Teyr (Surric-System)

|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ Straßen || ▫ Azgeth ▫ Ulric & Skir

Mit Eile schritten sie dahin, auf dem Weg zu einem Laden, der ihre Bedürfnisse befriedigen konnte. Azgeth hatte noch keine Ahnung was genau sie machen und benutzen würden, aber sie war sicher das der Verkäufer ihr mit seinem Wissen zur Seite stehen würde. Plötzlich ergriff Skir das Wort, was die Warrior dazu veranlasste stehenzubleiben. Still stand sie da und ließ Sekunde um Sekunde vergehen bis man sich schon fragen konnte, ob alles in Ordnung sei. Langsam drehte sie ihren Kopf zur Seite bis sie ihrem Schüler und dem Neuzugang das Profil zeigte. Ruhig wie eine seichte Welle in einem kleinen See erklärte sie:

Ach, würdest Du das? Warum überrascht mich das nur nicht?

Azgeth schüttelte den Kopf. War sie die Einzige auf dieser Mission die ein Gehirn besaß? Zählte hier die Devise, je höher der Rang desto mehr Gehirnschmalz wurde verwendet um das Gelingen der Aufgabe zu gewährleisten? Ja sie waren Sith und ja, sie konnten sich das was sie haben wollten mit Gewalt nehmen. Das hieß aber nicht das Gewalt immer die beste Variante darstellte etwas anzugehen. War das so schwer verständlich?

Glaubst Du ich brauche deine Hilfe wenn ich Gewalt anwenden will? Und allein mit einem Blaster wirst Du diese Massen auch nicht aufhalten können, wenn die Situation eskaliert. Und wage es nicht noch einmal mich so zu nennen. Für Dich ist es immer noch Lady Azgeth, verstanden? Vermutlich wird es so oder so zur Gewalt kommen, da die andere Gruppe versagt hat, aber noch werden wir versuchen, die Situation unter Kontrolle zu behalten.

Die Sith richtete ihren Blick wieder geradeaus und ging weiter. Die Schwarzhaarige entschied sich in einen Laden für Künstlerbedarf zu gehen um dort zu fragen wo man Lösungsmittel finden konnte. Sie konnte den Namen des Lieferanten erfahren, doch dieser war zu weit weg, dafür konnte man ihr ein ähnliches Geschäft nennen. Einen Chemie ? Großwarenhandel. Ausgezeichnet. Mit dem Namen, der Adresse und dem Weg dorthin bewaffnet, kam sie aus dem Laden wieder heraus und rief ein Taxi.

Schnell hatte es sie zu dem angesagten Ort transportiert und sie standen vor einem Firmengelände. Der Wachmann in seinem Häuschen war schneller bewusstlos als das er mitbekommen hatte, dass er gegen die Rückwand geschmettert worden war. Sie betraten die große Fabrikhalle und Azgeth hielt auf das Büro, das durch große Fenster abgegrenzt wurde, zu. Die großen Augen und neugierigen Blicke ignorierte sie, die ihnen zugeworfen wurden und klopfte an, bevor sie eintrat. Verständlicherweise war der Mann ziemlich wenig begeistert davon dass sie einfach so in sein Büro marschierte, aber Az interessierte das herzlich wenig. Sie unterbrach ihn bevor er seine Litanei losbrechen konnte.


Ich brauche ihr Wissen und ihre Chemikalien. Und zwar brauche ich etwas das stinkt. Richtig stinkt! Ich habe da ein kleines Insektenproblem, das mit normalen Mitteln nicht mehr zu lösen ist. Ich will die Viecher vertreiben, so schnell es geht. Was können sie mir da anbieten? Sollte ich irgendwelche Säuren mischen, oder gibt es eine besonders angenehme Mischung die so richtig biestig ist?

Was?
, fragte der Mann entgeistert. Nehmen sie einen im Handel üblichen Insektenvernichter, diese sind vollkommen geeignet für ihre Belange. Sind sie noch bei Sinnen ?

Schnauze! Wie ich ihnen schon sagte, helfen die normalen Mittel nicht mehr, also strengen sie einfach für einen Moment ihren Kopf an, oder holen sie einen Kollegen, geben sie mir die Stoffe und ich bin wieder weg. Und zwar schnell, ich habe keine Zeit.

Ich werde die Sicherheit rufen ?

Das Krachen, das davon kündete das sein Kommunikator an die Wand gekracht und in seine Bestandteile zersprungen war, ließ ihn seinen Mund schließen.

Kooperieren sie einfach und wir haben alle ein sehr ruhiges und unkompliziertes Geschäft.

Der Abteilungsleiter schluckte und ein Blitzen von Erkenntnis trat in seine Augen. Nach zwei, drei Minuten des Überlegens sagte er ihr ein paar Formeln auf, bzw. Mischungen, mit denen sie aber nicht viel anfangen konnte. Er wurde dazu "überredet" ihr persönlich die Chemikalien auszuhändigen und sie folgten ihm zum Lager. Sie brauchten eine Weile um das Gesuchte zu finden, doch als Ausgleich dazu, benötigten sie nur eine geringe, übersichtliche Menge des Stoffes. Sie benötigten also keinen Großtransporter um das Alles zum Regierungsgebäude zu schaffen.

Sie packten alles ein, Azgeth schob dem Mann einen Credit ? Stick mit einem beachtlichen Anteil ihres "Vermögens" zu und das Trio verließ das Gelände wieder. Der Weg führte sie wieder zurück zum Regierungsviertel. Während sie fuhren, wartete die Warrior darauf das sie eine Nachricht bekam ob Den Takera nun erfolgreich gewesen war oder nicht. Ob die beiden wohl gerade verstanden hatten, was und warum sie das gemacht hatte? Wahrscheinlich nicht.


|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ Straßen || ▫ Azgeth ▫ Ulric & Skir
 
-Teyr, Raumhafen mit Tesar und Paix-


Recht weit, kamen sie nicht. Zuerst hörte sie den Namen der Echse, dann tauchte noch ein ihr unbekannter Mann auf. Der noch zu allen Verwirrnis Tesar mitnehmen wollte. Dazu gab es Kommentare, die sie nicht zuordnen konnte. Ausser das sie "Ärger" heraushörte.

Skeptisch betrachtete die junge Advisorin den Mann (Paix), den sie mal als Machtbegabten abstempelte. Als Sith kam er nicht in Frage, sowas würde sie Meilenweit riechen. Abgesehen davon, nahm sie Sith war, dessen Präsenz sie immer deutlicher spürte. Gerne hätte sie den Satz "ich hasse Sith" von sich gegeben aber diesmal hielt sie sich zurück, stattdessen blickte sie den Mann fragend an.


"Geht die Welt endlich unter oder gibt es hier Probleme, von denen ich irgendwie gar nichts wissen will aber anscheinend nicht drumherum komme..."

Auch könnte an dieser Stelle noch ein Satz kommen, wie "gibt es keinen Ort ohne Sith" oder "warum bin ich nicht im Bett geblieben" aber ausnahmsweise, kam nichts dergleichen. Nur fragende Blicke gingen von Einem auf den Anderen.


-Teyr, Raumhafen mit Tesar und Paix-
 
[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsviertel :: vor Widerstandshaus / Zion | Aden | Passanten:: ]



Treue, Loyalität und Selbstopferung, alles das was Diener und Besessene durchführen um einen Sinn in ihrem Leben zu finden, da sie sonst nicht haben woran sie sich halten können. Eine Krankheit die sich schon zu stark in der Galaxie verbreitet hat, manchmal positiv, jedoch immer öfters negativ. Man darf diesen Adept nicht zu einer Geißel machen , wie es schon so viele Sith sind.

?Warum willst du der Diener sein? Wieso willst du nicht ein konkretes Ziel ergreifen? Das Imperium wird sich auch ohne deine Hilfe vergrößern oder verkleinern, nur in anderen Zügen. Du kannst jedoch dich vergrößern, vergrößern mit Wisse, mit Macht und mit Erfahrung. Dein Schicksal ist, das du in die Macht dich vertiefst und so mit anderen starken Sith die Galaxie regierst. Und wenn du den Weg der Macht gehst, die auch die Dunkle Seite der Macht genannt wirst, kannst du mehr erreichen, als wenn du dich nur von kurzen Gefühlsausbrüchen leiden lässt. So kannst du stärker werden und das Imperium besser beschützen als eine Schlüsselperson.
Der Weg hat auch nichts mit Rache zu tun, es ist halt nur mein Grund gewesen mich den Orden anzuschließen. Jedoch ist das nicht mein Weg, was glaubst du was denn dann mein Ziel wäre wenn ich die Rache habe? Denkst du ich würde dann enifach meine alte Berufung wieder aufnehmen? Nein! Ich werde meinen Weg in dieser Religion vertiefen und versuchen so mächtig wie mein meister zu werden, wenn nicht sogar mächtiger. Wenn du es willst das du den wahren Weg findest, musst du nur dich mir nur anschließen und mich akzeptieren.?


Er muss sich nun entscheiden, ob er die wahre Seite erleben will oder nicht, wenn nicht so werden sich ihre Wege bald unterscheiden. So kann er sich dann seiner Sehnsüchtigen und seiner Gier nachgehen, nicht zu vergessen seiner Stärke und seiner Reflexe.
Aber nun ist es Zeit zu handeln, dieser Unterschlupf muss gereinigt werden, schnell zuckte er sein Comm und tippte eine Nachricht ein, die für die Brücke der Hades bestimmt war. Sie sollten so schnell wie möglich 5 Spionagesonden zu seiner Koordinaten entsenden.


?Wir werden nun unsere passive Rolle aufgeben, jedoch müssen wir ein bisschen Geduld haben.?

Es dauerte nicht lange und die Sonden kamen zu den beiden Adepten, Zion gab ihnen die Befehle das Haus in einem akzeptablen Abstand zu beobachten und Zion alle Bilder auf seinen Comm zu übermitteln.
Interessant, es war nur ein Eingang zu dem Haus und an den Fenster zu dem Imbiß war mindestens einer der ihn im Auge behielt. Also war der Imbiß ein Außenposten und sie beobachte sich gegenseitig falls jemand versucht den Posten zu überwältigen. Diese neuen Infos über das Gebäude, haben einige Pluspunkte für die Sith dargelegt.
Plötzlich öffnete sich die Tür und zwei der Männer, die gerade hinein gegangen sind machten sich wieder auf den Weg. Zion befahl einer der Sonden diese Beiden zu folgen und weitere Bilder aufzuzeichnen, sowie zu schicken.


? Was denkst du wie gehen wir vor??



[ :: Teyr :: Hauptstadt :: Regierungsviertel :: vor Widerstandshaus / Zion | Aden | Passanten:: ]
 
[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsviertel ? vor Widerstandsgebäude ? Zion und Aden, wenige Passanten]


Es waren drei Männer die das Gebäude betreten hatten, einer hatte wohl mit einem Nicken den Imbiss Besitzer unfreiwillig als Komplizen enttarnt. Wieder ergriff Zion das Wort und sprach von fehlenden Zielen und der Anhäufung von Macht.

Aden dachte plötzlich an seine Kindheit zurück, an eines der wenigen Momente in denen sein Vater Levan ihn mit an Bord eines Raumschiffes nahm. Damals kam es ihm vor als ob noch alles in Ordnung war. Er saß auf dem Schoß seines Vaters und blickte mit ihm hinaus in die Dunkelheit des Alls und den in künstlichem Licht erstrahlenden Heimatplaneten. Damals musste Aden nicht älter als 7 oder 8 Jahre alt gewesen sein. Aden genoss die Zuneigung und Geborgenheit die er in der Gegenwart seines Vaters spürte und immer schmerzlich bei seiner Mutter vermisst hatte. Damals erzählte Levan seinem Sohn von der Größe der Galaxie und von seinem Traum alles für die zukünftigen Generationen zu vereinen. Mit großen Augen sog Aden die Worte seines Vaters auf und begann ab diesem Zeitpunkt selbst zu träumen. Was genau sein Vater an jenem Tage sagte hatte Aden größtenteils vergessen und durch eigene Ideen ersetzt. Doch seither hat es auch in Aden diesen Traum gegeben. Von den wenigen Erinnerungen an seinen Vater war diese am intensivsten und schönsten. Nie wieder hatte Levan so viel Zeit mit seinem Sohn verbracht wie in dieser Zeit, denn er jagte seinem Traum hinterher und gab schließlich sein Leben dafür. Wie viel mehr würde Aden erreichen können?


?Wie kommst du darauf, dass ich kein Konkretes Ziel habe? Ich diene dem Imperium nicht mehr und nicht weniger als du deinem Meister folgst. Ich habe die Vision einer besseren Zukunft, Zion! Was könnte die Macht allein mir schon erfüllen? Dieser Traum birgt das Ziel für welches ich meine Macht einsetzen will. Doch wenn du nur nach Macht suchst um mehr Macht anzuhäufen, so wirst du schnell in einer Sackgasse landen. Mein Ziel ist es das Imperium zur absoluten Herrschaft zu führen. Und sage nicht, dass die Galaxis schon ganz unter der Kontrolle des Imperiums steht. Es ist ein langer Weg den ich zu gehen bereit bin.?

Einen Moment starrte Aden scheinbar durch Zion hindurch und dachte an das Opfer seines Vaters, ehe er wieder das Wort an den Adepten Richtete.

?Nie hätte ich auch nur gewagt zu Träumen, dass ich einst an der Spitze der Macht als Sith stehen könnte, um das Imperium in eine glorreiche Zukunft zu führen. Ich bin mir der Chance wohl bewusst, die sich mir bietet. Die Macht ist ein Werkzeug welches ich für meinen Traum einzusetzen gedenke. Doch du hast Recht damit, dass sich mir die Dunkle Seite bisher nur sporadisch eröffnet hat und ich noch viel zu lernen habe.?


Aden fühlte die Veränderung in den Straßen. Wut und Verärgerung ballten sich im Regierungsviertel. Nicht mehr lange und der Topf würde überkochen.


?Spürst du nicht auch die Wut und den Zorn in der Luft? Die ganze Stadt stinkt danach! Nicht mehr lange und hier brodelt ein Aufstand!?

Zion schlug vor, die Vorgehensweise der beiden Adepten aktiver zu gestalten und orderte einige Sondendroiden zur Unterstützung von der Hades. Als diese eintrafen und Zion ihnen den Befehl gegeben hatte das Gebäude im Auge zu behalten, gab es neue Bewegung. Zwei der Männer die eben erst das Gebäude betreten hatten verließen es nun wieder und gingen davon. Zion fackelte nicht lang und setzte eine der Sonden auf die beiden an. Dann wandte er sich zu Aden und fragte welchen Vorschlag er zum Vorgehen machen würde.

?Hm? ich denke wir sollten uns zuerst um den Imbiss kümmern! Vorher aber sollten wir vielleicht noch abwarten wohin die beiden Männer gehen. Vielleicht können wir während dessen herausbekommen, ob dies dort wirklich der einzige Ein- und Ausgang aus dem Gebäude ist. Da muss es doch noch andere Möglichkeiten geben. Vielleicht hat das Haus ja einen unterirdischen Zugang oder versteckte Türen. Einer von uns sollte dem nachgehen. Dann sollten wir möglichst schnell Zuschlagen. Erst der Imbiss dann das Gebäude, am besten von zwei Seiten, wenn wir weiter Zugänge finden. Vielleicht können wir auch die Sonden irgendwie zur Ablenkung nutzen!?

Es waren keine grandiosen Ideen aber es war das, was Aden dazu im Augenblick in den Sinn kam. Vielleicht hatte Zion ja einen besseren Vorschlag oder konnte Adens Ausführung noch sinnvoll ergänzen.



[Teyr ? Hauptstadt - Regierungsviertel ? vor Widerstandsgebäude ? Zion und Aden, wenige Passanten]
 
[Teyr - Hauptstadt – Straßen – Azgeth - Ulric & Skir]

Die drei schritten mir Eile voran und Azgeth schaute sich nach dem Laden um. Auf Skir’s nachfrage, antwortete Azgeth sehr gereizt. Sie sagte, dass sie für mich immer noch Lady Azgeth hieße und dass wir einen anderen wegnehmen anstatt alle ab zu ballern. Als Azgeth nun einen Laden gefunden hatte, gingen wir hinein. Es war ein Künstlerbedarfladen. Skir konnte nicht so recht nachvollziehen was sie, in einen Künstlerbedarfladen bekommen sollten. Aber dann fragt Azgeth nach wo man Lösungsmittel finden könne. Der Ladenbesitzer gab ihr einen Namen eines Lieferanten Preis, aber er war zu weit entfernt und wir hatten einfach nicht genügend Zeit um zu dieser Person hin zu gehen. Aber dann sagte der Ladenbesitzer noch ein Geschäft, dass nicht so weit von diesem Laden entfernt wäre. Es war ein Chemie-Großwarenhandel. Die drei gingen sofort aus dem Laden und holten sich ein Taxi. Sie fuhren auf dem direkten Weg zu diesem Großhandel.

Dort angekommen, stand ein Wachmann am Tor, doch er war schneller bewusstlos, als Skir schauen konnte und es ging weiter. Die drei liefen auf dem direkten Weg zu dem Büro und ignorierten die Arbeiter die verblüfft nachschauten.

Die drei waren da. Endlich im Büro des Großhandels angekommen, klopfte Azgeth erst einmal an die Tür und ging herein. Der Geschäftsführer schaute nicht schlecht, als sie in seinem Büro standen. Azgeth kam gleich zur Sache. Azgeth begann zu lügen, dass sie ein Insektenproblem hatte und dass sie eine Stinkende Chemikalie bräuchte. Der Geschäftsführer ärgerte sich und sagte, dass sie in einen Kleinhandel gehen sollte und dass sie hier nichts von ihm bekommen würde.

Skir stand da und schüttelte nur den Kopf. Er verstand nicht, warum der Geschäftsführer nur so stur war. Sie wollte doch nur eine hälftig Stinkende Chemikalie haben mehr nicht, aber er weigerte sich dennoch.

Azgeth wurde sauer und erklärte dem Geschäftsführer noch einmal ihr Problem. Dann kam Skir ein Licht auf. Sie wollte die Masse am Regierungsgebäude mit einer Art Stinkbombe verjagen. Die Masse sind die Insekten und die Bombe das Insektentötungsmittel. Gar nicht mal so eine dumme Idee. Warum immer töten wenn man auch verjagen kann. Skir Lamenu begann an zu lächeln und stellte sich das ganze mal bildlich vor.

Der Geschäftsführer hingegen blieb hartnäckig und wollte Azgeth nichts Preis geben oder Verkaufen. Der Leiter wollte den Sicherheitsdienst rufen und Skir wusste, dass die auch schneller bewusstlos waren, als der Leiter gucken konnte, wie bei dem Wachmann am Tor. Azgeth sagte zu ihm, dass er Kooperieren sollte und dass dann alles gut wäre. Der Leiter begann für zwei bis drei Minuten zu überlegen und zählte dann ein paar Formeln die er wusste auf, doch Azgeth konnte mit den Formeln nichts anfangen, genauso wenig wie Ulric und Skir.

Skir dachte sich nur, warum er es nicht eher gesagt hat, dann wären sie schon längst aus dem Laden draußen, aber dann liefen die drei mit dem Leiter ins Lager. Es dauerte eine weile dann kam Azgeth mit den Chemikalien heraus. Azgeth gab dem armen Kerl, der völlig mit den nerven am Ende war paar Credits und dann gingen sie auch schon wieder.

Lady Azgeth. Ich glaube dem Mann ist jetzt ein Stein vom Herzen gefallen, dass wir endlich weg sind. Der ist glaube ich völlig fertig mit den Nerven, aber dafür hat es sich gelohnt. Ich wollte mich auch noch mal für vorhin endschuldigen. Ich hätte wissen müssen, dass ihr schon einen Plan hattet und das Abschlachten nicht immer die richtige Lösung ist. Aber die Idee die ihr jetzt habt gefällt mir, die Leute vom Gebäude weg zu ekeln. Aber nur noch eine frage! Was ist, wenn die Leute den Gestanke ignorieren und bleiben dennoch da? Was machen wir dann?

Sie fuhren wieder mit einem Taxi in die nähe des Regierungsgebäudes, um ihren Plan zu vollenden. Als sie angekommen waren, drei Straßen vom Regierungsgebäude entfernt sagte Azgeth das wir kurz warten sollten.


[Teyr - Hauptstadt – drei Straßen vom Regierungsgebäude entfernt – Azgeth - Ulric & Skir]
 
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[Teyr - Hauptstadt - drei Strassen vom Regierungsgebäude entfernt - Ulric, Azgeth & Skir]

Der Jünger hielt sich lange zeit bedeckt. Er wusste, dass er seine Meisterin oft in dieser Mission in die Querre gekommen war. So wusste er, dass es besser wär sich zurück zu halten und abzuwarten. Er hatte sowie etwas anderes zu tun was ihn beschäftigte. Wieder sprach die Macht durch ihn.

Er würde bald einen alten Feind treffen. Damit rechnete Ulric, denn die Vergangheit ruht nie. Nur wer würde es sein? Vielleicht ein paar der Kopfgeldjäger den er ein paar tausend Credtis gestohlen hatte! Oder war es vielleicht jemand an den er gar nicht mehr dachte? Er wusste es nicht, aber er würde nicht unvorbereitet sein. Er würde tranieren und mehr über die Macht lernen.

Er ließ die Eindrücke die ihm die Macht vermittelte einfach an ihm vorbei ziehen. Er bemerkte das Skir ihn Hin und Wieder anschaute aber das interessierte ihn nicht. Er war ein niemand! Auf jedenfall im moment.

In diesem Augenblick sah er zu Azgeth auf, die den Eindruck vermittelte, dass sie ihnen irgendetwas mit Teilen wollte.


[OP: sry der Post ist nicht so gut weiß ich selber! Aber ich hab iwie Kein Plan was bei uns so abgeht deswegen hab ich mich nur auf mein char konzentriert!]

[Teyr - Hauptstadt - drei Strassen vom Regierungsgebäude entfernt - Ulric, Azgeth & Skir]
 
|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ Straßen || ▫ Azgeth ▫ Ulric & Skir

So, nun waren sie also wieder zurück. Offensichtlich hatte Den Takera die Meute nicht beschwichtigen können, denn der Platz war immer noch rappeldicke voll. Az keuchte nur genervt und wandte sich dann dem Jünger in spe zu, der wohl, so hoffte die Warrior, langsam mitbekam wie man sich zu verhalten hatte, auch wenn ihrer Ansicht nach immer noch zuviel redete.

Sicherlich könnten wir uns durch die Masse schlachten, aber die Folgen könnten vielfältiger sein, als wir uns im Moment ausmalen können, durch ein Massaker könnte vielleicht der ganze Planet sich gegen uns erheben, und obwohl wir gut ausgebildete Soldaten haben, glaube ich nicht das sie Millionen von Leute aufhalten können. Und letztendlich sind diese Bürger nicht unser Feind. Hätte sich das alles hier etwas besser entwickelt, hätten sie durchaus Bürger des Imperiums werden können. Und warum sollte man die abschlachten? Es bringt nichts.

Außerdem, ihr mögt eine außergewöhnliche Begabung haben, dennoch seit ihr noch nicht ausgebildet und habt gegen eine so riesige Überzahl keine Chance. Selbst ich werde mir dreimal überlegen ob ich mich alleine solchen Massen stelle. Gehen wir erstmal zu den anderen und mixen unseren Sith ? Spezialmix. Wenn das Zeug garstig genug ist, wird da niemand mehr stehen bleiben, die meisten Personen kriegen doch schon einen Anfall wenn jemand in ihrer Nähe bläht.


Die Warrior marschierte los, umschiffte geschickt den Platz der Demonstranten und steuerte die beiden Präsenzen an, die sich in ihrer Nähe befangen. Alaine und Lüsoka hatten sich bereits eingefunden.

Na alles klar? Bin gleich wieder da.

Azgeth suchte sich einen Hauseingang der nicht verschlossen war und ging dort in den Keller. Sie zog sich wieder um, denn jetzt hatte Tarnung sowieso keinen Sinn mehr. Und wenn hier irgendetwas, vor allem die Stimmung, explodieren sollte, wollte sie alles am Mann, bzw. an der Frau haben. Oh ja, das vertraute Gefühl ihres Lederpanzers auf der Haut war angenehm.

Sie stopfte ihre Zivilklamotten wieder in den Rucksack und trat anschließend in einen Hinterhof, wo sie sich daran machte, die drei Chemikalien zusammenzumischen. Sie konnte nur hoffen, dass der Mann nicht auf die Idee gekommen war ihr die Formel für einen Sprengstoff zu nennen. Doch zum Glück war dem nicht so. Sie mischte die ersten beiden Stoffe zusammen, die von sich aus nicht weiter schlimm rochen. Ok, dann folgte das dritte. Immer noch nichts. Was? Das war alles? Sie hatte getan was er gesagt hatte. War der Kerl unfähig oder hatte er sie belogen?

Diese Made, sie würde ihn zerquetschen. Azgeth kippte alles zusammen und schüttelte das Gefäß ordentlich durch. Was sollte sie jetzt mit dem wertlosen Müll? Kaum hatte die den Gedanken beendet stieg ihr ein Geruch in die Nase, der sie beinahe husten ließ. Jetzt doch aufmerksam geworden schnüffelte sie etwas mehr und sofort drehte sie ihren Kopf zur Seite und stopfte schnell den Stöpsel auf die Flasche.


Boh! L*ck mich am *rsch! , fluchte die Sith als das Gemisch anfing seine volle Wirkung zu entfalten. Das war ja ekelhaft! Aber genau das was sie haben wollte. Sie ging zwei Schritte zurück und versuchte sich trotz allem zu konzentrieren und ließ die Luft in dem kleinen Hinterhof derart verwirbeln das der Großteil der verpesteten Luft weggetragen wurde. Sie packte die Flakons weg und gesellte sich wieder zu den anderen.

So, die Stinkbomben sind aktiv, will jemand mal schnüffeln? , fragte sie fordernd und deutete an den Pfropfen von der Flasche zu ziehen. Wenn sie jetzt jemand richtig ärgern wollte musste sie ihn nur Nass spritzen. Für die anderen beiden erklärte sie noch kurz:

Die Demonstranten müssen verschwinden, und da ich kein Lust auf ein Blutbad habe, werden wir da eine Stinkbombe reinfeuern um die Leute zu vertreiben, dann ist vor dem Regierungsgebäude erstmal Ruhe. Ok soviel zu uns, was habt ihr noch so herausgefunden, was für unseren nächsten Schritte wichtig sein könnte?

|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ in der Nähe des Regierungsgebäudes ▫ Straße|| ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Alaine ▫ Lüsoka & Skir
 
|| Hyperraum • Teyr • Regierungsgebäude || • Slayer, Takera​

Es war nicht der Fall, dass Azgeths ausgiebige Antwort ihm jeglichen Hoffnungsschimmer vermitteln würde. Die Zerstreuungsmöglichkeiten, die angesprochen wurden, deuteten mit ausgestrecktem Finger auf ein Desaster, auf Takera - ein insgeheimer Feind des Imperiums, in dem Punkt war er sich gewiss - konnte kaum vertraut werden. Ein Gebet hielt der Rationalist für ebenso zwecklos wie jedwede andersartig geformte Art der Schicksalsbesänftigung. Slayer verließ den Keller und kehrte zurück zum Kanzler.

Das Volk hatte sich vor dem Gebäude versammelt, wieder einmal offenbarten sich die schädlichen Einflüsse von Freiheiten für den unwissenden Pöbel. Kaum zu einem winzigen Prozentsatz konnten die Anwesenden die Geschehnisse überschauen und doch nutzten sie die gegebene Möglichkeit mit ganzer Kraft aus durch ihre Versammlungs- und Meinungsfreiheit den Untergang der eigenen Welt einzuleiten. Als Individuum war ein Mensch teils intelligent und gebildet, im besten Fall zumindest, in der Masse zeigte sich das Volk zumeist als dumm und übermütig. Ein Staat musste vor der Ignoranz und Bildungslosigkeit seiner Bürger geschützt werden, wollte er sich nicht in endlose Debatten und sinnentfremdenden Kompromissen verhacken. So warfen sie Takera die wildesten Beschimpfungen an den Kopf, in törichter Unwissen darüber welche Sachlage das Imperium überhaupt erst her geführt hatte, die aufmüpfigen Aufrüstungspläne der gegenwärtigen Führungspersönlichkeit.

Takera trat auf den Balkon und hielt seine Rede, die Besänftigung schien nur mäßigen Erfolg zu ernten. Slayer stand hinter den Gardinen und lauschte, ließ seine stechenden Blicke fließen, jetzt dunkle Ströme, welche kein Licht an das aufgehetzte Volk erlaubte, es im Sog verschluckte. So stand auf dem ausgreifenden Balkon der oberste Mann des Staates, wild gestikulierend, eine große Rede den verschlossenen, wütenden Ohren entgegenschleudernd, während im Dunkeln unsichtbar hinter ihm die eigentliche Macht, welche den Planeten und sein Schicksal fast in Händen hielt, kalt und kontrollierend fußte und in Ruhe, ohne eine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, das Geschehen stoisch begutachtete. Die Vorhänge wehten leicht im Wind, reichten tief bis auf den Fußboden, waren aus halbdurchsichtigem roten Stoff genäht und mit Mustern des Teyr-Wappens bereichert worden. Slayer stand breitbeinig mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, bereit alle Fäden zu ziehen, die notwendig waren. Wenn das Volk wüsste wer hinter dem Kanzler stand, wer wie der Wind in seine Ohren säuselte und wessen martiale Präsenz die Entscheidungssäle Teyrs auf und abging…

Slayer bewegte sich mit dem aufgeregten Takera, nachdem er fluchtartig seine Beschwichtigungsversuche als Unnütz aufgegeben hatte und in das Innere hineingestürmt kam. Der Apprentice wich nicht von seiner Seite, folgte fast synchron seinen Bewegungen stets nur wenig von seinem linken Ohr entfernt.


Wir können hier helfen. Niemand kennt mich, außer ihr und dem schon bald unfähig zur Aussage gewordenen Konkurrenten von euch. Wir helfen euch gerne, unterstützen eure Bestrebungen in jedem Schritt, dass sie nicht noch weiter an Boden verlieren. Sehen sie, wir müssen sicher gehen, dass unser Kompromiss erfolgreich gültig bleibt, dafür müssen sie im Amt bleiben, und sie, sie wollen doch bestimmt nicht an Rücktritt und Aufgabe denken. Also sind wir Verbündete, nicht wahr, können einander stützen.

Das Imperium schickte man nicht fort! So direkt wollte er es dem Politiker aber nicht sagen, gerade um den Wissensvorteil um die Waffen nicht aufzugeben. Doch schwang eben diese Bedrohlichkeit in der gefühlsfremden Stimme eines Killers mit, das musste die geschulten Ohren des Kanzlers wie Säure zerfressen, der erfahren genug war die Töne zwischen den Worten deuten zu können. Slayer blickte ihm schon fast schleimig unterwürdig entgegen, aber alleine schon durch seine immense körperliche Stärke tödlich wie ein sich anschleichender Jäger wirkend.

|| Hyperraum • Teyr • Regierungsgebäude || • Slayer, Takera​
 
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[Teyr - Hauptstadt – drei Straßen vom Regierungsgebäude entfernt – Azgeth - Ulric & Skir]

Als die drei aus dem Taxi ausgestiegen wahren, gingen sie zum verabredeten Treffpunkt.
Lüsoka und Alaine waren schon da und hatten es sich gemütlich gemacht. Die drei gingen zu ihnen, aber Azgeth sprach nicht sehr viel und suchte sich auch schon schnell ein Haus, das nicht abgeschlossen war. Die anderen beachteten Skir nicht besonders, deswegen ging Skir Lamenu auch gleich in eine Ecke, die ein bisschen von den anderen entfernt war. Skir Lamenu überlegte, ob es noch einmal klappen würde, seinen Geist zu leeren und auf die leisen Echos der Macht zu hören.

Skir Lamenu wollte es noch einmal probieren. Skir machte sich bereit und setzte sich hin. Er schloss die Augen und konzentrierte sich. Er merkte, dass es dieses mal noch schwieriger war als beim letzten mal, weil man den Tumult am Regierungsgebäude bis hier her hören konnte, doch Skir gab nicht auf. Er konzentrierte sich und schließlich hörte er nicht mehr das Geschwätz von Lüsoka und Alaine. Er konzentrierte sich weiter. Die Geräusche wurden immer leiser und er hörte wieder sehr schwach die Echos der Macht. Es hörte sich an, als würde die Macht ihm etwas sagen wollen, doch Skir Lamenu verstand nichts, weil es einfach zu schwach und zu leise war.

Wieder bildeten sich auf seiner Stirn Schweißperlen. Es wurde ihm heiß, aber auch dies versuchte Skir zu verdrängen. Er konzentrierte sich nur noch auf die Echos der Macht, die scheinbar mit ihm in Verbindung treten wollten, aber Skir verstand immer noch nicht, was sie sagen wollen. Skir Lamenu saß da und rührte sich nicht vom fleck. Er hörte nichts mehr, nicht den Tumult, nicht Lüsoka oder Aliane oder sonstiges. Er hatte es geschafft sich voll und ganz von seiner Umgebung ab zu schirmen und sich zu konzentrieren. Die Echos wurden lauter, aber immer noch nicht laut genug, um sie zu verstehen.

Auf einmal hörte er den Namen Azgeth und in dem Moment war sie auch schon wieder bei der Gruppe. Skir Lamenu erschrak und konnte sich nicht mehr konzentrieren. Er verlor die Konzentration und war wieder voll dabei. Skir staunte nicht schlecht als er Azgeth sah. Er kannte sie ja nur in ihren Zivil Klamotten, sonst nicht. Er sah in Azgeths Hand die Stink Bombe und dachte.


Endlich ist die Bombe fertig. Jetzt können wir endlich den Tumult am Regierungsgebäude ein Ende setzten, damit es da ein bisschen ruhiger zugeht. Mal gucken wer die Bombe nehmen darf. Ich hoffe ich darf es machen.

Skir Lamenu stand wieder auf und lief auf Azgeth zu, um sie zu fragen, ob er die Bombe nehmen dürfe. Azgeth erklärte gerade den anderen die Kurzform, was die drei machen müssen. Als sie fertig war fragt er sie.

Ich hätte da mal eine kleine Frage. Und zwar dürfte ich vielleicht die Bombe nehmen und sie in der Masse los lassen. Dann müsstet ihr euch nicht die Hände schmutzig machen und außerdem, fällt ihr doch in euren Sachen auf, im Gegensatz zu mir. Ich bin nur ein Skakoaner in einer normalen Bekleidung und falle nicht so auf. Es soll keine Beleidigung gegen euch sein Lady Azgeth, aber warum sollte sich eine Königin die Hände schmutzig machen, wenn es ein Bauer machen könne? Und da wäre noch etwas. Ich habe eben noch einmal Meditiert, dass was wir vorhin machten und es hörte sich so an, als würden die Echos der Macht mit mir in Verbindung treten wollen, aber das Problem war, ich konnte nicht verstehen was sie sagten. Muss ich mich mehr konzentrieren? Muss ich besser den Echos der Macht lauschen?

Skir wartete auf ihre Entscheidung und auf die Antwort, auf seine frage mit den Machtechos, aber er überlegte auch, ob es wirklich eine gute Idee war, sie darauf an zu sprechen und ob er sie nicht gekrängt hat, mit ihrer Bekleidung und so. Aber er hoffte, dass sie trotzdem nichts in den falschen Mund bekommen hat.

[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Azgeth, Ulric, Alaine, Lüsoka & Skir]
 
- Camp - Faren, Malek, Jup, Dengar, NPCs -

Nachdem Malek beteuert hatte, dass es ihm nun wieder besser ging, machten sichh die Jedi daran zu trainieren. Da zu vermuten war, dass Paix weggefahren war, weil die angeforderten Truppen zur Ausbildung der hiesigen Kräfte eingetroffen waren, wäre es eher nachteilig gewesen, wenn Dengar mit den Soldaten trainierte. Seine militärische Ausbildung lag schon einige Jahre zurück. Und im Laufe der Zeit hatte er die durch die harte Ausbildung erworbene Fähigkeiten mit Machtkräften vermischt. Er verließ sich darauf, dass Paix' Unterstützung sich besser darauf verstand, den Soldaten essentielle Lektionen im Kampf gegen das Imperium beizubringen. So beschränkten sich die drei Jedi darauf miteinander im kleinen Kreis zu trainieren.

Sie begannen mit einfachen Meditationsübungen um ihre Mitte zu finden und die Verbindung zur Macht zu stärken. Erquickt und gestärkt vollzogen sie danach Übungen die den Machtstoß und dessen Abwehr trainierten. Dabei versuchte ein Jedi sein Gegenüber wegzuschleudern. Der Trainingspartner hatte dabei genau das Gegenteilige Ziel, nämlich die Attacke abzuwehren. Im Training war Faren natürlich überlegen, aber dennoch machte Malek deutlich seh- und spürbare Fortschritte. Dengar bedauerte, dass Malek nicht die Chance auf eine vernünftige Ausbildung bekommen hatte. In diesen Zeiten war es schwer, Malek richtig auszubilden, weil man ständig bemüht sein musste, nicht in die Hände des Feindes zu fallen oder gar getötet zu werden.

Nach einem anstrengendem Konditionlauf, der sie durch die Schluchten des Grabens führte, legten die Jedi eine Pause ein und setzte sich auf die Bank vor dem Hauptzelt. Etwas verwirrt kam ein Kommunikationsspezialist aus dem ihm zugewiesenen Zelt gelaufen. Er ging direkt auf die Jedi zu.

"Ich glaube, das sollten sie sich ansehen..."
Ohne Fragen zu stellen, folgte Dengar dem Bothaner in das Kommunikationszelt. Innen angekommen, setzte sich der Bothaner auf einen Stuhl und gab mit wahnwitziger Geschwindigkeit Zeichenfolgen auf der Tastatur ein. Kurz darauf erschien ein Dengar unbekannter Mann, der erklärte, Takera habe soeben mit dem Imperium verhandelt.
"Das ging ja schneller als ich dachte. Anscheinend ist das Imperium besser informiert als angenommen."
Tatsächlich hatte Dengar gehofft, dass es zu keiner Konfrontation mit dem Imperium kam, da es in letzter Zeit genug gab, das das Imperium hätte ablenken können. Abber wirklich daran geglaubt hatte er nie. Er war nur überrascht, dass das Imperiu jetzt schon auf dem Planeten war.

Er drehte sich um und sah Faren und Malek an.

"Soviel zu der Verlässlichkeit unseres Informanten in der Stadt. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass Kuster im Moment Probleme hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Ich hoffe inständig, dass Paix es schafft hierher zurückzukehren ohne entdeckt zu werden. Eine Abteilung mandaloriannischer Krieger ist nicht gerade das unauffälligste.


- Camp - Faren, Malek, Jup, Dengar, NPCs -
 
[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Ulric, Azgeth, Alaine, Lüsoka & Skir]

Nun waren sie wieder alle versammelt. Az, Skir, Lüsoka, Alaine und er selbst. Kurz ezit darauf verschwand Az im Haus. Dem Adepten war egal was sie gerade machen würde. Er war dafür einfach alle Bürger abzuschlachten. Aber seine Meisterin hatte das Kommando und er würde an ihren Befehlen folge leisten.

Nach kurzer Zeit tauchte die schwarzhaarige Warrior wieder auf mit einer Stickbombe. Kurz darauf ergriff Skir das Wort.

Ulric konnte nich glauben was der Jünger sagte, so ein schleimer! Denkt er, er könnte damit das Vertrauen gewinnen? Was für ein Narr!

Aber der Adept konzentrierte sich auf etwas anderes. Er spührte Echos der Macht. Sie versuchte ihn zu warnen. Es hatte zwar nichts mit dieser Mission zu tun. Aber er war sich sicher, dass sie nicht in allzu weiter Zukunft lägen. Nun gesellte er sich näher zur seiner Meisterin und wartete ihre antwort ab, wer diese Stinkbombe in die Menge tragen würde. Er hoffte nur das er es selber nicht wäre. Er hält von dieser Art nichts und will mit so einer Taktik nichts zu tun haben.

[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Ulric, Azgeth, Alaine, Lüsoka & Skir]
 
|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ in der Nähe des Regierungsgebäudes ▫ Straße|| ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Alaine ▫ Lüsoka & Skir
Wollte der Kerl sie veräppeln? Er hat ständig "nur noch eine Frage". Die dann doch aus mehreren Fragen bestand. Wie wäre es wenn er einfach mal seine Klappe hielt? Wissbegierde war gut, aber im Moment ging es ihr auf die Nerven. Aber so wie es aussah hatte er wenigstens verstanden wie er sich ihnen gegenüber zu verhalten hatte. Wobei seine Unterwürfigkeit fast schon ein wenig zu viel des Guten war.

Sie stand nicht darauf wenn man sich über sie lustig machte. Königin. Das war wirklich amüsant. Ein dröhnendes, tiefes Lachen ertönte als die Warrior in ihrem Denken umschwenkte. Sie hatte vorgehabt das selbst zu erledigen, aber wenn er sich darum riss, warum nicht? Es wäre wirklich interessant und unterhaltsam zu sehen wie sich "der Bauer" schlug, und wer wusste es schon; vielleicht konnte er einen ersten Beweis erbringen das er den Aufwand wert war.


Meinetwegen , antwortete sie schließlich. Nimm das Elixier der Verdammung kleiner Bauer und bade die Ungläubigen im Gestank ihrer eigenen Ignoranz und in ihrem eigenen Hochmut. Sei erfolgreich bei dem was Du tust und wir werden dir möglicherweise gestatten eines Tages mehr von den Echos wahrnehmen zu können als Du im Moment vermagst. Eines kann ich Dir aber jetzt schon sagen, lerne Realitäten richtig einzuschätzen. Du kannst froh sein überhaupt etwas auf Abruf gespürt zu haben. Wo andere monatelang üben willst Du das in wenigen Minuten schaffen?

Azgeth führte das nicht weiter aus, Skir konnte sich den Rest sicher selbst denken.

Und nun erfülle deine Aufgabe, möglichst ohne dass man Dich als Verursacher erkennt.

Skir bekam die kleine Flasche und machte sich auf den Weg. Die Warrior schaute ihm einen Moment hinterher und blickte dann zu Alaine. Sie versuchte ein Grinsen zu unterdrücken, aber es gelang ihr nicht wirklich. Dieses verwandelte sich in eine aufgesetzte Maske der Unschuld. Eigentlich sollte sie sich was schämen, aber "seltsamerweise" tat sie das einfach nicht. Scheinbar nicht beteiligt an der ganzen Sache, schaute Az in Richtung der Dächer und pfiff munter vor sich hin. Die Warrior wartete nun ab, bis sich einer der beiden bereits vor ihnen Eingetroffenen zu Wort meldete und seine Meinung und Vorschläge verlautbaren ließ.

|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ in der Nähe des Regierungsgebäudes ▫ Straße|| ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Alaine ▫ Lüsoka & Skir ein Stückchen weg​
 
[ Teyr ? Raumhafen - Hangar]

Umso näher sie dem Ausgang kamen, umso dichter wurde das Gedränge, doch danke Tesars Statur, schuf sich immer ein kleiner Korridor durch welchen sie hindurch schlüpfen konnten. Er mochte dieses Gedränge überhaupt nicht. Und die Hitze die durch die vielen Körper erzeugt wurde, machte es nicht gerade besser. Missmutig zischelte er dahin und hielt plötzlich inne. Diese Stimme. Irgendwoher kannte er diese Stimme doch?
Der Jedi! Paix! Schnell hatte er sich diesem zugewandt und lauschte seinen Worten. Von Hektik getrieben, wand sich der Mensch auch sogleich ab und wollte schon wieder gehen. Aber? Dhemya. Sie war doch auch eine Jedi. Wieso hatte er sie nicht bemerkt?
Seltsam. Dachte sich der Barabel und bleib dennoch stehen, was auch der Mensch bemerkte und wieder herum fuhr.


?Daz issst Dhemya i Eriaf. Sie issst eine von uns, Paixs. Zie wollte zu euch gebracht werden.?

Damit sollte wenigstens dem genüge getan werden. Aber da eine Menschenmasse irgendwo am Eingang eines Raumhafens nicht gerade der beste Ort für eine Unterhaltung war, erhob er sogleich wieder das Wort und machte sich umgehend mit den beiden anderen daran den Raumhafen zu verlassen.

?Aber daz hier issst nicht der geeignete Ort für sssolche Gespräche? lazzt uns gehen.?

Simultan nickten die drei Jedi, zumindest zwei und der dritte ein angehender, um darauf hin einen Weg durch die Menge zu bahnen und einen ruhigeren Ort zu finden. Dabei schien der Jedi Paix ein gutes Tempo vorzulegen. Es war offensichtlich ernster als vielleicht gedacht.

[Teyr ? Raumhafen - Ausgang]
 
~//~ Teyr ~//~ Hauptstadt ~ //~ Treffpunkt ~//~ zwei Strassen vom Regierungsbebäude entfernt ~//~ Alaine & Lüsoka ~//~

Alaine sah dem Kalee in die Augen. Seine Frage bezüglich der Mandalorischen Abgesandten war gut. Was genau diese hier wollten war eine sehr gute Frage. Vielleicht konnte man dahinter noch kommen. Es würde sich zeigen.

Die Art und Weise wie Lüsoka sie ansah, ließ sie unruhig werden. Alaine kannte dies Blicke zur genüge. Zu meist waren deren Bedeutung alles andere als nett gewesen. Jedesmal wenn sie in früherer Zeit . Man hatte sie als Freiwild betrachtet. Doch Lüsokas blick spiegelte eher Faszination wieder. Interesse und Neugier.
Sie war alt genug. Obwohl Aden es trotzdem fertig brachte sie erröten zu lassen. Aber dies war auch etwas anderes. Immerhin war sie mit ihm zusammen. Die nächsten Worte des Jüngers ließen die junge Frau leicht grinsen.
Sie hatte das Gefühl, das Lüsoka so etwas wie interesse an ihr hatte. Zumindest ließ sein Blick dies vermuten ebenso wie seine fragenenden Worte. Unterschwelig fragenden Worte. Doch ehe sie ihm antworten konnte, traf der Rest der Gruppe ein und Alaine wandte ihre Aufmerksamkeit dem Rest zu.

Sie schüttelte den Kopf als um so etwas wie eine Stinkbombe gind und dass der neue unbedingt damit zu tun haben wollte. Die Reaktion der Warrior war leicht genervt. Alaine konnte sie verstehen. Jünger konnten nervig sein, besonders dann, wenn sie alles selbst erledigen wollten und stendig Fragen stellten. Gleich wo wie und wann. Doch daran musste man sich gewöhnen erst recht bei einer Mission. So sagte Alaine nichts und ließ die anderen machen, zumindest in dieser Hinsicht.

Sie fragte sich nur wie lange Slayer und die beiden Adepten noch weg bleiben wollten. Es interessierte Alaine was sie erreicht hatten und zudem wollte sie Zion noch eines hinter die Ohren geben für seine Dummheit. Die Apprentice merkte, dass sie innerlich unruhig war und nicht nur dies. Sie fühlte sich alles andere als wohl. Das stendige Zittern hatte sie nur noch einigermassen unter Kontrolle. Die Erschöpfung nahm langsam überhand und Alaine hoffte inständig, dass sie nicht umkippte solange diese Mission noch nicht beendet war. Sie wollte keine Schwäche an den Tag legen.


~//~ Teyr ~//~ Hauptstadt ~ //~ Treffpunkt ~//~ zwei Strassen vom Regierungsbebäude entfernt ~//~ Alaine & Lüsoka swie der Rest ~//~
 
[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Azgeth, Ulric, Alaine, Lüsoka & Skir]

Nach Skirs frage, schaute er zu Ulric und überlegte, ob die Warrior sich nicht doch für ihren Schüler entscheiden würde. Azgeth konterte Skir mit seinen eigenen Worten. „Bauer“, Skir fand es ein wenig lustig. Es könnte ja nicht schade, ein bisschen spaß in diese Mission mit ein zu bauen, nachdem was schon alles geschah. Skir bedankte sich bei Azgeth und die sie gab ihm das Fläschchen wo das Elixier darin war.

Skir Lamenu steckte das Fläschchen in seine Tasche und ging los. Skir Lamenu überlegte sich, wie er es am besten anstellen sollte. Nachdem er nur noch eine Straße vom Gebäude entfernt war, ging Skir noch einmal kurz in eine Seitengasse um sich noch einmal einen guten Plan zu schmieden, wie er es am Geschicktesten und ohne sich zu entlarven angehen würde.


Mhm, wie soll ich es denn nur machen? Soll ich in der Masse mitmischen und so tun, als wäre ich auf denen ihrer Seite? Oder einfach von einer guten Entfernung das Fläschchen rein werfen? Die Qual der Wahl. Aber Azgeth hat auch gesagt, ich soll nicht so viel aufmerksam auf mich lenken. Okay jetzt habe ich es. Ich gehe in die Masse, das Fläschchen ist schon in meiner Hand. Ich brülle ein bisschen mit. Nach 10 Minuten, lasse ich das Fläschchen fallen, aber ich bleibe immer noch am ort stehen. Dann mische ich mich ein bisschen nach hinten und zertrete dabei das Fläschchen. Der Gestank kommt hoch und alle rennen weg und ich mitten drin. Wären wir alle rennen, versuche ich ein weg an die Seite zu finden um dann in eine Seitengasse zu kommen. Wenn alle Weg sind gehe ich wieder zu den anderen.

Genial! Ich bin ein Genie!


Skir Lamenu begann laut zu lachen, hörte aber dann auch schnell wieder auf. Er ging aus der Gasse raus, um die Ecke und schon sah er das Regierungsgebäude und die Menschenmasse davor. Skir ging noch einmal den Plan durch.

So dann wollen wir mal.

Skir ging in die Mitte der Masse. Er hält das Fläschchen in seiner Hand fest. Er brüllte wie die anderen und keiner Merkte, dass er da war. Skir spürte eine Feuchtigkeit auf seiner Hand. Sofort kam ihm der Gedanke, dass das Fläschchen auslief. Er schaute langsam runter und sah, dass das Fläschchen undicht war. Er musste handeln. Er lies das Fläschchen fallen, ging langsam nach hinten und trat dabei auf das Fläschchen. Es war kaputt die Bombe war gezündet. Auf einmal schrieen alle Menschen, dass es stinken würde. Auf Skir Lamenus Gesicht machte sich ein kleines Grinsen breit.

Die Menschenmasse rannte weg und Skir mitten drin. Alles lief bis jetzt nach Plan, außer das mit dem Fläschchen. Skir versuchte zur Seite zu rennen, was ihm auch gelang. Er machte einen geschickten schritt zur Seite und schon war er in eine Gasse. Er rannte bis es richtig dunkel wurde in der Gasse. Skir setzte sich erst einmal auf dem Boden.


Das war bestimmt Azgeth. Die wollte mich wohl verarschen. Ja ja will jemand mal riechen. Diese kake habe ich jetzt an der Hand. Wie bekomme ich diese kake nur wieder ab? Vielleicht habe ich auch einen Fehler gemacht und Azgeth wollte mich bestrafen. Aber doch nicht so Herr Gott noch mal. Sie wusste bestimmt, wie sehr es stinkt. Na ja egal. Ich versuche jetzt erstmal den Gestank von der Hand zu bekommen. Die lachen mich ja noch alle aus, wenn ich zurückkomme.

Skir Lamenu suchte nach irgendetwas, wo er sich die Hände waschen konnte. Er sah eine Fütze und legte seine Hände rein. Er rieb seine Hände aneinander und roch daran, aber der getankt ging einfach nicht weg. Er schaute sich wieder um und sah ein Handtuch. Er nahm es und trocknete seine Hände ab. Es war nichts passiert das Wasser half nicht, aber es stank nicht mehr so schlimm wie vorher. Skir Lamenu ging wieder auf die Straße, um wieder zu den anderen zu gehen, aber bevor er zu den anderen ging, ging er noch einmal zum Regierungsgebäude. Es stank immer noch erbärmlich, obwohl schon mehr als eine halbe Stunde vergangen war. Es war erstaunlich wie lange dieser Effekt anhalten würde.

So das dürfte den Platz vor dem Regierungsgebäude für eine weile frei halten!

Skir Lamenu Grinste und ging zu den anderen. Er dachte auf dem Weg zu den anderen nach, ob nicht einer von denen wieder Meckern würde, weil es so lange gedauert hatte, aber wenn die anderen was negatives sagen würden, ging es bei Skir nur in einem Ohr rein und in dem anderen wieder raus.

Als Skir endlich wieder bei den anderen wahr ist fast eine Stunde vergangen. Alle standen still und hatten ein Grinsen auf dem Gesicht. Skir dachte sich nur, dass sie hoffentlich nichts riechen würde, aber er roch es selbst noch und wurde rot.

Er sagte nur noch, dass der Platz vor dem Regierungsgebäude gesäubert sei und das da nicht so schnell wieder einer hin gehen würde. Skir setzte sich hin und schaute in die runde. Er war immer noch rot im Gesicht und die andern hatten immer noch das Grinsen im Gesicht.


[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Azgeth, Ulric, Alaine, Lüsoka & Skir]
 
[Raumhafen] Paíx, Dhemya, Tesar

Nach dem Stellen der Frage brauchte Paíx keine Sekunde, um den Grund für Tesars Zögern zu erkennen. In unmittelbarer Nähe hielt sich eine junge Frau auf, die sich nicht mit der pulsierenden Masse bewegte, und somit klar als Begleiterin des Barabels auszumachen war. Ebenfalls drängte sich dem Mandalorianer nun förmlich die Präsenz der Frau auf, das Lodern in der Macht, das sie kontinuierlich und ohne offenkundige Konzentration absonderte.
Unwillkürlich fühlte sich Paíx an seine Zeit auf Corellia erinnert, als er sich das erste Mal noch recht ungeschickt an seinen empathischen Fähigkeiten versucht hatte, und dabei dennoch keine Schwierigkeiten gehabt hatte, Rätin Horn im Gefüge des Raumes auszumachen.
Die junge Frau nun schien über eine ähnlich ausgeprägte Schulung in der Macht zu verfügen, und war damit wohl als ein Mitglied des Ordens der Jedi einzustufen, welches dem Angriff auf Corellia und der sich immer noch hinziehenden Verfolgungen entgehen hatte können. Sie selbst wirkte ebenfalls von Paíx' plötzlichem Auftreten und den in Eile hingeworfenen Worten irritiert, und erfragte recht barsch die Beweggründe des Mandalorianers. Kurz überlegte Paíx, ob er da ein gewisses Maß an Desinteresse oder vielmehr Desillusionierung heraushören konnte. War sie auch ein Opfer der Jagd auf die Jedi, ausgemergelt, von Widrigkeiten stets geplagt, aber immer noch mit dem Willen zu helfen, oder dem Gefühl, helfen zu müssen?
Doch dafür blieb vorerst keine Zeit. Tesar stellte die junge Frau als Dhemya i Eraif vor, Eine von ihnen - was auch immer das bedeuten mochte. Paíx dachte, der Barabel würde damit wohl die Eigenschaft des Machtnutzers meinen, oder gar die des Jedis, wobei ihm Paíx da streng gesehen widersprechen würde. Doch der erhebliche, immer noch vorhandene Zeitdruck zerstreute derartige Diskussionen um Nichtigkeiten.


„Paíx Ordo... freut mich, Euch trotz dieser denkbaren Lage zu treffen...“

Mit einem kurzen Nicken quittierte Paíx dann die Aussage Tesars, dass hier wohl eher ein unpassender Ort für das nun wohl unausweichliche Gespräch wäre. Am Besten schien es Paíx, nicht nach draußen zu gehen, wo sich wohl immer noch die Menschenmassen gen Takera begeben würde, sondern sie vielmehr den Hangar aufsuchten, der ohnehin sein Ziel gewesen war.
Damit bog er die Richtung angebend kurz vor einem der Ausgänge nach rechts ab, und konnte sich die Dienste eines Turbolifts sichern, den das Trio umgehend bestieg. Die kurz einkehrende Ruhe nutzte Paíx, um das Nötigste deutlich werden zu lassen.


„Kurz gesagt hat sich die politische Lage auf Teyr drastisch zugespitzt: dem Kanzler wird - zu Recht oder nicht, ich denke aber eher Ersteres - Kooperation mit dem Imperium vorgeworfen, was die Bevölkerung verständlicherweise in helle Aufregung versetzt. Unabhängig davon ist die von mir angeforderte mandalorianische Verstärkung eingetroffen, die die Schulung der Widerstandskräfte übernehmen sollten, die für einen derartigen Ernstfall gedacht waren...“

Weitere Erklärungsversuche wurden von dem Lärm zunichte gemacht, der nach dem Eintreffen des Lifts in der gewünschten Etage augenblicklich ins Innere drang.

„Hier entlang...“, rief Paíx seinen beiden Begleitern zu, wobei die Jedi wohl erhebliche Probleme damit haben würde, hier spontan einem Unbekannten nachzueilen, der für sie recht unverständliche Sätze von sich gab. Gerne hätte Paíx diesem Zustand Abhilfe geschafft, aber die notwendige gebotene Eile verhinderte dies auch weiterhin.
Sie eilten weitere Gänge hinunter, bis sie letztlich den Hangar erreicht hatten, in dem das Schiff der Mandalorianer stehen sollte. Die Schleuse hatten sie schnell passiert, und Paíx eilte augenblicklich dem Mann entgegen, der der Schleuse am nächsten stand, und in dessen Rücken sich ein größerer Transporter erhob. Seine dunkelgrause Rüstung schimmerte matt, und auf seinem Gesicht zeigte sich vages Erkennen ab.


„Secretary Ordo, wir haben Sie bereits erwartet...“, begann der Mandalorianer mit sonorer Stimme.Pirun Brethren, ich führe die angeforderten Schocktruppen an.“

„Freut mich, dass sie so schnell eingetroffen sind...“, erwiderte Paíx. „Wenngleich es dennoch zu spät sein könnte...“

„Da könnten Sie Recht haben... die letzten Entwicklungen sind uns nicht verborgen geblieben. Zudem hat uns Captain Beviin instruiert. Er lässt ausrichten, dass er bereits mehrfach versucht hat, sie über Comm zu erreichen.“

Reflexartig griff Paíx nach seiner Comm-Einheit, die gleich vier entgangene Anrufe zu verzeichnen hatte. Unterdessen fuhr Brethren fort:

„Ein Mon Calamari namens Aser hat sich mit ihm in Verbindung gesetzt, der den Schutz zweier Wissenschaftler erbat, die sich etwas außerhalb der Stadt befinden. Beviin meinte, Sie könnten darüber entscheiden, ob Sie sich dessen annehmen wollen. Die Koordinaten hat er mir zukommen lassen.“

Paíx zog die Augenbrauen nachdenklich zusammen. Wenn Aser darum bat, war es sicherlich nicht zu vernachlässigen, wenngleich er dem übertrieben förmlichen Mon Calamari wenig abgewinnen konnte. Andererseits musste er aber auch seine beiden Begleiter ins Bild setzen, damit dieser nicht alsbald verstimmt das Weite suchten. Letztlich sah Paíx zu Tesar und der Jedi.

„Kann ich euch für einen kleinen Ausflug erwärmen? Dann wäre durch den Flug immerhin die Möglichkeit gegeben, Pflichten und die sicherlich nötige Aufklärung zu verbinden...“

[Hangar] Paíx, Dhemya, Tesar, Brethren

OP: In Marths Interesse versuche ich das Ganze etwas zu beschleunigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes – Straße – Ulric, Azgeth, Alaine, Lüsoka & Skir]

Azgeth
gab Skir die Flasche und er verschwand ich Richtung des Platz.

Um so besser müsste er diese Drecksarbeit nicht machen
. Er Gesellt sich zur seiner Meisterin und sagt ihr etwas vorrüber er sich lange Gedanken gemacht hatte.

Meisterin. Erinnert ihr euch noch als ich euch gefragt hatte, ob ich der Imperialen Flotte beitreten dürfte? Ihr hatte mir eure Erlaubnis gegeben. Ich wollte nur fragen ob ich diese immer noch hätte. Wenn ja würde ich mich gerne nach unserer Rückkehr dort melden.

Sie beantwortete die Frage nicht auf jeden fall nicht im moment. Es war dem Sith-Schüler aber auch egal. Er würde schon seine Antwort bekommen.

Er wollte wissen ob diese Made Skir schon diesen angeblich ekelhaften Geruch freigesetzt hatte. Er griff hinaus zum Platz und bemerkte wie sich eine art Panik unter den anwesenden breit machte. Dies war wohl der Geruch. Ein lächeln ging über das Gesicht des Jüngers was aber keiner Wahrnahm weil er sein Gesicht in der Kapuze versteckt hielte! Es ist wohl niemanden so aufgefallen. Er ist den ganzen Tag so rum gelaufen und keiner hatte was gesagt. Kein Passant oder einer der Teamkameraden die dabei waren. Noch nicht mal seine Meisterin.

Knapp eine Stunde nachdem Skir verschwunden war, tauchte er auf. Als er näher kam kroch ein eckliger Geruch in die Nase des Adepten. Wie scheusslich! Gerade zum kotzen!

Halt bloß genug Abstand du stinkst schlimmer als ein Bantha! sagte Ulric.

Alle lachten und der Jünger wurde rot wie eine Tomate.

Nach kurzer Zeit machte sich die Gruppe auf zum dem Platz und vor das Regierungsgebäude. Meister und Schüler liefen gleich auf. Er hoffte, dass sie ihm bald antwort geben würde.

[Teyr - Hauptstadt - vor dem Regierungsgebäudes – leerer Platz – Ulric, Azgeth, Alaine, Lüsoka & Skir]
 
|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ in der Nähe des Regierungsgebäudes ▫ Straße|| ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Alaine ▫ Lüsoka & Skir ein Stückchen weg

Nun hieß es warten. Nicht gerade etwas das ihnen besonders gefiel. Ulric zeigte diese Tatsache als Erster, als er sich neben sie stellte und fragte ob er immer noch ihre Zustimmung hatte sich der Flotte anschließen zu dürfen. Verstehen tat sie es weiterhin nicht, aber wenn er beides unter einen Hut bekam, dann sollte er doch machen wozu er lustig war. Sollte er aber bloß nicht erwarten dass sie ihn bei der Beförderung deshalb weniger hart anfasste. Er würde gefordert werden, wie es sich gehörte. Aber warum fragte er jetzt? Konnte er das nicht machen, wenn sie wieder zurück waren? Und warum nahm er an sie würde ihre Meinung einfach wieder revidieren? Wahrscheinlich war ihm einfach nur langweilig.

Inzwischen hatte Skir die Bombe platzen lassen was man daran merkte das ein penetranter Geruch zu ihnen hinüberschwebte. Wenn sie es hier hinten noch rochen, musste es auf dem Platz wirklich unerträglich sein. Der Lärm war auch verklungen, wie erwartet blieb bei solch einem bestialischen Gestank niemand an Ort und Stelle. Nun, ob die Demonstration woanders weitergehen würde, wusste sie nicht, aber die Verhandlungen würden vorerst nicht gestört werden. Da sie jetzt nicht unbedingt viel zu tun hatten, außer zu warten, konnte Az sich ein wenig entspannen, noch war ihre Gereiztheit nicht ganz verschwunden, aber wenn sie sie ganz abdämpfte, konnte sie ihren Zorn für die richtige Gelegenheit speichern und dann entfesseln.

Sie betrachtete ihre Freundin, die sich irgendwie verändert hatte. Lag es wirklich nur daran das sie schlanker geworden war? Bevor sie in dieser Hinsicht mehr erfahren konnte, kehrte der Jünger zurück, der das olfaktorische Feuer entfacht hatte. Er selbst hatte wohl etwas abbekommen und stank erbärmlich. Nun, er hatte darum gebeten. Und man konnte erkennen dass er eben auch so etwas hinnahm um seine Aufgaben zu erfüllen. Die Peinlichkeiten ertrug er so gut es ging, er schien sich dennoch nicht beirren zu lassen. So komisch der Kerl auch war, es war zu sehen dass er sich anpassen wollte, dass er tat was man ihm sagte.


Du hast deine Aufgabe erfüllt ohne dass dich jemand dabei bemerkt hat. Gut, das wäre doch schon mal ein Anfang. So dann geh mal da rüber, damit der Geruch in die andere Richtung weht. So was ist jetzt? Warten wir auf Slayer und auf das Ergebnis dessen, was die Gespräche ergeben?

Die Warrior ging einen Schritt zu ihrem Schüler hinüber und sprach leise zu ihm.

Es gibt für Dich keinen Grund anzunehmen, dass ich meine Meinung wieder geändert haben könnte. Ich bin davon nicht unbedingt begeistert, aber wenn es dein Wunsch ist dies zu tun ? bitte schön. Wie ich bereits sagte, werde ich beim Training und bei der möglichen Apprentice ? Prüfung keine Rücksicht darauf nehmen ob Du weniger Zeit auf Machtanwendungen verwendet hast als andere Adepten, die Schwierigkeit der Aufgaben werde ich deshalb nicht herunterschrauben. Es ist ganz allein deine Entscheidung.

Sie schaute ihn noch einen Moment eindringlich an, dann stellte sie sich wieder gerade hin und blickte in die Runde. Sie hätte sich mit Alaine gerne noch unterhalten, da sie ja scheinbar auch irgendetwas von ihr hatte wissen wollen, doch dies war für sie beide nicht der richtige Ort. Obwohl sie die Apprentice als Freundin betrachtete, wusste sie nicht ob sie ihr wirklich alles anvertrauen konnte. Selbst bei Phelia wäre sie nicht sicher gewesen, wenn diese noch im Sith Orden wäre. Zu ketzerisch war ihre Einsicht, zu sehr trugen ihre Gedanken den Mantel des Verrats. Letztendlich wurde der Verrat vom Imperator und den Inquisitoren begangen, aber das würde ihr niemand glauben, denn wer hörte schon auf eine Warrior.

Hoffentlich konnte Den Takera bald dahin manövriert werden, wo sie ihn hinhaben wollten. Azgeth hatte nicht das Gefühl, das sie noch viel zu dieser Angelegenheit beizutragen hatte. Wenn sie das nächste Mal Bastion verließ würde sie dies nur tun wenn sie irgendetwas zerstören konnte. Am Besten ging sie dann ohne Begleitung. Niemand würde dann sehen welche Fähigkeiten wirklich in ihr steckten, und niemand würde sie behindern oder ausbremsen. Denn sie war einzigartig. Die einzige vollwertige Sith, die jemals hinter die Kulissen hatte schauen können. Sie war nicht nur einzigartig, sie war sogar etwas Besonderes.


|| Teyr ▫ Hauptstadt ▫ in der Nähe des Regierungsgebäudes ▫ Straße|| ▫ Azgeth ▫ Ulric ▫ Alaine ▫ Lüsoka & Skir
 
Teyr - Regierungsgebäude ? Takeras Zimmer ? mit Imperialem

Er machte ihm Angst. Zum ersten Mal verspürte Takera wirkliche Angst vor einer Person. Er hatte so etwas? Gruseliges, Hinterhältiges an sich, dem man nicht zu entkommen schien.
Was sollte er schon in so einer Situation tun? Der Imperiale hatte Recht und wenn Takera wollte, dass alles schnell verging, dann durfte er nicht dagegen kämpfen, sondern musste mit ihm einer Meinung sein. Denn wer wusste, zu was dieser Kerl noch alles fähig war?


Nun? gut. Tun Sie was Sie tun müssen, um dieses Geschehen hier so schnell wie möglich zu beenden, ich bitte Sie?

Er wagte tatsächlich zu hoffen, dass die Imperialen die Sache schnell beenden konnten?auf welche Weise wollte er nicht wissen, aber er hoffte, die Methoden um dieses Geschehen zu beenden waren nicht allzu grausam. Er aber musste aufrecht bleiben, er durfte sich nicht einschüchtern lassen.

Unser Kompromiss bleibt auf jeden Fall gültig. Mein Interesse an meiner Position verlier ich so schnell nicht. Außerdem halte ich mein Wort?

Tss Blödsinn, sobald sich die einen Patzer erlauben, wird er der erste sein, der ihnen in den Rücken sticht.
Er hoffte allerdings, dass dieser Patzer sehr schnell kommen würde?


Teyr - Regierungsgebäude ? Takeras Zimmer ? mit Imperialem
 
[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes - Straße – Azgeth, Ulric, Alaine, Lüsoka & Skir]


Nachdem alle gelacht hatten, ging Skir von den anderen weg, um noch einmal den Gestank von seiner Hand ab zu bekommen. Es gelang ihm nach einer sehr langen Zeit. Skir schaute zur Gruppe und bemerkte, dass er irgendwie nicht hinein passte. Er wurde misstrauisch, aber er Versuchte trotzdem zu ihnen zu passen. Skir wollte nicht mehr. Er hatte die Lust an dieser Mission verloren. Vielleicht kam diese Lustlosigkeit auch nur deswegen, weil im Moment nichts passierte.

Skir wusste, dass die anderen Misstrauisch wurden, wenn er jetzt einfach spazieren gehen würde. Er ging zu Azgeth und sagte zu ihr, dass er mal um den Block gehen würde, um zu überlegen. Azgeth schaute ihn an, sie dachte bestimmt jetzt wie frech er doch wäre jetzt einfach spazieren zu gehen, aber das war Skir Jacke wie Hose und war auch schon verschwunden und deswegen bemerkte er auch nicht, wie alle ihm hinterer schaute.


Wieso habe ich nur dieses Gefühl, hier nicht hin zu passen? War es wirklich so eine gute Idee hier her zu kommen, um nach einem Meister zu suchen? Ich hätte lieber auf einen anderen Planeten suchen sollen und nicht hier. Die Bastion wäre das ideale gewesen, aber warum bin ich nur hier her gegangen? Jetzt bin ich in einer Mission drin, wo ich selber gar nicht richtig weiß, wo rum es überhaupt geht. Ich mache mir freiwillig die Hände schmutzig und was bekomme ich? Immer noch negatives von diesem Ulric. Jaja Ulric große Klappe aber nichts dahinter, der konnte auch schon immer nur Meckern, aber selber bloß nichts machen und mit der Kapuze übern Kopf rum laufen, dass ihn ja keiner ins Gesicht sehen könne Wunder mich das Azgeth noch nichts gesagt hat wie der rum läuft. Naja is ja nicht mein Problem und was mit dem hier her gehen ist, ist es auch schon wieder egal. Ich kann es jetzt ja auch nicht mehr ändern. Ich habe diese seltsamen Leute kennen gelernt und muss mich damit abfinden.

Skir Lamenu ging in eine Seitengasse, um sich ein wenig aus zu ruhen. Er setzte sich auf den Boden und Meditierte, aber er versuchte dieses Mal nicht die leisen Echos der Macht zu hören. Er benutze eine sehr alte Technik der Skakoaner, die auch nur sein Volk beherrschen oder erlernen konnte. Darüber war Skir Lamenu auch sehr froh, dass er eine Technik besaß, die nur er kannte und kein andere noch. Die Wirkung dieser Technik ist, dass der Anwender in eine Art Trans versinkt und sich nur von seinen Gefühlen leiten lässt. Man kann den Anwender so lange nicht angesprochen, wie er die Technik anwendet und wenn jemand ihn töten will, muss er auch warten, weil der Anwender mit einem selbst erstellten Schild geschützt wird.
Eine Clevere Technik von den Skakoaner. Sie wird von Generation zu Generation weiter verleitet und deswegen ist diese sehr alte Technik immer noch nicht ausgestorben.

Skir fing mit der Technik an. Er schloss seine Augen, konzentrierte sich und verfiel in den Trans. Der bläulich schimmernde Schild um ihn herum, hat auch seine Aufgabe erfühlt. Skir kann jetzt endlich ganz in ruhe Meditieren und muss sich kein Gemecker anhören, was er eigentlich sowieso nicht müsste, weil ja keiner außer er da war. Man sah es Skir an, dass es ihm gut tat, ein wenig alleine zu sein. Es gefiel im alleine zu sein. In seiner Meditation überlegte er, ob er nicht zu einem Alleinkämpfer werden sollte, zu einem so genanten „einsamen Wolf“.

Skir Lamenu wachte wieder auf und schaute auf eine Uhr. Er war schon seit über zwei Stunden weg. Er musste langsam wieder zu den andern und er ging in einem gemütlichen schritt los.

Als er bei den anderen ankam, schauten sie Skir böse an, aber Skir lies sie links liegen. Vor allem Ulric, der so aussah, als würde er am bösesten schauen. Er hatte sich seine Meinung zu ihm ja schon vorhin gedacht. Manchmal ist es halt besser zu denken als zu sprechen. Skir Lamenu ging wieder in seine Ecke und ruhte sich aus. Er wartete ab bis etwas geschah.


[Teyr - Hauptstadt - in der Nähe des Regierungsgebäudes - Straße – Azgeth, Ulric, Alaine, Lüsoka & Skir]
 
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