Schlacht geben. Noch waren die Forces of Hope lediglich Verbündete und ? wie er auch ? keine ?Bürger? der Neuen Republik in dem Sinne.
Auch die anderen waren ziemlich schweingsam geworden. Wars Blick viel auf den Holoprojektor. Snipe hatte sich soeben verabschiedet und er würde jetzt das selbe tun. Es machte einfach keinen Sinn, hier weiter zu diskutieren. Eigentlich hatte er was die Nachbereitung der Schlacht anging noch viel zu tun, doch trotzdem wollte er sich zunächst etwas ausruhen und ein paar gemeinsame Minuten mit Tionne genießen. Er ahnte nämlich schon, dass die Jedi nicht mehr lange bei ihm bleiben konnte, da auch sie ihren Verpflichtungen nachkommen musste.


?Meine Damen und Herren,...?

War nickte einigen Hologrammen leicht zu.

?...auch ich werde mich dann jetzt aus dieser Konferenz verabschieden. Ich denke nicht, dass wir jetzt überstürzte Entscheidungen treffen sollten, wo uns unsere Gedanken an diese Schlacht noch sehr in Rage bringen. Jeder sollte sich die Zeit nehmen, sich etwas auszuruhen und in Ruhe über alles nachzudenken.
Wenn Sie uns dann jetzt bitte entschuldigen...?

Ein Schritt vor und ein Knopfdruck und mit einem Schlag waren viele Probleme gelöst. Oder zumindest verschoben, auf ein andermal.
Trotz all dieser Dinge, die ihn seinem Kopf herumspukten, musste es ihm jetzt einfach wieder gelingen, sich fallen zu lassen, sämtliche Probleme auf einen anderen Zeitpunkt weit in der Zukunft zu verschieben. Als er vom Holoprojektor aufblickte und in Tionne ansah, wusste er beim Anblick ihrer wunderschönen Augen schon, dass es ihm sicher leicht fallen würde.
Er lächelte sie an, öffnete den Mund um etwas zu sagen, überlegte es sich dann sofort wieder anders. Beinahe hätte er etwas zu dieser Holokonferenz gesagt und damit alle Probleme wieder ins Leben gerufen. Nein, das war jetzt wirklich der falsche Zeitpunkt.
War fasste ihre Hand und zog sie leicht bis hin zur Tür. Dieser Raum, der Taktikraum, voll mit Computern und all den vielen Dingen, die ihn an eine Schlacht und den Krieg erinnerten, war gerade das, was er jetzt nicht sehen wollte. Sie befanden sich immer noch auf der Brückenebene. Dort war natürlich auch das Quartier des Kommandanten des Schiffes. War wusste, dass man es nicht mit einem der Luxusquartiere, auf einer ganz anderen Ebene des Schiffes, vergleichen konnte, jedoch würde es ihnen auch dort an nichts fehlen. Außerdem waren es auch nur ein paar Meter bis dorthin.


?Gleich darfst du das Quartier für den Kommandanten der Event Horizon betreten. Ich bin auch noch nicht lange auf diesem Schiff, bin leider auch noch nicht dazu gekommen, das Zimmer einzurichten. Aber im Zimmereinrichten bin ich eh nicht so der Superheld, insofern verpasst du da auch nichts.
Gleich hier um die Ecke.?

Er stoppte vor der nächsten Tür, gab einen Code in die kleine Konsole neben der Tür ein und identifizierte sich, trat danach ein und verriegelte die Tür wieder, nachdem sie beide den Raum betreten hatten. War sah sich in dem doch recht gut ausgestatteten Raum um. Auf jeden Fall besser als die Kabine auf der Darkness, und vor allem auch größer.
Schließlich zog er die hübsche Jedi an sich heran, legte seine Arme um ihre Hüfte und drückte sie fest an sich.Wie er dieses Gefühl der Nähe, Wärme, Geborgenheit und des Vertrauens vermisst hatte. Das Gefühl der Liebe. Egal, wie lange sie sich nicht gesehen hatte, es kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor. Behutsam, ganz behutsam näherten sich seine Lippen jetzt den ihren.


[ / Corellia-System ? SSD Event Horizon ? Quartier des Kommandanten] Tionne und War
 
Corellia System - Galaxy - Brücke - BSler

Dany ließ sich den Trandoshaner der mitlerweile wohl wieder zu sich gekommen war auf die Brücke bringen, allerdings wurde dieser von mehreren Chiss Kriegern ''eskortiert''.

Dany: Wer bist du?

Trandoshaner: *krpassihf*

Dany: Cash, hol mir K-3PR!


Gesagt getan, wenige Augenblicke später stand sein Protokolldroide neben ihm auf der Brücke

K-3PR: Zu ihren Diensten, Master Sk'ai'wo'ka.

Dany: Nun übersetze mir alles was dieser Trandoshaner sagt. Wie heißt du Trandoshaner?

Trandoshaner: *krpassihf*

K-3PR: Ich bedauere, aber dieses Wesen scheint nicht mit ihnen kommunizieren zu wollen...

Dany: Nun, das wollen wir doch mal sehen...
Dany zog sein Chissyak aus seiner Robe hervor und hielt es in die Richtung des Trandoshaner.

Dany: Noch einmal, wer bist du und vor allem für wen arbeitest du?

Trandoshaner: *kjsafkbalnds ksnksfalmnsdf*

K-3PR: Er heißt Pes'ish Krzw'm und arbeitet für die Trandoshanische Jägergilde.

Dany: Was macht die Trandoshanische Jägergilde auf Corellia und was wollt ihr von mir?

Pes'ish: *alsnk fsakljbs slakfn asklfb*

K-3PR: Sie machen Geschäfte mit einem Kartell...oh ich bedauere das ihnen mitteilen zu müssen, aber er sagt auf euren Kopf steht eine Belohnung von 200.000 Credits aus und auf das eurer Freunde jeweils 30.000 und das die Jägergilde offiziell den Auftrag von Janem Menari Hal'Oun'Tian bekommen hat euch gefangen zu nehmen.

Dany: Menari...ich hätte wissen müssen, dass er hinter all dem steckt...aber was mich mehr interressiert: Was hat es mit diesem Kartell auf sich?

Pes'ish: *laksnfn*

K-3PR: Er sagt er wisse nichts.

Dany: Das werde wir glei...moment er weiß wirklich nicht mehr. Schafft ihn zurück in die Zelle. Danke K-3PR.

K-3PR: Stets zu Diensten, Meister Sk'ai'wo'ka


Erneut kam ein Offizier um ihm mitzuteilen, dass der YT-2400 Frachter soeben gelandet ist. Einige Minuten später stand die Frau, die sich als Katya Didijeko vorstellte schon auf der Brücke.

Sky, Dan Sky ist mein Name. Wieder nannte er nur seinen 'Decknamen', wie er es bei Fremden in letzter Zeit immer tat. Denn 200.000 Credits, welche auf ihn ausgesetzt sind, sind schon verlockent. Fragt mich was ihr wissen wollt, Miss Didijeko. Lasst mich aber zuerst euch den Grund unseres Treffens mitteilen:
Ihr habt, wie ihr sicher wisst, euch nun auf die Gesuchtenliste der Trandoshaner geschrieben, indem ihr einen getötet habt. Nun es ist gefährlich alleine gegen eine Gruppe Trandoshanische Kopfgeldjäger zu kämpfen, das haben wir schnell gemerkt und uns zu einer Gruppe zusammen geschlossen. Jetzt sind wir nicht mehr ein so leichtes Ziel für die Trandoshaner und sie müssen sich schon ein wenig mehr anstrengen um uns etwas anhaben zu können. Ihr könnt so lange unser Gast bleiben wie ihr wollt...


Corellia System - Galaxy - Brücke - BSler
 
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