Corellia, Talus, Centerpoint Station, Selonia (Corellia-System)

[Corellia System-K10] Jägergetümmel ^^

"Das war knapp" dachte sich Luger.

Jetzt wäre ein Dankeschön angemessen was?

Also,7, 8 ihr habt was gut bei mir, alle Systeme sind grün meine Schilde sind auf 55 Prozent ich denke die bekomm ich wieder hoch.


Sein Astromechdroide bestätigte mit einem Piepen die Vermutung die er durch sein Kom sprach.

7? Wie geht´s weiter? Könnten die anderen Unterstüzung brauchen? Sollen wir zu den Kapitalen Schiffen vordringen?

[Corellia System-K10] Jägergetümmel ^^
 
[ Coronet City ? Straßen ? Schnellimbissbude ] mit Utopio

Gäste gingen und kamen, die Schlacht tobte weiterhin und der Alltag herrschte noch genauso wie vorher. Auf der einen Seite vielleicht gut das nicht alles in Panik geriet aber?

Egal, er machte sich zu viele Gedanken. Als er noch Sturmtruppe gewesen war, hatte man auch nicht nachgefragt sondern gehandelt. Was hier wohl auch das beste sein würde, zumal ihnen nicht viel zu denken blieb, während einer Invasion dachte man nicht nach, zumindest nicht mehr als notwendig.

Als sein Meister die Stimme erhob blickte er ihn wieder an um seinen Worten auch gezielt folgen zu können. Weise Worte, Worte die schienen als seinen sie von einem erfahrenen General, zumindest auf Seiten der Republik. Die Imperialen würden sich nicht sonderlich um die Bevölkerung scheren, außer auf wichtigeren Welten, würden vermutlich den Tod der zivilen Opfer noch nutzen um die Republik anzukreiden, wie dem auch sei, so wie Utopio es geschildert hatte war es in der Tat am sinnvollsten.


?Ihr hört euch an als wäret ihr schon Jahre lang in der Armee und ein alternder General der bald pensioniert würde.?

Der Hüne grinste den weitaus kleineren Kel?dor schief an.

?Aber fasst das jetzt nicht negativ auf?ich stimme vollkommen zu und bin auch dafür das wir so vorgehen.?

Das Essen kam und stellte sich als ein großer Burger mit einem Getränk. Das Produkt war so immens das er nicht recht wusste wie er das Ding fassen sollte sodass nichts heraus fiel. Ein Unterfangen das schwerer werden konnte als seine erste Übung mit der Macht. Und das sollte was heißen?

Der Mensch schaffte es aber dennoch und begann damit, den Burger, der erstaunlich gut schmeckte, trotz seines wabbeligen Aussehens.
Er wünschte seinem Meister zuvor noch Guten Appetit, so wie er es ihm auch gewünscht hatte und aß dann genüsslich, trank zwischen durch und blickte kurz umher.

Als die Tür erneut läutet und ein neuer Gast herein kam schenkte er diesem keine Aufmerksamkeit, Utopio aber umso mehr wie sich heraus stellte.
Er folgte seinem Blick nachdem sich der Jedi Ritter an ihn gewandt hatte.
Seine Augen fanden das Ziel, Zabrak, weiblich, groß, fast so groß wie Ky, leicht muskulös, ausgeprägte Hörner und doch weibliche Rundungen. Ky musste sich eingestehen das sie zweifelsfrei attraktiv auf ihn wirkte.


?Nun, von der Größe kommt?s ja hin?? Schmunzelte er und musterte sie nochmals kurz von oben bis unten, folgte ihren Schritten an eine Tischgruppe nahe dem anderen Ende des Lokals.
?Sie bewegt sich wie ein Kriegerin, sieht so aus und ist dazu auch noch ziemlich attraktiv?ihr habt gar nicht so unrecht Meister!?

Jetzt, lächelte er den Kel?dor breiter an ehe er sich seinem Essen widmete. Der Burger und das Getränk neigten sich ihrem Ende zu und die beiden würden in den nächsten Minuten zahlen. Nun, Utopio würde zahlen, da Ky kein Geld dabei hatte, nicht einen Dezicredit.

[ Coronet City ? Straßen ? Schnellimbissbude ] mit Utopio
 
[ Corellia-System – D18 (In Richtung D17) - SSD Goddess of Wisdom – Brücke ] I’lak Tey

I’lak beobachtete zufrieden, wie die Hawks doch sehr erfolgreich die gegnerischen Reihen doch etwas dezimierten. Auch wenn dieser kleine Ausschnitt aus der Schlacht auf den gesamten Kampf bezogen wirklich nur einen sehr kleinen Tropfen auf den heißen Stein darstellte. Doch er hatte in seinen ganzen Formeln, mit denen er üblicherweise versuchte, die Ergebnisse der Schlachten auszurechnen, mittlerweile eine zusätzliche Variable eingebaut, die sich auf jeden Fall auch auf die Moral der Truppen bezog. Wenn er dies nicht berücksichtigte, machte er doch immer einen Fehler, der mehrere Prozent betrug. Und die Hawks würden seine Moralvariable auf jeden Fall deutlich vergrößern, was ja der eigentliche Grund war, warum er sie vorgeschickt hatte, während der gesamte Flottenverband sich nur mit mäßiger Geschwindigkeit Corellia näherte.
Zwar erlitt die Republik dadurch gewisse Verluste, doch der Givin hatte berechnet, dass diese sich bis zur Ankunft der FoH-Flotte in Grenzen halten würden. Er konnte den Rücken seiner eigenen Flotte nicht zu sehr ungeschützt lassen. Und zwar so lange nicht, bis die Flotte um die Event Horizon angekommen war. Dann würden sie zahlenmäßig deutlich überlegen sein und den restlichen imperialen Streitkräften schnell das Licht ausknipsen. Am besten noch durch die Unterstützung eines Abfangkreuzers sämtliche feindliche Einheiten vernichten. Er hielt absolut nichts davon, dass man diese ziehen ließ, wie sein Oberkommandant es schon vor einiger Zeit nach der Zerstörung des Todessterns auch hier bei Corellia getan hatte. Hätten sie damals alle Einheiten vernichtet, wäre ihnen dieser Kampf vielleicht erspart geblieben. Wobei der Kampf ja doch insofern interessant war, als dass er zum Beispiel seine Schlachtenformel erneut testen konnte.
Der Givin in dem gespenstisch aussehenden Exoskelett, hineingesteckt in eine Uniform der Forces of Hope behielt seinen Blick stets auf den für ihn übersichtlichen taktischen Displays. Selbst, als sein Comoffizier ihn ansprach und ihm die Ankunft der Event Horizon – Flotte ankündigte, nahm er dies einfach nur wahr und beobachtete gespannt das Verhalten der imperialen Einheiten.


[ Corellia-System – D17 (In Richtung D16) - SSD Goddess of Wisdom – Brücke ] I’lak Tey

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[ Hyperraum – DSD Interceptor – Brücke ]

Die letzte, wenn auch nur sehr kleine Flotte der Forces of Hope unter dem Flaggschiff der DSD Interceptor wurde am Rande des corellianischen Systems aus dem Hyperraum gezogen.
Der immer noch von Kopfschmerzen geplagte Kommandant der gesamten Flotte der Forces of Hope hing indes immer noch entkräftet und mit Schweißperlen auf der Stirn in seinem Kommandosessel und genoss für ein paar Sekunden den Anblick seines noch weit entfernten Heimatplaneten.


„Status?“

Seine Befehle waren recht einsilbig geworden, doch das kostete ihn weniger Kraft. Per Knopfdruck auf einen kleinen Knopf in seiner rechten Armlehne aktivierte er ein riesiges, dreidimensionales Hologramm auf der Brücke des Defender-Klasse Sternzerstörers, welches alle Schlachtverbände mit kleineren Anmerkungen zeigte.

„ Wir (DSD-Interceptor-Flotte) befinden uns bei A20. Die Event Horizon-Flotte ist vor fünf Minuten bei B21 aus dem Hyperraum gesprungen. Die Goddess of Wisdom-Flotte befindet sich bereits bei D17. Alle Schiffe sind voll einsatzbereit und haben aufgeladene Schilde. Die Daten über die feindlichen und republikanischen Verbände sehen sie jetzt im Hologramm.“

Der Blick des Corellianers wanderte zunächst über die für ihn relativ unbekannten Namen der Kommandanten. Entweder er hatte viel verpasst, oder das Imperium hatte nicht gerade seine Elite geschickt. Die imperialen Streitkräfte waren ihnen nun deutlich unterlegen, mit einer solchen Streitmacht konnte man auch nie die Hauptwelt der Republik knacken.
Entweder musste es sich also um eine Falle handeln, oder es war ein Ablenkungsmanöver, um an anderer Stelle einen vernichteten Schlag zu führen. Aber warum dann gleich so viele Einheiten dafür opfern? Das war sehr merkwürdig, doch die Aufmerksamkeit des Corellianers wandte sich auch schnell wieder seinen Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen zu. Solange dieser Ian in seinem Kopf sich nicht zu Wort meldete, hatte er trotzdem alles unter Kontrolle.
Er seufzte leise und kniff die Augen zusammen, um sich wieder zu konzentrieren.


„Die Goddess-Flotte soll auf Kurs bleiben, sie sollte eigentlich kombiniert mit den republikanischen Streitkräften ausreichen. Interceptor-Flotte rückt auch weiter vor, Event Horizon soll die Position halten.“

Ihm war die ganze Sache nicht so ganz geheuer. Außerdem war es ihm allgemein doch lieber, solche Dinge durch Verhandlungen zu regeln und nicht durch Laser und Protonentorpedos. Auch wenn große Reden absolut nicht seine Lieblingsbeschäftigung waren, so waren sie ihm dennoch lieber als im All treibende Leichen.

„ Tja, aber die Fragen unserer Zeit werden nicht mit Diplomatie, sondern mit Eisen und Blut entschieden.“

Er hasste diese innere Stimme.

[ Corellia-System – A20(In Richtung B19) - DSD Interceptor – Brücke ]
 
[Corellia-Coronet City-Westviertel] Streife 1. des 38. Infanteriebataillons

Tim checkte noch einmal seinen DH17 Blaster und die Granaten an seinem Gürtel.
Dann seine Schusssichere Weste, die Streifschüsse, Projektile und andere Sachen aufhalten sollte und schob seinen Helm der etwas runtergerutscht war nach oben.

Oben war Krieg unten Chaos und mitten drinn er und seine Einheit.
Er wusste das einige seiner Männer nicht durchkommen würden das er sich möglicherweise in der Not einer anderen Einheit anschließen würde.

Jetz befand er sich in einem abgeschlossenen Repulsorlifttransporter der genau in diesem Moment seine Ladetür öffnete.

Das Licht von draußen drang in den Raum, jeder wusste was er zu tun hatte.
2 Männer stiegen zuerst aus und gingen langsam durch die Straßen ihnen folgte der Rest der Einheit, weitere 5 Männer unter ihnen er.

Neugierige,ängstliche,überraschte und zweifelnde Blicke wandten sich ihm und seiner Einheit zu.
Dann kam ein Mann in der Polizeiuniform der Stadt herbeigerannt.


Guten Tag Lieutnant. Ich bin Hauptkommissar Riffion (NPC) bitte folgen sie mir.

Langsam machten sie sich auf den Weg, das Westviertel sah nicht gut aus.
Viele Menschen packten Sachen in Transporter einige schauten ängstlich aus ihren Fenstern und andere gingen überzeugt von der Sicherheit des Planeten einkaufen.
Schließlich kamen sie in ein kleines Gebäude wo noch ein paar gegen Aufstände ausgebildete und Ausgerüstete Polizisten standen.
Alle ausgerüstet mit einem Blasterkarabiner und einer Gummigeschosswaffe.


Lieutnant Hypiä, ich möchte ihnen das Kommando über unsere örtlichen Polizeikräfte zur Verfügung stellen.... im Viertel haben wir ungefähr 120 Stück.... nicht sehr viele.

In der Stimme des Kommissars lag verzweiflung das merkte Tim.

Sie verließen das Gebäude mit 3 weiteren Polizisten die sich ihnen anschlossen.


So Leute, wir werden uns erstmal das Viertel ein wenig ansehen dann wenden wir uns der beruhigung der Bevölkerung zu.... anschließend... sollte die Lage oben immer noch nicht in Ordnung sein.
Werden wir mit Hilfe weiterer Streitkräfte und der örtlichen Polizei Verteidigungsanlagen errichten.
Verstanden?!


Alle nickten bedächtigt.
Dann machten sie sich auf den Weg.


[Corellia-Coronet City-Westviertel] Streife 1. des 38. Infanteriebataillons-Polizeieinheiten
 
Corellia - Außenbezirk von Coronet-City - Feldlager der Taskforce ZULU-7 - Tactical Operations Center - Gen Vicun (NPC)

Es war ein bisher stressiger erster Tag in der Taskforce ZULU-7, dessen Kommando Hochgeneral Vicun vor wenigen Stunden erst übernommen hatte. Und jetzt, da sich die Sonne senkte, hatte der General immer noch keine Minute Zeit, einmal kräftig durchzuatmen.

Krieg fragt eben nicht nach Stress.

Die Soldaten hatten das Tactical Operations Center - das TOC - in einem alten Treibstoffbunker unterhalb eines stillgelegten Teiles des alten Raumhafens eingerichtet. Das war Vicuns Reich. Von hier aus koordinierte er die Verteidigung der Hauptstadt. Von hier aus schickte er Patrouillen aus, hielt Kontakt mit den Special Forces, die Coronet nach Kollaborateuren durchstreiften, dirigierte Panzerverbände zu ihren Verteidigungsstellungen.
Der General, dessen militärische Karriere nächstes Jahr enden sollte, saß im Hirn der Bodenstreitkräfte der Neuen Republik.


"Sir, die D-Komanie des vierten schweren Panzerbataillons meldet 'Stellung bezogen'!"
Vicun marschierte zu seinem Stellvertreter, Colonel Uwing, der bereits an einem Holoschirm stand, der eine schematische Darstellung des Stadtbezirks von Coronet-City in die Luft malte.
"Das sind die letzten Panzer." Vicun fuhr mit dem Finger über die kreisförmig angeordneten Panzerreihen im Innenstadtbereich. "Die letzte Verteidigungslinie."
Vicun hatte angeordnet, die Panzereinheiten zu großen Teilen in die Innenstadt zurück zu ziehen, wo sie sich mehr oder minder zwischen den Häusern verstecken sollten. Nur einen verschwindend geringen Teil - insgesamt acht Kompanien, also knapp 40 Panzer - hatte der General an die Stadtgrenzen abkommandiert, wo sie einen eventuell anstehenden Angriff von imperialen Kampfläufern zum stocken bringen sollten, ehe auch sie sich in die Stadt zurück ziehen würden. Vielleicht würde das den Feind anlocken, ihm in die Stadt zu folgen. So hätten die noch immer ausschwärmenden Infanterieverbände Gelegenheit, einrückende feindliche Kräfte aus versteckten Positionen heraus unter Feuer zu nehmen, während die Heeresflieger in ihren leichten und wendigen Erdkampfjägern aus der Luft Deckung geben würden.
Ein riskanter Plan, das wusste der General. In einen Häuserkampf gehen, würde bedeuten, Zivilisten zu gefährden. Aber ihm blieb keine andere Möglichkeit. In der offenen Feldschlacht hatte seine Taskforce nicht den Hauch einer Chance, würden die Imperialen ihre AT-AT einsetzen. Und außerdem hoffte Vicun, der Senat würde sich recht bald darauf einigen, eine Evakuierung von Coronet-City anzuordnen. Das war seiner Meinung nach längst überfällig.
Ein in Schutt und Asche gelegtes Hauptquartier des Nachrichtendienstes dürfte dafür wohl Anlass genug sein.


"Welchen Status gibt es von unseren Streifen?", wollte er schließlich wissen und ließ sich nach und nach Meldungen von den einzelnen Patrouillen durchgeben ...

Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - bei Ausschreitungen vor der Zontown-Spedition - mit der Streife K16

"Sergeant, das TOC will einen Statusbericht!", schrie die Funkerin Tacklin über den Lärm eines langsam erliegenden Chaos hinweg.
"Sag denen, wir haben die Lage unter Kontrolle. Mehrere Festnahmen, ein weiterer Toter unter den Aufrührern. Keine Verwundeten auf unserer Seite."

'Wie man es nimmt', dachte sich Tylaar Zaith, während er - das CDH17 im Anschlag - auf einen am Boden liegenden Unruhestifter zielte, der von einem Polizisten in Gewahrsam genommen wurde.
Eben erst waren die von Sergeant Lang angeforderten AT-PTs eingetroffen. Die leichten Kampfläufer hatten rasch ein weiteres Eskalieren der Situation verhindert, indem sie sich einfach zwischen die Parteien stellten und Eindruck machten. Das zog. So konnte die Streife K16 mit Hilfe der Polizei nach und nach die meisten der Unruhestifter verhaften. Und die, die abhauten, ließen die Soldaten einfach laufen. Hauptsache Ruhe.

Der Unruhestifter wurde barsch auf die Beine gerissen und von der Polizei in einen gepanzerten Schwebewagen befördert. Für ihn ging es wohl erst einmal zum Gefangenensammelpunkt. Ende der Demonstration.
Tylaar senkte seinen Blasterkarabiner wieder ein Stück und sah sich um. Neben ihm stampfte ein AT-PT bedächtig voran. Zaith konnte sogar den Piloten hinter den schmalen Sichtfenstern sehen, der ihm mit einem zynischen Grinsen zuwinkte. So rasch die Lage auch eskaliert war, so rasch war sie auch wieder ruhig. Fast schon schläfrig.
Tylaar, der freiwillig abkommandierte Padawan, begab sich wieder zu seinen Kameraden von der Streife K16.

"Gut gemacht, Sir", lobte ihn der farbige Sergeant Lang als Zaith zu ihm trat. "Allerdings gibt es weniger gute Nachrichten aus dem TOC: Das Hauptquartier des GD wurde inzwischen vernichtet. Es ist die Rede von insgesamt vier Sprengsätzen. Bisher keine Angaben über Tote und Verletzte - das TOC wird Kontakt mit dem Nachrichtendienst halten. Aber die Leute sind aufgeschreckt. Alle. Auch das Oberkommando. Ich habe neue Einsatzbefehle für uns. Wir sollen mit anderen Streifen zusammen einen Ring um das Hauptquarter ziehen und eventuellen Saboteuren den Weg abschneiden. Ob das klappt, weiß ich nicht. Aber einen Versuch ist es wert."
Tylaar nickte. "Dann sammeln wir am besten unsere Leute."

Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - vor der Zontown-Spedition - auf Patrouille mit der Streife K16
 
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[Corellia-Coronet City-Westviertel]Lima 10-Polizeieinheiten

Momentan befand sich die Patroullie in einer Gasse im Westviertel, die Polizisten berichteten von einer Gemeinschaft die sich immer in einem Lokal treffe und dort Pläne gegen die Republik zusamenbastelte. Das gefährlichste waren die Informationen die diverse Politiker und Offiziere der Organisation dem Imperium lieferten.

Diese Gemeinschaft wurde durch die Zerstörung des Todessterns über Corellia erst richtig ins Lben gerufen und es heißt diese Leute haben die Republik satt.

Vor einem Lokal mit dem Namen "Zum eiligen Gregor" hielten die Polizisten an und dann sagte einer:


Das ist es, Lieutnant.Der Kopf der Organisation der sich hier immer trifft umfasst 15 Mitglieder bewacht werden diese von ca. 5 anderen Mitgliedern.
Alle sind bewaffnet.... die 15 Bosse eigentlich nicht aber ihre Sicherheitsmänner sind nach Geheimdienstnagaben mit stark modifizierten DL-44 Blastern bewaffnet.
Wir sind zu 13 und in der Unterzahl... wir werden schnell handeln müssen.... stellen sie ihre Blaster bitte auf Betäubung.


Die Männer nickten und hantierten an ihren Blastern herum.
Dann ergriff Tim das Wort.


So ihr habt gehört was der Beamte gesagt hat, wir sind nicht in Zivilkleidung und ich denke nicht das die da drinnen ihre Waffen auf Betäubung haben.
Wir gehen da rein suchen Deckung feuern und dann sind wir fertig verstanden?

Ok, ich und die 6 Polizeikräfte gehen vorne rein der Rest plaziert sich an der Hintertür und am Dach... jeweils einer kommt beim ersten Schuss der gefallen ist rein.


Ohne auf Bestätigung zu warten näherte sich Tim der Tür.

Er stellte sich an die Wand neben die Tür und ließ einen Beamten die Tür eintreten.
Kurz überzog dieser den Raum mit Gummigeschossen.
Gläser gingen zu Bruch und Leute gingen in Deckung aus einer hinteren Nische wurde das Feuer von einem Mann in Zivilkleidung erwiedert, ohne Gummigeschosse und Betäubungswaffen. Jetzt ging der Beamte hinter einer Wand im Raum in Deckung, Tim folgte ihm gab ein paar einschüchternde Schüsse aus seinem auf Betäubung gestellten DH-17 Blaster ab und schmiss sich hinter die Theke hinter der Barkeeper kauerte.

Inzwischen stürmten auch andere Polizisten den Raum und von Oben hörte er ein Fenster klirren.
Ein paar Einheiten der Lima 10 drangen also in das Gebaüde ein.
Dann schrie der Barkeeper:


Was ist denn hier los?
Wollt ihr mir die Bar schrotten?


Tim der mit dem Rücken zur Wand hinter der Theke lehne und saß antwortete.
Wissen sie wer sich hier eigentlich trifft, sie wollen das garnicht wissen.
Die Schäden werden ihnen vom Staat erstattet.....


Tim schaute kurz an die Wand und grinste.

.... aber der gute Brandy ist weg... vielleicht können wir noch ein paar Flaschen retten.

Tim lugte über die Theke und
schoss, er traf einen der Männer der bewusstlos zu Boden fiel.

Dann ging er geduckt hinter der Theke hervor und schleppte sich zu einem Beamten und einem seiner Männer.
Einer brülte ihn an:


Wir haben die Sicherheitsleute erledigt und die Bosse größtenteils auch, dieser bedroht uns aber mit einer Granate.
Sieht aus wie eine Sprengranate Stärke 3.. das reicht um uns alle Umzubringen.


Tim überlegte.

Sehen sie die Dachfenster?
Wir haben dort oben noch 3 Mann... die sollen mit ihren Gewehren den Mann in der Nische treffen der Schuss muss sitzen.
Da oben ist auch Rex (NPC) lasst den Schießen der ist der beste von ihnen.


Der Soldat übermittelte das per Komm.

[Corellia-Coronet City-Westviertel-Bar "Zum eiligen Gregor"]Lima 10-Polizeieinheiten
 
[ Coronet City – Straßen – Schnellimbissbude ] - Utopio, Ky

Utopio konnte ein Lachen nicht verkneifen, als Ky meinte er hörte sich wie ein alter General an. Ein großes Kompliment für jemanden wie ihn, der mit dem Militär noch nie etwas am Hut hatte und kaum einen Blaster von einer Zahnbürste unterscheiden konnte.

Wenn dem so wäre würden wir wahrscheinlich die Soldaten anführen, anstatt uns um die Zivilisten zu kümmern. Aber schlecht hört sich das nicht an ... General Utopio, fast so gut wie Kanzler Utopio. Wenn alles schief läuft bleibt von der Republik so wenig übrig, dass man kaum jemand anderen für den Job findet.

Irgendwie war das makaber, aber man durfte selbst in der schrecklichsten Stunde seinen Humor nicht verlieren, auch wenn er schwarzer Natur war. Fast so schwarz wie die dunkle Seite, Utopio konnte sich ein weiteres Lachen nicht verkneifen. Das machte bestimmt einen sehr guten Eindruck auf die verängstigten Leute um sie herum, aber vielleicht nahmen sie es auch Anlass sich selbst nicht so viel Sorgen zu machen. Utopio hatte die letzten Stücke seines Burgers geschickt heruntergeschluckt und dabei nicht einmal etwas verkleckert, er war richtig gut.

Nur mit Mühe konnte sich Utopio ein weiteres Lachen verkneifen als er Kys Blick zu der Zabrak verfolgte. Für menschliche und Zabrakverhältnisse war sie wirklich sehr attraktiv. Eine Kriegerin passte vortrefflich um sie zu beschreiben, groß, gut trainiert und Dank den Hörnern etwas Gefährliches mit sich tragend. Utopio fragte sich ob er aufstehen und sie ansprechen sollte, nur um Ky etwas in Verlegenheit zu bringen. Aber dafür war jetzt die Zeit wirklich nicht reif, wenn ihre Probleme geregelt waren, Corellia in Sicherheit und alles wieder seine normalen Wege ging, konnte man sich derartige Späße erlauben.

Man könnte sie ja fragen, ob sie mit in die Schlacht ziehen will.

Dann ging es also ans Zahlen, daran hatte Utopio gar nicht gedacht. Was hatte Satrek nur angerichtet, wie hatte er ihm nur so teures Gesöff andrehen können. Utopio drehte sich zu dem Mann hinter dem Tresen um und blickte ihn etwas verlegen an. Wie kam er aus der Situation nur wieder heraus? Wenn er jetzt doch nur etwas begabter in Sachen Geistestrick wäre. Aber das war zu gemein!

Können sie die Rechnung zum Jedi Orden schicken? An Jedi Ritter Utopio, ich leg auch 10 % drauf.

Der junge Mann grinste ihm charismatisch entgegen und seine Augen verrieten so etwas wie "ich habs mir doch gedacht". Ein Glück, dass Utopios Hautfarbe ohnehin schon gelblich war und sich nicht so leicht veränderte wie die eines Menschen oder gar eines Anx, ansonsten wäre er jetzt wahrscheinlich rot vor Scham geworden.

Ich erlasse es euch, schließlich müsst ihr schnell zum Regierungsgebäude.

Der Mann hatte sie doch glatt belauscht, so ein Schlingel. Utopio nickte ihm kurz zu und bedankte sich ausschweifend wie immer. Letztendlich riss er sich von dem Schnellimbiss aber doch los und warf nur noch ein

Sie haben etwas gut bei mir.

dem Mann hinterher. Dann verließen sie die Bude und gingen zu dem nahe geparkten Speeder, dessen Steuer Ky eilig wieder übernahm. Ob sie den Mann überhaupt jemals wieder sahen, so dass er seine Schuld bei ihm einlösen könnte?

Abermals gab Ky mehr Gas, als es Utopio lieb wäre, aber diesmal hatte er nichts einzuwenden. Er musste sich eben zusammenreißen, das war gar nichts im Vergleich zu dem, das schon bald auf sie wartete. In weiter Ferne durchdrangen die großen Bauten des Regierungskomplexes immer weiter die Dämpfe der Stadt und errichteten Schrittweise erste Konturen und nach kurzer Zeit die ersten gröberen Details. Utopio wies unnütz seinen Padawan an zu diesem Gebäude zu fahren, als wüsste Ky nicht selbst von umliegenden Schildern oder seiner eigenen Auffassungsgabe worum es sich dabei handelte. Die Sonne war inzwischen untergegangen und Laternen erleuchteten die Straßen. Bunte Lichter von anderen Speedern, Leuchtreklamen oder an verschiedenen Gebäuden angebrachte Leuchtschrift bzw. verschiedenfarbige Lampen, legten einen bunten Filter über die gesamte Stadt. Soeben passierten sie zwei große Lasttransporter als Utopio zwei Meter unter sich eine kleine Gruppe Kel'Dor auf dem für Fußgänger verwendeten Grund entdeckte. Ob das ein gutes Zeichen war? Oder suchte er verzweifelt Zeichen der Macht, wo keine waren?

Ky bog schließlich nach rechts in einen großen Parkplatz ein und stellte dort den Speeder verkehrsgerecht ab, sicherte die Türen und folgte dann Utopio zu dem majestätischen Gebäude im Zentrum Coronet Cities. Der kleine Kel'Dor musste sich ein, zwei Mal orientieren, um den Weg zu finden, der sie an die Vorderseite führte. Dort angekommen liefen sie in die Arme eines bereits erwarteten Schauspiels. Der ganze Komplex war von verschiedenen ihm unbekannten Panzerfahrzeugen abgeriegelt und mehrere Soldaten standen in voller Kampfmontur um den Eingang herum. Einer aus den schwer bewaffneten Truppenverbänden näherte sich schon bald den Jedi und forderte sie, mit einer Hand an seinem großen Blaster, auf stehen zu bleiben.


Wir sind Jedi und wollen mit dem hier ranghöchsten Offizier sprechen.

Bitte nehmen sie die Hände hoch, ich muss sie nach Waffen durchsuchen. Wie lautet ihr Name.


Utopio entging ein leicht nervöser Blick des Soldaten, der etwa Mitte 20 sein musste und sie nach Hebung der Arme gründlich abtastete, nicht. Insbesondere dem größeren Kyr'am an seiner Seite begegnete der Soldat übervorsichtig.

Jedi Ritter Utopio und mein Padawan Kyr'am.

Der Soldat fand nur das Lichtschwert an ihren beiden Gürteln und schien etwas ratlos wie seine Befehle dieser Waffe gegenüber lauteten. Über ein Mikrofon am Ohr übermittelte er seinem Vorgesetzten ihre beiden Namen, sowie verschiedene militärische Abürzungen, welcher darauf wahrscheinlich die Datenbank nach ihnen untersuchte. Ein leises Knistern ertönte und stellte wahrscheinlich die nur für den Soldaten hörbare Antwort dar. Die Muskeln des fremden Mannes entspannten sichtbar und sogleich breitete sich ein schmales Lächeln auf dessen Gesicht aus. Der Vorgesetzte hatte ihre Zugehörigkeit zum Jedi Orden anscheinend ratifizieren können.

Tut mir leid. Vor kurzem gab es einen Anschlag im GD Hauptquartier, seit dem sind wir alle auf höchster Alarmbereitschaft. Sie dürfen durchtreten, der Mann dort drüben wird sich ihnen annehmen.

Utopio verbeugte sich Jedilike vor dem Soldaten und passierte die militärische Sicherheitskontrolle. Es war kein gutes Zeichen wenn die Soldaten jetzt bereits so angespannt waren, das programmierte viele Opfer, insbesondere Zivile, voraus. Mit zielstrebigen Schritten bewegte er sich in den militärischen Sicherheitsbezirk hinein, ging an einigen der schwer gepanzerten Fahrzeugen vorbei und landete schließlich bei einem mittelgroßen, unglaublich muskulösen Mann älteren Semesters. Eine große Narbe führte von der linken Augenbraue bis zu den Mundwinkeln hinab, erste Fältchen gruben sich bereits tief in die Stirn des ausdruckslosen Gesichts, die Haare waren militärisch kurz geschnitten und an den Ecken bereits grau verfärbt. Streng drehte sich der Mann ihnen zu und musterte die zwei Jedi aufmerksam.

Major Todd, ich begrüße sie bei der 7. Infanteriebattalion, B-Kompanie.

Utopio verbeugte sich kurz vor dem Major, ob ein Salut angemessener gewesen wäre, konnte er jetzt nicht so genau sagen. Der Major wollte sicher wissen, was zwei Jedi hier zu suchen hatten. Ob er hoffte, dass sie sich seiner Einheit anschlossen, oder er Jedi am liebsten weit von seinen Soldaten entfernt sähe?

Mein Padawan und ich haben beschlossen während der kommenden Schlacht nicht tatenlos zusehen zu wollen wie hier Unschuldige sterben.
Um dem vorzubauen, ich komme nicht um ihre Kampfplanung zu stören, ich bin davon überzeugt, dass die Soldaten so gut wie niemand sonst geeignet sind um Coronet City zu verteidigen. Ich werde versuchen mich um die Zivilbevölkerung zu kümmern. Dabei brauche ich aber ihren Rat und militärische Erfahrung, sowie eine enge Zusammenarbeit.


[ Coronet City – Straßen – Regierungsgebäude] - Utopio, Ky
 
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[ Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - Café "Cockpit" ]

Allmählich war Yuna davon überzeugt, dass sie das Unheil anzog. In letzter Zeit war alles schief gegangen. Einfach alles. Nach Exodus Rückkehr hatte sie tatsächlich geglaubt, es würde noch einmal mit ihnen funktionieren, die Liebe könnte auch bei ihm neu aufflammen. Was hatte Miku ihr nicht gut zugeredet - er habe sich verändert. Er würde bleiben.
Vielleicht hatte er sich tatsächlich verändert. Aber geblieben war er nicht. Nach dem Massaker in der Wingston Corp. war er sang- und klanglos verschwunden. Bei dem Gedanken an die Blutlachen in denen Miku und sie die Mitarbeiter der Wingston Corp. gefunden hatten, fröstelte es sie.
Ihre beiden Kinder hatten sie verlassen. Alisah war ihrem Vater gefolgt und war nun bei den Sith. Was hätte schlimmeres passieren können? Yuna fiel nicht viel ein. Und Adrian? Der war sonst wo, tollte in der Galaxis umher, um seine eigenen Erfahrungen zu machen. Nur nicht mit Yuna.
Alle hatten sich von ihr abgewandt und in ihrer Verzweiflung hatte sie sich nach Corellia aufgemacht. Hier waren das Hort der Jedi zu finden. Eventuell die Zufluchtsstätte, die sie brauchte. Auch wenn sie keine Jedi mehr war - allzu oft, hatten ihre Handlungen dem Kodex schon widersprochen - sie war sich sicher freundschaftlich aufgenommen worden zu sein.
Doch dazu war es nicht gekommen. Das Unglück war ihr bis nach Corellia gefolgt und stellte sich nun in Form einer riesigen Flotte im Orbit des Planeten dar. Einer riesigen feindlichen Flotte, wohlgemerkt.

Resignierend und müde sah Yuna sich in dem kleinen Café um. Den Namen "Cockpit" verdiente es voll und ganz, besonders groß war es nicht. Aber gerade deswegen bot es Yuna die Geborgenheit, die sie für den Moment brauchte.
Allerdings zerrte eine innere Unruhe in ihr - sie konnte hier nicht tatenlos herumsitzen und abwarten, bis Corellia zerstört wurde. Auch wenn sie sich allzu oft machtlos vorkam - tatenlos wollte sie nicht sein.

Ihr Blick schweifte über die Straße, an der das "Cockpit" lag. Neben einigen flüchtenden Menschen und Nicht-Menschen sah man mittlerweile immer häufiger die Soldaten Corellias patroullieren. Instinktiv kniff sie die Augen zusammen, als sie einen der Soldaten genauer unter die Lupe nahm. Ein Jedi? Bei der Armee?
Sie seufzte: Die Jedi waren auch nicht mehr das, was sie mal gewesen waren.
Nichtdestotrotz nahm sie einen letzten Schluck ihres wärmenden Kaffees, legte den passenden Betrag an Credits auf ihren Tisch und stand auf.

Einen Moment lang trieb sie im Strom der Menge mit, dann löste sie sich, beschleunigte ihre Schritte und schloss zu dem vermeintlichen Jedi auf. Sie berührte seine Aura kurz in der Macht, um auf sich aufmerksam zu machen.
Als sie fast neben ihm stand, sprach sie ihn halblaut an.


"Entschuldigung ... Sir. Aber was geht hier eigentlich vor?"

[ Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City // Yuna und Tylaar ]
 
Orbit um Corellia - Diamantenfeuer - M-16 - bei Quen - im Kampf mit Nurek, Tinya, Lance

Jetzt wurde die ganze Sache aber ziemlich brenzlig, mittlerweile war Verstärkung eingetroffen und ihr kleiner Quietschi bemängelte langsam aber sicher, dass die Hitze bald die Kabeln durchschmoren könnte, ganz abgesehen mal von der Außenhülle und den Schilden. Mara wäre ja auch gern ein wenig von dem Hitzequell abgerückt, aber es kam erschwerend hinzu, dass die Verstärkung aus 7 imperialen Jägern bestand und leider noch drei andere (NPC) sich an ihre Fersen geheftet hatten, die nun aus allen Richtungen feuernd auf die Diamantenfeuer zukamen.

Quen war vollends in die Macht versunken und feuerte zielsicher auf die Angreifer, die einiges damit zu tun hatten, den Schüssen auszuweichen und auch Mara schoß so gut sie konnte mit dem anderen Geschützturm, während sie redlich damit zu tun hatte, die
Diamantenfeuer ausweichen zu lassen. Die Bugschilde hatten sich Gott sei's gedankt wieder auf 50 % stabilisiert, aber sie waren dennoch nicht stark genug, viele Treffer einzustecken.

Eine Weile hatten sich zwei Jäger zurückgezogen. Der Eine, von dem Mara wußte, dass ein Frau am Knüppel saß (Tinya), um seine Schilde aufzuladen und der andere, der zuerst dazugekommen ist (Lance), um sich mit ein paar X-Wings zu beschäftigen. Er kam Mara recht überheblich vor, zumal er wohl geglaubt hatte, dass es ihr den Rest geben würde, wenn er eine Rakete auf sie abfeuerte. Sie wußte, dass sie mit ausweichen nicht allzuweit kommen würde und eher noch Gefahr lief, mit den anderen Jägern zu kollidieren, also hatte sie die Rakete kurzerhand abgeschossen, war mit der Diamantenfeuer durch den gleißenden Lichtball geflogen, der von der Rakete übriggeblieben war und hatte darin zwei der anderen Verfolger (keine Falcons) abgeschossen, die offenbar unvorsichtig genug waren und dachten, Mara hätte es erwischt. Dann gab sie vollen Schub und forderte ihren aufgemotzten Triebwerken alles ab und auch ihren Verfolgern, die nun einige zusätzliche Energie in ihre Triebwerke pumpen mußten, um mit der
Diamantenfeuer mithalten zu können. So schoß Mara auf den einzelnen Jäger zu, gefolgt von ihren Angreifern und forderte diesen (Lance) zu einem kleinen Duell heraus, indem sie im Zick-Zack-Kurs auf ihn zu flog und abwechselnd links und rechts seine seitlichen Schilde streifte und ihnen damit Energie abknappste.

Quen hingegen hatte die Verfolgergruppe im Visier behalten und feuerte unablässig.


Orbit um Corellia - Diamantenfeuer - N-16 - bei Quen - im Kampf mit Nurek, Tinya, Lance und den restlichen Falcons

OP: Ich hoffe, es war ok mit den Abschüssen, ich hoffe, es gab ein paar NPC's bei den Falcons, ansonsten haben sich ja vielleicht anderen umherirrende TIEs an mich gehängt....

Abschüsse: 3 TIE- Jäger

EDIT: Habe noch mal kurz editiert, dass es eindeutig keine Falcons waren....
 
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Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 - mit Yuna

Im ersten Moment hätte Tylaar beinahe diese "Regung" in der Macht nicht mitbekommen. Aber dann kam es ihm vor als würde jemand in sein Ohr schreien. Da war jemand, eine Präsenz. Und dann folgte auch schon eine weibliche Stimme. Als sich Tylaar umdrehte, sah er in das Gesicht einer dunkelhaarigen, durchaus extrem gutaussehenden Frau - Zaith blieb stehen ... und nicht nur, weil er die Dame dort reizend fand.

"Sergeant, einen kleinen Moment bitte!" Streife K16 hielt kurzzeitig an, wobei Tylaar und die unbekannte Frau einige ungeduldige Blicke ernteten. Allerdings konnten es sich zwei Jungs aus dem Trupp nicht nehmen, mehrmals begeistert Richtung der Frau zu pfeifen. Sergeant Lang beendete das Theater allerdings recht schnell.
"Ich bin Tylaar Zaith, Padawan von Meisterin Tionne. Sergeant Lang da ist Zugführer des Zweiten, A-Kompanie des 9. Infanteriebataillons. Die Soldaten und ich sind auf Streife. Präsenz zeigen, feindliche Kommandoeinheiten aufklären ... solche Dinge eben."
Tylaar blickte sich kurz um nach dieser Einführung, ehe er den Griff am CDH17 Blasterkarabiner wechselte und wieder zu der Dunkelhaarigen sah. "Und Ihr - seid Ihr ein Jedi-Ritter oder hat mich dieses militärische Zeug schon so abgelenkt, dass ich mich in solchen Dingen täusche? Mir kam es so vor als hättet Ihr etwas gesagt, bevor Ihr den Mund geöffnet habt."

Sergeant Lang, der nah an der Funkerin stand, schaltete sich etwas ungeduldig ein. "Sir, das TOC erwartet uns dringend an bestimmten Koordinaten. Wir liegen hinter dem Zeitplan."
"Verstanden", entgegnete Tylaar kurz angebunden, ehe er sich wieder an die Frau wendete. "Wie sieht es aus; Zeit für einen kleinen Spaziergang?"

Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 - mit Yuna
 
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[Corellia System - S14 - Verband Ga'lor - MC90 New Hope - Hauptbrücke] Commodore Ga'lor, Commander Vekker und Crew


Commodore Ga'lor bekam von seinem Ersten Offizier keine Antwort auf die Frage, wer nun das Kommando über die Talus Flotte hatte. Vekker zuckte nur unwissend mit den Schultern und schüttelte hilflos mit dem Kopf. Es schien Jart fast so, als hätte Admiral Kulthka genau im richtigen Moment seine Niederlage eingesehen, denn was der drahtige Mann hinterließ, war nicht weniger als eine Trümmerwüste.

"Meldung vom Maschinenraum, die Schilde können jede Sekunde ausfallen",

warf Commander Vekker ein, während er sich an einem Geländer der Brücke festhielt. Immer stärker wurden die Schläge, die den MC90 Sternenkreuzer trafen. Wie ein nicht enden wollendes Beben kam es Commodore Ga'lor vor, der seine Hände fest an die Lehnen seines Stuhles presste. Die Devastator sackte nun langsam und unkontrolliert zur Seite. Wie ein sterbendes Tier, das noch einmal seine Hörner zeigen wollte, legte sich der lange Rumpf des Sternenzerstörers auf die Seite, sodass man dessen Größe unweigerlich Tribut zollen musste. Bedrohlicher jedoch war, dass direkt hinter der Devastator bereits, Spitze voran, die Solstice mit einigen Eskortschiffen auftauchte. Begleitet von dem kleineren Vindicator Sternenzerstörer Battlehawk, nahmen die Solstice und die Conquerer nun sein Schiff in die Mitte. Dies war zuviel.

"Schilde sind unten!"

Wenige Momente später hatte sich die New Hope entsprechend ihres ursprünglichen Kurses ausgerichtet und stand Front zur Conquerer, etwas unterhalb der Legend of the Republik, dem Schiff von Captain Korus. Noch hielt die Panzerung die meisten Schäden ab, doch das Knarren und Knarzen von Stahlträgern und Stützbalken nahm bereits bedrohliche Maße an.

"Alle vorderen Geschütze abfeuern und eine Meldung an Großadmiral Thaneespo, dass wir schwer beschädigt sind und Unterstützung benötigen."

"Verstanden, Commodore!"

Die neu eingetroffenen Sternenzerstörer ließen das Verhältnis schneller kippen als erwartet. Ein kurzer, aber brachialer Bomberangriff ließ die bereits brennende Faith of Sluis Van in einem Hagel von Raketen untergehen, ebenso wie den Kreuzer Corellia's Pride (QFT). Zwar gelang es der Solution zusammen mit einigen Raumjägern, die Torpedos abwarfen, noch die Constitution (DREAD) und die Broadaxe (FRG) zu vernichten, doch an anderer Stelle verrichteten die frisch angetroffenen TIE-Jäger ein ähnlich veheerendes Bild.

Alles in allem hatten sie hier die Schlacht verloren. Die große Aufgabe, viele Schiffe von Corellia weg zu locken, schien zwar geglückt, doch zu welchem Preis?


"Geben Sie Befehl, dass die Rettungskapseln sowie alle verfügbaren Transportschiffe einsatzbereit gemacht werden sollen. Uns kann hier niemand mehr helfen."

Vekker nickte zögerlich, als wolle er der blanken Tatsache nicht ins Augen sehen. Ga'lor schmunzelte leicht. Sie waren dem Tod so oft von der Schippe gesprungen, waren aus Situationen geflohen, die eigentlich aussichtslos waren. Es war, als sagte stets eine leise und unendlich sanfte Stimme, dass es noch nicht soweit sei, dass die Zeit noch nicht gekommen war. Doch diesmal sah nicht einmal Jart eine Möglichkeit die New Hope zu retten. Er hatte Cant geschlagen, doch es war ein Pyrus-Sieg. Selbst die jungfräuliche Info, dass die Forces of Hope ihren Verband noch einmal beträchtlich verstärkt hatten, rang Commodore Ga'lor nur ein müdes Lächeln ab. Die beiden Supersternenzerstörer Goddess of Wisdom und Event Horizon befanden sich am anderen Ende des Systems. Bis diese Schiffe sie erreicht haben mochten, waren sie und der Rest der Talus Flotte in Stücke geschossen.


[Corellia System - S14 - Verband Ga'lor - MC90 New Hope - Hauptbrücke] Commodore Ga'lor, Commander Vekker und Crew
 
[ Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 // Yuna und Tylaar ]

Aha - ein Padawan war er also. In dem Alter? Sie schätzte, das er ungefähr so alt war, wie sie selbst. Und wenn sie bedachte, dass sie schon vor etwa zehn Jahren Jedi-Ritterin geworden war ... aber gut. Sein Name war Tylaar Zaith. Komisch, sie hatte noch nie von ihm gehört. Wenn er "pünktlich" mit der Jedi-Ausbildung angefangen hätte, müsste er ihr eigentlich bekannt sein. Zumindest von seiner Meisterin - Tionne - hatte Yuna schon gehört.
Seine Gegenfrage bezog sich, wie zu erwarten gewesen war, auf ihre Machtfähigkeit. Wie erklärte sie ihren Status am besten? Für einen Moment schwieg sie, suchte nach den richtigen Worten. Doch ein Sergeant mischte sich ungeduldig ein, woraufhin Tylaar ihr einen "Spaziergang" anbot. Na klasse, mitten in einer Horde Soldaten, deren Pubertät scheinbar noch nicht allzu lange her war. Zumindest ihrem Verhalten nach.
Sie zog ihre Robe enger um den Körper und verschrenkte die Arme. Dem Padawan lächelte sie allerdings leicht zu und sagte dann:


"Ja, ich denke, dazu könnte ich mich überreden lassen."

Sie lief einige Schritte neben ihm her und sah zu Boden. Wollte sie wirklich wissen, was Zaith ihr sagen konnte? Von feindlichen Aktivitäten ... und deren Anzahl.

"Ihr habt nicht ganz Recht, ich bin keine Jedi mehr. Ich war es aber einmal. Nun ... jetzt stehe ich wohl zwischen den Fronten. Oder besser gesagt: Ich halte mich einfach raus aus diesen Dingen. Und was ich zu euch gesagt habe ... naja, einfach eine schlichte Berührung durch die Macht."

Yuna sah zu ihm hoch und zuckte mit den Schultern.

"Ich bin übrigens Yuna."

Ihren Nachnamen nannte sie vorerst nicht. Auch wenn es nicht besonders wahrscheinlich war, es bestand die Möglichkeit, dass er mit ihrem Nachnamen etwas anzufangen wusste.

"Wie kommt es, dass ein Jedi mit Soldaten auf Streife geht? Ist es dort oben ..."

Dabei deutete sie in Richtung Himmel, wo laut Nachrichten eine feindliche Flotte lag.

"... wirklich schon so schlimm? Was haben wir zu befürchten?"

Ihr Blick heftete sich an seine Lippen. Was auch immer er jetzt sagen würde - eigentlich konnte ihre Lage gar nicht mehr schlimmer werden.

[ Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 // Yuna und Tylaar ]
 
Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 - mit Yuna

"Yuna - freut mich." Tylaar erwiderte ihr kleines Lächeln, und das konnte er bekanntlich recht gut. Zumindest schief lächeln, so dass das wie ein Mix aus Melancholie und Spott aussah. "Ich bin, wie gesagt, Tylaar. Also wollen wir mal dem Sergeant nach, bevor Taplin und sein Kumpel da an Hormonüberschuss umkippen."

Und so ging es weiter mit Streife K16. Tylaar hielt sich mit Yuna nun am Ende der Kolonne auf, die sich beobachtend und schwer bewaffnet durch entgegengesetzt der Flüchtlinge marschierte. Bisher blieb alles ruhig, also konnte Tylaar ungestört auf die Fragen der ehemaligen Jedi antworten.
"Was da oben vorgeht, weiß ich auch nicht genau. Bis zu den kleinen Streifentrupps dringen kaum Informationen. Und auch im Briefing der Zug- und Kompanieführern hat man nichts wirklich Bewegendes erfahren. Es sind wohl zwanzig kapitale Schiffe auf Seiten der Republik vernichtet worden, das Imperium hat aber ähnlich schwere Verluste."

Ihm kam augenblicklich der Gedanke, gerade die Geheimhaltung gebrochen zu haben. Eigentlich durfte nichts von den Informationen des Briefings nach außen dringen. Tylaar grinste zynisch.
"Tja .. wenn du jetzt eine Sith bist, habe ich mich gerade selbst in den Bau befördert. Aber irgendwie", er schielte zu Yuna herüber, "habe ich nicht das Gefühl, dass du eine Verräterin bist. Was du mir erzählt hast, hat mich dann doch zu sehr an mich selbst erinnert - ehemalige Jedi. Das kenne ich nur zu gut. Das ist auch ein Grund, warum ich hier mit der Infanterie unterwegs bin. Du hast mit Sicherheit schon festgestellt, dass ich für einen Padawan ... ein bisschen alt bin. Das hat Gründe. Gründe, die damit zu tun haben, dass ich mit den Regeln des Ordens, seiner Philisophie schon immer meine Probleme hatte. Und jetzt in der Schlacht ... da bemerke ich es immer mehr. Es ist nicht mein Ding, in der Basis darauf zu warten und zu meditieren, dass die Kacke über mir zusammenbricht. Ich muss etwas tun, handeln. Manchmal wohl etwas zu oft und heftig."

Vor ihnen kam gerade ein weiterer Funkspruch bei Corporal Tacklin durch. Der Sergeant hielt den Trupp darauf an.
"Unsere Route wurde geändert. Es geht ab jetzt Richtung Westen weiter. Anwohner am Raumhafen haben potentielle Verräter gemeldet. Was dahinter steckt, wissen wir nicht. Aber wir sollen es herausfinden. Wahrscheinlich sind es nur überpanische Loyalisten, aber es könnte auch der Ernstfall sein. General Vucon wird versuchen mit dem Nachrichtendienst Kontakt aufzunehmen, dessen bin ich mir sicher. Und solange wir nichts Genaueres wissen, nehmen wir jeden Hinweis als ernst hin."

Tylaar schielte zu Yuna herüber und ging nah an sie heran. "Siehst du jetzt, was ich meine? Ich bin zwar kein perfekter Jedi - du wahrscheinlich auch nicht - aber jemanden dabei zu haben, der mehr sieht als das Auge verrät, könnte in dieser Situation hilfreich sein. Hilfst du mir?"

Corellia - Raumhafenbezirk von Coronet-City - auf Patrouille mit Streife K16 - mit Yuna
 
[Corellia-Coronet City-Westviertel]Lima 10-Polizeieinheiten

Tim, einer seiner Männer und ein Beamter kauerten hinter einer Wand im Lokal als ein Schuss den Politiker zusammensinken ließ, der Schuss kam aus dem zerbrochenen Fenster im Dach des niedrigen Gebäudes.
Officer Rex Arkom (NPC) hatte ihn erschossen.
Ein Betäubungsschuss hätte auf diese Entfernung und durch die dicke Scheibe nicht gewirkt. Der Politiker der sich als Stellvertretender Militärminister von Chandrilla erwieß bedrohte das Patroullienteam Lima 10 mit einer Sprenggranate und wurde erschossen.

Unter anderem waren unter den 15 Hauptmitgliedern der Organisation 2 Genaräle,1 Senator, und weitere Hochranginge Politiker und Offiziere.

Später trafen mehr Behörden ein die die Betäubten wegschafften.


Gute Arbeit Jungs, jetzt stehen uns ein paar Patroullien bevor.
Wir werden warscheinlich auf nichts richtig gefährliches stoßen sollten aber trozdem wachsam sein.
Ein Schuss kann töten, tuen sie keine leichtsinnigen Heldentaten.


Der Rest des Tages verlief Ruhig und das Team musste Lediglich ein paar verwirrte Bewohner beruhigen.
Das Westviertel war nicht für Kriminalität und Brutalität bekannt.
Es war schon immer ein angesehen friedliches Viertel was die Arbeit erleichterte.

Das Team übernachtete in einer Polizeizentrale nahe der Grenze zum Regierungsviertel.

Am nächsten Tag rief Tim sie schon früh aus ihren Liegen.


Aufstehen! Los! Wir sind hier nicht auf Mon Calamarie in einem Strandhotel!

[Corellia-Coronet City-Westviertel nahe Regierungsviertel-Polizeirevier] Lima 10-Polizeieinheiten
 
[Corellia System - Weltraum bei Corellia - K10] - Hawks, Strangers ( NPC ), A - Wing Staffel ( NPC ), Y - Wing Staffel ( NPC ), Silvara ( McKeffer )

Als sich die beiden Jäger trennten schaltete Amy schnell und setzte sich nicht wie die beiden anderen der Rotte(Miron + Chris) hinter den einen sondern hinter den zweiten Jäger. Dieser zog in einer STeilkurve nach oben und Amy versuchte ihm zu folgen. Sie zog ihren Knüppel hart heran und wurde in den Sitz gepresst. Zum Glück hatte sie ihren Schwerkraft modulator richtig eingestellt sonst hätte sie wohl das bewusst sein verloren. Benommen von diesem Manöver verlor sie ihren Tie und schaffte es nur langsam wieder ihren Jäger unetr Kontrolle zu bringen. Sie hatte sich wohl etwas überschätzt. Sie brachte ihren Jäger wieder auf Kurs und bewegte sich in Richtung ihrer Rotte, da der Tie schon zuweit weg war. Plötzlich schossen Strahlen knapp an ihrem Cockpit vorbei und durch ein Rasches Abtauchen gelang es ihr der Salve zu endkommen, doch nun hatte sie einen Tie im Nacken.

"Ich hab da einen auf 6 Uhr. Wäre nett wenn den jemand entfernt"

Sie hatte kaum ausgespochen, da wurde sie durchgeschüttelt und Ihre Schild energie sank auf 65%

[Corellia System - Weltraum bei Corellia - K10] - Hawks, Strangers ( NPC ), A - Wing Staffel ( NPC ), Y - Wing Staffel ( NPC ), Silvara ( McKeffer )
 
[Corellia System-K10-Orbit um Corellia]Hawks-Strangers-X- Y- A-Wing Staffeln

Der Schock war aus Lugers Körper noch gar nicht raus als er einen weiteren Hawk auf seinem Schirm in Not sah.
Sein Display identifizierte den Piloten als Hawk 6, das musste Officer Skyrose sein dachte sich Luger.
Wendete scharf schüttelte seinen Kopf nach dem Druck der auf ihn ausgeübt worden war und versuchte den Tie der hinter der 6 her war zu finden.

Er fand ihn.... aber er bekam ihn nicht ins Visier... der Junge war gut.
Und umso mehr Zeit er damit verbrauchte ihn zu jagen umso größer würden die Massen Ties sein die mit im Kampf waren.
Das Getümmel wurde immer Dichter und einmal wäre er fast mit einem A-Wing zusammengeprallt.
Langsam näherte er sich bekam ihn ins Visier und feuerte.... die Schüsse verfehlten und rauschten links an ihm vorbei... vielleicht 8 Meter dachte sich Luger.
Langsam würde auch 6 die Puste ausgehen.

Er brauchte Unterstützung!



Hier spricht Hawk 9 an alle Verfügbaren Jagdmaschienen um die Koordinaten K10 ich brauche Unterstützung.

[Corellia System-K10-Orbit um Corellia]Hawks-Strangers-X- Y- A-Wing Staffeln
[op] Ich hoffe das wird ein paar Gemüter beruhigen :rolleyes: [/op]
 
[Orbit um Corellia - N-16] Falcons, Diamantfeuer

Lance hielt auf den Frachter zu doch dieser wusste was er tat er flog einen undurchschaubaren Zick Zack kurs und seine Laser erhitzen Lances Schilde. Lance sah auf die anzeige. Die Schilde nahmen immer mehr ab. Er würde diesen Frontal angriff nicht überstehen, also beschloss er wiederwillig abzudrehen und sein Glück auf andere Weise zu suchen. Er schob den Knüppel hart nach oben und duckte sich somit unter dem Frachter durch. Dieser war nicht manövrierfähig genug um dem Wendigen Tie zu folgen.

Warum mussten wir uns mit dem einlassen ich ahbe doch gleich gesagt das wird heftig, waren seine gedanken in diesem Moment.

Seine Schilde waren nur noch bei 50% und somit wollte er keinen Frontal angriff riskieren. Er zog seine Machine in einen Bogen und nahm ersteinmal Abstand zum Frachter bis ihm was besseres eingefallen würde.

[Orbit um Corellia - N-16] Falcons, Diamantfeuer
 
[Corellia System - Corellia - L11 - Flotte Thaneespo - MC80 Legend of Peace - Hauptbrücke] Großadmiral Thaneespo, Admiral Tomri (Holo), Commodore Retnar und Crew


Aufmerksam hörte Großadmiral Thaneespo der Einschätzung Tomris zu. Das Bild, was jener Admiral über Commodore Ga'lor kreierte, wirkte auf den Mon Calamari gleichsam faszinierend wie erschreckend. Thaneespo glaubte von sich selbst, dass er stets einen guten Überblick hatte und Personen charakterlich einschätzen konnte. Warum solch merkwürdige Subjekte wie Commodore Jart Ga'lor es überhaupt in der Flotte der Neuen Republik aushielten, war ihm ein Rätsel, was er im Moment nicht zu lösen vermochte.

"Hm, ... ich verstehe! Danke, Bensin."

Der Großadmiral warf einen kurzen Blick zur Seite, womit das große Hologramm, welches die Schiffsbewegungen nachahmte, in sein Sichtfeld rückte. Admiral Tomri wartete, während Thaneespo die Augenbrauen zusammenkniff und gedanklich einige Szenarien durchspielte. Es wurde notwendig die Verteidigung neu zu organisieren, weswegen er der Battlehawk neue Befehle zukommen ließ. Nicht ganz ohne Bedenken erklärte er Bensin in knapper militärischer Form:

"Und ... Admiral, geben Sie ihre Position vor Corellia auf. Ihre Schiffe sollen sich zurückziehen und den Anschluss an den Verband der Goddess of Wisdom suchen."

"Aber die Verteidigung von Corellia ...",

brachte Admiral Tomri als Einwand, wurde jedoch direkt von seinem Vorgesetzten unterbrochen. Thaneespo legte seine langen, knöchigen Finger aneinander und antwortete monoton:

"Admiral, die Verteidigung unserer geliebten Zentralwelt können ihre wenigen Kreuzer nicht mehr leisten. Ihre einzige Chance besteht darin, sich an die Fersen unseres mächtigen Freundes zu heften."

Alles was den Admiral zu interessieren hatte, war gesagt. Der Mon Calamari, der zu Bensin Tomri ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, wusste, dass dieser mit der Order nicht einverstanden war und weiterhin Protest eingelegt hätte. Dies wollte Thaneespo verhindern, da er glaubte, dass Bensin in dieser Hinsicht vielleicht befangen wäre. Sein Freund würde in dieser Geschichte eine andere Rollen spielen als er, dachte der alte Mon Calamari und erhob sich von seinem Sessel.

Die Legend of Peace befand sich nun in einer Linie mit ihren Schwesterschiffen Defiance und Foundation of Hope. Ihnen gegenüber standen zwei Sternenzerstörer sowie ein Dreadnaught, die wie besessen Turbolaser auf die Schilde der MC Sternenkreuzer warfen. Die Defiance, das älteste der drei Schiffe, verfügte nur noch über die Reserveschilde, doch auch die Dauntless (ISD II) hatte bereits schwere Treffer einstecken müssen.


"Wo bleibt die Jägerabwehr? Die rechte Flanke hat arg mit TIEs zu kämpfen",

rief der Commodore aufgebracht, während er wild gestikulierend vor der Holokarte stand, um das Schlachtgeschehen neu zu formieren. Der Verlust der beiden MC90 hatte ihre Flanke hart getroffen. Selbst Retbar wusste, dass sie die einzigen Schiffe waren, was noch zwischen der imperialen Flotte und den wertvollen Werften von Corellia stand. Die Werften durften nicht verloren gehen. Doch die Overlord, ein imperialer Sternenzerstörer der Imperial-II Klasse, schien genau dies zu verlangen. Da die Titan sich gegen die Deep Silence hatte sacken lassen, unterstützten das Schiff nun zwei Dreadnaughts, die Juggernaut und die Master of Puppets. Bedrohlich rückten die drei Kriegsschiffe näher an die Venturer (BAK) und die Immortal Temptation (RSD) heran.

Thaneespo hingegen plagte sich mit der Frage, ob er es riskieren konnte, Commodore Ga'lor zu trauen. Die Zeit verstrich gnadenlos und je länger der Großadmiral das Für-und-Wider abwägte, desto drückender wurde die Erkenntnis, dass die Flotte ohne Führung ohnehin verloren war. Er münzte diese Tatsache in die einfache Parole um, dass Zögern Leben kostete. ... Es blieb dem alten Mann, der schon zuviele Schlachten für ein Leben gesehen hatte, keine Wahl. Mit einem unguten Gefühl im Magen, befahl der lachsfarbene Mon Calamari Großadmiral:


"Öffnen Sie eine Verbindung zur New Hope."

Kurz sah er Commodore Retbar an, als suchte er in seinem Gesicht Bestätigung, dann stand Thaneespo auf. Die weiße Uniform mit den Abzeichen eines Großadmirals und den goldenen Kordeln machte aus ihm eine erhabene und schillernde Figur, der innerlich jedoch ein Mann gegenüberstand, der sich seiner Ideale und seiner Zukunft längst nicht mehr so sicher war. Notgedrungen schob Thaneespo seine Zweifel beiseite, als ein Lieutenant ihm signalisierte, dass die Leitung stand und Commodore Ga'lor ihn hören konnte.

"Commodore Ga'lor, im Angesicht der Umstände erteile ich Ihnen den Auftrag, die Flotte von Talus in sicheres Gebiet zu bringen. Ich befördere Sie hiermit in den Rang eines Konteradmirals. Erweisen Sie der Republik ihre Treue",

fügte er mahnend hinzu und ließ die Verbindung noch einige Sekunden bestehen. Ga'lor nickte nur und salutierte dabei. Das verzerrte Gesicht des Twi'leks sah schrecklich aus, dachte Thaneespo, doch im selben Moment wurde die Verbindung geschlossen und das Schicksahl hatte die Fäden in der Hand.


[Corellia System - Corellia - L11 - Flotte Thaneespo - MC80 Legend of Peace - Hauptbrücke] Großadmiral Thaneespo, Konteradmiral Ga'lor (Holo), Commodore Retnar und Crew
 
Corellia System - Untere rechte Flanke der Leviathan, hinterer Bereich - ISD II Overlord - Brücke

Stoner stand auf der Brücke und sah durch eine Außenbord Kamera wie die Deep Silence in einem glühend heißen Feuerball unter ging. Sie hatten es geschafft, doch der größte Tribut musste der Titan Crew gezollt werden, denn erst sie hatten das alles möglich gemacht. Entgegen allen Berechnungen und Vermutungen hatten doch eine Menge Rettungskapseln die Titan verlassen können die nun unter anderem von der Overlord aufgesammelt wurde. Doch rechnete der Kommander nicht damit das diese hier in Sicherheit waren, denn die Schilde an der Spitze des ISD II waren soeben ausgefallen.
Auf den Befehl des Captains hin hatte man Schildenergie umgeleitet, doch selbst das hatte gegen den RSD nichts genützt der nun mit brachialer Gewalt auf die Spitze einhämmerte. Die Crew aus dieser Sektion war längst geräumt worden und nun verschwanden auch die Kanoniere und der Bordcomputer übernahm das Feuer. Doch auch dieses erlosch als eine weitere Salve des republikanischen Sternenzerstörers diese traf.


“Sir, die Bomber sind nun bald bei dem Zerstörer”.

Die restlichen Jäger und Bombe der Titan hatten sich mit denen der Overlord zusammen getan um diesen Sternenzerstörer zu vernichten. Der erste Anflug war katastrophal gewesen, doch nun da einige Jägerabwehrfregatten weg bzw viel zu beschäftigt waren, hatten sie eine Chance die Bugschilde zu durchschlagen.

“Sir. Es wird endlich Zeit die Brücke zu verlassen” ermahnte der gleiche Offizier zum fünften mal, der auch schon vor 5 Minuten immer wider wiederholt hatte das die Schilde bald zusammen brechen würden. Stoner hatte gewartet, die Schilde hatten gehalten und der alte Captain wollte sein Glück noch etwas mehr herausfordern. Doch dieses hielt keine 20 Sekunden lang.

“Raus hier” war das letzte was Stoner hörte bevor er mit tauben Körper zu Boden sackte, sein Kopf und die Uniform mit Blut getränkt. Die Wandverkleidung rechts neben der Frontscheibe hatte sich explosionsartig gelöst und in einem Platzregen aus Duroplast eine Menge Offiziere verletzt. Stoner war am Kopf und an der Brust getroffen, doch sonst war niemand ernsthaft verletzt worden.
Als der Navigationsoffizier zum Notschott sah das den Weltraum von der Brücke fern hielt, hätte er fast aufgeschrieen. Das gesamte Schott war nach Innen verbogen und als ob er es spüren konnte, sprang er nach vorne, klammerte sich an eine Konsole fest und schaffte es so nicht ins All hinaus gerissen zu werden, als die Schotts explodierten. Ein andere Unteroffizier wurde von einer Panzerplatte halbseitig enthauptet und hinaus gerissen.
Stoner, der schon zum Turbolift getragen worden war, gab nun verspätet den Befehl zum Räumen der Brücke, was jedoch schon zu spät war. Als der Navigationsoffizier in den Lift gekrabbelt kam, lebte niemand mehr auf der Brücke.
Denn was jener Mann nicht mitbekommen hatte war, das Turbolaser die Schotts haben explodieren lassen und diese waren nicht dafür ausgelegt solch einen Beschuss auch nur eine Sekunde lang zu widerstehen. Ein Partikelstrahl war glatt durchgebrochen und hatte ein halbes Dutzend Offiziere verdampft, andere in Stücke gerissen und verbrannt.
Und dieser NAV-Offizier wusste auch nicht das er niemals unten ankommen würde.

Entsetzt sah Stoner den jungen Mann an seinen Füßen an. Sein Rücken war nur noch eine Masse aus Blut, Uniform und verbranntem Fleisch. Der Schock hatte ihn so weit noch robben lassen, doch nun war er gestorben. Gestorben am Hitzeschock.

Tief unten im Bauch der Overlord nahm Simmes kühl die Nachricht auf das die Hauptbrücke zerstört worden war.


“Feuer auf diesen RSD konzentrieren”.
“Sir. Die Schilde fallen bald komplett aus. Soll ich...”?
“Nein”.


Niemand flüchtete von diesem Schiff. Niemand. Denn noch war nichts verloren.

Corellia System - Untere rechte Flanke der Leviathan, hinterer Bereich - ISD II Overlord - Brücke
 
[Corellia-System, L 10, SSD Leviathan, Brücke]- Hochadmiral Niriz, Line Captain Tavira, Crew

„Hochadmiral... ich denke, das sollten Sie sich ansehen...“

An Taviras Stimme konnte man selbst über den Gefechtslärm hinweg erkennen, dass die Kommandantin der Leviathan stark geschockt war und kurz vor einem Zusammenbruch stand. Hochadmiral Niriz jedoch ignorierte sie – fasziniert hatte er beobachtet, wie sich der massige Keil, der einst unter dem Namen Titan bekannt gewesen war, sich unaufhaltsam in den Rumpf der Deep Silence gebohrt und deren Untergang besiegelt hatte. Captain Darilian hatte eine Entscheidung getroffen.

„Hochadmiral, ich...“

“Wir müssen nachrücken...“ Niriz’ Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. “Wir können es diesen Fischaugenbastarden immer noch zeigen... auf dass sie sich wünschen, nie aus ihrem stinkenden Pfuhl von Heimatplanet hierher gekrochen zu sein...“

„Sir!“

Die Augen der schwarzhaarigen Frau waren schreckgeweitet, sodass sie nun, endlich, die Aufmerksamkeit des Offiziers hatte.

„Die Rebellen haben weitere Verstärkung erhalten... mehrere Kontakte, unter anderem ein weiter Supersternzerstörer...“

Niriz antwortete nicht sofort. Es dauerte ein wenig, ehe er Taviras Worte mit der sich bietenden Lage auf dem Hologramm in Relation gesetzt hatte. Noch mehr als feindlich markierte Schiffe... große Schiffe... und keine Spur von Jeratais versprochener Verstärkung oder den Sith. Die intakte Kiefermuskulatur des Hochadmirals spannte sich bedrohlich.

“Befehlen Sie der Mantis (VSD II), der Predator (VSD II) und der Skull (VSD II), endgültig den Verband dieses Dreadnaughts (Battlehawk) zu zerschlagen... Die Ascendancy (ISD II), die Dauntless (ISD II) und die Invincible (ISD II) werden sich zum Angriff auf die Legend of Peace formieren. Ihr Kommandant soll wissen, dass es für ihn kein Entkommen gibt... alle unbeschäftigten Kreuzer sollen nachsetzen! Zielwahl nach eigenem Ermessen...“

„Sir, einige unserer Schiffe haben bereits erhebliche Schäden erleiden müssen und...“

“Dann sollen deren Kommandanten mir das persönlich sagen...“, fuhr Niriz Tavira in einem Tonfall über den Mund, der unmissverständlich klar machte, welches Schicksal diese Kommandanten erwarten würde.
Die beiden ungleichen Augen des gezeichneten Hochadmirals richteten sich in Richtung der unvermittelt aufgetauchten Verstärkung des Feindes.


“Zu spät, Abschaum...“, flüsterte er. “Zu spät...“

Und dann, während seine Einheiten sich der fast aufgeriebenen Verteidigung Corellias unterstützt von der seitlichen Artillerie des Supersternzerstörers ein weiteres Mal entgegen warfen, brach Hochadmiral Niriz in schallendes Gelächter aus.

[Corellia-System, L 10, SSD Leviathan, Brücke]- Hochadmiral Niriz, Line Captain Tavira, Crew
 
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