Corellia [Jedi Basis]

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[Jedi-Orden – Garten – Hügel] mit JK, Utopio

Der Kel’dor verließ sie und Meister und Schüler setzten ihren Weg fort.
Es war ein knistern der Lautsprecheranlage das alles aus den Fugen riss.
Eine Durchsage die einen Imperialen Angriff auf Corellia besagt und das sich der Schild geschlossen habe, die Streitkräfte der Republik würden tun was sie konnten um die Gefahr abzuwenden.

Ky blieb jedoch ruhig, seltsam aufgewühlt im inneren, aber nicht sehr, nur milde überrascht. Er, als Ex-Sturmtruppe, wusste ja was die ganzen letzten Jahre geplant worden war, wusste das die ganzen Angriff die Geführt worden waren nur für das hier gewesen war. Damals, hatte er das nicht realisiert. Doch jetzt, jetzt wurde es ihm schmerzlich klar.

Sie begannen ihre Richtung zu ändern, schritten aber, im Gegensatz zum Rest noch gemäßigt daher und erreichten schließlich auch den Tempel.
Stickig, abgestanden und nach einem überfüllten Transporter, roch es dun fühlte es sich drinnen an. Es war leicht abstoßend, wäre er als Soldat nicht schlimmeres gewöhnt.

Sein Meister eröffnete ihm das er ein Lichtschwert brauchen würde. Dringend, also entschloss er ihm ein Trainingslichtschwert zu geben, eine Waffe die nicht verletzte, aber stark genug war um abzuwehren.

Vor dne Trainingsräumen schien es, blieben sie jedoch stehen, der Kel’dor wandte sich um und fragte wie er sich fühle.


„Ich fühle mich…seltsam. Milde überrascht. Ich begreife erst jetzt die Strategie, das hier wurde Jahre vorbereitet. Versteht ihr? Die Missionen nach Belgaroth, Anaxes, Fresia, Thyferra, das alles war nur der Auftakt, dann ging es immer weiter und weiter, die Flotte der Republik wurde weiter und weiter geschwächt. Die Planungen liefen bis vor wenigen Monaten noch! Es gibt kein entkommen. Es wird kein Entkommen geben, das Imperium wird hier auf diesem Planeten siegen, Meister, davon müssen wir ausgehen.

Und ich schlage vor keine Sekunden länger als nötig im Tempel zu bleiben. Vielleicht sollten wir an anderen Stellen helfen? Ich mit meinem, bescheidenem militärischem Wissen könnte eine kleine Hilfe sein, eventuell.
Ich bin ratlos, es gibt so viel was wir tun können, tun sollten, müssen, mein Meister.
Aber eines versichere ich euch, ich werde nicht von Angst oder Panik überwältigt und komme auch damit zurecht, einzig und allein die Vielfalt an Entscheidungen lässt mich inne halten und das dürfen wir nicht, noch ist es nur ein Raumgefecht, aber wer weiß wie schnell es umschlägt?“



Er war nicht im Stande eine Entscheidung zu treffen, auch wenn es nicht bei ihm lag, so würde er doch ein Mitsprache Recht haben was die beiden anbelangte. So dachte er zumindest.


[Jedi-Orden – vor den Trainingsräumen] - Utopio
 
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[op]wird ja immer voller hier ^^[/op]

Corellia - Jedi-Basis - Gang in der Nähe des Kommandoraums - Summer, Sarid, Maedhros, Dean


Dieser Jedi hielt es offenbar nicht für nötig, sich vorzustellen. Nun ja, nicht jeder kann eine gute Erziehung geniesen, dachte sich Dean und runzelte die Stirn, als dieser ihn auch noch nicht besonders positiv begutachtete. Aus Summer's bzw. Sarid's umgehenden Antworten erfuhr er jedoch, dass dieser unhöfliche, junge Jedi Maedhros hieß.
Dean wendete sich an Summer.


"Nun, wie du aus Sarid's Antwort heraushören konntest, habe ich so eben meine Meisterin ..... im Prinzip verloren. Sie wurde gerade in eine Spezialklinik transportiert. Herzattacke oder so, sagen die Ärzte auf der Medi-Station ... jedenfalls wird sie nicht so bald zurückkommen. Zum Glück hatte sie noch vorher die Gelegenheit dazu, eine Art Testament zu verfassen, das besagt, dass ich zum Ritter ernannt werden soll, falls sie meine Ausbildung nicht abschließen könne. Offenbar hatte sie schon so etwas in der Art erwartet ..."

Womit sie auch schon beim Thema waren, diesmal an Sarid gerichtet.

"Ich habe bereits ein Lichtschwert konstruiert, allerdings fehlt noch der Kristall. Ich könnte es, sofern nötig, noch heute fertigstellen. Ich sollte zwar noch nach eventuellen Fehlern suchen, bevor mir das Ganze um die Ohren fliegt, aber ich denke das ließe sich machen." Er bekräftigte seine Antwort mit einem Nicken. " Einen Kristall zu beschaffen, das sollte nicht das Problem sein, oder?"

Anschließend riet Sarid ihrer Padawan, sich ein echtes Lichtschwert aus der Waffenkammer zu holen - für alle Fälle.

Nicht lange danach wurde das nun doch nicht mehr so kleine Grüppchen vor dem Kommandoraum um weitere 3 Personen erweitert.
Auch diese Personen hielten es nicht für angebracht, wenigstens ihre Namen zu nennen gegenüber alle Beteiligten, die nicht ganz im Bilde waren. Wenigstens verbeugte sich einer der 3 und sprach anschließend zu der aktuell eindeutig am gefragtesten Person hier.



Corellia - Jedi-Basis - Gang in der Nähe des Kommandoraums - Summer, Sarid, Maedhros, Dean, Qui-Gon, Dace, Arla
 
Jedi Orden ? Garten Qui- Gon Arla Dace

Qui-Gon beantwortete Dace seine frage.
Qui-Gon wollte erst in Tempel und dann mit seiner alten Meisterin sprechen.
Also machten die drei sich auf zum Tempel und als sie ihn betraten holte Qui-Gon sein Com raus um seiner alten Meisterin eine Nachricht zu schreiben.
Kurz darauf erhielt er auch eine antwort und Qui-Gon und die beiden Padawane machten sich auf den weg zu Sarid Horn die
Qui-Gons´s alte Meisterin ist.
Qui-Gon ging ein paar schritte vor und vorderte Arla und Dace dann auf ihm zu folgen.
Auf den weg zu Rätin Horn kamen der Gruppe viele Jedi entgegen die es wohl ziemlich eilich hatten so vermutete es zumindest Dace da diese Jedi sehr hastig durch die Gänge gingen.
Nach kurzer zeit kamen die 3 auch zu Rätin Horn. Neben Ihr standen wohl 3 weiter Padawane von zweien kannte Dace das Gesicht schon (Summer und Maedhros,). Da er sie im Trainingsraum und in der Kantina gesehen hatte und den Männlichen auch in der Bibliothek.
Den dritten von Ihnen kannte er aber nicht.
Als sie ankamen verbeugte sich Dace nur zu Begrüßung, Qui-Gon ergriff schnell das Wort
Er bat Rätin Horn sich Arla während des Angriffs an sich zunehmen und fragte auch was die Jedis während des Angriffs machen wollen.

Dace wirkte nun ruhiger als zuvor aber er war immer noch nervös.
Er fragte sich jetzt auch innerlich nachdem Namen der anderen aber er konnte sie jetzt nicht fragen es wäre mehr als unhöfflich und unpassend gewesen also lächelte er den anderen Padawanen während der Gesprächs Pause kurz zu und wartet dann wieder gespannt auf Rätin Hor
n´s antwort auf Qui-Gon´s frage.


Jedi-Basis ~ Gang in der Nähe des Kommandoraums ~ Summer, Dean, Maedhros, Sarid, Qui-Gon, Dace und Arla
 
[Jedi-Orden – Garten – vorm Trainingsraum] Ky'ram, Utopio

Utopio blickte nickend zu dem großen Hünen hinauf, die einstige Sturmtruppe, welche genau wusste wie der Apparat des Imperiums funktionierte. Vielleicht würde das ein Vorteil bieten, denn er selbst wusste über das Imperium oder das Militär so gut wie nichts. Er wollte kein Krieger sein und würde es auch nie werden. Aber um andere zu beschützen musste er womöglich ein weiteres Mal zur Waffe greifen. Welch eine Tragik, dass man stets zu Dingen gezwungen wurde, die man niemals tun wollte. Es war schwer in Schlachten den Überblick zu behalten und vor allem das Richtige zu tun. Manchmal konnte ein Mord Tausende retten, aber war dieses eine Wesen nicht ebenso wertvoll und rettenswert? Wo zog man die Grenze, ab wann war der Einzelne genauso wichtig, ab wann die Mission unbedeutender? Schwere Entscheidungen würden auf sie zu kommen und nur die Macht stand ihnen bei Seite.

Ich verstehe dich gut. Wir können nicht alles richtig entscheiden, das ist unmöglich. Wir können nur vorangehen und auf das Beste hoffen. Das wichtigste ist das Vertrauen in die Macht nicht zu verlieren. So schlimm es auch kommt, sie ist bei uns.

Utopio betrat mit dem Menschen den Trainingsraum und ließ ihn zu einem der Schränke gehen. Er sollte selbst ein Schwert wählen, das ihm gefiel und mit dem er gut umgehen konnte. Sollte er vielleicht noch eine kleine Übungsstunde was das Blasterabwehren anging dazwischen schieben? Wie viel Zeit hatten sie denn wirklich? Ja, er verstand gut, was Ky meinte und konnte nur selbst das Beste hoffen. Er war noch nie in einer wahren Schlacht gestanden und konnte nicht sagen wie hart seine Nerven wirklich waren. Einzig auf seine vorlaute Art konnte er hoffen, dass er auch im Fall der Fälle schnell und entschlossen handelte. Ky hatte schon viele Schlachten geschlagen, würde in seinen Machtfähigkeiten gegen Sith allerdings nicht bestehen können. Utopio fehlte es an Erfahrung, doch das Talent war fortgeschrittener, bei Ky war es umgekehrt. Vielleicht war es ein Glückstreffer, dass die Macht ausgerechnet sie zusammengeführt hatte. Sie ergänzten sich gut und konnten sich gegenseitig in ihren Schwächen ausgleichen.

Was auch immer in der Schlacht geschehen mag, denk nur an eines: Das Leben geht immer vor.
Ich stimme mit dir überein, wir gehen nach Coronet City. Im Tempel können wir nichts tun als zuschauen. Aber wir werden dort nicht als Soldaten hingehen, sondern versuchen den Bewohnern auf welche Art auch immer zu helfen.


Kyr'am hatte sein Schwert nun ausgesucht und Utopio rang sich doch noch zu einer kleinen Schulung der Blasterabwehr durch. Nichts großes, dafür blieb die Zeit nichtm, aber wenigstens die Grundlagen musste Ky kennen. Zu viel Hektik war jetzt auch nicht gut, es durfte nicht in Aktionismus ausarten, unvorbereitet würden sie niemandem helfen können.

Schmuckes Design, da bleibt nur zu hoffen, dass du deinen Blick auch davon abwenden und zu den Feinden erheben kannst. Ich bin jedenfalls felsenfest überzeugt, dass du deine Entscheidungen korrekt und zum richtigen Zeitpunkt treffen wirst. Es ist ja nicht so, dass die ganze Last bei dir liegt. In erster Linie bin ich dafür zuständig, dass du überhaupt mit heilem Kopf durch die Angelegenheit findest. Im Notfall versteckst du dich einfach hinter mir.

Eine lustige Vorstellung, wenn man den Größenunterschied bedachte. Hinter dem Kel'Dor würde er wahrscheinlich genauso vor Blastern geschützt sein wie wenn er sich auf freiem Feld mit offenen Armen aufstellte.

So, jetzt werd ich dir noch ein paar Grundregeln zur Nutzung eines Lichtschwerts zeigen, ohne die du gar nicht erst eines mitnehmen brauchst.
Also das Ding da kommt immer nach vorne, sonst durchsäbelst du dich selbst. Zur Blasterabwehr ist eine defensive Haltung hilfreich, in der du deine Klinge möglichst locker im Handgelenk in kürzester Zeit zu allen Punkten deines Körpers bewegen kannst. Bei der Grundhaltung sollte die Klinge möglichst viel Fläche deines Körpers bereits abdecken und die Angriffsfläche so klein wie möglich gestalten. Und wenn gar nichts mehr hilft, hast du hoffentlich mehr Kondition als die Sturmies hinter dir.


Utopio griff mit der Macht nach dem goldenen Griff seines Schwerts und ließ es in seine Hand gleiten. Die violette Klinge schob sich gleichmäßig in die Höhe. Nach vollständiger Aktivierung ließ sich der Kel'Dor in einige der möglichen Haltungen zurückfallen und zeigte seinem Padawan was er gleichzeitig mündlich kommentierte. Dann gab er den Befehl einen der Übungssonden zu aktivieren, auf dass diese das Feuer auf den Ritter eröffneten. Er selbst hatte erst ein Mal, relativ zu Beginn seiner Ausbildung, jene Übung vollführt. Er konnte sich noch erinnern wie er in all seinem Ehrgeiz die Stufe so hochgestellt hatte, dass er von einem regelrechten Blasterhagel auf den Boden gedrückt wurde bis sich Satreks damalige Schülerin erbarmte und den Droiden deaktivierte. Obwohl er seit dem nie wieder trainiert hatte kam es ihm doch einfacher vor. Die Blastersalben erschienen plötzlich viel langsamer und er konnte alles wesentlich präziser und klarer wahrnehmen. Seine Machtsinne hatten sich gesteigert, so einfach war die Erklärung.

Wir haben wahrscheinlich nicht viel Zeit, aber ich möchte, dass du es wenigstens ein Mal probierst. Beten wir zu Macht, dass wir den gröbsten Kämpfen entgehen und du das Schwert nicht einsetzen musst.


[Jedi-Orden – Garten – Trainingsraum] Ky'ram, Utopio
 
[Corellia, Jedi Basis, vor der Kommandozentrale] mit Sarid, Summer, Dean


"Natürlich...ich werde nicht von ihrer Seite weichen Rätin Horn."

Nickte der Schönling mit ernster Miene in Richtung Sarid, erst dann, sah er wieder zu Summer. Sie hatte kein echtes Laserschwert, also mußte sie ein Übungslaserschwert bei sich haben. Das, würde nicht viel gegen ein richtiges Laserschwert ausrichten.

So, ein Bekannter also...Nun hatte wieder der Padawan seine Aufmerksamkeit, der sich mit Summer unterhielt, ihn aber vorstellte. Um nicht Unhöflich zu wirken, nickte er kurz als Gruss. Allerdings sympathisch, fand er ihn nicht. Wenn er ihr zu nahe kommt, dann hat er ein Problem. Dachte sich Maedhros, wobei sein Beschützerinstinkt wieder mit ihm durchdrehte. Eigentlich hatte er damit keine gute Erfahrungen, schließlich hätte er fast mit dem Leben bezahlt aber dennoch, ging es mit ihm durch.

Zu aller Übel, kamen noch mehr Jedi zum Kommandoraum, wo ohnehin schon kein Platz mehr war, da der Gang hier, sehr eng wirkte. Zum Glück, handelte es sich hier um schlanke Personen, ansonsten, hätten sie ein Problem gehabt. Hochgezogener Braue, blieb er ruhig stehen um zu warten, was noch alles geschehen würde.



[Corellia, Jedi Basis, vor der Kommandozentrale] mit Sarid, Summer, Dean, Qui
 
Corellia - Jedi Tempel - Kantine - Mit Selina, Ulic, Xavia, Dengar und Faren

Ulics weitere Worte liesen den letzten Funken Hoffnungi n Horox verblassen. Nun war es also klar herausgesagt ohne beruhigende Worte oder verschönerung der Lage: Der Angriff diente nur zu einem Zweck, nämlich die Jedi und deren Anhänger auszulöschen, bis auf das letzte Kind. Es war nicht irgendein Angriff einer kleineren Flotte um einige Schiffe der Republik abzuschießen, es war eine Invasionsarmee und wie Ulic sagte dürfte der Großteil dr Sith dabei sein. Langsam fing Horox zu zittern an, sollte es tatsächlich so enden? Hier?

Bevor der Anx den Gedanken zu Ende denken konnte wurde er plötzlich von Selina "mitgezerrt". Er hatte ganz vergessen das er ja nur ein Trainingsschwert besaß, mit dem er das reinste Kanonenfutter abgeben würde. Innerhalb kürzester Zeit hatten Meisterin und Schüler eine Art von Ausrüstungsraum erreicht, der ziemlich voll war, Horox war wohl nicht der einzigste der noch kein echtes Laserschwert besaß. Eine ganze Weile mussten die beiden warten bis sie an der Reihe waren. Selina erklärte die Umstände und übergab der Dame die für die Waffeneinteilung zuständig war das Trainingslichtschwert. Schnell hatte diese ein echtes in ungefähr dem gleichen Ausmaß gefunden und das Duo machte sich wieder zur Kantine auf. In Augenblicken wie diesen war der Anx richtig stolz auf seine Meisterin, man konnte bei ihr kein Anzeichen von Angst oder unruhe entdecken obwohl die derzeitige Situation ihr sicherlich auch ein gewisses Maß an furcht einflöste. Sie verstellte sich warscheinlich nur um ihm und die anderen Padawane nicht noch nervöser zu machen.

In der Kantine angekommen setzten sich beide wieder und Dengar war gerade dabei einen Vorschlag für die höchstwarscheinlich anstehende Schlacht zu machen. In der Kantine verbarikadieren war sicherlich keine Schlechte Idee, das einzigste Mango war wohl das es im Falle eines Lichtschwertkampfes ziemlich wenig Platz gab. Horox beschloß sich in diesem Fall einer Meinung zu enthalten, er hatte keine Erfahrungen im Kampf und auch nicht in Vorbereitungen für einen. Sollten die anderen entscheiden wo sie sich zur Wehr setzten und würde alles nach Ulics Visionen ablaufen wäre es im Grunde soweiso egal ob sie hier oder in einem anderen Teil der Basis sterben würden...


Corellia - Jedi Tempel - Kantine - Mit Selina, Ulic, Xavia, Dengar und Faren
 
[OP]Ich hab doch im Abwesenheitsthread geschrieben, das ich übers WE net zum posten komm...;)[/OP]

Kommandoraum - mit Satrek, Mark, JK und den Mädels

Es dauerte etwas bis Caleb Marks Worte vollkommen registriert hatte. Hatte er gerade wirklich vorgeschlagen Calebs ausbildung offiziell zu beenden? Würde er hier in deisem kleinen Kommandoraum seine Prüfungen ablegen müssen, während über ihnen die Flotten kämpften? Es schossen ihm noch einige Gedanken durch den Kopf, so das er nicht sofort auf Satreks Frage antwortete, doch dann nahm er langsam den silbernen Zylinder vom Gürtel und hielt ihn empor.

"Ja hier habe ich mein Schwert." antwortete er mit einem Nicken und einem zufriedenen Lächeln...

Er hörte noch Satreks Auftrag an seine Schülerinnen und musste Grinsen. keine Schlechte Übung für die beiden Schülerinnen...


Kommandoraum - mit den oben genannten
 
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<center> | Corellia - Jedi Basis - Gänge |</center>

Tahya eilte durch die Gänge. die Aufregung, die den Orden der Jedi heimgesucht hatte, war überall und vor allem in der Macht spürbar. Für die Jedi Meisterin war es nichts Neues, solche Gefühle und Ängste durch die Macht wahrzunehmen, doch dieses Mal war es anders. Es war erschreckend. Und gefährlich. Das Imperium belagerte den Planeten, und keiner konnte ihn verlassen. Sie wurden in den Kampf gezwungen und mussten sich nun verteidigen.

Tahya selbst hatte eine besondere Aufgabe erhalten. Sie war eine der erfahreneren Jedi und sie sollte Schutz für die jüngeren und unerfahreneren sein. Sie sollte den Bear Clan schützen, die Jünglinge des Jedi Ordens, die noch im zarten Kinderalter waren. Sie alleine würden sich nicht verteidigen können, doch Tahya konnte es. Sie war eine gute Kämpferin und hatte in ihrem mittleren Alter sehr viele Missionen für die Jedi erfolgreich gemeistert. Egal was kommen würde: sie würde für die Kleinen da sein.

Nun musste sie sie nur noch finden...


<center> | Corellia - Jedi Basis - Gänge |
 
Kantine, Küche - mit Siva

Beka war ja schon froh, mal wieder Hände und Füße gleichzeitig benutzen zu können. Meine Güte, vom Abhören der Kanäle bekam man dicke Ohren. Spannend waren ja die Privatgespräche, wer in welchem Lebensmittelmarkt plündern gehen wollte... aber so etwas machte auf die Dauer aggressiv. Man bekam ja Lust, mitzuplündern. Da konnte die innere Stimme noch so oft erwähnen, dass man sowas nicht darf.

"Wieso eigentlich Kannen mit Käffchen, die sind irgendwann leer, und dann kann man neue holen gehen. Was hältst du davon, wenn wir den Automat da gleich komplett mitnehmen, der hat immerhin eine größere Speicherkapazität. Und ist für mobile Feldküchen gedacht. Noch Zutaten und 'ne Kiste Becher, fertig?"

fragte sie Siva, die sich irgendwie für die vier Sahnetorten interessierte, die da im Kühlregal standen. Beka schaffte normalerweise eine ganze Torte allein, aber irgendwie sah die Zabrak nicht so aus, als würde sie übers Essen nachdenken. Eigentlich sah Siva eher so aus, als würde sie jemandem das Picknick verderben wollen.

"He, das sind aber ganz schlechte Voraussetzungen für das Berufsziel Jedi-Ritter",

meinte Beka und grinste gemein. Komisch, das sagte sie sich selbst fast jeden Morgen...

Kantine, Küche - mit Siva (Das Küchen-Personal guckt wohl gerade am Flat-TV-Schirm CNN Breaking News... )
 
Kantine, Küche - mit Beka

Siva grinste leicht höhnisch in den Kühlschrank hinein.

"Wir werden ein kleiens Problem haben, den Automaten, da raus zu bekommen",
sagte sie mit einem Fingerzeig zur Tür.

"Ich glaub, dass da ein paar Spielverderber sitzen, die keinen Sinn für...äh...Verköstigung von Jedimeistern haben. Na ja, theoretisch könnten wir das Ding auch aus dem Fenster schweben lassen, oder so. Oder wir brauchen eine logische Ausrede dafür, warum wir einen Reiseautomaten mitnehmen, wo doch gesagt wurde, dass bitte alle Jedi die BAsis wieder betreten sollen."

Und die Torten... Na ja, ein Stück hatte sie sich ja genommen, aber tatsächlich hatte sie was ganz anderes damit vor. Doch bis sie dazu was erwidern konnte wurden beide schon von einem großen, nichtmenschlichen Koch angeblafft.
"Was habt ihr denn bitte schön hier zu suchen? Macht das ihr hier rauskommt!"

Sivas Blick streifte erst Beka, dann einen Plan der da an der Wand hing und dann wieder den Koch.

"Wir sind eingetragen um heute das Tauntaungulasch zu kochen, sehen sie, da steht es ganz groß: Arkarla und Yseep."

Der Koch schaute erst auf den Plan, dann auf die beiden, murmelte etwas in seinen Bart und zeigte auf den Kühlschrank mit den Zutaten. Er müsse jetzt erst Mal eine Pause machen und dann war er auch schon verschwunden.


"Was die Vorraussetzung zum jedi betrifft. Also es ist verboten jemanden anzugreifen und so, aber bestimmt nicht, natürlichen Bedürfnissen etwas nachzuhelfen", sagte sie mit einem Augenzwinkern, als die Torten (vorher hatte sie noch 4 Stücke rausgenommen) schon "verfeinert" waren. Jedenfalls half man damit denen nach, die Verstopfung hatten und das war doch im Sinne der Jedi. Bedürftigen zu helfen...

Kantine, Küche - mit Beka
 
OP: So...Hoffe, ich labere keinen Mist...

Jedibasis ~ Bibliothek ~ Lilian und Sinaan

Er nickte nur. In einer Bibliothek wollte er die Ruhe wahren. Andere Leute wollten sich schließlich auch noch an ihr erfreuen. Schließlich steckte er den ersten Chip in sein Datapad und Begann zu lesen:

Die Sith sind ein uralter Orden der Anhänger der dunklen Seite der Macht, doch ihre Anfänge beginnen jahrtausende vor unserer Zeit. Zu einer Zeit, als weite Teile der Galaxis noch gänzlich unerforscht waren, gelangten einige Jedi zu der Ansicht, dass man die wahre Stärke der Macht nicht durch passive Meditation, sondern durch Gefühle wie Wut und Zorn erlangen könnte. Diese Jedi, angeführt von dem Besten ihrer Mitte, begannen schon bald einen Krieg gegen ihre einstigen Brüder, der als das erste große Schisma in die Geschichte eingehen sollte. Nach zahlreichen Verlusten gelang es den Jedi schließlich, ihren Anführer und eine handvoll seiner überlebenden Gefolgsleute in die unentdeckten Weiten der Galaxis zu verbannen.Für die Jedi war die Bedrohung durch die dunklen Jedi vorüber, doch wie die spätere Geschichte zeigen sollte, irrten sie sich gewaltig.
Die dunklen Jünger stießen bald darauf auf den Planeten Korriban im Horuzet-System, der von einer primitiven Rasse, den Sith, bewohnt wurde.Die dunklen Jünger wurden von den Sith wie Göttter verehrt, und schon bald wurde aus den verbannten Jedi die Lords der Sith, die wiederum einen aus ihrer Mitte zum Herrscher ihres Reiches machten, den dunklen Lord der Sith.

Jahrtausende vergingen, in denen die Sith Lords ihr Imperium vergrößerten und ihre Macht ausbauten.Mit der Zeit flossen das Blut der Lords und ihrer wie Sklaven gehaltenen Untertanen ineinander, so dass es keine reinrassigen Sith mehr gab. Korriban wurde zu einem Hort der dunklen Seite, die mächtigsten Sith Lords wurden in prunkvollen Mausoleen begraben, während der Planet Ziost die Regierungswelt der Sith wurde.


Die neuen Sith​

Im Laufe der Zeit wurde aus dem Namen Sith, der einst ein Volk benannte, seine heutige Bedeutung: Ein Orden, der sich gänzlich der dunklen Seite der Macht verschrieben hat. Etwa 2000 Jahre vor dem Aufstieg des Imperiums gründete ein abtrünniger Jedi einen neuen Orden der Sith. Während der nächsten 1000 Jahre wuchs und wuchs dieser Orden, bis er von den Jedi in harten Kämpfen dezimiert wurde. Ein Sith Lord (dessen Name unbekannt ist) versammelte die Überlebenden um sich und gründete wiederum "Die Bruderschaft der Dunkelheit", die nach langen Schlachten auf den Planeten Ruusan zurückgedrängt wurde. Die "Armee des Lichts", angeführt von einem ebenfalls unbekannten Jedi , kämpfte infolge dessen 7 titanische Schlachten gegen den Lord der Sith und seine Anhänger, bis nur noch ihr Anführer selbst und wenige Sith-Lords übrig blieben. Ruusan selbst wurde dabei völlig verwüstet, und als die Armee des Lichts zum letzten Gefecht aufbrach, setzte der Sith Lord eine uralte Waffe der Sith ein: Die Gedankenbombe. Beinahe jeder Jedi und jeder Sith wurde dabei getötet. Nach Ruusan glaubten die Jedi irrtümlich, der Orden der Sith wäre endlich ausgerottet, doch ein Sith Lord hatte die Gedankenbombe überlebt. Er beschloss, einen neuen Orden der Sith zu gründen, doch Geheimhaltung sollte das oberste Gebot sein, den sonst würden die Sith ihre Vernichtung herbeiführen. Von nun an gab es immer nur 2 Sith: Einen Meister und einen Schüler. In Gedenken an diesen Lord, der sich "Darth" betitelte, erhielt jeder nachfolgende Sith einen neuen Namen mit dem Titel Darth. In den folgenden tausend Jahren blieben die Sith im Verborgenen und schmiedeten ihre Pläne, die Jedi endlich zu vernichten.


Sinaan musste schmunzeln. Es schien, als hätten die Sith lange Zeit nur im Verborgenen gahandelt. Waren sie schwächer? Es schien, als ob sie sich nach jeder beinahen Vernichtung wieder erhoben hätten - noch stärker...
Sinaan schob den zweiten Chip in einen leeren Steckplatz:


Bevorzugte Technicken der Sith
Neben moderaten Technicken, wie der Verbesserung der Sinne oder der physikalischen Eigenschaften, verwenden die Sith besonders grausame, oder Lebensverachtenden Technicken. So wird beispielsweise die scheins harmlose Levitation dazu verwendet, sein Gegenüber zu erwürgen.

Lebensentzug:
Diese Technick folgt wahrscheinlich dem gleichen Ziel, wie die Machtheilung. Allerdings heilt man sich nicht mit den eigenen Kräften und einem langen Studium, sondern labt sich an der Lebenskraft seinens Gegenübers. Diese Technick führt oft zum Tod des Opfers, da es wie eine verdorrte Pflanze stirbt.

Machtblitze:
Einer der gefährlichsten auf der Macht basierenden Angriffe, die es überhaupt gibt. Es bedarf einer ungeheur negativen Fokussierung der Macht, um diese vernichtenden Blitze auf seinen Gegner zu schleudern. Überaus mächtige Machtnutzer sind in der Lage, das Opfer mithilfe dieser Blitze in die Luft zu heben und beispielsweise in einen Abgrund zu befördern.

Anmerkung:Einige Jedi haben einen Weg gefunden, die Macht in eine elektrische Entladung zu bündeln, ohne sich der Dunklen Seite hingeben zu müssen.

Rage:
Nur die ruchlosesten unter den Machtanwendern nutzen diese Bündelung ihrer tiefsten und düstersten Empfindungen, um sich in eine Art Kampfrausch zu versetzen. In diesem Zustand spürt der Sith weder Schmerz noch Ermüdung und fördert unmenschliche Körperkraft und Ausdauer zu Tage.
Allerdings ist diese Technick auch sehr gefährlich für den Anwender. Schmerz ist ein natürlicher Reiz, der meist ein Aufhöhren erzwingt. So kämpft der Anwender meist weiter, bis er seinen Wunden oder seinem enormen Kraftverbrauch erliegt.

Zermalmen:
Bei dieser Kraft bedient sich der Machtnutzer seinem Wissen um die Macht, um seinen Gegner telekinetischen Schaden zu zufügen und ihn förmlich von innen zu zerdrücken. Dass man dabei schwere innere Schäden anrichtet, gefällt den meisten Anwendern sogar.

Morichro:
Diese bisher kaum bekannte verlangsamt die Körperfunktionen eines anderen soweit, dass dies zum Tode führen kann. Bisher sind nur wenige Anwender dieser Fähigket bekannt.



Angewiedert von diesen schrecklichen Technicken blickte er zu seiner Meisterin...

"Ist die dunkle Seite stärker?"

Er machte sich Sorgen. Es fiel ihm schwer, nicht darüber nach zu denken. Aber, naja...Bei einer Armada von Sternzerstörern?


Jedibasis ~ Bibliothek ~ Lilian und Sinaan
 
Jedi Orden - Bibliothek - mit Paix

Aufmerksam und zugegebner Maßen anerkennend folgte Anakin Paix' Ausführungen - er hatte bereits viel gelernt, vor allem im Umgang mit der Macht hatte er schon einige Erfahrungen sammeln können. Das war gut, denn der erste Schritt war oft der Schwierigste. Doch bezüglich dem theoretischen Wissen gab es noch einiges zu tun, bevor sie weitere Lektionen anstreben konnten.

Es ist gut, dass du den Kodex schon kennst, doch ihn zu verstehen und zu befolgen wird sicher eine der größten Herausforderungen die auf dem Weg zum Jedi Ritter meistern musst.

Gefühle gibt es nicht; Frieden gibt es.
Unwissenheit gibt es nicht; Wissen gibt es.
Leidenschaft gibt es nicht; Gelassenheit gibt es.
den Tod gibt es nicht; die Macht gibt es.

wiederholte Anakin nachdenklich den Kodex und sah seinen Padawan dabei eindringlich an.

Diese Worte sollten deinem Handeln immer zu Grunde liegen, da sie das Wesen eines Jedi ausmachen. Es gibt mehrere Möglichkeiten diesen Kodex auszulegen, doch das Ziel ist und bleibt der Weg der hellen Seite der Macht. Wenn du die Worte und ihre tiefere Bedeutung verstehst , hast du bereits einen großen Schritt getan. Aber du musst natürlich verstehen, dass es damit nicht getan ist! Das Voranschreiten, Lernen - das ist es worum es im Leben eines Jedi geht, erst dann kommt das Handeln.

Der Jedi Meister ließ seine Worte einen Moment wirken, bevor er etwas Schmunzeln musste.

Ich selbst bin eher für Handeln, als Zögern, aber es ist wichtig zu wissen, dass schnelles Handeln eine gute Planung oder in Erfahrung bringen sich nicht gegenseitig ausschließt!

Anakin lehnte sich etwas zurück und beobachtete die Reaktionen seines Schülers, bevor fortfuhr:

Der Weg eines Jedi ist niemals einfach, dessen solltest du dir in jedem Fall bewusst sein. Es werden Zeiten kommen, in denen du vieles in Frage stellen wirst. Die meisten Erfahrungen mit dem Leben außerhalb des Ordens werden aufgrund deiner Bindung zur lebendigen Macht schmerzvoll sein, aber es werden auch einige Augenblicke kommen, in denen du dafür entschädigt wirst!

Ihm war bewusst, dass seine Worte nicht unbedingt den Glanz vermittelten, den man vom Dasein der Jedi erwartete, doch es war wichtig für jeden angehenden Jedi zu wissen, wie die Wirklichkeit aussah. Tatsächlich gab es Vieles, dass auch sehr schön sein konnte, doch gerade in so harten Zeiten wie diesen, konnte man gerade als Angehöriger des Jedi Ordens nicht anfangen die Dinge zu leugnen oder schön zu reden.
Andererseits bewunderte Anakin, dass sein Padawan einer von denen zu sein schien, die sich trotz, oder gerade wegen der schwierigen Lage dem Orden anschlossen


Jedi Orden - Bibliothek - mit Paix

[ Outplay = Sorry für die Verspätung, es gibt sooo viel zu tun :kaw: ! ]
 
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Jedi-Basis ~ Gang vor dem Kommandoraum ~ mit Sarid, Maedhros und Dean

Als sie von Sarid hörte das Deans Meisterin verhindert war, trübte diese Nachricht wieder ihre Stimmung. Summer wusste wie schwer es war jemanden zu verlieren. Sie selbst hatte ihren Mentor sehr früh verloren.

Oh, Dean. Das tut mir sehr leid. Ich weiß wie es ist seinen Meister zu verlieren, allerdings muss es bestimmt schmerzhafter sein ihn nach so einer langen Verbindung zu verlieren, oder?

fragte sie und verzog das Gesicht leicht. Bei der Erinnerung krampften sich ihre Eingeweide zusammen. Sie war doch noch nicht darüber hinweg, obwohl sie davon ausgegangen war es schon geschafft zu haben. Sie war einfach zu voreilig mit ihren Entschlüssen! In Zukunft würde sie sich für alles mehr Zeit nehmen, solange es ihr gestattet wurde.

Ich soll mir ein echtes Lichtschwert holen?

fragte sie ihre Meisterin erschrocken und zog die Brauen hoch. Dann strich sie sich die Strähne aus dem Gesicht als Maedhros meinte das er nicht von ihrer Seite weichen würde. NICHT?! Innerlich wurde bei Summer gerade ein Verständnishebel umgelegt. Wer war sie denn das sie mit 17 noch einen Babysitter brauchte?

Das ist wirklich ein liebes Angebot, sofern es eins war, was ich bezweifle. Vielmehr gehe ich davon aus das du das bitterernst gemeint hast, he?

Sie schob die Hüfte einwenig heraus und stemmte ihre Hände hinein. Dumme Summer! Hätte sie doch ihre wahre Meinung gesagt! Doch andererseits ließe sich daraus auch ein Spaß machen. Einer der ihr hinterherrannte würde ihr bestimmt nichts abschlagen. Nein! Das konnte sie selbst Maedhros nicht antun und das sollte schon etwas heißen! Sie würde es schon überleben, hoffte sie. Er konnte ja eigendlich kein schlechter Kerl sein, aber trotzdem war er in Summers Augen auch nicht ein kleines bisschen wie sie. Er mochte zwar den Titel "Jedi-Padawan" tragen, doch ob er sich auch darin verstand sich wie einer zu benehmen, das war die andere Frage. Das müsste sie herrausfinden und nun bot sich die perfekte Gelegenheit dafür. Wenn er wirklich so einen Beschützer raushängen lassen wollte, dann würde er sie auch jetzt schon "beschützen" müssen...

Ich werde dann mal zu der Waffenkammer gehen und mir ein Lichtschwert holen gehen. Was ist wird mich jemand begleiten?

fragte sie und maschierte schon los. Kam man einfach so an richtige Lichtschwerter? Die Waffenkammer war doch sicherlich gut verriegelt? Hachja, das würde sie dann regeln, oder sonstwer könnte ihr ja eben mal helfen. Die Basis strotzte ja voller "mächtiger" Jedi. Vorsichtig packte sie eine Holokarte aus ihrer Manteltasche heraus und ließ sie kurz aufleuchten. Nur wenige Sekunden später maschierte sie in diese Richtung weiter. Nach einer guten Viertelstunde stand sie auch schon in dem Waffenzimmer. In einem Schrank waren schöne viele Schwerter ordentlich aufgehängt und Summer konnte sich gar nicht entscheiden.

Welches soll ich nur nehmen?

fragte sie laut in den Raum herein in der Hoffnung das sie wirklich jemand begleitet hatte und ihr nun einen Tipp geben konnte.

Jedi-Basis ~ Waffenraum ~ Summer und ?
 
Jedibasis ~ Bibliothek ~ Lilian und Sinaan




Lilian beobachtete ihren Padawan dabei wie er aufmerksam lass was sie ihm gab. Nun legte er den zweiten Chip in das Datapad und kurz darauf sah Lilian wie sich das Gesicht ihres Schülers veränderte. Sorgenvoll blickte er auf die Schrift vor ihm und nachdem er fertig mit Lesen war fragte er Lilian.......

"Ist die dunkle Seite stärker?"

Lilian sah ihren Padawan jetzt eindringlich an und sprach zu ihm....

Sinaan wenn sie stärker wäre gäbe es uns dann noch? Nein stärker ist sie auf gar keinen Fall! Die dunkle Seite der Macht strebt nach Macht und Ruhm und unterscheidet sich von uns im allgemeinen sehr. Ich denke es ist so wie bei dem Beispiel das man bei gut und böse oft verwendet.....beide Seiten halten das Gleichgewicht. Gäbe es die eine ohne die andere?

Lilian nahm das Datapad nun an sich und holte den zweiten Chip heraus nachdem sie den ersten schon an sich genommen hatte. Sie holte kurz tief Luft und wandte sich erneut an Sinaan....

Sinaan ich kann verstehen wenn du dir Sorgen machst, aber lass die Sorgen nicht Oberhand gewinnen. Ich habe dir dieses Material zu lesen gegeben damit du weißt mit wem du es zu tun bekommen kannst. Jetzt da du gelesen hast wer unsere Gegner sein können...und vielleicht auch werden möchte ich mit dir im Trainingsraum noch üben. Können wir gehen oder wolltest du da wir gerade hier sind noch etwas nachschlagen?





Jedibasis ~ Bibliothek ~ Lilian und Sinaan
 
[Jedi - Basis ? Kantine] ? Selina, Ulic, Xavia, Faren, Dengar & Horox

Selina hörte sich die Ausführungen von diesem Dengar an. Warum sollten die Sith denn diese Fallen spüren können? Die waren doch auch keine Hellseher. Es konnte sein das sie Truppen dabei hatten mit Sprengsensoren oder so. Ob die Kantine so eine gute Idee war? Wenn sie nun von zwei Seiten kamen saßen sie in der Falle. Aber das waren sie woanders ebenso.


Hört sich gut an , meinte die Ritterin. Ich schlage vor wir pflastern die Zugänge an verschiedenen Stellen mit versteckten Sprengladungen und überwachen das Ganze mit kleinen Kameras. Dann wissen wir von welcher Seite sie kommen und können entsprechend reagieren. Falls sie von beiden Seiten kommen, müssen die Barrikaden eben solange halten bis wir uns einen Weg durch die Wand geschnitten haben. Was denkt ihr?

Selina fand das dies so mit das Beste war, was man im Moment tun konnte.
Ich schätze wir haben hier in der Basis keine großen Standgeschütze mit denen jemand umgehen könnte um das Vordringen der Sith noch weiter zu erschweren?

Logischerweise wussten die anderen auch nicht auswendig was sich nun genau in den Ausrüstungs- und Waffenlagern befand. Hm, ich hole den Sprengstoff, falls wir welchen haben, ihr könnt ja schon mal Barrikaden errichten oder euch weitere Bewaffnung holen.

Selina schüttelte innerlich mit dem Kopf. Vor einem Jahr hätte sie nicht mal ansatzweise geglaubt das sie jemals solche Worte sprechen würde. Aber andererseits was nutzte es wenn sie hier alle Trübsal bliesen? Horox, kommst Du mit und hilfst mir beim Tragen? Und falls Dir vor Ort noch was einfällt nehmen wir das auch mit.

Geschwind wuselte die kleine Blaue die Gänge entlang bis sie den Lagerbereich erneut erreicht hatten. Von der Bedienung war nichts mehr zu sehen, alle liefen frei zwischen den Regalen hin und her und nahmen sich das was sie benötigten. Sie waren wohl nicht die Einzigen die sich etwas hatten einfallen lassen. Zusammen suchten sie und ihr Schüler bis sie etwas gefunden hatten das nach Sprengladungen aussah. Da sie nicht wusste was man dazu noch alles genau brauchte packte sie einfach alles ein was irgendwie so aussah als gehöre es zur Ausrüstung. Ein paar Granaten fanden sie auch und vier Kameras. Mühsam schafften sie das Ganze wieder in die Kantine zurück und setzten die Kisten ab.

Und wer kennt sich damit nun aus? , das wäre ja jetzt echt doof wenn niemand Ahnung mit Explosivstoffen hatte. Dann würden sie hoffen müssen dass die Armee ihnen einen Spezialisten schicken konnte, was sie allerdings stark bezweifelte.
[Jedi - Basis ? Kantine] ? Selina, Ulic, Xavia, Faren, Dengar & Horox

[OP] Falls der Plan so nicht Okay ist einfach per PN meckern, dann schreib ich was anderes oder sag gar nichts und bin ganz still *g* [/OP]
 
Bibliothek - mit Anakin

Anakin wiederholte noch einmal den Kodex der Jedi, den Paix zum ersten Mal von Qui-Gon gehört hatte. In der Tat beherrschte er ihn nun, doch recht mit ihm umzugehen wusste er nicht. Die genauere Bedeutung des Kodex' beziehungsweise die Anwendung verschloß sich ihm.


Ich muss gestehen, dass sich die tiefgehendere Bedeutung meinem Wissens entzieht.

Ich denke, dass der Kodex nichts Absolutes darstellt, sondern vielmehr gewisse Richlinien vorgibt, denen es zu folgen gilt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jedi Dinge wie Gefühle und Leidenschaft verbieten. So kann das alles nicht wortwörtlich zu verstehen sein, stattdessen müssen diese Leitsätze anders zu verstehen sein. Doch genau dieser Punkt bereitet mir Probleme, und im Moment fehlt mir der richtige Zugang.

Wie seht ihr denn den Kodex? Möglicherweise beschert es mir neue Einsichten.

Anakin meinte nun auch, dass er mehr für aktives Handeln war als für Abwarten, aber widersprach das nicht ebenfalls den Prinzipien der Jedi? Hieß es denn nicht, auf Aggressoren nur zu reagieren und nicht selbst zu eben diesem zu werden? So meinte Paix dann:

Ist es nicht ebenso ein Credo der Jedi, nur nach Handlungen des Gegenübers entsprechende reaktionäre Maßnahmen zu ergreifen?

Sein Meister wies nun auch auf die vielen Hürden hin, denen sich ein Jedi ausgesetzt sah. Doch dessen war sich Paix schon zuvor bewusst gewesen, als er sich auf den Weg nach Corellia gemacht hatte. Die Jedi waren keine strahlenden Helden, denen alles so zufolg, sondern auch deren Erfolge waren hart erarbeitet.

Zu eben diesem war Paix auch bereit gewesen und es war auch immer noch der Fall. Gerade einer solche Herausforderung sahen sie sich nun ja auch schon ausgesetzt. Das Imperium war mit einer wohl recht großen Flotte im System Corellias gelandet, und ein Bodenangriff musste wohl als nicht unwahrscheinlich gelten. Die Bedrohung konnte nicht geleugnet werden, im Moment ließen vermutlich schon Unzählige ihr Leben.


Können wir nicht irgendetwas tun? Nicht, dass die Gespräche mit euch nicht überaus lehrreich wären, doch kann man sich nicht aktiver am aktuellen Geschehen beteiligen?

Im Moment lastete die Untätigkeit schwer auf ihm und er wusste sich nicht so recht zu helfen.

Bibliothek - mit Anakin

[op] Glaub ich gerne... // Bin im Moment irgendwie unkreativ...:rolleyes: [/op]
 
Jedi-Basis ~ Gang in der Nähe des Kommandoraums ~ Summer, Dean, Maedhros, Sarid, Qui-Gon, Dace und Arla

Als Dean sagte, dass er sein Lichtschwert noch heute vollenden konnte, nickte sie grimmig. Keiner von ihnen wusste ob und gegebenenfalls wann ein Bodenangriff kommen würde. Sie sollten besser vorbereitet sein.

Dann sieh zu, dass du dein Lichtschwert umgehend vollendest, Dean. In der Werkstatt gibt es genügend Kristalle, die für diesen Zweck geeignet sind. Arbeite zügig, aber sei vorsichtig. Es ist schon vorgekommen, dass Erstkonstruktionen Padawanen in der Hand explodiert sind.

Summer war von der Idee sich ein echtes Lichtschwert zu holen auch nicht sehr begeistert. Aber die Padawan war weit genug in der Ausbildung, um auch mit einem echten Lichtschwert umgehen zu können. Das hatte sie in den letzten Trainingskämpfen bewiesen, auch wenn Summer dies selbst noch nicht so recht zuzutrauen schien.

Vertrau mir, Summer. Du bist zwar noch bestimmt keine Schwertkampfmeisterin, aber mit einem Lichtschwert kannst du mittlerweile ordentlich umgehen. Ich hoffe dennoch, dass du dies nicht bald im Kampf beweisen musst.

Sagte sie mit einem bedrückten Blick nach oben, wo sich eine imperiale Flotte versammelt hatte, um Corellia anzugreifen.

Wir können nur hoffen, dass die republikanische Flotte stark genug ist, die Imperialen abzuwehren, aber wenn nicht, dann müssen wir uns verteidigen. Also geh, Summer.

Danach kam Qui-Gon und fragte das, was ihm auf der Seele brannte. Sarid konnte seine Fragen aber auch nur mit einem Schulterzucken beantworten.

Falls imperiale Truppen und Sith auf Corellia landen, aber gibt es für uns keine andere Alternative als die Republik und die Jedibasis zu verteidigen, Qui-Gon. Sollten wir uns als nicht stark genug dafür erweisen müssen wir notfalls auch eine Evakuierung der Basis in Betracht ziehen.

Sagte sie schweren Herzens.

Deshalb kann Arla schon in meiner Nähe bleiben, wenn es dir lieber ist. Aber im Falle eines Bodenangriffs dürfte es selbst mir schwerfallen soviele Padawane gleichzeitig zu beschützen, Qui-Gon, denn die Sith dürften in dem Fall alles aufbieten, was sie haben.

Während Sarid noch mit Qui-Gon redete flackerte plötzlich ein paar Mal das Licht. Ein paar Sekunden war sämtliche Energie weg und kehrte dann wieder zurück. Das war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Energieschild Corellias aktiviert wurde oder nach kurzer Unterbrechung reaktiviert wurde, welcher bekanntlich sehr viel Energie benötigte, um aufrecht erhalten zu werden. Das war definitiv kein gutes Zeichen, denn beim Angriff des imperialen Todessterns hatte das Licht kein einziges Mal geflackert.

Jedi-Basis ~ Gang in der Nähe des Kommandoraums ~ Dean, Maedhros (?), Sarid, Qui-Gon, Dace und Arla
 
Kommandoraum - Beka, Siva, Markus, Caleb, JK, Satrek

Satrek sah den beiden Mädchen hinterher und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf den Kel'Dor, der erzählte was ihm widerfahren war. Tatsächlich war seine Geschichte mit Recht bedrückend, und das er sich Vorwürfe zu machen schien kam daher wohl nicht von ungefähr. Allerdings bezweifelte Satrek, das JK eine andere Chance gehabt hätte. Er spürte nichts wirklich dunkles an dem Padawan, wie es der bewußte Mord an einem geliebten Menschen gewesen wäre.

Du hast deine Familie nicht auf dem Gewissen, auch wenn es einfach fält das zu glauben. Du hast sie gerettet.

Wichtig war jetzt, ihn aufzubauen und seine Vorwürfe zu zerstreuen, die er sich - bewußt oder unbewußt - machte oder noch machen würde.

Diejenigen, die deine Schwester mit ihrem Gift gefüttert haben tragen die Schuld. Wenn überhaupt, dann hast du das Leiden deiner Familie verkürzt und beendet. Deine Schwester hätte tief in ihrem Inneren unter dem Wissen gelitten, was aus ihr geworden war, du hättest gelitten weil ihr Schicksal für dich ungewiss war, und schließlich hätten alle anderen, ob lebendig oder tot, darunter leiden müssen das sie keine Gelegenheit gehabt hatten das alles zu verhindern.

Psychologie war nicht Satreks Stärke, doch er hatte sie als dreischneidiges Schwert kennengelernt. Es gab deren Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit. Es reichte, die eigene in die richtigen Bahnen zu lenken, und Spielraum gab es dabei genug.

Es mag nicht das sein, was du glauben willst, aber stell dir selbst die Frage, würde deine Schwester wollen das du Schuld suchst wo keine zu finden ist, anstatt denen zu helfen, denen du noch helfen kannst?

Ein aufmunterndes Lächeln mochte vielleicht völlig an der Wahrnehmung des Kel'Dor vorbeigehn - auch wenn der Rat hoffte das JK mittlerweile genug menschliche Mimik gesehen hatte um es richtig zu deuten - aber hauptsächlich diente es im Moment dazu Satrek selbst davon zu überzeugen das sich alles zum Guten wenden würde - und das die Jedi immernoch aktiven Einfluss auf ihr Schicksal nehmen konnten.

Ja, Utopio macht sich gut. Bei ihm hatte ich jedenfalls nie das Gefühl...

In dem Moment fragte er sich, ob es gut gewesen war die beiden Schülerinnen ohne Aufsicht wegzuschicken. Vielleicht wären militärische Wachdroiden sogar noch sinnvoller gewesen, und das nur, weil es nicht als schicklich galt seine Padawane zu fesseln und irgendwo anzubinden, Schutz der Allgemeinheit hin oder her.
Caleb meldete sich mittlerweile zu Wort und präsentierte sein Lichtschwert.


Hattest du jemals das Gefühl etwas schreckliches getan zu haben?

Sofort schüttelte er den Kopf und versuchte, die Gedanken an eine Basis, die in Flammen stand, und Beka und Siva mit einem Fusionsschneider mittendrin zu verdrängen.
Stattdessen nahm er das Schwert und betrachtete es kurz. Augenscheinlich sah es ganz gut aus, und ohne es zu aktivieren gab er es dem Schüler zurück.


Aber bist du bereit? Kannst du diese Waffe einsetzen, um die Ideale der Jedi zu verteidigen? Und, noch wichtiger, weißt du, wann du es nicht benutzen solltest?

In dem Moment flackerte die Beleuchtung, und die Bildschirme setzten für einen Moment aus. Der Schild hatte entweder einen direkten Treffer abbekommen - unwahrscheinlich wenn die Bilder stimmten, die die verschiedenen Sender von der imperialen Flotte zeigten - oder jemand hatte eine Tür geöffnet bekommen. So oder so, es wurde immer deutlicher das die Lage diesmal ernst war. Umsomehr Grund sich auf das zu konzentrieren, das man beeinflussen konnte.

Kommandoraum - Beka, Siva, Markus, Caleb, JK, Satrek
 
[Corellia ? Jedi Basis ? Cantina] ? Mit Dengar, Faren, Horox, Selina und Xavia

Ruhig hörte Ulic seinem Gegenüber (Dengar) zu und wartete bis dieser zu Ende geredet hatte. Zwischendurch nickte er ein paar Mal mit dem kopf um ihm zumindest in manchen Teilen seine Zustimmung kundzutun. ?Du hast Recht, Dengar! Wir dürfen den Sith unseren Posten nicht einfach so überlassen. Wir müssen irgendwas tun.? Stimmte er ihm zu. ?Ich weiß nicht, wie viele Flottenverbände sich im Orbit befinden, aber ich denke wir haben eine knappe Woche Zeit um alles vorzubereiten. Redet mit so vielen wie möglich, wir brauchen Unterstützung.?

Inzwischen hatte auch Selina ihre Meinung kundgetan und war mit ihrem Padawan aufgebrochen um verschiedene Utensilien für eine mögliche Verteidigungsaktion heranzuschaffen. ?Ich fürchte leider, dass Schusswaffen nicht viel herhalten werden gegen die Sith.? Sagte er abermals in einem eher pessimistischen Tonfall. ?Ich hoffe ihr versteht, dass ich direkt sage was ich denke. Es tut mir Leid aber ich finde, dass wir unsere Padawane nicht unwissend lassen sollten, angesichts der momentanen Lage.? Fügte er noch seufzend hinzu bevor er sich ein neues Glas Corellianisches Ale einschüttete. Seine rechte Augenbraue zuckte unentwegt und so konnte man ihm schon ansehen, dass er leicht nervös war. Vielleicht ging dies mit ein paar Bier wieder weg.

?Du willst uns nicht zufällig alle in die Luft jagen?? Fragte Ulic schon fast scherzhaft an seinem Bier nippend und deutete auf die zwei riesigen Kisten mit Sprengsätzen, die Selina und Horox gerade anschleppten und auf dem Tisch abstellten. ?Dengar kennt sich einer von euch beiden mit so was aus und kann mir helfen? Die kleinen dicken dort sind Fernzünder und diese dreieckigen sehen aus wie etwas veraltete bewegungsempfindliche Bomben, das kann man an diesen kleinen roten Leuchten und ihrer Anordnung sehen.? Sagte er und deutete auf die verschiedenen Komponenten in der Kiste vor ihm. ?Aber ich glaube wir sollten keine von den bewegungsempfindlichen nehmen. Hinterher rennt noch einer von uns dort hinein!? Abermals nahm er einen kräftigen Schluck und sah in die Runde. ?Nun wie sieht es aus. Kennt ihr euch damit aus oder kennt ihr jemanden der uns noch helfen kann??


[Corellia ? Jedi Basis ? Cantina] ? Mit Dengar, Faren, Horox, Selina und Xavia


[Unkreativität lässt grüßen :( ]
 
Kommandoraum - mit Satrek, Mark und JK

Caleb wartete geduldig ab, als der Rat sein Schwert besah. Er hörte die Frage, ob Caleb dachte jemals etwas schreckliches getan zu haben. Er sah wieder Bilder in seinem Kopf, von der Bombardierung von Anaxes, doch dafür war er nicht verantwortlich gewesen und auch die Bedenken gegenüber den getöteten Sturmtruppen waren zwar nicht weg, aber doch unter Kontrolle. Er wusste das es hatte seien müssen. Nach Satreks Kopfschütteln aber war er sich nciht sicher ob die Frage überhaupt an ihn gerichtet war. Er sah kurz fragend zu Mark. Wandte den Blick aber gleich wieder ab. Was wenn das schon seine Prüfung war? Dann musste er sie alleine bestehen ohne Marks Hilfe.

"Verzeiht Master Taphon, war die Frage an mich gerich....?"

Caleb hatte den Satz noch nicht ausgesprochen, als Satrek wieder begann, diesmal ernster. Er fragte ob Caleb wusste wann es richtig war die Waffe zu benutzen, die er ihm so eben zurück gab.

"Eigentlich sollte sie nie benutzt werden..."


Gab er etwas in Gedanken von sich. Er wusste, das dies ein schönes Ideal war, aber nur all zu oft war es unumgänglich, denn dann mussten die Jedi andere Beschützen oder sich selbst retten und leider ging das nicht immer kampflos...

"Aber leider leben wir in Zeiten in denen es oft notwendig ist, sein Schwert zu benutzen."

Mit einem besorgtem Blick sah er kurz zu den flackernden Monitoren.

"Ich denke ich sollte mein Schwert nur dann benutzen wenn der Kamp unumgänglich ist. Wenn ich es vermeiden kann, meine Gegner zu töten oder zu verletzen so sollte ich das nicht tun und mich mir mit der macht und meinen Fähigkeiten helfen diese Situation zu meistern. Ich muss zum Beispiel keine Wachen töten, wenn ich mich auch an ihnen vorbeischleichen oder sie durch die Macht ablenken kann."

Er dacht kurz an Marks Auftritt auf Anaxes, als er einem Strumtruppler mit der Macht so manipuliert hatte, das der sie durchließ ohne gleich Alarm zu schlagen.
Dennoch war er sich nciht sicher ob seine Antwort den Rat zu frieden stellen würde. Immerhin hielt die Gewonne Ruhe seiner Heimat noch an, so das er nict nervös wurde.


Kommandoraum - mit Satrek, Mark und JK
 
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