Bastion

[Bastion - Hauptstadt - Park – Wilson & Tasela]

Mit einem heftigen Machtstoß von ihrem Meister, Prallte sie gegen einen Baum. Sie konnte nicht mehr aufstehen, doch versuchte sie es dennoch. Wilson schrie sie an und beleidigte sie. in ihr Stieg der Zorn, aber noch nicht so richtig, dass sie für jemanden gefährlich werden könnte. Dann sah sie, wie Wilson seine Zweite Klinge aktivierte und sie angriff. Nur knapp bekam sie ihre Schwerter hoch für eine Abwehr. Sie stieg auf und versuchte Wilsons Schläge zu ab zu wehren, doch es war schwerer als sie dachte.

Ihr Meister beleidigte sie, dass sie zu den Jedi gehen könnte, wenn sie das hier überleben würde. In Taselas Augen loderten die Flammen des Zorns und des Hassen. Endlich hat sie gelernt nicht nur von einer Sache ihren Zorn her zu bekommen, sonder von einem Kampf. Wilson drückte ihr Trainingslichtschwert runter und Tasela bekam noch einen Schlag ins Gesicht. Als wäre das nicht genug gewesen trat Wilson noch in ihren Magen. Tasela viel zu Boden. Zu schwach war sie, um noch weiter zu kämpfen.

Doch dann beleidigte Wilson sie wieder und das war für die Junge Adeptin zu viel. Ihr Zorn stieg an eine Grenze, die sie selbst noch nicht kannte. Sie stand auf und schlug auf Wilsons Lichtschwert ein. Doch dieser Wehrte alle Schläge ab. Sie bemerkte, dass Wilson ein wenig ins schwitzen kam und passte nicht richtig auf. Dann geschah es. Die Klinge des Schwertes zerbrach und Wilsons Lichtschwert, streifte Taselas Oberschenkel. Sie gab einen fürchterlich lauten schrei ab und viel zu Boden. In ihren Augen waren die Tränen sichtbar. Sie konnte es nicht mehr unterdrücken. Sie weinte vor ihren Meister. Diese Schmerzen waren zu groß für die Junge Adeptin.

Wilson Stand da wie angewurzelt und nickte ihr zu. In Tasela bildete sich der Hass gegen ihn. Sie versuchte auf zu stehen, um weiter zu kämpfen, doch sie brach immer wieder zusammen. Dann schloss sie die Augen und versuchte mit ihrer neu gewonnen Technik ihr Trainingslichtschwert zu holen. Sie schaffte es und hielt es in ihren Händen. Doch sie hatte einen Riesen schritt mit dieser Technik gemacht. Kaum war die Klinge aktiviert und schon war sie wieder aus. Tasela hatte ihre Ganze Kraft für die Levitation verbraucht und schaute nur noch zu Wilson.


[Bastion - Hauptstadt - Park – Wilson & Tasela]
 
Bastion - Hauptstadt - Park - Tasela

Endlich entfachte sie den wahren Zorn eines Sith. Ihr Augen glühten förmlich vor Leidenschaft und Kampfeslust. Wilson ging in die Verteidigungsstellung und schon kam sie auf ihm zu. Sehr viel präziser und härter schlug sie auf seine Klingen ein und endlich musste Wilson sich anstrengen oder zumindest aufmerksam sein um nicht von seiner Schülerin in Fetzen gerissen zu werden. Diese schien wie verwandelt und kannte weder Angst noch Gnade. Ihre Schläge waren so hart das Wilson spürte wie die Virboklinge nachgab. Und schon war es geschehen. Die Klinge brach und der gegendruck den der Apprentice aufgewendet hatte um die Klinge seiner Schülerin zu stoppen führte dazu das sein Schwert weiter wanderte und ihr einen tiefen Schnitt in den Oberschenkel versetzte. Das war nicht seine Abischt gewesen doch würde es ihre Immunität gegen Schmerzen stählen. Leid gehörte zu einer Ausbildung eines jeden Sith. So tat er vorerst nichts und wartete ab. Wie hoch war wohl ihr Ehrgeiz? Sie brach in Tränen aus. Es war zuviel gewesen für das junge Mädchen und ihre Gefühle entluden sich. Sie musste sich zusammenreißen um zu bestehen. Und sie tat es. Sie versuchte sich aufzurappeln doch anscheinend hatte die Klinge irgendwelche Muskeln beschädigt und sie konnte nicht mehr aufstehen. Mit einmal Mal sauste ihr Trainingslichtschwert wieder in ihre Hand und sie aktivierte es. Zufrieden über die Fortschritte deaktivierte er seine Klingen und steckte die Doppelklinge wieder an den Gürtel. Ihre Kraft war am Ende das sah man deutlich und unter diesen Bedingungen lohnte es sich nicht weiter zu machen.

Genug! Ich bin zufrieden mit dir Tasela. Du hast heute einen großen Schritt in deiner Ausbildung getan. Schon bald wirst du Waffen tragen die deiner würdig sind.

Er ging zu ihr und nahm sie auf den Arm um sie zum Imperials Inn zurück zu tragen. Laufen war ihr unmöglich. Wortlos ging er mit ihr auf dem Arm durch die Straßen auf die Pension zu. Sie hatte sich heute wirklich gut geschlagen und wenn sie weiter solche Fortschritte machte würe sie schon bald bereit für den Kampf sein. Es dauerte etwas länger als beim Hinweg aber schließlich kamen sie an ihrem Ziel an und er legte Tasela auf sein Bett. Er nahm die restliche Flasche Bacta und verarztete damit ihre Schnittwunde.

Ruhe dich ein wenig aus. Es war heute anstrengend für dich und morgen gibt es wieder viel zu tun.

Er warf die nun leere Flasche weg und begab sich zur Tür um für sich selbst zu trainieren. As er auf dem Hinterhof ankam sah er das das Licht im seinem Zimmer noch brannte. Tasela schonte sich selbst kein bisschen. Genau wie er auch. Das gefiel ihm. Er zog sein Oberteil aus und nahm die Doppelklinge in die Hand. Fauchend schossen die Klingen aus dem Griff und tauchten den Hinterhof in ein rotes Licht. Er konzentriete sich und begann dann mit seinem wunderschönen aber ebenso tödlichen Tanz. Immer wieder sprang er hin und her und die Klingen strichen nur Zentimeter an seinem Körper vorbei. Schnelle Angriffe und akrobatische Bewegungen verliehen seinem Exil-Ataru einen ganz eigenen Charakter....einen zerstörerischen Charakter.


Bastion - Hauptstadt - Park - Tasela
 
[Bastion - Hauptstadt - Park – Wilson & Tasela]

Tasela war am ende und nun sah es auch ihr Meister ein. Er nahm sie und ging wieder zum Imperials Inn zurück. Tasela war jetzt zu schwach um an Hass oder der gleichen zu denken. In ihren Augen sah man immer noch ein paar Tränen kullern, doch das würde sich auch wieder legen. Es dauerte länger als gedacht, wieder zu der Pension zurück zu kehren, doch schließlich kamen sie an.

Wilson verarztete sie und sagte, dass sie sich ausruhen sollte. Er wandte ihr den Rücken zu und ging aus der Tür. Tasela war noch nicht zum schlafen zu mute. Sie wollte noch etwas erledigen, bevor sie sich schlafen legt. Plötzlich sah sie aus dem Fenster und sah Wilson im Hinterhof. Sie wollte sehen, wie er sein Training Gestaltet. Lange sah Tasela ihm zu und fragte sich, wie wohl dies Lichtschwert-Form Technik heißen würde. Doch dann wandte sich Tasela auch von Wilson ab und lies ihn Trainieren.

Sie wusste, dass sie schneller wäre, wenn sie jetzt schon die Griffe Bauen würde. Und schon humpelte sie zu ihrer Robe und nahm die Gegenstände die der Händler und der Linsenhändler ihr gaben heraus und humpelte wieder zu dem Bett. Sie öffnete den Zettel und sah ihr schön gebogenes Lichtschwert. Alles war da was sie brauchte, außer den Kristallen, aber um die würde sie sich später kümmern. Alles war har genau auf dem Zettel beschrieben und Tasela fing an zu Bauen.

Sie war froh, dass das Material für ihre Griffe des Lichtschwertes schon in einer richtigen Form war. Sie musste nur noch hier und da ein wenig biegen und schon war es Perfekt. Sie wollte mit dem Rechten Griff anfangen und nahm sich die erste Linse und den Fechtemitter zur hand. Sie bog das Material ein wenig zu Recht und versuchte die Einzelteile ein zu bauen. Sie wollte es erst einmal so bauen, damit sie es wieder auf machen konnte, wenn sie die Kristalle hatte. Die Linse war oben und der Emitter war hinten. Es war genügend Platz für den Kristall noch übrig. Sie schloss den Griff und sah den sehr schön gebogenen und Glänzenden Griff Ihres Rechten Lichtschwertes.

Sie freute sie, dass sie schon ihr erstes hatte. Sie legte es bei Seite und nahm sich die zweite Linse und den Reflektoremitter. Doch der Linke Griff wollte nicht auf Anhieb klappen wie der Erste. Sie suchte einen Hammer oder der gleichen um die Form zu Recht zu klopfen. Schließlich fand sie ein und ging wieder ans Bett, um weiter zu Arbeiten. Durch den Lärm, der Tasela verursachte, kam Wilson in das Zimmer. Tasela bemerkte nicht das Wilson ihr über die Schulder schaute. Erst als sie auch mit ihrem Linken Griff fertig war und aufstand um die Griffe zu prüfen, sah sie Wilson und erschrak. Sie machte Trotzdem weiter und stand auf. Auf einem Bein stehend nahm sie die Griffe ihrer Lichtschwerter und probierte all mögliche Stellungen aus.


Sie war zu frieden. Jetzt bräuchte sie nur noch die Kristalle. Aber das war der schwierigste Teil, die Kristalle ein zu Bauen. Sie legte die Griffe wieder auf den Tisch und versuchte sich vor Wilson zu verbeugen, damit sie ins Bett gehen konnte um zu schlafen. Wilson machte eine Bewegung und Tasela ging ins Bett.

[Bastion - Hauptstadt – Imperials Inn – Wilson & Tasela]
 
Sith orden Gänge mit Camie

Radan lauschte Camies Worten. Sie enthielten einiges an Weisheiten und schienen ihn beruhigen zu müssen. Sein Volk musste ja nicht wissen das er sich unterworfen hatte. Radan selbst unterdrückte ein Lachen. Das war doch lächerlich. Wenn Camie jemals mit auf Eriador kam, was sollte sie den darstellen? Kriegsbeute,Radans persönliche Sklavin. Über kurz oder lang würde raus kommen, wer wem diente. Radan grinste, auch wenn man spürte das er mit dieser Idee nicht ganz einverstanden war. Erklärte er lieber nicht all seine Vorbehalte das wäre ein großer Fehler gewesen. Für eine Schocktherapie war er diesesmal nicht zu haben. Irgendwas musste er jedoch sagen, wenn er kein Misstrauen erregen wollte.

"Ohne respektlos sein zu wollen, jedenfalls diesesmal. Bist du verrückt? Die Eriadorianer sind selbst gut in der Täuschung sie kennen viele Tricks also solltest du je als etwas anderes mitkommen. Als Kriegsbeute, meine Frau oder einfache Sklavin werden sie wissen wer sich wem unterworfen hat"

sagte er ruhig. Es klang Geduldig, doch vor allem war es die Wahrheit. In gewissenzusammenhängen galt das auch für Pollow.
Doch da die meisten Eridorianer nichtmal von der Existenz dieses Imperator wussten würde es nichts bringen ihn als Gefangen zu sehen. Radans Blick wendete sich dem Gang zu. Dieses Bauwerk war immernoch beeindruckend. Er würde lange Zeit brauchen um dieses Bauwerk zu studieren. Den für solch eine Bauweise interessierte er sich sehr. Sachte strich er mit der Hand über eine Mauer bevor er sich Camie erneut zu wandte.


"Und das könnte ein Problem sein"

Sith-ORden Gänge mit Camie
 
~Sith-Orden ? Trainingsraum ?Jolina, Mighella ~

Nachdem die Adeptin versichert hatte, das sie sicher darauf zurückkommen würde, machten sich die beiden weiblichen Wesen schleunigst auf den ursprünglichen Startort wieder aufzusuchen und ihren Meister zu finden. Den sie auch in Begleitung zweier weiterer Sith(Arica und Nexx) vorfanden. Schnell war klar, das es sich um etwas handelte das ihrem Meister und der weiblichen Sith auferlegt worden war. Vom Imperator höchst selbst. Ein Ritual. Offenbar, offenbar war dies der Weg nach noch weiter oben, immer näher an die Spitze der Macht. Ob Mighella daran würde teilnehmen können? Hoffentlich. Allein die Erwähnung eines Ritus den sie nicht kannte, ließ Feuer in ihren Adern aufbegehren und sie nach mehr verlangen. Mehr wissen, mehr Macht. Dank ihrer Mauern, die sie errichtet hatte um ihre Machtempfänglichkeit zu tarnen, bekam sie langsam ein Gefühl dafür, auch mehr von ihrem Selbst dort drin zu verstecken, ohne es wirklich zu unterbinden. Doch würde sie weitere Hilfe von Allegious brauchen. Das Gemurmel das die anderen Sith abhielten passierte sie, da sie nur das zu hören schien, was sich auf dieses Ritual zu beziehen schien. Sie wollte es miterleben, wollte seinen Zweck durch Erfahrung des ganzen erleben und es zu ihrer geistigen Bibliothek hinzufügen. Doch nur Minuten später befand sie sich, auf und ab schreitend, vor einem großen Portal. Ein Portal in das sich ihr Meister, dessen Schülerin, die andere Inquisitorin, die sich als Arica heraus kristallisiert hatte, sowie ihr Schüler Nexx. Und sie war hier! Hätte sie es für angebracht erachtet, so hätte sie mit einem Fuß wütend aufgestampft, doch das gebührte sich derzeit einfach nicht.

Minuten vergingen, nichts geschah und die Dathomiri wurde immer unruhiger. Wie lange dauerte dieses Ritual wohl insgesamt? Welche genaue Art von Durchführung würde es wohl haben? Ehe weitere Fragen darüber aufkommen konnten, überschlug sich alles, eine Präsenz, vorher mächtig, weitaus mächtiger als die ihres Meisters, flammte urplötzlich auf und erfüllte sie mit einer Ehrfurcht das sie es kaum glauben konnte. Das musste der Imperator sein. Kein Zweifel. Unerwartet, zog sich ihre Inneres zusammen. Mighella wurde eisig kalt, als hätte man sie urplötzlich in eisig kaltes Carbonit getränkt. Ihr Meister starb! Entsetzt riss sie die Augen auf und ihr Blick war starr vor Schreck auf die imposanten Türen gerichtet. Ihre schritte beschleunigten sich und sie versank zunehmends in Panik. Wenn erstarb, wer sollte sie dann unterweisen? Er hatte sie aufgenommen, hatte sie aber nicht zur Sith gemacht, nicht offiziell. Aber? jetzt wo sie die Macht wieder erlangt hatte, könnte sie vielleicht so einen Meister finden. Dies erschien logischer, als einfach davon laufen und erneut im Nichts versinken. Aber es war das Tuk?ata das sie aus ihren Gedanken riss und sie damit überraschte, in der uralten Sprache der Sith zu sprechen. Erstaunt richtete sich ihr Blick vom Portal auf das Vierbeinige Wesen und verharrte dort einen Moment, bis sie angemessen antwortete.


?Nein. Ich eignete mir die Sprache der alten Lords in einem Selbststudium an.?

Meinte die Dathomiri mit angemessen kühlem und distanziertem Ton. Das Gespräch das sich hier ergeben konnte, war wirklich interessant. Mighella hatte nicht gedacht das diese Wesen fähig eines komplexeren Gedenkens waren als simpel ?fressen? oder Freund und Feind zu unterscheiden. Und dieses Exemplar hier konnte sogar kommunizieren. So, wie Jolina Interesse an der Dathomiri gefasst hatte, hatte die Dathomiri nun Interesse an dem Tuk?ata gefunden.

?Verzeiht mir die Frage. Ich? ich hatte nicht gewusst das Wesen wir ihr es seit, fähig seid zu sprechen. Somit würde es mich interessieren, ob dies die Fähigkeit eines jeden eurer Gattung ist, oder nur Wesen die sich besonders hervorheben??

Eine Mögliche Antwort, wurde leider unterbunden, da es die vier Sith waren, die plötzlich wieder den Thronsaal verließen, doch deren Zustand, war derart geschwächt, das man kaum davon ausgehen konnte das sie überleben würden. Jedenfalls die beiden Adepten. Die beiden anderen schienen stärker und kräftiger, aber nicht auf ihrem normalen Soll stehend, so schien es. Auf der Krankenstation angekommen, dauerte es nicht lange, bis Allegious neue Weisungen für seine Adeptin? Moment, Apprentice parat hatte. Somit war das junge Mädchen also aufgestiegen. Neid keimte auf, wurde aber sofort wieder unterbunden. Nicht geziemlich, im Moment jedenfalls nicht. Als Allegious jedoch Darth Sethkmet erwähnte, wurde der Dathomiri langsam klar, worum es sich womöglich handeln könnte. Kurz nachdem er die kleine Prüfung für Jolina ankündigte, machte er sich zusammen mit der anderen, nun frisch gebackenen Executorin in einen anderen Raum. Mighella und Jolina8/b] blieben zurück. Selbige richtete zugleich auch eine Frage an die Dathomiri. Jedenfalls versuchte sie es.

?Sethkmet. Ein Sith Lord, der zugegeben nicht wirklich besonders, oder gewichtig in der langen Geschichte der Lords ist und war, doch sein Weg nach oben war? besonders. Sethkmet, badete im Blut seiner Feinde. Wort wörtlich.
Er war ein Schlächter und seine Intention und sein größtes Ziel war der Tod seiner Feinde. Er tötete ohne große Rücksicht auf Freund oder Feind, wobei er Feinde nur noch so grausamer abschlachtete. Und mit jedem getöteten, empfindsamen Wesen, wuchs seine Macht? wenn jemand mit sämtlichen Raffinessen des Tötens vertraut war, dann er; Darth Sethkmet.?

Erst nachdem die ehemalige Hexe von Dathomir an das Bett von Jolina getreten war, hatte sie begonnen zu sprechen und auch wenn sie ihre Augen geschlossen hatte, hatte sie ihr ins Gesicht geblickt. Nachdem Mighella fertig war, verschränkte sie ihre Arme und wartete auf eine Reaktion der Sith Apprentice.


~Sith-Orden ? Krankenstation ? Jolina, Mighella; Abseits Alllegious, Arica, Nexx, Taral ~
 
Bastion - Hauptstadt - Imperials Inn - Hinterhof - allein

Immer schneller führte Wilson einige Bewegungskombinationen aus von denen er meinte das sie ihm im Kampf den Sieg bringen könnten. Immer wieder sprang er hin und her und drehte das Schwert um seinen ganzen Körper. Doch dann wurde er abgelenkt. Aus seinem Zimmer drang ein lautes Hämmern. Etwas unstimmig darüber das Tasela immer noch nicht schlief beendete er sein Training und zog sein Oberteil wieder an. Mit eiligen Schritten war Wilson an der Tür zu seinem Zimmer angekommen und öffnete sie. Er sah Tasela die wie besessen an etwas arbeitete. Interessiert was seine Schülerin da wohl machte tart er nähert und blickte ihr über die Schulter. Sie merkte es nicht und war vollkommen auf ihre Arbeit konzentriert. Der Apprentice musterte die Griffe und ihre Form war außergewöhnlich. Sie erinnerte ihn an das Lichtschwert seines Meisters der sich auch solcher gebogenen Griff bediente. Nach ein paar Minuten merkte sie das er hinter ihr stand doch wollte sie sich nicht ablenken lassen. Sie prüfte die Handhabung ihre Griffe und schien zufrieden mit ihrem Werk. Dann kam sie zu ihm und verbeugte sich so gut es ihr möglich war. Morgen früh würde das Bacta die Wunde geheilt haben und sie konntne das Training fortsetzen. Er nickte ihr zu und sie legte sich schlafen.

Wilson seinerseits setzte sich auf den Boden und schloss die Augen. Er begann in sein inneres hineinzuhorchen und ließ sich von der dunklen Seite durchströmen. Dieser Zustand war mit Schlaf gleichzusetzen und er entspannte sich zusehens. Doch auf einmal schossen wieder diese Bilder in seinen Kopf. Er vor Allegious mit einem schrecklich enstellten Gesicht. Schließlich gingen die beiden aufeinander los. Doch schon wieder konnte er nicht mehr davon sehen. Dann kamen die Visionen wieder wie er zuckend und leblos am Boden lag. Es war noch anderer Sith da doch dieser schien auf Allegious Seite. Und schon waren die Bilder wieder verschwunden. Tief Atmend wachte er aus seiner Trance auf und bemerkte das er durchnässt von Schweiß war. Er legte alle Sachen ab und ging ins Bad um zu duschen. Immernoch schwirrten ihm einige der Bilder im Kopf. Vielleicht würde das Wasser Abelnkung schaffen. Und es bestätigte sich. Nach 10 Minuten und dem heißen Wasserstrahl fühlte er sich weitaus besser und sein Kopf war wieder frei für die wirklich wichtigen Dinge. Wilson gab nicht allzu viel auf Träume oder der gleichen. Nur Stümper hielten sich an ihnen fest.

Mittlerweile fielen die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster und tauchten das Zimmer in ein gelbes Licht. Schon jetzt konnte man die Wärme spüren die sie aussandten. Wilson ging zu Tasela und weckte sie behutsam aber dennoch eifrig. Verschlafen öffnete sie die Augen und schaute ihn fragend an.


Steh auf! Es gibt viel zu tun und deine erste Prüfung deiner Sith-Laufbahn wartet auf dich.

Sofort war sie aus dem Bett und machte sich bereit. Wilson ging zu dem Schieber aus dem er die Bactaflasche hatte und öffnete ihn. Drinnen war nur noch die schwarze Kiste aus deren Schlitzen ein starkes rot schien. Der Apprentice ging zum Tisch und öffnete sie um einen der beiden Kristalle zu nehmen den sie enthielt. Kaum hatte Tasela diesen gesehen fingen ihr Augen an zu leuchten, wie bei einem Kind das seinen größten Wunsch zu Weihnachten erfüllt bekommen hat.
Er warf ihr den ersten Kristall zu und sie fing ihn ohne ein Anzeichen von Unsicherheit.

Schau ihn dir genau an. Es ist einer der wenigen, roten Adegan-Kristalle die es in natürlicher Form gibt. Viele Sith stellen diese selbst her doch uns fehlt die Zeit dazu. Deswegen werde ich dir zwei Kristalle geben die du in deinen ersten Lichtschwertern verwenden kannst. Du wirst sicher noch weitere bauen da du mit steigender Macht auch mehr Geschick im Lichtschwertbau erlangst. Dieses, er tippte auf seines am Gürtel, ist mein drittes Lichtschwert und erst diesmal bin ich wirklich zufrieden mit der Qualität.

Er warf ihr auch den zweiten Kristall zu und schloss die schwarze Kiste die nun endgültig leer war. Während er sie zurück in den Schieber stellte sprach er weiter.


Du wirst heute deine ersten eigenen Lichtschwerter bauen. Deine Macht ist groß genug um dieses fertig zu bringen. Komm in den Park von gestern wenn du fertig bist, doch nimm dir die Zeit die du brauchst. Jeder fehler beim zusammenbauen kann für die tödlich enden. Vergiss das nicht.

Damit verließ er sein Zimmer und ging zu dem Park von gestern wo er schon so oft gewesen war. Er konnte die Zeit für sich gut gebrauchen den auch seine Fähigkeiten waren eingerostet und mussten wieder aufgrfrischte werden. An seinem Ziel angekommen suchte er sich 10 Steine und legte sie um sich herum. Dann setzte er sich und schloss die Augen. Sofort begannen die Steine zu schweben und um ihn herum zu kreisen. Es war eine gute Meditationsübung die er von seinem Meister gelernt hatte und noch heute anwendete. Die Macht durchströmte ihn und machte ihn stärker, schneller und besser. Plötlzich schossen die Steine mit einem Wahnsinnstempo von ihm weg und knallten gegen einen Baum der durch die Wucht des Aufpralls ein bisschen Rinde verlor. Wilson sprang auf und griff sein Lichtschwert. Wie in einer Bewegung aktivierte er die Klingen und führte Angriffsschemen aus.

Bastion - Hauptstadt - Imperials Inn - Hinterhof - allein
 
[Bastion - Hauptstadt – Imperials Inn – Wilson & Tasela]

Es war Langsam an der Zeit, sich hin zu legen. Die Junge Adeptin konnte das erste Mal, seit langem wieder ohne Albträume schlafen. Sie schlief ruhig und Friedlich. Dennoch träumte sie. Als Wilson sie Weckte, sah sie schon ein paar Lichtstrahlen durch das Fenster scheinen und spürte die schöne Wärme des Morgens. Ihr Meister ging zu dem Schieber und holte das schwarze Kistchen heraus, ausdehnen noch immer die schöne Rote frage schien.

Tasela war skeptisch und wusste nicht so recht, was Wilson damit wollte. Sie ergriff ihre Selbst gebauten Lichtschwert Griffe und hielt eines in jeder Hand. Sie setzte sich hin und Wilson öffnete die Kiste. Was die Junge Adeptin dort sah, war wunder schön. Wilson sagte ihr, dass dies ein roter Adegan-Kristalle und das sie echt sind. Wilson erklärte ihr, dass manche Sith sie selbst herstellte. Er war der Adeptin einen Kristall zu und sie schaute ihn sich genau an. In ihren Augen spiegelte sich die Freude wieder. Wilson gab ihr den Befehl ihre Lichtschwerter mit den Kristallen zu vollenden und dann in den Park zu gehen. In dem Augenblick schmiss er ihr noch den zweiten Stein zu und Tasela fang ihn.

Als Wilson gang, konnte Tasela es immer noch nicht glauben. Sie bemerkte überhaupt nicht, dass sie eine Wunde hatte und sie jetzt wieder verheilt war. Sie setzte sich auf das Bett und lies die Kristalle liegen. Sie dachte sich ein bisschen Training am Arbeitsplatz könnte ja auch nicht schaden. Sie konzentrierte sich und lies die Schwebenden Hände nach einem Kristall greifen. Mit einem Festen Griff, hob sie den Kristall langsam an. Er schwebte nun in der Luft. Jetzt versuchte sie ihn ganz langsam und Stück für Stück, sich den Kristall zu holen. Nach fünf Minuten hatte sie den Ersten Stein in der Hand. Sie war stolz auf sich und wandte sich ihrem Rechten Lichtschwertgriff zu.

Durch einen Trick, öffnete sie den Griff. Alles war noch da und dann viel ihr die Worte ihres Meisters ein. Sie sollte vorsichtig sein, wenn sie die Kristalle einbaute. Mit fiel Geduld, studierte sie erst den Zettel, den sie bekommen hatte und nach einer Stunde ging es los. Sie nahm den Stein und Konzentrierte sich, wo sie den Stein genau hinlegen müsste. Nach einer halben Stunde aus probieren passte der Stein und Tasela schloss den Griff. Ohne aus zu Probieren stand sie auf und holte sich den zweiten Stein und ging wieder an ihr Bett.

Jetzt kam das Linke Lichtschwert dran. Es war ein wenig komplizierte, als das Rechte, deswegen holte sie sich ihr Zettel und las noch einmal alles durch. Dann war sie bereit. Sie nahm den Kristall und schaute aufmerksam zu ihrem Griff. Nach wieder einer Stunde aus probieren, war der Kristall auch an seiner richtigen stelle. Tasela schloss wieder den Griff.

Sie stand auf und nahm sich ihre beiden, selbstgebauten Lichtschwerter zur Hand. Sie hob beide Arme hoch und Winkelte ihre Hände nach unten. In dieser Mulle war ihre Gebogenes Lichtschwert. Sie aktivierte Beide auf einmal und ein schöner Blutroter Strahl, der nach unten zeigte, kam heraus. Sie war zufrieden mit ihrem werk. Sie deaktivierte wieder die Klingen und hang sie an ihren Gürtel. Sie zog ihre Robe wieder an und ging in den Hinterhof. Sie wollte nur testen, ob sie auch etwas durchtrennen.

Sie Aktivierte wieder ihre Beiden Lichtschwerter und rannte auf eine Säule zu, die nur da herum stand. Mit zwei schnellen Bewegungen, trafen beide Klingen auf die Säule und Tasela deaktivierte wieder die klinge. Sie schaute zur Säule und sah nun zwei hälften.

Nun wusste sie, dass sie ganzes geleistet hatte und machte sich auf den Weg zu Wilson in den Park. Nach paar Minuten kam sie an und sah Wilson. Sie ging zu ihm hin un verbeugte sich.


[Bastion - Hauptstadt – Park – Wilson & Tasela]
 
[OP: Achwo? kein Ding. ^^ /OP]

[Sith-Orden ~ Janems Quartier ~ Janem, Veyd?r, Zion]

Noch ehe Janem etwas erwidern konnte, war es eine Botschaft an den Inquisitor, die sie wohl auseinander riss. Denn diese Botschaft, war offenbar der Antrieb dafür, das er ihn erwählte, Janem zum Ritual zu begleiten. Veyd?r begann sich zu fragen was dieses Ritual sein würde. Insgeheim hoffend, das es nicht sein Ende würde oder erforderlich sein würde, zu sterben. Möglicherweise war dies aber nur eine Farce des Imperators. Er wusste um die Natur von Janem besser als jeder andere. Er war sein Bruder, in wie weit nun vertraut oder auch nicht wusste Veyd?r nicht genau, aber um diesen Verwandtschaftsgrad der sich gebildet hatte wusste er bescheid. Wenn es wirklich eine Farce war, so würde der Imperator zwei der treibenden Kräfte der? Verräter im Orden aus dem Weg räumen. Er würde seinem Gegner Kopf und Hand abschlagen. Und schnell würden sie alle, die sie sich für eine rechtmäßige Sith Regentschaft aussprachen ziellos im nichts verschwinden und die verweichlichten Sith würden nur noch mehr ihre Ausdehnung fortführen und der Orden, der einst so glorreich und stolz über der Galaxis gethront hatte, würde verwässern im Müßiggang den sie einschlugen. Und damit das nicht geschah, hoffte Veyd?r das diese Falle nicht eintreten würde. Er wollte nicht sterben, nicht bevor er das erledigt hatte, was es in dieser Welt noch zu tun gab. Ulic Katarn lebte noch immer. Und wenn er endlich besiegt war, konnte er sich neuen Zielen widmen, abgesehen davon der mächtigste Sith dieser Galaxis zu werden?

Das Verschwinden von Zion holte ihn jedoch zurück in die derzeit besser passende Gedankenwelt. Das Ritual. Veyd?r würde dem Imperator begegnen. Dereinst, zu Zeiten von Darth Arthious, war er Phollow schon einmal begegnet, hatte sogar Worte von ihm empfangen dürfen. Später war er ihm sogar ein zweites Mal begegnet. Kurz bevor er zum Imperator gekürt worden war, sofern er sich nicht irrte. Unter den Fittichen von Arica, war die erste Begegnung zu Stande gekommen, die ihn wiederum mit Xi?la vertraut gemacht hatte. Xi?la. Seine erste Meisterin bei den Sith. Eine Kriegerin durch und durch, wo würde er heute stehen, wenn sie noch hier wäre? Wenn sie ihn ausgebildet hätte? Wäre er auf Seiten der ?Treuen? Sith? Oder auf der Seite der ?Verräter?? Ihr spurloses verschwinden hatte ihn seiner zeit schwer getroffen, war sie doch derart fähig und mächtig gewesen, von seinem alten Standpunkt aus. Veyd?r hatte diesen Punkt mittlerweile weit überflügelt aber dennoch, er schätzte ihr Können noch immer. Denn? soweit er sich jedenfalls erinnerte, war sie was den waffenlosen Kampf weitaus besser ausgebildet gewesen, oder eher umfangreicher. Während er mit den üblichen Dingen und anbei seiner mandalorianischen Kriegererziehung auftrumpfen konnte. Vielleicht war es möglich, Lichtschwertformen in waffenlose Kampftechniken umzuwandeln? Im Prinzip schon, so dachte er sich und stellte etwas überrascht fest, wie sehr er abgedriftet war. Mittlerweile hatte er zusammen mit Janem einen Bereich des Ordens erreiht den er zuvor noch nicht betreten hatte, die Gänge und Hallen vor dem Thronsaal des Imperators. Starre tote Augen blickten den langen Gang hinunter der zur Tür des Thronsaales führte. Sie waren da. Und Phollow wartete bereits auf sie. Die Aura die von ihm ausging und die er schon seit seiner Ankunft spürte, hatte sich nur noch mehr verdichtet, wurde immer stärker und es war unglaublich, das ein ehemaliger Jedi, derart mächtig geworden war. Veyd?r musste sich eingestehen, das er für diese Macht einiges an Respekt verdient hatte. Stand er vielleicht doch falsch?
Nein.

Kein Hadern, kein Zweifeln. Janem war sein Meister, ein wahrer Sith. Selbst in seinem Blut pulsierte der Hass und die Zerstörung hatte sich in seine Knochen gefressen. Janem, sein Meister. Die Türen des Thronsaales passierend betraten die beiden Sith eine große, eine immense Halle und schritten auf den Quell der düsteren, machtvollen Aura des Imperators zu. Nur Meter von seinem Thron entfernt, hielten sie an und gingen auf ihr rechts Knie nieder. Mit gesenktem Kopf leerte er seine Gedankenwelt und harrte der dinge die dort kommen würden. Die Worte von Janem nahm er mit? Zufriedenheit auf. Das folgende schweigen überbrückte er erneut mit einem fast leeren Kopf. Was würde jetzt geschehen?


[Sith-Orden ~ Thronsaal ~ Phollow, Janem, Veyd?r]
 
Bastion ? Hauptstadt ? Park ? allein

Immer wieder trieb sich Wilson zu Höchstleistung und verwandelte seine nähere Umgebung und ein summendes, rotes Todesfeld. Sein Gesicht war vor Konzentration starr und die Luft um ihn herum vibrierte vor Spannung und Energie. Ohne halt zu machen bewegte er sich durch den Park wobei er die einzelnen Angriffssequenzen mit Sprüngen und Rollen verband. Urplötzlich blieb er starr stehen und lauschte in der Macht. Seine Schülerin war also fertig und auf dem Weg zu ihm. Er begab sich an den Platz an dem sie gestern trainiert hatten und setzte sich. Seine Stirn zeigte keine Spur von Schweiß und dennoch war der Apprentice in gewisser Weise erschöpft. Es war dieses hohe Maß an Konzentration was ihn jetzt ein wenig schwerer atmen ließ. Schließlich konnte er Tasela zwischen den Bäumen erkennen und stand auf. Al sie ihn erreicht hatte verbeugte sie sich und hielt ihm die zwei nagelneuen Lichtschwerter hin damit er sie überprüfen konnte. Er nahm sie in die Hand und untersuchte sie von oben bis unten. Es waren kleine Mängel zu entdecken aber für eine Adeptin eine durchaus lobenswerte Leistung.


Sehr gut, Tasela. Diese Waffen sind dein ein und alles. Verliere sie nicht!

Er gab sie ihr zurück und überlegte wie er sie mit ihren neuen Schwertern prüfen konnte. Gegen ihn würde er sie nicht noch mal kämpfen lassen. Das wäre Zeitverschwendung. Sein Blick wanderte durch den Park und über die Straße die vor jenem entlang führte. Dann kam ihm der erleuchtende Gedanke auf den er gewartet hatte. Er richtete sich auf und bedeutete seiner Schülerin zu warten. Auf der Straße angekommen wartete er bis er einen gut gebauten Mann mit heilwegs brauchbaren Waffen entdeckte.


Entschuldigen sie die Störung. Aber ich frage mich ob sie es schaffen meine Tochter in einem Schwertduell zu besiegen? Wenn ja gebe ich ihnen 100 Credits. Einverstanden?

Er blickte den Mann mit hochgezogenen Augenbrauen an und wartete auf eine Antwort, während er auf Tasela zeigte, die sich nicht vom Fleck bewegt hatte und wartete. Der Mann schien zu überlegen doch schlug dann mit dem Sith-Apprentice ein. Wohl sein letzter Fehler in seinem nutzlosen Leben. Zusammen gingen sie zurück in den Park wo Tasela begierig wartete.

Du wirst gegen ihn hier kämpfen, Tasela!

Er zeigte auf den Mann der überflüssige Kleidung ablegte um sich auf den Kampf vorzubereiten der aus seiner Sicht sicher einfach werden würde.

Enttäusch mich nicht??mein Geld steht auf dem Spiel. Doch nur bis einer der Gegner am Boden liegt und aufgibt. Keiner wird getötet.

Damit ging er ein paar Schritte zurück um den beiden den Platz zu lassen den sie brauchen würden. Er war gespannt wie sich seine Schülerin mit ihren neuen Waffen schlug. Ob sie das halten würde was sie versprochen hatte als sie sagte das sie mit Lichtschwerter besser umgehen konnte.


Bastion ? Hauptstadt ? Park ? Tasela, Mann von der Straße
 
[ Bastion ? Sith-Tempel ? Trainingsraum ? B.A. Baracus & Enui ]


Kaum hatte der Mensch die Frage ausgesprochen, wurde ihm klar, dass etwas nicht stimmte. Vermutlich musste man nicht mit der Macht vertraut sein, um zu wissen, dass an dieser Situation etwas anders war als sonst. Er konnte nicht genau sagen, was es war. Dazu fehlte es ihm scheinbar an Erfahrung. Allerdings merkte selbst B.A., ohne sich genauer auf die Macht zu konzentrieren, dass sich etwas in diesem Tempel geändert hatte. Mächtige Präsenzen sammelten sich und dann schien es, als würden sie wieder verschwinden. Dies bedeutete wohl nichts Gutes, denn auch Enui schien sich etwas anders zu verhalten. Es war nicht so, dass B.A. in dessen Gesicht viel erkennen konnte. Der Nagai war immer sehr verschlossen und es war kaum Möglich zu erkennen, ob es ihm gut, oder schlecht ging. Doch das Schweigen sprach Bände? bis er dann endlich antwortete.

Mal wieder wurde dem ?Knockaround Guy? deutlich, wie wenig er von der ganzen Materie verstand. Allerdings wurde auch wieder deutlich wie mächtig die Macht war ( :D ). Er hätte sicherlich alles darauf verwettet, dass man ohne Hilfsmittel NICHT kommunizieren konnte, wenn es um Entfernungen wie ?quer durch die Galaxis? ging. Er musste diese Art der Machtbenutzung definitiv weiter trainieren. Vielleicht war dies der Schlüssel zu allem. Zu spüren und zu wissen, wie es anderen Menschen geht, ganz egal wo sie sich befanden, war ein Schritt in die richtige Richtung. Doch während der Mensch wieder dabei war abzuschweifen und die Tagträumerei genoss, schien die Beunruhigung seines Ausbilders nicht nachzulassen. Wirklich aufgefallen war es ihm in diesem Moment nicht, bis er die Bombe hoch ließ?


?Arica stirbt??

B.A. fühlte sich, als hätte er gerade mit voller Wucht einen Schlag ins Gesicht bekommen, oder schlimmer: Einen Tritt in die Männlichkeit?

WAS??

Kam es über seine Lippen. Natürlich hatte er die Worte akustisch verstanden, aber er hatte die Bedeutung nicht wirklich verstehen können in diesem Moment. Es brachte ihn völlig aus dem Konzept. Sie war der erste und einzige Mensch, den er hier traf und der immer nett zu ihm war. Wie konnte sie sterben? Wer würde ihr etwas tun? Wer konnte ihr überhaupt etwas tun? Die Fragen überschlugen sich in seinem Kopf.

Wie? wie kann? Wie kann das sein? W-w? Warum? Ich verstehe nicht?

Stammelte der junge Mensch zusammen, der mit der Situation nicht so Recht umgehen konnte. Wie konnte Enui so ruhig bleiben? Nun gut, einen Gefühlsausbruch erwartete er nun auch nicht, aber irgendwas mussten sie doch tun. Sie konnten doch nicht hier herumsitzen und Nichts tun. Obwohl wenn sie in Schwierigkeiten war, die Beiden wohl auch nicht wirklich helfen konnten, immerhin war sie mächtiger als sie zusammen. Trotzdem!

W-Wa? Was können wir machen? Können wir überhaupt etwas tun?

Ihm gefiel die ganze Situation nicht? sichtlich aufgewühlt hoffte er darauf, dass sein Ausbilder das Training nach hinten verschiebt und sie zu erst dieser Sache nachgehen konnten.


[ Bastion ? Sith-Tempel ? Trainingsraum ? B.A. Baracus & Enui ]
 
[ Bastion • Thronsaal ]

• Phollow • Janem • Veyd'r •​

Den Blick gerade aus, verfolgte der junge Sith Lord den Weg, den sein Halbbruder und dessen Schüler Veyd'r durch den Thronsaal gingen. Die Nachricht, die Allegious ihm noch gezeigt hatte, bevor er gegangen war, war nichts Neues für ihn gewesen. Er wusste schon seit sehr langer Zeit, dass Janem in seiner Gier eigene Pläne hatte. Und Phollow wusste, dass er ihn unter Kontrolle haben musste, was bisher auch sehr gut geklappt hatte. Janem erbrachte seine Dienste, er war nützlich für dieses Imperium. Aber anscheinend... hatte sich die Situation in seiner Abwesenheit zugespitzt.

Doch nun war nicht... noch nicht, die Zeit darüber zu reden. Nun war die Zeit, dass die beiden mächtigen Sith wieder aufeinander trafen. Es schien, als würden sich Präsenzen des Chiss und des Menschen auf eine seltsame Art und Weise vereinen, noch mächtiger werden, als sie es alleine schon waren. Das rote Feuer, dass aus den Augen von Janem brannte, und gegen die eisige, blaue Kälte aus Phollows Augen brandete, schien sich zu einem tödlichen Gemisch zu vereinen.


Der Pakt der Ewigkeit... murmelte Phol leise, als die beiden Ankömmlinge vor ihm nieder sanken und ihm den nötigen Respekt entgegenbrachten.

Erhebt euch. sagte die verzerrte Stimme, die aus dem Abgrund der Hölle zu sprechen schien. Erneut trafen die Blicke aufeinander, und der junge Mensch wusste, dass Janem diese besondere Situation ebenfalls wahrnehmen konnten. Die beiden Sith Lords verband mehr, als das bloße Auge zu sehen vermochte, obwohl sie doch so unterschiedlich waren; und die Gefühle, die sie füreinander hegten, alles andere als immer nur freundschaftlich und familiär waren.

Ich habe dich rufen lassen, weil es Zeit für dich ist, dich zu beweisen.

Die Stimme hallte durch den Saal und bohrte sich in die Ohren seiner Zuhörer.

Du wirst hier... und heute, deinen "Path of Phollow" beschreiten dürfen, deinen Weg zum Sith Executer.

Absolute Loyalität. Die gegeben werden muss.
Absolutes Wissen. Die Gabe eine der schwersten Techniken zu meistern.
Absolute Macht. Die durch Anwendung der Technik zum Vorschein treten wird.
Absoluter Gehorsam. Dem Orden der Sith gegenüber, die Schüler durch die eigenen Lehren erstarken zu lassen.
Absolutes Vertrauen. Das erneut ein Opfer bringen muss.
Absolutes Siegen. Das durch das Bestehen des Rituals erfüllt war.

Ein vielsagendes Lächeln bildete sich unter der weiten Kapuze, die weissen Zähne blitzten hell für diesen Moment.

Bist du bereit, für diese Macht? Für die letzte Stufe, die es für dich noch zu beschreiten gilt, Brurder?

Bist du und dein Schüler freiwillig hier? Und gewillt, dieses Ritual zu vollziehen?

Aufmerksam ruhten die Augen auf Janem. War er bereit? War er mutig genug? War Veyd'r stark genug?

[ Bastion • Thronsaal ]

• Phollow • Janem • Veyd'r •​
 
[Bastion - Hauptstadt – Park – Wilson & Tasela]

Als sie sich verbeugte, sah sie zu Wilson. Er sah aus als würde er überlegen. Sie schaute seinem Blick hinterher und bemerkte, dass er auf die Strasse schaute. Auf einmal gab ihr Meister ihr ein Zeichen, dass sie sich nicht rühren sollte. Tasela dachte sich nichts dabei und schaute ihrem Meister zu, wie er zur Strasse rannte und einen Passanten anhielt. Nach kurzer Zeit, kamen die beiden wieder zu Tasela zurück. Wilson sagte, dass er ihr Gegner sei.

Tasela schaute ihn an und machte einen Eindruck, dass es ein scherz wäre, doch Wilson fuhr fort, dass hier niemand stirbt. Der Mann zog sich seine überflüssigen Kleider aus und man sah seine Brust. Tasela musste ihr lachen unterdrücken. Sie sagte zu ihm.


Na dann wollen wir mal. Ziehen sie ihr Schwert. Bitte.

Ohne zu zögern zog er sein Schwert und wartete bis Tasela ihres zog. Ganz gemütlich und in ruhe, zog Tasela sich ihre Robe aus. Das Gesicht von dem Mann verzog sich sofort, als er sah, wie Tasela ihr Lichtschwerter holte und sie Aktivierte. Sie Drehte ihre Lichtschwerter einmal im Uhrzeigersinn und schon ging es los. Der Mann machte den Wagemutigen versuch und Griff Tasela direkt an. Ohne sich wirklich an zu strengen währte Tasela seinen Schlägen ab. Doch Tasela wollte ihn nicht unter schätzen. Sie hatte ein komisches Gefühl, dass der Mann noch ein Trick auf Lager hatte. Tasela ging nun zum angriff über sie schwang ihr Lichtschwert sehr Elegant und Schlug dennoch sehr feste zu, dass der gut gebaute Mann schon zusammen zuckte.

Tasela fragte sich, wie der Mann sich nur einer Person stellen konnte, die Lichtschwerter besahst. Die Junge Sith Adeptin bemerkte, dass sie ihre Lichtschwerter eleganter schwang als ihr Trainingslichtschwert und ihre Viebronklinge. Sie spürte ihren Zorn hingegen seinem Gegner. Er wollte einfach nicht aufgeben und das machte Tasela zornig. Doch dann rannte Tasela auf den Mann zu und schlug so fest sie konnte mit ihren Lichtschwertern auf sein Schwert. Der Mann viel zu Boden und Tasela hielt die Spitzen ihres Rechten Lichtschwertes an seinen Hals.


Geben sie auf. Sie sind mir nicht gewachsen. Ich will ihnen nicht wehtun.

Mit einem bösen Blick schaute sie zu dem Mann und sie ging Rückwerts nach hinten. Der Mann warf sein Schwert weg und holte blitzschnell eine Blasterpistole heraus. Sofort schoss er auf die Junge Adeptin. Tasela währte die Schüsse ab. Es Stärkte sie wohl, dass es nicht normal kleine Schüsse Wahren die sie nur zusammen zucken ließen, sondern dass diese Schüsse über ihr Leben entschieden. Tasela hatte noch nicht gelernt die Schüsse gezielt zurück zu schleudern. Doch mit einer Bewegung traf sie einen Schuss und warf ihn zufällig zu dem Mann. Der Schuss traf Seine Pistole und diese zersprang in Tausend Teile. Der Mann blickte zu seinem Schwert doch Tasela rannte hin und setzte ihren Fuß auf die Klinge und sprach zu dem Mann.

Gehen sie jetzt bitte. Sie haben keine Changse gegen mich. Ich verletze sie nur oder töte sie wenn sie weiter machen. Das eben war der beste beweiß.

Der Mann blickte zu ihr hoch und rannte weg. Am liebsten hätte sie ihn Getötet, doch dann hätte sie bestimmt wieder ärger von Wilson bekommen. Sie bemerkte nicht, dass der Mann sich hinter einen Baum versteckte. Tasela Deaktivierte ihre Lichtschwerte und brachte sie wieder an ihren Gürtel an. Sie ging zu ihrer Robe und Zog sie wieder an.

Mein Meister. Ich habe ihn besiegt. Ich glaube es hat mich gestärkt, als die Blasterschüsse auf mich fielen. Dies war das erste mal, dass jemand auf mich schoss und mich hätten töten können. Ich will natürlich nicht vom Thema ablenken, aber ich habe noch zwei fragen. Ich habe mit den Echos der Macht gesprochen. Ist dies normal? Und ich wollte euch fragen, wie ich meine Verbindung zur Macht stärke.

Tasela verbeugte sich und schaute zu ihrem Meister.

[Bastion - Hauptstadt – Park – Wilson, Tasela & Der Mann hinter dem Baum]
 
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Bastion - Hauptstadt - Casino de Lwaxa - Zimmer

Ameta erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen warm auf ihr Gesicht schienen. Tastend erkundete sie ihre Umgebung und stellte fest, dass sie im Bett lag. Mit einem mal war sie hellwach und schaute sich um. Die Möglichkeit, dass Wilson sie zu sich ins Bett geholt hatte, ließ Wut in ihr aufkochen. Doch von dem Sith war keine Spur. Stirnrunzelnd erhob die junge Assassine sich. Sie war allein in ihrem Zimmer.

Grübelnd trat sie ins Bad, wo sie sich das Gesicht und den Hals wusch. Es passte nicht zu dem Sith so einfach zu verschwinden. Ameta hatte eigentlich erwartet, dass er die Situation, allein mit ihr auf dem Zimmer zu sein, schamlos ausnutzen würde. Doch nichts dergleichen war geschehen. Andererseits war er auch arg zugerichtete gewesen und wahrscheinlich zu schwach um überhaupt an derartiges zu denken. Ameta sollte es einerlei sein. Nicht egal war ihr aber, dass sie nun nicht so recht wußte, was sie tun sollte. Natürlich hatte ihr Wilson angeboten, sie zu begleiten. Auch wenn Ameta dieser Gedanke nicht behagte, da sie Einzelgängerin war, musste sie sich doch eingestehen, dass sie in seiner Nähe jetzt wahrscheinlich sicherer war.

Also entschied sie, ihn zu suchen. Sie konnte sich sein arrogantes und selbstgefälliges Grinsen nur zu gut ausmalen, wenn sie auf einmal bei ihm vor der Tür stand. Er würde es als Sieg für sich verbuchen, dass sie ohne ihn nicht sein konnte. Aber sollte er wirklich so törricht sein dies anzunehmen, würde Ameta ihn schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Mitlerweile hatte sie das Casino verlassen und atmete die frische Luft des Morgens ein. Während sie dies tat kehrte sie ihre Aufmerksamkeit nach innen und versuchte mit Hilfe der Macht Wilson zu finden. Doch sie entzog sich ihr. Immer wenn sie versuchte sie zu benutzen, sie so nah dran war sie zu kontrollieren, schien die Macht ihr wie ein Aal zu entgleiten. Aber Ameta wußte, je näher sie dem Sith kam, desto besser würde sie ihn wahrnehmen können. Einfach wenn sie sich nicht darauf konzentrierte, sondern es geschehen ließ.

Und mit dieser Strategie hatte sie auch Erfolg. Nicht, dass der Pfad der Verwüstung den sie gerade beschritt ihr nicht schon zu deutlich gezeigt hätte, dass er hier war. Sie nahm auch ein vertrautes Kribbeln war. Ein Mann kam ihr panisch entgegen gelaufen. Seine Augen waren vor Entsetzen weit aufgerissen. Mit kühlem angewiedertem Blick schaute Ameta ihm nach, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Angst wiederte sie an. Ängstliche Kreaturen widerten sie an.

Sie erreichte einen Park, der sehr weitläufig schien. Verwundert betrat sie ihn. Was er wohl hier suchte? Langsam lief sie auf den verschlungenen Pfaden tiefer in den Park hinein. Als sie um eine kleine Hecke bog, sah sie ihn endlich. Wilson stand in Begleitung seine Schülerin, die Ameta zuvor kennengelernt hatte. Jetzt konnte sie sich auf einen Reim darauf machen, warum der Mann so panisch gewesen war. Wahrscheinlich hatte der Sith seine Schülerin auf ihn losgelassen.


...aber ich habe noch eine frage. Ich habe mit den Echos der Macht gesprochen. Ist dies normal?

Sie war in Hörweite an sie herangetreten, blieb aber außerhalb von Wilsons Blickwinkel stehen, um seiner Antwort zu lauschen. Sie war gespannt wie er sich als Lehrer schlug. Und bei einer derart wissbegierigen Schülerin war dies wohl eine wahre Herausforderung. Vor allem wenn man bedachte, dass Wilson nicht gerade mit Geduld gesegnet war.

Bastion - Hauptstadt - Park - mit Wilson und Tasela
 
Bastion-Center-nahe dem Hotel-Parkplatz-Janus und Kira

Kira verschränkte die Arme und lauschte den Worten von Janus. Sie wusste, dass er seine Story mit Absicht leicht beschönigte oder auch übertrieb, nur damit es besser klang, doch richtig gelogen zu haben, schien er nicht.
Kira war es neu, dass er sich für solche Schwerter interessierte, doch ihr sollte es gleich sein. Hauptsache er konnte damit umgehen und kämpfen. Was den Sith in dem Casino betrifft, so ahnte sie, dass dies entweder nur Wilson gewesen sein konnte oder aber doch jemand, der sie jagte. Kira war dies gleich, auch wenn derjenige sterben sollte. Wilson bedeutete für sie nichts und sie wusste noch immer nicht, was sie geritten hatte, sich auf ihn einzulassen.

Nachdem Janus fertig gesprochen hatte, starrte sie ihn eine Weile an und sagte nichts dazu. Sie war sich unschlüssig, ob sie ihn bestrafen sollte oder nicht damit übertrieb, andererseits durfte sie vor ihm keine Schwäche zeigen, indem sie alles duldete.

Kira hob ruckartig ihre Hand und Janus knallte geradewegs gegen einen schulterhohen Pfeiler. Langsam und leicht grinsend bewegte sie sich auf ihn zu und sah zu ihm herunter.


„Ich finde es löblich, dass du dich für Waffen interessierst, doch verliere dabei nicht die Riten und Bräuche der Sith aus den Augen. Und...ich kenne mich herzlich wenig mit den Echani aus, aber im Moment verspüre ich auch nicht den Drang danach mein Wissen an dieser Stelle zu bereichern.“

Meinte sie und griff mit der Macht nach seinem Hals und hob ihn hoch und würgte ihn.


„Was deine Unpünktlichkeit anbelangt...sehe ich noch einmal drüber hinweg. Glaube mir, ich kann noch ganz andere Strafen austeilen, doch da deine Begründung zumindest halbwegs glaubwürdig ist, verschone ich deine Haut vor Narben.“

Meinte sie und legte ihren Kopf schief und grinste ihn falsch an und wartete solange, bis er blau im Gesicht wurde und ließ ihn dann los, wobei Janus hustend zu Boden fiel.

Kira trat näher an ihn heran und griff ihm unter sein Kinn und bohrte dabei bewusst ihre Fingernägel in seinen Hals und zwang ihn sie anzusehen.


„Aber, damit das klar ist. Solche Ausreden, mögen sie auch wahr sein, kommen nicht immer so gut bei mir an.“

Zischte sie und ließ ihn dann ruckartig los.

„Ich würde dann gerne mit deinem Training beginnen. Ich denke hier in dieser unbewohnten Straße wird uns niemand hier auf dem Parkplatz trainieren sehen. Im Moment fällt mir jedenfalls kein besserer Ort ein.“

Meinte sie und sah sich noch einmal um, ob sie auch wirklich alleine waren.

„Hast du Erfahrung im Nahkampf?“

Fragte sie ihn schließlich.

Bastion-Center-nahe dem Hotel-Parkplatz-Janus und Kira
 
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[ :: Bastion :: Hauptstadt :: Sith-Orden :: Großer Janems-Quartier / Zion | Janem | Veyd'r :: ]


Zion verließ das Quartier seines Meisters um die Verbannten zu finden und ihnen die Nachricht zu übermitteln. Dies ist eine theoretisch einfache Aufgabe und eher was für einen Jünger oder Adept, aber dies ist was anderes als sonst, hier geht es um die Zukunft des Sith-Ordens und zugleich für das ganze Imperium. Doch bevor er die beiden Sith aufsuchen wird müsste er einen Abstecher in sein Quartier und sich eine bessere Robe zulegen, da seine jetzige ein bisschen ungepflegt wirkt mit all dem Blut an ihr.

Der Weg durch den dunklen Korridor war schnell gemeistert, viele Blicke von Jünger oder Adepten konnte Zion spüren, jedoch verachtete er diese Maden. Zu hörig waren sie, zu verblendet von den falschen Lehren, die Allegious und die andere Schoßhunde von Phollow. Dies ist aber jetzt nicht das Problem von Zion, er hat eine Aufgabe und diese muss er erledigen. In seinem Quartier angekommen streifte er seine Blut und Dreck verschmierten Sachen ab und begab sich in seine Nasszelle. Die erholsame Berührungen seiner Haut brachten seine Muskeln zur Entspannung und entkrampften wieder. Ein Gefühl das jeden Krieger aufatmen lies. Nun musste sich Zion aber beeilen, er weis nicht wie lange er zeit hat um den beiden Sith diese Nachricht zu übermitteln. Außerdem wird es auch schwer sie aufzuspüren, Ranik ist dabei noch das kleinste Problem aber dieser Wilson. Zion hat von ihm bisher nichts gehört außer das er weiße Augen haben soll. Der junge Sith nahm sich schnell einer seiner schwarzen Roben, die nur für ihn zugeschnitten wurden sind, er zog die Kapuze, wie immer, tief in sein Gesicht und machte sich auf den Weg zur Hauptstadt.

Ein sonniger Tag, die strahlen einer Sonnen blendeten Zion ein bisschen, jedoch nicht so stark das er nichts sehen konnte. Nun lies Zion die Macht wie Fühler nach einer starken Präsenz ausstrecken, eine Aufgabe die fast unmöglich so nah am Orden.
Sein Weg brachte ihn durch viele Ecken von Bastion, jedoch alle ohne Erfolg. Zion war schon kurz davor seine Suche anders wie zu gestalten als er einen, mit Panik im Gesicht, rennenden Mann von Richtung eines Park rennen sah. Diese Angst und Verzweiflung kann nur ein Sith verursachen, Zion lies nun die Macht stärker suchen und erkannte drei Präsenzen, zwei schwache und eine stärkere, dies könnte der Verbannte sein.

Der neu ernannte Apprentice machte sich auf den Weg zu diesen Park und machte sich auf vieles gefasst. Dieser Park war einer der seltenen Plätze in der Hauptstadt die grün waren und leben präsentierte. Zion kam den drei Leuten näher und erkannte nun sie optisch genau. Zwei Frauen und ein Mann mit weißen Augen. Das muss dieser Wilson sein, mit ruhigen Schritten kam er der Gruppe näher, er baute keinen Blickkontakt auf, da er seinen Kopf nach unten richtete und gab kein Ton von sich ab. Nicht mehr als Zwei Meter von dem Mann entfernt blieb er stehen richtete sich zu seinen waren Körperhaltung auf.
Mit der Kapuze ins eine Gesicht gezogen blickte er den Verbannten Sith an.


?Lord Menari schickt mich zu euch Wilson. Ich bin Apprentice Darth Zion.
Er wird euch bald aufsuchen und sich mit euch unterhalten über bestimmte....Vorkommnisse im Orden.?




[ :: Bastion :: Hauptstadt :: Park / Zion | Wilson | Tasela | Ameta :: ]
 
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Bastion - Hauptstadt - Park - Tasela

Tasela machte ihre Sache hervorragend. Sie ließ dem Mann nicht den Hauch einer Chance und in seinen Augen sah man, dass er der Verzweiflung nah war. Wie als hätte der Apprentice es gewusst zog er einen Blaster und schoss auf seine Schülerin. Wilsons Augen verengten sich und er wollte schon eingreifen als ein abgewehrter Schuss den Blaster traf und ihn zerspringen ließ. Der Mann flüchtete nachdem er auch keine Aussicht mehr hatte sein Schwert in die Hände zu bekommen doch so einfach sollte er nicht davon kommen. Unfair spielen war die Sache der Sith und nicht der Bürger von Bastion. Mit leuchtenden Augen schaute er zu Tasela die ihm eine Frage gestellt hatte.

Du wirst später deine Antwort bekommen?.aber zuerst töte ihn!

Kaum hatte er das gesagt rannte Tasela los um sich auf den Flüchtling zu stürzen. Wilson drehte sich um und versuchte sich zu beruhigen. Es fiel ihm in letzter Zeit immer schwerer. Es war der zunehmende Einfluss der dunklen Seite unter dem er lag. Nicht mehr lange und er würde wieder so blind vor Wut durch die Welt laufen wie früher. Doch dann spürte er Blicke im Nacken. Blitzschnell wirbelte er herum doch er konnte niemand erkennen. Entweder hatte er sich getäuscht oder aber jemand der etwas von anschleichen und Mord verstand lauerte dahinten. Wilson griff mit der Mahct nach vorn und schon wusste er wem diese Präsenz gehörte. Sie war ungeübt in der macht und leuchtete wie eine Fackel.

Du kannst vorkommen. Was willst du hier? Reicht es dir nicht, dass ich das Geld in der Bar bezahlt habe. Was ist nun noch? Bist du gekommen um mein Angebot anzunehmen und dich von mir unterweisen zu lassen?

Ziemlich gereizt drangen diese Worte aus seiner Kehle hervor. Verärgert über diese unerhoffte Störung kamen sie härter heraus als er eigentlich wollte. Aber dennoch schwang eine gewisse Befriedigung in ihnen mit da sie nun doch angekrochen kam und seine Hilfe erflehte. Doch er konnte sich kaum um Ameta kümmern schon kam ein erneuter Gast und sprach ihn an. Und Was wollte der denn jetzt. Darth Zion und er war Apprentice von Janem Menari?seinem Meister? Kurz vor einem totalen Wutanfall zuckten seine Augen nervös und musterten den anscheinend frisch gebackenen Apprentice von oben bis unten. Und dann ohne jegliche Vorwarnung brach das Gewitter über Zion herein. Blitzschnell, durch die Macht verstärkt, lag seine mechanische Hand an seinen Hals und die Finger übten einen stetig steigenden Druck aus.


Warum glaubst du, dass ich dir diese Geschichte abnehme. Lord Menari müsste mich besser kennen und dich vor dem, was ich darstelle, gewarnt haben.

Mit der Kraft seines Zorns schleuderte er den Apprentice gegen einen Baum. Wilson konnte wahrscheinlich glücklich sein das diese Attacke wohl eher unvorbereitet für Zion kam. So hatte er nicht die Zeit gefunden sich gegen den, ohnehin sehr schnellen, Verbannten zu wehren. Wilson ging langsam auf ihn zu und stellte sich mit verschränkten Armen vor ihn.

Doch ich will dir eine Chance geben. Verschwinde und lass mich mit deinem Gewäsch in Ruhe!

Der Apprentice der da am Baum lag schien nicht den Eindruck zu machen, dass er gehen wollte. Wut spiegelte sich in seinen Augen und Wilsons Hand glitt zu seinem Lichtschwert.


Bastion - Hauptstadt - Park - Tasela
 
Bastion - geklautes Imperiales Shuttle- in der Näher eines abgelegenem Dorfes - Dalen, Ranik
Ein Piepsen ertönte und riss den Adepten wieder aus seinen Gedankengängen.
Hatte sein Meister sich wieder so Tief in die Dunkelheit begeben und weitere Fehlfunktionen hervorgerufen.
Nein ist war nichts von der Finsternis zu fühlen die vorhin das Schiff einhüllten und dann dämmerte ihn es langsam.
Er hatte wirklich ein Brett vor dem Kopf gehabt, es war sein Kom gewesen.
Der schwarzhaarige Adept holte das kleine gerät aus seinen weiten Sachen.

Nun lasss er die Nachricht

Com Nachricht an Dalen und Dace Valton

Hallo Jungs,

wir haben schon lange nichts mehr von einander gehört.
Nachdem ihr nacheinander Los gezogen sied und euren eigenen weg im Leben zu finden.
Ich hoffe euch geht es beiden gut.
Doch der Grund für dieses Schreiben ist kein bloßer Smalltalk.
Den es hat mit dem Grund zu tun weshalb ihr so früh schon euren eigenen Weg beschreitet hat, was ich natürlich zu Tiefs bedauere.
Denn euer Vater war wie ein Bruder für mich und eure Mutter wie eine Schwester.
Doch das wisst ihr beide sicherlich, weshalb ich euch nun anschreibe das sollte euch wirklich Interessieren.
Ich habe eine heiße Spur die auf die Mörder eurer Eltern hin weißt.
Ich dachte ihr solltet dies wissen, aber ich könnte auch gut euere Hilfe in der Sache gebrauchen.
Ich hoffe ihr habt diese Nachricht erhalten und könnt bald kommen .

Euer Andrew

In Dalen brannte es nur unter den Finger Nägeln er gab schon den Kurs in das Navcom ein nach Nar Shaddaa.
So groß war die gier nach Rache nun hatte er endlich die Gelegenheit dazu bekommen.
Er fühlte sich weit genug in der Ausbildung und selbständig genug.
Außerdem würde ihm ein alter Freund der Familie wahrscheinlich zu den Attentätern führen.
Doch eins hielt ihm davon ab die Präsenz, die zu dem deformierten Sith gehörte. Diese ließ ihn sein Finger von der Tastatur loslassen.
Er musste Ranik um Erlaubnis fragen ob er zu seinem alten Heimat Planeten Reisen durfte um Rache zu nehmen.
Die Ironie an der ganze sache war das er es ihnen zu verdanken hatte jetzt ein Sith zu ein.
Den ohne den Mord an seinen Eltern wäre er sicher nicht so leicht zu den Sith gegangen.
Doch diese Schicksalslenkung sollte auch ihren Untergang besiegeln.

Nun stand der Jungemann auf und begab sich in den hinteren Teil des Schiffes.
Er klopfte an die Tür des Quartieres und wartet bis ihn seinem Meister die Tür öffnete.
Dalen blieb auf der schwele stehen und verbeugte sich sehr Tief.

Meister wie ich sehe geht es euch wieder besser ich wollte euch nicht stören.
Doch ich kann nicht anders in dieser Sache kann ich leider kein geduld aufweisen.
Sie ist mir sehr wichtig den es geht dabei um meine Vergangenheit.
Ich habe eine Nachricht von einem alten Freund der Familie bekommen.
Dieser hat eine Spur die auf die Mörder meiner Eltern hin weißt.
Ich würde dieser gerne nachgehen.
Den wie ihr wisst war dies einst der Grund weshalb ich den Orden betreten habe Rache zu nehmen an den Mördern meiner Eltern.
Ich kann es einfach nicht erwarten ihr Blut zu vergießen und darin zu Baden.
Ihre Gesichter leiden zu sehen so wie ich gelitten habe bei meinen Verlust.
Doch mein Verlust wird nichts sein im Gegensatz zu ihren Qualen die sie erleiden müssen.
Bevor ich sie erlöse oder die Zeit ihren Qualen ein ende macht
.

Als Dalen von seinen Rachen Gefühlen sprach quoll der Zorn in ihm über die Dunkleseite verschlang ihn.
Doch seine stimme wurde dadurch unnatürlich dunkel.

Doch eins könnte mir diese Rache verderben, meinen Bruder wurde diese Nachricht auch geschickt.
Wie ich euch schon einmal erzählt ist er ein Jedi ich befürchte das er den Mord auch aufklären will.
Doch will er keine Rache sonder nur Gerechtigkeit wie sei die Republik verübt.
Wahrscheinlich vor irgendein Gericht oder so was.
Aber ich bin das einzige Gericht das über sie verurteilen darf meiner Meinung nach
.

Doch brauche ich eure Erlaubnis um dies zu tun und nach Nar Shaddaa zu reisen.

Bastion - geklautes Imperiales Shuttle- in der Näher eines abgelegenem Dorfes - Dalen, Ranik
 
Bastion - Haupstadt - Park - mit Wilson, Tasela und Darth Zion

Ameta blieb ruhig stehen, als Wilson sie bemerkte.

Du kannst vorkommen. Was willst du hier? Reicht es dir nicht, dass ich das Geld in der Bar bezahlt habe. Was ist nun noch? Bist du gekommen um mein Angebot anzunehmen und dich von mir unterweisen zu lassen?

Der Blick der jungen Assassine wurde eisig, als sie seine Worte vernahm. Wie sie erwartet hatte, reagierte der Sith mit Überheblichkeit und Zorn. Und etwas, das er vorher in ihrer Gegenwart noch nie hatte durchdringen lassen. Genervtheit. Vielleicht war es doch keine gute Entscheidung gewesen ihn aufzusuchen. Wilson war launischer als als Hutt, dem man sein Lieblingsspielzeug entrissen hatte. Bei Gott konnte sich die junge Frau nicht vorstellen, länger mit ihm an einem Ort zu sein, ohne dem Drang nachzugeben, ihm ihr Messer langsam und tief in die Brust zu rammen.

Schließlich wandte Wilson seinen wütenden Blick ab, als eine weitere Gestalt zu ihnen trat. Unweigerlich versteifte sie sich, als der Fremde sich als Darth Zion vorstellte. Doch nicht dieser neue Sith war es, weswegen Ameta sämtliche Muskeln anspannte, sondern Wilsons Reaktion auf ihn. Er ließ seine ungebändigte Wut an dem Sith aus und schleuderte ihn mehrere Meter rückwärts.


Warum glaubst du, dass ich dir diese Geschichte abnehme. Lord Menari müsste mich besser kennen und dich vor dem, was ich darstelle, gewarnt haben.

Doch ich will dir eine Chance geben. Verschwinde und lass mich mit deinem Gewäsch in Ruhe!


Die junge Assassine kniff die Augen zusammen. Sie verachtete Wilson für diese Tat. Ohne die Möglichkeit in Betracht gezogen zu haben, dass Darth Zion die Wahrheit sprach, griff er ihn an. Wilson war ein Verbannter, ein Ausgestoßener. Er konnte zur Zeit wahrscheinlich alle Unterstützung gebrauchen, die er kriegen konnte, um sich vor dem Imperator zu schützen. Statt dessen warf er potenzielle Verbündete durch die Gegend und griff sie unkontrolliert an. Ameta hatte keinen Zweifel, dass solch ein Verhalten, würden es alle Ausgestoßenenen an den Tag legen, zum Untergang der Aufständigen führen würde.

Mit unterkühlter, aber ruhiger Stimme wandte sie sich an Wilson, ohne ihm dabei jedoch zu nahe zu kommen.


Es ist unbedacht von ihnen anzunehmen, dass Darth Zion nicht im Auftrag von Lord Menari hier ist. Wäre er ein verbündeter des Imperators, der sie auschalten soll, hätte er Verstärkung mitgebracht. Da er offenbar jedoch allein ist und somit für sie keine Gefahr darstellt, wäre es nicht unklug, seinen Worten näheres Gehör zu schenken. Egal wie unwahrscheinlich sie ihnen erscheinen mögen.

Immernoch redet sie ihn in der 3. Person an, um die Distanz zwischen ihnen klar zu stellen. Und sie hoffte inständig, dass Wilson sich unter Kontrolle brachte und diese sinnlose Gewalt beendete. Wenn nicht, ahnte Ameta, wer angesichts ihrer Worte, das nächste Ziel seiner Wut sein würde. Innerlich wappnete sie sich schon gegen den Angriff. Viel würde sie nicht unternehmen können, um es zu blocken. Dennoch hoffte sie, dass er sich dahingehend unter Kontrolle bringen konnte, sie nicht in Stücke zu zerlegen. Und sei es nur, weil er sich an das erinnerte, was er ihr vor wenigen Tagen sagte. So ungewünscht es auch gewesen sein mochte.

Bastion - Haupstadt - Park - mit Wilson, Tasela und Darth Zion
 
Bastion - Imperiales Shuttle - abgelegenes Dorf - Dalen, Ranik

Leidenschaft schürte Hass, Hass entflammte die Kraft. Dünne Lienen der tödlichen Blitze verließen die Fingerkuppen des Deformierten und bohrten sich in die Wand. Unter der Hitze färbte sich das Metal an den Einschlagspunkten schwärzlich und kleine Rauchsäulen stiegen zur Decke empor. Der Geruch des schmelzenden Materials war eine Genugtuung ohnegleichen. Unterdrückung war für die Schwachen, Hingabe das Mittel der Sith. Ranik entfachte eine weitere Salve. Es war nicht leicht die Kontrolle zu bewahren und im Gegensatz zu Allegious Blitzen waren seine bestenfalls kümmerlich, jedoch hatte er die Grundlage der Technik nun genügend verinnerlicht um sie im laufe der Zeit immer weiter verbessern zu können. Während die gelben Augen des monströsen Lords auf die Entladung gerichtet waren musste er unweigerlich an die gelesenen Aufzeichnungen denken. Divinus, der verstorbene Sith, er hatte diese Kunst innerhalb von Wochen perfektioniert. Aufgrund der Tatsache das der Warrior sein ganzes Können für die wenigen Blitzchen aufwenden musste verriet ihm das er weitaus mehr Training benötigen würde. Jedoch waren die Gedanken an die Schriften in gewisser Weise anspornend. Sie bewiesen das nichts unmöglich war, das selbst die schwerste Technik mit Leichtigkeit gemeistert werden konnte, das auch Ranik die Möglichkeit hatte seine Macht ungeahnt schnell zu steigern. Die Dunkle Seite der Macht hatte Geheimnise die niemand kannte. Er würde sie finden, er würde sie sich zu nutze machen und Feinde die ihm voraus waren schon bald übertrumpfen.

Das Pochen an der Türe riss den Deformierten aus der Konzentration und die Blitze kollabierten. Gereizt blieb er einen Moment sitzen und versuchte den Zorn zu verdrängen. Es konnte nur einer sein der ihn aufsuchte und es war unsinnig den Adepten seiner Wut auszusetzen. Der Knabe war wenigstens Willig zu lernen, ihn dafür zu tadeln war Schwachsinn. Ranik erhob sich aus dem Schneidersitz. Die Wunden an seinem Körper waren dank Bacta und viel Meditation beinahe völlig verheilt. Die Genesungszeit, während der das Shuttle in der Nähe eines kleine Dorfes verharrt hatte, hatte der Warrior genutzt um mehr über die Dunkle Seite zu erfahren und seine Techniken zu Trainieren. Er hatte sich seinem Schüler in der letzten Woche kaum gezeigt, er wollte nicht das Dalen ihn verletzt und geschwächt sah, doch nun war er wieder bei voller Stärke. Der blonde Sith lief zur Türe und öffnete sie. Wie erwartet stand Dalen in respektvoller Haltung vor dem Zimmer und verbeugte sich angemessen. Bevor Ranik überhaupt nach dem Grund für die Störung fragen konnte begann der Adept auch schon zu sprechen. Die Worte die der Knabe sprach waren überaus Interessant. Es schien als war der Mörder seiner Eltern gefunden worden und auch schon der Bruder Dalens, ein Jedi, auf dem Weg um ihn vor ein Gericht zu stellen. Der Adept jedoch hatte andere Pläne mit dem Mörder. Um ihn vor den Jedi zu erwischen würden sie unverzüglich aufbrechen müssen.
Mit finsterer Miene betrachtete Ranik seinen Schüler. Die Sehnsucht nach Rache brannten in ihm, die veränderte Tonlage war schon Beweis genug. Es war nicht zu leugnen das sich Dalens Weg als Adept dem Ende neigte. Ranik hatte ihm das Wichtigste beigebracht und der Knabe war sehr stark geworden. Vielleicht würde sich ein Ausflug nach Nar Shaddaa als kleiner Test eignen, zurück in den Sith Tempel konnte der Deformierte ohnehin nicht, es sprach also nichts dagegen.


Du hast meine Erlaubnis. Bring uns nach Nar Shaddaa, ich werde dich begleiten. Du hast nun die Gelegenheit mit deiner Vergangenheit, deinem früheren Leben abzuschließen. Es ist eine wichtige Wandlung in deinem Weg als Sith.

Ranik konnte die Begeisterung seines Schülers spüren und trat einen Schritt auf ihn zu.

Bereite dich gut auf das Treffen mit deinem Bruder vor. Du wirst auch ihn vernichten müssen!

Bastion - Imperiales Shuttle - abgelegenes Dorf - Dalen, Ranik
 
[ :: Bastion :: Hauptstadt :: Park / Zion | Wilson | Ameta :: ]



Nun war der Faden gerissen, was für ein arroganter und erbärmlicher Banthar. Was erlaubt sich diese Made von einem Verbannten sich? Wieso braucht Janem eine solch unwürdige Person, das einzige was es sein könnte war dessen Stärke. Der Verbannte war schon mit seiner Hand an dessen Lichtschwert, soviel von Verbündete. Zion würde das nicht auf sich sitzen lassen und Menari würde auch keinen Feigling weiter als Schüler haben wollen oder tolerieren, aber bevor Zion handeln konnte sprach die anwesende Frau zu Wilson.

?Ihr hättet auf die Lady hören sollen was wäre wenn ich wirklich das bin was ich sage? Was ist wenn euch Menari wirklich bald sprechen will und mit euch über wichtige Sachen reden will?Was ist wenn ihr auf ihn warten sollt? Aber bei einem muss ich ihr widersprechen, ich wäre nie mit Verstärkung hier her gekommen....?

Zion entlud einen Machtstoß auf Wilson und zog zugleich sein Lichtschwert mit silberner Klinge. Jedoch hat Wilson den Machtstoß abwehren können und konnte seine Doppelklinge ziehen mit der er den Angriff von Zion blocken konnte. Zion versuchte so schnell wie möglich die Oberhand in diesem Kampf zu erlangen, aber dies wurde von den Kampfkünsten des Verbannten mit allen Mitteln verhindert und selber versucht. Zion hatte keine Zeit den Kampf unnötig in die Länge zu ziehen und auch keine wahre Lust daran, deshalb aktivierte er auch seine zweite Klinge an seinem Doppelklingenschwert.

Das Aufeinanderprallen der roten und der silbernen Klingen wurde zu einen Spektrum von Farbbewegungen und Mischungen. Mit gezielten Stichen auf Wilson seiner Schulter versuchte Zion seinen Gegner kampfunfähig zu machen und trotzdem noch nützlich für Janem zu machen. Jedoch fand kein Stich sein Ziel da der Verbannte immer eine Klinge dazwischen hatte oder Ausweichen konnte. Zion spürte nun langsam das Wilson ihn bedrängte und in den Angriff überging. Dem Verbannte gelang es Zion mit einem Schlag in eine extrem defensive Position zu versetzten. Mit der linken Klinge musste Zion seinen ihm erdrückenden Gegner standhalten.

Zion lies nun den Hass auf seine Dummheit und seines schlechten Einschätzungsvermögen freien Lauf. Die Kraft der dunkeln Seite der Macht versetzten ihn in seine Rage, die er schon zu oft in Kämpfen eingesetzt hatte und die ihm auch wie bei Janem oder Ranik geholfen hatte. Seine Augen färbten sich durch die Macht wieder schwarz, die Dunkelheit fliehst durch seine Pulsadern und Zions Aura veränderte sich vollkommen.
Mit erhöhter Geschwindigkeit kapselte er die rechte Klinge von der linken ab und drehte sich mit ihr um seine eigene Achse.
Mit diesem Schachzug hat dieser Verbannte offensichtlich nicht gerechnet und musste zurückweichen. Beide Sith standen sich von einen Abstand von ca. 6 Metern gegenüber, ohne einen Augenblick zu warten stoß der junge Sith mit seinen beiden Schwertern auf Wilson zu.




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