Lianna

Lianna - Jedi-basis - Trainingsraum -Adrian Reven, Allison, Rand, Tyren, Tweearl, Zasuna,Shana und Jon

Alsia ließ die Kugel auf und ab und in alle Richtungen schweben. Sie wurde langsam besser darin. Jon wies Alsia immer wieder darauf hin, dass sie die Kugel spüren müsse. Warum dies so wichtig war, verstand Alsia jedoch nicht sofort. Anfangs dachte sie, es wäre völlig egal wie man die Kugel bewegte. Wichtig war nur, dass sie sich bewegte. Aber als Alsia es mit dem 'Greifen nach der Kugel mithilfe der Macht' versuchte, viel ihr auf, dass dies um einiges leichter ging. Mit der Zeit wurde es jedoch langweilig. Alsia nahm eine zweite Kugel. Sie konzentrierte sich und brachte sie nach einigen Versuchen zeitgleich mit der anderen zum schweben. Sie konnte nicht sagen, dass es anstrengender war. Aber es war um einiges komplizierter, sich auf zwei Objekte gleichzeitig zu konzentrieren.

''Danke für die Tipps. Ihr wart ein guter Lehrer.'', sagte Alsia zu Jon und deutete eine Verbeugung an.

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Jon musste auf einmal anfangen zu lachen.

"Haha, bitte, Alsia, lass doch die Förmlichkeiten, nenn mich einfach Jon. Ich meine, wir sind beide Padawananwärter, wir haben beide dasselbe Ziel. Der einzige Unterschied ist, dass ich zwölf Stunden vor dir hier angekommen bin und die Macht kennengelernt habe."

Dennoch fand er es gut, so höflich und förmlich angesprochen zu werden. Er fühlte sich schon wie ein Jedi-Meister, allerdings war er nichteinmal ein Padawan.

Er wandte sich sitzend an Allison.


"Allison, alles klar? Du siehst erschöpft aus."

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Allison war vollkommen in Erinnerungen vertieft und merkte erst später das Jon sie etwas gefragt hatte. Sie lächelte ihn an und nickte.
"Ja, alles okay, ich hätte allerdings nie gedacht das mentales Training so anstrengend ist", antwortete sie ihm freundlich und wandte sich dann wieder Alsia zu, die ebenfalls eine Pause einlegte.
"Und Alsia, seid wann wolltest du ein Jedi werden?"
Das Mädchen wollte einfach die Tortuga ein wenig kennen lernen, wie sagten die Jedi schließlich? 'In den nächsten Jahren werden die Jedi deine neue Familie sein', zumindest hatte sie das in den alten Büchern gelesen, die sie gefunden hatte.

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Jon tat schließlich Allisons Antwort mit einem Nicken ab. Dann drehte er sich um und nahm wieder die beiden Kugeln in die Hand und übte beide gleichzeitig um seinen Kopf kreisen zu lassen.
Dies tat er eine ganze Weile, bis er schließlich aus den Augenwinkeln ein Buch auf einem Regal sah. Er stand auf und ging direkt auf das Regal zu. Das Buch trug den Titel "Der Lichthschwertkampf im Wandel der Zeiten". Er nahm es herunter und begann sofort begierig darin zu lesen.


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Alsia starrte auf ihre bloßen Füße. Warum wollte sie ein Jedi werden? Diese Frage hatte sie sich selbst auch oft gestellt. Sie könnte jetzt sagen, dass ihr Lehrer sie dazu überredet hat. Sie könnte auch sagen, dass sie schlicht und einfach aus dem Wunsch Gutes zu tun Jedi werden wollte. Aber nein. Alsia kannten den Grund ganz genau. Und nun war nicht der richtige Zeitpunkt zu lügen.

''Als ich klein war.'', begann die Togruta zu erzählen, ''Wurde mein Dorf von Sklaventreibern angegriffen. Meine Eltern und die anderen Dorfbewohner waren starke Krieger. Aber die Angreifer waren uns nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern hatten auch noch Blasterwaffen. Mein Volk benutzt keine Blaster. Viele von uns wurden getötet. Die meisten aber wurden verschleppt.''. Vor Alsia's innerem Auge erschienen Bilder. Sie sah brennende Hütten, schreiende, nach ihren Eltern suchende Togrutakinder und Zygerrianer in Uniformen. Sie schwangen Peitschen und schossen Blasterbolzen auf die Togruta ab. Alsia hatte sich hinter einem Haufen Töpfe und Schalen versteckt. Verzweifelt hielt sie nach ihren Eltern ausschau. Dann erblickte sie ihren Vater, wie er mit einem Speer zwei der Angreifer in Schach hielt. Alsia berechnete binnen Bruchteilen von Sekunden(mithilfe ihrer Lekku) den schnellsten weg zu ihrem Vater. Sie lief los, wich Kämpfenden Togruta aus und duckte sich unter Blastergeschossen hinweg. Schnell stand sie neben ihrem Vater. Welcher seine zwei Gegner besiegt hatte. Alsia sah ihn hilfessuchend an, doch er schenkte ihr wenig Beachtung. Er suchte nach ihrer Mutter. Er erblickte sie einige hundert Meter vor ihnen. Sie wurde gerade von drei Sklaventreibern auf eines ihrer Raumschiffe gezerrt. ''Versteck dich und komm nicht raus bevor ich dich hole.'', befahl er in schnellem Togruti. Alsia sah ihrem Vater nach, wie richtung Raumschiff verschwand. ''Nur ganz wenige Dorfbewohner überlebten. Später musste ich dann feststellen, dass meine Eltern nicht unter den Verbliebenen weilten.'', das Mädchen kämpfte kurz mit den Tränen. Doch sie fasste sich wieder. Ihre Mine verfinsterte sich. Abscheu lag in ihrer Stimme. ''Ich will Jedi werden weil ich nicht so hilflos sein möchte wie die Dorfbewohner. Ich will mich verteidigen können und ich will die schützen, die es nicht können.'', sprach Alsia und lehnte sich an die Wand.

''Und warum wollt ihr Jedi werden?'', wandte sie sich schließlich an Jon und Allison.

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Schnell hatte sich der Felucianer vor ihr (so hießen sie also) vorgestellt und es ihr damit gleich getan. Interessant! Ihm war schon früh seine Machtbegabung bewusst geworden, bzw. man hatte ihm früh von ihr erzählt. Wie ihr Leben wohl verlaufen wäre, wenn sie schon früher von ihrer Gabe gewusst hätte? Es ... es war vermutlich einfach müßig darüber zu sinnieren. Noch immer war ihr nicht klar woher ihre Sensitivität kam. Rätin Chesara hatte ihr zwar gesagt es war nicht unbedingt eine Eigenschaft die aus einer Familienlinie entstammen musste, aber es kam ihr dennoch irgendwie seltsam vor. Vielleicht weil sie als Journalistik-Studentin immer erpicht darauf war Gründe und Ursachen aufzudecken. Die letzten Jahre hatten sie zu einer Wahrheitsfanatikerin werden lassen. Dies mochte gute und schlechte Seiten haben, doch mittlerweile war es eine fest verankerte Triebkraft. Wenn man Kinder einmal ausklammerte war eigentlich jeder fähig Wahrheit zu vertragen, egal wie furchtbar sie sein mochte. Und war es nicht aus sich heraus die richtige Wahl?

Sie kannte niemand - Niemanden - der positiv reagiert hätte, nachdem er oder sie herausgefunden hatte, das man ihn oder sie jahrelang belogen hatte. Aber auch dies waren überflüssige Gedanken.


"Tweearl." Sie nickte dem Nichtmenschen freundlich zu und ging kurz auf seine Frage ein. "Ich komme von Coruscant."

Es war gut das Tweearl schon früh von seinen Fähigkeiten erfahren hatte. Und so wie er es beschrieb hatte er auch schon Einweisungen auf dem Gebiet der Macht erhalten. Bei der folgenden Übung allerdings schienen sie nur begrenzt zu helfen. Levitation sollten sie also trainieren. Shana grinste in sich hinein. Offenbar konnte sie dieser Übung nicht entkommen, so wie es ihr noch auf der "Moonrise" gelungen war. Vor allem da sie sich nach der Einladung des jungen Mannes (Adrian) nicht mehr hinauswinden konnte. War er ein Ritter oder Meister? Er schien im gleichen Alter wie sie und Vorin zu sein. Und Vorin war bereits Meister. Eigentlich war es egal, denn sie würde ihn so oder so mit einem "Meister" titulieren müssen. Auch hier wanderten ihre Gedanken hinaus in die Welt der Fragen. Wie konnte sie jemanden außer Markus mit Meister ansprechen? Nur er war ihr Mentor. Und wieso unterschied man bei diesem Titel nicht zwischen Ritter und Meister? Andererseits unterschied man bei Admirälen auch nicht bei der Adressierung. Sie konnte sich nicht vorstellen das jemand zwischen Rear-, Vice oder sonstwas Admiral unterschied. Wie dem auch sei, es stand nun Training an.

"Danke." , entgegnete sie als Adrian ihr die Teilnahme anbot und sich vorstellte.

Schnell hatte er jedoch schon wieder mit jemand anderem zu tun, sodass sie zu keinem großen Wortaustausch kamen. Deshalb waren sie aber auch nicht hier. Shana wandte sich in Richtung der Box mit den verschiedenen "Spielzeugen" und überlegte welches Teil sie aussuchen sollte. Im Prinzip war es völlig egal und sie schnappte sich einen viereckigen Quader mit pyramidenförmiger Spitze. Sie ließ den Blick schweifen. Mittlerweile gab es einige die zusammen trainierten, nachdem die Aufsichtsperson dies vorgeschlagen hatte. Daran brauchte sie noch gar nicht denken, denn sie musste überhaupt erstmal sehen ob sie etwas bewerkstelligen konnte. Tweearl trainierte alleine vor sich hin, deshalb war es bestimmt nicht verkehrt, sich in seine Richtung zu orientieren. Also ließ sie sich in seiner Nähe nieder und legten den Zylinder vor sich. Schweben-lassen. Vor einem Monat als Zauberei abgestempelt, war ihr nun klar, dass so etwas tatsächlich möglich war, und tatsächlich auch von ihr bewerkstelligt werden konnte.

Ruhig atmen. Konzentrieren. Bei den anderen ging es ja auch, sah teilweise schon richtig gut aus. Die Blondine versuchte sich vorzustellen wie das Teil vom Boden abhob und in Richtung ihrer ausgestreckten Hand schwebte. Es passierte nichts. Also versuchte sie es mit geschlossenen Augen, vielleicht konnte man sich dann besser konzentrieren. Aber selbst als sie nach einiger Zeit einen kurzen Blick riskierte war nichts passiert. Sie atmete schwer aus und entspannte sich noch einmal. Also einfach so funkionierte es schon einmal nicht. Den Gegenstand würde sie erst einmal spüren müssen. Dies wiederum hatte sie schon einmal versucht. Allerdings war es mit lebendigen Dingen hundertmal einfacher. Doch es brachte sie nicht weiter geistig darüber zu lamentieren. Anpacken war die Devise. Sie nahm ihn in die Hand, wog ihn mit leicht federnden Bewegungen und legte ihn wieder ab. Sie wusste wie er aussah, wo er war, wieviel er wog. Sie tastete hinaus und versuchte zu sehen. Doch alles was sie im Äther ausmachen konnte, waren dunkle Wirbel. Wenn sie auf diese zuhielt wurden Silhuetten daraus, doch das war eigentlich nicht ihr Ziel.

Verdammt, sie schaffte es nicht tote Materie zu spüren. Sie nahm den Mini-Monolith in die Hand und schloss die Augen. Während sie diesen leicht zwischen den Finger bewegte, kam jemand in den Trainingsraum und riss sie aus ihrer Konzentration. Die Togruta (Alsia) war offenbar ein Neuankömmling und erstmal dabei sich zu orientieren. Sie traf keine Schuld an ihrer mentalen Schwäche. Shana nickte ihr zu, auch wenn sie nicht wusste ob diese es überhaupt mitbekommen hatte. Da sich andere um sie kümmerten, wandte sich die 22-Jährige wieder ihrer Übung zu. Das Teil wurde in beide Hände genommen und hin- und herbewegt. Derweil schloss sie die Augen und versuchte nun irgendetwas zu sehen. In der Form hatte sie die Übung noch nicht durchgeführt, denn sie sah nun schwarze Streifen die sich ganz in der Nähe bewegten. Ok, also das waren hoffentlich ihre Arme. Rechts, links, hoch, runter ... ja das passte. So, jetzt musste sie nur noch das sehen, was sich dazwischen befand. Sie richtete ihren Fokus auf die Lücke zwischen ihren "Machtarmen" und bewegte den Zylinder ununterbrochen.

Und endlich stellte sich ein Erfolg ein. So etwa wie dünne Linien zeichneten kaum aber dennoch erkennbar eine Form ab, die grob der gesuchten entsprach. Also blieb sie mit allen Sinnen bei dem Gegenstand, bewegte ihn weiter in der Hand und beobachtete die Veränderungen des Zustandes. Nachdem sie glaubte ihn einigermaßen klar wahrnehmen zu können legte sie ihn auf den Boden. Es war nicht leicht die Kontur weiterhin im Geist behalten zu können, aber sie blieb dran. Unbewusst wischte sie sich erste Schweißperlen ab. Sie stupste die Pyramide an, die eine Seitenlänge weiterrollte. Wenn sie ihre Sinne nicht täuschten, hatte sie ein kurzes Verschwimmen der Form mitbekommen, bevor sich der Zustand wieder stabilisierte. Na also, ging doch!

Toll, das Spüren hatte sie schonmal hinbekommen, aber das war gar nicht die Aufgabe gewesen. Vor lauter Mißmut ließ sie all ihre Konzentration fahren, und verlor ihre Machtsicht. Schwer atmend kehrte sie in die Normalwelt zurück, die sie völlig ausgeblendet und von der sie nichts mitbekommen hatte.

Hm. Also von der großen Begabung, von der glorreichen Zukunft als große Jedi die Markus gesehen hatte sah sie gerade nicht sehr viel. Nun, zumindest musste sie sich erstmal wieder neu sammeln. Demzufolge stand sie auf und hüpfte ein paar mal auf der Stelle um sich zu lockern. War etwas vorgefallen? Hatte sie jemand angesprochen? Offenbar nicht. Nun dann konnte es ja weitergehen. Es galt noch etwas schweben zu lassen.


"Gar nicht so einfach."
, meinte sie zu Tweearl, der ebenso wie sie sich nicht so leicht mit der Übung tat, wie einige andere. Vermutlich gab es verschiedene Begabungen innerhalb der Machtanwendungen. Welche wohl ihre war?

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[Lianna – Jedi Basis – Trainingsraum - mit Zasuna, Alsia Shana, Rand, Tweearl, Adrian, Jon und Tyren]

Allison nickte verständnisvoll, zwar hatte sie so etwas nie persönlich erlebt, aber sie konnte sich ihr Leid vorstellen. Sie hatte wenigstens noch ihre Mutter gehabt...
Als Alsia sie fragte warum das Mädchen ein Jedi werden wollte, war sie zuerst ratlos. Sie hatte sich das tatsächlich nie richtig gefragt.

"Nun hauptsächlich deswegen weil mein Vater auch ein Jedi war, er ist in einem Krieg der Galaxis gestorben... mich haben seine Beweggründe immer interessiert, außerdem möchte ich wie du den Leuten helfen, die sich selbst nicht schützen können."

Sie wandte sich an Jon, auch wenn sie sich seine Antwort schon denken konnte.

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Er war so sehr in seiner Machtübung vertieft so das er die Anweisung von Adrian nicht verstand und deshalb seine Übung weiter fortsetzte. Das Tuch vor ihm ließ er jetzt langsam um sich schweben und kleine Pirouetten drehen. Es schwebte nach unten und nach oben und von der rechten in die linke Hand. Dann versuchte er es mit weniger Konzentration auf die Sache schweben zu lassen und das viel ihm deutlich schwerer und einige Schweissperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Doch mit Mühe und Not schaffte er es das Tuch vor dem Absturz zu bewahren. Als jedoch eine weitere Person (Alisa) den Raum betrat fiel seine restliche Konzentration zusammen und das Tuch bekam jetzt wieder die Schwerkraft zu spüren und fiel zu Boden. Durch diese Störung richtete er seine Aufmerksamkeit wieder den anderen aus seiner Trainingsgruppe und merkte jetzt erst das ein paar von Ihnen sich zu Zweiergruppen zusammengetan hatten und sich Ihre Gegenstände zueinander schweben ließen. Langsam fühlte sich Rand wieder in den Raumhafen von Lianna versetzt, so viele Personen waren jetzt schon anwesend. Aber welche Anweisung hatte er verpasst ? fragte er sich selbst als in seiner hohen Konzentrationsphase war. Er nahm jetzt auch war das Zasuna sich scheinbar umsah. Um sich nicht vor Adrian und eine Blöße zu geben, stieg er von seinem Platz auf und ging zur weiblichen Miraluka um diese zu fragen

Ich habe wohl die letzte Anweisung verpasst, könntet ihr mir sagen was wir tun sollen ? Ich war wohl etwas zu konzentriert.

Jetzt bemerkte er das er geschwitzt hatte und wischt sich mit seinem Ärmel die Schweisstropfen von der Stirn.


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[Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum / Adrian Reven, Allison, Rand, Tyren, Tweearl, Zasuna,Shana und Alsia]


Jon fuhr leicht erschrocken auf, als Alsia ihn fragte, weshalb er ein Jedi werden wollte.
Wieso wollte er ein Jedi werden? Jetzt musste Jon wirklich überlegen, denn er hatte vermutlich nicht so noble Gründe wie Allison und Alsia. Er überlegte einige Zeit und hoffte, dass die enorme Zeitspanne zwischen Alsias Frage und seiner Antwort ihnen nicht auffiel. Jedenfalls beschloss er seine eigentlichen Beweggründe für sich zu behalten.
Daher antwortete er nur kurz:


"Im Prinzip ist es bei mir, wie bei euch. Ich will die Wehrlosen schützen und die Ungerechtigkeit in der Galaxis eindämmen."

Er wusste, dass dies nicht gerade eine überzeugende Antwort war, aber er hoffte einfach, dass sie ihm das abkaufen würden.
Er nahm sein gerade zu lesen angefangenes Buch und legte es in seine kleine Tasche. Er wollte später noch etwas auf seinem Quartier darin lesen.


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Lianna – Jedi-Basis – Raum gegenüber Ratssaal – Mit Chesara und Zhaax

Prinzipiell war alles gesagt. Chesara hatte ihren beiden Padawanen ins Gewissen geredet und auch Kaiba hatte seinen Fehler eingesehen. Er stand zu seinen Taten, würde aber nicht sein innerstes Selbst aufgeben, nur um sich so gut wie möglich bei den Jedi anzupassen. Mehr als zu sagen, dass er einen Fehler begannen hatte und sich dafür zu entschuldigen, konnte der Schüler auch nicht machen. Das erste Mal überhaupt hatte ihre Meisterin ihre Familie erwähnt und klang dabei etwas melancholisch. Ein wenig bestürzt stellte sich der junge Mann vor, dass die Rätin sicherlich wenig Zeit hatte um ihre Tochter zu sehen. Wahrscheinlich würde er selbst auch wenig Zeit haben, seinen Onkel und dessen Söhne zu besuchen, wenn er erst ein Jedi-Ritter war, obwohl der Gedanke daran in weitere Ferne gerückt war. Kaiba konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, eigene Padawane auszubilden. War er überhaupt dazu geeinget? Das würde vermutlich nur die Zeit zeigen. Eine Belehrung über die dunke Seite, hatte der Novize erwartet, dennoch hörte er aufmerksam zu und musste einräumen, dass die Jedi recht hatte. Bei der Macht die den erfahrenen Jedi zur Verfügung stand, war es gefährlich, sich zu sehr von seinen Emotionen leiten zu lassen. Aber wie konnte man sich als fühlendes Individuum überhaupt davor schützen, seinen Gefühlen nachzugeben? Sollte ein Jedi nicht auch Mitgefühl kennen? Schließlich waren es nicht nur die negativen Emotionen, die einen zu bestimmten Taten verleiten konnte. War es falsch, seine Aktionen durch Mitgefühl bestimmen zu lassen? Es war wohl am besten, wenn er diese philosophischen Fragen erst stellte, wenn sie ihre Strafarbeit erledigt hatten. Innerlich atmete Kaiba erleichtert aus. Es war weniger schlimm, als erwartet. Einfache Arbeiten hatte er in seinem bisherigen Leben oft genug verrichten müssen. Mit einigen letzten mahnenden Worten, entließ Chesara ihre Schützlinge. Kurz bevor der Ex-Schmuggler durch die Tür trat blieb er stehen und blickte direkt in die blauen Augen der Heilerin.

"Meis... Chesara. Es tut mir leid." , sagte er und verschwand mit Zhaax in Richtung der Gleiter. Die Worten waren ehrlich gemeint und er wollte, dass sie es wusste.

Eine Weile gingen die beiden Jedi in spe nebeneinander her und schwiegen, tief in Gedanken versunken. Zunächst meldeten sie sich in der Waschküche, um sich mit Eimer und Schwamm zu bewaffnen und sich in Richtung des Fuhrparks aufzumachen. In der riesigen garagenartigen Halle, warteten die beiden von Ches erwähnten Gleiter, die in einem recht erbärmlichen Zustand waren: schlammbespritzt, verrostet und dreckig von oben bis unten. Einen Augenblick fragte er sich, ob ihre Meisterin absichtlich behauptet hätte, dass die gespendeten Fahrzeuge nur ein wenig verschmutzt wären, um ihnen noch einmal deutlich zu machen, dass es sich um eine Strafe handelte. Die Arbeit würde länger dauern, als geglaubt, deshalb schmiss Kaiba lustlos seinen Schwamm in den Eimer und klatschte ihn anschließend unausgewrungen an den Gleiter. Missmutig fing er an, den verkrusteten Schlamm abzuwischen.

"Es könnte schlimmer sein." , meinte er halb sarkastisch. "Hoffentlich bekommen die Hörner wenigstens auch ihr fett weg."

Wie Zhaax darüber dachte, konnte sich Kaiba nicht recht ausmalen. Der Twi'lek war sehr einsichtig gewesen, vielleicht war das weiser gewesen, als das Verhalten des ehemaligen Schmugglers. Vermutlich hatte sein neugewonnener Freund und die erfahrene Jedi recht. Es war falsch gewesen und er hatte sich törichterweise von den beiden anderen provozieren lassen. Ein halbunterdrücktes Seufzen entfuhr ihm. Seine Sturheit und seinen Trotz, den er sich in seiner Branche hatte aneignen müssen, war hier an nicht angebracht. Dass musste er noch lernen, aber andererseits war er dafür hier: um zu lernen und erwachsen zu werden. Jeder machte Fehler und jeder Neuankömmling, der nicht von kleinauf bei den Jedi aufgewachsen war, würde sicherlich mal einen emotionalen Fehltritt begehen. Daraus lernte man und er hoffte, dass Ches es genauso sah. Sein Blick fiel auf seinen Kommilitonen und wieder stiegen Schuldgefühle in ihm hoch. Beinahe hatte er auch das Schicksal seines Waffenbruders aufs Spiel gesetzt.

"Ich weiß, du willst es bestimmt nicht hören... aber ich fühle mich schuldig. Dass alles ist meine Schuld. Ich hab dich da mit hineingezogen. In Zukunft muss ich mich einfach zurückhalten. Vielleicht kannst du mir ja dabei helfen. Irgendwie... habe ich ein Talent dafür in Schwierigkeiten zu geraten."

Ihm war wichtig, dass ihre Freundschaft keinen Schaden durch die ganze Sache nahm, denn Zhaax war ihm in kurzer Zeit ein guter Freund geworden, sie verstanden sich großartig und hatten in den meisten Dingen die gleiche Sichtweise. Im Orden voller gelassener, perfekter Jedi war es schön, jemanden zu haben, der noch einigermaßen normal war, dachte er schmunzelnd.

Lianna – Jedi-Basis – Fuhrpark der Basis – Mit Zhaax
 
Lianna -- Jedi-Basis -- Keller / Ripley

Ripley war sich bewusst, dass er mal wieder für seine Unordentlichkeit bestraft wurde und den nächsten Raum im Keller aufräumen durfte. Vorsichtig hob er eine Kiste an und stellte sie auf den Stapel an der Wand. Er war etwas genervt, den eigentlich hätte er schon in der Trainingshalle sein können um weiter zu Trainieren. Eine weitere Kiste wurde aufgehoben und an der Wand verstaut. Irgendwie war er auch froh, immerhin hätte er auch alles Katalogisieren können, aber heute war nur aufräumen angesagt. Eine letzte große Kiste wurde unter leisem Stöhnen aufgehoben und auf andere Kisten an der Wand gestapelt.
Trotz der Macht die ihm inne wohnt musste er die Kisten von Hand hieven. Seine Beherrschung der Levitation reichte noch nicht für das Gewicht aus. Er hatte es Versucht und war gescheitert. Kleine Pakete und Kisten konnte er unter großer Anstrengung bewegen, das war es aber auch schon. Und selbst von den kleineren musste er einige mit Muskelkraft heben. Aber nun, nach fast drei Stunden hier im Keller konnte er wenigsten sagen er habe hier etwas Ordnung reingebracht. Auch wenn man sagen muss, das es hier und da noch Verbesserung geben könnte. So sind die Kisten nicht nach Größe Sortiert sondern nur übereinander Gestapelt worden, so wie man sie in die Hand bekam. Aber wenigstens stand nun alles an zwei Wänden und man hatte etwas Platz in der Mitte.

Schnell kehrte Riley dem Keller den Rücken zu und beeilte sich in sein Zimmer zu kommen. Heute wollte er auf alle Fälle es noch schaffen, fünf Bälle gleichzeitig Schweben zu lassen und diese sich dann auch noch drehen zu lassen. Mit vieren hatte er es schon geschafft vor ein paar Tagen und nun war sein Ehrgeiz geweckt. Immerhin konnte es nicht mehr so lange dauern, bis er ein richtiger Padawan werden würde und er vielleicht sogar Reisen durfte. Trotz seines Alters von 16 Jahren freute er sich darauf mal was anderes zu sehen als Lianna und den Tempel.

Der junge Anwärter klopfte sich den Staub aus seinen Kleidern und holte seine Übungsbälle aus seinem Zimmer, die da auf dem Boden verteilt lagen. Mit fünf Bällen machte er sich auf den Weg in den Trainingsraum. Ohne groß auf andere zu achten begab er sich in eine Ecke, nicht ohne aus Versehen jemanden Anzurempeln, was er nicht mal bemerkte so war er schon in Gedanken.

Er setze sich im Schneidersitz in die Ecke und legte die Bälle vor sich um sich auf seine Aufgabe zu Konzentrieren.

Lianna -- Jedi-Basis -- Trainingsraum / Ripley und andere
 
[Lianna – Jedi Basis – Trainingsraum - mit Zasuna, Alsia Shana, Rand, Tweearl, Adrian, Jon, Riley und Tyren]

Allison lächelte Jon an, seine Antwort klang für sie verständlich, allerdings wirkte er plötzlich ein wenig nervös. Sie tat es aber dann mit einem innerlichen Schulterzucken ab. Sie war zwar neugierig, aber sie ließ jedem seinen Freiraum.
Schließlich kam erneut jemand Neues(Riley) in den Trainingsraum, jedoch schien er fast niemanden zu bemerken und setzte sich in eine Ecke. Die junge Padawananwärterin runzelte die Stirn, da fing er auch schon mit seiner Übung an. Ach so, er übt selbstständig... vielleicht wurde er ja von seinem Meister geschickt, oder er will einfach allein sein, dachte sie sich. Trotzdem, er erschien ihr irgendwie einsam.
Am Ende entschied sie sich aber dafür ihn in Ruhe zu lassen und wandte sich wieder ihren Trainingspartnern zu.

"Also Alsia, hättest du Lust mit mir vorerst ein Quatier zu teilen?", fragte sie freundlich. Sie kannte die Togrute zwar noch nicht lange, aber irgendwie schien Allison zu mögen.

[Lianna – Jedi Basis – Trainingsraum - mit Zasuna, Alsia, Shana, Rand, Tweearl, Adrian, Jon, Riley und Tyren]
 
<| Lianna – Jedi Basis – Trainingsraum |> mit Rand, Tweearl, Allison, Tyren, Jon, Shana, Alsia und Adrian

Ein paar Minuten lang hatte sie nur den Stein in ihrer Hand hin und her gewendet und ihn von allen Seiten begutachtet. Es war wirklich nur ein einfacher, grauer Stein ohne irgendwelche Besonderheiten. Seine fast quadratische Form ließ vermuten, dass der Stein bearbeitet worden war. Allerdings hatte man es versäumt die Außenflächen zu glätten. Sie konzentrierte sich und versuchte genau wie bei den Trainingslichtschwertern den Fluss der Macht auf den Stein zu lenken, um in ihn hineinzuschauen. Genau so hatte sie es auch bei dem Trainingslichtschwert gemacht und dadurch war es ihr gelungen, etwas über die Vergangenheit der Waffe zu erfahren. Doch hier gelang ihr das nicht. Ein Lichtschwert und vor allem der Kristall darin waren in der Macht viel lebendiger als dieser einfache Stein. Obwohl der Unterschied ja nicht so groß sein konnte.

Ihr fiel aber auch auf, dass sie sich mit ihren jetzigen Versuchen sehr weit von dem entfernte, was Adrian als Ziel der Trainingseinheit vorgegeben hatte. Glücklicherweise war er durch eine weitere neu eingetroffene Schülerin etwas abgelenkt. Langsam aber sicher wurde ihre Gruppe immer größer. Gerade als sie ihr neustes Gruppenmitglied etwas genauer beobachten konnte kam Rand al‘Thor zu ihr hinüber und offenbarte ihr, dass er die jetzige Aufgabenstellung nicht mitbekommen hatte. Da sie selbst vor allem in den Phasen der Konzentration oft ihre Umgebung nicht mehr vollständig wahrnahm, konnte sie ihn da gut verstehen.


„Wir sollen uns zu Gruppen zusammenfinden, unsere Gegenstände schweben lassen und einem anderen Gruppenmitglied den Gegenstand übergeben.“

Zumindest hatte sie die Anweisungen so interpretiert. Auch wenn sie den Sinn der Übung noch immer nicht ganz verstanden hatte, würde sie Adrian auf gar keinen Fall vor einem anderen Schüler kritisieren. Im Gegenteil, sie wollte gerne verstehen, warum er ihnen diese Anweisungen gegeben hatte. Aber dafür musste sie die Übung vielleicht auch erst mal durchführen.
Zasuna konzentrierte sich kurz, öffnete ihre Handfläche und trat dann einen Schritt zurück. Der Stein schwebte immer noch an der Stelle, wo sich kurz davor ihre Hand befunden hatte. Sie lächelte leicht, stolz darauf dass das auf Anhieb geklappt hatte. Während sie sich immer noch auf den Stein konzentrierte setzte sie das Gespräch mit dem anderen Miraluka fort.


„Wollen wir es mit meinem Stein versuchen?“

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Lianna - Jedi-Basis - Vor einem Trainingsraum - Satrek und Siva

Satrek hatte scheinbar vergessen, dass er schon vorhin trainieren wollte. Denn genau das hatte er ja vor Joseline gesagt. Jetzt fragte er noch mal und Siva musterte ihn kurz. Vielleicht war das das voranschreitende Alter? Aber für Demenz war Satrek doch eigentlich zu jung? Wobei sie sein Alter ja gar nicht kannte. Und seine Rasse auch nicht. Nur weil jemand aussah wie ein Mensch, musste er ja keiner sein. Jedenfalls nickte Siva.

„Das war doch schon beim Torte-Essen Thema. Ich hab mich nur wegen dem Training so beeilt, aber dann kam ja dieses kleine Schatten-Gespräch dazwischen. Jedenfalls hab ich innerhalb dieser Zeit meine Meinung nicht geändert.“

Aber Satreks Frage war sowieso ein bisschen seltsam. Er sagte, ER hätte Lust auf Training und wollte wissen, was Siva dazu meinte. Davon abgesehen, dass die Zabrak nicht wusste, auf WAS Satrek Lust hatte (und das Thema auch gar nicht erst vertiefen wollte), brachte das den Verdacht der Demenz doch wieder näher. Wenn er schon fragen musste, nach was ihm lüstete…. Das war absolut gruselig!

Training, je nach dem welches anstand, konnte man vielfältig nutzen. Zum Schlafen, zum Quatsch machen, zum ausreizen von Nerven… Möglichkeiten gab es viele, aber dafür musste man eben einfach mehr tun, als langweilige Gespräche führen. Demnach zeigte eben auch die junge Zabrak Bereitschaft, ein bisschen was zu tun. Vorin jedenfalls hatte keine Zeit, denn der wollte noch weitere langweilige Gespräche führen und sich einen Padawan suchen. Wie er das beides miteinander verknüpfen sollte war Siva ein absolutes Rätsel. Wobei die Chancen vielleicht ganz gut standen… wenn er seinen zukünftigen Schüler zublubberte, willigte der wahrscheinlich ihn einen Meister-Schüler-Vertrag ein, ohne es überhaupt zu merken. Damit verpflichtete er sich dann für die nächsten paar Jahre und weil er den Allgemeinen Meisterbedingungen nicht zugehört, aber dennoch zugestimmt hatte, konnte er auch nicht einfach austreten. Na ja. Konnte Siva aber auch egal sein. Sie hatte ja einen Meister.

So folgte die Zabrak also ihrem Meister, in einer der Trainingsräume und hoffte, dass nicht schon wieder Meditieren auf dem Plan stand. Aber Lichtschwerttraining war auch nicht die beste Idee, dann musste Siva ja zugeben, dass sie gar kein Schwert mehr hatte, was nur wieder Fragen aufwerfen würde, die sie gar nicht beantworten wollte.

Demnach wäre es wohl die beste Idee, wenn sie selber einen Vorschlag machte.

„Was traineiren wir denn heue? Vielleicht….“

Öh… wenn Kampf und Mediation nicht in Frage kamen….


„Levitieren oder so was in der Art?“


Wobei sich in der Macht verstecken auch nicht so schlecht sein konnte. Aber den Vorschlag wollte Siva lieber nicht machen.

„Und trainieren wir eigentlich ohne Beka?“
Denn die war gar nicht mehr anwesend, seit… seit Satrek sie alle weg geschickt hatte, damit er Radan vor den Rat schleifen konnte.

Lianna - Jedi-Basis - In einem Trainingsraum :p - Satrek und Siva
 
Lianna -- Jedi-Basis -- Trainingsraum / Ripley und andere

Langsam hoben sich die Bälle vor Riley in die Luft. Die ersten Zwei schnell und scheinbar ohne sichtliche Anstrengung, aber schon beim dritten schien das empor Schweben schon langsamer zu gehen und der vierte folge fast schon wiederwillig den anderen. Man sah dem jungen Padawan-Anwärter auch an, dass er sich enorm Konzentrieren musste um die vier Bälle in der Luft zu halten.
Nach kurzer Zeit versuchte er nun den fünften Ball in die Luft zu bekommen, indem er mit seinem Geist danach griff.
Langsam fing der, noch am Boden liegende, Ball an sich zu bewegen. Und noch langsamer hob er sich vom Boden ab. Doch gleichzeitig sackten zwei der anderen Bälle nach unten und Riley fing sie geistig ab. Allerdings fiel dadurch der fünfte Ball wieder zu Boden und kullerte etwas davon. Bei dem Versuch den Ball wieder zu sich zu holen verlor er die Bindung zu den anderen Bällen und sie vielen Unkontrolliert zu Boden. Leise fluchend wischte sich Riley den leichten Schweißfilm von der Stirn. Nachdem er drei, viermal tief durchgeatmet hat um sich zu Sammeln, griff er mit Hilfe der Macht einzeln nach den Bällen und holte sie so an sich ran ohne das er Aufstehen musste.
Er versuchte sich noch zwei weitere Male daran, alle fünf Bälle schweben zu lassen, aber jeder Versuch endete wie der Erste.

Oh man, das muss doch klappen. Ich bin solange hier und immer noch hänge ich an den kleinen Übungen. Was wird der Meister sagen, der mich als Padawan nimmt wenn ich fast nichts kann?!

Etwas enttäuscht von sich selber räumte Riley die Bälle zusammen und wollte den Trainingsraum schon verlassen als er die kleine Gruppe anderer Padawane oder Anwärter sah die scheinbar zusammen übten. Langsam nährte er sich der Gruppe und konnte so etwas von den letzten Sätzen aufschnappen die in der Gruppe gesprochen wurden. Die Idee Gegenstände schweben zu lassen und diese von den anderen übernehmen zu lassen war zwar nicht neu, fand aber gefallen bei Riley. So eine Übung hatte er schon einmal gemacht, als er noch etwas jünger war und es feste Klassen mit Jünglingen gab.

Langsam nährte er sich der Gruppe von denen er keinen mit Namen kannte und stellte sich kurz und knapp, mit einer kleinen Verbeugung in Richtung der weiblichen Anwesenden, vor.

Hallo, mein Name ist Riley. Ich konnte mich eurer Worte nicht verschließen als ich in eure Nähe kam und wollte fragen ob ich mich dieser Trainingsrunde anschließen darf?

Etwas unsicher schaute er nun, die ihm noch Unbekannten Rand, Allison, Tyren, Jon, Shana, Alsia, Zasuna und Adrian, nacheinander an.


Lianna -- Jedi-Basis -- Trainingsraum / Ripley mit Rand, Tweearl, Allison, Tyren, Jon, Shana, Alsia, Zasuna und Adrian
 
|| Lianna ▫ Lianna City ▫ Jedi - Basis ▫ Cantina || ▫ Rick ▫ Radan ▫ Selina ▫ Mara ▫ Markus & Arkon, sowie andere

Radans Vergleich war nicht zu hundert Prozent passend wie Mara fand. Sie wusste sehr gut, dass die Sith mehr waren als es den Anschein hatte, sie waren ein Teil der Jedi, ob dies die anderen nun hören wollten oder nicht. Der Grad, welcher zwischen ihnen lag war nur minimal und genau dies machte es gefährlich. In der Natur war ein Tier, welches sich zum Kampf stellte, zu allem bereit. Ein Tier welches gehetzt wurde, machte hingegen irgendwann einen Fehler. Auch wenn dieses vielleicht anfangs schwieriger zu bekämpfen war, weil seine Kraftreserven gewaltig waren – immerhin stiegen diese beim hetzen – so war es dennoch irgendwann erschöpft. Wenn man Radans Ansicht umfunktionierte, wenn man sie auf die Sith legte, so passte dieser Vergleich ganz und gar nicht. Die Sith waren im Zustand der Ruhe gefährlich, wenn sie sich zum Kampf stellten waren sie mächtig, doch wenn sie, um den Vergleich ihres Gesprächspartners zu verwenden gehetzt waren, so machten sie schneller Fehler. Mara hatte mit angesehen, miterlebt, wie sie sich verhielten. Wie sie vorgingen. Sie kannte die Sith besser wie viele der hier anwesenden.

„Ich glaube kaum, dass dein Vergleich de gehetzten Tieres auf die Sith passt. Du kannst ein Tier im gehetzten Zustand besiegen und dies schneller als wenn es Ruhe hat und denken kann. Ermüdung ist die Folge durch hetzen. Was die Sith angeht, im Zustand er Ruhe, sind sie gefährlich. Der Grad auf dem sie und wir wandeln, ist nur sehr dünn. Sowohl die Jedi, als auch die Sith sind sich ähnlich und genau genommen sind sie ein ganzes. Der Unterschied ist die jeweilige Handlungsweiße.“

Mara schüttelte den Kopf. Ihr Gesprächspartner mochte in einigen Dingen recht haben, aber seine Ansichten waren in vielen Dingen nicht gerade das, was man sich wünschen würde von einem Jedi.

„Anerkennung und Bewunderung? Versuchen die Probleme der Galaxis zu lösen? Ich frage mich ob deine Art zu Denken in diesem Moment nicht eine dunkle Stelle auf weißt. Niemand sitzt hier in gegenseitiger Bewunderung und Anerkennung. Der Krieg kennt keinen Unterschied zwischen einzelnen Fraktionen, ob Padawan, Jedi, Soldat, Sith oder sonst wen. Er macht einen Unterschied zwischen dir und mir. Du sitz hier und sprichst davon, dass die Hälfte der Padawane hier sterben werden, ohne je ein Ende des Krieges gesehen zu haben. Vielleicht stimmt dies, vielleicht stirbt die Hälfte, umso mehr sollte es unsere Aufgabe sein sie auszubilden, sie stark zu machen. Sie müssen lernen, was es bedeutet ein Jedi zu sein, sie müssen ihre Fähigkeiten erweitern und dann erst können sie sich entscheiden, ob sie den Krieg unterstützen oder nicht. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass diese Padawane die Chance bekommen zu überleben. Niemand kann gänzlich voraussehen ob sie sterben werden oder nicht.“

Mara wurde das Gefühl nicht los, dass Radan etwas mit sich trug, von dem wahrscheinlich nicht viele wussten. Seine Art zu sprechen, die Dinge so hinzustellen zeugten jedenfalls davon, dass er etwas nicht offen aussprach.

„Der Tod lauert überall, dafür bedarf es nicht einmal einen Blasterschuss, einer Krankheit oder einem kalten Planeten. Eine Straße zu überqueren kann schon den Tod herbeiführen. Es ist einfach den Politikern alles in die Schuhe zu schieben. Es ist einfach zu denken, dass sie ihren Wohlstand genießen würden, während sie einfach nur über den Frieden reden ohne den Schrecken des Krieges wirklich zu kennen. Wie kannst du dies sagen, wenn dem nicht der Wahrheit entspricht. Nicht jeder Politiker ist gleich. Ich finde es ist eine Unverfrorenheit so etwas zu sagen. Die Sith machen dir also keine Angst, weil du sie töten kannst? Sie bereiten dir keine Schlaflosen Nächte? Sag das jenen, die durch sie unvorstellbare Qualen erleiden mussten. Erkläre dies jenen, die Opfer ihrer Seelischen Vergewaltigung wurden und dann sage mir, ob dir dies keine Schlaflosen Nächte bereitet!“

Mara hatte in diesem Moment ihren Ton etwas erhoben. Wie konnte er nur so etwas sagen? Wie konnte er es wagen sich hier her zu setzen und solche Behauptungen aufzustellen? Wie konnte man nur so naiv sein? In diesem Moment viel Mara kein anderer Ausdruck als naiv ein, denn genau dies waren seine Wort. Wenn er daran glaubte, was er sagte, dann würde er niemals erkennen, was es bedeutete das Schicksal eines Seelisch misshandelten zu teilen. Sie wünschte ihm dies nicht, denn sollt er es erleben, er würde merken, dass die Sith sehr wohl dazu in der Lage sein konnten, einem Schlaflose Nächte zu bescheren.

Radan wollte jedenfalls Trainieren gehen und Mara würde ihn nicht aufhalten. Sie atmete stattdessen tief durch, dann trank sie einen Schluck. Als Vorin sich dann zu ihnen an den Tisch gesellte lächelte sie kurz. Umso mehr, als er sie ansprach, nachdem er sich dem der Twi’lek, dessen Name Selina war, kurz unterhalten hatte.

„Hi. Ja, schmeckt ganz gut. Ich glaube ich werde noch etwas brauchen, um mich hieran zu gewöhnen. Mehr noch, mich an einiges zu gewöhnen.“

Mara seufzte leise, dann sah sie Vorin an.

„Ich mache mir Sorgen! Erinnerst du dich Tom? Er ist Tot, ich habe seinen Tod in einer Vision gesehen. Eine Vision der Vergangenheit. Er war so unnötig gewesen. Jeder ist bisher gegangen, der mir etwas bedeutet hat und ich weiß, dass weitere dies auch tun werden. Jede Faser meines Körpers sagt mir dies.“

Sie machte eine kurze Pause, um ihre Gedanken zu sammeln, aber auch um die Tränen herunter zu schlucken.

„Ich sehe immer wieder einen Teil der Zukunft, einen Teil dessen, der kommen wird und mit jedem mal, wo ich diese Bilder sehe werden sie schlimmer, auch wenn ich sie noch immer nicht gänzlich erkennen kann. Vor mir liegt ein Pfad, und ich weiß, dass ich ihn beschreiten muss, aber ich brauche deine Hilfe, weil ich nicht weiß, ob ich dies allein tun kann.“

Sie sah ihn an, hoffte innerlich, dass er ihr helfen würde. Es würde keinen anderen Weg geben, als zu tun, was sie vorhatte. Sie musste abtauchen, musste sich ihren Visionen stellen, musste hineingehen und suchen. Dies war der einzige Weg zu lernen! Etwas anderes war nicht möglich. Trotz ihrer Angst, würde sie es wagen, nur brauchte sie die Sicherheit, dass jemand bei ihr war, der ihr notfalls helfen konnte heraus zu finden.

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[Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum / Adrian Reven, Allison, Rand, Tyren, Tweearl, Zasuna,Shana,Alsia und Ripley]

Die Ablenkung durch den Neuen, welcher sich als Ripley vorstellte, kam Jon gerade recht. Er wollte nicht unbedingt über seine Motive, warum er ein Jedi werden wollte,sprechen. Später vielleicht, wenn er ihnen mehr vertrauen konnte, aber vorerst nicht. Dennoch wurde Jon das dumme Gefühl nicht los, dass Allison ihn durchschaut hatte, dass er nicht ehrlich gewesen war.

Jon ging auf Ripley zu und streckte ihm die Hand entgegen.


"Hi, ich bin Jon. Jon Antilles. Ist schön dich kennenzulernen, Ripley. Und um deine Frage zu beantworten, klar kannst du das."

Jon freute sich wirklich ein neues Gesicht zu sehen. Er war zwar noch nicht lange im Tempel und hatte auch sicherlich nicht viele Leute hier getroffen, aber neue Gesichter und Neuankömmlinge erinnerten ihn immer wieder an das Reisen in der Galaxis.
"Hoffentlich finde ich bald einen Meister", dachte er nur und blickte Ripley freudig an.


[Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum / Adrian Reven, Allison, Rand, Tyren, Tweearl, Zasuna,Shana,Alsia und Ripley]
 
[Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum / Adrian Reven, Allison, Rand, Jon, Tweearl, Zasuna,Shana,Alsia und Ripley]

Tyren nahm den kleinen X-Wing und legte ihn auf seine Hand kurz nach dem ein neuer Reinkamm der sich als Ripley vorstellte. Er ließ sich aber nicht ablenken und konzentrierte sich auf den Starfighter. Er schloss die Augen und denkte an einen Glücklichsten Moment in seinem Leben. Als er hier angekommen war wirklich einer der schönsten momente und in dem Moment öffnete die Augen und der X-Wing schwebte und sogar etwas weiter vor seiner Hand. Er versuchte ihn durch den Raum zu bewegen und es funktionierte sogar sehr gut. Er war gerade mit ihm über dem Kopf von Allison, und der Fighter viel auf ihrem Kopf."Upps. Tut mir leid sorry war nicht mit Absicht."

[Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum / Adrian Reven, Allison, Rand, Jon, Tweearl, Zasuna,Shana,Alsia und Ripley]
 
Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum - Adrian Reven, Allison, Rand, Jon, Tweearl, Zasuna,Shana,Tyren und Ripley

Alsia strahlte vor Freude. Allison hatte ihr wirklich angeboten sich mit ihr ein Quartier zu teilen. Bei ihrem Volk galt es als ein Zeichen von großem Vetrauen, jemand anderen bei sich aufzunehmen. Alsia wusste zwar nicht, wie Menschen so hausen, aber es würde schon nicht viel anders sein, als bei den Togruta. Schließlich hatten sie beide zwei Arme, zwei Beine und einen Kopf.

''Ich würde gerne eine Weile bei dir wohnen, wenn ich darf.'', sprach Alsia. Sie zeigte dabei für einen kurzen Moment ihre Reißzähne . Vor Allison wollte die Togruta ihre geheimen Waffen nicht verstecken. Die Zähne waren zwar noch nicht besonders lang und auch nicht sehr auffällig, jedoch konnten sie eine sehr wirksamen Waffe sein. Nur gut, dass Alsia sie auch wie gewöhnliche Zähne aussehen lassen konnte.

Eine Gestalt trat in Alsia's Nähe. Die Togruta wandte sich dem Neuen(Riley) zu.

''Ich grüße dich, Freund.'', sprach Alsia und verbeugte sich vor Riley.

Gerade als sie noch etwas Anhängen wollte, knallte ein Modell-Fighter ihrer Freundin Allison auf den Kopf.

Lianna - Jedi-Basis - Trainingsraum - Adrian Reven, Allison, Rand, Jon, Tweearl, Zasuna,Shana,Tyren und Ripley
 
[Lianna – Jedibasis – Kantine] Arkon, Markus, Andere

Arkon konnte nicht genau beurteilen, was seinen Meister dazu brachte Gizka appetitlich zu finden. Aber über Geschmack konnte man sich stundenlang streiten, ohne dass eine der beiden Seiten nachgab – was aber nicht verwunderte. Aber Arkon war nicht hier um über Essen zu sprechen, er fand die anderen Antworten viel interessanter, besonders der Fakt, dass er nicht nach Ilum oder ins Adega-System reisen musste verwunderte ihn. So war es doch angedacht, dass man als Padawan in den Kristallhöhlen meditierte um dann den perfekt auf einem abgestimmten Kristall zu finden und aus einer großen Kristallformation zu lösen. Vor allem da ein falscher Kristall das Lichtschwert zum Explodieren bringen konnte. Arkon tat den Gedanken ab, es gab einfach zu viel, dass er nicht wusste und ihm blieb wohl einfach nichts anderes übrig als seinem Meister zu vertrauen. Er wäre gerne nach Ilum oder ins Adega-System gereist, aber auf der anderen Seite wollte er nicht länger Padawan bleiben und die Möglichkeit Ritter zu werden ließ ihn ungeduldig werden. Es war schwer sie niederzukämpfen, aber sollten Jedi nicht auch auf die Macht vertrauen und ihren Gefühlen folgen? Drängte ihn die Macht dazu, sich zu beeilen und Ritter zu werden? Er wusste das er die Antwort darauf nur finden konnte indem er Ruhe bewahrte und darüber meditierte. Aber die Möglichkeit einen Kristall hier auf Lianna zu besorgen war ein leichter Weg und der leichte, der einfache Weg war der Weg zur Dunklen Seite hin. War das vielleicht ein Test, schon eine der Ritterprüfungen die er gerade vor sich hatte? Allerdings waren die Art und Weise wie beiläufig Markus ihm das erzählte und das Argument mit dem Krieg ziemlich überzeugend. Aber wenn es stimmte, dass die Jedi hier ein Lager an Lichtschwertteilen hatten, machten sie sich doch dadurch das Leben leichter. Er hoffte, die Jedi beließen es dabei und machten es sich nicht woanders leichter, sonst würden sie sich irgendwann nicht mehr von den Sith unterscheiden. Arkon würde heute Abend darüber meditieren und versuchen dort die Antwort zu finden, wo er sich seinen Kristall holen sollte.

Die Tatsache, dass sein Meister einen offensiven Stil bevorzugte, verwunderte ihn hingegen nicht. Es passte zu dem Charakter seines Meisters, war doch typisch corellianisch eingestellt. Doch wenn Arkon eines wusste, dann dass Offensive nicht seine Stärke war. Er kam von Alderaan und wenn auch Arkon etwas pragmatischer als der typische Alderaaner war, so hatte der Pazifismus seiner Heimatwelt einen großen Einfluss auf seinen Charakter gehabt. Einen Einfluss den er nicht von der Hand weisen konnte.

„Nun“, begann Arkon mit seiner Antwort, der schon eine Zeit lang nicht mehr gegessen hatte, da der Salat ihm einfach nicht schmeckte. Er würde wohl etwas anderes nahrhaftes suchen müssen. Die Frage seines Meisters war eine typische Meister-Frage. Seine Stärken beschreiben, wo doch die größte Stärke eines Jedis seine Demut und seine Bescheidenheit war. Und sein Verstand. Er würde also versuchen die Antwort logisch begründet zu geben.

„Ich sehe mich nicht wirklich als überragenden Schwertkämpfer, besonders, da ich vor dem Jedi-Orden nie wirklich gelernt habe mit dem Schwert umzugehen. Es liegt mir einfach nicht besonders. Ich würde es wohl kaum schaffen das Makashi zu meistern, obwohl mir dort die schlichte Eleganz besonders gefällt, genau wie der Grundgedanke Energie und Kraft durch sparsame Bewegungen zu schonen. Ich glaube, ich würde versuchen meine Schwäche im Schwertkampf durch Machtfähigkeiten zu kompensieren. Ich glaube am liebsten hätte ich einen Stil, der mir in jeder Situation helfen könnte. Ich meine auch, dass Niman solch ein Stil ist?“


[Lianna – Jedibasis – Kantine] Arkon, Markus, Andere
 
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