Jedi_T
Zivilist
[Coruscant, Raumhafen] - mit Tari Haako und NSCs
Der junge Tari konnte seinen Mund kaum schließen und seine Augen nicht abwenden von dem Anblick, der sich ihm gerade bot. Coruscant. Die Giga-City der Galaxis. Er wusste aus den Nachrichten und intergalaktischem Allgemeinwissen, dass dieses Zentrum der Galaxis ein Stadtplanet war.
Ein Zeichen für technologische Meisterhaftigkeit. Es war beeindruckend und auch ehrfurchtsgebietend.
Aber der Neimoidianer konnte nicht anders als eine tiefe innere Abscheu gegenüber diesem Planeten zu empfinden. In späteren Jahren, in denen er weiser und gelehrter werden würde, könnte er auch exakt benennen, was ihn so verstörte - nämlich dass alles an diesem Planeten künstlich war. Das Wetter. Die Tageszeiten. Die Stadtplanung. Der Flugverkehr. Nichts konnte mehr natürlich sein, da der Planet eigentlich hyper-überbevölkert war. Einzig durch Technologien wie Wetterkontrolle, synthetische Essensherstellung sowie Import konnte der Planet seine Einwohner versorgen.
Und des Weiteren kam hinzu, dass hier auch so viel Armut und Elend auf einem Haufen war, wie sonst nirgends in der Galaxis. Klar, waren die oberen Ebenen von den Superreichen bis hin zu den Wohlverdienenden sicher und wunderschön gestaltet. Aber die unteren und untersten Stadtlevel Coruscants - das Äquivalent zur Suburbia in Tarko-se - waren von einer Anzahl an Wesen bevölkert, die die Einwohnerzahl mancher Monde und Planeten übertraf. Und dort gedieh das Leid, der Neid und die organisierte Kriminalität wunderbar. Was zu zahlreichen gesellschaftlichen Spannungen, aber eben auch zu einem Ringen in der Macht führte.
All das war Tari unterbewusst klar und spürbar, nur konnte er es zu diesem Zeitpunkt weder einordnen noch reflektieren. Und so hatte er Unbehagen und Abscheu in sich, während er dennoch voller Staunen die Kilometer hohen Wolkenkratzer und den bis ins kleinste Detail gesteuerten Luftverkehr betrachtete. Was eine Ingenieurs- und Rechenleistung!
In seinem Staunen und seinen widerstreitenden Gefühlen ging an dem Neimoidianer die Sicherheitsprüfung wie in Trance vorbei. Er war einer von Hunderten Neuankömmlingen. Er wurde nach Waffen und Spionagegeräten abgesucht; aber seine einzige Waffe, die er dabei hatte, war sein Geschick im Kampfsport. Dann wurde seine ID überprüft und er musste noch kurz einen Fragebogen ausfüllen.
Alles verlief reibungslos und der togrutanische Sicherheitsbeamte wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt auf Coruscant.
Danach suchte sich der Wunsch-Jedi den Weg zur Touristen-Information. Und musste sich mehrmals entschuldigen, da er - immer wieder abgelenkt von den Massen an Personen und den Ausmaßen der Stadt - in Personengruppen reinrannte. Sein Glück war, dass er ob seiner Statur und Höflichkeit wegen deswegen nicht in Bedrängnis kam.
Bei der Information angekommen fragte er den dortigen Protokolldroiden - eine golden und rot gefärbte Einheit mit weiblich modularisierter Stimme - wie er denn zum Jedi-Tempel kommen könnte.
"Der Jedi-Tempel ist der Sitz des Jedi-Ordens und damit Zentrum von Weisheit, Gelehrsamkeit und den Werten der Jedi", begann der Droide fröhlich, "Jede der offiziellen Bürgerlinien, die auf 01 enden, hat dort im zivilen und Touristen-Bereich Halt. Zu jeder geraden Stunde eines Coruscants-Tags werden Führungen in den öffentlich zugänglichen Bereichen des Tempels angeboten. Manchmal sogar unter Beteiligung und Führung durch echte Jedi."
Tari hörte sich die weiteren Ausführungen über die genauen Preise sowie weitere "absolute Empfehlungen" des Droidens an. Danach nickte er und warf einen seiner letzten Credits in die Spendenbox des Droidens, da der öffentliche Verkehr in Coruscant über die Einreisegebühr und Steuern finanziert wurde und er sich kein Ticket für die Haupt-Touriroute besorgen musste.
"Danke, C23. Einen schönen Tag noch", verabschiedete sich der Neimoidianer und musste schmunzeln, da er noch im Weggehen die überschwängliche Dankbarkeit des Droidens hörte.
Zwei Standard-Stunden später kam Tari bei dem Jedi-Tempel an. Und staunte wieder einmal. Wo ihn schon der Rest Coruscants beeindruckt hatte, wurde dies durch den Jedi-Tempel noch einmal gesteigert. Zwar wurde er hier und dort noch restauriert - aber er stach aus der Funktionalität und dem klassischen Stil der meisten Wolkenkratzer heraus. Ehrfurcht ergriff Tari durch die sakralen Formen, Statuen und Türmen des Tempels. Und anders als bei dem Rest von dem Stadtplaneten wurde sein Inneres von einem warmen Gefühl der Vorfreude und des Friedens erfasst. Etwas Gutes lockte ihn.
Er schloss sich zunächst einige Zeit einer Touristengruppe an, die wild Holoaufnahmen schießend so viel von der äußeren Struktur des Tempels wie möglich sehen wollte. Er bewunderte den Bau und erfreute sich immer, wenn er Wesen in den schlichten und dafür umso bekannteren braunen Roben des Jedi-Ordens sah.
Tari war noch nie einem Jedi persönlich begegnet. Aber das, was er über sie - auch durch seinen Vater - gehört hatte, ließ sie ihm direkt sympathisch sein. Da sind sie also. Die bescheidenen Wächter von Weisheit und Gerechtigkeit, dachte er bei sich jedes Mal, wenn er einen von ihnen sah. Und sie waren so unterschiedlich in Alter und Spezies.
"Hoffentlich werde ich bald Teil von ihnen sein", dachte er.
Und schließlich konnte er seinen Tatendrang nicht mehr unterdrücken und er reihte sich in eine Reihe ein, die ein Schild in den meisten gängigen Hauptsprachen der Galaxis als Ort auszeichnete, wo Anliegen an den Orden herangetragen werden konnten. Nach einer Weile, die Tari wie eine Ewigkeit vorkam, war er schließlich an der Reihe.
Er wurde von einem Bith in Jedi-Roben angesprochen: "Hallo, neimoidianischer Freund. Ich bin Jedi-Ritter Omar Ztin. Was kann ich für Sie tun?"
Tari musste schlucken. So nervös wie gerade war er schon lange nicht mehr gewesen. Und er konnte nicht einmal sicher sagen, warum.
Er verbeugte sich ehrfürchtig und sprach dann zu Ztin, ohne ihm in die Augen zu schauen:
"Meister Jedi, ich fühle mich geehrt. Ich bin hier, weil... Ja, ich denke, äh... ich möchte ein Jedi werden."
Der Jedi-Ritter schenkte ihm ein warmes Lächeln. "Hmm. Ja, das wollen einige. Aber nur wenigen ist dieses Geschenk der Macht vergönnt - und es zieht Verantwortung mit sich. Wurdest du denn schon auf deine Machtsensitivität getestet?"
"Ja... also nein. Was ist denn diese Machtsensititiät?"
"Machtsensitivität, mein Freund. Die Fähigkeit, die Macht zu nutzen, hängt an verschiedenen Faktoren, die man überprüfen und messen kann. Hattest du schon eine solche Untersuchung?"
"Achso. Nein so etwas hatte ich noch nicht... aber ich habe die Macht schon einmal eingesetzt!"
"Na, wenn das so ist, dann sollte die Untersuchung ja kein Problem für dich sein", sagte der Jedi freundlich und griff ihm an den Arm, um ihn ins Innere des Tempels zu führen. "Dann bringe ich dich mal in eines unserer Gästezimmer. Von dort wirst du dann abgeholt und die entsprechenden Tests ablegen", erklärte Ztin ihm weiter.
Das Innere des Tempels war auch schlicht gehalten, wenn man von den Statuen und hin und wieder Wandbildern absah. Schlicht, aber ehrwürdig. Während die beiden nebeneinander hergingen, fiel Taris Blick auf das Laserschwert seines Gastgebers.
"Entschuldigung. Haben Sie das Laserschwert schon einmal eingesetzt?", fragte er neugierig.
Der Bith stieß einen Laut aus, den der Neimoidianer als Lachen interpretierte.
"Ja. Schon etliche Male. Viele anstrengende Trainingseinheiten, bei ein Paar wenigen Zeremonien... und leider auch schon ein Paar Mal, um Gewalt Einhalt zu gebieten."
Taris Augen wurden groß. "Wow. Dann sind Sie sicher ein Held. Ich freue mich schon auf mein erstes Laserschwert."
Wieder dieses Geräusch eines Lachens, aber etwas abrupter. "Immer langsam, mein Freund. Es ist noch kein Jedi-Meister vom Himmel gefallen. Wir gehen einen Schritt nach dem anderen. Und Ihr nächster ist... nun erstmal in dieses Gästezimmer."
Lautlos öffnete sich die Tür und Tari trat in ein kleines schmales Zimmer, ausgestattet mit einem Standardbett und einem höhenverstellbaren Schreibtisch, sowie einem Teppich.
Der Neimoidianer bedankte sich aufrichtig und aufgeregt. Er war in dem Jedi-Tempel und die Jedis würden schauen, ob er einer von ihnen werden könnte! Doch was ist nur diese Überprüfung, die nun auf ihn wartete?
[Coruscant, Jedi-Tempel, eines der Gästezimmer] - mit Tari Haako und NSCs
Der junge Tari konnte seinen Mund kaum schließen und seine Augen nicht abwenden von dem Anblick, der sich ihm gerade bot. Coruscant. Die Giga-City der Galaxis. Er wusste aus den Nachrichten und intergalaktischem Allgemeinwissen, dass dieses Zentrum der Galaxis ein Stadtplanet war.
Ein Zeichen für technologische Meisterhaftigkeit. Es war beeindruckend und auch ehrfurchtsgebietend.
Aber der Neimoidianer konnte nicht anders als eine tiefe innere Abscheu gegenüber diesem Planeten zu empfinden. In späteren Jahren, in denen er weiser und gelehrter werden würde, könnte er auch exakt benennen, was ihn so verstörte - nämlich dass alles an diesem Planeten künstlich war. Das Wetter. Die Tageszeiten. Die Stadtplanung. Der Flugverkehr. Nichts konnte mehr natürlich sein, da der Planet eigentlich hyper-überbevölkert war. Einzig durch Technologien wie Wetterkontrolle, synthetische Essensherstellung sowie Import konnte der Planet seine Einwohner versorgen.
Und des Weiteren kam hinzu, dass hier auch so viel Armut und Elend auf einem Haufen war, wie sonst nirgends in der Galaxis. Klar, waren die oberen Ebenen von den Superreichen bis hin zu den Wohlverdienenden sicher und wunderschön gestaltet. Aber die unteren und untersten Stadtlevel Coruscants - das Äquivalent zur Suburbia in Tarko-se - waren von einer Anzahl an Wesen bevölkert, die die Einwohnerzahl mancher Monde und Planeten übertraf. Und dort gedieh das Leid, der Neid und die organisierte Kriminalität wunderbar. Was zu zahlreichen gesellschaftlichen Spannungen, aber eben auch zu einem Ringen in der Macht führte.
All das war Tari unterbewusst klar und spürbar, nur konnte er es zu diesem Zeitpunkt weder einordnen noch reflektieren. Und so hatte er Unbehagen und Abscheu in sich, während er dennoch voller Staunen die Kilometer hohen Wolkenkratzer und den bis ins kleinste Detail gesteuerten Luftverkehr betrachtete. Was eine Ingenieurs- und Rechenleistung!
In seinem Staunen und seinen widerstreitenden Gefühlen ging an dem Neimoidianer die Sicherheitsprüfung wie in Trance vorbei. Er war einer von Hunderten Neuankömmlingen. Er wurde nach Waffen und Spionagegeräten abgesucht; aber seine einzige Waffe, die er dabei hatte, war sein Geschick im Kampfsport. Dann wurde seine ID überprüft und er musste noch kurz einen Fragebogen ausfüllen.
Alles verlief reibungslos und der togrutanische Sicherheitsbeamte wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt auf Coruscant.
Danach suchte sich der Wunsch-Jedi den Weg zur Touristen-Information. Und musste sich mehrmals entschuldigen, da er - immer wieder abgelenkt von den Massen an Personen und den Ausmaßen der Stadt - in Personengruppen reinrannte. Sein Glück war, dass er ob seiner Statur und Höflichkeit wegen deswegen nicht in Bedrängnis kam.
Bei der Information angekommen fragte er den dortigen Protokolldroiden - eine golden und rot gefärbte Einheit mit weiblich modularisierter Stimme - wie er denn zum Jedi-Tempel kommen könnte.
"Der Jedi-Tempel ist der Sitz des Jedi-Ordens und damit Zentrum von Weisheit, Gelehrsamkeit und den Werten der Jedi", begann der Droide fröhlich, "Jede der offiziellen Bürgerlinien, die auf 01 enden, hat dort im zivilen und Touristen-Bereich Halt. Zu jeder geraden Stunde eines Coruscants-Tags werden Führungen in den öffentlich zugänglichen Bereichen des Tempels angeboten. Manchmal sogar unter Beteiligung und Führung durch echte Jedi."
Tari hörte sich die weiteren Ausführungen über die genauen Preise sowie weitere "absolute Empfehlungen" des Droidens an. Danach nickte er und warf einen seiner letzten Credits in die Spendenbox des Droidens, da der öffentliche Verkehr in Coruscant über die Einreisegebühr und Steuern finanziert wurde und er sich kein Ticket für die Haupt-Touriroute besorgen musste.
"Danke, C23. Einen schönen Tag noch", verabschiedete sich der Neimoidianer und musste schmunzeln, da er noch im Weggehen die überschwängliche Dankbarkeit des Droidens hörte.
Zwei Standard-Stunden später kam Tari bei dem Jedi-Tempel an. Und staunte wieder einmal. Wo ihn schon der Rest Coruscants beeindruckt hatte, wurde dies durch den Jedi-Tempel noch einmal gesteigert. Zwar wurde er hier und dort noch restauriert - aber er stach aus der Funktionalität und dem klassischen Stil der meisten Wolkenkratzer heraus. Ehrfurcht ergriff Tari durch die sakralen Formen, Statuen und Türmen des Tempels. Und anders als bei dem Rest von dem Stadtplaneten wurde sein Inneres von einem warmen Gefühl der Vorfreude und des Friedens erfasst. Etwas Gutes lockte ihn.
Er schloss sich zunächst einige Zeit einer Touristengruppe an, die wild Holoaufnahmen schießend so viel von der äußeren Struktur des Tempels wie möglich sehen wollte. Er bewunderte den Bau und erfreute sich immer, wenn er Wesen in den schlichten und dafür umso bekannteren braunen Roben des Jedi-Ordens sah.
Tari war noch nie einem Jedi persönlich begegnet. Aber das, was er über sie - auch durch seinen Vater - gehört hatte, ließ sie ihm direkt sympathisch sein. Da sind sie also. Die bescheidenen Wächter von Weisheit und Gerechtigkeit, dachte er bei sich jedes Mal, wenn er einen von ihnen sah. Und sie waren so unterschiedlich in Alter und Spezies.
"Hoffentlich werde ich bald Teil von ihnen sein", dachte er.
Und schließlich konnte er seinen Tatendrang nicht mehr unterdrücken und er reihte sich in eine Reihe ein, die ein Schild in den meisten gängigen Hauptsprachen der Galaxis als Ort auszeichnete, wo Anliegen an den Orden herangetragen werden konnten. Nach einer Weile, die Tari wie eine Ewigkeit vorkam, war er schließlich an der Reihe.
Er wurde von einem Bith in Jedi-Roben angesprochen: "Hallo, neimoidianischer Freund. Ich bin Jedi-Ritter Omar Ztin. Was kann ich für Sie tun?"
Tari musste schlucken. So nervös wie gerade war er schon lange nicht mehr gewesen. Und er konnte nicht einmal sicher sagen, warum.
Er verbeugte sich ehrfürchtig und sprach dann zu Ztin, ohne ihm in die Augen zu schauen:
"Meister Jedi, ich fühle mich geehrt. Ich bin hier, weil... Ja, ich denke, äh... ich möchte ein Jedi werden."
Der Jedi-Ritter schenkte ihm ein warmes Lächeln. "Hmm. Ja, das wollen einige. Aber nur wenigen ist dieses Geschenk der Macht vergönnt - und es zieht Verantwortung mit sich. Wurdest du denn schon auf deine Machtsensitivität getestet?"
"Ja... also nein. Was ist denn diese Machtsensititiät?"
"Machtsensitivität, mein Freund. Die Fähigkeit, die Macht zu nutzen, hängt an verschiedenen Faktoren, die man überprüfen und messen kann. Hattest du schon eine solche Untersuchung?"
"Achso. Nein so etwas hatte ich noch nicht... aber ich habe die Macht schon einmal eingesetzt!"
"Na, wenn das so ist, dann sollte die Untersuchung ja kein Problem für dich sein", sagte der Jedi freundlich und griff ihm an den Arm, um ihn ins Innere des Tempels zu führen. "Dann bringe ich dich mal in eines unserer Gästezimmer. Von dort wirst du dann abgeholt und die entsprechenden Tests ablegen", erklärte Ztin ihm weiter.
Das Innere des Tempels war auch schlicht gehalten, wenn man von den Statuen und hin und wieder Wandbildern absah. Schlicht, aber ehrwürdig. Während die beiden nebeneinander hergingen, fiel Taris Blick auf das Laserschwert seines Gastgebers.
"Entschuldigung. Haben Sie das Laserschwert schon einmal eingesetzt?", fragte er neugierig.
Der Bith stieß einen Laut aus, den der Neimoidianer als Lachen interpretierte.
"Ja. Schon etliche Male. Viele anstrengende Trainingseinheiten, bei ein Paar wenigen Zeremonien... und leider auch schon ein Paar Mal, um Gewalt Einhalt zu gebieten."
Taris Augen wurden groß. "Wow. Dann sind Sie sicher ein Held. Ich freue mich schon auf mein erstes Laserschwert."
Wieder dieses Geräusch eines Lachens, aber etwas abrupter. "Immer langsam, mein Freund. Es ist noch kein Jedi-Meister vom Himmel gefallen. Wir gehen einen Schritt nach dem anderen. Und Ihr nächster ist... nun erstmal in dieses Gästezimmer."
Lautlos öffnete sich die Tür und Tari trat in ein kleines schmales Zimmer, ausgestattet mit einem Standardbett und einem höhenverstellbaren Schreibtisch, sowie einem Teppich.
Der Neimoidianer bedankte sich aufrichtig und aufgeregt. Er war in dem Jedi-Tempel und die Jedis würden schauen, ob er einer von ihnen werden könnte! Doch was ist nur diese Überprüfung, die nun auf ihn wartete?
[Coruscant, Jedi-Tempel, eines der Gästezimmer] - mit Tari Haako und NSCs



