Nal Hutta, Nar Shaddaa (Y'Toub-System)

[Nar Shadaa- IGD Komplex- Quartiere] Sharra, Darth Noctious, Kestrel

Wie gesagt, viel Übung schafft das erforderliche Feingefühl!

Der Bewusstlose begann wie von Zauberhand durch den Raum zu schweben...

Doch nun hat Kestrel mal genug durchlitten, schließlich muss er ja für uns fit sein!

Das Fenster glitt auf, und der ehemalige Kopfgeldjäger schoss hinaus. Es sah zwar tödlich aus, doch Noctious sorgte dafür, dass er es überleben würde. Wenn er dann in der düsteren Gasse, im Dreck liegend aufwachte, würde er alles tun, damit sie ihn nicht umbrachten.

Hoffentlich wirst du bald an ernsthaften Gegnern wie Jedi weiterüben dürfen.

Kurz überlegte er, womit er sie jetzt beschäftigen sollte. Irgendwie hatten sie heute schon so einiges getan...

Gut, für heute haben wir genug getan. Spazieren wir noch ein bisschen durch die Stadt, und ich werde dir vom Orden erzählen.

Gemächlich verließ er das Quartier. Eine kurze Pause würde wohl nicht schaden.

[Nar Shadaa- IGD Komplex] Sharra, Darth Noctious
 
[Nar Shadaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar, Orakel und Shortakawoo

Phelias Worte waren von Spott, von Hass gegen die Jedi geprägt, im Stich lassen, ein Wurm in der Galaxie. Nekki erboste bei diesen Worten in tiefer Dunkelheit. Und sie bürdete dem Buckel der weißen Dame die Summe der Wut und des Hasses der gesamten Menschheit auf, wäre ihr Leib eine Kanone gewesen, sie hätte ihr Herz nach ihr geschossen. Die Sith nahm sich zu viel heraus! Wie konnte sie es nur wagen Vorin so anzugreifen? Sie erkannte die Fehler der Jedi selbst! Hatte diese Sith nicht mitbekommen wie Nekki gegen die Jedi geschumpfen hatte? Aber diese Sith hatte nicht das Recht dazu! Wer gab es ihr, sie besaß weder einen Vater, der Jedi war, noch einen Bruder, der Jedi ist und sie dem Jedi Orden näher bringen wollte. Sie kannte die Jedi nicht! Sie war genauso verbohrt wie diese verdammten Jedi. Jedi und Sith waren beide nicht dazu in der Lage weiter als über ihre eigene Handfläche hinaus zu blicken. Beide von Dummheit strotzende Orden, die irgendwann den Untergang der Galaxie in sinnloser Metzelei einleiten würden.

Was gibt dir das Recht Vorin derartig anzugreifen? Wenn einer dazu das Recht hat, dann bin ich es, nicht ihr, werte Sith. Ihr kennt weder meinen Bruder noch die Jedi. Ihr seid nur eine Sith.

Als Phelia dann auch noch von dem Jedi Kodex begann zu sprechen baute sich ihr Hass noch weiter auf. Der Jedi Kodex, der Grund dass Vater dem Orden mehr oder weniger den Rücken kehrte, um lieben zu dürfen. Sie hatte Gefühle, warum durften die Jedi keine haben? Aber Vorin besaß doch genauso Emotionen wie sie alle, sie konnte es genau spüren, die Angst um sie, die Liebe. Fragend sondierte sie ihren kleinen Bruder, nach einer wirklichen Antwort suchend, sie musste wissen ob die Sith die Wahrheit sprach oder nur Propaganda verbreitete. Sie wusste nichts mehr. Nekki sah aus dem Augenwinkel wie sich Dressilya bei den Sätzen der Sith nicht mehr halten konnte, sie spürte auch ihre steigende Verärgerung, Dressilya drängte sich an ihrem Bruder vorbei und stürzte auf die Warrior zu.

Vorin kann lieben und auch unser Vater hat geliebt, obwohl Vater ein Jedi war, obwohl Vorin ein Jedi ist! Ja Vorin, nicht der Jedi, Vorin, unser Bruder!


Nekki sah wie ihr kleines Brüderchen versuchte sich wieder in eine Stellung zu bringen, in der er Dressilya besser schützen konnte. Seine Sorge war regelrecht fühlbar. Nekki errichtete sich ebenfalls und trat neben ihren ratlosen Bruder und legte ihm die Hand auf die Schulter. Leise, nur für ihn hörbar, drangen ihre Worte zu ihm.

Auch wenn ihr Jedi es vielleicht anders handhabt, aber lass sie sich austoben. Sie werden ihr nichts tun, solange sie uns bekehren wollen.

Nekki war auf ein Mal wieder die Ruhe in Person. Ihre Schwester schrie in den Abendhimmel, all die Gefühle der Wut und Frustration, die sich in ihnen beiden im Laufe der letzten Tage angesammelt hatten. Es tat gut ihr zuzusehen, wie sie dynamisch, furchtlos und geladen auf die Sith maschierte. Es hatte ihr gut getan ihren ganzen Balast Vorin und den Jedi an den Kopf zu schleudern. Vielleicht war sie bereit Frieden zu schließen.

[Nar Shadaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar, Orakel und Shortakawoo
 
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[Nar Shadaa - Sektor G ? Dach] ? Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac?khar und Shortakawoo

Oh wie glücklich war er, scheinbar hatte Nekki ihre Verwirrung abgelegt. Das war schon fast wieder die alte Schwester. Charismatisch, selbstbewusst und sachlich.

Und was viel besser war, sie hatte der Sith Paroli geboten, ihr aufgezeigt was er schon seit dem ersten Moment dort unten hatte erklären wollen, das dies die anderen alle hier nichts anging. Das war eine Familienangelegenheit und sie hatte nicht das Recht sich dort einzumischen. Doch Sith scherten sich scheinbar um so etwas nicht. Für einen kurzen Moment schaute er mit feuchten Augen zu, wie Dressilya, die nun auch genug hatte von der Einmischung und den ständigen Beschimpfungen.

Sie hatte genau die Worte benutzt, die er selbst auch für eine Erwiderung gewählt hätte. Er war hier als Bruder nicht als Jedi.
Doch es war der Sith wohl nicht möglich das zu unterscheiden. Es gab für sie nur Jedi und Sith. Sie mochte älter sein als er, sie mochte klüger sein, sie mochte mächtiger sein und sie mochte erfahrener sein. Doch das war ihr wohl unmöglich zu erkennen.


Was ihr sagt ist wahr, Wut, Zorn, Eifersucht führen zur dunklen Seite. Aber doch nicht Liebe!
Doch sicherlich gibt es viele Wege zu lieben, einige reißen einen in den Abgrund und zur dunklen Seite, und einige lassen einen ein Leben lang den Versuchungen standhalten. Außerdem denke ich ist der Orden auch nicht mehr das was er früher war.

Schon wieder etwas das eigener Erfahrung und Beweisbarkeit entsagte, also ließ er dieses Thema ebenso fallen.

Wenn etwas Menschlichkeit in euch steckt lasst ihr uns nun gehen.

Nicht zuletzt deshalb versuchte er nun ebenso die Sith zu erreichen, da Dressilya sich recht Nahe an sie herangestellt hatte. Zwar gab er seiner Schwester Recht, das ihr nichts passieren würde, solange die Sith sie haben wollten, aber es schien ja nun langsam eng für die Sith zu werden. Alle drei Geschwister hakten auf sie ein und obwohl diese Dame gezeigt hatte dass sie sich nicht einfach so provozieren ließ, was ihm als einziges seinen Respekt vor ihr erhielt, sollte man es nicht übertreiben.

Ich denke diese Sache ist nun entschieden, meint ihr nicht auch? Wollen wir das noch unnötig in die Länge ziehen oder können wir uns einvernehmlich voneinander trennen. Und falls es um die Belohung geht, die werden wir euch erstatten wenn das das Problem ist.

[Nar Shadaa - Sektor G ? Dach] ? Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac?khar und Shortakawoo
 
-Nar Shaddaa, im Nirgendwo mit den Schwestern, Vorin und wer halt da noch rumgammelt-


Anscheinend hatte es nicht den Effekt, den sie haben wollte, genau das Gegenteil erreichte sie mit den Gefühlen, auch wenn es eigentlich normalerweise funktionierte. Die skeptische Schwester, richtete sich zuerst vor ihr auf, bevor sie zu ihren beiden Geschwistern ging. Die Worte, sie sie von sich gab, nahm die junge Sith Warrior mit einem unverständlichen murren war. Aber wenigstens sah der Padawan ein, daß der Orden nicht mehr derselbe war, schon mal ein Fortschritt, auch wenn sie davon jetzt nichts hatte.

"Bin ich froh, eine Sith zu sein und meine Emotionen zeigen zu dürfen und nicht nach einem Kodex leben zu müssen."

Leicht spöttisch ging die Bemerkung zu den Drei, ihr Blick wurde auch ein wenig schmaler, ein Zeichen, daß sie genug von dem Spiel hatte, nun konnte es nur eines geben, eine Lektion.

"Natürlich wollen wir das Lösegeld zurück, auch die Arztkosten oder denkt ihr, die Sith sind ein Wohltätigkeitsverein, die jeden helfen ohne einen nutzen davon zu haben? Wie töricht..."

Phelia spürte die Präsenz von Azgeth, die auch schon in Sichtweite war, sie kam gerade recht.

"Azgeth...kümmere Dich doch ein wenig um die beiden Schwestern....der Padawan gehört mir..."

Um die Schwesten von ihren Bruder zu trennen, musste sie noch eines tun, einen Machtstoss ausüben, die vor den Füssen der Apprentice landete. Nun stand nur mehr der Padawan (Vorin) vor ihr.

"Die Sache ist noch nicht entschieden...da wir nichts bekommen, werdet ihr auch nichts bekommen, ausser den Tod."

Ihre rechte Hand begann zu knistern, ihre Augen glühten regelrecht in einem dunklen Rot. Ihre Stimme klang bedrohlich. Aus ihrer rechten Hand, schleuderte sie eine Blitzattacke direkt auf den Padawan, den sie damit zu Boden drückte. Er würde ein weiterer Wurm in ihrer Sammlung der erlegten Jedi werden.


-Nar Shaddaa, im Nirgendwo mit den Schwestern, Vorin und wer halt da noch rumgammelt-
 
[Nar Shadaa - Sektor G - Dach] - Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar und Shortakawoo

Der Disput zwischen dem Jedi und der Rädelsführerin Phelia war von Anfang an zum Scheitern vorverurteilt. Gegen Verhandeln gab es an und für sich nichts einzuwenden, doch es war doch klar, dass die Sith dabei die besseren Karten in der Hand halten würden, wenn es darum galt das Blatt aufzudecken. Wie dumm mußten jene also sein, dass sie hofften einfach so gehen zu können? Hatte Phelia ihn bemerkt? Anscheinend nicht, denn sie sprach nur seine Schülerin an... Nun gut, dann würde er sich nützlich machen und die Treppe versperren. Erneut und damit zum tausendsten Mal aktivierte er die Klingen, in der Hoffnung dass die Tochter des Imperators dies zur Kenntnis nehmen würde.

Er machte nicht viel Ähnlichkeit zwischen der Tochter des Mannes und dem, den er Meister nannte aus, was wohl aber eher daranlag, dass er ihn noch nie ohne weit ins Gesicht gezogene Kapuze gesehen hatte. Aber die Blitze, waren so typisch für seinen Meister und wohl auch für sie wie er eben feststellen durfte. Nur ging ihm eine wesentlich größere Geduld vorraus, was aber nicht verwunderlich war, denn schließlich war er der Meister aller Meister. Er wartete auf ein Kommando der Dame oder auf irgendwelche unvorhergesehenen Ereignisse...


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[OP: @Skie: Ab heute ist Phelia Azgeth's allerbeste Freundin :D]

[Nar Shaddaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar und Shortakawoo

Leider konnte Azgeth einige Worte nicht genau verstehen, aber das meiste schon. Es ging um Bruder, lieben, und das sie sich um die Schwestern kümmern sollte. Diese Aufforderung wurde unterstrichen durch einen wohl gewählten Machtstoß, der beide Frauen direkt vor sie beförderte, wie Stoffpuppen die man durch die Gegend warf. Azgeth sah darin ihre zweite Chance, eine mit der sie nicht gerechnet, geschweige denn verdient hatte.

Sie würde nicht ein weiteres Mal versagen! Interessant dass gerade erneut über lieben gesprochen worden war, eben noch hatte sie dort unten einige wohl überlegte Weisheiten von sich gegeben, aber man hatte ihr ja nicht zuhören wollen. Nun war die Zeit des Redens vorbei. Sie half den Schwestern aufzustehen.


Und geht es wieder besser? , natürlich ging es der Schwester ( Nekki ) wieder besser, denn sie war ja kräftig genug gewesen um sie umzuhauen. Vielmehr erreichte sie damit die gewünschte Verwirrung die sie jetzt in dem Gesicht der jungen Frau sah. Perfekt! Blitzschnell schoss ihre Hand vor und gab ihr, was man im Fachjargon auch; "ordentlich eine aufs Maul" nannte.

Ich kann es nicht leiden wenn man mir als Dank den Schädel einschlägt , erklärte sie knapp. Der wütend starrenden Schwester ( Dressilya ) schickte sie einen schmackhaften Machtstoß entgegen, welcher diese gegen eine große Kiste stieß, an dessen Kante sie herunterpolterte.

In der nächsten Sekunde waren ihre Schwerter in ihrer Hand und sie schnitt der sich gerade aufrappelnden Nekki spielerisch ins Bein. Zischen und ein Schmerzensschrei waren eine willkommene Belohnung als Reaktion auf diese Tat. Nun packte Azgeth mit der Macht zu und erschwerte der älteren Schwester das Atmen ersichtlich. In der Zwischenzeit kam die Blondine wieder zurück um ihrer Schwester zu helfen. Azgeth lachte nur und wirbelte ihre Klingen auf sie zu, panisch sprang die Frau zurück und schaute plötzlich recht hilflos drein.

Mit einem wütenden Zischen warf sie Nekki durch die Luft gegen eine Metallröhre gegen welche die Frau brutal prallte. Sofort war die andere Schwester wieder bei ihr um nach ihr zu sehen. Mühsam richtete sich die Schwarzhaarige wieder auf und rang nach Luft.

Azgeth stellte sich erneut vor sie:
Ihr hättet euch uns anschließen können, doch nun habt ihr den Weg des Schmerzes gewählt.

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Nar Shaddaa - Landebucht - Nightmare - mit Necro und Sinabé

Nachdem Coth bemerkt hatte das die anderen Beiden schon im Schiff waren hörte er auf dieses fest zu umklammern und sah sich um. Alles war so verschommen und er konnte grad noch so ein paar Schritte aufs Schiff machen als er mit einem lauten Aufschlag auf der Laderampe einbracht und sich fluchend von einer Seite auf die andere drehte.

Mit schmerzendem Körper zog er sich, im wahrsten Sinne des Wortes, in den Aufenthaltsraum. Dort saßen die Beiden anderen und er richtete sich, dank der Wand, hoch.

Also, Necro, wir müssen unbedingt was an dieser dummen Laderampe ändern, da leg ich mich doch immer wieder hin, wenn ich "ausnahmsweise" mal voll bin. Das nächste Mal brech ich mir wohlmöglich noch das Genick.

mehr brachte er nicht raus, da vor seinen Augen alles schwarz wurde. Er ließ sich wieder auf den Boden sinken und lehnte sich an eine Wand. Sein einzigster Wunsch war nun: Einfach mal auf die Toilette schleichen.

Mit Müh und Not kam er wenig später in dem kleinen Raum an und entledigte sich seinem Mageninhalt. Schnell spülte er seinen Mund aus, beeilte sich aber und kam dann wieder aus dem Klo hervor. Trotzdem noch hacke dicht, schlenderte er zu Necro und Sinabé. Erschöpft ließ er sich auf einem Stuhl nieder und legte die Beine auf den Tisch. Sein Kopf war so schwer wie ein Stein und am liebsten wäre er einfach in seine Koje gegangen, doch irgendwas wollte er noch. Nur was war das?

Ich weiß ja nicht wies euch geht!? Aber ich fühl mich so richtig sch****. Deswegen will ich hier nicht allzulange abhängen, sonmdern mich möglischts schnell in meine Koje zurückziehen.

Er schloss schon die Augen um das Verschommene vor sich nicht sehen zu müssen, da ihm sonst noch viel schlechter wäre. Lediglich ein kurzes Blinzeln gab ihm manchmal erkenntnis über das was vor ihm ablief.

Nar Shaddaa - Landebucht - Nightmare - mit Necro und Sinabé
 
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"Der Padawan gehört mir" , ließ ihn aufhorchen, was hatte sie vor? Er war davon ausgegangen das die Sache endlich geklärt war. Doch seine Einsicht kam zu spät, viel zu spät, er durfte noch mit ansehen wie seine beiden Schwestern weggeschleudert wurden. Dann traf ihn, begleitet von einigen an ihm vorbeirauschenden Worten, eine unglaubliche Entladung von elektrischer Energie. Diese Sith hatte Blitze auf ihn geworfen!

Wenn man überhaupt von einer Gegenwehr sprechen konnte, dann das er sich soweit zusammenrollte um nicht mit dem Kopf auf den Boden zu schlagen. Für mehr Geistesgegenwart hatte er keine Kraft. Den Rest seiner Energie musste er dafür aufwenden das der ihn durchzuckende Schmerz nicht das Bewusstsein raubte. Welch eine Macht! Er hatte nicht annähernd gewusst wem er da gegenüber stand. Vermutlich hatte sie es darauf ausgelegt das er sich täuschen ließ ? nein, wenn er absolut ehrlich zu sich war, dann hatte er sich in seinem Eifer zu viel herausgenommen.

Sicherlich waren die Worte der Sith durchaus stichelnd gewesen, dennoch war er in seiner jugendlichen Naivität davon ausgegangen das er sie mit Worten und Geld beschwichtigen konnte. Wie hatte er so dumm sein können, es waren Sith, nicht umsonst waren sie Todfeinde der Jedi und gefürchtet in der gesamten Galaxis.

Nachdem die letzten zischenden Blitze abgeklungen waren richtete er sich mühsam wieder auf, sein rechtes Bein war vollkommen gefühllos und er hatte eine beunruhigende Stille in seinem Ohr. Oh nein! er würde sterben, seine Befürchtungen waren richtig gewesen, nur hatte er noch zu hoffen gewagt. Er humpelte so gut es ihm möglich war zurück in Richtung der anderen, aber da war inzwischen auch einiges passiert, seine Schwestern wurden auch in die Mangel genommen.


Bitte! , flehte er, plötzlich hatte er nur noch Angst, sie war ihm so wahnsinnig überlegen. Wie feige war denn das? Das war so was von unfair, er fühlte Wut in sich hochsteigen, aber er durfte nicht erneut seinem Hass nachgeben. Stumm flehte er das Tomm oder Shiara da wären, doch von beiden wusste er nichts. War Shiara fort gegangen?

War sie im Konflikt mit Tomm? Dieser hatte bestimmt auch gemerkt dass etwas mit ihr nicht stimmte. Wenn sie ihm nicht halfen, würden sie alle hier sterben. Er hatte alle ins Verderben geführt, wieder würde er dem Tod nichts entgegenbringen können. Tränen rannen seine Wangen herunter.


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[Nar Shaddaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar und Shortakawoo

Wie ein rosarotes Leintuch zog sich der Schmerz über die Szenerie. In brutalem Verwüstungsdrang stochen die blauen Blitze aus den Fingerkuppen der Sith, trafen in zermürbendem Geschrei auf den armen Jedi Padawan. Finsternis hielt Einzug in Nekkis düstere Welt, Schlag auf Schlag wurde ihr die vorbestimmte Hilflosigkeit bewusst. Sie musste mit ansehen wie ihrer Schwester und ihrem Bruder mächtige Hiebe versetzt wurden und sie blutend und zuckend zu Boden rissen. Sie selbst bekam nichts mehr mit von den eigenen Torturen, der Schmerz, die Qual hatte ein Maß überschritten, nachdem der Körper auf taub stellte. Flatternde Nebel zeigten die Labilität ihres Körpers, fuhren vor ihrem Sichtfeld auf. Leuchtend lag dort ihr gequälter Bruder, sie konnte schwören seine Gebeine im Schimmer der blauen Machtattakte aufleuchten zu sehen. Tränen fanden nun endgültig den Weg in ihre Augen, sie war so lange stark geblieben, aber der Anblick ihres leidenden Bruders ließ auch die letzten Barrieren zerbarsten. Diese Tat bekräftigte sie in ihrem Gefühl, dem Hass gegen all diese Sith. Ein weiterer Hieb gegen den Magen ließ sie vor Azgeth kümmerlich zusammenrollen. Ihre Augen, blutunterlaufen und feucht starrten wutentbrannt auf die Frau hinauf. Sie hätte kräftiger zuschlagen sollen! Sie war viel zu gnädig, das nächste Mal sollte der Schädel bei einer ähnlichen Aktion zerbrechen, das Gehirn den Raum bedecken, falls es ein nächstes Mal gab. Aber eine Alternative gab es noch. Eine, die wenigstens ihre Geschwister retten konnte.

Ihr wollt mich?

Ihre erhobene Stimme durchschnitt alle Töne und hinterließ kurzweilige Stille. Der gelandete Vogel betrachtete die Anwesenden in aufreizender Spannung. Die Flügel waren zusammengefaltet, glänzten im Licht der Sterne in grauer Trist. Die Augen schlossen in mitleidiger Traurigkeit. Zusammengesunken startete er zum Flug in ungewisse Tiefen, nachdem die Stimmen verhallt sein sollten. Seiner Schwermut den endgültigen Stoß versetzt niewieder gesehen werdend sank er hinab in die Selbstauflösung.


Das ist es doch, weswegen ihr hier seid. Ihr wollt einen weiteren Jünger für euren Orden. Um die Jedi in zahlenmäßiger Überlegenheit auf dem Schlachtfeld besiegen zu können. Ich bin hier! Ihr könnt mich noch immer haben. Lasst sie gehen, lasst meine Geschwister in Frieden und ich bin euers, bereit meine Wut für eure Zwecke einzusetzen. Aber stoppt eure Attacken gegen Vorin und Dressilya!

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Nar Shaddaa - Landebucht - an Bord der Black Dream - mit Carl

Er wollte noch ein paar Narben behalten?! Was war das schon wieder für eine Logik? Alexa wollte noch etwas darauf antworten, doch dann verkniff sie sich ihre gehessigen Sprüche und räumte alles schön wieder ein.

Klar, wie du willst. Ist ja nicht mein Körper.

Plötzlich kam der Twi'lek wieder und schubste den kleinen Verräter vor ihre Füße. Angewiedert sah sie auf das "Tier" hinab und schenkte ihm hönische Blicke. Dann begann der Kumpel von Carl ein Gespräch mit eben diesem und Beide handelten mit Beträgen bei denen Alexa noch ganz andere Gedanken als Klamotten in den Sinn kamen.

Nach einer haarstreubenden und komplizierten Verhandlung verließen Carls Freunde das Schiff und der Kopfgeldjäger steuerte mit dem Gefangenen im Gepäck zur nächsten Übergabungsstelle.

Wenige Minuten später stolzierten, Alexa, Carl und der Toydaraner in den Gang der Gilde und erreichten schließlich ihr Ziel. Ein leicht verärgerter, fast nur aus einem Exo Skellet bestehender, Kopfgeldjäger war gerade am aushandeln des Preises. Carl ergriff die Initiative, sagte Alexa sie solle kurz auf den Toydaraner aufpassen und ging nach vorne um etwas zu den beiden zu sagen.


Alexa stand etwas gelangweilt neben dem dummen Vieh und schaute den Leuten zu die hier ein und ausgingen. Dieser komische Kauz mmit dem Exo-Gewandt :-)D ) schien etwas angenervt zu sein, was Alexa durchaus verstand. Sie hatte nach diesem Kampf schon genug für die nächsten Tage, außerdem bildeten sich erneut Schweißperlen auf ihrer Stirn. Wieder etwas nervös blickte sie sich um, nirgendwo ein Ort den man ungestört nutzen konnte. Mit ihrer Hand fühlte sie in ihrer Hosentasche herum. Wo war es? Wo war ihr Stoff? Hektisch robbte sie die Innenseite der Tasche heraus und starrte auf in die Leere. Panisch griff sie in die Zweite. Da war es auch nicht. Wahrscheinlich war es während dem Kampf herausgefallen?! Enttäuscht schloss sie die Augen. Aller Mut verließ sie und am liebsten hätte sie laut geschrien, doch sie konnte sich gerade noch zurückhalten. Stattdessen schaufte sie traurig und malte sich die nächsten Tage ohne Stoff aus. Sie wusste das sie bei Carl keine Zustimmung treffen würde noch mal schnell nach Corellia zu fliegen.

Nar Shaddaa - in der Nähe der Landebuchten in einer Gilde - mit "Beute" Carl, Xar und anderen
 
- Nar Shaddaa - Sektor F - vor der Arztpraxis - Ranik, Tomm -

Etwas in ihrem Hinterkopf sagte ihr, dass es höchste Zeit war, dass dieser naive Sith endlich den Weg freigeben musste, ob er es nun wollte oder nicht. Mit einem weiteren Schritt, der ihm die Chance nachzugeben bot, baute sie sich vor ihm auf, den Griff ihres Lichtschwertes locker in der Hand haltend. Sie würde es hier sicherlich nicht brauchen, denn ihr Gegner hatte seine letzte Chance verwirkt. Ein einziger gewaltiger Machtstoß reichte, um ihn gegen die nächste Fassade zu schleudern, wo er vorerst nicht stören würde.

Sie wusste, dass Vorin sie jetzt brauchte, dringend sogar. Seine Verzweiflung spürte sie fast ebenso deutlich, als wäre es ihre Eigene. Ihr Lichtschwert hatte sie wieder an den Gürtel gehängt, während sie schon die ersten Schritte gelaufen war. Nun gab es für sie nur noch ein Ziel, ihren Padawan zu finden und ihm zu helfen.

Die Versammlung der Präsenzen war nicht schwer zu erspüren. Die hohe Dichte an Machtsensitiven machte es ihr leicht den richtigen Weg zu finden, der sie letzten Endes auf ein Dach führte. Stockwerk um Stockwerk erklommen die Jedi. Das Poltern was schon im Treppenhaus zu hören war, verhieß nichts Gutes, was ihre Augen nach den letzten Stufen auch bestätigten.


Vorin!

Entfuhr es ihr. Sein verzweifelter Blick war ihr Strafe genug. Wie hatte sie ihn nur so im Stich lassen können! Die Tränen, die auf seinen Wangen glitzerten versetzten ihr tausend Stiche. Schnell eilte sie zu ihm und stellte sich schützend zwischen ihn und der Sith. Sie würde wieder gut machen, was sie ihm angetan hatte.

- Nar Shaddaa - Sektor G - Dach - Jedi & Sith -
 
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<font color=#3366ff>Sektor F, vor der Arztpraxis, mit Shiara und Ranik</font>

<i><font color=aqua>Shiara</font> regelte kurzerhand das Problem mit dem Sith-Schüler, während Tomm eigentlich gerne eine gewaltfreiere Methode vorgezogen hätte. Aber ernsthaft verletzt würde <font color=aqua>Ranik</fonT> sicher auch nicht sein und so folgte Tomm seiner Freundin in den G-Sektor Nar Shaddaas, zu dem Gebäude, wo es einige bekannte Präsenzen gab.
Die Treppen waren - vor allem in dem Tempo, welches <font color=aqua>Shia</font> vorlegte - ein guter Konditionstest, den Tomm, wie er selbst entschied, auch mit hervorragendem Ergebnis bestand. Sie beide waren kaum außer Atem, als sie oben auf dem Dach ankamen. Immerhin hatten sie es geschafft, <font color=aqua>Marrac'khar</font> mit Hilfe von Tür und Macht einige Schritte in den Raum hineinzukatapultieren. Es war gut, daß es hier drin nicht sehr leise zuging, sonst hätten seine feinen Ohren sie sicher gehört. Da das Gebäude zwei getrennte Treppenhäuser hatte, wußten die beiden aber noch nicht, daß noch einer der Sith (<font color=aqua>Orakel</font>) hinter ihnen war. Unter der Vielzahl verschiedener Präsenzen war ihnen diese eine glatt entgangen.
Tomm versuchte, den Überblick über die Lage zu bekommen, was ihm auch halbwegs gelang, wie er meinte. Aus dem Geschehen hielt er sich aber zuerst einmal heraus.</i>

<font color=#3366ff>Sektor G, auf dem Dach, Jedi und Sith

EDIT: Korrektur zweier Vauxpas: Standort von Marrac'khar übersehen und den Aufenthalt Orakels in (jetzt einem der beiden) Treppenhäuser ebenfalls übersehen.</font>
 
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[Nar Shaddaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar und Shortakawoo

Wie Treibsand war sein Geist im Moment. Alles schien eine Falle zu sein, was war das Richtige, was das Falsche. Er konnte den Blick kaum von Der Sith wenden, wie gebannt schaute er in diese roten, glühenden Augen. Hilfe schrie alles in ihm. Er kam sich so hilflos vor, obwohl er es doch eigentlich nicht war. Doch gegen das da konnte er nichts tun.

Er konnte vielleicht nichts tun, aber nach und nach zogen die Nebel zur Seite und das Licht schien wieder heller, gleißend und mit wärme erfüllend. Seine Meisterin näherte sich geschwind, ebenso wie Tomm. Phelia bekam das natürlich auch mit und ihre Aura waberte nun noch stärker, scheinbar hatte sie sich zum Ziel genommen ihm seine törichte Naivität vor Augen zu halten und erschütterte ihn nun in seinen Grundfesten.

Ein erschrockenes Keuchen entglitt seinem Rachen, sie würden alle sterben, dieser dunklen Macht war nichts entgegen zu setzen. Mehr als glücklich konnte er wahrnehmen das Shiara auf ihn zu eilte und sich vor ihn stellte. Ob Feigling oder nicht, er ging hinter ihr in Deckung.
Er hatte Schwierigkeiten etwas zu verstehen, seine Ohren schienen den Dienst fast vollständig zu verweigern. Doch die Stimme seiner Schwester hatte er gerade so erkannt.


"Ihr wollt mich" , waren das ihre Worte gewesen? Was hatte sie sagen wollen? Sein Blick verriet ihm dass sie eine blutige Nase hatte und die andere Sith mit aktivierten Schwertern vor ihnen stand. Nekki’s Blick war auf die Sith gerichtet und er hatte das Gefühl als käme ihm die Szenerie bekannt vor, irgendetwas … war vertraut. Und auch ein Gefühl, das mit dem Bild von diesem Ort verbunden war schien nun immer stärker zu werden.

Aber er kam nicht dahinter was es war. Was hatte seiner Schwester vor, würde er doch bloß richtig hören können. Wäre er doch nur mächtiger, könnte er doch bloß diese Sith alle mit einer Geste zermalmen, er würde nicht zögern, wieder überkam ihn schleichend und verlockend das Gefühl aufzugeben und die Augen zu schließen, aber sein Verstand hinderte ihn dem nachzugeben. Die Präsenz seiner Meisterin neben sich gab ihm Kraft.


Er formte ein: Danke! , mit den Lippen, auch wenn es sich wie ein dumpfes Grollen anhörte. Er musste anschließend in eine medizinische Einrichtung.

[Nar Shaddaa - Sektor G – Dach] – Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac’khar, Shiara, Tomm und Shortakawoo
 
Nar Shaddaa - Sektor G - Haus - wer auch immer

Langsam, ganz langsam kämpfte sich der junge Chiss erneut an die Oberfläche des eigenen Bewußt werdens. Verdammt, was stand er eigendlich noch hier unten? War seine eigene Angst ihr gegenüber zu treten wirklich so groß geworden? Insgeheim war es sogar ziemlich seltsam, dass er sich dermaßen viele Gedanken ausgerechnet in dieser Richtung noch machte, während doch eigendlich ganz andere Probleme auftraten. Und slebst sein zurückgebliebener Schüler spielte in diesem Ganzen Konvolut eher eine nebensächliche Rolle.
Letztenendes machte sich der junge Chiss daran loßzustürmen, das Treppenhaus hinauf. Teilweise springend versuchte er mehrere Stufen auf einmal zu überwinden und stand schließlich schwer atmend und dementsprechend fast shcon noch wirrer kichernd, als sonst, an der letzten Tür, welche ihn noch vom Dach trennte.
Ein Ruck und er stand dort und sah ein tosendes Inferno aus Blitzen. Scheinbar hatte der Padawan Phelia endgültig zur Weißglut getrieben. Nun ... sollte er diesen Augenblick mal auskosten und erleben. Der junge Chiss hingegen beobachtete das ganze Szenario letztenendes nur noch weiter. Und genoss den Anblick irgendwie auf doppelter Hinsicht.
ZUmindest so lange, biß dieses Schauspiel auch wieder unterbrochen worden war.

Nar Shaddaa - Sektor G - Dach
 
[Nar Shadaa - Sektor G - Dach] mit den Jedi und Sith

Shortakawoo beobachtete stumm den Disput. Vorin verteidigte seine Schwestern und lehnte sich dabei sehr weit aus dem Fenster. Er spürte, wie die eine Sith (Phelia) immer wütender wurde. Das konnte nur schief gehen. Bevor er etwas sagen konnte, hatte diese Sith der anderen Sith (Azgeth) angewiesen sich um die Schwestern zu kümmern. sie selbst begann nun Machtblitze auf Vorin zu schleudern. Sein Geist wollte ihm helfen, aber sein Instinkt und die Macht sagten ihm, dass dies nicht wirklich eine gute Idee war. Diese Sith war satrk, stärker als er selbst, er würde bei dem versuch den Padawan zu retten zugrunde gehen. Mit erleichterung spürte er, wie Tomm und Shiara eintrafen. Sie konnten helfen. Da war aber noch eine andere Präsenz, diese von dem Sith mit dem er vorher gekämpft hatte. Dieses Gedankenchaos war unübersehbar. Shortakawoo schauderte es regelrecht. Würde hier auf dem Dach der Endkampf ausgetragen?

[Nar Shadaa - Sektor G - Dach] mit den Jedi und Sith

[op: Hoffe, dass ich nichts kaputt gemacht habe/op]
 
[Nar Shadaa- Straßen] Sharra, Darth Noctious

Gemütlich schlenderten Darth Noctious und seine Schülerin, Sharra durch die nur spärlich erleuchteten Gassen. Sie kam nicht umhin zu bemerken, dass sich ihr Meister seit seinem Kampf mit dem Schattenkönig *irgendwie* verändert hatte.

Jedesmal, wenn sie durch dunklere Bereiche der Straßen kamen, schien er zu *verschwinden*, und sogar die Wesen, die sich normalerweise in solchen Gegenden herumtrieben, schienen Darth Noctious zu fürchten, und verschwanden aus Sharra's Wahrnehmungsbereich, sobald die beiden Sith auf der Bildfläche erschienen.


"Meister Noctious, wie seit Ihr eigentlich zu den Sith gekommen? Ich meine, vor Euch ist mir erstens noch niemand Eurer Spezies begegnet, und dass obwohl ich schon vielen, vielen verschiedenen Lebewesen begegnet bin und zweitens, entschuldigt bitte meine Indiskretion, aber der Imperator hat eigentlich den Ruf 'Nichtmenschen' nicht sonderlich zu mögen. Und doch seit ihr ein Zögling des Herrschers", versuchte Sharra so respektvoll wie möglich zu ergründen.

Dann, nach einem kurzen Zögern wechselte sie das Thema:
"Und was war mit dem Hutten heute? Hat er auch ein falsches Spiel mit dem Imperium gespielt, dass ich ihn töten sollte? Oder die snur rein um zu ergründen, ob ich meine alten Fähigkeiten noch nicht verlernt habe?"

Sharra schaute sich um, sah, dass sie vor dem 'The Prancing Tauntaun' standen, grinste ihren Meister an und meinte grinsend: "Was meint ihr, gibt es hier wohl auch mit Strontium angereichertes Wasser, wollen wir mal nachfragen?"

[Nar Shadaa- Straßen- 'The Prancing Tauntaun'] Sharra, Darth Noctious
 
[Nar Shaddaa - Sektor G ? Dach] ? Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac?khar und Shortakawoo

Sie genoss es! Endlich einmal konnte sie auch mal andere herumschubsen, konnte mit ihnen spielen. Unglücklicherweise waren diese beiden ihr stark unterlegen, aber das war ihr im Moment egal. Ebenso egal war ihr der flennende Padawan ( Vorin ), sollte doch die ganze Familie sterben, ihr war es gleich. Die beiden Frauen zeigten auch keine Gegenwehr, sehr klug.

Ein böses Lächeln umspielte ihre Lippen als sie sich in ihrem perversen Hirn ausmalte wie sie alle ganz langsam ins Verderben stürzen würden, an dessen Ende der Tod stand.
Plötzlich tauchte diese Jedi von vorhin auf und spurtete zu ihrem Schüler. Es war tatsächlich alles umsonst gewesen! Doch das war Phelia's Angelegenheit, sie würde schon schreien wenn sie Hilfe brauchte. Überrascht bekam sie das Angebot der schwarzhaarigen Schwester ( Nekki ) mit, die einen urplötzlichen Sinneswandel vortäuschte.


Du willst Dich uns nun auf einmal doch anbiedern? Glaubst Du wir fallen auf den Mist herein? Sie packte die Frau am Kragen, und stierte ihr mit hassverzerrtem Gesicht in die Augen.

Ihr hattet eure Chance und habt sie nicht genutzt, für wie dumm hältst Du uns? Du wolltest deine Lektion, Du bekommst sie! Erst werden deine Geschwister sterben und dann werden wir dich für deine Vermessenheit bezahlen lassen. Eure Familienlinie wird hier auf diesem Dach ihr Ende finden!

Mit roher Gewalt trat ihr Azgeth die Beine weg und drehte die nun kniende zwischen sich und ihre Schwester, so das sie nun alle anderen außer Phelia und Shiara mit Vorin nun vor sich hatte.

Dein Ende ist nah! , sie erhob die Klinge, jederzeit bereit zuzuschlagen, es brauchte nur noch der Befehl der Warrior kommen.

[Nar Shaddaa - Sektor G ? Dach] ? Azgeth, Dressilya, Phelia, Vorin, Ulic, Marrac?khar, Tomm, Shiara und Shortakawoo
 
-Nar Shaddaa, im Nirgendwo mit nun Allen-


Fast konnte man ihr es im Gesicht ansehen, daß die junge Sith Warrior es genoss, den Padawan am Boden zu sehen. Auch wenn es nur eine kurze Blitzattacke war, reichte es für den Anfang, ihn schmerzen zu zu fügen. Nicht einmal das Wort bitte, konnte sie umstimmen. Zulange hatte sie sich zurück gehalten, zulange hatte sie unnötige Worte verschwendet, jetzt reichte es. Kurz blickte sie zur Apprentice, die sich um die Schwestern kümmerte. Sie merkte auch, daß inzwischen der Noghri in der Nähe war. Nur eines machte ihr Sorgen, sie spürte sie Präsenzen der beiden Jedi näher kommen, eine Präsenz machte ihr da überhaupt Sorgen, einer, der zuviel Macht hatte, ihn konnte sie nicht besiegen. Also musste sie bis zu seinem eintreffen diesen Padawan töten, um wenigstens irgendwas hier geschafft zu haben. Doch eine der Schwestern, hatte es sich anscheinend anders überlegt, sie gab auf, stellte sich nun doch für die Sith zur Verfügung aber alles, nur um ihren Bruder und Schwester zu helfen. Funkelnde Blicke warf sie ihr zu, wollte sie wieder mit einem Machtstoss wegschleudern, da sie keine Lust mehr hatte, auf irgendwelche Gespräche. Az war aber schneller, sie kümmerte sich um sie, gerade rechtzeitig, denn wenige Momente später, stand eine Frau (Shia) vor ihr, die sich zwischen den Padawan, der Tränen im Gesicht hatte und ihr stellte. Phelia blickte sie nur emotionslos an, spürte sogar noch einen kleinen Rest von Dunkelheit in ihr. Kam es ihr nur so vor oder hatte sie einen innerlichen Kampf ausgefochten? Viel zu brüchig empfand sie die Empfindungen der Frau, nur eines wusste sie genau, sie störte.

"Geh mir aus den Weg..."

Fauchte die junge Sith Warrior regelrecht die Jedi vor ihr an, wollte sie ihren Anfang beenden und da ließ sie sich von keinem stören. Auch konnte sie sich auf die andern Sith verlassen, die sich sicher um den Rest der Jedi kümmerten. Phelia hob ihre rechte Hand schwungvoll und schleuderte mit Hilfe eines Machtstosses, die Jedi von sich weg, um endlich zu vollenden, was sie angefangen hatte. Mit der linken Hand, hatte sie bereits ihr LS in der Hand, aktiviert, wo eine hellblaue Energieflamme summend über den Padawan schwebte. Auch Az hatte sich der einen Schwester angekommen, wie sie aus den Augenwinkeln merkte, um den letzten Schlag zu vollführen. Nickend blickte sie in ihre Richtung, ein Zeichen, daß auch sie beenden sollte, was sie angefangen hatte. Ihr LS kam den Hals des Padawan immer näher, nun konnte ihn keiner mehr helfen.


-Nar Shaddaa, im Nirgendwo mit nun Allen-
 
<font color=#3366ff>Sektor G, auf dem Dach, Jedi, Sith und Schwestern</font>

<i>Nun reichte es, er hatte genug gesehen! Mit einer einzigen Bewegung aktivierte er sein Lichtschwert, warf es in <font color=aqua>Azgeths</font> Richtung und kontrollierte dann seine Flugbahn mit Hilfe der Macht. Offensichtlich versuchten ein oder mehrere Sith es von seinem Kurs abzulenken, aber Tomm hielt es eisern auf seiner Bahn. Krachend schlug es auf den Griff von <font color=aqua>Azgeths</font> Lichtschwert, knapp oberhalb der Hand der Sith. Das angesenkte Fleisch verbreitete einen unangenehmen Geruch.
Mit wenigen Sätzen sprang Tomm danach zwischen die Sith und <font color=aqua>Vorins</font> Schwestern. Er würde die beiden hier herausbringen, konnte das aber keinesfalls allein schaffen. Kurz warf er <font color=aqua>Shortakawoo</font> und <font color=aqua>Ulic</font> einen Blick zu, um sie um Hilfe zu bitten. Vielleicht schafften sie es so auch, die Sith soweit abzilenken, daß <font color=aqua>Shiara</font> <font color=aqua>Vorin</font> hier rausholen konnte.</i>

<font color=#3366ff>Sektor G, auf dem Dach, Jedi, Sith und Schwestern</font>
 
- Nar Shaddaa - Sektor G - Dach - Jedi & Sith -

Die Sith passte genau in ihr Bild. Fauchend forderte die Frau sie auf aus dem Weg zu gehen, doch da würde sie sich etwas anderes einfallen lassen müssen, als einen Machtstoß, um sie unschädlich zu machen. Normalerweise hätte sie sich nicht so einfach wegfegen lassen, doch ihren kurzen Augenblick der Unaufmerksamkeit als sie sich kurz nach Vorin umdrehte, hatte sie gekonnt genutzt. Allerdings war der Stoß nicht besonders stark gewesen, sodass sie sich über die Schulter abrollen konnte und gleich darauf wieder zum Stehen kam.

In einer einzigen Bewegung zog und aktivierte sie ihr Lichtschwert, während sie zu ihrem Padawan spurtete. Die summende Klinge der Sith hatte sich seinem Hals schon viel zu sehr genähert. Sein verängstigter Blick musste ihr eine Wohltat sein, doch für Shiara war er eine Qual und sie wollte alles dafür geben, ihn aus seiner Angst zu befreien.

Im letzten Moment kreuzte ihr Schwert den Weg der Klinge der Sith. Mit einem Krachen zog sie die Lichtschwerter nach oben und drängte die Frau mit einer schnellen Serie von Angriffen zurück, um ihrem Padawan die Zeit zu geben aufzustehen und sich in Sicherheit zu bringen.


- Nar Shaddaa - Sektor G - Dach - Jedi & Sith -
 
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