Coruscant [Jedi Tempel]

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- Jedi Tempel - Gärten -

Tara hatte sich beeilt herauszufinden wo sie große Handtücher und Mäntel in ausreichender Zahl, für die Gruppe des Basistrainings, herbekommen konnte. Als sie nun jedoch - in Begleitung einer Hilfskraft des Tempels - in die Gärten zurückkehrte, war niemand mehr da. Überrascht und unschlüssig ließ die junge Jedi ihren Blick über den großen See und das Gelände ringsherum wandern. "Vielleicht sind sie ins Schwimmbad gegangen." - äußerte sich die Hilfskraft. Tara nickte abwehsend. "So wird es sein." - kam es leise über die Lippen der Jedi. Doch niemand hatte sie darüber informiert. Und es war auch niemand zu sehen, der zurückgeblieben war sie zu informieren. Verstohlen warf Tara einen Blick auf ihr Com. Auch dort war keine Nachricht verzeichnet. Keine Information jegweder Art. "Ritterin?" - machte die Hilfkraft auf sich aufmerksam. Langsam drehte sich Tara ihr zu. "Unter diesen Umständen war ihre freundliche Bemühung leider umsonst. Aber ich danke ihnen dennoch." Nachdem sich die Hilfkraft schweigend entfernte, suche Tara abermals das Gelände ab, um sicher zu gehen, daß sie sich nicht getäuscht hatte. Aber es lag alles verlassen da. Langsam senkte Tara den Kopf, wandte sich um und ging zum Tempel zurück.

- auf dem Weg zum Schwimmbad -

Sollte sie nun annehmen, daß lediglich vergessen worden war sie zu informieren? Oder war man der Meinung gewesen, sie würde die Gruppe von Padawanen und Rittern schon wiederfinden? - fragte sich Tara. Nun gut. Sie konnte kurz im Schwimmbad vorbeisehen, sich es ansehen, dann würde sie erfahren, ob ihre Anwesenheit noch erwünscht wurde. So ging sie also zum Schwimmbad, trat ein und sah sich am Eingang stehend um.

- Jedi Tempel - Schwimmbad -
 
Coruscant- Jeditempel- Thermalhallen

Padme kam nicht dazu, Phol zu antworten, weil sie Shiara und Tomm ansprachen. Padme stieg aus dem Becken und zog sich den wärmenden Bademantel an. Etwas irritiert blickte sie auf das im Wasser herrschende Chaos, das Mako verursachte. Er biß Guri in die Kopfbedeckung. Die Padawan stieg aus dem Wasser und sah ziemlich traurig aus. Aber sie sah, daß Phol und Soraya sich um sie kümmerten. Und Phol hatte Mako aus dem Wasser geholt. Padme wußte im Moment nicht, ob sie lachen oder den Kopf schütteln sollte. Dann konzentriete sie sich auf Tomm und Shiara. Sie mußte eine Weile nachdenken, bevor sie sich wieder erinnerte, was in den Aufzeichnungen der Räte gestanden hatte. Sie lächelte und blickte auf die Jedi

"Ach, ich erinnere mich. Ich freue mich, euch mitteilen zu können, daß der Rat eure Ernennungen zu Jedi- Rittern durch Chesara bestättigt. Meinen Glückwunsch euch beiden."

Sie schüttelte beiden die Hand. Die drei standen in der Nähe von Exodus. Padme hörte seinen Vorschlag zum Training. Sie fand sie sehr gut.

"Habt ihr nicht Lust, mitzumachen?"

fragte sie Tomm und Shiara

Coruscant- Jeditempel- Thermalhallen
 
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Jedi Tempel - Schwimmhallen - bei allen

Da Obi-Wan scheinbar nicht gebraucht wurde, machte er sich auf den Weg, die Schwimmhallen zu verlassen. Gerade als er durch die Tür gehen wollte, trat Tara durch die selbe ein. "Ach da bist du.", sagte Obi-Wan überrascht...

Jedi Tempel - Schwimmhallen - bei allen

[OP: Schlepp mich mal bitte mit, ich kann derzeit nicht soviel ins Internet. Danke;)]
 
Jedi-Tempel ? Schwimmhalle


Twin sah eine Weile dem Treiben in der Halle zu. Der Jedi, der vorhin in voller Montur im Wasser gelandet war, hatte ein merkwürdiges Tier dabei, das für viel Aufsehen sorgte. Scheinbar hatte er etwas gegen den ehemaligen Sith, denn er zerkratzte ihm den Rücken.

Ehrlich gesagt, war Twin heilfroh, als das Tier sich wieder beruhigt hatte. Jetzt schien es eigentlich recht freundlich zu sein. Doch so ganz traute sie dem Frieden nicht.

Twin wollte sich noch ein wenig bewegen, nur hier am Beckenrand rumzulungern war ihr zu langweilig. Sie wollte noch ein paar Bahnen schwimmen, deshalb stieß sie sich vom Rand ab und tauchte unter. Doch kaum war ihr Kopf unter der Oberfläche verschwunden, sprang jemand direkt hinter ihr ins Wasser. Erschrocken hielt Twin sofort an und tauchte wieder auf. Das hätte sie wohl nicht tun sollen, denn ihr schwappte gleich eine große Welle entgegen. Da sie damit nicht gerechnet hatte, musste sie einiges an Wasser schlucken. Sie schwamm im Kreis, weil sie sehen wollte, wer da hinter ihr ins Becken gesprungen war. Als plötzlich Rhino ganz nah vor ihr auftauchte, stieß sie einen kleinen Schrei aus, weil sie sich so erschrocken hatte.

Der Schock war schnell verdaut und sie musste lachen.
Man, hast du mich vielleicht erschreckt... Wo hast du denn so lange gesteckt? Sie boxte ihm leicht gegen die Schulter. und... ja, stimmt, bin schon ein paar Bahnen geschwommen... aber... Sie machte eine kleine Pause. Ich glaube, du hattest eindeutig noch zu wenig Bewegung. Twin grinste ihn frech an, spritze ihm dann einen gehörigen Schwall Wasser ins Gesicht und schwamm dann los. Na komm, wer schneller auf der anderen Seite ist!!

Twin erreicht nur ein wenig vor Rhino die andere Seite des Beckens. Dort stand auch Padme und neben ihr noch zwei Jedi, die sie nicht kannte. Sie hatte noch nicht mal gemerkt, wie sie die Halle betreten hatten. Padme fragte die beiden gerade, ob sie an etwas teilnehmen wollten. Am Training? Twin wusste es nicht genau, sie hatte nicht gehört, dass den Padawanen eine Aufgabe gestellt worden war. Doch dem war scheinbar so, denn die anderen Padawane unterhielten sich schon angeregt darüber. Leider konnte Twin aus deren Gespräche nicht herausfinden, was sie denn tun sollten. Deshalb sah sie zu Padme hoch und holte tief Luft, bevor sie fragte:

Mastress Padme? Entschuldigen sie, ich habe die gestellte Aufgabe leider nicht mitbekommen. Was sollen wir denn tun?



Jedi-Tempel ? Schwimmhalle
 
- Jedi Tempel - Garten - Casta und Slain -

Slain unterbrach die Schülerin mit Hilfe seines Zeigefingers, der von Links nach Rechts wedelte.

"Nein, nein. Mir hast du nicht zu verdanken, dass die Macht dein Begleiter ist. Sie war es an. Du brauchtest nur jemanden, der dir den Weg zeigt und dir als...sagen wir Copilot dient, mehr eigentlich nicht. Den Rest hast du wie jeder ausgebildete Jedi hier alleine bestritten.
Es wird wohl oder übel noch ein lander Weg sein, bist du auch deine letzten Reserven erkennen und nutzen lernen wirst, aber das Handwerkszeug hast du bereits. Lass dir und deinen Fähigkeiten einfach freien Lauf."

Er nahm die Hand von Casta und legte sie in seine.

"Du warst meine erste Padawan und ich glaube dein Weg war wirklich nicht gerade der einfachste. So ein wechsel zu einem neuen Meister, wobei er zwar nicht ganz unbekannt war bei dir, ist denn noch anfangs wohl etwas komisch - so ging es mir zumindest - schon weil jeder andere Methoden und Ideen hat, die er seinen Padawanen vermittelt. Sicherlich ist auch der Weg ein ganz anderer. Aber ich finde, du hasst das alles sehr souverän hinbekommen und eigentlich hätte ich dich schon früher ernennen können, doch irgendwie war ich mir noch nicht sicher, ob man dich schon einfach so auf die Welt loslassen konnte.
Ab und an bist du doch ein Sturköpfen...."

Der Jedi grinste.

"...was nicht umbedingt als negative Eigenschaft gezählt wird. Zweifellos besitzt du viele Talente und wer weiß, vielleicht sind einige davon sogar noch versteckt. Wir werden sehen."

Er machte eine kurze Pause, um Luft zu schnappen.

"Ach ja, bevor ich es vergesse..."

Er hob etwas sein Becken, um besser in seine Hosentasche zu kommen, währenddessen fügte er noch hinzu:

"Beinahe hätte ich es vergessen."

Anscheinend hatte er, was auch immer er suchte gefunden, und zog nun etwas an einer Kette aus seiner Hosentasche.

"Diese Kette hab ich auf einem der Bazaare auf Etheria gefunden. Die Verkäuferin meinte, dass es dem Träger Glück und Frieden bringen würde. Hoffen wir mal, dass sie Recht hatte."

Der Jedi meister legte die Kette in die Hände der Ex-Padawan.

"Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so schwer fallen würde, aber irgendwann muss man sich wohl von allem trennen."

Nun legte er seine Hand auf die Schulter der Frau.

"Casta, von nun an darfst du dich als vollwertiges Mitglied dieses Ordens ansehen und hiermit erhälst du den Rang eines Jedi Ritters. Von nun an wirst du mich nicht mehr brauchen. Du wirst anfangen deine eigenen Padawane auszubilden und zu trainieren. Ich wünsche dir viel Glück auf deinem zukünftigen Weg, junge Jedi. Möge die Macht mit dir sein."

Mit einem lächeln auf den Lippen drehte sich der Jedi um und ging wieder in den Tempepl hinein. Er hatte wohl die größte Aufgabe, die es für einen Jedi gibt, bestritten und wohl auch gemeistert. Er war sich sicher, dass Casta eine gute Jedi war. Sie würde bestimmt nicht auf dieser Ebene bleiben, sondern immer weiter vorran wollen und wer weiß, vielleicht würde er ja eines Tages von ihr abgelöst werden.

- Jedi Tempel - Gänge -
 
Jedi-Tempel ? Kyandras Quartier


Kyandra hatte noch gewartet, bis Celia in ihrem Quartier verschwunden war, dann betrat sie ihr eigenes. Müde schleppte sie sich gerade noch bis zum Bett und warf sich mit einem kleinen Sprung bäuchlings darauf. Kyandra knautschte sich ihr Kissen zurück und legte dann den Kopf darauf. Sie hatte sich weder umgezogen, noch zugedeckt. Doch das war ihr im Moment vollkommen egal, denn nicht mal zwei Minuten später war sie schon eingeschlafen.

Die ersten Sonnenstrahlen, die durch ihr Fenster schienen, weckten sie wieder auf. Sie wusste nicht wie lange sie geschlafen hatte, doch fühlte sie sich jetzt wieder richtig fit und vor allem wach. Kyandra streckte sich und stand dann auf. Jetzt war erst mal duschen angesagt und sie freute sich richtig darauf.

Sie ging hinüber ins Bad und zog sich aus. Dann stellte sie sich unter die Dusche. Als sie das Wasser andrehte, kam zuerst nur kaltes. Nur schwer konnte sie einen Aufschrei unterdrückten. Zum Glück wurde es bald darauf warm.

Es war einfach nur herrlich das Wasser über den Körper laufen zu lassen und den ganzen Schmutz abzuspülen. Gerne hatte sie die warme Dusche noch länger genossen, doch allmählich machte sich ihr Magen lautstark bemerkbar.

Ein kleines Seufzen entfuhr Kyandra, als sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete. Sie ging hinüber ins Zimmer und zog sich eine frische Robe an.

Mit noch nassen Haaren verließ sie dann ihr Quartier, als ihr etwas einfiel. Sie zog ihr Com aus der Tasche und schickte Celia eine Nachricht.


Hallo Celia,
ich wollte dir nur sagen, dass ich in die Kantine gehe. Weiß nicht, ob du noch schläft, deswegen klingel ich nicht bei dir. Falls du aufwachst und ebenfalls Hunger hast, können wir uns ja dort treffen.
Also bis dann...


Während sie sich auf den Weg zur Kantine machte, steckte sie ihr Com wieder weg. Wann hatte sie eigentlich das letzte mal etwas anderes gegessen als Notrationsriegel? Sie wusste es wirklich nicht. Sie beschleunigte ihre Schritte, weil sie es kaum erwarten konnte in die Kantine zu kommen und deren umfangreiche Vielfalt an köstlichen Gerichten zu genießen. Ihr Magen gab freudig bekannt, dass er sich ebenfalls darauf freute.


Jedi-Tempel ? Gänge
 
Coruscant- Jeditempel- Thermalhallen

Padme blickte auf die Padawan, die sie angesprochen hatte. Twin hieß sie doch, wenn sie sich recht entsann.

"Ja das weiß ich, Twin. Master Exodus hat folgende Aufgabe gestellt. Ihr sollt versuchen, ob ihr das Wasser mit Hilfe der Macht teilen könnt, so daß ihr trocken dazwischen hindurchschreiten könnt. Ich denke, daß jeder sich mal an dieser Aufgabe versuchen sollte."

Coruscant- Jeditempel- Thermalhallen
 
- Jedi Tempel - Celias Quartier -

Immer tiefer glitt sie in den Schlaf. Bilder begannen sich vor ihrem geistigen Auge zu formen.
Wieder träumte sie vom Haus ihrer Eltern. Wie ihre Mutter auf ihre Geschwister acht gab, wenn sie im großen Garten spielten. Ihre jüngste Schwester tollte auf der Wiese. Sie nahmen Celia nicht wahr, sie war nur ein Beobachter der feststellte, dass es seiner Familie gut ging. Es tat weh sie nicht umarmen zu können, kein Lächeln von ihnen geschenkt zu bekommen. Wind kam auf und sie sah sich plötzlich wieder auf der großen Wiese in der Nähe des kleinen Waldes. Hier hatte sie sich oft mit Phol getroffen, um zu lernen oder einfach nur zu reden. Damals hatte sie ihm alles erzählt... fast alles. Ihre Gefühle für ihn waren bis heute ein gut gehütetes Geheimnis. Doch würde sie dieses Verlangen nach dem Menschen den sie liebte nicht irgendwann in den Wahnsinn treiben? Eine Brise warmen Windes streichelte sanft ihre Haut. Dieses kribbeln im Bauch spürte sie immer wenn ihr Freund ihr nahe war. Wie auch jetzt der Wind sein Kommen in ihr Ohr flüsterte. Mit strahlenden Augen sah sie dem Wald entgegen. Doch etwas war anders als sonst... Da war etwas Fremdes. Wie ein Schlag traf sie die Erkenntnis. Menari! Unfähig sich zu rühren Schritt er mit einem fiesen und triumphierenden Grinsen auf sie zu. Ihre Füße waren wie angewüzelt und zu gerne wäre sie jetzt davon gelaufen zurück in den Schutz ihrer Familie, doch das Haus war verschwunden und die blühenden Wiesen verwandelten sich in die felsige Einöde Geonosis'. Mit flehenden Blicken sah sie zu Phol, doch der stand in einigen Metern Entfernung hinter dem Sith und sah sie mit leeren Blicken an. Sie wollte das alles nicht wahr haben, doch schien sie in ihrem Traum gefangen. Sie sah Menari immer näher auf sie zukommen. Und wieder ein Landschaftswechsel. Der Lavastrom befand sich hinter ihr und der Sith benötigte nur einen kleinen Schubser um sie hinab zu werfen. Panik machte sich in ihr breit und mit jedem Schritt die ihr Gegenüber ihr näher kam wuchs sie. Sie schloss die Augen, spürte einen kräftigen Druck an ihren Schultern. Dann war da nur noch das Gefühl des Fallens...

Schweißgebadet und mit einem starken Zucken erwachte sie aus ihrem Traum. Das helle Tageslicht blendete. Immer wieder sah sie die letzten Bilder. Eine Zeit lang lag sie einfach da und verarbeitete die Eindrücke. Das waren also ihre Ängste, in eine Nacht gequetscht und in geradezu erdrückender Weise dargestellt. Ja, sie sorgte sich um ihre Familie und ihr war es nicht gerade angenehm, dass Phol so viel Zeit mit einem Typen wieMenari verbrachte.

Sie stand auf und entschied sich für eine Dusche. Das Wasser tat gut auf ihrer Haut und es schien ihr, als spülte es all ihre negativen Gedanken von ihr. Nur der Gips war etwas hinderlich, denn sich achtete penibel darauf, dass er nicht nass wurde und es war nicht gerade einfach sich nur mit einer Hand zu waschen. Doch es war nur eine Frage der Übung, bis sie diese Situation gemeistert hatte.
Als sie fertig war suchte sie sich eine frische Robe und zog sie an. Den Umhang ließ sie liegen und bereitete sich erst einmal eine Kleinigkeit zu Essen. Ihr Magen knurrte schon wie wild.

Mit einer Frucht zum Nachtisch setzte sie sich auf das Fenster brett und sah hinaus auf die Stadt. Durch das geöffnete Fenster wehte ein warmer Wind herein und spielte sanft mit ihren Haaren. Sie genoss die Ruhe und den Frieden dieses Augenblicks und es war wohl das erste Mal, dass sie sich im Tempel heimisch fühlte.


- Jedi Tempel - Celias Quartier -
 
- Schwimmbad - Ein-/Ausgang - mit Obi-Wan -

"Ja, da bin ich. Nachdem ich an den See zurückkehrte und niemanden mehr vorfand, bin ich jetzt hier." - sagte Tara leise zu Obi-Wan. "Ist das eine vergnügliche Freizeitgestaltung? Oder ist es nur die Ruhe vor der nächsten Trainingsaufgabe?" - fragend wandte sie den Blick, von den Vorgängen im Schwimmbad weg, ihm zu. In seinen Augen lag jedoch auch eine Frage. Vielleicht wunderte er sich nur über ihr melancholisches Verhalten. "Ich bin nur etwas erschöpft und müde, nichts weiter." - erklärte sie ihm kurz. Dann fügte sie ablenkend hinzu: "Es sind ein paar Jedi hinzugekommen." Tara hatte Shiara und Tomm entdeckt. Die Beiden hatte sie zuletzt vor der Einteilung in Trainingsgruppen gesehen. Da sie jedoch in ein Gespräch vertieft schienen ... es entsprach ihr jedoch nicht, sich in laufende Gespräche einzumischen, wenn es nicht notwendig war. So blieb Tara stehen wo sie war und sah sich weiter um. Auch ein Tier von einer Rasse, wie sie der jungen Jedi unbekannt war, hielt sich im Schwimmbad auf. "Schwimmunterricht stellt für einige Padawan auch eine Trainingsaufgabe dar." - informierte Obi-Wan. Tara stutzte, drehte ihm den Kopf zu und sah ihn erstaunt an. Also deshalb ... "Hättest du etwas dagegen, wenn wir uns da drüben auf die Bank setzen und zusehen?" - fragte sie.

- Schwimmhalle - seiteliche Bank - mit Obi-Wan -
 
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- Jedi Tempel - Schwimmhalle -

Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie die Worte der Rätin hörte. Nun war es also offiziel. Tomm und sie waren Ritter.

Ich danke Euch Mastress Skywalker. Leider muss ich Eure Einladung am Training teilzunehmen vorerst ablehnen. Es gibt noch etwas zu erledigen. Aber ich für meinen Teil werde das Angebot zu einem späteren Zeitpunkt wahrnehmen.

Eine Padawan namens Twin sprach die Rätin an und so hatte sie einen kurzen Augenblick Zeit um Tomm einen vielsagenden Blick zuzuwerfen.
Die Padawan schien sehr engagiert zu sein und sichtlich Freude am Training zu haben. Sie war ihr vom ersten Moment an sympathisch. Und so beschloss sie das Training noch kurz zu beobachten. Tomm würde ohnehin noch mit Padme sprechen wollen, zumindest um sich zu bedanken.
Sie ließ Twin nicht aus den Augen, als diese damit began sich mit der ihr gestellten Aufgabe zu beschäftigen. Es interessierte sie wie sie damit zurecht kommen würde.


- Jedi Tempel - Schwimmhalle -
 
Jedi-Tempel ? Schwimmhalle


Danke Mastress, dann werd ich es auch mal versuchen. Twin schenkte der Rätin ein freundliches Lächeln und drehte sich zu Rhino um. Sie brauchte gar nicht fragen, ob er mitkommen würde, denn er war gleich Feuer und Flamme für die neue Aufgabe. Gemeinsam schwammen die beiden dann in den flacheren Teil des Beckens. Hier reichte ihnen das Wasser nur etwa bis zum Bauch.

Twin setzte sich im Schneidersitz am Rand des Beckens hin, meistens konnte sie sich in dieser Position besser konzentrieren. Oder wäre es für die Aufgabe besser, wenn sie sich im Wasser befinden würde? Sie war sich nicht sicher. Twin würde es früher oder später herausfinden. Doch erst mal musste sie überlegen, wie die Aufgabe überhaupt bewältigen konnte.

Das Wasser teilen. Sie hatte die Macht als eine Art Wind empfunden. Doch konnte ein Wind dafür stark genug sein? Dumme Frage, die Macht konnte noch viel mehr als nur das Wasser zu teilen. Soviel mal dazu.

Twin entspannte sich und versuchte alle störenden Gedanken zu vertreiben, um sich dabei zu helfen, stellte sie sich vor, dass sie wieder wie vorhin unten auf dem Boden des Beckens war. Von Wasser und unendlich scheinender Ruhe umgeben.

So fiel es ihr wirklich leichter sich zu entspannen und sich treiben zu lassen. Erst passierte nichts weiter, doch dann spürte sie wieder den warmen Wind, der ihren Körper umspielte und sie auch durchfloss. Anfangs noch schwach wie eine sanfte Brise, doch je mehr sie sich konzentrierte, umso stärker wurde der Wind ohne sie jedoch wie bei einem echten, fortwehen zu wollen. Ganz still saß Twin immer noch auf der gleichen Stelle am Beckenrand.

Nun war sie bereit, die Aufgabe anzufangen. Sie stellte sich vor, dass sie den Wind direkt vor sich ins Becken wehen ließ, so dass durch diesen gebündelten Luftstrahl das Wasser verdrängt wurde. Soviel zu ihrer Theorie. Es fiel ihr anfangs noch ziemlich schwer, die Macht so zu bündeln und manchmal verlor sie auch die Verbindung zu ihr. Wenn dies passierte, konzentrierte sie sich wieder stärker und sammelte wieder die Macht um sich herum.

Nach einiger Zeit zeigten sich tatsächlich kleine Erfolge. Das Wasser spritzte ein wenig zur Seite, so dass es aussah, als wenn jemand einen unsichtbaren Hohlkörper hineindrücken würde, der das Wasser ein wenig verdrängte.

Ihre Freude darüber, dass wirklich etwas passiert war, dass man sogar sehen konnte und sie sich nicht nur vorstellte, ließ sie ihre Verbindung zur Macht verlieren. Twin konzentrierte sich nicht gleich wieder, sie machte jetzt lieber eine kleine Pause. Es war doch anstrengender gewesen, als sie gedacht hatte.



Jedi-Tempel ? Schwimmhalle
 
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Jeditempel - Schwimmhalle

Soraya lächelte Yuna an und beantwortete ihre Frage.

Wir haben eben eine Aufgabe gestellt bekommen wir sollen versuchen das Wasser mit Hilfe der Macht zu teilen und sodass wir trocken hindurchschreiten können. Wollen wir es zusammen versuchen?

Die Padawan schlag ihren Bademantel fester um sich denn sie begann zu frösteln. Sie merkte wie Phol, der bei Janem stand verstohlene Blicke zu warf. Sie hatte das Gefühl das sie über Sie reden. Aber sie könnte es sich auch nur einbilden.

Jeditempel - Schwimmhalle
 
- Jedi Tempel - Thermalbad -

Gala wurde etwas brummig, Janem hatte ihn einfach so abgewimmelt. So wendete sich Gala zu Exodus zu um dessen Aufgabe zu probieren, dann setzte sich Gala an den Beckenrand und konzentrierte sich. Wie sollte er das Wasser teilen? Er guckte nach rechts und sah dort die Padawan Twin, die es schon eifrig versuchte, mit Erfolg, bei ihr teilte sich das Wasser schon etwas. Gala konzentrierte sich wieder, er vergas alles um sich herum und konzentrierte sich nur auf das Wasser, er dachte daran, wie das Wasser mit einem Schwert durchteilt wurde und lies die Macht auf seine Gedanken wirken. Es tat sich nichts. Plötzlich hatte Gala eine Idee, er dachte an Tatooine, wo es weit und breit kein Wasser gab und lies die Macht wieder auf seine Gedanken wirken und tatsächlich, das Wasser fing an sich zu wölben. Er bemerkte wie ihm Schweißperlen von der Stirn fielen, die Aufgabe war wirklich anstrengend. Er wollte den Versuch gerade Abbrechen als kurz vor ihm ein kleines Stück des Bodens des Bades zum Vorschein kam. Gala stand langsam auf und lies sich auf den Punkt im Wasser, es war trocken. Da verlies Gala die Konzentration und das Wasser brach über ihn zusammen. Gala tauchte auf und schwamm zum Beckenrand, er war zufrieden, doch machte er sich wieder Sorgen, das er einem Padawan nicht gerecht werden würde.Unschicherheit plagte ihn.
 
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Jedi-Tempel, kleiner Garten, mit Slain

Die junge Frau hatte schweigend auf der Bank gesessen, als sie die lieben und weisen Worte ihres Meisters vernommen hatte. Er hatte hiermit ihre Ausbildung beendet...Casta war zur Jedi-Ritterin ernannt worden. Wie in einem unendlichen Augenblick drehte sie ihren Kopf zu ihm, fixierte seinen Blick und flüsterte ein leises...

Ich danke Euch...für alles...

Casta spürte seine Hand auf ihrer und lächelte. Ihr wurde bewusst, dass sie nun einen schönen Abschnitt ihres Lebens beendet hatte und in einen neuen eingetreten war. Von nun an würde sie die Verantwortung für sich selbst tragen, dem Orden vollwärtig dienen und als Hüterin des Friedens fungieren.

Als Slain ihr die kleine, edle Kette reichte, lächelte Casta voller Freude und öffnete die Hand. Sie spürte das kalte Halsband auf der Handflächle und sah den wunderschönen Stein, der in in ein kleines Amulett eingelassen war. Die Padawan legte ihre blonden Haare beiseite, senkte den Kopf und band sich das Schmuckstück um. Ein kleiner Sonnenstrahl verfing sich in der silbernen Kette und Casta dankte dem Jedi nickend. Nachdem er sich von seiner ersten Padawan verabschiedet hatte, blieb die junge Frau noch kurz auf der Bank sitzen. Tausende von Gedanken schwirrten durch ihren Kopf. Alles, was sie ihm zuvor erzählt hatte, wiederholte sich vor ihrem inneren Auge.

Casta schloß die Augen und atmete tief durch. Sie erhob sich von der Bank, als ein leichter Windzug durch ihre Haare strich und sich in ihrem Kleid verfing. Slain war in den Tempel gegangen...sie spürte seine Präsenz...und es fiel ihr schwer, ihn und die gemeinsame Zeit gehen zu lassen. Aber sie war sich bewusst, dass es nun an der Zeit war, in die Zukunft zu blicken.


Erreichte Ziele bedeuten Stillstand...flüsterte sie leise, als sie die kleine Marmorbank hinter sich ließ und in die Gänge des Tempels trat. Die Jedi versuchte durch ihre mentalen Kräfte die Präsenz ihres Mannes aufzuspüren. Er befand sich mit vielen anderen Padawanen und Jedi in den Thermal-Hallen des Tempels. Casta lächelte, als sie sich das Bild der schwimmenden Jedi vorstellte und beschloss, ihren Mann aufzusuchen. Lächelnd schritt sie durch die Gänge und liebte den Anblick, wie die Sonnenstrahlen vor ihr durch die Säulen fielen und den Boden der Gänge glänzen ließen.

Jedi-Tempel, Gänge
 
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Jedi Tempel Eingang

Rachel Dragon sah sich im Eingangsportal des Ordens um und war beeindruckt von der Helligkeit des Ortes und der Ausstrahlung. Ihr Vater hatte vor seinem tot sie anmiert hier her zu kommen. Nun lief sie durch die Gänge und hoffte, dass sie einem Jedi begegnete, der ihr weiter helfen konnte.

Jedi Tempel - Gänge
 
Tempel - Schwimmbad - alle

Phol und Janem blieben noch eine Weile am Wasser sitzen, Mako lag eingerollt bei seinem Herrchen, der ihn ruhig streichelte. Gemeinsam schienen die zwei Freunde in die Unendlichkeit zu blicken, vollkommen ruhig und gefasst.

Dann bemerkte Phol den durchbohrenden Blick von Soraya, ihr war anscheinend irgendwie aufgefallen, dass er kurz über sie sprach. Es war zwar nur gutes gewesen, aber jetzt war es dem Jedi doch etwas unangenehm. Nun, er wollte ja sowieso gehen und sich aus anderen Angelegenheiten raushalten, wie es ja alle anderen auch taten.

Phol erhob sich langsam und lief zu seinen durchnässten Kleidern. Mit einem genervten Blick hob er sie hoch und schulterte die Robe. Dann lief er zu Janem und verabschiedete sich, er sagte ihm, er würde erstmal auf sein Quartier gehen und sich umziehen. Mit einer Handbewegung verabschiedete er sich noch von Padme, dann verlies er die Schwimmhallen in Richtung sein Quartier. Der Vornskr folgte seinem Herrchen brav...


Tempel - Gänge - Mako
 
[ Jedi Tempel - Schwimmhalle ]

Exodus freute sich darüber, dass seine Trainings-Idee soviel Anklang fand, und das er die Padawane dazu animieren konnte mit zu machen.

Twin hatte es als erstes versucht. Sie war zwar an der Übung gescheitert, trotzdem konnte man mit den Fortschritten zufrieden sein.

Nun saß sie erschöpft am Beckenrand. Exodus setzte sich neben und legte ihr die Hand die Schulter. Dann lächelte er sie an und lobte sie


Das hast du gut gemacht. Nur vielleicht solltest du beim nächsten mal probieren - ich weiß das hört sich jetzt nicht sehr sinnvoll an, aber vielleicht hilfts was - die Augen während der Aufgabe zu schließen...dann kannst du dich erstens besser konzentrieren und zweitens hast du dann auch nicht mehr das Problem, dass du wenn du deinen Erfolg siehst deine Konzentration verlierst.

aufmunternd lächelte er sie an. Er hatte noch nicht vielen Padawan Tips gegeben...und er wusste auch nicht wie sinnvoll dieser gewesen war, aber zumindestens das Lob half sicher.

[ Jedi Tempel - Schwimmhalle ]
 
Jedi-Tempel - Gänge

Kyandra war schon fast bei der Kantine angekommen. Bereits hier im Gang roch es einfach nur wunderbar nach essen, wie sie fand. Ihr Magen stimmte ihr wieder einmal lauthals zu.

Gerade bog sie um eine Ecke und wollte die Kantine schon betreten, als ihr jemand auffiel (Rachel Dragon). Die Frau sah irgendwie ein wenig verloren aus und machte den Eindruck, als wenn sie jemanden suchen würde.

Kyandra ging zu ihr hinüber und schenkte der Fremden ein freundliches Lächeln:


Hallo, mein Name ist Kyandra. Kann ich irgendwie helfen?


Jedi-Tempel - Gänge mit Rachel
 
Jedi Tempel - Gänge

Rachel sah Kyandra etwas schüchtern an.

Rachel: Mein Name is Rachel, Rachel Dragon. Ich weiß nicht ob sie mir helfen können. Ich möchte eine Jedi werden, kenn mich aber nicht so aus hier und weiß nicht an wen ich mich wenden kann.
 
[ Jedi Tempel - Schwimmhalle ]

Yendan und Laubi planschten[:D] noch ein wenig herum. Es tat gut, da Yendan nicht an seine Ausbildung dachte und Laubi für diesen Moment nicht als seinen Meister ansah, sondern als einen Freund.

Nach einem Weilchen wurde eine neue Aufgabe gestellt. Sie sollten einen Durchgang im Wasser bilden, durch den sie gehen konnten, ohne nass zu werden.

Yendan ging zuerst mal in den Nichtschwimmerberich, wo er locker stehen konnte. Laubi war ihm gefolgt und stand neben ihm. Dann schloss Yendan die Augen und versuchte, wie so oft bei der Anwendung der Macht, an nichts zu denken. Und er merkte es selber, es gelang ihm so langsam wirklich recht gut, an nicht zu denken, auch wenn man noch lange nicht behaupten konnte, dass er es sicher unter Kontrolle hatte.

Langsam spürte er, wie die Wärme der Macht in ihm hoch quoll. Nun dachte er an rein garnichts mehr, jeder Teil seines Körpers war mit dieser Aufgabe verflochten. Er stellte sich in seinen inneren Auge vor, wie das Wasser einen kleinen Durchgang zu ließ, der gerade mal so breit war, dass er knapp hindurch passte. Nun fühlte er förmlich das Wasser und dann gelang es ihm auch: Langsam, ganz langsam bildete sich ein schmaler Gang.

Nun machte er langsame Schritte. Zuerst ging er durch den Gang, wo das Wasser nur zu seinen Knien reichte. Doch er ging immer weiter ins Becken hinein, bis tief in den Schwimmerbereich, noch immer die Augen geschlossen.

Als er sehr weit im Becken war, spürte er plötzlich die Intensität, die er aufgebaut hatte und die so langsam an seinen Kräften zerrte. Er geriet ins Schwitzen und es kam ihm vor, als würden die Wassermauern um ihn herum, ihn erdrücken wollen. Doch er musste ihnen standhalten, dachte er... Doch das war ein Fehler. Durch sein Nachdenken hatte er die Konzentration vernachlässigt und urplötzlich stürzte das Wasser auf ihn ein.

Vor Panik fuchtelte er unter Wasser herum, um endlich an die Oberfläche zu kommen, dabei schluckte er viel Wasser. Als er endlich an der Wasseroberfläche angekommen war, schwamm er so schnell, wie er noch konnte an den Beckenrand, kletterte heraus und legte sich erschöpft hin. Was für eine Aufgabe!, dachte er sich, denn er konnte sich nicht daran erinnern, schonmal so erschöpft gewesen zusein.


[ Jedi Tempel - Schwimmhalle ]
 
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