[Imperiale Kronsektoren / Borosk-System / Borosk / Operator-Trainingseinrichtung des Imperialen Geheimdienstes „ZENTRUM“] Agent Raye Ellis und diverse Fortbildungsteilnehmer
Die zunehmende Stärke des Windes nahm ihnen wenigstens einen Teil der Arbeit ab, während Raye ihren Kurs wieder Stück für Stück nach Süden korrigierte und dabei darauf achtete die freieren Flächen zwischen den Felszügen nicht geradlinig zu durchqueren, sondern so lange wie möglich dort zu bleiben, wo dunkleres Gestein, kleinere Erhebungen und die inzwischen wieder dichter über den Boden treibenden Schneefahnen ihre Bewegung wenigstens teilweise auflösten. Von den beiden Gestalten hinter ihnen war seit dem letzten Halt nichts mehr zu sehen gewesen und auch ihr Verbindungsmann hatte auf seiner Seite keine Bewegung ausmachen können, was nicht unbedingt bedeutete, dass sie ihre Verfolger tatsächlich abgeschüttelt hatten, dafür aber ausreichte um nicht weiter Zeit und Kraft darauf zu verwenden einem Gegner auszuweichen, dessen Position sie ohnehin nicht mehr kannte. Die LZ lag inzwischen weniger als zwei Kilometer entfernt, und mit jedem weiteren Schritt verlagerte sich Rayes Aufmerksamkeit damit zwangsläufig von dem Gelände hinter ihnen auf das vor ihnen, weil die Wahrscheinlichkeit dort auf jemanden zu treffen eher zu- als abnahm und sie nach den vergangenen Stunden kaum davon ausgehen konnte, dass ausgerechnet jene Teilnehmer, die im angenommenen Szenario verhindern sollten, dass eine wichtige Quelle aus ihrem Operationsgebiet verschwand, den offensichtlichsten Punkt dieser ganzen Unternehmung ignorieren würden.
Die genaue Lage der vorgesehenen Aufnahmefläche war ihnen bekannt, ein längliches Stück offenen Geländes zwischen zwei niedrigen Höhenzügen, groß genug für einen Transporter und weit genug von den größeren Felsformationen entfernt, damit ein Pilot selbst bei den derzeitigen Sichtbedingungen noch einen brauchbaren Anflug durchführen konnte. Genau diese Eigenschaften machten den Ort aus Rayes Sicht inzwischen gleichermaßen brauchbar wie unangenehm, denn die freie Fläche bot dem Transporter Sicherheit und jedem der sie erreichen wollte kaum etwas, hinter dem man sich für die letzten paar hundert Meter verstecken konnte, während die umliegenden Höhenlinien genügend Möglichkeiten boten den Anflug zu beobachten ohne sich selbst unmittelbar auf die LZ setzen zu müssen. Der Gedanke deshalb noch einmal einen größeren Bogen zu schlagen und erst unmittelbar vor dem vorgesehenen Aufnahmezeitpunkt aus einer anderen Richtung einzuschwenken lag nahe, scheiterte jedoch an der ebenso einfachen Erkenntnis, dass ihr weder ihre Beine noch der Verbindungsmann noch besonders viel damit halfen, wenn sie am Ende zwar niemanden zu Gesicht bekam, dafür aber den Transport verpasste und weitere Zeit in einem Gebiet verbringen musste, in dem inzwischen vermutlich mehr als eine Gruppe zumindest ungefähr wusste wohin sich das gesuchte Ziel bewegte.
Etwa achthundert Meter nordwestlich der LZ bot sich dafür ein letzter brauchbarer Höhenzug an, dessen dem Wind zugewandte Seite fast vollständig freigefegt war und dessen südlicher Abhang in eine flache Mulde überging, die bis knapp an die offene Aufnahmefläche heranreichte. Raye ließ den Verbindungsmann unterhalb warten und arbeitete sich die letzten Meter allein nach oben, nicht schnell genug um das stetig brennende Ziehen in den Oberschenkeln völlig zu ignorieren und mit jeder Handbewegung unangenehm daran erinnert, wie wenig Gefühl noch in den Fingern steckte, bis sie sich wenige Zentimeter unterhalb der Kante flach in den Schnee legen und das Monokular wieder vor die Schutzbrille bringen konnte. Der Wind erschwerte selbst das, schüttelte in unregelmäßigen Abständen an ihrem Körper und trieb lose Kristalle über die Optik, sodass die erste Kontrolle kaum mehr als ein grober Überblick wurde, bevor Raye den Bereich noch einmal systematisch von Westen nach Osten absuchte und dabei zunächst genau das fand, was sie eigentlich erwartet hatte: nichts.
Die LZ selbst war leer, die Markierungen kaum mehr als dunklere Punkte zwischen den Verwehungen und auch an den angrenzenden Hängen ließ sich auf den ersten Blick nichts erkennen, das nicht ebenso gut Fels oder eine Ansammlung aus gefrorenem Gestrüpp sein konnte. Um nicht in die Fehler abzugleiten die übereiltes handeln oftmals produzierte wartete sie und schwenkte den Blick noch mehrfach über die Fläche. Ein schmaler Einschnitt östlich des Platzes bot Sicht auf beinahe die gesamte offene Fläche und ließ sich gleichzeitig von hinten verlassen, weiter südlich zog sich eine dunklere Gesteinslinie schräg über den Hang und auf der gegenüberliegenden Seite befand sich eine einzelne Felsformation, deren unregelmäßige Konturen genügend Raum boten, um wenigstens zwei Personen aufzunehmen, ohne dass sich deren Silhouetten gegen den Schnee abzeichnen mussten. Erst bei der dritten langsamen Bewegung über diesen Bereich glaubte Raye für einen Augenblick eine Veränderung an der östlichen Gesteinslinie zu erkennen, so klein, dass sie ebenso gut durch den Wind verursacht worden sein konnte, wenige Sekunden später jedoch erneut an beinahe derselben Stelle und diesmal verbunden mit etwas, das verdächtig nach dem kurzen Aufblitzen einer Optik aussah. Mehr ließ sich daraus nicht machen und mehr brauchte sie vorerst auch nicht, denn ob dort eine Person lag oder zwei, ob sie tatsächlich auf die LZ angesetzt waren oder lediglich selbst auf irgendeinen Teil ihrer Übung warteten, änderte wenig daran, dass Raye den östlichen Zugang von diesem Moment an nicht mehr als unbeobachtet behandeln konnte.
Sie zog sich von der Kante zurück, holte ihren Verbindungsmann zu sich und zeigte ihm die vermutete Position, bevor die beiden die westliche Seite des Höhenzuges nutzten und sich tiefer in die Mulde hinunterarbeiteten, deren Verlauf sie zwar nicht direkt zur Aufnahmefläche brachte, dafür aber knapp dreihundert Meter weit unterhalb der Sichtlinie jener östlichen Position hielt. Der Mann fragte nicht weshalb sie sich erneut von der kürzeren Strecke entfernten und Raye erklärte es nicht, sondern verteilte lediglich die Beobachtung zwischen ihnen, während sie weitergingen und die verbleibende Zeit auf ihrem Handgerät regelmäßig mit der Entfernung verglich. Das Zeitfenster war inzwischen eng genug geworden, dass eine weitere größere Umgehung kaum noch sinnvoll gewesen wäre, gleichzeitig weit genug, um nicht bereits jetzt in die offene Fläche hinaus zu müssen, weshalb sie die letzten Minuten in einer Vertiefung verbrachten, von der aus Raye wenigstens einen Teil des nördlichen Himmels und die westliche Seite der LZ einsehen konnte. Die körperliche Belastung wurde im Stillstand beinahe unangenehmer als während des Marsches, weil die Wärme der Bewegung binnen weniger Augenblicke verschwand und sich das Zittern, das sie unterwegs noch hatte übergehen können, wieder deutlicher in Händen und Schultern bemerkbar machte, sodass sie ihren Rücken gegen den Fels presste, die Beine in Bewegung hielt und sich gleichzeitig zwang nicht alle paar Sekunden auf den Navigationsgeber zu sehen, als könnte dessen Anzeige den Transporter dadurch irgendwie schneller herbeizaubern.
Die Maschine kündigte sich schließlich nicht durch Sichtkontakt an, sondern durch ein tiefes, noch entferntes Dröhnen, das zunächst beinahe im Wind unterging und wenige Augenblicke später deutlich genug wurde, dass auch der Verbindungsmann den Kopf hob. Raye blieb noch in Deckung und suchte stattdessen erneut die östliche Gesteinslinie ab, wo sich jetzt tatsächlich Bewegung zeigte, zunächst eine einzelne dunkle Form und kurz darauf eine zweite einige Meter weiter südlich, beide niedrig genug gehalten um aus größerer Entfernung kaum aufzufallen und gleichzeitig eindeutig auf die LZ ausgerichtet. Damit war zumindest dieser Teil geklärt. Ob die beiden ihre genaue Position kannten ließ sich nicht erkennen, wahrscheinlich nicht, sonst hätten sie kaum auf den Transport gewartet, nur würden sie von diesem Moment an nicht mehr viele Möglichkeiten haben etwas anderes zu tun als jeden Zugang zur Fläche zu beobachten, womit Raye selbst ebenfalls keine große Auswahl blieb. Sie konnte versuchen sie von hier aus zu binden und damit gleichzeitig ihre eigene Stellung verraten, einen weiteren Bogen um die LZ laufen und darauf hoffen, dass der Transport lange genug wartete oder genau das ausnutzen, was innerhalb der nächsten Sekunden ohnehin passieren würde, sobald mehrere Tonnen Repulsorlifttechnik dicht über einer verschneiten Fläche zu schweben begannen.
Der Transporter kam tief aus Norden herein, kaum mehr als eine dunkle Form hinter dem Schneetreiben, die schnell größer wurde und kurz vor der LZ Geschwindigkeit herausnahm, während das Geräusch seiner Triebwerke jedes andere Geräusch im Tal verschluckte. Bereits bevor das Fahrwerk vollständig ausgefahren war, begannen die Repulsoren den losen Schnee unter der Maschine nach außen zu drücken und verwandelten den bislang halbwegs offenen Bereich innerhalb weniger Sekunden in ein unruhiges Gemisch aus Weiß, Schatten und den immer wieder nur für Augenblicke sichtbaren Positionslichtern des Transporters. Raye wartete bis die Maschine beinahe vollständig hinter dieser eigenen Schneewolke verschwunden war, berührte den Verbindungsmann kurz an der Schulter und setzte sich mit ihm in Bewegung, zunächst geduckt entlang der Mulde und erst dort schneller, wo die letzten Meter aus der Deckung hinausführten.
Die Sicht verschlechterte sich beinahe augenblicklich auf wenige Dutzend Meter, der aufgewirbelte Schnee schlug gegen Schutzbrille und Kleidung und machte die Orientierung schwieriger als Raye erwartet hatte, wobei ihr Navigationsgeber und das dumpfe Geräusch der Maschine ausreichten um die Richtung zu halten. Sie ließ den Verbindungsmann leicht vor sich laufen, nicht weil sie ihn aus der Verantwortung geben wollte, sondern weil dessen Aufgabe von diesem Moment an ausschließlich darin bestand die geöffnete Rampe zu erreichen, während sie selbst wenigstens noch die Möglichkeit behalten musste hinter ihnen zu reagieren. Die ersten hundert Meter geschah nichts und für einen kurzen Moment bestand die gesamte Welt nur aus dem dunklen Rücken ihres Begleiters, dem Schnee und dem pulsierenden Dröhnen des Transporters, bevor rechts von ihnen ein roter Trainingsbolzen durch das Weiß schnitt und so weit vor ihnen im Boden verschwand, dass Raye nicht einmal sicher sagen konnte ob er auf sie gezielt gewesen war oder lediglich den Zugang sperren sollte.
Der zweite kam näher und genügte, um sie beide auseinanderzuziehen. Der Verbindungsmann hielt weiter auf die Maschine zu, während Raye mehrere Meter nach links auswich und sich hinter eine flache Erhebung fallen ließ, deren Nutzen als Deckung kaum über die Tatsache hinausging, dass sie ihren Körper wenigstens teilweise unter die direkte Sichtlinie brachte. Durch den Schnee war die vermutete östliche Position nicht mehr auszumachen, dafür verriet der dritte Schuss ungefähr den Winkel und Raye setzte zwei eigene Bolzen in diesen Bereich, ohne ernsthaft darauf zu hoffen unter den Bedingungen jemanden sauber zu treffen; es reichte, wenn die Gegenseite für einige Sekunden nicht ungestört arbeiten konnte. Ihr Verbindungsmann war inzwischen fast im Weiß verschwunden, tauchte kurz darauf wieder einige Meter weiter vorn auf und erreichte den Rand des heruntergelassenen Rampenbereichs, wo zwei dunkel gepanzerte Gestalten des Sturmtruppenkorps hinter der seitlichen Abdeckung des Transporters Position bezogen hatten und ihn die letzten Schritte einwiesen.
Raye blieb noch einige Sekunden länger wo sie war, weniger aus irgendeinem Bedürfnis den Rückzug besonders heldenhaft abzusichern als weil sie kaum sinnvoll gleichzeitig über die freie Fläche laufen und beobachten konnte ob sich einer ihrer Verfolger weit genug aus der Deckung wagte um den letzten Weg zum Transport unter Feuer zu nehmen. Tatsächlich erschien für einen Augenblick eine dunkle Silhouette innerhalb der Schneewolke, deutlich näher als die ursprüngliche Position am östlichen Hang und wahrscheinlich einer der beiden Teilnehmer, der die Landung genutzt hatte um ebenfalls Boden gutzumachen, wobei Raye fast gleichzeitig den Blaster anhob und mehrere Trainingsbolzen in dessen Richtung schickte. Die Gestalt verschwand wieder, ohne dass sich erkennen ließ ob sie getroffen worden war oder lediglich Deckung genommen hatte und Raye nutzte die entstandenen Sekunden, drückte sich aus dem Schnee hoch und setzte die letzten Meter zum Transporter fort, während irgendwo hinter ihr erneut Feuer durch die Verwirbelungen schnitt und wenigstens ein Bolzen nah genug am Boden einschlug, dass sie das aufspritzende Material seitlich an ihrer Hose spürte.
An der Rampe war der Verbindungsmann bereits im Inneren verschwunden und einer der beiden Sturmkommandosoldaten griff nach Rayes Unterarm, sobald sie in Reichweite kam, zog sie die letzte Stufe gegen ihren eigenen Schwung nach oben und ließ erst wieder los, als sie hinter der seitlichen Panzerung stand. Raye drehte sich trotzdem noch einmal zur offenen Rampe, den Blaster weiter in der Hand und den Blick auf das kaum mehr erkennbare Gelände gerichtet, während die beiden Sicherungskräfte draußen ihre Stellungen hielten und der Transporter bereits wieder Leistung auf die Repulsoren gab. Eine weitere Bewegung blieb aus, oder ging schlicht in dem vollständig aufgewühlten Schnee unter, bis einer der Soldaten rückwärts die Rampe hinaufkam, der zweite unmittelbar folgte und sich die schwere Luke hinter ihnen schloss.
Das Geräusch des Windes verschwand damit beinahe vollständig und wurde durch das dumpfe Dröhnen der Maschine ersetzt, während Raye erst jetzt bemerkte wie laut ihr eigener Atem innerhalb der Schutzkleidung geworden war. Einer der Soldaten überprüfte die Kennung des Verbindungsmannes, der andere Rayes, verglich beides mit den Angaben auf seinem Unterarmdisplay und bestätigte den erfolgreichen Eingang in den Extraktionsbereich, ohne dass sich an seinem Verhalten irgendetwas änderte nur weil außerhalb dieser Panzerung niemand mehr mit Übungsmunition auf sie schießen würde. Wenige Sekunden später hob der Transporter ab und die Anzeige auf Rayes eigenem Gerät wechselte von der laufenden Missionszeit auf den Abschlussstatus, womit ein Vorgang endete, der irgendwann am frühen Morgen mit einem Bild, einer Kennung und einem groben Operationsgebiet begonnen hatte und sie über Stunden durch einen beträchtlichen Teil der verschneiten Übungsflächen Borosks geführt hatte.
Sie setzte sich auf die freie Bank gegenüber ihrem Verbindungsmann, legte den Trainingsblaster neben das Bein und zog zunächst nur die Schutzbrille vom Gesicht, weil die Finger für die Verschlüsse der restlichen Ausrüstung noch nicht wieder zuverlässig genug funktionierten. Das Innere des Transporters war keineswegs besonders warm, fühlte sich nach den vergangenen Stunden jedoch fast unangenehm beheizt an und ließ die Haut an Wangen und Händen langsam wieder zu brennen beginnen, während die Anspannung in ihren Beinen der schlichten Erschöpfung Platz machte und sie zum ersten Mal bemerkte wie viele kleinere Stellen an Knien, Unterarmen und Hüfte von Fels, Eis und wiederholtem Fallen in Deckung schmerzten. Ihr Verbindungsmann saß ihr gegenüber, ebenfalls noch vollständig in seiner Rolle, auch wenn es mittlerweile keinen besonderen Grund mehr gab die gespielte Erschöpfung aufrechtzuerhalten und Raye erwischte sich dabei wie sie trotzdem noch einmal überlegte ob die beiden Männer an der LZ dieselben gewesen waren die sie zuvor hinter sich gesehen hatte, wie schnell die Relaisstation ihr Verschwinden bemerkt hatte und welcher der Umwege ihnen am Ende tatsächlich die entscheidende Zeit verschafft hatte, bevor sie den Gedanken mit einiger Mühe wieder fallen ließ. Die Aufzeichnungen des ZENTRUMs würden dafür vermutlich mehr als genügend Antworten liefern und wenn die vergangenen vier Wochen ihr irgendetwas eingebläut hatten, dann wenigstens, dass nicht jede offene Frage von ihr persönlich beantwortet werden musste.
Der Transporter gewann weiter Höhe und nahm Kurs zurück auf die eigentliche Anlage des ZENTRUMs, während draußen hinter den kleinen Sichtfenstern die Felszüge und weißen Ebenen ineinander übergingen und irgendwo unter ihnen die anderen Fortbildungsteilnehmer ihren jeweiligen Übungsabschnitt beendeten. Raye lehnte den Hinterkopf gegen die kalte Innenverkleidung, schloss für einige Augenblicke die Augen und ließ die Hände zwischen den Knien hängen, bis das Zittern langsam nachließ und wieder genügend Gefühl in die Finger zurückkehrte, um wenigstens die Verschlüsse ihrer Handschuhe zu öffnen. Die eigentliche Auswertung, die Aufnahmen der Beobachter und wahrscheinlich eine ausgesprochen genaue Aufstellung jeder Stelle an der ihre Entscheidungen besser oder schlechter hätten ausfallen können warteten im ZENTRUM bereits auf sie; für die wenigen Minuten bis zur Landung bestand ihre einzige Aufgabe jedoch tatsächlich nur noch darin sitzen zu bleiben, wieder warm zu werden und sich damit abzufinden, dass sie diesen verdammten Schnee spätestens bei der nächsten Ausbildungsphase vermutlich erneut zu Gesicht bekommen würde.
[Imperiale Kronsektoren / Borosk-System / Borosk / Operator-Trainingseinrichtung des Imperialen Geheimdienstes „ZENTRUM“ / Rücktransport] Agent Raye Ellis, Verbindungsmann und Ausbildungspersonal