Belgaroth

- [Belagroth-System - Orbit um Belgaroth - BAK "Weißes Feuer" - unterer Hangar - Lambda-Fähre] - Wes, Cat, Soldaten

Die Lt. sagte noch mit leiser stimme das es woll nicht anders geht und ging mit dem Soldaten davon. Wes blickte ihr noch kurz nach und drehte sich dann um, sagte zu den Soldaten das sie gehen könnten, und ging dann schnell in richtung Turbolift und fuhr wieder zur Brücke hinauf. Dort angekommen setzte er sich auf einen der Sitze vor einem Terminal und sagte zu Sei´lar
Das Team ist an sicher an Bord, sir.
Dann blickte er auf die Sensoren und war sehr überrascht das der Imp. INT seine Gravitationsprojektoren abgeschaltet hatte und von dem Dread flogen viele Shuttle und Rettungskapseln davon. Die NEB war am Ende die Schilde waren unten, Löcher waren im Rumpf, der Antrieb hatte versagt, die Geschütze waren still und das einzige was noch in Gang schien waren die Lebenserhaltungssysteme, dennRettungskapseln stoben nun auch aus der NEB. Wes sagte zu Sei´lar
Sir, die Besatzung der"Soul Warder" hat das Schiff, in Rettungskapseln, verlassen und die "Tevelli III" und die "Tantive 5" werden nicht mehr von Jägern angegriffen sie haben im moment keinen Feindkontakt, sie bitten um ein bisschen zeit zum Schilde aufladen, ca. 1-2 min. Und was ist mit dem Dread los er hat noch Schilde aber trotzdem hat die Mannschaft das Schiff verlassen?
Sei´lar zuckte nur mit den Schultern auf seine Frage hin und sagte
Wir nehmen Kurs auf den Sprungpunkt. Die beiden Corellianischen Schiffe sollen so schnell wie möglich die Rettungskapseln der "Soul Warder" einsammeln und dann zum Sprungpunkt kommen. Auf dem Rückweg feuern wir auf den VIN.
Wes gab die Befehle weiter, blickte auf die Sensoren und sah wie das Feuer des BAK auf die Schilde des VIN niederprasselte.

- [Belagroth-System - Orbit um Belgaroth - BAK "Weißes Feuer" - beide Flotten - Brücke] - Wes, Sei´lar u. Crew
 
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[Belgaroth - Orbit - Imps - INT Aggregator - Kommandobrücke] Cpt. Cant, Cdr. Tenner, Besatzung

Nachdem die letzten Imperialen auf der Resolute die angebrachten Sprengladungen gezündet hatten, verließen auch sie den Dreadnaught. Um die fünfhundert Mann waren insgesamt auf dem Kreuzer gefallen, bevor die letzten Rettungskapseln ihn verlassen hatten. Da auch die feindliche Nebulon-B gerade explodierte, trat eine kurze Kampfpause zwischen den meisten Schiffen ein. Beide Seiten nutzten sie um ihre Rettungskapseln einzusammeln. Außerdem nahm die Aggregator den Platz der Resolute in der Mitte des linken Flügels ein. Nachdem der Großteil aller Schiffsbrüchigen eingesammelt war, ging das Gefecht in vollem Gange weiter. Auf ihrem Weg zurück zu ihrem Sprungpunkt beschoss der Bothanische Kreuzer nun das stärkste Schiff des Verbandes, den Vindicator Inflexible.

"Die Front immer auf den Feind gerichtet lassen!", befahl Cant.

Die Republikaner zogen an ihrem rechten und schwächeren Flügel vorbei, an dem nur der Vindicator und eine der beiden Nebulon-B-Fregatten das Feuer erwidern konnten. Die Lancer-Fregatte hielt sich weiterhin im Zentrum der imperialen Formation und war somit vor allen feindlichen Angriffen größtenteils geschützt. Cants Schiffe vollführten wieder ein Wendemanöver, diesmal um die rechte Neb-B. Der Gegner hatte dadurch einen leichten Vorsprung, aber er konnte jetzt nur noch mit seinen Heckgeschützen auf sie schießen, während die Imperialen fast ihr gesamten Feuer konzentrieren konnten.

"Das Kanonenboot und anschließend die Korvette zerstören!"

Eine Salve tödlicher Blitze nach der anderen hagelte auf die beiden kleinen Schiffe nieder, deren Schilde, die durch den bisherigen Kampf eh schon angekratzt waren, recht bald zusammenbrachen.

"Sir, die Inflexible hat ihre Maschinen gestoppt!", rief eine aufgeregte Stimme über die Kommandobrücke.

Devin sah sofort zu seinem Taktikholo. Der leicht beschädigte Vindicator mit noch 10 bis 40% Schilden am vorderen Rumpf hatte offenbar auf ?volle Fahrt zurück? geschaltet und war somit zum Stehen gekommen. Nun klaffte eine riesige Lücke in der imperialen Formation. Auch die Lancer-Fregatte konnte den Platz nicht provisorisch auffüllen, da sie mit einem Ausweichmanöver beschäftigt war um nicht mit dem Kreuzer zu kollidieren, der direkt vor ihr geflogen war. Sie konnte jetzt unmöglich den imperialen Rest wieder einholen.

"Maschinen stopp!", rief Cant laut in Richtung Mannschaftsstand. Nach einigen Sekunden Pause befahl er weiter: "Volle Fahrt zurück!" Die Aggregator blieb langsam stehen; die anderen Imperialen taten es ihr gleich.

"Alle Jäger Angriff auf die corellianischen Schiffe!"

Die kleinen Begleitschiffe lösten sich von ihren großen Brüdern und fielen wie ein Hornissenschwarm über die Feindschiffe her. Leider hatten diese ihren Sprungvektor bereits erreicht und die CR90-Korvette rettete sich noch rechtzeitig in den Hyperraum. Die verbliebenen Jäger der vernichteten Fregatte sowie des Bothaners unterstützten das Kanonenboot noch, wobei der Kreuzer auch selbst mehr oder weniger erfolgreich eingriff. Die sechs TIE-Bomber trafen allerdings die Antriebssektion sowie die Kommandobrücke des kleinen Schiffes, das nun nicht mehr in der Lage war zu entkommen. Der BAK sowie die Jäger erkannten dies anscheinend auch und zogen sich ebenfalls zurück...

Nachdem das letzte Geschütz des Corellianers sein Feuer eingestellt und sich die TIEs aus seiner direkten Umgebung zurückgezogen hatten, gab die Aggregator mit einer Salve ihrer schweren Geschütze ihm den Gnadenstoß. Wieder war ein Gefecht vorbei. Devin kappte die direkte Audioverbindung zu den anderen Schiffen und deaktivierte das Hologramm, bevor er in Richtung Kommunikationsanlagen ging.


"Commander Ross von der Inflexible bitte", sagte er an den zuständigen Offizier gewandt. Wenige Augenblicke später erschien das Bild des angeforderten Mannes.

"Commander, ich überlasse Ihnen für die Zeit des Fluges nach Bastion die Inflexible. Captain Kallic verliert vorübergehend seine Befugnisse als Kommandant und wird gebeten, sich in seinem Quartier aufzuhalten. Verfassen Sie einen Bericht über die Ereignisse vorhin; ich werde den Captain so schnell wie möglich vor ein Kriegsgericht bringen. Cant Ende."

Es musste ja so kommen, dass der vollkommen inkompetente Kallic den ganzen Einsatz zum Scheitern brachte. Aber das würde man schon auf der imperialen Hauptwelt regeln, jetzt hatte Devin andere Sorgen.

"Holen Sie alle Bodeneinheiten ab, die sich noch auf Belgaroth befinden! Sie sollen gleichmäßig auf alle Schiffe des Verbandes verteilt werden. Aber ein paar Einheiten mehr als bei den anderen können auf die Inflexible... Und informieren Sie die Sith, dass wir in einigen Minuten in den Hyperraum springen werden."

[Belgaroth - Orbit - Imps - INT Aggregator - Kommandobrücke] Cpt. Cant, Cdr. Tenner, Besatzung

[OP: Weiter im Bastion-Thread. Von mir aus können wir dann auch schon gleich wieder aus dem Hyperraum austreten.]
 
Belgaroth - BAK "Weises Feuer" - Quartier

Nachdem ihnen der Offizier gesagt hatte, dass sie derzeit nichts was machen konnten, ging Sarid in eines der ihnen angebotenen Quartiere. Etwas Schlaf würde ihr sicher gut tun. Als sie nach drei Stunden wieder aufwachte, fühlte sie sich schon um einiges besser. Als sie ihre verletzte Schulter prüfte, musste sie leider feststellen, dass sie dort einen ordentlichen Bluterguss hatte und sie nach wie vor in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt war. Ihr blieb deshalb nichts anderes übrig, als die Krankenstation aufzusuchen. Zuvor zog sie jedoch auch frische Kleidung an, die sie in ihrem Quartier bereit gelegt worden war. In der Krankenstation erfuhr sie auch von dem Medidroiden, der sie untersuchte, dass Dengar gerade im Bactatank war und dort wohl noch ein Weilchen würde bleiben müssen. Sie selbst bekam ein paar Bactapflaster auf die Schulter, der Rest würde von selbst heilen, was Sarid einem Aufenthalt in einem Bactatank auf alle Fälle vorzog. Sie musste sich nur die nächsten paar Tage etwas schonen.

Nachdenklich blieb sie vor Dengars Tank stehen. Im trüben Bacta war er nur als blassoranger Umriss erkennbar. Sie war jedoch sehr dankbar, dass er Belgaroth überlebt hatte. Er hatte sich zum ersten Mal einer Sith gestellt und sich dabei gar nicht schlecht aus der Affäre gezogen für einen Padawan mit seinem Kenntnisstand. Nur Armands Tod hätte nicht passieren dürfen. Aber an sich schadete es nicht, wenn er so früh wie möglich lernte damit umzugehen, wenn Alliierte sterben und man "hautnah" dabei ist. In einem Krieg sterben nunmal Leute, egal wie sehr man dagegen ankämpft, wie Sarid auch auf die harte Tour hatte lernen müssen. Aber ging es so nicht jedem, fragte sie sich? Aber sie wollte jetzt nicht an Belgaroth zurückdenken. Es ging erstmal darum, dass Dengar wieder gesund wurde. Sie berührte Dengar sanft mit ihren Machtsinnen, da sie nicht wusste, ob er wach war und sandte ihm aufmunternde Gefühle. Er sollte wissen, dass er nicht allein war und sie dankbar war, dass er noch lebte und wieder völlig gesund werden würde. Da sie ohnehin nichts besseres zu tun hatte schnappte sie sich einen Stuhl und setzte sich in seine Nähe. Das Raumschiff war mittlerweile auch in den Hyperraum eingetreten. Das musste sie wohl irgendwie verschlafen haben. Aber egal, sie hatten das Fiasko hier endlich überstanden.


Belgaroth - BAK "Weises Feuer" - Krankenstation - Dengar und Sarid

[op]Wir posten jetzt am Besten im Weltraumthread weiter würd ich sagen...[/op]
 
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