Spieleverfilmung [Film-Reihe] Resident Evil

Filmwertung "Resident Evil: Extinction" - von 1 (flop) bis 10 (top)

  • 10

    Stimmen: 4 10,0%
  • 9

    Stimmen: 4 10,0%
  • 8

    Stimmen: 4 10,0%
  • 7

    Stimmen: 8 20,0%
  • 6

    Stimmen: 2 5,0%
  • 5

    Stimmen: 1 2,5%
  • 4

    Stimmen: 6 15,0%
  • 3

    Stimmen: 2 5,0%
  • 2

    Stimmen: 2 5,0%
  • 1

    Stimmen: 7 17,5%

  • Umfrageteilnehmer
    40
Aber, ich hab doch nichts worüber ich mich sonst aufregen könnte. :(

Such dir ne Freundin :p

Edit: sie hätten den ersten Film doch nach dem Script von George A. Romero drehen können.

Wäre sicher auch ne feine Sache geworden, auch wenn ich nicht sicher bin, ob das als Film wirklich so geklappt hätte. Das Drehbuch ist aber wirklich gut, habe ich seit Jahren schon abgeheftet ^^
 
Ich denke mal, dass es sich auch hier wieder eher lohnt auf den 6. Teil der Spielereihe zu warten, als sich den 5. Film anzusehen.

Da kann ich dir nur zustimmen :jep:.
Die Filme an sich, nur um des Filmes willen, waren ja noch ansehbar. Aber in Verbindung zu Resident Evil muss ich sagen, sind die der totale Flop :mad:.

Gruß Muldoon
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Euch ist aber schon klar, daß sie nicht als Wiedergabe der Spielewelt, sondern als eigene Geschichte mit ähnlichem Setting und einigen bekannten Charakteren insziniert sind. Keine Verfilmung, sondern eine Neuinterpretation/Adaption der Grundidee, vergleichbar mit Planet of the Apes und Hellboy.
 
Zum restlichen Cast: hatte man nicht versprochen, Milla Jovovich würde im neuen Film nicht mehr mitspielen? Es wäre eine 100%ige Steigerung, da bin ich mir sehr sicher. Aber nein, irgendwie gibt es scheinbar keine andere Schauspielerin, die in engem Lederdress durch die Gegend springen will.

Die bumst ja auch den Regisseur.
Mir würde schon eine Schauspielerin reichen die ihren Job versteht, wenn die dann noch gut in einem Lederdress aussieht mache ich drei Kreuze.
Jetzt kommt also der fünfte Teil, noch zwei mehr und man hat die Sieben Plagen der Apokalypse zusammen und man kann getrost seinen Neuronen über den Jordan folgen. :kaw:
 
Euch ist aber schon klar, daß sie nicht als Wiedergabe der Spielewelt, sondern als eigene Geschichte mit ähnlichem Setting und einigen bekannten Charakteren insziniert sind. Keine Verfilmung, sondern eine Neuinterpretation/Adaption der Grundidee, vergleichbar mit Planet of the Apes und Hellboy.

Das ist ja auch okay, aber ein wenig mehr, hätte man durchaus auf die Grundlage eingehen können. Wobei, wenn ich drüber nachdenke, stört mich das gar nicht so sehr. Was mich stört: wie jeder Film einfach unglaubhafter wird. Bestes Beispiel: im letzten Film. Die Welt ist untergegangen, Tokio ist eine Geisterstadt, aber Umbrella hält per Skype-Konferenz eine Vorstandssitzung ab. :facep:

Zu Alice brauche ich ja nichts mehr sagen. Als Protagonistin absolut ungeeignet. Die RE-Reihe hat m.E immer davon gelebt, dass die Charaktere eben ganz normale Soldaten/Polizisten waren, nicht Supermutanten - die waren immer schon Gegner. Das fancy Design (Umbrella-Söldner mit Motorradhelmen :rolleyes:). Ach, ich könnte stundenlang weitermachen...
 
Das ist ja auch okay, aber ein wenig mehr, hätte man durchaus auf die Grundlage eingehen können. Wobei, wenn ich drüber nachdenke, stört mich das gar nicht so sehr. Was mich stört: wie jeder Film einfach unglaubhafter wird. Bestes Beispiel: im letzten Film. Die Welt ist untergegangen, Tokio ist eine Geisterstadt, aber Umbrella hält per Skype-Konferenz eine Vorstandssitzung ab. :facep:

Komplett überzogen, ja... fand ich aber als Idee einfach witzig. Die Filme nehmen sich nicht ernst und das ist auch gut so.
Die Spiele nehmen sich übrigens auch nicht sonderlich ernst und da passieren auch einige seeeehr abgespockte Dinge :D

Zu Alice brauche ich ja nichts mehr sagen. Als Protagonistin absolut ungeeignet.

Geschmackssache. Gibt genügend Fans, die das anders sehen. Ich finde sie nicht den Burner, aber brauchbar.

Die RE-Reihe hat m.E immer davon gelebt, dass die Charaktere eben ganz normale Soldaten/Polizisten waren, nicht Supermutanten - die waren immer schon Gegner. Das fancy Design (Umbrella-Söldner mit Motorradhelmen :rolleyes:). Ach, ich könnte stundenlang weitermachen...

Anscheinend wollte Anderson hier einen Ausgleich zu Wesker und Co schaffen, der nicht nötig gewesen wäre, aber so eigentlich meiner Meinung nach ganz gut in dieses RE passt, das in den Filmen hochgezogen wurde.

Die Reihe ist nunmal ein riesen Erfolg und wird schon alleine desshalb fortgesetzt. Genauso wie die Spiele-Reihe... damit sollten sich einige einfach mal abfinden, bevor sie ein Magengeschwür bekommen.
 
Was mich stört: wie jeder Film einfach unglaubhafter wird. Bestes Beispiel: im letzten Film. Die Welt ist untergegangen, Tokio ist eine Geisterstadt, aber Umbrella hält per Skype-Konferenz eine Vorstandssitzung ab.

Wenn man es mit so Farce-Elementen mal durchgezogen hätte. Aber nein, die Serie demontiert sich selbst, wenn Alice (oder ein anderer beliebiger Charakter) mit ihrem (seinem) Schicksal hadert und versucht etwas ganz komisches zu machen: schauspielern. Das wirkt dann natürlich leidlich deplatziert.
Gibt halt so Einiges, wo man die Intention des Regisseurs vielleicht auf dem Boden einer Bierflasche finden kann.
 
Euch ist aber schon klar, daß sie nicht als Wiedergabe der Spielewelt, sondern als eigene Geschichte mit ähnlichem Setting und einigen bekannten Charakteren insziniert sind. Keine Verfilmung, sondern eine Neuinterpretation/Adaption der Grundidee, vergleichbar mit Planet of the Apes und Hellboy.

Das ist ja schön, aber die Filme verdienen meiner Meinung nach, nicht den Namen Resident Evil.
Dieser steht für gute Survival – Horror – Spiele und weckt gewisse Erwartungen. Die im Zusammenhang: Spiele und Filme einfach nicht erfüllt worden sind und einen Teil des Erfolges der Film – Reihe , ist ohne Frage nur dem Namen zu verdanken. Gerade beim ersten Teil und wie jetzt noch jemand dafür ins Kino rennen kann, kann ich zu mindestens nicht nachvollziehen, denn dafür lohnen die Filme jedenfalls nicht.

Als eigenständige Filme - Reihe, kann man sich die, wie schon gesagt mal ansehen und sie taugen vielleicht sogar für einen angenehmen DVD – Abend mit Freunden, aber mehr auch nicht.

Gruß Muldoon
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Resident Evil Reihe ist

unlogisch

mit banaler Handlung "gesegnet"

mit zum Teil schlechten Schauspielern bestraft.

Aber ich finde sie trotzdem toll :kaw: Es gibt jede Menge Action und Atmosphäre (jaa Geschmackssache) und tolle musikalische Unterhaltung.

Und ganz ehrlich ich bin heilfroh das die Filme so rein gar nichts mit der Spiele Reihe zu tun haben. Denn diese Spiele sind FÜR MICH der schlimmste Psychoterror überhaupt. Gut gemacht, jap, Atmo ist auch mehr als gut da ABER sie sind für mich einfach nur angsteinflößend. Ich habe in meiner Jugend die ersten beiden Teile gespielt (kann mir also kein Urteil über die diverse Ableger bilden) und habe kurioserweise Jahre später noch schlecht davon geträumt (mein Unterbewusstein hat wohl eine Weile gebraucht um diese Spiele zu verarbeiten). Und ganz ehrlich? Leute die diese Spiele ohne Emotion durchzocken machen mir doch ein bischen Angst ;) :D :D. Und nochmal ganz ehrlich? Der "normale" Kinogänger der "ein bischen Horror" schauen will (wobei der irgendwie nur im ersten Filmteil im Ansatz da war) würde glaube ich nicht viel von einer Filmreihe haben die sich ans Original (Spieleuniversum) hält. Ich nehme aus meiner verängstigten Ecke einfach mal an das die Spielereihe mehr als komplex ist.

Fazit:
Ich liebe diese plumpe blöde Filmreihe und mich interessiert nicht ob der eine oder andere Virus jetzt den Menschen entstellt hat der da gerade von der guten Milla umgenietet wird. Ich will schnöde doofe Kopfabschalt Action. Und die bekomme ich mit den Filmen. Ach und Hoffnungen für die Apocalypse gibts gratis dazu. Dank Alice und Claire weis ich, auch wenn alles den Bach runter geht existieren noch perfekte Frisuren (nach harten Kämpfen und Dreck) und Makeup!
 
Komplett überzogen, ja... fand ich aber als Idee einfach witzig. Die Filme nehmen sich nicht ernst und das ist auch gut so.

Warum, akzeptiert kaum jemand dieses Argument bei Sucker Punch? :verwirrt:

Die Spiele nehmen sich übrigens auch nicht sonderlich ernst und da passieren auch einige seeeehr abgespockte Dinge :D

Natürlich, aber keine Dinge die schlicht und einfach deplatziert wirken. Bisher, haben sich die Resident Evil Spiele immer an einen Grundsatz des Geschichtenerzählens gehalten und alle offenen Fragen geklärt.


Die Reihe ist nunmal ein riesen Erfolg und wird schon alleine desshalb fortgesetzt. Genauso wie die Spiele-Reihe... damit sollten sich einige einfach mal abfinden, bevor sie ein Magengeschwür bekommen.

Ach, da gab's und gibt es ganz andere Diskussionen, die wesentlich rationeller sind und trotzdem kein Ende finden, weil sich niemand mit irgendwas abfindet. :D

mit zum Teil schlechten Schauspielern bestraft.

Die einzige, wirklich schlechte Schauspielerin ist Milla Jovovich. Michelle Rodriguez, Wentworth Miller, Ali Larter, dass sind alles ziemlich gute Schauspieler. Davon können sie bei dem zweidimensionalen Charakterdesign bloß nichts zeigen.


...und tolle musikalische Unterhaltung.

Auf die ersten beiden Filme bezogen: definitiv! 36 Crazyfists, Ill Nino, Static-X, Killswitch Engage, Devil Driver, da haben wirklich fantastische Bands, fantastische Tracks gespendet. Den Soundtrack aus dem letzten Teil, fand ich aber (ausgenommen den Track im Intro) ziemlich ätzend.

Ich habe in meiner Jugend die ersten beiden Teile gespielt (kann mir also kein Urteil über die diverse Ableger bilden) und habe kurioserweise Jahre später noch schlecht davon geträumt (mein Unterbewusstein hat wohl eine Weile gebraucht um diese Spiele zu verarbeiten).

Ab dem 3.Teil wird es besser. Teil 4 und 5 haben dann schon kaum Gruselpotential, Code Veronica war atmosphärischer, aber auch nicht mehr gruselig.

Ich will schnöde doofe Kopfabschalt Action.

Da gibt es aber Filme, die genau das bieten und nicht an eine Spielserie angelehnt sind, die viele Millionen Fans mit einer gewissen Erwartungshaltung im Rücken hat.

Wie man übrigens eine Resident Evil Geschichte erzählen kann, ohne die Spiele nachzuerzählen, hat S.D Perry ganz gut mit einigen ihrer RE-Romane gezeigt.
 
Das ist ja schön, aber die Filme verdienen meiner Meinung nach, nicht den Namen Resident Evil.
Dieser steht für gute Survival – Horror – Spiele und weckt gewisse Erwartungen.

Die ersten RE Spiele waren Survival Horror, ja... die letzten nicht mehr. Warum jetzt eine an die Thematik angelehnte Filmreihe auch Survival Horror sein muß, entzieht sich mir vollends.

Warum, akzeptiert kaum jemand dieses Argument bei Sucker Punch? :verwirrt:

Frage ich mich übrigens auch; ich mag den Film richtig gerne und genau aus diesen Gründen. Oder weil ich Snyder-Fanboy bin ^^

Natürlich, aber keine Dinge die schlicht und einfach deplatziert wirken.

Geschmackssache... RE4 fand ich schon arg daneben.
 
Warum, akzeptiert kaum jemand dieses Argument bei Sucker Punch? :verwirrt:

Weil es keins ist. Da ist so ein typischer Gemeinplatz, der irgendwie nur auf eine sehr überschaubare Anzahl von Filmen wirklich zutrifft. Dieser Spruch ist leicht dahergesagt und ist für mich ein Zeichen dafür, dass man mehr aus dem Streifen nicht rausholen kann. Er überzeugt nicht auf ganzer Linie, aber er nimmt sich zumindest nicht ernst: Ist imho so ziemlich die Bankrotterklärung für einen Film.

Synder weiß übrigens selbst nicht was er drehen wollte: Regisseur Snyder: "Eine Vergewaltigung wäre okay, oder was?" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

Irgendwas mit Freiheit, oder so. :verwirrt:

Das finde ich übrigens ziemlich passend:

Spiegel schrieb:
Beim ersten Ausflug ins martialische Wunderland mag man noch hoffen, dass sich dort vielleicht wirklich noch ein doppelter Boden auftut, unter dem sich etwas Herz, Verstand, Humor, Subtilität und wenigstens eine wirklich originelle Idee verbergen. Doch dort ist gar nichts zu finden, und stattdessen quält sich die simple Mär mit lachhaftem Ernst und unappetitlichem Pathos voran. Und dies bevorzugt in Zeitlupe, was das Elend unnötig verlängert.
 
Dieser Spruch ist leicht dahergesagt und ist für mich ein Zeichen dafür, dass man mehr aus dem Streifen nicht rausholen kann.

Na ja, was kann man aus Sucker Punch mehr rausholen, als sinnloses Geballer und leicht bekleidete Mädchen mit Schusswaffen, gedreht im Stil eines überlangen Musikvideos? Ich find's geilomat, aber das muss ja nicht jeder tun.

Übrigens: je vernichtender die Kritik des SPIEGEL an einem Film, umso besser ist dieser tatsächlich. Dieses worthülsenreiche Kreisgewichse, irgendwelcher Filmkritiker liest sich meistens so anstrengend, wie ein Buch von Theodore Fontane und ist selten gehaltvoller.
 
Na ja, was kann man aus Sucker Punch mehr rausholen, als sinnloses Geballer und leicht bekleidete Mädchen mit Schusswaffen, gedreht im Stil eines überlangen Musikvideos? Ich find's geilomat, aber das muss ja nicht jeder tun.

Das frag ich mich ja auch, aber Snyder meint wohl, irgendwas ganz tolles gedreht zu haben. Verstehe ich dabei ja auch nicht.

Übrigens: je vernichtender die Kritik des SPIEGEL an einem Film, umso besser ist dieser tatsächlich. Dieses worthülsenreiche Kreisgewichse, irgendwelcher Filmkritiker liest sich meistens so anstrengend, wie ein Buch von Theodore Fontane und ist selten gehaltvoller.

Ich finde es äußerst genial geschrieben:

Das Produktionsdesign lässt sich dabei am ehesten als gestalterische Diarrhöe beschreiben, bei der wahl- und willenlos alles aus dem Fundus auf der Leinwand landet: Japanische Mangas, das prätentiöse cinema du look der achtziger Jahre und altbackene Pin-up-Phantasien sind nur einige der visuellen Versatzstücke, die sich in dem Kuddelmuddel finden. Die angedrohte Lobotomie, vor der sich Babydoll in der Anstalt retten will, wirkt da fast tröstlich: Lieber Hirn ganz aus, als länger diese Hirnverbranntheiten ertragen.

:stocklol:

Herrlich. Als hätte der Autor meine Gefühle nach dem Kinobesuch, aus meiner nun verdorrten Seele, zu Blatt gebracht.
 
Ach du meine Güte. Wieder so eine typische PSW Diskussion, wo man sich die Zitate um die Ohren haut, zu einem Thema, das einen nicht wirklich interessiert.

Da es auch in den Spielen einen Stilbruch nach CV gegeben hat und Teil 4 und 5 im Grunde genommen nichts mehr mit RE zu tun haben (Capcom einfach nur zu feige war eine neue Spielreihe einzuführen und lieber diese halbgaren Actiontitel unter einem etablierten Markennamen vertreibt), sollte man mit der Filmreihe etwas nachgiebiger umgehen.

Das Genörgele ist wieder nur so ein typisches First World Problem :konfus:
 
Es ist eine Sache, einen Thread mit immer mehr themenfremden Postings zu füllen, in denen man nur noch des Bashens Willens bashed. Auf diesen Mißstand dann hinzuweisen und zudem auch noch zum Thema beizutragen ist aber eine ganz andere Sache. Insofern würde ich mir auch wünschen, wenn hier wieder etwas Diskussionskultur aufkommt und RE nicht nur von Usern, die die Filme eh nicht anschauen wollen/werden, niedergemacht wird.

Ich finde es eigentlich ziemlich interessant, daß hier zwei Geschichten erzählt werden: die der Spiele und CGI-Filme und die der Filmreihe. Auch bei Hellboy finde ich das ansprechend (und da gibts ja sogar noch eine weitere Parallel-Geschichte, die der Cartoons und "Cartoon-Comics" nähmlich) und ich kenne mich zu wenig mit den Büchern und Comics aus, um zu wissen, ob das vielleicht sogar schon so bei RE gehandhabt wird.
 
Aber das Genörgel am Genörgel ist doch ein typisches First World Problem. :facep: ;)

Wo man auch hinsieht: spätrömische Dekadenz! :motz

Auch bei Hellboy finde ich das ansprechend (und da gibts ja sogar noch eine weitere Parallel-Geschichte, die der Cartoons und "Cartoon-Comics" nähmlich) und ich kenne mich zu wenig mit den Büchern und Comics aus, um zu wissen, ob das vielleicht sogar schon so bei RE gehandhabt wird.

Die Hellboy-Filme sind in der Tat gelungen, was aber - zumindest von meiner Warte aus - zu einem großen Teil, dem vorzüglichen Regisseur geschuldet ist.

Was die RE-Bücher & Comics betrifft. Ich weiß nicht ganz, wie ich das richtig formulieren soll, ohne das es missverstanden wird. In den Büchern (und Comics) werden einerseits die Geschichten der Spiele nochmal erzählt, aber gleichzeitig auch Geschichten die in den Spielen keine Erwähnung finden. Beispielsweise, schließt sich Rebecca Chambers einem britischen S.T.A.R.S-Team an, um eine Umbrella-Forschungsanlage an der englischen Küste auszuheben. Im vierten Band der Reihe, dringt das gleiche Team in eine Versuchseinrichtung in Nevada ein. Es ist also möglich, Geschichten im RE-Verse zu erzählen, ohne die Spiele neuzuinterpretieren.

Aber, ich glaube nicht, dass das deine Frage zu den Parallel-Geschichten beantwortet, weil du vermutlich etwas anderes meintest. :(
 
Zurück
Oben