Denon

[Denon - Zone 1 - Lazarett] Captain Muldoon - Warrant Offizier Reeve - Private Spencer Sourax - auf Brücke stationierte NPC`S - Kommissar Loor und Assistent

„Guten Morgen Soldat !!! Wie geht es ihnen Heute !?!?“

"Guten Morgen, Sir. Wie es mir geht? Das frage ich sie. Was sagte Reeve gestern zu ihnen? Wie steht es um mich?"


Der ergraute Captain dachte kurz nach wie er es formulieren sollte und antwortete ihm dann. Spencer zog eine Augenbraue hoch. Zwei gebrochene Rippen, Granatensplitter in der Bauchdecke und einen gebrochener Arm. Das waren wirklich erstaunliche Verletzungen, die er sich da zugezogen hatte.

Bald schickte ein Mediziner den Captain weg, damit sie in Ruhe eine Operation durchführen konnten um verbliebende Granatensplitter zu entfernen. Er bekam die Betäubung und fiel in einen kurzen, traumlosen Schlaf.


Nach einiger Zeit fand er sich schwimmend in einer balsamartigen Flüssigkeit wieder. Er atmte durch ein Gerät, welches seinen Mund und seine Nase umschloss. Er öffnete die Augen und sah durch eine Scheibe auf der anderen Seite einige Personen. Er befand sich in einem Bactatank. Er hoffte inständig, dass seine Wunden schnell verheilten und er bis zur Ankunft der Neuen Republik vollkommen funktionstüchtig war. Langsam wurden seine Glieder träge und er verlor das Bewusstsein.


[Denon - Zone 1 - Lazarett - Bacta-Tank] Private Spencer Sourax
 
~ | Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~


Commander Ibmatan hatte die Befehle entsprechend von der 'Weißes Feuer' übermittelt bekommen. Aufgrund seiner flankierenden Position, die ihn auf der von imperialen Einheiten abgewandten Seite wusste, war er zur Jägerabwehr abgestellt worden. Für den ambitionierten Mon Calamari kam es einer Bestrafung gleich. Sein patriotisches Herz pochte vor Entschlossenheit, den tyrannischen Feinden all jene rachegetränkte Vergeltung entgegen kommen zu lassen, die sie verdienten. Ibmatan war ein glühender Verfechter des Mottos 'Auge um Auge - Zahn um Zahn'. Hier und jetzt würde das Imperium Zähne verlieren und seiner Sehkraft beraubt werden. Soviel stand fest, zumindest für den jungen Ichtyoiden aus Coral City. Seine hervorstehenden Augen glitten über die Informationsdiagramme auf seiner Konsole, während seine Finger fast schon vor innerem Zorn zitterten. Doch er durfte seine persönlichen Aversionen nicht über seine Professionalität stellen. Der kobaltblaue Mon Calamari schluckt schwer, als er seine entsprechenden Befehle erteilte.

"Kommunikation, Befehl an Flight Captain Ammon. Coral One soll sich als reine Abfangeskorte etablieren. Priorität Alpha hat dabei der Schutz der Endless Ocean."

Der junge Commander sorgte so dafür, dass zwölf Sternenjäger vom Typ T-65B X-Wing sich um angreifende Jäger der imperialen Flotte kümmern würden. Dem Leichten Kreuzer stand lediglich eine Staffel zur Verfügung, doch Ibmatan war sicher, dass sie ihre Mission zu seiner vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

"Ja, Sir. Befehl wird übermittelt."

Es war Lieutenant Bunth Ilm, der Kommunikations -und Sensorikoffizier, bestätigte die Anweisung und verteilte die Instruktion in Windeseile. Doch der junge Commander war keineswegs fertig mit seine Liste an Aufgaben. Kurzerhand sprach er weiter - mit einer für sein Alter beängstigenden Routine. Zumal, wenn man bedachte, dass sich die Zehnte Kampfgruppe einem imperialen Supersternzerstörer näherte.

"Sensorik, Überprüfung der feindlichen Flotten. Ich will Namen der Schiffe, die hier kreisen. Commodore Seilar wird ähnliche Informationen sicher selbst sammeln. Kommunikation, einen Kanal zum Commodore freihalten. Lieutenant Cephlan, Statusmeldung!"

Der verschrobene Waffenoffizier der 'Endless Ocean', dessen Marotte es war, bei Tag und Nacht einen Helm der Bodentruppen zu tragen, nickte kurz, woraufhin sich die Barteln an seiner Unterlippe zu einem regen Tänzchen motivieren ließen. Der dunkelrote Mann von Dac blickte auf, ließ die Augen ein wenig kreisen und intonierte in akzentschweren Basic - der Sprache der Flotte.

"Sir, alle Geschütze melden Feuerbereitschaft. Die Probleme der Deflektoren sind laut der letzten Analyse und dem Bericht der Mechaniker wieder voll einsatzfähig."

Das klang doch recht vielversprechend. Der junge Commander wußte um die Wichtigkeit eines voll funktionsfähigen Schiffes im Einsatz. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass hier ein riesiges, kilometerlanges Ungetüm, welches bestückt war mit einem wahren Arsenal an Waffen, sein Unwesen trieb.

"Welche Bewaffnung steht uns für die Jägerabwehr zur Verfügung, Lieutenant Cephlan?"

Diese Frage war eher für's Protokoll, denn von wirklich nutzbarer Qualität. Der Commander wusste, dass ein MC40a-Kreuzer im Grunde nicht für die Punktverteidigung geschaffen war. Seine Bestückung war für einen gänzlich anderen Einsatz vorgesehen. Entsprechend nüchtern fiel auch die Antwort des Waffenoffiziers aus.

"Commander, die Endless Ocean verfügt über vierzehn Turbolaser, achtzehn Ionenkanonen, sechs Fangstrahlprojektoren, sowie zwei Torpedowerfer. Ich schätze unser Sperrfeuer ist für die feindlichen Jäger eher unangenehm, denn effektiv. Vielleicht können wir einzelne Angreifer mit den Traktorstrahlen einfangen. Die Torpedos sind gegen Jäger eine Verschwendung, Sir."

Die Aussagen waren klar, wie selbsterklärend. Die Bestückung des Kreuzers war, da auch er wie alle Schiffe der Mon Calamari, improvisiert. So wie kein Raumfahrzeug der ichtyoiden Rasse dem anderen glich, so unterschiedlich war bisweilen auch die Bewaffnung. Die Konstrukteure der 'Endless Ocean' hatten ihm mehr Ionenkanonen auf Kosten der zerstörerischeren Turbolaserkanonen zukommen lassen. Damit konnte der Commander zwar weniger permanenten Schaden anrichten, jedoch für entsprechende Probleme bei der feindlichen Technik sorgen. Ibmatan legte die langen, fischigen Finger an sein Kinn und rollte in der typischen Art und Weise seiner Rasse mit den Augen.

"Navigation, Abstand zur Weißes Feuer halten. Sublichtgeschwindigkeit anpassen. Sensorik, nach feindlichen Jagdmaschinen Ausschau halten. Waffen, Turbolaser auf ungezieltes Sperrfeuer vorbereiten. Ich erwarte einen fehlerfreien Ablauf. Wir kämpfen im Namen unserer Heimat .. und wir werden unsere Väter und Mütter, die Brüder und Schwestern nicht enttäuschen."

Mit der Erwähnung der heimatlichen Hauptwelt der Neuen Republik appellierte der junge Commander an die persönliche Ehre seiner Offiziere und der Brückenbesatzung. Der schlanke, eher kleinwüchsig anmutenden Ibmatan richtete sich auf und blickte aus den Panoramafenstern des ehemals als Zivilschiff angedachten Kreuzers. Als er in weiter Entfernung um Denon die Restlicht zuckender Laserstrahlen sah, verkrampfte sich etwas in ihm. Bald schon wäre die Ruhe weggeblasen. Spätestens, wenn man sich dem riesigen Monstrum von Supersternzerstörer nähern würde.


~ | Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~


MC40a 'Endless Ocean' - (Schilde 100% Hülle 100%)
Coral One - X-Wing (12 Stück)
 
[Orbit von Denon : Nachtseite : in der Nähe der 'Phönix' : Night Hawks]

Jarred beobachtete wie die Großkampfschiffe aufeinander feuerten und ihre Schilde im Tanz von Laserbatterien und Turbolasergeschützen aufflackerten. Diese Kräfte waren gewaltig das ein einziger Strahl die kleinen Jäger sofort vaporisieren würde und Jarred lief es eiskalt den Rücken runter als er die Gewalt der Kampfschiffe beobachtete. Inzwischen hatten auch die anderen Rotten ihre Einsatzbereitschaft mitgeteilt und Luger gab endlich die Befehle. Doch als der Corellianer realisierte welche Art von Mission anstand dachte er im ersten Moment, dass ist nicht euer Ernst. Erst als der Captain auf Zeit die Positionen verteilte, wurde Jarreds Grinsen wieder größer.

"Ja Eins (Luger), verstanden! Rotte Drei spielt gerne Speerspitze." erwiderte er und begab seinen Jäger in Position.

Jarred flog voraus, ein wenig Backbord hinter ihm flog sein Flügelmann, der Ugnaught Kard. Steuerbord flogen Terrec und Tarnis, die wohl noch ein wenig mehr Erfahrung haben sollten als Jarred, da sie länger im aktiven Dienst sind, dennoch hatte Jarred es geschafft sein Können in zahllosen Sims unter Beweis zu stellen und seine kurzere Dienstzeit wegzumachen. Und nun führte er schon eine Rotte ins Feld. Jarred erkannte die zahlreichen TIEs die auf sie zurasten, doch ehe er auch nur einen Ton herausbrachte brüllte Tarnis ins Kom: "Da kommen sie!"
Der blonde Corellianer schaltete sein Kom auf den Rottenkanal.


"Ok Jungs, ich will das wir ein Speerfeuer auf die Gruppe abgeben! Nichts gezieltes, einfach nur damit die meisten abdrehen und wir sie uns einzeln vornehmen können. Alles klar?"

Es kamen bestätigende Klopfgeräusche der Piloten und kurz darauf gab Jarred den Feuerbefehl. Die E-Wings ließen einen Sturm aus Lasern auf die TIEs nieder. Es war zwar nur ein grobes Speerfeuer, doch Glückstreffer, Ungeschickte Piloten und einige weitere Faktoren ließen die Chance auf einen Treffer steigen. Und tatsächlich sah man wie einige Augäpfel nicht schnell genug ausweichen konnten. Tarnis und Terrec hatten ein enormes Glück und schoßen jeweils einen TIE-Fighter ab, bevor der Rest sich in alle Richtung verteilten. Schon fast ein wenig eifersüchtig honorierte Jarred die Abschüße seiner Kollegen. Er schaltete Jarred auf Rottenkanal.

"Elf (Tarnis), Zwölf (Terrec), gut gemacht. Schnappt euch nun welche in diesem drucheinander. Zehn (Kard) kommt mit mir, wir schießen die Unbeugsamen ab die weiter auf uns zuhalten. Verstanden?" fragte Jarred und vernahm erfreut weitere bestätigende Klopfer.

Während Tarnis und Terrec sich auf die Jagd begaben versuchten der Corellianer und der Ugnaught die letzten TIEs abzufangen die auf sie zuhielten.

"OK 'Blitzer' verstärk die Frontdeflektoren und gib Kards R7 Einheit bescheid für Manöver 'Fliegendes Schild'!" befahl er seiner Atromecheinheit.

In der kurzen Zeit auf der 'Phönix' hatten Jarred und Kard sich kleine fiese Manöver einfallen lassen die den Gegnern das fürchten lehren sollten. Das 'Fliegende Schild'-Manöver geht in etwa so, dass zwei Jäger hintereinander fliegen, vobei der Vorne sein Frontdeflektoren auf Max stellt und der hintere seine Energie auf die Waffen gibt. Der Hintere versucht nun so oft hinterm Schild vorzutauchen und auf den Feind zu feuern während das Schild etwas Sperrfeuer gibt. Es wurde ausgeknobeld wer das Schild ist und Jarred hatte den kürzeren gezogen und fuhr deshalb nun seine Frontdeflektoren hoch. Es hing nun an Kard zu Punkten.

[Orbit von Denon : Nachtseite : in der Nähe der 'Phönix' : Night Hawks]

Night Hawks [12/12]

Abschussliste:

Tarnis 1 Jäger
Terrec 1 Jäger
 
Δ Denon :: Zone 4 :: Industriegebiet :: Droidenfabrik :: Dach :: Seargent Velhria'ri'ariiloak, Corporal Partho'dio'nuruodo + Talion Squad Δ

Die Zeit verging einfach nicht und Anspannung machte sich im Talion Squad breit. Der planetare Schild war gefallen, die Gewissheit, dass bald die eisige Hölle über sie hereinbrechen würde, war gewiss. Es war die selbe Anspannung, die der Chiss vor jeder Schlacht spürte. Dieses flaue Gefühl im Magen welches einem die Körpergliedmaßen gefrieren lassen will. Sich dagegen zu wehren, zu kämpfen und das Leben in seinen Adern pulsieren zu spüren, war einer der Gründe wieso er trotz dieses Brechreizes einfach nicht anders konnte und wusste, dass dieser Beruf das einzig Richtige für ihn ist. Die anderen Talions hatten sich auf dem Dach postiert und die nähere Umgebung mit ihren Gewehren im Visier. Sie blickten durch ihre Sichtvorrichtung und suchten die Straßen ab, während er und die Seargent mit ihren Elektrobinocularen den regnerischen Himmel über ihnen beobachteten. Der sich langsam über sie legende Abend und die damit verbundene kommende Schwärze der Nacht machte die Sache für den Spähtrupp nicht einfacher. Dann erregte jedoch etwas seine Aufmerksamkeit, als er sein auf Nachtsicht gestelltes Elektrobinocular über den Himmel schweifen ließ.

“Ktah! Da sind sie!“

Die Seargent die ebenfalls mit einem Elektrobinocular bewaffnet neben ihm über die Brüstung blickte, erkannte die in weiter Ferne zu sehenden, kleinen, dunklen Punkte die immer größer wurden. Er zoomte heran, versuchte die vielen kleinen Punkte zu zählen. Sie kamen wie ein Schwarm Insekten aus der Atmosphäre und drangen in den Luftraum des Stadtplaneten ein.

“Verdammt viele Transporter. Wie soll die einer zählen?“

Die Lippen zusammenpressend nahm Odion seinen Rucksack ab und kramte in seinem Inneren. Jeder Spähtrupp besaß ein kleines Handbuch, angefertigt auf die althergebrachte Art und Weise, da die Technik des Datapads bei einem EMP-Angriff ausfallen würde, in dem die gängigen Modelle des Feindes mit einem Bild und einem schwarz/weiß Umriss aus der Vogelperspektive abgebildet wurde. Ansonsten befanden sich zu jedem Bild nur noch einige wenige technische Daten. Er konnte die Schiffe nicht erkennen, musste abwarten bis sie näher kommen würden. Das Flak-Feuer hatten sie noch nicht auf sich gelenkt, da sie noch außer Reichweite waren, doch die Luftalarmssirene begann loszugehen. Als Odion den ersten Transportertypus identifiziert hatte, begannen auch die letzten Flak-Stellungen ihren Dauerbeschuss der Transporter. Bereits erste Maschinen schienen getroffen zu sein und stürzten in Hochhäuser die sie wiederum zu Fall brachten. Dem Chiss blieb keine Zeit sich der bietenden Abschussorgie hinzugeben, neben dem A-A5 welches er soeben dank dem Buch identifiziert hatte, musste er die andere Schiffsart finden. Es sah aus wie ein kleiner, corellianischer Blockadenbrecher, doch setzte man sowas nicht hier ein, der Raumkampf tobte doch schließlich immer noch dort oben über ihnen. Er fand kein Schiff das passte und geriet langsam in Stress als er zwischen den Seiten hin und her blätterte. Währendessen donnerte es direkt über ihnen, die Transporter begannen über sie hinweg zu fliegen, doch eines der Schiffe hatte es nicht geschafft und sank in den Sturzflug. Das Schiff traf einen halben Klick von ihnen entfernt eine Fabrikhalle die in einer großen Explosion in Flammen aufging. Die Hitze konnte der Chiss bis zu seiner Position fühlen. Er hasste Hitze und Wärme. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Dann fand er es, als eines dieser Schiffe direkt über seinem Kopf hinwegdonnerte. Es war ein HTT-26, ziemlich alt und als „leichter Truppentransporter“ klassifiziert. Ohne weiter darüber nachzudenken ergriff der Chiss die Initiative und öffnete den gesicherten Comkanal zur Kommandozentrale.


“Kommandozentrale, hier spricht Scout Squad Talion. Melden Eindringen des Feindes in Zone 4 mittels Raumtransporter. Identifizierte Schiffstypen sind HTT-26 und A-A5. In unserem Sichtbereich sind es mindestens vierzig. Weitere Schiffe im Anflug.“

Auf der anderen Seite meldete sich einer der zahlreichen Offiziere die wahrscheinlich in diesen Minuten zahlreiche, ähnliche Nachrichten übermittelt bekamen. Schneller als ein Mynock zuschlagen konnte, antwortete der Offizier und bellte einige Befehle zurück. Der Funkverkehr schien gestört oder zumindest behindertzu werden, ein Knistern und Knacken ging durch die Leitungen. Die Invasion war nun im vollen Gange.

“Verstanden Kommandozentrale, verfolgen den Feind und führen Störungsmanöver durch.“

Die übrigen Talions mitsamt der Seargent hatten den Befehl ebenfalls mitgehört. Zwei der Talions waren damit beschäftigt weitere Notizen durchzugeben und Koordinaten an die Kommandozentrale zu übermitteln. Die Seargent ließ sie ihre Arbeit verrichten, bis der Corporal und Velhria'ri'ariiloak sich ansahen und sie ihm zunickte. Das Startsignal.

“Ch'tra!“

Das Squad packe ihre Sachen zusammen und schulterten ihre Gewehre. Über die anliegenden Gebäude gelangten sie weiter nach Norden wo sich bereits die ersten Truppen versammelten. Die Gebäude waren teilweise miteinander verbunden, ineinander verschachtelt und ansonsten kein Hindernis für den Spähtrupp. Sie gelangten schließlich zu einem erhöhten Gebäude welches ihnen die Sicht auf einen Zug Infanteristen und einige leichte Panzer lieferte. Sie hatten nun zwei Varianten. Sie konnten den Feind nun weiter verfolgen oder die ersten Schüsse abgeben. Die Entscheidungsgewalt lag beim Seargent, den er konnte den Schussbefehl nicht erteilen.

“Seargent, wie sollen wir weiter vorgehen?“

Das Gewehr entsichert und im Anschlag haltend, blickte der Chiss aus seinen roten Augen zu seinem Seargent die gerade den Raum betreten hatte. Zwei Talions hatten sich bereits an einem eingebrochenen Fenster postiert.

Δ Denon :: Zone 4 :: Industriegebiet :: verlassenes Logistikgebäude :: 10. Stock :: Seargent Velhria'ri'ariiloak, Corporal Partho'dio'nuruodo + Talion Squad Δ
 
Denon|Zone 1|Hochhaus in Zone 2|Mara Terrics|

Kurz nachdem Mara in dem Hochhaus stellung genommen hatte schmierte sie sich etwas Dreck in ihr Gesicht und blickte mit ihrem rechten Auge durch das glasklare Visier ihres E-11s Scharfschützengewehrs. Durch dieses blickte die blonde Scharfschützin zunächst auf die Brücke schwenkte dann aber auf das Gebiet dahinter zu. Dort erkannte sie gestochen scharf die umliegenden Gebäude auf der anderen Seite der Brücke bei denen sie keine feindliche Aktivität feststellen konnte. Doch von der einen Auf die andere Sekunde flogen aus Richtung Zone 2 Hunderte von Roten Laserblitzen in Richtung Brücke.

Erschreckt von dem plötzlchen beginn visierte Mara wieder in Richtung der Gebäude als dann auch schon Geschützfeuer von der Imperialen Seite aus kam, dann detonierten noch gleichzeitig Sprengsätze an einigen Gebäuden die nun in sich zusammenfielen. In diesen Gebäuden befanden sich hunderte Soldaten der Neuen Republik, einige von ihnen wurden schon von der explosion getötet doch die meisten Lebten noch und starben als die Gebäude in sich zusammen fielen. Eine Riesige dichte Wolke aus Staub entstand und nahm Mara jedliche sicht auf die Umgebung hinter der Brücke. Als sich die Wolke langsam legte war sie erschreckt welches ausmaß die Zerstörung der Gebäude annahm. Überall lagen Trümmer und Tote auf dem Boden. Dann erkannte sie das sich einige Feindliche Soldaten hinter den Trümmern versteckten und sie als Deckung nutzten.Doch da die bonde Scharfschützin ihre Position noch nicht preis gegeben hatte blieb sie unendeckt und konnte so eine freie schussbahn auf einen Soldaten hinter einer vermeindlichen deckung ausmachen. Also blickte sie durch ihr Zielfernrohr zielte auf seinen Nacken, hatte den Finger schon am Abzug und war im begriff ab zudrücken doch als er sich drehte und sie durch das Zielfernrohr direkt in sein Gesicht sah fing Mara an zu zögern.

Der Soldat hatte so einen unschuldigen aber zugleich veränstigten Ausdruck doch Terrics machte nahm sich wieder zusammen und machte sich wieder klar das dies ein Feind war und er bestimmt einige ihrer Kameraden auf dem Gewissen hatte. Also nahm sie noch einmal tief Luft visierte dieses Mal sein Gesicht an und drückte trotz ihrer Gewissensbisse den Abzug. Plötzlich schoss der Grünr Lichtstrahl aus dem verlängerten Lauf des E-11s welcher milisekunden später das Gesicht des Soldaten traf. Dieser kippte einfach nach hinten weg und verschwand hinter einem metallernen Trümmerstück. Nun hatte sie ihren ersten richtigen Abschuss doch plötzlich lief eine Träne ihre linke wange herunter. Schnell wischte sie sich diese wieder ab und blickte wieder durch das Zielfernrohr ihres Gewehres und machte sich erneut auf die suche nach möglichen Zielen. Nun wechselte die Scharfschützin aber erst einmal ihre Position und begab sich ein Stockwerk höher um weiterhin unendeckt zu bleiben. An ihrer neuen Position angekommen blickte sie erneut duch das Visier enteckte aber zunächst niemanden mehr der ihr ins Schussfeld kam.


Denon|Zone 1|Hochhaus in Zone 2|Mara Terrics|
 
Denon-System :: I. Kampfgruppe :: MC40 "Insurgent" :: Brücke :: Epoh Ph'ton und Crew

Die Lage schien angespannt und doch kontrolliert. Der Bith wusste dieses Maß an Konzentration zu schätzen. Unerfreulicher wäre es gewesen, wenn die Brücke sich Luxus wie Panik oder Unordnung erlaubt hätte. Nein, das hatte in einer solchen Schlacht nun wirklich nichts zu suchen. Der Bith schien die einzelnen Vorgänge des Holotischs zu studieren. Es war nicht klar ob sein Gehirn wirklich alle Vorgänge, bis zum kleinsten Punkt, verarbeitete, doch schien es manchmal seiner Crew als könne der Kommandant mit dem großen Cranium genau das.
Doch seine Ruhe sollte jäh gestört werden, der funktionierende Kriegsapparat hielt den Atem an.
Lieutnant Jendowanian meldete sich mit ihrer gewohnt schnarrenden Stimme die in den feinen Ohren des Bith ein Graus war. Er versuchte keine Miene zu verziehen und lies ihren Wortschwall über sich ergehen.[/I]

“Sir, neue Befehle von der „Legend of the Republic“! Das Primärziel ist nun die „Broken Nova“, wir haben die Freigabe zur Nutzung unserer Photonentorpedos erhalten. “

Das taktische Hologramm an welches er nun näher herantrat um auch mit seinen kurzsichtigen Augen alle Details erfassen zu können, verriet ihm dass sich nun die „Legend“ persönlich um die beiden Lancer Fregatten kümmerte. Der schwere Kreuzer der Vindicator Reihe erschien ihm wie eine kleine Version des Victory Sternzerstörers der ebenfalls über die charakteristischen Merkmale dieser dreieckigen Schiffe verfügte. Seiner Meinung nach war die erhobene Brücke die größte Schwachstelle dieser Schiffe.

“Richten sie die Photonentorpedos auf einen Punkt. Ziel ist die Brücke der „Broken Nova“.“

Wenn die Brücke erst einmal vernichtet sein würde, wäre das Schiff kampfunfähig und außer Gefecht gestellt. Es wäre wie das Knacken einer Nuss, der Inhalt würde ihnen ungeschützt ausgeliefert sein. Sobald das Schiff kampfunfähig sein würde, wäre sein Auftrag erledigt. Der kühl denkende Bith hielt nichts davon die dann ungefährlichen Wesen auf dem Schiff zu vernichten.Ph'ton war eher der Meinung, dass sie lebend für sie einen viel größeren Wert haben würden. Die Torpedos würden den Schild durchdringen wenn die Einschlagskonzentration hoch genug sein würde, sie würden die Schlange enthaupten. Doch es fehlte noch etwas. Er musste den gezielten Enthauptungsschlag präzise aber mit aller Kraft durchführen.

“Konzentrieren sie ebenfalls das Feuer der Turbolaser und Ionenkanonen auf die Brücke des Vindicators.“

Mehrere Treffer erschütterten die Brücke des MC40 Kreuzers, sie kamen aus den Geschützen der Bale. Die Lancer Fregatte hatte ihr Feuer auf den leichten Kreuzer gerichtet, was der Bith für eine Energieverschwendung hielt. Ein gegen Jäger konzipiertes Raumschiff würde niemals effektiv gegen einen Kreuzer dieser Größe vorgehen können. Die “Legend“ würde die Fregatte zerstören und dieses lästige Schiff würde Geschichte sein. Doch er durfte die Feuerkraft dieses Gegners auch nicht komplett unterschätzen.

“Status.“

“Schilde bei 81 Prozent, alle Systeme arbeiten auf Hochleistung. “

Beruhigend zu wissen hakte der Bith diese Information ab und richtete sein Augenmerk auf das taktische Holofeld welches begann zu blinken. Seine Aufmerksamkeit richtete sich auf eingehende Dreiecke, die alle für kapitale Schiffe standen und nun in das Kampfgeschehen eingreifen würden.

“Neue Schiffe im System. Die Scanner erfassen dreißig neue feindliche Kontakte darunter ein … ein Schiff der Exekutor Klasse. “

“Beim Tal der gigantischen Muscheln...“ entfuhr es der mon-calamarischen ersten Offizierin der “Insurgent“.

Auch der Bith war beeindruckt. Man erlebte nicht oft den Anblick eines Schiffes der Supersternzerstörerklassse. Der großäugige Mann hoffte, dass er auch zu jener erlesenen Auswahl gehören würde die nach dieser Schlacht von diesem Anblick berichten können würden. Es zählte jetzt jedoch vor allem die Ruhe zu bewahren. Sie mussten arbeiten und sich konzentrieren. Um diese Schiffe würde man sich kümmern, sie alleine konnten ohne die entsprechenden Befehle nichts dagegen tun.

“Befehle beibehalten und alle Feuerkraft auf die „Broken Nova“ richten.“

Der Bith legte die Fingerkuppen aneinander und sah über diese mit seinen großen, schwarzen Augen an. Sein Gesicht verriet den anderen Nichtmenschen nicht seine genaue Gefühlslage, das Gesicht der Bith war dafür zu fremdartig. Doch hätten sie es gekonnt, sie hätten den Anflug von Furcht in seinem Gesicht erkannt, als der SSD identifiziert wurde.

Denon-System :: I. Kampfgruppe :: MC40 "Insurgent" :: Brücke :: Epoh Ph'ton und Crew

MC40 "Insurgent" (100% |81%)
A-Wing Staffel "Nova" (12 Maschinen)
 
.:: Denon-System :: Schattenseite des Nachbarplaneten :: Abfangkurs :: Verteidigungsstreitkräfte :: Angriffsgeschwader der II. Kampfgruppe :: 'Phobos'-Staffel :: Cyrron Lubos ::.​


Die zweite Rotte der ersten TIE-Interceptor-Staffel des riesigen Imperialen Sternzerstörers "Destruction" raste mit kaum wahrnehmbarer Geschwindigkeit durch das schwarze Nichts des Alls. Hinter sich wussten die Abfangjäger die Kampfgruppe rund um das riesige Schlachtschiff. Vor den Interceptors bot sich ein erschreckendes Bild - unzählige feindliche Großkampfschiffe waren aus dem Hyperraum aufgetaucht und hatten Hunderte von Jagdmaschinen ausgespuckt. Die Invasion auf den zu verteidigenden Planeten hatte obendrein begonnen. Überall tanzten Lichtstrahlen umher, trafen auf Schilde und Hüllenpanzerungen. Protonentorpedos zischten von einem Schiff zum anderen und ließen zerstörten Stahl und geborstene Rümpfe zurück. Grellblaue Ionenstrahlen überlasteten Kontrollen und schalteten technische Lebenserhaltungssysteme aus. Und in diesem titanischen Kampf der Riesen sausten fast winzig erscheinende Raumjäger umher.
Cyrron Lubos, genannt "Phobos Sieben", korrigierte seine Flugvektoren und stahl sich aus dem Beinahe-Schatten von Phobos Sechs. Vor ihnen erstreckte sich das Ungeheuer 'Schlachtfeld'. Seine Jägersensoren übermittelten ihm eine Vielzahl von Daten, Informationen und Analysen. Bei der anhaltenden Geschwindigkeit würde Rotte Zwo der ersten Phobos-Staffel in wenigen Minuten auf Feindkontakt treffen. Unter dem schwarzen Helm, der schwer auf den Schultern des Piloten lag, huschte ein spitzbübisches Grinsen über Cyrrons Gesicht. Endlich würde er die Möglichkeit erhalten, sein Können und seine Befähigung unter Beweis zu stellen. Am Ende des Tages wäre er ein gefürchteter Pilot und der Alptraum zahlreicher Neu-Witwen. Andererseits war die Sterblichkeitsrate imperialer Jägerlenker ohne Deflektorschilde bei gefühlten dreihundert Prozent. Ein Umstand, der Cyrron so gar nicht schmeckte. Doch bevor er seine wichtigen Schlußfolgerungen fortführen konnte, gab es den Befehl seines Rottenführers, Flight Captain Ilan Dupreme.


"Sieben, abermals korrigieren. Ich habe keine Lust, dass Deine Solarflügel mit meinen ein Tänzchen wagen, klar?"

Natürlich nicht. Wer hatte das schon? Wer wollte hier draussen verrecken und das noch auf unehrenhafte, ja unkriegerische Art und Weise. Dämlicher Kerl. Cyrron hasste ihn. Cyrron hasste grundsätzlich jeden, der meinte, ihn herumkommandieren zu müssen. Oder zu dürfen. Dienstränge waren etwas für die geistig Zurückgebliebenen. Für die Degenerierten. Für Republikaner. Pah, eigentlich war er selbst gar kein so glühender Anhänger des Imperators. Oder der Position, die er innehatte. Andererseits war er imperiale erzogen worden. So sehr es zwei Menschen tun konnten, die kaum Regeln und noch weniger Grenzen kannten. Cyrron Lubos war rebellisch, freidenkerisch und aufrührerisch. Er war übermäßig schnell aus der Fassung zu bringen und noch schneller bei der nächstbesten Keilerei dabei. Andererseits war er ein verdammt reaktionsschneller Pilot. Und das machte es seinen Vorgesetzten so unglaublich schwer, ihn einfach zu ersetzen. Kurzerhand dachte 'Redux', so wurde er von seinen Kameraden genannt, darüber nach, dem Flight Captain zu sagen, wohin er sich seinen Befehl stecken konnte und wie genau er aus dem Geburtskanal eines Banthas gekrochen war. Doch er entschied sich dagegen.

"Bestätige."

Ha, wieder ein Sieg nach Punkten für den Wunderknaben des Korps. Er tat wie ihm geheißen und korrigierte seinen Flugwinkel. Nun schossen die imperialen Abfangjäger der zweiten Rotten in perfekter Formation auf den Feind zu. Auf den Feind, der soviele hypermoderne Sternenjäger mitgebracht hatte. Der Feind, der mit riesigen Angriffskreuzern, Fregatten und Schlachtschiffen ins Feld gezogen war. Natürlich hatten sie keine Chance. Erstens waren die imperialen Kriegsschiffe haushoch überlegen und überdies hatte die cornell'sche Falle zugeschnappt. Der Supersternzerstörer des Rear Admiral würde alles und jeden zermalmen. Es blieb jedoch noch etwas Ruhm für den Oberflugmeister des Jägerkorps - Cyrron Lubos. Er würde den Republikjagdmaschinen jeden Moment die Hölle auf ... also im ... eine unschöne Zeit bereiten. Im offenen Kanal vernahm er wieder die Stimme des Flight Captains.

"Rotte Zwo, Phobos-Staffel geht zum Angriff über. An alle Jäger, Abfangkurs. Nehmt euch die feindlichen Jäger vor."

Der Befehl war klar, wie selbsterklärend. Die imperialen TIE-Interceptor waren schnelle, wendige Maschinen, die eine enorme Effektivität besaßen. Und sie waren der Schrecken vieler Republikpiloten ... gewesen. Mitterlweile gehörten die pfeilschnellen Maschinen zum 'alten Eisen'. Sie wurden überholt durch modernere Tötungsmaschinen wie die TIE-Avenger oder die dämonisch-gefährlichen TIE-Defender. Beides waren immens effektive Allround-Jäger, die zudem noch schildgeschützt waren. Dagegen kam sich Cyrron vor, wie in dünnstes Filmsiplast gepanzert. Ein Schaudern überkam ihm beim Gedanken an fehlenden Deflektorschildschutz. Doch all das wäre nun bald nicht mehr wichtig. Er gab Vollschub und übernahm auch die Feuerleitkontrolle seines Interceptors. In wenigen, bangen Sekunden würde er mit seinen Laserkanonen Tod und Verderben über republikanische Piloten und ihre Maschinen bringen.


.:: Denon-System :: Schattenseite des Nachbarplaneten :: Abfangkurs :: Verteidigungsstreitkräfte :: Angriffsgeschwader der II. Kampfgruppe :: 'Phobos'-Staffel :: Cyrron Lubos ::.​
 
Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ auf Brücke stationierte NPC`S


Unter dem Dauerbeschuss der Geschütze und des AT-AT Kampfläufer erstarb die Gegenwehr der Angreifer in dem Gebäude allmählich und als dann noch die unteren Stockwerke teilweise in sich zusammen sacken hörte das Gegenfeuer ganz auf. Auch die letzten Soldaten auf der offenen Straße zogen sich zurück oder gingen unter dem Blasterfeuer von Muldoons Leuten zu Boden.
Das ganze hatte vielleicht 10 Minuten gedauert, doch wenn sich der Captain so umschaute hatte die Infanteriekompanie der NR einiges an Chaos angerichtet. Zwei der Geschütztürme waren von den Raketenwerfern so schwer beschädigt worden das sie nutzlos waren und auch einer der AT-AA Luftabwehrkampfläufer lag als rauchendes Wrack am Boden. Auf dem Gelände waren die Schreie und Hilferufe der Verletzten zu hören und über der ganzen Szene lag eine Ozon geschwängerte Dunstfahne.
Sauer spuckte Muldoon vor sich auf den Boden und wischte sich den Schweiß von der Stirn, sie hatten für den Moment gewonnen doch er wusste das diese Verschnaufpause nur von kurzer Dauer sein würde.
Schon bald würde die NR massiv gegen ihre Position vorgehen und ihnen keine Ruhe mehr lassen, angespannt rieb sich der Captain die Schläfen, ging zum Anfang der Brücke und spähte in die Ferne zu Zone 2. Um sich herum rannte Soldaten umher, bargen die Verletzten um sie ins Lazarett zu bringen oder versuchten die beschädigten Stellungen wieder notdürftig herzurichten.
Ruckartig drehte sich Muldoon rum und wandte sich an DelTenna die einige Schritte hinter ihm stand und gerade damit beschäftigt war die Leute zu koordinieren.

„Leutnant !!! Ich will das sich all unsere Leute sofort über die Brücke zurück in Zone 1 ziehen. So bald die die NR wieder angreift nehmen wir die Straße zur Brücke unter Sperrfeuer. Dann wenn die ersten am Rand der Brücke angekommen sind, sprengen wie die Gebäude auf der anderen Seite und legen den Straßenzug ins Schutt und Asche!!! Unterstützt wird das ganze von dem AT-AT. Das sollte denen einigen Schaden zufügen und den Großteil der anrückenden Fahrzeuge und Fußtruppen eine Weile aufhalte.“

Mit dem Gewehr in der Armbeuge lief Robert ein Stück weiter auf die Brücke und und sah zum Himmel hinauf.

„Wenn die da oben nicht bald die Oberhand gewinnen und die Invasion stoppen, sehen wir hier unten ganz schön alt aus.“


Murmelte Muldoon verbissen und mehr zu sich selbst. Dann galt seine Aufmerksamkeit wieder seiner Stellvertreterin, die schon eifrig seine Befehle an die Gruppenführer weiter gab.

„Sollten die sich dann durch die Trümmer gekämpft haben und weiter versuchen über die Brücke vorzudrängen, werden wir sie gezielt unter unser Blasterfeuer nehmen können. Wir müssen sie solange aufhalten wie es geht und versuchen unsere Verluste so gering wie möglich zuhalten. Sobald der Befehl zum Rückzug kommt, will ich das die Brücke sofort gesprengt wird.“

Robert wusste das sie die Brücke wohl nur 1 oder 2 Stunden halten konnten bis sie sich zurück ziehen mussten. Außer die Flotte schaffte es der NR den Nachschub abzuschneiden und somit zu verhindern das weiter Truppen auf Denon landeten.
Schweigend stand der Captain auf der Brücke und blickte weiterhin zu Zone 2 aus den nun einige seiner Soldaten kamen. Im Moment herrschte in der näheren Umgebung eine trügerische Ruhe.
Nur in einigen Kilometern Entfernung war der Gefechtslärm zu hören, was Robert aber an der ganzen Lage am meisten zu schaffen machte, war die Tatsache das sich immer noch Truppen des Imperiums auf der anderen Seite befanden die sich eventuell über die Brücke retten mussten. Wie sollte er es nur schaffen die Brücke lange genug zu halten um denen den Rückzug in diese Richtung zu ermöglichen !!!


Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ auf Brücke stationierte NPC`S
 
[Orbit um Denon - Nachtseite] Night Hawks; diverse Jägerstaffeln der Imps und NR

Wie ein Rudel Nexu´ stürzten sich die A-Wings der 4ten Flottille ins Kampfgeschehen. Die wenigen Sekunden, bis der restliche Jägerpulk eintraf, kämpften die flinken Jagdmaschinen alleine gegen eine Übermacht von Ties und schlugen sich dafür ausgesprochen gut.
Die Night Hawks hatten inzwischen eine Verteidigungsformation um die K-Wing und die B-Wing Bomberstaffel eingenommen.
Die schwer bewaffneten Jagdbomber konnten sich nicht sogut gegen die Ties behaupten, wie E- und X-Wings, da es ihnen einfach an der nötigen Wendigkeit fehlte.
Doch sie würden schon dafür sorgen, dass alle hier heil rauskamen.
Rotte 3 um Jarred deckte die einfliegenden Ties mit einem Sperrfeuer ein, um sie zu zerstreuen.
Dabei durfte Luger zufrieden feststellen, wie der ein oder andere Tie schon aus der Reihe trudelten.

Trotz allem war das Feuer der Ties massiv und allgegenwärtig. Luger hatte einige Mühe den grünen Salven auszuweichen und dabei nicht in Alastor reinzubrettern.

Doch nun gingen die ersten Ties schon auf Abfangkurs. Und da sie schneller als die Bomber waren sollten sich Einige bald schon in eine gute Schussposition gesetzt haben.
Ein Schulterblick und seine Sensoren bestätigten die Annahme.


"Drei und Vier auschwenken und abdrehen. Schaut, dass sich keiner von denen hinter uns setzt.
Sieben und Acht. Das gleiche auf eurer Seite. Krallt euch die bösen Jungs!"


Er würde mit Sub Lieutenant Craven auf Geleitposition bleiben schräg hinter den "Kratern".
Auch die Führerin von Rotte 2, Lieutenant Quint würde mit dem Fondorianer Sub Lieutenant Ohnaka auf Geleitposition bleiben.
Auch der Glatzkopf hatte schon einen sauberen Treffer hingelegt. Er war mit der bisherigen Ausbeute seiner Staffel onehin mehr als zufrieden.


"Hier Krater 1, wir wollten uns bei den Hawks nur nochmal für die nette Geste bedanken.
Ihr macht die Fliegen weg und wir kümmern uns um die großen Brummer. Krater 1 over!"
zu Lugers Überraschung kam eine kratzige Frauenstimme durchs Kom.
Er hätte die Geleitaktion, ja gerne schon vorher mit den beiden Staffelführern abgesprochen, aber die Zeit gab das anscheinend leider nicht her.
Und obwohl die "Krater Staffel" klobige B-Wings flog, so sah Luger am Flugstil der Bomber, dass einige passable Flieger unter ihnen waren.

"Machen wir doch gerne Krater Leader. Bei dem Job bekommen meine Jungs und Mädels Gänsehaut!" lachte Luger ins Kom.

Inzwischen hatte sich eine kleine Speerspitze aus Bomberstaffeln und Geleitjägern aus dem Gross der NR Staffeln herausgebildet und nahm Kurs auf die Imperialen Kaps und die 3te Flottille.


Luger flog einen kleinen Bogen der ihn eng an Hawk Zwei´s E-Wing vorbeirauschen ließ.
An der Stelle wo er sich eben noch befand zischte grünes Tiefeuer durch den Raum.
Genervt zischte er durchs Kom.

"Drei, Vier, Sieben, Acht! Haltet uns verdammt nochmal den Rücken frei!"
Luger beobachtete wie auf der anderen Seite der Bomberstaffeln Hawk 5 einen Tie vom Himmel holte, der sich von der Seite an die Bomberstaffeln heranschleichen wollte.

Rease scherte nur kurz aus und pulverisierte den Jungspund, der wohl etwas übermütig gewesen war.

So einfach und locker es aussah, es beendete ein Menschenleben. Actio und Reactio. Vielleicht brachte Rease jemanden, weit weg von hier, zum Trauern.


"Guter Schuss 5!" das war die beherrschte Stimme des Duros Tarnis.

[Orbit um Denon - Nachtseite - Im Anflug auf die Imperialen KG´s und die 3te Flotille] Night Hawks; diverse Jägerstaffeln der Imps und NR

Night Hawks [12/12]
Abschussliste:
Tarnis 1 Tie
Kit 1 Tie
Terrec 1 Tie
Rease 1 Tie
 
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[Denon - Zone 2 - Gasse, zwei Straßen von der Brücke]allein

Ellyse versuchte ihren rechten Arm solang es ging gegen die Wunde zu pressen. Sie konnte die Wunde schlecht abbinden, da sie sich an der Taille befand und sie kein Verbandszeug da hatte.
Liz meinte, dass es sich nur um einen Streifschuss gehandelt hatte.
Ansonsten hätte sie die Verletzung schon viel früher umgehauen.

Trotz allem musste es behandelt werden. Sie konnte keine Infektion riskieren.
Wenn sie doch nur selber Verbandszeug finden würde. Das ging alles so schnell. Vor ein paar Stunden saß sie noch in ihrem Appartment und gestern trainierte sie noch ein paar Neuankömmlinge im Präsidium.
Dieser Angriff warf ihr Leben aus der Bahn. Und was würde ihr Kontaktmann beim IGD jetzt machen?
Würde er sie einfach als Verlust verbuchen? Ihr spezielles Komlink, war in ihrem Rucksack. Und den hatte sie in Kendras Gleiter zurückgelassen.
Sie befand sich in einer echt beschissenen Situation. Ihre Überlegungen ließen sie wenigstens den Schmerz vergessen.

Jetzt kam sie ans Ende der Gasse an einen größeren Straßenzug. Sie lugte um die Ecke.
Alles ruhig. Weder Imperiale, noch Rebellen.
Sie atmete tief ein und schlich um die Ecke. Sie bewegte sich, so eng wie es ihr möglich war, an den Gebäuden um nicht aufzufallen.
Nun hatte sie einen Moment um an ihr herunterzusehen.
Ihre enger anliegende Jogginghose hatte ein Loch an der Wade, durch das ein dicker Kratzer zu sehen war. Ihr grauer Kaputzenpullover war auf der gesamten rechten Seite dunkel dreckig.
Das kam davon wenn man sich unter einen Gleiter rollte oder durch verstaubte Treppenhäuser kullerte.
Die linke Seite des Pullis verdeckte sie mit ihrem Arm. Darunter befand sich die Wunde.

Ihr blondes Haar, dass sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, war übersät von schwarzen Staubpartikeln.

Ein lautes Kreischen riss sie aus den Gedanken. Sie schmiegte sich an ein Gebäude und sah nach oben, wo ein Tie Abfangjäger in wenigen Metern Höhe über dem Straßenzug vorbeirauschte.
Dicht gefolgt von Zwei kleinen A-Wings der Rebellen.
Der Pilot versuchte offenbar die beiden Feinde in den engen Straßen abzuschütteln.
Die Rebellenjäger hingegen, hatten anscheinend keine Hemmungen hier etwas kaputt zu machen.
Sie feuerten im Sinkflug einfach wild nach dem Abfangjäger und verursachten Fontänen aus Durabeton auf der Straße.
Ellyse wandt sich ab und spürte kleinere Betonsplitter die ihren Nacken kitzelten.
Sie beschloss sich zu beeilen und schneller zu Gehen.

Erstens machte ihr ihre Wunde zu schaffen und zweitens hatte sie so ein mieses Gefühl bei der Gegend hier. Auf der anderen Seite der Brücke, so schätzte sie, sollten mehr imperiale Truppen stationiert sein, da sich dort wichtigere Einrichtungen als Wohnblöcke befanden.
Dort würde sie Hilfe und Unterschlupf finden. Dessen war sie sich sicher.

Kurze Zeit später kam sie zu den Häuserblöcken, die unmittelbar um die Brücke lagen.
Es machte sie skeptisch, da sie auf dem Weg hierher auf niemanden gestoßen war.
Doch die Blastergeräusche waren allgegenwärtig.

Die Gebäude hier waren schwer beschädigt und Ellyse saß hinter einem Trümmerstück. Sie lugte hervor und konnte die Brücke sehen.
Eine Vielzahl Imperialer Soldaten befand sich auf ihr und auf der anderen Seite. Ein mächtiger imperialer Kampfläufer auf der Brücke würde allen Republikanern den Weg versperren. "Vielleicht war es am besten einfach auf die Brücke zuzulaufen..." dachte sich Ellyse.
Ohne sich Gedanken zu machen schritt sie aus der Deckung auf die Brücke zu.
Sie hielt sich ihre verletzte Flanke und versuchte mitgenommen zu wirken.

Allerdings war sie sich nicht so sicher, ob sich die Soldaten über ihre Anwesenheit freuen würde.


"Stehenbleiben! Sofort stehen bleiben!" rief ein Soldat von der Seite. Sie hatte den Mann garnicht bemerkt und zuckte zusammen.
Da fiel ihr ein, wie sie auf die andere Seite gelangen könnte.
Sie hatte ihre ID Card vom DSG dabei, der sie als Mitarbeiterin des selbigen Auswies.

Ihr Ticket zum Überleben.


[Denon - Zone 2 - Brücke zu Zone 1]Imperiale Truppen
 
Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ auf Brücke stationierte NPC`S

Muldoon war gerade im Begriff zum AT-AT Kampfläufer zu gehen um den Piloten letzte Anweisungen zugeben. Als er in einiger Entfernung das vertraute Kreischen eines TIE- Abfangjäger hören konnte. Der Captain drehte sich in die Richtung aus der das Geräusch kam und machte den Abfangjäger knapp über den Häuserblocks von Zone 2 aus. Verfolgt wurde der TIE von zwei A -Wings der NR und sie kam ohne Unterlass feuernd genau auf die Brücke zu.
Robert fing an zu rennen um in Deckung zukommen und als die Jäger über die Brücke hinweg fegten deckten die Zwei A-Wings die Stellung mit ihrem Lasern ein.

„RUNTER !!!“

Brüllte der Captain über den Lärm hinweg und schmiss sich wie die meisten anderen in den Dreck.
Beton-, Metall- und andere Trümmerstücke würden aus der Straße und den Gebäuden gerissen wo die Laser der NR einschlugen. Überall flogen scharfkantige Schrapnelle durch die Luft und pflügten einige der Soldaten nieder.

Aber die Piloten der NR hatten bei der ganzen Sache außer acht gelassen das sie so nahe über dem Boden ein leichtes Ziel für die Flugabwehrgeschütze der Imperialen waren. Die verbliebenen 3 AT-AA´s schickten den Verfolgern ihr vernichtendes Aberwehrfeuer entgegen und der Hintere der beiden A-Wings ging schwer getroffen als rauchendes, Funken sprühendes Wrack zu Boden. Muldoon konnte die Explosion des Aufschlages hören und in einigen Blocks Entfernung eine dunkle Rauchschwade ausmachen.
Erleichtert stützte sich Robert vom Boden ab und raffte sich ächzend auf, klopfte sich den Dreck von der Uniform und sondierte die Lage. Die Laser der A-Wings hatten einige Löscher in die Straße hinterlassen, aber ansonsten hielten sich die Schäden und Verluste in Grenzen. Und die Verletzten wurden schon zum Lazarett gebracht.

Gerade als Muldoon weiter zum AT- AT laufen wollte, rief jemanden seinen Namen.

„Captain Muldoon, SIR!!“

Es war ein Trooper mit einer blond Haarigen Frau in einem Trainingsanzug im Schlepptau(Ellyse Perry). Für ihn sah sie wie eine Zivilistin aus, grimmig sah er beide an und als sie bei ihm waren bellte der Captain den Trooper sofort an.

„Was habe ich im Bezug auf Zivilisten gesagt !?!?!“

Der Mann schluckte schwer und hielt Muldoon eine ID Card entgegen.

„Sir, sie sagt sie gehört dem DSG an, das hier ist ihr Dienstausweis“

Skeptisch zog Robert die Augenbraue hoch und musterte erst die Frau, die ziemlich mitgenommen aussah und dann die ID Card. Nachdenklich rieb er sich das Kinn, bevor er sich finster drein blickend an Ellyse wandte.

„So so, Ellyse Perry....... Sollten sie nicht bei ihrer DSG Einheit sein, als hier allein im Kampfgebiet herum zu spazieren !!“

Brummte der Captain die Frau misstrauisch an und bedeutet einem zweiten Trooper herzu kommen.

„Also was wollen sie in einer militärischen Sperrzone !?!?!“

Wollte Muldoon von Perry wissen, während die beiden Soldaten auf einen Wink Muldoons hin, mit den Blastern im Anschlag hinter ihr Aufstellung nahmen.


Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ Ellyse Perry/ auf Brücke stationierte NPC`S
 
[Denon - Zone 2 - Brücke zu Zone 1]Imperiale Truppen

Ellyse hob beide Hände abwehrend in die Luft. Das hätte ihr noch gefehlt, dass man wieder auf die junge Chandrillanerin schoss.
Einer der Soldaten kam, von seinem Kameraden gedeckt, hinter der Barrikade hervor. Die Waffe im Anschlag.
Er schaute der Blondine nicht in die Augen, packte sie am Oberarm und zerrte heftig an selbigem.

Es fiel Ellyse wahrlich nicht leicht den Mann alleine aus einem Instinkt heraus auf die Bretter zu schicken.
"Verdammt geht das nicht anders? Ich bin verwundet."
Der Soldat drehte sich wortlos um und betrachtete Ellyse. Sie nutzte die Gelegenheit seiner Aufmerksamkeit.
"Ellyse Perry, DSG Ausbildungskorps. Nahkampf." Beim letzten Wort kniff sie wütend die Augen zusammen und sah den behelmten Soldaten verärgert an.
Dieser blickte Ellyse jetzt an und sie meinte ein Seufzen über die Außenlautsprecher seines Helms zu hören.
Er ging zur Seite und machte mit seinem Blaster eine andeutende Bewegung die sagte "Nach ihnen.".

Ellyse wusste wie man Männer zu so etwas bewegte. Eine ihrer leichtesten Übungen.
Im Gehen warf sie noch einen Blick auf ihre hässliche Wunde. Sie schaffte es relativ gut den Schmerz auszublenden.
Doch der Streifschuss hatte die Wunde nicht vollständig verschlossen. Ein kleiner Strom grünlichen Blutes floss aus der Wunde. Der Pullover saugte sich mit der Flüssigkeit voll. Sie verzerrte das Gesicht.
Der Soldat brachte sie zu seinem Captain. Captain Muldoon, wie sie entnehmen konnte.
Ein Mann dessen Aura allein wahrscheinlich ausreichte um Rebellen in die Flucht zu schlagen. Er war muskulös und schien ein ziemlich harter Hund zu sein.


„So so, Ellyse Perry....... Sollten sie nicht bei ihrer DSG Einheit sein, als hier allein im Kampfgebiet herum zu spazieren !!“ Ein zweiter Trooper ging hinter ihr in Stellung. Sie drehte sich zu jenem um und schaute unsicher drein.

„Also was wollen sie in einer militärischen Sperrzone !?!?!“ hakte der Captain nach und ließ seine Hunde hinter ihr die Zähne fletschen.

"Ich bin beim Ausbildungskorps der DSG und unterrichte Nahkampf. Ich hab in keiner Kampfeinheit zu sein.
Oh und ich bin hier weil die..."
sie zeigte mit dem Arm, mit dem sie sich eben noch die Verletzung hielt, zu den Rebellen in Zone zwei hinter. "... mich hierher getrieben haben, SIR."

Sie betonte das letzte Wort scharf. Sie glaubte zwar nicht, dass es eine so gute Idee war mit den Nerven und der Geduld des Captains zu spielen, allerdings verhielt sich dieser auch nicht einer Frau angemessen, fand Perry.

[Denon - Zone 2 - Brücke zu Zone 1]Imperiale Truppen, Captain Muldoon
 
Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ Ellyse Perry/ auf Brücke stationierte NPC`S

Unsicher sah sich Ellyse nach den Beiden Soldaten um die hinter ihr standen und jede ihrer Bewegung aufmerksam beobachten.
Auch Muldoon hatte ganz nebenbei seine rechte Hand auf den Griff seinen Blasters gelegt und behielt ihre Hände genau im Auge.

„Ich bin beim Ausbildungskorps der DSG und unterrichte Nahkampf. Ich hab in keiner Kampfeinheit zu sein. Oh und ich bin hier weil die mich hierher getrieben haben, SIR."


Antwortet die angebliche DSG Ausbilderin und wies in Zone 2, der Captain nickte zögerlich und musterte sie erneut.

„Sie verstehen sicherlich, das ich in Anbetracht der aktuellen Lage die Richtigkeit ihrer Identität überprüfen lassen muss. Immerhin könnten sie auch der NR angehören.“

Brummte Robert, deutet auf ihre Verletzungen und steckte ihre ID Card in die Tasche.

„In der Zwischenzeit werden meine zwei Soldaten sie ins Lazarett begleiten, dort können sie diese paar Kratzer behandeln lassen.“

Dann konzentriere er sich auf die Trooper.

„Wenn sie im Lazarett fertig ist, bringe ihr sie zu mir in die Kommandozentrale. WEG TRETEN!!“

Die Beiden nickten stumm, der Linke trat an Perry heran und stieß sie unsanft mit den Blaster in Richtung HQ Gebäude.
Der Captain folgte ihnen und ging seinerseits in den Raum der die mobile Kommandozentrale beherbergte und steckte die ID Card in einen Scanner in der Konsole.
Dieser brauchte ein paar Sekunden und dann erschien auf dem dazugehörigen Display die DSG Personaldaten der Frau. Scheinbar schienen Perrys Angaben zu stimmen.

Lade..... DSG- Personalstammdaten....


Name: Ellyse Perry
Alter: 19 Standardjahre
Heimat: Chandrilla
Größe: 1.74 Meter
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Smaragdgrün
Statur: Zierlich, schlank
Familie:
Edmond Perry (50) Politiker
Susan Perry (49) -
Megan Perry (14) Schüler
Zugehörigkeit: DSG (Kampfsportlehrerin)


Neben den Daten war ein Bild von Ellyse und die Fingerabdrücke zu sehen. Muldoon schaltet das Gerät ab und zog die ID Card wieder heraus. Auch wenn der Computer die Identität von Perry bestätigte, würde Robert vorsichtig bei ihr sein. Denn auch die Daten im Computer konnten manipuliert werden und sie war vielleicht eine Spionin der NR.
Da Muldoon mit der Überprüfung fertig war ging er raus auf den Gang und wartet dort auf die Frau.


Denon/ Zone 1/ Gelände der Brücke zu Zone 2/ Captain Muldoon/ Warrant Offizier Reeve/ Leutnant DelTenna/ Corporal McFarlane/ Sergeant Jake Antur/ Private Sourax/ Private Terrics/ Ellyse Perry/ auf Brücke stationierte NPC`S
 
[Orbit von Denon | Nachtseite | in der Nähe der 'Phönix' | Night Hawks]

Die Maschienen hoben ab und verließen den Hanger der "Phönix".Die Night Hawks reihten sich in Formation neben dem Kreuzer auf und die Rottenführer gaben.Yvanna stabilisierte ihren Jäger und zog nach rechts ab als Luger das Kommando gab,dass Rotte 2 die Steuerbordflanke der Bomber schützen sollte.Sie nahmen ihre Positionen ein und Yvanna begann leise ein mandalorianisches Kampflied zu summen.Noch hatte sie den Punkt nicht erreicht wo das Adrenalin die Überhand errlangte.
Dann kamen sie.Die Feindmaschienen näherten sich schnell und Luger gab den befehl zum Durchbrechen.Yvanna hängte sich schräg hinter Kit,lies die Laser ungekuppelt.Sie wollten durchbrechen also musst für etwas Chaos gesorgt werden.Sie gab einige doch recht ungezielte Salven auf die anfliegenden Tie's ab um deren Formation etwas aufzulockern.Sie konnte bei der Anzahl an Schüssen welche durch das All zuckten nicht erkennen ob sie überhaupt etwas getroffen hatte,aber sie hatte auch nicht viel Zeit sich darüber nachzudenken,denn Kit meldete ein paar anfliegende Feinde von backbord.


"Jake,Doc falls sie euch erreichen lasst sie nicht durch. Es sind fünf Trottel."

Yvanna verließ die Formation ein wenig und richtete ihr Feuer auf die fünf Näherkommenden und erzielte den ein oder anderen Streifschuss.Das würde sie zwar nicht zerstören aber wohl vielleicht die Energieleistung der Tie's einschränken.Ihr E-Wing wurde durchgerüttelt als einige Schüsse auf ihrem Schild einschlugen.Sie tauchte nach links unten ab,zog die Maschiene dann hoch und eröffnete wieder das Feuer.Sie traf einen Tie,welcher schlingerte,sich dann aber wieder fing und wohl mehr oder weniger in Takt abdrehte.Sie unterdrückte den Drang diesem zu folgen und es zu beenden,aber die noch vorhandenen Feinde hatten,verstärkt durch Lugers gezischten Befehl - "Drei, Vier, Sieben, Acht! Haltet uns verdammt nochmal den Rücken frei!" - vorrang,also riss sie ihren Jäger wieder herum um sich an den ihr am nächsten gelegenen feindlichen Jäger zu hängen.

"Sind ja dabei Eins...sind ja dabei."

Murmelte sie in den Staffelkanal und ließ ihre Laser abermals zum Lebenerwachen als sie in Schussposition kam.

[Orbit von Denon | Nachtseite | in der Nähe der 'Phönix' | Night Hawks]

Night Hawks [12/12]

Abschussliste:
Tarnis 1 Tie
Kit 1 Tie
Terrec 1 Tie
Rease 1 Tie
 
[Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Mc40aPhönix | Brücke] mit Mannschaft
Mut Feuer jetz auf den STRIKE konzentrieren.
Sofort Sire.
Die Laserbetterien gaben Schuss.
Trefferwahrscheinlichkeit 50%. Schaden wahrscheinlich gering.
Dank Mut starten sie einen weiteren Versuch
Ken Miral saß auf der Brücke der Phönix und beobachtete wie die Salven auf den Schild des Feindes einschlugen.Wie befohlen gab die Phönix im vorbei Flug Feuer auf den Feind. sie folgten der Weises Feuer.
Comander? da nähern sich Bomber von Steuerbordmeldete sich die zweite offizierin.
Klasse?
Scimitar-Jagdbomber
Mut 1 Salve nach Backbord
Aus dem Fenster sah man wie dei Bomber unter einer Roten Salve unter ginge. Generell war um den Kreuzer ein ziemliches Feuerwerk. Schüsse von Jägern und Kreuzern-überall.Eine Erschütterung riss Ken aus seiner Beobachtung.Was ist passiert?
Wir wurden von einem der Bomber erwischt.
Schaden?
Teilweiser Schildausfall
Bring uns vom Kreuzer weg bevor...ER konnte den Satz nich zuende bringen. Eine Heftigere Explosion erschütterte das Schiff. Der Alarm ging los. Der STRIKE hatte sie getroffen.Schiff stabiliesiren. Holo und Bildschirmnetz abschalten Gewonnenen und entbehrbare Energie in die Schilde Leiten.Zui Schadensbericht


Komonikation mit außerhalb ausgefallen, Beide Antriebe ausgefallen. leichte Beschädigung der Hülle.Ein teil der Rettungskapseln sind ausgefallen. Brände im Maschinendeck, Schilde wiederhergestellt.


Alle verfügbaren Mechaniker aufs Maschinendeck. Brände sofort löschen.Gepäck der Piloten sowie der Crew zu den verblieben Kapseln bringen .Evakuirung vorbereiten Nur für den Schlimmstenfall.
[Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Mc40aPhönix | Brücke] mit Mannschaft
 
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[Denon-Zone 2-Landezone Iota-5. Etage eines Hochauses]mit Shannon,Smith,Ricky

Nachdem Smith mit Bruce,Shannon und Ricky zu einem X beliebigem Hochaus gingen trennten sie sich dort. Shannon ging mit Ricky auf Etage 4 während Smith mit Bruce sich auf der 5. Etage verschanzten. Als endlich die NR Soldaten ankamen schoss Bruce mit dem älterem Seargent Lasersalven richtung der Armee. Alles lief gut bis es die Republiksoldaten schaffetn zum Haus vorzudringen. Sie müssen abhauen! Sofort nahm Bruce 3 Seilwinden vom Gürtel und befestigte die an der Rückseite des Hauses.
Los Seargent! Holen wir noch Shannon und den anderen Herrn dann seilen wir uns ab. sprach der Scout bevor er die Tür aufriss und das Treppenhaus runterlief. Der Mann (Atlas) und Shannon kamen ihnen bereits entgegen.
Los ab zu den Seilen! rief Bruce und wollte zu den Seilen rennen als aufeinmal Jade die Treppe hochzischte. Der Scouttrooper wies zu den Seilwinden im Zimmer wo die Frau sofort reinrannte.. Der Alte Seargent Smith seilte sich mit dem Hünen und Shannon ab, Bruce versteckte sich hinter einem Schreibtisch bis alle 3 sich abgeseilt hatten. Als die 3 Unten ankamen rollten sich die Seile automatisch wieder hoch. Als sie oben waren löste Bruce eine Rolle und steckte sie an den Gürteln, danach seilte er sichmit Jade ab.
Als er unten ankam schaute er sich um und bemerkte das sie in einer stinkigen Seitengasse waren.
Soo lief ja alles ganz gut, lasst uns von hier weggehen sprach Bruce und führte das Team mit Simth zum Transportvehikel Nobels. Nikolai war mit Svenja bereits da, ihr Team zu dem noch eine Frau (Azalyn) und der Noghri gehörten genauso. Das Noble Team stieg in de Transportvehikel während das Predator Squad auf ihre Düsenschlitten stiegen. Per Funk sprach Bruce in das Vehikel von Noble.
Meine Damen und Herren, ich würde sagen wir ziehen uns zur Ionenkanone zurück. Predator Squad Leader Bruce Leto ende sprach Bruce und startete seinen Düsenschlitten.


[Denon-Zone 2-Vor einem Hochhaus] mit Predator Squad,Noble Team, NR NPCS
 
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Denon/500 Meter vom Sammelpunkt entfernt/Private Odan Korr


Odan war gerade mal 200 Meter vom Sammelpunkt entfernt da rannte aus einer Seitengasse Odeo und stieß beinahe mit ihm zusammen. ,,Schön das du auch hier bist da können wir jetzt ja zusammen zur Ionnenkanonen gehen". Odeo war mit ihm 2 Jahre auf der Akademie gewesen und sie hatten beinahe gleichgut die Ausbildung gemeistert und waren sich allgemein sehr ähnlich. Bis auf die Tatsache das Odan bereits mehrere Milliarden Credits gehören würden, wenn er wöllte und Odeo auf das Geld angewiesen war. „Weißt du ob unsere Einheit schon gelandet ist?“, fragte er Odeo.
Dieser schaute an Odan vorbei zu den Soldaten der Republik und schüttelte dann den Kopf: „Nein, ich glaub nicht.“ Odan musste an die Simulation denken in der er mit gut 10 anderen seiner EInheit zur Ionenkanone vorgerückt war. Wäre ja auch zu schön gewesen.
Zusammen liefen sie zu den Soldaten der Neuen Republik. Diese bezogen bereits Stellung zwischen den Gebäudetrümmern und schossen auf den Feind, der sich hinter einen abgeschossenen Landgleiter verschanzte. Odan drehte sich zu Odeo um und fing an zu grinsen: „Wenn unser Squad nicht bald eintrifft, wird nicht mehr viel vom Imperium übrig sein!“

Denon/Sammelpunkt der Cortana-Squad/Private Odeo Pletu/Private Odan Korr
 
- Denon - Orbit - Nachtseite - VSD I Basileia - Brücke - Seifo Dias, John Crool, Mine Drove und Brückencrew -

Die Lage hatte sich nicht gebessert. Der RSD (Guardian) und die Corona-Fregatte feuerten nun gemeinsam auf die Basileia. Zugleich wurden die Argus von einem Mc40a und die Turrus von der 'Blessing' in die Mangel genommen. Die Triton und die Custos wurden von der Potience und der Warrior unter beschossen, denen sie zwar standhalten konnten, aber auf lange Sicht unterlegen waren.
Einige B-Wings starteten von der Guardian und teilten sich in zwei Gruppen auf. Einige X-, E- und A-Wings lösten sich von den imperialen Jägern, um den Bombern Geleitschutz zu geben.


„Ein paar Avenger und Scimitar-Bomber sollen an die B-Wings verfolgen bzw. abfangen.“,
reagierte Seifo schnell, jedoch war die B-Wing Gruppe, die Kurs auf den ESK setzte, bereits vorbei gezogen und die imperialen Jäger mussten erst aufholen.

Inzwischen waren jedoch auch die eigenen Bomber, sowie die Angriffskanonenboote in Reichweite. Die Torpedos und Raketen wurden synchron abgefeuert und schossen auf den Sternzerstörer der Republik-Klasse zu. Zugleich hämmerten die Geschütze der Basileia, so wie der Argus und der Turrus auf das Schiff ein. Es hielt viel aus, doch ewig konnte auch dieses Schiff nicht Beschuss stand halten.
Eine von einem A-Wing abgeschossene Rakete explodierte in einer kleinen Gruppe nahe der Kanonenboote und bewirkte einige Verluste. Einigen Avengern war es gelungen die zweite B-Wing-Gruppe „abzufangen“.
Die andere Gruppe war inzwischen eingeholt worden, jedoch erhielten die feindlichen Bomber gute Deckung durch die Begleitjäger. Vorsichtig gab die Custos einige Schüsse auf das Knäuel aus Jägern und Bomber ab. Zwei der B-Wings wurden mit einem Schuss sogar zerrissen, jedoch wurde auch ein Avenger mitgenommen.
Seifo ballte die Faust, öffnete sie wieder und rieb sich kurz die Stirn.

„Schilde sind auf 80% gefallen.“, meldete Crool von der Seite.

Der Neimodianer warf ihm kurz einen Blick zu. Hinter ihm an den Schaltpulten und Konsolen wurden hektisch allerhand Knöpfe und Tasten bestätigt. Meldungen entgegen genommen und weiter gegeben. Plötzlich wurde auf dem taktischen Holo ein Schiff aus der eigenen Flottille markiert. Es war die Destruction, der ISD von Commodore Baldaar. Die linke Seite des Sternzerstörers hatte nun auch das Feuer auf den RSD eröffnet. Die grünen Geschosse donnerten auf den Schild Schiffes, das diese Kampfgruppe anführte.
In diesem Moment feuerten die B-Wings ihre Torpedos ab. Das Ziel war auf der einen Seite die Argus, auf der anderen Seite – nicht wie gedacht die Triton – sondern die Custos.
Wie ein Hammer schlug der Strang aus Torpedos in die Korvette ein. Die Schilder des Schiffes kollabierten sofort. Die Brücke wurde eingedrückt und der Hals des Schiffes blähte sich unnatürlich auf. Sämtliche Luftschleuse rissen auf und Strahle aus Flammen schossen hervor. Unkontrolliert flackerte der Antrieb auf und ab und das Schiff trieb in einer Rotierenden Bewegung aus der Formation. Dann einige Sekunden danach zerriss es das Schiff in einer ungeahnten Explosion. Trümmer prallten gegen den Schild der Triton und schossen in alle Richtungen weg. 165 Mann Besatzung und 300 Soldaten, waren einfach so auf einen Schlag gestorben. Explodiert und ohne jegliche Überreste verschwunden. Zeitgleich mit dem Ableben der Custos und ihrer Besatzung schossen die anderen B-Wings ihre Geschosse auf die Argus ab. Es waren weniger B-Wings, da die Avenger früher eingreifen konnten, zudem wurden einige Torpedos bereits vorher unschädlich gemacht. Doch es entfalteten nichts desto trotz genug Torpedos ihre Wirkung, um ernstliche Schäden an den Schilden zu bewirken. Es brauchte nun ein Wunder oder eines genialen Schachzuges. Seifo kam eine gewagte Idee. Sie konnte sich als wahrer Trumpf entpuppen oder grandios fehlschlagen, doch wenn er nichts unternahm, würden mehr Schiffe enden wie die Custos.


„Rufen Sie die Bomber und die Avenger zurück. Im Schutz unserer Geschütze sollen sie sich neu formieren. Mr. Drove, geben Sie Colonel Zatei Bescheid, dass sich die Spacetrooper bereit machen sollen. Außerdem will ich, dass die Gammafähren so schnell wie möglich einsatzbereit sind.“, befahl der Captain rasch und beobachtete auf dem Holo, wie sich die Jäger zurückzogen.

Er hatte nicht mehr an diese Geheimwaffe, die er damals gegen Krennel eingesetzt hatte, gedacht. Wenn er es geschickt anstellte, konnte er durch eine Finte, durch einen angetäuschten Angriff mit den Bombern, die Jäger von seinem Ass ablenken: Den mit Spacetroopern beladenen Gammafähren. Mit Jägerunterstützung und Ablenkung durch die Kanonenboote und Bomber würde es vielleicht möglich sein die Fähren an einen toten Winkel nahe der Deep Oceans zu bringen und den Maschinenraum, sowie die Brücke schnell ein zu nehmen. In den engen Gängen konnten die bestens ausgerüsteten Elitetruppen ihr volles Potential nutzen, da die Überzahl des Gegners fast nichts mehr wert war.


„Ich möchte fünf Leute von der Brückenbesatzung, die momentan keine Schicht haben. Sie sollen sich im Hangar melden. Notwendige Kenntnisse sind Energie, Antrieb und Steuerung.“

- Denon - Orbit - Nachtseite - VSD I Basileia - Brücke - Seifo Dias, John Crool, Mine Drove und Brückencrew -


Pegasus-Flottille

VSD Basileia
Schilde: [76%]
Hülle: [100%]
Staffeln:
TIE-Interceptor [6 Stück]
TIE-Bomber [9 Stück]

FRG Argus
Schilde: [29%]
Hülle: [100%]
Staffeln:
TIE-Fighter [2 Stück]
TIE-Fighter [4 Stück]

FRG Turrus
Schilde: [71%]
Hülle: [100%]
Staffeln:
TIE-Avenger [11 Stück]
Scimitar-Jagdbomber [8 Stück]

CRV Custos

Schilde: [0%]
Hülle: [0%]
[Zerstört]

ESK Triton
Schilde: [90%]
Hülle: [100%]
Staffeln:
Scimitar-Jagdbomber [9 Stück]
Scimitar-Jagdbomber [11 Stück]
TIE-Avenger [11 Stück]
TIE-Avenger [9 Stück]
TIE-Avenger [10 Stück]
Angriffskanoneboot [11 Stück]
 
[Denon/Sammelpunkt der Cortana-Squad/Private Odeo Pletu/Private Odan Korr]

,,Hey Odan? geht es manchmal auch so, das du in Situationen wie diesen wieder Zuhause sein willst?" Odeo stürzte sich auf Odan um ihm vor einem Blasterschuss zu retten. ,, Du solltest lieber aufpassen und nich dem Feind den Rücken zu zukehren!" Er stand vorsichtig auf um sein Bein nicht zu überanstrengen, dann half er auch Odan hoch. ,, Wir sollten lieber in Deckung gehen sonst sind wir bald nicht mehr!"
Odeo humpelte in eine Seitengasse um Schutz zu suchen, doch er fiel hin und schlug seinen Kopf an einem Stein auf und wurde bewustlos.

[Denon/Sammelpunkt der Cortana-Squad/Private Odeo Pletu, Private Odan Korr und einige Republikanische Soldaten]
 
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~ | Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~


Commander Ibmatan staunte nicht schlecht. Die Sensorik hatte ihm einige beängstigende Daten geliefert. Wenn das wirklich stimmte .. der kobaltblaue Commander drückte den massiven Kloß herunter, der sich in seinem Hals bildete. Dann wanderte sein Blick, begleitet von einem Rollen der Augen, zum großen Panorama-Sichtbereich der Brücke des MC40a's. Und dort zeigte sich seine Befürchtung in all seiner erschreckenden Pracht. Das Trägerschiff der legendären Night Hawk-Staffel, die 'Phoenix', sah sich einem Beschuß mit einem STRIKE-Kreuzer konfrontiert. Einzig, es gab hier in der Umgebung keinerlei feindliche Schiffe dieser Klasse. Der eisige Griff des Verrats schien um sich greifen. Sofort kam im jungen Mon Calamari eine Tatkraft ungeahnter Intensität auf. Es galt Befehle zu erteilen.

"DAS IST EINE FALLE!"

Irgendwo hatte er diese Worte einmal aufgeschnappt. Und es passte an dieser Stelle hervorragend. Sofort kam eine gewisse Arbeitsbereitschaft auf der Brücke auf.

"Alarmstufe Gelb, Feuerbereitschaft. Die Bug-Turbolaser ausrichten."

"Commander? Auf wen?"

Die Frage war durchaus berechtigt. Hatte der MC40 'Phoenix' den STRIKE-Kreuzer beschossen oder war es anders herum. Eine gute Frage. Eine genaue Lösung dieses Mysteriums war von dieser Stelle aus nicht erkennbar. Schlagartig mischte sich der Sensorik-Offizier, Lieutenant Bunth Ilm, ein.

"Sir, wir haben feindliche Jagdbomber geortet. Scimitar-Klasse. Sie beharken die Phoenix ebenfalls."

Nun wurde es schwierig. Wenn der STRIKE-Kreuzer wirklich auf das Trägerschiff der Night Hawks geschossen hatte und damit womöglich zum Feind gehörte, war die gesamte Kampfgruppe von Commodore Seilar in Gefahr. Sollten ihm die Sensoren jedoch einen Streich gespielt haben, wäre es ein fataler Fehler, ein Schiff der gleichen Flotte derart zu diffamieren. Zudem hatte Commander Ibmatan einen ganz anderen Befehl. Den, feindliche Jäger abzuschießen.

"Lieutenant Cephlan, alle verfügbaren Geschütze für ein Sperrfeuer auf die feindlichen Bomber ausrichten. Ionenkanonen, wie Turbolaser. Feuer nach eigenem Ermessen."

Der verschrobene Waffenoffizier der 'Endless Ocean' nickte bestätigend, woraufhin ihm beinahe sein Helm vom Schädel rutschte, den er Tag und Nacht zu tragen pflegte. Doch die derzeitige, schlachtfeldabwandte Positionierung des Kreuzers, machte eine aktive Teilnahme am Kampf beinahe unmöglich.

"Sir, ich kann höchstens auf gutes Glück schießen, ohne Gefahr zu laufen, eines unserer Schwesterschiffe zu treffen."

Irgendetwas war ja immer. Entweder die Sensoren spielten verrückt oder der Commander war paranoid genug zu glauben, dass die 'Phoenix' von 'Friendly Fire' bedrängt wurde oder aber die feindlichen Maschinen hielten sich ausserhalb des Feuerradius. Verfluchte reale Schwierigkeiten - auf derartige Situationen wurde niemand auf der Akademie vorbereitet. Im jungen, kobaltblauen Mon Calamari arbeitete es. Dennoch musste er hier präzise Befehle geben. Immerhin war es die erste echte Bewährungsprobe für den Commander.

"Tun Sie das, Lieutenant. Und hoffen wir bei den Untiefen des Endlosen Ozeans, dass uns das Glück etwas hold ist."

Innerlich kochte der junge Kommandant, als er sah, wie die Schilde der 'Phoenix' teilweise kollabierten. Das konnte auch nur geschehen, wenn ein Mensch ein Schiff kommandierte, das eigentlich von Mon Calamari für Mon Calamari geschaffen war. Zum einen war die gesamte Bedienung auf die Physis der Wesen von Dac geeicht, zum anderen hatte Ibmatan auf der Flottenakademie genug hochnasige Menschen erlebt, die sich für die Krone der Schöpfung hielten - nur um dann in der Ernstfallsimulation massiv zu versagen. Genau das musste sich hier abgespielt haben, wenn man die Möglichkeit eines Beschußes durch den STRIKE-Kreuzer ausschloß. Wie hieß er noch einmal? Der Commander gab einige schnelle Befehle in die Konsole vor sich. 'Black Veil' erhielt er als Antwort. Richtig. Auf dem kleinen Taktik-Holo vor sich sah er nun auch die winzigen Punkte, die feindliche Jagdbomber und -maschinen symbolisierten. Und selbige ließen Angriffswelle auf Angriffswelle folgen. Der junge Schiffskommandant hatte genug gesehen.

"Kommunikation, Befehl an Flight Captain Ammon. Coral One soll die ersten Sperrfeuersalven der Endless Ocean abwarten und sich dann um die Bomberbedrohung kümmern. Diese Scimitare sind uns ein Dorn im Auge."

"Ja, Sir. Zu Befehl."

Lieutenant Bunth Ilm, der Kommunikations -und Sensorikoffizier, führte die Anweisungen in Windeseile aus. Nun ging es um das Ganze. Hier standen Leben und Existenzen auf dem Spiel. Es war Krieg. Und jeder einzelne Mon Calamari an Bord der 'Endless Ocean' wusste um die Bedeutung dieser Terminologie.


~ | Denon-System | Orbit von Denon - Nachtseite | Leichter Sternenkreuzer MC40a "Endless Ocean" | Brücke | Cmdr. Ibmatan samt Brückencrew | ~


MC40a 'Endless Ocean' - (Schilde 100% Hülle 100%)
Coral One - X-Wing (12 Stück)
 
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