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Luke Skywalker

Dieses Thema im Forum "Episode IV bis VI" wurde erstellt von Guest, 28. November 2001.

  1. Guest

    Guest Gast

    Re: re

    Ich denke, man kann Luke auch ruhig als Vorbild sehen.
    Wie DalaaX schon sagte, hat er die Stufe vom kleinen Farmerjungen bis zum Gründer eines neuen Jedi-Ordens geschafft.
    Und nicht nur das.
    Er hat nicht nur "einfach einen neuen Orden gegründet".
    Viel mehr zählt, denke ich, dass er seine Träume verwirklicht hat.
    Anfangs wollte er ein toller Pilot werden - was er geschafft hat.
    Er wollte auch ein Jedi werden - was er geschafft hat.

    Ich will damit sagen, dass er nicht nur Träume und Wünsche hat, wie wir alle...er sorgt auch dafür, dass er sein Ziel erreicht.
    Er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand, er sitzt nicht einfach verschüchtert in der Ecke und wartet, dass es von alleine passiert.

    Und das ist doch das, was wir doch alle eigentlichen wollen: "Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum."
    Und wisst ihr, was dabei das Interessante und Schöne an Luke ist?
    Er hat dies selbst erst im Laufe der Geschichte lernen müssen.

    *leia*
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Re: re

    Aber Luke hat nicht wirklich sein Schicksal in die Hand genommen. Er ist eher reingestolpert. Man darf nicht vergessen, dass seine Begegnung mit Obi-Wam eher zufällig war, wenn man das aufgrund der macht überhaupt sagen kann.
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Re: re

    Ich denke schon, dass Luke selbst einiges für sich und seine Zukunft getan hat.
    Das war nicht von Anfang an so, nein, am Anfang hat er noch auf das gehört, was sein Onkel gesagt hat, auch, wenn er vielleicht andere Wünsche hatte.
    Er wollte zuerst nicht mit Ben nach Alderaan, er meinte, er könne nicht weg.
    Er wollte auf die Akademie, aber sein Onkel war dagegen. Das hat Luke zwar auch nicht gerade gepasst, aber er hätte sich nicht dagegen aufgelehnt.

    Später aber zieht er sein eigenes Ding durch.
    Er hilft den Rebellen den Todesstern zu zerstören....er ergreift nicht feige die Flucht.
    Nein, er stellt sich den Herausforderungen und kommt somit auch seinem persönlichen Ziel ein Stück näher.
    Und als Ben ihm auf Hoth als Geist erscheint und ihm sagt, er solle Yoda aufsuchen, damit dieser ihn unterweisen kann, macht sich Luke auch daran.
    Er weiß, dass es nicht einfach werden würde, ein Jedi zu werden, aber er will es trotzdem.

    Ich denke, Luke entwickelt sich weiter und weiter im Laufe der Geschichte.
    Er ist in ROTJ sehr mutig, indem er sich Vader stellt.
    Außerdem: Indem er der dunklen Seite so stark widersteht und sich weigert, seinen Vater zu töten, erfüllt er sich seinen wahrscheinlich größten Traum:
    Ein Jedi zu werden.

    Er stellt sich Vader und dem Imperator.
    Und auch nachdem seine Versuche, seinen Vater dazu zu überzeugen, dass noch Gutes in ihm ist, gescheitert sind, bleibt er standhaft und sieht schon dem sicheren Tod in die Augen.

    Ich finde, am Ende ist Luke sehr reif, er hat sich entwickelt, das macht seinen Charakter interessant.
    -------------
    Ok, vielleicht kann man sagen, dass er da mehr oder weniger hineingestolert ist, aber das war doch nur der Anfang von allem. Der Rest hat sich danach von selbst bzw durch Lukes eigenes Zutun ergeben.

    *leia*
     
  4. Guest

    Guest Gast

    Luke ist DAS vorbild schlechthin

    Luke ist einfach DER Held schlechthin. Und das ohne total abzuheben un unmenschlich zu wirken.
    Er entwickelt sich vom Farmerjungen zum Retter der Galaxie. Er befreit die Galaxie vom Joch und der Tyrannei. Er ist der letzte der alten Jedi und der erste der Neuen. Und trotzdem wirkt er nicht wie ein Gott, sondern eher wie ein guter Kumpel. Er läßt seine Freunde nicht im Stich, er glaubt an das Gute in Vader (und rettet ihn mit seiner Liebe), er bleibt in der Stunde der größten Not und der größten Schmerzen standhaft und widersteht dem Bösen : Er entscheidetr sich dafür, seinen Prinzipien treu zu bleiben und nicht auf die dunkle Seite zu wechseln und ein Jedi zu bleiben, obwohl daß für ihn den (scheinbar) sicheren Tod bedeutet.
    Die tollste Stelle die mir immer wieder Gänsehaut beschert ist, wenn Luke sein Lichtschwert wegwirft und zu Palpatine sagt : "...Ihr habt versagt...Ich bin ein Jedi wie mein Vater vor mir..."
    Was für eine Charackterstärke.
    Luke ist der Inbegriff des Vorbilds schlechthin.
     
  5. Guest

    Guest Gast

    Re: Luke ist DAS vorbild schlechthin

    @unknown brother:
    Meine Rede! *g*
    Seh ich genau so!
    Applaus!
     
  6. Guest

    Guest Gast

    Re: Luke ist DAS vorbild schlechthin

    @Brother: Aber du hast seine Navität vergessen. Für Luke hätte es leicht z.B. auf Cloud City ins Auge gehen können.
     

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