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Prälogie

Dieses Thema im Forum "Episode IV bis VI" wurde erstellt von ElfeDerNacht, 20. Oktober 2003.

  1. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob die Frage hier hin passt. Ehr nicht, aber ich weiß nich, wo sonst damit hin.
    Also, was genau ist eine Prälogie? Steht im Moment bei der aktuellen Umfrage und ich kann nichts damit anfangen.
     
  2. Woodstock

    Woodstock Üblicher Verdächtiger

    Nur mal ein Gedanke, aber ist damit vielleicht die TriLOGIE der PRÄ-Imperiumsphase gemeint??
    Also Episode I-III ???
     
  3. goodDarthVader

    goodDarthVader Senatswache

    Prälogie ist einfach der Deutsche Ausdruck für Prequel-Trilogy. prä = vor. ;) Wobei es das Wort "Prälogie" im Duden glaube ich nicht gibt. Ist wohl ein gekürzter, zusammengefasster Ausdruck, wie zum Beispiel Gouvernator :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Oktober 2003
  4. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

    Also die vorimperiale zeit ?
     
  5. Emerald Naboo

    Emerald Naboo OT-, PT- und EU-Fan

    Nee, das "prä" bezieht sich weniger auf "vor dem Imperium", als vielmehr darauf, daß die PRÄlogie zeitlich VOR der anderen Trilogie spielt.

    [klugscheißmodus an]
    Normalerweise, wenn ein Film gedreht wird, der auf einen anderen Film aufbaut, nennt man das ja "Sequel". Und das spielt dann i.d.R. NACH dem Film, der zuerst da war.
    Bei SW ist es aber umgekehrt: Die Filme, die später gedreht wurden, spielen vor den anderen.
    Daher das englische Wortspiel Sequel/Prequel.
    [klugscheißmodus aus] :D
     
  6. Jedihammer

    Jedihammer Generalfeldmarschall, Großmeister der Templer Premium

  7. goodDarthVader

    goodDarthVader Senatswache

    Ja und nein, es bedeutet einfach allgemein, dass die Filme zeitlich VOR der Originaltrilogie spielen, im Falle von Star Wars ist es die vorimperiale Zeit, da hast du schon recht, ist aber nicht speziell darauf bezogen. Ein anderes Beispiel wäre zum Beispiel die Filme um Hannibal Lector: "Roter Drache" wurde als Letztes gedreht und spielt zeitlich (soviel ich weiß) vor "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" und kann somit auch als Prequel bezeichnet werden.
     
  8. gaterman

    gaterman loyale Senatswache

    Prä = Vor
    Post= Nach


    Ich hoffe das stimmt so, und das alles ohne irgendein Latinum :D ;)

    :yoda
     
  9. AaronSpacerider

    AaronSpacerider junger Botschafter

    Und hier die offizielle Stellungnahme des inoffiziellen SWU-Umfragenerstellers ;):

    Mir geht die Anglisierung unserer Sprache tierisch auf die Nerven. Deshalb dachte ich mir, weg mit dem "Prequel-"Schund, her mit etwas Neuem. Und, taataa, geboren war die Prälogie, nachempfunden der "prélogie" unserer französischen Freunde (denen dieser pseudo-englische Irrsinn offenbar genauso auf den Sith geht wie mir ;)).
    Und wie ich den Begriff "Star Wars" aus meinem Wortschatz zu verbannen suche, um zu den Wurzeln von Krieg der Sterne zurückzukehren, wurde nun auch die Überführung des Begriffs "Prequels" in meine ganz private Hölle für sinnlose Verunreinigungen der deutschen Sprache durch absurde englische Begriffe eingeleitet.

    Weitere Begriffe, die diesen Weg gehen werden oder ihn schon gegangen sind:

    Apartment, Art director, Award, Baby, Background, Band, Basics, Bestseller, Bodyguard, Break, Camp, canceln, Cartoon, cash, Catering, Center, Champion, Check, Christmas, City, Classics, Coach, Cockpit, Common sense, Container, cool, Copyright, Cover, Crash, Crew, Cruise missile, Daddy, Darling, Date, Deadline, Deal, Dealer, Department, Design, Display, Dress, Drink, Dumping, dutyfree, easy, Entertainer, Entertainment, Equipment, Event, Family, Fan, Fashion, Feature, Feeling, Finish, Fun, Germany, Happening, happy, Hardcover, Highlight, Job, Joke, jumpen, Kidnapper, Kids, Label, Layout, Limited Edition, live, Marketing, Meeting, Message, Monster, Music, News, offline, Outfit, Paperback, Performance, Plot, Power, Producer, Race, relaxen, Service, Shirt, Shop, Show, Sound, Statement, Store, Story, Talk, Team, Ticket, Topic, Trademark, Unit und X-mas.

    Solltet ihr eines dieser Worte in den kommenden HNNs finden - oder auch eine andere Sinnlosigkeit (nein, ich bringe jetzt hier keine Beispiele, das wäre höchst unfein) - dann dürft ihr einen Stein auf mich werfen, sofern ich euch nicht beweisen kann, daß das nicht meine Übersetzung war.
    Im Falle von SWU, bitte ich davon abzusehen. Da bekomme ich hinter den Kulissen schon genug Steine ab. ;)
     
  10. Minza

    Minza Geek Queen Premium

    "Verunreinigung der deutschen Sprache" klingt irgendwie hart :D

    ...darf ich wenigstens noch "Bistro", "chique" und "Boutique" sagen? Im münchner Raum isses zum Teil recht schwer, sich dem französischen Spracheinfluß zu erwehren *gg*

    btw: warum soll eigentlich eine Sprache rein gehalten werden, die seit Jahrhunderten weiterentwickelt und wandelt und sich mit anderen Sprachen mischt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2003
  11. Pätti

    Pätti loyale Senatswache

    Damit rennst Du bei mir - wie Du vermutlich weißt - offene Türen ein.

    Ich stimme zu, daß "Prequel" Anglizismenmüll ist. Allerdings ist "Prälogie" zwar eine interessante Wortneuschöpfung, die recht klar ausdrückt, was gemeint ist (auch wenn die "3" verloren geht), aber deutsch ist das Wort leider auch nicht. Stattdessen kombinierst Du Fremdwörterelemente aus dem Griechischen oder Latein.

    Ich schließe mich an. Ich frage mich schon lange, wieso Leser / Zuschauer, Lektoren und Verlage / Verleihe es dulden, daß die Übersetzer / Redakteure ständig solche unvollständigen oder grausligen Halbübersetzungen / -synchronisationen abliefern.

    Wäre es nicht ein Riesenclou, wenn Dino oder Blanvalet wieder zum alten "Krieg der Sterne"-Logo auf ihren Veröffentlichungen zurückkehren würden?

    In meiner herrscht schon Platzmangel. Schade, daß man so häufig dumm angeglotzt oder gar belächelt wird, wenn man sich Mühe gibt, sich vernünftig, verständlich und richtig auszudrücken...

    Dann will ich mich hiermit mal offiziell auf Deine Seite schlagen. Setz Dich weiterhin durch bei SWU. Ich lese Deine Berichte jedesmal gerne (und genieße ganz bewußt die Angizismusvermeidung, während sie anderen wahrscheinlich nicht mal auffällt - oder nur negativ).

    ...ist aber vollkommen richtig. Bei aller politischen Korrektheit darf man sich nicht scheuen, unangenehme Wahrheiten beim Wort zu nennen, statt sie schönrednerisch hinter einer schönen Wortkulisse zu verbergen, oder ganz zu ignorieren.

    Übrigens, Aaron: Schon mal hier reingelesen? Ist ein wenig versandet, aber vielleicht kann man die Diskussion zu neuem Leben erwecken.
     
  12. Horatio d'Val

    Horatio d'Val Ritter der Kokosnuss

    Ich finde es lustig, wenn nicht sogar albern, von einer "Verunreinigung" der deutschen Sprache oder der Gefahr allzuoft dominierender Anglizismen zu warnen....

    Sprache war immer eine Weiterentwicklung oder Vermischung verschiedener Elemente. Wenn man sich den europäischen Raum einmal anschaut, dann wird man nur eine einzige Sprache finden, die mit keiner anderen irgendeine Ähnlichkeit hat :
    Baskisch.

    Stattdessen schimpft man über die "negativen" Einflüsse anglizistischer Elemente. Man betrachte aber einmal die Vielzahl anderer Ursprünge.
    Sei es durch die lateinische oder griechische Sprache (Pätte hat es ja so schon am Beispiel "Prälogie" erwähnt) oder die diversen Formen nordischer Einflüße in gewissen Unterformen der deutschen Sprache oder Slang im allgemeinen (was hat bayrisch mit dem klassischen Deutsch zu tun!?!?!?).

    Oder betrachten wir doch mal Wörter wie Manege oder Montage (nicht den Wochentag ;) ).
    Klingt urdeutsch...richtig urig! :rolleyes:

    Wenn man die deutsche Sprache aller fremdländischen Einflüße berauben will, werden wir uns bald wieder auf dem Niveau (upps, wieder ein ausländisches Wort! Also sowas!) der Steinzeit befinden.
     
  13. Pätti

    Pätti loyale Senatswache

    Niemand bestreitet, daß Sprache etwas lebendiges ist, das sich wandelt und entwickelt. Es bestreitet auch niemand, daß sich Sprachen immer gegenseitig beeinflußt haben und beeinflussen werden.
    Wenn ich - und zum Glück auch viele andere - uns heute an der Anglisierung der deutschen Sprache stören, dann geht es nicht darum, das Deutsche vor jeglichem fremdem Einfluß schützen zu wollen, sondern um das Tempo und die Art und Weise der Anglizismenflut. Und es ist eine Flut. Während früher fremdsprachige Einflüsse langsam und behutsam vor sich gingen, und somit von der "aufnehmenden" Sprache sorgsam verarbeitet und aufgenommen werden konnten, kann davon heute keine Rede mehr sein.

    Niemand wehrt sich gegen fremdstämmige Wörter im Deutschen. Du hast ein paar Beispiele genannt. Es gibt hunderte weiterer. Auch meine beiden Beiträge enthalten zahlreiche Begriffe, die aus dem englischen, französischen, Latein, ..., ... stammen.

    Ich wehre mich aber vehement gegen die Benutzung unnötiger oder gar falscher Anglizismen. Für viele englische Begriffe gibt es gleichwertige (oder bessere) deutsche, bzw. lassen sich mit ein wenig Kreativität solche bilden (wie gesagt: Sprache lebt!).

    In solchen Fällen englische Ausdrücke zu verwenden, halte ich für eine gefährliche Mischung aus Dummheit, Ignoranz und Anbiederung an ein Pseudo-Weltmännertum.
     
  14. Emerald Naboo

    Emerald Naboo OT-, PT- und EU-Fan

    Ich denke da ähnlich wie Horatio.

    Wenn man irgendwas mit einem englischen Begriff prägnanter oder interessanter ausdrücken kann, wieso sollte man es dann nicht auch tun? Solange alle verstehen, was gemeint ist, natürlich.
    Speziell das Wort "Prequel" finde ich recht genial, eben weil es ein Wortspiel ist. Ich hab was übrig für Wortspiele. Egal, ob mit englischen oder deutschen Begriffen.

    Außerdem gab es ja irgendwann in unserer Geschichte ja schonmal den Versuch, sämtliche fremdsprachigen Einflüsse aus dem Deutschen zu verbannen - also, <i>alle</i>, auch die lateinischen und dergleichen. Da kam dann sowas Tolles wie "Riech-Erker" für "Nase" heraus. Denn "Nase" stammt ja von "nasus" (lat.).

    Also, ich weiß nicht, ich finde, man kann sich genauso gepflegt ausdrücken, wenn man hier und da einen Anglizismus verwendet. Sprache mit Anglizismen ist nicht automatisch Gossensprache oder sonstwie qualitativ schlechter.
    Was das angeht, sollte viel mehr auf Rechtschreibung und Grammatik geachtet werden, wenn Ihr mich fragt. Wenn ich schonmal beim Thema bin... mich regt es schon ziemlich auf, daß sich kaum noch jemand Mühe gibt, richtig zu schreiben. Gut, vieles mögen Tippfehler sein. Da sag ich gar nichts gegen. Naja.

    Also, zusammengefasst denke ich: Wenn ein englisches Wort eben grade genau das ausdrückt, was man meint ( und auch allgemein bekannt ist ), versteh ich nicht, wieso man dann trotzdem auf Biegen und Brechen eine deutsche Umschreibung suchen soll.

    EDIT:
    zu Pättis Beitrag (hab ich erst nach dem Absenden gelesen):
    So wie Du es formulierst, kann ich es akzeptieren. Das ist ja nicht so radikal.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2003
  15. Horatio d'Val

    Horatio d'Val Ritter der Kokosnuss

    @Pätti
    Was ist unnötig? Was ist falsch?
    Vorallem (in der heutigen, schnellen und schnelllebigen Zeit, die geprägt ist von rasenden Veränderungen) wie definiert man "Flut"?

    Sicher, früher haben sich die Sprachen langsamer, eventuelln auch ausgeglichener einander angepaßt, aber Sprache war auch immer ein sinnbild der jeweiligen Zeit.
    Insofern ist eine schneller und dominantere Vermischung (mit dem Englischem (aka "Amerikanischem"), welches ja definitiv das absolut dominierende Faktotum unserer Zeit ist - sprachlich, technologisch, kulturell) einfach nur eine logische Konsequenz.

    Eigentlich hat sich doch nichts verändert.....!
     
  16. icebär

    icebär BISSIG! Premium

    Eure Argumente haben alle was für sich,
    doch so etwas ist doch Schwachsinn...
    Die Seite is zwar n´Fake, aber es zeigt, dass man es mit Anti-Anglizismus ein bisschen zu weit treiben kann...
     
  17. Dyesce

    Dyesce Blutrote Würfel kaufen - steige eine Stufe auf

    Bitte was ist denn die Deutsche Sprache?

    Vorsicht Sarkasmus
    Ihr meint den Hannoveranischen Dialekt nach dem Dritten Reich? Aber da is doch so viel Latein und Französisch drin, das geht nicht, das ist unrein. Also gehen wir ein wenig zurück. Wie weit gehen wir denn?
    Althochdeutsch? Dann dürfen wir erstmal ne komplett fremde Sprache lernen, die aber immernoch mit Latein verseucht ist.
    Also noch ein bißchen weiter zurück.
    Dann sind wir bei den Stammessprachen. Also sollte ich ab hier auf Alt Bayuvarisch (wie schreibt man das? böse Falle für Klugscheißer) schreiben.
    Blöd nur, daß auch da, wenn jemand überhaupt schreiben konnte, für jedes Dorf eine eigene Rechschreibung und Grammatik benutzt wurde.

    Und überhaupt, das sind doch gar keine deutschen Buchstaben... das is ja auch Latein! Wo kommen wir denn da hin...

    Sarkasmus Ende

    Also was ich damit sagen will: ich heiße Änderungen und Fortschritt willkommen, das gilt auch für die Sprache. Wenn sich alle Sprachen immer mehr angleichen, kommen wir auf ungezwungene Art und Weise früher oder später ( sieht nach später aus) zu einer Weltsprache (mit Dialekten weiterhin, dessen bin ich mir sicher)Das halte ich für erstrebenswert.
    Künstliche Lösungen wie Esperanto funktionieren nicht... warum nehmen wir unsere eigene Entwicklung nicht einfach an?

    Noch was: amerikanisch verdeutscht immer noch ;)
     
  18. AaronSpacerider

    AaronSpacerider junger Botschafter

    Wenn hier schon auf das organische Wachstum von Sprachen Bezug genommen wird, sei es mir gestattet, auf die Sprachreinigung nach dem 30jährigen Krieg hinzuweisen. Hätte diese nicht stattgefunden, bestünde die "deutsche" Sprache heute zu mindestens 50 Prozent aus französischen Begriffen.
    Und in diesem Zusammenhang sei es mir auch gestattet, einige prominentere Persönlichkeiten zu zitieren:

    Wenn ich etwas "typisch deutsch" nennen will, dann das ständige Hin- und Herpendeln zwischen nationalistischer Überhöhung und internationalistischer Selbstaufgabe.
    Aaron Spacerider :)
     
  19. FTeik

    FTeik junger Botschafter

    Man muß natürlich einen Unterschied machen, zwischen "tatsächlichen" fremdsprachigen Ausdrücken und Wortschöpfungen, die einfach "cool" oder fremdländisch klingen sollen, es aber nicht sind.

    Prominentes Beispiel wäre hier das "Handy" (koi Schnur?) für ein Mobiltelefon. Im Englischen heißt das Ding einfach "Mobile", während es den Ausdruck "Handy" dort nicht gibt.
     
  20. goodDarthVader

    goodDarthVader Senatswache

    Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, einen fremdsprachigen Ausdruck zu verwenden, sofern dieser auch sinnvoll ist, das heißt sinngemäß passend und außerdem von der Originalen Sprache unabgeleitet. ZB gibt es glaube ich keinen vernünftigen deutschen Ausdruck für "Download". Die Haare stehen mir allerdings zu Berge, wenn englische Ausdrücke als deutsche Verben verwendet werden, wie zum Beispiel SMSen, voten, chillen, oder auch - wenn wir genau sind - downloaden. Meine Freunde - das heißt rhetorisch gesehen gar nichts!

    Leider gilt es besonders bei der Jugend (ich gehöre ja selbst noch fast dazu ;)) als besonders "cool", wenn man die normaldeutsche Sprache meidet so gut es geht. Das Resultat besteht darin, dass man weder richtiges Deutsch noch kompaktes Englisch kann, sondern eine Mischung, mit der man auf höherer sprachlicher Ebene eigentlich nichts anfangen kann.

    Außerdem kann es wirklich nicht so schwer sein, für die von AaronSpacerider verfasste Liste der geläufigsten Anglizismen halbwegs normale deutsche Ausdrücke zu finden. Oder ist es wirklich so schwer, statt "x-mas" Weihnachten zu sagen?

    Anstatt krampfhaft überall Fremdwörter zu verwenden, würde ich es auch begrüßen, etwas mehr auf Rechtschreibung und Grammatik zu achten, weil manche, nein, viele User :-)p) hier glauben anscheinend wirklich, dass richtige Rechtschreibung nur was für Memmen ist :rolleyes:
     

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