Weltraum (Neutral)

:: Hyperraum nach Mandalore :: Shuttle der Lamba - Klasse :: Cockpit :: mit Techniker ::

In dem Augenblick, in dem sie in den Hyperraum eintraten, sackte Paix in sich zusammen. Die Freiheit in greifbarer Nähe, musste er jetzt nur noch den Flug nach Mandalore überstehen und dort seine Familie ausfindig machen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass der schmächtige Mann zitterte. Paix tat es sehr leid, diesen Mann hineingezogen zu haben, doch war dieser unerlässlich für die Flucht. Paix' technisches Wissen hinsichtlich die Steuerung von Schiffen tendierte gegen null.

"Beruhigen sie sich, sobald wir Mandalore erreichen, können sie hingehen, wohin auch immer sie wollen. Dort bin ich sowieso nur auf Durchreise, jegliche Verfolgung wäre also zwecklos."

Eine blanke Lüge, Paix hatte nicht vor, Mandalore bald wieder zu verlassen. Jedoch musste er dafür sorgen, dass ihn dieses Monster nicht noch weiter verfolgte, nichts wollte er im Moment mehr als Ruhe.
Seine Glieder und vor allem sein Arm verursachten immer noch große Schmerzen, und Paix erhob sich behäbig, um im hinteren Bereich nach medizinischer Versorgung zu suchen. Der Pilot würde derzeit nichts ausrichten können, was Paix angesichts seines immer noch anhaltenden Zitterns sowieso für unwahrscheinlich hielt.


"Tun sie nichts, was mich beunruhigen könnte..."

Hinten angelangt, durchwühlte Paix zuerst einige Behälter, in denen sich aber nur elektronische Ersatzteile und Blaster befanden. Paix nahm einen davon an sich, und öffnete dann nacheinander die Seitenfächer. Auch dort befand sich rein gar nichts, das er hätte verwenden können, und Paix atmete genervt auf. Seine Wunden würden somit noch weitestgehend unbehandelt bleiben. Es sei denn...

"Gibt es hier an Bord eine medizinische Grundversorgung?"

"Ich bin Techniker, mit dem Interieur kenne ich mich nicht aus."

Damit schlug auch dieser Einfall fehl und Paix gesellte sich wieder ins Cockpit zu jenem Techniker, der angesichts des Blasters sofort zusammen zuckte und seine Hände abwehrend hob.
Doch Paix winkte nur ab, er würde dem Mann nichts tun, zunächst war er noch auf dessen Hilfe angewiesen, und später hatte der Mann ebenfalls nichts zu befürchten. Heute hatte schon der Quarren unter ihm zu leiden gehabt, und Paix hatte nicht vor, diese zweifelhafte Serie fortzusetzen.


"Wer... wer sind sie?", meldete sich der Mann stotternd zu Wort.

"Das ist nicht wichtig, nur eines sei gesagt: Ich bin ein Opfer der Sith und des imperialen Systems."

Paix zog dabei den Ärmel seines Anzugs nach oben, und entblößte dabei die zwar behandelte, aber immer noch schrecklich aussehende Wunde an seinem Arm. Er selbst schrak sogar hoch und sein Gegenüber schnappte nach Luft.

"Das geht weit über die Verteidigung bloßer Ideale hinaus."

Der Mann wandte sich ab, zu erschreckend war der Anblick für sein recht labiles Gemüt, und sein Blick irrte auf den Armaturen herum.
Paix lehnte sich zurück. Zu gerne hätte er jetzt geschlafen, doch konnte er dieses Risiko nicht eingehen. Der Mann machte zwar keinerlei Anstalten, in irgendeiner Weise aufbegehren zu wollen, doch wenn er erst einmal im Besitz eines Blasters wäre, konnte sich auch das schnell ändern.
Reden war jedoch auch nicht in seinem Sinne, dies wäre seinem ohnehin noch dröhnenden Kopf nicht gerade zuträglich.
So hing Paix seinen Gedanken nach, denen er jedoch aber nie sonderlich lange folgen konnte, zu schwer wogen die kürzlichen Erlebnisse und die derzeitigen Empfindungen.
Schließlich ging ein Ruck durch die Fähre, begleitet von einem Signalton und mit beinahe überschlagender Stimme meinte der imperiale Techniker:

"Mandalore!"

:: Anflug auf Mandalore :: Shuttle der Lamba - Klasse :: Cockpit :: mit Techniker ::
<hr>
op: Weiter im Mandalore - Thread!
 
:: Hyperraum nach Telos :: im Mandalor System :: Shuttle :: mit Flugpersonal ::

"Liebes tagebuch ich sitze ma wieder in einer Shuttle, diesmal soll ich was über den Planeten Telos herausfinden, wie er zu seinen Namen kommt und ...."
Plötzlich fängt das Shuttle an sich stark zu bewegen und es rüttelt die Insassen durch.


Hey was ist da vorn los. Können sie ma aufpassen!"

Sir, es tut uns leid aber es ist was mit den Triebwerken nicht in Ordnung. Wir müssten landen, um uns denSchaden anzu sehn und wenn nötig zu reparieren. Wir hoffen das sie nichts dagegen haben."

"Es würde sicht nichts ändern, machen sie schon landen sie. Achja auf welchen Planeten?"

Sir, Madalore."

"Toll, nagut. Melden sie bitte der Uni was passiert ist das sie mich nicht vermissen.

Das Shuttel begibt sich in den Orbit von Mandalore, ein großer und wunderbarer Planet. Malek Noiz hatte soweiso keine lust auf Telos, diese reise war nur eine Ausrede des Prof. um seine zeit zuhaben. Aber warum Telos, nun kann man auch nichts mehr ändern. Malek ist aber froh das er auf Mandalore seine Beine verteten kann, denn das Shuttle war recht eng und man kann nur sehr schlcht sich bewegen. Aber für was gibt die uni nur ihre ganze Credits aus? Naja nicht wichtig. Hauptsache sie landen bald.

:: Orbit von Mandalore :: Shuttle :: mit Flugpersonal ::
 
Weltall - Überfahrt zu einem Sternenzerstörer - Darth Vail, Sturmtruppen

Während der Fahrt war alles ruhig. Vail wollte niemanden töten, denn er musste wissen wer ihn da gefangen nehmen wollte. Nach 2 Stunden weiterer Fahrt sah Vail aus einer Luke, vor ihnen eröffnete sich ein riesiger Zerstörer. Während sie darauf zuflogen, schmiedete sich Vail einen Plan ...
 
Hyperraum ins Outer Rim - X-Wing

Es würde kein langer Hyperraumflug sein, er sollte sie lediglich aus dem Corelliasystem ins Outer Rim tragen, von dort würden sie dann nach Troiken fliegen. Schließlich piepste ein Signalton und Dany zog den Hebel für den Hyperraumantrieb langsam zu sich zurück. Das blaue Blitzen erlosch und der schwarze Weltraum war wieder zu sehen.

Puh, geschafft, ertönte es von einem der Frachterpiloten aus der Comanlage. Dany würde sich liebend gerne auch daran freuen, aber ein Gefühl sagte ihm, dass es noch nicht vorbei war.

Berechnet sofort den nächsten Hyperraumsprung!

Schon kurz nachdem er den Satz ausgesprochen blinkte ein rotes Licht auf seiner Konsole. Drei weitere Hyperraumaustritte wurden vezeichnet. Sofort beschleunigte er seinen Jäger wieder auf maximalen Schub. Die verdammten Defender haben sie durch den Hyperraum verfolgt...

Irgendwo im Outer Rim - X-Wing - mit Y-Wing (Captain Shearer und Agent) und Frachtern
 
-Hyperraum ins OR, Y-Wing mit Agent, X Wing, Headhunter mit Dany und Pilot, Frachter-


Die Koordinaten, hatten sie ohne jegliche Schwierigkeiten erreicht. Von der Aussicht, bekam der Captain und sein Agent nicht viel mit. Viel zu sehr konzentrierten sie sich auf das Vor ihnen.

Nun mussten sie nur noch die Frachter heil ans Ziel bringen. Man umzingelte förmlich die Frachter, bis in den Orbit von Corellia. Nur hatte er selbst mit vielen gerechnet aber der Anblick, ließ selbst ihn, eine Haudegen, den Kopf schütteln. Es sah wie auf einen Wrackfriedhof aus, wenn nicht noch schlimmer. Viele Schiffsteile schwebten ziellos herum, abgeschossene Jäger von beiden Seiten. Es sah richtig zum Weinen aus.

Viel Zeit zum rumschaun, hatte er nicht, eine Einheit Jäger kam direkt auf sie zu. Eigentlich hatte er spekuliert, sie würden es ohne grosse Zwischenfälle schaffen aber anscheinend hatten die Imperialen das System nun entgültig unter Kontrolle. Der Rest ging recht schnell, die Jäger schossen auf sie, ein Frachter wurde getroffen, ansonsten konnten sie die Jäger in Schach halten, bis zum Sprung in den Hyperraum.

Zumindest hatten sie das System Corellia hinter sich gebracht. Es folgte eine ruhe Hyperraumfahrt, wo man Luft tanken konnte. Alles noch einmal revue passieren konnte. Der Agent, flog das Teil manuell, bis auf Hyperraum. Der Captain, konnte sich entspannen, zumindest bis zum nächsten Sprung. Nur tauchte ein Problem auf, sie wurden verfolgt.

Fluchend, schickte er eine Nachricht an den Chiss, sie mussten noch mehrere Sprünge machen, ansonsten gebe es ein Problem. Er gab einige Koordinaten durch, zwecks Irreführung. Er wusste von einem Asteroidengürtel, das sie anfliegen konnte, dort konnte sie manuell durch die Asteroiden fliegen, für einen guten Piloten kein Problem. So würden sie die Verfolger loswerden, dessen war er sich sicher.



-Hyperraum ins OR, Y-Wing mit Agent, X Wing, Headhunter mit Dany und Pilot, Frachter-
 
[Hyperraum ins Outer Rim - Tie Advanced]Lance

Lance betrachtete den Hyperraumtunnel in dem er sich befand rassend schnell zogen die Lichtstreifen an ihm vorbei. Er hatte keine Ahnung wo er ankommen würde, dieser schnell berechnete Sprung würde ihn irgendwo im Outerrim auftauchen lassen, weit weg von der Schlacht, weit weg von seiner Staffel, weit weg von Tinya. Er hoffte das sie seine Nachricht erhalten hatte, wenn es auch unwarscheinlich war im Angesicht der Informationskontrolle und der Lügen, wie er dank Amy endlich zugeben konnte. Er hatte sich zum Ziel gesetzt es Jace heimzuzahlen, sich zu rächen. Doch erstmal musste er einen Unterschlupf finden wo er bleiben konnte, denn wenn diese Schlacht zuende sein würde, spätestens dann wäre er ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Das Imperium brachte gerne zuende, was es begonnen hatte. Er sah auf die Anzeige es würde wohl noch eine Weile bis zum Austritt sein, also beschloss er eine Runde zu schlafen. Er schlief unruhig und seine Träume waren geplakt von Errinnerungen an seine Staffel, Amy und vorallem an Tinya. Es war seltsamm seit er vorhin seine Gefühle zugegeben hatte, konnte er sich nciht mehr von den Gedanken an sie lösen. Unruhig und noch im Halbschlaf sah er wieder auf die Anzeige. Noch 15 Minuten bis zum Austritt, deswegen wurde er auch von einem Warnton geweckt. Er schüttelte sich den Schlaf ab. Unter seinem helm war es mittlerweile etwas stickig und sein Körper war vollgeschwitzt. Er befand sich nun seit fast 1,5 Tagen in diesem Anzug. Er sah nochmal auf die Anzeige 12 Minuten noch.er fragte sich wo er wohl ankäme und was er dann tun sollte. Vieleicht war dort ja auch garkein Planet. Erstmal ankommen dann würde er sich einen Überblick über die Lage verschaffen, dachte sich Lance.

12Minuten später zog sich das Lichtnetzt um ihn herrum zusammen und er viel zurück in den Normalraum. Doch dort fand er nicht das was er erwartet hatte. Auf seinen Sensoren fand er einige Unbekannte Objekte und 3 Verbündete Punkte. Das hieß für ihn natürlich Feinde. Unter den Unbekannten befanden sich Frachter und 3 Jäger. Es schienen also flüchlinge von Corellia zu sein welche von gründlichen Imerialen Truppen Verfolgt worden waren, welche ihre Sache beenden wollten. Schnell entschied er was zu tun sei. Er wollte nicht noch mehr tote auf dem Gewissen haben, zumindest keine Unschuldigen. Er versuchte es mit einem Trick. Er schaltete seinen Kom auf die Frequenz der Imperialen.

"Hier spricht Flight Officer Lance Scott von den Imperial Falcons, stellen sie sofort die Kampfhandlungen ein."

"Hier Hope 1, negativ haben einen direkten Befehl."
es folgte eine kurze Pause als ob der Pilot etwas checkte.
"Ausserdem nehme ich keine Befehle von Desertören an."

Die Hopes waren ganz in ihrer nähe eingeteilt gewesen. Alos hatte sich seine TAt doch schon rumgesprochen. Lance schaltete seinen Kom nun auf die Frequenz der Unbekannten.

"Sieht aus als bräuchtet ihr Hilfe was dagegen wenn ich einsteige?"

Sofort schalteten sich seine Kampfreflexe wieder ein und er Beschleunigte auf die Ties zu. Da diese mit seinem Angriff rechneten teilten sie sich auf. Lance setzte sich hinter einen der drei Ties und feuerte erstaunt darüber das der Tie Schilde hatte stoppte er kurz das Feuer, es schien sich um Defender zu handeln. Doch der Pilot schien eine weniegr gute ausbildung genossen zu haben als Lance und wurde ihn nicht los. Weiter hagte er auf den Tie ein bis schließlich die Schilde fieln. Gerade wollte er den Gnadenschuss liefern, da Feuerte von links ein weiter Tie auf ihn. Lance riss seinen Jäger in einer Schraube nach unten flog einen kleinen Bogen und erledigte den Angeschlagenen Tie dennoch. Lance war erstaunt wie viel spass er hatte, jetzt da er nicht mehr so streng autoritär behandelt wurde.

[Outer Rim - Tie Advanced]Lance, Dany, Captain Shearer, Agent(NPC) und 3 Tie-Defender
 
Irgendwo im Outer Rim - X-Wing - mit Y-Wing (Captain Shearer und Agent) und Frachtern, TIE-Defendern

Shearer gab ihm die Koordinaten eines Asteroidenfeldes durch, das sie anfliegen konnten und so ihre verfolger Abhängen konnten. Die Frachter schienen diese ebenfalls zu bekommen und starteten sofort in den Hyperraum. Dany jedoch konnte nicht in den Hyperraum - nicht mehr. Seine R2-Einheit war beschädigt und konnte ihm keinen Sprung mehr berechnen.

Negativ, Captain Shearer, antwortete er ins Com, meine R2 Einheit wurde getroffen...wenn ihre R2 Einheit mir jedoch den Kurs ebenfalls berechnen könnte...

Aprubt hörte er auf zu reden als er eine weitere Hyperraumsignatur angezeigt bekam. Ebenfalls ein TIE, jedoch ein Advanced fiel in den Normalraum zurück. Doch Anscheinend war es kein Imperialer, denn einer der Defender begab sich auf Abfangkurs. Bereits Sekunden später kam eine Comnachricht von dem TIE-Advanced herein. Dieser geheimnisvolle TIE-Pilot bat ihnen also seine Hilfe an...

Einverstanden, antwortete der Chiss, obwohl er noch nicht vollends überzeugt von der Gutmütigkeit des Pilotes war. Als er allerdings begann einen der Defender anzugreifen und danach selbst angegriffen wurde legten sich seine Zweifel ein wenig. Dany scherte ebenfalls aus und flog in einem Looping hinter einen der TIEs. Sofort eröffnete er das Feuer, trotz der technischen Überlegenheit des TIEs hatte der Pilot keine Chance gegen den ehemaligen Commander der Chiss-Elitestaffel. Auch der geheimnisvolle Helfe erledigte einen der Defender, jedoch hatte er auch einen anderen im Nacken. Der Commodere überblickte die Situation kurz und lenkte dann in eine Schleife ein, die ihn frontal auf den Advanced zufliegen lies. Im letzten Moment wich er nach links aus und erledigte den letzten TIE-Defender im Vorbeiflug. So langsam begann er diesen X-Wing zu lieben...

Vielen Dank für ihre Hilfe, Mr?, sprach er wieder ins Com und positionierte sich diagonal hinter dem TIE.

Irgendwo im Outer Rim - X-Wing - mit Y-Wing (Captain Shearer und Agent) und TIE-Advanced (Lance Scott)
 
[Irgendwo im Outer Rim]Dany,Captain Shearer und Agent und Lance

Einer der Unbekannten in einem X-Wing bestätigte sein Hilfe angebot und schnell hatten sie auch die letzten beiden Ties ausgeschaltet. Der X-Wing, in dem ein Fähiger Pilot saß setzte sich schräg hinter Lance.

Vielen Dank für ihre Hilfe, Mr?

"Scott, Lance Scott und mit wem hab ich die Ehre? Apropro ihr scheint ja nciht gerade gut zum Imperium zu stehen wäre es zuviel verlangt wenn ihr mich mitnehmt. Ich brauch erstmal einen Ort wo ich mein Weiteres Vorgehen planen und meine Vorräte auffrischen kann. Schließlich hab ich euch gerettet und ihr solltet mir einen Dank schuldig sein."


Die Raumschiffe trieben weiter durch den Raum.

[Irgendwo im Outer Rim]Dany,Captain Shearer und Agent und Lance
 
Irgendwo im Outer Rim - X-Wing - mit Y-Wing (Captain Shearer und Agent) und TIE-Advanced (Lance Scott)

Lance Scott hieß der mysteriöse Retter also...

Dany, stellte er sich diesem Scott nur mit dem Vornamen vor.

Ich denke da spricht nichts dagegen. Denn wie heißt es so schön? Der Feind meines Feindes ist mein Freund..., selbstverständlich wusste der Chiss das dieser Satz nicht stimmte. Niemals war des Feindes Feind automatisch ein Freund, das musste Dany schon oft spüren und wurde deswegen ziemlich misstrauisch gegenüber "freundlichen Helfern", die zufällig Feinde seines Feindes waren.

Haben sie schon einmal von einem "Lance Scott" gehört?, fragte er Captain Shearer über das Primärcom. Vielleicht ein imperialer Deserteur oder so etwas. Er fliegt mit einem TIE-Advanced herum, also muss er etwas wichtiger sein als die typischen Kanonenfutter-TIE-Piloten. Aber so wie die Imperialen reagiert haben wird er wohl kaum noch zu ihnen gehören. Ich finde es spricht nichts dagegen ihn ein Stück mit zu nehmen, jemanden von unserer Position berichten wird er nicht können, zumindenst nicht von dem TIE aus. Es kann nicht schaden etwas mehr über ihn herauszufinden. Vielleicht ist er als Feind des Imperiums sogar noch recht nützlich... Aber entscheiden Sie, es ist ihr Versteck.

Irgendwo im Outer Rim - X-Wing - mit Y-Wing (Captain Shearer und Agent) und TIE-Advanced (Lance Scott)
 
-Irgendwo im OR, Y-Wing mit Agent, X-Wing mit Dany und Tie mit Lance-


Der Verfolger ließ sich nicht abschütteln, noch dazu bekam Dany mit seiner R2 Einheit Probleme, also sendete er die Koordinaten zum BSler.

Allerdings kam noch jemand (Lance) zu ihnen, ein Tie, nicht gerade ein Flugobjekt, wo der Captain seine Sympathien hatte. Es stellte sich allerdings heraus, daß der Tie Pilot sich anschließen wollte. Das Reden, überließ er den Chiss, ohne sich einzumischen, da er überzeugt sein konnte, er würde das schon regeln.

Genau in den Moment, nahm der Chiss Kontakt auf. Kurz schwieg der Captain, da er nachdachte.


Der Name sagt mir was, er soll ein sehr guter Pilot sein. Nur ist mir neu, daß er die Seiten gewechselt hat. Irgendwie geht das alles zu Perfekt von statten, wenn sie verstehen was ich meine.Antwortete Shearer per Com einmal, ehe er fortfuhr.Wir können ihn mitnehmen aber ein Auge, sollten wir auf ihn haften lassen. Ein wenig Skeptik, wäre angebracht. In Zeiten wie Diese, kann ein wenig Paranoia, nicht schaden.Damit endete er das Gespräch und gab die Koordinaten von Troiken ein, die er an Dany und an den Piloten des Ties, übermittelte.

Es würde sich auf Troiken herausstellen, was sie von diesen Piloten halten sollten. Sie durften sich aber auf gar keinen Fall aufhalten lassen, schließlich ging es um die Zukunft der NR aber auch um die Galaxie. Sie durften auf gar keinen Fall zulassen, daß die Imperialen sich ausweiteten.


-Irgendwo im OR, Y-Wing mit Agent, X-Wing mit Dany und Tie mit Lance-

nächster Halt, Troiken ;)
 
- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Markus -

Erleichternd aufatmend ließ sich der junge Captain der "Fist" zurück in den Sessel fallen. Hyperraum! Und gerade noch rechtzeitig waren sie weggekommen. Kate strich sich durch die Haare und starrte eine Zeit lang nur auf die weiß leuchtenden Sternenstriche, die am Cockpitfenster vorbeirauschten.
Irgendwann setzte sie sich wieder auf und prüfte die Anzeigen. Die Schilde waren ziemlich weit unten. Sie hatte demnächst einige Reparaturen vorzunehmen. Seufzend stand sie auf, als ihr die junge Frau auffiel, die immer noch im Copilotensessel saß. Sie hatte sie gar nicht mehr wahrgenommen...


Mach, dass du dich ausruhst! Wer weiß wie lange es noch so ruhig bleibt...

, riet sie ihr und ging dann durch die Tür in den Main-Corridor. Diesen ging sie entlang zum Maschinenraum. In der Tür bleibt sie stehen und lehnt sich seitlich gegen den Rahmen, die Arme vor der Brust verschränkend. Eine kleine Luke in der Wand ist offen und Markus arbeitet daran herum. Zuerst will sie etwas sagen, doch lässt sie dies. Sein Auftritt vorhin war ihr nicht entfallen. Sie räuspert sich, sodass er sie bemerkt, jedoch dreht er sich nur kurz zu ihr um und wendet sich gleich wieder der Arbeit zu.

Ihr habt gute Arbeit geleistet!

- Keine Antwort -

Wir sind auf dem Weg zu Koordinaten irgendwo im Outer Rim... Von dort werden wir dann einen neuen Kurs berechnen!

, erklärt sie. Als er nur ein Brummen von sich gibt, stößt sie sich von der Wand ab und geht zu ihm hinüber, bis sie unmittelbar hinter ihm stehenbleibt.

Wo soll ich euch drei hinbringen?

- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Markus -
 
- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Kate -

Markus war, nachdem sie in den Hyperraum gesprungen waren, wieder hinuntergestiegen. Er musste nachdenken, jetzt wo sie einige Zeit Ruhe haben würden. So hatte sich der Jedi-Ritter dazu entschlossen, in den Maschinenraum zu gehen und dort nach dem Rechten zu sehen. Vielleicht konnte er sich mit der Arbeit ablenken?
Nur wenig später stand er an einer offenen Stelle in der Wand. Die Stahlplatte, welche die Stelle verdeckte, stand neben ihm auf dem Boden an die Wand gelehnt. Er hatte sich Werkzeug herangeholt und wollte nun einige verschmorte Kabel bzw Drähte auswechseln.
Mit den Gedanken war er irgendwo weit weg. Er war bei Caleb, seinem Schüler. Er wusste nicht, was geschehen war; wusste nicht, ob er schwer verletzt war oder gar noch lebte. Diese Lektion war hart für ihn und er hatte nie daran gedacht sie erfahren zu müssen. Er durfte sich keine Schuld dafür geben, das war ihm klar, doch was sollte er sonst denken? Wenn er da gewesen wäre, wäre das vielleicht nicht passiert. Vielleicht hatte er ihn zu früh für den "Ritterschlag" vorgeschlagen. Vielleicht hätte er all dies vermeiden können, wenn er ihn nur weiter und besser ausgebildet hätte. Er war noch nicht so weit. Oder etwa doch? War es Schicksal? War es der Wille der Macht?!
Markus schlug gefrustet gegen die Wand und senkte den Blick. Er musste sich beruhigen. Er war ein Jedi und er musste Vertrauen in die Macht haben. Er musste seine Gefühle unter Kontrolle haben!! Aber es war so schwer die Tatsachen zu akzeptieren. Es war schwer in Ungewissheit zu leben...

Plötzlich hörte er das Räuspern einer Person hinter sich. Er sah nur aus den Augenwinkeln nach hinten, drehte sich aber nicht um und arbeitete stattdessen einfach weiter. Auf das Lob sagte er erst einmal gar nichts. Es bewirkte nichts bei ihm - weder Stolz, noch Erleichterung oder sonst etwas. Er war alles andere als stolz auf sich. Er war eher wütend auf sich selbst.
Auf dem Weg ins Outer Rim...


Mhm...

, brummte er als Zeichen, dass er sie verstanden hatte. Er hatte keine Lust, noch den Nerv für eine Unterhaltung.
Erst bei ihrer Frage drehte er sich um und sah sie an. Sie stand direkt hinter ihm. Er sah auf sie hinab, da sie etwas kleiner war, als er.


Wo sollten wir denn hin? Ich habe keinen Plan, was wir tun sollten.

Sie erwiderte nichts, sondern sah ihn nur aus ihren strahlend blauen Augen an. Er hielt dem durchdringenden Blick nicht lange stand und wich ihr aus. Er tat einen Schritt an ihr vorbei, stemmte die Hände in die Hüften und starrte auf den Boden.

Ich verstehe ja, dass Ihr uns nicht lange mit Euch nehmen wollt...

Es liegt nicht daran, dass ich nicht will, Markus!


, wiedersprach sie ihm. Er legte die rechte Hand an die Stirn und massierte sich dann die Schläfen.

Macht mir nichts vor! Ihr seht die Gefahr - Ich sehe sie auch! Die Jedi sind jetzt Gejagte. Wenn Ihr uns mit Euch nehmt, seid Ihr ebenso in Gefahr!

Kate trat wieder an ihn heran. Ihre Stimme klang nun ernst:

Ich bin genauso eine Jedi, wie du auch!

Er drehte sich schwungvoll zu ihr um und sah sie nun doch wieder direkt an und übernahm sogar ihren Tonfall, sie nun ebenfalls duzend.

Aber du hast dem Orden abgeschworen, oder sehe ich das falsch? Ich habe Augen im Kopf, Kate. Du warst lange nicht in der Basis.

Nun sah sie ihn überrascht an.

Woher weißt du das? Ich kann mich nicht daran erinnern, sehr viel mit dir zu tun gehabt zu haben.

Vielleicht nicht, aber ich habe dich bemerkt!


- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Kate -
 
[Hyperraum ? an Bord der ?Fist?] mit Markus, Kate und Dean


Als die Fist in den Hyperraum sprang und das Adrenalin langsam aus ihrem System wich, drängte sich erneut die Erschöpfung in den Vordergrund. Jaseen wäre es ein Leichtes dem Rat der jungen Frau (Kate) an Ort und Stelle Folge zu leisten, so schwer waren ihre Augenlider. Allerdings bezweifelte sie, dass es eine besonders gute Idee wäre hier im Cockpit einzuschlafen. Mal abgesehen davon, dass es sicher auf dem Schiff bequemere Möglichkeiten gab als den Copilotensessel.

Unbeholfen mühten sich ihre Hände mit dem Gurt ab, bevor sie ihn aufbekam und schwerfällig aufstand. Schmerzhaft machte sich ihre Kopf wieder bemerkbar und das Cockpit begann sich zu drehen, so dass sie sich an der Lehne des Sessels festhalten musste, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Als der Schwindelanfall vorüber war, verließ sie langsam das Cockpit und lief den Gang entlang, wobei sie sich an der Wand festhielt für den Fall, dass ihr erneut schwindlig wurde.

Jaseen näherte sich dem Maschinenraum, aus dem Stimmen zu ihr herüber drangen. Es dauerte einen Moment bis ihr müder Kopf diese zuordnen konnte. Der Jedi (Markus) und die junge Frau (Kate) unterhielten sich. Sie verstand nicht alles, doch was sie mitbekam, stimmte sie nachdenklich.

Wie sollte es nun weitergehen? Über diese Frage hatte sie sich noch keine Gedanken gemacht. Wann hätte sie dies auch tun sollen? Sie waren gerade eben erst mit knapper Not aus der Basis entkommen und von Corellia geflohen. Groß Zeit zum Nachdenken hatte da keiner gehabt.

Die Jedi, zu denen auch die junge Captain zählte, wie sie überrascht hörte, waren auf der Flucht. Sie selbst war nur ein Anhängsel, sie war keine Machtbegabte, doch das würde das Imperium wenig interessieren, solange sie mit den Jedi unterwegs war. Die logische Folge war, dass sich ihre Wege trennen mussten.

Jaseen konnte jederzeit zurück nach Dantooine gehen und wieder bei der Transportfirma arbeiten. Die Frage war nur, wie oder vielmehr wann sie wieder dort hinkommen würde. Sie konnte nicht von der jungen Captain erwarten, dass sie sie direkt nach Dantooine brachte. Dazu kam, dass Jaseen nun nichts mehr besaß außer den Kleidern, die sie auf dem Leib trug. Ihre Tasche, in der ihre gesamten Habseligkeiten gewesen waren, hatte sie während der Flucht verloren. Aber sie würde es auch alleine schaffen. Sie würde einen Weg finden, um zurück nach Dantooine zu gelangen.

Doch wollte sie überhaupt zurück? Es war ein guter und ehrlicher Job, der sie bei der Transportfirma erwartete. Daran gab es im Grunde doch nichts auszusetzen?

Sie konnte auch versuchen irgendwo ganz neu anzufangen? Bei den Jedi konnte sie jedenfalls nicht bleiben. Warum sollte sie sich auch absichtlich in Gefahr begeben? Sie hatte mit der ganzen Sache doch so gut wie gar nichts zu tun. Abgesehen davon, wieso sollten sie Jaseen überhaupt weiter mitnehmen? Der Jedi (Markus) hatte seine Pflicht erfüllt, indem er ihr bei der Flucht geholfen hatte.

Nein, Jaseen würde sich sicher keinem aufdrängen. Sie würde bei der nächsten Gelegenheit von Bord gehen und sich irgendwie selbst durchschlagen.

Bis es soweit war, sollte sie sich wirklich noch ein wenig ausruhen. Die ganze Grübelei hatte ihre Kopfschmerzen auch nicht besser gemacht und ihr Rücken fühlte sich an wie ein einziger blauer Fleck.

Langsam setzte sie sich wieder in Bewegung, vorbei am Maschinenraum, in dem sich noch immer die beiden Jedi unterhielten. Weit brauchte sie allerdings nicht mehr zu gehen, denn gleich die nächste Tür lockte mit der Aufschrift: ?Mannschaftsquartiere?.

Sie betrat den Raum, halbherzig darüber nachdenkend, ob die junge Captain wohl etwas dagegen hätte und ließ sich bäuchlings auf eine der Liegen fallen. Es dauerte nicht lange bis die Erschöpfung ihren Tribut forderte und sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf glitt.



[Hyperraum ? an Bord der ?Fist?] mit Markus, Kate und Dean
 
- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Markus -

Kate atmete tief durch. Sie versuchte den jungen Mann vor sich zu durchschauen, doch gelang es ihr nicht. Sein Gesichtsausdruck war ernst, sehr ernst und was er sagte oder meinte, war ihr nicht klar. Warum sollte er sie beobachtet haben, damals in der Basis? Sie hatte genau ein einziges Mal etwas miteinander zu tun gehabt und ihre Erinnerung daran ließ sehr zu wünschen übrig. Er war ein unscheinbarer Padawan gewesen und für sie nicht weiter interessant und nun stand er vor ihr und beschuldigte sie, sich vom Orden abgewandt zu haben? Was fiel ihm eigentlich ein? Sie schüttelte verständnislos den Kopf.

Ich habe meine Gründe, Markus und ich bin nicht völlig gegen den Orden. Du kannst nicht verstehen, was in mir vorgeht und du kennst die Vorgeschichte nicht!

Er seufzte und wandte sich wieder der Arbeit zu.

So mag es wohl sein...

Ja, sicher...


Nun drehte sich auch Kate wieder der Tür zu, doch bevor sie aus dem Raum trat...

Nar Shaddaa!! DORT wird niemand nach euch suchen!

Dann ging sie den Main-Corridor entlang Richtung Cockpit. Der Sprung aus dem Hyperraum war nicht mehr weit. Sie würden auf irgendwelchen Koordinaten im Outer Rim rauskommen. Von dort würde sie ihren Frachter und die kostbare Jedi-Fracht zum Schmugglermond bringen...

- Hyperraum - an Bord der "Fist" - mit Jaseen, Dean und Markus -

EDIT: [OP: Weiter im Nar Shaddaa-Thread]
 
Zuletzt bearbeitet:
Hyperraum nach Makem Te ~ Schrottfrachter
Shiva, Kaylo und K'kruhk


Was? Makem System? Davon hatte sie noch nie gehört. Sie tippte nur die Daten in den Computer ein und der berechnete dann den Hyperraumsprung.

"Alle festhalten!"

Sie zog den Hebel zurück und all die weißen Pünktchen, die irgendwo in den unendlichen Weiten des Weltalls lagen, zogen sich zu langen Fäden. Sie nahm ihre Hände von den Kontrollen und lehnte sich zurück. Dann drehte sie sich zu dem Passagier um.

"Wer sind Sie eigentlich wirklich?", fragte sie ihn. Sie wusste ganz genau, dass er in irgendeinem Punkt gelogen hatte. Er strahlte da so eine gewisse....Wärme ab...


Hyperraum nach Makem Te ~ Schrottfrachter
Shiva, Kaylo und K'kruhk
 
[Hyperraum nach Makeem Te / "Schrotthaufen" / Cockpit] K'kruhk, Shiva und Kaylo

Shiva brachte sie in den Hyperraum. K'kruhk war froh Bimmisaari endlich hintersich lassen zu können. Bis jetzt war alles gut verlaufen doch wie lange konnte das noch so wieter gehen? Shiva stellt ihm eine Frage. Sie war wohl sehr neugirig, zu neugirig. K'kruhk wartete kurz und überlegte sich seine Antwort sehr genau.

?Ich bin ihr Pasagier nach Makem Te.?

, er leiß seine Worte ruhig und entspannt klingen, sein Mund formte ein kleines Lächeln. Es war nicht gut wenn sie mehr über ihn Wissen würde. Er hoffte sie würde nicht zu neugirig werden denn dann ..

[Hyperraum nach Makeem Te / "Schrotthaufen" / Cockpit] K'kruhk, Shiva und Kaylo
 
Hyperraum nach Makem Te ~ Schrottfrachter
Shiva, Kaylo und K'kruhk

Shiva verstand schon. Er hielt bewusst einige Dinge zurück. Er wollte unerkannt bleiben. Sie schaute den sogenannten "Passagier nach Makem Te" unzufrieden an. Was war es, das andere nicht wissen sollten? Ein entlfohener Gefangener? Möglicherweise ein gefährlicher Spion? Vielleicht war auf ihn ein hübsches Sümmchen ausgesetzt.
Aber diese ganzen Kopfegelder und Verschwörungstheorien verwarf sie sofort wieder. Sie würde schon noch früh genug erfahren, was das für ein Kerlchen war...

"Schön.", sagte sie. "Wir erreichen das Makem-System in ein paar Stunden. Ich werde mich jetzt eine Runde hinlegen..."

Sie ging nach hinten in einen kleineren Frachtraum. Schlafen wollte sie jetzt aber nicht. Sie hätte auch garnicht gekonnt, sie war nämlich nocht top fit.
Sie wollte üben. Die restlichen Shurikens waren schnell ausgepackt, die Gaskapseln entfernt und dann schmiss sie den ersten auch schon auf eine der hölzernen Kisten, die in der Ecke standen. Die ersten Versuche gingen ziemlich daneben, aber nach einer kleinen Eingewöhnungszeit gelang ihr das Zielen immer besser...



Hyperraum nach Makem Te ~ Schrottfrachter ~ Frachtraum
Shiva
 
[Hyperraum nach Makeem Te / "Schrotthaufen" / Cockpit] K'kruhk, Shiva und Kaylo

K'kruhk spürte das Shiva wenn sie so hieß, er war sich da noch nicht sicher, aber das tat nichts zur Sache bei, sich Gedanken über ihren Passagier machte. Eine Bedrohung? Nein, sie schien sich damit zu Frieden zu geben was sie gehört hatte. K'kruhk war froh darüber, doch schaffte er es dank seiner Ausbildung das nichts davon seine Aufgesetzte Miene änderte. Auch sprach sie dies aus. K'kruhk wandte kurz den Blick von ihr ab und betrachtete das Blau des Hyperraums. Shiva verschwand wie angekündigt aus dem Cockpit. Das Blau des Hyperraums war faszinierend, man konnte sich wunderbar darin verlieren. Er sah noch eine weile so da und beschloss dann sich etwas einzulegen. Er wandte sich zu Kaylo.

?Ich werde mich nun auch noch etwas zurückziehen.?

K'kruhk stand auf und ging nach hinten in den kleinen Raum den man ihm vorhin zugewiesen hatte. Der Raum war nicht gemütlich, doch K'kruhk schaffte es sich doch etwas bequem hin zulegen. Er schloss die Augen, er konnte etwas Schlaf gebrauchen, doch tief konnte nicht schlafen.

[Hyperraum nach Makeem Te / "Schrotthaufen" / kleiner Raum] K'kruhk, (Shiva und Kaylo) in der Nähe
 
Hyperraum nach Makem Te ~ Schrottfrachter ~ Frachtraum
Shiva

Ein schriller Pfeiton riss sie aus ihren Gedanken. Sie waren endlich da! Sie schmiss schnell einen Wurfstern, den sie noch in der Hand hatte auf die Holzkiste und ging dann wieder nach vorne zum Cockpit. Unterwegs klopfte sie an die Tür ihres Passagieres, machte sie einen Spalt weit auf und sagte:

"Landung in fünf Minuten!"

Sie setzte sich rasch auf den Copilotensessel und das Shiff fiel aus dem Hyperraum. Die Blauen Fäden wurden wieder zu hellen Pünktchen und vor ihnen war ein schöner Planet: Makem Te.

Sie konnte es kaum erwarten, den Passagier endlich loszuhaben und dann weiter nach Troiken. Hoffentlich traf sie dann auch wieder auf Carth. Immerhin hatte sie ja noch etwas mit ihm zu bereden...

Das Schiff tauchte in die Atmosphäre des Planeten Makem Te ein. Eine Plasmablase umhüllte es ganz, die Sensoren schalteten sich derweil ab und sie konnten keine Kommverbindung aufbauen. Schließlich aber streiften sie ein paar Wolken. Eine Kommanfrage kam schon. Shiva erledigte alles und ihnen wurde eine Landebucht zugewiesen...


Anflug auf Makem Te ~ Schrottfrachter
Shiva, Kaylo, K'kruhk
 
Weltraum (Outer Rim)

Da unser Outer Rim Weltraum weg ist, öffne ich mal nen neuen!

- Hyperraum - an Bord einer Corellianischen Corvette - mit Kaylee -

Markus hatte sich irgendwohin gesetzt, sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen. Er wusste nicht, wohin die Corvette fliegen würde, denn es hatte ihn nicht interessiert. Er hatte noch keine Pläne, was er in nächster Zeit tun würde. Er wusste nur, dass er von Nar Shaddaa weg wollte und in naher Zukunft keine anderen Jedi zu Gesicht bekommen wollte.

Plötzlich verspürte er einen Schmerz im Bein und riss die Augen auf. Neben ihm saß eine junge Frau (Kaylee), die ihre Nägel in seinen Oberschenkel vergrub.... Und noch dazu waren es verdammt scharfe Nägel!


Verdammt, lass das!

, schrie der Corellianer und die anderen Passagiere drehten sich schon zu ihnen um. Das Mädchen jedoch reagierte nicht. Sie hatte irgendwelche... Kopfhörer? Er betrachtete sie eingehend. Sie schien nur vor sich hin zu starren. Hatte sie etwa Angst?
Nach dem Sprung in den Hyperraum, der gleich darauf folgte, merkte sie doch, was sie getan hatte und entschuldigte sich.
Markus sah sie an, doch seine Gesichtszüge entspannten sich bald wieder und wandte den Blick ab, sich wieder entspannt zurücklehnend. Die anderen Passagiere wandten den Blick ebenfalls wieder ab und führten ihre Gespräche fort.


Ich glaube nicht, dass das Fliegen mit einer Corellianischen Corvette eine große Gefahr darstellt!

, sagte er ruhig und fügte beiläufig hinzu:

Obwohl dieses Exemplar von außen schon einen sehr rostigen Eindruck macht...

- Hyperraum - an Bord einer Corellianischen Corvette - mit Kaylee -
 
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