Das Viech im Müllschacht

Ob das Dianoga auch an Land leben kann, weiß ich leider nicht, aber ich habe mal nachgelesen und in einer Quelle stand, dass sich das Dianoga im DS fortgepflanzt hat und das in regelmäßigen abständen Techniker vorbeikahmen, die die Eier zerschossen haben. Frage: Wie kann sich so ein Ding ganz alleine Fortpflanzen? (Außer es wäre ein Zwitterwesen)
 
Ich glaube, das Wesen hat eine Art "Eiersack" direkt unter dem Rumpf hängen. Wäre natürlich auch möglich, dass dort die inneren Organe drinstecken... allerdings denke ich schon, dass es ein Zwitterwesen ist.

Mfg Xixor
 
Ohh, tschuldigung! Hab die Antwort selbst gefunden: Sie sind Zwitter.
Und zu der Frage, ob es an Land leben kann, kann ich leider nur sagen, dass sie extrem anpassungsfähig sind. Z.b. können sie auch radioaktives Wasser oder drastische Temperaturänderungen ohne Schaden überleben. Vielleicht ist dann auch ein bisschen Landgang mit drin^^.
 
Die Dianogen sind wie gesagt Zwitter und können sich ohne fremde Befruchtung fortpflanzen, was zu einem großen Problem werden kann, wenn man den Bestand nicht regelmäßig dezimiert.

Aber auch über Land können sie (wie einige Fischarten bei uns) über kleine Strecken kriechen, um so in strategisch bessere Gebiete zu kommen.
 
Mhhm, vielleicht ganz nett nebenbei. Manchmal wurden die Dianogas bei einem Hyperraumsprung aus dem SD katapultiert, weil sie sich nicht mehr rechtzeitig in irgeneine ritze verkriehen konnten^^
 
Ich schätze das diese Dinger dort extra reingebracht wurden.Um den Müll zu fressen! Wobei wie können die Viecher überleben wenn die Müllpresse Aktiviert wird? die werden doch zermatscht?!:verwirrt:
 
Laß mich raten... du hast den Thread nicht ganz durchgelesen, stimmt's?

Hättest du aber sollen :kaw:
Dann wäre dir nämlich die (offizielle) Erklärung über den Weg gelaufen: die Dianoga im Müllschacht hat sich ein verhältnismäßig großes Loch in die Wand der Anlage genagt, in das es bei Aktivierung der Presse fliehen und somit einem unangenehmen Quetschtot entkommen konnte.

Einfach das nächstemal lesen, was in so'nem Thread steht... dafür issa ja da ;)
 
Mir ist beim letztmaligen Schauen eine andere Frage aufgekommen, die ich gern mal in den Raum stellen will. Folgendes Problem: Han, Luke und Leia stehen ja offensichtlich in kniehohem Wasser im Müllschacht. Wie und wo versteckt sich denn Diagona? Stehen die Helden auf einer Art Podest und Diagona schwimmt im Wasser darunter? So groß wie das Tierchen ist, wird es sich nicht in knietiefhohem Wasser verstecken können. @Minza bitte übernehmen Sie ;) .

Witzig, aber diese Frage kam mir beim gefühlt millionsten Mal sehen von Ep IV zum ersten mal :)
 
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Die Helden stehen auf Müll, durch den sich das knochenlose Wesen prima durchquetschen kann. Als es Luke packt, reisst es ihn erstmal zwischen den Schrott, darum finden sie ihn erstmal auch nicht...
 
Ich habe mich bei der Szene immer gefragt, wie dieses riesige Viech überhaupt in die Müllpresse des Todessterns geraten ist. Im Film wird das nicht erklärt, aber inzwischen gibt es natürlich auch dazu eine Hintergrundgeschichte. Die Dianoga ist ein Weibchen namens Omi, wurde auf ihrer Heimatwelt gefangen und zum Todesstern gebracht. Schließlich landete sie in der Müllpresse, wo sie sich von organischen Abfällen ernährt. Selbst das Imperium setzt offenbar stellenweise auf biologische Müllentsorgung.

Damit erklärt sich auch, warum sie Luke loslässt und verschwindet, bevor die Wände zusammenfahren. Sie kennt den Laden und hat einen sicheren Rückzugsort. Für die anderen beginnt gerade der blanke Horror, für Omi ist es ein ganz normaler Arbeitstag.

 
Ich habe mich bei der Szene immer gefragt, wie dieses riesige Viech überhaupt in die Müllpresse des Todessterns geraten ist. Im Film wird das nicht erklärt, aber inzwischen gibt es natürlich auch dazu eine Hintergrundgeschichte.

Irgendwie bezweifle ich aber doch, dass das anno 1976/77 tatsächlich genauso gedacht war

Ist das Viech jetzt wirklich so riesig? Es hat lange Tentakel wie ein Oktopus, es wird vermutlich auch ähnlich flexibel sein. Aber riesengroß? Oder gab es da etwa eine geschnittene Szene, wo das Viech gezeigt wird? Ich meine, irgendetwas war da mit Han Solo.

Nun ja, ich persönlich habe immer angenommen, auch früher schon, dass es eine Art Kulturfolger ist, ähnlich wie es etwa Kakerlaken oder Ratten hier auf Erden sind. Nicht das Viech als Ganzes muss unbedingt auf den Todesstern gelangt sein, sondern ein Ei ist mit einer Materiallieferung oder so dorthin gelangt. Da gibt es durchaus viele Beispiele hier auf der Erde, wie sich Tiere ausgebreitet haben.
 
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@Saham Wahto

Auf eines kann man sich bei Star Wars verlassen: Früher oder später bekommt jeder Charakter und jedes noch so unscheinbare Wesen seine eigene Hintergrundgeschichte. Da kann eine Kreatur für drei Sekunden durchs Bild huschen oder ein Außerirdischer im Hintergrund an seinem Getränk nippen. Irgendwann erfahren wir, wie er heißt, von welchem Planeten er stammt, was seine Vorfahren beruflich gemacht haben und welche tragische Kindheit ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. ;)


@Antiriad

Laut Jedipedia wird ein Dianoga durchschnittlich sieben Meter lang und zehn Meter hoch.

Deine Vermutung, wie das Wesen in die Müllpresse des Todessterns gelangt sein könnte, klingt durchaus schlüssig. Auf StarWars.com findet sich allerdings folgende Erklärung, warum auch immer:

„Die Dianoga auf dem Todesstern war ein Weibchen namens Omi, das aus seiner Heimat entführt und auf den Todesstern gebracht wurde. Bei ihrem ersten Fluchtversuch tötete Omi mehrere Sturmtruppen und wurde schließlich aus ihrem beengten Raum in die Müllpresse verlegt. Dort lernte sie, wann sich die Wände schlossen, und fand einen sicheren Unterschlupf.“
 
@Saham Wahto

Auf eines kann man sich bei Star Wars verlassen: Früher oder später bekommt jeder Charakter und jedes noch so unscheinbare Wesen seine eigene Hintergrundgeschichte. Da kann eine Kreatur für drei Sekunden durchs Bild huschen oder ein Außerirdischer im Hintergrund an seinem Getränk nippen. Irgendwann erfahren wir, wie er heißt, von welchem Planeten er stammt, was seine Vorfahren beruflich gemacht haben und welche tragische Kindheit ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. ;)


Auch irgendwie faszinierend ,ja.

Aber die Tatsache, das es nach bald 50 Jahren immer noch neue Dinge zu entdecken gibt, ist sogar noch faszinierender
 
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