Coruscant [Jedi Tempel]

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Jedi-Tempel ? Gärten


Je mehr Jedi sich in den Gärten einfanden, desto unwohler fühlte sich Twin. Als sich alle der Reihe nach vorstellten, merkte sie jedoch, dass alle ganz nett zu sein schienen. Diese Erkenntnis half ihr dabei ihre Schüchternheit ein wenig zu überwinden. Gerade sprach ein Jedi, der sich als Laubi vorstellte. Bei seinem Kommentar über Naboo musste die Padawan lächeln. Es war wirklich ein sehr schöner Planet, dachte sie ein klein wenig wehmütig.

Schließlich kam die Reihe an sie sich vorzustellen. Twin sah kurz auf den Boden, trat dann einen kleinen Schritt vor und meinte mit leiser Stimme.


Hallo, mein Name ist Twin. Ich komme von Naboo und bin schon eine Weile hier im Tempel. Trotzdem ist mir vieles noch neu... und auch bei mir wird es das erste Training sein...

Sie lächelte schüchtern in die Runde und trat dann wieder zurück an ihren Platz neben Rhino. Da trat ein weiterer Jedi (Gala) hinzu. Er schien noch ganz neu zu sein, denn er fragte, wo man sich als Padawan bewerben könnte. Twin überließ es anderen, die sich besser auskannten, auf diese Frage zu antworten. Stattdessen musterte sie den Neuankömmling kurz und freundlich, bevor sie ihren Blick wieder abwandte.


Jedi-Tempel ? Gärten
 
Jedi Tempel - Ratssaal


Janem war so froh gewesen endlich aus der ekelhaften Bacta rausgekommen zu sein. Er hasste dieses rosane, glibbrige Zeug. Nicht nur das die Heilung in diesem Zeug viel zu leicht viel und keinerlei Abhärtung ermöglichte, er fühlte sich auch ziemlich wehrlos wenn er in so einem blöden Tank rumhing. Auserdem war es ihm auch unangenehm gewesen das sämtliche Jedi an Bord der Silver in nackt in diesem Tank gesehen hatten. Sein Bein schmerzte immer noch aber er versuchte es sich nicht anmekren zu lassen und er hoffte auch das Phol nichts davon merkte. Trotz Ihrer Freundschaft wollte der Dark Jedi nicht das sein freund merkte das er noch nicht ganz wieder hergestellt war.

Aber gegen diesen Tempel war der Bacta Tank sogar noch eine annehmbare Alternative. Sogar eingesperrt sein mit dem komischen Tier seines Freundes ersichien angenehmer. Phol hatte ihn durch das grosse helle Gebäude geführt und Janem konnte nicht grade sagen das es ihm gefiel. Alle Jedi hatten ihn angestarrt wie ein Tier im intergalaktischen Zoo. Janem quittierte jeden ihrer aufdringlichen Blicke mit einem bösen Blick aus seinen roglühenden Augen. Und dann schien in diesem Tempel nicht mal irgendwo ein schattiger Platz zu sein. Aus großen Fenster strömte das Sonnenlicht ungehindert in die weitläufigen Hallen. Janem fragte sich wie die Jedi bei diesem Licht meditieren konnten.

Sein Freund versuchte ihn mit etwas belangloser Conversation abzulenken. Janem wollte nicht unfreundlich erscheinen aber er hatte im Moment einfach keinen Nerv für ein Gespräch. Je mehr sich die beiden dem Ratssaal näherten desto mehr Angst stieg in dem Dark Jedi auf. Was würden sie mit ihm anstellen. Janem wusste das er es eigentlich verdient hatte sofort in den tiefsten Kerker geworfen zu werden. Und wenn er so drüber nachdachte... Es wäre bestimmt wenigstens dunkel da unten.

Endlich erreichten die beiden des Ratssaal. Janem sah sich um und erblickte jemanden den er kannte. Jemanden den er nur zu gerne wiedersah. Es war der Jedimeister den er auf Chandrila getroffen hatte. Der Jedimeister dessen Padawane ihn verletzt hatten. Der Jedimeister von dem Janem sich hatte helfen lassen müssen. Zorn flackerte in ihm hoch und instinktiv wollte er nach seinem Laserschwert greifen aber er zwang sich zur Ruhe. Er musste lernen sich zu beherrschen. Die Begrüßung durch die Jedirätin Padme Masters war freundlich und Janem konnte keinen Hinwes darauf erkenn das er gleich eingesperrt werden würde. Wegen der beruhigenden Dunkelheit eigentlich fast schade [:D ]. Phol trat einen Schritt zurück als die Rätein ihre Worte an Janem richtete. Der Dark Jedi dachte nach... Was hatte ihn veranlasst...


Ich habe nicht allem den Rücken zugewandt Rätin. Ich habe durch meinen Freund Phol eingesehen das der Weg den ich beschritten nicht zu meinem Ziel führt. Ich habe festgestellt das Hass und Zorn nicht alles ist was die Macht ausmacht.

Janem wandte seinen Blick zu Rat Lain und grinste ihm etwas arrogant entgegen. Seine rotglühenden Augen schienen den Rat durchbohren zu wollen.

Ich kann jedoch nicht leugnen das diese Emotionen mich sehr mächtig gemacht haben und sie ein Teil von mir sind. Ich werde sie nicht ablegen oder verdrängen. Ich werde lediglich dafür Sorge tragen das sie nicht mehr die Kontrolle über mich erlangen.

Janem hatte auf eine Begrüßung oder einen Dank verzichtet. Er hätte auch nicht gewusst warum. Im Orden waren solche Flosskeln nicht üblich. Der Dark Jedi verschränkte die Arme vor der Brust und grinste die Räte überheblich an. Er überspielte damit seinen eigene Unsicherheit und er hoffte ds keiner diese spüren konnte.


Jedi Tempel - Ratssaal
 
- Gärten - Ansammlung der Jedi -

Tara dankte Laubi für die erklärenden Worte. Nachdenklich glitt ihr Blick über die Anwesenden. Dann bemerkte sie: "Es sind etwas wenig Ritter und Meister hier, wie mir scheint." Als ihre Augen sich mit Obi-Wan`s trafen, zuckte sie kaum merklich mit den Schultern und lächelte aufmunternd. Sie selbst wußte im Moment ja auch nicht, was auf sie zukommen würde. Es blieb ihnen nur abzuwarten.

Kurz darauf, trat ein neuer Padawan ( Gala ) zu der Gruppe. Er erkundigte sich, wo er sich als Padawan bewerben konnte. Die junge Jedi drehte sich zu ihm um und lächelte. "Willkommen im Tempel. Du möchtest gerne Padawan werden?" - fragte Tara freundlich. Sie konzentrierte sich und nahm den jungen Mann, mit den grünen Augen und dem braunen Haar, in der Macht wahr.

Dann stellte sie sich vor:
"Ich bin Jedi-Ritterin Tara. Bleibe doch vorerst bei uns. Später kann dir jemand zeigen wo du dich als Padawan registrieren lassen kannst. Dann wird dir auch ein Quartier zugewiesen." Tara sah den Fremden ( Gala ) fragend abwartend an. Sie winkte ihm zu näher zu treten. Sodann wandte sie sich erneut dem Geschehen um sich zu.

- Gärten - mit Allen -
 
-Bibliothek-

Neelah fand Lars über Büchern gebeugt an einem der Tische vor. Die Bibliothek war leer und sie bemerkte, wie Lars eine leicht unruhige und auch verärgerte Aura umgab.
Hallo,Schatz! Was ist los...du wirkst nicht gerade glücklich?
Hast du den Aufruf von Rätin Skywalker gehört? Ich dachte, wir könnten gemeinsam in die Gärten gehen und uns dieses Training mal ansehen,wenn du willst...
Neelah sah wie er sie ganz betrübt und unschlüssig anstarrte.

-Bibliothek-
 
- Coruscant - Jedi Tempel - Gärten -

Gala freute sich über die Begrüßung von Tara und bedankte sich, danach tratt er zu den Jedi hinzu und horchte deren Geschprächen
 
Zuletzt bearbeitet:
Bibiothek mit Neelah

Lars sah zu Neelah auf

Mein meister scheint mich versetzt zu haben und über diese Stimme kann ich auch nichts rausfinden. hmm wieso nicht ich kann ablenkung gebrauchen. Wie war das treffen mit deiner Meisterin?

Lars legte die Bücher in ein Regal und stellte sich hin. Lars streckte sich. In weiser vorrausicht wusste er das bald etwas passieren würde. Sehr bald. er sah zu Neelah und lächelte.

Gehen wir du kannst mir alles auf dem weg erzählen.

Bibiothek mit Neelah
 
-Jedi Tempel-Gänge-mit Lars

Neelah und Lars verließen augenblicklich die Bibliothek und Neelah begann zu erzählen:
Aydin hat uns erklärt, dass sie aus dem Orden austreten will...Neelah stockte und blinzelte kurz und sprach dann weiter:
Sie will ein neues Leben beginnen udn nun....und nun hab ich wieder keinen Meister...Sie seufzte.Aber das ist ja schon Dauerzustand bei mir. Sie grinste ihn an und beide schlugen den Weg zu den Gärten ein.

-weiter im Gärten-Thread-
 
Jedi Tempel Garten mit Neelah


Lars ging ganz nomal neben Neelah als er versucht die richtigen Worte zu finden.

Sie hat ihren Weg gewählt und das ist gut so du wirst ein Jedi werden und einen neuen Meister finden.

Lars versuchte nicht zu zeigen das er beunruhigt war die Jedi wurden zunehmend Schwächer. Das beunruhigte ihn sehr die Stimme hatte das kurz erwähnt als er versuchte die Stimme abzublocken. Das was die Stimme sagte traf ein würde auch die Vision von Neelah Tod eintreffen. Lars wusste nicht ob Neelah diese unruhe merkte.





Gärten
 
Jedi Tempel - Ratsaal - Janem, Phol, Slain und Padme

Padme mußte nach den Worten von Jamen einige Mühe aufbringen, um nicht zu lachen. Sie lächelte und sie musterte den Dark- Jedi. Er war nach dem Motto vorgegangen: Angriff ist die beste Verteidigung und sie konnte es ihm nicht verübeln, daß er das gemacht hatte. Auch wenn er ziemlich großmäulig erscheinen wollte, hatte Padme den Eindruck, daß er seine Unsicherheit nur damit kaschieren wollte. Sie stand auf und trat ans Fenster und ließ die Jalousien etwas hinunter, damit die Sonne etwas weniger blendete. Dann wandte sie sich wieder zu Janem.

"Also ihr wollt lernen, euren Zorn und euren Haß zu beherrschen, damit beides euch nicht beherrscht."

Sie lehnte sich gegen eine Säule und verschränkte die Arme ebenso wie Janem und grinste.

"Sehr löblich dieser Vorsatz. Wirklich sehr löblich."

Jemand, der Padme besser kannte, wußte, daß sie sich hier einen Spaß erlaubte. Aber für jemanden, der sie nicht kannte, wirkte es, als ob sie dies wirklich ernst meinte.

"Ihr wollt also, daß wir zustimmen, euch in unseren Reihen aufzunehmen. Uns darauf einlassen, mit der Gefahr zu leben, daß ihr eure Emotionen nicht in den Griff bekommt und eine Gefahr für die im Tempel anwesenden Jedi werdet."

Mit diesen Worten war ihre Miene ernst geworden. Nun war ihrer Meinung genug gespielt worden.

"Ich habe genug der Freundlichkeit und der nichtssagenden Worte, Janem Menari. Tut nicht selbstsicherer als ihr in Wirklichkeit seid. Wir sind zwar Jedi, aber nicht dumm, auch wenn ich den Eindruck habe, daß ihr dieser Meinung seid. Eure Arroganz und Überheblichkeit werden euch hier nicht helfen. Wir verlangen Ehrlichkeit von euch. Ihr habt Angst. Ihr solltet euch im Klaren darüber sein, daß wir eure Angst spüren können. Angst und Unsicherheit könnt ihr vor uns nicht verbergen. Also spart euch die Mühe. Soweit kenne ich die Sith. Es ist folgender Weg, den sie beschreiten. Unsicherheit und Angst verursachen Bitterkeit, Bitterkeit weicht Zorn. Wer diese Straße beschreitet, droht sich auf ihr zu verlieren. Für immer zu verlieren. Ihr seid immer noch auf diesen Pfaden, auch wenn ihr euch hier befindet."

Sie blickte auf den Sith. Sie wollte nicht in die Macht hinausgreifen, um in ihm zu lesen. Das würde jeglichen Versuch, eine Basis und Vertrauen zu schaffen, zerstören. Sie ging zu ihrem Sessel und nahm wieder Platz.

"Ihr werdet verstehen, daß es uns zuwenig ist. Ihr müßt uns schon mehr bieten. Ein Versuch ist nicht ausreichend. Ihr müßt fest entschlossen sein."

Sie fragte sich, ob er sich darüber im Klaren war, welchen Schritt er getan hatte. Denn dadurch, daß er denSith den Rücken zugewandt hatte, hatte er sich jeglicher Heimat beraubt. Und der Jeditempel würde für ihn erst dann Heimat werden, wenn er es wollte. Aber das würde sicher nicht gehen, wenn Arroganz und Angst nicht in den Griff bekam. Aber sie konnten dem Sith nur Hilfe leisten, wenn sie etwas über ihn wußten. Das bewog Padme dazu die nächsten Fragen zu stellen.

"Was hat euch damals bewogen zu den Sith zu gehen. Erzählt uns eure Geschichte. Sie scheint mit der Phols verbunden zu sein. Eine Freundschaft verbindet euch. Und diese Freundschaft scheint schon eine Weile zu existieren."

Sie blickte von Janem zu Phol, der etwas zurückgetreten war. Er konnte seinem Freund in dieser Sache nicht helfen. Es war allein Janems Aufgabe. Und Padme war gespannt, wie er diese Aufgabe meistern würde.

Jedi Tempel - Ratsaal - Janem, Phol, Slain und Padme
 
Zuletzt bearbeitet:
Jedi-Tempel, Waffenkammer

Einige Zeit war vergangen, während Casta sich um den Bau ihres Laserschwertes gekümmert hatte. Die Padawan saß an einem abseits stehenden Tisch, hatte sich eine Schutzbrille aufgesetzt und war dabei, den Guss für die Form des Griffes mit einem Lasergerät zusammen zufügen.

Casta hatte bei der Form des Griffes auf ein schlichtes, aber dennoch edles Design gehalten. An der Handhalterung formte sie eine schwarze Flüssigkeit in dünne, langförmig Linien, die sich spiralförmig um das untere Ende des Laserschwertgriffes legten. Das Schwert gefiel der Padawan soweit sehr gut...diese Arbeit gefiel ihr mit der Zeit immer mehr, was sie sich zuerst nicht eingestehen wollte. Mit einem kleinen Präzisionsgerät arbeite sie die technischen Feinheiten aus. Die Padawan konzentrierte sich und zoomte mit ihren Schutzgläsern näher an die offenen, technischen Stellen und betrachtete diese mit Genauigkeit. Mit kleinen Arbeitsgerätschaften fixierte sie schmale Drähte und Chips, bis sie zum Hauptteil der Arbeit kam...

Casta legte die Brille ab, erhob sich von ihrem Platz und schritt zu einem Schott hinüber, welches in die Wand eingelassen war. Sie aktivierte das Schott mit einem Abdruck ihrer schmalen Hand, woraufhin eine verzierte, mit technischen Daten versehene Kiste aus der Wand gefahren kam. Sie deaktivierte die Schutzverriegelungen und öffnete langsam den Kasten, während sich ihre Augen aufgeregt weiteten....

Die Kristalle, die das Laserschwert zu der Waffe machten, die es war, langen auf einem roten Samttuch aufgereiht vor ihr. Sie schimmerten in wunderschönen Farben...Rot, Grün, verschiedene Blautöne und ein Stein, der in einem satten Lila vor sich hin schimmerte und das Licht im Raum einfing. Casta atmete tief durch, bis sie sich für einen Kristall entschieden hatte. Mit ihrem Fingernägel nahm sie vorsichtig einen hellblauen Stein hoch und drehte ihn in das Licht der Kammer. Der kleine Kristall fing die matten Lichtstrahlen auf und Casta bewunderte das Farbenspiel.

Die Padawan schritt zu ihrem Schwert zurück und nahm wieder Platz an ihrem Arbeitsbereich. Sie legte den edlen, silber schimmernden Griff unter ein Fixiergerät und setzte vorsichtig, leise atmtend den Kristall mit einem pinzettenartigen Gerät in den Griff. Casta schloss die kleine Verriegelung am Schwert und nahm es in die Hand. Sie betrachtete es eine lange Zeit und stellte dabei an zwei runden Knöpfen die Stärke des Strahles ein. Sie erhob sich und atmete aufgeregt...dies war der Moment, ihr erstes, selbstgebautes Laserschwert zu aktivieren. Casta lächelte, schloss die Augen und aktivierte es...

Die Padawan hörte das bekannte Summen der Klinge...sie öffnete lansam die Augen und sah eine wunderschöne, glänzende Klinge, die aus dem silbernen, schmalen Griff ausgetreten war. Casta lächelte erfreut und spürte, wie gut die Waffe in der Hand lag. Sie ließ das Schwert vor ihrer Brust rotieren und fixierte dabei mit der anderen Hand die Stärke des Strahles.

Nachdem sie es deaktiviert hatte, legte sie es auf ein kleines Tuch und begann den Arbeitsbereich aufzuräumen. Eine halbe Stunde war vergangen, bis alles wieder so aussah wie zu dem Zeitpunkt, als Slain sie in die Kammer gelassen hatte. Casta drehte sich um, hielt das Schwert in der Hand und verließ strahlend den Raum. Sie trat in die Gänge, griff mit der Macht hinaus und versuchte die Aura ihres Meisters zu erfassen...sie spürte, dass sich Slain im Ratssaal aufhielt.


Jedi-Tempel, Gänge
 
- Jedi Tempel - Gärten -

Gala wendete sich Tara zu

"Wie lange seit ihr schon ein Jedi? Was habt ihr schon für Abenteuer erlebt?"
 
- Gärten - mit Allen -

Wie lange sie schon eine Jedi war, fragte der Fremde ( Gala ). Die Frage traf sie unvorbereitet. Einen Augenblick sah sie nachdenklich geradeaus. Es schien ihr schon eine halbe Ewigkeit her zu sein, daß sie in den Tempel gekommen war. Dann drehte sie sich dem Fremden zu. Sie legte den Kopf leicht schräg und lächelte. "Eine ganze Weile. Aber Abenteuer erlebt man als Jedi zwar unweigerlich, doch waren es für mich lehrreiche Abenteuer." Sie schwieg, sah ihn ( Gala ) nur in Gedanken versunken an. Was sie erlebt hatte, hatte ihr positive und negative Erfahrungen gebracht. "Ich glaube nicht, daß ihr Reisen als Abenteuer betrachten solltet. Es kommt immer darauf an, daß wir unsere Fähigkeiten in den Dienst der Menschen stellen, denen wir helfen möchten." - sprach Tara leise. Dann zwang sie ihre Gedanken in das Hier und Jetzt zurück, sah dem Fremden ( Gala ) in die grünen Augen. "Wie lautet euer Name?" - erkundigte sie sich.

- Gärten - mit Allen -
 
Zuletzt bearbeitet:
- Jedi Tempel - Gärten -

Gala guckte verdutzt

"Mein Name..., mein richtiger Name ist Jonas Mobius, doch diesen habe ich abgelegt, da mit ihm zu viele traurige Momente verbunden sind. Doch sollte man die schmerzlichen Momente zurücklassen und nach vorne Schauen."
 
Zuletzt bearbeitet:
- Gärten - mit Allen -

Jetzt war es an Tara betroffen auszusehen. Sie merkte am Gesichtsausdruck des Fremden, daß er jetzt nicht weiter über seine Vergangenheit sprechen wollte, oder es ihm zumindest schwerfallen würde. "Nun denn Jonas ... mit welchem Namen sollen wir dich ansprechen, wenn nicht mit deinem früheren Namen?" - fragte Tara neugierig.

Sie bemerkte, daß die Anderen schwiegen und ihnen bei ihrem Gespräch zuhöhrten. Die junge Jedi wollte ungern das Training verzögern, indem sie die allgemeine Vorstellung der Padawan und Jedi weiterhin durch ihr halblautes Gespräch stöhrte.

- Gärten - mit Allen -
 
- Jedi Tempel - Gärten -

"Nun, nennt mich Jonas. Ich sollte nach vorne sehen und den Schmerz zurücklassen."

Gala zitterte, solche Temperaturen wie hier auf Coruscant war er nicht gewöhnt
 
Zuletzt bearbeitet:
- Gärten - mit Allen -

"Du besitzt Macht-Potential Jonas ..." - setzte Tara an, unterbrach sich jedoch als sie sah wie er zitterte vor Kälte. Besorgt sah sie ihn an. Warum hatte sie nur ihren Jedi-Umhang im Quartier gelassen?

Hilfesuchend sah Tara die Anderen in der Runde an. "Kann jemand von Euch Jonas mit einem warmen Umhang aushelfen?" - fragte sie.

- Gärten - mit Allen -
 
Jedi Tempel - Gärten mit vielen anderen Jedi


Rhino sah das schon wieder ein neuer Padawan (Gala) hier war. Wow, es kommen jeden Tag neue um ein Jedi zu werden. Durch diesen Padawan (Gala) fiel Rhino wieder ein wie er hier her kam um ein Jedi zu werden und wie aufgeregt er damals war. Dann wandte er sich wieder Twin zu.

Hast du schon ein paar Jedi in der letzten Zeit kennen gelernt?

Er dacht das sich Twin schon ein wenig allein umgesehen hatte.


Jedi Tempel - Gärten mit vielen anderen Jedi
 
- Gärten -
Gala guckte Tara verdutzt an

"Ich brauche keinen Umhang, wenn ich einen Umhang tragen würde würde ich mich nie an die Temperaturen hier gewöhnen. Aber trotzdem danke, so nett war noch kaum ein Mensch zu mir."

Gala schlug sich an den Kopf

" Entschuldigung das ich so Grob war, ich bin es nur nicht gewohnt so gut behandelt zu werden, als Sklave war es sehr schwer für mich."
 
Zuletzt bearbeitet:
Jedi Tempel - Ratssaal


Janem stand vor der Rätin und starrte sie an. Sein arrogantes Grinsen war verschwunden. So eine Reaktion hatte er nicht erwartet. Er sah jetzt ein das es ziemlich dumm gewesen war zu gelauben er könnte dem Rat etwas vormachen. Janem entschied das es erst mal besser war dem Rat nicht überheblich gegenüber zu treten sondern zu versuchen seine wahren Beweggründe offenzulegen. Am liebsten er Phol für sich sprechen lassen aber das war nicht möglich. Der Dark Jedi war einfach nicht gut in solchen Dingen. Janem wandte sich Padme Masters zu.

Ja ihr habt Recht Rätin. Phol und mich verbindet eine Freundschaft. Wir kenn uns schon viele Jahre aber Phols Vater hat diese Freundschaft zerstört. Ich habe meinen Hass auf diesen Mann und den Zorn über die Behandlung die er mir zuteil werden liess auf alle Menschen ausgeweitet und die Sith haben mir gezeigt wie ich diese Emotionen nutzen konnte um Stärke zu gewinnen.

Als Phol und ich uns jedoch auf Geonosis gegenüber standen hat er mir gezeigt das Hass und Zorn nicht der Inhalt meines Lebens sein können und das dies nicht der richtige Weg sein kann. Er rettete mir das Leben trotz allem was ich ihm und seiner Familie angetan habe. Durch diese Tat habe ich einsehen müssen das mein Weg falsch war.


Janem machte eine kurze Pause und atmete tieg durch.

Jetzt möchte ich das mein Freund mir zeigt wie ich meine Emotionen die ich solange tief in mir begraben habe nutzen kann für die helle seite der Macht. Ich möchte nicht das ihr mich gleich in eure Reihen aufnehmt denn ein Jedi bin ich nicht. Ich bitte euch aber hier im Tempel bleiben zu dürfen denn ich denke ich bin immer noch eine Gefahr für andere solange ich meine Emotionen nicht im Griff habe.

Janem senkte den Blick und ging einen Schritt zurück in Richtung Phol. Es war ihm nicht leichtgefallen all diese Dinge zu zugeben. Und jetzt da er es gesagt hatte fühlte er sich vor den Räten nackt und angreifbar.


Jedi Tempel - Ratssaal
 
Zuletzt bearbeitet:
Jedi-Tempel, Gänge zum Ratssaal

Die Padawan hatte ihr selbstgebautes LS an ihren Gürtel gesteckt und hatte sich von der Waffenkammer auf den Weg zur Ratskammer gemacht. Casta schossen tausende von Gedanken durch den Kopf...aber sie fühlte sich stolz. Die Fertigung ihres ersten Schwertes war ihr gelungen und sie fühlte sich schon jetzt wohl, diese Waffe zu tragen. Sie war gespannt darauf, was ihr Meister zu ihrem Laserschwert sagen würde.

Die Padawan senkte den Kopf und schritt weiter. Casta wunderte sich über sich selbst, war sie die letzten Tage sehr nachdenklich gewesen und spürte, dass sie sich immer mehr in sich kehrte. Sie wusste nicht wieso, sie spürte nur, dass dies eine Veränderung bedeutete, die ihr unheimlich vorkam. Sie bog in einen Gang ein und lief an einigen Padawanen vorbei. Sie kannte sie, aber sie war nicht in der Stimmung, mit ihnen zu sprechen. Casta atmete leise. Die Gänge des Tempels kamen ihr ungewohnt lang vor, als würde sich der Weg zum Ratssaal absichtlich in die Länge ziehen. Sie strich sich kurz mit der Hand über die Stirn und erreichte letztendlich den Gang, der sie von den heiligen Hallen der Räte trennte. Sie ging langsam an den verzierten, edel wirkenden Wänden entlang und sah von weitem schon die beeindruckenden Tore zum Saal. Kurz davor blieb sie stehen...

Ihre emphatischen Fähigkeiten verrieten ihr, dass ihr Meister nicht allein war. Casta konnte Padme eindeutig spüren...sie lächelte. Aber sie spürte noch zwei Lebewesen, dessen Auren sie nicht kannte. Von der einen Person empfing sie positive, wie auch aufgeregte Emotionen, von der anderen einen innerlichen Zweispalt, der sich scheinbar schmerzlich in seinem Unterbewusstsein auslebte. Casta blieb nahe der Tür stehen, legte den Zeige- und Mittelfinger an ihre Stirn und verarbeitete die Emotionen, die sie soeben empfangen hatte. Sie würde warten, bis ihr Meister allein war...stören würde sie diese Sitzung nicht.


Jedi-Tempel, beim Ratssaal
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben