Weltraum (Neutral)

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes


"hm"

Dieses Geräusch kam von radan. Er ging ein paar Schritte und blickte zum boden: Der Eridorianer der bei ihnen war kniete ebenfalls und sagte leise zu radan.

"Scheint so als hätten wir einige von den gefunden die wir Suchen. Ein gefangenaufstand vielleicht?"


Sagte er und Radan schüttelte den kopf.

" Das glaube ich nicht. Die lösung des Rätsels ist leicht. Der Feind hat sich seinen eigenen Feind mitgebracht. Es ist keiner der Eridorianischen verräter unter ihnen. Die hier scheinen alle von anderen Welten zu kommen, zumindest glaube ich das. Der Dunkle Jedi hat eben seinen willen durchgesetzt"

sagte Radan, dann erhob er sich wieder und es war als wäre er von einem Schlag getroffen. Er spürte schreckliche Gefühe. Er taumelte zurück und stützte sich ans einen MEister ab.

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes
 
Hyperraum nach Chiss'Aria'Prime - Nova - mit Lenna

Selbstverständlich würde er nicht zu hart mit Lenna sein, denn was wäre er für ein Lehrer, wenn er bei der ersten Traingsstunde seine 'Schülerin' tötet...

Nach einer Weile hatte sie den Dreh rauß und heizte Dany richtig ein, doch mit einigen geschickten Bewegungen wich er ihren Attacken aus.


Gut. Aber wie siehts mit der Verteidigung aus?

Der Chiss nahm eine eher offensive Position an und begann auch schon mit dem ersten Schlag, doch Lenna parierte ihn. Auch die etwas schnellere Kombination aus Vertikalen und Horizontalen Schlägen bereiteten ihr keine größere Probleme. Plötslich lief eine Erschütterung durch das Schiff, welche es dem Chiss schwer machte den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Sie mussten aus dem Hyperraum gefallen sein, allerdings nicht freiwillig. Langsam sammelte Dany wieder seine Sinne und rannte zu R2 ins Cockpit.

Was ist passiert, R2?

Doch sein Droide piepste nur eine unverständliche Nachricht und Dany suchte den Weltraum auf andere Raumschiffe ab. Selbst die Sensoren fanden keine. Der Grund für den Austritt aus dem Hyperraum musste wohl an der Nova liegen, was aber auch ziemlich unmöglich war, da sie regelmäßig gewartet wird. Dies ließ den Chiss nur zu einem Entschluss kommen: Sein Schiff musste sabortiert worden sein, aber wo und von wem? Und vorallem aus welchem Grund? Er versuchte das Schiff wieder auf Kurs zu bringen, jedoch ohne Erfolg: Das Schiff trudelte immernoch auf einen ihm unbekannten Planeten zu.

Festhalten! Es wird holprig!

Es dauerte nicht lange, da hatte der YT-2000 Frachter die Atmosphere des Planeten durchquert. Er selbst bereitete sich auf eine Bruchlandung vor und schnallte sich an. Das Schiff flog weiter in Richtung eines endlosen Waldes, die Bäume würden den Aufprall wohl etwas mildern. Nichtdestotrotz würde die Nova nach der 'Landung' ziemlicher Schrott sein und nicht ohne fremde Hilfe den Planeten verlassen können. Sein Schiff riss noch eine große Schneise durch den Wald bis es endlich zum stehen kam. Nachdem er seine leichte Verletzung am Kopf checkte, versuchte er eine Verbindung zur Black Sun herzustellen - ohne Erfolg...

Unbekannter Planet - Nova - mit Lenna
 
Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes

Weit waren die Eridorianer, Radan, Fritz und Wes noch nicht gekommen, schon musste der Jedi wieder einmal feststellten, dass die Eriadorianer für ihn doch ein einziges großes Rätsel geblieben waren. Sie knieten und lauschten irgendwelchen Geräuschen, während Wes' Machtsinne ihm immer noch kein deutliches Bild von der Lage auf dem Schiff geliefert hatten. Was war da los? Ein dunkler Jedi an Bord, der sich sehr gut abschirmen konnte? Wes hatte eher das Gefühl, dass die Eriadorianer, obwohl sie den Menschen äußerlich sehr ähnlich waren, irgendwie doch komplett anders tickten. Der Jedi fühlte sich prompt bestätigt, als der Padawan etwas von dem eigenen Feind des Feindes murmelte. Dann erhob sich Radan wieder, hatte eine Art Schwächenanfall und sank in Wes' Arme.

Was ist hier los? Ich verstehe das alles nicht.

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes


Radan wollte antworten doch sie bekamen besuch ein Wesen näherte sich ihnen. Es kam durch die Tür und war in eine schwarze rüstung gepackt. Das einzige was man sah war sein Kinn und seine Lippen der rest war in der schweren Eisenrüstung verborgen die nur am Hals schwöchen aufwies.

"Mein herr Danatous der größte aller Jedi wünscht euch Willkommen"

sagte er und Radan ließ Wes Schulter los. Hinter ihnen kamen die Gefangen hinzu und waren mit Waffen ausgerüstet. Blanke Schwerter, altmodische Bögen, das schien alles zus ein was sie brauchten

"Ist einer in diesen Haufen der klug genug ist mit mir zu verhandeln oder zumindest meine worte zu verstehen?"

Fragte der Bote hämisch nach und Radan trat vor. Stolz schien er jetzt und alt. Doch seine Worte waren hart wie das Schwert das er führte.

" Wir sind nicht gekommen um mit Danatous den dunklen jedi zu verhandeln. Der doch treulos ist und verflucht"

sagte er und der Bote richtete seinen Blick auf radan.

"Bestelle deinen Herren dies. Seine Streitkröäfte müssen sich auflösen. Er hat Eriador und all seine Schiffe zu verlassen und nie zurückzukehren."


Der Bote war ausser sich vor Wut, schien dennoch seine Beherschung zu Bewahren.

" Ah der alte radan, habe ich bisweilen nicht von deinen Ränken gehört? Ich habe beweise und dies ist auch ein gegenstand den mir zu zeigen dir befohlen wurde."


Er holte ein bündel hervor und schlug es auf dann demonstrierte er ein Amulett das ein großes A zeigte. A für Arasur. radan hatte es seinen Sohn geschenkt. Er warf es ihm zu und radan fing es unsicher. Er war zutiefst erschüttert.

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes
 
[op]@Lenna/Anakin, sorry wenn ich jetzt etwas Tempo gebe, aber ich habe es etwas eilig^^

Unbekannter Planet - Nova - mit Lenna

R2, scanne die nähere Umgebung nach Lebenszeichen und Gebäuden. Vielleicht sind wir nicht die einzigen hier auf dem Planeten.

Der Droide gehorschte Danys Befehl und verließ das Cockpit. Auch der Chiss verließ einige Sekunden später das Cockpit, um nach seiner Begleiterin zu schauen. Diese hatte den Absturz einigermaßen gut überstanden, also entschloss er sich die nähere Umgebung zu erkundschaften.

Lenna, R2 hat einige Einrichtungen in der Nähe gefunden, ich werde mal schauen ob ich dort irgendwelche Teile finde die wir für die Reperatur brauchen. Du bleibst solange im Schiff, keine Sorge es wird nicht so lange Dauern.

Der Chiss schnallte sich seine Waffen um und war dabei das Schiff zu verlassen. Doch Lenna hielt ihn auf, sie wollte ihm sein zweites Chissyak zurück geben.

Behalte es, ich werde es nicht brauchen. Wenn ich wieder Zeit habe baue ich mir ein neues.

Unbekannter Planet - Wald - alleine

Nur langsam kam der Chiss durch den Dichten Wald, doch plötslich hörte er Stimmen:

-Sie hat den Köder geschluckt, sie schmuggelt die Killersticks nach Nar Shaddaa, dort erwarten unsere Leute die Jedi schon...

'Eine Jedi die Killersticks schmuggelt?'

-Ja, bald haben wir diese Warrior!

'Kate, sie meinen Kate. Ich muss sie warnen! Aber wie? Mein Schiff ist kaputt, ebenso wie die Kommunikations... Er konnte seinen Gedanken nicht zu Ende denken, da traf ihn irgendetwas am Kopf, sofort fiel er bewusstlos zu Boden...


Unbekannter Planet - ???

[op]für mich geht es jetzt weiter im Nar Shaddaa Thread
 
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Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes, Danatous' Mund ;)

Bevor Wes eine Antwort bekam, öffnete sich vor ihnen eine große Tür, und heraus kam eine große Gestalt mit einer schwarzen Rüstung und einem Helm, der den größten Teil des Gesichts verdeckte. Er musste wohl irgendwie machtbegabt sein, den wie konnte er sonst ohne Sicht zurechtfinden? Jedenfalls nannte er sich als Danatous' Mund, und zwischen ihm und Radan begann ein Wortgefecht. Wes schien es klüger, sich erst einmal herauszuhalten.

Es braucht mehr, um ein König zu werden als diesen wertlosen Ring, den du trägst, oder diesen Pöbelhaufen, den du anführst! Jeder Pirat im Outer Rim kann eine bessere Gefolgschaft vorweisen als du!

Schließlich warf der Bote Radan ein Amulett zu, das er augenscheinlich erkannte. Als er das Entsetzen des Eriadorianers verspürte, setzte er gleich nach.

Ich hätte niemals gedacht, dass einer von deinem Schlag solche Schmerzen aushalten könnte! Und glaube mir, das hat er!

Sowohl Wes als auch der Bote schienen zu spüren, was in der Luft lag. Dass Radan gute Lust hatte, den Kopf des Gesandten von seinem Körper abzutrennen. Und obwohl dieser sich nicht bewegte und die Hand nicht nach seiner Waffe ausstreckte, wich die schwarze Gestalt zurück und schrie:

Ich bin ein Herold und Botschafter und darf nicht angegriffen werden!

Jetzt sah sich Wes doch genötigt, einzuschreiten und nahm mit der Macht Verbindung zu seinem Padawan auf.

Tu es nicht. Ergib dich nicht dem Hass. Er führt zur dunklen Seite.

Der Jedi trat einen Schritt vor und sprach laut:

Wo solche Gesetze gelten, ist es auch Sitte, dass Botschafter weniger unverschämt sind. Macht euch fort, denn eure Gesandtschaft ist beendet. Wir sind nicht hierher gekommen, um mit Verhandlungen mit Danatous Worte zu verschwenden, noch weniger mit einem seiner Sklaven. Fort mit euch!

Die vorübergehende Häme, die auf dem Mund des Botschafters zu sehen war, schlug wieder in Wut um. Wes war gespannt, wie dieser jetzt reagieren würde. Vielleicht würde dieser ja diese Beleidigung nicht auf sich sitzen lassen. Das hätte schon was für sich, dann könnte man diesen Abschaum doch ohne moralische Bedenken in Notwehr einen Kopf kürzer machen.

Hmm... eigentlich ist das kein richtiger Gedanke für einen Jedi, dachte Wes.

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes, Danatous' Mund ;)
 
Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes, Danatous' Mund

Radan hielt einen moment inne. Der Bote der von Wes worten zornig und überrasch war wusste was er zu tun hatte. Er wande sich sofort an radan.

"Dein Sohn wird unendlich gefoltert werden radan, es seiden du nimmst Danatous Bedinungen an. "

Radan sah zu den boten, aüßerlich versuchte er sich nichts anmerken zu lassen, doch im inneren wusste jeder das radan ohne zu zögern annehmen würde.

"Die Herren des reiches Gallum auf Eriador und seine irregeleiteten verbündeten. Schwören Danatous den großen niewieder mit waffen anzugreifen. Ob nun offen oder geheim. Die länder östlich des Flußes sollen Danatous gehören auf immerda. . Westlich des Flusses sollen sie meinen Herren sitzplichtig sein. Jeder Eridorianer hat seine Waffen niederzulegen und bei dem Aufbau der festung für den neuen regenten zu helfen"

Der Bote grinste gehässig und machte so deutlich das er dieser regent sein werde.

"Das sind aber viele Foderungen für einen gefangen. Wie hoch seine Abstammung auch ist. Hat Danatous keine Armee mehr und fürchtet seine Niederlage? "

sagte Radan und alt schien er jetzt. Alt und weiße, wie ein gerechter Herrscher und er kam einen Schritt näher während der Bote einen zurückwich, dann sprach radan weiter.

" Wo ist dieser Gefange lasst ihn herbringen und uns übergeben? Dann werden wir eure Beedinungen in erwägung ziehen"

Sagte der Eridorianer und reizte den Boten nun sehr. Radan wusste das der nächste raum mit einer Armee gefüllt war vermutlich alle mit Metallschwertern bewaffnet die nur darauf wartete anzugreifen. Der Bote sdah ihn ernst an und Wut war ihm anzumerken.

"Was fängst du Wortgefechte mit Danatous Mund an? Wenn du die gnade meines Herren erflehst mustr du tun was er gebietet"

sagte der Bote und Radan warf seinen MAntel ab den er seid fresia trag unter darunter kam eine funkelnde Metallrüstung hervor und den boten schien sie zu blenden. Er ging auf ihn zu und nahm ihn Arasus Schwert und auch seinen Mantel ab.

"Das nehmen, das nehmen wir als errinnerung an unseren freund doch was eure Bedinungen angeht so lehnen wir sie ganz und gar zurück.. Hinfort deine gesandtschaft ist nun vollends beendet und dein tod ist nun sehr nahe"

Der Bote schäumte vor Wut und radan merkte das er und wes etwas weiter weg von ihrem Pöppeklhaufen standen. Der Bote rannte hinaus und gleich würde die falle sicher zuschnappen aber Radan hatte auch geplant. Erwartend sah der Junge zu Wes und fragte sich wie sein meister übewr Radans handeln urteilen würde?
 
Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes

Der Bote und Radan hatten ein weiteres Wortgefecht geführt. Danatous' Mund beschimpfte sie, geiferte und schäumte vor Wut, doch als Radan ihm mit dem Tod drohte, trug die Angst den Sieg über seinen Zorn davon. Er stieß einen lauten Schrei aus, wandte sich um, und rannte wie wahnsinnig durch die Türe hinaus. Wes, der das alles verfolgt hatte, wandte sich an seinem Padawan.

Wir werden uns über das alles, und über die Mission davor, noch unterhalten müssen, wenn wir erst wieder in der Jedi-Basis sind. Jetzt bin ich erst einmal froh, dass du dich nicht von deinem Zorn übermannen hast lassen. Du hast ihn nicht niedergestreckt, und damit ersparst du dir wahrscheinlich großes Übel. Vielleicht können wir diese Angelegenheit tatsächlich noch ohne Blutvergießen regeln.

Doch wie zum Hohn bließen Danatous' Leute ihre Hörner als ein lange vereinbartes Zeichen, und bevor sie irgendetwas weiteres sagen konnten, ließ der Feind seine Falle zuschnappen. Trommeln dröhnten, die Tür sprang weit auf, und heraus sprang mit lautem Hohngeschrei eine große Schar von Schwertkämpfern, die ihnen an Zahl dreimal und mehr als dreimal überlegen waren.

Wes zündete sein Lichtschwert und ging in Verteidigungsstellung. Er stellte fest, dass die anderen es ihm gleichtaten.

Dies möge die Stunde sein, in der wir gemeinsam Schwerter ziehen!

Der Jedi hörte jemanden grimmig hinter sich murmeln:

Für Tod und Glorie!

Doch Radans Antwort kam prompt.

Nein. Für Eriador.

Auf, Eriadorianer!

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, Wes

Radan blickte zu allen drei türen. Sie wurden umstellt und noch mehr Feinde rannten durch die vorderen Tür und dort trat der dunkle Heerführer ein. Radan zog die Luft zwischen seinen Zähne ein. Er erkannte ihn. Er trug eine schwarze Rüstung aber keinen Helm. Braune Haare hingen ihn herab und er war unverkennbar. Der Fremde Heerführer war Lars selbst. Radan zog mit einen klaffenden Geräusch sein Schwert aus der Schwertscheide und seine rüstung schimmerte. Er blickte sich um. Das feindliche heer stellte sich auf und die Eridorianer formten einen Kreis. Radan sah nach vorne. Wortlos stand er da und achtete nur auf das was vor ihm war und nicht auf das was hinter ihm war. Oder rechts oder links.

"Wir brauchen ein wunder"

sagte Radan leise und wusste das nur Wes es hören würde wie auch die nächsten Worte

"Ich wünschte Sarah wäre nicht so nah am Feind"

sagte er leise und blickte zum Feind. Er trat ein paar schritte vor. Er wusste das wenn sie fallen das auch die Tulons Lady übernommen werden würde. Radan würde Lars angreifen vielleicht könnte er so den feind verschrecken.

Basengraben - Raumschiff - Fritz, Radan, lars, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes

Ihre Lage war fast aussichtslos. Zwar hatten die Angreifer keine Blaster und erst recht keine Lichtschwerter, doch im Nahkampf spielte das fast keine Rolle. Wes hatte keine Zweifel daran, dass die Angreifer durchaus verstanden, mit ihren altertümlichen Metallschwertern umzugehen. Der Anführer schien machtbegabt zu sein, und irgendwie hatte Wes das Gefühl, dass er Radan ein wenig ähnlich sah.

Ich stimme dir zu, aber wie soll unser Wunder aussehen?

Deswegen kämpfe ich lieber auf Planeten - da ist nicht alles so eng beieinander...

Zu Wes' Überraschung stürmte sein Padawan geradewegs auf den Anführer zu und griff ihn an, was den Jedi und den ebenfalls anwesenden Wollhufer Fritz
dazu zwang, seine Flanken zu den beiden anderen Türen hin abzudecken.

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
[op. seh ich das richtig, dass ihr immer noch nah am Raumschiff rumgurkt? /op.]

Basengraben - Raumschiff, Sahra und Eowyn

Nach der übereilten Flucht und dem kurzen Flug waren sie hier gelandet. Es war in gewisser Weise frustrierend, dass Radan Sahra und sie zum Luke-Bewachen positioniert hatte, aber sie konnte ihn auch verstehen. Sie wusste zwar nicht, was nun in Sahra vorging - nach dem Verrat von Radan - aber sie jetzt größerer Bedrohung auszusetzen, wenn es nicht unbedingt nötig war, erschien ihr auch nicht klug. Außerdem musste das Schiff nun einmal bewacht werden.

Nachdem die anderen die Tulon's Lady verlassen hatten, schloss sie die Luke und setzte sich an eine Konsole, um mit Hilfe der Sensoren zusätzlich zu ihren Machtsinnen draußen alles verfolgen zu können. Sie sorgte sich um Sahra und wollte gerade mit ihr reden, als sie mit ihren jetzt gespitzten Sinnen draußen etwas spürte. Sie wusste nicht was, aber es ging von einem der Jedi aus - ob Wes, Fritz oder Radan konnte sie nicht sagen. Aber es schien da draußen bedrohlich zu werden... Sie war sich nicht sicher. Eingreifen konnte im Moment vielleicht erst einmal helfen, aber was war mit dem Schiff? Womöglich wartete draußen nur jemand darauf, dass sie es verließen, und dann saßen sie hier fest. Lange konnte sie allerdings nicht überlegen, das wusste sie. Die Gelegenheit würde bald vorbei sein.


Basengraben - Raumschiff, Sahra und Eowyn
 
[Weltraum zwischen Nar Shaddaa und Nal Hutta - an Bord der Nightmare - Necro]

Ein paar letzte Handgriffe, dann dürfte es wieder funktionieren., dachte sich Necro und machte sich weiter daran den Hyperraumantrieb zu reparieren. Er würde zurück nach Nar Shaddaa fliegen und sich Coth vorknüpfen. Nein! Das war falsch ausgedrückt. Er würde sich entschuldigen.
Der Zabrak verband noch 2 Kabel und dann erwachte der Antrieb wieder zum leben, was er an den angehenden Lichtern sah. Sein Wekrzeug schmiss er schnell in den dafür vorgesehenen Kasten und rannte dann in das Cockpit, ließ sich in den Pilotensessel fallen und plötzlich piepte sein Com.


- Comnachricht an Coth und Necro Korth -

Ich bin froh dass ich endlich weiß wer ihr seid. Ich, euer Vater, wurde von meinem Bruder meiner Kinder beraubt und werde jetzt nach seinem Tot von seinem Kinder n wegen meinem nicht mehr vorhandenem Vermögen gejagt. Es tut mir Leid das ich jetzt erst, viel zu spät, Kontakt mich euch aufnehme, aber ich wußte nicht wo ihr lebt und die Galaxie ist so groß.... na ja es tut mir Leid und ich brauche nun eure Hilfe. Kommt schnellstmöglich zu den angegebenen Koordinaten. Ich freue mich darauf euch endlich zu sehen.

In Liebe euer Vater Necot

- Comnachricht Ende -


Als Necro die Nachricht las ging einer seiner Träume in Erfüllung. Er würde seine Eltern, zumindestens seinen Vater, wiedersehen. Wiedersehen? Er kannte ihn noch nicht einmal!
Necro tippte schnell die Koordinaten ein. Doch da kamen ihm Coth in den Sinn.
Sein Bruder..
Er tippte schnell eine Nachricht an seinen Bruder und sandte sie ihm:


- Comnachricht an Coth Korth -

Coth, ich habe soeben folgende Nachricht erhalten:

Ich bin froh dass ich endlich weiß wer ihr seid. Ich, euer Vater, wurde von meinem Bruder meiner Kinder beraubt und werde jetzt nach seinem Tot von seinem Kinder n wegen meinem nicht mehr vorhandenem Vermögen gejagt. Es tut mir Leid das ich jetzt erst, viel zu spät, Kontakt mich euch aufnehme, aber ich wußte nicht wo ihr lebt und die Galaxie ist so groß.... na ja es tut mir Leid und ich brauche nun eure Hilfe. Kommt schnellstmöglich zu den angegebenen Koordinaten. Ich freue mich darauf euch endlich zu sehen.

In Liebe euer Vater Necot

Du wirst jetzt bestimmt denken, es wäre eine Falle, aber erinnere dich an unseren Onkel, er hatte uns Vaters Namen gesagt. Necot, den gleichen wie in der Nachricht. Es kann nur Vater sein. Ich werde ihm helfen und du bring uns so schnell wie möglich in die BS. Das wird der beste Weg sein, auch wenn wir uns trennen müssen. Ach, bevor ich es vergesse: Es tut mir Leid wegen vorhin. Wirklich. Sorry!

In Liebe dein Bruder

- Comnachricht Ende -


Schweren Herzens schob er den Hebel für den Hyperraum nach vorn und startete ihn somit. Er würde damit zwar seinen Bruder zwischenzeitlich verlassen, aber seinen Vater würde er treffen und zu Coth bringen und dann würden sie zu 3. unschlagbar sein!

[Hyperraum in die unerforschten Regionen - an Bord der Nightmare - Necro]

[op] so, damit wäre Necro erst ma inaktiv, falls ich wieder die Zeit für ihn finde, werde ich ihn reaktiviern.[/op]
 
Nar Shaddaa - Orbit - Schiff von Kors - Coth und Kors

Als Kors ihn zu seinem Schiff geführt hatte und beide im Cockpit saßen, steuerte Kors das Schiff in Richtung Orbit. Nun da beide nichts sprachen hatte Coth kurz Zeit zu überlegen. Warum hatte ihn auch nun Ann verlassen? Erst sein Bruder und nun nach nicht alzulanger Zeit auch sie. Doch plötzlich piepte sein Com und er laß eine Nachricht von Necro.

- Comnachricht an Coth Korth -

Coth, ich habe soeben folgende Nachricht erhalten:

Ich bin froh dass ich endlich weiß wer ihr seid. Ich, euer Vater, wurde von meinem Bruder meiner Kinder beraubt und werde jetzt nach seinem Tot von seinem Kinder n wegen meinem nicht mehr vorhandenem Vermögen gejagt. Es tut mir Leid das ich jetzt erst, viel zu spät, Kontakt mich euch aufnehme, aber ich wußte nicht wo ihr lebt und die Galaxie ist so groß.... na ja es tut mir Leid und ich brauche nun eure Hilfe. Kommt schnellstmöglich zu den angegebenen Koordinaten. Ich freue mich darauf euch endlich zu sehen.

In Liebe euer Vater Necot

Du wirst jetzt bestimmt denken, es wäre eine Falle, aber erinnere dich an unseren Onkel, er hatte uns Vaters Namen gesagt. Necot, den gleichen wie in der Nachricht. Es kann nur Vater sein. Ich werde ihm helfen und du bring uns so schnell wie möglich in die BS. Das wird der beste Weg sein, auch wenn wir uns trennen müssen. Ach, bevor ich es vergesse: Es tut mir Leid wegen vorhin. Wirklich. Sorry!

In Liebe dein Bruder

- Comnachricht Ende -


"Ach ja von wegen Sorry! Dieser Idiot, das ist auf jeden Fall eine Falle! Außerdem warum sollte ich ihn mit in die BS bringen?"

sagte er laut. Doch schnell fügte er hinzu:

"Ach Kors, mein Bruder der jetzt gerade einen Auftrag vollrichtet, fragte mich ob ich ihn mit in die BS bringen könnte. Er ist genauso wie ich. das heißt er ist ein besserer Schütze als ich."

Doch er schrieb noch eine Nachricht für Necro.

- Comnachricht an Necro-

Mein "lieber" Bruder, ich möchte dich nicht verängstigen, aber ich glaube sehr wohl das das eine Falle ist. Unser "Onkel" war nicht gerade ehrlich zu uns. Und noch dazu: Sag mal hast du sie noch alle? Du lässt mich alleine bei Ann. Dieser kampflustigen Zabrak die sehr sentimental werden kann. Nochdazu hat sie mich allein gelassen! Wenn ich sie jemals wieder sehe dann....ja dann passiert was. Wäre nicht Kors, ein anderer Zabrak, der jemanden von der BS kenn, dann wäre ich verloren, WEIL DU MICH NICHT ABHOLEN WOLLTEST!!! Doch zu deinem Glück
macht er einen Auftrag mit mir, damit ich aufgenommen werden kann.

Coth

- Comnachricht ende-


Dann steckte Coth seinen Com weg und wandte sich an Kors, der gerade in die Koordinaten nach Ryloth eingab.

"Also was ist? Kann ich meinen Bruder so auch in die BS integrieren? Oder wird er einen neuen Auftrag erledigen müssen?"

Hyperraum nach Ryloth - Schiff von Kors - Coth mit Kors
 
op: @eowyn: siehst du richtig

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes

Radan war wie ein Rächer unter dem Feinden. Hätte er sowas wie Rache verspürt, doch Jedi verspürten soetwas nicht. Die ersten zwei gegner hatten bestimmt nicht mal gewusst was sie traf, als sie zu Boden gingen. Radan folgten nur 12 Kämfer, sie trugen deutlich Robustere Rüstungen als die anderen und waren größtenteil von der Crew der Tulons Lady. Die Haupttruppe die zum größtenteil aus Bauern bestad wande sich nach süden Richung Tulons Lady. Die Luke war mit den wenigsten Gegnern blockiert. Radan blickte sich kurz um un endeckte Lars. Sie stürmte aufeinander zu und ihre Klingen trafen aufeinander. Die restliche Schlacht war nun unwichtig für ihn gab es nur diesen Kampf. Radan riss das Schwert nach oben um einen von Lars schlägen abzuwehren. Die Klingen machten ein Klirrendes Geräusch. Radan griff schell in seine Fähigkeiten heraus und schickte eine Telephatische Warnung an Éowyn. Radan sprang zurück und der Kampf hielt kurz inne.

Die Soldaten des Feinds hieltn mit den Kampf inne.


"Ende mt dem Krieg Radan du gegen mich und damit endet das alles."

Sagte Lars und Radan steckte sein schwert an die Seite und ließ sich einen Speer reichen und machte seinen Schild am Arm fest. Lars tat es ihm gleich und die beiden sahen sich eine zeitlang an dann begann ihr Kampf. Der Speer wie er aufs Schild stieß immer wieder oder wie Radan sich nach hinten lehnte und so einen schlag auswich. Die Waffen wurden mit tödlicher Präzision geführt.

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff
mit Eowyn

Sahra lehnte sich neben die Tür und starrte einfach gerade aus.

" Warum mach ich das hier überhaupt?"

Fragte sie sich leise und schüttelte den Kopf. Doch dann dachte sie an Fritz und Wes. Für die beiden stand sie hier Wache. Plötzlich klopfte etwas lautstark an die Tür. Sahra wurde aus ihren Gedanken gerissen und zuckte zusammen. Sie konnte die panische Angst der Wesen auf der anderen Seite der Tür spüren.

" Eowyn das sind Flüchtlinge. Meint ihr nicht wir sollten sie rein lassen?"

Fragte sie ihre ehemalige Meisterin und blickte wieder zur Tür. Die Leute brauchten Hilfe, soviel stand fest.

Basengraben - Raumschiff
mit Eowyn
 
Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes

Nun war es doch zum Kampf gekommen. Während Wes die feindlichen Kämpfer auf seiner Seite zurückhielt, beobachtete er genau, was sein Padawan Radan so trieb. Um Fritz machte er sich weniger Sorgen. Ihre Begleiter, 12 Krieger von der Tulon's Lady, hielten sich überraschend gut. Er fragte sich, was das für Leute waren. Alle anderen hingegen hatten sich zurückgezogen. Da sie schließlich Jedi waren, würden sie diese Position für längere Zeit halten können, doch sicher nicht ewig. Irgendwann musste ihnen was einfallen.

Radan bekriegte sich inzwischen mit Lars, während der Jedi-Ritter fieberhaft nach einer Lösung für ihr Problem. Doch dann plötzlich hielten ihre Gegner inne, und der feindliche Anführer forderte seinen Padawan zu einem Zweikampf heraus, der über alles entscheiden sollte. Was Wes dabei erstaunte, war, dass die Kontrahenten hierzu ihre Speere verwendeten. Nun ja, andere Planeten, andere Sitten...

Während des Kampfes machte sich Wes ziemliche Sorgen. Wenn Radan gewänne, dann wäre alles in Ordnung, aber wenn nicht? Lars war ein starker Gegner, und es war ein Duell, Wes würde ihm nicht helfen können, nicht bevor es zu spät war. Da er sonst auch nichts weiter zu tun hatte - außer den beiden kämpfte niemand mehr - konzentrierte sich auf den Kampf. Beide waren gute Kämpfer, und keiner gab dem anderen eine Blöße. Doch der Jedi spürte, dass der Gegner nicht mit offenen Karten spielte. Er verspürte Heimtücke. Er forschte weiter, und erkannte, dass Lars einen Dolch, eine der gefürchteten Mordul-Klingen, die Wes aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte. verbarg. Der Jedi wusste genau, was passieren würde, er spürte des Feindes Plan. Der Gegner würde Radan in einen Nahkampf verwickeln, und dann überraschend, notfalls durch die Macht, falls er keine Hand freibekäme, zustechen. Er musste seinen Padawan warnen.

Vorsicht Radan, er hat einen Dolch!

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes


Radan vernahm Wes Worte und lächelte. Lars wirkte verärgert, den sein Überraschungsmoment war beendet. Die beiden kämpfer schlugen weiter aufeinander ein, dann brachen die Speere und Lars fiel. Radan hatte sein Schwert gezogen und sah Lars einfach nur an bevor er ruhig sprach.


"Steh auf Lars ich lasse mir meinen Sieg nicht durch so ein Versagen von dir stehlen"

Lars stand auf und seine Zunge war hasserfüllt.

"Ich reiße dir die Augen raus bruder, deine Zunge und schneide dir die ohren ab. Du wirst Taub, stumm und Blind sterben und an allen Toten an den du vorbei kommst wirst du an den Narren errinern der glaubte mich besiegen zu können"

Radan warf den Schuld beiseite und nahm seinen Speer wieder zur HAnd. Er führte nun schwert und Speer. Er wich Lars schlag aus, dieser zog sofort den Dolch do er kam nicht mehr zum zuschlagen. Der Speer hatte sich in Lars Brust gebohrt. Radan blickte ihn an. Dann hielt er sein Schwert fast schon zärtlich und über Radans lippen kam nur noch.

"Leb wohl Bruder"

Dann fraß sich die Klinge in das Herz des älteren Eridorianers und Radan zog sie raus und trat beiseite. Er hörte noch wie Lars Körper schwerfällig zu Boden ging.

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes

Die Warnung war angekommen. Beruhigt war Wes auch, dass Radan ruhig und gelassen blieb, ganz im Gegenteil zu dem vor Zorn glühenden Lars. Und es war wohl diese Ruhe, dieser Einklang mit der Macht, der ihn letztendlich seinen Gegner bezwingen ließ. Wes fühlte Trauer und Mitleid in seinem Padawan, als die Leiche seines Bruders auf den Boden krachte. Er selbst hätte sich auch eine angenehmere Art vorstellen können, Lars zu finden. Ein bedauerliches Ende für einen einstigen Jedi, zweifellos.

Die verbleibenden Feinde schienen die Niederlage ihres Anführers völlig unerwartet getroffen zu haben, Wes verspürte Schrecken, Bestürzung, Fassungslosigkeit. Sie ließen ihre Waffen sinken und zogen sich zurück, was den Jedi überraschte. Genausogut hätten sie alle blindmütig unter Todesverachtung auf sie zustürmen und niedermähen können, zumindest hätte er das von den üblichen Piraten, Söldnern oder Imperialen erwartet. Doch hier hatten sie es doch mit einer völlig anderen Kultur zu tun.

Was machen wir nun? Übernehmen wir das Schiff?

Wes machte sich Sorgen um seine schwindende Autoriät, je näher sie Eriador kamen, desto mehr hatte Radan das Sagen.

Aber vielleicht war das auch nicht so verkehrt, immerhin war der Eriadorianer dazu bestimmt, ein Anführer zu sein, und vermutlich würde er besser darauf vorbereitet sein, wenn Wes sich im Hintergrund hielt und lediglich darauf achtete, dass er auf dem rechten Weg bliebe. Alles übrige konnte er ihm schließlich noch beibringen, wenn sie zurück auf der Jedi-Basis waren. Schließlich war das alles andere als eine übliche Mission.

Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes
 
Basengraben - Raumschiff - Eriadorianer, Fritz, Radan, Wes

Radan hörte Wes worte nur noch im Hintergrund. Er blickte auf die verletzten und die Leichen. Es waren zu viele. Radan kniete neben der Leiche eines feindes und nahm den Dolch den er in der hand hatte und betrachtete ihn.

"Gondurian, auch das noch"

Er ließ es dabei und wande sich an Wes.

Ich werde mich jetzt zurückziehen und mit Sarah reden. Es ist besser so, du tätest mir einen gefallen Wes wenn du dich darum kümmern könntest das unsere Toden gesammelt werden damit sie ehrevoll bestattet werden und das jemand eine Nachricht zu den fremdens schickt das sie ihre Toden holen können"

sagte er dann ging er richtung Luke und winkte einen Eridorianer heran.

"Sorgt dafür das die weibliche Jedi Sarah Kenobi in mein Quartier kommt umgehend"

Der Eridorianer ging vorbei und Radan ging augenblicklich in sein großes Quartier und begann damit ein Romantisches Essen vorzubereiten.

Basengraben - Tulons lady- allein
 
Basengraben - Raumschiff
mit Eowyn... (und allen die da sonst noch Planlos durch die Gegend rennen)

Sahra blickte Radan wütend hinterher, als dieser in einem der Gänge verschwand. Oh wie gern würde sie ihm eine Ohrfeige geben. Wenige Augenblicke später kam ein junger Mann zu ihr, der sie bat ihm zu folgen.

" Ich will ihn nicht sehen"

meinte sie leise. Aber irgendwie war ihr Wort gegen das von Radan wertlos. Der Mann packte sie einfach am Arm und zog sie hinter sich her. Vor einer einzelnen Tür blieb er stehen und betätigte den Summer. Genervt wartete sie , was Radan von ihr wollte.

Basengraben - Raumschiff
mit Eowyn... (und allen die da sonst noch Planlos durch die Gegend rennen)
 
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