Corellia [Jedi Basis]

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<font color=#3366ff>Eingangshalle / Wartebereich, mit Quin und Uriel</font>

<i>Tomm schüttelte die ihm entgegengestreckte Hand des Twi'lek und nickte. Mit einem bedächtigen Lächeln auf den Lippen antwortete er <font color=aqua>Uriel</font> dann.</i>

Ja, das dachte ich mir irgendwie. Sei in einer halben Standardstunde im Trainingsraum Nummer vier, diesen Gang dort entlang auf der linken Seite. Hast du schon ein Quartier?

<i>Dann fiel ihm ein, daß er sich noch gar nicht vorgestellt hatte.</i>

Ich heiße übrigens Tomm Lucas.

<i>Nachdem er das nachgeholt hatte, war auch <font color=aqua>Quin</font> wieder bei ihm.</i>

Ich würde sagen, du gehst in die Cantina und ißt etwas. Danach sehen wir uns dann auch im Trainingsraum vier. Vorher habe ich noch etwas zu erledigen, also geh ruhig.

<i>Nachdem sich <font color=aqua>Quin</font> in die Cantina aufgemacht hatte, wandte Tomm sich wieder <font color=aqua>Uriel</font> zu, der noch keine Gelegenheit gehabt hatte, ihm zu antworten. Da Tomm die Antwort sich aber bereits denken konnte, hatte er schon am gegenüberliegenden Terminal ein Quartier für </font>Uriel</font> gebucht.</i>

Nummer 262, es liegt auf meinem Weg, also kann ich dich hinbringen.

<i>bot Tomm dem Twi'lek an.</i>

<font color=#3366ff>Eingangshalle / Wartebereich, mit Uriel</font>
 
Eingangshalle / Wartebereich, mit Quin und Tomm

Uriel fand die Art, wie im der Jedi entgegen trat höchst freundlich und sich an den Jedi erinnert, der in einst auf seinem Heimatplaneten entdeckt hatte.
Es schien ihm, als seien wohl alle Angehörige dieses Ordens so - allerdings hatte er bisher auch erst zwei von ihnen getroffen.

Tomm fragte ihn, ob er schon ein Quartier zugewiesen bekommen habe. Uriel wollte bereits antworten, doch der Mann schien seine Antwort bereits geahnt zu haben und hatte ein Quartier für ihn gefunden.

Nummer 262, wiederholte Uriel die Nummer die ihm der Mann genannt hatte und prägte sie sich ein. Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn sie mich zu meinem Quartier brächten.

Unbewusst bewegten sich die Lekku des Twi'lek in einer für unbewanderte Betrachter kaum wahrnehmbaren weise, für Twi'lek allerdings zeigten sie ein deutliches Zeichen für Dankbarkeit. Endlich war er am Ziel dessen, worauf er so lange hatte hingearbeitet und sie nahmen ihn tatsächlich auf!

Es freut mich, das man mich hier so offen empfängt., sagte er um seiner Freude etwas Luft zu verschaffen. Er überließ Tomm die Entscheidung wann sie losgingen.

Eingangshalle / Wartebereich, mit Tomm
 
[Corellia, Jedi-Basis, Kantine]- Akemi, Chesara, Aydin, Cris, andere

Nachdenklich verfolgte Cris, wie Aydin sich wieder setzte. Obwohl er sich nicht sehr darauf verstand, Mienen zu lesen – nicht einmal die seiner eigenen Spezies Mensch – meinte er, etwas in ihren abwesend auf Chesara ruhenden Blicken zu erkennen. Trauer, vielleicht? Sorge um diesen mysteriösen Anakin? Wahrscheinlich musste Cris sich einfach bewusst machen, dass stets mehr hinter einem dem Dunkel anheim gefallenen Jedi steckte als ein bloßer Feind. Immer lag hinter einer solchen Gestalt auch eine lange Geschichte, ein langer Pfad – und die Hoffnung, das Licht wiederzufinden. War das Aydins Hoffnung? Tröstlich war dieser Gedanke allemal – der Schatten konnte vertrieben werden. Und Cris würde ein Teil des Ganzen sein, sich „ehrenhaft“ verhalten. Doch war es das, was er wollte?
Es spielte keine Rolle mehr. Die Sabacckarten waren verteilt und die Werte seiner Karten würden sich für die nächsten Runde nicht ändern. Er ging mit Aydin nach Bespin – und Akemi würde sie begleiten, wieder einmal, in die Höhle des Wampa.


“Macht Euch keine Sorgen, Aydin. Ich habe meine Entscheidung getroffen...“, versicherte er der jungen Jedi, die gleichwohl ein wenig älter schien als er selbst. Wie zur Bestätigung tastete er an seinem Gürtel nach seinem Comlink, um etwas umständlich einen Kanal auf jener Frequenz aufzubauen, die dem Funkverkehr zur Queen of Blades vorbehalten war.

Selby?“

Es entstand eine kurze Pause, in der Cris gleich dem ehernen Standbild eines Armeeoffiziers kurz vor dem Funkbefehl zur finalen Bombardierung des vernichtend geschlagenen Gegners verharrte, ehe ein kurzes statisches Knistern der wohlbekannten Stimme des Piloten der Yacht vorausging.

„Oh, Captain... entschuldigen Sie die Verzögerung, ich hatte hier gerade etwas...“

“Ist die Queen einsatzbereit?“, unterbrach Cris ihn sanft.

„Was? Oh... ja, selbstverständlich. Aufgetankt und überprüft.“

“Ausgezeichnet. Es wird Zeit, dass wir unseren Dienst wieder versehen. Verladen Sie ausreichend Vorräte für einen längeren Hyperraumflug auf das Schiff und bringen Sie es dann in den Hangar der Jedi-Basis. Wir werden Sie dort erwarten. Sheldon, Ende.“

Tief durchatmend unterbrach Cris die Verbindung, warf Akemi einen kurzen Blick zu und verstaute sein Comlink dann wieder an seinem Gürtel.

“Nun...“, meinte er, primär an Aydin gerichtet. “Sollte es Dinge geben, die Ihr noch zu klären hättet – jetzt wäre der Zeitpunkt dafür.“

[Corellia, Jedi-Basis, Kantine]- Akemi, Chesara, Aydin, Cris, andere
 
- Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit Aydin, Cris, Akemi -

Wider Erwarten hatte sich das Blatt doch noch gewendet. Ob es nur daran lag, dass Sheldon dem Wunsch Akemis folgte oder ob er selbst davon überzeugt war, ihnen helfen zu müssen, konnte Chesara nicht sagen, doch letztendlich war dies auch unwichtig. In diesem Fall zählte das Ziel. Beweggründe und Argumente gab es in allen Fällen tausende - und Ängste obendrein. Chesara verfolgte, wie Captain Sheldon seinen Piloten über Com anwies das Schiff startbereit zu halten. Dann fragte er, ob es noch etwas zu klären gäbe.

Viel zu besprechen gibt es nicht. Wir wissen ja selbst nur wenig.

Antwortete sie an Aydins statt.

Eines vielleicht: wir erwarten nicht von Ihnen, dass Sie aktive Posten übernehmen im Falle unvorhergesehener Situationen. Ich bitte Sie nur darum, Aydin nach Bespin zu bringen und zurück... möglichst mit Anakin.

Tief atmete Chesara durch. Hatte sie alles bedacht oder irgendetwas vergessen? Sie machte sich Sorgen, aber andererseits wusste sie, dass Aydin der Sache gewachsen war. Und vielleicht war sie die einzige, die Anakin helfen konnte. Sie sah ihre Freundin an.

Du solltest ein paar Sachen packen gehen. Ich werde mit dir kommen. Akemi, Captain Sheldon, wie seid Ihr hergekommen? Mit einem Gleiter? Dann werden wir gleich nach draußen kommen. Bitte wartet so lange.

- Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit Aydin, Cris, Akemi -
 
<font color=#3366ff>Eingangshalle / Wartebereich, mit Uriel</font>

<i>Viel wußte Tomm nicht über Twi'leks, aber er glaubte, eine gewisse Dankbarkeit in <font color=aqua>Uriels</font> Gesten zu erkennen. </i>

Nun, Jedi sind in der Regel sehr freundliche Wesen. Liegt also irgendwie wohl in unserer Natur, so offen zu sein.

<i>antwortete Tomm verschmitzt lächelnd. Dann ging er mit langen, weit ausgreifenden Schritten voran, eine Etage höher. Bald schon standen sie vor der Tür von <font color=aqua>Uriels</font> neuem Quartier. Tomm öffnete sie.</i>

Fühl dich ganz wie zu Hause! Wir sehen uns nachher! Ich muß mich erst einmal entschuldigen.

<i>Tomm selbst machte sich auf den Weg in sein noch einige Etagen höher liegendes Quartier. <font color=aqua>Shiara</font> war nicht hier. Er setzte sich an das Terminal und las die neuesten Nachrichten für ihn.</i>

<font color=#3366ff>Quartier 408, allein</font>
 
[Op]SOrry, dass ich net gepostet hatte, es gab aber ein paar Probleme mit unserem verdammten Router[/Op]

Jedi-Basis - Garten - Bei Dhemya und Ryoga

Es dauerte nicht lang', bis das Training wieder unterbrochen wurde. Für Jor hatte es den Anschein, dass es seiner Meisterin gerade richtig kam und er konnte es verstehen. Der Grund war, dass eine weitere Person angekommen war, die irgendwie merkwürdig wirkte (Ryoga. Der Padawan folgte seiner Meisterin zu dieser Person. Die Person begann zu sprechen und es brauchte keine große Künste im Umgang mit der Macht und die Aufregung zu spüren. Nachdem er geendet hatte, sagte Jor mit sanfter Stimme:

"Beruhige dich erstmal. Mein Name ist Jor, Jor Dorkas...ähm..oh, eigentlich eher Jor Moch, aber das vergesse ich gerne mal. Nenn mich halt einfach Jor. Ich bin der Schüler von Meisterin Dhemya"

Die genau Vorstellung ihrer Selbst, wollte Jor lieber seiner Meisterin überlassen, da er fand, dass das ihre Sache sei. Er sprach stattdessen weiter zu Ryoga:

"Ich denke nicht, dass du hier einfach eingebrochen bist...ich bin auch einfach reingegangen, als ihr herkam. Ist alles in Ordnung mit dir? Können wir dir helfen?"

Jedi-Basis - Garten - Bei Dhemya und Ryoga
 
Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit April

"Nein, stören will ich sie auf keinen Fall. Mich zumindest würde es ziemlich stören, wenn jemand dauernd in ein Gespräch mit Freunden reinfällt."

Lina fogte ihrer Mitschülerin und setzte sich ebenfalls ziemlich erschöpft hin. Als ein Droide herankam und fragte, was sie haben wollten, nahm Lina eine leichte Suppe und danach irgendeine Art von Fleisch. Während sie auf das Essen warteten meinte Lina:

"Für heute habe ich genug vom Training oder vom Lesen....übrigens: Im Garten kann man sehr gut lesen. Ist schön entspannend und ruhig dort. Was machst du eigentlich nachher noch? Liest du weiter? Also ich werde vermutlich nochmal im Hangar vorbeischauen, ob ich dort vielleicht was tun kann. Beim arbeiten an Fahrzeugen kann ich immer gut entspannen...naja, es seidenn, man wird vor ein unlösbares Problem gestellt und verzweifelt daran. Danach gehe ich glaube ich schlafen...oh unser Essen ist da."

Hungrig machte sich die Schülerin über das Essen her und fühlte sich gleich etwas besser. Ja, es war wirklich Zeit gewesen, etwas zu essen. Während sie in die Bücher vertieft gewesen war, hatte sie das gar nicht so gemerkt.

Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit April
 
OP: Sorry, dass ich so lang net gepostet habe, aber ich plage mich gerade mit Baurecht und Überschwemmungsgebieten und rechtswidrigen Baugenehmigungen rum und so....

Jedi-Basis - Garten - Lichtung - bei Quen

So langsam begann Quen, die Macht so zu nutzen, wie Mara es sich vorgestellt hatte. Er samemlte sie um sicher herum und benutzte sie, um mit den kleinen Angriffen fertig zu werden. Nachdem er anfangs doch etwas Probleme hatte, fand er nun sein inneres Gleichgewicht und begann zu sehen. Zufrieden nickte Mara. Dennoch war sie noch nicht gewillt, ihn schon in seinen verdienten Feierabend zu gehen. Eine Sache mußte er nun noch erfahren. Mara konzentrierte sich auf die Macht und fokussierte Quen in ihrem Geiste, wie er dort hoch oben auf dem Stamm des Baumes stand und die immernoch von ihr hochgeworfenen Steine abwehrte oder um sich sammelte.

Ihr Vorhaben war jetzt auch etwas schwieriger für sie selbst, weil sie ihn weiter mit den Steinen beschäftigte. Sie warf sie mit ihren Händen hoch, während sie die Macht, durch seine Adern fließen lies, was er wahrscheinlich bemerkte. Sie spürte seine Verwunderung und versuchte dann ihr Vorhaben zu verschleiern. Sie mußte selbst auch noch üben, die Macht in der Art zu benutzen ohne dass andere Machtnutzer es bemerkten, wenn sie in deren Körper eindrang. Also versuchte Mara die Macht abzuschirmen und ließ sie dabei durch seine Muskeln zu seinem Standbein zu schleusen und dort die Blutzufuhr ein wenig einzudämmen. Quen müßte bald ein Kribbeln in seinem Bein spüren, dass sich wie eingeschlafen anfühlen müßte. Er sollte dadurch bewogen werden, das Standbein zu wechseln, so dass beide Beine gleichmäßig durch die Übung belastet wurden, während Mara weiter Steine nach ihm warf.

Das geschah dann auch und nun verließ Mara seinen Körper wieder und setzte die Macht zu einem Sprung ein, aktivierte ihr Laserschwert und griff ihn immerwieder in kurzen Folgen an, was auch ihr eine Menge Kraft abverlangte, da der Stamm doch ein paar Meter hoch war [OP: Vielleicht nicht grad 25, das ist wohl doch n kleines Tickchen zu krass, oder???] und Mara Malacia noch sehr viel Kraft abverlangte und sie zudem auch einen sehr anstrengenden Tag hinter sich hatte. Aber sie wollte sich und ihren Padawan sehr fordern, denn es standen ihnen schwere Zeiten entgegen und dafür mußten sie gerüstet sein. Sie dürften sich keine Schwäche mehr erlauben, das war ihr bewußt. Es war nun schon fast tiefschwarze Nacht und Mara und Quen's Training lag in den letzten Zügen.


Jedi-Basis - Garten - Lichtung - bei Quen
 
Corellia - Shuttle - Landeplattform der Jedibasis - Summer, Qui-Gon, Cris, Lucien, Dragan und Sarid

Endlich wieder frisch geduscht und erholt konnte Sarid den letzten Abschnitt ihrer Rettungsmission einigermaßen genießen. Das Shuttle, dass ihnen von der mon calamarianischen Botschafterin Teyrs zur Verfügung gestellt worden war, brachte sie ohne Zwischenfälle nach Corellia, wo nach Auskunft des Piloten zuerst die Landeplattform bei der Jedibasis angeflogen wurde. Sarid fühlte sich beim Anblick des grünblauen Planeten gleich viel besser. Außerdem konnte sie bereits vom Shuttle aus spüren, dass wieder einige Jedi mehr auf Corellia waren, drunter viele Bekannte. Das zauberte ein Lächeln aus ihr Gesicht, dass sie beibehielt bis das Shuttle das erste Mal gelandet war. Zusammen mit ihren Padawanen Summer und Qui-Gon und gefolgt von Cris stieg sie aus, allerdings nicht ohne sich vorher von den Geheimdienstlern zu verabschieden.

Es war mir eine Freude mit Ihnen zusammenzuarbeiten, Colonel. Trotz all der Schwierigkeiten waren wir am Ende mit Ihrer Hilfe doch noch erfolgreich. Gestatten Sie, dass Cris zuerst für ein paar Stunden mit uns zur Jedibasis kommt, um sich zusammen mit Qui-Gon von ihren Verletzungen erholen zu können. Anschließend steht Sie Ihnen für eine Befragung zu der Situation auf Yaga Minor gerne zur Verfügung.

Dabei warf die Jedirätin der Frau von Yaga Minor einen eindringlichen Blick zu. Wenn schon eine Rettungsmission für sie durchgeführt worden war, so musste sie der Republik auch alle Informationen zur Lage auf Yaga Minor zur Verfügung stellen, die sie wusste.

Möge die Macht mit Ihnen sein, Colonel, Agent Dragan.

Danach verließen die vier das Shuttle, dass wieder obhob, um die Agenten nach Coronet City zu bringen. Sarid zögerte noch einen Moment in die Basis zu gehen und sagte stattdessen.

Ah, endlich wieder zuhause. Ich würde sagen Ihr geht erst auf eure Quartiere und ladet dort euer Gepäck ab. Qui-Gon, es wäre gut, wenn du mit Cris noch kurz auf die Krankenstation schauen würdest, damit sich dort jemand ihre Verletzungen ansieht. Sicher ist sicher. Sowie ihr wieder bereit seit könnt ihr mich im Ratssaal treffen.

Anschließend ging Sarid selbst auch auf ihr Quartier. Dort stellte sie ihr Gepäck ab und schlüpfte wieder in eine so gewohnte Jedirobe. Sie war allerdings noch unschlüssig, was sie mit dem Plunder anstellen sollte, den sie von Fresia mitgebracht hatte. Den Schal legte sie vorläufig in ihren Kleiderschrank, genauso wie den beigen Hut und die anderen Sachen. Vielleicht konnte sie sie ja irgendwann noch einmal verwenden. Danach machte sie sich auf den Weg zum Ratssaal, um einen Bericht über ihre Mission zu verfassen und die Nachrichten nachzulesen, die sie in der Zwischenzeit verpasst hatte.

Jedibasis - Gänge - Sarid
 
- Coreilla - Jedi-Basis - Kantine - mit Chesara, Akemi und Kris -

Captain Sheldon hatte sich nun ganz plötzlich doch dazu entschieden nach Bespin zu fliegen. Was auch immer die Gründe für diese schnelle Entscheidung waren, so war Aydin nur froh darüber und bedankte sich mit einem lächelnden Nicken. Jetzt ging alles ganz schnell. Der Captain orderte das Schiff zum Hangar der Jedi-Basis, Aydin und Chesara gingen, um einige Sachen zusammenzupacken.

Als die beiden Jedi auf dem Weg zu Aydins Quartier waren, dämmerte der jungen Meisterin langsam was ihr bevorstand. Sie würde nach Bespin fliegen mit zwei Personen, die sie nicht kannte, um dort auf Anakin zu treffen, von dem sie nicht wusste, in was für einer Verfassung er sich befand. Diese ganze Reise war ein Pfad ins Ungewisse...dennoch fühlte Aydin sich sicher an der Seite von Captain Sheldon und der jungen Akemi. Die Jedi machte sich um eine sichere Landung suf Bespin weniger Sorgen, als um das Zusammentreffen mit ihrem ehemaligen Schüler, doch damit musste sie alleine fertig werden...nicht ganz allein, die Macht war immer um sie. In ihr fand Aydin Halt. Und auch Chesara war in Gedanken an ihrer Seite...Aydin schaute ihre Freundin an...


Denkst du, es wird alles gut gehen? Aydin lächelte...ich weiß, diese Frage klingt etwas naiv...man wird das jetzt noch gar nicht beantworten können...

Die Jedi blieb stehen...

Ich meine, wie ist dein Gefühl? Ganz ehrlich...

Chesaras Meinung war für Aydin sehr wichtig, denn sie war nicht nur ihre Freundin, sondern auch ihre ehemalige Meisterin und noch dazu ein Mitglied des Rates. Ihr Rat und ihre Einschätzung war also immer sehr viel wert. Aydin selbst war von ihrem Gefühl in den letzten Monaten oft getäuscht worden. Jetzt machte sie sich Sorgen, ob es auch dieses Mal wieder versagen würde. Sie sollte ihre eigenen Sorgen allerdings nicht überbewerten. Es ging jetzt um Anakin und um seine Rettung vor dem Bösen und vor sich selbst. Das Zittern in ihren Knien ließ langsam nach...

- Coreilla - Jedi-Basis - Gänge - mit Chesara, Akemi und Kris -
 
[Corellia Basis- Jedi Orden- Wald] Revan und Isere


Revan lachte ebenfalls über Iseres Scherz und strich sich einen Schlammstreifen von seiner Stirn, was eigentlich gar nicht nötig war, da der strömende Regen das ebenso hätte erledigen können. Er half Isere auf und instruierte sie zum nächsten Teil der Übung.

"Du bist bis jetzt vielen Gegenständen ausgewichen, aber dennoch haben dich einige getroffen oder gestreift. Stell dir vor, die Steine wären jetzt Laserstrahlen gewesen. Dann hättest du ein Problem, und zwar eines der Sorte, über das du später nicht mehr nachdenken kannst, weil du tot bist.

Weisst du woran das lag?"

Isere schüttelte den Kopf und schaute ihn mit großen, interessierten Augen an.

"Es liegt daran, dass du dich auf deinen Körper verlassen hast. Auf deine Augen. Auf die Schnelligkeit deiner Glieder. Auf dein Gehör. Das ist im Prinzip natürlich nichts schlechtes. Denn seine Sinne zu schulen und seine Fitness zu steigern nützt dir in vielen anderen Situationen. Aber du wirst jetzt zur Jedi ausgebildet. Und damit einher geht natürlich, dass du eine ganze Palette neuer Dinge lernen und vestehen musst. Z.b., dass dich deine Augen und Ohren täuschen können"

Mit einer pseudo eleganten Geste griff der Jedi in seine Robentasche und nahm eine Augenbinde aus schwarzem Stoff heraus. Er band sie Isere um die Augen und sah amüsiert wie Isere mit ungläubig offenem Mund mitten im Wald stand und nicht aussah, als ob sie nicht wusste, was das Ziel dieser ganzen Aktion war. Aber Revan bemühte sich Licht in sprichwörtliche Dunkel zu bringen.

"Deine Augen sind jetzt verbunden. Deswegen kannst du dich nicht mehr auf den physischen Effekt des Sehens verlassen. Was du jetzt tun wirst, ist etwas "vorraus"zusehen. Das bedeutet, dass du nach deinem Gefühl handelst. Dich nach Vorahnungen bewegst. Es ist nichts anderes als das sogenannte Bauchgefühl, nachdem du dich richten musst. Vertraue in die Macht und in dich und du wirst sehen, dass du Erfolg haben wirst."

Mit diesen Worten ging Revan wieder auf seinen Platz zurück und schickte erst wenig Gegenstände zu Isere, dann immer ein wenig mehr. Fast jeder Padawan brauchte lange, um sich selbst genug zu vertrauen um nicht mehr an physische Aspekte gebunden zu sein. Dennoch war er sich sicher, dass seine Padawan sich erfolgreich schlagen würde.


[Corellia Basis- Jedi Orden- Wald] Revan und Isere
 
Eingangshalle/Wartebereich - mit Tomm

Uriel lächelte auf Tomms Ausführung hin und folgte ihm dann, in Richtung seines neuen Quartieres.

Als der Jedi die Tür öffnete stockte Uriel der Atem. Die meisten Menschen hätten das Quartier wahrscheinlich nicht unbedingt als luxuriös bezeichnet, aber er hatte die letzten Monate zwischen zischenden Kühlrohren und wahnsinnigen Droiden verbracht und alleine der anblick eines gemachten Bettes mit richtiger Matratze kam ihm wie hoher Luxus vor.

Vielen Dank., sagte er mit einer angedeuteten Verneigung vor dem Jedi. Ich werde in einer halben Stunde in Trainingsraum Vier sein, wie Sie es sagten.

Er lächelte freundlich und verabschiedete sich von Tomm als dieser erklärte, er müsse nun gehen.

Uriel selbst ging in sein Quartier und wollte den verschlissenen Seesack, den er auf dem Rücken getragen hatte und der seine sämtlichen Habseligkeiten enthielt, zuerst auf das Bett legen ehe er ihn resolut auf dem Boden auspackte. Er wollte das wundervolle Bett nicht beschmutzen.

Es dauerte nicht lange bis er den Inhalt des Seesacks auf seinen Armen liegen hatte und den Schrank öffnete. Er war äusserst überrascht, das sich darin tatsächlich eine zwar schlichte, aber anscheinend neuwertige Kutte befand, die ihn anscheinend als Jedischüler ausgab. Der Twi'lek blickte zur geschlossenen Tür, als wollte er sich versichern das er alleine war und klatschte dann in die Hände.

Fabelhaft!, rief er. Das wird mein neues zuhause sein!

Er durchsuchte das Quartier weiter und fand schließlich eine Reinigungseinrichtung, umgangssprachlich auch schlicht als Dusche bekannt.

Schnell sprang er unter sie und genoss die erste, gründliche, Dusche seit er von seiner Siedlung weggegangen war. Danach zog er sich die neue Robe an und blickte auf die Uhr. Er hatte noch zehn Minuten um zur Trainingshalle zu kommen und er hatte ja keine Ahnung, wo diese sich befinden würde.

Er gebot sich ruhig zu bleiben und verließ das Zimmer. Auf dem Gang angekommen schaute er sich nach einem Wegweiser oder einem Terminal um, und tatsächlich fand er recht schnell eines.

Dort angekommen wählte er die Karte des Komplexes und suchte Trainingshalle Vier. Trotz seiner Unerfahrenheit mit dem Gebäude fand er die Halle sehr schnell und so machte er sich mit schnellem Schritt auf den Weg.

Nur dreissig Sekunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt war im Trainingsraum.

Püktlich., murmelte er und blickte sich um.

Trainingshalle 4 - Uriel(momentan alleine, nehme ich an)
 
Im See mit Horox und Selina

Samuel tauchte mehr als das er schwamm. durch sein Training das er im Laufe der Zeit hatte kam er auch ganz gut voran und tauchte immer wieder unter Selina und Horox hinweg. immer wiedert streifte er sie dabei, tauchte hinter oder neben ihnen auf und spritzte sie nass und es war überdeutlich dass es ihm einen Heidenspaß machte. auch seine Kleidung schien ihn nicht zu behindern sondern im Gegenteil sogar beim schwimmen zu helfen. plötzlich blieb Samuel länger unten als er eigentlich Luft hätte. Der Grund? Er hatte auf dem Grund des Sees einen Zugang zu einer unterirdischen Höhle gefunden. dort stieg er aus dem Wasser und sah sich um. "Wow das schaut ja mal nicht schlecht aus..." er konnte durch seine geschulten Augen alles dort unten sehen...und wa ssie sahen erinnerte ihn an "Diamanten?" ungläubig starrte er auf die glitzernde Oberfläche in der Höhle. er nahm das Lichtschwert seines Vaters heraus und aktivierte die kürzeste, die 20 cm Klinge der Waffe. damit schnitt er ein großes Stück aus dem Felsen herraus. er wog es in den Händen und überlegte ob er es mit heraufnehmen konnte. dann schüttelte er den Kopf. "Nein damit komm ich nie und nimmer nach oben...es sei denn........." er schaltete die rote Klinge des Lichtschwertes auf einen Meter um und schnitt den Brocken in 2 Hälften. "So jetzt müsste es klappen..." Er steckte das Lichtschwert weg und nahm eine Hälfte. er sprang damit ins Wasser und presste sich das immernoch gurt und gerne 5 Kilo schwere Stück an die Brust. mit seinen Beinen und einer Hand schwamm er nach oben und auf direktem Wege zum Ufer wobei er aufgeregt nach Selina und Horox rief.

Samuel ist am Ufer des Sees und hofft das Selina und Horox bald kommen.
 
Jedi-Basis ~ Eingang ~ mit Sarid, Qui-Gon und Cris

Nachdem sie die letzten Meter ihrer Hürde genommen hatten und nun vor der sicheren Basis standen, fing Summer an richtig fröhlich zu werden. Sie konnte ihr Grinsen nicht mehr abstellen, sie war einfach nur so froh heil daheim angekommen zu sein. Sarid verabschiedete sich von ihnen und meinte das sie sie nachher im Ratsaal treffen könnten. Mit einem enormgroßen Lächeln winkte sie ihr hinterher und schaute sich dann kurz in dem Garten um. Sie wusste was sie gleich machen würde.

Tschö, ihr Beiden.

meinte sie an Cris und Qui-Gon gewandt und winkte auch ihnen zu, während sie die steinernen Treppen hinauflief. Sie genoß es in vollen Zügen so frei durch die Gänge zu laufen, niemand der ihr hinterherlief und sie töten wollte. Nein, sie konnte ohne angerempelt zu werden durch diese Gänge gehen und ihre Konzentration an anderen Orten schweifen lassen. Als sie ihr Zimmer erreichte und die Tür aufschloss, lag Kira auf dem Boden und döste in dem Sonnenschein der durchs Fenster fiel.

Kira! Hey meine Kleine, wie gehts dir?

fragte Summer und warf ihre Tasche auf den Boden, während sich die Tür hinter ihr schloss. Kira richtete sich auf und schaute mit verschlafenem Ausdruck zu ihrem Herrchen hinauf. Als die junge Padawan ihre Katze auf den Arm nahm und sie glücklich streichelte, machte die Katze ihre Augen wieder zu.

Bist wohl nich so fit im Moment, he? Hast zuviel gefaulenzt in letzter Zeit? Ich geh gleich raus, da kommst du am besten mal mit.

meinte sie und ließ Kira wieder auf den Boden. Sie holte ihre Tasche herbei und räumte die Klamotten ins Bad. Dort reinigte sie all ihre Sachen pingelig, gründlich und hängte sie zum trocknen auf. Zwar war sie bereits geduscht, doch sie fühlte sich immernoch dreckig, also genemigte sie sich noch eine schnelle Dusche und zog danach eine neue Robe an. Sie hatte eine graue Farbe und besaß außerdem einen dazupassenden Mantel. Summer legte sich beides an und schaute sich in ihrem Zimmer um. Hier sah es aus! Mit noch nassen Haaren began sie ihr Quatier aufzuräumen und machte als letztes ihr Bett neu. Zum Schluss ging sie nochmals ins Bad und trocknete ihre Haare. Nachdem auch dieses vollbracht war begab sie sich mit Kira nach draußen. Im Garten rannte die Katze von einer Ecke zur anderen und jagte ein paar Hummel-artigen, jedoch viel pelzigeren Vicherchen, hinterher. Mit langsamen Schritten ging Summer zu dem Baum den Tara gepflanzt hatte. Sie ließ sich auf dem moosigem Gras nieder und schaute auf das Bäumchen, das nun saftgrüne Blätterchen trug. Lächelnd begrüßte sie den Baum und danach Led. Zwar wusste sie nicht ob er sie hören konnte, doch sie hoffte es ganz einfach. Sie began von ihrer ersten gelungenen Mission zu sprechen und erzählte alles in genauen Einzelheiten. So ausführlich das er den Eindruck bekommen würde, als wäre er dabeigewesen. Summer erzählte ihm eine Stunde lang was sie alles erlebt hatte und was für Ängste sie ausgestanden hatte, dennoch berichtete sie ihm auch was sie für Vortschritte in der Macht gemacht hatte.

Sie saß noch eine lange Zeit, im Schein der Sonne da und erzählte so vor sich hin. Dann verabschiedete sie sich von dem Baum und ihrem ehemaligen Meister und ging langsam in die Basis zurück. Sie hatte alle Zeit der Welt, sie war frei. Erst jetzt wusste sie dies wirklich zu würdigen. Sie rief ihre Katze herbei und ging dann in die Cantina, wo sie sich etwas zu essen holte. Mit einem Tablett in den Händen suchte sie sich einen Tisch. Relativ schnell fand sie auch einen und began dann ihr erstes, gescheites Essen seit langem. Auch Kira bekam gelegentlich etwas zu essen ab und nahm unter dem Tisch platz. Summer saß noch etwas länger in der Cantina. Sie genoß jede Minute und schaute sich so um, ob sie ein neues Gesicht sehen würde. Anscheinend hatte sie viel verpasst, denn jedes Gesicht das sie zu mustern anfing, schien ihr unbekannt. Nunja, was konnte man machen? Sie verbrachte noch etwas länger damit sich die einzelnen Gesichter einzuprägen und brachte dann ihr Tablett weg. Zusammen mit ihrem Haustier verließ sie die Cantina und ging in richtung Ratsaal. Als sie diesen betrat war niemand anwesend, woran sich Summer nicht stören ließ. Sie setzte sich vor das Fenster, aus dem sie schoneinmal geschaut hatte und bewunderte erneut die Gegend. Ach was hatte ihr die Jedi-Basis gefehlt!

Jedi-Basis ~ Ratsaal ~ mit Kira
 
Zuletzt bearbeitet:
Corellia-Jedi-Basis-Werkraum
mit Dean, Tara, Fritz und Sahra

Darian verzog das Gesicht.

" Wird dir das nicht irgentwann zu langweilig? Wenn wir in der Schule Bücher lesen sollen, wird das immer sehr schnell langweilig."

Meist fing Darian dann an irgentwas zu malen, weshalb er auch schon einige Ermahnungen und auch Tadel von seinen Lehrern bekommen hatte. Es fiel ihm meist schwer sich zu konzentrieren und er tauchte häufig in seine eigene Traumwelt ein.

" Ich hab nur 2 Bücher und ich habe keins davon zuende gelesen. "

gestand er. Er mochte halt lieber Praktisches.

Corellia-Jedi-Basis-Werkraum
mit Dean, Tara, Fritz und Sahra
 
[Corellia - Jedi-Basis - Nekkis Zimmer] - Aemy, Noah und Nekki

Irgendwie fanden die zwei dann doch noch zu Nekkis Zimmer und betraten das spärlich eingerichtete Besitztum der Jevarin. Nekki schämte sich schon fast, dass es hier so unfreundlich und ungemütlich ausschaute, aber sie hatte ja die Ausrede parat erst gerade eingezogen zu sein. Auf jeden Fall musste sich das bald ändern! Sie überlegte ob sie Noah fragen sollte ob sie zusammen nach einer behaglicheren Einrichtung in Coronet City auf die Suche gehen wollten. Aber das konnte sie auch noch auf den nächsten Tag verschieben, wenn so etwas wie Möbelläden auch geöffnet waren und er nicht mehr vor der Entscheidung mit einer Frau einkaufen zu gehen entfliehen konnte. Nekki setzte Aemy kurz auf ihrem Bett ab, damit sie ja nicht wieder aufwachte. Dort war es wenigstens sehr weich und kuschlig. In einem der noch ziemlich leeren Schränke meinte sie sich zu erinnern eine Wolldecke gesehen zu haben. Nach reichlichem Suchen fand sie diese dann unter dem Bett, wie sie auch immer da hin gekommen sein mochte, und breitete sie auf dem Fußboden aus. Noch gefiehl ihr das für Aemy bestimmte Bettchen nicht. Sie suchte einen Korb heraus, den sie aus einer Abstellkammer im Gang klaute, und schätzte kurz ab ob der kleine Welpe dort hinein passen würde. Sie bejate innerlich diese Frage und polsterte dann den Holzkorb innen mit der Wolldecke und zwei kleinen Kissen aus. Nun empfand sie das neue Bettchen Aemies für perfekt und suchte nur noch nach einem geeigneten Standpunkt. In dem vergleichsweise kleinen Zimmer gab es nicht so viele Möglichkeiten, dennoch wollte Nekki erst einmal alle, die ihr einfielen, gründlich ausprobieren bevor sie sich für eine entschied. Die finale Endlösung bestand dann aus der ersten der Getesteten, etwa einen Meter von ihrem Bett entfernt, an der Wand, die am weitesten von der Türe entfernt war.

Für Noah war die Zurechtmachung etwas derart Unwichtigen wie eines Tieres Betts wohl nicht gerade spannend, so sehr sie auch versuchte ihn mit einzubinden. Jedenfalls kam es ihr ein Mal fast so vor als würde er gleich einschlafen. Naja, vielleicht war er auch einfach nur müde. Bei der Frage ob sie denn nun allein sein wollte, mit anderen Worten müde war und ins Bett musst, oder sie noch etwas unternehmen wollten, musste Nekki unweigerlich schmunzeln. Sie sollte die Frage eigentlich Noah stellen, denn im Gegensatz zu ihm fühlte sie sich noch immer topfit. Am liebsten wollte sie den Tag gar nicht mehr verstreichen lassen, nur ob der Mann das überleben würde. Es kam ihr fast so vor als ob dies der erste wirkliche Tag in ihrem neuen Leben gewesen war. Mit Vorin hatte sie zwar auch einige schöne Stunden erlebt, aber alleine seine Eigenschaft als Bruder, seine Anwesenheit während Dressilyas Tod, hatte sie immer wieder zurück geworfenin Trauer und Depression. Heute hatte sie mit wenigen Außnahmen Dressilya schon beinahe vergessen können, sie hatte wirklich Freude erlebt, nicht nur so getan als ob. Gab es etwa doch noch Hoffnung, ein Silberstreif am Horizont? So weit wollte sie nun doch nicht gehen.


Ich will gerne noch etwas machen, vorausgesetzt du fällst nicht auf der Stelle um und schläfst ein.

Nekki konnte mit Zufriedenheit und Genugtuung erkennen wie Noah verlegen wurde. Sie hatte seine Müdigkeit besser erkannt als es ihm lieb gewesen wäre.


Wenn du allerdings zu müde bist sehen wir uns morgen früh wieder.

Jedenfalls wünschte sich Nekki dies, aber morgen würde Noah sicherlich wieder seinem Jedi Alltag nachgehen müssen. Spätestens Abends würde er aber wieder Zeit finden können! Sie freute sich darauf schon, aber noch gab es ja die Alternative jetzt etwas Zeit zu teilen. Nekki streifte jedenfalls geschickt die Entscheidungsfindung auf Noah ab und überließ es ihm ob sie noch etwas machten oder nicht. Sie würde gespannt sein, welche Möglichkeiten der Jedi Tempel zur Freizeit noch bot. Die Kantine und eine Hologlotze hatte sie ja bereits entdeckt.

[Corellia - Jedi-Basis - Nekkis Zimmer] - Aemy, Noah und Nekki
 
<font color=#3366ff>Quartier 408, allein</font>

<i>Die Durchsicht der Nachrichten dauerte nicht allzu lang. Einiges Interessantes gab es, aber das würde wohl noch warten müssen. Da Tomm, der von <font color=aqua>Sarids</font> Rückkehr noch nichts mitbekommen hatte, mit <font color=aqua>Chesara</font> das einzige Ratsmitglied in der Basis war, fühlte er sich auch den meisterlosen Padawanen gegenüber verpflichtet. Er drückte den grünen Knopf des Terminals und schon konnte seine Stimme fast überall gehört werden.</i>

<font color=yellow>Durchsage für alle Padawane ohne Meister, <font color=aqua>Noah Boone</font> und <font color=aqua>Quin Toreno</font>.
Wer Interesse hat, einige grundlegende Fähigkeiten in der Anwendung der Macht zu erlernen, möge sich bitte umgehend in Trainingsraum 4 einfinden. Themen der Lektionen sind Levitation, Okklumentik und Grundlagen der Legilimentik. Außerdem ist die Anwesenheit der Jedi-Ritterin <font color=aqua>Shiara</font> erforderlich!</font>

<i>Kurz darauf schickte Tomm seiner Freundin noch eine persönliche Nachricht über das Komm, die zwar nicht so förmlich, aber kaum aussagekräftiger war. Dann machte er sich auf den Weg in den Trainingsraum, den er bald erreichte. <font color=aqua>Uriel</font> wartete dort bereits.</i>

Du bist sehr pünktlich.

<i>stellte Tomm lapidar fest.</i>

<font color=#3366ff>Trainingsraum 4, mit Uriel</font>
 
- Corellia - Jedi-Basis - Gänge - Mit Aydin -

Wie ihr Gefühl war, wollte Aydin wissen. Leicht wiegte Chesara den Kopf hin und her. Es war schwer zu sagen. Anakin war immer ein undurchsichtiger Charakter gewesen. Er ging seine Wege, suchte oft lieber die Einsamkeit als das Gefühl der Sicherheit im Jedi-Orden. Es passte zu ihm, dass er nicht direkt hierher gekommen war, ganz gleich wie es um seine Gesinnung stand.

Ich sehe es als gutes Zeichen, dass er dich gebeten hat zu ihm zu kommen.

Erwiderte Chesara, als sie gemeinsam mit Aydin die Quartiersebene erreichten.

Wenn man es genau betrachtet macht es nicht viel Sinn, irgendwelche dunklen Pläne dahinter zu vermuten - gleichwohl wir dennoch damit rechnen müssen...so wie wir es immer tun müssen, wenn die dunkle Seite im Spiel ist. Anakin ist schwierig, aber ich glaube, dass genug Gutes in ihm steckt um gegen die Dunkelheit zu kämpfen und ich hoffe, dass er dich deswegen zu sich bittet: weil er deine Hilfe braucht.

Sie hatten Aydins Quartier erreicht und diese suchte hastig ein paar Sachen zusammen, die sie auf Bespin gebrauchen könnte.

Aber was mein Gefühl mir sagt, ohne dass ich rationalen Gedanken Beachtung schenke...

Die Jedi-Rätin hielt einen Moment inne, horchte auf ihre Empfindungen und hob dann lächelnd den Kopf.

Ich glaube, dass alles gut wird.

Absichtlich benutzte sie die einfache Formulierung, die auch Aydin verwendet hatte. Manchmal waren es leichte Worte, die Erleichterung verschaffen konnte.

Aber eines noch, Aydin... versuch Anakin hierher zurück zu bringen, obgleich ich mir gut vorstellen kann, dass er sich dagegen sträuben wird. Dennoch wäre es sicherer, wenn er hier im Orden wäre. Wunden die die dunkle Seite reißt, brauchen einige Zeit, bis sie verheilen.

Und das Risiko, dass sie erneut zu bluten beginnen würden, wollte Chesara nicht eingehen. Seufzend fuhr sie sich über die Stirn.

Aber wenn er sich weigert und es keine Möglichkeit gibt, ihn zu überreden, dann schlag ihm doch vor, einen anderen ruhigen Ort aufzusuchen, an dem er sich erholen kann, und an dem wir uns um ihn kümmern könnten. Auf jeden Fall schaff ihn aus imperialem Gebiet raus...

Tief holte sie Luft. Aydin hatte ihre Tasche fertig gepackt.

Ich glaube, das war dann alles.

Aufmunternd lächelte Chesara.

Komm, sehen wir zu, dass wir uns Anakin zurück holen.

- Corellia - Jedi-Basis - Gänge - Mit Aydin -
 
- Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit Cris -

Während die beiden Jedi gegangen waren um einige Sachen zu packen, waren Cris und Akemi in der Kantine zurück geblieben. Ein langer Aufenthalt auf Corellia war dies nun nicht geworden, doch damit war ja zu rechnen gewesen. So war das im Leben eines Geheimdienstlers. Akemi leerte den Rest aus ihrem Saftglas.

Wollen wir schonmal los? Hoffentlich hat Selby unser Gepäck direkt wieder zurück zur Queen verfrachtet.

Akemi grinste.

Wobei ich nicht glaube, dass Selby so vergessen könnte, dass wir frische Kleidung brauchen. Ist doch genau sein Gebiet.

Ihr Gesicht wurde ein wenig ernster.

Hey, ich finds gut, dass du dich entschieden hast zu helfen. Ein paar Momente lang dachte ich, du würdest es nicht tun...

- Corellia - Jedi-Basis - Kantine - Mit Cris -
 
[Corellia Basis- Jedi Orden- Wald] Revan mit Isere

Nun da sie die Augen verbunden bekommen hatte, stand Isere ungläubig, mit offenem Mund vor ihrem Meister und spürte seine Erheiterung darüber.

"Meister Revan, wenn ich mich eben schon von meinen Sinnen habe täuschen lassen, wie um alles in der Galxis soll ich den Gegenständen denn nun, mit ausgeschaltetem Sehvermögen ausweichen?"

Doch ihr Meister kam Isere schon zuvor, und begann ihr zu erklären, dass sie sich auf die Macht, auf ihr *Bauchgefühl* verlassen, und der Macht vertrauen sollte. Seufzend, immer noch ungläubig und mt einem mulmigen Gefühl stieg Isere zurück auf den Baumstumpf. Sie atmete tief durch, öffnete sich der Klarheit der Macht und ließ sie Gelassenheit in sich einflößen.

Obwohl sie mit ihren Augen nun nur noch *Schwärze* sah, bedingt durch das Tuch vor ihren Augen, sah Isere dennoch gut, wenn nicht sogar besser. Sie blickte zu Revan hinüber und sah in in sämtlichen Farben des Regenbogens erstrahlen. Sie ließ ihren Kopf und ihre Blicke herumschweifen und sah die verschiedenen Grüntöne, die den Wald ausmachten. Sie nahm jeden Baum, jeden Stein viel intensiver wahr, als es mit normalen Sinnen möglich gewesen wäre. Sogar der Duft des nassen Waldbodens schien sich intensiviert zu haben. Dieses Fleckchen Erde hier schien vor Leben und Macht nur so zu wimmeln.

Isere sah wieder zurück zu ihrem Meister und signalisierte ihm mit einem Nicken, dass sie nun bereit war, die Übung fortzusetzen. Schon kamen die ersten Objekte geflogen und noch trafen sie Isere an verschiedenen Körperstellen, was mit einigen *Au's* kommentiert wurde. Doch nach einer Weile hatte die junge Padawan den *Dreh* heraussen und sah die Gegestände und ihre Flugbahn, ehe sie ihr gefährlich werden konnten. Geschickt drehte sie sich hierhin und dorthin, mal duckte sie sich, dann sprang sie wieder darüber hinweg, aber kein einziger Stein oder Ast schaffte es mehr, sie zu treffen...


[Corellia Basis- Jedi Orden- Wald] Revan mit Isere
 
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