Alderaan, Delaya (Alderaan-System)

Orbit um Alderaan - AA-9 "Burning Horizont" - Vincent Reedus und Passagiere

?Jede Zeit ist die richtige Zeit um Alderaan zu besuchen! Wie kann jemand nicht die Atmosphäre auf dem Planet genießen, wo Frieden, Kultur und die Kunst des Schönen zu den Hauptanliegen der Bevölkerung gehört?? Mit solchen und ähnlichen Hologrammen versuchten die Reisegesellschaften die Passagiere bereits auf Alderaan einzustimmen, doch fragte sich Vincent ob dies besonders ratsam in solchen Schiffen war? Wer hier mitflog floh entweder wie der Coruscanti, oder wollte einen Beruf in einer Putzkolonne annehmen, der so schlecht bezahlt wurde damit Droiden die Arbeit nicht übernehmen mussten. Diese Galaxis, dessen war sich Reedus sicher, war ein schlechter Ort, doch er würde alles daran setzen dies zu verändern. Manch einer könnte ihm nachsagen er sei ein Träumer, doch war er Realist genug zu wissen wie verdammt schwer dies sein würde.
Der Gedanke an die krude Welt da draussen ließ seine Hand wieder zittern. Angstzuständen gleich schüttelte es ihn dann wenn er daran dachte selbst mittellos und verarmt zu enden. In solchen Momenten griff er früher zur Flasche, betäubte seine Sinne sodass er nichts mehr zu fürchten brauchte. Zwar half dies am Anfang, doch mit der Zeit bemerkte er wie sein Leben ihm entglitt. Er hatte sich wieder unter Kontrolle, war zum Glück nicht süchtig geworden, doch stand er damals an der Schwelle zu dieser Sucht. Heutzutage hat er sich daran gewöhnt, versucht nicht zu oft daran zu denken, denn zeitgleich muss er auch an seinen Bruder Jon denken. Er hoffte für die Seele seines Bruders dass sie nun irgendwo lebte, wo kein Imperium die Fesseln immer enger zieht und die Peitsche zur Zwangsarbeit schwingt.
Die Ankunft auf Alderaan, genauer gesagt auf Aldera, der Hauptstadt, würde bald erfolgen. Der Coruscanti blieb noch auf seinem Stuhl sitzen als viele sich bereits damit befassten ihre Sachen zu packen und sich langsam in Richtung Ausgänge zu begeben. Er hatte es nicht so eilig, für ihn spielte jetzt Zeit keine Rolle. Wieso sollte er sich hetzen, er würde auch so dieses Schiff verlassen. Einzig der Geruch der sich mittlerweile verbreitete ließ ihn mit dem Gedanken spielen sich doch der pressenden Menge anzuschließen. War jemand schon Mal erstunken? Er wollte nicht der Erste sein, zwang sich jedoch zur Geduld.


?Willkommen auf Alderaan, dem leuchtenden Stern der Kernwelten!?

Die feminine Stimme die aus den Lautsprechern ertönte, konnte dem Coruscanti nur ein müdes Lächeln entlocken. Er saß ruhig auf seinem Stuhl und rauchte die vierte Zigarette auf dem mehrstündigen Flug, zog entspannt daran und ließ die Hektik um ihn herum verschwinden. Wie der Ruhepol, das Auge des Sturmes, saß er da während die Wesen um ihn herumwuselten um aus dem Raumschiff hinaus in die erfrischende Luft von Alderaan zu gelangen. Ihm war es wichtiger darüber nachzudenken, wie er nun weiter vorgehen würde.
Zunächst besorgte er sich im oberen Deck, in der nähe der Ausgänge, einen Stadtplan von Aldera. Dabei fiel ihm nach einem kurzem Studium der Karte auf, dass Aldera an Industrieanlagen höchstens einige Manufakturen besaß, Fabriken jedoch völlig aus dem Alltagsleben verbannt wurden. Wie konnte das sein? Wo produzierten die Alderaaner ihre benötigten Güter? Vincent glaubte nicht dass die Alderaaner vollkommen vom Handel mit der Außenwelt abhängig war, sodass er sich es nicht erklären konnte. Das Wichtigste würde jetzt jedoch erst einmal die Beschaffung einer Bleibe sein in der er wohnen könnte. Er trat nun, da die Passagiere zum größten Teil das Schiff verlassen hatten, hinaus in die frische Luft und war vom Anblick überwältigt. Alderann versprach an Schönheit nicht zu wenig. Sein Weg würde ihn wohl direkt zu einem Motel führen...


Alderaan - Aldera - Raumhafen - Auf der Suche nach einer Bleibe - Vincent Reedus
 
[Hyperraum nach Alderaan - an Bord der "Minstrel"] mit Dhemya und Wyn


Die Rätin hatte das Geschehen ihrer beider Padawan genauestens beobachtet. Sie wusste selbst, dass es am Anfang schwierigkeiten bereitete. Sie lobte sie Visas und Wyn nach etlichen erfloglosen Versuchen, als es dann schließlich klappte. Der Miraluka konnte man die Freude immer noch ansehen und dann fügte Dhemya noch hinzu, dass sie sobal sie wieder festen Boden unter den Füßen haben, sie die beiden Padawan mit dem Laserschwert bekanntmachen.

Visas war total aufgeregt und erstaunt darüber, dass sie doch so schnell, so viel beigebracht bekommen werden. Dennoch wusste sie nicht genau, wie es sich anfühlen würde, wenn sie blind ein Laserschwert schwingen würde, aber soweit war es noch nicht. Da sie noch etwas erschöpft von der Übung war, zog sie sich zurück auf ihre Kabine und legte sich hin zum Schlafen.

Bald würden sie Alderaan erreichen und dann kamen noch weitere Übungen auf Sie und ihre Mitpadawan zu. Das blinde Mädchen schlief schnell und zufrieden mit sich ein.


[Hyperraum nach Alderaan - an Bord der "Minstrel" - Kabine] allein
 
[Hyperraum nach Alderaan - an Bord der Minstrel] mit Dhemya und Visas

Wyn wirbelte auf dem Pilotensitz herum, als der Austrittsalarm ertönte und sie im Alderaan-System den Hyperraum verließen. Es schien weitestgehend ruhig zu sein, der Verkehr hielt sich in Grenzen und auch sonst gab es keine Anzeichen für wie auch immer geartetten Ärger.

Visas hatte sich wohl auf ihre Kabine zurückgezogen, nachdem Dhemya angekündigt hatte, dass sie bald erste Lichtschwert-Übungen machen wollten, und so befand sie sich für den Augenblick allein mit ihrer Meisterin im Cockpit.


"Wenn ihr wirklich nicht wisst, weshalb wir hierhin gekommen sind, sondern nur, dass wir hierhin kommen mussten...

"Was machen wir dann, sobald wir unten sind? Im Grunde können wir dann doch nur darauf warten, dass irgendetwas passiert, oder?"
, fragte sie, während sie das Schiff weiter auf den Planeten zusteuerte, den Raumhafen der Stadt Aldera als Ziel.

[Hyperraum nach Alderaan - an Bord der Minstrel] mit Dhemya und Visas
 
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-System um Alderaan, an Bord der Mistral mit Wyn und Visas-


Nach einer Weile hatten sie das System von Alderaan erreicht. Währendessen ging die blinde Frau ein wenig schlafen. Sie hatte viel Kraft verbraucht aber sie würde es noch lernen wie man die Kräfte einteilt, dafür würde die junge Rätin schon sorgen.

"Bei Alderaan geht es mir wie bei Corellia. Nach Corellia musste ich auch wegen einer Vision und ich fand einige Machtbegabte...unter Anderem Dich. Vielleicht finden wir hier auch Jemanden."

Ein wenig musste die Kupferrothaarige bei den Gedanken lächeln. Bis jetzt hatten ihre Visionen zwar nicht wirklich genaue Konturen angenommen aber dafür hatte sie immer andere Machtbegabte gefunden. Die Macht schien sie in dieser Hinsicht zu leiten. Lieber wäre es ihr, wenn ihre Visionen genauere Konturen annehmen würden.

"Ich habe die Gabe der Vision. Jeder Machtbegabte hat eine spezielle Fähigkeit. Eine Vision ist aber mehr Fluch als Gabe. Da bevorzuge ich lieber Illusionen, die ich sehr gerne einsetze. Noch bin ich nicht perfekt darin aber ich hatte einen guten Lehrer."

Wieder tauchte ein Lächeln auf, danach aber kam ein Seufzer. Satrek gehörte immer noch zu den Verschollenen. Er hatte ihr einiges gezeigt und über Illusionen erzählt.

"Du wirst Dir sicher auch eine besondere Fähigkeit aneignen können, wie auch Visas. Man kann nicht alles, daß ist nicht der Sinn der Macht. Man sollte immer das tun, was man gut kann. Darum halte ich mich aus diplomatischen Belangen raus, auch wenn ich Rätin bin. Es liegt mir einfach nicht. Mir liegt der Kampf viel mehr...da muss man nicht soviel reden."

Grinsend blickte sie zu Wyn. Gerne würde Dhemya wieder mal einen gepflegten Zweikampf ausüben, doch in letzter Zeit hielten sich die Sith sehr versteckt. Vielleicht lag es an ihrer letzten Vision, wo sie Bastion in Bildern gesehen hatte. Etwas ging bei den Sith vor, doch keiner wusste genau was.

"Weißt Du Wyn....ich habe zwei Schüler an die Sith verloren. Manchmal denke ich immer noch, ich bin zu jung um jemanden auszubilden und nicht geschaffen dafür. Eine davon hasst mich, weil ich sie im Stich gelassen habe, auch wenn das nicht stimmt. Ich war selbst in Bedrängnis, wo ich fast den Tod gefunden habe. "

Keine schöne Zeit, auch wenn sie schon Jahre her war. Doch diese Zeit hatte sie geprägt. Sie hätte damals nie eine Schülerin nehmen sollen. Nur hatte man ihr es nahegelegt, weil man hoffte man konnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nur misslang dieser Versuch kläglich.

"Wir sollten langsam landen. Es wird noch genug Zeit zum erzählen geben."


-System um Alderaan, an Bord der Mistral mit Wyn und Visas-
 
[Alderaan-System - an Bord der Minstrel] mit Dhemya und Visas

"Meint Ihr? Das würde mit der Zeit ganz schön auffällig, wenn Ihr ständig irgendwelche Leute aufsammelt", lachte Wyn. "Im Einflussgebiet der Republik mag das ja noch gehen, aber das Imperium wird das auf Dauer nicht so sonderlich gut finden, denke ich."

Gebannt lauschte sie den Erklärungen ihrer Meisterin, die erzählte, dass jeder Machtbegabte über eine spezielle Fähigkeit verfüge, die ihm besonders liege.

"Wie erfährt man denn, worum es sich bei dieser speziellen Fertigkeit handelt? Muss man da einfach warten, bis man es von selbst herausfindet?", fragte sie interessiert nach.

Dhemya erzählte daraufhin, dass ihr der Kampf mehr liege als die Diplomatie und, dass sie ungern viel rede.


"Das habe ich gemerkt", schmunzelte Wyn und hörte dann weiter zu, als die ältere Jedi von ihren an die Sith verlorenen Schülern sprach. Das Thema schien sie schwer zu schmerzen, aber offenbar hatte sie auch Stärke daraus gewonnen, hatte ihre Lehren aus dem Geschehenen gezogen und hatte sie genutzt, um an sich zu arbeiten.

"Ihr habt selbst schon gesagt, dass ihr keine Möglichkeit hattet, ihr zu helfen. Dann trifft euch auch keine Schuld", versicherte sie ihrer Meisterin in dem Versuch, sie von Selbstvorwürfen abzuhalten.

"Das Schiff ist einfach kein Jagdbomber, da sind Sturzflüge nicht so unbedingt das Mittel der Wahl", lächelte Wyn als Dhemya sie dazu aufforderte, endlich zu landen.

Die Unterhaltung mit der Raumhafenkontrolle verlief schnell und reibungslos, bereits nach kurzer Zeit bekamen sie eine Landebucht sowie einen Anflugsvektor zugeteilt und man forderte sie auf, zu landen.


"Aldera... Ich bin schon länger nicht mehr hier gewesen", sinnierte sie während sie nach der Landung die Schiffssysteme herunterfuhr. "Ich denke, wir wären soweit. Wenn wir Visas eingesammelt haben können wir los."

[Alderaan - Aldera - Raumhafen - an Bord der Minstrel] mit Dhemya und Visas
 
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[Alderaan-System - an Bord der "Minstrel"] mit Dhemya und Wyn


Kurz nach Eintritt in die Atmosphäre wachte Visas durch das leichte Ruckeln auf. Sie gähnte mehrmals, bevor sie sich langsam erhob. Nachdem sie aufgestanden war, legte sie ihr Bett zurecht und zog ihre Robe an. Das blinde Mädchen talpste zum Cockpit. Sie betrat gerade gähnend das Cockpit, als Wyn nach ihr fragte. Die Raumhafenkontrolle hatten sie bereits passiert und Wyn hatte das Schiff bereit zum Landeanflug auf die zugeteilte Landebucht gemacht.

"Das Schläfchen hat sehr gut getan! Was!? Wir sind schon da? Das ging aber schnell. Nun bin ich da! Wir können also los, ihr habt ja auch lang genug gewartet."


[Alderaan - Aldera - Raumhafen - an Bord der "Minstrel"] mit Dhemya und Wyn
 
-Alderaan, an Board der Mistral mit Wyn und Visas-


"Nein Wyn, Du wirst in Laufe der Zeit selbst wissen, was Dir liegt und was nicht. Wenn Du siehst Du tust Dir wo leichter, dann entwickle Dich in diesen Bereich weiter."

Versicherte die junge Rätin mit einem Nicken. Bei ihr selbst ging es nicht anders. Erst in Laufe der Zeit wusste sie, wo sich ihre Stärken befanden und wo nicht.

Nach einer Weile konnten sie auch Landen. Die Kontrolle ging ohne weitere Verzögerungen von dannen. Viel Aufregung gab es hier nicht, auch wenn es sich bei Aldera nicht um irgendeinen Ort handelte.


"Na das ist fein Visas. Dann können wir unsere Erkundung mal starten."

Dabei nahm sie einen Arm der blinden jungen Frau, um ihr den Weg zu weisen. Ohne lange zu zögern ging sie auch schon los. Dabei hatte sie ihre Umgebung genau im Blickfeld, auch unter ihrer Kapuze, die sie runtergezogen hatte. Zum Glück hatte keiner von Ihnen eine Robe an, denn es würde nur aufsehen erregen. So konnten sie als normale Touristen herumirren.


-Alderaan, Aldera, irgendwo mit Wyn und Visas-
 
[Alderaan - Aldera - irgendwo] mit Dhemya und Wyn


Am Arm geführt von Dhemya, ging das Trio auf Erkundungstour. Keiner der drei trug dabei eine Robe. Sie wollten alle kein Aufsehen erregen. Also ließ sich Visas von Dhemya überall hinzerren, schließlich war sie auch das erste Mal hier und wusste nicht wohin. Sie konnte auch nicht verfolgen, wohin es ging. Es gab zu wenig Anhaltspunkte für sie. Doch dann stieg ihr ein merkwürdiger Geruch in die nase, der ihr seltsam bekannt vorkam. Doch die Miraluka konnte ihn nicht zuordnen. Sie war so fasziniert, dass sie die Hand der Rätin losließ und wie von alleine immer der Nase nach loslief. Sie war sich in diesem Moment nicht bewusst, dass sie Schwierigkeiten machte und das Konzept total auseinanderriss. Als sie irgendwann dachte den Geruch indentifiziert zu haben, fand sie sich alleine inmitten einer Menschenmasse. Der Geruch war verflogen und Dhemya und Wyn waren verschwunden. Visas brachte sich immer wieder in Schwierigkeiten. Sie fühlte sich hilflos und verzweifelt und in Gedanken schrie sie und rief nach Hilfe. Bei diesem stummen Schrei nach Hilfe empfand sie ein komisches Gefühl. SIe konnte es nicht beschreiben. Doch es fühlte sich ähnlich an wie als sie die Kiste schweben hatte lassen. Das blinde Mädchen konnte es nicht genau wissen, sie konnte bloß spekulieren, ob sich ihr Hilfeschrei wohl auf die Macht übertragen hatte. Ob sowas ging? Vielleicht würde dieser Hilfeschrei ja die Jedi und Wyn ereilen.


[Alderaan - Aldera - irgendwo] alleine inmitten von Menschen Dhemya und Wyn in der Nähe oder auch weiter weg
 
-Alderaan, Aldera, irgendwo mit Wyn und Visas-


Als sie so durch die Stadt gingen, spürte die junge Rätin eine seltsame Aura. Nur gab es soviele Leute hier und konnte dadurch nicht richtig zuordnen. Anscheinend dürfte es der jungen blinden Frau nicht anders gehen, denn sie ließ auf einmal die Hand los und irrte durch die Leute.

"Schnell Wyn, ihr nach."

Rief sie ihrer Padawan noch schnell zu ehe sie selbst durch die Leute irrte. Dabei verstärkte sich dieses Gefühl immer mehr. Sie kannte das ganz genau, ein Machtbegabter, ganz in der Nähe. Ein Sith allerdings nicht, dies konnte sie mit Bestimmtheit ausschließen. Einen Sith "roch" sie Meilenweit.

"Alles in Ordnung Visas?"

Endlich hatte sie das blinde junge Mädchen eingeholt, die verloren stehenblieb. Sie sah verzweifelt aus.


-Alderaan, Aldera, irgendwo mit Wyn und Visas-
 
[Alderaan - Aldera] mit Dhemya und Visas

Visas verschwand plötzlich von einem Augenblick auf den anderen zwischen den Massen der Passanten und eben die machten es Dhemya und Wyn auch nicht gerade leicht, der Miraluka zu folgen und so hatten sie für einige Zeit Schwierigkeiten, sie einzuholen.

Als sie es schließlich geschafft hatten, kümmerte Dhemya sich umgehend um Visas, die ein hilflos und verloren wirkte. Während die Rätin mit ihrer zweiten Schülerin sprach wies sie Wyn an, sich um eine Unterkunft für einige Zeit zu kümmern und so fragte sich Wyn bei den Passanten durch, ihre beiden Begleiterinnen im Schlepptau.


"Fragt mich bitte nicht, weshalb ich ausgerechnet das hier ausgesucht habe, Meisterin", kommentierte sie, als sie schließlich vor einem kleinen Hotel standen. "Es hat sich irgendwie... richtig angefühlt."

In der Tat hatten ihr hilfreiche Bürger noch eine Reihe weiterer Optionen genannt, an einigen waren sie sogar vorbeigekommen, doch irgendetwas trieb Wyn beständig weiter, bis sie schließlich vor diesem, recht unscheinbaren, Gebäude zum Stehen kam.

[Alderaan - Aldera] mit Dhemya und Visas
 
[Alderraan - Aldera - irgendwo] mit Dhemya und Wyn


Die Miraluka war etwas verwirrt und stand völlig neben sich. Sie wusste selbst nicht wieso sie weggelaufen war. Was in sie gefahren sei. Sie entschuldigte sich erstmal bei Dhemya und Wyn.

"Entschuldigt bitte, dass ich Schwierigkeiten bereitet habe. Ich weiß selbst nicht, was in mich gefahren ist."

Sie senkte ihren Kopf beschämt nach unten und wagte es nicht ihn zu heben. Sie dachte, dass die Jedi auf sie sauer wäre, aber sie reagierte neutral, was sie auch wieder überraschte. Für diese ständig neuen Überraschungen mochte Visas die Rätin sehr.

"Ich versuche ab jetzt nicht mehr fortzulaufen und werde bei euch bleiben, dass wir zusammen hier erkunden."

[Alderaan - Aldera - irgendwo] mit Dhemya und Wyn
 
-Alderaan, Aldera, irgendwo mit Wyn und Visas-


"Ach..."

Entgegnete die junge Rätin knapp, nachdem Wyn vor einem Hotel stehenblieb. Unweit vor der jungen blinden Frau, die sich für ihr weglaufen entschuldigte.

"Ist ja zum Glück nichts passiert."

Beruhigte die Kupferrothaarige ihre Padawan und legte ihre linke Hand auf die Schulter. Danach gingen sie zu Wyn. Doch noch etwas anderes hatte ihre Aufmerksam, nämlich die Nachrichten. Da ging es zuerst um die Kanzlerin, der es wieder gut gehen sollte. Und Attentat kam noch vor, wo sie kurz skeptisch aufblickte. Es geschah anscheinend etwas aber was genau, bekam sie nicht mit. Allerdings gab es noch eine interessante Nachricht, es betraf Jedi, also ihren Orden. Es gab einen Ort, wo man hinkommen konnte. Lianna hieß er, den sie zwar kannte aber nie betrat. Es gab also wieder einen funken Hoffnung, zumindest für alle verirrten Jedi. Sie allerdings hatte noch einiges zutun, ehe sie selbst diesen Ort besuchen konnte.

"Du meinst das hier ist richtig. Dann gehen wir halt mal rein. Hunger haben wir ja alle und Platz zum schlafen brauchen wir auch."

Zumindest Hunger konnte man als einen Grund nennen. Schlafen nicht unbedingt, denn sie hatten ja das Schiff. Doch vielleicht konnten sie eine Nacht in richtigen Betten verbringen. Wäre mal was Anderes. Bis jetzt hatten sie nur diese Notbetten und die recht harten Betten auf dem Schiff.

Als Erster betrat Dhemya das Hotel, das recht klein wirkte aber innen drinnen sah es recht geräumig aus. Nicht schmutzig wie manch Andere, sondern schön gemütlich und sauber.



-Alderaan, Aldera, im Hotel mit Wyn, Visas und Vincent-
 
[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Visas

Zusammen mit Visas folgte sie Dhemya ins Innere des Hotels, das sich als geräumiger herausstellte, als es von außen wirkte. Kurze Zeit später saßen sie zu dritt in dem kleinen Restaurant, das sich im Erdgeschoss des Hotels befand und warteten auf ihre Bestellungen.

"Und was machen wir jetzt? Warten wir darauf, dass das, was immer es auch sein mag, was Eure Vision ausgelöst hat, eintritt?"

[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Visas
 
[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Wyn


Das komische Trio saß zusammen in dem Restaurant des Hotels. Sie warteten auf ihr zuvor bestelltes Essen. Es sah extrem lustig aus. Dhemya und Wyn hatten der Miraluka aus der Karte vorlesen müssen. Dann gab es noch einiges hin und her, da sich Visas nicht entscheiden konnte. Dann kam eine Person auf ihren Tisch zu, er brachte das Essen. Das blinde Mädchen konnte allerdings nur deren Umrisse erkennen. Dann genoss sie das Essen. Sie hatte schon lang nichts mehr derartiges gegessen.

"Dhemya, wohin geht's als nächstes?", wollte Visas wissen.

"Und haben sich deine V...", sie dachte sich, verlegen wir diese Frage besser aufs Zimmer, nicht dass es irgendwer mitbekommt. Den es war ja nicht gewöhnlich, wenn man Visionen hatte. Sicher für manche, die mit der Macht vertraut sind, ist es sicher eine Alltäglichkeit. Aber naja besser im Zimmer als in der Öffentlichkeit dachte sich die junge Blinde. Um davon abzulenken stellte sie eine weitere völlig andere Frage.

"Schmeckt es euch?"


[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Wyn
 
Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus und Gäste​

Im Halbschatten des Tresens saß der Söldner an seinem Tisch und hatte einen guten Blick über das gesamte Restaurant. Der Raum war groß, viereckig, am Ende des Restaurants befand sich die Bar, doch an einem Tisch daneben, da genoss der flüchtige Reedus ein Glas mit Wasser verdünnten Wein. Die letzten Tage war er untergetaucht, hatte nach einer Beschäftigung gesucht die er ausüben konnte ohne die Imperialen die zweifelsfrei auch auf diesem Planeten herrschten auf sich aufmerksam zu machen. Eine Fleischerei hatte sich seiner erbarmt. Nicht sehr originell, das gab er zu, doch für die Schnelle würde es reichen. Das Loch in dem er derzeit wohnte hätte er zumindest nicht auf einem solch ?zivilisierten? Planeten wie Alderaan für möglich gehalten. Einzig eine Matratze und ein Nachtschränkchen dienten seinem derzeitigen Quartier als Mobiliar. Kein Wunder also dass er sich viel lieber in dieser Bar aufhielt und hoffte mit seinem zweiten Standbein, der Söldnerei sich etwas hinzuzuverdienen.
Natürlich war da Alderaan nicht wirklich DAS Topziel eines Söldners, doch brodelte der friedvolle Planet unter seiner mit Zucker glasierten Oberfläche weit mehr als der schöne Schein trügt. Für ihn war bereits der ein oder andere Sold bezahlt worden, doch nicht wirklich viel. Diese Kernweltler bildeten sich doch wirklich was ein. Auch wenn er dazu gehörte, er kam von Coruscant. Coruscant ist anders, Coruscant ist unvergleichlich. Seinen Schichten gleich repräsentiert es die Galaxis. Angefangen vom Outer Rim der unteren Ebenen bis hin zu den dekadenten oberen Ebenen die das Ebenbild einer jeder Kernwelt repräsentieren.


?Wen haben wir denn da??

Seine Worte waren nur gemurmelt, doch wären sie sowieso in der Bewegung der Anwesenden untergegangen als sich alle Köpfe zur Tür hin streckten um diejenigen zu mustern die soeben das Restaurant betreten hatten. Als diese als nicht gefährlich eingestuft wurden, wandten sich einige ab, Vincent jedoch nicht. Besonders die Kupferhaarige der drei Frauen. Eine von ihnen wirkte beinahe zebrechlich, so dünn erschien sie Reedus. Mit ihrem blond gelockten Haar hätte sie ein Engelchen sein können, doch gab sich Vincent solchen himmlischen Gedanken nicht weiter hin, sie schien ihm für seinen Geschmack zu jung. Man mag es kaum glauben, aber auch ein Haudegen wie er hatte anstand wenn es um Frauen ging. Die andere erschien ihm noch hilfloser, denn sie war nicht nur genauso zierlich, sondern dazu auch noch blind. Wie konnte man sie so schutzlos herumlaufen lassen? Sie waren zwar auf Alderaan, doch auch das Juwel der Kernwelten kannte so was wie Kriminalität.

Nachdem das weibliche Trio sich hingesetzt hatte, bestellten die Damen ihr Menü und aßen in ruhe. Wieso wollte er sich einmischen, was interessierten ihn schon diese drei Frauen? So schlimm war die Kriminalität in Aldera auch nicht. Doch hatte er nicht eben noch an die Verbrecher die sehr wohl existierten gedacht? Ja hatte er, aber wer sagte dass sie auch hier und heute zuschlagen würden? Er mochte diese Art von Gewissenskonflikt nicht, denn er wusste, es würde aufdringlich sein wenn er sich nun an den Tisch dieser Damen setzen würde.


?Warum muss so was immer mir passieren...?

Leicht schüttelte er den Kopf. Er hatte einfach ein zu großes Herz sodass er sich nicht dagegen wehrte als er praktisch wie ferngesteuert seinen Wein austrank und dem Kellner signalisierte, er solle drei Drinks an den Tisch der Damen bringen und es auf seine Rechnung schreiben. Was hatte er da vor? Er wollte ihnen nur helfen, doch wie sollte er ihnen helfen, wenn er sich zuerst selber helfen musste? Er wollte abwarten, vielleicht konnten sie ja sogar ihm helfen...

Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus und Gäste​
 
[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Visas, im selben Raum Vincent

Verwundert blickte Wyn auf, als ein Kellner drei Getränke vor ihnen auf den Tisch stellte.

"Mhm, tut mir Leid, da muss ein Missverständnis vorliegen, wir haben keine weiteren Getränke bestellt", erklärte sie.

Der Kellner zuckte nur mit den Schultern:
"Der junge Herr dort drüben hat gesagt, die Bestellung solle an diesen Tisch gebracht werden."

Während Wyns Blick in die Richtung wanderte, in die der Kellner gedeutet hatte, verschwand selbiger mitsamt dem nun leeren Tablett wieder. Der 'junge Herr' war offenbar ein blonder Mann, der an der lang gezogenen Bar des Raumes saß.

Kurz entschlossen ergriff sie eines der Gläser und bahnte sich damit einen Weg zu ihm. Neben ihm angekommen stellte sie das Glas auf die Theke und blickte zu ihm hoch:
"Scheinbar ist Eure Bestellung am falschen Ort angekommen. Wenn ihr die anderen beiden Gläser auch noch haben wollt, dann kommt vorbei und holt sie Euch ab."

Mit einem verstohlenen Lächeln wandte sie sich wieder ab und machte sich auf den Rückweg zu dem Tisch, an dem Dhemya und Visas auf sie warteten.

Irgendetwas wollte dieser Mann von ihnen, die Frage war nur: Was? Sie würden es wohl erfahren, wenn er tatsächlich herüber kommen sollte. Wenn nicht, dann halt eben nicht, es lag bei ihm.


[Alderaan - Aldera - im Hotel] mit Dhemya und Visas, im selben Raum Vincent
 
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Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus und Gäste

Die zielsicheren Schritte der Blonden überraschten ihn. Sie wirkte so zerbrechlich, und doch schien es, als wäre es nicht das erste Mal dass sie so etwas täte. Was für ein Dummkopf er doch war. Nun schien er es beinahe zu bereuen, schien es für die dämlichste Anmache zu halten. Da hätte er gleich zu den Frauen gehen können und ?Hey Puppe!? schreien können.
Seine Interessen waren dabei jedoch gar nicht an ihren Körpern, sondern eher an ihren Credtis, die er ihnen auf ehrliche Art und Weise entnehmen wollte: Durch Dienstleistungen.
Als sie ihre Worte mit dieser kecken Art an ihn richtete, konnte er nicht anders als nur verschmitzt lächeln. Er lies sie gehen, beobachtete sie bis sie sich zum Platz hingesetzt hatte. Er bestellte sich selber noch einen Drink, verfluchte sich dafür dass dieser Ort seine Credits vollständig auffressen würde, und ging nun selber zum Tisch der Damen.


?Meine Bestellung ist genau an den richtigen Tisch angekommen, doch vergebt mir meine fehlenden Manieren. Mein Name ist...?

Während er mit den Damen sprach, zog er wie selbstverständlich den vierten, noch unbesetzten Stuhl so heran dass er sich an ihm niederlassen konnte, und blickte die Blonde die nun ihm gegenüber saß zuerst an. Sie schien ihm wohl die Anführerin dieser Gruppe, wieso hätte sie ansonsten, von allen drei anwesenden Frauen, ihn angesprochen?

?...Vincent Reedus. Freischaffender Söldner und Informationsmakler. Eine kostenlose Information gebe ich euch: Ich will euch weder etwas tun, noch bedrängen. Sollte ich stören, gehe ich umgehend, doch dachte ich mir, ein kleiner Plausch mit so reizenden Damen würde einem Mann wie mir schmeicheln.?

Mit einem hoffentlich gewinnenden Lächeln sah er die Damen nacheinander an und wartete auf ihre Antwort. Er hoffte sie würde nett oder wenigstens einigermaßen nett ausfallen, denn er brauchte dringend einen Job.

Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus am Tisch der drei Damen und Gäste
 
-Alderaan, Aldera, Hotel, Lokal mit Wyn, Visas und Vincent-


Da machte es gleich mehr Freude auf eine warme Mahlzeit, wenn es sich so nett aussah. Auch sonst wirkte das Hotel recht annehmbar. Nicht viele Gäste, also schön ruhig noch dazu.

Nachdem sie Platz genommen hatten, kam gleich jemand für die Bestellung zum aufnehmen. Die junge Rätin bestellte sich einen Tee und Überraschung, einen Salat.


"Zuerst essen wir mal in Ruhe, dann gehen wir meiner Vision nach."

Antwortete sie, nachdem Speis und Trank gebracht wurden. Aber im Grunde wusste sie es selbst nicht. So wirklich Aufschlussreich konnte man ihre Vision nicht nennen. Wie damals auf Corellia, da gab es auch nur ein paar Bilder und den Drang nach Corellia zu fliegen. Es hatte sich aber gelohnt, immerhin sammelte sie ein paar Machtbegabte auf. Darunter ihre beiden Padawane.

Ein wenig in Gedanken versunken, stocherte die Kupferrothaarige im Salat rum. Eigentlich wollte sie lieber ein Steak, doch Salat gehörte irgendwie schon zur Standartbestellung. Seufzend blickte sie kurz in den Raum, dabei fiel ihr ein Kerl auf. Er benahm sich ein wenig seltsam, zu seltsam.

Kurz darauf bestätigte sich ihr Verdacht, denn alle Drei bekamen einen Drink. Wyn konnte wie immer nicht ruhig sitzen bleiben, denn sie ging mit dem Drink zu diesen blonden Mann. Kurz darauf kam er zu ihrem Tisch. Bei genauerem betrachten wirkte er verzweifelt.


"Ach...ein Söldner."

Skeptisch betrachtete sie den blonden Mann, der sich vorgestellt hatte. Bei Söldnern wurde die Kupferrothaarige sowieso immer sehr skeptisch. Nur irgendwas machte diesen Kerl sowieso seltsam. Bei genauerem betrachten wusste sie warum, er hatte die Macht insich. Dies behielt sie aber vorerst für sich.

"Sehen wir so hilflos aus, als würden wir einen freischaffenden Söldner brauchen, der uns vielleicht beschützen will?"

Wie immer blieb ihre Miene neutral. Ihre glänzenden Augen ruhten auf die Seinigen.


-Alderaan, Aldera, Hotel, Lokal mit Wyn, Visas und Vincent-
 
Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus am Tisch der drei Damen und Gäste

Freundlichkeit war was anderes, doch die Kupferhaarige der drei Frauen wirkte für ihn sowieso als die Gefährlichste. Von den drei Frauen, dass musste Vincent sagen, sah sie am ehesten aus als könne sie kämpfen. Ihr kühler und sogar abwertender Gesichtsausdruck, so schien es zumindest Vincent, hatte nur kurze ein paar Kratzer erlitten als es ihm so vorkam dass sie in ihn hinein sehen würde. Er konnte das beklemmende Gefühl nicht beschreiben, doch dachte er sich nichts weiter dabei. Anscheinend war es nur eine Frau mit einem wirklich bohrenden Blick. Doch er wollte dran bleiben, man muss nur wissen wie man sich den Leuten verkauft. War das nicht eines der Grundprinzipien des Handels? Überzeuge Leute davon, dass sie etwas unbedingt brauchen, auch wenn dem nicht so sein sollte, überzeug sie.


?Hilflos ist vielleicht das falsche Wort...? begann Reedus bevor er ihr in ihre tiefblauen Augen sah [/B]?... ich würde es eher als einen Dienst ansehen, um euren Weg durch die manchmal zwielichtigen Straßen von Aldera zu erleichtern.?[/B]

Seinen Drink wieder an seine Lippen führend, lies der Söldner die kupferhaarige Frau nicht aus den Augen. Er musste eine Verbindung zu ihr herstellen, wenn sie ihn vielleicht ein wenig besser kannte, würde sie vielleicht anbeißen. Zu viele Söldner hatten den Beruf in Verruf gebracht, dass es unter den schwarzen Schafen auch Rechtschaffende gab, vergaßen viele.

?Mit wem habe ich hier überhaupt das Vergnügen, und wer sind die anderen beiden Damen??

Er hatte den Augenkontakt immer noch nicht unterbrochen, hatte sich lediglich nach vorne gebeugt und die Arme auf dem Tisch abgestützt. Er wollte nicht bedrohlich oder in irgend einer Art und Weise aggressiv wirken. Im Gegenteil, sie sollten ihn nicht fürchten oder misstrauen, bei solchen Verbindungen flossen die Credits nur zäh...

Alderaan - Aldera - Hotel - Restaurant - Vincent Reedus am Tisch der drei Damen und Gäste
 
[Alderaan - Aldera - im Hotel - Restaurant] mit Dhemya, Wyn und Vincent


Auch Visas empfand das Verhalten dieses jungen Mannes als sehr seltsam. Er spendierte ihnen Drinks und behauptete schließlich, dass die drei hilflos wären. Die Miraluka konnte ihn nicht so sehr einschätzen, deshalb hielt sie sich ganz an Dhemya und Wyn. Der Kerl war ein freiberuflicher Söldner und sein Name war Vincent Reedus. Mehr hatten sie bis jetzt noch nicht erfahren. Visas konnte seine Silhouette erkennen, wie bei den anderen auch. Sie hatte ihre Mahlzeit beendet und hörte nun aufmerksam zu.


[Alderaan - Aldera - im Hotel - Restaurant] mit Dhemya, Wyn und Vincent
 
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