Reyess Korrill
Zivilist
Personalarchive der Neuen Republik
Akten der Flottenstreitkräfte
Akte Reyess Korrill KR-0625-1889
Bearbeitungsnr.: NRS-158-5587-1212-1497
Verzeichnisnr.: NRS06251889
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Staatszugehörigkeit: Neue Republik
Status: aktiv
Rang: Captain
Einheiten (ehemals):
Standort: MC80a "Trident of Ruisto"
Familienstand: ledig
Heimatwelt: Dac (Mon Calamari)
Spezies: Mon Calamari
Alter: 46 Standardjahre
Geschlecht: männlich
Körpergröße: 184 cm
Statur: athletisch, kräftig für einen Mon Calamari
Hautfarbe: bläulich mit deutlich hellerer ventraler Färbung
Augenfarbe: golden
Besondere körperliche Merkmale: mehrere ältere Narben an Händen und Unterarmen, ausgeprägte Barteln
Sprachkenntnisse:
Ausbildung und Karriere:
Persönlichkeit & Stärken:
Schwächen & Konfliktpotential:
An Bord befindliche Staffeln:
Charaktergutachten (Zusammenfassung):
Captain Korrill gilt als anspruchsvoller, jedoch berechenbarer Vorgesetzter. Persönliche Nähe beschränkt er auf einen kleinen Kreis Vertrauter, überwiegend Mon Calamari. Gleichzeitig sucht er regelmäßig den direkten Kontakt zu Technikern, Piloten und Deckpersonal.
Unter Belastung wird Korrill auffallend ruhig. Er sammelt Meldungen, stellt knappe Rückfragen und wartet notfalls auf den entscheidenden Faktor. Ist die Lage für ihn ausreichend klar, erfolgt der Wechsel abrupt: Befehle kommen schnell, präzise und meist ohne weitere Diskussion.
Als ehemaliger Ingenieur kennt Korrill technische Systeme und ihre Belastungsgrenzen ungewöhnlich genau. Spezifikationen betrachtet er dabei eher als Richtwerte für den Dauerbetrieb denn als absolute Grenzen.
Politischen Entscheidungsträgern begegnet er mit ausgeprägtem Zynismus. Ziele und Prioritäten festzulegen betrachtet er als deren Aufgabe; Strategie und Taktik dagegen als Angelegenheit der Flotte.
Gegner unterschätzt Korrill ungern. Fähige imperiale Kommandanten genießen seinen professionellen Respekt.
Seine Loyalität gilt in erster Linie seinem Auftrag, seinem Verband und seiner Besatzung.
„Korrill vertraut einem Schiff vollkommen, sobald er verstanden hat, wie es funktioniert. Bei Wesen dauert das erheblich länger. Von Politikern sollten wir gar nicht erst anfangen.“
Kurzvita:
Reyess Korrill stammt aus einer auf Dac im Schiffbau verwurzelten Familie. Sein Vater arbeitete an Schiffshüllen, seine Mutter an Energie- und Versorgungssystemen. Entsprechend früh entschied er sich für ein Studium der Schiffssystemtechnik.
Parallel betrieb Korrill Taar’ka-Rennar, einen anspruchsvollen Unterwassersport. Orientierung, Strömungslesen und das Einschätzen gegnerischer Bewegungen prägen seine taktische Denkweise bis heute.
Nach Abschluss seines Studiums trat Korrill in die Dac-Verteidigungsflotte ein. Seine ersten Dienstjahre verbrachte er auf Patrouillen- und Eskorteinheiten in Konvoisicherung, Piratenabwehr und Grenzdienst.
Aus der technischen Laufbahn wechselte Korrill zunehmend in den Brückendienst. Auf dem MC40-Kreuzer „Tidal Lance“ diente er als leitender Ingenieur, später folgten Verwendungen als Führungsoffizier und schließlich als Executive Officer des MC80-Sternekreuzers „Undauntless“.
Seine Stärke liegt weniger in technischen Neuerungen als im außergewöhnlich genauen Verständnis bestehender Systeme und ihrer tatsächlichen Belastbarkeit.
Während der zunehmenden Spannungen zwischen Neuer Republik und Imperium sammelte Korrill umfangreiche Erfahrung in Grenzpatrouillen, Konvoibegleitung und gegenseitiger Flottenbeobachtung.
Gefechte betrachtet er weniger als Austausch von Feuerkraft denn als Zusammenspiel von Kurs, Geschwindigkeit, Energie, Reichweite und Absicht. Flottenbewegungen bezeichnet er gelegentlich als „Strömungen“.
Nach mehreren Jahren im höheren Brückendienst erhielt Korrill schließlich das Kommando über die MC80a „Trident of Ruisto“.
Auf die Frage, ob die erneute offene Eskalation mit dem annähernd gleich starken Imperium nicht außergewöhnlich gefährlich sei, antwortete er lediglich:
„Das Imperium war gestern schon gefährlich.“
Akten der Flottenstreitkräfte
Akte Reyess Korrill KR-0625-1889
Bearbeitungsnr.: NRS-158-5587-1212-1497
Verzeichnisnr.: NRS06251889
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Staatszugehörigkeit: Neue Republik
Status: aktiv
Rang: Captain
Einheiten (ehemals):
- Dac-Verteidigungsflotte
- diverse Patrouillen- und Eskorteinheiten
- MC40-Kreuzer "Tidal Lance"
- MC80-Sternekreuzer "Undauntless"
Standort: MC80a "Trident of Ruisto"
Familienstand: ledig
Heimatwelt: Dac (Mon Calamari)
Spezies: Mon Calamari
Alter: 46 Standardjahre
Geschlecht: männlich
Körpergröße: 184 cm
Statur: athletisch, kräftig für einen Mon Calamari
Hautfarbe: bläulich mit deutlich hellerer ventraler Färbung
Augenfarbe: golden
Besondere körperliche Merkmale: mehrere ältere Narben an Händen und Unterarmen, ausgeprägte Barteln
Sprachkenntnisse:
- Mon Calamari – Muttersprache
- Basic – fließend
- Quarren – fließend
- Sullustan – gut
Ausbildung und Karriere:
- Studium der Schiffssystemtechnik auf Dac mit Schwerpunkt Energieversorgung, Antriebssysteme, Schildtechnik und strukturelle Belastung
- Während der Studienzeit aktiver Taar’ka-Rennar-Wettkämpfer; Teilnahme an regionalen Wettkämpfen auf Dac
- Eintritt in die Dac-Verteidigungsflotte nach Abschluss des Studiums
- Erste Verwendungen als technischer Offizier auf Patrouillen- und Eskorteinheiten
- Mehrjährige Einsätze in Konvoibegleitung, Piratenbekämpfung und Grenzpatrouillen
- Qualifikation als Wach- und Brückenoffizier; anschließend zunehmende Verwendung an der Schnittstelle zwischen Technik und taktischer Führung
- Versetzung auf den MC40-Kreuzer "Tidal Lance", später Verwendung als leitender Ingenieur
- Weiterführende Ausbildung in Flottenführung, Navigation und Gefechtsdienst
- Wechsel aus der rein technischen Laufbahn in den operativen Kommandodienst
- Mehrjährige Verwendung als Führungsoffizier auf Eskorteinheiten und kleineren Verbänden
- Versetzung auf den MC80-Sternekreuzer "Undauntless"
- Beförderung zum Executive Officer der "Undauntless"
- Langjährige Einsätze während der angespannten Beziehungen zwischen Neuer Republik und Imperium; darunter Grenzüberwachung, Konvoischutz, gegenseitige Flottenbeobachtung und Einsätze an umstrittenen Sektoren
- Ernennung zum Captain der MC80a "Trident of Ruisto"
- Übernahme des Kommandos kurz vor der erneuten offenen Eskalation zwischen Neuer Republik und Imperium
Persönlichkeit & Stärken:
- Ausgeprägte Ruhe unter Belastung – Korrill bleibt in unklaren Lagen ruhig, sammelt Informationen und handelt nach seiner Entscheidung schnell und präzise.
- Technisches Verständnis – aufgrund seiner ursprünglichen Ausbildung besitzt Korrill überdurchschnittliche Kenntnisse in Schiffssystemtechnik, Energieversorgung, Schildsystemen und Schadenskontrolle.
- Räumliches und taktisches Denken – seine Erfahrung im Taar’ka-Rennar prägt bis heute seine Wahrnehmung von Bewegung, Energie und Positionierung. Korrill betrachtet Gefechte häufig weniger als starre Formationen denn als Strömungen, die gelenkt, ausgenutzt oder vermieden werden können.
- Professionelle Gegnerbeurteilung – Korrill neigt nicht dazu, gegnerische Offiziere aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Imperium zu unterschätzen. Kompetenz wird von ihm auch auf feindlicher Seite anerkannt.
- Nähe zum Schiffsbetrieb – trotz seines Ranges sucht Korrill regelmäßig direkten Kontakt zu Technikern, Piloten, Deckoffizieren und Wartungspersonal. Unangekündigte Besuche in Maschinenräumen und Werkstätten gelten unter seinen Untergebenen als nicht ungewöhnlich.
- Loyalität gegenüber Besatzung und Verband – Korrill fordert hohe professionelle Standards, betrachtet die Sicherheit seiner Besatzung jedoch als unmittelbare Verantwortung des Kommandanten.
Schwächen & Konfliktpotential:
- Politischer Zynismus – Korrill betrachtet politische Kontrolle als notwendiges Übel. Politiker sollen festlegen, welche Interessen geschützt werden müssen; wie dies militärisch erreicht wird, ist seiner Ansicht nach Sache der Flotte.
- Geringes Vertrauen in Personen – technischen Systemen vertraut Korrill, sobald er ihre Funktionsweise und Grenzen verstanden hat. Bei Personen fällt ihm dieses Vertrauen wesentlich schwerer.
- Mon-calamariischer Techniktraditionalismus – Korrill ist überzeugt, dass jede Spezies ihre eigenen Schiffe am besten versteht. Besonders bei Mon-Calamari-Konstruktionen begegnet er fremden Ingenieuren entsprechend skeptisch. Diese Haltung führte bereits mehrfach zu Spannungen mit technischem Personal anderer Spezies.
- Tendenz zur Einmischung in technische Detailfragen – seine Vergangenheit als Ingenieur verleitet Korrill gelegentlich dazu, sich mit Problemen zu befassen, die eigentlich in den Verantwortungsbereich untergeordneter Offiziere fallen.
- Delegation – Korrill vertraut lieber auf Personen und Einheiten, deren Arbeitsweise er persönlich kennt. Bei neu unterstellten Offizieren kann dies als Misstrauen oder übermäßige Kontrolle wahrgenommen werden.
- Ungeduld gegenüber unklaren Zuständigkeiten – diffuse Befehlsketten, politische Rücksichtnahmen und Entscheidungen ohne klar benanntes Ziel stoßen bei Korrill auf wenig Verständnis.
An Bord befindliche Staffeln:
- "Harpoon" Squadron – X-Wing-Staffel
- "Typhoon" Squadron – A-Wing-Staffel
- "Tempest" Squadron – Y-Wing-Staffel
- "Kelpori" Squadron – X-Wing-Staffel
- "Hammerhead" Squadron – Y-Wing-Staffel
- "Riptide" Squadron – B-Wing-Staffel
Charaktergutachten (Zusammenfassung):
Captain Korrill gilt als anspruchsvoller, jedoch berechenbarer Vorgesetzter. Persönliche Nähe beschränkt er auf einen kleinen Kreis Vertrauter, überwiegend Mon Calamari. Gleichzeitig sucht er regelmäßig den direkten Kontakt zu Technikern, Piloten und Deckpersonal.
Unter Belastung wird Korrill auffallend ruhig. Er sammelt Meldungen, stellt knappe Rückfragen und wartet notfalls auf den entscheidenden Faktor. Ist die Lage für ihn ausreichend klar, erfolgt der Wechsel abrupt: Befehle kommen schnell, präzise und meist ohne weitere Diskussion.
Als ehemaliger Ingenieur kennt Korrill technische Systeme und ihre Belastungsgrenzen ungewöhnlich genau. Spezifikationen betrachtet er dabei eher als Richtwerte für den Dauerbetrieb denn als absolute Grenzen.
Politischen Entscheidungsträgern begegnet er mit ausgeprägtem Zynismus. Ziele und Prioritäten festzulegen betrachtet er als deren Aufgabe; Strategie und Taktik dagegen als Angelegenheit der Flotte.
Gegner unterschätzt Korrill ungern. Fähige imperiale Kommandanten genießen seinen professionellen Respekt.
Seine Loyalität gilt in erster Linie seinem Auftrag, seinem Verband und seiner Besatzung.
„Korrill vertraut einem Schiff vollkommen, sobald er verstanden hat, wie es funktioniert. Bei Wesen dauert das erheblich länger. Von Politikern sollten wir gar nicht erst anfangen.“
Kurzvita:
Reyess Korrill stammt aus einer auf Dac im Schiffbau verwurzelten Familie. Sein Vater arbeitete an Schiffshüllen, seine Mutter an Energie- und Versorgungssystemen. Entsprechend früh entschied er sich für ein Studium der Schiffssystemtechnik.
Parallel betrieb Korrill Taar’ka-Rennar, einen anspruchsvollen Unterwassersport. Orientierung, Strömungslesen und das Einschätzen gegnerischer Bewegungen prägen seine taktische Denkweise bis heute.
Nach Abschluss seines Studiums trat Korrill in die Dac-Verteidigungsflotte ein. Seine ersten Dienstjahre verbrachte er auf Patrouillen- und Eskorteinheiten in Konvoisicherung, Piratenabwehr und Grenzdienst.
Aus der technischen Laufbahn wechselte Korrill zunehmend in den Brückendienst. Auf dem MC40-Kreuzer „Tidal Lance“ diente er als leitender Ingenieur, später folgten Verwendungen als Führungsoffizier und schließlich als Executive Officer des MC80-Sternekreuzers „Undauntless“.
Seine Stärke liegt weniger in technischen Neuerungen als im außergewöhnlich genauen Verständnis bestehender Systeme und ihrer tatsächlichen Belastbarkeit.
Während der zunehmenden Spannungen zwischen Neuer Republik und Imperium sammelte Korrill umfangreiche Erfahrung in Grenzpatrouillen, Konvoibegleitung und gegenseitiger Flottenbeobachtung.
Gefechte betrachtet er weniger als Austausch von Feuerkraft denn als Zusammenspiel von Kurs, Geschwindigkeit, Energie, Reichweite und Absicht. Flottenbewegungen bezeichnet er gelegentlich als „Strömungen“.
Nach mehreren Jahren im höheren Brückendienst erhielt Korrill schließlich das Kommando über die MC80a „Trident of Ruisto“.
Auf die Frage, ob die erneute offene Eskalation mit dem annähernd gleich starken Imperium nicht außergewöhnlich gefährlich sei, antwortete er lediglich:
„Das Imperium war gestern schon gefährlich.“
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