Nal Hutta, Nar Shaddaa (Y'Toub-System)

[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco, General Cerac

Er wich dem Rohr mit einem Zündung seines Jetpacks aus und lief in die andere Richtung weiter. Wieso rannten sie denn weg? Konnten sie diesen Haufen aus Duraplast nicht einfach wegpusten?
Er war der Meinung, dass sie es zu einhundert Prozent schaffen würden.
als sich Dan an einer Tür zu schaffen macht, die offentsichtlich mehrfach verschlossen war, stellte er sich dem unheimlichen, mechanischen Ungetüm in den Weg.

"Sehr erfreut, General Cerac. Darf ich mich vorstellen? Matthew Sander, Mand'alor und Kopfgeldjäger."

Er brachte ein Lächeln zu stande und starrte dem metallenem Droiden in die Augen. Unter seinem Helm konnte man Gott sei Dank sein Lächeln nicht sehen.
Dieser Droide, oder was immer es war, war riesig. Mindestens zwei Meter groß, wenn nicht sogar noch um einiges größer.
Er brachte sein Blastergewehr auf Augenhöhe und zielt auf die Brust seines Wiedersachers. Drei gut gezielte Schüsse prallten trotz der sehr geringen Entfernung einfach an seinem Duraplastpanzer ab.

"Nette Spielerien hast du drauf, mein Freund."

Er zündete eine Vibrorakete von seinem Jetpack und diese traf sein riesiges Gegenüber mitten auf der mechanischen Wange.
Nichts. Außer einem verächtlichen Schnauben rührte sich der Koloss keinen Millimeter. Diese Raketen hatten schon ganze Raumschiffe dem Erdboden gleich gemacht.
Matthew ließ sich nichts anmerken.

"Dürfte ich erfahren, was sie in diese abgelegenen Lagerhallen führt?"


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Eigentlich war es nicht so einfach, wie es aussah. Nun, drei Blasterschüsse sich wie Staub von der Brust zu wischen, war kein Problem, aber ein Raketentreffer nahe des Gesichts machte allemal Kopfschmerzen und sengte den teuren mantel an. Gott sei Dank waren sei e empfindlichen, aus Fleisch und Blut bestehenden Augen in der roten, verbrannten haut nicht weiter beschädigt worden, aber seine Stahlmaske hatte in der Lackschicht einen deutlichen Kratzer. natürlich wussten die gegner nicht, dass seine Maske und seine Brustpartie am besten geschützt waren.

"Dürfte ich erfahren, was sie in diese abgelegenen Lagerhallen führt?"

Natürlich., sagte Cerac mit strakem Akzent und tiefer, von einer Maschine hergestellter Stimme, steckte seinen Blaster ein und breitete freundschaftlich die Arme aus.
Und eine Umarmung von ihm war tödlich.


"Ich suche die Herren Aendergald und Fire. Ich habe ein fotografisches Gedächtnis, und da ich mir die Gesichter auf meinem Holodisk gemerkt habe, weiß ich, dass sie keine Mandalorianer sind. Oder ? Oder nein, einer von ihnen ist einer......"


Der IG-Droide hinter ihm erwachte zum Leben, schlich sich von hinten an, und Cerac streckte eine Faust nach hinten, was das Geischt des Droiden verbeulte, er sank vor Öl spritzend zu Boden und zuckte. Wiedermal.

"Schnauze."

Er verschränkte die Arme, einen Blaster in der rechten Hand.

"Sie wollen wissen, was ich von den Herren Aendergald und Fire will ?"

Cerac würde grinsen, wenn er einen Mund hätte. Zu schade, eigentlich.

"Ich bin ihr Nemesis. Ihr Todesengel."

Er machte eine dramatische Pause. Daheim auf Kalee war er ein guter Rhetoriker gewesen. Dann schwang er den Mantel um sich und legte die metallenen Hände auf die Hüftknochen aus stahl, beugte sich nach vorne, sodass der gegner sein altes Herz in einem Sack aus synthetischem Fleisch schlagen sehen konnte, verzog die Katzenaugen zu kleinen Schlitzen, aus denen die Pupillen wie Diamanten hervorstrahlten und atmete aus. Eine hydraulische Lunbgenregulations-Maschine zog sich zusammen, öffnete sich wieder und gab seinen Stimmbändern aus Gummi wieder Luft zum flüster.

"Ich bin der Tod."

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[Ziro Enterprises, Geschäftszentrale, Corporate Sector] - Ziro


Fasziniert und neidisch zugleich starrte er auf die Zahlen, die der versteckte Projektor auf die große Glaswand vor ihm warf. Lange starrte er, solange, daß sein Maul ganz trocken wurde und er es mit seiner riesigen Zunge befeuchten musste.
Ein unangenehmes Gefühl enstand, und er gönnte sich noch eine der lebenden Delikatessen aus dem großen Behälter vor ihm. Das rattenähnliche Geschöpf qietschte entsetzt, als es seiner gewahr wurde und sein Ende kommen spürte.
Mit einem Happs hatte er es verschlungen und erlag dem Augenblick wahren Genusses. Wenn schon die Zahlen ihn straften, musste wenigstens alles andere stimmen.

Da war es wieder. Sie hatten ihm erfolgreich ins Handwerk gepfuscht. Nur einer von vielen Aufträgen, der ihm vor der Nase weggeschnappt oder in einer anderen Weise beeinträchtigt worden war. Sie waren wirklich gut. Zu gut. Sie verschleierten vielfach ihren Spuren und versuchten, ihre Existenz zu verbergen. Doch der Hutte wusste, daß es sie gab. Er wusste es genau.
Die Schwarze Sonne...
Der Name wog schwer auf seiner Zunge, verheissungsvoll und süß, und gefährlich zugleich. Seine letzten beiden Agenten waren auf geheimnisvolle Weise einfach verschwunden. Ob tot oder lebendig, Ziro wusste es nicht. Und es gab wahrlich nicht viel, was der Hutte bezüglich seiner Geschäfte nicht wusste. Er hasste Schlamperei und war stets hervorragend vorbereitet, beflissen und akribisch in seinem, zugegeben, skrupellosen und harten Geschäft. Er war stets über alles informiert und reagierte rasch. Er plante, führte aus und kassierte stets penibel genau. Er leistete sich keine Fehler. Es gab zuviele Speichellecker und Neider, die ihm sein Geschäft vermiesen, abnehmen oder gar zerstören wollten, doch die Schwarze Sonne war etwas ganz besonderes. Ihre Umsätze mussten enorm, ihre Verbindungen weitreichend sein. Vor ihm lagen die Beweise, daß sie bis ans andere Ende der Galaxis vernetzt war und ein gigantisches Volumen besaß. Immer noch schmeckte die Ratte in seinem kolossalen Mund, immer noch staunte er über die ebenfalls kolossale Zahl vor ihm. Wie war das nur möglich? Wie konnte man eine solche Organisation nur effizient zusammenhalten? Wer war die Führungsspitze? Wie war das Netz strukturiert? Wie erwirtschaftete man eine solche Summe? Brummend schloss der Hutte die Augen.

Seine Agenten hatte er erfolgreich dank seiner Umdreher programmieren können und sie geschickt eingesetzt, doch seit drei Tagen kam keine Nachricht mehr von den beiden. Sie waren wie vom Erdboden verschwunden. Vor allem der Wookie war absolut vertrauenswürdig gewesen, von ihm hätte er das am allerwenigsten erwartet, zumal dieser mit exzellenten Fähigkeiten im Aufspüren und im Kampf ausgebildet worden war.
So war ihm schliesslich nur noch eine einzige Spur verblieben, an der er krampfhaft festhalten musste. Eine Chance, und ein perfider Plan. Ein genialer Plan, von ihm selbst zugegebenermassen, niemand sonst wäre dazu in der Lage gewesen. Damit musste er sie kriegen. Damit würde er das Spiel gewinnen.
Manchmal hatte Ziro tatsächlich das Gefühl, daß sie mit ihm spielten. Er selbst war ein guter und leidenschaftlicher Spieler, und liebte es zu gewinnen. Je komplexer und ausgefeilter das Spiel, desto besser. Und ein gutes Spiel beinhaltete auch immer Gefahr. Nicht, daß Ziro das reale Leben mit einem Spiel gleichgesetzt hätte oder eine verklärte Sicht der Welt hatte, nein. Nur in diesem Fall glich seine Suche einer Jagd, einem gefährlichen Spiel um Alles oder Nichts. Um Ehre und Macht oder Kriechertum und Lächerlichkeit. Und wenn 'sie' es tatsächlich wagte, mit ihm zu spielen, und ihn gar unterschätzte, sich sogar über ihn mockierte, dann würde teilnehmen und 'sie' ihr helles Wunder erleben. Er hatte noch einen Trumpf im Ärmel. Seine heisse Spur. Eine Spur mit einem wenig verheissungsvollen Namen: Joonie Aendergald.

Der Summer seines Coms, der in seiner wuchtigen Thron- Liege integriert war, aktivierte sich und gab den Störenfried bekannt. Der Hutte öffnete genervt die Augen und machte eine kaum merkliche Handbewegung, sodass 'Nummer Eins' neben der Zahl auf der Glasscheibe erschien:

"Milord, das Auswahlverfahren wurde erfolglos beendet. Keine weiteren Übereinstimmungen gefunden."

Der Hutte fluchte laut und erging sich in einer Hass- Tirade. Es dauerte, bis er sich wieder beruhigen konnte, doch sollte eine weitere Delikatesse helfen. Er liess die Ratte schreien, erdrückte sie langsam in seinen kleinen Händen, bis er sie noch warm die Zunge hinabgleiten liess. Als der angenehme Geschmack seine Wirkung entfaltete, wurden seine Gedanken wieder kühl und sachlich. Eine Entgleisung dieser Art war selten geworden doch manchmal unvermeidlich. Er musste weiter an sich arbeiten.

"Aber es gibt vielleicht doch noch eine Lösung für das Problem: wir hätten hier diese externe Mitarbeiterin..."

Nummer Eins schien seinen Kopf aus der Schlinge ziehen zu wollen, indem er eine Holodarstellung einer wirklich hübschen Menschenfrau auf das Glas projizierte,


"... sie ist eine herausragende Schützin mit vielen Fähigkeiten. Wünschen Sie eine persönliche Unterredung oder soll es eine Routinesache werden?"

Damit bekam er stets den Hutten, und wäre die Frau nicht so interessant gewesen, hätte sich Ziro eine kleine Strafe für ihn erdacht. Mitarbeiter mussten schliesslich stets motiviert und daran erinnert werden, wer der Chef war und warum.


"Char- Ban- Uluth!"

Schwer rollten seine Worte durch den Raum, alsdann beendete er die kurze Konferenz.
Natürlich musste er diese Sache persönlich in Augenschein nehmen...



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Matthew war sich im Klaren, dass er gegen diesen Koloss höchtwahrscheinlich nicht einmal etwas ausrichten konnte. Dennoch ließ er sich nichts anmerken und grinste weiter amüsiert.

"Aendergald und Fire sagen sie? Nun, wenn das so ist haben sie leider keinerlei Befugnis diese Lagerhalle zu verlassen. Außer nach draußen versteht sich."

Das Herz dieses Ungetüms in einem Synthobeutel schlagen zu sehen, ließ Matthew erschaudern. Schrecklich dieses Ding.
Sein rechtes Bein machte einen Satz nach oben und stemmte sich gegen das Brustbein des Riesen während sich seine Arme an den Brustplatten zu schaffen machten. Schmerzen rasten durch seinen gesamten Körper und in seinem Kopf klingelte es so laut, dass er dachte dieses Geräusch währe real und käme von außen als die Duraplast Faust seines Wiedersachers ihn fünf Meter nach hinten schleuderte.

Nur langsam konnte er sich aufrappeln und in den katzenartigen Augen des Kolosses sah er so etwas wie verächtliche Freude.

"Nett."

Er machte drei große Schritte auf sein Gegenüber zu und durch erneutes betätigen seines Flammenwerfers verschwanden sie in einem Ball aus Feuer...


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Als der Rauch sich verzogen hatte, warf Geracs weiße Metallhaut von Ruß zu einer schwarzen geworden. Erst wollte er sich die Dreckschicht abwischen, dann aber bemerkte er resignierend, dass seine hand kein Fleisch hatte, mit dem er den Dreck wegschieben konnte, also nahm er einen Teil seines Mantels und wischte sich damit den Staub aus den Augen.


Guter Mantel.
War nicht verbrannt.

Cerac machte einen Sprung nach vorne, breitete die Arme aus und ging auf den Mann zu. Er blinzelte einmal, sah sich die Rüstung des seltsam agilen, kleinen Menschen oder was auch immer er war genau an. Hinter ihm spuckte der IG-Droide immer noch Öl und Feuer. Aber dem konnte er keine Beachtung schenken, der Master wartete schon.


"Es gibt kaum etwas, das ich mehr achte als einen ehrenhaften Kampf. Aber ich habe zu tun, Kind."


Mit diesem Satz zog er einen Blaster aus dem Halfter und feuerte zehn Schüsse ab, die wie Energiezungen nach Erdung leckten-nicht etwa auf den gut gerüsteten Mann, sondern auf den Boden, um Rauch zu erzeugen, und als dieser sich wieder lichtete, war Cerac verschwunden.

Was der Gegner nicht wusste, war, dass er genau über seinem Kopf, wie eine Fledermaus an seinen Beinen an der Decke hing und sich mit einem Kaleesh-Kampfschrei auf ihn fallen ließ.

Fast eine Tonne Stahl raste auf den Mandalorianer herab.

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Dan öffnete das Tor nun. Er musste zusehen, wie Matt eine Rakete auf diesem Cerac schoss, es nützte aber nichts. Aber als dann dieser General auf Matt fiel, ging auch bei Dan die Lampen aus. Er kam langsam hervor.

Hey, du suchst mich? ich bin Dan, Dan Fire. Was wollen sie denn von mir?

Cerac stämmte sich auf, hatte Matt in seinen Klauen! Er schaute mit seinen hässlichen, amphibischen Augen zu Dan. Dieser Cerac war nicht beeindruckt von Dan. Dieser Droide hatte viel Mut, war aber trotzdem ein wenig schüchternd. Er schleichte zu Dan ganz langsam. Er schmiss Matt gegen eine Wand. Er kam immer wieder näher zu Dan. cerac griff sich Dan, machte stöhnende, grausame Geräusche dabei. Er war ein Roboter, der lernen sollte, sich zu benehmen. Er schmiss Dan ebenfalls gegen die Wand; lag dadurch neben Matt. Sie schauten sich gegenseitig an!

Hey, Hätte nicht gedacht, dass wir so schnell sterben! Was ist dein letztes Wort?..... Ach, war ein Scherz. Dieser Droide muss doch eine Schwachstelle haben!

Matt nickte, und zeigte auf seine organischen Organismen. Genau dies war die Schwachstelle. Es wäre schwer, ihn genau da zu treffen. Er schaute Matt an, und der nickte.


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Als dieses Ungetüm auf Matthew von der Decke auf ihn zuraste, stockte ihm der Atem. Er hielt sich die Hände vor das Visier seines Helmes und für einen Moment dachte er, das wäre es gewesen. Doch glücklicherweise packte ihn der Koloss nur zwischen seine Duraplastpranken und schleuderte ihn gegen Wand, die nicht sonderlich weich war. Genau das selbe bekam kurze Zeit später auch Dan zu spüren.

Er rappelte sich wieder auf und machte vier große Schritte auf das riesige Ungetüm zu, die Fäuste unter seinen Handschuhen knackend.
Während Dan sich an seinem wiederlichen Gesicht zu schaffen machte, stemmte Matthew die Brustplatten des Wesens auseinander um einen besseren Blick auf die in Synthohaut verpackten Organe zu werfen. Ein verächtlisches Schnauben ließen ihn empor sehen und noch bevor er reagieren konnte lag er auch schon wieder auf dem Durastahlboden.
Dan ging es nicht anders.

"Was bist du eigentlich?"

Matthew schüttelte seinen Kopf um ihn wieder klar zu bekommen und mit einer kurzen Zündung seines Raketenrucksacks gelangte er hinter dieses Monster.
Eine Blendungs-Handgelenksrakete verließ ihre Verankerung in Matthews rechtem Unterarmschutz. Das müsste sogar diesen Koloss für einige Sekunden blenden.
Ihm und Dan konnte das geschütz glücklicherweise nichts anhaben, zumal sie ihe Visiere, die das Licht im Inneren ausglichen und verdunkelten schützten.

Mit einem erneuten aktivieren des Jetpacks gelangte Matthew auf die Schultern des Riesen und versuchte so gut wie möglich zu zielen um mit seinem Blastergewehr in die Schädeldecke des Droiden gelangen...



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Dan sah den Schmerz in sich selbst. Einmal gegen eine wand zu knallen, war ja noch empfindbar. Aber zweimal, dass war selbst Dan zu fiel. Er sah zu, wie Matt um dieses Monster umherschweifte. Er wollte nun gegen die Fresse dieses Ding schiessen, doch Cerac nahm Matt wieder, und stosste ihn gegen die Wand. Dan versuchte, sich an diesem Monster rann zu machen. Er lief zu diesem Monster, um ihn wie Matt die Brust aufzureisen! Er griff zu einer seiner Blaster, um zu schiessen, doch vergeblichs. Cerac nahm ihn wieder, und griff ihn brutal an dem Hals. Er wollte dan erwürgen. Zum Glück gab es noch Matt, der von hinten auf Cerac zuraste, um ihn zu stürzen. Cerac fiel hin, Dan stand auf, um mit Matt was zu besprechen!

Wow! So ein riesen Vieh bekommt ja noch nichtmal ein Hutte runter. Und das sagt schon was! Los, wir binden ihn mit diesen Kabeln, die da hinten liegen, ein!

Matt nickte, und ging mit Dan zu diesen Kabeln. Sie nahmen sie, um damit Cerac einzuwickeln...


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OT:
Sorry, ist nicht so viel. habe aber nicht so viel Zeit!
 
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OP: Darf ich eure Charaktere auch etwas machen lassen ? Weil ihr habt Cerac ja auch gehen oder Leute packen lassen....

Cerac war angewidert. Seine Brustklappen waren ausgeleiert, ein stinkendes Menschenwesen-und alle Menschen stinken furchtbar, wenn man ein Kaleesh ist, das wusste er, auch wenn er keine Nase mehr hatte, kletterte auf seinem Rücken herum und befleckte seinen Mantel. Abgesehen davon, da fuhr ein schrekclicher Ton in sein gehirn, denn seine Pseudo-Ohren filterten keine störenden Geräusche aus, und seine Augen wurden schwarz. Zumindest wurde ihm schwarz vor den Augen, doch seine Sensoren leiteten ihn, und er fühlte den Druck von schwächlichen 60-80kg auf seinen Schultern.

Cerac schrie auf, drehte sich herum, wirbelte mit seinem Schädel, als sich ein Schuss löste und den rechten Arm des Kyborgs am Ellbogen abtrennte, Öl spritzte durch die Umgebung, und Cerac war wütend.
Ausgesprochenwütend.

Er drehte an einem Ventil auf seiner Brust, klappte die Platten wieder aneinander, und der Öl-Lauf wurde wieder reguliert, dann griff er mit dem linken Arm nach oben, nahm den Menschen am Hals und warf ihn in die Lacke aus rotem, zähen Motoröl.

"Du gehst zu weit, Mensch. Viel zu weit."
Cerac, der wieder verschommen zu sehen vermochte, drückte dem Menschen die Kehle zu. Fest.
Immer fester.

"Stirb."

Da wurde ihm schlecht. Er hatte viel Öl verloren, und seine Lunge hatte aussetzer, da der Maschinentreiber zu wenig Öl führte.
Zu dumm.

"Menschen. Ihr spielt schach mit dem Tod."
, flüsterte er, "Du hast den Turm, aber die Dame hast du nicht."

Auf einmal ließ er den Mann los, packte seinen Arm und kletterte im Tempo eines grausigen Insekts die Wand nach oben. Nach zwei Sekunden war er verschwunden.

[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco

OP: Weil Dan und ich gleichzeitig schrieben, habe ich seinen Post nicht beachtet..... Tut mir Leid
 
[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco

Das Monster war verschwunden. Mit sowas hatte er nicht gerechnet. Es dauerte ein paar Minuten, bis Matt und Dan wieder Klar im Kopf wurden! Dan drehte sich zu Matt, der gerade dabei war, aufzustehen.

Hey, Matt. Wir müssen Pike suchen. Er müsste dahinten beim Truck sein...Glaube Ich!

Matt fasste es nicht. Wie konnte so ein dummer Droide, der dennoch so viel Stärke hatte, einfach so verschwinden? Das wäre schier dumm gewesen. Zumindestens hatte Dan große Probleme, seinen Helm abzunehmen. Dan wiederte sich schier an, blickte dann aber wieder zu Matt. Was sollten sie jetzt tun? Einfach hier dumm rumstehen, oder zum Truck gehen? Sind überhaupt Pike, Arco und Jezann noch da? Alles schweifte in den Gedanken von Dan. Es war ihm zu blöd gewesen, dass alles mit zu machen. Er schaute abermals in die Richtung von Matt!

Hey, das Monster kann doch nicht einfach so weg sein, oder?

Matt setzte sich hin. War ihn wohl alles zu dumm gewesen. Dennoch musste Dan irgendwie Kontakt aufnehmen. Er schaute auf seinem Com-Link, um mit Arco zu sprechen.

Hey, Arco. Wie geht es Jezann?

[Relativ, Master. Er ist sehr erschöpft. Braucht ein Arzt]

Und wie geht es Pike. Wo seid ihr?

[Master, wir sind auf einem Truck. Master Pike geht es sehr gut]

Gut, wir schreiten zu euch!

[Verstanden. Übermittel Nachricht an Master Pike. Over]

Dan schaute nochmal in Richtung Matt. Er griff ihn am Arm, um zum Truck zu gelangen.


[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco
 
OOC: Eigentlich hast du recht, Cerac, das muss ich den Jungs noch abgewöhnen ;) und ja, kannst auch ruhig ein bischen fremd- moven. Ich mecker schon, wenns nich passt ;)


[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt, im Track ] - Pike, Arco

'Wo ist denn hier der ‚Rückwärtsgang’…'
Zuerst blockierte der Vertikal- Schub, dann erwachte er sehr plötzlich zu feurigem Leben. Erschrocken musste Pike mit ansehen, wie der Track einen Satz nach vorne machte und unter mächtigem Getöse durch die Wand brach. Der kleine Durchgang konnte die Größe des Tracks nicht fassen und der Koloss erschuf somit ein passendes Loch in der Wand an der Stelle, an der Durchgang gewesen war. Blitze stoben, Funken sprühten und Teile der Wand brachen zu allen Seiten fort. Der Koloss brach sich Bahn in das Depot hinein und kam dann auch genauso plötzlich wieder zum Stehen.

„Verdammter Blast… Arco… Status?“

zischte Pike durch zusammengepresste Zähne.

[Alles in Ordnung, Master Aendergald. Den A.T.E.K. scheint es erwischt zu haben, keine Reaktion des Systems... Master Maeskulaj scheint es schlechter zu gehen, Mister Fire und Mister Sander sind wohlauf und lassen anfragen, wie weit wir sind.]

Mit dem Comm in der Hand starrte der Droide von seinem Sitz aus auf den Kran über ihm, der lose auf dem Hinterteil des Tracks rotierte, die funktionsuntüchtige Kralle baumelte leblos mit einigen abgerissenen Kabeln von diesem herab.
Hastig überflog Pike nochmals alle Anzeigen und hoffte, der Pott würde überhaupt noch flugtauglich sein. Dann fand er die Schaltung für den Aussenbord- Sprechanlage.


„Gentlemen, ihr Taxi ist da! Heute gibt es freies Sightseeing für jedermann, solange sofort eingestiegen wird!“


schnarrte der Lautsprecher des Tracks, scheinbar hatte der auch etwas abbekommen. Von den ANzeigen blickte er kurz auf durch die Frontscheiben, doch von den Jungs und dem General keine Spur. Einzig der IG- Attentäter lag zerbeult einsam vor einem Container herum und zuckte leicht.
Hastig hakte er das Mikro wieder in die Cockpitdecke über ihm ein und aktivierte die Scheinwerfer. Augenblicklich erstrahlte der Track und blendete alles um ihn herum.


"Macht hin, Jungs. Der Ritt kann losgehn.."


sprach Pike mehr zu sich selbst. Entschlossen zurrte er seinen Gurt fest und nahm die Steuerung fest in die Hände.
Heute Nacht würde es keinen Schlaf geben...



[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt, im Track ] - Pike, Arco

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Wütend rammte er die filigran geschmiedete Rundklinge in die Lehne des Sessels. Der Besitzer dieser kostbaren Waffe zog daraufhin seinen gepanzerten Arm wieder zurück und setzte das Makroglas erneut an die Augen. Doch das Bild, das sich hier in seinem Schweber bot, war dasselbe wie vorhin.
Ein Knurren entrann seiner Kehle, und der Nautolaner justierte das Gerät in seinen Händen nach.
Das Depot in einigen hundert Schritt Entfernung zeigte erste Spuren der Zerstörung, leichter Rauch stieg auf und ein Sicherheitsalarm pfiff einsam durch den Block.


"Das ist mir völlig egal, aber so was von. Ich will verdammt nochmal wissen, von WEM die Monster sind! Was mit diesen Maden geschieht, ist einerlei! Aber NIEMAND nutzt Attentäter, ohne dass ICH etwas davon weiss!"


Er drehte sich wieder nach vorn und sein schwerer Mantel knarzte erschreckend laut. Mit seiner freien Hand, die schon fast einer Kralle glich, deutete er auf das Depot.

"Im Grunde gefällt es mir ja, wenn man mir Arbeit abnehmen möchte, doch würde ich gerne vorher gefragt werden... Gib mir das Funkgerät, Tackle!"


Der Angesprochene tat, wie ihm befohlen.

"Mal sehen, was der Boss davon hält..."
 
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OT: Ich mach, das doch eigentlich nicht :rolleyes: Aber mir macht es nichts aus, wenn ihr meinen Char Sachen machen lasst.

[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco

Als der Koloss eine Salve von Blasterschüssen von sich gab und nachdem sich die Rauchsäule gelegt hatte, verschwunden war, verstand Matthew die Welt nicht mehr.
Es klingelte in seinem Kopf und sein kleiner Finger der rechten Hand war seit dem vorletzen Aufprall seltsam gekrümmt.

Er und Dan setzten sich in Bewegung und versuchten auf das Landedeck zu gelangen, wo Pike mit dem Firetrack anscheinend wartete. Doch seine Frage beantwortete sich von selbst als der Transporter mit einem seltsamen Kran auf dem Dach vor ihnen auftauchte.
Mit einer Zündung seines Jetpacks gelangt er ins Innere des Transporters und Dan tat es ihm gleich.

"Wo fliegen wir hin? Hast du schon ein genaues Ziel?"

Matthew setzte sich in den Co-Pilotensessel, schnürte sich aber nicht fest. Er hasste es den Gurt anzulegen. Dann fühlte er sich immer so eingeengt.
Er tippte einige Knöpfchen und legte einige Hebel um, stets die altmodische Radaranzeige im Blick.

"Es nähert sich ein Raumschiff, von Osten. Scheint eine Lambda-Fähre zu sein."

Was zur Hölle wollte denn eine Lamba-Fähre hier? Gehörten diese Dinger nicht hauptsächlich dem Imperium?
Just in diesem moment erblickten seine Helmsenosren in einer Entfernung von rund 700 Metern einige Imperiale....


[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Dan, Arco
 
[JEZTRACK Transports and Export/ Dach ] - Cerac

So etwas war ärgerlich. Der Meister erwartete noch in einer Stunde einen Bericht, und Carac konnte das Hologramm nicht einarmig beginnen, also nahm er aus seiner Tasche einen Schneidbrenner und fing an, den Arm wieder mit dem Ellbogen zu verscheißen.
So etwas war einfach zu blöd. Der Meister erwartete seine Nachricht, und statt den Schädeln von Aenergald und Fire hatte er nur ein paar Kratzer auf der Maske, die sein meister bezahlte, vierzig Kredits Landegebühr ( wobei der Hafenmann ja sowieso tot war ), ein paar tote Leute, darunter Kinder....
Alles nur Spesen.
Er bewegte seine metallenen Finger. langsam kehrte Leben in die verrußten teile seines armes zurück, er war ein schneller Techniker.
Logisch.
Er war auch fast ein Droide.
Er spürte keinen schmerz, wenn er seine abgetrennten Glieder einsammelte, was schon das eine oder andere mal passiert. Er spürte keinen Schmerz, wenn das Öl aus ihm in Litern floss, wodurch ihm das Atmen schwer fiel.

Aber er versagte nur ungerne. Da spürte er jeden Schmerz, bis in das letzte seiner Künstlichen Teile.

Fertig. Jetzt noch eine Infusion aus Öl, wenn er wieder beim schiff war. Aber er wollte noch nicht abreisen. Er hatte noch zwei menschen kalt zu stellen, und zwar zwei, die gerade auf ein desolates fahrzeug kletterten. Oder ja, einer der beiden war am Steuer.
Wunderbar. Die Spesen würden sich doch wieder decken. Jetzt schlug er zu.

Cerac nahm zwei Rauchgranaten aus der Tasche, schleuderte sie nach unten und füllte den Raum mit beißendem gestank. Nur er, der verbesserte, halb-kybernetische Augen hatte, konnte ungehiondert etwas sehen.
Cerac stöhnte metallen, was als lachen zu deuten wäre, dann sprang er aus zehn Metern Höhe vor das Fahrzeug, der Boden vibrierte, und es tatens sich Löcher auf, wo er hinfiel.
Fest, auf seine Beine gekommen, stand der Kyborg vor dem Track, machte die Augen auf, wo nur Rauch war.
Dann nahm er eine Vibroaxt in eine Hand und einen Blaster in dei andere, obwohl noch einige Funken aus dem Unterarm flogen.

Dann teilten sich die Arme, aus zwei schweren Teilen mit sechs Fingern mit Krallen wurden vier dünnere, aber immer noch mächtig, einem Menschen den Kopf zu zerreißen.
In dem unteren Paar hielt er die armierung, mit dem oberen zuckte er die achseln.

"Will mich denn niemand begrüßen ?"

Da hörte er hinter sich Schritte, entsicherte Gewehre.
er verdrehte entnervt die Augen, deutete mit einer Hand auf die Imperialen Truppen.

"Eure Freunde ? So macht das doch keinen Spass...."

Mit diesem Satz nahm er einen Thermaldetonator und warf ihn beleidigt über seine Schulter, wo gepanzerte Körper mit einem Schrei zerplatzten.

"Bevor noch mehr davon kommen, will ich endlich ausreden..... Mögen sich die herren Aenergald und Fire bitte zeigen, oder soll ich ihn...."

Er hielt die Waffe auf Matthew.

"....auch noch massakrieren ? Ja ?"

[JEZTRACK Transports and Export/ Dach ] - Cerac und die Opfer^^
 
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[JEZTRACK Transports and Export/Privtes Landedeck ] - Makao allein

Nur ein gewöhnlicher Job. Das sollte es sein. Doch das war es nicht. Noch nicht. Normalerweise lieferte Makato nicht in diese Gegend. Davon hielt sein Arbeitgeber nichts. Doch in Zeiten galaktischer Unruhen wie dieser, waren solche Vorsätze von nachreiniger Bedeutung.

Die Repulsoren dröhnten und das Triebwerk kühlte schnell ab, wie es auch sein sollte, als die private Lambda-Fähre auf das private Landedeck des Unternehmens aufsetzte. Die Ein-, Ausstiegs- und Ladeluke setze herab und dieser nicht alltägliche Anblick wurde von Rauchschwaden und lautem Getöse begleitet. Er lieferte nicht das erste Mal nach Nar Shaddaa, doch zum ersten Mal lieferte er einer so bedeutungsvollen Person wertvolle Ware wie diesem gewissen Jezann Maeskulaj. Viel lieber wäre er zu Hause auf Corellia geblieben.

Er legte den Kopf schräg als er noch schätzungsweise fünfzig Meter vor dem überwältigendem, elegant geschwungenen Schott stand. Er blieb stehen und verbeugte sich so gut es mit einem Paket ging, als eine verkohlte Leiche eines glatzköpfigen Dicken seinen Weg kreutzte. Irgendetwas stimmte hier nicht.
Seine Arme begannen zu schmerzen als er das überaus schwere Paket für einen Moment abstellte um auf den Knopf der Gegensprechanlage zu drücken. Er stemmte seine Hände in seinen Rücken und begann sich zu dehnen. Der Anblick der Leiche die nicht mehr als fünf Meter hinter ihm lag machte ihm wohl doch zu schaffen.
Niemand antwortete.
Spätestens jetzt wäre ein gewöhnlicher junger Mann weggelaufen, wenn nicht schon als er die nach verkohltem Stoff stinkende Leiche sah, doch er hatte in seinem Leben schon genug erlebt um jetzt nicht wegzurennen.
Er stemmte das riesige Paket wieder hoch und stöhnte dabei, als er mit seinem rechten Fuß, die zwei Hälften der schon längst offenstehenden Tür, nach rechts und links in ihre Verankerungen trat.

"Mister Maeskulaj? Ich habe hier eine Lieferung für..."

Er verstummte mitten in seinem Satz als er festsellte, dass sich niemand im Foyer aufhielt. Er dachte, seine Arme würden unter der Last des dreiundsechzig Kilogramm schweren Pakets nachgeben, also stellte er es vorsichtshalber auf dem Thresen des Empfangsbüros ab um zu gewährleisten, dass die Karbonitblöcke alle in einem Stück blieben.

Er durchquerte den Empfangsbereich und das Foyer und steuerte das Büro des mächtigen Unternehmers an. Er schüttelte seine Hände um die Schmerzen des Schleppens loszuwerden. Der Durastahlboden unter seinen Stiefeln knartzte, was ein defektes Wasserversorgungsrohr sein musste.
Das Schott des riesigen Büros vor dem noch größerem Panoramafenster stand ebenfalls offen.
Er schüttelte den Kopf und trat ein. Hier stimmte etwas gewaltig nicht. Kassek Vabeesh, dieser boshafte Trandoshaner und sein Auftraggeber, behauptete stets, 'Jezann' sei ein Mensch, der stets anwesend war wenn er Post erwartete.
Doch wie es schien war er es nicht. Ob er überhaupt wusste, dass er ein Paket erhielt?

"Mister Maeskulaj?"

Er verstummte schlagartig als er eine Explosion vernahm und ihm zwei oder drei weiß gepanzerte Körper entgegenflogen. Sturmtruppen. Er hatte sie garnicht gesehen, als er herein gekommen war. Dieser Jezann schien ein schlimmerer Bursche zu sein als er dachte.
Aus reinem Instinkt, nicht mehr und auch nicht weniger, zog er seinen Blaster aus seinem Holster und zog ihn blank.
Als er das Schott zu den Lagerhallen, aus denen die Explosion gekommen war, durchquert hatte, fand er sich in einem Nebel aus Rauch wieder. Es schien eine halbe Ewigkeit zu dauern bis sich der Rauch schließlich lichtete und er nur knapp vor sich eine metallisch, grausam klingende Stimme hörte:

"Bevor noch mehr davon kommen, will ich endlich ausreden..... Mögen sich die Herren Aenergald und Fire bitte zeigen, oder soll ich ihn...auch noch massakrieren? Ja?"

Vor sich entdeckte er ein monströses Wesen aus Duraplast, das eine Blasterwaffe auf einen augenscheinlichen Mandalorianer hielt. Und daneben standen ein erschrocken dreinschauender Mensch, daneben noch ein Mandalorianer. Einer von diesen drei musste dieser sogenannte Fire' sein. Bei dem anderen war er sich sicher. Es war wohl Pike Aendergald. Kassek Vabeesh erzählte Makato immer von einem taugenichts namens Pike Aendergald, der, laut Vabeesh, sein Komplize sei. Und die Beschreibung passte wie die Faust aufs Auge.
Er hielt sich hinter drei Tonnen versteckt, den Balster im Anschlag. Doch als das Duraplastungeheuer seinen Blaster blank zog, rollte er sich aus seinem Versteck hervor und feuerte drei Schüsse auf den Koloss ab, der sich langsam zu ihm umdrehte...


[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Makato, Dan, Arco
 
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[JEZTRACK Transports and Export/ Dach ] - Cerac und die Opfer


Glück mit seinen dramatischen Auftritten hatte Cerac heute wenig. Drei Schüsse an seinen Rücken, die tiefe Löcher in seinen Mantel rissen, unterbrachen seine Vorstellung.

"Jetzt reicht es mir aber..... ich mache auch nur meinen Job, Meine Herrschaften, sie entschudligen mich kurz....."

Cerac klappte seine Arme wieder zusammen und drehte sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit um, starrte dem Angreifer in die Augen und schleuderte seine Axt nach ihm, doch der Mann war schneller, er duckte sich und die Axt flog in einen sterbenden Imperialen, der in den letzten Momenten seines Lebens noch in den Genuss kam, seinen Brustkorb von innen zu sehen.

"Hast du etwas gesagt, du erbärmlicher Mensch ?"

Cerac seuftzte. Und wieder würde es eine Schweinerei geben. Menschen waren wie Neimoidianische Mulchschimmelpilze, wenn man sie aufschlitzte, kam viel roter Inhalt heraus.
Er entsicherte seine Gewehr und feuerte einige Schüsse auf den Menschen ab....


[JEZTRACK Transports and Export/ Dach ] - Cerac und die Opfer
 
[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Makato, Dan, Arco, Cerac

Der Koloss aus Duraplast machte einen überwältigenden Satz in Richtung von Makato, schier mit Lichtgeschwindigkeit, und wieder erklang diese furchtbar metallene Stimme.

"Nun ja, gesagt habe ich nichts. Ich habe lediglich versucht diese drei Herrschaften da zu retten."

Er deutete auf die drei Gestalten, halb in einen Firetrack geklettert, und rang sich zu einem amüsierten Lächeln. Er hatte respekt vor diesem Ungeheuer, jedoch keine Angst. Seine gute Laune konnte ihm sowieso nichts und wieder nichts austreiben.
Er sank seinen Blaster und breitete die Arme aus, immernoch ein amüsiertes Lächeln auf dem Gesicht.

"Eigentlich habe ich ja nicht die Zeit mich hier zu amüsieren, ich habe Aufträge zu erledigen. Aber wenn es die Situation schon hergibt..."

Er war gewiss nicht auf Ärger aus, doch wollte er auch nicht weglaufen. Er war nicht die Art von Mann, der sich aus dem Staub macht wenn es einmal brenzlig wird.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als der Duraplastkoloss seinen Baster blank zog und schießen wollte. Im letzten Moment konnte er sich mit einer waghalsigen Rolle hinter eine Tonne retten, bevor die Energiekugeln auf den Boden neben ihn prasselten.
Jetzt zog Makato ebenfalls seinen Blaster blank, er hatte jedoch nicht die Absicht zu schießen. Er kramte in einer seiner Gürteltaschen und binnen weniger Sekunden war der Thermaldetonator entsichert und sollte diesem Koloss mitten zwischen die Brustplatten fliegen...



[JEZTRACK Transports and Export/ Depot, Lagerhallen ] - Matthew, Pike, Makato, Dan, Arco, Cerac
 
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[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt, im Track ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac, Makato, Imps


Erschrocken starrte er durch die milchige Frontscheibe des Tracks. Da stand tatsächlich dieser 'General' vor ihnen und bedrohte sie offen mit seinem erstaunlichen Waffenarsenal. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Gelähmt musste Pike mit ansehen, wie dieser Panzerschrank von einem Droiden im Handumdrehen ein paar imperiale Sicherungstruppen eliminierte, Gas, Rauchbomben und Detonatoren warf, und sie alle eiskalt bedrohte. Dann war plötzlich ein Fremder zugegen und mischte sich in den tödlichen Kampf mit ein. Ein hitziges Gefecht entwickelte sich, erneut erwachte nackte Gewalt. Pike hieb auf den Auslöser für die hermetische Abriegelung, als beißendes Gas in der Luft hing und schon war der Track luftdicht verschlossen. Er wusste schon gar nicht mehr was er sagen sollte, geschweige wollte. Konversation mit einem Attentäter zu führen, überstieg seine Fähigkeiten dann bei weitem, es gab nur eine Lösung: Vollschub!

"Hau ab Mann! Ich bin unschuldig! Verschwinde!"


Kaum hatte er die Drossel auf Anschlag, erwachte der Pott wieder zu lautem Leben und bockte vor. Diesmal stimmte die Richtung und mit starken Vibrationen beschleunigte das Ungetüm vorwärts, pflügte mit seiner Ramme durch den Schutt. Ob er den General erwischte oder nicht, war ihm einerlei. Zu erkennen war bei dem Krach und Gerumpel eh nichts, und sogar die Imps waren ihm egal. Nur weg hier!
Hinter ihm schrien die anderen, Matt war noch irgendwo auf dem Dach des Fahrzeugs, doch Pike hoffte auf dessen Reflexe und das Jetpack. So rauschte der Pott dann auf eines der Rampentore zu, und er schaltete Energie auf die Ramme. Immer noch schüttelte es sie durch, die Beschleunigung nahm zu. Schliesslich gab es einen furchtbaren Knall und der Track ging vorne in die Höhe, das Pike dachte, es sei schon mit ihnen zu Ende, als er die Flutlichter der Strasse sie blendeten. Der Kettenantrieb wäre hier sicherlich hilfreich gewesen, doch hatte er keine Ahnung, wie die Dinger hätten aktiviert werden müssen. Die Antigrav-Einheit war aber anscheinend doch noch stark genug, den Pott sicher in der Schwebe zu halten.


"Festhalten! Wollte ich sagen..."

Dass es dafür längst zu spät war, tat der Sache keinen Abbruch, und so hoffte Pike auf entsprechende Massnahmen seiner Flug- Gäste. Wenig später dann eierte der Track in eine harte Kurve und sauste dann die kleine Strasse entlang
Richtung Downtown.


"Status...!"

schrie er nach hinten ins Innere des Fahrzeugs, das jetzt in ein rotes Alarm- Licht getaucht war.

"Alle an Bord?"

Die Strasse war zwar gut beleuchtet, doch der Staub des Durchbruchs folgte ihnen wie eine Wolke am Hintern. Von den breiten 'Füssen' des Fahrzeugs, in denen der eingeklappte Kettenantrieb steckte, rieselten Plastbrocken und Beton herunter, ein Stahlträger war verbogen in der Ramme verkeilt und blockierte einen Teil der Sicht. Funken stieben, als in einer weiteren engen Kurve die Füsse und die Ramme des Tracks über den Boden schabten, das Gelenk des Aufliegers gab ein hässliches Kratzen von sich. Der Kran rotierte leicht gegen die Schwenkrichtung, die hängende Kralle, augenblicklich geschlossen, glich in diesem Augenblick einer tonnenschweren Abrissbirne, die aufgrund des Schwenks durch eine Lichtanlage krachte und für großen Aufruhr sorgte.


"Blast verdammter, BLAST! Köpfe einziehen!"

schrie Pike, und er schrie noch, als ein entgegenkommendes Fahrzeug abdrehte und sich in einen herumstehenden Container schraubte. Der Track war schwer unter Kontrolle zu halten. Mit jeder Sekunden gesellten sich weitere rote Alarmsignale auf seiner Konsole hinzu. Irgendetwas stimmte nicht. Das Gewicht am Ende des Fahrzeuges war zu hoch, und das Fahrzeug war wie ein wildgewordener Banta, nicht aufzuhalten! Pike schrie sich heiser, und irgendwann dann schafften es die Trägheitsdämpfer endlich, entgegenzukoppeln und das Biest einigermaßen zu stabilisieren, nachdem das ausbrechende Heck durch eine Meute Droiden geprescht war. Und dann sah er auch den Grund, warum sie trudelten:
sie hatten Besuch, just am anderen Ende des Tracks...



[Unterwegs, im und auf dem Firetrack ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac
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[In der Nähe, in einem schnittigen Flitzer] - Messerschabe und seine Jungs


"Was soll das heissen, nicht von uns? Von wem dann? Blutiger Dreck, von wem dann?"


schnauzte der Nautolaner in sein Comm, und warf es dann wütend auf den Boden des Schwebers. Doch Zeit, es zu zerstampfen, hatte er nicht; ein Knall ließ ihn herumfahren. Er beobachtete, wie ein uraltes Bergungsfahrzeug aus der Front des Depots brach und in atemberaubender Geschwindigkeit in die Kurve ging. In wahnwitzigen Manövern rauschte das Ding durch die Nacht, in einer Kurve brach sogar das Heck aus und überfuhr ein paar Gonkdroiden bei ihrer Wartung. Aus den Augenwinkeln glaubte er noch eine Lambdafähre zu sehen, doch so langsam war ihm alles egal.

"Ich fasse es nicht... Aendergald, du Hund... das ist Aendergald, los GIB GAS, DU MADE! DAS IST ER UND SEINE BANDE! GIB GAS!"


Beinahe hätte er seinen Fahrer erschossen, doch der war zu gut und bereits unterwegs, und so blieb ihm nichts weiter als zu gaffen. Aber untätig bleiben sollte er trotzdem nicht.

"Sie fahren Richtung Downtown, bleib dran... schneller... SCHNELLER, DU KRIECHER!"

Er nahm eine herumfliegende Zeitung und schlug dem Quarren am Steuer damit in den Nacken, es konnte ihm nicht schnell genug gehen. Der Flitzer, in dem sie sassen, war teuer genug gewesen, eine solche Verfolgung aufnehmen zu können. Mehr noch.
Sie mussten es schaffen, ihnen den Weg abzuschneiden, oder sie vielleicht in eine Richtung zu lenken. Schließlich war das hier Slishas Viertel und dessen Sicherheitstruppen patrouillierten in den Strassen und sorgten für Ruhe.
Er fischte plötzlich nach seinem Comm, einem Einfall folgend und riss es hastig hoch:

"Ich will Strassensperren an der Northend- und an der Dawnbeauty- Road Richtung Bankers Hill. Lenkt den roten Kranschweber auf die Brücke..."

herrschte er spuckend in das Comm, dann erst beruhigte er sich langsam. Ein gehässiges Grinsen stahl sich auf sein Gesicht.


"Bevor die Ziro in die Hände kriegt, greife ich lieber zu drastischen Mitteln... Hookie, haben wir noch die alten X2- Bomben im Laderaum?"


"Ja, Schabe..."

antwortete der einarmige Rodianer vor ihm.


"Ausgezeichnet! Los, wir müssen vor ihnen an der Brücke sein..."


Siegessicher rieb er sich die Hände, und rutschte nervös in seinem Ledersitz umher.


"Dieses Feuerwerk wird dem schleimigen Fleischberg bestimmt auch gefallen..."


Sein böses Lachen endete selbst dann nicht, als sie bereits angekommen waren und ausstiegen.


[In der Nähe, in einem schnittigen Flitzer] - Messerschabe und seine Jungs
 
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[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac, Makato, Imperiale


Es ging alles sehr schnell, ein Thermaldetonator prallte an Ceracs Brustplatten ab, landete am Boden und explodierte mit einem lauten Knall, der den General zu Boden warf und seinen Droidenkörper mit Schrammen übersähte. Kaum zwei Sekunden später, stand Cerac wieder auf den Beinen, sein Schädel dröhnte, und die Zielsubjekte waren verschwunden. Das war wirklich ein tag, an dem kaum etwas gut lief. Und daran war nur dieser Mensch schuld, der-zugegebenermaßen unerwarteteerweise-aufgetaucht war und den riesigen Kyborg an seiner Arbeit gehindert hatte.


Sein Schädel brummte. Das war nichts abnormales, nur eine Nebenwirkung der Gehirnerschütterung, die seine Servogehirnmotoren jetzt ausgleichen mussten, aber daher verschomm alles vor seinen Augen. Er sah doppelt, nein, vierfach-nein, doch nicht, da waren vier Menschen. Drei Imperiale und dieser komische, kleine, nervige....


Cerac machte kurzen Prozess. Er zog seinen kleinen Taschen-Blaster, gab drei Schüsse ab und die drei Imperialen brachen tot oder zumindest schreiend vor Schmerzen zusammen.


"Jetzt zu uns. A : Wer bist du, B : Was willst du von mir, C : Warum behinderst du meine Arbeit, D : Nenn mir einen Grund, dich jetzt nicht zu töten."


Mit diesem Satz schlug er einmal so fest gegen die Wand, dass sie einstürtzte und beide Ausgänge, die Türe und das Loch, verschüttet wurde.



"Es gibt keinen Ausweg. Ich bin dein Nemesis, ich bin dein Todesengel. Ich bin der Tod."




[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt ] - Matthew, Cerac
 
[JEZTRACK Transports and Export/ Werkstatt ] - Makato, Cerac, Dan, Pike, Arco, Jezann, Sturmtruppler

Als der Thermaldetonator einfach an diesem Duraplastungehuer abprallte und mit einem ohrenbetäubenden Knall auf dem Boden explodierte, warf es Makato drei Meter in die Höhe und klatschte dann mit voller Wucht auf den Boden.
Sein Schädel dröhnte und sein Rücken schien vom Körper gelöst.

Er konnte sich nur langsam wieder aufrappeln und starrte dem Koloss mitten in seine katzenartigen Augen.

"Nun, A, ich bin ein parasit der sich gleich einen Weg durch deine Eingeweide bahnen wird, B, von dir nichts, ich bin eben ein netter Mensch und helfe Leuten denen ein Balster an den Kopf gehoben wird, C, aus dem selben Grund wie ich bereits genannt habe, D, Nun, liege ich dir denn nicht am Herzen?"

Er breitete seine Arme aus und setzte wieder sein typisch amüsiertes Lächeln auf. Ganz gleich ob der Koloss ihm die potenziellen Fluchtwege abschnitt, indem er die Wand einschlug.
Mit einem verächtlichen Schnauben warf er wieder einen Thermaldetonator; diesmal aber in Richtung des Schrotthaufens der seinen Weg blockierte.
Mit einem Satz war er an dem Droiden vorbeigehuscht und hielt sich am Heck des Firetracks fest.
Mit einem kurzen Wink und seinem typischen Lächeln sah er dem Koloss entgegen als der Firetrack davon brauste. Doch dieser nahm schon wieder die Vefolgung auf...

Auf dem Dach hatte sich ein Mandalorianer mit einem Enterhaken an dem hin- und herschaulenden Kran festgekrallt, und im Innern des Tracks schien ein weiter Mandalorianer einen kranken zu Versorgen. War das dieser Jezann? Ja, ja das war er. Kassek hatte ihm ein Holobild dieses Mannes gezeigt, damit er nicht auf Betrüger reinfiel die sich als er ausgaben.
Er hangelte sich an einem Landeriemen am heck des Firetracks entlang und mit einem kurzen Ruck schwang er sich ins Innere des Transporters.

"Entschuldigen sie, wenn ich hier so unangemeldet hereinplatze, aber wir haben jemanden im Nacken. Ach ja, darf ich mich vorstellen? Makato Shitamura."

Er lachte dem Fahrer, den er vorhin schon als Pike Aendergald indenzifizerit hatte, und dem augenscheinlichen Mandalorianer entgegen.
Dem Mann auf dem Dach konnte er ja schlecht hallo sagen.

So dreist wie das schien, er setzte sich in den Co-Pilotensessel und betätigte einige Schalter. Er wollte gewiss nicht dreist dastehen, er wollte lediglich helfen. Er deutete auf eine rot blinkende Anzeige.

"Sehen sie das? Das Triebwerk verliert an Kühlflüssigkeit. Wenn das Leck nicht abgedichtet wird, kollidiert binnen drei Minuten die Außenhülle..."


[Unterwegs, im und auf dem Firetrack ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac, Makato
 
[Unterwegs, im und auf dem Firetrack ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac, Makato

So schnell konnte er garnicht gucken, da brauste der Track auch schon davon und ein Fremder tauchte auf, der sich geich mal mit einem eleganten Satz ins Ineere des Tracks schwang.
Er ließ den Enterhaken wieder in seine Kniehalterung einfahren und mit einer kurzen Zündung des Jetpacks gelangte er ruckzuck neben Dan.

"Alles okay mit euch? Aha, wir haben Besuch. Sehr erfreut Mister Shitamura. Matthew Sander."

Als sich der Fremde auch schon in den Copilotensessel hockte und den vieren verriet was mit dem Firetrack nicht in Ordnung war, klammerte sich auch schon das Droidenwesen am Dach, besser Gesagt an dem All Terain Kran fest.
Er zog seinen Blaster blank und starrte wie gebannt auf das Dach von dem Poltergeräusche drangen...



[Unterwegs, im und auf dem Firetrack ] - Matthew, Dan, Pike, Arco, Jezann, Cerac, Makato
 
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