Bastion

System Bastion - Frachter - Gang - Needa, Lt. Chase, Sergeant Amroth

?Ganz richtig, Admiral....Mir ist ja bewusst gewesen, dass sie sich in einer verzweifelten Lage befanden, aber dann gleich zum Feind überzulaufen halte ich für ebenso feige wie töricht.?

Der Sergeant hielt weiterhin seinen Blaster auf die beiden Offiziere gerichtet.

?Ein Freund von ihnen, Needa, wie ??

bemerkte Kira sarkastisch.

? Sie müssen wirklich ein herausragender Offizier gewesen sein um solch einen Eindruck bei ihren Leuten hinterlassen zu haben.?

Genervt betrachtete Needa die rothaarige Lt., bevor er sich wieder dem Imperialen Elitesoldaten zuwandte.

?Sergeant, es ist nicht so wie es sche....?

?Sparen sie sich die Ausreden, Needa. Ich wette diese reizende Dame hat sie mit ihren weiblichen Vorzügen auf die Seite der ...?

?Das wüsste ich aber !?

kam es fast zeitgleich aus den Mündern der beiden Offiziere, während sich langsam ein dunkles Lächeln auf den Zügen des Sergeants bildete. Needa dagegen erkannte, dass der Sergeant nicht wirklich gewillt war ihm zu glauben.

?Bevor sie uns beide erschießen, Sergeant....vielleicht könnten sie mir ihre zerschlissene Uniform erklären und uns verraten warum sie scheinbar alleine auf einem Outer-Rim-Frachter herumstreunen. Sie können wohl kaum im Auftrag des Imperiums handeln, weil meine Rückkehr keinesfalls bekannt ist und vor allen Dingen nicht unter diesen Bedingungen.?

Aufmerksam beobachtete Needa die Mimik des Elitesoldaten und sein kurzen Blinzeln verriet dem ehemaligen Großadmiral des Imperiums, dass er ins Mark getroffen hatte.

?Scheinbar sind sie ebenso wenig beim Imperium wie ich es bin.?

?Ich bin kein Verräter.?

kam die kalte und düstere Antwort.

?Das bin ich auch nicht, Sergeant. Das Imperium hat keinerlei Anstalten gemacht mich aus meinem Exil zurückzubeordern und als dann eine Nebulon B Fregatte erschien, dachte ich es ist der Zeitpunkt meiner Rückkehr gekommen. Leider entpuppte sich das ganze als eine Fall des NR GDs....?

?Also sind sie ein Gefangener der NR...?

Der Lauf des Blasters richtete sich jetzt auf die rothaarige Lt., die sich jetzt mehr und mehr anspannte.

?Warten sie Sergeant...lassen sie mich ausreden. Als wir Corellia erreicht hatten, sahen wir, dass das Imperium diesen Planeten erobert hatte. Die Crew war nicht mehr Imstande eine Verbindung mit ihren HQ aufzubauen.... Da die Republikaner...sowie meine Wenigkeit in einer kritischen Lage waren, war es für mich nah liegend eine Einigung herbeizuführen. Wir sind jetzt weder unter Republikanischer Flagge unterwegs, noch unter Imperialer.... Meine Rückkehr in das Imperium ist durch den Sieg über die Republik verwirkt und ebenso kann die Crew dieses Schiffes wenig ausrichten, um die ehemaligen Grundsätze ihrer Republik in der Galaxis aufrecht zu erhalten. Um es mit heroischen Worten auszudrücken, haben wir uns zusammengeschlossen, um mit unseren geringfügigen Mitteln die Gerechtigkeit an manchen Orten wieder herzustellen.?

? Und das sollen ich ihnen glauben. Das Imperium hatte schon in ihrer Amtsperiode Schwächen und dies wissen sie genauso gut wie ich.?

?In der Tat, aber als ich Großadmiral war hatte ich gewiss noch andere Probleme als mich um einen korrupten Moff zu kümmern. Da die Republik jetzt besiegt ist ... können wir uns den Inneren Unruhen widmen, bevor diese das Imperium zu verschlingen drohen und es zu einer einzigen Tyrannei werden lassen.?

Kael ließ den Blaster leicht sinken. Für Needa machte er den Eindruck als ob er die Republikanerin aufforderte den Blaster zu ziehen, weil er anscheinend ein leichtes Ziel bot. Scheinbar unaufmerksam und nachdenkend. Aber im Gegensatz zu Kira wusste der Captain, dass es sich bei dem Soldaten, um einen fähigen Soldaten handelte.

?Fabelhafte Ansprache....Captain.?

flüsterte die Lt.

?Sparen sie sich ihr falsches Lob, Lt. und versuchen sie keine Dummheiten.?

entgegnete Needa ebenso leise.

?Nun... da mir ebenfalls der Weg ins Imperium für den Moment versperrt ist, werde ich mir genauer anhören was genau sie vor haben. Schließlich haben sie einen Ruf zu verlieren Needa...und da meine Position ebenfalls nicht von Vorteilen gezeichnet ist....werde ich die Waffen strecken, wenn sie mir versichern, dass sie die Republikanischen Schoßhunde nicht versuchen werden mich umzubringen.?

?Nun diese Versicherung holen sie sich am besten von dieser reizenden Dame.....?

System Bastion - Frachter - Gang - Needa, Lt. Chase, Sergeant Amroth
 
Sith-Komplex - Aricas Quartier ? allein

Breit grinsend lehnte Arica an der Innenseite ihrer Türe!
Wer hätte gedacht, das der Abend so ? nun ja, so überaus zufriedenstellend verlaufen würde. Ja sie hatte diese ?Feier? von Anfang an als Zerstreuung und Ablenkung gedacht gehabt! Wohl auch als Rache an Exodus doch das diese Rache für sie so überaus befriedigend verlaufen würde. Nun gut! Ein absoluter Pluspunkt den sie Shim?rar anrechnete und der sie durchaus schon jetzt sagen lies, das sie Shim?rar die Fortführung der heutigen Abenteuer, erlauben würde, wenn es in ihren Plan passte.
Aber sie war sich natürlich klar, dass sie ihm auch jetzt nicht weiter trauen konnte als sie im Stande war ihn zu werfen.
Eine doch unpassende Verwendung einer allgemeinen Redensart, da sie ihn doch durchaus relativ weit werfen konnte, jedenfalls weiter als sie ihm je trauen würde, bemerkte Arica im gleichen Augenblick und musste daraufhin laut lachen während sie sich von der Türe ab stieß und, nach und nach, einzelne Stücke ihrer Kleidung zu Boden fallen lassend, Richtung Bad lief.
Wenig später tauchte sie ihren Körper in wunderbar heißes Wasser und genoss ausgiebig das Bad. Langsam durchdrang die Wärme ihren Körper und mit der Wärme breitete sich Müdigkeit aus. Angenehme, entspannte Müdigkeit, die Arica eine halbe Stunde später, in ihr Bettuch gewickelt, auf ihrem Bett einschlafen und seit langem wieder einmal traumlos und tief schlafen ließ.


Sith-Komplex - Aricas Quartier ? allein
 
<center>[ Bastion • Center • Laden "Dark Styles" ]
Phollow • Nioly • Yume • Miranda
</center>


Es war einige Zeit vergangen, bis Phollow gefolgt von Miranda den Eingangsbereich von "Dark Styles" betraten. Der Sith lies sich auf einem bequemen Sessel nieder und Miranda nahm mit einem aufreizenden Lächeln auf der Lehne des Sessels platz. Gerade als sie nach Phollows Hand greifen und etwas sagen wollte, trat eine der Bediensteten in den Empfangsraum und kündigte Nioly und Yume an, die auch beide in kurzen Abständen voneinander eintraten.

Der Imperator blieb in seinem Sessel sitzen und Miranda bat die Mädchen vor ihnen zu posieren. Sie schnalzte laut mit der Zunge und auch der junge Mann nickte anerkennend.


Sind sie so, wie er es gewünscht habt, Imperator? fragte die Frau mit einem interessierten Unterton.

Nioly war nun in ein schwarzes Kleid bzw eine schwarze Robe gekleidet und hatte dekorative Schulterverzierungen angebracht. Und obwohl die Kleidung elegant wirkte, war sie doch auch für Kämpfe und ähnliche Tätigkeiten geeignet und behinderte nicht. Die schwarzen Haare waren auch nicht zu übersehen.

Yume war ebenso wie Nioly in eine schwarze Robe gekleidet.

Sie wirkten tatsächlich wie richtige Sith Ladys. Nur noch am Auftreten selbst musste gearbeitet werden; aber das Selbstvertrauen kam mit dem erlernten Wissen von ganz alleine und wurde mit wachsender Macht immer stärker.


So stelle ich mir die Sith Ladys meines Imperiums vor. Ich bin, wie immer, sehr... zufrieden, Miranda.

Phol erhob sich aus dem Sessel und schritt auf die beiden Damen zu.

Dann können wir uns ja wieder zurück zum Orden begeben, damit eure Fähigkeiten sich eurem Aussehen angleichen werden.

Miranda, es war mir ein Vergnügen. Der junge Mann küsste erneut die Hand der Dame zum Abschied.

Ganz meinerseits, Phol. entgegnete sie verzückt und mit einem Lächeln.

Ich hoffe der Imperator beehrt uns bald wieder mit einem Besuch. hörte der Sith Lord Miranda noch sagen, als er schon den roten Vorhang zur Seite geschoben hatte, um durch die Drehtür nach draußen zu gelangen.

Zufrieden beobachtete er die zwei Damen, die nun vor ihm auf den Gleiter zuliefen. Mirandas Laden nannte sich nicht umsonst "Dark Styles"...


<center>[ Bastion • Center • Laden "Dark Styles" ]
Phollow • Nioly • Yume • Miranda
</center>
 
|| Bastion || Sith-Ordens-Komplex || Salassars Kabuff ||

|| Salassar || Ysim ||

Salassar hob eine Augenbraue nachdem Ysim mit seinen Ausführungen geendet hatte. Was der Apprentice da lernen wollte, war eine sehr mächtige Technik, wenn man sie richtig einzusetzen wusste.

Soso, blutiger soll es also sein, wenn ihr eure Arbeit erledigt. Jaaha, das hört sich interessant an. Aber ob Salassar euch wirklich helfen soll, dass weiss er noch nicht so recht.

Wie ein lauerndes Raubtier schritt Salassar um Ysim herum und begann ihn frech anzugrinsen.

Die Kontrolle, Apprentice, verliest du, weil dein Geist nicht optimal vorbereitet ist. Den Rückstoß den du erleidest, der durch die Zerstörung der Midichlorianer verursacht wird, kann abgewehrt oder auch kompensiert werden.

Salassar kicherte vor sich hin und rieb sich die Hände, so als ob er einen furchtbar genialen Plan austüftelen würde.

Aber auch durch die angewandte Technik, mit der die Zellen des Körpers zerstört werden, kann sicherlich optimiert werden.

Die Frage ist nur, ob ich Ysim helfen soll. Soll ich? Oder nicht? Hmmm, gute Frage, findet Salassar. Aber er hat auch eine Idee!

Die verweste Gestalt baute sich vor Ysim auf und beäugte ihn genau.

Was kannst du Salassar als Gegenleistung bieten, Darth Ysim?

|| Bastion || Sith-Ordens-Komplex || Salassars Kabuff ||

|| Salassar || Ysim ||
 
[Bastion - Gänge zu den Arrestzellen] Flash und 2 Stormtrooper

Flash erwachte ein zweites Mal und bemerkte, dass 2 Stormtrooper ihn gerade zu den Arrestzellen trugen. Flash hatte keine Lust in einem der dreckigen Zellen dieses Sith Tempels zu lungern. Flash entriss sich dem Griff der Stormtrooper, nahm ihre Blaster vom Gurt und stand auf sie zielend hinter ihnen.

"Auf den Boden knien, sofort!"

Mit zögern führten sie dann den Befehl Flashs aus, worauf Flash die Blaster in eine Ecke warf und in einen Lüftungsschacht der nach oben führte sprang, er sprang gegen die Wände du staß sich immer so ab, dass er nach oben sprang. Fast hätte es Flash geschafft, doch rutschte er ab und konnte sich nur mit einer Hand an der Zielkante festhalten. Flash hatte keine Kraft mehr und musste sich fallen lassen, unerwartet jedoch griff jemand nach Flash, eine dreifingerige Hand. Ein Kel Dor ! Flash wurde von der Hand hochgezogen und sah noch 2 andere Personen. Flash hustete ein wenig, aber es ging schon.

"Ich bin euch zu tiefsten Dank verpflichtet, doch frage ich mich was ein so gutmütiger Mensch, in einem Lüftungsschacht im Orden der Sith macht.":-)D)

Da Flash ein Miraluka war, wusste er sofort, dass es sich um ein sehr Machtempfängliches Wesen handelte !

[ Bastion - Luftversorgungssystem des Sith Tempels] mit Utopio, Ky, Sinaan
 
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Bastion | Center | Laden ?Dark Styles?

Nioly | Phollow | Yume | Miranda

Nioly hatte keine Zeit ihr Spiegelbild ausgiebig zu betrachten, denn Miranda erhob sich von der Lehne des Sessels auf der der Imperator Platz genommen hatte und bat Yume und sie, vor ihnen zu posieren.

Sie fühlte sich bei diesem auf und abgelaufen nicht gerade wohl, aber sie tat wie ihr geheißen, schließlich hatte sie eben ein Wellnessprogramm vom feinsten durchlaufen.

Bei den Worten des Imperators begannen Nioly?s Augen zu leuchten, und in Gedanken pflichtete sie ihm bei, denn der kurze Blick in den Spiegel vorhin, gab ihr selbst das Gefühl, das sie wie eine elegante Sith-Lady wirkte.

Nur ihre Fähigkeiten, da hatte Phollow auch Recht, musste sie noch verbessern. Nioly beschloss, sich sofort ans Werk zu machen, sobald sie wieder im Orden angekommen sind.

Mit einer leichten Handbewegung wies Phollow sie und Yume an, den Laden zu verlassen. Mit grazielen Schritten schlüpften sie durch den roten Vorhang hindurch, und als sie durch die Drehtür wieder auf die Straße traten, verschwand der Zauber des Ladens und die kalte Welt hatte sie wieder. Nioly?s zuvor gespürte Euphorie schien ebenso wie der Zauber zu verfliegen, doch als sie ihren Blick über ihren Körper und die neue Kleidung schweifen ließ, stellte sie erleichtert fest, das es doch kein Traum war.

Als Nioly ihren Blick wieder löste und damit begann ihre Umgebung zu beobachten, bemerkte sie wieder den privaten Gleiter des Imperators, der noch immer an der selben Stelle stand, an der sie gelandet waren. Sie liefen geradewegs darauf zu. Als sie wieder im Inneren des Gleiters saßen, umgab sie wieder dieser Zauber, doch was sie als Zauber bezeichnete, war das luxuriöse Ambiente an das Nioly sich schnell gewöhnen könnte. Denn zu ihrem eigenen Erstaunen stellte sie fest, das sich ihr Auftreten in diesem Ambiente völlig veränderte, hier war sie keine kleine Sklavin mehr, die mit arroganten Blicken gestraft wurde.

Diese Gedanken entlockten ihr ein Lächeln, und das erstemal in ihrem Leben war sie mit sich selbst zufrieden. So verging die kurze Zeit des Rückfluges im nu und sie landeten wieder im privat Hanger von Phollow.


Bastion | Sith-Orden | Phollow?s Privat-Hanger

Nioly | Phollow | Yume
 
Bastion - Hauptstadt Center - Sith Orden - Salassars Kabuff

Diese Frage hatte Ysim ja nun überhaupt nicht erwartet. Aber irgendwie war das schon verständlich, denn warum sollte dieses Biest ihm helfen, ohne einen Vorteil davon zu haben? Janem hatte Ysim ja auch nur ausgebildet um ihn als Diener nutzen zu können, nicht weil er so freundlich war.
Und Ysim hatte seiner Seits Xirius wiederum ausgebildet, um ihn als Diener zu haben. So war das doch bei den Sith. Nichts geschah aus Nächstenliebe oder um einen Gefallen zu tun.
Es geht immer nur darum den größten Profit bzw den größten Nutzen aus der Sache zu ziehen.
Der Apprentice überlegte also. Was besaß er schon groß, was er diesem Wesen anbieten konnte.
Die Nightmare Trap würde er dem Wesen niemals beibringen, selbst wenn er wüsste wie das ging.
Einen kurzen Moment später fiel es dem Sith ein.


?Nun...es ist vielleicht nicht viel, aber ich könnte euch einen oder zwei Jedi von der Nir?taj zum...verhören geben oder denkt ihr da an etwas anderes??

Kleine kranke Kreatur, was willst du bloß? Wollte er Ysim vielleicht als sein Diener nutzen, wenn auch nur für eine bestimmte Zeit? Wollte er ihn erniedrigen, wollte er testen wie weit sein Stolz ging?
Nun, eines war ja schon mal klar, Ysim würde nicht den Laufburschen spielen, noch würde er der Leiche vor sich irgend eine Technik beibringen, die er noch nicht konnte.


?Ein Jedi ist mit Sicherheit mal eine Abwechslung. Immer nur diese schwächlichen Jünger, die doch innerlich schon tot sind wenn sie hier her kommen. Jedi, frisches Fleisch. Ein gesunder jungfräulicher Geist, den es noch zu verstümmeln gilt?.

Widerwillig näherte er sich Salassar, um ihn die Jedi noch schmackhafter zu machen und jeden anderen Gedanken zu vertreiben.

?Sie werden sich wehren und euch so lange wie möglich stand halten und wenn ihr sie dann gebrochen habt, stellt euch das süße Gefühl des Sieges vor, wenn sie heulend und schreiend um ihr erbärmliches Leben flehen oder gar sich wünschen zu sterben, wenn ihre ein Foltergerät nach dem anderen an ihnen ausprobiert habt?.

Ysim griff unter die Rüstung und nahm einen Bactaverband heraus, den er dann auf eine dreckige Ablage fallen ließ.

?Hier, legt es ihnen auf die Wunden, damit sie länger leiden können. Und nehmt Drogen, damit sie nicht ohnmächtig werden oder früher sterben als gedacht. Meinen letzten Jedi habe ich über zwei Tage lang gefoltert, ihr könnt es sicherlich noch länger...?.

Er hielt inne um seine rechte Hand zu heben und langsam zur Faust zu ballen.

?Und dann am Ende, wenn ihr Geist gestört und verkrüppelt ist, ihr Blick leer und ihre Schreie hohl klingen, könnt ihr sie ganz langsam auseinander nehmen. Wie klingt das? Wollt ihr ein paar Jedi haben??

Ysim grinste nun so sadistisch diabolisch wie es nur ein wahrhaft krankes Wesen konnte. So wie Salassar es gerne tat...

Bastion - Hauptstadt Center - Sith Orden - Salassars Kabuff
 
[Bastion - Hauptstadt ? Bar zur tanzenden Erfüllung ? Aden, Jag - auf der Suche nach dem Hotel]


Aden war frustriert. Es musste doch zu schaffen sein, dieses blöde Hotel zu finden. Oder hatte Jag vielleicht doch recht und das Hotel flüchtete vor den Beiden? Endlich fiel Jag der Name des Hotels ein. ?Zum goldenen Kelch? genau, so hieß es.

Endlich schien er sich auch wieder zu erinnern, wo sie lang müssten und zog Aden nach links.
Tatsächlich, sie hatte das Hotel wirklich gefunden.

Jetzt wollte sie nur noch schlafen und erklommen noch immer ein wenig schwankend die Treppe und betraten die Empfangshalle.
Aden brauchte noch ein Zimmer und so torkelten die Beiden zur Rezeption herüber, wo ein sichtlich gelangweilter, aber gut gekleideter, Concierge wippend auf einen Stuhl saß und ausgiebig gähnte.

?Haallo Mister, isch hätte gern ein Schimmer!?


begann Aden mit erhobenem Finger und sackte dabei mit seinem Kopf auf den Tresen der Rezeption. Jag hingegen stützte sich derweil unsicher an einer Säule und grinste dämlich in Richtung von Aden und dem Concierge. Etwas pikiert dreinschauend erhob sich der Hauswart und musterte den betrunkenen Gast, der gerade seinen Tresen voll sabberte.

?Wohl einen angenehmen Abend gehabt, wie?! Nun ja, für zahlende Gäste finden wir schon ein nettes Zimmer zum ausnüchtern!?


sprach der Concierge nun etwas genervt und griff nach einem Schlüssel.

?Zimmer 305. Ich hoffe ihnen gefällt die Suite, Sir! Benötigen sie sonst noch etwas??

mit gespielter Freundlichkeit reichte er Aden die Schlüsselkarte für das Zimmer.

?Vieelen Dank! Und guuute Nacht!?

lallte Aden und schnappte sich den Schlüssel, das heißt er versuchte nach ihm zu Greifen. Das einzige was er erwischte, war eine Vase die den Tresen dekorierte und die natürlich scheppernd zu Boden viel und zerbrach.

?Uuups, tschuldigung!?

entschuldigte sich Aden und der Blick des Concierge verriet seinen aufkeimenden Ärger.

?Ja, kein Problem Sir! Wirklich nicht! Ich Wünschen ihnen auch eine angenehme Nacht!?

sagte er gekünstelt freundlich und rang um Beherrschung.
Jag hatte sich derweil schon bis zum Lift gekämpft und starrte angestrengt auf die Aufzugskonsole.




[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch - Aden, Jag, Concierge]
 
|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan​

Utopio krapselte den engen, verstaubten Schacht entlang. Falls sie überlebten, würde er dem Imperator persönlich eine H-Mail schreiben, eine holografische Nachricht, in der er die Zustände des Sith Ordens anprangerte und die Einstellung qualifizierter Fachreinigungskräfte verlangen würde. Ja, das musste einfach sein. Viel Geehrter Herr Imperator, bei einem kürzlichen Fluchtversuch wären wir beinahe ums Leben gekommen und in den Luftröhrenschächten erstickt. Daher fordere ich im Namen aller Fluchtbedürftigen eine sofortige Anpassung der imperialen Personalpolitik, den Verzicht auf billige Wookieearbeitskräfte und die Investition in die hochmodernen YAT-Putzdroiden. Der Verein für fliehende Jedi wird ihnen zum Anreiz und weiteren produktiven Zusammenarbeit eine Zusammenfassung der zufällig aufgenommenen Kontakte mit der Assistentin des Ex-Imperators übermitteln. Sie finden diese im Anhang und wir hoffen dadurch sie zu einer positiven Entscheidungsfindung für beide Seiten ermutigen zu können. Wir freuen uns..

Plötzlich riss es ihn aus den Gedanken und er stieß vor Schreck mit voller Wucht gegen die Decke des Schachts. Autsch! Warum musste der nur so niedrig sein? Er hatte etwas gehört, direkt unter ihnen. Das waren doch nicht etwa...Schritte. Die Menschen in seiner Begleitung hörten scheinbar nichts und wunderten sich etwas über die Reaktion des Ritters. Doch seine Ohren nahmen das Geräusch auf als stände der Fremde direkt neben ihnen. Sanft fuhr er seine passiven Fühler aus und ließ die Eindrücke durch die Macht auf sich wirken. Da war ein anderes Wesen, das war klar, ein Machtsensitives, so weit man dies auf diese Entfernung feststellen konnte und überhaupt bei jenem Entwicklungsstand erkennen. Gut, es war zu erwarten gewesen, dass sie im Sith Orden auf Sith trafen.

Doch dann geschah etwas wirklich Seltsames, der Fremde hüpfte, doch da er noch nicht so sehr mit den Fähigkeiten, die einem die Macht zu bieten hatte, vertraut war, rutschte er ab und hing dann etwas jämmerlich an der Kante des Lüftungsschachteingangs. Da Utopio den Sith als nicht weiter als seine Padawane einschätze, eher sogar noch weniger trainiert, sah er in diesem keine Gefahr. Im Gegenteil, ein echter Sith an ihrer Seite könnte noch von Vorteil sein. So jemand kannte sich in dem Tempelkomplex aus und konnte ihnen Zugang zu einem Raumschiff verschaffen. Der Kel’Dor griff also nach draußen und packte die Hand des Miraluka. Eine Spezies ohne Augen war schon ein interessanter Anblick und so war es ausnahmsweise mal der Andere, der zuerst das Wort ergreifen durfte. Unter den Sith würde etwas Zurückhaltung zur Abwechslung vielleicht auch gar nicht mal so unklug sein.


Ich weiß nicht genau, was ein Mensch in dem Lüftungsschacht zu suchen hätte, aber ein Kel’Dor rettet Adepten vor dem Selbstmord.


Utopio kroch noch etwas weiter, nun mit dem Adepten des Sith Ordens auch noch im Schlepptau. Die Gesichter der Padawane hätte er bei dieser Gelegenheit aufnehmen sollen. Ob er dem Sith eine Antwort bieten sollte? Ein Schüler der Sith hatte sicher nicht viel zu sagen, von daher musste er sich im Grunde gar nichts Gutes einfallen lassen. Entweder die Lüge war so durchschaubar, dass es den Eindruck erweckte sie haben irgendetwas Geheimes unternommen, das sie nicht verraten durften, oder der Adept getraute sich gar nicht eine weitere Hinterfragung. Dachte er dabei vielleicht aber etwas zu klischeehaft? Die Sith hatten auch die ein oder andere seltsame Vorstellung von den Jedi, vielleicht waren die Sith zu ihren Schülern gar nicht so wie es in den Gerüchten immer lautete?

Ich wollte den Adepten eine Lektion in Sachen Tarnung beibringen, wie es ausschaut waren wir noch nicht sehr gut, so schnell wie ein anderer Sith uns gefunden hat.


|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan, Flash​
 
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OP: Sry, irgendwie muss ich einen Post übersehn haben:verwirrt:

|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan, Flash

Der dunkle und enge Lüftungsschacht machte ihn müde. Er versuchte, den ständigen Hustrietz zu unterdrücken, doch ab und zu wollte es ihm einfach nicht gelingen. Dann wirbelte der entstandene Luftstrom, welcher durch die schnellen Bewegungen des Trios sowieso schon existierte, noch mehr Staub auf, der dann die Nasenschleimhäute belagerte. Sinaan schaute um. Man konnte ihre Fußspuren in den Überbleibseln aus Jahrzehnten sehen. Dann spürte er ein kleines Kribbeln. Er wusste, es war dieses Gefühl, wenn ein neues Wesen den Schauplatz betrat. Erst, als der Kel'dor vor ihm in eine kleine Abzweigung ging, hatte er die Richtung analysiert. Als er ankahm, sah er einen zweiten Menschen. Hatte zwar komische Augen, aber was tat dies schon zur Sache?

Was sagte der da? Gutmütige Menschen?, dachte Sinaan. Er spielte ein Spielchen mit ihnen. Irgendetwas war mit diesem...

Sinaan verbeugte sich kurz vor der neuen Gestalt. Wenn es hier soetwas wie Anstandsregeln gab, wollte er sie unbedingt beachten...



|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan, Flash
 
// Bastion // Nexx's Raum // Darth Nexx //​

Nexx schloss seine Augen. Er atmete ruhig und atmete die gleiche Menge an Luft aus die er einatmete. Der Zabrak ging tief in sich. Er erkannte was er falsch gemacht hatte. Er würde den höheren Rängen gehorchen müssen. Niemals durfte er sie herausfordern, denn er war einfach noch zu schwach dafür. Natürlich stieg die Wut in Nexx, da er nun erkannte das er ein schwächling unter den anderen Lords war.

Er war noch ein Jünger. Der niedrigste Rang im Sith-Orden und einen Meister hatte er auch nicht...

...Nexx meditierte nicht mehr länger. Zu viele Gedanken durchströhmten seinen Kopf. Hier er konnte sich nicht konzentrieren!

Nexx ging also in den Hanger um auf die beiden Jünger ( Nioly und Yume) zu warten, denen er seiner Meinung nach gegenüber überlegen war.

Kein Zutritt! sprachen die beiden Sturmtruppler die schwehr bewaffnet auf Nexx hirab schauten; denn er war nich gerade der Größte.

also müsste er außerhalb des Hangers auf sie warten, dennoch hatte er ein gutes Blickfeld in das innere des Hangers...

Also, dieseNioly wollte noch nicht einmal gegen ihn kämpfen! Bei diesem Gedanken konnte sich der Zabrak ein Grinsen nicht verkneifen, doch alles würde sich ändern.

Nach kuerzer Zeit, landetet das Schiff Phollow's in seinem privat Hanger.
Es war das luxoriöste Schiff, das seine Augen je erblickt hatten. Was für ein Privileg für die beiden Jünger das war in solch einem Sith Gleiter mitzufliegen!

Nexx erbte den Sith Gleiter seines Vaters, doch die nötigen Werkzeuge für dessen Reperatur besaß er nicht...

Die Rampe des Schiffes im Hanger wurde runtergefahren und zwei schwarz-gekleidete Damen verließen das Schiff. Wer waren diese beiden mysteriösen Damen?
Nexx zog seine dunkelbraune Kapuze über.
Diese Damen strahlten etwas angsteinflößendes aus! Waren dies zwei sith?
Sie kamen näher und Nexx erkannte sie.
Es waren doch tatsächlich Nioly und Yume. Der Imperator höchstpersöhnlich war mit ihnen einkaufen gegangen!
Unfassbar. Nexx verschrenkte die Arme und schaute nur an seinen zerfetzten braunen Roben hinutner. Mit solcher kleidung, konnte er kein sith werden.
Immer wieder dachte er, dass seine Zeit bald kommen würde an der er am Zuge sei. Doch er sah sie nicht. Noch einmal schaute der Zabrak die beiden Frauen an.

" Nett, nett...."

Bastion | Sith-Orden | Phollow’s Privat-Hanger

Nioly | Phollow | Yume​
 
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Sith-Komplex - Aricas Quartier ? allein

Erholt räkelte sich Arica auf ihrem Bett als sie aufwachte. Noch einmal kuschelte sie sich in ihre Bettdecke und blickte zu tiefst zufrieden an die Decke bevor sie sich dann doch endlich erhob! Ein Blick auf das Chrono an der Wand sagte ihr, das sie geschlagene 10 Stunden geschlafen hatte. Ein Luxus, den sie sich in den letzten Jahren kaum geleistet hatte. Und den sie sich nach ihrer anstehenden Prüfung auf die eine oder andere Weise auch nicht mehr oft würde leisten können. Nun, um so zufriedener war sie an diesem Morgen und beschloss, nachdem sie geduscht und sich angekleidet hatte, die noch immer vorhandene freie Zeit für einen Rundgang im Orden zu nutzen und danach einen Trainingsraum zu okkupieren um sich vor zu bereiten.
Roch schnell die weite Robe um die Schultern gelegt, einen Apfel aus der Schale im Aufenthaltsraum gegriffen und dann verlies sie ihr Quartier!
Die Kapuze ihrer schwarzen Robe zog sie über ihren Kopf und streifte so, ab und an von dem Apfel abbeißend, erst einmal ohne direktes Ziel durch die Gänge des Ordens bis sie bemerkte, dass ihre Schritte sie nahezu unmerklich zum Privathangar des Imperator?s geführt hatten. Noch während sich Arica über die Wahl ihres Weges wunderte, spürte sie ein Präsenz, die unverwechselbar war und nur einer Person in der Galaxis gehören konnte. Die so gefühlte Präsenz des Imperator?s lies Arica doch noch näher treten. Wobei ihr dabei ein junger Mann auffiel, der interessiert, ja fast neugierig am unüberwindbaren Eingang des Hangas stand und anscheinend Erfolglos versucht hatte diesen abgeschiedenen Ort zu betreten.


Der Hangar des Imperator?s ist kein Ort, zu dem ein Jünger einfach so Zugang erhält!

Sagte sie wie nebenbei als sie direkt hinter den Jünger (Nexx) stand und den letzten Bissen ihres Apfels verspeiste. Erst als sie aufgekaut hatte redete sie weiter.

Was treibt dich im Übrigen hier her?

Noch bevor der Jünger (Nexx) ihr antworten konnte zwang sie ihn jedoch, durch sanften Druck mit der Macht, auf ein Knie herab und verneigte sich selbst tief denn sie spürte die näher kommende Präsenz des Imperator?s! Kaum eine Millisekunde nachdem Arica den Jünger (Nexx) auf die Knie gebracht hatte traten die Wachen auch beiseite und der mächtigste Mann der Galaxis trat, gefolgt von zwei weiblichen Jüngern(Nioly und Yume), aus dem Hangar.

Mein Imperator!

War Aricas kurze Begrüßung für den Lenker der Geschicke des Imperiums. Ob er nun sie und diesen Jünger (Nexx) neben ihr beachten würde, war ganz allein dem Imperator überlassen.

Sith-Komplex ? vor Phollow?s Privat-Hanger - mit Phollow, Nioly, Yume und Nexx


[OP]@Nexx: Wie der Name Privathangar schon sagt, ist der Hangar des Imperators Privat! Keiner kommt da ohne Erlaubnis des Imperators rein! Erst recht kein Jünger! Und falls doch, würde der Imperator dann wohl den Frevler mit samt der trantütigen Wache an der höchsten Spitze des höchsten Turmes des Ordens aufknüpfen lassen! Und das sicher auch nur wenn er gute Laune hat.
Aus diesem Grunde, zum Wohle der Gesundheit eines Chars, habe ich mal eingegriffen. ;)[/OP]
 
[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch - Aden, Jag, Concierge]

Jag hatte grinsend seine Freund beobachtet, wie dieser versuchte an ein Zimmer zu kommen. Der Lackaffe am Tresen hatte sich zusammengerissen um nicht zu explodieren. Es gab Menschen, die einem nicht mal eine kleine harmlose Feier gönnten. Dabei sollte er froh sein, einen weiteren Gast ein Zimmer vermieten zu können. Jag schüttelte den Kopf und kämpfte sich zum Lift. Vor der Konsole blieb er stehen. Warum mussten diese Dinger aber auch immer so klein sein? Langsam hob Jag die Hand, um den Knopf zu drücken. Einen Moment wackelte die Amateur mit samt Schalter. Es wurde langsam ärgerlich. Warum musste sich auch immer wieder alles Bewegen? Jag startete einen neuen Versuch und wieder traf er nicht. Er schloss die Augen, brachte sich schwerfällig zur Ruhe und öffnete sie dann wieder. Diesmal bewegte sich die Armatur nicht. Sehr schön. Jag faste den Schalter fest ins Auge, hob seine Hand und traf nun diesmal den Schalter.

Mittlerweile hatte es Aden geschafft, eine Schlüsselkarte zu ergattern und auch endlich danach greifen zu können. Langsam kämpfte sein Freund sich zum Lift. Die Tür glitt auf und die beiden jungen Männer betraten den Lift. Wundervoll, jetzt mussten sie nur noch nach oben fahren, ihre Zimmer betreten und dann konnten sie endlich schlafen. Wäre da nicht wieder das Problem mit den Schaltern. Jag seufzte. Dann sah er Aden an.

"Willst du nicht drückenn?"

Aden's Gesicht verriet, dass er von dieser Idee nicht gerade begeistert war. Jag zuckte die Schultern und wandte sich erneut an die Tastatur. Wieder brauchte er mehre Ansätzt um den Schalter zu drücken. Beim vierten mal setzte sich der Lift dann in Bewegung und fuhr nach oben. Jag schlief an der Wand gelehnt fast ein.

Mit einem Ruck kam der Lift zum stehen und öffnete sein Türen. Beide stiegen aus und sahen sich um. Wo, wo war denn nur sein Zimmer? Mühsam holte er seine Schlüsselkarte zum Vorschein. Einen Moment verschwommen die Zahlen, ehe Jag sie entziffern konnte. 304! Damit war Aden sein Nachbar. Jag hackte seinen Freund bei sich unter und gemeinsam liefen sie nach rechts. Erst recht spät begriff Jag, dass sie falsch waren.

"Ich glaube Aden unsree Zimmer liegen linkss."

Beide machten auf dem Absatz kehrt und wandten sich nach links. Schließlich blieben sie vor ihren Suiten stehen. Jag packte seine Schlüsselkarte und versuchte diese in denn dafür vorgesehenen Schlitz zu bekommen. Vergeblich wie oft er es auch versuchte. Dann bemerkte er, dass auch sein Freund unter dem gleichen Problem litt.

"Wird ja wohl nichtt so schwerr sein die Türr auf zu kriegen."

Grinsend sah Jag zu Aden hinüber. Dieser machte einen genauso unglücklichen Gesichtsausdruck wie Jag. Den Kopf schüttelnd versuchte Jag erneut, seine Tür zu öffnen. Es würde ja wohl noch funktionieren.

[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch - Aden, Jag - der Kampf mit den Schlüsselkarten]
 
[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch - Aden, Jag, Concierge]


Endlich hatte Aden den Zimmerschlüssel und schleppte sich zu seinem Leidensgenossen an Aufzug. Jag hatte inzwischen die Tür geöffnet und war in den Lift hineingestolpert. Etwas Ratlos stand er vor dem Tastenfeld und kniff die Augen zusammen als Aden hereinwankte.

"Willst du nicht drückenn?"


fragte Jag unentschlossen. Aden schaute kurz zur Tafel und erschrak fürchterlich. Au weia, wie viele Etagen hatte dieses Gebäude denn? Die ganzen Knöpfe waren zu viel für Aden und alles begann sich erneut bei ihm zu drehen. Aden schwor sich nie wieder so viel Schnaps zu trinken.

Schließlich fasste sich Jag ein Herz und versuchte konzentriert den Knopf für die 3. Etage zu drücken. Bei dem 4. Versuch schließlich gelang das Kunststück und der Aufzug setzte sich in Bewegung.

Endlich, nach dem sie noch einmal falsch abgebogen waren, erreichten sie ihre Zimmer. Diese lagen direkt nebeneinander, welch ein Zufall. Doch die letzte Hürde vor dem ersehnten Schlaf war die Tür selbst. Aden wechselte verzweifelte Blicke zwischen Tür und Schlüsselkarte. Unglücklich schaute er zu Jag hinüber. Auch sein Freund schien Probleme zu haben den Kartenschlitz zu finden. Doch er ließ sich nicht entmutigen und grinste Aden an.



"Wird ja wohl nichtt so schwerr sein die Türr auf zu kriegen."

Na der hatte gut Reden. Aden konnte den Schlitz einfach nicht finden.

?Du Jag, vielleicht muss man hier erst ein Passwort sagen um Reinzukommen??

Aden glaubte nicht wirklich daran, doch hatte er keine Lust mehr, dumm vor der Tür rum zustehen. Schließlich kam ihm noch eine Idee. Sein Ohr an die Wand haltend klopfte er diese ab.

?Eventuell gibt es hier ja einen geheimen Hebel, Jag!??


Als er, samt Karte, am Türknauf vorbei klopfte, sprang diese plötzlich auf. Aden hatte unwissend den Mechanismus entdeckt.

?Ha, hab ich doch gesagt, man muss nur klopfen!?

Mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck schleppte er sich ins Zimmer hinein und kroch in das gemachte Bett. Weitere Mühen nahm Aden nicht auf sich wie Türschließen, Licht aus, Jag verabschieden oder ausziehen. Ein unsichtbarer Schalter legte sich um und er entschwand aus der Welt der Wachen und betrat Morpheus Reich der Träume.


[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch ? Zimmer 305 - Aden schlafend]
 
Sith-Orden -- Trainingsraum -- Enui, B.A.Baracus, Azgeth, Nasaad

Die beiden Apprentice mußte das Tempo doch schon ein wenig erhöhen, um Enui's Adepten ein wenig zu fordern. Er war sehr geschickt darin, ohne seine Augen zu agieren. Sera hatte auch keine Zeit mehr, sich um den Energieball zu kümmern, also warf sie ihn einfach zum nächsten offenen Fenster heraus. Draußen würde er schon keinen großen Schaden anrichten und Sera konnte auch erkennen, dass niemand draußen war, der dadurch verletzt werden konnte.

Jetzt warfens ie schon zwei Scheiben mehr oder weniger gleichzeitig auf Bosco, dessen Kondition nun auch langsam an ihre Grenzen geriet und dann, zwei weitere Scheiben später, hatte sich das Training auch erledigt. Bosco wurde von einer Scheibe zunächst schmerzhaft ans Bein und von der nächsten zielsicher am Kopf getroffen, was ihn sprichwörtlich umgehauen hatte. es schien Enui ein klein wenig leid zu tun, allerdings schien er mit dieser Trainingsmethode durchaus zufrieden zu sein. Offenbar war Bosco nicht nur heut ein wenig aufmüpfig und selbstsicher gewesen, so dass der Schmerz ihm sicherlich ein guter Trainer sein würde.

Nun jedenfalls mußte er erst enmal wieder aufgepeppelt werden. Während sie auf den Wasserträger warteten, den Enui losgeschickt hatte, hatten sie ein wenig Gelegenheit, sich zu unterhalten und Enui hatte einen ganzen Schwall von Fragen, so dass Sera sich fragte, ob er überhaupt jemals so viel Worte auf einmal mit ihr geredet hatte. [ :braue ]


Hm, also auf Corellia war's ganz ok, wir waren in Tyrena und Lord Phollow hat dort dem Bürgerrat einen Besuch abgestattet. Was genau dabei herausgekommen ist, kann ich nicht genau sagen. Ich hab die Umgebung abgesucht, nach den flüchtigen Jedi. Aber mit White Light schien der Imperator ein gutes Abkommen gefunden zu haben. Und dann sind wir gleich hierher geflogen.

Und einen Adepten hab ich noch nicht gefunden. Irgendwie haben sie mir bisher noch nicht so zugesagt. Ich weiß nicht. Ich schätze, ich bin einfach nicht dafür geschaffen, jemand auszubilden. Zumal man dann sehr wenig Zeit hat, selbst weiterzukommen und an seinen Techniken zu feilen, oder? Ich mein, man ist doch die ganze Zeit nur damit beschäftigt, sie wieder aufzuwecken, oder?


Mit einem Grinsen nickte sie leicht zu dem immernoch am Boden liegenden Bosco.

Ja, du solltest ihm noch ein paar deiner vortrefflichen Manieren beibringen. Und naja, was ich machen werde, weiß ich noch nicht. Erst mal ein wenig ausspannen und selbst trainieren, denk ich. Ich glaub, die Mission auf Corellia hat nicht besonders zu meiner körperlichen Form beigetragen. Meine Kondition hat sehr gelitten und das gilt es, wieder auszugleichen. Und danach werde ich vielleicht ein paar Jedi jagen, falls nichts attraktiveres für mich abfällt.

Sera würde ja am liebsten als Bodygard tätig sein, aber das sagte sie Enui. Irgendwie schien ihr dieser Wunsch in ihrer Situation als Apprentice noch etwas vermessen. Dazu mußte sie viel viel stärker und schneller und überhaupt besser sein, als alle anderen. Aber da fiel ihr wieder etwas anderes ein. Mittlerweile war der Wasserlieferant wieder da und Bosco nach einem kräftigen Schuss Wasser wieder am Aufwachen.

Wenn es deine Zeitplanung zuläßt wollte ich gern mal ein bißchen mit dir trainieren, falls du nichts dagegen hast. Du bist ein kräftiger Mann und ein hervorragender Kämpfer. Außerdem verstehst du dich anders als mein Meister darauf, dich im Schatten zu bewegen. Ich meine, mein Meister hat mich hervorragend dahingehend trainiert, lautlos und unsichtbar aufzutreten, aber du hast eine andere Technik, die ich gern kennenlernen möchte.

Sera sah dem Nagai nun ernst und tief in die Augen. Sie mochte ihn sehr gern, war er doch ein guter Freund und verstanden sie sich doch auch sehr gut miteinander. Sie hoffte, dass er Sera ihr Anliegen nicht übel nehmen und nichts dagegen haben würde, mit ihr zu trainieren.

Sith-Orden -- Trainingsraum -- Enui, B.A. Baracus, Azgeth, Nasaad
 
|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan, Flash

Flash verzog fragend das Gesicht.

"Ein Sith hat euch entdeckt?"

Als die gesamte Gruppe stoppte und Flash anschaute, wusste er was los war.

"Achso, sie meinen Mich. Ich bin doch kein Sith veehrter Herr. Und dass ich sie gefunden habe, war reiner Zufall, ich bin vor Sturmtruppen geflüchtet und sah den offenen Schacht der Luftversorgung."

|| Bastion ▫ Luftversorgungssystem des Sith Tempels || ▫ Utopio, Ky, Sinaan, Flash
 
Landeanflug auf Bastion - Frachter - Quartier - Needa, Kira

"Sie wollen mir doch nicht ernsthaft klar machen, dass wir diesen dahergelaufenen Irren vertrauen können ?"

Needa grinste selbstgefällig

"Natürlich vertraue ich ihm, er mag die Sith genauso wenig wie ich.... Er ist zugegeben..... zwar etwas rau, aber dafür auch ein erstklassiger Soldat."

"Das er ein guter Soldat ist will ich auch gar nicht abstreiten, sonst hätte er wohl kaum meine Leute überwältigen können. Immerhin haben sie überzeugen können an dieser Mission teilzunehmen, wobei ich mich nicht gerade positiv über diese Entscheidung aussprechen kann."

antwortete die rothaarige Offizierin etwas verbittert.

"Lt. warum fragen sie mich eigentlich ob ich diesem Mann vertraue...wenn es doch mehr als ersichtlich ist, dass Sie mir nicht vertrauen."

"Ich wollte mir lediglich die Option eines neuen Verbündeten offen halten."

lächelte die rothaarige Frau herausfordernd.

"Warum mache ich mir überhaupt die Mühe sie zu fragen, etwas gutes kam dabei noch nie herum.... Es ist ohnehin erstaunlich, dass Captain Sheridan gerade sie mit dieser Mission betraut hat.
Entweder hat er Freude mir das Leben durch ihre Anwesenheit schwer zu machen oder sie besitzen wirklich noch außergewöhnliche Fähigkeiten, von denen ich bisher leider noch nichts erfahren durfte....Sie geben sie
jedenfalls alle Mühe diese zu verbergen."

Der Captain des Imperiums erwiderte ihr Lächeln und erkannte mit Freuden wie das Selbige aus dem Gesicht der Hübschen Frau wich und nun der pure Zorn aus ihren Augen sprach. Needa rechnete schon mit einer Ohrfeige aber Kira hatte sich diesmal besser unter Kontrolle, als er annahm.

"Glauben sie ja nicht, dass sie ihrem Ruf gerecht werden _Captain_ Needa. Dieser Rang scheint ihnen jedenfalls besser zu stehen als der eines Admirals.... Wir sollten uns jetzt bereit machen, die Fähre landet in wenigen Minuten."

Ein Kaltes Lächeln brachte sie noch Zustande bevor sie kehrt machte und den Raum verließ. Ehe die Tür sich wieder schloss, lehnte Sergeant Amroth am Türrahmen.

"Wenn sie genauso gut mit Schiffen umgehen wie mit Frauen sehe ich mein Schicksal schon besiegelt."

"Fabelhaft...Genau ihn kann ich jetzt gebrauchen." dachte Needa und versuchte die Gesichtszüge des Sergeants auszumachen, die jedoch von der Kapuze verborgen wurden.

"Ich gebe mir Mühe micht auf eine zu konzentrieren."

entgegnete Needa etwas kälter als er beabsichtigt hatte.

"Und das ist auch besser so. Ein Offizier der sich darauf konzentriert mit seinem Rang Frauen nachzustellen ist kaum meines Respektes würdig."

"Was sie nicht sagen, Sergeant. Immerhin habe ich sie in diesem Punkt wohl positiv überrascht...."

Ein Grinsen war kurz unter der Kapuze Kael's zu erkennen oder zumindest hoffte Needa, dass es ein Grinsen war.

"Wenn ich eine schlechte Meinung von ihnen hätte, hätte ich mich nicht an dieser Mission beteiligt und noch viel weniger mein Leben für sie auf Hoth riskiert."

"Wobei wir beim eigentlichen Thema ihres Besuches wären... ich habe mir schon ausmalen können, dass sie kaum mein Quartier betreten haben um über Frauengeschichten zu reden."

"In der Tat hätte ich besseres zu tun."

antwortete Kael und trat in den Raum hinein, die Tür schloss sich zischend hinter ihm.

"Nun wir sind die Mission kurz durchgegangen, für eine ausführliche Besprechung reicht die Zeit nicht mehr aus, zumal wir in wenigen Minuten auf Bastion landen."

"Ich werde meine Aufgaben schon ordnungsgemäß erfüllen, Captain.... machen sie sich darüber keine Sorge. Ich will lediglich wissen wie lange ihr Rechtschaffender Feldzug gegen die Ungerechtigkeit in der Galaxie dauern wird...ich kann mir kaum vorstellen, dass sie sich ernsthafte Chancen ausrechen dauerhaft unentdeckt zu bleiben."

"Nein...damit rechne ich in der Tat nicht. Aber in dem Zeitrahmen denen wir haben werden wir versuchen das bestmöglichste zu erreichen. Was danach kommt wird sich zeigen."

"Fragt sich nur noch was Sie mit den Republikaner anstellen, wenn wir unseren Zeitrahmen überschritten haben oder noch viel besser, was die Republikaner mit uns anstellen."

Needa grinste düster.

"Es wird noch dauern bevor es soweit ist...lassen sie das meine Sorge sein.. ich werde sie dann frühzeitig einweihen....lassen sie mich nur sagen, dass ich nicht vorhabe dauerhaft mit ihnen zu kooperieren oder mich dauerhaft auf ihre Seite zu stellen."

"Dann bin ich beruhigt, Captain. Ich hoffe sie werden das nicht vergessen, Captain Needa. Meine Loyalität gilt immer noch dem Imperium und wenn sie Ihre vergessen....kann ihnen versichern, dass ich sie gewiss dran erinnern werde."

Needa Entging die Kälte der Stimme nicht und er hatte die Drohung verstanden. Die Situation in der er sich befand begann sich von Minute zu Minute zu verkommplizieren.

Landeanflug auf Bastion - Frachter - Quartier - Needa, Kael
 
<center>[ Bastion • Center • Sith Orden • Privathanger des Imperators ]
Phollow • Nioly • Yume • Nexx • Arica
</center>

Laut hallten die Stiefel auf dem metallenen Boden des Privathangers. Phollow schritt zielstrebig auf den Ausgang zu, gefolgt von Yume und Nioly in ihren neuen Gewändern. Der junge Sith konnte die Anwesenheit von Arica spüren, die er bald durch ihre Inquisitorenprüfung begleiten würde; und sie damit zu einem seiner engsten Vertrauten machen würde.

Als die Sturmtruppen bei Seite gingen und ihm den Weg frei machten, sah er sie auch schon. Bei ihr war der Zabrak, dem Phol zuvor schon in den Gängen begegnet war. Er hörte ihre Worte, die in seinem Geist auf und abhallten. Diese Worte waren ein Treueschwur, den der Imperator mit einem entgegenkommenden Nicken erwiderte.


Es ist stets ein Vergnügen euch zu sehen, Lady Arica. Wie passen, das euch euer Weg hierher geführt hat, mich verlangte es danach mit euch zu sprechen.

Er gab ihr und dem Zabrak ein Zeichen, dass sie ihm und den zwei Frauen folgen sollten.

Ich hatte gerade vor, den Jüngerinnen Yume und Nioly im Trainingsraum eine Grundzüge des Lichtschwertkampfes beizubringen. Wenn ihr nichts anderes vor habt, könnt ihr und der Zabrak uns dabei Gesellschaft leisten. Was haltet ihr davon?

Phollow blinzelte unter seine Kapuze heraus zu Arica, die neben ihm lief, dicht gefolgt von Nexx, Yume und Nioly. Immer wieder wenn er sie sah, musste er daran denken, wie er sie im Orden erwischt hatte. Es schien fast Schicksal zu sein, dass sie heute kurz davor stand in seinen engsten Vertrautenkreis aufgenommen zu werden.

<center>[ Bastion • Center • Sith Orden • Gänge ]
Phollow • Nioly • Yume • Nexx • Arica
</center>
 
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|| Bastion || Sith-Ordens-Komplex || Salassars Kabuff ||

|| Salassar || Ysim ||

Salassars Augen leuchteten wie funkelnde Lichtschwertkristalle, als Ysim schon den ersten Satz gesprochen hatte. Der Apprentice hätte sich offensichtlich garnicht so viel Mühe geben müssen, ihm diesen Deal schmackhaft zu machen; denn er hatte Salassar mittlerweile soweit, dass diesem schon ein leichter Sabberfaden den Mundwinkel hinuntertropfte.

Jaaa stöhnte er vor sich hin. Genau so werden wir es machen. Ysim wird Salassar ein oder zwei Jedi bringen, mit denen Salassar spielen kann. Das ist ein fairer Deal, Salassar ist einverstanden.

Der Verweste wischte sich mit der rechten Hand den Sabberfaden weg und reichte dann Ysim die Hand um den Deal zu besiegeln. Zufrieden gluckste Salassar, ehe er wieder ruhiger wurde und Ysim eindringlich betrachtete.

Gut. Du willst also wissen, wie du diese Technik anwenden kannst, ohne die Kontrolle zu verlieren. Es ist ganz einfach, Darth Ysim, ganz einfach.

Salassar stapfte etwas weiter nach hinten in dem Raum und holte zwei Käfige aus der Ecke. In diesen Käfigen befand sich jeweils ein komisches Rattengezücht, dass schon ziemlich misshandelt aussah. Augenscheinlich dienten diese Tiere Salassar schon zuvor als Versuchsobjekte für fragenswürdige Techniken.

Eine für dich, eine für mich. sagte Salassar, als er die Käfige vor ihnen abgestellt hatte.

Wichtig ist, bei dieser Technik, dass du den Rückstoß entweder vermeidest oder ihn komplett umgehst. In der Art wie du die Technik anwendest, indem du die Midichlorianer explodieren lässt, entsteht dieser Rückstoß. Diesen kannst du vermeiden, indem du deinen Geist von der Macht abschirmst. So, wie wenn du deine Präsenz in der Macht verstecken willst, oder dich vor einem Angriff eines anderen Machtnutzers schützen willst. Es muss jedoch ein starker Schutz sein, denn diese Technik ist mächtig und der Rückstoß stark, verstehst du?!

Salassar schnaufte.

Die andere Möglichkeit ist, diesen Rückstoß komplett zu umgehen. Der Rückstoß kommt dadurch zu Stande, dass die Midichlorianer explodieren und in der Macht diesen Rückstoß formen. Wenn du dich bei der Technik mehr darauf konzentrierst, die einzelnen Zellen und Midichlorianer voneinander zu trennen, anstatt sie explodieren zu lassen, werden sie nicht völlig vernichtet und erzeugen diesen Rückstoß nicht. Das ganze hat aber die selbe Wirkung, da durch das "Zerlegen" der Zellend ein identischer Effekt eintritt. Sieh her!

Salassar fixierte die Ratte im Käfig und gluckste sie fröhlich an. Dann schloss er einen Moment die Augen, konzentrierte sich und sammelte dunkle Energien um sich. Es dauerte nicht lange, bis er die Augen ruckartig aufriss und seine Hände nach vorne auf die Ratte zu bewegte, ehe diese in ihrer Mitte förmlich auseinander gerissen wurde. Ein lautes Quieken, dass den ganzen Raum erfüllte war zu vernehmen, ehe Ruhe eingekehrt war. Blut lief aus dem kleinen Körper und der Verweste konnte es sich nicht verkneifen, einen Tupfen davon zu probieren. Salassar grinste und sah zu Ysim.

Und nun du, Apprentice.

|| Bastion || Sith-Ordens-Komplex || Salassars Kabuff ||

|| Salassar || Ysim ||
 
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[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch – Zimmer 305 - Jag]

Jag sah auf, als es seinem Freund schließlich durch Klopfen gelang die Tür zu öffnen. Durch Klopfen? Wie zum Teufel noch mal hatte er dass geschafft? Kaum war Aden's Tür offen, als dieser auch schon verschwand. Jag seufzte. Er wollte es schaffen, diese verflixte Tür zu öffnen.

Wieder hob er die Hand mit der Schlüsselkarte. Sah genau zu dem Schlitz und fixierte ihn. Schließlich schaffte er es. Grinsend betrat er seine Suite. Er hatte nicht klopfen brauchen. Pah Klopfen...dass war garantiert ein Trick gewesen. Jag lief durch den Wohnbereich und betrat schließlich den Raum, in dem das große Bett stand. Ohne sich auszuziehen warf er sich darauf. Kaum hatte sein Gesicht das Kissen berührt, als er auch schon einschlief. Endlich fand er Ruhe und sein Körper konnte sich erholen. Jag verfiel in einen tiefen und Traumlosen Schlaf. Nichts würde ihn wecken können.

[Bastion - Hauptstadt - Hotel zum goldenen Kelch – Zimmer 304 - Jag am Schlafen]
 
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